Umfrageergebnis anzeigen: Welches ist eure bevorzugte (Alexander/Griechen-) Seite

Teilnehmer
8. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Das seleukidische Reich

    2 25,00%
  • Makedonien

    5 62,50%
  • Die griechischen Städte

    1 12,50%
  • Pontus

    0 0%
  • (kein klarer Favourit)

    0 0%
Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 1 bis 16 von 57

Thema: Bevorzugte (Alexander/Griechen-) Seite

  1. #1
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
    Im Spiele-Forum seit
    Nov 06
    Ort
    Switzerland
    Beiträge
    944

    Bevorzugte (Alexander/Griechen-) Seite

    Soooo um euch wieder ein bisschen anzusporen etwas zu schreiben, eröffne ich hier mal ein interessantes Thema.

    Ich würde gerne von euch wissen, welche (Alexander/Griechen) Seite ihr bevorzugt. Damit meine ich folgende:

    Griechische Staaten
    Makedonen
    Seleukiden

    Die Ptolomäer (Ägypter) lass ich jetzt mal weg.

    Ich selbst bin schon seit ich Rome Total War spiele von der Seite "Seleukiden" schwer angetan. In erster Linie war es einfach ihr Symbol (Dieses Gesicht mit dem Helm, ach ihr wisst ja welches ). Auch als ich in Rome Total War schon ein Stück besser wurde, änderte sich nichts daran. Darum stimm ich hier mal für die Seleukiden.

    Sie haben einfach eine sehr grosse Auswahl an starken Einheiten. Schon Sensenstreitwagen mit denen man ganze Legionen von Römern weghauen kann, machen hierbei den Anfang. Auch dass die Seleukiden fähig sind mit Elefanten umzugehen ist ein Pluspunkt. Aber ich denke, sie haben die beste Kavallerie von den dreien... Die Makedonen müssen sich den Kataphrakten unterordnen, bestenfalls gleichstellen. Als Krönung des Ganzen, haben sie auch noch Silberschildlegionäre. Wenn ich jedoch ehrlich bin, setze ich lieber auf Phalanxe. Meine Taktik besteht darin, die Einheiten mit Phalanxe in Schach zu halten, währen meine Kavallerie den Feind von hinten attackiert.
    Die tödliche Mischung von Elefanten, Sensenstreitwagen, Phalanxe und Legionäre sind für jedermann eine Herausforderung.

    Der einzige Minuspunkt, welchen ich zu verteilen habe ist als KI. Leider ist es jedesmal so, dass die Seleukiden nicht gerade lang standhalten gegen ihre Rivalen, die Ägypter. Da sehe ich schon nach 30 Runden die Vernichtung des seleukidischen Reiches. Für mich ist es sehr schade, da ich als Römer gerne gegen diese Seite kämpfen würde. (Ich kämpfe eigentlich am liebsten gegen Griechen, Makedonen und Seleukiden )

    Als zweiter würde ich wohl die Griechen nehmen, weil ich von deren Gepanzerten Hopliten angetan bin. Aber rein von der Stärke sind es sicherlich die Makedonen, da sie eine schöne Auswahl von Kavallerie bieten, was bei den Griechen leider fehlt. Aber eben.... wir wollen hier eure bevorzugte Seite sehen, deshalb würde ich es so ordnen:

    1. Seleukiden
    2. Griechische Staaten
    3. Makedonen

    Ausserdem liebe ich es, als Seleukide gegen diese hochnässigen Ägypter zu kämpfen. Zudem ist es doch eine kleine Herausforderung, da viele Seiten an dem Reich nagen. So wird man von den Armenern, Ägyptern, Parther, Ponter Griechen, später noch Skyther und Römern schön in die Zange genommen.... einfach herrlich Wobei es eher ein leichtes unterfangen ist, mit Phalanxe gegen den östlichen Gegner anzustinken

    Jetzt bin ich aber gespannt, welche Seite ihr bevorzugt. Nur von Andrejos alias Acroneos weiss ich in etwa, welche Seite er bevorzugt ^^.
    Geändert von X_KeViN_X (31.12.08 um 03:56 Uhr)
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

    Möge der edle Feind kommen und durch das Donnern der Musketen weichen!

  2. #2
    Verehrt und Angespien Benutzerbild von Shintaro
    Im Spiele-Forum seit
    Jan 07
    Ort
    Am goldenen Rhein
    Beiträge
    4.250
    Auch ich entscheide mich bei dieser Auswahl eindeutig für die Seleukiden.
    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    Auch dass die Seleukiden fähig sind mit Elefanten umzugehen ist ein Pluspunkt. Aber ich denke, sie haben die beste Kavallerie von den dreien... Die Makedonen müssen sich den Kataphrakten unterordnen, bestenfalls gleichstellen.
    Höchstens, wenn man die schweren gepanzerten Elefanten wirklich zur normalen Kavallerie zählt - diese sind dann zwar die stärksten, haben aber nicht gerade das beste Preis/Leistungs-Verhältnis.
    Das die Griechen hier auscheiden ist klar, aber die Gefährten-Kavallerie (?) der Makedonen ist dann meiner Meinung nach doch besser als alles, was die Seleukiden zu bieten haben und auch die leichte Lanzenreiterei toppt die leichte Kavallerie der anderen Nationen. Zwar sind auch die seleukidichen Kataphrake sicherlich nicht schlecht, aber letztendlich viel zu defensiv : dank ihrer Panzerung überstehen sie vielleicht einen Nahkampf gegen schwere Infanterie, bekommen dafür aber kaum einen ordentlichen Ansturm hin... Genau wie die gepanzerten Phalanxen sind die einfach zu defensiv und für ein schnelles Überraschungsmanöver.

    Aus diesem Grund habe ich als Seleukide auch erstmals auf große Infanterieheere gesetzt - eine zentrale Phalanx hält jedem feindlichen Ansturm stand und an die Flanken setzt man schwere Speerträger oder Silberschild-Legionäre (eventuell Söldnereinheiten). Diese defensive Grundaufstellung ergänzt man durch ein paar hoch aufgerüstete Bogenschützen oder Onagertrupps, um offensiv genug Schaden austeilen zu können, um die Feinde zum Angriff zu zwingen (die eigenen Truppen überstehen einen Pfeilhagel je recht gut).
    Eventuelle defensive Formationen der Feinde können dann mit einem Trupp Elefanten oder Sensenstreitwägen aufgebrochen werden - letztere eignen sich selbst gegen schwächere Phalanxen und sind besonders gegen Kavallerie sehr effektiv, bleiben dafür aber in zu vielen schwachen Gegnern schnell stecken. Elefanten ersetzen bei Belagerungen auf Kleinstädte anfangs auch oftmals Rammböcke oder Ballisten.
    Echte Kavallerie braucht man dann nurnoch, um flüchtende Feinde vom Feld zu jagen, oder eben für einen Flankenangriff bei wirklich hartnäckigen Feinden... da tun es zur Not die teueren Kataphraken, oft habe ich aber auch auf Söldner zurückgegriffen.

    Als Seleukide hatte ich jedoch dank umfangreichem Ausbaus der Landwirtschaft und des Binnenhandels mehr Geld zur Verfügung als mit jeder anderen Seite, sodass ich letztlich dazu übergegangen bin, kleinere feindliche Truppenverbände einfach zu bestechen und nurnoch die größten Armeen wirklich zu bekämpfen. Das klingt auf den ersten Blick teuer, wenn man einen guten Diplomaten hat, sind die Ausgaben aber nicht einmal viel höher als bei 'normaler' Spielweise... immerhin spart man so eine Menge Unterhalt.
    Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
    F. J. Sheen

  3. #3
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
    Im Spiele-Forum seit
    Nov 06
    Ort
    Switzerland
    Beiträge
    944
    Ich sehe das mit den Kataphrakten ein bisschen anders, sehe dein Arrgument nicht als total falsch. Um einen ordentlichen Ansturm zu erzielen sind sie wirklich nicht die beste Wahl. Da würde ich sogar auf die griechische Kavallerie zurückgreifen oder eben auch die Gefähre-Kavallerie. In Punkto Überlegenheit der makedonischen Kav. gegenüber der seleukidischen sehe ich nicht gleich. Kataphrakte können sich durchaus mit der makedonischen Kav. gleichsetzen. Natürlich ist sie etwas teurer als diejenige der Makedonen, aber im Endeffekt etwa gleich effektiv. (Ist doch immer wieder schön, wenn man unterschiedlicher Meinung ist, so kann man auch lernen )

    Bei der Formation sehe ich alles gleich wie du, ausser die Sache mit der Kavallerie. In jeder meiner Armee sind mind. 2 Kavallerieeinheiten dabei. Die sind für mich taktisch sehr wertvoll und nicht nur dafür da, fliehende Einheiten zu verfolgen.

    Momentan spiele ich ja selber mit den Seleukiden. Und so langsam wächst da finanziell etwas zusammen. Ich kann dir hier nur zustimmen. Mit den Seleukiden habe ich grosse Überschüsse in der Staatskasse und weiss bald nicht mehr wohin mit dem Geld. Hierbei wende ich dann auch die "Bestechung" an, jedoch nur vermehrt bei Rebellenarmeen. Bei anderen kämpfe ich jedesmal. Natürlich ist das ein grösserer Zeitaufwand, macht aber trotzdem mehr Spass

    Aber ein Danke für deine Meinung, ist wirklich interessant was andere denken. Schade nur, dass nicht noch mehr im TW-Forum vertreten sind.

    Mfg Kevin
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

    Möge der edle Feind kommen und durch das Donnern der Musketen weichen!

  4. #4
    Verehrt und Angespien Benutzerbild von Shintaro
    Im Spiele-Forum seit
    Jan 07
    Ort
    Am goldenen Rhein
    Beiträge
    4.250
    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    In Punkto Überlegenheit der makedonischen Kav. gegenüber der seleukidischen sehe ich nicht gleich. Kataphrakte können sich durchaus mit der makedonischen Kav. gleichsetzen. Natürlich ist sie etwas teurer als diejenige der Makedonen, aber im Endeffekt etwa gleich effektiv.
    Ich will den Kataphraken ja nicht absprechen, auch im Nahkampf noch stark zu sein - sie können, wie ich ja schon in meinem ersten Post schrieb, selbst gegen (in der Regel zahlenmäßig weit überlegene) schwere Infanterie lange durchhalten, was jedoch ausschließlich an ihrer Panzerung liegt. Die Angriffswerte sind dabei so niedrig, dass sie kaum einmal einen Gegner erledigen und die Kämpfe somit in die Länge gezogen werden - für Kavallerie, die eigentlich nicht den Auftrag hat, feindliche Truppen zu binden (eher im Gegenteil !) ist ein langer Nahkampf oftmals verhängnisvoll, da im Zweifelsfall der Gegner mit seinen billigeren Infanteristen Unterstützung bekommen wird.
    Berittene Einheiten setze zumindest ich fast ausschließlich für schnelle und vor allem kurze Gefechte ein : ein vernichtender Ansturm in die feindliche Flanke und dann entweder ein kurzes Gefecht um die Moral der Gegner zu brechen oder ein rascher Rückzug zum nächsten Ansturm. Und das ist nun einmal genau das, wofür sich die Kataphraken im Gegensatz zu makedonischen Lanzenreitern oder Gefährten nicht im geringsten eignen - es lohnt sich als Seleukide sogar, im Nordwesten sarmatische Söldner eigens für diesen Zweck anzuheuern, wen man nicht vollens auf Kavallerieangriffe verzichten will.
    Glücklicherweise gibt es eben die Elefanten und Sensenstreitwägen, die leicht feindliche Formationen aufbrechen und dann ein Chaos hinterlassen, wo selbst der schwächliche Ansturm der Kathaphrake eine Panik auslösen kann...
    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    Ist doch immer wieder schön, wenn man unterschiedlicher Meinung ist, so kann man auch lernen
    So lange beide Seiten einigermaßen gute Argumente bringen können haben alle etwas davon - und sei es nur die Kenntnis einer neuen Strategie.

    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    [...]so langsam wächst da finanziell etwas zusammen. Ich kann dir hier nur zustimmen. Mit den Seleukiden habe ich grosse Überschüsse in der Staatskasse und weiss bald nicht mehr wohin mit dem Geld.
    Kannst du denn etwas genauer sagen, wodurch dieser Reichtum bedingt wird ? Mein letztes Spiel als Seleukide ist schon etwas länger her, sodass ich keine konkreten Gründe mehr nennen und mich nurnoch an die Tatsache selbst erinnern konnte.

    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    Hierbei wende ich dann auch die "Bestechung" an, jedoch nur vermehrt bei Rebellenarmeen. Bei anderen kämpfe ich jedesmal. Natürlich ist das ein grösserer Zeitaufwand, macht aber trotzdem mehr Spass
    Vermutlich hast du im Endeffekt recht, ich hatte jedoch nicht immer genug Zeit, um jede kleine Schlacht auszuspielen - zudem dauern die Kämpfe mit der oben beschriebenen defensiven Aufstellung dann doch etwas länger... hätte ich jede einzelne Armee der Ägypter per Hand besiegt, so hätte ich die Kampagne wohl vorzeitig abgebrochen. Außerdem wird einem bei den sich wiederholenden Konfigurationen ägyptischer Truppen mit der Zeit doch bewusst, dass sich die Schlachtfelder wiederholen und die KI nicht gerade einfallsreich ist.
    Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
    F. J. Sheen

  5. #5
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
    Im Spiele-Forum seit
    Nov 06
    Ort
    Switzerland
    Beiträge
    944
    Also das Thema mit den Kataphrakten lassen wir mal. Ich selbst konnte sie leider noch nicht oft einsetzen, so dass ich hier nicht zu tief reingehen möchte. Aber meine ersten Erfahrungen haben mir eben was anderes gezeigt.

    Wegen den Finanzen. Bei mir ist es vorallem der grosse Handel, welcher 2/3 meiner Erträge ausmacht. Die Farmen sind dann an zweiter Stelle. Und der Bergbau rendiert momentan noch nicht, da er nur in wenigen Städten gebaut werden kann. Auch die Steuern sind bei mir nicht so rentabel, dies kann ich jedoch erklären. Hängt nämlich alles mit der öffentlichen Ordnung zusammen

    Vielleicht ist auch die Lage der Seleukiden nicht optimal, da die Städte weit entfernt liegen z.B. Seleukia oder die Städte nahe Griechenlands. Da können die Makedonen punkten, weil die griechischen Städte auch weiter weg sind. Nicht so stark wie bei den Seleukiden, aber eben auch verstreut.


    Noch ein Happy New Year wünsch ich der ganzen TW-Community

    Kevin
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

    Möge der edle Feind kommen und durch das Donnern der Musketen weichen!

  6. #6
    Profi-Spieler Benutzerbild von -Julier-
    Im Spiele-Forum seit
    Mar 08
    Ort
    Rom
    Beiträge
    158
    Sind die Pontier nicht auch eine griehische seite?

    Ich jedoch bevorzuge eher die griehischen städte,deren kernland ist in einer coolen position.dort kann man in ruhe sein süppchen kochen

    zuerst verpasst man den makedonen ein paar niederlagen,danach schließt man frieden mit den thrakern (handelsrechte usw.)damit man ruhe hat von norden her.

    dan erobert man diese rebellen insel kreta und konzentriert sich etwas auf die türkei,zypern und sizilien.

    noch dazu baut man sehr viele schiffe,und somit beherrscht man den östlichen mittelmeerraum

  7. #7
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
    Im Spiele-Forum seit
    Nov 06
    Ort
    Switzerland
    Beiträge
    944
    Könnte sein, aber egal... lassen wir das mal und wenden uns wieder dem Thema zu.

    Dein Plan mit den Griechen scheint nicht mal sooo schlecht, jedoch hast du etwas Wichtiges vergessen. Was ist mit den Brutis?

    Sie sind sozusagen die Haupteroberer der griechischen Inseln und haben auch kein anderes Ziel. Entweder nehmen sie Griechenland ein oder gehen bei diesem Versuch zu Grunde.

    Ausserdem gibt es ja noch die Scipis auf Sizilien, die natürlich die griechische Stadt einnehmen möchten.

    Also ein römisches Vergnügen dürfte vorbereitet sein.
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

    Möge der edle Feind kommen und durch das Donnern der Musketen weichen!

  8. #8
    Profi-Spieler Benutzerbild von -Julier-
    Im Spiele-Forum seit
    Mar 08
    Ort
    Rom
    Beiträge
    158
    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    Könnte sein, aber egal... lassen wir das mal und wenden uns wieder dem Thema zu.

    Dein Plan mit den Griechen scheint nicht mal sooo schlecht, jedoch hast du etwas Wichtiges vergessen. Was ist mit den Brutis?

    Sie sind sozusagen die Haupteroberer der griechischen Inseln und haben auch kein anderes Ziel. Entweder nehmen sie Griechenland ein oder gehen bei diesem Versuch zu Grunde.

    Ausserdem gibt es ja noch die Scipis auf Sizilien, die natürlich die griechische Stadt einnehmen möchten.

    Also ein römisches Vergnügen dürfte vorbereitet sein.
    Man versperrt den brutis den weg indem man diese rebellensiedlung erobert welche die brutis immer als erste erobern.und stationoiert dort viele truppen.dan können sie sich daran die zähne ausbeissen.

    oder noch besser,man stationiert viele schiffe zwischen ihrer hauptstadt und dem balkan damit sie nicht rüberkommen können.

    und auf sizilien nimmt man gleich am anfang die scipionen stadt ein,solange sie noch nicht viele soldaten in der stadt haben.

    gestern hab ich sogar mit den karthagern gespielt,und hab es geschafft in nur 7-8 runden ROM einzunehmen

  9. #9
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
    Im Spiele-Forum seit
    Nov 06
    Ort
    Switzerland
    Beiträge
    944
    Frage 1: Wenn du die Rebellensiedlung zuerst einnimmst ist das eine tolle Sache, aber wenn du nochmals viele Truppen dort stationieren willst und dann noch expandieren....Geht bisschen ins finanzielle rein, nicht?

    Frage 2: Welche Schwierigkeitsstufe spielst du den?
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

    Möge der edle Feind kommen und durch das Donnern der Musketen weichen!

  10. #10
    Elite-Spieler Benutzerbild von HaWKeYE_95
    Im Spiele-Forum seit
    Oct 07
    Beiträge
    327
    Also ich stimme eindeutig für die Makedonen (nicht zu fassen ne? ) ich habe zwar seit EWIGKEITEN nimmer gezockt aber die Makedonen waren immer die die alles niedermetzelten. Sie waren es auch die die Perser besiegten. Nicht nur das sie mit ihrer besten Phalanx (königliche Pikeniere) den andern Phalanxen der andern Völker überlegen war nein sie hatten auch eine Stattliche Kavallarie. Gut ich gebe zu die Seleukiden sind ein Gutes Volk nur wenn man sie 1 zu 1 gegen die Makedonen schickt ist es ein gleichgültiger Kampf.

    Deswegen gehn die Seleukiden in Rang 2 ein.

    Wer wissen will wie ich mit den Makedonieren vorgegegangen bin ganz einfach ich habe mich erstmal mit den Griechen und den Bruti verbündet weil ich von denen erstma meine ruhe haben wollte und habe die Thraker und die Dakier belagert (nach rund 10-20 runden waren sie weg). Nun gut ich zog nach Osten doch die Pontier und die Seleukiden hatten einen sprichwörtlichen wall aus einheiten an ihre grenzen gestellt sodass ich nicht vorbei kam ich expandierte deshalb weiter nach norden zu den skythen und hatte einen langen harten erbittlichen kampf mit ihnen geführt der rund 30 runden ging nunja zerstört war diese seite nicht hatte aber dennoch 2 städte erobert. Währenddessen haben die Bruti fast ganz griechenland erobert nur Sparta und Korint waren noch unter der führung der Griechen ich dachte mir helfen wir ma unseren Kollegen (den Griechen) und vertrieb somit die Bruti aus griechenland die hatten indem sinne nur blöd geklotzt und wollten hoch zu den Germanen??? XD nunja nach der zeit hatte ich das seleukiden reich überrumpelt pontier armenen griechen danach ägypter und römer und fertig wars
    Nobody is Perfect

  11. #11
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
    Im Spiele-Forum seit
    Nov 06
    Ort
    Switzerland
    Beiträge
    944
    Na ob die Seleukiden wirklich so alt aussehen gegen die Makedonen würde ich gerne mal mit dir ausprobieren
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

    Möge der edle Feind kommen und durch das Donnern der Musketen weichen!

  12. #12
    Elite-Spieler Benutzerbild von HaWKeYE_95
    Im Spiele-Forum seit
    Oct 07
    Beiträge
    327
    gerne halb 6 ? heute ? LOBBY ? aber darauf wett ich das du alt aussehen wirst XD
    Nobody is Perfect

  13. #13
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
    Im Spiele-Forum seit
    Nov 06
    Ort
    Switzerland
    Beiträge
    944
    Sorry bin immer bis 17.00 am Arbeiten und komme erst um 18.00 nach Hause... Meistens würde es mir um 19.00 gehen. Schreibe mir doch eine Privat Nachricht, da dies hier wohl als Smalltalk giltet Shintaro hat nicht gerade so Freude daran, hehe. Aber freue mich natürlich, egal wer gewinnt. Spiele immer wieder gern mit Total War Leuten

    So noch was zum Topic:

    Ich würd wetten, dass die Makedonen keine Chance gegen eine Kombination von Silberschildlegionären und Pikeniere haben, dazu noch ne Würze Elefanten und Kataphrakten. Mit den Seleukiden hat man halt ne schöne Auswahl an vielen verschiedenen Einheiten. Man muss sich nicht nur mit Speerträger begnügen wie die Makedonen. Man kann exotisches ausbilden, darin sehe ich die grosse Überlegenheit der Seleukiden gegenüber den anderen Alexanderseiten.
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

    Möge der edle Feind kommen und durch das Donnern der Musketen weichen!

  14. #14
    Profi-Spieler Benutzerbild von -Julier-
    Im Spiele-Forum seit
    Mar 08
    Ort
    Rom
    Beiträge
    158
    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    Frage 1: Wenn du die Rebellensiedlung zuerst einnimmst ist das eine tolle Sache, aber wenn du nochmals viele Truppen dort stationieren willst und dann noch expandieren....Geht bisschen ins finanzielle rein, nicht?

    Frage 2: Welche Schwierigkeitsstufe spielst du den?

    1.Eigentlich nicht,diese rebellensiedlung tust einfach "ausradieren" und schon ist deine staatskasse voll.das selbe machst mit der rebellensiedlung auf kreta und zypern nimmst den ägyptern weg.am anfang haben sie dort nicht viele eineiten.

    2.spiele auf mittel

    Was passiert eigentlich wenn man die kanze landkarte erobert?Hab gestern mit den juliern fast die gesamte welt erobert.es gibt keine völker mehr,nur noch rebellen.
    _____________

    Ach eure makedonen und selekuiden kann man vergessen,gegen die römer sehen sie ziehmlich alt aus
    Geändert von Shintaro (6.1.09 um 21:44 Uhr) Grund: Doppelpost

  15. #15
    Verehrt und Angespien Benutzerbild von Shintaro
    Im Spiele-Forum seit
    Jan 07
    Ort
    Am goldenen Rhein
    Beiträge
    4.250
    Zitat Zitat von -Julier- Beitrag anzeigen
    Ach eure makedonen und selekuiden kann man vergessen,gegen die römer sehen sie ziehmlich alt aus
    Kannst du das auch irgendwie näher begründen ?
    Bisher hatte ich nämlich den Eindruck, als könnten es beide Völker in puncto Infanterie beziehunsweise Phalanxen durchaus mit den Griechen aufnehmen können - mag sein, dass diese ein bisschen besser sind (okay, die Spartaner sind auch viel besser... aber von denen hat man ja auch nicht viele), die Vorteile sind dann aber minimal und kaum schlachtenentscheidend.
    Was Schützen angeht kann ich mich nicht mehr an die Auswahl der Makedonen erinnern, aber die Kreta-Bogenschützen waren schon recht gut... wobei ich mich als Seleukide niemals über meine Fernkämpfer beschweren konnte; letztlich macht man die wirklichen Schäden sowieso mit Onagern, und die haben alle Völker.
    Schaut man sich dann allerdings auch die Kavallerie an, so sieht es gleich ganz anders aus : die griechische leichte Kavallerie ist im Grunde genommen nur deshalb ihr Geld wert, weil man irgendwelche schnellen Einheiten benötigt und sonst nurnoch Söldner hätte. Ganz anders die Makedonen, die durchaus eine nette Auswahl aufbieten - und die Frage, ob die Kathaphrake nicht sogar noch besser sind, wurde noch nicht wirklich geklärt... stärker/besser als die Griechen sind sie aber definitiv.

    Da die Griechen darüber hinaus auch noch bei den 'Spezialeinheiten' klar unterliegen würde ich ihre finale Kampfstärke niedriger einschätzen als die der Konkurrenz. Ein möglicher Vorteil ist vielleicht, dass man mit den etwas stärkeren Standardeinheiten Geld einsparen kann, dass speziell den Seleukiden dann vielleicht für ihre Elefanten oder Streitwägen fehlt - andererseits haben gerade diese in der Regel viel Geld, sodass dies nur in Einzelschlachten mit festem Budget eine Rolle spielen kann.

    Natürlich können die Griechen die Römer besser in deren Frühphase zusetzen als die Seleukiden, die ja nicht nur weiter entfernt sind sondern auch von den Ägyptern schwer beschäftigt werden (und die dies ja auch nicht müssen)... die Makedonen haben aber auch keinen viel längeren Weg, sodass dieses Argument wohl kaum zieht.
    Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
    F. J. Sheen

  16. #16
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
    Im Spiele-Forum seit
    Nov 06
    Ort
    Switzerland
    Beiträge
    944
    @Julier

    Okay... Jetzt probier das ganze mal auf der Schwierigkeitsstufe sehr schwer, mal schauen ob das dort auch so gut klappt Da bringen eigentlich nur Bündnisse ins Ferne etwas. ( z.B. Bei den Seleukiden ein Bündnis mit den Römern, später wird es so oder so gebrochen )

    @Shintaro

    Du hast mich gerade auf die Idee gebracht mit der Kavallerie. Da hab ich doch gleich das Ganze getestet auf der Schwierigkeitsstufe "Sehr schwer" und "Mittel"

    Folgende Kavallerietypen habe ich genommen:

    Kataphrakte (Seleukiden), Makedonische Kavallerie & Gefährten Kavallerie (Makedonen), Prätorianische Kavallerie (Römer)

    Jeweils eine Einheit gegen eine. Folgendes Ergebnis kam raus:

    Kataphrakte gegen Gefährten Kavallerie -> Sieg der Kataphrakten
    Kataphrakte gegen Makedonische Kavallerie -> Klarer Sieg der Kataphrakte
    Kataphrakte gegen Prätorianische Kavallerie -> kein überlegener Sieg, trotzdem zufriedenstellend

    Dieser Test viel bei der Schwierigkeitsstufe "Sehr schwer". Auf der Schwierigkeitsstufe "Mittel" sieht es ähnlich aus, einfach noch besser wegen der niedrigen Schwierigkeitsstufe.

    Die Kataphrakte sind nach meinem Test also jeder Kavallerie überlegen ausser der Kapzdonische Kavallerie der Ponter und den sonstigen Seiten mit Kataphrakte.

    Das sie gegen die stärkste römische Kavallerie gesiegt haben, hat mich ehrlich gesagt überrascht. Darum habe ich gleich dreimal gegen sie gekämpft und immer wieder gewannen die Kataphrakte. Hinsichtlich der Kosten würde ich sagen, dass der Ertrag mit dem Aufwand übereinstimmt.

    Noch zusätzliche Infos:

    Griechen, Makedonen und Seleukiden sollten von den Kreta-Bogenschützen unbedingt profitieren. Marschieren die Römer mit ihren Bogenschützen an, hat man mit Plänkler und normalen Bogenschützen keine Chance, da die verbesserten Bogenschützen der Römer eine grössere Reichweite aufweisen. Will man aber unbedingt ein starkes Bogenschützenvolk empfehlen sich klar die Ägypter. Trotzdem sind die Kreta-Bogenschützen den römischen würdig.

    Im weiteren stimme ich Shintaro zu, die Griechen können mit der Konkurrenz nicht mithalten, letztendlich wegen der fehlenden Kavallerie. Wie schon gesagt stelle ich die Makedonen auf den zweiten Platz. Die Makedonen sind wirklich ein starkes Volk. Sie haben eine beeindruckende Kavallerie, mit der sie den Römern gut einheizen können. Auch die königliche Phalanx ist nicht zu verachten. Doch sehe ich die Seleukiden einfach besser, da sie eine grosse Auswahl haben an Infanterie sowie Kavallerie. Sie können sich auch auf Schwerter der Silberschildlegionäre verlassen, was bei den Makedonen nicht vorhanden ist. Auch gefürchtige Elefanten können sie in die Schlacht schicken. Und zu guter letzt können die Sensenstreitwagen einer römischen Armee übel zusetzen. ( Sensenstreitwagen lassen sich schon mit der schwächsten Stufe der Schmide ausbilden! ) Und sieht man es ganz genau, haben die Seleukiden nicht so grosse Konkurrenz neben sich, wie die Makedonen und Griechen, welche das Stürmen der mächtigen Römern dämpfen müssen.

    Trotzdem haben alle Seite etwas wunderbares an sich. Die Barbaren kommen nicht gegen eine standhafte Phalanx an, die werden noch bevor sie einen Hieb ausführen von der Phalanx aufgespiest.
    Männer, die bis zum Tode kämpfen, sind bei mir an der falschen Stelle... Meine Männer kämpfen über den Tod hinaus!

    Möge der edle Feind kommen und durch das Donnern der Musketen weichen!

Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Bevorzugte Völker?
    Von Polykritos im Forum Warhammer 40k - Dawn of War
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 25.3.09, 15:21
  2. Bevorzugte Metalrichtung?
    Von Dorg im Forum Plauderecke
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 25.4.08, 18:20
  3. Griechen: Richtige Formation?
    Von Acroneos im Forum Rome Classic
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 9.9.07, 23:00

Lesezeichen

Forumregeln

  • Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
  • Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.
  •