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Thema: Von welchem Spiel wünscht ihr euch ein Remake?

  1. #49
    Zeit zum Verwandeln! Benutzerbild von McClane1987
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    Metal Gear und Metal Gear 2: Solid Snake, damit auch jüngere Spieler in den Genuss der ersten beiden Abenteuer von Solid Snake kommen...
    Das Leben ist kurz für schlechte Spiele.
    (GamePRO-Redakteur Henry Ernst)




  2. #50
    Meisterspieler Benutzerbild von Sly Boots
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    Ich brauch keine Remakes.
    Mir wärs am liebsten, wenn die eine Sammlung von Original-Fassungen auf ne Disk brennen und als Collection verkaufen.
    Vorzugsweise natürlich mit Spielen die es nie nach Deutschland geschafft haben, oder nur noch schwer bzw. nicht mehr preiswert zu finden sind.
    Geändert von Sly Boots (12.8.10 um 21:11 Uhr)

  3. #51
    Mitspieler Benutzerbild von TheToaster
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    Ein aufpoliertes Final Fantasy( am liebsten 7 und 10) wäre toll...aber nicht zwingend nötig...diese Spiele werden nie alt .

  4. #52
    Mitspieler Benutzerbild von Patrizier
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    Ich würde mir Deus Ex in neuer Grafik wünschen und ansonsten die ganzen Spiele, die ich schon immer spielen wollte aber nie fand wie etwa Nomad Soul oder Wasteland.

  5. #53
    Mitspieler Benutzerbild von Anymie
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    Ein Remake von Final Fantasy 8 wär der Hammer.
    Oder Baldurs Gate I und II
    Oder die alten The Elder Scrolls I und II
    Setzt Bush, Merkel und Castro ab!
    Zocker-Mädels an die Macht!

  6. #54
    🚭 🚯 🚱 🚳 📵 Benutzerbild von Overminder
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    sol system: planet earth
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    Command & Conquer: Red Alert 2 - Yuris Revenge

    da C&C nun eh getötet wurde wäre das doch noch eine schöne abwechslung und das einzigste C&C wofür ich noch geld ausgeben würde. sofern es auch gut umgesetzt würde (was ja fraglich ist bei EA).
    *pfft* japan und kein Chrono Commander.

    Die ewige Wiederkehr des Gleichen: Geschichte ist nicht finalistisch, es gibt keinen Fortschritt und kein Ziel.

    Brauche Hilfe!, Brauche dringend HILFE!!!!!, Habe ein Problem!, Man brauche Hilfe!!!!, wer kann mir helfen???, Ah bitte helft mir =(, Ich brauch dringend Hilfe!!!!, Ich brauche ma Hilfe!!, Brauche Eure Hilfe, Hilfe!!!, Brauche Hilfe Bitte !!!!!!!!!!!!

    es gelten das deutsche Recht, grundlegende verhaltensregeln, sowie die verbindlichen Boardregeln des Spieleforum.de

  7. #55
    Profi-Spieler Benutzerbild von Shin-Anubis
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    Ich wuerd mir ein offizielles remake von Blood Omen - The Legacy of Kain wuenschen. Ist zwar ein fan remake in der mache, aber wer weiß, wie lange das noch dauert.

    Eine Next-Gen Neuauflage von MediEvil 1 und FFVIII waere auch nicht zu verachten
    Zitat Zitat von Turian Councilor
    Ah, yes. Reapers. The immortal race of sentient starships allegedly waiting in dark space. We have dismissed that claim.

  8. #56
    MJ God Of Entertainment Benutzerbild von Meryl
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    Metal Gear 1
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    Resident Evil 3

  9. #57
    MOONWAVE
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    Legacy Of Kain Defiance
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  10. #58
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  11. #59
    Will doch nur spielen
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    [PS2] SSX3
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    [PS2] Baphomets Fluch 3
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    [PS1] Parasite Eve 1 und 2
    Meilensteine!

    [PS1] Resident Evil 2
    Soll ja schon in Arbeit sein.

    [SNES] Secret of Evermore
    Und meinetwegen auch gerne von Teranigma.


    Alle sollte man weitestgehen so lassen und vielleicht nur an HD anpassen. Nur bei SSX3 wäre noch ein vernünftiger Online-Modus sinnvoll.
    Geändert von Faustus (13.2.17 um 20:55 Uhr)
    Make America smart again!

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  12. #60
    Ignorance is bliss Benutzerbild von Vergil
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  13. #61
    Mitspieler Benutzerbild von Aerias
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  14. #62
    Super-Moderator Benutzerbild von Fukyù
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    Ich persönlich brauche Remakes nicht wirklich, da ich für gewöhnlich Titel spiele die bereits von sich aus gut genug sind. Und von den vergleichsweise wenigen Remakes die ich gespielt habe, haben mich noch weniger so wirklich begeistert. Kommt sowieso auch immer darauf an, wie alt das Original bereits ist; bei Titeln der letzten Konsolengeneration etwa empfinde ich so etwas als beinahe unsinnig. Das demnächst erscheinende HD-Remake von FFXII etwa werde ich mir ja immerhin auch nicht deshalb zulegen, weil sich bei mir in den vergangenen 11 Jahren der Wunsch nach einer HD-Fassung breitgemacht hat, sondern ich mal wieder Bock auf's Spiel habe.

    Jedenfalls: Sowohl das Remake vom originalen 'Metroid', also 'Metroid: Zero Mission', wie auch das vom ersten 'Resident Evil' stellen hierbei für mich jene dar, die ich als durchweg gelungen erachte: Sie blieben dem Original weitestgehend treu, wurden aber dennoch in vereinzelten Punkten späteren Ablegern und/oder aktuelleren Genrevertretern angepasst. Ferner gab's viel Neues zu entdecken; bei 'Zero Mission' etwa folgte auf das ursprüngliche Ending ein komplett neuer Abschnitt, der fast noch 'mal so groß war wie das originale Spiel. Abgerundet wurde all dies jeweils von diversen freischaltbarem Boni sowie zeitgemäßer Grafik und Soundkulisse.
    --Was will man mehr? Ohnehin täte mir gerade bei (sehr) alten Titeln eine digitalisierte Fassung mit ggf. aufgepeppter Optik völlig reichen. Derartige Remakes wie das zu FFVII beäugle ich nicht zuletzt deshalb eher kritisch, da es sich bei diesen nicht länger um 'einfache' Verbesserungen, sondern eine gezielte Modernisierung handelt, wodurch das Spiel letztendlich nicht selten zu anders ist/wirkt.

    Ich tue daher normalerwiese nur dann auf ein Remake hoffen, wenn beim Original ein oder mehrere der folgenden Kriterien zutreffen:
    • a) Das Spiel weist gravierende Mängel im Gameplay oder anderen spieltechnischen Aspekten auf, wird zwischenzeitlich aber nicht gepatcht, wohingegen der ganze Rest mindestens gut ist,
    • b) die (damalige) Firmenpolitik und die damit zusammenhängenden Entscheidungen führten schlußendlich dazu, dass das Spiel unfertig auf den Markt kam resp. die ursprüngliche Vision von diesem nur bedingt realisiert werden konnte,
    • c) es handelt sich in Puncto Storyline um eine zusammenhängende Reihe, wie zB. bei 'Metal Gear Solid'. Solche Titel sollten möglichst als Collection erscheinen, ob als HD-Fassung oder nicht ist mir dabei relativ wurscht.


    In diesem Sinne:


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ID:	113536
    Xenogears (1998)

    Eine Gegnerrate, die sich einerseits nicht umgehen lässt und andererseits gefühlt variert, aber schlußendlich doch eher zu "hoch" tendiert. Verbunden wird dies mit einem rundenbasierten Kampfsystem, das zwar gute strategische Ansätze aufweist, langfristig aber in Button Mashing ausartet und daher – zumindest für mich - relativ öde ist. Ferner werden diverse Dungeons unnötig in die Länge gezogen, was - wenn auch wahrlich nicht so schlimm wie bei FFXIII -, nicht selten durch nahezu leere Gänge geschieht. Die Krönung von alledem ist ein Sprung-System, welches Sprünge als Schritt erachtet - in Anbetracht der Gegnerrate eine wahrhaft glanzvolle Idee! - und so unausgereift ist, dass ein Sprung nicht selten zum haaresträubenden Milimeterakt verkommt. Genervtheit ist hier also Ehrensache.
    Es liegt denke ich auf der Hand, inwiefern man hier etwas abändern müsste, damit das Spiel nicht einfach nur rundum spielbar, sondern gut wird. In diesem Zustand kann man es höchstens als oberes Mittelmaß bezeichnen, denn alle anderen RPG-typischen Elemente sind durchaus in einem hinreichenden Maße gegeben.

    Nur sind die spieltechnischen Makel nicht einmal der ausschlaggebende Grund, wieso ein Remake hier absolut nötig wäre, denn: Unzählige Leute nehmen diese Dinge selbst nach gut 20 Jahren immer wieder in Kauf, weil sie genau wissen, dass man diesen Titel nicht seiner selbst wegen zockt, sondern weil es bis heute - zumindest im JRPG-Sektor -, wohl kaum irgendetwas Vergleichbares gibt wenn es um den Grad storytechnischer Aspekte geht: Story und (Haupt)Charaktere sind hier zugleich derart komplex und gut geschrieben, dass man meinen könnte, man hätte ein Buch denn ein simples Videospiel vor sich. Es greift diverse, höchst kritische Thematiken gekonnt auf und tut auch mit religiösen Symbolismus usw. nicht sparen, wobei diese Aspekte hier - ganz im Gegensatz zu diversen Animie-Serien der 90er, wie bspw. 'Neon Genesis Evangelion', von welchem es ohnehin inspiriert ist -, absolut schlüssig umgesetzt wurden und zu keiner Zeit aufgesetzt wirken. Dieser Titel zeigt einfach, was herauskommen kann, wenn man sich wirklich Mühe gibt, ergo nicht wie im Falle des dahingehend recht bescheiden umgesetzten FFVII. Storytechnich kann dieses eh bis zu einem gewissen Grad als Restprodukt erachtet werden, da sein Script ursprünglich das von 'Xenogears' sein sollte. Da Square dieses aus besagten Gründen jedoch als zu düster, anstößig und somit problematisch empfand, entschied man sich für massive Änderungen, so auch in Hinblick auf den Protagonisten, von dem letztendlich der später als Cloud Strife bekannte Charakter übrig blieb. Daher wurde 'Xenogears' schließlich im Jahr 1998 als komplett eigenständiger Titel released.
    Problem gelöst? Nein, denn zu dieser Zeit stand auch der nächste FF-Ableger unmittelbar vor seiner Vollendung. Und da dieses Franchise seit jeher Square's Aushängeschild darstellt (*seufz*), ließ man prompt diverse Mitarbeiter vom Projekt abziehen und ferner das für dieses zur Verfügung stehende Budget kürzen. Daraus resultierte eine fast schon notdürftig zusammengeflickte zweite Disc, die 'nur' noch etwa 15 Stunden Spielzeit bot, wobei der storytechnische Anteil logischerweise deutlich überwog. Dieser Umstand allein wäre noch zu verschmerzen gewesen, wenn die Budgetkürzung nicht langfristig auch dazu geführt hätte, dass diverse, teils wirklich wichtige Aspekte der Storyline einfach binnen Minuten in Form von reinem Text abgehandelt worden wären, wobei halt im Hintergrund Ausschnitte der ursprünglich geplanten Lokalitäten über den Bildschirm flimmerten. Die zweite Disc kann somit weitestgehend als Visual Novel bezeichnet werden. Das "wahre" Projekt bzw. den doch recht großen, nicht im Endprodukt verwendeten Anteil an Content durfte man daher einige Zeit später in Form eines rund 300 Seiten starken Artbooks bewundern, welches inzwischen zu relativ hohen Preisen gehandelt wird. Das Spiel selbst bekommt man hingegen fast für lau im amerikanischen PSN-Store - ein Segen, will ich meinen.


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    Castlevania: Legacy of Darkness (1999)

    An sich bereits ein Upgrade des N64-Erstlings, aber eben noch immer stark verbesserungsbedürftig. In diesem Zusammenhang zitiere ich mich selbst:
    [...] Die Kameraführung und somit bis zu einem gewissen Grad das Handling ist in beiden Fällen der Inbegriff von Frustration. Dass LoD dahingehend nur bedingt besser ist, ist eh eine Dreistigkeit. Allen voran beim Be- bzw. Herabsteigen von Plattformen fühlt man sich wie ein Lemming.
    Die Gründe, warum es/sie für mich dennoch den besten 3D-Ableger darstellen, sind recht gut mit zB. 'Symphony of the Night' zu vergleichen: Die Liebe zum Detail. Es gibt keinen anderen Ableger, der dichter an der Romanvorlage (Bram Stoker) dran ist, ein derart dichtes Feeling erzeugt (sodass man wirklich von Grusel, geschweige denn >Alleinsein< sprechen kann) und trotz etwaiger Makel den Charme der klassischen Teile äußerst gut einfängt. Auch sonst werden Aspekte geboten, die man beim Großteil des Franchises vergeblich sucht, wie bspw. Vampire als reguläre Gegner, deren Stärke von der Tageszeit abhängt und sich freilich auch bloß nachts draußen umherbewegen. [...]
    Kurzum: Einfach die Kamera an aktuelle(re) 3D-Titel anpassen und ggf. etwas die Steuerung modifizieren. Den Rest kann man wiederum getrost belassen. So jedenfalls ist's milde gesagt beschissen, da wie ich im Laufe der Jahre mitbekam nur vergleichsweise wenige Fans diese Teile über ihre absolut horrende Kamera hinaus betrachten und somit kaum bis gar nicht erkennen, wie gut sie eigentlich sind. Weil dem aber nun einmal leider so ist und das Franchise an sich bereits seit Jahren mehr oder weniger auf Eis liegt, wird dies wahrscheinlich ein Wunschtraum bleiben.


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    Drakengard (/Drag-On Dragoon) (2003)

    Jene, die sich diesen Titel wie ich komplett gegeben haben sind sich wohl einig darin, dass er spieltechnischer Dreck ist.
    Grund: Die Mechanik des Gameplays, ein Mix aus Boden(massen)schlachten und Luftkämpfen ala 'Dynasty Warriors' bzw. 'Ace Combat', ist so unterirdisch umgesetzt worden, dass es schon nach relativ kurzer Zeit der Wirkung einer Schlaftablette gleichkommt. Das dabei recht langsam vonstatten gehende Auswählen der Waffen, die vorab festgelegt werden können, tut dies noch verstärken. Glücklicherweise wird das Spiel derweil pausiert, denn nicht selten tut man 10-20 Gegnern gleichzeitig gegenüberstehen – allein (auch wenn es durchaus mehrere spielbare Charaktere gibt). Nimmt man nun noch das fast schon leblose Design sowie den experimentellen Soundtrack hinzu - eine Art "Loop-Mischmasch" aus diversen klassischen Stücken, den man auf Dauer wohl mehr als Kakophonie denn Euphonie empfinden würde
    (Beispiele: 1/ 2) -, dürfte sich Außenstehenden alsbald die Frage stellen, warum dieses Spiel von besagtem Personenkreis wie auch mir selbst trotzdem geliebt wird.

    Antwort: Weil sich 'Drakengard' vom bis heute vorherrschenden "Alles wird gut."-Mainstream sichtlich abhob: An Unmoralität nicht sparend und (fast) jeglicher Positivität entsagend, greift das Spiel brisante Themen wie Inzest oder Kindesmisshandlung auf eine teils so unterschwellige Art und Weise auf, dass es man genau genommen nicht nur als "einfach nur düster" bezeichnen kann. Ferner wartet es mit einem Cast auf, wie man ihn selbst heutzutage wohl nur in (Psycho-)Horror-Titeln und dergleichen antrifft: Der Protagonist etwa, der btw. ein gewöhnlicher Mensch ist, kann nur im Entferntesten als "Held" bezeichnet werden, da für ihn die Rettung der Welt eher nebensächlich ist und er diese auch sonst bloß als weiteren Grund zur Abschlachtung 'feindlicher' Streitkräfte(weitestgehend besessen) betrachtet, was ihn wegen einer nicht nur minder angeknacksten Psyche zutiefst befriedigt. Und weil das Spiel so unglaublich lebensbejahend ist, geht man in erster Linie gegen Menschen vor, wozu nun einmal auch Kinder gehören. Um all diesen schier unaufhörlichen Wahnsinn möglichst authentisch wirken zu lassen, kommt das Spiel halt mit seinem speziellen Soundtrack daher.
    Es ist also durchaus bemerkenswert, dass dieser Titel seinerzeit nahezu unverändert außerhalb Japans erschien. Ich habe zwar so meine Bedenken, dass dies in der heutigen Zeit bei einem Remake ebenfalls der Fall wäre, auch wenn es dahingehend deutlich schlimmere Spiele gibt. Aber nichtsdestotrotz wäre dieses vor allem deshalb sinnvoll, weil das Franchise bis zum erst kürzlich veröffentlichen fünften Ableger, 'NieR: Automata', weitestgehend unbekannt war. Dieser Ableger zeigt die Unmoralität bzw. Widerwärtigkeit der menschlichen Natur im Allgemeinen halt leider nur bedingt auf.

    Die Gameplay-Mechanik im Remake sollte jedenfalls schon mindestens auf dem Niveau vom dritten 'Drakengard' sein. Dieses war alles in allem zwar ebenfalls recht unausgereift, aber auf lange Sicht spielbar und bis zu einem gewissen Grad sogar spaßig.
    The Watchers do always laugh.

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