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Thema: Hauptstorythread - Zurück nach Khorinis

  1. #1
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Hauptstorythread - Zurück nach Khorinis

    Hi Folks,

    da wir alle auf dem Schiff sind und uns quasi schon am Ziel befinden, habe ich nun den Thread für die HS eröffnet.
    Dieser Thread wird verschoben, wenn die HS endet.
    Ab jetzt, also bitte hier schreiben, da Amaranth und die Umgebung damit nichts mehr zu tun haben.
    Viel Spaß und auf ne neue geile Story. In diesem Thread brauchen wir natürlich nicht das HS-Kürzel über dem Post, ABER wenn die Gruppe sich trennt, und das wird sie, dann schreibt oben in den Titel, wo ihr euch befindet. Bsp: Jakendhar, Minental, Berfestung usw.

    Gruß Nova
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  2. #2
    Irgendwo über dir Benutzerbild von Blacktooth
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    Post 1

    Obwohl Sharok nicht mehr nach der ersten Begegnung weiterhin auffiel behielt Neoras ihn im Auge. Doch die Tage vergingen auf den Schiff und mit der Zeit ließ Neoras von ihn locker. Stattdessen suchte er sich wieder einen geeigneten Ort zum Schlafen, da er dies auch getan hatte als er Sharok das blaue Auge verpasst hatte. Nachdem er das Deck, wo die pralle Sonne drauf schien, verlassen hatte verzog er sich wieder in dem Lagerraum. Dort war er vor jeder harten Arbeit, Seemonstern oder ähnliches sicher. Als er den Lagerraum betrat bemerkte plötzlich einen Schatten der sich in die hinterste Ecke verkrochen hatte.
    Gelangweilt das schon wieder ein Dieb sich an ihren Vorräten bereichern will oder doch vielleicht ein blinder Passagier ist ging er zu der dunklen Ecke, wo sich die dunkle Gestalt versteckt hatte.
    Plötzlich stellte sich die Person Neoras und tat so als würde sie den Lagerraum inspezieren.
    ''Scheint nichts zu fehlen Kollege. War gerade dabei eine Inventur zu machen.''
    Schweigend sah Neoras ihn nur ungläubig an und bemerkte schnell das der junge Mann ihn nur versucht zu täuschen.
    ''Hmm..ich sehe das du mir nicht glaubst. Ok bevor du mich wie den blinden Passagier verprügelst, sage ich dir die Wahrheit. Ich dachte das hier noch ein blinder Passagier war.''
    Nun sah Neoras ihn noch ungläubiger an doch, der junge Mann zeigte ihn einen Kerl der zwischen den Vorräten versteckt ein Nikerchen hielt.
    In Gedanken dachte Galder über sein Glück nach, da er diesen erst gesehen hatte als er sich vor Neoras versteckte.
    Nickend machte ihn Neoras ein zufriedenes Gesicht und sprach nun auch ein Wort zu ihm.
    ''Zwar glaube ich dir immer noch nicht aber das können wir später klären. Neoras Skaihash ist mein Name und wie ich sehe habe ich inzwischen eine Person gefunden die durch das Schiff schleifen kann.'' antwortete Neoras ihn grinsend während er die Beine der schlafenden Person nahm und diese aus dem Lagerraum schlief.
    ''Galder Rybnik.'' antwortete er als von Neoras jetzigen Aktion groß auflachte.
    ''Heeee! Ahhh!'' brüllte die Person auf.
    Grinsend schlief Neoras sie weiter in seine Kabine, dort wo er auch Sharok verhört hatte.
    Galder folgte ihn, da er sich das auch auf keinen Fall entgehen lassen wollte.
    Schnell band Neoras den blinden Passagier wieder an einen Stuhl und nachdem dieses getan worden war machte er zu dieser einen triumphierenden Blick.
    Inzwischen kam auch Aaron hinzu und machte nur Neoras ein genervtes Gesicht.
    ''Wo hast du den denn jetzt schon wieder her? Hast du irgendwo ein Nest von blinden Passagieren gefunden? Naja wenigstens hast du ihn nicht sofort eine rein geschlagen.''
    ''Ich kann auch nichts dafür das sie mir in die Hände laufen während ich schlaf...äh arbeite.''
    ''Bitte lasst mich los. Ich wollte nichts böses.'' unterbrach Silvian die anbeginne Konversation zwischen Neoras und Aaron.
    ''Ja dann lass mal hören was du hier auf diesen Schiff willst.''
    ''Naja ich machs kurz. Wie ihr seht bin ich pleite und wollte was von eurem Schiff stehlen. Dabei bin ich eingeschlafen und nun naja bin ich auch hier. Ich heiße Silvian''
    Galder schmunzelte währenddessen, da er ebenfalls was aus dem Lagerraum stehlen wollte.
    Ein kurzer Blick von Neoras auf Aaron reichte als dieser sofort verstand das er Merydor oder Arelis wieder holen sollte.
    Doch plötzlich kam ein großes ''Wumms'' und sehr laute Flüche hörte man aus den Unterdecks.
    Im nächsten Moment stürmte ein Matrose hinein.
    ''Alle rauf nach oben! Das Schiff sinkt. Eine riesiger Unterwasserfels hatt den Rumpf aufgeschliefen.''
    brüllte der Matrose sie an und verschwand blitzschnell wieder.
    Ohne zu zögern befreite Neoras Silvian wieder von seinen Fesseln und ging ebenfalls mit Galder und ihm aufs Deck.
    Dort angekommen sah man wie alle die Rettungsboote bereit machten und hinunterließen.
    Riesiger Tumult war auf den Deck des Schiffes aber trotzdem konnten Arelis und Merydor das große Chaos überblicken und alle Leute sicher auf die Rettungsboote zu Wasser bringen.
    Vor etwa 5 Minuten hatte Neoras noch Silvian gefesselt und nun war dazu verdonnert worden im Rettungsboot zu paddeln.
    Bedrückt sahen die meisten Männer zurück auf das sinkende Schiff, da sie nun von Heimat endgültig gentrennt waren verlieren manche ihren Mut.
    Arelis aber sah das und sprach mit magischer Stimme, die seine Worte laut hallen ließ, von einem anderen Rettungsboot eine Rede.
    ''Seid nicht des unmutes Meine Freunde! Auch ein sinkendes Schiff wird uns nicht von unserer Ziel abbringen!...''
    Viele hörten Arelis gebannt zu doch Neoras gehörte nicht unter ihnen. Er dachte eher nur daran wie den ersten 'Khorinis Ork' seine Axt in die Brust rammen würde. Ebenfalls dachte er auch daran wie es seinen Drachen-Ei geht. Maya, die Frau von Arelis, hatte ihm versprochen das sie darauf aufpassen würde.
    Dieses mal ließ er seine sarkastischen Sprüche sein, da er viele von den anderen Männern dies falsch aufnehmen könnten und somit nur noch mehr Mut zum kämpfen verlieren würden.

    Die Dämmerung brach an und man sah von weiten das ein unbewachtes Ork Lager den Strand besetzte. Durch den Nebel des Minentals aber und der angehenden Dunkelheit hatten sie den Überaschungseffekt auf ihrer Seite.


    //So für die Neulinge. Ihr könnte nun auch ein Ork töten, da zum Beispiel entweder dieser schläft oder gar keine Rüstung trägt. Man kann auch eine Fähigkeit von 5 haben um einem tiefschlafenden Ork die Kehle zu durchtrennen. Bei sowas geht halt der Realismus anstatt der Tabelle vor.
    Die Elitegegner könnt ihr ja Arelis und Merydor überlassen.
    Geändert von Blacktooth (8.8.09 um 00:00 Uhr)
    Awesometastisch!

  3. #3
    Mitspieler Benutzerbild von Schildkröte
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    Silvian ging alles zu schnell.Eben noch auf einem Stuhl gefesselt, saß er nun auf einem rettungsboot, dem sinkendem Schiff zuguckend.
    Typischerweise war er einer der, die das glückliche Los gezogen hatten und ruderten.
    In seiner Konzentration hörte er gar nicht den aufbauenden Satz Arelis´.
    Plötzlich bemerkte der Mann, der ihn kurz vorher gefesselt hatte ein Ork Lager.
    Mitten in der Nacht schliefen sie warscheinlich, zudem war es,als sie näher gekommen waren, nicht sehr groß.
    Man löschte also die Fackeln, die jemand vorher hektisch von der Kapitänskabine gerissen hatte und wies die 4 Ruderer an, schneller zu ruder.
    schnell sah man das die Orks dumm genug waren keine Wache aufzustellen.
    Kurz bevor das Boot, besser gesagt die "Nussschale", denn man musste schon das Wasser herausschippen, sich in den nassen Sand bohrte hörte man auf dem Boot leise,wiejeder seine Klinge oder Axt zog.
    Dann hörte man ein leises
    "zrrrr"
    Das Boot hatte angelegt und die Ersten sprangen leichtfüßig aus dem Rettungsboot.
    Geändert von Schildkröte (7.8.09 um 20:40 Uhr)
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  4. #4
    Verehrt und Angespien Benutzerbild von Shintaro
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    Fassungslos sah Galder zu, wie sich die Männer der ersten Ruderboote über die Reling ins Meer schwangen, um im Schutz der Nebelbank die letzten Meter im Hüfthohen Wasser watend zu überwinden. Vollkommen irre. Die scheinen sich ja wirklich auf den Kampf zu freuen... und das, wärend das verdammte Schiff sinkt. Na, immerhin wird das diesen Neoras von mir ablenken - verflixt gute Augen hat dieser Hund.

    Galder saß am linken Ruder eines der hinteren Schiffe neben einem bärtigem Seemann, den er in den letzten Tagen als einen missmutigen Burschen namens Garret kennen gelernt; der muskelbepackte Mann legte sich offenbar in Erwartung der Schlacht - und im Gegensatz zu Galder - ordentlich in die Riemen als könne auch er es garnicht länger abwarten von einem Ork zerrissen zu werden. Angesichts dieses unverhohlenen Mangels an Begeisterung schoss er immer wieder wütende Blicke auf seinen Nebenmann, ließ sich aber nicht zu einer Bemerkung hinreißen um unter keinen Umständen die gegner zu alarmieren. Als ob die Orks hören würden, wenn er hier, dutzende Meter von ihrem Lager entfehrnt, etwas sagt... wobei - laut genug schreien könnte er mit der Brust vermutlich sogar. Aber wenn die noch immer nicht bemerkt haben, dass ein Entertrupp in ihrem Lager steht, dann würden sie wohl auch die Ankunft Beliars verschlafen.
    Die vorderen beiden Besatzungen waren mittlerweile unter Führung Neoras' im wallenden Nebel kaum noch auszumachen, schienen sich aber zwischen den Zelten zu verteilen. Selbst von hier konnte man erkennen, dass der Großteil dieser Truppe aus erfahrenen Kämpfern bestehen musste wärend offensichtlich einige grüne Jungs dabei waren. Ah, da ist ja auch dieser Kerl, den ich eben anzeigen musste... immerhin hat er den verstand, nahe genug an den Booten zu bleiben; er sah mir nicht so aus, als solle er versuchen, einem dieser Menschenfresser gegenübertreten. "Nun mach schon!" Wurde er von einem gereizten Knurren aus seinen Gedanken gerissen "Wenn du nicht in der Lage bist, ordentlich zu rudern, dann mach wenigstens Platz auf der Bank - Merydor wird unsere Hilfe brauchen." Schulterzuckend ließ Galder das Ruder los und rückte nach hinten, um dem Mann den Sitz zu überlassen; sie würden ohnehin erst nach Beginn des eigentlichen Kampfes am Strand eintreffen, dafür hatte er mit seiner zögerlichen Ruderei bereits gesorgt.
    Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
    F. J. Sheen

  5. #5
    Wächter der Ewigkeit Benutzerbild von Black Dämon
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    HS - Rückkehr nach Khorinis

    Neoras war so wiemlich der erst, der am Lager angekommen war. Sofort stürtzte er sich auf den ersten schlafenden Ork. Tief bohrte sich seine Axt in das Orkfleisch. Mit einen lauten Schrei wachte der Ork auf und stieß Neoras mit einen so gawaltigen Hieb vor die Brust, dass dieser das Gleichgewicht verlohr. Mit einen schnellen Griff packte der Ork seine neben der Schlafstelle befindliche Axt und schlug wie wild auf den am Boden liegenden Infanterist ein, welcher sich immer wieder zwischen den Schlägen zur Seite rollte, bis er wieder auf den Beinen stand und die Schläge mühevoll parrieren konnte.
    Gelegenlich zuckten verschiedene Zauber von Arelis durch das Kampfgetümmel und erhellten den Schauplatz kurzzeitig. Jack hatte sich das Schwert eines Orkes in blauer Rüstung angeeignet, als dieser schlief und schlug jetzt damit auf seinen weitestgehendst wehrlosen Gegner ein. Er hatte zwar kein Geschick im Umgang mit Zweihändern. Glich diesen Mangel aber mit einen sehr ausgefallenen Berserker-Kampfstil aus. Schon nach kurzer Zeit war der Ork deutlich auser Atem und konnte Jack kaum noch Parole bieten. Ein heftiger Schlag trennte erst eine Hand, mit der der Ork versucht hatte den Schlag zu blocken, und dann den hässlichen Orkkopf vom Körper.
    Sofort sah sich Jack um. Arelis hatte einen der Orks einen Eisgolem auf den Hals geschickt. Merydor unterstützte einige Kämpfer mit seinen Pfeilen dabei, einen der Orks in Schach zu halten. Dann vielk sein Blick auf Neoras, der immer noch von den Ork, den er angegriffen hatte bedrängt wurde. Zwar hatte auch er den Ork, zumal dieser durch die erste Wunde deutlich geschwächt war, ziemlich etwas eingesteckt. Trotzdem war der Kampf noch ziemlich riskant. Schnell rannte Jack los, um Neoras zu unterstützen. Gleich als er ankam zog er das Orkschwert zur Seite und hinterließ eine tiefe Wunde im Rücken des Kriegers. Dieser bäumte sich vor Schmerz auf und gab Neoras eine Flanke frei, die dieser auch sofort attakierte. Wütent fuhr der Ork herum um sich Jack zuzuwenden, beachtete aber nicht, dass Neoras nun freies Feld auf seinen Rücken hatte. Während Jack einem Schlag auswich sprang Neoras mit erhobener Axt auf den Ork zu und rammte seine Waffe tief in dessen Rückrad. Jack nutzte diese Gelegenheit und stieß sein neues Schwert tief durch den Bauch des Orkes. Röchelnd brach dieser zusammen. Neoras reagierte etwas ärgerlich Denn hätte ich auch alleine platt gemacht. Jack reagierte mit etwas ironischer Stimme. Bestimmt. Es fragt sich nur wann.
    Die Zwei sahen sich um und merkten, das in der zwischenzeit auch die anderen Orks in Beliars Reich gelandet waren.

    Nach dem Kampf gingen alle wieder zu den Anderen zurück, welche ganz ungläubig auf die Sache sahen. Wir sollten die Nacht hierbleiben und dann Morgen nach einen sicheren Unterschlupf suchen. Wir sollten Wachen aufstellen, falls sich andere Orks hierher verirren.
    Die Leute folgten Arelis Aufforderung. Zwar waren keine Vorräte mehr da, mit denen man die Horde versorgen konnte aber dennoch versuchten alle etwas Ruhe zu finden. Die meißten schliefen in den Resten der Orkstellung.
    Als die Gefährten noch am Feuer zusammensaßen kam Neoras auch dazu Jack etwas zu fragen, was ihn verwunderte. Sag mal. Wieso hast du eigendlich mit einen Orkschwert gekämpft und nicht mit deinen Waffen. Jack schaute zu den Ort, wo das Schiff untergegangen war. Nun. Ich hatte, als das Schiff sank versuche die Ladung zu sichern. Das meiste davon ist nämlich in wasserfesten Kisten untergebracht. Und dabei habe ich meine Schwerter zurücklassen müssen als ich vom Schiff musste. Tja. Dann sind sie wohl weg. Wieso sollten sie. Ich tauche dann nacher mal runter. Wir werden sowieso noch unsere Ausrüstung brauchen, wenn wir hier überleben wollen. Außerdem hab ich unsere Ausrüstung ja gespendet. Neoras verfiel wieder in seinen Sarkasmus Was kann ich dafür wenn du dein Geld für unwichtiges Zeugs aus dem Fenster rauswirfst. Jack reagierte dem gleichen Sarkasmus. Ich vergaß das der Herr ja unter freien Himmel schlafen und eine Diät halten wollte um seine Speckröllchen loszuwerden. Neoras konterte Es läuft ja nicht genug Viehzeut rum um etwas zu essen zu finden. Jack entgegnete Und was soll ich den Herren morgen auftischen? Ein saftiges Orkfilet oder doch eine zarte Drachensnapperkeule? Neoras versuchte nun den gleichen, übertrieben höflichen ton wie Jack anzuschlagen Das Zweite wenn es genehm ist. Jack lies sich nicht aus der Ruhe bringen und antwortete Sehr wohl. Wenn der Herr morgen auszieht und mir ein feines Exemplar erlegt, werde ich weitersehen. Neoras wollte gerade wieder antworten, als er von Merydor unterbrochen wurde. Meint ihr nicht, es ist eine etwas ungeeignette Zeit zu streiten? Sicher bräuchten wir die Vorräte, aber wie sollen wir da herenkommen. Jack will doch nicht ernsthaft danach tauchen oder? Doch das hatte ich eigendlich vor. Nun meldete sich Arelis zu Wort. Das ist bei dieser Dunkelheit alles andere als sicher. Bist du wirklich der Meinung, das du das tun willst? Aber sicher Ehrwürdiger. Die Kisten sind zwar wasserdicht, aber bis morgen früh halten sie sich trotzdem nicht. Dann soll es so sein. Ich werde dir allerdings einen Lichtzauber mit auf den Weg geben, damit du etwas siehst.

    Der Beschluss wurde gefasst. Jack tauchte in das Schiffswrack um seine Schwerter und die Ausrüstung zu bergen. Er legte seine Rüstung und das Orkschwert ab, um unter Wasser flexibler zu sein. Dann sprach Arelis den Lichtzauber auf ihn und er sprang in's Wasser. Das Licht zeigte den am Strand befindlichen die genaue Position an, an der sich Jack befand und selbst als er an der Stelle des Schiffes untertauchte, konnte man es immer noch durch das Wasser schlimmern sehen. Er tauchte zu der Stelle an der das Schiff auf Grund gelaufen war. Deutlich sah man den Riss, den der Felsen verursacht hatte. er war durch dem Aufprall auf dem Boden noch größer geworden und hatte das Schiff in zwei Hälften geteilt. Durch den Schlitz hindurch schwamm Jack in den Lagerraum. Dort nahm er sich eines der Seile, die herumlagen und band es an einer der Kisten fest. Dann suchte er nach seinen Schwertern. Er wurde fündig. Neben einer der Kisten lagen sie. Mit den anderen Ende des Seiles schwamm er rasch zur Oberfläche und dann zum Ufer zurück. Hier habt ihr ein Seil. Am anderen Ende hängt eine der Kisten, wo die Rucksäcke drin sind. Zieht sie raus während ich die anderen Kisten fest mache. Noch während Neoras losrannte, um unterstützung zu hohlen war Jack bereits wieder in den Wellen verschwunden. Noch wärend er zwei weitere Kisten festzurrte merkte er, wie die erste Kiste sich langsam in Bewegung setzte. An der Oberfläche bemerkte er, dass Neoras das gesammte Lager aus dem Schlaf gerissen und zum Bergedienst berufen hatte. Jeder packte an. Schließlich wollte keiner ohne alles dastehen. Freudig wurde Jack die zwei weiteren Seile abgenommen. Und er tauchte ein letztes mal hinunter um die letzten zwei Kisten zu hohlen. Mitten in der Nacht waren alle erschöpft. Dafür waren wieder alle Ausrüstungsrucksäcke, die Jack zur Verfügung gestellt hatte, wieder geborgen. Aufgrund der Tatsache, dass die ganze Bergeaktion so schnell von Statten ging und die Ausrüstung vorsorglich in wasserfeste Kisten gepackt waren, gab es zumindestens in dieser Hinsicht keine Verluste. Und die Truppe konnte sich auf eine deftige Mehlzeit freuen.


    + abgenutztes, orkisches Kriegsschwert (ZH) (80 Schaden)
    Geändert von Black Dämon (8.8.09 um 13:42 Uhr)

    Verblei'n wir die Luft ein wenig. Mal sehen, wer umfällt!
    Elco, Sudeki
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  6. #6
    Mitspieler Benutzerbild von Schildkröte
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    Während des ganzen Kampfes hatte sich Silvian zurückgehalten.
    er war genau so unfähig im Kampf wie im Schmieden.
    Sprich: Sehr unfähig.
    Dafür packte er umso mehr beim bergen der Ausrüstung zu und kurz darauf waren die Kisten schon geborgen.
    Da er ja kein Kiste hatte, hatte er also nichts zum auspacken.
    Er legte sich ein einem orkischen Zelt schlafen.
    Es war groß und dunkelblau bemalen, was Silvian in der Dunkelheit nicht sah aber auch nicht interesierte.
    Am nächsten Morgen wachte Silvian schlaftrunken auf.
    Nun sah er das das Zelt ein Anführerzelt war.
    2 Truhen waren nebeneinander aufgestellt, zusetslich fand er ein kleines Kästchen in einer riesigen Falte des Zelts.
    Er machte sich zuerst an das kleine Kästchen.
    Es hatte filigrane verzierungen aufgeätzt bekommen aber war sehr schlecht gesichert.
    Anscheinend hatte er darauf vertraut das keiner das Kästchen findet... schmunzelte Silvian.
    Er nahm sein altes Messer,es war ein Geschenk des Vaters,da er so viel schnitzte, und steckte es zwischen einen kleinen Spalt des Kästchens.
    Dann drückte er auf das Messer.
    Ein leises "klack" und ein ebenso Gemurmeltes Ahhh. später war das Kästchen offen.
    Dann aber sah er, das die Klinge des Messers abgebrochen war.
    Kurz war er so perplex, das er den Mund kaum bewegen konnte, denn kamen die Tränen.
    Das Messer war neben seinem Bogen, das einzige Andenken gewesen.
    Er beruhigte sich schnell, schließlich sollte ihn hier niemand flennen sehen, dann öffnete er das Kästchen.
    Der Inhalt war für Silvian sehr wertvoll:
    3 Schlüssel für etwas größere Truhen
    2 Ketten, offentsichtlich aus Silber
    Und ein kleines Messer, scharf gewetzt das so glänzte wie jetzt sein Gesicht
    Ein Schnitzmesser!
    Silvian nahm es aus dem Kästchen.
    Das Messer war offensichtlich für Orkpranken gemacht, weshalb es etwas größer als normal war, aber Silvian konnte nocht gut genug damit umgehen.
    Die 2 Ketten steckte er, wie die Schlüssel, ein.
    Dann sah er die 2 TTruhen und ihm fiel etwas ein.
    Die Schlüssel!Sie könnten passen!
    Er nahm alle Schlüsse und probierte.
    2 Passten.
    In einer Truhe war nur die Orkanführer Rüstung, in der Zweiten aber, waren allerlei Dokumente.
    Was ihn nun vielmehr intressierte:
    Wo passte der 3. Schlüssel?
    Silvian machte sich also auf und durchsuchte das ganze Lager.
    Bis er ein Winziges Zelt fand in dem nur eine Truhe stand.
    Silvian kniete sich hin und steckte den Schlüssel ins Schloss.
    Er rastete ein und das Scloss ging auf.
    Er machte den Deckel hoch.
    Dann fielen ihm fast die Kinnladen herunter.
    Er rief alle zu sich.
    Hey, Leute!Kommt mal her, das müsste ihr sehn!
    Als alle versammelt waren, zeigte Silvian den Anderen die Kiste voller Gold.
    Kriegsgut.
    Sie haben es eskortiert; und im Anführerzelt steht eine Kiste mt Dokumenten und Karten auf Orkisch.Anscheinend Belagerungspläne für irgendeine Burg.


    //+Orkisches Schnitzmesser
    //-Altes Messer
    Geändert von Schildkröte (9.8.09 um 10:37 Uhr)
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  7. #7
    Freizeitphilosoph Benutzerbild von Nightprowler
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    Am Morgen wurde eine Kiste voller Gold gefunden und jeder in der Gruppe bekam gleich viel, auser ihm. Er war der einzige, der nur 199 Goldstücke bekam, weil er den Hauptteil der Aktion verschlafen hatte und deswegen als letzter kam. Daik hatte sich sein Gold abgeholt und as zum Frühstück Brot mit etwas Käse und Wurst. Noch hatten sie Nahrung, aber bald würde die Zeit kommen,wo Jäger wie er dringend gebraucht wurden.
    Jetzt wo es Tag war konnte Daik sich auch die Umgebung ansehen.
    Von der Küste aus gesehen hinter dem Orklager und rechts davon waren riesige natürliche Wände aus Stein die viele dutzend Fuß in die Höhe fürten.
    Wenn Daik sich anstregte, glaubte er dort oben Teile einer Ruine zu sehen, doch er konnte sich auch täuschen.
    Was links von ihnen war, war eher ein Probelm.
    Nach etwa 400 Schritt machte die Küste einen Knick. Ungefähr nocheinmal so weit entfernt war ein Orklager, das ungefähr doppelt so groß war, wie das, welches sie überannt hatten. Dannach vermutete man nach etwa 500 Schritt wieder ein ähnlich großes Lager. Keiner wusste,wie weit und wie viele dieser Lager es gab. Zum Hidnurchschleichen waren sie viel zu viele und zum Kämpfen zu wenige.
    Das hatten jedenfalls drei Späher berichtet, die in den frühen Morgenstunden losgeschickt worden sind.
    Insgesammt konnte man sagen, dass sie großes Glück hatten, das 3 riesige Felsen dem anderen Orklager kein freies Blickfeld auf ihr vorläufigen Aufenthaltsort gaben. Trotzdem konnte es nur eine Frage der Zeit sein, bis sie bemerkt und dann auch überrannt wurden.
    Einen Lichtblick gab es jedoch.
    In einer Felspalte schien es eine tunnelähnliche Höle zu geben. Doch wustte niemand genau, wo diese hinführte.
    Daik meldete sich freiwillig zu den Leuten, die die Höhle erkunden sollten, da er durch im Lager sitzen und nichts tuen verrückt wurde.
    Eine halbe Stunde später standen etwas mehr als ein dutzend Männer zusammen mit ihm vor der Höhle.
    "Ich denke es kommt niemand mehr.
    Jeder dritte Man nimmt eine Fackel. Und die Bogenschützen nach hinten."

    Neoras, der mit der Leitung der Erkundung beauftragt worden ist, gab noch ähnliche Befehle weiter, denen Daik aber nur mit einem halben Ohr lauschte, er wusste langsam, wie so etwas lief.
    Dann bewegte sich die Truppe.
    Die Höle, die wie ein künstlicher Mienenschacht aussah, war drei Schritt Breit und 4 Schritt hoch, sodass bequem 2 Leute nebeneinander Laufen konnten.
    Neoras setzte sich an Spitze während Daik ziehmlich weit hinten postiert wurde, da er ein Fernkämpfer war. Das Schlusslicht bildete Jack, der den Bogen- und Arbrustschützen den Rücken freihalten sollte. Sie wanderten so etwa zwanzig Minuten, wobei sie zwischendurch auf Abzweigungen stießen, die aber immer Sackgassen waren.Sie liefen durch viele Räume, die größer, wie der Hauptgang waren, in welchen sich kleinere Goblinsippen oder vereinzelt auch Molerats und später einzelne Minecrawler eingenistet hatten. Jedoch war das kein Problem für die kampferprobte Truppe, die auch von der Größe her die Gegner mindestns um das doppelte übertraf. Die schützen konnten sogar ihre Bögen auf ihren Rücken lassen, um Munition zu sparen.
    Aus diesem Gund zog Daik sein Beil und gliederte sich nach einem Kampf weiter vorne bei den Nahkämpfern ein.

    Der Weg machte wieder einmal einen Knicks und kurz darauf standen sie in dem bis jetzt größten Raum. Die Steinwände waren mit roten Adern überzogen und in dem Raum waren bestimmt an die zwanzig Minecrawler. Darunter waren auch einige Minecrawler-Warrior
    sofort entbrannte der Kampf. Da Daik schnell merkte, dass er sich beim Nahkampf nur aufs Ausweichen und blocken konzentrieren konnte und warten mussten, bis ein anderer das riesige Spinnentier tötete, wich er zrück und zog seinen Bogen.
    Seine Pfeile fanden immer neue Ziele und, sobald Daik gemerkt hatte, wo die wenig gepanzerten Stellen der Tiere waren, fanden seine Pfeile auch Opfer. Jetzt verletzten sich mehrere der Nahkämpfer, jedoch nicht so schwer, dass sie nicht mehr Kämpfen konnten.
    Nach dem Kampf gingen die Krieger durch die am Boden liegenden Tiere, um die, die nur verwundet waren zu töten.
    Diese Zeit nutzte Daik, um einen Minecrawler auszunehmen. Zuerst machte er sich daran, die Zangen zu nehmen, was ihm auch gelang, doch verletze er die Drüsen, die das wertvolle Sekrtet beherbergten und somit war diese Tropfähe so gut, wie wertlos.
    Daik steckte sie jedoch trotzdem als Erinnerungsstück ein.
    Das Herauslösen einer der kleineren Panzerplatten gelang ihm dagegen nach einigem Probieren ohne Probleme.
    Für mehr blieb ihm aber keine Zeit, denn der Trupp ging weiter. Dennoch zufrieden mit seiner Ausbeute schloss Daik sich ihnen wieder an.
    Aus dem riesigen Raum ging nur ein Weg weiter. Alle paar dutzend Schritt wurden sie mit einem oder mehreren Minecrawler Warriorn konfrontiert, was sie aber kaum aufhalten konnte.
    Dann kamen sie in einen Raum, in dem zwei große Exemplare von Minecrawler Warriorn waren und auserdem ein sehr hässliches - Das erste was Daik dachte war "Alter man DAS ist hässlich!"- riesiges raupenähnliches Ding. Daik hatte soetwas schonmal in den Lunar-Mienen gesehen und wusste auch, was es war- eine Minecrawler-Königin.
    Die zwei Warrior fielen schnell, doch die Königin war äuserst zäh und verletzte einen Mann sogar schwer.
    Doch gegen 15 Mann konnte selbst sie nicht lange bestehen. Getroffen von vielen Schwertern und Äxten und noch mehr Pfeilen fiel "es" mite einem dumpfen Geräusch auf den Boden.
    Hinter dem fetten Kadaver des hässlichsten Wesens der Welt fand die Truppe einen Riss im Boden.
    Als sie mit Fackeln hidnurchleuchteten erkannten sie, dass nach 2 Metern ein weiterer Boden war. Um auf eventualitäten vorbereitet zu sein hatten sie ein halbes Dutzend Spitzhacken mitgenommen, mit deren Hilfe sie ein Loch zum Durchsteigen freigelegt hatten.
    Nachdem sie durch den Durchbruch geklettert waren befanden sie sich in einer alten, verlassenen Miene....

    /alle, auser mir +200 Gold
    ich:
    +199 Gold
    +Minecrawlerzange(ohne Sekret)
    +Minecrawler-Panzerplatte

    im Anhang findet ihr eine Karte mit unserer Postition
    Verbesserung kommt noch
    Miniaturansicht angehängter Grafiken Miniaturansicht angehängter Grafiken Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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  8. #8
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    ,,Merydor? Willst du nicht solangsam mal aufstehen?"Irritiert versuchte Merydor seine Augen zu öffnen und zu gucken, wer ihn geweckt hatte. Er entdeckte einen Waldläufer, der seinen Kopf in den Zelteingang gesteckt hatte. ,,Wie spät ist es?",,Schon nach Mittag, ein paar Jungs haben sich schon die Gegend angeguckt, eine kleiner Gruppe durchsucht gerade eine Höhle.",,Gut, ich komme sofort..."brummte Merydor und bemerkte erst jetzt, dass seine Stirn heiß und feucht war. Schlagartig bemerkte er ebenfalls die Schmerzen in seinem Kopf und die weichen Knie und Arme. Merydor wischte sich mit der Hand über die Stirn und verwischte den Schweiß. Schwerfälliig stämmte er sich auf und torkelte aus dem Zelt. Ein andere Waldläufer trat auf ihn zu und blickte ihn entsetzt aus. ,,Du siehst ja furchtbar aus. Ich hole einen Heiler...",,Keinen Heiler... Arelis bitte!"Der Waldläufer hielt kurz inne, dann kehrte er Merydor den Rücken zu und verschwand hinter einem Zelt. Merydor bemerkte, wie seine Beine nach und nach die letzten Kraftreserven verloren und schließlich fand er sich sitzend im Sand wieder. Dann gab auch seine Nackenmuskulatur nach, sein Körper sackte nach hinten und er krachte mit dem Kopf auf den heißen Sand.


    Als er wieder erwachte und die Augen aufschlug, blickte er in das Gesicht von Arelis.,,Habe dir einen Heiltrank gegeben, du hast dir ein ordentliches Fieber gezogen. Kommt bestimmt von der unfreiwilligen Badeeinlage gestern Abend. In ein paar Minuten bist du wieder topfit!" Merydor blieb noch einige Zeit liegen und stellte jede Minute fest, dass sich sein Zustand verbesserte. Nach zehn Minuten hatte er wieder genug Kraft um aufzustehen und durch das Lager zu gehen. Er bemerkte Neoras, Daik und einige andere Amaranthler, die sich aus dem Spalt der Mine zwängten und direkt bericht erstatteten. ,,Die Höhle war voll mit Minecrawlern, die haben wir alle abgeschlachtet. Die Höhle dürfte jetzt sauber sein, vielleicht hilft sie uns weiter? Wir haben einen großen Minenstollen gefunden, genug Platz für uns alle und nur ein relativ schmaler Eingang. ",,Wir könnten uns in ihr verschanzen, da hätten wir auch gegen eine Überzahl von Orks Chancen." warf ein hochgewachsene Mann mit brauen Locken und einem langen Bart ein. ,,Mag sein, aber wenn es keinen zweiten Ausgang gibt, sperren wir uns in der Höhle selber ein. Die Orks brauchen dann nur den Eingang bewachen, denn rauskommen müssen wir irgendwann eh wieder. Spätestens wenn der Hunger zu groß wird.",,Mir gefällt das auch nicht. Es wäre mir lieber wenn wir uns rasch zur Burg durchschlagen."Arelis bemerkte, wie einige der Umstehenden die Augen aufschlugen oder leicht husteten. ,,Das es kein Zuckerschlecken wird, war uns schon vorher klar. Das wir nicht ungesehen bis zur Burg durchkommen, auch. Aber am Strand sind wir über kurz oder lang verloren, verteidigen können wir uns hier nicht.",,Arelis hat Recht. Mit jeder Sekunde steigt die Gefahr, dass die Orks uns hier entdecken. Wir müssen bald aufbrechen!"

  9. #9
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    Das Lagerfeuer brannte nicht hoch, um einer Entdeckung durch die Orks zu entgehen.
    Alle Kämpfer und Magier scharrten sich am Strandlager zusammen und erhaschten die Worte, die am Feuer gesprochen wurden.
    Arelis und Merydor hatten die halbe Nacht an einem Plan gearbeitet und sich stundenlang beraten lassen.
    Der Mond hatte seinen Zenit schon hinter sich gelassen, als sie ihren Plan erörterten.
    Hier am Strand wäre sie alle dem Tode geweiht und in der Miene ebenso. Sie mussten die Palisaden der Orks durchbrechen und zur Burg der Paladine kommen.
    Es würde viele Tote geben, doch Arelis und eigentlich alle, wollten die Zahl so gering wie möglich halten. In Amaranth gab es eine Menge Frauen und Kinder, die auf ihre Väter warteten.

    Ernst blickte Arelis die Menschen an und ihre Gesichter waren angespannt. Zwar zeigten ihre Blicke, dass sie Merydor und ihm vertrauten, aber eben dieser Umstand, wog schwer auf ihren Schultern und der Magier erinnerte sich wieder daran, dass er diese Aufgabe am liebsten abgeben würde.
    Seine Robe schillerte im Licht des Feuers, als wäre sie von dünnem Eis überzogen. Langsam bauter er sich vor den Menschen auf, um zu zeigen, dass er selbst in vorderster Reihe stehen würde und nicht nur redete.

    Wie ihr wisst, sind wir tot, wenn wir hier bleiben. Unsere Kundschafter haben auch keinen weiteren Ausgang in der Mine gefunden. Das beseudet, dass wir uns den Weg frei machen müssen.

    Die Mienen der Menschen wurden düster, obwohl sie entschlossen waren. Krieger wie Daik, Neoras, Jack, Aaron und die anderen, trugen allerdings diese Glitzern in ihren Augen, welches Arelis selbst von sich kannte. In den alten Zeiten hatte er immer auf einen Kampf gebrannt, auch wenn er tödlich war und ihn zweimal beinahe umgebracht hatte.
    Aber diese Kerle waren hart und zäh! Der Magier machte sich keine Sorgen um sie.
    Werde ich alt oder weich, dass ich mir um alles einen Kopf mache?
    Wir haben zu viel erlebt und Erfahrung gesammelt. Sie tun dasselbe!
    Auch Merydor war dieser Umstand nicht entgangen und wusste was Arelis meinte.
    Der Magier wandte sich wieder an die Menschen und begann von Neuem.
    Wir haben einen Plan und müssen noch in dieser Nacht, die Orkpalisade durchbrechen. Dahinter liegt ein kleiner Wald, in dem wir uns decken können. Von dort aus, ist es nicht weit zur Burg. Wir brauchen Freiwillige, die die Orks ablenken und zwar weit südlich von hier an der Küste. Zwei oder drei von euch, werden dort im Lager Feuer legen, verschwinden und wieder angreifen. Alles im Schutze der Dunkelheit und solange wie möglich. Scheucht sie hin und her, lasst sie Schatten jagen. Wenn sie sich zusammen ziehen, werden sie hier oben eine Lücke in ihren Reihen schaffen. Unsere Magier werden dann mit mir eine Horde Golems auf die Palisade hetzen und sie zerbrechen, während wir die Orks von hinten angreifen, damit der Rest in den Wald fliehen kann. Dann ziehen wir uns zurück. Wenn das geschafft ist, wird ein Feuerball am Himmel unseren Leuten im Süden zeigen, dass sie verschwinden können. Den Freiwilligen sollte klar sein, dass sie vielleicht nicht zurück kehren werden und das die Chancen schlecht stehen.

    Nun schauten sich die Menschen um und gegenseitig an.
    Von den Freiwilligen wurde also erwartet, dass sie sich heimlich bewegen konnten und eine leise Mission hatten, in der es nicht um Kampf, sondern um Chaos ging. Es mussten keine erfahrenen Kämpfer sein! Sie mussten nur wagemutig und schnell sein. Ein gutes Stück die Küste abwärts schwimmen können und mit Spruchrollen hantieren können.
    Wer würde sich der Herausforderung stellen? Denn bevor Arelis das nicht wusste, konnte er keine weiteren Aufgaben stellen.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  10. #10
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    Silvian hörte Arelis gespannt zu.
    Es war ein genialer Plan, fjedenfalls aus Silvians Sichtweise.
    Nachdem aber Arelis den Haken erklärt hatte und nunerwartungsvoll in die Runde schaute, passierte nichts.
    Silvian dachte nicht lange nach und trat vor:
    Ich melde mich freiwillig!
    Silvian hörte zu seinem Leidwesen einige Krieger losprusten, und er glaubte auch eine Stimme zu hören
    Der Grünschnabel?
    Der rennt doch schon weg wenn ein Scavenger mit den Federn wackelt...

    Gleich darauf hörte er leises Gelächter.
    Arelis jedoch blieb ruhig
    Überlege es dir gut.Du riskierst dein Leben.
    Das Risiko gehe ich ein.
    ,sagte Silvian und ein Raunen ging durch die Menge.
    So sei es.Nun brauchen wir noch 2 oder 1, jemand freiwilliges, oder muss ich auswählen?
    Ein gezwungenes Lächleln ging über Arelis Miene.
    Nun trat Silvian zurück und wartete auf den 2. oder sogar 3. Freiwilligen.
    Geändert von Schildkröte (10.8.09 um 21:38 Uhr)
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  11. #11
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    Nun meldete sich Jack zu Wort. Nun es wäre sicher besser, wenn ich den trupp begleiten würde. Zwar kann ich nicht sonderlich gut schleichen, aber wenn ich mich mittels meines Umhanges im Hintergrund halte, bin ich zur Stelle, wenn sie zwei zusätzliche Schwerter benötigen sollten. Zur Not lerne ich mir schnell ein paar Tricks im Schleichen an.
    Arelis nickte zustimmend. Doch noch immer wurden ein bis zwei Mann gesucht, die den eigendlichen Auftrag ausführen sollten.
    Eine deutliche Unruhe machte sich unter den Anwesenden breit.

    Verblei'n wir die Luft ein wenig. Mal sehen, wer umfällt!
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  12. #12
    Mitspieler Benutzerbild von Cleru
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    Aaron trat ebenfalls vor.
    "Ich werde auch gehen!"
    Gleich danach stellte sich Daik, in Begleitung eines weiteren, nach Vorne und nickte Aaron zu. Aaron glaubte sich zu erinnern das der Name des Unbekannten Galder war. Arelis bterachtete die Gruppe nachdenklich und nickte schliesslich.
    "Passt auf euch auf!"

    Kurze Zeit später erreichten sie südlich in der Nähe des Flusses, eine von Büschen gedeckte Stelle und hielten kurz an. Sie Waren die Strecke beinahe durchgehend gerannt. Einzig Daik schien sich nicht an der Rennerei zu stören.
    Aaron nickte seinen Gefährten zu.
    "Jack, eigentlich wärst du der erfahrenere von uns beiden, aber ich habe bereits einen Plan der funktionieren könnte."
    "Ich höre?" meinte dieser und warf einen wachsamen Blick auf die Umgebung. In der Ferne war das Orklager deutlich zu erkennen. Sie waren bereits nahe genug dran um Schemen um die Feuer herum auszumachen.
    "Gut, mein Plan..." begann Aaron und zeichnetet einen Kreis in den Staub, einige Vierrecke bezeichneten die Zelte der Orks, die Kundschafter hatten das Lager bereits etwas studiert und ihre Erkenntnisse mit Aaron geteilt.
    "Jack und... Silvian war der Name? Ihr geht zuerst gemeinsam mit uns um das Lager herum, etwas südlich von hier trennen wir uns."Er machte ein Kreuz unter dem Lager der Orks.
    "Haltet euch bedeckt bis ihr die ersten Zelte brennen seht, wie wir das anstellen erkläre ich gleich. Jedenfalls sobald die erste Ablenkung im wahrsten Sinne des Wortes für "erhitzte Gemüter" sorgt. Dann kommt Silvian ins Spiel, wie gut bist du mit dem Bogen?"
    "Nicht besonders..."
    "Orks sind meist einen Kopf grösser als ich und werden durch Ihre Schatten am Feuer leicht erkennbar, es ist nicht nötig einen zu töten, sie müssen lediglich denken das sie aus deiner Richtung beschossen werden"
    Silvian nickte, war aber blass "Und was mach ich dann?" "Rennen wäre eine gute Entscheidung, ausser du denkst du könntest mit den Jungs da drüben verhandeln. Lauf nach Süden, durch den Fluss und komm hierher, die Büsche sollten dir genug Deckung bieten. Jack, du wartest etwas weiter hinten, wenn Silvian da steht, stehst du etwa hier..." Er machte 2 weitere Kreuze westlich des Orklagers.
    "Es ist riskant, aber die Orks werden überrascht sein und ich nehme an das sie nicht die besten Sprinter sind, also renne etwas weiter nach Westen. Entscheide selbst ob du dich den Orks zeigen und entkommen kannst, oder ob dir etwas anderes als Ablenkung einfällt."
    Jack nickte "Naja, einfach hatten wirs ja noch nie."
    Aaron grinste und fuhr fort "Nun zu uns, Galder du stehst hier zwischen Daik und mir etwas tiefer im Wald. Sobald wir die ersten Brandpfeile abgeben, folgst du Daik und gehst mit ihm Richtung Norden. Sucht Deckung wo es geht und Daik schiesst unvorsichtige Orks ab, geht aber keine unnötigen Risiken ein und versucht euch bedeckt zu halten. Galder, du sorgst im Notfall dafür das Daik nicht entdeckt wird, sprich mach Lärm oder zeige dich kurz an verschiedenen Orten um den Orks weisszumachen, das sie gegen eine Truppe kämpfen. Daik gibt dann im Notfall Feuerschutz. Wenns brenzlig wird zieht euch soweit es geht zurück und macht euch unsichtbar. Denkt dran Orks sind keine gegner wie Banditen, sie sind wesentlich stärker, aber auch Dümmer, nutzt das. Jack sobald ein Teild er Orks nach Westen ausschwärmt, triff dich wieder mit Silvian und zieh dich nach Norden zurück. Trefft euch dann mit Daik und Galder, dann heissts Fersengeld, die Orks werden nicht Glücklick sein."
    Daik stuzte "Was ist mit dir?"
    Aaron grinste, das man ihn durchaus für Irre hätte halten können "Ich ziehe die dritte und damit letzte Gruppe Orks nach Süden, ich versuche ein paar abzuknallen und sie so herzulocken. Ich ziehe mich Richtung Pass zurück und sobald ich sie abgehängt habe schleiche ich mich an den Orks die Daik und Galder gefolgt sind vorbei und stosse zu euch, sobald der Wall gebrochen ist und wir den Wald ansteuern. Damit hätten wir die Belagerer in möglichst 3 Gruppen geteilt, wenn alles klappt. Das sollte unseren Leuten Zeit für den Wallbruch geben, denkt dran, es hängt von uns ab ob sies packen oder nicht!"
    Alle nickten und erhoben sich.
    Aaron hielt sie noch auf "Noch etwas, bleibt am Leben!"


    Einige Minuten später hatten sie die südliche Stelle erreicht und trennten sich wie geplant in diese 2 Gruppen auf....

    //so, jetzt liegts an euch, machts wie es euch passt, denkt aber daran zu posten das ihr zu den anderen stosst. Ich werde meinen Part als letzten durchziehen damit Jack genügend Zeit hat zu Silvian zu gealngen und nicht in mich reinläuft //
    The Bird of the Hermes is my Name,
    eating my Wings to make me tame.

    Its just not true that Videogames make you do creepy Stuff! If that WOULD be true we would sit the hole Day in the Dark, listening to Technomusic and eat Pills like Pac Man! Oh wait a moment......

  13. #13
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    Überraschend schnell hatte sich die Vierköpfige Truppe zusammengetan und verschwand in der Dunkelheit, um den Orks einzuheizen. Schweren Herzens stellte er fest, dass es sich hierbei unter anderem um zwei gute Freunde und potenzielle Waldläufer handelte. Die beiden anderen kannte er nur flüchtig und doch fühlte er die gleiche Angst, mitschuldig an deren Ableben entschuld zu sein. Bis jetzt war fast alles schief gelaufen, der "Plan", denn sie gehabt hatten, als sie Amaranth überstürzt verlassen mussten, war nichtmals im geringsten eingetroffen. Zugegeben, sie lebten noch und hatten das Minental unbeschadet erreicht, aber sie hatten ihr Schiff verloren und damit nicht nur die Möglichkeit, nach Amaranth zurückzukehren sondern auch ihren einzigen Schutz vor den Orkmassen am Strand. Plötzlich spürte Merydor einen kräftige Arm auf seiner Schulter und fuhr herum. ,,Ärger dich nicht darüber, dass alles anders gelaufen ist, als gewollt. Das können wir tun, wenn wir in Sicherheit sind. Jetzt müssen wir uns voll und ganz auf die Orks und die Palisade konzentrieren. Machen wir uns fertig.",,Mach den Orks das Leben zur Hölle. Wir sehen uns in der Burg." Mit diesen, vielleicht letzten Worten zu dem Erzmagier, folgte Merydor einer Truppe von Waldläufern und pirschte sich langsam in Richtung Palisade.

    Arelis und Merydor hatten abgesprochen, dass sich zunächst eine kleine Truppe im Schutze der Dunkelheit der Palisade nähern sollte. Es dauerte nur wenige Minuten, bis die Reaktion der Orks eintraf, mit der Arelis gerechnet hatte. Ein nur leichtgepanzerter Ork hatte sich dem Orklager vor der Palisade genähert und kurz darauf verschwand er mit etwa zehn riesigen, schwer gepanzerten Orks im Rücken wieder aus dem Sichtfeld. Merydor zog einen Pfeil aus seinem Köcher und jagte diesen in Richtung der Amaranthler. Mit einem dumpfen Geräusch schlug der Pfeil auf einem Felsen auf und die gesamte Gruppe setzte sich in Bewegung. Als diese die Höhe von Merydor und den anderen Waldläufern erreicht hatte, konzentrierten sich die Magier bereits auf ihren Aufgabenteil. Als die 4 Goleme sich in Richtung der Palisade in Bewegung setzten, vorne weg Arelis' furchteinflössender Eisgolm, folgte die Gruppe rasch. Die Orks hatten die Gegner nun gewittert und lautes Gebrülle und der Ton mehrerer Orkhörner beendete die Stille der Nacht. Einer der Golems mähte einen Ork um und setzte mit dem ersten Schlag auf die Palisade an. Währenddessen krachten die ersten Schwerter und Orkäxte bereits auf einandern. In diesem Kampf waren sie den Orks zwar Zahlenmäßig überlegen, aber das Orkhorn hatte sicherlich Herrscharen von Orks alarmiert, die jetzt auf dem Weg zur Palisade waren. ,,Das muss schneller gehen! Helft den Golems, durchbrecht die Palisade!" Während die Orks jetzt von einer Handvoll Nahkämpfern und mehreren Bogenschützen zur Strecke gebracht wurden, warfen sich mehrere Dutzend Männer gegen die mächtige Holzwand, um sie zum Fallen zu bringen. ,,Sie gibt nicht nach!"brüllte ein Söldner aus Amaranth während sich ein schmächtiger Mann auf dem Boden kugelte und sich an die Schulter fasste. ,,Arelis, versucht es mit Windfäusten!"schallte es durch die Nacht und Arelis nickte den anderen Magiern zu. Dann bündelten sie ihre Kräfte und entfachten eine gemeinsame, gewaltige Windfaust, die sich unaufhaltsam auf die Mauer zubewegte. Die Amaranthler wichen rechtzeitig, aber die Golems hatten keinen weiteren Befehl bekommen und hämmerten weiter auf die Palisade ein. Die Windfaust erfasste einen der Golems und schlug ihn mit unglaublicher Kraft auf die Palisade, die krachend zusammenfiel. ,,Schnell jetzt, in den Wald. Und dann direkt durch zur Burg, lasst euch nicht auf großartige Kämpfe ein, lauft!"lautete der wahrscheinlich letzte Befehl von Arelis, bevor er einem Feuermagier die Anweisung erteilte, den Feuerball über dem Nachthimmel explodieren zu lassen. Ob der Feuerball seine Aufgabe erfüllte, war Ungewiss... Es war unrealistisch, dass die Vierergruppe überhaupt noch lebte...

    Merydor rannte als einer der ersten in den Fluß, der vor dem Wald herlief. Das Wasser war eiskalt und raubte ihm die Kräfte aus den Füßen. Erleichterung machte sich breit, als er die schwache Strömung verlassen hatte und sich im Laufschritt auf den Wald zu bewegte. Ein Schrei hinter ihm ließ seinen Kopf herumfahren und direkt fielen im die vielen Orks ins Auge, die mit Fackeln in den Händen nicht weit entfernt auf sie zu stürmten. Mehrere Bogenschützen feuerten einige Pfeile in Richtung der Fackeln ab, bis der größte Teil der Gruppe sie hinterlaufen hatte. Dann sprinteten auch sie hinein in den dunklen Wald...

    //So, jetzt irgendwie durch zur Burg. Alles weitere dann da!

  14. #14
    Irgendwo über dir Benutzerbild von Blacktooth
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    Die Schlacht begann rascher als Neoras gedacht hatte. Jeder von ihnen war entschlossen den Orks in den Arsch zu treten und mit dieser Einstellung folgten sie alle Arelis und Merydor in den Kampf. Zwar war Neoras nicht sehr begeistert davon das er sein Leben in die Hände von Silvian und Galder legen musste, da er diese Beiden überhaupt nicht kannte und somit auch nicht ihnen voll und ganz vertraute.
    Von weiten sah man aber plötzlich brennende Orkzelte und in gleichen Moment stürmte er mit 30 anderen Männern und den Golems die Front der Orks.
    Als er mit den Orks zusammenprallte wich er mit einem anderen Krieger den ersten Ork, der voller kampfeswut unaufhaltsam auf sie zustürmte, blitzschnell aus. Bevor der Ork dann überhaupt wahrnehmen konnte das die zwei ausgwichen waren schlugen Neoras und sein Kampfesgefährte mit Axt und Schwert auf den Rücken des Orks.
    ''Das war der Erste.'' grinste Neoras den Krieger an und gab das Zeichen auf den nächsten zu stürmen.
    Von weiten sah Neoras dann einen Kämpfer der von einen Ork Krieger überwältigt worden war.
    Triumphierend sah der Ork den am bodenliegenden Kämpfer an und machte sich langsam zum finalen Schlag bereit.
    Ohne zu zögern rannte Neoras auf die Beiden zu während er dabei seine Axt wieder wegsteckte.
    Und noch bevor der Ork Krieger seine Waffe ganz ausholen konnte warf Neoras ihn mit voller Wucht auf den Boden, indem er auf den Ork sprang. Es ging zu wie bei einem Rugby Spiel.
    Der Ork Krieger reagierte aber schnell. Mit voller Wucht Schlug der Ork mit seinem Fuß Neoras ins Gesicht, da er ebenfalls durch seinen Sprung an den Füßen des Orks lag und ihn dort festhielt.
    Stark war der Tritt von den Ork doch versuchte Neoras mit seiner letzten Kraft den Ork weiterzubeschäftigen.
    Während nun Neoras und der Ork weiter am Boden ringten stand der Kämpfer, den er durch seine Aktion gerettet hatte, wieder auf und beendete mit einem gezielten Schlag am Kopf das Leben des Orks.
    Schnell half er Neoras dann auf und Beide sahen sich dann an wie der Wall gefallen war. Die Magier hatten mit der Windfaust saubere Arbeit geleistet.
    Für alle gab es nun ein Zeichen zum abziehen umso schnell wie möglich in Wald zu gelangen.
    Neoras folgte mit den Kämpfer den letzten Bogenschützen über den Fluss und war der letzte der das andere Ufer erreichte. Über ihn flogen Pfeile und Armbrustbolzen und er versuchte schnell den anderen in Wald zu folgen.
    Plötzlich schrie Neoras auf und viel mit voller Wucht zu Boden. Ein verdammter Armbrustbolzen hatte ihn in der Schulter getroffen und schmeißte ihn um.
    Beeindruckt darüber das ein Armbrustbolzen so eine Wucht haben kann, dass er einen Mann sogar zu Fall bringen konnte, lag er nun am Uferrand am Boden.
    Mit all seinen Kräften versuchte er den noch etwas rausgeguckenden Armbrustbolzen aus seiner Brust zu ziehen um sich schnell in Sicherheit zu begeben. Doch es gelang ihn nicht. Anscheinend besaß der Bolzen einen Wiederhaken und kann somit nur mithilfe von jemand anderen wieder rausgezogen werden.
    Die Schlacht, der Tritt von den Ork, das kalte Wasser und nun die nicht stoppende Blutung an seiner Schulter zerrten stark an seinen Kräften. Alleine schaffte er es nicht mehr weiter doch wusste er nun auch nicht was er tuen sollte.
    Stockdunkel war es in der Nacht und seine Hilferufe wurden von den Orktrommeln und Orkschreie übertönt.
    Im nächsten Moment spürte er wie ihn jemand wegschleifte. War das ein Ork oder Mensch? Er wusste es nicht und hatte auch nicht mehr Kraft genug um sich die Person näher anzuschauen.
    Geändert von Blacktooth (11.8.09 um 21:30 Uhr)
    Awesometastisch!

  15. #15
    Verehrt und Angespien Benutzerbild von Shintaro
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    Missmutig starrte Galder an die Stelle, an der die Anderen vor wenigen Sekunden im Dickicht verschwunden waren. Geschähe mir eigentlich recht, wenn ich hier im Wald verrecken würde - warum melde ich mich auch freiwillig für so ein Himmelfahtskommando? Daik muss einen schlechten Einfluss auf mich haben...

    Schließlich wurden seine Grübeleien von einem gedämpften Hornstoß unterbrochen - einer seiner Gefährten hatte das Angriffssignal gegeben, das im Umkreis einiger hundert Meter das Eintreffen einer Armee anzukündigen schien - außerhalb dieses Radius sollte es allerdings theoretisch nicht zu hören sein, womit man verhindern wollte, die restlichen Orks der Hauptlager anzulocken. Galder wusste, was in diesem Moment geschah, oder besser geschehen sollte, denn sehen konnte er in Mitten des dunklen Waldes nichts davon: die Bogenschützen ließen von unterschiedlichen Seiten einen Hagel von Pfeilen auf das Lager niedergehen. Da es zu Beginn des Kampfes ohnehin nicht möglich sein würde, gezielt zu schießen, hatten sie je gleich zwei Pfeile mit zuvor extra ausgeschleifter Narbe auf ihre Sehnen gelegt, um den Anschein einer größeren Truppe zu erwecken. Die Orks sollten glauben, die Wälder seien voller Bogenschützen, die sie mit einer verfrühten Salve knapp verfehlt hatten.

    "Na dann geht's jetzt wohl los" stöhnte Galder und machte sich bereit. Daik hatte offenbar noch keine Feuerpfeile verwendet, weshalb weder Galder noch die Orks wussten, wo genau er sich befand. Dann flammte es etwa drei dutzend Schritt nördlich von ihm kurz auf und ein feuriger Strahl schoss auf die Zelte der völlig überrumpelten Orks zu. Daik hatte endlich eines seiner Brandgeschosse abgefeuert und verließ nun rasch seine Position. Galder duckte sich unter einigen tief hängenden Ästen hinweg und folgte dem Bogenschützen parallel zum Waldrand nach Norden. Nur Sekunden später sah er die Shiollette des Kämpfers, der einenw eiteren Pfeil aus seinem Rückenköcher zog und ihn aus dem lauf heraus in Richtung des Orklagers abfeuerte. Worauf er geziehlt hatte konnte Galder nicht erkennen, die Strategie schien jedoch aufzugehen: eine große Gruppe unförmiger, dunkler Gestalten hatte sich vom Lager gelöst und damit begonnen, in Richtung des Waldrandes zu trampeln. Auf Daiks neuerlichen Beschuss von einer anderen Stelle aus hin teilte sich die Truppe aber. Etwa ein Dutzend Orks rannten geradeaus dahin, wo sie sich zuerst befanden hatten, wärend einige der Ungeheuer sich den kleinen Hügel zu ihnen hinauf arbeiteten. Galder schloss rasch zu Daik auf, der einen weiteren -und dieses mal besser gezielten- Pfeil verschossen hatte und kündigte seinen Plan an. "Ich werde mich da hinten im Wald verstecken, wärend du noch ein Stück weiter läufst. Dann schießt du den Orks in die Seite, wärend der Letzte gerade die Bäume erreich... das wird sie kurz ablenken, sodass ich in Aktion treten kann." "Nur zu." knurrte dieser, ganz damit beschäftigt, erneut anzulegen. Einen Herzschlag später hatte der Schaft die Sehne verlassen und beide Männer setzten sich in Bewegung.

    Meine verdammte große Klappe wird mich irgendwann einmal das Leben kosten verfluchte Galder sich erneut Jetzt bin ich auch noch völlig alleine im Wald - bis das Dutzend Orkkämpfer hier ankommt. We bin ich denn? Ein Held? Pah, ein Trottel, dessen Eingeweide gleich über die Wiese verteilt werden! Hektisch sah er sich nach einem einigermaßen geeigneten Versteck um und entschied sich dann für einen umgestürtzten faulenden Baumstamm. Wenn er sich duckte war er in der Dunkelheit des Waldes praktisch nicht auszmachen, was ihm Zeit geben würde, zwischen den suchenden Orks in Position zu gehen bis Daik den versprochenden Pfeil in den Rücken eines der Gegner jagen würde. Tatsächlich erwies sich diese Teil des Plans als überraschend einfach: Aaron hatte mit seiner Einschätzung der Intelligenz der Orks richtig gelegen und diese tumben Kämpfer waren gewiss keine Waldläufer. Krachend und schnaufend bewegten die ersten sich durch das Gebüsch, was es Galder einfach machte, ihnen auszuweichen und sich in den Rücken eines der Ungetüme zu stellen. Das Timing war perfekt: in dem Moment, wo es erstmals knapp zu werden drohte hörte Galder den satten Einschlag eines Geschosses in den ungeschützten Leib eines Orks, gefolgt von einem lauten gepolter, als der Getroffene vollkommmen überrascht zu Boden ging und einige absplitternde Äste mit sich riss. In diesem Moment der Entscheidung stieß Galder kaltblütig seinen Dolch von hinten ins Knie des ersten Orks, an den er sich angeschlichen hatte. Der nahezu gleichzeitige Aufschrei des ersten und letzten Orks der Marschkolonne musste bei diesen den Eindruck erwecken, auf eine größere Anzahl Gegner gestoßen zu sein, weshalb die erfahrenen gegner sich sogleich ins Unterholz schlugen, um die vermuteten heckenschützen zu stellen. Dies war ein Fehler, auf den Galder gehofft hatte, denn nun war er mit dem Kämpfer, den er niedergestochen hatte, allein inmitten eines sich ausbreitenden Kreises polternder Gegner, die ihm allesamt den Rücken zuwandten. Keine Sekunde zu spät wich er vor dem Gestürtzten zurück, der mit einer Hand sein Knie umfasste um mit der andern nach seinem Angreifer zu schlagen. Fuchtel du nur herum, mein Großer - wir beide wissen, dass du mit dem Knie heute keinen Menschen mehr jagen wirst; ich hoffe, du verreckst am Wundfieber. Mit einem gehässigem Grinsen drehte er sich um, den vor Wut und Scherz brüllenden und das allgemeine Chaos damit weiter vergrößernden Ork hinter sich lassend.

    Kurz war Galder orientierungslos, dann hörte er zu seiner Rechten einen weiteren Aufschrei, der ihm sagte, wo Daik sein nächstes Ziel gefunden ahben musste. Er ging trotz des Lärms, den die Orks verursachten, möglichst leise auf den ursprung der Schreie zu, stets darauf bedacht, links und rechts eventuelle Gegner auszuspähen. Dann sah er vor sich den gigantischen Schatten eines Orks, der sich über einen Kamerade beugte, der offenbar durch pures Pech einen Pfeil zwischen Schlüsselblatt und Hals bekommen hatte. Die Zähne zusammenbeißend riss er nun seinen schweren Stab hoch und rannte los. Einen winzigen Augenblick vor dem Aufprall sah der Koloss doch noch auf und gewahrte den anstürmenden Galder, dessen Schlag gegen die hohe Stirn des Orks krachte. Dieser fiel rückwärts über seinen verwundeten Kameraden, kam aber schnell wieder auf die Beine. Doch nicht schnell genug, denn Galder nutzte seinen Schwung und rannte einfach weiter auf den Waldrand zu. Sekunden später hörte er hinter sich das keuchen des übertölpelten Kämpfers... Nun komm schon, Daik, zeig mir, wie du schießen kannst ging es ihm durch den Kopf, als er und sein Verfolger die letzte Baumreihe passierten. Alles auf eine Karte setzend schlug er einen Haken und sprang ins Gebüsch zu seiner Linken - ein Riskio, das sich lohnte. Der in der Dunkelheit nur schemenhaft erkennbare Daik, der plötzlich freie Schussbahn hatte, ließ seinen Pfeil los und traf den ohnehin benommenen Ork unerwartet in den rechten Oberarm. Vor Schmerzen keuchend verlor dieser seine Waffe und wohl auch kurzzeitig seine Orientierung, denn die kurze Zeit der Ablenkung genügte Galder, um sich davon zu machen und mit der Dunkelheit zu verschmelzen.

    Einmkurzer Kontrollblick über die Schulter verriet ihm, dass die Schlacht bereits im Gange war. Die drei Bogenschützen mussten es geschafft haben, die zelte zu entzünden und im Licht der flackernden Flammen war eine große Zahl Menschen zu erkennen, die sich auf die verbliebenen orks stürtzte. Allen voran stapften die Golems, scheinbar unaufhaltsame Kolosse aus Stein und Eis. Fast hatten sie die Palisade erreicht - fast. Wir müssen die Orks wohl noch ein Weilchen ablenken, wenn wir verhindern wollen, dass sie sich besinnen und doch noch in den Kampf beim Lager eingreifen. Plötzlich stand Daik hinter ihm "Komm schon, Mann! Da sind mindestens zwanzig Orks, wir müssen hier sofort verschwinden. Aaron meinte doch, wir sollten in Richtung des Flusses laufen?" "Äh" antwortete Galder, dessen Gehirn wie leer gefegt war "hat er das gesagt?" "Auf jeden Fall sollen wir uns mit Jack und diesem Neuen da treffen. Aber so, wie's aussieht, müssen wir wohl vorher noch für ein bisschen ablenkung sorgen." "Na dann mal los - bisher hat ja alles funktioniert."
    Gemeinsam liefen sie ein Stück nach Westen, wo sie die anderen Gruppen vermuteten und überdies in den Rücken der sich im Wald befindlichen orks gelangen würden. Zwar war ihnen gar nicht wohl dabei, auf der Ebene schutzlos zu sein, doch sie vertrauten darauf, dass sie bei der Beleuchtung nicht weiter auffallen würden. Schließlich gab Daik galder per handzeichen zu verstehen, dass sie sich trennen sollten. Der Jäger spurtete ein Stückchen nordwärts wärend Galder entdeckte, was ihn dazu bewogen haben musste. Direkt vor ihnen waren ein paar Orks, die den Aufruhr vermutlich bemerkt hatten, auf dem Weg zurück zum Lager. Galder heftete sich an ihre Fersen und brüllte laut los. Die Orks drehten sich sofort um um ihn anzugreifen oder zu verfolgen, was Daik nutzte, um einen Pfeil in den Rücken eines der Orks zu schießen. Galder rannte, wie er nie zuvor gerannt war, doch gelang es Daik nurnoch, einen weiteren Ork mit einem Treffer ins Bein aufzuhalten..g

    Galder hatte sich gerade umgedreht, um den heranstürtzenden Ork abzuwehren, als ein gleißendes Licht den Himmel erhellte und sie beide blendete. Dasnächste, das er mitbekam, war, dass der Ork quer über seine beine fiel und eine heiße Flüssigkeit über sein Gesicht lief und sein Wams tränkte

    /sorry, ich muss essen gehen ^^
    Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
    F. J. Sheen

  16. #16
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    Silvian war zwar nicht sehr begeistert,alleine auf Orks zu schießen,aber er sah es als eine "kleine" Herausforderung.
    Am Punkt wo sie sich trennen sollten warSilvian schon mulmig,aufalles was er vertrauen konnte waren seine Füße.
    Er war schon immer schnell gewesen aber war er schnell genug einer 2 Meter Hühne davonzulaufen?
    Er dachte nicht lange nach sondern ging ,wie abgesprochen nach Westen.
    Jack folgte ihm ein wenig aber Silvian vorlor ihn bald in der Dunkelheit.
    Dann ging er in Position.
    Es war ein kleines Gebüsch, ziemlich nah am Waldende.
    Dann zog Silvian seinen Bogen und spannt die höstmöglich Zahl an Pfeilen ein:3.
    Und so wartete er etwa 1 Minute, dann sah er etwas rot,orangenes am Ende des Lagers leuchten.
    Das muss es sein!,
    sagte er sich leise und schoss.
    Er zielte weit nach oben, sowie man normalerweise in der Armee einen Pfeilhargel machen würde.Bei der 2. Salve hörte er ein Lautes grollen , anscheinend hatte er etwas getroffen, was er aber nicht sehen konnte da ein großes Zelt sein Blickfeld einschränkte.
    Insgesamt 3 Salven schaffte er, dann sah er den ersten Ork wütend in seine Richtung stampfen, er hatte eine lange Fakel dabei, was Silvian beim Zielen half.
    Auf so kurze Entfernung traf sogar er, zwar nur ein Bein, aber es war ein Fortschritt.
    kurz nachdem man den Schrei hörte, den der Ork von sich ließ, sah Silvian etwa 20 Orks auf ihn zustürmen.
    Er wechselte schnell die Deckung ,spannte 3 Pfeile ein und schoss sie willkürlich in den Ork-Knäuel.
    Sofort wurden die Orks aufmerksam und liefen in seine Richtung.
    Silvian ging schnell an der stürmenden Menge vorbei auf die andere Seite und Spannte weitere 3 Pfeile ein.
    Schnell schoss er sie in den Rücken der Menge und sah dann , wie ein ork umkippte.
    JA!Mein erster Ork, zwar nur ein Glückstreffer aber er zählt...
    Dann nahm Silvian schnell die Beinen in die Hand.Während er noch das Fluche der suchenden Orks hörte rannte er schon auf den Fluss zu.
    Dann sah er eine große Menge von Menschen, die ihn überquerten.
    Dadurch war er so angesporn, dass er glatt das Treffen mit Jack vergaß.
    Bald stieß er zu dem Trupp und berichtete Aaron.
    Dann fiel ihm aber auf, das irgendetwas anderswar.
    Silvian tastete sich ab und stellte mit schrecken fest:
    Scheisse,mein Bogen ist weg!Ich muss ihn beim Rennen verloren haben!
    Geändert von Schildkröte (11.8.09 um 23:20 Uhr)
    Zockt zurzeit:Medival 2-Total War+Kingdoms,Risen,Ac1
    Wartet auf:Eindeutig MHP3rd
    System Specs: Intel Core i5-650(2CPU@3,2 GHz) ,4GB Ram, ASUS Geforce GTS 250, 3x160GB Western Digital
    550 Watt Netzteil

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