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Thema: The Fifth Disciple

  1. #1
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    Mar 07
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    The Fifth Disciple

    The Fifth Disciple




    Entwickler: Napoleon Games
    Publisher: 1C Company
    System: PC
    Genre: Adventure / RPG
    Sprache: Deutsch
    Altersfreigabe: 12
    Systemanforderungen (empfohlen):
    Intel Pentium 700 MHz Prozessor oder kompatibel / 128 MB RAM / 500 MB freier Festplattenspeicher / DVD-Rom-Laufwerk / Windows 95 oder höher / DirectX 8.1 kompatible Sound- und Grafikkarte



    Einleitung:
    Ah, Tschechien. Nachdem sich unser Nachbarland bereits für das gelungene „Daemonica“ und das durchaus brauchbare „Gooka“ verantwortlich zeichnet, bekomme ich mit „The Fifth Disciple“ nun abermals einen interessanten Titel von unserem Nachbarn auf die Festplatte.
    Und auch in diesem Spiel wurde versucht die beiden Genres RPG und Adventure miteinander zu verschmelzen.
    Ferner ist TFD die indirekte Fortsetzung des Tschechien-Only-RPGs „Gates of Skeldal“, welches in seinem Heimatland Klassikerstatus erlangt haben soll.
    Ob TFD ebenfalls das Zeug zum Klassiker hat, oder zumindest mit seiner - oben erwähnten - einheimischen Konkurrenz mithalten kann, erfahrt ihr im folgenden Review.



    Story:
    Zehn Jahre ist es her, seitdem die bösartigen und überheblichen Magier des Skeldal-Turmes das Portal zur Zohar-Dimension öffneten, um mit den dort ansässigen Dämonen die Weltherrschaft zu erlangen.
    Natürlich machte sich eine Gruppe von sechs wackeren Abenteurern auf, diese Schurken zu stoppen - der Krieger Warhagem war einer von ihnen.
    Das Unternehmen glückte, doch war Warhagem der Einzige der überlebte.
    Als Lohn für seine Heldentat wurde der Krieger zum neuen König von Moharn erklärt ... und somit begann der Ärger für dieses Königreich - und vor allem für Engeor.
    Der neue König entpuppte sich nämlich recht schnell als tyrannischer Diktator, und Engeor - seines Zeichens Lehrling an der örtlichen Magier-Universität - kann solche gewalttätigen Primitivlinge nun einmal auf den Tod nicht ausstehen.
    Klar, dass der unerfahrene Bursche seine Meinung zur falschen Zeit, am falschen Ort wiedergibt.
    Die Konsequenz folgt mit der Einlieferung in ein Strafgefangenen-Lager weit ab von der Zivilisation ...

    Ob Engeor die Flucht aus dem Lager gelingen wird, ob er Warhagems Schreckensherrschaft beenden und herausfinden wird, was sich damals wirklich beim Skeldal-Turm zugetragen hat - all dies gilt es nun zu erspielen.
    Auf seiner Reise begegnet Engeor vielen interessanten Personen, wie finsteren Magiern, einem friedliebenden Druiden oder dem Rattenfänger von Ham ... ähm, ich meine Moharn.
    Engeor selbst wirkt hingegen erstaunlich unscheinbar, erhält aber durch einen sehr guten Synchronsprecher viele Symphatiepunkte.
    Auch die Erzählweise der Story ist in diesem Spiel eher ernsthaft und bodenständig ausgefallen.
    Der Spielwelt selbst (welche bei weitem nicht so klischeehaft wirkt wie man es vielleicht denken mag) merkt man durchaus an, dass sie viele Hintergrund-Details und -Informationen zu erzählen hätte - wenn sie nur die Gelegenheit dazu bekommen würde.
    Leider erfährt man aber relativ wenig über ihre Eigenheiten und Bewohner ... Vielleicht könnte man mehr erfassen, wenn man Gates of Skeldal gespielt hätte, was aber aufgrund der Sprachbarriere keine Option darstellt.
    Zwar wird einem innerhalb der Zwischensequenzen alles wichtige über die storyrelevanten Geschehnisse erklärt, aber dennoch fühlte ich mich niemals so richtig heimisch in dieser mittelalterlich-magisch angehauchten Welt.
    Traurig ist weiterhin, dass das Ending enorm lieblos hingerotzt wurde und den Spieler somit mit einem langen Gesicht vorm Monitor zurück lässt ...
    Solcherlei Dinge bringen leider dicke Minuspunkte in die Endwertung des Storybereiches - etwas mehr Mühe hätte man sich hier schon geben müssen.



    Gameplay:
    Als Hybride aus Adventure und RPG, werde ich die einzelnen Gameplay-Bereiche von TFD getrennt voneinander begutachten.
    Zunächst einmal kann ich aber die frohe Kunde verlauten lassen, dass sich das Spiel ausschließlich mit der Maus steuern lässt, und obendrein an jeder beliebigen Stelle gespeichert werden kann.
    Da das Gefangenenlager, in welches Engeor zu Anfang des Spieles verfrachtet wird, als reiner Adventure-Abschnitt konzipiert wurde, gehen wir zunächst einmal auf diesen Gameplay-Bereich ein.

    Adventure: Anfangs verhält es sich hier wie bei anderen Genrevertretern auch.
    Zunächst einmal sucht man die Gebiete Pixel für Pixel mit dem Mauscursor nach Items ab, um sein Inventar zu erweitern.
    Dieses wird am unteren Rand des Bildschirm-Interface angezeigt und ermöglicht es dem Spieler die gesammelten Items untereinander zu kombinieren, um auf diese Weise neue Gegenstände zu kreieren.
    Wichtige Gebiete und Umgebungsobjekte mit denen man interagieren kann, werden durch einen Schriftzug gekennzeichnet, wenn man mit dem Cursor darüber fährt.
    Selbiges gilt auch für die NPCs, von denen man Informationen und Aufträge erhält.
    Das Ziel besteht häufig darin, das richtige Item an der richtigen Stelle einzusetzen, wobei hierbei unglückseligerweise das Trial & Error-Prinzip gefördert wird.
    Nur in seltenen Fällen verhilft der Einsatz der kleinen grauen Zellen zum Ziel, da die Itremkombinationen und deren Einsatzorte stellenweise doch sehr stark konstruiert wirken.
    Folglich schaltet man sein Gehirn auf Halbschlaf und klappert stattdessen stur alle möglichen Kombinationsmöglichkeiten durch, bis man eben einen „Treffer“ erzielt.
    Das dieses - vom Spiel geförderte - Vorgehen ein eher zweifelhaftes Spielvergnügen bereitet, erklärt sich wohl von selbst.
    Und es geht sogar noch einen Schritt weiter, sobald erst einmal die Magie ins Spiel kommt.

    Engeor erlernt im Verlauf seines Abenteuers insgesamt 25 verschiedene Zaubersprüche.
    Diese Sprüche dienen ihm nicht nur dazu sich seiner Haut im Kampf zu erwehren, sondern fungieren auch für die Lösung einiger Rätselmechanismen.
    Die Zauber werden hierbei ähnlich wie die Items gehandhabt, und auch hier wird man mit der Zeit versuchen sich mit Trial & Error durchzuwursteln.
    Allerdings wird es bedeutend einfacher zu erkennen, welcher Zauber wo von Nutzen sein könnte, wenn man sich erst einmal deren Funktionsweisen eingeprägt hat.
    Bei den Gegenständen hingegen hat man oftmals wirklich keinerlei Vorstellung, was der korrekte Verwendungszweck sein mag.
    Ein weiteres Hindernis stellt der ungleichmäßig scrollende Bildschirmscreen dar.
    Statt das der Bildschirmausschnitt in größeren Gebieten auf die Spielfigur zentriert wird, zuckelt er gemächlich nach, sobald sich Engeor einem Bildrand nähert.
    Dieser Punkt wäre freilich nur halb so wild, wenn er nicht an zwei Spielstellen zu Gameplay-technischen Schwierigkeiten führen würde ...

    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Wirklich schlecht ist der Bereich „Adventure“ in TFD nicht ausgefallen.
    Die Tatsache, dass jedes gelöste Rätsel mit ein paar Erfahrungspunkten belohnt wird, sorgt hier sogar für größere Erfolgserlebnisse als in regulären Adventures.
    Dennoch vermisse ich hier einfach eine gewisse Sorgfältigkeit.
    Hätte man das Spiel vernünftig Probespielen lassen, wären die Mängel wahrscheinlich überarbeitet worden, und ich hätte vielleicht nicht fünf bis sieben mal in eine Komplettlösung schauen müssen ... In dieser Hinsicht hat TFD einen neuen Negativ-Rekord bei mir aufgestellt.
    Meine bisherige Obergrenze lag bei drei Lösungshilfen pro Adventure ...
    Aber schauen wir erst einmal, ob sich das Spiel besser im RPG-Bereich schlägt.


    RPG: Kaum ist Engeor die Flucht aus dem Lager gelungen, muss er sich auch schon seinen ersten rundenbasierten Kämpfen gegen Schlangen und Skelette stellen.
    Zufallskämpfe sind jedoch nicht zu befürchten, die Monster werden in den rar gesäten Weltkarten-Arealen und Dungeons nämlich stets sichtbar angezeigt.
    Beseitigte Gegner respawnen allerdings bis zu einem gewissen Grad, womit dem Spieler etwas Levelgrinding ermöglicht wird.
    Dieses ist stellenweise aber auch bitter nötig, da der Schwierigkeitsgrad der Kämpfe recht hoch ausgefallen ist.
    Aber keine Sorge - Engeor levelt relativ flott auf, so dass stundenlange Levelgrind-Sessions entfallen.

    Das Kampffeld ist in eine bestimmte Anzahl von Hexagramm-Zugfeldern unterteilt, deren optische Darstellung im Optionsmenü aktiviert bzw. deaktiviert werden kann.
    Jeder Kampfbeteiligte (also Engeor und seine Gegner - es gibt keine weiteren PCs neben dem Mainchar) hat pro Runde eine begrenzte Zugzahl die er auf dem Kampfareal zurücklegen kann, sowie eine gewisse Anzahl an Aktionsmöglichkeiten, welche vom Levelgrad der Spielfigur bestimmt wird.
    Wie bereits erwähnt, sollten die Kämpfe nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
    Als Magier ist Engeor sehr schwachbrüstig und hält nur wenigen Treffern stand.
    Sogar ein allzu verschwenderischer Umgang mit der Mana-Energie kann einen den Sieg kosten.
    Da es in diesem Spiel keine Ausrüstungsstücke oder Waffen gibt, ist man völlig abhängig von den magischen Künsten und kann sich oftmals keine Vergeudung von Manaenergie erlauben.
    Umso wichtiger, dass man sich mit allen derzeit zur Verfügung stehenden Zaubern auseinander setzt, um diese taktisch-klug einsetzen zu können.
    Heil- und Manatränke die im späteren Verlauf des Spiels zugänglich gemacht werden, erleichtern einem die Gefechte jedoch etwas.
    Ferner werden verbrauchte Gesundheits- und Manapunkte nach einem Gefecht wieder vollständig regeneriert.

    Wie im Adventure-Bereich bereits angesprochen, stehen dem Jüngling bis zu 25 verschiedene Sprüche zur Verfügung.
    Die Zauber umfassen hierbei ein breites Spektrum: Vom Feuerball über Teleportation, bis hin zu Beschwörungen und Schutzschilden, wird eine Vielzahl unterschiedlichster Zaubersprüche angeboten.
    Durch ein klug aufgebautes Ringmenü hat man während des Kampfes (und auch außerhalb der Auseinandersetzungen) schnellen und unkomplizierten Zugriff auf Engeors Magie.
    Witzigerweise kann man sogar kontrollieren, welcher Levelgrad des Zaubers angewandt werden soll, indem man die linke Maustaste entsprechend lang gedrückt hält - dieses ungewöhnliche Steuerschema funktioniert nach etwas Eingewöhnungszeit erstaunlich gut.

    Für gewonnene Kämpfe erhält Engeor selbstverständlich Erfahrungspunkte zum Aufstufen.
    Hat er eine höhere Stufe erreicht, bekommt er neben den üblichen Statusverbesserungen auch 5 Lektionspunkte gutgeschrieben.
    Mit diesen kann man die Zauber aufleveln, wobei der Spieler alleine entscheidet welche Sprüche verbessert werden sollen. Das maximale Niveau eines Zaubers beträgt Stufe 5.
    Vorsicht ist jedoch geboten, denn die Gefahr der Verskillung ist in TFD sehr hoch angesetzt!
    Nur wer sich eine gute Strategie zurechtlegt und seine Sprüche samt Kampfareal gut einzuschätzen vermag, wird durchkommen.
    Aber genau dieser hohe Anspruch ist es auch der die Kämpfe in diesem Spiel zu etwas Besonderem werden lässt.
    Das einzig nervige am Kampfsystem sind die trägen Bewegungen der Spielfiguren über die Hexagrammfelder - etwas flotter hätte das ganze schon ablaufen dürfen.
    Auch die misslungene Kampfmelodie beeinträchtigt die ansonsten hohe Qualität der rundenbasierten Gefechte beträchtlich.
    Letztendlich konnte mich der Titel in diesem Bereich jedoch wirklich überzeugen.



    Grafik, Sound und Präsentation:
    Grafik: Die Grafik wird in feinstem 2D gehalten und wirkt wie von Hand gezeichnet.
    Ich weiß jetzt gar nicht wie ich es besser erklären soll, es sieht auf alle Fälle klasse aus.
    Lediglich die Spielfiguren wirken etwas pixelig und hätten darüber hinaus auch noch ein paar komplexere Animationen gebrauchen können.
    Die Zwischensequenzen werden hauptsächlich in 3D-Standbildern dargestellt, während im Hintergrund Engeor die Geschichte weitererzählt.
    Einige wenige animierte Rendersequenzen gibt es auch, aber diese sind selten, kurz und ohnehin nicht unbedingt als sehenswert zu bezeichnen.
    Als wirklich schade empfand ich jedoch die langweiligen Magieeffekte.
    Man möchte meinen, dass ein Spiel in dem man einen Magier spielt in dieser Hinsicht auftrumpfen sollte, was hier aber leider nicht der Fall ist.
    Aber nichtsdestotrotz ändert dies alles nichts am positiven Gesamteindruck, der durch die tollen 2D-Grafiken erzeugt wird.
    Ach ja, die Auflösung beträgt 800x600 Bildpunkte.

    Sound: An der Sprachausgabe gibt es absolut nichts zu kritisieren.
    Sämtliche Sprecher liefern eine sehr gute Arbeit ab und hauchen ihren Charakteren viel Leben ein.
    Besonders der Hauptcharakter Engeor wurde hier gut belegt.
    Das einzige was nervt sind die Adventure-typischen Phrasen welche er von sich gibt, wenn eine bestimmte Aktion nicht möglich ist.
    Was den OST anbelangt, so sind mir in erster Linie zwei Tracks im Kopf hängen geblieben:
    Erstens die wunderschöne Titelmelodie, welche auch in einigen Ingame-Passagen Verwendung findet, und zweitens der Kampftrack, welcher ziemlich unpassend und peinlich klingt.
    Die übrigen Tracks mögen zwar keine Ohrwürmer sein, fügen sich aber gut in die jeweiligen Szenarien ein.
    Unterm Strich kann man den OST also trotz der vergeigten Kampfmelodie als gelungen betrachten.
    Die Geräuscheffekte konnten mich hingegen nicht überzeugen.
    Hinter einem abgefeuerten Feuerball oder Blitzwurf sollte schon mehr Power stecken, als hier akustisch (und optisch) vermittelt wird.

    Präsentation: Ein zweischneidiges Schwert.
    Einige grobe Schlampereien wie die Sache mit dem Scrolling oder dem lieblosen Ending sorgen definitiv für unnötiges Zähneknirschen beim Spieler.
    Und auch sonst wäre etwas mehr Mühe angebracht gewesen - ein paar vernünftige Charakter- und Magieanimationen hätten schon einiges rausgerissen.
    So hochwertig Ingame-Grafik und Sprachausgabe auch sein mögen, die Präsentation hat doch einige dicke Dellen abbekommen.
    Aber andererseits wurde das Game sehr sauber programmiert: Bugs, Abstürze und dergleichen suchte ich hier vergebens ... wie gesagt: Ein zweischneidiges Schwert.



    Pro und Kontra:

    Pro:
    - sehr hübsche 2D-Grafik
    - tolle Sprachausgabe
    - gut gelungene Verschmelzung der beiden Genres Adventure und RPG

    Kontra:
    - zu viel Trial & Error
    - etwas träge Kämpfe
    - unpräzises Bildschirm-Scrolling



    Fazit:
    The Fifth Disciple ist einer dieser Fälle die mich persönlich wirklich ärgern.
    Ich sehe ein Spiel vor mir, welches eigentlich für den 8/10-Punkte-Bereich vorgesehen war, aber aufgrund zahlreicher, teils unnötiger, Mängel eine kräftige Wertungseinbuße hinnehmen muss.
    Warum so viel Trial & Error? Warum dieses langsame, ruckelige Bildschirmscrolling? Warum diese grauenhafte Kampfmelodie?
    Und dennoch versprüht The Fifth Disciple gerade so viel Charme, dass ich gewillt bin das kritische Auge zumindest halb zu verschließen und mich auf die schönen Seiten des Titels zu konzentrieren.
    Erfahrungspunkte für erfolgreich gelöste Rätsel sind genial, die 2D-Grafik ist einfach nur schön und das Kampfsystem ist erfreulich anspruchsvoll und taktisch ausgefallen.
    ... Unterm Strich ein gutes wenn auch unausgereiftes Spiel.
    Es wäre hier deutlich mehr drinnen gewesen - aber ich bereue sicherlich nicht, dass ich dieses Spiel durchgespielt habe.



    Endwertung:

    Punktvergabe von 1 (schlecht) bis 10 (spitze)

    Grafik: 7,5-8
    Sound: 8
    Steuerung: 8-8,5
    Umfang: 7,5
    Story: 6,5-7
    Spielspaß: 7
    Gesamtwertung: 7-7,5
    Geändert von Balmung (18.1.13 um 13:30 Uhr)

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