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Alt 19.8.08, 18:13   #1
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"... of the Dead" by George A. Romero


Teil 1: Einleitung

Wenn Dich einer fragt, "Wie sieht ein Elf aus?". Dann wirst Du mit Sicherheit von einem Wesen mit schmaler Silhouette, außerordentlichem Charisma und langen spitzen Ohren erzählen. Bei Vielen wird das auf die "Herr der Ringe" Filmtrilogie zurück zuführen sein, weil sie es nicht besser wissen. Einige Leute werden mit Sicherheit aber auch wissen dass dieses, aus der Fantasy nicht mehr weg zudenkende, Geschöpf wahrscheinlich aus der Feder J.R.R. Tolkiens stammt.

Wenn Dich einer fragt, "Wie sieht ein Zombie aus?". Dann wird die Beschreibung wohl eher genau konträr zu der Beschreibung des Elfen ausfallen. Zombies sind doch diese langsam schlurfenden (wahlweise mittlerweile auch öfters schonmal rennenden), ziemlich abgewrackt aussehenden Gestalten, die im Prinzip strunz dumm sind, aber es doch immer wieder schaffen dem ach so schlauen menschlichen Protagonisten das Gehirn raus zufressen. Klar, jeder weiss wie man sich einen Zombie vorzustellen hat, aber woher kommt dieses Geschöpf? J.R.R. Tolkien?

Nein! Der hat zwar auch die Orks erfunden, aber nicht die Zombies. George A. Romero war der jenige, der sich diese Gestalten ausgedacht hat (zumindest in der bekannten Form, mythologische/religiöse Wesen die sich Zombie nennen gab es schon vorher). Leider (oder zum Glück) haben es die lebenden Toten nie so ins Mainstream-Bewustsein geschafft wie es Elfen, Orks und Gandalf durch den Herrn der Ringe geschafft haben. Ein anderer Grund mag auch unser überfürsorgliches Heimatland sein, "Dawn of the Dead" und "Day of the Dead" sind beide in der ungekürzten Fassung auch nach über 2 Dekaden noch beschlagnahmt. Ein Grund für diese übersensible Herangehensweise mag wohl auch die zeitweise Überflutung des Marktes mit billigen Filmen aus Italien sein, die einfach nur immer weiter versuchten sich in Brutalität und Geschmacklosigkeit zu übertrumpfen.

Was macht nun die mittlerweile fünfteilige Reihe von George A. Romero aus, dass es gerechtfertigt ist darüber zu schreiben? Nun, abseits von allem Blut und Splatter, ist es ganz einfach das Visionäre und die Gesellschaftkritik, die diese Filme für ihre jeweilige Zeit aufzuweisen haben. Glaubt Ihr nicht?

Nun gut, ich habe mir - als selbsternannter Filmkenner - ein kleines Projekt vorgenommen, in dem ich alle Teile der Reihe unter die Lupe nehme, Euch mit Hintergrundinformationen versorge und Interessierten ganz einfach einen Einblick in einen Teil der Filmgeschichte gewähren will.

Ich werde in folgender Reihenfolge in den nächsten Tagen/Wochen (so wie ich Zeit und Muße habe) Artikel veröffentlichen:

- Teil 2: Bergriffserläuterung (teilweise online)
- Teil 3: Night of the living Dead (1968) (online)
- Teil 4: Dawn of the Dead (1978) (online)
- Teil 5: Day of the Dead (1985) (offline)
- Teil 6: Night of the living Dead Remake (1990) (offline)
- Teil 7: Dawn of the Dead Remake (2004) (offline)
- Teil 8: Land of the Dead (2005) (offline)
- Teil 9: Diary of the Dead (2007) (offline)

So, jetzt wisst Ihr auch warum das Ganze als Romeros "...of the Dead" Reihe bezeichnet wird.

Eine ausdrückliche Warnung allerdings vorab, auch wenn ein paar mich jetzt vielleicht für uncool halten mögen:

Ich bin absolut kein Freund von Zensur, allerdings halte ich ein System für Altersfreigaben für richtig. Die Filme sind definitiv NICHTS für Kinder, vor allem die neueren haben eine zum Teil recht drastische Darstellung, womit keine "banalen" Headshots gemeint sind. Zartbesaiteten oder "Unerfahrenen" könnte unter Umständen übel werden!


_____________________________________

Über ein Feedback, egal ob positiv oder negativ (bitte aber sachlich bleiben), würde ich mich sehr freuen, denn es ist/wird ein ganzer Haufen Arbeit den ich hier investiere und das gibt mir wenigstens die Rückinfo dass sich meine Zeilen irgend jemand druchließt
Desweiteren möchte ich darauf hinweisen dass ich das Ganze rein als Hobby betreibe, ich bin weder besonders gut was Rechtschreibung anbelangt, noch bin ich in irgendeiner Weise ein besonders guter Rhetoriker. Alles was ich schreibe ist meine Meinung, kann dem Entsprechend auch anders ausfallen als so manch andere Kritiken die man irgendwo ließt!

to be continued...

p.s. Ich habe aus folgenden 2 Gründen hierfür extra einen eigenen Thread aufgemacht und nicht im normalen Review-Thread gepostet:

1) Ich würde gerne eine Diskussion mit Leuten die die Filme kennen oder eben auch noch nicht kennen erhalten.

2) Der Aufwand ist recht hoch, es wäre für mich Schade wenns einfach in irgendeinem Thread als Beitrag Nr. 234 versauern würde.

Ich hoffe ihr Mods könnt ein Auge zudrücken

Gruß
Teppich

Geändert von TeppichPilot (2.9.08 um 23:51 Uhr).
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Alt 19.8.08, 20:28   #2
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Schöne Idee, freu mich auf die Reviews, da ich den sogenannten "Vater des modernen Horrorfilms" auch schätze und im Besonderen vor allem Night of the living Dead noch in guter Erinnerung habe, obwohl es schon sehr lange her ist, seit ich den Film gesehen habe. Für mich bis heute immernoch einer der besten Horrorfilme überhaupt. Er hat das Genre neu belebt, gab ihm eine neue Richtung und hatte maßgeblichen Einfluss auf den Stil der Horrorfilme die darauf folgten. Ohne diesen Film hätte sich das Genre wahrscheinlich kaum so entwickelt. Er wurde nicht umsonst in die Filmsammlung des Museum of Modern Art aufgenommen. Aber ich will nicht zu ausführlich werden, das hast du dir ja vorgenommen und schonmal ne schöne Einleitung gegeben.
Vor allem auf die Schilderung der Gesellschaftskritik im genannten Film bin ich gespannt, die fand ich da nämlich auch ausgesprochen gut, vor allem in Anbetracht der Zeit in der der Film entstand. Hast du ja auch schpn erwähnt.
__________________
Für alle Filmfreunde
Tenderness can be just as abstract as insanity.
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Alt 20.8.08, 17:48   #3
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Teil 2: Bergriffserläuterung

Um verschiedene Zusammenhänge zu verstehen ist es unerlässlich vorher ein paar Begriffe zu erklären, denn ich gehe davon aus dass nicht jeder etwas damit anfangen kann bzw. den genauen Hintergrund kennt. Natürlich handelt es sich nur um einen kurzen Abriss, alles andere würden den Rahmen deutlich sprengen. Wer interessiert ist findet aber in den einschlägigen Quellen wie bspw. Wikipedia mehr als genug Infos.

FSK18/keine Jugendfreigabe: Die "Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" wird vermutlich jeder kennen, sie ist das filmische Gegenstück zur USK im Computerspielbereich. Ihre Altersangaben sind für den Handel, die Kinos und Videotheken verbindlich! Wenn ein Film eine FSK18 also "keine Jugendfreigabe" hat, heisst dass das der Film nicht an Kinder und Jugendliche verkauft werden darf. Im Umkehrschluss heisst das aber keineswegs dass der Film auch ungekürzt ist! Aktuelle Beispiele, die zwar mit einer 18er Freigabe im Kino gelaufen sind, jedoch selbst dort gekürzt waren sind John Rambo, Saw IV und Doomsday. Bei der DVD-Auswertung vieler härterer Filme ist es mittlerweile Gang und Gäbe verschiedene Schnittfassungen anzufertigen, weil man mit den frei verkäuflichen Versionen einfach ein größeres Publikum erreicht. Bei diesen geschnittenen Fassungen spricht man oft, auch ein wenig abwertend, von "Kaufhausfassungen", weil sie eben frei verkäuflich in vielen Kaufhäusern und Elektroketten zu erhalten sind. Für einen Kenner oder Fan ist das natürlich ein NoGo, ich persönlich kann nur raten sich vorher schlau zumachen, da neben Blut auch oft Handlungsstränge gekürzt werden! Also immer drauf achten, was man so im Saturn kauft!

SPIO/JK: Die SPIO/JK, oder ausgeschrieben "Spitzenorganisation der Filmwirtschaft / Juristenkommision", ist wie der Name schon sagt ein Gremium bestehend aus Juristen, die Filme auf etwaige Jugendgefährdung oder gar strafrechtliche Relevanz prüft. Da es sich hierbei um eine private Instanz handelt, kann allerdings auch nach bestandener Prüfung eines Filmes nicht unbedingt davon ausgegangen werden dass der Film nicht doch indiziert oder gar beschlagnahmt wird. Ob ein Film diese Prüfung durchlaufen hat, erkennt man an einem Emblem auf der Rückseite der DVD-Hülle. Früher stand dort dann etwas geschrieben wie "Verkauf oder Vermietung nur für Erwachsene". Seit einiger Zeit jedoch gibt es zwei unterschiedliche Siegel, zum einen "SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung" und zum anderen "SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich". Ersteres bietet dem DVD-Label den Vorteil dass die DVD trotz fehlendem FSK-Emblem frei im Laden liegen darf, nur der Verkauf an Minderjährige ist nicht gestattet. Warum sollte man aber als DVD-Label einen solchen Umweg gehen, wenn doch eine FSK18-geprüfte DVD den gleichen Effekt hat? Der Hauptunterschied liegt darin dass die SPIO/JK meistens niedrigere Schnittauflagen als die FSK hat, so dass Filme entweder weniger zensiert oder gar komplett unangetastet released werden können. Wenn wir wieder das Beispiel John Rambo nehmen, so zeigt sich dass die FSK18-Version um gut 4 oder 5 Minuten gekürzt wurde, die Version mit "SPIO/JK: keine schwere Jugendgefährdung" aber komplett ungeschnitten ist und somit der amerikanischen Kinoversion entspricht. Nebenher erhält der Herausgeber durch die Prüfung noch eine gewisse strafrechtliche "Immunität", soll heissen selbst wenn der Film im Nachhinein beschlagnahmt wird, so können keine Geld- oder Freiheitsstrafen für die Verbreitung ausgesprochen werden.
Das zweite, höhere Siegel "SPIO/JK geprüft: strafrechlich unbedenklich" bietet im Gegensatz dazu "nur" den Vorteil, dass auch hier bei Beschlagnahmung des Films keine Strafen gegen das veröffentlichende Label erhoben werden; selbst damit aber sind die Filme nicht zwangsweise ungekürzt!

to be continued

Geändert von TeppichPilot (20.8.08 um 19:38 Uhr).
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Alt 24.8.08, 17:30   #4
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Night of the living Dead


Teil 3: Night of the living Dead (wird auf Wunsch noch einmal Überarbeitet!)

Original Titel: Night of the living Dead (Arbeitstitel war Night of the Flesh Eaters)

Deutscher Titel:
Nacht der lebenden Toten


US-Release:
1.10.1968

BRD-Release: 18.03.1971


Written by: George A. Romero, John A. Russo

Directed by:
George A. Romero



Vom nicht so klassichen Klassiker...


"Als „klassisch“ im allgemeinen sprachlichen Sinne wird etwas bezeichnet, das typische Merkmale in einer als allgemein gültig akzeptierten Reinform in sich vereint und mithin als formvollendet und harmonisch gilt. [...]" Soweit zum Thema Klassiker wenn man danach in Wikipedia sucht. Wikipedia nennt weiterhin Ben Hur und Vom Winde verweht als Klassiker der Filmgeschichte, was ich auch in keinster Weise bestreiten möchte. Beide Filme sind schon vom Start weg bejubelt worden und folgerichtig mit Oscars überhäuft worden. Große Namen der Filmgeschichte wie Charlton Heston oder Clark Gable sind untrennbar und unwiderruflich mit ihren Rollen verbunden, DAS sind Klassiker!

Ganz im Gegensatz dazu Night of the living Dead. Kein großes Budget, keine bekannten Gesichter, keine Epik, keine Oscars und in der Öffentklichkeit zunächst nur Hohn und Beschimpfung für dieses Machwerk. Und doch entspricht es der einleitenden Beschreibung mehr als es viele Leute wahrhaben wollten und heute noch wollen. Er war der Archetype des modernen Horrors, weniger subtil als viel mehr brachial (für damalige Verhältnisse), er stellte Dinge in Frage, die zu seiner Zeit keiner ausgespochenen Antwort bedurften. Kann ein schwarzer DER Held sein? Darf man schlecht über verstorbene Verwandte reden? Kann ein Film ohne großartige Story gut sein? JA er kann!!!


"They are coming to get you, Barbra!"

Ein Auto fährt über eine verlassene, eher schlecht als recht befestigte Straße. Bei all den (grauen) Bäumen und Wiesen könnte man fast denken es würde sich um einen typischen Familienausflug einer dieser typischen mittelständischen amerikanischen Familien der 50' oder 60' handeln. Keine schnellen Schnitte, kein Kameragewackel, fast erholsam wenn man es mit heutigen Filmen vergleicht. Jedoch ist das Ziel keine sonnenüberflutete Wiese, sondern ein Friedhof; und das vermutete Vogelgezwitscher stellt sich eher als Kakophonie, also recht typische oldschool Horrormusik, dar. Auf besagtem Friedhof angekommen steigen zwei Personen aus, Barbra (wahlweise auch Barbara geschrieben) und ihr Bruder Johnnie sind hier um, wie jedes Jahr, einen Kranz an das Grab ihres Vaters zu stellen. Johnnie ist eher schlecht gelaunt, immer diese lange Fahrt um ein paar Minuten einem Mann zu gedenken, an den er sich nichtmal erinnert. Barbra selbst nimmt das Ganze recht ernst, sie kniet nieder vor dem Grab und beginnt zu beten. Johnnie wiederum erinnert sich an einen Streich aus Kindertagen, vor langer Zeit einmal hatte er sich bei einem Besuch auf dem Friedhof hinter einem Baum versteckt und seine Schwester mit den Worten "They are coming to get you, Barbra!" erschreckt. Barbra, offensichtlich immer noch unwohl bei dem Gedanken, geht zurück in Richtung Wagen .... Johnnie versucht weiter sie zu gruseln .... im Hintergrund sieht man eine bleiche Gestalt .... Johnnie stirbt, Barbra flieht .... Die Story in einem Horrorfilm zu verraten ist genauso blöd wie zu behaupten Titanic hätte ein überraschendes Ende.


Lieber Tief als Breit (ACHTUNG SPOILER!!!)


Wie weiter oben schon erwähnt, die Geschichte die sich Romero ausgedacht hat ist nicht sonderlich episch. Es gibt abgesehen von dem Friedhof eigtentlich nur noch ein Haus als Set, einem John McLane hat das aber auch nicht geschadet! Was die Geschichte interessant macht ist aber nicht die Breite in der sie wiedergegeben wird sondern eher die Tiefe. Auf ihrer Flucht trifft Barbra in einem Haus noch auf weitere Flüchtende. Der Tote vom Friedhof war nämlich nicht der Einzige. Nach und nach stellt sich heraus dass es sich wohl um eine Epidemie handelt die von verstrahltem Gestein herrührt, das ist aber nicht der Punkt. Im Haus treffen nach und nach mehr Menschen aufeinander, alle natürlich mit ihrem eigenen Kopf. Draußen vor der Tür lauert die untote Masse und drinnen entfacht eine Art Kampf um die Führung der Gruppe (ein ähnlicher Kampf lässt sich übrigens auch bei Camerons Alien 2 beobachten!!). Der weisse Harry, einer der Überlebenden, entpuppt sich recht schnell als Egoist, ihn interessiert nur sein eigenes Überleben. Der schwarze Ben hingegen behält fast immer einen kühlen Kopf, trifft Vorsichtsmaßnahmen und versucht damit nicht nur sich selbst zu retten. Dann gibt es da auch noch die kleine Karen, die von einem Zombie gebissen worden ist, was soll mit ihr geschehen? Letztendendes überlebt nur Ben die Belagerung. Als er sich einigermaßen sicher ist, dass die Bedrohung vorüber ist, tritt er vor die Tür ... und wird erschossen..... Ironisch ist weniger dass es ein Weisser war der ihn getötet hat, sondern dass er als einziger allem untoten Unheil getrotzt hat und am Ende durch die Hand eines Menschen gestorben ist.
Das alles mag für die heutige Zeit nicht allzu spannend wirken, ich bitte jedoch darum dass wenn man sich den Film anschaut, versucht sich in die Zeit zurück zuversetzen und versucht nachzuvollziehen was daran so besonders war!


Bewertung: 9/10 Teppichen!


Zahlen und Fakten:

- Die meisten Schauspieler sind Bekannte von George Romero
- Der Film sollte zunächst Night of the Flesh Eaters heissen. Allerdings gab es bereits einen Film der genauso hiess, daher wurde er in den heute benannten Titel umbenannt
- Die Original Version des Films ist in S/W. Es gibt allerdings noch eine nachkollorierte Version und eine etwas abgeänderte Version. In der Abgeänderten wurden einige Minuten Film entfernt und neu gedrehte Passagen eingefügt.
- to be continued (momentan keine Lust mehr Sachen zusammen zusuchen)


Anmerkung: Meine Review bezieht sich auf die originale S/W Fassung, die heutzutage mit FSK16-Logo überall ungeschnitten erhältlich sein dürfte. Empfehlen kann ich vor allem die 3DVD-Special Edition vom KSM, da diese neben der original Version auch die kollorierte Version enthält. Nebenher ist noch eine DVD inkl. recht interessanten Hintergrundinfos enthalten. Ob man sich die S/W oder Farbversion anschaut macht schnitttechnisch keinen Unterschied. Die Farben sind vollkommen in Ordnung, das Blut ist rot, alles im Grünen Bereich. Echte Fans greifen aber ohnehin zur S/W-Fassung.

Sollten Fehler oder sonstige Verbesserungsvorschläge auffallen, würde ich bitten mit diese mitzuteilen. Sofern sinnvoll, werde ich Ergänzungen vornehmen.

Geändert von TeppichPilot (2.9.08 um 19:15 Uhr).
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Alt 28.8.08, 15:18   #5
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Re: "... of the Dead" by George A. Romero


Nachdem ich vermutlich am Wochenende dazu kommen werde den bisher halbfertigen Text zu Dawn of the Dead zu vollenden, werde ich auf Wunsch von Romulus noch ein paar Dinge die Handlung von Night betreffend erweitern.

Ich hatte zwar vor nicht zuu viel über die Story an sich zuschreiben, da der Film ja auch noch spannend sein sollte wenn man sich ihn aufgrund meiner Review anschaut, aber ein wenig mehr Inhalt kann ja nicht schaden. In dem Sinne "Achtung Spoiler" ahoi!!

Gruß
Teppich

EDIT: Kleine Planänderung. Ich werde wohl erst "Day of the Dead" fertigstellen und mich später um eine Überarbeitung ALLER Posts kümmern!

Gruß
Teppich

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Alt 2.9.08, 21:53   #6
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Dawn of the Dead


Teil 4: Dawn of the Dead


Original Titel: Dawn of the Dead

Deutscher Titel: Zombie, Zombie 1, Zombies im Kaufhaus


Ital.-Release: 2.09.1978

US-Release: 20.04.1979

BRD-Release: 2.08.1979


Written by: George A. Romero

Directed by: George A. Romero

Edited by: George A. Romero, Dario Argento




Die wilden Siebziger

Ähnlich gelagerten Coachpotatoes wie mir wird bei der Überschrift mit Sicherheit die benannte Comedyserie in den Kopf schiessen, welche aber an dieser Stelle nicht gemeint ist. Die 70ger aber waren tatsächlich ein recht wildes Jahrzehnt, viele Dinge die heute alltäglich sind haben dort ihren Anfang genommen. Punk- und Metalmusik z.B., aber auch solch unsägliche Dinge wie Musik- und Tanzfilme hatten wohl mit "Saturday Night Fever" ihren unüberhörbaren Startschuss. Auch so bahnbrechende Entwicklungen wie das TCP/IP – ohne das wohl heutzutage niemand von Euch leben könnte – nahmen ihren Anfang.

Gut, Schluß mit dem einleitenden Geschwafel, ich bin mir sicher Ihr wisst worauf ich hinaus will... sonst hättet Ihr wohl auch nicht auf diesen Thread geklickt.

1978 kam der zweite Teil von Romeros Zombiereihe in die Kinos, bezeichnenderweise im deutschsprachigen Raum auch zunächst einfach nur "Zombie" genannt. Natürlich hatte dieser nicht einen solchen Zuschauerandrang wie das ein Jahr zuvor gestartete BeeGees-Vehikel, statt einem schmalzlockigen Travolta gabs ja auch nur ein paar bleiche Untote zu bestaunen.

Nichts desto trotz brach dieser Film eine ganze Welle an meist italienischen Nachahmern los, die leider immer weniger Wert auf Inhalt und Story legten um dafür aber im gleichen Maße die Blut- und Splattereffekte immer „realistischer“ und magenumdrehender zu gestallten. Eins der bekanntesten (und noch besseren) Beispiele wird wohl Lucio Fulcis „Ein Zombie hing am Glockenseil“ von 1980 sein, jedem Genrefan wird wohl die Bohrmaschinenszene für ewig im Gedächtnis bleiben. Ein anderes Horrorgenre welches sich fast parallel dazu entwickelte und zumindest am Anfang stark von den Zombiefilmen beeinflusst wurde ist der, auch heute noch – meiner Meinung nach zurecht - oft geächtete, Kannibalenfilm. Über diesen Müll möchte ich Aufgrund verschiedenster Tiersnuffszenen aber kein weiteres Wort verlieren! Neben Tobe Hoopers ebenfalls in den 70gern veröffenlichten Terrorfilm „Texas Chainsaw Massacre“ und dessen Nahverwandten Slasherfilmen (Freitag der 13., Halloween) waren reinrassige Splatterfilme (im besonderen Zombiefilme) eine ganze Weile lang ein sicheres Standbein für das Horrorgenre. Erst gegen Mitte bis Ende der 80ger begann dieses Subgenre allmählig wieder nachzulassen, den sprichwörtlichen Grabstein verpasste Romero ihm dann sozusagen selbst mehr oder weniger mit dem Abschluß seiner Dead-Trilogie. Aber das ist heute nicht der Punkt, widmen wir uns lieber dem Anfang als dem Ende……


When there's no more room in hell, the dead shall walk the earth (ACHTUNG SPOILER!!!)

Der Film beginnt mit dem Blick auf eine ängstlich in die Ecke gekauerte Frau, sie schüttelt sich vor Grauen, doch schläft sie nur. „Fran!“, ein Kollege weckt sie, nur um kurze Zeit später doch festzustellen das für sie der böse Traum noch lange nicht vorüber ist. Wir finden uns in einer im Chaos versinkenden Fernsehstation wieder, Hiobsbotschaften von allen Seiten, Menschen drehen durch und vergessen die Tugenden die sie einst zu einem Mitglied der Gesellschaft machten. Die Situation wird immer klarer, die Welt (bzw. die USA) wird überrannt von Untoten, über ihre Herkunft kann nur spekuliert werden. Die Tür springt auf und weiterer Mensch in Eile betritt die Szenarie, Stephen ist sein Name, er ist Hubschrauberpilot und der Freund von Fran. Zielstrebig geht er auf seine Freundin zu, die trotz ihrer Angst noch eine der wenigen Personen zu sein scheint, die es vermag einen kühlen Kopf zu behalten. Er flüstert ihr ins Ohr dass sie sich später auf dem Dach mit ihm treffen sollen, um mit dem Verkehrshelikopter die Flucht anzutreten.

Ein Schnitt erfolgt und man sieht ein Sondereinsatzkommando das im Begriff ist ein Gebäude zu stürmen. Ein Gangster Namens Martinez (der aussieht wie ein Weisser, dem man eine billige Perücke aufgesetzt hat und dessen Haut einfach dunkel angepinselt wurde ) und seine Bande haben sich in dem Wohnhaus verschanzt und die Bewohner als Geiseln genommen. Doch noch während des Sturms stellen Roger und seine Kollegen vom Kommando fest dass die Bande noch das geringere Übel ist. Zombies haben sich breit gemacht und es kommt wie es kommen muss... Roger zieht sich, um Ruhe zu finden, in den Keller zurück und trifft dort einen Kollegen mit Namen Peter. Sie kommen ins Gespräch, in dem auch der für Fans berühmte Satz fällt der mir für diesen Abschnitt als Überschrift dient. Roger erzählt ihm unter anderem auch von einem Freund, der einen Hubschrauber hat (Stephen) und mit dessen Hilfe er dieser ganzen zerfahrenen Situation entfliehen will. Er bietet Peter einen Platz an, so beginnt die Geschichte und Endet die Einführung der Charaktere.

Auf ihrer Flucht wird ihnen langsam das ganze Ausmaß der Zombieseuche klar, sie müssen mehrmals kurze, dennoch gefährliche Pausen einlegen um den Helikopter nachzutanken, beschließen aber auch sich von größeren Ortschaften und Städten fern zuhalten. Irgendwann entdecken sie ein Einkaufszentrum, sie landen auf dem Dach und nach kurzer Überlegung entscheiden sie sich sich einmal genauer im Inneren umzusehen. Sie finden ein Vorratslager und lassen sich dort erst einmal nieder um Ruhe und Schlaf nachzuholen. Auf den ersten Erkundungstouren entdecken sie Geschäfte für Nahrung und Waffen, alles Dinge die sie gut gebrauchen können, allerdings führt der Weg direkt durch die untote Masse. Mit der Zeit werden die Gefährten immer sicherer im Umgang mit den Zombies, so dass sie anfangen sich häuslich einzurichten. Es gelingt Ihnen sogar einen recht großen Bereich durch selbst errichtete Fake-Wände von den Feinden abzutrennen. Über herbeigeschaffte Radios und Fernseher werden sie dabei aber Zeuge wie die Welt außerhalb ihrer kleinen Rettungsinsel immer weiter zugrunde geht, im Gegensatz dazu scheint es Ihnen selbst aber von Tag zu Tag besser zu gehen. Dennoch fassen sie den Plan ihr Einkaufszentrum nun auch nach außen hin noch besser zu schützen. Bei der Umsetzung wird Roger durch folgenschwere Unachtsamkeit gebissen, es kommt wie es kommen muss und Peter muss ihn nach seiner Verwandlung endgültig töten. Die Gruppe ist nun am absoluten Tiefpunkt ihrer Stimmung angelangt, zu allem Überfluss fällt kurze Zeit später auch noch eine marodierende Rockerbande in das Einkaufszentrum ein. Am Anfang überlegt man zwar sich nicht zu zeigen und zu warten bis die Störenfriede sich wieder verzogen haben, durch eine Unüberlegtheit Stephens kommt es jedoch zum Showdown zwischen den drei Überlebenden, den Rockern und den Zombies. Stephen selbst wird ebenfalls gebissen und führt, nun als Zombie, seine Kollegen in das Versteck. Peter und Fran bleibt nichts anderes übrig als wieder die Flucht anzutreten, in der letzten Szene des Films sieht man ihren Helikopter in Richtung Sonnenaufgang verschwinden...


Deutungen und Erklärungsversuche...

... gibt es derlei viele. Ich möchte an dieser Stelle auch nur kurz auf die eingehen, mit denen ich übereinstimme, da ich denke dass jeder sich sein eigenes Bild machen und für sich entscheiden sollte in wie fern er/sie es für zutreffend findet.

An einer Stelle im Film wird erwähnt dass die Zombies im Kaufhaus ziellos rumirren ganz so wie sie es zu Lebzeiten schon gemacht haben. Das kann man durchaus als sarkastische Anspielung auf das tatsächliche Konsumverhalten der Meisten beziehen.

Genauso interessant ist es zu beobachten wie sich die Charaktere, geblendet von all dem materiellen Wohlstand in einem kurzen Hoch befinden, nur um anschließend wieder auf dem Boden der Tatsachen aufzuschlagen und zu erkennen dass das bei ihrem allgemeinen Problem auch nichts hilft.
Eine Art Parallele kann man an der Stelle auch zu Adam und Eva ziehen, diese hatten auch alles was sie benötigten, jedoch haben sie auch alles durch eine dumme Aktion verloren.

Ähnlich wie in „Night of the Living Dead“ treten auch in „Dawn of the Dead“ die Zombies an sich eher in den Hintergrund und stellen eher „nur“ die bedrohliche Umgebung dar in der sich die Charaktere entwickeln. Aus dem Anfangs besonnenen Stephen wird ein leichtsinniger Typ, aus dem ehemalig streng organisierten Soldaten werden atmende Menschen, aus Peter der zu Beginn eher als Außenseiter dasteht wird quasi der Chef der Gruppe...


Die Entstehungsgeschichte

Aufgrund der seinerzeit eher schlechten Reputation (sein letzter Film war ein Flop) hatte Romero zunächst Schwierigkeiten einen Produzenten und damit auch das nötige Geld aufzutreiben. Über Umwege jedoch kam er mit dem Italiener Dario Argento (dessen Name u.a. auch im Intro von „Spiel mir das Lied vom Tod“ zu lesen war) zusammen. Argento selbst war nach eigenen Aussagen ein Fan von Romeros Erstling „Night of the Living Dead“ und gewährte ihm nahezu freie Hand. Einzige Forderung war, dass er die Recht an den nicht englischsprachigen Veröffentlichungen hat. Dies resultierte dann u.a. in einer eigenen Schnittfassung, dem so genannten Argento Cut (siehe weiter unten).

Die eigentliche Grundidee zu dem Film kam Romero bei einer Führung durch das im Film zusehende Einkaufszentrum. Bekannte hatten nämlich Anteile an diesem und ermöglichten ihm so auch ein Blick hinter die Kulissen in die Versorgungstrackte und Lagerräume zu werfen. Der Film wurde dann auch tatsächlich in diesem Einkaufszentrum gedreht, um die normalen Geschäftsabläufe und die Kunden nicht zu stören, allerdings größtenteils in der Nacht und am Wochenende. Also wurde jeden Abend das Set aufgebaut und in den frühen Morgenstunden wieder abgebaut. Das Ergebnis lässt sich im fertigen Film deutlich erkennen, die Umgebung ist wesentlich qualitativer als einfache Kulissen.

Die MakeUp- und Splattereffekte sind einem damals noch jungen Herrn Namens Tom Savini zuzuschreiben. Savini dürfte Manchen evtl. als Sexmachine aus „From Dusk till Dawn“ oder als Hilfscherif aus „Planet Terror“ bekannt vorkommen. Auch hier hat er einen kleinen Gastauftritt als Chef der Rockerbande. Seine Hauptberufung sind aber die Effekte. Unter Kennern zählt er zu den Topleuten in der Hinsicht, auch die Effekte in „Freitag der 13.“ und einem der „Texas Chainsaw Massacre“-Teilen gehen auf seine Kappe. Nicht zuletzt war er allerdings auch als Regisseur für das Remake von „Night of the Living Dead“ aus dem Jahre 1990 zuständig (eine Review dazu folgt später noch).

Eine kleine Notiz am Rande noch zum Schluss:
George Romero selbst hat einen kurzen Gastauftritt ganz am Anfang des Films, er ist der Typ mit dem Rauschebart hinter dem Schnittpult in der Fernsehstation.


Geschnitten, Zerschnitten, Zerhächselt...

... und doch beschlagnahmt; so lässt sich vermutlich das Schicksal einer üblichen Homeveröffentlichung von "Dawn of the Dead" beschreiben. Allein über die verschiedenen Schnittfassungen dieses Filmes könnte man vermutlich ein ganzes Buch schreiben, ich bewundere diejenigen, die da noch den vollen Durchblick haben. Im folgenden also ein Versuch meinerseits das Ganze ein wenig zu entwirren, bitte nicht meckern wenn nicht alles erfasst worden ist.

Im Prinzip gibt es drei Grundfassungen auf denen der Rest der veröffentlichten Fassungen beruht:

US-Theatrical Cut: Mit einer Lauflänge von 126 Minuten war dies die Fassung die George Romero 1978 zusammenschnitt und demnach auch seinen Wünschen entsprach; und somit auch im US-amerikanischen Kino zu sehen war. Aus kostengründen wurde hauptsächlich auf lizenzfreie Musik zurückgegriffen. In dieser Fassung wirkt der Film eher wie ein apokalyptischer Horrorfilm, auch der teils zynische Humor kommt hier ganz gut durch.

Argento Cut/Italien Cut/Eurocut: Diese ca. 116 Minuten lange Fassung hat recht viele Namen, bezeichnen aber alle die Version, die von Dario Argento für die nicht englischsprachigen Länder angefertigt worden ist. Meines wissens basierte auch die deutsche Kinoauswertung in leicht gekürzter Form auf dieser. An dem Zeitunterschied zum US-Theatrical Cut lässt sich erkennen dass Argento „seinen“ Film gehörig umgeschnitten hat. Zudem wurde über große Strecken andere Musik verwendet, die aus dem Gesamtergebnis einen eher übertriebenen Actionfilm machen. Trotz der Änderung ist der Argento Cut für viele Fans die beste Version.

Longversion/Director's Cut: Hier sind meine Quellen ein wenig konfus. Die einen behaupten dass dies eine Rohfassung des Films für Festivals war, die anderen behaupten es wäre eine extra für die Veröffentlichung auf LaserDisc erstellte Fassung. Fakt ist aber das diese Fassung von Romero selber stammt, er allerdings im Nachhinein nicht sonderlich glücklich darüber gewesen ist. Der Film hat hier eine Lauflänge von etwa 139 Minuten und ist hautpsächlich in den USA weiter verbreitet.


Nun noch ein paar(!) deutsche Veröffentlichungen:

Marketing-Fassung: Dies war 1982 die erste Videoveröffentlichung des Films der Firma Marketing Video. In Hinsicht Blut und Gore war diese ungekürzt, allerdings wurden, für einen flüssigeren Ablauf, einige Dialoge entfernt.
Lauflänge: 102 Minuten
Ursprungsfassung: Argento Cut
Status: beschlagnahmt

VPS-Fassung: Diese Version wurde mit dem Ziel einer FSK18-Freigabe wiederveröffentlicht. Die allermeisten Gewaltinhalte wurden herausgeschnitten, dafür aber keiner der Dialoge bearbeitet, so dass sie in dieser Hinsicht dem Original entsprechen.
Lauflänge: 110 Minuten
Ursprungsfassung: Argento Cut
Status: beschlagnahmt

Ultimate Final Cut: Diese Veröffentlichung des Labels Astro ist eine Mischung aus dem US-Theatrical Cut und dem Argento Cut. Was fehlte wurde einfach aus der anderen Fassung dazu geschnitten. Hört sich zunächst toll an, ist in der Realität leider aber absoluter Murks, da die Arbeit unsauber gemacht wurde und den Filmrhythmus zerstört.
Lauflänge: 156 Minuten
Ursprungsfassung: US-Theatrical Cut und Argento Cut
Status: beschlagnahmt

X-Rated Version: Diese Fassung wurde vom Label X-Rated mit der Intention erstellt den Film auch endlich wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen (welch noble Geste ). Diese Fassung ist ab 16 Jahren freigegeben und enthält somit auch quasi keinen Tropfen Blut mehr. Soviel zum Thema Kaufhausfassung!
Lauflänge: 140 Minuten
Ursprungsfassung: Ultimate Final Cut
Status: frei erhältlich



Bewertung: 10/10 Teppichen


Anmerkung: Meine Review bezieht sich auf den unzensierten deutschen Argento Cut aus der Red Edition Reihe von Laser Paradise, im Besonderen für die Angaben im Abschnitt zu den Schnittfassungen musste ich mich somit auf andere Quellen verlassen! Wer sich für den Film interessiert, dem kann ich diese DVD allerdings nur bedingt ans Herz legen, da sie zwar die originale deutsche Synchro enthält, darüberhinaus aber rein gar nichts! Keine Zusatzfeatures, nichts!

Ich glaub das war der längste Beitrag den ich je verfasst hab

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Kurze Zwischeninfo:

werde wohl eine kurze Pause einlegen müssen, Beruf und Freundin gehen vor

Wird aber definitv fortgesetzt!

Gruß
Teppich
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