Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 1 bis 16 von 46

Thema: Töten in Spielen - Eure Gedanken

  1. #1
    Halbaktiver Forenbenutzer Benutzerbild von xzdoi
    Im Spiele-Forum seit
    Aug 05
    Beiträge
    1.207

    Töten in Spielen - Eure Gedanken

    Hallo,

    habt ihr euch jemals "schlecht" gefühlt, als ihr in Spielen getötet habt? Wie sind allgemein eure Gedanken zu diesem Thema?

    Bei mir kommt das ganze sehr auf das Spiel an. Bei Strategiespielen versuche ich stets meine eigenen Verluste sehr gering zu halten, über Anzahl der Verluste der Gegner mache ich mir keine Gedanken.

    Bei Rollenspielen aber kann es bei mir Situationen geben, die ich lieber ohne Gewalt gelöst hätte, oder ich musste Charaktere töten, die einem Leid tun und so weiter. Hier sind für mich viele Dinge "persönlicher" als bei z.B. einem Strategiespiel.

    Grundsätzlich versuche ich bei Spielen, wo ich die Wahl habe, zumindest die Verluste unter Unschuldigen niedrig zu halten oder Konflikte nach Möglichkeit friedlich zu lösen und den "guten" Weg einzuschlagen. Wenn es verlangt wird, z.B. bei Hitman oder so, kann ich aber auch den kaltblütigen Killer spielen.

    Wie sieht es bei euch aus? Hinterlasst ihr z.B. bei GTA stets eine Schneise der Vernichtung hinter euch, oder versucht ihr auch mal 100m ohne 20 tote Fußgänger hinter euch zu bringen?
    Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.

  2. #2
    GESPERRT
    Im Spiele-Forum seit
    Jun 10
    Beiträge
    584
    Blog-Einträge
    1
    Wenn Mich ein Gegner mehrfach killte, oder sehr unfair tötete siehe von hinten oder Mir kaum eine einzige Chance ließ, wäre es eine Lüge zu sagen es würde nicht Spaß machen Ihn zu erledigen im Spiel.
    Mitunter genieße Ich es in einen Spiel wie aus dem Reflex in einen Kampf agieren zu können, oder in eine Art Jagdfieber zu verfallen.
    Nein Ich bin nicht blutrünstig und verabscheue Gewalt in Echt, aber wieso soll Mir das keinen Spaß machen in einen Spiel das aus zu leben, etwa weil Ich ne Sie bin?
    Da pfeiff Ich ehrlich drauf^^
    Im Prinzip erledige Ich Gegner immer mit den Primären Gedanken schnell voran zu kommen, und sie kurz und schmerzlos sterben zu lassen.
    Vorallendingen Wenn Ich auf eine 2 Spielfigur achten muss ist Ihr Überleben für Mich oberstes Gebot.
    Nur wenn Mich ein Gegner mehrfach gnadenlos fertig macht, denke Ich ist es nur fair und Recht sich an Ihm zu rächen wenn man die Chance dazu kriegt.
    Es ist auch gut das in einen Spiel aus leben zu können, von daher sehe Ich Games in denen Gewalt vor kommt nicht gewaltsteigernd ab, im Gegenteil es ist ein gutes Ventil für Agressionen.
    Mitunter können Sie aber auch sehr wütend machen, wenn man oft genug verliert, solang man sich aber nur vor Augen führt es ist nur ein Spiel ist alles in Butter.
    Geändert von Infinity Star (5.7.10 um 16:59 Uhr)

  3. #3
    Elite-Spieler Benutzerbild von The Assassin Ezio
    Im Spiele-Forum seit
    Apr 09
    Ort
    Republik Florenz im Jahre 1486
    Beiträge
    469
    Nunja, mein Verhalten in Spielen ist wenn man es so betrachtet ziemlich krank .

    Z.b. in Gta geh ich mit ner AK 47 unterm arm rum und wenn mir ein passant nicht gefällt weil er hässlich ist oder weil er mich schief anguckt wird er sofort abgeballert.

    Oder Red Dead redemption. Dort schiess ich alles tot was nicht bei 3 auf den Bäumen ist.

    Aber in Gta 4 gab es Momente wo ich Leute laufen lies. Z.b. dieser Typ der am Rand eines Daches Hing und mir erzählte das er Kinder hat usw. Solche Leute lass ich meistens Leben.

    Also wenn im Game einer erzählt das er Kinder und so hat oder er mir leid tut dann kommt es durchaus vor das ich ihn leben lasse

    Lg Resi5Zocker
    Verneigt euch, vor dem Anführer der Assassinen, Ezio Auditore da Firenze

    Requiescat in Pace


  4. #4
    Profi-Spieler Benutzerbild von Blut-Mond
    Im Spiele-Forum seit
    Oct 09
    Ort
    Irgendwo in Deutschland
    Beiträge
    145
    @ Infinity Star

    Stimm, es ist nur ein Spiel und das du hin und wieder in ein "Jagdfieber" fällst kann ich gut nachvollziehen^^. Das du eine Sie bist spielt dabei keine Rolle also kannst du aus irgendwelche Rollenklischees gerne peifen wie du das ausdrückst.

    Überleben ist das oberste Gebot aber oft wende ich mittel an die ich im Realen Leben niemals auch nur denken würde. Dann fühl ich mich schon manchmal etwas "schlecht".

  5. #5
    HEY - I got what you want Benutzerbild von Jarlaxle
    Im Spiele-Forum seit
    Apr 05
    Ort
    Menzoberranzan
    Beiträge
    1.019

    Genieße ich das virtuelle Töten?

    Nun, es hängt immer sehr stark vom jeweiligen Spiel und den Lebewesen ab, die darin vorkomen. Wenn man die Wahl hat spiele ich in der Regel lieber den Guten als einen Psychopathen.

    Bei Red Dead Redemption habe ich beispielsweise nur Gewalt angewendet wenn Leute von sich aus Beef wollten oder wenn das Spiel mich dafür belohnte. Es gab da Herausforderungen bei denen man Leuten die Hüte vom Kopf schiessen oder sie entwaffnen musste. Okay, da habe ich leider auch das ein oder andere mal versehentlich jemandem die Rübe abgeschossen. Weil es sich dabei aber um Charaktere handelte die keine emotionalen Regungen in mir weckten, habe ich nie etwas wie Unrechtsbewusstsein, Reue oder Glücksgefühl empfunden. Waren sie gute oder schlechte Menschen? Waren sie unschuldig oder profitgierig? Weiß nicht, also empfinde ich auch nichts dabei wenn sie ins Gras beißen. Hätte man stattdessen Bonnie McFarlane (die einem anfangs das Leben rettete) umlegen müssen hätte ich mich irgendwie schon ein bißchen schäbig dabei gefühlt.

    Was mich bei dem Spiel richtig angepisst hat war, dass man nicht zu knapp für den Massenmord an Tieren belohnt wird. Gut, bei einem Western-Game ist es durchaus nachvollziehbar, dass der Hauptdarsteller Tiere tötet, um an deren Fleisch und Felle zu kommen. Das Leben war damals sicherlich hart und um Geld oder Fleisch für die nächste Mahlzeit zu besorgen mussten die Leute im wilden Westen wohl auch das ein oder andere Wild erlegen, einfach um irgendwie über die Runden zu kommen. Wenn man jedoch zig Vögel abballern muss, nur um ein paar Federn für ein letztendlich untaugliches Fluggerät zu beschaffen, ist die Grenze des guten Geschmacks für mich bereits überschritten. Auch das sinnlose Massenabschlachten von Tieren im Rahmen der entsprechenden Challenges fand ich extrem geschmacklos. Das Paradoxe daran: Ein Indianer hält während des Spiels noch eine große Moralpredigt darüber, dass der weiße Mann diverse Tierarten wie den Büffel ausrottet. Nichtsdestotrotz wird der Spieler immer wieder bewusst mit dem Ziel losgeschickt alle möglichen Tiere umzunieten. Zu allem Überfluss wird das Ausschlachten der Kadaver dann noch mit abwertenden Sprüchen wie "Oh, you stink!" oder "What have you been eating?" kommentiert. Sagt was ihr wollt aber ich fand´s schlichtweg unnötig, entwertend und geschmacklos.
    Mag komisch klingen, aber beim Absolvieren besagter Challenges habe ich mich erheblich dreckiger gefühlt als beim Umlegen sämtlicher Menschen im Spiel. Und überhaupt: Ich verstehe nicht, dass Tiere wie Pumas oder Bären wider besseres Wissen noch als dermaßen aggressiv und angriffslustig dargestellt werden. Klar, damit es dem Spieler aus moralischer Sicht erleichtert wird, sie abzuschlachten. Was das angeht hat sich Rockstar in meinen Augen echt nass gemacht. Das ist umso peinlicher für sie da sie beim Rest des Spiels soviel Wert auf Authentizität gelegt haben.

    Und ich will noch etwas loswerden: Vor kurzem habe ich Bioshock 2 durchgezockt - ein grandioses Game und weit mehr als ein Shooter, by the way. Bekanntermaßen muss man sich ja entscheiden ob man die Little Sisters tötet um an mehr Adam zu gelangen oder ob man sie befreit. Um es kurz zu machen: Ich habe keine einzige von ihnen ermordet, obwohl ich das ein oder andere Bonus-Plasmid durchaus hätte gebrauchen können. Der Grund, weshalb ich es nicht über´s Herz brachte die Little Sisters zu killen war die Art, wie sie mir als Spieler präsentiert wurden: Das ganze war einfach so glaubhaft und die Atmosphäre derart stimmig, dass ich auch emotional richtig in dem Spiel und meiner Rolle als Big Daddy versinken konnte. Damit meine ich, dass ich mich dort automatisch verhalten habe wie ich es im Real Life tun würde. Somit konnte ich die putzigen Mädels einfach nicht abmurksen.

    Das genaue Gegenteil war bei den Splicern der Fall. Selten habe ich Gegner so gehasst wie sie. Damit meine ich nicht, dass ich sie nicht leiden kann, weil sie besonders schwer zu besiegen wären oder so - ich finde die Splicer und ihr Gelaber einfach nur widerlich, so dass es mir stes eine Freude war, sie auf jede nur erdenkliche Weise ins Jenseits zu befördern.

    Genau darin besteht aus meiner Sicht eine der wichtigsten Künste bei der Entwicklung von Video-Spielen: Charaktere zu schaffen, die so glaubhaft präsentiert werden, dass sie Emotionen wie Hass oder Zuneigung beim Spieler auslösen. Für mich sind das jedenfalls mitunter die wesentlichsten Bestandteile eines erinnerungswürdigen Zocks. Denn nur wenn ich Charaktere mögen oder hassen kann bereitet es mir Freude, sie zu verschonen oder eben zu erschießen. Schade, dass es so wenig Spiele gibt, die dieses Erfolgsrezept berücksichtigen.

    Ui, der Beitrag ist ja doch recht lang geworden. Was soll´s, ich wollte das einfach mal loswerden.

    Bis denn.
    Geändert von Jarlaxle (5.7.10 um 23:22 Uhr)

  6. #6
    Meisterspieler Benutzerbild von tintenkiller12
    Im Spiele-Forum seit
    Dec 09
    Ort
    Hessen
    Beiträge
    694
    Also bei mir ist das so:

    Strategiespiele: Ich bin General meine Aufgabe ist (möglischt ohne Große Verluste) die Missionsziele zu erreichen, dafür opfere ich auch den ein odere anderen "Bauern" und schicke eine Atombombe auf die Position wo noch 500 meiner eigenen Soldaten kämpfen. Dabei habe kein schlechtes gewissen dabei.

    Ego-Shooter: Ich bin Soldat, meine Aufgabe ist es die mir Aufgetragenen Missionsziele zu ereichen, manchmal denke ich darüber nach wie banal es doch ist, das die Gegner nur auf mich shießen weil ich einen anderen Skin habe. Kein schlechte gewissen. (Ich handle ja nur aus Notwehr, würde ich die nicht erschießen würden die mich erschiessen XD)

    Rollenspiele: Oh ja, hier wirds interessant. Ich bin ein einfacher Mensch, muss jagen um an Nahrung und Geld zu kommen hier ist nur die Frage ob ich Menschen oder Tiere jage...
    Nunja ich jage Tiere, ich bekomm immer ein schlechtes gewissen wenn ich in einem Spiel jemanden töte und dies hätte sich ohne großen Aufwand verhindern lassen. In Fable habe ich NIE eine böse tat getan

    Ich lebe nach der Regel: Leben und Leben lassen im echten Leben.

    Naja ein Spiel ist nur so Brutal wie der Spieler selbst
    Geändert von tintenkiller12 (5.7.10 um 22:41 Uhr)
    "http://www.sysprofile.de/id120075"

    Alle grammatikalischen so wie Rechtschreibfehler in meinen Beiträgen sind keine Fehler sondern Wortneuschöpfungen und ausleben meiner künstlerischen Fantasien. Somit ist alles was ihr als Fehler von mir anseht offiziell von mir erfunden urheberrechtlich geschützt.

    Vor dem Gesetz ist jeder gleich... nur unterliegt nicht jeder dem gleichen Gesetz

    Die Ausführung aller von mir erteilten Ratschläge erfolgen auf eigene Gefahr

  7. #7
    Profi-Spieler Benutzerbild von BlackMamba
    Im Spiele-Forum seit
    Jul 06
    Ort
    Nosgoth...
    Beiträge
    204
    also ich hab mich doch dabei erwischt wie ich gnade vor kaltblütigen mord ergehen lasse z.b. cod mw2 das level am flughafen dort hab ich ledeglich die personen den rest gegeben die schon mit dem tod gerungen haben...

    bei manchen charakteren in spielen baue ich eine persönliche bindung auf (rein platonisch versteht sich) sodas ich diese eher beschütze als sie zu töten...
    PSN: mamba02

    "Bunt ist das Leben und Granatenstark"

  8. #8
    Schrei Angmars Benutzerbild von Daniel1994GER
    Im Spiele-Forum seit
    Dec 07
    Ort
    Minas Ithil
    Beiträge
    1.466
    kommt darauf, ob ich gut bzw. böse spiele. Zb. bei Thief, töte ich nur Zivis, wenn sie wachen holen wollen. Also es kommt immer darauf an was ich davon habe.

    beste Grüße

    Daniel
    Wenn jemand Glück im Unglück hat ist das gut.
    Aber wenn jemand Unglück im Glück hat ist das besser
    Der Herr der Ringe IG
    ^^^ come in and have fun
    Meine Spiele

  9. #9
    Profi-Spieler Benutzerbild von Blut-Mond
    Im Spiele-Forum seit
    Oct 09
    Ort
    Irgendwo in Deutschland
    Beiträge
    145
    Tja kommt schon drauf an in welcher Situation man gerade ist und welche Ziele man hat. Manchmal lässt sich das töten nicht umgehen, aber ich hab auch schon Gegener ohne eigentlichen Grund ins Gras beißen lassen. Wenn es viele waren hab ich mich schon selbst gefragt "Warum machst du das eigentlich"

    Ich bin eben nicht sooo abgebrüht, auch wenn es nur virtuelle Pixelgegner sind.


    @ Black Mamba
    dein Avatarbild gefällt mir. Ist eins meiner alten Lieblingsspiele...

  10. #10
    Mitspieler
    Im Spiele-Forum seit
    Oct 09
    Ort
    Nienhagen (6000-seelen-Dorf bei Hannover)
    Beiträge
    80
    Zwar zocke ich nicht so oft Shooter, aber wenn, dann ist es mir eigentlich egal wenn ich töte. Bei Strategiespielen ist es dagegen anders. Wenn ich beispielsweise bei Rome oder Empire eine Schlacht praktisch gewonnen habe, verzichte ich darauf, fliehende Gegner zu verfolgen und niederzumetzeln, auch wenn es taktisch sinnvoller wäre.

  11. #11
    Mitspieler Benutzerbild von TheToaster
    Im Spiele-Forum seit
    Jul 10
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    14
    Also bei EgoShooter ist es nunmal essentieller Bestandteil des Spiels, andere Polygonfiguren auszuknipsen, deswegen regt das in dem Moment auch keinerlei Gefühle in mir...naja vll. mal abgesehen von Online-Shooter bei denen man sich schon freut wenn man den Camper in der dunklen Ecke endlich erwischt hat .

    Bei spielen wie GTA ist das schon anders, da muss man schonmal schmunzeln wenn der dicke Bulle, der sich verzweifelt an der Tür seiner gestohlen Karre festkrallt, vom Gegenverkehr erfasst wird...

    Taktisch wirds dann in Strategie und Rollenspielen, wo man Konsequenzen und moralische Aspekte mit einbeziehen muss wenns ums Thema töten geht. Das ist gerade dann interessant wenn sich das Töten direkt auf die momentane Umwelt auswirkt und sogar den Spielverlauf ändern kann (Mass Effect).

  12. #12
    Meisterspieler Benutzerbild von Fenix
    Im Spiele-Forum seit
    Jun 09
    Ort
    Duisburg
    Beiträge
    892
    Also wenn ich das alles hier so lese komme ich mir vor wie ein Psychopath.
    Wenn ich spiele handel ich einfach aus der Situation heraus.
    Spiele ich einen Shooter (egal ob Single - o. Multiplayer) und da sind Gegner auszuschalten dann tue ich es eben ohne darüber nachzudenken.
    Warum ganz einfach weil es mir egal ist es ist ja nur ein Spiel, wenn ich einem Zombie den Kopf wegschieße dann nicht weil es mich nach seinem Blut gelüstet sondern einfach weil er mir im Spiel im Weg stand.
    Ich spiele auch Overlord und verkörpere das Böse indem ich Menschen, Tiere und Falbelwesen abschlachte, aber ein schlechtes Gewissen habe ich deswegen nicht, denn es ist ja nur ein Spiel.
    Genauso gut kann ich aber auch eine Simulation spielen und die von mir gezüchteten Wesen nähren und schützen aber nicht weil ich Liebe empfinde sondern weil es Inhalt des Spiels ist.
    Für mich ist das Spielen/Töten einfach nur abschalten aggressionen abbauen und sich vom Altag erholen.
    Im RL muß man sich ja ständig beherrschen und an Regeln (oder das Gesetz) halten warum nicht einfach mal in einer Virtuell geschaffenen Welt etwas freier sein ?
    Klar gibt es jetzt auch hier Grenzen aber diese sind nicht sichtbar und jeder normale Mensch sollte diese von Natur aus gar nicht erst übertreten wollen.
    WERWOLF VIII/2 ~ Licht der Hoffnung


    Nur Uncut ist wahres Gaming

  13. #13
    Misanthrop Benutzerbild von Joe_Sakic
    Im Spiele-Forum seit
    Jun 05
    Ort
    Right behind you bitch
    Beiträge
    644
    Also ich fühle mich immer schlecht wenn ich in Spielen tötten muss. Nachdem ich 200 Zombies in Resident Evil 5 umgebracht habe weine ich um jeden einzelnen und zünde eine Kerze für ihn an....

    Nee Schwachsinn. Es ist mir egal und macht mir nichts aus in Spielen zu töten. Ich bin bekennender Tierschützer trotzdem knalle ich in Red Dead Redemption alles über den Haufen was sich bewegt. Warum? Weil es zum Spiel gehört. In Gears of War 2 spiele ich lieber die Seite der Locust und töte Menschen. In GTA IV lösche ich ganze Viertel aus weil es Spass macht. Und warum? Weil das nur Pixelhaufen sind die ich töte. Die haben keine Familie oder Nachbarn oder sonst was. Meinetwegen bin ich ein Psychopath. Aber wer sich wegen jedem Pixelhaufen den er in einem Spiel tötet schlecht fühlt sollte mal zum Psychiater oder in Zukunft nur mehr Spiele a la Barbie oder Mein kleiner Ponyhof spielen.

    @Jarlaxle: Zu deinem Kommentar bzgl RDR: Klar bei Tiere abschlachten hast du Gewissensbisse. Selten so nen Blödsinn gelesen. Das Game ist irgendwie auch ironisch zu verstehen und mir als Tierschützer macht es null komma josef aus Tiere abzuschlachten. Es gehört zum Game. Ausserdem nehm ich an du bvist Fleischfresser. Schon mal daran gedacht wo das Fleisch herkommt? Die Tiere deren Fleisch du isst leben nicht mehr und das in echt nicht nur in einem Videogame. *rolleyes* Und klar hat sich Rockstar nass gemacht deswegen verkauft sich das Game auch wie geschnitten Brot. *rolleyes*

    Mein Senf dazu sponsored by Rockstar San Diego
    Geändert von Joe_Sakic (15.7.10 um 17:11 Uhr)
    I filled my heart with hate!

    Oderint dum metuant

    Ich hoffe mein Schaden hat kein Gehirn genommen!

    Auf den Alkohol! Den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme!

  14. #14
    Meisterspieler Benutzerbild von tintenkiller12
    Im Spiele-Forum seit
    Dec 09
    Ort
    Hessen
    Beiträge
    694
    Zitat Zitat von Joe_Sakic Beitrag anzeigen
    Nee Schwachsinn. Es ist mir egal und macht mir nichts aus in Spielen zu töten. Ich bin bekennender Tierschützer trotzdem knalle ich in Red Dead Redemption alles über den Haufen was sich bewegt. Warum? Weil es zum Spiel gehört. In Gears of War 2 spiele ich lieber die Seite der Locust und töte Menschen. In GTA IV lösche ich ganze Viertel aus weil es Spass macht. Und warum? Weil das nur Pixelhaufen sind die ich töte. Die haben keine Familie oder Nachbarn oder sonst was. Meinetwegen bin ich ein Psychopath. Aber wer sich wegen jedem Pixelhaufen den er in einem Spiel tötet schlecht fühlt sollte mal zum Psychiater oder in Zukunft nur mehr Spiele a la Barbie oder Mein kleiner Ponyhof spielen.
    Dein Wort in Gottes Ohr.

    Verklickere das mal der USK und der BPjM. Wenn du das schaffst hast du auch dazu das Zeug dich durch reden zum Weltherrscher und Begründer einer Weltweiten religion zu machen, welche dich verehrt und welche jede andere Reiligion gewaltlos assimiliert.
    "http://www.sysprofile.de/id120075"

    Alle grammatikalischen so wie Rechtschreibfehler in meinen Beiträgen sind keine Fehler sondern Wortneuschöpfungen und ausleben meiner künstlerischen Fantasien. Somit ist alles was ihr als Fehler von mir anseht offiziell von mir erfunden urheberrechtlich geschützt.

    Vor dem Gesetz ist jeder gleich... nur unterliegt nicht jeder dem gleichen Gesetz

    Die Ausführung aller von mir erteilten Ratschläge erfolgen auf eigene Gefahr

  15. #15
    Misanthrop Benutzerbild von Joe_Sakic
    Im Spiele-Forum seit
    Jun 05
    Ort
    Right behind you bitch
    Beiträge
    644
    Zitat Zitat von tintenkiller12 Beitrag anzeigen
    Dein Wort in Gottes Ohr.

    Verklickere das mal der USK und der BPjM. Wenn du das schaffst hast du auch dazu das Zeug dich durch reden zum Weltherrscher und Begründer einer Weltweiten religion zu machen, welche dich verehrt und welche jede andere Reiligion gewaltlos assimiliert.
    Werd ich vielleicht machen
    Nur eines noch: Findet ihr es nicht komisch dass wenn ein Jugendlicher Amok läuft sofort berichtet wird: Der hörte Marilyn Manson, spielte Killerspiele und hat sich nur Horrorstreifen angeschaut? Hingegen wenn ein Familienvater durchdreht seine ganze Familie auslöscht einschliesslich sich selbst wird nicht berichtet der hörte nur die Ursprung Buam oder das Nockalm Quintett und hat sich nur Heimatfilme reingezogen. Und wenn man das Verhältnis bedenkt sagen wir 5 jugendliche Amokläufer im Jahr und so mehr als 50 Familienväter die Amok laufen tja. Dann sollte man auch wissen woher die Aggressionen kommen. Aber dann müsste die BPjM ja den Musikantenstadl indizieren.
    I filled my heart with hate!

    Oderint dum metuant

    Ich hoffe mein Schaden hat kein Gehirn genommen!

    Auf den Alkohol! Den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme!

  16. #16
    total beglubbt Benutzerbild von BarakaX
    Im Spiele-Forum seit
    Apr 06
    Ort
    Nürnberg
    Beiträge
    1.398
    Zitat Zitat von Joe_Sakic Beitrag anzeigen
    Und wenn man das Verhältnis bedenkt sagen wir 5 jugendliche Amokläufer im Jahr und so mehr als 50 Familienväter die Amok laufen
    Quelle? Man sollte solche Behauptungen nicht in den Raum werfen, wenn man sie nicht belegen kann.

    Deinen restlichen Ausführungen kann ich aber eigentlich nur 100% zustimmen.

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Sprecht eure Gedanken aus.
    Von Falsetto im Forum Smalltalk
    Antworten: 182
    Letzter Beitrag: 6.4.08, 17:52
  2. P&P System - erste Gedanken
    Von Llogres im Forum Ideenschmiede
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 2.2.07, 20:44
  3. Gedanken übern Wii
    Von /°~Joe~°\ im Forum Nintendo Wii Forum
    Antworten: 37
    Letzter Beitrag: 4.8.06, 14:33
  4. Internet liest Gedanken!
    Von Stacer im Forum Lustige Links
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 30.7.03, 23:03

Lesezeichen

Forumregeln

  • Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
  • Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.
  •