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Thema: Guardians Crusade

  1. #1
    Meisterspieler Benutzerbild von Sly Boots
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    Mar 07
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    Guardians Crusade

    Guardians Crusade



    Entwickler: Tamsoft
    Publisher: Activision
    System: PSone
    Genre: RPG
    Sprache: Deutsch
    Altersfreigabe: 6



    Einleitung:
    „Knight & Baby“ lautet der Originaltitel dieses kinderfreundlichen Einsteiger-J-RPGs, dass sich in seinem Heimatland Japan zum waschechten Überraschungshit mauserte.
    Das Game soll im Land der aufgehenden Sonne sogar den ersten Platz der Verkaufscharts belegt haben.
    Vielleicht mag das der Grund gewesen sein, warum dieser doch sehr japanische Titel seinen Weg in den Westen fand.
    Kaum vorzustellen, dass wir es dem mittlerweile als Geldgeier verschrieenen Unternehmen Activision zu verdanken haben, dass unsereins in den Genuss dieses untypischen Rollenspiels kommen durfte.
    Nun ja, 1999 waren ja auch noch ganz andere Zeiten und Umstände.
    Glücklicherweise entpuppte sich der Publisher als waschechter Glücksgriff in Bezug auf eine hochwertige Lokalisation.
    Nachdem man sich bereits (u. a. von Seiten Sonys) an halbarschige Umsetzungen mit fehlerhaften Bildschirmtexten und nervigen PAL-Balken gewöhnt hatte, zeigte uns Activision damals, dass es auch ganz anders geht.
    Die Texte wurden weitestgehend sauber übersetzt, und vor den lästigen schwarzen Balken bleibt man ebenso verschont - doch kann auch das eigentliche Spiel überzeugen?



    Story:
    Während wir in der Introsequenz beobachten, wie ein Storch aufgrund widriger Umstände sein Baby-Bündel fallen lässt, sehen wir in der nächsten Szene wie unsere Spielfigur von einer kleinen Fee unsanft aus dem Tiefschlaf geweckt wird.
    Wir übernehmen die Rolle eines Waisenjungen, der für sich selbst den ehrenwerten Beruf des Ritters ausgewählt hat.
    Seine erste ritterliche Tat hatte unser Held bereits vor Spielbeginn gemeistert, als er vor Jahren der kleinen Fee „Nehani“ das Leben rettete.
    Seitdem leben die beiden unter einem Dach, wobei Nehani gerne die Rolle der mahnenden Betreuerin für unser Waisenkind übernimmt.
    Das ist aber auch gut so, denn der „Ritter“ (so lautet die Namensvorgabe) gehört leider zur stummen Sorte der Gattung J-RPG-Held, womit sich Nehani für jegliche Artikulation und Kommunikation verantwortlich zeichnet.
    Da die kleine Fee nicht auf den Mund gefallen ist, ergibt das für den Spieler so manch witzigen Bildschirmtext. Aber weiter mit der eigentlichen Handlung.

    Um seinen Beitrag für seine Heimatkommune Orgo zu leisten, arbeitet der Ritter als Botenjunge für den Stadtrat.
    Eine Aufgabe die sich wesentlich anspruchsvoller gestaltet, als es den Anschein hat, da die Spielwelt von allerlei wilden Monstern bevölkert wird.
    Als der Ritter und Nehani von solch einem Botengang zurückkehren, laufen sie dem Inhalt des Storchbündels über den Weg: Einem rosafarbenen, zahmen und anhänglichen Babymonster.
    Eine mysteriöse Lichtgestalt erteilt dem Ritter den Auftrag das Baby zurück zu seiner Mutter zu bringen, welche sich im weit entfernt liegenden Turm Gottes aufhält.
    Der Stadtrat von Orgo lässt sich von dieser Geschichte allerdings nicht beeindrucken und befiehlt dem Ritter das Babymonster in der nahe gelegenen Monsterhöhle auszusetzen.
    Natürlich plagt unserem Helden bald darauf das schlechte Gewissen, woraufhin er sich zusammen mit Nehani auf den Weg macht das Baby aus der Höhle zurückzuholen und zum Turm Gottes zu geleiten.
    Der Beginn einer langen, abenteuerlichen Reise mit vielen Hindernissen und Gefahren ...

    Die Grundhandlung gestaltet sich recht bodenständig und bietet zunächst kaum Überraschungen.
    Man befindet sich unterm Strich auf einer Reise von Punkt A nach Punkt B und muss auf dem Weg immer wieder Abzweigungen in Form von ungeplanten Ereignissen und Hindernissen hinnehmen, bevor man letztendlich das Ziel – den Turm Gottes – erreicht.
    Danach kommt es zum großen Wendepunkt der Story und die Geschichte wandelt sich zu einem Klischee, welches der erfahrene RPG-Spieler bereits dutzende Male zuvor erlebt haben dürfte.
    Da es sich um ein Einsteiger-RPG handelt kann man darüber sicherlich hinwegsehen, und die Spielwelt ist durchaus liebevoll ausgearbeitet worden, ein Kriterium das auch auf die Charaktere zutrifft.
    Die drei Hauptcharaktere Ritter, Nehani und Baby sind allesamt sehr symphatisch und/oder niedlich gestaltet, so dass man ihnen als Spieler gerne zur Seite steht.
    Wie gesagt: Das alles mag nichts besonderes oder herausragendes sein, wird aber durch symphatische Charaktere und nette Nebenhandlungsstränge gut vorangetragen und ermuntert somit zum Weiterspielen.



    Gameplay:
    Wir befinden uns also auf einer Weltreise, die uns hauptsächlich durch Stadt- und Landgebiete führt.
    Dungeon-Passagen sind zwar ebenfalls vorhanden aber bei weitem nicht so zahlreich wie man es von anderen RPGs gewohnt sein mag.
    Interessant ist der fließende Übergang zwischen Städten und offenen Landabschnitten.
    Ladezeiten gibt’s nur wenn man Häuser, Höhlen usw. betritt.
    Die gesamte Planetenoberfläche ist sozusagen ein einziges großes Gebiet.
    Damit man sich dort nicht verläuft, bietet eine kleine Minimap die notwendige Orientierung.
    Gelb eingefäbte Flächen auf der Karte zeigen friedliche Stadtgebiete an, während die übrigen Flächen die Wildnis-Bereiche darstellen, auf denen feindlich gesinnte Monster ihr Unwesen treiben.
    Für die Beseitigung eben dieser gibt es natürlich auch hier Erfahrungspunkte und Geldeinheiten in Form von Rubinen.
    Somit werden der Ritter und das Monsterbaby immer mächtiger und können sich in den unterschiedlichen Shops der Städte mit neuer Ausrüstung eindecken, um gegen stärkere Feinde bestehen zu können.

    Zufallskämpfe existieren nicht, alle Monster werden als umherschwebende Geisterwesen in den Wildnis-Gebieten dargestellt (bzw. als Schiffe auf dem Wasser).
    Der Clou hierbei ist, dass diese Wesen – je nach Levelstufe der Spielfiguren – drei verschiedenen Formen annehmen.
    Je nach Form verhalten sie sich offensiv oder defensiv.
    Das Gute daran ist, dass man dadurch einschätzen kann, wie mächtig man inzwischen ist.
    Denn wenn man erst einmal so stark aufgepowert ist, dass diese Viecher es vorziehen die Flucht anzutreten, kann man seine Reise beruhigt fortsetzen.
    Durch dieses System entfällt sinnloses Levelgrinding und man kommt wesentlich leichter voran als in anderen RPGs, da uns schwache Monster bereitwillig aus dem Wege gehen.

    Interessant ist weiterhin der Aspekt des Erforschens.
    Man kann innerhalb der Stadtgebiete quasi alles untersuchen was nicht niet- und nagelfest erscheint.
    Mobiliar, Bücherregale, Kamine ... Einfach alles!
    Abgesehen von einigen witzigen Kommentaren die unsere Fee dabei von sich gibt, entdeckt man hierbei auch mal einige nützliche Items fürs Inventar – reguläre Schatztruhen sind natürlich ebenfalls in der Spielwelt vorhanden.
    Auf jeden Fall habe ich dieses Gameplay-Element noch nie zuvor in solch einer ausgeprägten Form vorgefunden – mir hat es jedenfalls viel Freude bereitet alles mögliche „anzusprechen“, nur um wieder von Nehani vollgenörgelt zu werden.^^


    Kampfsystem:
    Die Kämpfe laufen eigentlich ganz klassisch ab.
    Direkt gesteuert wird aber nur der Ritter, dem Babymonster kann man lediglich grobe Verhaltensweisen wie Angreifen, Verteidigen oder Flüchten diktieren.
    Nehani hingegen beteiligt sich eigentlich überhaupt nicht am Kampf, ab und zu startet sie mal einen schwachen Angriff oder setzt ihre heilenden Kräfte ein.
    Dies sollte aber eher als Gimmick betrachtet werden, da ihre Leistungsfähigkeit lachhaft gering ausfällt – aufgestuft werden ja auch nur der Ritter und das Baby.
    Dem Ritter stehen im Kampf die typischen Befehle wie Angriff, Verteidigen oder Items zur Verfügung.
    Interessant sind die „Helferlein“ (kleine Aufziehpuppen die sich im Kampf beteiligen), diese ersetzen sozusagen die Magiesprüche aus anderen RPGs.
    Diese ungewöhnlichen Spielzeuge liegen kreuz und quer in der Spielwelt verteilt und müssen erst einmal gefunden werden, bevor man sie im Kampf einsetzen kann (diese Kampfoption wird auch erst später im Spiel eröffnet).
    Hierfür braucht es natürlich auch eine gewisse Anzahl an „Psychopunkten (PP), die wiederum die MP aus anderen RPGs ersetzen.

    Insgesamt gibt es 70 unterschiedliche Helferlein unterschiedlichster Funktionsweisen zu entdecken.
    Im Groben kann man sie in drei Typen einteilen:
    - Direkte Kämpfer, die sich für die Dauer des Kampfes am Gefecht beteiligen und sogar über einen eigenen, unsichtbaren, HP-Spiegel verfügen.
    - Heilungs-Helferlein, die nach ihrem Einsatz wieder im Rucksack verschwinden, aber dafür – im Gegensatz zu den oberen Helferlein – wiederholt in einem Gefecht eingesetzt werden können.
    - Und spezielle Spielzeuge die teils sehr eigenwillige Wirkungen entfalten ... Lasst euch einfach mal überraschen was die kleinen Aufziehpuppen alles zu bieten haben.

    Abgesehen davon gibt es jetzt auch gar nichts weiter zu erklären.
    Die Kämpfe in Guardians Crusade sind bewusst simpel gestaltet und der Schwierigkeitsgrad hält sich eher in Grenzen.
    Levelgrinding läuft flott und unkompliziert ab, da man ja – wie oben bereits erläutert – sehr gut einschätzen kann, wie mächtig Ritter und Baby derzeit sind.


    Tamagotchi Light:
    Als kleines Gimmick muss sich der Spieler hin und wieder um seinen rosafarbenen Schützling kümmern.
    Man kann das Baby mit sämtlichen Items füttern die man im Verlauf der Reise einsammelt.
    Dies ist wichtig, um die Gunst des Babys zu behalten, denn ein unzufriedenes Babymonster kann im Kampf auch mal auf den Ritter losgehen.
    Außerdem verfügt das Baby über die Fähigkeit, im Kampf die Formen einiger zuvor bekämpfter Monster anzunehmen.
    Diese Formen sind wesentlich stärker als Babys Originalkörper, dummerweise hat man kaum Einfluss darauf wann Baby in welche Form morpht – aber auch hier gilt es: Wer einen guten Draht zum Baby hat, verfügt über größere Chancen auf eine nützliche Verwandlung im Kampf.
    Zuguterletzt dient Baby auch zur Beschaffung von Items.
    Per Anweisung begibt es sich im Eiltempo auf die Suche und möchte je nach (Miss)erfolg gelobt, getadelt oder ignoriert werden.
    Wer Baby korrekt behandelt, bekommt also einen wesentlich verlässlicheren Kameraden, als derjenige der sich nur schlecht oder überhaupt nicht um es kümmert.

    Guardians Crusade bietet also erfreulich viele Gameplay-Innovationen mit denen sich das Spiel gekonnt aus der Masse an Konkurrenztiteln hervorhebt.
    Perfekt ist das Spiel aber sicherlich nicht.
    Die Spieldauer ist mit circa 20 Stunden recht kurz bemessen, und Profis werden angesichts der simplen Story und der recht einfachen Kämpfe nur müde lächeln.
    Andererseits sind es gerade diese Dinge, die den Reiz von Guardians Crusade ausmachen.
    Wer keinen Bock hat sich einem überzogenen Schwierigkeitsgrad zu stellen, welcher ellenlange Levelgrind-Sessions nach sich zieht und obendrein keine Lust/Zeit auf ein 100 Stunden-Epos hat, der bekommt mit diesem Spiel die Alternative geboten!
    Und natürlich kann ich den Titel auch für den Nachwuchs wärmstens empfehlen, Guardians Crusade hat sich das Zertifikat „Kinderfreundlich“ redlich verdient.



    Grafik, Sound und Präsentation:
    Grafik: Optisch ist Guardians Crusade ein sehr eigenartiges Spiel.
    Auf den ersten Blick wird man sich angesichts der klotzigen Polygon-Grafik denken: Wow, sieht das schlecht aus!!
    Geht man aber ins Detail, merkt man dann doch, dass hier wesentlich mehr dahintersteckt, als man anfangs vermutet.
    Wie bereits erwähnt ist der Übergang zwischen Stadt und Landabschnitten fließend.
    Es gibt keine Ladezeiten, denn der gesamte Planet ist ein einziges großes Gebiet, welches man nahezu uneingeschränkt erforschen kann.
    Lediglich Indoor-Bereiche und Fortbewegungsmittel erfordern eine kurze Ladezeit beim Betreten/Besteigen.
    Aber dennoch bleibt der Aha-Effekt bei der gelungen Verschmelzung zwischen Stadt- und Landgebieten bestehen.

    Der Grafikstil an sich setzt – wie gesagt – auf Polygone, welche äußerst farbenfroh coloriert wurden, dabei aber dennoch eine gewisse Bodenständigkeit bewahren.
    Es ist schwer zu beschreiben, stellt euch einfach eine leicht japanische Variante von Playmobil vor und ihr könnt euch in etwa vorstellen wie die Spielwelt ausschaut.
    Der Hauptcharakter beispielsweise erinnert entfernt an den Playmobil-Ritter – sehr kurios aber gerade deswegen auch auf seine eigene Weise sehr sehenswert!
    Die Rendersequenzen und die Grafiken in den Kämpfen passen sich gut an den Stil der Ingame-Grafik an, sind aber natürlich erheblich detaillierter ausgefallen.
    Als absolut gelungenen lässt sich auch das recht witzige Monsterdesign nebst dazugehörigen Animationen beschreiben.

    Sound: Der OST von Guardians Crusade hat mir sehr gut gefallen.
    Vom Ohrwurm-verdächtigen Introtheme über ruhig-fröhliche Melodien für die Stadtgebiete, bis hin zum poppig-rockigen Kampftrack passt alles fabelhaft zum eigenwilligen Stil des Spieles.
    Der OST geht wunderbar ins Ohr und bietet dabei sehr viel Eigenständigkeit.
    Nervige Tracks sind mir nicht aufgefallen, eine runde Sache also!
    Eine Sprachausgabe sucht man dafür vergebens und die Geräuschkulisse bringts auch nicht gerade.
    Macht aber nichts, der OST hält die Akustik von Guardians Crusade nämlich sehr gut alleine über Wasser!

    Präsentation: Um es in einem Satz zu formulieren: Das Spiel bleibt sich selbst treu.
    Egal ob Charakterdesign, Farbwahl, OST oder der ungewöhnliche Grafikstil an sich – alles wirkt hier homogen und fügt sich dementsprechend wunderbar zusammen.
    Hinzu kommt eine wirklich tolle Lokalisation von Activision, die für gelungenen deutsche Texte und ein vernünftiges Vollbild auf der Mattscheibe sorgt – was will man mehr?
    Ok, der seeehr eigenwillige Stil von Guardians Crusade ist bei besten Willen nicht für jederman geeignet.
    Der Titel zielt in Sachen Präsentation sehr stark auf kleine Kinder ab, die sich nicht an puppenhaften NPC-Modellen und bauklotzartigen Küstenstreifen stören werden.
    Aber auch ältere Spieler könnten die originelle Gestaltung dieser ungewöhnlichen Spielwelt zu schätzen wissen ...



    Pro und Kontra:

    Pro:
    - macht einfach Spaß
    - innovative Gameplay-Elemente
    - symphatische Charaktere und Aufmachung

    Kontra:
    - sehr eigenwilliger und teils klotziger Polygon-Grafikstil
    - zu kurz für RPG-Verhältnisse
    - zu leicht für erfahrene Spieler



    Fazit:
    „Weniger ist oftmals mehr“, lautet ein weiser Spruch der auch auf dieses Spiel zutrifft.
    Ja, das Spiel ist zu kurz und zu leicht.
    Ja, der Grafikstil ist mehr als nur gewöhnungsbedürftig.
    Ja, die Handlung macht nicht wirklich viel her.
    Aber jetzt seid doch mal ehrlich - warum spielt man Video- und Computerspiele?
    Um sich durch ellenlanges Levelgrinding durchzuquälen oder um Spaß zu haben?
    Wenn eure Antwort auf diese Frage letztere sein sollte, dann sollte euch meine hohe Wertung jedenfalls nicht verwundern.
    Es ist einfach wichtig, dass man nicht mit falschen Erwartungen an diesen Titel herangeht.
    Wer ein melodramatisches Epos erwartet, wird ebenso enttäuscht werden, wie derjenige der 'nen Levelgrind-Dungeoncrawler haben will.
    Guardians Crusade ist ganz einfach ein Titel der Spaß bereiten möchte und in dieser Hinsicht kann das überraschend innovative und überaus symphatische PSone-RPG vollends überzeugen!


    Anhang 83487

    Endwertung:

    Punktvergabe von 1 (schlecht) bis 10 (spitze)

    Grafik: 7
    Sound: 8-8,5
    Steuerung: 9
    Umfang: 7
    Story: 7
    Spielspaß: 9
    Gesamtwertung: 8,5-9
    Geändert von Fukyù (18.1.13 um 12:26 Uhr)

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