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Thema: Die Rache der Ahnen

  1. #1
    Irgendwo über dir Benutzerbild von Blacktooth
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    Die Rache der Ahnen

    Amanrath war Neoras neue Heimat geworden und obwohl noch keinen richtigen Schlafplatz hatte, fühlte er sich heimisch.
    Freudig wieder hier zu sein und alles in Nordmar erledigt zu haben legte er sich auf die weiten Wiesen von Amanrath. Er fühlte die schönen Brisen durch sein kurzes Haar streifen. Trotz alldem fehlte ihm irgendwas. Als würde jemand von weiten nach seiner Seele greifen. Dieses beklemmende Gefühl verspührte er seit der Begegnung mit Xardas doch fiel es ihm jetzt erst wirklich auf. Nach langem liegen schlief Neoras ein. Er träumte von dem Ahnengrab und plötzlich erschien ihn ein Geist im Traum.
    ''Räche uns mein Sohn. Bringt zuende was ihr begonnen habt.''
    Kurz darauf verwandelte der Geist sich in Xardas, der versuchte ihn nochmals nach seiner Seele zu greifen.
    Schweiss gebadetet wachte Neoras auf und schaute sich irretierend um. Er lag noch immer auf den Wiesen.
    ''Was ist passiert?'' fragte Neoras sich selber.
    Der Traum schien so real gewesen zu sein wie das Gras das er anfasste. Lange überlegte er danach was das zu bedeuten hatte.
    Nach einiger Zeit glaubte er den Sinn des Traums erkannt zu haben und suchte seinen alten Begleiter.
    Eine kurze Suche verging bis er ihn gefunden hatte. Meditierend saß er in einer alten Klosterruine. Ohne Worte zu wechseln ging er zu ihm.
    ''Ich muss zurück.''
    Geändert von Blacktooth (26.6.08 um 16:14 Uhr)
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  2. #2
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Arelis antwortete nicht!
    Schon seit 2 Tagen saß er in der Ruine und meditierte. Doch die einfache Meditation hatte sich zu einer tiefen Sicht erweitert.
    Bilder von alten Kriegern, Kämpfen, Schlachten und Magie lebten in seinem Geist. Viele Magier, vor allem diese arroganten Feuermagier würden nun sagen, wozu so tief in seinen Geist abtauchen, wenn es die Götter sind, die uns unsere Macht verleihen?
    Arelis lächelte in seinem Geist.
    Götter! Was waren Götter? Gaben sie uns die Kraft? Arelis wusste das Adanos ihm half, ihn führte und als er stark genug war, vertraue Adanos ihm sehr viel mehr an, als nur Macht.
    Jedesmal wenn Arelis jemandem half, vertraute Adanos ihm sein Schicksal an, sein Leben, seine Hoffnungen.
    Den Weg der Magie zu gehen, war mehr als nur seinem Gott zu huldigen, seine Macht zu erhalten und mit Zaubern um sich zu werfen, um andere zu beschützen.
    Arelis wusste nicht, wie lange er schon meditierte. Jegliches Zeitgefühl hatte sich ihm entzogen und ließ in die Vergangenheit erleben. Nicht seine Vergangenheit, sondern der Vergangenheit dieses Klosters.
    Er erblickte ihre prächtigen Mauern, ihre Mönche, Menschen die beteten und Krieger die nach Segen und Glück strebten. Diese Ruine war älter als sie aussah.
    Es war die Vergangenheit die Wissen und Macht mächtig machten. Erfahrungen und verschiedene Ansichten. Wie arrogant zu glauben, man bräuchte sie nicht! War die Vergangenheit doch das lehrende Geschenk der Götter.
    Weit entfernt hörte er eine Stimme, die einem Freund gehörte. Neoras? Arelis hörte Sorge, Niedergeschlagenheit und Wut in ihr.
    Langsam löste er sich von der Vergangenheit und stieg wieder in sein Bewusstsein auf.

    Neoras fragte sich, ob Arelis ihn nun gehört hatte oder ob er ihn ignorierte.
    Der Magier schien seit Tagen hier zu sitzen, doch seine Augen blieben verschlossen, als seine Lippen sich endlich bewegten.
    Du trampelst wie ein Ork! Du solltest mehr hin hören, anstatt zu gehen? Oh man, was wird das?
    Du bist sehr in deine Vergangenheit involviert, sprichst mit deinen Ahnen, hörst aber niemals hin! Natürlich tue ich das! Wir müssen nach Nordmar zurück! Du hörst ihre Worte aber nicht ihre Taten. Du weißt du muss zurück, aber du weisst nicht warum!
    Hmpf, stimmt. Egal. Mein Vater erschien in meinem Traum und meinte wir müssen zuende bringen, was wir begonnen haben. Dann erschien Xardas und ich wachte auf.
    Plötzlich öffnete Arelis die Augen und blickte Neoras an. Der Magier war ohnehin schon merkwürdig wenn er in seinen Weisheiten sprach, aber sein Blick schien ihn zu sehen und dabei woanders hin zu sehen.
    Also hat er dich vergiftet und etwas in diesem Grab getan.
    Was? Woher weißt du davon?
    Ich denke wie ein Magier, der die Zukunft will! Widerlich! Ich bevorzuge zwar meine Gedanken, aber manchmal muss man wie sein Feind denken, um ihn zu kennen! Du kennst diesen Bastard?
    Xardas? Sagen wir einfach, wir kämpfen schon allein deswegen gegen einander, weil unser Weg und unsere Magie seit jahrtausenden gegen einander kämpfen.
    Solangsam glaube ich, du hast es wirklich drauf!
    Wir sollten aufbrechen. Nordmar ist ein langer Weg und wir haben keinen Teleport ins Grab.
    Du kommst mit?
    Natürlich. Erstens war ich dabei und zweitens kann man dich nicht allein durch die Gegend ziehen lassen!
    Du hast recht! Es wäre zu gefährlich für mich!Nein, es wäre zu gefährlich für dein Umfeld, dich allein los zu lassen.
    Arelis lächelte grinsend und erhob sich mit steifen Beinen. Er musste Tage hier gesessen haben. Langsam nahm er seinen Kampfstab wieder auf den Rücken und streckte sich.
    Ich habe gehört, da ist ein Neuankömmling, der von sich behauptet, der Beste und Stärkste Magier zu werden. Ich glaube ich muss ihn doch warten lassen, grinste Arelis und seine Augen glitzerten plötzlich geheimnisvoll, als er eine Rune aus der Tasche zog.
    Du willst doch sicher den schnellen weg, oder? Neoras erblickte zu spät die Rune von Gotha.
    Nein, warte du Spi......
    Die Magie wirkte ihr Wesen der Macht und ließ die Ruine in ihrer stillen Vergangenheit allein zurück.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  3. #3
    Irgendwo über dir Benutzerbild von Blacktooth
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    ...nner. Scheisse muss du uns immer die Toten auf den Hals hetzen?!''
    Ohne zu zögern zog Neoras sein Schwert und machte sich kampfbereit. Währenddessen guckte Arelis ihn nur vergnügt an und beobachtete das Schauspiel.
    Erst jetzt merkte Neoras das er umsonst rumbrüllte, denn anstatt in Gotha zu sein waren sie woanders. Fragend sah er sich um und bemerkte Arelis breites grinsen.
    ''Wie? Verdammt nochmal wo sind wir?''
    ''Wir sind wieder in Nordmar. Vor den Toren von Faring.''
    ''Aber wie? Aber wo? Aber...meine Fresse kannst du aufhören mich zu verarschen!?!''
    ''Ich habe dich nicht ausgetrickst. Du hast nur geglaubt was du glauben wolltest.''
    Mit einem seufzen steckte Neoras sein Schwert wieder ein.
    ''Darf ich mal die Rune sehen?''
    ''Was für eine Rune? Achso du meinst den Stein. Den hab ich grad weggeworfen.''
    ''Stein? Das war nur ein Stein!?!?!?!''
    ''Ich erklär es dir auf dem Weg.''
    Erneut durchquerten die Beide Nordmar. Das kalte Land erkannte Neoras immer wieder. Wie könnte er es auch vergessen wenn er 17 Jahre seines Lebens dort verbrachte. So wusste er auch die Gefahren von Nordmar zu meiden und stets den richtigen Weg in der Tundra zu gehen, der für viele Fremde nicht zu finden war. Für viele Abenteuerer war das Land zum Verhägnis geworden und das zumeist nur wegen der Kälte. Viele seiner Vorväter von Neoras hatten in diesem Land gelebt. Waren große Krieger, Schmiede und Magier und trotz alldem konnte sich niemand mehr an sie erinnern. Im Gegenteil die letzten Nachfahren von der einst so großen Familie waren nur noch Neoras und ein Paladin namens Rokhan. Und so wie die Taten und Menschen seiner Vorväter in Vergessenheit geraten sind so auch die Geschichte und das Geheimnis der Ahnen.

    Ich verlänger den Post wenn du willst Nova aber mir fällt grade momentan nicht viel ein.
    Awesometastisch!

  4. #4
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Neoras schien sich wieder beruhigt zu haben und rätselte immer noch an dem Teleport.
    Genau genommen war es kein Teleport im üblichen Sinne und eigentlich war er auch garnicht möglich gewesen. Eigentlich!
    Allerdings war es auch nur ein kleiner Zaubertrick gewesen.
    Jetz erzähl endlich, wie konntest du uns her bringen? Du bist zwar ein Großmagier, aber kein Gott.
    Das stimmt, aber eigentlich war es nicht einmal ein großer Trick. Es war Zufall. Als wir hier das letzte Mal vorbei gekommen waren, habe ich einen kleinen Kreis bereitet. Mir fehlte nur ein Auslöser für den Zauber, ein Weg und ein Anker, damit wir nicht im Strohm der Magie untergehen. Im Endeffekt eine Rune. Da wir die nicht hatten, habe ich dich benutzt.
    Neoras stockte und blieb abrupt stehen. Er schien nicht wirklich zu verstehen, doch Arelis schritt einfach weiter.
    Eigentlich ist es ganz simpel. Du bist in diesem Land gebohren, genau so wie deine Vorfahren. Ein guter Anker. Dann hast du hier lange gelebt, 17 Jahre. Du kennst das Land und Fixpunkte. Also auch ein guter Weg. Und zuletzt hast du einen Auftrag von deinen Ahnen bekommen. Wesen aus der Geisterwelt, dem Äther. Genug Magie um ein Auslöser zu sein. Du warst meine Rune.
    Neoras schien zu begreifen, doch Arelis stellte auch sofort klar, dass diese Magie gefährlich war und auch nur einmal funktionierte. Sie war praktisch nur für diesen Auftrag gedacht gewesen und von den Ahnen des Kadetten ermöglicht.
    Vielen mochte das als mächtig erscheinen, doch Arelis fand das überhaupt nicht und er konnte sich auch nicht daran erfreuen. Dieser Weg war notwendig gewesen. Dieser Teleport musste auf den Wegen der Magie geheim sein und Arelis hatte diese einmalige Chance nur genutzt, weil die Gefahr zu sterben, bei diesem Telepüort geringer gewesen war, als der Weg den sie hätten wandern mussten. Denn dieser Weg hätte vor Xardas Schergen nur so gewimmelt.
    Was verdammt nochmal hatte dieser Magier hier zu suchen und was wollte er von ihnen? Arelis war nicht scharf darauf, ihm wieder zu begegnen! Arelis und Neo hatten nur Glück gehabt, nicht mehr.
    Xardas würde sie in einem offenen Kampf zerquetschen, wie Ameisen.
    So hatte Arelis sich und Neoras verstecken können, vor den Augen und dem Empfinden des schwarzen Magiers. Egal ob im Äther, in der Astralwelt oder auf den Pfaden der Magie, niemand wusste, dass sie wieder in Nordmar waren.
    Irgendetwas schien an Neoras eine große Bedeutung zu haben. An seiner Vergangenheit und seinem Leben. Etwas, das selbst die Aufmerksamkeit des dunklen Magiers auf den Plan rief. Arelis schätzte, das irgend etwas an diesem Grab sein musste. Nur wusste er nicht was.

    Die kalte Luft wehte um das Gesicht des Magiers und verursachte kleine weiße Wolken vor den Gesichtern der beiden Wandernden. Der Wind wehte kalt und klar durch die Tundra und vereisten Wälder. Der Schnee knirschte unter ihren Schritten und zeigte ihre tiefen Fusspuren.
    Der Vorteil dieses kalten verschneiten Landes war der, das selbst ein Wassermagier Tierspuren erkennen konnte. Allerdings konnte er nur schätzen, um welche Tiere es sich handelte. Da Arelis dieses Land nicht wirklich kannte und Neoras die Karte besaß, ließ er sich von seinem Begleiter zum Grab führen!
    Ein rauhes kaltes Land, in dem selbst Eisgoleme frei umher liefen, als würde sie sich fortpflanzen. Allerdings stellten die Ungetühme kaum eine Gefahr dar. Entweder umgingen sie diese Wesen weiträumig oder Arelis setzte seinen "Golem vernichten" Zauber ein. Doch selbst diese Möglichkeit nutzte Arelis nur sehr sparsam. Er sparte seine Kraft und jeder Zauber hätte Xardas ein Zeichen geben können, wo sie waren!
    Alles in allem, war es im Moment ein schöner Wanderausflug.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  5. #5
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    Nach langer Wandertour erreichten die Beiden wieder einmal das Grab. Äusserlich schien alles in Ordnung zu sein. Einzig allein die Fusspuren von Orks hatten die Umgebung seit den letzten mal verändert. Erneut betraten sie behutsam das Ahnengrab. Von den Orks war bisher keine Spur. Jedenfalls im ersten Moment. Je näher sie dem eigenlichen geheimen Grab kamen umso lauter hörten sie Schreie aus den Höhlen. Als sie in den Saal mit den Thron angekommen waren sah man dass der Geheimgang eingerissen wurde. Zudem konnte man nun auch das aufprallen von Klingen auf Eisen vernehmen. Ein Kampf tobte in dem Grab und das seit zwei langen Tagen. Was aber für Neoras unbegreiflich blieb das das Ahnengrab noch steht und nicht in sich zusammengebrochen ist.
    ''Ich hätte schwören können das die Decke über uns einstürzen wollte. Als wir es letztes mal verlassen hatten.''
    ''Anscheinend wollte Xardas nicht das das Grab deiner Vorväter zerstört wird. Er sucht etwas.''
    ''Und was?''
    ''Das fragst du mich? Ist es nicht das Grab deiner Ahnen? Haben sie nicht dich auf die Mission geschickt? Verstehst du die Geschichte deiner Vorväter so wirst du auch deine verstehen.''
    Statt genervt über das Weisheitengedudel des Magiers zu beschweren schien es Neoras diesmal vorzuziehen die Sache schnell zu beenden. Inzwischen hatte er keine Lust auf das Grab, dass anscheinend nur von Orks und Untoten verseucht ist. Nachdem sie den Gang durchquerten war in der ersten Halle, wo vorher viele Irrlichter hausten und rumschwirrten, haufenweise toten Orks zu finden. Aber anstatt von Klingen oder Pfeilen durchbohrt zu sein waren die Kadaver nur mit Brandflecken übersäht.
    ''So viele tote Orks hab ich noch nie auf einem Haufen gesehen. Anscheinend waren die Irrlichter doch nicht nur Beleuchtung.''
    Ohne sich aber lange aufzuhalten gingen die Beiden weiter in die nächste Halle wo es allem den Anschein hat, dass es dort ein Gemetzel zu finden war. Als sie ihn betraten sah man einen tobenden Kampf zwischen Orks und Untoten. Die Orks hatten sich in einem Gang verschanzt, den sie von den Untoten schon gesäubert hatten und versuchten gegen die Horden von Untoten stand zu halten. Man kannte die Untoten zumeist als hirnlose Diener, Sklaven oder Ähnliches. Diese aber griffen die Orks nicht hirnlos an. Stattdessen hielten sie in der Halle eine Stellung und liessen die Orks in dem Gang ausbluten. Zwar versuchte ständig ein Trupp Untote die Stellung der Orks zu durchbrechen aber dies konnte man nicht wirklich einen Angriff nennen. Eher einen Druckmittel um die Orks zu einem Ausfall zu zwingen.
    Da zum Glück beide Seiten mit sich selbst und Gegenseitig beschäftigt sind konnte Arelis und Neoras ohne großes aufsehen zu erregen die Halle verlassen und in einem der Gänge mit seinen zahlreichen Räumen flüchten.
    ''Ich versteh die Welt nicht mehr. Normalerweise sind doch Untoten ähm ja hirnlos...und ja fast eben tot.''
    ''Ja unglaublich. Anscheinend rieß die Entweihung nicht nur die Toten aus ihrem Grab sondern gleich die Ahnengeister aus der Totenwelt gleich mit.''
    ''Du meinst die können denken?''
    ''Ja und nein. Wir sollten uns trotzdem nicht darauf verlassen das die uns mit offenem Armen empfangen werden. Vorhin hatten wir nur Glück das sie uns nicht sofort endeckt haben. Ab jetzt müssen wir sehr vorsichtig sein. Ich kann zwar Untote mit einem Handschlag töten aber nicht 200 auf einmal.''
    ''Hab verstanden. Wär auch ziemlich ironisch wenn man Vater mich töten würde.''
    ''Irgendeine Idee wo lang?''
    ''Mein Bauchgefühl sagt mir das wir schon im richtigen Gang sind.''
    ''Dein Bauchgefühl?''
    Neoras ging einfach weiter den Gang entlang anstatt sich von Arelis in Frage stellen zu lassen. Vorsichtig betrat er den letzten Raum des Ganges der eine ungewöhnliche Kälte ausstrahlte. Stockdunkel war der Raum und man konnte nichts erkennen ausser zwei blauleuchtenden Augen.
    Arelis wendte in den Augenblick seine Magie an um den Raum zu erhellen.
    Steif vor Angst blieben beide erschrocken stehen als sie sahen was vor ihnen stand.

    Ein Eisdrache! Ein riesiger Eisdrache war vor ihnen und schaute sie Beide mit seinen blauleuchtenden Augen an. Erst nach etwa zwei Minuten merkten aber dann die Gefährten das etwas mit dem Drachen nicht stimmte. Und tatsächlich. Anstatt irgendwas zu machen stand er wie eine Statue im Raum und bewegte sich nicht. In dem Moment erkannte Arelis auch den Trick.
    ''Es ist nur eine Statue. Mach dir keine Sorgen sie besteht nur aus Eis.''
    ''Wie? Aber.........ich will gar nicht wissen was passiert wäre wenn er echt gewesen wäre. Komisch ich spüre irgendetwas.''
    ''Die Magiepräsenz in diesem Raum ist auch unglaublich hoch. Hier scheinen wir wirklich richtig zu sein.''
    Gründlich durchsuchten Beiden den Raum und nach kurzer Zeit stellten sie aber fest, dass nur die Statue den Raum füllte.
    Kurzerhand überlegt stellten beide fest das die Statue die Lösung des Problems sein muss.
    Dann fielen beide die Augen des Drachens ins Auge. Mit einem Nicken zu Arelis berührte Neoras die Augen der Eisdrachenstatue. Plötzlich bewegte die Statue sich und nahm eine erhobene Position ein. Eine Treppe wurde nun freigelegt und ein eisiger Hauch entsträumte aus dem Keller. Ohne zu zögern ging Neoras vor.
    Geändert von Blacktooth (29.6.08 um 20:03 Uhr)
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  6. #6
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    Arelis folgte Neoras in die Dunkelheit hinab. Auf einen kurzen Wink hin, der der Lichquelle nur deuten sollte, wo sie zu schweben hatte, erschien über Arelis eine Lichkugel. Das Licht fiehl den Treppengang hinab und vertrieb jene Dunkelheit, welche das Geheimnis unter der Drachenstatue verborgen gehalten hatte.
    Ihre Helligkeit spiegelte sich auf dem Eis wieder, welches den harten Fels unter sich gefangen hielt und brachte es zum glitzern. Die helle Farbe glich Jener, die auch die Großmagierrobe des Wassermagiers zierte und ließ ihn beinaha unmerklich mit dem Hintergrund verschwimmen.
    Vorsichtig stiegen die beiden Abenteurer die eisüberzogenen Stufen hinab und wären das eine oder andere Mal gestürzt, wenn sie sich nicht getützt hätten.
    Ein Sturz auf diesen Stufen, hätte aller Wahrscheinlichkeit nach, ein gebrochenes Genick, wenn nicht nur zahllose Knochenbrüche zur Folge gehabt.
    Die Luft war eisig und die Umgebung kalt. Selbst wenn die Sonne den Schnee Nordmars schmelzen würde, das Eis unter ihm würde sich selbst erhalten.
    Komm ja nicht auf die Idee, deine Zunge an die Wände zu halten, murmelte Arelis ironisch, als Neoras sich interessiert einen Riss in der Wand ansah.
    Vergiss es! Dann bräuchten wir warmes Wasser, und das einzige warme Wasser das wir zur Verfügung hätten, würde ich nicht einmal trinken, wenn ich in der Wüste wäre.
    Auch wenn keiner von beiden lachte, so waren die Witze und Sticheleien der Beiden immer freundschaftlich gewesen. Und so wie immer, lösten sie auch jetzt die angespannte Atmosphäre.
    Wo führt der Gang hin? Weiß ich nicht. Ich denke du kommst aus Nordmar? Gabs in deiner Kindheit keine Geschichten über eurer Ahnengrab? Wir aus Nordmar ehren unsere Toten, aber denken nicht den ganzen Tag über sie nach, mein Freund. Viel eher kümmern wir uns um unser Überleben. Die Geschichten der Toten lassen wir uns erzählen, wenn wir zu ihnen stoßen!
    Arelis musste lächeln! Diese Philosophie war gänzlich nordisch und garnicht mal so schlecht.
    Ihre Schritte führten sie durch lange Gänge aus Eis und Fels, nahmen unzählige Kurven und Wendungen, doch Abzweigungen gab es nie. Immer wieder fanden sie Einlässe, Schusslöcher und Fallgruben, die aber entweder stillgelegt oder ausgelöst waren.
    Arelis schloss auf die lange Zeit und das Arbeiten des Eises, denn ohne diese Ereignisse der Naturgewalt, hätten sie niemals die Fallen finden können.
    Dem Anschein nach näherten sie sich einem Ort, der nicht gefunden werden sollte. Und hatte man ihn doch gefunden, würde der Weg dort hin, das Ende sein. Selbst ein Fallensteller hätte auf Dauer nicht alle Fallen entschärfen können. Denn die Kälte hätte dies verhindert und auf Dauer seine Finger taub werden lassen. Wieder hatte man die Zeit genutzt, um einen Ort zu schützen. Ein schlauer Zug, denn jene, die keine Schwierigkeiten mit der Kälte hatten waren entweder nordische Tiere, Eisgolems oder Wassermagier. Egal was davon, keiner Kathegorie wieß Fallensteller oder Entschärferqualitäten aus. Allerdings gefiehl Arelis der Gedanke, einen Golem zu beschwöhren, der dies konnte. Gut, der Magier würde ihn einfach durch laufen lassen, aber es würde seinen Zweck erfüllen.
    Allerdings war der Witz nicht wirklich geeignet, für einen Krieger! Deine witze waren wirklich mal besser! Was is nur los mit dir? Schätze Xardas hat dir einen auf den Kopf gegeben!
    War aber besser, als die kleine Eisfee zu mimen. Du shast wirklich niedlich aus! Hey, wenn du das auch nur einer doofen Seele erzählst! Das du als Eisprinzessin erstarrt auf einem Regal standst? Ich warne dich Wassermagier!
    Mach ich nicht, Neo. Alleridngs fällt mir gerade was ein! Ach und was? Arelis zog einen kleinen Holzstab aus seiner Tasche an dessen Ende ein kleiner hölzerner Stern befestigt war.
    Das sollte igentlich ein Geschenk für meine Tochter werden, wenn sie zur Welt kommt! Aber ich schätze du kannst es besser brauchen, wenn wir wieder auf Xardas treffen.
    Neoras explodierte förmlich in wilden Flüchen und Beschimpfungen, welche Arelis ein herzhaftes und lautes Lachen abrangen.
    Der Magier war überrascht, als Neoras selbst nach zweihundert Metern immer noch fluchte und ihn beschimpfte, während er mit dem Zauberstäbchen vor ihm rum fuchtelte, als wäre er eine kleine Fee, die ihn verwünschen wollte.
    Nach unzähligen Metern erreichten sie plötzlich einen großen Raum, an dessen Wänden Fackeln hingen. Je tiefer sie den Raum betraten, um so mehr Fackeln entzündeten sich wie von Geisterhand. Der Raum oval und groß. In der Mitte des Bodens war ein großer Bannkreis gearbeitet! Arelis erkannte, dass er gegen böse Mächte schutzen sollte, doch funktionierte er nicht mehr.
    Ein Felsbrochen war von der Decke gestürzt und hatte den Kreis zerstört.
    Sieht so aus, als wäre unser letzter Kampf doch recht hart gewesen. Der Raum muss unter der Bibilothek liegen.Toll, und was machen wir jetzt?
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  7. #7
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    ''Das werde ich euch sagen.''
    Erschrocken und verblüfft schauten Arelis und Neoras hinter sich. Sie kannten diese Stimme.
    ''Xardas!''
    ''Ja das bin ich. Und dank euch bin ich meinem Ziel einen großen Stück näher gekommen.''
    Hinter Xardas tauchten plötzlich Orkschamanen auf, die er anscheinend zur Sicherheit mitgenommen hatte.
    ''Ganz schön feige dich diesmal hinter deinen Orks zu verstecken.''''Schweig Kleiner. Würde ich dich nicht noch brauchen wärst du schon längst tot.''
    Da Neoras ein Stück größer als der schwarze Magier war ließ er sich das nur ungern gefallen. Am liebsten hätte er den arroganten Magier die Fresse poliert doch hielt er sich zurück und wartete auf Arelis Reaktion.
    ''Wenn ihr diesmal ein bisschen Kooperativ seit werde ich euch vielleicht noch als Untote Diener behalten. Ich gewähre euch den Vortritt.''
    Arelis brummte nur nachdenklich und nickte Neoras an. Vorerst hatte Xardas die Oberhand und sie mussten tuen was er sagt. Aber Arelis wusste aber auch das sich dies bei solch einem Ort sehr schnell wieder ändern kann. Zudem wütetenden die Untoten in diesem Augenblick. Xardas ließ Arelis vorgehen, der dann auch als erster draufgehen würde falls noch Fallen aktiv wären. Stattdessen prügelte Neoras sich mit den Orks die ihn regelrecht hinterherschleifen mussten. Anscheinend brauchte Xardas Neoras noch wirklich, denn er drohte dem einem Orkschamanen, der ihn zurückschlug, das zehnfache an Schmerzen falls er dies nochmal täte. Kurzerhand gingen sie an den Bannkreis vorbei und nach einer Viertelstunde langem Gehen durch die Halle, die weiterhin von den Fackeln an den Wänden beleuchted wird kamen sie an einem sehr großen und vereisten Tor an. Erstaunt sahen sie sich das Tor genauer an das von Runenschrift übersäht war, sowie einem riesigen Eisdrachengemälde.
    ''Tja die geht anscheinend von Geisterhand nicht auf.''
    Xardas, die Orks, ja selbst Arelis, ignorierten aber Neoras Kommentar und entzifferten in Gedanken die Runen an dem Tor.
    Während Neoras ungeduldig eine lange Zeit wartete schien nach einer halben Stunde immer noch eine Ahnunglosigkeit zwischen den Magiern. Alle murmelten was vor sich her und er konnte nur sich das 'zierliche Bildchen' vom Eisdrachen betrachten.
    ''Verdammt nochmal was steht denn da drauf?!''
    Endlich nach langem Schweigen sagte Arelis auch mal wieder was.
    ''Nun ja eine Menge Warnungen. Und ein Rätsel.''
    ''Ja dann lass mal hören.''
    Mit einer Erzählerstimme begann aber Xardas an zu sprechen.
    ''Man fand sie auf den höchsten Bergen, in den eisigsten Höhlen doch die unseren könnt ihr überall finden wenn sie nicht in der eisigen Kälte unter diesen Berg verstorben sind. Nur ein wahrer verwandter Eisdrache öffnet das Tor.''
    Neoras musste nur kurz einen Augenblick überlegen als er aber schon die Lösung des Rätsels wusste.
    ''Na dann lasst mich mal das Tor öffnen.''
    Stolz ging er zum Tor und versuchte es mit seinen Händen zu öffnen.
    Nichts passierte. Vergeblich probierte es aber Neoras weiter und gab nicht auf.
    Plötzlich aber sagte Neoras etwas was er selbst eigenlich noch nie gehört hatte.
    ''Finkregh gib mir Kraft!''
    Auf seinen Rücken begann auf einmal ein Eisdrachentätoo bläulich durch seine Rüstung zu leuchten und er öffnete allein mit seinen Händen das große eingefrorene Tor.
    Nachdem er ganz das Tor aufgeschoben hatte drehte er sich erstaunt um und fing an zu grinsen.
    ''Geht doch.''
    ''Wie lang hast du schon dieses Tätoo auf den Rücken?''
    ''Keine Ahnung. Seit ich denken kann.''
    ''Also noch nicht sehr lange.''
    Als Antwort bekam Arelis nur ein paar fluchende Worte.
    ''Wieder einmal erweist ihr mir sehr nützlich. Wisst ihr überhaupt wer Finkregh ist?''
    ''Nein. Das wirst uns aber jetzt wahrscheinlich sagen wenn ich das richtig verstehe.''
    ''Er war ein Eisdrache doch ist er vor gar nicht so langer Zeit verstorben.''
    ''Was ist passiert?''
    ''Ich beauftragte jemanden ihn zu töten. Doch nun genug geredet. Die Macht von diesem Ort ist zum greifen nah...los geh!''
    Diesmal ging Neoras vor dem inzwischen auch die Neugier gepackt hatte. Sie betraten einen großen Raum der schon fast eine Halle war. Mittig in diesem Raum war ein großes Podest mit einem steinernen Sarg. Man musste ein Stück Treppe gehen um auf das Podest zu kommen.
    ''DA! Ja da ist er. Endlich.''
    Schon fast hektisch ging Xardas an Neoras und Arelis vorbei und bestieg die Treppe. Dabei konnte man auch noch beobachten wie er einen Ahnenstein aus seinen Mantel zog.
    ''Moment mal...''
    Ohne zögern und voller Wut stürzte sich Neoras nach ein paar großen Schritten auf Xardas. Schnell reagierten aber auch die Orks die sich wiederrum auf Neoras stürzten.
    Arelis erkannte sofort das dies der Augenblick war das Blatt zu wenden zu können und wirkte einen Telekinesezauber. Müßig öffnete somit Arelis den Steinsarkopharg während es keiner bemerkte.
    ''Du Penner entweihst nicht noch ein Grab meiner Vorväter.''
    Als die Orks Neoras wieder in gewahrsam nehmen konnte und Xardas sich nach dem Sturz auch wieder aufraffen konnte verlor langsam der schwarze Magier die Nerven.
    ''Ein kleiner Wicht wie du sollte sich wieder unter den Stein verkriechen unter der er hervorgekommen ist. Die Macht gehört mir!''
    Als Xardas das Todesurteil von Neoras mit einem Blitzschlag unterschreiben wollte erklang plötzlich ein tieffinstere dunkle Stimme aus dem Grab.
    ''Und DU glaubst MEINER Macht würdig zu sein?''
    Erst jetzt bemerkte der Rest das der Steinsarkophag durch Arelis Magie geöffnet worden war.
    Knirschendes Metall kam in Bewegung und aus dem Sarg entstieg ein untoter Paladin.
    Man konnte seine Gestalt mit dem eines Schattenlords vergleichen. Seine Rüstung war so alt wie die Welt und alles ausser seinen Knochen hatten schon das zeitliche gesegnet. Doch das Schwert das er auf dem Rücken trug schien so gut wie neu zu sein und war fast so groß wie er selbst. Bedrohlich klappte der alte Paladin sein Helm zu und zog sein Schwert.

    Wenn dir nichts dazu einfällt Nova ist auch nicht schlimm. Werde den Post dann nochmal erweitern. Bin aber jetzt ne Woche weg an der Ostsee.
    Awesometastisch!

  8. #8
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    Sofort feuerte Xardas den Blitzschlag, den er eigenlich für Neoras vorbereitet hatte aus Wut auf den Paladin. Doch dies verblieb ohne Wirkung. Kurzerhand feuerten dann auch die Orkschamanen mit Feuerbällen auf den untoten Krieger aber alle Schüsse prallten an seiner alten Rüstung ab. Langsam ging der Paladin mit einer Kampfhaltung auf die Orks und Xardas zu. Arelis und Neoras die sich schon lange aus dem Schussfeld begeben haben erkannten schnell das der Schattenlord wahrscheinlich auch ihnen gegenüber nicht freundlich gesonnen sein wird. Einer Orkschamane nachdem anderen fiel dem Schwert des Paladins zum Opfer bis nur noch Xardas und ein Dämon übrig waren. Während der Dämon noch den Paladin beschäftigte grinste Xardas nur Neoras und Arelis an, verließ den Raum und schloss das Tor hinter sich.
    ''Ich denke jetzt haben wir ein kleines Problem...''
    ''Stimmt. Wir sind ja nur mit einem übermächtigen Schattenlord in einem Raum eingesperrt der alles niedermäht was in seine Querre kommt... VERDAMMTE SCHEISSE! Du bist doch so ein Supermagier. Kannst du nicht noch ein blutrünstigeres Monster erschaffen das ihn mit einem Schlag zweitteilen kann? Oder ein Untotenvernichtenzauber!''
    ''Daran habe ich und Xardas bestimmt auch schon gedacht aber das Problem ist das seine Rüstung Zauberimmun ist.''
    ''Woher weisst du das?''
    ''Als Magier spürt man die magische Präsenz der Rüstung.''
    Der Dämon war erschlagen und der untote Paladin drehte sich langsam in Arelis und Neoras Richtung. Bedrohlich kam dieser dann auch zu ihnen näher.
    ''Wir kommen in Frieden!''
    ''Wie kommst du denn jetzt da drauf!?''
    ''Ein Versuch ist es Wert.''
    Die dunkle Stimme des Paladin fing an zu lachen und er steckte sein Schwert wieder ein.
    ''Und der war es auch.''
    ''Unglaublich. Endlich mal ein Untoter der nicht hirntod ist!''
    ''Aber wie...natürlich...Magie.''
    ''So ist es. Doch muss ich euch bitten zu gehen. Die Magie dieses Ortes versiegt langsam und somit auch Meine. Bald werde ich auch nur noch ein Skelett ohne Seele sein.''
    ''Ähm...wenn du es noch nicht bemerkt hast wir sind hier eingesperrt.''
    ''Dann werde ich euch helfen. Und nimm dies. Vielleicht beantwortet das deine Fragen. Wenn ihr wieder kommt wird dieser Ort nicht mehr existieren.''
    Nachdem Neoras von dem Paladin ein altes Buch entgegennahm richtete Schattenlord mit letzter magischer Kraft ein Ritual ab und plötzlich befanden sich die zwei Gefährten wieder in Amaranth wieder.
    ''Woher wusste er...''
    ''Ich denke er spürte das wir mit diesen Ort verbunden sind.''
    Nachdenklich sah sich Neoras das Buch in seiner Hand an. Eine starke Neugier packte ihn wohl doch wollte er die Sache erstmal ruhen lassen. Er hatte das Gefühl wenn er weiter danach forschen würde was es damit auf sich hat würde er wieder in irgendeiner Katakombe gegen Untote oder Schlimmeres kämpfen müssen und darauf hatte er wirklich keine Lust mehr.
    Neoras bemerkte dann auch, dass auch Arelis auf das Buch starren musste.
    ''Willst du es lesen?''
    ''Ja und Nein. Lass mich erst darin lesen wenn du es getan hast. Der Paladin hat es dir gegeben und nicht mir.''
    ''Das kann eine Weile dauern, denn...''
    ''Ist schon gut. Ich habe hier in Amanrath auch noch viel zu tuen. Und langsam passt es meiner Frau nicht mehr das ich tagelang verreist bin.''
    Beide grinsten sich darauf nur an und nickten. Dann verabschiedeteten sie sich voneiander und gingen Heim. Neoras wusste das er sich für die Hilfe von Arelis nicht bedanken oder revanchieren muss, denn dieser tritt auch ohne Gebühr Xardas gerne in den Arsch.


    Quest kann denk ich mal bewertet werden. Nova wird ja leider die nächsten Wochen Pause machen
    Awesometastisch!

  9. #9
    Freizeitphilosoph Benutzerbild von Nightprowler
    Im Spiele-Forum seit
    Mar 07
    Ort
    Herzogenaurach im gemütlichen Mittelfranken
    Beiträge
    955
    Geiles Quest.
    Geile Beiträge.
    Geile Story.

    Aber etwas Kurz
    Deswegen:
    Blacktooth: 4 LP
    Nova 3 LP(Weil noch weniger geschrieben)
    You don't have a Soul. You are a soul. You have a body.
    Like Gothic? Like Writing?: Gothic-RPG

  10. #10
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
    Im Spiele-Forum seit
    Jan 05
    Ort
    Gothic-RPG
    Beiträge
    2.181
    Nachtrag:

    Questrelevanz für Tooth: + 2
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

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