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Thema: Der Pergor spielt nun doch RE4!

  1. #33
    Praise the sun! Benutzerbild von The Outlaw
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    Zitat Zitat von Silo-san Beitrag anzeigen
    Ich mach den eigentlich immer mit einer Magnum bzw. Schrotflinte platt. Das habe ich beim ersten mal so gemacht und daran hat sich bisher kaum was geändert. Sehr schwer finde ich ihn auch gar nicht (Ok, nach dutzenden Durchläufen vieleicht normal.), man muss halt nur wissen wo und wie. Aber er ist halt eine Erscheinung, nicht wahr. ^^
    Auf welchen Schwierigkeitsgrad bezogen? Zumindest auf ''Profi'' bei Runde 1 ist der Kampf gegen Verdugo alles andere als lustig, auf den Schwierigkeitsgraden darunter ist es dann schon weniger ein Problem.
    Von daher würde ich mich der Aussage, den Raketenwerfer, den man im Spiel gratis bekommt bzw. findet, gegen Verdugo einzusetzen, anschließen.
    ''Wer seine Meinung (...) nicht verbal ausdrücken oder einigermaßen fehlerfrei aufschreiben kann, der muss halt schreien, schlagen oder irgendwas anzünden.''

    (Oliver Kalkofe)

  2. #34
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    Ich habe den Raketen werfer nur einmal benutzt und das um Ashleys Wiederstandsfähigkeit zu testen.
    Du hast mit einem Raketenwerfer auf Ashley geschossen? Hmm... wenn ich's recht bedenke, hat sie das zwischenzeitlich wohl sogar mal verdient. Sollte ich auch mal probieren, eventuell baut das ein wenig Frust ab.

    Wie auch immer, wäre nett, wenn hier jetzt nicht allzu intensiv gespoilert wird über irgendwelche Endgegner und Taktiken, die da noch kommen werden. Spart euch das auf, bis ich durch bin, oder macht das woanders. Diesen Thread würde ich nämlich noch ganz gerne lesen wollen. Ist ja immerhin auch meiner.

    Ich habe gleich heute mal ein wenig weiter gespielt. Mittlerweile bin ich gerade zum ersten Mal Ada begegnet (an der Stelle bin ich momentan). Die Burg an sich gefällt mir zwar insgesamt etwas besser, weil es nicht ganz so viele Gegner sind wie draußen, allerdings sind die Gegner, die dort sind, nervig. Diese kultistenartigen Schwarzkutten sind in etwa so gruselig wie ein Glas Eistee. Da waren die Ganados draußen beim Dorf ja sogar noch gruseliger. Das finde ich nicht so schön. Das erinnert mich wieder ganz genau daran, warum ich wieder Zombies haben will. Dafür ist die Burg an sich aber ganz spannend. Da steckt viel Potential drin. Sehr extravagantes Bauwerk. Ätzend waren die Katapulte. Bis man da mal ein wenig den Dreh raus hat, wie man am besten vorgeht, ist man wohl ein paar mal gestorben. Vorzugsweise, weil Ashley ihren Hintern einfach nicht in Bewegung bekommt.
    Interessant wird mittlerweile die große Waffenvielfalt. Das macht den Spieldurchlauf natürlich ziemlich individuell. Das ist sogar ein Plus gegenüber den alten Teilen. Das wäre da auch ganz nett gewesen. Es ist ja nicht sehr sinnvoll, wirklich alle Waffen zu kaufen, oder? Ich habe mir jetzt noch die Magnum und den Minenwerfer zugelegt. Den Rest der erhältlichen lasse ich wohl beiseite. Zumindest vorerst. Insgesamt aber interessant. Ein wenig war das ja auch in RE3 schon so, da man sich dort ja viel Munition selber zusammen mischen konnte. Da war auch ein wenig Spielraum für Vorzüge. Aber hier natürlich weitaus mehr. Das System mit diesem immer wieder auftauchenden Verkäufer ist zwar irgendwie hirnrissig, aber das war mit den Kisten in den Vorgängern fairerweise ebenso.
    Die bei weitem effektivste Waffe ist ja wohl der Minenwerfer. Der haut ja alles weg, wenn man ihn geschickt einsetzt. Sehr geholfen hat er mir gegen diesen Freak im Kerkertrakt. Einmal eine Mine hinten auf den Rücken geschossen und erledigt. Sehr praktisch. Mit anderen Waffen wäre das weitaus schwieriger geworden, weil man ihn ja von vorne scheinbar nicht verletzen konnte. So aber war's ein Leichtes. Und in Gegnermassen kann man auch gut Minen reinfleddern. Hat schon was, das Teil.

  3. #35
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    Zitat Zitat von The Outlaw
    Auf welchen Schwierigkeitsgrad bezogen? Zumindest auf ''Profi'' bei Runde 1 ist der Kampf gegen Verdugo alles andere als lustig, auf den Schwierigkeitsgraden darunter ist es dann schon weniger ein Problem.
    Von daher würde ich mich der Aussage, den Raketenwerfer, den man im Spiel gratis bekommt bzw. findet, gegen Verdugo einzusetzen, anschließen.
    Spoiler (Versteckter Text)
    Auf jedem. Bei einem ersten Durchgang kommen eventuell noch andere Waffen hinzu, da man eventuell nich genug Munition hat, aber "Mr. Black" habe ich noch nie mit dem Raketenwerfer getötet. Um ehrlich zu sein auch kein anderen Gegner, schließt man gewisse Szene am Ende aus.



    @ Pergor

    So recht. ^^



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  4. #36
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    Bin wieder ein ganzes Stück weiter gekommen. Ich bin mittlerweile in Kapitel 4-4 angelangt, Salazar ist inzwischen tot. Danach bin ich noch ein bißchen weiter gelaufen, habe dann aber bei der nächstbesten Gelegenheit abgespeichert. Nächste Woche geht's dann wohl weiter, wenn ich die Zeit finde. Zwischenzeitlich gab es einige Passagen im Spiel, die wirklich ätzend waren. Was unter anderem allerdings auch hauptsächlich daher kommt, dass ich mit Tastatur spiele. Im "normalen" Spielverlauf geht das ja ganz gut, aber in manchen Momenten, vorrangig den QTE, nervt es wie gesagt gewaltig. Weil es schwer ist, aus dem Affekt hin die richtigen Zahlen den richtigen Tasten auf der Tastatur zuzuordnen, auch wenn ich das mittlerweile eigentlich auswendig weiß.

    Äußerst ätzend war dieses komische Schwarze Etwas, das mich da bedroht hat, als ich auf den Aufzug warten musste. Ich kann gar nicht zuordnen, was das darstellen sollte. Haufenweise QTEs, die bei mir nahezu alle schief gegangen sind. Da habe ich wirklich eine Menge Prügel kassiert und einiges an Kräutern verballern müssen. Das Ding ist ja auch nicht kaputt zu kriegen. Ich habe den RL benutzt und habe danach immer noch einige Schuss mit der Magnum benötigt. Da war ja sogar Salazar schneller tot. Der war nach dem RL Geschichte. Und bis ich mal geschnallt hatte, dass man es sich durch das Umstoßen dieser Gasbuddel etwas erleichtern kann, waren auch einige Anläufe vonnöten.

    Übrigens schlage ich mich auch auf die Seite der Fraktion, die den Einsatz des Rocket Launcher bevorzugt. Es ist zwar nicht so, dass es nicht auch ohne ginge, aber es ist viel praktischer. Zum einen spart man wirklich viel Munition, und zum anderen sind Waffen wie etwa die Schrotflinte wirklich effektiver aus nächster Nähe, als geradezu prädestiniert gegen beispielsweise die Ganados. Die Schroflinte gegen andere (schnellere oder sehr widerstandsfähige) Gegner einzusetzen halte ich prinzipiell eher für suboptimal. Ußerdem ist es mit dem RL ja auch wirklich viel einfacher gegen diese zähen Brocken. Man hat ja nun wirklich wohl ausreichend Geld übrig für hin und wieder mal einen RL. Jedenfalls habe ich mittlerweile immer einen im Gepäck.

    Ziemlich mies fand ich diese Fahrt in dem Wagengespann in der Mine. Da bin ich auch drei mal gestorben. Da gibt's ja einiges, was man beachten, bzw. ausnutzen kann und auch sollte. Beim ersten Mal habe ich z.B. gar nicht mit dem Gedanken gespielt, ein paar der Ganados frühzeitig abzuballern, damit sie auf die Schienen fallen. Im Nachhinein eigentlich dämlich, denn um genau das zu demonstrieren hat man wohl gleich zu Beginn den einen Ganado eingebaut, der so dämlich ist, zu früh zu springen und somit gloeich zu sterben. Habe ich wohl nicht schnell genug geschaltet. Übrigens mal ganz allgemein: Die Passage ist schon ein echter Munitions-Vernichter, oder? Soviele Ganados auf einen Haufen? Bis dato hatte ich ziemlich viel Munition, aber da und auch danach war das erst mal eine Zeit lang wieder etwas knapper. Ist aber normal, oder? Tja, einmal bin ich auch gestorben, weil ich just da am Nachladen war, als so ein Typ mit einer Kettensäge plötzlich vor mir auftauchte. Da habe ich im wahrsten Sinne des Wortes gleich mal eben den Kopf verloren. Blöder Freak!

    Richtig gut gefallen hat mir die kurze Zeit, die man Ashley gesteuert hat. Manch oberkluge Person mag daraus vielleicht wieder Schlüsse ziehen, dass mir Leon zu männlich ist, aber jedenfalls war das mal eine Spielphase, in der auch noch ein wenig sowas wie Horror aufkam. Vollkommen unbewaffnet rumlaufen zu müssen ist ja wesentlich bedrohlicher, als wenn man ein ganzes Arsenal an Waffen im Gepäck hat. Was kann schon groß passieren, wenn man eine Handfeuerwaffe, eine Schrotflinte, eine MP, ein Gewehr, einen Minenwerfer und zum krönenden Abschluss auch noch einen Raketenwerfer im Gepäck hat? Das nimmt dem Spiel einfach viel Spannung (aber das war ja in den Vorgängern auch schon so). Daher finde ich es richtig cool, wenn man zwischenzeitlich mal unbewafffnet und somit eigentlich vollkommen hilflos ist. Das ist eine ganz andere Situation und somit auch ein ganz anderes Empfinden. Das wirkt natürlich nur beim ersten Spieldurchlauf, weil man ja nicht weiß, was da noch kommt. Die größte Furcht ist ja die Furcht vor dem Unbekannten. Das fand ich richtig geil! War aber leider etwas kurz. Erinnert sehr an RE2. Da rennt man ja zwischenzeitlich auch mit Sherry rum. Beim ersten Spieldurchlauf ist das echter Horror.
    An dieser Stelle dann auch nochmal die Erklärung, warum ich es lieber habe, wenn es insgesamt weniger Gegner und dafür dann auch weniger Waffen und Munition gibt. Das hat einfach mehr Atmosphäre und verleiht automatisch Furcht. Das lässt RE4 ja ansonsten eher vermissen. Interessant wäre RE4, wenn man es mal nur mit 'ner Pistole spielen könnte. Dafür würde leider die Munition vorne und hinten nicht ausreichen, daher ist das wohl nicht realisierbar. Aber dann könnte es ein echtes Gruselspiel sein. So ist es ja nur ein Gemetzel.

    Ätzend war auch der Kampf gegen die beiden Riesendinger ("El Gigante" oder wie die heißen"). Vor allem, weil mein Laptop dort mit den Systemanforderungen nicht so ganz klar kam und das Spiel hoffnungslos stockte. Durch das ganze Feuer und die Lava ist das in der Hinsicht ja ein recht anspruchsvoller Raum. Das war sehr schwer zu schaffen. Da ist es ja schon ein Problem, den Hebel zur rechten Zeit zu betätigen, um den einen Riesen zu beseitigen. Mit dem anderen hatte ich dann noch mehr Probleme. Gäbe es da nicht den Trick mit dem Seil und dem Gerüst, wäre es wohl unmöglich gewesen, mir zwischenzeitlich ausreichend Zeit zum Zielen zu beschaffen. Ich hoffe, das bleibt ein Einzelfall. Ansonsten läuft das Spiel ja wohl flüssig.

    Zitat Zitat von Togetig
    Blendgranaten sind auch sehr gut gegen die Plaga die erscheinen, wenn der Kopf platzt und sie zum Vorschein kommen da diese mit einer Blendgranate erledigt sind.
    Obwohl ich es dann doch eher sinnvoll finde, die Blendgranaten für andere Gelegenheiten aufzuheben. Beispielsweis ebei größeren Gegnermassen. Nützlich ist das dann wohl in Verbindung mit dem Minenwerfer. Wenn man das geschickt anstellt, kann man locker 5-6 auf einmal töten. Hat sich schon einige Male bewährt bei mir. Diese komischen Dinger, die da bei manchen aus dem Kopf wachsen, sind ja auch rech leicht zu erledigen. Man muss nur auch darauf achten, genau auf die Dinger zu zielen. Wenn man bei so einem Ding dann in den Torso schießt, dauert's natürlich länger, bis der tot ist. Aber wenn man das komische Ding als Schwachstelle erkennt und nutzt, ist das keine große Sache. Ein gezielter Schuss mit dem Gewehr reicht ja oftmals schon aus. Wenn gleich zwei von diesen Dingern zugleich auftauchen, dann ist eine Blendgranate hingegen ganz praktisch. Kommt aber ja nicht ganz so oft vor.

  5. #37
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    Zitat Zitat von Pergor Beitrag anzeigen
    Äußerst ätzend war dieses komische Schwarze Etwas, das mich da bedroht hat, als ich auf den Aufzug warten musste. Ich kann gar nicht zuordnen, was das darstellen sollte. Haufenweise QTEs, die bei mir nahezu alle schief gegangen sind. Da habe ich wirklich eine Menge Prügel kassiert und einiges an Kräutern verballern müssen. Das Ding ist ja auch nicht kaputt zu kriegen. Ich habe den RL benutzt und habe danach immer noch einige Schuss mit der Magnum benötigt. Da war ja sogar Salazar schneller tot. Der war nach dem RL Geschichte. Und bis ich mal geschnallt hatte, dass man es sich durch das Umstoßen dieser Gasbuddel etwas erleichtern kann, waren auch einige Anläufe vonnöten.

    .
    Der Schwarze Alien verschnitt ist übrigens Verdugo gewesen.

  6. #38
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    Zitat Zitat von Pergor Beitrag anzeigen
    Interessant wäre RE4, wenn man es mal nur mit 'ner Pistole spielen könnte. Dafür würde leider die Munition vorne und hinten nicht ausreichen, daher ist das wohl nicht realisierbar.
    Ich würde es nicht als unschaffbar bezeichnen, aber von realisierbar kann ich auch noch nicht aufrichtig sprechen, da ich bisher nur die Vorbereitungen für genau so einen Durchgang geschaffen habe.
    Ich habe einen Durchgang lang nur Pistolenmunition und Heilmittel gesammelt, um am Ende den Koffer möglichst randvoll zu haben mit Pistolenmunition und einigen Heilmitteln (<- da rentiert es sich, dass ich schon seit mehreren Runden alle goldenen Eier aufhebe).

    Die nächste Runde startet bei mir also mit der Standard-Pistole (vollständig beim Händler getunet), einigen Komplettheilungen (8 goldene Eier und 10 weitere Komplettheilungen) und 1600 Schuss für die Pistole. Und natürlich das Messer, auf dessen Einsatz ich wohl nicht verzichten will, da sich damit doch viel Munition sparen lässt.


    Wie gesagt, ich weiß nicht, ob es im Endeffekt wirklich schaffbar ist, zumal ich es auf ''Profi'' angehe, aber das sehe ich hinterher, einen Versuch es ist mir wert.
    ''Wer seine Meinung (...) nicht verbal ausdrücken oder einigermaßen fehlerfrei aufschreiben kann, der muss halt schreien, schlagen oder irgendwas anzünden.''

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  7. #39
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    Zitat Zitat von Togetig Beitrag anzeigen
    Der Schwarze Alien verschnitt ist übrigens Verdugo gewesen.
    Ach, das war besagter Verdugo, den alle so schlimm finden? Naja, da schließe ich mich gerne an. Das war - zumindest bisher - auch nach meinem Empfinden der schlimmste Gegner. Wird der Name im Spiel erwähnt? Wenn, dann ist mir das wohl entgangen. Salazar sprach doch nur davon, dass er seine "rechte Hand" losgeschickt hat, oder? Jedenfalls war die rechte Hand von Salazar dann meiner Meinung nach wesentlich stärker als Salazar selber. Was ja nicht unbedingt unsinnig sein muss, aber zumindest für Computerspiele ungewöhnlich.

    Zitat Zitat von The Outlaw Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, ich weiß nicht, ob es im Endeffekt wirklich schaffbar ist, zumal ich es auf ''Profi'' angehe, aber das sehe ich hinterher, einen Versuch es ist mir wert.
    Das willst du echt versuchen? Hui, na dann frohes Schaffen. Meinst du mit "Standard-Pistole" denn wirklich die, die du von Anfang an hast oder doch zumindest die, die du für das Abknallen der blauen Medaillen erhalten kannst? Ersteres wäre wirklich eine ultimative Herausforderung. Da würde ich doch lieber wenigstens offen lassen, sich zumindest eine bessere Handfeuerwaffe zulegen zu dürfen. Aber ist natürlich deine Sache. Gut, wenn man intensiv ein Messer verwendet, ist das wieder was anderes. Das habe ich in meinem jetzigen Durchlauf überhaupt nicht verwendet. Und ich habe bisher wirklich so ziemlich alle Gegner auch umgeblasen. ich war also wirklich nicht unbedingt übertrieben sparsam mit der Munition, daher habe ich auch vielleicht nicht gerade einen hinreichenden Eindruck davon, was möglich ist und was nicht. Zumal es ja wie gesagt auch mein erster Durchgang ist. Das Problem in RE4 ist aber, so wie ich das sehe, dass es viel mehr nicht-optionale Gegner gibt. Sprich Gegner, die man wirklich erledigen muss. In RE1-3 beispielsweise waren das ungleich weniger. Daher war ein Pistolen- oder Messerdurchlauf dort natürlich wesentlich einfacher. Munition gab es genug.

    Zitat Zitat von The Outlaw
    Die nächste Runde startet bei mir also mit der Standard-Pistole (vollständig beim Händler getunet), einigen Komplettheilungen (8 goldene Eier und 10 weitere Komplettheilungen) und 1600 Schuss für die Pistole.
    Oder meinst du damit etwa, dass du bereits mit derartigem Equipment beginnst? Dann ist es natürlich... nunja vielleicht nicht simpel, aber doch wesentlich einfacher. Wie gesagt, das Hauptproblem sehe ich ja in der Munitionsknappheit. Andererseits... diesem Verdugo nur mit einer Pistole zu begegnen halte ich schon irgendwie für größenwahnsinnig. Andererseits habe ich das auch über das Krokodil in RE2 oder Nemesis und einem Messer gesagt. Haben aber trotzdem irgendwelche Freaks hinbekommen. Eine andere äußerst knifflige Stelle könnte diese Fahrt in den Wagons durch die Mine sein. Da hat man kaum Spielraum, um irgendwie auszuweichen oder so. Sonst ist das ja kein Problem, man kann ja wegrennen. Aber da wird's eng. Ohne Schrotflinte wäre ich dort definitiv elendig verreckt. Das sind so die größten Hürden, die mir derzeit einfallen (aber ich kenne ja auch noch nicht das ganze Spiel).

  8. #40
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    Wird der Name im Spiel erwähnt?
    Nein, das wird nicht erwähnt eigentlich wird kaum einer namentlich erwähnt.

    Das willst du echt versuchen? Hui, na dann frohes Schaffen. Meinst du mit "Standard-Pistole" denn wirklich die, die du von Anfang an hast oder doch zumindest die, die du für das Abknallen der blauen Medaillen erhalten kannst?
    Ich bin mir sehr sicher das, er die Anfangspistole meint.


    Andererseits... diesem Verdugo nur mit einer Pistole zu begegnen halte ich schon irgendwie für größenwahnsinnig. Andererseits habe ich das auch über das Krokodil in RE2 oder Nemesis und einem Messer gesagt. Haben aber trotzdem irgendwelche Freaks hinbekommen. Eine andere äußerst knifflige Stelle könnte diese Fahrt in den Wagons durch die Mine sein. Da hat man kaum Spielraum, um irgendwie auszuweichen oder so. Sonst ist das ja kein Problem, man kann ja wegrennen. Aber da wird's eng. Ohne Schrotflinte wäre ich dort definitiv elendig verreckt. Das sind so die größten Hürden, die mir derzeit einfallen (aber ich kenne ja auch noch nicht das ganze Spiel
    Verdugo muss mann nicht besiegen, vor ihm kann mann abhauen.
    Es ist sogar möglich die meisten Gegner mit Messer zu besiegen, unteranderen auch Dr. Salvador (Kettensäge), und El Gigante habe beide mit Messer mal gemacht, aber z.B. Verdugo dürfte unmöglich seien und Salazar ist z.B. nicht möglich.
    Geändert von Togetig (25.10.08 um 16:49 Uhr)

  9. #41
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    Zitat Zitat von Pergor Beitrag anzeigen
    Oder meinst du damit etwa, dass du bereits mit derartigem Equipment beginnst? Dann ist es natürlich... nunja vielleicht nicht simpel, aber doch wesentlich einfacher.
    Beim Schreiben hatte ich die ganze Zeit im Hinterkopf, dass ich einmal deutlich erwähnen sollte, dass es keine erste Runde ist, wo ich diesen Versuch starte, letztendlich habe ich es dann wohl doch vergessen. *hust*

    Aber, wie du richtig erkannt hast, ja, es ist keine erste Runde (da das über meinen Hauptspielstand läuft, müsste es Runde 23 sein) und sämtliche Vorbereitung (Anschaffung der Munition usw.) liefen bereits in der Runde davor ab.
    Eine erste Runde auf ''Profi'' wäre wohl in der Tat absolut unschaffbar, wenn man sich wirklich nur auf die, um auf deine Frage nach der Waffe zu kommen, Pistole beschränkt, die man am Anfang eines neuen Spiels hat, wobei ich noch mit dem Gedanken Spiele, diese eventuell gegen die Punisher auszutauschen.

    Zitat Zitat von Pergor Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, das Hauptproblem sehe ich ja in der Munitionsknappheit.
    Da kann ich selbst, obwohl ich das Spiel inzwischen wohl schon 40 mal durchgespielt habe, auch noch nicht GANZ genau einschätzen, ob es langen wird. Ein Grund, warum ich nicht auf das Messer will bzw. kann, es gibt einfach zu viele Stellen, wo geschickter Messereinsatz unter Einbindung der örtlichen Gegebenheiten (Leitern, Türen usw.) wahre Wunder bewirken kann (Die ersten beiden Abschnitte schaffe ich mittlerweile problemlos mit reinem Messereinsatz, das Dorf selbst aber nur, wenn ich Kollege Kettensäge nicht 'rufe', indem ich das eine Haus betrete, denn die ganzen Ganados UND dann noch ne Kettensäge im Nacken machen die Angelegenheit eine ganze Ecke schwerer.) Und da ich seit meinen Anfängen bei RE4 eigentlich immer nach Mitteln und Wegen gesucht habe, um Munition zu sparen, selbst, wenn mein Koffer bereits voll bis zum Anschlag war, könnte sich das nun rentieren.

    Zitat Zitat von Pergor Beitrag anzeigen
    Andererseits... diesem Verdugo nur mit einer Pistole zu begegnen halte ich schon irgendwie für größenwahnsinnig.
    Das ist auch mein größtes Sorgenkind in meinen bisherigen Überlegungen. Ihm ist mit kaum einer Waffe beizukommen, da nur wenige Waffen genug Durchschlagskraft besitzen, um ihn überhaupt mal kurzzeitig zum Stehen zu bringen. Von daher bleiben mir nur 2 Optionen: Ein Weg, um lange genug durchzuhalten, bis der Aufzug da ist oder ein Weg, ihm doch irgendwie Schaden zuzufügen, ohne selbst dabei Schaden zu nehmen, denn da Verdugo unheimlich viel einstecken kann, kann man im Grunde keinen Treffer bei sich selbst verantworten.
    In beiden Fällen muss ich so einen Weg erst noch suchen, und für Zweiteren erstmal bei einem anderen Durchgang herausfinden, wie viel Feuerkraft überhaupt nötig ist, um Verdugo zu erledigen, denn das dürfte einiges sein... die übrigen Endgegner werden auch einiges an Munition schlucken, aber Verdugo stellt doch mit Abstand das größte Hindernis dar.

    Abgesehen von den Endgegnern dürften die meisten kniffeligen Stellen dann wohl in reinen Geduldsproben enden, wobei die Stelle im Schloss, wo man mit Ashley in dieser riesigen Halle steht, die Brücke runterlassen und Ashley noch Feuerschutz geben muss, jetzt schon diverse Bauchschmerzen auslöst, eine nervigere Stelle gibt es im Spiel wohl auch gar nicht... hier kommt dann die Überlegung, ob nicht lieber die Punisher, denn gegen Gegnermassen bewährt es sich, wenn man die Möglichkeit, mehrere Gegner auf einmal zu erwischen, ausnutzen kann. Auch für die Gegner mit Holzschildern wäre die Waffe definitiv geeignet. An und für sich würde ich die ja messern, zwei parallel bearbeiten ist machbar, nur mit Ashley im Schlepptau zwischen weiteren Gegnern ist definitiv nicht genug Zeit dafür da.

    Und, wie gesagt, die ganze Geschichte auf ''Profi''.



    EDIT:
    Irgendwie habe ich mir doch fast gedacht, dass ein Blick auf YouTube langt, um Videos zu finden, wo Verdugo nur mit dem Messer getötet wird. Krank... aber gut, das bestätigt meine Theorie bzw. Hoffnung, denn an die gezeigte Vorgehensweise habe ich auch schon gedacht: Weglaufen und ihn hinterherrennen lassen, über QTE ausweichen, 1-2 mal messern, wieder weglaufen und das sehr sehr sehr oft.
    Geändert von The Outlaw (25.10.08 um 01:58 Uhr)
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  10. #42
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    Zitat Zitat von Pergor
    Ach, das war besagter Verdugo, den alle so schlimm finden? Naja, da schließe ich mich gerne an. Das war - zumindest bisher - auch nach meinem Empfinden der schlimmste Gegner.
    Wie gesagt macht seine Gestallt auch einiges her. Von den Gegnern ist es sicher der bei dem sich am meisten fürchtet. Ansonsten ist es wie mit jedem Gegner, wenn man seine Bewegungen kennt ist er nicht schwerer als andere Gegner.

    Zitat Zitat von Pergor
    Wird der Name im Spiel erwähnt? Wenn, dann ist mir das wohl entgangen. Salazar sprach doch nur davon, dass er seine "rechte Hand" losgeschickt hat, oder?
    Nein im Spiel fält der Name nicht, jedoch hat Capcom den Namen, ich galube bei einigen Artworks, bestätigt.

    Zitat Zitat von Pergor
    Meinst du mit "Standard-Pistole" denn wirklich die, die du von Anfang an hast oder doch zumindest die, die du für das Abknallen der blauen Medaillen erhalten kannst?
    Das ist nicht unbedingt ratsam, da die Stabdard-Handwaffe voll aufgetuned etwas stärker ist als die Punisher, die man für die blauen Medailien bekommt.

    Zitat Zitat von Pergor
    Richtig gut gefallen hat mir die kurze Zeit, die man Ashley gesteuert hat. Manch oberkluge Person mag daraus vielleicht wieder Schlüsse ziehen, dass mir Leon zu männlich ist, aber jedenfalls war das mal eine Spielphase, in der auch noch ein wenig sowas wie Horror aufkam.
    ...
    Das wirkt natürlich nur beim ersten Spieldurchlauf, weil man ja nicht weiß, was da noch kommt.
    Dem kann ich mich nur anschließen, allerdings ist mir bei der Szene immer etwas mulmig egal wie oft ich das Spiel spiele. Das gleiche mulmige Gefühl habe ich auch immer bei Verdugo.


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  11. #43
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    Zitat Zitat von The Outlaw Beitrag anzeigen
    Aber, wie du richtig erkannt hast, ja, es ist keine erste Runde (da das über meinen Hauptspielstand läuft, müsste es Runde 23 sein) und sämtliche Vorbereitung (Anschaffung der Munition usw.) liefen bereits in der Runde davor ab.
    Aha. Naja... mir persönlich würde das eine Menge Motivation nehmen. Das ist ja in gewisser Weise "geschummelt" und daher nicht mehr so interessant, finde ich. Aber ich will's dir nicht madig machen. Selbst das wäre natürlich schon eine Leistung, vor allem auf hohem Schwierigkeitsgrad. Aber richtig meisterhaft wäre es natürlich wirklich in Runde 1.
    Wie steht so schön geschrieben in meinem RE2-Lösungsbuch: "Don't just survive the Evil, conquer the Evil!"

    Zitat Zitat von The Outlaw Beitrag anzeigen
    Eine erste Runde auf ''Profi'' wäre wohl in der Tat absolut unschaffbar [...]
    Tja, nachdem ja nun bewiesen ist, dass selbst Verdugo mit dem Messer zu knacken ist (das ist schon echt dreist), bin ich mir da nicht mehr so sicher. Aber anscheinend dauert es ja rund 45 Minuten. Das ist schon eine echte Geduldsrobe. Da hätte ich keinen Nerv zu. Falls man ihn doch mit der Pistole besiegen will, bietet es sich auf jeden Fall an, sämtliche Gasflaschen auszunutzen. Wenn man vorher die Feuerrate und Ladezeit gut hochgepusht hat, kann man in der Zeit schon einiges draufballern. Und wie Togetig schon sagte: besiegen muss man ihn ja gar nicht unbedingt. Theoretisch könntest du dann also auch drauf verzichten. Du musst nur seinen Attacken ausweichen. Das bedeutet eine Menge QTEs, aber wenn man geübt ist (wovon ich nach 40 Durchläufen einfach mal ausgehe) und nicht gerade mit der Tastatur spielt, sollte das ja nicht das allergrößte Problem sein.
    Was deinen noch zu suchenden Weg angeht, Verdugo lange genug zu überstehen: Nunja, viel Spielraum für ausgefeilte Taktiken gibt es da nicht, so wie ich das sehe. Einfach nur die QTEs überstehen. Ansonsten tut er einem ja nichts, oder? Lange rumrätseln muss da nicht. Und wenn man ihn doch kalt machen will: Die Gasbuddeln benutzen oder eben nur kurz nach einem gemeisterten QTE drafhalten. Das sind die einzigen Situationen, in denen man "gefahrlos" schießen kann.

    Zitat Zitat von The Outlaw Beitrag anzeigen
    Abgesehen von den Endgegnern dürften die meisten kniffeligen Stellen dann wohl in reinen Geduldsproben enden [...]
    Tja, ich spreche nochmal die Fahrt in der Mine an. Denn da ist nicht die Geduld das Problem, sondern die Zeit und die Nähe zu den Gegnern. Da bist du jetzt nicht drauf eingegangen, daher nehme ich an, dass du da kein Problem siehst. Darf man fragen, wie du dort vorzugehen gedenkst? Vor allem, weil dort vereinzelt ja auch Ganados mit einer Kettensäge auftauchen. Und die halten einiges aus.

    Edit:

    Zitat Zitat von Silo-san
    Das ist nicht unbedingt ratsam, da die Stabdard-Handwaffe voll aufgetuned etwas stärker ist als die Punisher, die man für die blauen Medailien bekommt.
    Ach, tatsächlich? Naja, in der reinen Durchschlagskraft mag das so sein. Aber wenn man beachtet, dass die Punisher auch zwei Ganados auf einmal treffen kann, wäre ich da schon sehr skeptisch gegenüber deiner Aussage. Denn das kann die normale Handwaffe ja nicht. Und das kann sich ja wohl wirklich auszahlen, vor allem wenn man nur mit Handwaffen spielt.

    PS: Eine Bitte an Togetig: Könntest du, wenn du zitierst, darauf achten, den zitierten Text zu verkleinern? Wenn du den gesamten Text in das Zitat packst, wird das nur unnötig lang. Kürz es entweder durch entsprechende Markierungen (beispielsweise mit [...] ) etwas ab oder suche nur die markanten Sätze, auf die du dich beziehst, raus und zitiere nur die. Den Rest lässt du dann weg. Das macht das Ganze etwas übersichtlicher und die Seiten werden nicht unnötig länger. Schafft nur unnötig Scrollarbeit, sollte daher nicht zuletzt auch aus eigenem Interesse geschehen. Die anderen machen das ja auch so. Wäre nett.
    Geändert von Pergor (25.10.08 um 16:32 Uhr)

  12. #44
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    Zitat Zitat von Pergor
    Ach, tatsächlich? Naja, in der reinen Durchschlagskraft mag das so sein. Aber wenn man beachtet, dass die Punisher auch zwei Ganados auf einmal treffen kann, wäre ich da schon sehr skeptisch gegenüber deiner Aussage. Denn das kann die normale Handwaffe ja nicht. Und das kann sich ja wohl wirklich auszahlen, vor allem wenn man nur mit Handwaffen spielt.
    Mit dem Exklusivupdate steigerst du die Headshot-Quote um x5 bei der Standard-Handwaffe.

    Zitat Zitat von Pergor
    Tja, ich spreche nochmal die Fahrt in der Mine an. Denn da ist nicht die Geduld das Problem, sondern die Zeit und die Nähe zu den Gegnern. Da bist du jetzt nicht drauf eingegangen, daher nehme ich an, dass du da kein Problem siehst. Darf man fragen, wie du dort vorzugehen gedenkst? Vor allem, weil dort vereinzelt ja auch Ganados mit einer Kettensäge auftauchen. Und die halten einiges aus.
    Wie du schon geschrieben hast sind dir dort einige Sachen entgangen, wie wohl jedem bei seinem ersten Durchgang. Man muss eigentlich nur in dem letzten Wagen ganz hinten stehen beiben und den Gandos, die in diesen Wagen springen, mit dem Messer in die Beine hauen. Alle anderen müssen von einem Wagen in den nächsten klettern, selbst die mit den Kettensägen. Versuchen sie diese Hürde zu überwinden einfach mit dem Messer eine verpassen und sie fallen zurück in den mittleren Wagen. Das Ziel ist es nicht alle zu töten, sondern sie auf Abstand zu halten bis es bergab geht.


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  13. #45
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    Aha. Naja... mir persönlich würde das eine Menge Motivation nehmen. Das ist ja in gewisser Weise "geschummelt" und daher nicht mehr so interessant, finde ich. Aber ich will's dir nicht madig machen. Selbst das wäre natürlich schon eine Leistung, vor allem auf hohem Schwierigkeitsgrad. Aber richtig meisterhaft wäre es natürlich wirklich in Runde 1.
    Wie steht so schön geschrieben in meinem RE2-Lösungsbuch: "Don't just survive the Evil, conquer the Evil!"
    Da kann ich dir eigentlich nur zustimmen, sooo glücklich macht es mich auch nicht, auf diese Weise vorzugehen. War auch eher ein spontaner Einfall. Da mein Hauptspielstand ja nun doch einige Runden hinter sich hat und ich immer noch gerne alle möglichen verschiedenen Vorgehensweisen austeste, kam mir mitten in einem Durchgang der Gedanke, aber da ich nicht gerade auf ''Profi'' unter den härtesten Bedingungen sofort loslegen wollte, fange ich erstmal unter erleichterten Bedingungen an. Danach kommt dann wohl der erwähnte Versuch, bei Runde 1 nur mit der Pistole durchzukommen, wobei ich das dann aber erstmal auf ''Leicht'' angehen werde.



    Zitat Zitat von Pergor Beitrag anzeigen
    Was deinen noch zu suchenden Weg angeht, Verdugo lange genug zu überstehen: Nunja, viel Spielraum für ausgefeilte Taktiken gibt es da nicht, so wie ich das sehe. Einfach nur die QTEs überstehen. Ansonsten tut er einem ja nichts, oder? Lange rumrätseln muss da nicht. Und wenn man ihn doch kalt machen will: Die Gasbuddeln benutzen oder eben nur kurz nach einem gemeisterten QTE drafhalten. Das sind die einzigen Situationen, in denen man "gefahrlos" schießen kann.
    Stimmt, viele Alternativen gibt es nicht, aber wo ich bei einem anderen Durchgang gerade unmittelbar vor Verdugo war und da vorhin erst noch mal in aller Ruhe ausgetestet habe, ob er bestimmte Verhaltensmuster aufweist, die ich ausnutzen könnte (auch, wenn er natürlich in einer GANZ anderen Liga spielt als die normalen Gegner, habe ich mal getestet, ob man bei ihm auch stupide Reaktionen hervorrufen kann), habe ich meine Aussage da noch offen gelassen.
    Im Nachhinein habe ich aber keine neuen Erkenntnisse gewonnen. Das schnelle reagieren nach den QTEs ist der verlässlichste Weg, von daher werde ich es wohl wie in diversen Videos, wo er nur mit dem Messer erledigt wird, angehen.



    Zitat Zitat von Pergor Beitrag anzeigen
    Da bist du jetzt nicht drauf eingegangen, daher nehme ich an, dass du da kein Problem siehst. Darf man fragen, wie du dort vorzugehen gedenkst? Vor allem, weil dort vereinzelt ja auch Ganados mit einer Kettensäge auftauchen. Und die halten einiges aus.
    Sollte ich, wie ich hoffe, keine gravierenden Munitionsprobleme bekommen, werde ich an der Stelle, wo die vielen Ganados und Dr. Salvatore kommen, wohl in einem der hinten Wagen bleiben und zunächst so viele Ganados so schnell wie möglich besiegen, denn Dr. Salvatore alleine sollte auch auf diesem winzigen Bewegungsraum kein sooo großes Problem darstellen. Da das aber eher der bestmögliche Fall und nicht der Regelfall ist:
    Die Gegner im Wagen, wo ich selbst stehe, nutze ich im Zweifelsfall einfach aus, sollte mir Dr. Salvatore zu nahe kommen. Alle bis auf einen möglichst schnell erledigen, Kopfschuss auf einen normalen Gegner, Rundumtritt und die Sekunden, in denen die Gegner liegen, sollten dann ausreichen, um mindestens den Wagen neben einem zu 'klären' und schnell an das andere Ende des 'Zuges' zu fliehen. Zumindest in der Theorie steht dieser Plan, Abweichungen muss ich dann in der Situation selbst handhaben, da man bei RE4 oft genug auf Situationen trifft, wo man schnell überlegen muss: ''Mist, was nun??''. Jeder Ausbruch eines Plagas kann ja schon zu ungeahnten Problemen führen, von daher habe ich mir bisher kaum überlegt, wie ich konkret vorgehe, da ich das meiste wohl spontan entscheiden werde. Lediglich bei den Endgegnern ist das Vorgehen klar, das ist durch die geringe Feuerkraft im Endeffekt nur eine Sache von Geduld und Geschick.


    Was ich vielleicht auch noch erwähnen sollte: Ich will so vorgehen, dass ich keinen Gegner umlaufe oder auslasse, ich will jeden Gegner, den ich mit meinem kleinen Arsenal erledigen kann, auch wirklich erledigen.
    Ich könnte, um bei der Mine zu bleiben, beim ersten Halt ja auch einfach schnell auf den Hebel ziehen und viele Gegner hinter mir lassen, aber... wenn ich schon eine Runde Vorbereitung auf mich genommen habe, um, wie ganz oben schon erwähnt, von Anfang an bessere Mittel zur Verfügung zu haben, will ich wenigstens keinen Gegner umlaufen/auslassen.
    Geändert von The Outlaw (25.10.08 um 20:29 Uhr)
    ''Wer seine Meinung (...) nicht verbal ausdrücken oder einigermaßen fehlerfrei aufschreiben kann, der muss halt schreien, schlagen oder irgendwas anzünden.''

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  14. #46
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    Ein bißchen bin ich inzwischen auch weiter gekommen. Ich bin mittlerweile in Kapitel 5-2 angekommen. Das Kapitel 5-1 war irgendwie ungewöhnlich lang. Mit Ach und Krach habe ich mich jedenfalls in Kapitel 5-2 in einen (lang ersehnten) Speicherraum retten können. Insgesamt fielen mir die letzten Passagen relativ schwer. Wesentlich schwerer als die Kapitel vorher. Aber nun ist es ja auch nicht mehr weit bis zum Ende.

    Das nervtötendste überhaupt sind wohl diese blöden Regenerados. Problematisch bei mir vor allem deshalb, weil mein Laptop tollerweise wieder wie blöde stockt, wenn ich diesen Wärmesensor verwende. Das Gewehr kann ich also nicht gegen die Regenerados einsetzen. Zumindest scheint es nahezu unmöglich, die richtigen Stellen anzuvisieren, wenn es dermaßen stockt. Also bin ich ihnen ausgewichen. Das ging eigentlich auch ganz gut, wenn man denn Platz genug hatte. Hatte ich leider nicht immer, so dass ich vereinzelt derbe Schläge einstecken musste. Aber da ich Kräuter genug habe, habe ich an der Stelle mal drüber hinweg gesehen. Schwierig wurde es später mit Ashley. An einer Stelle bekommt man es mit gleich zwei von ihnen zu tun. Da gehörte schon ein wenig Glück und Planung dazu, um unverletzt an ihnen vorbei zu kommen. Wetzt man in einen Nebenraum, ist es ja kein Problem, einem einzelnen auszuweichen. Einmal um den Tisch rumrennen und das Thema ist erledigt. Aber zwei auf einmal... naja schlussendlich hat's dann doch hingehauen. Direkt danach konnte ich ja zum Glück in den Speicherraum. Und in den folgen sie mir natürlich nicht.

    Allerdings hätte ich mal eine Frage zu den Dingern an sich:Sie regenerieren ihre abgeballerten Körperteile, so wie ich das sehe. In diesem Script von Luis Sera stand ähnliches. Heißt das auch, dass sie Lebensenergie regenerieren? Oder bleibt die LE, die man ihnen weggeschossen hat, auch für immer weg (es sei denn, man verlässt den Raum)? Denn auf der Internetseite, deren Name nicht genannt werden darf, habe ich ein Video gesehen, in dem ein solcher Regenerado mit den unterschiedlichsten Waffen gekillt wurde. Und zumindest den einen scheint ja man ja auch erledigen zu müssen, denn der trägt eine Schlüsselkarte mit sich spazieren. Durch Anvisieren konnte man ihm das Ding scheinbar auch nicht vom Körper schießen, also muss man ihn wohl töten. Ich habe das mit dem Rocket Launcher gemacht (^^), weil ich keine Lust auf Spielereien mit dem hatte und nicht wusste, ob andere Waffewn wirken würden. Ich wollte auch nicht unnötig Munition verdaddeln, weil ich lange nicht gespeichert hatte. Nach einem Schuss war er jedenfalls tot. Welche Waffen sind denn außer dem Gewehr zu empfehlen?

    Naja, insgesamt macht mir die Insel eher weniger Spaß. Die Kapitel vorher waren dann doch etwas besser. Ich kann mich damit nicht wirklich anfreunden. Die Gegner werden immer lächerlicher. Diese Regenerados sind eine Sache. Aber dann diese Deppen mit der Armbrust... oder diese gepanzerten Soldaten... das wirkt eher albern denn gruselig. Da waren die stinknormalen Dorfbewohner weitaus furchteinflößender. Das wirkt zu erzwungen und albern. Nichts für mich.

    Zitat Zitat von The Outlaw
    Da kann ich selbst, obwohl ich das Spiel inzwischen wohl schon 40 mal durchgespielt habe, auch noch nicht GANZ genau einschätzen, ob es langen wird.
    Wie wäre es denn, wenn man mehrere Handfeuerwaffen mit sich rum trägt? Speziell dann kann man die Tatsache, dass Waffen beim Aufrüsten immer wieder vollgeladen werden, richtig effizient ausnutzen. Immer nur ein Upgrade kaufen und zusehen, dass die Waffe immer leergeschossen ist. Über das ganze Spiel aufsummiert ließe sich da schon gewaltig was an Munition rausholen, oder? Ich meine das jetzt in Bezug auf einen eventuellen Durchgang 1 nur mit der Pistole. Das fiel mir gerade so ein. Man hat ja auch mehr als genug Geld, um zwei Handfeuerwaffen voll aufzurüsten, oder? Eventuell ja auch sogar drei. Da würde ich persönlich auch kein "Schummeln" sehen. Aber ist natürlich Ansichtssache. Das wäre wieder was ganz anderes, als es wirklich "nur" mit der Standard-Handfeuerwaffe zu spielen.

  15. #47
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    Zitat Zitat von Pergor Beitrag anzeigen
    Welche Waffen sind denn außer dem Gewehr zu empfehlen?
    Mh, ehrlich gesagt nehme ich immer die TMP dafür.
    Ich schieße einfach einmal über den ganzen Körper, wo Plagas sein können, und dann ist der Regenerado meistens futsch.
    Aber ob das wirklich zu empfehlen ist, weiß ich nicht. Es wirkt jedenfalls bei mir.


    Naja, insgesamt macht mir die Insel eher weniger Spaß. Die Kapitel vorher waren dann doch etwas besser. Ich kann mich damit nicht wirklich anfreunden. Die Gegner werden immer lächerlicher. Diese Regenerados sind eine Sache. Aber dann diese Deppen mit der Armbrust... oder diese gepanzerten Soldaten... das wirkt eher albern denn gruselig. Da waren die stinknormalen Dorfbewohner weitaus furchteinflößender. Das wirkt zu erzwungen und albern. Nichts für mich.
    Vor allem die gepanzerten Soldaten sind total bescheuert >_> Ich denke es ist wohl selbst für solche Idioten zu erschließen sein, dass es uneffektiv ist, die Brust zu panzern und den Rücken freizulassen... vor allem wenn die Typen Plagas haben, nerven sie mich... am liebsten würde ich immer Ashley als Schutzschild benutzen.
    Ich schieße ihnen mit dem Gewehr das Hirn aus dem Schädel.
    Don't be afraid of the Dark,
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    Cheerio SF

  16. #48
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    So, ich bin nun durch. Das letzte Kapitel bestand ja im Grunde nur noch aus dem Kampf gegen diesen Saddler. Letzterer fiel übrigens wesentlich einfacher aus, als ich es erwartet hätte. Da gab es zwischenzeitlich weitaus höhere Herausforderungen im Spiel als diesen Saddler.

    Insgesamt ist der Schwierigkeitsgrad des Spiels ja doch recht hoch, oder? Auch, wenn ich das Spiel jetzt nicht auf "schwer" gespielt habe. Es scheiterte bei mir ja auch nie an der Munition oder an Lebensenergie. Munition und Kräuter hatte ich am Ende im Überfluss, auch nach dem Endkampf noch (da brauchte man ja ohnehin nicht viel). Aber an vielen Stellen wusste man irgendwie erst gar nicht so genau, was man eigentlich machen soll. Und oftmals waren das dann Stellen, an denen es zuhauf Ganados gab. Ganados, die irgendwie immer wieder zu "respawnen" schienen, wenn man sie erledigt hatte. Oder täuscht mich mein Eindruck da? Es gab viele Stellen, wo ich mir lieber Luft verschafft hätte, die ganzen Ganados aber trotzdem am Leben gelassen hatte. Ich wollte ja auch keine Munition vollkommen unnütz verschleudern. Und das weiß man ja auch vorher nicht. In der Hinsicht waren die Vorgänger einfacher. Es gab immer eine überschaubare Anzahl von Gegnern, die konnte man abknallen und dann hatte man alle Zeit der Welt für andere Dinge. Insgesamt ist das in RE4 alles etwas unübersichtlicher gewesen. Gut - vielleicht bin ich da auch etwas voreilig, ich beziehe mich ja nur auf einen ersten Durchlauf. In einem zweiten würde mir das sicher alles viel leichter fallen. Trotzdem, ich denke schon, dass man den Schwierigkeitsgrad angehoben hat. Wie das alles auf "Profi" aussieht, mag ich mir gar nicht ausmalen.

    Etwas schade fand ich, dass zwischen Leon und Ada nur so wenig Kommunikation stattfindet. Ich meine, die müssten sich doch eigentlich jede Menge zu erzählen haben. Und auch, wenn eine starke Bindung zwischen den beiden anzumerken ist, so wäre es doch ganz nett gewesen, wenn man in der Hinsicht die ein oder andere Sequenz in etwas umfangreicherem Maße gestaltet hätte. Nach dem Kampf gegen Saddler kommt ja auch nicht viel. Sie nimmt sich die Probe und haut ab mit einem simplen "man sieht sich".

    Naja, und dann das mit dem Jetski. Also wer das beim ersten Mal schafft, ohne mindestens drei mal zu sterben: Respekt! Sowas beklopptes. Da muss man die ganze Zeit Gas geben und wenn man den Parcour nicht auswendig kennt, ballert man ja zwangsläufig irgendwo gegen, vor allem am Ende.

    Naja, Fazit: Mir persönlich einfach zu actionreich. Ich habe es lieber, wen ich zwischendurch ein wenig öfter dazu komme, Luft zu holen. Gruselfaktor fällt gegenüber den Vorgängern deutlich ab. Ist eigentlich kaum noch vorhanden. Schade. Leon hat irgendwie eine etwas andere Persönlichkeit als noch in RE2. Auch das finde ich etwas komisch. Er macht in dem Spiel teilweise so dermaßen einen auf "cool", dass es einfach nicht mehr authentisch rüber kommt. Ich mochte Leon irgendwie in RE2 schon nicht so gerne. In RE4 mag ich ihn noch weniger. Mit einem anderen Protagonisten fiele mein Fazit vielleicht positiver aus, who knows!? Die Schauplätze waren - das muss man zugestehen - sehr vielseitig. Einige davon haben mir auch gut bis sehr gut gefallen - viele jedoch gar nicht. Insgesamt hätte dem Spiel vielleicht ein wenig mehr Dunkelheit gut getan. Die Vorgänger lebten davon. In RE4 ist alles so hell beleuchtet. Dunkelheit kann soviel Furcht und Beklommenheit auslösen, warum hat man sich so davon distanziert? Dass man den Schwerpunkt auf Action verlagen wollte - schön und gut. Dennoch kann man ja auch mal ein wenig Horror reinfließen lassen. Es ist doch schließlich eine Serie von Horrorspielen. Warum nicht auch der Horror-Fangemeinde ein paar Zugeständnisse machen? So ein Ganado beispielsweise wirkt doch auch ganz anders auf den Spieler, wenn man sich in einem dunklen Raum befindet. Wenn es überall total hell ist, dann fallen einige Faktoren weg. Die Vorgänger spielten ja sicher auch nicht aus purem Zufall alle nachts. Ich finde, hier wurde Mist gebaut.
    Anzahl der Gegner: Schlicht und ergreifend zu viele! Hätte nicht sein müssen. Die pure Masse an Gegnern hat einen äußerst inflationären Einfluss in Hinsicht auf den Furchtfaktor. Während man zu Beginn des Spiels im allerersten Haus noch ein wenig Furcht empfand, als man das komische Ding da auf einen zukommen sah, waren die Ganados am Ende nur noch Dinger, die den Weg versperrten und einem den letzten Nerv töteten. Ob nun gepanzert, bewaffnet oder sonstwas. Es waren einfach zuviele. Weniger Munition, weniger Waffen, weniger Gegner. Das wäre meinen Vorlieben mehr entgegen gekommen.
    Was ich allerdings loben muss: Die Spiellänge ist anständig. Man sitzt doch deutlich länger dran, als bei den Vorgängern. Beim ersten Durchgang mindestens doppelt so lang. Das Spiel ist zumindest in der Hinsicht gut investiertes Geld. Zumal es ja auch wie gesagt recht schwer ist und sich allein dehalb alles schon in die Länge zieht.

    In meinem Durchlauf habe ich mich auf die folgenden Waffen beschränkt:

    • Punisher (nach kurzer Anfangsphase mit der Standardknarre)
    • Shotgun
    • TMP
    • Broken Butterfly
    • Rifle
    • Mine-Thrower
    • Rocket Launcher


    Die anderen habe ich nicht ausprobiert. Es gab ja noch viele weitere. Aber ich glaube, es ist sinnvoller, sich auf einige Waffen zu beschränken und denen dafür mehr Ugrades zu verpassen, oder? Denn die sind ja insgesamt recht teuer, vor allem die höheren Stufen. Weitere Waffen kann man dann ja in zusätzlichen Durchgängen dazu erwerben, wenn man möchte. Dazu hätte ich übrigens noch eine Frage: Wenn man eine Waffe mit vielen Upgrades verkauft, erzielt man damit ja höhere Preise, wenn man sie wieder vertickt. Kann man die Waffen dann in exakt dem gleichen Zustand wieder zurückkaufen? Und muss man dann für die Upgrades zusätzlich hohe Preise zahlen, oder wird einem beim "Zurückkauf" angerechet, dass man die Upgrades bereits finanziert hatte? Oder zahlt man dafür dann auch gepfeffert drauf? Ich stelle mir das so vor:
    Wenn man eine Waffe besitzt, die ohne Upgrades 4000 wert ist. Verkauft man diese nun für 4000, muss man vermutlich 8000 zahlen, wenn man sie wieder zurück kaufen will. Wie ist es nun, wenn die Waffe Upgrades bekommt? Sagen wir mal, ich kaufe Upgrades, so dass ich für die Waffe 20000 beim Verkauf bekomme. Wenn ich sie dann zurückkaufe, wäre es doch fair, wenn ich "nur" 24000 dafür zahlen müsste, oder? Oder zahlt man deutlich mehr? Ich hätt's selber testen können, aber mir fällt das erst jetzt gerade ein und vielleicht weiß das ja jemand aus dem Stehgreif.

    Übrigens stehen mir nun auch die Minispiele "The Mercenaries" und "Assignment Ada" zur Verfügung. Außerdem stand da noch irgendwas von "Separate Ways". Der Bildschirm hat sich auch verändert beim Spielstart. Man sieht nun das Dorf anstelle von Leon und Ashley im Hauptmenü. Finde ich ganz nett. Eventuell schaue ich mir die Minispiele nochmal an, um die Extras, die man durch sie freischalten kann, auch ansehen zu können. Wie auch immer, demmnach habe ich dann wohl die "uncut" Version. Hätte mich auch gewundert, wenn es anders wäre. Immerhin ließen sich ja Köpfe abballern etc. Da hat man nicht allzu viel Wert auf "Schonung" gelegt.

    Meine Statistiken sind wohl eigentlich total miserabel. So schlecht, dass ich es eigentlich nicht verdient habe, dafür Minigames zu bekommen. Die poste ich euch natürlich gerne, damit ihr was zu lachen habt. Mir ging's ja auch in keiner Weise darum, in irgendeiner Hinsicht gute Resultate zu erzielen.

    • Trefferrate: 68%
    • Getötete Gegner: 754
    • Gestorben: 80
    • Spielzeit: 16:05:54
    • Speicherungen: 107


    Mit meiner Trefferrate bin ich aber sogar noch einigermaßen zufrieden, schließlich musste ich mich ja mit der Tastatur begnügen. Mich würden mal ein paar Stellungnahmen zu den Statistiken interessieren. Vor allem, wieviele Gegner ihr so tötet (dass man das aufgezählt bekommt, finde ich schön), sei es im ersten, oder in (viel) späteren Durchläufen. Und natürlich die durchschnittliche Spielzeit, die man so erreicht, wenn man einigermaßen geschickt spielt. Ich habe mir jetzt natürlich viel Zeit gelassen, um die ganze Spielwelt und die Umgebung in aller Ruhe auf mich wirken zu lassen. Daher schätze ich die 16 Stunden als insgesamt recht lang ein, oder? Instinktiv hätte ich übrigens gedacht, dass ich öfter als 80 gestorben bin. Zwar gab es wirklich über lange Teile des Spiels Passagen, wo man sich wirklich blöd hätte anstellen müssen, um zu sterben, dafür aber eben auch immer wieder vereinzelte Szenen, in denen man wirklich etliche Male in's Gras beißen musste. Vor allem, weil man erst einmal die Mechanik rausfinden musste, um überhaupt zu wissen, wie man eigentlich da rangehen muss. Das ist ja längst nicht immer offensichtlich.

    Noch etwas, was ich tierisch nervtötend fand: Manchmal tauchten Gegner aus Ecken auf, in denen eigentlich unmöglich welche sein konnten. Gänge, die man eigentlich schon gesäubert hat oder die überhaupt keinen Zugang mehr bieten, sind plötzlich mit Ganados gefüllt. Das ist schon etwas ätzend, weil einem das jeglichen Spielraum für taktische Positionierungen nehmen kann. In den Vorgängern - oder halt auch vereinzelt in RE4, wo dieses blöde Phänomen eben nicht auftrat - konnte man sich durch geschicktes Bewegen und Töten sehr gute Positionen erschaffen, um weitere Gegner gefahrlos und effizient zu attackieren. Das wäre auch in RE4 an einigen Stellen sehr hilfreich gewesen. Aber da war es dann manchmal so, dass plötzlich wieder welche hinter einem standen, ohne dass das eigentlich möglich ist. In den Minispielen setzt sich das scheinbar konsequent fort, auch in "Assignment Ada".

    Naja... insgesamt habe ich jetzt sogar noch viel mehr an den Spiel auszusetzen als vorher, wo ich nur wenig Details kannte. Das ist doch mal was positives. Allerdings gibt's auch einige Dinge, die man natürlich objektiverweise loben muss. Mein Spiel ist es aber nicht. Ich bleibe dabei: Die Vorgänger waren wesentlich ansprechender und hatten einfach das gewisse Etwas, das diesem vierten Teil einfach irgendwie fehlt. Das Spielgefühl ist ein anderes.

    Edit: Okay, gleich mal zwei Fragen zu den Minispielen.

    Zunächst zu "Assignment Ada": Ist das nur so eine Spielerei, oder ist auch das, was man im Spiel macht, mehr oder weniger der Verlauf der Handlung des Hauptspiels aus Sicht von Ada? Ich frage jetzt, weil sich die Zwischensequenzen in der Hinsicht ja sehr ähneln. Ich habe jetzt mal das erste Kapitel durch und da war ja die Mission, die Glocken zu läuten. Das war ja auch im Hauptspiel das Ende der Kämpfe im Dorf. War das also auch im Hauptspiel Ada, die da die Kirchenglocken geläutet hat? Wenn ja, um Leon zu retten oder noch aus einem anderen Grund? Und wenn sie das getan hat, woher wusste sie, dass das eine Möglichkeit ist, die Ganados in die Kirche zu locken? Bzw. woher wusste sie, dass Saddler die Glocken anscheinend verwendet, um die Leute in die Kirche zu "befehlen"? Übrigens: Meine ich das nur, oder läuft Ada prinzipiell schneller als Leon?

    Dann zu "The Mercenaries": Da muss man auf vier Sterne kommen, um einen neuen Charakter frei zu schalten, ja? Ich habe jetzt gerade mal einen Stern erreicht. Hatte um die 20 Gegner gekillt und "11 in a row" als maximalen Wert. Letzteres bedeutet wohl, wieviele Gegner man in einer bestimmten Zeit töten kann, ohne zwischenzeitlich mit dem Killen zu "pausieren", ja? Sowas gab's ja auch in RE3 im Mercenaries-Spiel schon. Meine Frage: In welchen Dimensionen muss man sich denn befinden, um die erforderlichen vier Sterne zu erhalten? Ich frage deshalb, weil es auch sein kann, dass das mit der Tastatur nahezu unmöglich ist. Darin bin ich zwar inzwischen wohl etwas geübt, aber dennoch ist es ein bißchen ein Handicap. Also, wieviele muss ich töten? Gibt's besonders geschickte Taktiken? Oder einen Sektor, den man bevorzugen sollte (da kann man anfangs ja zwischen vier wählen)?

    Ach, und was ich noch ganz allgemein mal fragen wollte: Gibt es irgendwo im Netz - oder weiß das jemand hier? - mal eine Auflistung, was diese Ganados eigentlich alles so sagen, wenn sie einen entdecken, oder Angreifen, oder was auch immer? Das ist ja einiges, was die da immer vor sich hin labern und mich würde mal interessieren, was das alles so ist. Mein Schulspanisch ist mittlerweile so eingerostet, dass ich kaum noch raushören kann, welche Wörter das im Einzelnen so sind, sonst könnte man sie ja ganz einfach nachschlagen. Interessieren würde mich das aber wohl mal.

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