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Thema: Gooka - Das Geheimnis von Janatris

  1. #1
    Meisterspieler Benutzerbild von Sly Boots
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    Mar 07
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    Gooka - Das Geheimnis von Janatris

    Gooka – Das Geheimnis von Janatris




    Entwickler: Centauri Productions
    Publisher: Cenega
    System: PC
    Genre: Adventure/RPG
    Sprache: Deutsch
    Altersfreigabe: 12
    Systemanforderungen (empfohlen):
    Intel Pentium IV oder AMD Athlon 1,5 GHz oder besser / 256 MB RAM / 128 MB Grafikkarte / Windows 2000, XP
    Systemanforderungen (minimum):
    Intel Pentium III 500MHz / 128 MB RAM / 32 MB Grafikkarte / Windows 98, ME



    Einleitung:
    Gooka – Das Geheimnis von Janatris basiert auf dem Fantasy Roman, „Gooka und Yorimar“, vom Autor Vlado Risa der auch unter dem Künstlernamen Richard D. Evans bekannt ist.
    Bei „Das Geheimnis von Janatris“ handelt es sich übrigens schon um das zweite Spiel zur Gooka-Reihe.
    Der erste Teil „Gooka“, welches ebenfalls auf einer gleichnamigen Romanvorlage basiert, wurde bereits 1997 im Form eines Adventure-Spieles veröffentlicht.
    Acht Jahre später folgte die Fortsetzung, die ich euch jetzt näher vorstelle.



    Story:
    Durch seine Heldentaten (vermutlich durch die Abenteuer die unser Held im ersten Teil gemeistert hat), gelang es dem Protagonisten Gooka sich vor zehn Jahren die Hand der Prinzessin des mächtigsten Königreiches auf Janatris zu sichern.
    Zusätzlich zu dieser Ehre wurde er in die Stellung eines sogenannten „Richters“, einer Art Landvogt, erhoben.

    Natürlich bedeutet das Leben als Richter nicht nur Reichtum und gebührendem Respekt beim einfachen Volk, sondern auch eine Menge Arbeit und geschäftliche Reisen, so dass Gooka öfters mal von seiner Frau, Prinzessin Lidra und seinen kleinen Sohn, Yorimar getrennt ist.

    Als sich Gooka gerade auf der Heimreise einer solchen Reise befindet, plagt ihn auf einmal eine schreckliche Vision in derer sein Haus niedergebrannt, seine Frau niedergestochen und sein Sohn entführt wird.
    Wieder daheim muss Gooka feststellen, das seine Vision auf Tatsachen basierte, denn von seinem Heim ist nur noch ein qualmender Trümmerhaufen übrig ...


    Es dürfte klar sein, dass es nun die Aufgabe des Spielers ist, Gookas im sterben liegende Frau zu retten, seinen Sohn zu befreien und herauszufinden was hinter dieser grausamen Tat steckt.
    Hierbei durchstreift der Spieler eine mittelalterliche Fantasywelt voll mit Piraten, Monstern und anderen Eigenheiten.
    Von allzu aufgesetzten Klischees wird man hierbei aber glücklicherweise verschont.
    Zwerge, Elfen und dergleichen wird man im Spiel nicht antreffen, dafür aber findet man einige technologische Errungenschaften vor, deren Herkunft und Funktionsweise aber selbst für die Einwohner der Fantasywelt oftmals eher ein Rätsel darstellen.
    Was es damit alles auf sich hat, muss der Spieler im Verlauf der Reise aber schon selbst herausfinden.

    Erwähnenswert ist noch, das Gooka über ein Journal verfügt, in das er alle relevanten Themenbereiche und aktuell laufende Quests notiert.
    Falls etwas unklar sein sollte, könnte also ein Blick in dieses Buch für den nötigen Durchblick in Sachen Story sorgen.



    Gameplay - Allgemein:
    Gameplaytechnisch ist das Spiel trotz seiner geringen Spieldauer recht abwechslungsreich geraten.
    Die beiden Hauptelemente in Gooka bestehen aus Adventure-typischen Objekt- und Maschinenrätseln, sowie den rundenbasierten Kämpfen á la J-RPG.
    Ferner werden diese Spielaufgaben noch durch Passagen aufgelockert, wo man z. B. ein Würfelglücksspiel gewinnen muss oder sich - Indiana Jones-like - den Weg durch einen mit Fallen bestückten Parcour bahnen soll.
    Langweilig wird die Reise auf Janatris also sicher nicht.

    Erwähnenswert ist weiterhin, dass das Spiel mehrere Schwierigkeitsgrade anbietet.
    Sowohl für die rundenbasierten Kämpfe, als auch für den Adventure-Part.
    Während es theoretisch drei verschiedene Stufen für die Kämpfe, und zwei verschiedene Grade für die Rätsel gibt, werden im Optionsmenü aber leider nur drei verschiedene Schwierigkeitsstufen angeboten:

    1. Leichte Kämpfe und Rätsel
    2. Mittelschwere Kämpfe und leichte Rätsel.
    3. Schwere Kämpfe und normal schwere Rätsel.

    Der Haken hieran ist, wie man leicht erkennen kann, das Spieler die, wie ich zum Beispiel, das Spiel auf normalem Schwierigkeitsgrad durchspielen wollen in die Röhre schauen, da die Kombination aus normalen Kämpfen und Rätseln nicht angeboten wird.
    Es ist zwar möglich während des Spieles den Schwierigkeitsgrad jederzeit zu ändern, aber es ist einfach nur lästig, wenn man sich wegen so etwas ständig durch die Menüs klicken muss.
    Desweiteren weiß man ja auch nicht im Vorfeld wann denn der nächste Kampf stattfindet, so dass man wenn man zwecks anspruchsvollerer Rätsel auf der höchsten Schwierigkeitsstufe spielt, auf einmal in einem viel zu harten Kampf landet, was häufig zu einem unnötigen Ableben führt.
    Dies ist einfach nur nervig, und hätte wirklich nicht sein müssen.

    Im folgenden möchte ich noch etwas näher auf die beiden Hauptblöcke des Gameplays zu sprechen kommen.


    Gameplay - Adventure:
    Wie oben bereits gesagt, muss man hier hauptsächlich Objekträtsel lösen.
    Hierzu sollte man sich natürlich gründlich in der Umgebung umschauen, damit einem keiner der zum Teil notwendigen Gegenstände durch die Lappen geht.
    Befindet sich ein aufsammelbarer Gegenstand oder eine Apparatur bzw. NPC mit dem man interagieren kann in der unmittelbaren Umgebung, wird dies durch einen entsprechenden Schriftzug unten rechts auf dem Monitor angezeigt.
    Wer die Umgebung also einigermaßen genau erkundet, dem sollte eigentlich nichts entgehen.
    Was man nun mit diesen Gegenständen, Apparaten usw. anfangen soll, muss man natürlich selber herausfinden.
    Hierfür steht einem ein Inventar zur Verfügung, wo alles was man so sammelt gelagert wird.
    Dies beinhaltet nicht nur die Quest-Items, sondern auch die Heilmittel und Waffen die man im Verlauf des Spieles erhält.

    Je nachdem, ob man auf Leicht oder Normal spielt, bekommt man vom Programm eine Hilfestellung angeboten.
    So leuchten z. B. die ausgewählten Schlüsselgegenstände (diese werden unten links auf dem Monitor angezeigt, und können bequem mit dem Mausrad durchgeschaltet werden) Gelb auf, wenn man an einer bestimmten Stelle mit ihnen interagieren kann, vorrausgesetzt natürlich man spielt auf leicht.

    Jetzt stellt sich die Frage, ob der Adventure-Part in Gooka gelungen ist?
    Nun, größtenteils schon, der Schwierigkeitsgrad ist fast das gesamte Spiel über eher niedrig gehalten, selbst wenn man auf normal spielt.
    Dafür bekommt man zum Schluss zwei, drei echt fiese Rätselbrocken vorgesetzt, die wohl nicht jeder ohne die Hilfe eines Walkthroughs lösen wird.
    Man wird also zuerst unterfordert, und dann gegen Ende leicht überfordert.
    Hier wäre etwas Ausgeglichenheit sicher nicht schlecht gewesen - wobei dies natürlich auch immer auf den persönlichen Geschmack ankommt.


    Gameplay - Rundenkämpfe:
    Neben den Adventure-Aufgaben, stehen in Gooka - wie bereits gesagt - auch rundenbasierte Kämpfe an.
    Die Anzahl der Kämpfe die man im Spiel bestreiten muss, ist allerdings ziemlich übersichtlich gehalten.
    Circa 30 Mal muss man im Spieldurchlauf zu Klinge und Magie greifen.

    Die meiste Zeit ist man alleine mit Gooka unterwegs und muss sich somit oftmals alleine mehreren Gegnern gleichzeitig stellen.
    Ab und zu bekommt man aber auch Unterstützung in Form einiger Gruppenmitglieder.
    Maximal können sich vier Charaktere in der Kampfgruppe befinden, aber meistens ist man wie gesagt alleine unterwegs.
    Über die Teamzusammenstellung hat man übrigens keinerlei Einfluss, dies entscheidet einzig und allein der lineare Storyverlauf.

    Bei der Ausrüstung siehts ähnlich aus, das einzige was man ändern kann, ist Gookas Waffe, es gibt verschiedene Messer und Schwerter mit denen man den Richter ausrüsten kann.
    Je nach Waffe verändern sich die Statuswerte von Gooka, es gibt Waffen die Gookas geistige Skills erhöhen (Magie) aber dafür seine körperlichen Skills beeinträchtigen und umgekehrt.
    Man sollte hierbei darauf achten, die für seinen Spielstil passende Waffe auszurüsten.
    Generell kann man sich auf körperliche oder geistige Angriffe spezialisieren, was für einen minimalen Wiederspielwert sorgt.
    Neue Waffen und auch Heiltränke, kann man bei einigen Händlern kaufen.

    Je nachdem auf welchem Schwierigkeitsgrad man spielt, gestalten sich die Kämpfe anders.
    Wer auf Schwer spielt, wird unzählige Male abkratzen, bis endlich die richtige Taktik ausgetüftelt wurde und das nötige Quentchen Glück vorhanden ist um den harten Kampf zu bestehen.
    Selbst auf Normal sind die Kämpfe noch sehr anspruchsvoll, und werden für so manchen Bildschirmtod sorgen.
    Aber genau das ist auch das gute an den Kämpfen in Gooka, hier reicht es bei weitem nicht aus, einfach nur auf den Gegner einzuprügeln bis dieser tot umfällt.
    Das Kräfteverhältnis zwischen Spieler und Feinden ist ziemlich ausgeglichen, so dass man wirklich seine derzeitigen Fähigkeiten und Skills perfekt ausnutzen muss, um am Leben zu bleiben.
    Wem dies zu viel ist, kann ja immer noch auf leicht spielen, aber dadurch würde eigentlich nur der eigentliche Reiz dieses Gameplay-Segments verloren gehen - ich empfehle eindeutig die höheren Schwierigkeitsgrade!

    Aufgelevelt wird übrigens ala „Learning by doing“, das heißt je nachdem was man im Kampf erlebt, erhöhen sich die vier Statistika von Gooka, die da wären:

    Körperstärke: Beeinflusst physische Angriffe und die Resistenz gegen körperliche Angriffe.
    Geistesstärke: Beeinflusst mentale Angriffe und den Widerstand gegen geistige Angriffe.
    Gesundheit: Die Anzahl der Lebenspunkte.
    Geschwindigkeit: Je größer die Geschwindigkeit, desto öfter kommt man in einem gefecht zum Zug.

    Wenn man jetzt also hauptsächlich körperliche Angriffe einsetzt, dann erhält man nach erfolgreich abgeschlossenen Kampf auch hauptsächlich neue Skillpunkte in diesem Bereich.
    Wer im Kampf viel auf die Mütze bekommt, bekommt am Ende als Entschädigung auch mehr Bonus-Lebenspunkte usw.

    Hier noch ein kurzer Überblick über die Kampfkommandos:
    Es stehen vier Bereiche zur Verfügung.
    Physischer Angriff: Wählt aus den körperlichen Fähigkeiten die derzeit sinnvollste aus.
    Man sollte immer auf die genaue Wirkung der Fähigkeit achten, so kann man mit einem „Doppelten Angriff“ Gegnern mit mittleren Körperstärke Skill viel Schaden zufügen.
    Mentaler Angriff: Zauberfähigkeiten wie Feuer und Heilung dürfen natürlich auch nicht fehlen.
    Meditation: Manipuliert die Skillpunkte zu gunsten physischer oder geistiger Angriffe, oder regeneriert die Skillpunkte mittels Meditation
    Objekte Einsetzen: Setzt Heiltränke und andere Items ein.

    Neue Fähigkeiten erlernt man entweder durch einen erfolgreich abgeschlossenen Kampf oder für das Lösen einer der wenigen Sidequests (Es gibt nur drei bis vier kleine Sidequests).

    Zum Abschluss sei noch gesagt, das die Spielfiguren im verlaufe des Kampfes ermüden.
    Je öfter man also körperliche Angriffe einsetzt, desto mehr sinkt die eigene Körperkraft, und somit auch die Angriffs und Verteidigungskräfte, also Vorsicht.
    Man kann seine Skillwerte aber mittels Meditation wieder regenerieren.
    Dies alles bietet viel Raum zum taktieren, die Kämpfe in Gooka erscheinen Anfangs ziemlich hart und unfair, tatsächlich sind sie aber sehr durchdacht und anspruchsvoll und bilden somit eines der Highlights des Spieles - man sollte aber gewillt sein sich darauf einzulassen!



    Grafik, Sound und Präsentation:
    Grafisch ist Gooka ein zweischneidiges Schwert, einerseits sieht die Grafik schon ganz nett aus - man bekommt hier z.B wirklich fantastische und sehr realistische Gesichtstexturen geboten - aber andererseits, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Game aus dem Jahre 2005 nicht in der Lage ist ein Waldgebiet besser darzustellen, als mit einer lieblos auf einer Wand aufgeklebten Waldtextur.
    Die meisten Gebiete sind aber glücklicherweise recht hübsch anzuschauen - die Nummer mit dem Wald am Anfang ist also eher die Ausnahme.
    Die Auflösung kann man übrigens frei Auswählen, ich empfehle jedoch die Standard-Auflösung von 1024x768, da dies die bevorzugte Auflösung von Gooka zu sein scheint.
    Bei niedrigerer Auflösung soll es bei manchen Grafikkarten zu Texturproblemen kommen, während eine höhere Auflösung bei mir die Bewegungen des Mauscursors verlangsamte.

    Weniger geglückt sind dafür aber die Zaubereffekte im Kampf.
    Diese sind fast alle sehr unspektakulär und nüchtern gehalten und erwecken nicht gerade den Eindruck, dass Magie irgend etwas besonderes oder tolles sei.
    Und wo wir schon mal bei den Kämpfen sind: Die Animationen in eben diesen sind absolut grauenhaft!
    Freund und Feind zeigen kaum Reaktionen auf eingesteckte Treffer, Angriffsanimationen wirken auch nicht so recht überzeugend und der Gipfel des ganzen sind die Todesanimationen, wo es den Anschein hat, dass es sich hier um kaum bewegliche Holzpuppen handelt, die einfach nur umgeschubst werden.
    Außerhalb der Kämpfe geht es in Hinsicht Animationen zumindest etwas „gelenkiger“ zu, auch wenn es an dieser Stelle ebenso unbeholfen wirkt, wenn Gooka z. B. in seinem Alchemie-Labor gerade etwas zusammenbraut.

    Nun zur Akustik: Tja, leider sind Hintergrundmelodien eher rar gesät, zwar bekommt man in der Stadt oder in einem Dungeon, recht passende Melodien zu hören (auch wenn mir hier ehrlich gesagt nichts im Kopf hängen geblieben ist), dafür gibt es aber in den meisten Kämpfen nichts anderes als Totenstille und die eher peinlichen Kampflaute der Spielfiguren ins Gehör.
    Lediglich wenn man gegen die Oberschurken des Spieles zu Felde zieht, bekommt man gelegentlich eine entsprechende Kampfmelodie zu hören, die allerdings erschreckend deplatziert und B-Movie-lastig wirkt.
    Und schlimmer noch, hat man vergessen gerade diesen Track zu loopen, so dass nach einiger Zeit wieder die berüchtigte Totenstille eintritt (ist vermutlich ein Bug des Spieles).

    Das alles klingt jetzt natürlich ziemlich katastrophal und dies wäre es auch, wenn es da nicht die sehr gelungene Sprachausgabe gäbe.
    Die Sprecher leisten alle gute Arbeit und bieten die passenden Stimmen zu ihrer jeweiligen Spielfigur.
    Einziger Wermutstropfen ist der, dass sich die Sprecher auch in diesem Spiel sehr schwer tun Emotionen zu zeigen - ein Schwachpunkt der mir bei deutschsprachigen Computer- und Videogames doch immer wieder negativ auffällt.
    Ganz besonders krass fällt dies beim Protagonisten Gooka auf.
    Bedenkt man was der Familie unseres Helden widerfahren ist, ist es geradezu absurd wie gelassen und ruhig er damit umgeht.
    Klar, dass er sich als Führungsperson jetzt nicht gerade unbedacht und mit gezücktem Schwert in den Kampf stürzt, aber dennoch fällt dieser Aspekt schon ziemlich negativ auf.

    Unterm Strich ist die Präsentation von Gooka nicht gerade gut gelungen.
    Zu den oben aufgeführten Schwächen, kommen zu allem Übel auch noch einige lästige Bugs hinzu, die zwar allesamt hauptsächlich kosmetischer Natur sind, aber das Gesamtbild leider noch weiter nach unten drücken (da gibt es z. B. einen Satz der nicht lokalisiert wurde, so dass man englisch statt deutsch hört und liest, um mal ein Beispiel zu nennen).
    Das es keinerlei Patches für dieses Spiel gibt, passt da wie die Faust aufs Auge.

    Während diverse Bereiche in Sachen Grafik und Sound also durchaus annehmbar sind, zeigen sich hier doch die großen Schwachpunkte dieses Titels auf und schlagen sich sehr negativ auf die Gesamtpräsentation nieder.
    Mankos wie ein fehlender Soundtrack für die Rundenkämpfe oder das ausbügeln diverser Bugs sollten dank Patches eigentlich kein Thema darstellen, aber leider bieten Entwickler und Publisher in der Hinsicht keinerlei Support an - ein großes Pfui an dieser Stelle!



    Fazit:
    Alles in allem ist Gooka ein wirklich interessanter Hybrid aus Adventure und Rundenkampf geworden.
    Leider sorgen diverse Schwächen wie der geringe Umfang und diverse kosmetische Mängel dafür, dass Gooka nicht wirklich mit den Großen des Genres mithalten kann.
    Für den Schleuderpreis, zu dem das Spiel zu haben ist, können virtuelle Abenteurer aber ruhig mal einen vorsichtigen Blick riskieren.

    Pro:
    - abwechslungsreich
    - spannende, relativ bodenständige Story
    - symphatische Charaktere und Spielewelt
    - gute Synchronsprecher
    - anspruchsvolle Rundenkämpfe

    Kontra:
    - kurze Spieldauer
    - keine Patches
    - schwache Animationen und Effekte innerhalb der Kämpfe
    - hickhack mit den Schwierigkeitsgraden
    - rar gesäte Hintergrundmelodien



    Endwertung:
    Punktvergabe von 1 (schlecht) bis 10 (spitze)

    Grafik: 6.5
    Sound: 6.5
    Steuerung: 8
    Umfang: 6
    Story: 8
    Spielspaß: 7
    Gesamtwertung: 6.5
    Geändert von Balmung (18.1.13 um 14:15 Uhr)

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