Umfrageergebnis anzeigen: Machen PC-Spiele süchtig?

Teilnehmer
165. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • JA

    118 71,52%
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Thema: Machen Computerspiele süchtig / Seid Ihr PC-süchtig?

  1. #113
    Not For Everybody Benutzerbild von Skyliner89
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    ja, computerspiele machen süchtig. tollstes und wohl bestes beispiel is WoW. wieviele leute wegen dem spiel pleite oder sich getrennt haben, ist der wahnsinn. finds auch garnicht toll, wen so kleine kinder im internet angeben, das sie irgentwas 1000 stunden gespielt haben oder wen so freak´s kommen, die neulingen das online spielen verderben, da man sich da als richtiger looser vorkommt. pc spiele sind zwar toll, aber wer nur dort "freunde" hat, ist in meinen augen eine lach nummer. wahre freundschafft findet nicht vor dem monitor stadt sondern draußen.

  2. #114
    Profi-Spieler Benutzerbild von Glücksbärchie
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    klar, manche Leute werden süchtig davon, manche nicht.

    ich sag mal, sobald man die wichtigen Dinge vernachlässigt, ist man süchtig.

    Dann kann aber noch zwischen starke und leichte Sucht unterscheiden und wenn sie zu stark wird, sollte man wohl mal drüber nachdenken, ob man seine Konsole, PC, Spiele oder Accs nicht lieber verkauft.

    und nein ich zocke keine mmorpgs oder wie die heißen

  3. #115
    Schrei Angmars Benutzerbild von Daniel1994GER
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    ich zocke relativ viel. (ca. 3h). Bin aber keines wegs süchtig

    Daniel
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    Aber wenn jemand Unglück im Glück hat ist das besser
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  4. #116
    Meisterspieler Benutzerbild von Syron
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    Zitat Zitat von Skyliner89 Beitrag anzeigen
    ja, computerspiele machen süchtig. tollstes und wohl bestes beispiel is WoW. wieviele leute wegen dem spiel pleite oder sich getrennt haben, ist der wahnsinn. finds auch garnicht toll, wen so kleine kinder im internet angeben, das sie irgentwas 1000 stunden gespielt haben oder wen so freak´s kommen, die neulingen das online spielen verderben, da man sich da als richtiger looser vorkommt. pc spiele sind zwar toll, aber wer nur dort "freunde" hat, ist in meinen augen eine lach nummer. wahre freundschafft findet nicht vor dem monitor stadt sondern draußen.
    MIt dem ersten Teil deines Posts stimme ich ja überein - Computer und Computerspiele/Videospiele können definitiv süchtig machen.
    Im Japan(? ich meine Japan) gibt es doch bereits extra Kliniken für Betroffene, die auch tatsächlich Entzugserscheinungen haben.
    Ich stimme ebenfalls darin überein, dass ich mir an den Kopf schlage, wenn Kiddies sagen, wie lange sie teilweise schon das ein oder andere Spiel gespielt haben. Wo sind da, bitte schön, die Eltern, die mal ein Auge drauf haben, was ihre Kinder die ganze Zeit machen?

    Aber zum Ende hin, musst du schon wieder beleidigend werden: Eine "Lachnummer" weil man (aus was für Gründen auch immer) Schwierigkeiten hat, im "wahren" Leben Freunde zu finden.
    Kommt dir eigentlich auch in den Sinn, dass das an dem Charakter der Person liegen könnte? Das diese Person zu schüchtern ist, auf andere zuzugehen? Was nach außen hin so wirken kann, als wolle die Person nichts mit anderen zu tun haben, weswegen auch keiner auf diese Person zugeht?

    Oder ein Beispiel aufgrund von Spielen: Vielleicht ist die Person es auch gar nicht mehr "gewohnt" auf echte Menschen zuzugehen und weiß nicht, wie sie sich verhalten soll.
    Klar, kann man jetzt schreien "Selber Schuld", aber wenn Kinder (ich sag ja auch dir nichts neues damit, das schon zehnjährige online spielen) wegen zu viel spielen am PC ihre solzialen Kompetenzen verlieren/verlernen, dann ist das nicht deren Schuld. Denn Kinder haben nun mal nicht die Eigenverantwortlichkeit, die Jugendliche/(junge) Erwachsene besitzen sollten. Sie machen meist einfach das, was Spaß macht. Es ist die Verantwortung der Eltern darauf zu achten, auch so etwas zu vermitteln.

    Im Grunde ist auch eine Sucht eine Krankheit. Und eine der Konsequenzen dieser Sucht kann ein Verkümmern der sozialen Fähigkeiten sein.
    Aber du nennst doch (hoffentlich ) auch glatzköpfige Chemotherapie-Patienten keine Lachnummer, bloß weil sie sichtbare Konsequenzen ihrer Krankheit mit sich herumtragen (und jetzt bitte keine Haarspalterei, dass Chemo nicht die Krankheit, sondern die Behandlungsmethode ist. Ich denke, es ist deutlich was ich meine).

    Sorry, wenn das etwas zu sehr ins Offtopic abgewandert sein sollte.

    Just my two pence,
    Nick
    It's like when you're a kid, the first time they tell you that the world's turning and you just can't quite believe it because everything looks like it's standing still.
    I can feel it. The turn of the Earth. The ground beneath our feet is spinning at a thousand miles an hour, and the entire planet is hurtling around the sun at sixty-seven thousand miles an hour, and I can feel it... that's who I am.

  5. #117
    Elite-Spieler Benutzerbild von Floydinator
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    na klar gibt es computer.spiel süchtige.
    das beste Spiel-beispiel ist dafür wohl world of Warcraft!!
    "Ich soll also Menschen helfen die ich nicht kenne, gegen Aliens von denen ich nur gehört habe, an einem Ort, von dem noch keiner lebend zurückgekehrt ist???" -"Ja das trifft's so ziemlich."


    Sag schön brav DANKE und du kommst auch nicht in die Hölle!!!

  6. #118
    Not For Everybody Benutzerbild von Skyliner89
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    Zitat Zitat von Syron Beitrag anzeigen
    Aber zum Ende hin, musst du schon wieder beleidigend werden: Eine "Lachnummer" weil man (aus was für Gründen auch immer) Schwierigkeiten hat, im "wahren" Leben Freunde zu finden.
    Kommt dir eigentlich auch in den Sinn, dass das an dem Charakter der Person liegen könnte? Das diese Person zu schüchtern ist, auf andere zuzugehen? Was nach außen hin so wirken kann, als wolle die Person nichts mit anderen zu tun haben, weswegen auch keiner auf diese Person zugeht?

    Oder ein Beispiel aufgrund von Spielen: Vielleicht ist die Person es auch gar nicht mehr "gewohnt" auf echte Menschen zuzugehen und weiß nicht, wie sie sich verhalten soll.
    Klar, kann man jetzt schreien "Selber Schuld", aber wenn Kinder (ich sag ja auch dir nichts neues damit, das schon zehnjährige online spielen) wegen zu viel spielen am PC ihre solzialen Kompetenzen verlieren/verlernen, dann ist das nicht deren Schuld. Denn Kinder haben nun mal nicht die Eigenverantwortlichkeit, die Jugendliche/(junge) Erwachsene besitzen sollten. Sie machen meist einfach das, was Spaß macht. Es ist die Verantwortung der Eltern darauf zu achten, auch so etwas zu vermitteln.

    Im Grunde ist auch eine Sucht eine Krankheit. Und eine der Konsequenzen dieser Sucht kann ein Verkümmern der sozialen Fähigkeiten sein.
    Aber du nennst doch (hoffentlich ) auch glatzköpfige Chemotherapie-Patienten keine Lachnummer, bloß weil sie sichtbare Konsequenzen ihrer Krankheit mit sich herumtragen (und jetzt bitte keine Haarspalterei, dass Chemo nicht die Krankheit, sondern die Behandlungsmethode ist. Ich denke, es ist deutlich was ich meine).

    Sorry, wenn das etwas zu sehr ins Offtopic abgewandert sein sollte.

    Just my two pence,
    Nick
    ne, ich versteh dich schon. aber ich meinte es eher so, wen neulinge z.b. mit cs anfangen und dan gleich diese ganzen stammspieler kommen und nur auf den neuen los gehen, ihn auslachen und er dan keine lust mehr auf das spiel hat. solche sachen machen eben meist leute, die im wahren leben keine freunde haben.
    mir ist auch klar, das es eben leute gibt, die probleme haben auf leute zu zugehen und deshalb wenige oder kaum freunde haben. diese leute habe ich damit wohl leider auch direkt angesprochen, was aber nicht meine absicht wahr, da sie es von psychischer seite nicht anders können, jedoch aber diese "freaks".
    ich finde, wen man selber merkt, das man zulange am pc hockt und das sich so äußert, dass man zu den "krankesten" zeiten wach icht, sollte man aus eineger kraft versuchen, mal ein paar tage vom pc weg zu kommen. vor ungefähr 4-6 jahren, wahr ich sehr oft am pc aber nicht um zu spielen (auf meinem pc lief eh nix tolles) sondern, nur um zu chatten. als ich merkte, das ich kaum noch rausgehe, habe ich mein netzteil ausgebaut und ein vorhänge schloss an den pc, so das ich ihn nicht anmachen konnte. das hab ich dan eine woche gemacht und gesehen, das ich zwar vermisst wurde aber an sich, sich nichts geändert hat und ich so für mich festgestellt habe, ich verpasse nichts wen ich nicht täglich on bin. und das ziehe ich noch heute durch, das ich so selten wie möglich an den pc gehe und wen dann versuch ich all die arbeiten zu machen, die ich in letzter und kommender zeit brauche. computer sucht, in welchem form auch immer (spiele, online spiele, chatten usw.) kann man auch gut alleine loswerden. wen das nicht klappt, kann man immer noch sich von seinen eltern helfen lassen (wie z.b. das bei mir mit dem netzteil wo aber die eltern den schlüssel haben) oder aber, man geht gleich zum arzt.

  7. #119
    Profi-Spieler Benutzerbild von gamer45
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    Ganz genau XD
    Game one for ever!!!

  8. #120
    Profi-Spieler Benutzerbild von matze401
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    Sagen wir mal so,
    sogut wie alles kann süchtig machen!

    z.B. Gummibärchen können süchtig machen, manche sind auch Sportsüchtig, Drogensüchtig, ...

  9. #121
    Meisterspieler Benutzerbild von Syron
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    Zitat Zitat von Skyliner89 Beitrag anzeigen
    ne, ich versteh dich schon. aber ich meinte es eher so, wen neulinge z.b. mit cs anfangen und dan gleich diese ganzen stammspieler kommen und nur auf den neuen los gehen, ihn auslachen und er dan keine lust mehr auf das spiel hat. solche sachen machen eben meist leute, die im wahren leben keine freunde haben.
    Ich würde nichtmal drauf wetten, dass die keine Freunde haben, sondern sich eher für cool halten und/oder generell assozial sind
    Nein, ich weiß schon was du meinst ^^


    Zitat Zitat von Skyliner89 Beitrag anzeigen
    mir ist auch klar, das es eben leute gibt, die probleme haben auf leute zu zugehen und deshalb wenige oder kaum freunde haben. diese leute habe ich damit wohl leider auch direkt angesprochen, was aber nicht meine absicht wahr, da sie es von psychischer seite nicht anders können, jedoch aber diese "freaks".
    Dann sind wir da an sich ja einer Meinung, denn genau darum ging es mir ^^. Ich kann einfach nur nicht nur solche Verallgemeinerungen, sorry.

    Zitat Zitat von Skyliner89 Beitrag anzeigen
    ich finde, wen man selber merkt, das man zulange am pc hockt und das sich so äußert, dass man zu den "krankesten" zeiten wach icht, sollte man aus eineger kraft versuchen, mal ein paar tage vom pc weg zu kommen.
    Dem stimme ich zu. Aber ein Problem ist ja oft, dass einem selber die Zeiten nicht ungewöhnlich vorkommen, oder man gar nicht erst bewusst merkt, wieviel Zeit man tatsächlich am PC verbringt.
    Wie oft fliegt die Zeit vorbei, man guckt auf die Uhr und denkt "Oh, schon so spät..."


    Zitat Zitat von Skyliner89 Beitrag anzeigen
    vor ungefähr 4-6 jahren, wahr ich sehr oft am pc aber nicht um zu spielen (auf meinem pc lief eh nix tolles) sondern, nur um zu chatten. als ich merkte, das ich kaum noch rausgehe, habe ich mein netzteil ausgebaut und ein vorhänge schloss an den pc, so das ich ihn nicht anmachen konnte. das hab ich dan eine woche gemacht und gesehen, das ich zwar vermisst wurde aber an sich, sich nichts geändert hat und ich so für mich festgestellt habe, ich verpasse nichts wen ich nicht täglich on bin. und das ziehe ich noch heute durch, das ich so selten wie möglich an den pc gehe und wen dann versuch ich all die arbeiten zu machen, die ich in letzter und kommender zeit brauche.
    Das ist ein wunderbarer Fall von Selbstdisziplin, von dem sich viele ein Stück abschneiden können. Schon allein der Versuch ist lobenswert, wenn man für sich feststellt, dass man zuviel Zeit am Rechner verbringt.

    Aber:

    Zitat Zitat von Skyliner89 Beitrag anzeigen
    computer sucht, in welchem form auch immer (spiele, online spiele, chatten usw.) kann man auch gut alleine loswerden.
    Das kommt dann z.B. schon wieder drauf an, *wie sehr* man dieser Sucht erlegen ist.
    In Japan (vermutlich auch woanders, aber da war die Doku nicht drüber ) gibt es, wie gesagt, Fälle, wo die Betroffenen ja tatsächlich Entzugserscheinungen hatten und richtig litten.
    Das ist natürlich ein ganz anderes Level als ein "ich spiele jeden Tag 3 Stunden" oder so.


    Zitat Zitat von Skyliner89 Beitrag anzeigen
    wen das nicht klappt, kann man immer noch sich von seinen eltern helfen lassen (wie z.b. das bei mir mit dem netzteil wo aber die eltern den schlüssel haben)
    Was auch ein guter Punkt ist, solange man ein gewisses Alter hat. Damit meine ich nicht, dass man zu alt dafür sein kann, denn die meisten Eltern stehen ihren Kindern ja auch noch helfend zur Hand, wenn sie 30, 40, 50,+ sind.
    Was ich viel schlimmer finde: In meinem Bekanntenkreis gibt es einen Jungen, der weiß mit seiner Zeit nichts anderes anzufangen, als erst Game Boy und dann DS zu spielen. Wenn er draußen ist, weiß er oft nicht was er tun soll. Freunde hat er auch nicht viele.
    Er ist ein lieber Bursche dem ich keine Vorwürfe mache, versteht mich nicht falsch, aber wie kann man als Mutter/Vater in so einer Situation nicht von vornherein sagen (zum Beispiel): "Okay, du darfst jeden Tag nach den Hausaufgaben 30 Minuten spielen."
    Denn irgendwann muss ja auch gut sein...
    Das es so weit kommt, finde ich schon fast traurig.

    Zitat Zitat von Skyliner89 Beitrag anzeigen
    oder aber, man geht gleich zum arzt.
    Wenn es wirklich zu einer richtigen Sucht geworden ist, kann das sogar das einzige mögliche Mittel sein.
    Aber ich denke, dass wird hier in den wenigsten Fälle solche Ausmaße haben
    Damit meine ich nur: Sucht ist Sucht. Und alleine aus sowas rauskommen ist nicht so leicht, wie es nach außen hin scheint.


    Zitat Zitat von matze401 Beitrag anzeigen
    Sagen wir mal so,
    sogut wie alles kann süchtig machen!
    z.B. Gummibärchen können süchtig machen, manche sind auch Sportsüchtig, Drogensüchtig, ...
    Das ist sicherlich richtig, aber deswegen ist eine Computersucht ja nicht weniger schädlich


    Das kommt jetzt alles vermutlich schlimmer rüber als ich es meine. Ich sitze ja auch jeden Tag vor dem Rechner und mache dieses und jenes, aber zumindest kann ich ihn auch guten Gewissens auslassen, ohne zu denken "da fehlt was".
    Und meine Punkte oben beziehen sich schon meist auf "richtige" Sucht, wo man nicht mehr anders kann, wo es quasi keine Rolle spielt, ob man überhaupt möchte oder auch nur noch Spaß dran hat.
    Ich habe garantiert kein Problem damit, wenn Leute jeden Tag am Rechner sitzen (wobei ich dabei bleibe: Kinder mit Beschränkungen) und sich da beschäftigen, solange sie aber auch noch in der Lage sind, ihre Zeit anders zu verbringen und es möglichst auch tun.

    Nick
    It's like when you're a kid, the first time they tell you that the world's turning and you just can't quite believe it because everything looks like it's standing still.
    I can feel it. The turn of the Earth. The ground beneath our feet is spinning at a thousand miles an hour, and the entire planet is hurtling around the sun at sixty-seven thousand miles an hour, and I can feel it... that's who I am.

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