Umfrageergebnis anzeigen: Welches Barbaren Volk findet ihr am besten ?

Teilnehmer
5. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Britannien

    2 40,00%
  • Gallien

    1 20,00%
  • Germanen

    2 40,00%
  • Dakien

    0 0%
  • Skythen

    0 0%
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Thema: Bevorzugte Barbaren Seite

  1. #1
    Elite-Spieler Benutzerbild von HaWKeYE_95
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    Bevorzugte Barbaren Seite

    Also ich würde mich mal fragen welche Barbaren Seite ihr am besten findet

    Mich persönlich Jucken die Britannen mich am meisten. Sie sind ein Volk die es locker mit jeden anderen Volk aufnehmen kann. Sie sind zwar nicht von Stärke übersegnet aber sie hat ein GROßEN Faktor der sogar die Seleukiden oder sogar die Römer ins zittern bringt. Warum ? Hauptschleuderer verursachen Angst, Schlachtruf verursacht angst, Streitwägen verursachen angst so was verursacht nocht angst ? Richtig eine gebalte Armee da die Kosten für die einheiten nicht gerade hoch sind. Hauptschleuderer kosten bzw. nur 400 Gold!!!
    Sie sind auch meine derzeitigen Favo's in sachen Völker
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  2. #2
    Profi-Spieler Benutzerbild von -Julier-
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    Ich würde eher auf die galier tippen weil sie in der besseren position sind.sie können sowohl nach spanien,italien britanien,iliyrien oder germanien expandieren.

    Wenns mal gegen die römer nicht geht dan eben die anderen barbarenvölker.

    Und am anfang baut man wie ein verrückter soldaten und schickt alle nach italien zum plündern() um seine staatskasse aufzufüllen.

    Die germanen sind auch nicht schlecht,in die dunklen wälder germaniens kommt sowieso niemand zu erobern.am anfang macht die eine britische siedlung am festland etwas stress,jedoch sollte man sie erobern und diese nervensägen auf ihre insel zurückdrängen.

    Später kommt hin und wieder eine römische legion über die grenze,jedoch legt man denen hinterhalte und vertreibt sie aus germanien.

    Über die daker oder skythen kann ich nichts sagen,hab mit denen noch nicht gespielt.liegt wahrscheinlich daran das ich mir diesen mod nicht zugelegt habe

    wer hat erfahrungen mit diesen 2 völkern?

  3. #3
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
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    Ich bevorzuge eigentlich keine Barbarenseite, da ich nicht gerne mit Barbaren spielen. Aber trotzdem juckt es mich schon lange, mit den Britannier oder Germanen zu spielen.

    Ich würde wohl eher mit den Germanen spielen, da mir die Farbe etwas besser gefällt und auch sonst bisschen cooler Einheiten aufweisen.

    Trotzdem habe ich die Britannier gewählt. Es sind hauptsächlich die Gründe, welche Hawkeye aufgezählt hat. Genau das macht sie so stark. Hauptschleuderer und Wagen. Eine tödliche Mischung für Römer sowie Barbaren. Mehr dazu kann ich nicht sagen

    Die Gallier sehe ich eher als schwächste Fraktion, da sie doch von genug Feinden umzingelt sind und die Gebiete eher ein bisschen weiter entfernt liegen. Ausserdem sind die Elite-Schwertkämpfer auch nicht das Wahre. Und von der Kavallerie muss man schon gar nicht reden. Trotzdem gefallen mir diese Waldjäger oder Bogenschützen? Jedoch kann man mit den Britannier und Germanen viel mehr anfangen, schon in Sache Kavallerie.

    @Julier

    Dakier sind relativ einfach zu spielen. Sie haben Elitebogenschützen- und schwertkämpfer. Dazu kommen noch die Sichelkämpfer. Schlecht sind sie ganz sicher nicht. Habe mal mit denen die kurze Kampagne gemacht. War schnell fertig. Mit den Skythen is es ein bisschen schwieriger, da sie nicht so eine überlegene Infanterie haben. Jedoch in Sachen Kavallerie mehr aufbieten als die anderen Barbarenseiten. Setzt man die Kavallerie richtig ein, so kann man es auch mit den anderen Barbaren aufnehmen.

    Ich würde dir mal empfehlen mit den Skythen zu spielen. Find ich bisschen lustiger, vor allem kann man sich viele Rebellensiedlungen sichern. Und das is doch schon ganz lustig ganz alleine oben rechts zu sein und sich aufzubauen
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

    Möge der edle Feind kommen und durch das Donnern der Musketen weichen!

  4. #4
    Elite-Spieler Benutzerbild von HaWKeYE_95
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    Das sehe ich genauso Ich selbst habe mit den Skythen gespielt und sie sind schwer zu handhaben man muss mit ihnen versuchen die gegner ausseinander zu treiben und truppen einzeln angreifen gegen die geballte übermachth aben sie aber keine chance. Die Gallier sehe ich auch als schwächstes Volk weil sie nicht direkt solche Haupteinheiten haben wie Germanen oder Britannen sondern eher alle Normalen Barbareneinheiten zusammengewürfelt in ein Volk toll einzige einheit die sie besitzen waldjäger aber preis leistungs verhältnis ist sie zu teuer.
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  5. #5
    Profi-Spieler Benutzerbild von -Julier-
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    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen

    Dakier sind relativ einfach zu spielen. Sie haben Elitebogenschützen- und schwertkämpfer. Dazu kommen noch die Sichelkämpfer. Schlecht sind sie ganz sicher nicht. Habe mal mit denen die kurze Kampagne gemacht. War schnell fertig. Mit den Skythen is es ein bisschen schwieriger, da sie nicht so eine überlegene Infanterie haben. Jedoch in Sachen Kavallerie mehr aufbieten als die anderen Barbarenseiten. Setzt man die Kavallerie richtig ein, so kann man es auch mit den anderen Barbaren aufnehmen.

    Ich würde dir mal empfehlen mit den Skythen zu spielen. Find ich bisschen lustiger, vor allem kann man sich viele Rebellensiedlungen sichern. Und das is doch schon ganz lustig ganz alleine oben rechts zu sein und sich aufzubauen
    Welches ziel hat man mit den dakiern und skythen?welche seite muss man vernichten oder überleben?

    stimmt,die skythen haben sehr gute berittene bogenschützen.viele infanteristen werden schnell müde ihnen nachzulaufen und dan sind sie sowieso am ende.

    das glaube ich dir gerne,als skythe hat man oben rechts eh keine feinde oder?man sollte aber ganz oben rechts die parther siedlung erobern damit sie später keinen stress machen oder?

  6. #6
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
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    Also die Daker als PC - Gegner ziehen so gegen Germanien, Julier, aber auch gegen die Makedonen und Thraker.

    Bei der kurzen Kampagne sind es die Makedonen und Thraker welche sie vernichten müssen. Mich selbst zog es auch nach Makedonien und Griechenland, des Geldes wegen.

    Bei den Skyther sind die Feinde Daker und Thraker. So spielen sie auch als KI, sie nehmen dann auch noch Gebiete der Parther ein und versuchen sich manchmal noch bei den Armeniern. Ich selbst wollte aber zuerst die Daker, Thraker und auch die Balkanvölker vernichten, da es einfach viel Geld schafft.

    Die kleine Siedlung der Parther würde ich sofort einnehmen, die verursachen zuerst keinen Stress, später werden sie dann aber Truppen entsenden.

    Da die stärksten Reiter der Skyther immer 2 Runden dauern zum ausbilden ist die Sache natürlich ein bisschen schwieriger. Sieht man bei den Römern doch die Legionäre schon nach einer Runde!

    Dafür ist es mal eine schöne Herausforderung mit den Skythen. Schwieriger als mit den Dakern is es jedenfalls.
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  7. #7
    Verehrt und Angespien Benutzerbild von Shintaro
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    Meine Favouriten sind die Germanen (obwohl das letzte Spiel mit ihnen nun schon ein paar Jahre her ist).

    Wenn ich mich recht erinnere, können diese mit exzellenter Standard-Infanterie, den Nachträubern und Zweihandaxtkämpfern, aufwarten und haben dazu noch die sehr starken Berserkertrupps. Diese können zwar kaum eine römische Legion aufhalten, sind aber in den bewaldeten Gebieten geradezu unfaire Gegner - sie verstecken sich praktisch überall und richten dann unerwartet mit einem mächtigem Ansturm von hinten verheerende Schäden an, was zusammen mit dem Schlachtruf und den Angst einflößenden Nachträubern ähnlich schnell eine Panik auslöst wie kontinuierlicher Beschuss mit Hauptwerfern.
    Ebenfalls sehr nützlich waren für mich die ersten verfügbaren Soldaten der Germanen - eine Phalanx. Diese ist für sich betrachtet nicht einmal besonders stark und schon gar nicht billig im eigentlichen Sinne (was zu Beginn doch einiges ausmacht), die tatsache, dass die angrenzenden Nationen jedoch keine Phalanxen zur Verfügung haben und sich mit normalen Axt- und Schwertträgern zur Wehr setzen müssen, verleiht einem hier jedoch einen krassen Vorteil. Natürlich würde ein solcher Barbarentrupp gegen die gepanzerten Griechen oder schwere römische Infanterie sang- und klanglos untergehen (und im späteren Verlauf der Kampagne bleibt auch eine stärkere Ersatztruppe aus), so jedoch kann man zumindest alles besiegen, was einem die unorganisierten Gallier entgegensenden. Besonders dann, wenn man sich auf eine Verteidigung der eigenen (bzw. gerade eroberten) Siedlungen einlässt oder selbst die Mehrzahl an Schützen hat, ist ein Speerwall praktisch unüberwindbar.
    Überhaupt sind auch die Bogenschützen der Germanen ziemlich gut - zumindest habe ich in Erinnerung, dass auch sie die Eliteschützentrupps ausbilden konnten... damit sind die oftmals ungepanzerten Nachbarn kaum noch eine Herausforderung. Weniger gut war dagegen die schwerere Artillerie der Germanen, also alles, was man Belagerungsgerät nennen könnte - wer sich jedoch im kampf mit dem Rammbock einigermaßen geübt hat, der sollte auch ohne schwere Onager auskommen können - in einer offenen Schlacht hätte man für diese als Barbar sowieso kaum Verwendung und so werden zumindest die Armeen auf ihren Märschen nicht weiter aufgehalten.
    Besser ist dagegen die Auswahl an Kavallerie - zwar sind die ersten Reiter nicht sonderlich überlegen, die späteren viel stärkeren Elitetruppen (gotische Reiter, Adelskavallerie) machen dies aber gut wett. Hier fällt auch die enorme Stärke der Generalsleibwachen auf - kaum eine benachbarte Armee kann deren Ansturm widerstehen.

    Auch gut war eine Einheit namens "kreischende Weiber" - ob die nun allerdings germanisch oder gallisch waren (oder gar nur in BI vorkamen) kann ich nicht mehr sagen.

    Ein klarer Nachteil der Germanen ist dabei jedoch, dass man kaum einmal eine wirklich große Stadt erobert (esseiden natürlich, man fällt auf direktem Wege in Italien ein, was ich jedoch vermeiden würde) und die bewaldeten Heimatgebiete nicht nur unwirtschaftlich sind sondern letztlich auch weit von der Front entfernt sind. Teilweise lohnt es sich aufgrund absurder Nachschubwege garnicht, die besseren Städte im Innern des Reiches noch auszubauen...
    Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass man (zumindest bei meiner recht offensiven Spielweise) aufgrund akuten Geldmangels praktisch aus den Wäldern herausgetrieben wird und quasi gezwungen wird, feindliche Städte zu erobern um die Staatskasse einigermaßen auszugleichen; und da man nun einmal duch Plünderungen das meißte Gold bekommt kann man kaum Großstädte eingliedern - im Gebiet der Gallier wären die ohnehin die Ausnahme.

    Das die Briten letztendlich stärker sein könnten will ich dabei jedoch nicht bestreiten - Streitwägen können richtig eingesetzt problemlos ganze Kavallerieregimenter ausschalten und mit zusätzlichen Schützen darauf werden sie sogar noch gemeiner... allerdings haben mir die Hauptwerfer irgendwie überhaupt nicht gefallen, weshalb ich eine der 'Geheimwaffen' der Briten nicht wirklich ausgenutzt habe. Störend sind auch die Startposition und der soweit ich weiß höhere Kulturmalus, wenn sie Städte fremder Kulturren, speziell am Mittelmeer, erobern.

    Die Skythen habe ich selbst nur in freien Schlachten ausprobiert. Meiner Meinung nach können sie von der KI nicht geschlagen werden, allerdings dauern die Schlachten (dank der BBGs) nahezu ewig... will man also eine Kampagne spielen, so benötigt man unmenden Zeit, die ich nicht aufzubringen bereit war - die riesigen Steppengebiete ihrer Heimat sind da auch nicht gerade förderlich.

    Dakien dagegen kenne ich nur als Opfer größerer Nationen - immer wurden sie in den kampagnen von ihren Nachbarn fast besiegt, bevor ich selbst die Gelegenheit hatte, ihnen den Rest zu geben. Besondere Truppen blieben mir nicht in Erinnerung, ich weiß jedoch noch, dass meine Schützen stets hunderte leichte Infanteristen niedergeschossen haben worauf der Rest häufig floh, um dann der nachsetzenden Kavallerie zum Opfer zu fallen...
    Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
    F. J. Sheen

  8. #8
    Profi-Spieler Benutzerbild von -Julier-
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    Zitat Zitat von Shintaro Beitrag anzeigen

    Ein klarer Nachteil der Germanen ist dabei jedoch, dass man kaum einmal eine wirklich große Stadt erobert (esseiden natürlich, man fällt auf direktem Wege in Italien ein, was ich jedoch vermeiden würde) und die bewaldeten Heimatgebiete nicht nur unwirtschaftlich sind sondern letztlich auch weit von der Front entfernt sind. Teilweise lohnt es sich aufgrund absurder Nachschubwege garnicht, die besseren Städte im Innern des Reiches noch auszubauen...
    Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass man (zumindest bei meiner recht offensiven Spielweise) aufgrund akuten Geldmangels praktisch aus den Wäldern herausgetrieben wird und quasi gezwungen wird, feindliche Städte zu erobern um die Staatskasse einigermaßen auszugleichen; und da man nun einmal duch Plünderungen das meißte Gold bekommt kann man kaum Großstädte eingliedern - im Gebiet der Gallier wären die ohnehin die Ausnahme.
    Londinium wäre zum beispiel eine etwas größere stadt in der nähe der germanen welche man plündern könnte um die staatskasse aufzufüllen oder auch alesia,haupstadt der gallier.

    Geldprobleme habe ich mit den germanen nicht (hab gestern die kampagne mit ihnen begonnen) man verbindet seine strassen gleich am anfang mit strassen,baut marktplätze und schließt handelsrechte.

    wollte gerade die eine siedlung in den alpen erobern,und die daker haben sie mir vor der nase weggeschnappt

    am anfang geht einem germanen die eine britische siedlung am festland am meisten auf die nerven.das sind solche nervensägen.

    wenigstens hat man am anfang seine ruhe von den römern und dakern im süden und von den skythen im osten.nur die briten machen probleme.

  9. #9
    Elite-Spieler Benutzerbild von HaWKeYE_95
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    Auf was für ner schwierigkeit spielst na du (julier) wieder ? mittel ? dann nerven sie eher weniger. Ich hatte damals das problem wie shintaro schon sagte mit den Geldproblemen. Du sagst grade hingegen nimm einfach alesia ein. dies hatte ich auch gemacht was passiert dadurch 5 Volle armeen stehn vor der haustür und ich hatte meine städte nicht richtig verteidigt innerhalb von 10 runden wurde ich von ihnen ausradiert.

    Womit ich zum letzten wort komme Barbaren sind scheiße xD
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  10. #10
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    Der Julier spielt soweit ich weiss auf dem Schwierigkeitsgrad "Mittel"

    Hierbei würde ich gerne etwas erwähnen. Es wäre sicherlich ein grosser Vorteil, wenn jeder von uns mal auf der Stufe "sehr schwer" spielen würde.

    Auf dieser Stufe sieht man nämlich wirklich, was die Nationen so taugen. Als du gesagt hast, julier, mit den Germanen kennst du keine Geldprobleme... Probiers mal auf ner Stufe schwerer und du wirst sehen was dir blüht. Ich selbst habe es mir zur Angewohnheit gemacht, auf der Stufe "Sehr Schwer" zu spielen. Man sieht einfach besser, welche Völker wirklich mächtig sind. So sieht man zum Beispiel, dass die Germanen ganz schnell gegen die Briten runtergehen.
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

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  11. #11
    der Große Benutzerbild von Acroneos
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    Thrakien fehlt. Da ich als Griechen-Ägypter-Römer-Fan eine natürliche Abneigung gegenüber den Barbaren habe, ist mir am ehesten noch am wenigsten barbarische Seite am sympathischsten.
    "Jeder Schritt vorwärts, den der Geist auf seinem Wege zur Erkenntnis tut, bringt irgendeine Entdeckung, die nicht nur neu, sondern, im Augenblick wenigstens, auch die wertvollste ist."

    - John Locke, ´An Essay Concerning Human Understanding´ (1695)

  12. #12
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    Zitat Zitat von Acroneos Beitrag anzeigen
    Thrakien fehlt. Da ich als Griechen-Ägypter-Römer-Fan eine natürliche Abneigung gegenüber den Barbaren habe, ist mir am ehesten noch am wenigsten barbarische Seite am sympathischsten.
    Stimmt,die Spanier fehlen auch in der liste.

    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    Der Julier spielt soweit ich weiss auf dem Schwierigkeitsgrad "Mittel"

    Hierbei würde ich gerne etwas erwähnen. Es wäre sicherlich ein grosser Vorteil, wenn jeder von uns mal auf der Stufe "sehr schwer" spielen würde.

    Auf dieser Stufe sieht man nämlich wirklich, was die Nationen so taugen. Als du gesagt hast, julier, mit den Germanen kennst du keine Geldprobleme... Probiers mal auf ner Stufe schwerer und du wirst sehen was dir blüht. Ich selbst habe es mir zur Angewohnheit gemacht, auf der Stufe "Sehr Schwer" zu spielen. Man sieht einfach besser, welche Völker wirklich mächtig sind. So sieht man zum Beispiel, dass die Germanen ganz schnell gegen die Briten runtergehen.
    Ein user hat mal erwähnt das die briten auf stufe "sehr schwer" sogar bis anch armenien kommen.wie geil ist das den

    Zitat Zitat von HaWKeYE_95 Beitrag anzeigen
    Auf was für ner schwierigkeit spielst na du (julier) wieder ? mittel ? dann nerven sie eher weniger. Ich hatte damals das problem wie shintaro schon sagte mit den Geldproblemen. Du sagst grade hingegen nimm einfach alesia ein. dies hatte ich auch gemacht was passiert dadurch 5 Volle armeen stehn vor der haustür und ich hatte meine städte nicht richtig verteidigt innerhalb von 10 runden wurde ich von ihnen ausradiert.

    Womit ich zum letzten wort komme Barbaren sind scheiße xD
    Stimmt wieder mal auf "mittel".Von welchem volk waren diese 5 armeen?gallische?

    Naja mit den barbaren muss man einfach viel mehr strategisch denken und geschickter vorgehen als mit römern,griechen oder ägyptern.

    Als Barbar sollte man am anfang sowieso nur aufs plündern konzentrieren und nicht wie man seine eroberten gebiete hält und ein imperium aufbaut

  13. #13
    Elite-Spieler Benutzerbild von HaWKeYE_95
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    Thrakien und spanien hab ich an sich nicht aufgelistet weil nur halb barbarische völker sind Thrakien als beispiel hat nur Sichelkämpfer und haben auch normale (griechische) städte und spanien hat auch ein paar barbarische aber sind gebildeter (wie die stierkämpfer)
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  14. #14
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    Naja... Mit den Barbaren nur zu plündern is wohl keine so richtig grosse Strategie.

    Da kommt wieder mal die Schwierigkeitsstufe hinzu. Mit den Römern muss es nämlich nicht leichter sein, als mit den anderen Seiten. Auf der Stufe "sehr schwer" sieht sowieso alles anders aus und jede Seite muss strategisch werden.

    @Hawkeye

    Dein Entschluss, dass die Barbaren scheisse sind, finde ich mal ganz gut
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  15. #15
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    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    Naja... Mit den Barbaren nur zu plündern is wohl keine so richtig grosse Strategie.
    Für den anfang ist das aber eine gute strategie um die staatskasse aufzufüllen.

    Zuerst erobert man eine stadt,plündert alles was nicht nagelfest ist (noch dazu zerstört man alle gebäude in der stadt dafür bekommt man auch geld) und zieht weiter und lässt nur 2-3 einheiten zurück.sollte die stadt rebellieren und zur rebellendorf werden macht auch nichts. diese 2-3 einheiten schaffen es locker ganze rebellenarmeen zu besiegen,danach plündert man es wieder

    so schnell kommt man ans geld

    Nur würde ich als barbar (germane oder gallier) sehr gerne mal in italien einfallen und dort plündern nur ist das sehr gefährlich und risikoreich das meine riesigen armeen nie wieder zurückkehren

  16. #16
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
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    Mach mal das ganze auf "Sehr schwer" mal schauen ob 2-3 Einheiten genügen um eine ganze Rebellenarmee zu besiegen
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

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