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Thema: Der Unehrliche Richter

  1. #1
    Uhhuuhhh Benutzerbild von Umbra
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    Der Unehrliche Richter

    Kleiner Krimi Quest Ihr wisst ja was ich für einer bin

    Personen(auf jeden fall Vorkomment):Kai
    Merydor
    Der Richter (ich nehme einfach mal Gelb)
    Wolf
    bei beschwerden bei mir Melden.

    Quest ist gestartet
    Geändert von Umbra (21.3.08 um 13:12 Uhr)
    .

  2. #2
    Uhhuuhhh Benutzerbild von Umbra
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    Kai war in einem Dorf.Merydor und Wolf waren bei ihm.Ein nettes kleines Dorf.Vielleicht kann ich mir hier eine neue Klinge kaufen.
    Kai schaute bei einem Händler nach.Er bot ihm ein Feines Schwert an.Nicht schlecht.Wie viel?
    500 Gold Sagen wir 250
    Hast du sie nicht mehr alle? 250 oder nen LKopf kürzer Kai hatte das zwar nur scherzlich gemeint,aber der Händler willigte ein.Kai bekam sein Feines Schwert.Schaut.Was ist dort hinten los?
    Scheint eine Gerichtsversammlung zu sein.
    Das war es auch.Der angeklagte wird die todesstrafe bekommen.Damit sollte alles geklärt sein. es war kurz mekern zu hören.Dann gingen alle vom Platz.Übrig blieben Kai,Wolf und Merydor.Und ein Mann der ziemlich Sauer schien und Fein angezogen war.Gibt´s ein Problem?
    Ja.Der Richter ist das Problem.Ich bin Scott,einer der Geschworenen der Verfahren.Ihr wisst ja gar nicht was geschehen ist. Sag es uns. Dieser Kerl der angeklagt wurde war einer der Milliz.Ein sehr hoher Kerl.Er wurde des Todes angeklagt.Er soll einen Magier des Feuers getötet haben.
    Dann hat er es doch Verdient.
    Hätte er.Wenn er nicht unschuldig wäre.Es waren keine Beweise vorzuweisen.Und der Richter hätte eigentlich ein Mildes Urteil fällen sollen.Aber nein,er gibt ihm die Todesstrafe.
    Hmm...und was denks du,hatt es sich damit aufsich?
    Ich glaube der Richter hat Kontakte zu Verbrechern,die die Statt "übernehmen" wollen.Und seine Aufgabe war es dîesen Kerl unauffälig sterben zu lassen. Eas ist den mit dem Vorherrigen Richter geschehen? Er starb unter Misteriösen umständen.Ich habe das Gefühl,das der jetzige Richter was damit zu tun hatt. Könne wir dir vielleicht helfen? Verdammt das könnt ihr.Löst das verbrechen und ich werde euch ein Anteil der Startskasse geben.
    Klingt Klasse. Meine meinung. Wir machen´s.
    Wunderbar.Ich glaube ihr müsst erst Beweise gegen den Richter finden.Überlegt selber wie ihr vorgeht.
    Mit diesen Worten verlies Scott,natürlich unauffälig,die Männer.
    O.K wie gehen wir vor?
    Diese Gebäude da hinten.Ich glaube das ist das Haus des Richters. Das ist es.Einer schleicht sich herrein und versucht etwas zu finden das uns helfen kann.
    Genau.Das machen wir. Merydor,du bist der beste von uns.DU machst das. Einverstanden. O.K wenn Scott recht hatt ist das Hauptquartier der Verbrecher irgendwo hier.Ich werde danach suchen. Alles klar.Und ich weiß was ich tuen werde.Ich spreche mit Leuten aus der Stadt.Vielleicht kommt etwas hilfreiches dabie hilfreiches heraus. Gut dann hatt voll jeder seine Aufgabe.


    So einleitung fertig.Ich möchte mal sagen,wer nun was schreibt:
    Merydor: wird in das Richterhaus einbrechen.Conan sollte wenn er Zeit hatt schreiben.

    Wolf: hällt ausschau nach dem Hauptquartier der Verbrecher.

    Kai: hört sich in der stadt um und hofft etwas Hilfreiches zufinden.

    Also schreibt jeder folgendes: Conan: Einbruch ins Richter Haus.
    Hunnigan: Suche nach dem Hauptquartier
    Night Crawler: Ümhörung in der Stadt

    Bitte alle Beiträge mit titeln
    .

  3. #3
    The chat is dead Benutzerbild von Hunnigan
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    Suche nach dem Hauptquartier

    Wolf entfernte sich rasch von seinen Begleitern, in einer dunklen Gasse fand er Schutz.
    Er kniete sich auf den Boden und breitete vor seiner Nase sein Gepäck aus.
    Er nahm seine dunkle Kleidung, warf seine Robe ab und legte die schwarze Hose an, knöpfte sein schwarzes Hemd zu und darüber trug er noch die Lederweste.
    Seine Robe wickelte er in seinen alten Gepäcksack aus Jute und versteckte ihn in der Gasse.
    Als er aus dem Dunkeln hinaus auf die Straße trat war er wie ein anderer Mensch, seine Klinge baumelte an seinem Bein herab und er warf einen Blick die Straße hinunter.
    Viel los heute.
    Er streunte ein wenig durch die Gassen, wollte sich ein bisschen umhören, doch die Leute stellten alle ihre Gespräche ein als er näher trat.
    Wolf hat sich entschloßen eine Kneipe zu betreten, tief unten in den unteren Vierteln der Stadt.
    Als er durch die Tür trat kam ihm ein dünner Bursche, mit einer Kapuze bedeckt, entgegen, obwohl genug Platz vorhanden war rempelte er Wolf an.
    Sofort überprüfte Wolf seinen Geldbeutel...
    Geldbeutel?
    Als Wolf sich umdrehte beschleunigten sich die Schritte des Unbekannten.
    Wolf folgte ihm, als er zu Rennen begann, doch Wolf war schneller, er holte ihn ein und warf ihn zu Boden.
    Leichtes Spiel, bei einem so dünnen und kleinen Jungen.
    Wolf richtete sich auf und zog seine Klinge, er richtete sie auf den Hals des Unbekannten, während er ihm auf die Hand trat.
    Ein lautes Knacken war zu hören.
    Was sollte denn die Aktion?
    Keine Antwort, Wolf packte die Kapuze und zog sie ihm vom Kopf.
    Zu seiner Überraschung hatte er es nicht mit einem Tagedieb zu tun.
    Viel mehr eine Diebin.
    Wolf zögerte kurz.
    Ist mir auch egal...
    Er griff nach dem Beutelchen und hängte es wieder an seinen Gürtel.
    Machst du diese Scheisse für deinen Liebsten oder was?
    Er vernahm nur ein leises Schluchzen, steckte sein Schwert aber wieder ein.
    Na los, hau schon ab bevor dich die Miliz findet, der Richter hier handelt wohl willkürlich.
    Das Mädchen wühlte mit ihren Stiefeln ein bisschen im Dreck um Abstand zu Wolf zu bekommen, als sie hustete kam ein bisschen Blut zum Vorschein.
    Fürsorglich wie er war bückte sich Wolf zu ihr herunter und hielt ihr die Hand hin.
    Doch ihre Reaktion darauf kam so unerwartet wie ihre Flucht, mit einem Dolchhieb schnitt sie durch Wolfs Hand, so unbeholfen, dass ihre Waffe in der Nähe auf dem Boden landete.
    Schnell machte sie sich aus dem Staub.
    Bei Innos, verdammte Scheiße nochmal!
    Wolf schnappte sich den weinroten Gugel der Unbekannten und band ihn um seine Wunde, er griff noch nach dem blutverschmierten Dolch und machte sich auf den Weg zurück in die Stadt.
    Hey Wolf.
    Am Wegesrand lauerte Kai.
    Hey, was gibt's? Schon was rausgefunden?
    Nun ja, der Geschworene Scott ist tot, er wurd zusammen mit zwei anderen gefunden, jetzt sind nur noch die Geschworenen Darren und Jives am leben, die Miliz bewacht sie an einem geheimen Ort, man glaubt die Attentäter haben es auf sie abgesehn.
    Klingt schlecht.
    Kai blickte hinunter auf Wolfs Hand und den blutgetränkten Gugel der dort herum gebunden war.
    Na, hattest ein bisschen Action?
    Eine miese kleine Diebin hat mir die Hand aufgeschlitzt.
    Aus seinem Gürtel zog Wolf die Tatwaffe.
    Kai blickte auf den Dolch.
    mmh mit Insignie...
    Stimmt, so eine hab ich aber noch nie gesehn.
    Auch egal, ich muss weiter, wir treffen uns später, mal schaun was Merydor gefunden hat.
    Kai verabschiedete sich und Wolf streifte durch die Stadt.
    Er machte halt um sich einen Apfel vom Stand eines Händlers zu greifen und schließlich machte er an einer anrüchigen Kneipe halt, er wollte sich gleich einen Becher Grog bestellen und so verweilte er an dem dicken Holztisch.
    Allein, die anderen Gäste beäugten ihn nur misttrauisch.
    Nachdem sie sich zu beraten schienen trat einer von ihnen, ein hässlicher kleiner Mann an Wolfs Tisch.
    Hey Fremder, was machst denn du hier?
    Ich trinke, ist das denn so schwer zu erkennen?
    Verarschen kann ich mich selber, was ist mit deiner Hand?
    Eine Tagediebin hat mich mit ihrem Dolch gekitzelt.
    Was bist du denn für einer, der sich von einer Diebin aufschneiden lässt?
    In der ganzen Kneipe brach Gelächter aus.
    Es verstummte als Wolf sich aufrichtete.
    Was ich für einer bin? Ich bin im Begriff dir die Fresse zu polieren.
    An den hinteren Tischen richteten sich einige Pseudokämpfer auf, vergammelte Typen die mehr laberten als zuzuschlagen.
    Pass lieber auf was du sagst, solche Maulhelden wie dich machen wir reihenweise fertig. So wie heut Mittag, stimmt's Jungs?
    Er blickte nach hinten, noch in der Bewegung war er schon auf dem Weg nach unten.
    In den hinteren Reihen sprangen die Banditen und Bettler auf während Wolf nur nach seinem Schwert griff.
    Beim Anblick der langen, blanken Klinge und der Verzierungen lief ihnen ein kalter Schauer den Rücken hinunter.
    Okay ihr Penner, ihr verratet mir jetzt wo sie diese verfluchten Geschworenen verstecken.
    Verdutzt blickten sich die Gäste um, damit hatten sie nicht gerechnet.
    Warum willst du das wissen?
    Der Wirt meldete sich zu Wort.
    Wolf marschierte durch die Reihen auf ihn zu, man machte ihm Platz, er packte den Wirt an der Schürze und flüsterte in sein Ohr:
    Mann schickte mich den Geschworenen Darell zu töten, sprecht, wo ist er?
    Verdammt warum sagst du das nicht gleich? Wir warten schon ewig auf dich, aber war nicht die Rede von mehreren?
    Wolf blickte genervt durch die Runde, dann griff er nach dem Dolch und rammte ihn in den Tresen.
    Gehört der zu euch?
    Der Wirt warf einen Blick auf den Dolch.
    Nein, aber der macht uns Probleme, schaff ihn weg.
    Warum macht er euch Probleme?
    Tze, den hab ich schon gesehn, die Miliz war damit hier...Der wurde bei den Leichen der Geschworenen gefunden.
    Mmh wie auch immer, wisst ihr wo sie diese Penner verstecken?
    Ich weiß von garnichts, aber Hunter kriegt ne Menge mit...
    Wieder warf Wolf einen genervten Blick in den Raum.
    Bevor du fragst, er ist Fleischer hier im Viertel, er weiß wo Blut vergossen wird.
    Wolf verließ die Kneipe, er konnte die Erleichterung förmlich spüren, die durch die Reihen der Bettler und Banditen drang.
    Wieder auf der Straße machte er sich auf die Suche nach diesem dubiosen Hunter.
    Er traf jedoch wieder auf Kai.
    Keine Zeit zu Reden, hör zu.
    Ich suche den Fleischer Hunter auf, er und der Wirt dieser Nussschale hier sind Schlüsselfiguren bei dieser Geschichte. Sie glauben ich wär einer der Attentäter, also wenn du die echten Attentäter findest, hindere sie daran sie zu kontaktieren.

    Und schon machte sich Wolf wieder auf den Weg.
    Das Haus des Fleischers zu finden war nicht schwer, er musste nur dem Gestank folgen.
    Vor seinem Haus schlachtete Hunter auf einer Bank an der frischen Luft.
    Frische Luft?
    Du bist Hunter der Fleischer?
    Allerdings, aber ich verkauf im Moment nichts, alles für ein Bankett reserviert.
    Deine gammeligen Keulen will jemand essen?
    Mal langsam, Kleiner.
    Er fuchtelte mit dem Beil umher.
    Nichts für ungut, ich hab gehört du kannst mir sagen wo sich meine Beute versteckt.
    So, du bist also der Jäger für heute? Na da können wir ja froh sein, dass die Beute nicht ein bisschen größer ist. Also pass auf, wir wissen genau wo sie diese Hunde verstecken, ist nur nicht leicht da herein zu kommen, wir haben aber detaillierte Karten und auch schon einen Plan, du solltest mal mit dem Oberst sprechen und dich im Quartier blicken lassen.
    Klar, wo ist das?
    Amateur du gehst hier die Straße runter, bis zu dem Kanal. An der Brücke ist ein loses Abwassergitter, da kommst du rein, aber pass auf, dass dich niemand sieht.
    Alles klar, wir sehen uns.
    Wolf machte sich auf in das Versteck einzudringen, ungesehen schlupfte er durch das Abwasserloch und nach einem kurzen Marsch durch die Kanalisation traf er auf Abkömmlinge der Kriminellen, die ihn in Empfang nahmen.
    Wie kommst du denn hier rein?
    Quassel nicht, ich bin hier um die Geschworenen auszulöschen.
    Ah, einer von den Bekloppten, komm mit.
    Sie führten ihn durch einige Gänge, unter ständigem Fäkal und Verwesungsgeruch.
    Schließlich kamen sie an einer Kammer an in der sie einen kleinen dicken Mann, uniformierte Leibwächter, sowie einiges an Kartenmaterial und Tischen fanden.
    Ausserdem waren die Wände gespickt mit Waffen.
    Ah, dich haben wir schon erwartet, setz dich doch.
    Geändert von Hunnigan (20.3.08 um 00:48 Uhr)

  4. #4
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Einbruch in das Haus des Richters

    Nachdem sich Merydor von Wolf und Kai verabschiedete, entschied er sich zunächst, dass Haus nach Schwachstellen zu untersuchen. Ihm war klar, dass er am Tag kaum eine Chance haben würde, in das Haus des Richters einzusteigen. Unauffällig beobachtete er, wie der Richter durch den Haupteingang seines Anwesens schritt und ihm zwei Wachen folgten. Zwei weitere Wächter hatten es sich auf einer Bank direkt vor dem Haupteingang gemütlich gemacht. ,,Hier habe ich also schonmal keine Chance..."brummte Merydor und versuchte, aus einem günstigen Winkel einen Blick auf die Ostseite des Hauses zu werfen. Eine Fensterreihe auf Kopfhöhe eines ausgewachsenen Mannes war mit Stahlgittern verbarikadiert. Keineswegs hübsch, aber sicher. Einige Meter weiter oben gab es eine weitere Fensterreihe. Stahlgitter gab es in diesem Fall nicht, aber das Glas wirkte bruchsicher. ,,Auf was habe ich mich da nur eingelassen..."knurrte Merydor mit zusammen gebiessenen Zähnen. ,,Was meinen Sie?"Erschrocken drehte sich Merydor um und blickte in das alte Gesicht einer kleinen Frau mit kurzen, grauen Haaren und faltigem Gesicht. ,,Nichts....gar nichts!"erwiederte Merydor und ließ von der Dame ab.

    In der nächsten Stunde versuchte er weiterhin, dass Haus unauffällig zu inspizieren, bevor er dann aufgab. Die Südseite war von Wachen beschützt, die wahrscheinlich niemals schlafen würden, die Ostseite war verrammelt. Einzig die Fenster in einigen Metern Höhe waren eine Möglichkeit, wenn auch einer sehr gewagte. Nochmal wägte Merydor seine Möglichkeiten ab. Natürlich konnte er die Wachen bei Nacht auch ausschalten, aber das konnte unmöglich seine Absicht sein. Für Geld töten, nein, dass war es nicht mehr, was er suchte. Er liebte das Abenteuer und sicherlich auch das Risiko, nicht aber das Töten von vermeintlich Unschuldigen. ,,Also wird heute Nacht geklettert."entschied Merydor und ließ von dem Haus ab. Sein Weg führte nun in eine nahe Taverne, wo er die Nacht abwarten wollte. Zu seinem Überraschen traf er dort auf Kai, der sich einen großen Krug Bier bestellt hatte. Mit gehässigem Blick setzte sich Merydor neben ihn und funkelte ihn an.,,So willst du also Informationen über diese Banditen herausfinden? Na das ist ja ne ganz hervorragende Methode.",,Sei still, ich muss hier sein. Wolf hat sich bereits in die Höhle des Löwen gewagt und sich als Attentäter ausgegeben. Wäre nur blöd, wenn auf einmal die wirklichen Täter auftauchen."Aus Merydors grimmigen Blick wurde ein breites Grinsen. ,,Ich liebe diesen Wolf, wie kann man nur so viel Spaß an Gefahr haben?"Kai lachte dreckig. Mit einem Nicken erklärte Merydor dem Wirt, dass er ebenfalls einen Krug Bier wollte. Der Wirt began sofort mit seiner Arbeit. ,,Und wie ist es bei dir gelaufen? Warst du schon in dem Haus?",,Tagsüber habe ich da keine Chance. Ich werde es heute Nacht durch ein Fenster versuchen. Weiß aber nicht ob das klappt, die Fenster sahen sicher aus.",,Kann ich helfen...?",,Nein, ich fürchte... beziehungsweise...",,Na los, was hast du? Raus damit!",,Du könntest versuchen die beiden Wachen abzulenken.",,Kann mir kaum vorstellen, dass das klappt... aber vielleicht ist es echt der einfachste Weg. Versuchen wir es!" Merydor nickte zustimmend und bestellte zwei Gläser Wasser. Nun galt es klaren Kopf zu bewahren, denn sonst würden sie in riesige Schwierigkeiten geraten.

    Kurz nach Mitternacht verließen die beiden die Taverne und machten sich auf den Weg zu des Richters Haus. ,,So, pass auf. Ich möchte, dass du die beiden Wachen ablenkst sobald ich in Position bin. Ich gebe dir ein Zeichen, mach dir keine Sorgen."Kai nickte kurz und beobachtete, wie Merydor geschickt über den Zaun des Anwesen kletterte. Dann verlor er ihn zunächst aus den Augen.

    Mit kraftaufreibender Arbeit röbbte sich Merydor an einem Wasserrohr langsam nach oben in den zweiten Stock. Nach wenigen Sekunden hatte er eines der Fenster erreicht und blickte sich kurz um. Nein, bei dieser Dunkelheit würde ihn hier oben niemand entdecken. Mit einem eleganten Sprung drückte sich Merydor auf das Dach des Hauses. Vorsichtig schritt er zur Südseite, zur Seite des Haupteinganges und warf einen Blick in die Tiefe. Einzig ein kleines, knisterndes Feuer der Wachen verriet ihm, dass er die richtige Stelle erreicht hatte. Langsam ließ er sich an einer zweiten Wasserröhre hinab, bis er die Oberkante der Tür erreicht hatte. Lautlos drückte er seine Füße auf den Absatz und blickte gespannt nach unten. Die Wachen hatten ihn nicht bemerkt. Er blickte um sich und später hinter Büsche und Bäume, in der Hoffnung, irgendwo Kai zu entdecken. Keine Spur. Wo war Kai nur? Merydor stöhnte lautlos auf und verdrehte die Augen. Was war denn jetzt dazwischen gekommen?

    Plötzlich bemerkte Merydor ein Rascheln in einem nahen Busch. Im nächsten Moment sauste ein schlecht geschossener Pfeil ran und verfehlte die Wachen um zwei oder drei Meter. Das der Pfeil absichtlich so schlecht geschossen worden war, konnten die Wachen natürlich nicht ahnen. Das Rascheln im Busch hatten sie allerdings wahr genommen. Eilig zogen sie ihre langen Schwerter und rannten auf das Gestrüpp zu. Merydor nutze die Chance, ließ sich geschickt von dem Absatz ab und stand schon vor der Haustür. Diese ließ sich, wie der Zufall es wollte, auch noch problemlos öffnen. Bevor die Wachen wieder an ihrem Platz waren hatte Merydor das Haus bereits betreten und die Tür wieder von innen geschlossen. Das Ablenkmanöver hatte also funktioniert.

    Merydor blickte in einen schmalen, aber dennoch hübsch verzierten Gang mit Wandteppichen, Bildern und einem alten Schrank aus Nussbaum. Zwei Türen auf der linken und eine Tür auf der rechten Seiten boten Merydor mehrere Möglichkeiten, dass Haus zu durchsuchen. Außerdem führte am Ende des Ganges eine Treppe nach oben. Obwohl Merydor sich sicher war, dass er in der unteren Etage nichts belastendes finden würde, durchkämmte er jedes der drei Zimmer. Merydor war sich sicher, dass wichtige Dokumente von den Wachen bewacht wurden und die befanden sich nunmal nicht im ersten Stockwerk. Also bewegte sich Merydor leise und langsam die Holztreppe hinauf und zog seinen Bogen. Sicher war jetzt sicher. Natürlich wollte er niemanden verletzen aber sein eigenes Leben wollte er auch nicht leichtfertig wegwerfen. Er erreichte das Ende der Tür und schob sie langsam auf. Merydor wunderte sich, warum er solch einen Gegendruck auf der Tür hatte, warum er soviel Kraft aufwenden musste, damit sie sich öffnete. Halb geöffnet, zwängte sich Merydor durch die Tür und entdecke sofort, aber leider zu spät den Grund, weshalb die Tür so schwerfällig war. Er hatte die Klinke wieder losgelassen und im nächsten Moment drückte eine schlafende Wache die Tür mit dem Kopf wieder zu. Mit einem lauten Krachen viel die Tür in die Angel. Langsam zählte Merydor die Sekunden und wartete darauf, dass die Wache die Augen aufschlug, doch nichtsdergleichen geschah. Schien, als hatte er noch einmal Glück gehabt. Erleichtert sah sich Merydor um. Abgesehen von einem großen Kamin, in dem noch eine kleine Glut brannte, war in diesem Flur nichts zu sehen. Wieder waren es nur Türen, die weitere Informationen versperrten. Langsam versuchte Merydor die erste Tür zu öffnen, doch die Tür blieb verschlossen. ,,Verdammt, jetzt muss ich auch noch den Schlüssel suchen.."zischte Merydor mit wütendem Gesicht. Er spähte den Türrahmen und den Kamin genauer ab aber war sich schnell sicher, dass der Schlüssel nicht unmittelbar neben der Tür lag. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als zunächst einen Raum zu untersuchen. Langsam schob er die nächste Tür auf und wurde sofort mit einem lauten Schnarchen überrascht. Er hatte definitiv das Schlafzimmer betreten und sah den Richter in einem prächtigen Bett schlafend. Neben ihm saß auf einem kleinen Holzstuhl die letzte Wache, die sich hier im Haus aufhielt. Vorsichtig betrat Merydor den Raum und hielt nach einem Schlüssel ausschau. Als er die Suche schon aufgeben wollte, bemerkte er direkt über dem Bett einen in die Wand geschlagenen Nagel, an dem ein Schlüssel baumelte. Merydors Gesicht erhellte sich, als der den Raum genauso leise verließ, wie er ihn betreten hatte.

    Guter Laune öffnete Merydor mit dem Schlüssel die verschlossene Tür und betrat den Raum. Er war kühl und überfüllt mit Trophäen, Kelchen, Besteck und anderen wertvollen Sachen. Er schloss die Tür hinter sich und packte eine kleine Fackel aus seinem Rucksack. Diese entzündet wühlte er sich durch den vollbepackten Raum. Relativ schnell viel ihm ein Stapel von Papier in die Hände. Einen nach dem anderen untersuchend wühlte er sich durch die Menge von Papier. Plötzlich fiel ihm ein älteres Dokument in die Hand. Interessiert hielt er die Fackel näher um jedes Wort entziffern zu können.

    Wir haben uns jetzt in der Kanalisation niedergelassen und warten auf neue Anweisungen. Allerdings ist uns die Miliz schon auf die Schliche gekommen und sucht uns. Für neue Aufträge wird die Bezahlung also besser ausfallen müssen. Melde dich, wenn es wieder etwas zu tun gibt.

    Unter dem Brief fiel Merydor ein Kürzel auf, dass er noch nie zuvor gesehen hatte und es auch absolut nicht zu ordnen konnte. Ob das jetzt ein sinnloser Strich oder ein Buchstabe oder gar eine Zahl seien sollte, konnte er beim besten Willen nicht identifizieren. Jedenfalls hatte Merydor das gefunden, was er brauchte. Erleichtert öffnete Merydor das einzige im Fenster im Raum und kletterte wieder in die Dunkelheit. Jetzt mussten sie nur noch einen Weg finden, die Miliz von den Machenschaften des Richters zu überzeugen. Ein einfaches Pergament reichte zwar Merydor aus, aber wohl kaum, um einen der mächtigsten Männer der Stadt zu stürzen. Wieder kletterte Merydor über den Zaun und machte sich auf den Weg zur Taverne, wo Kai ihn schon erwarten würde.

    //so, dann macht ihr mal weiter.

  5. #5
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    Die Bewohner wissen mehr als erwartet

    Kai verabschiedete sich von Wolf und Merydor.Er machte sich auf in die Innenstadt.Er schaute sich um und merkte,das die Stadt viele Tavernen hatte.
    Hmm... Ausserdem kam er an einem Gebäude mit Rotlicht vorbei.Der Türsteher schien ihm Kriminell.Kai lies aber nur einen Flüchtigen Blick auf die verdammt Scharfe Axt von dem Kerl schweifen.Dann drehte er sich um und ging weg.Er guckte sich um und sah einen Schmied.Der schien ziemlich genervt zu sein und meckerte Kai an.Guck nicht so dumm,Lusche.was ich Schmiede ist eh nicht für dich.
    Kai hätte ihm am liebsten die Fresse polirt.Aber er dachte sich das er lieber nicht auffalen sollte.Trotzdem fand er das Benehmen des Schmieds seltsam.Deswegen ging guckte er in sein Haus rein.Und tatsächlich:In Haus waren jede Menge Waffenbündel.Vielleicht arbeitet er für die Verbrecher Bande.Kai wollte gerade nachgucken,als er schreie hörte.Sie waren aus einem Haus zu hören.Kai schaute nach hinten und sah Millizen die alle in ein Haus Trannten.Kai lief sofort hinterher.Es war ein 2 etagiges Haus.Als Kai oben war war er geschockt.Oh nein! Auf den Boden lag 1.Person.Es war ein ziemlich gut gekleideter Mann.Eine Milliz stützte die Person ab.Die Person wollte gerade etwas sagen,dann starb sie.Kai achtete auf die grosen Wunden.Bestimmt ein Unfall.Er ist bestimmt an seinem Essen erstickt. Sind sie Blind.Er hatt eine gewaltige Wunde. Was willst du denn?Hau hier ab! Kai wurde förmlich von der "Milliz" herausgeschmissen.
    Kai war klar: Das war keine Milliz sondern einer der Verbrecher.Kai war nun klar das es einer der Geschworenen war.Kai lief schnell zu Scott.Er suchte ihn in der ganzen.Scott war der nächste,wenn er nicht schon Tod ist.Kai wollte gerade in eine Gasse einbiegen,als er pltzlich merkte,das es bereits zu spät war.Eine grosse Menschen Schaar stand um eine tote Person.als Kai näher kam merkte er:Es ist Scott.Millizen standen dort,und bedauerten das sie ihn nicht helfen können.Kai war zu trauern zu mute.Doch ihm war schnell klar:er muss den millizen bescheid geben.Schnell,ihr müsst zu den übrigen.Scott ist nicht der einzige der Starb.Ein anderer Geschworener wurde entdeckt.er ist auch tod. Ja und heute Morgen ist ein weiterer Geschworener gefunden worden.Ihr habt recht.Männer,wir sollten die anderen Geschworenen holen.Vielleicht sind sie die anderen.
    Eine andere Milliz meinte: Alles klar.Darren´s haus ist die Starße runter während Jives Haus nur 3 Häuser entfernt ist.Schnell.
    Kai konnte sich nun nicht mehr um die Sache kümmern.Er musste sich weiter in der Stadt umsehen.

    Er war nun an der Hauptstraße der Stadt.Rechts von ihm war eine Taverne.
    Überraschender weise kam Wolf dort herausgerantt.
    Hey Wolf
    Wolf war vor ihm und Kai am Wegesrand.
    Hey, was gibt's? Schon was rausgefunden?
    Kai dachte an die schlechten neuigkeiten und Berichtete sie Wolf.
    Nun ja, der Geschworene Scott ist tot, er wurd zusammen mit zwei anderen gefunden, jetzt sind nur noch die Geschworenen Darren und Jives am leben, die Miliz bewacht sie an einem geheimen Ort, man glaubt die Attentäter haben es auf sie abgesehn.
    Wolf antwortete,wie Kai es erwartete:
    Klingt schlecht.
    Plötzlich fiel Kai Wolfs Blutige Hand in die Augen.Kai wollte die Frage so gut wie möglich Gestalten:Na, hattest ein bisschen Action?
    Wolf antwortete ziemlich genervt:
    Eine miese kleine Diebin hat mir die Hand aufgeschlitzt.
    Wolf zog die Tatwaffe aus der Tasche.Es war ein Dolch.Doch es war ein besonderer Dolch.
    mmh mit Insignie...
    Stimmt, so eine hab ich aber noch nie gesehn. Kai merkte das es Zeit war zu gehen und Verabschiedete sich von Wolf.
    Auch egal, ich muss weiter, wir treffen uns später, mal schaun was Merydor gefunden hat.
    Kai lies Wolf stehen und suchte nach Merydor.Er fand ihn aber nicht.Deswegen beschloss er,sich ein bisschen auf dem Hafen umzusehen.Dort waren mit abstand die rauesten Männer.Kai wurde von einem Dumm angeschwätzt:
    Ey,du Lusche.Musst du nicht schon Schlafen?
    Kai fand das kein bischen Lustig und wurde Sauer.Ach ja du Penner.Bei der grösse deines Kopfe könnte ein ganzes Pferd dort Äpfeln. Der Kerl drehte durch und ging auf Kai los.Das dumme war nur das der Kerl kein Schwert hatte.Kai hatte jedoch ein Nagel neues.der Mann wich zurück.Er versuchte Kai zu beruhigen.Ganz ruhig Mann war nicht so gemeit. Kai merkte das dass nur einer der Typischen Spinner war der ganz schnell das Maul hällt.Dennoch hatte er das Gefühl,das der Kerl etwas mit den Verbrechern zu tuen hatte.Aber bevor er ihn aufhallten konnte,drehte er sich um und haute ab.
    Kai war das nun auch egal.Ihm war einfach klar das er los musste.er hatte noch zu wenig herausgefunden.plötzlich sah er den Fischhändler,der etwas mit einer Person mit Kapuze auf dem Kopf beriet.kai bewegte sich unauffälig hinter das haus des Fischers und Lauschte mit.Es heist das die anderen Geschworenen von der Milliz an einem Geheimen Ort bewacht wird.Hoffentlich kommt bald der Kerl.Er muss sich um die beiden Kümmern. Als Kai das hörte,versuchte er Wolf aufzusuchen.Der kam ihm über den Weg gelaufen.Und gerade als Kai Wolf die Nachricht überbringen wollte,unterbrach er ihn.
    Keine Zeit zu Reden, hör zu.
    Ich suche den Fleischer Hunter auf, er und der Wirt dieser Nussschale hier sind Schlüsselfiguren bei dieser Geschichte. Sie glauben ich wär einer der Attentäter, also wenn du die echten Attentäter findest, hindere sie daran sie zu kontaktieren.

    Damit war eigentlich alle gesagt was Kai sagen wollte.
    Wolf war sehr schnell weg.Kai hatte nun aber eine direkte arbeit.er ging in die Taverne,aus der Wolf kam.Als er sich hinsetzte nickte er und der Wirt brachte ein Bier.Kai schaute sich Gut um.Er blieb die ganze Zeit beim Wirt,damit er nicht von jemanden angesprochen wurde.Ausserdem achtete er auch darauf das der Wirt mit niemanden seltsamen redete.Im moment waren nichts als betrunkene in der Bar.Kai dachte,das die echte Assasine wahrscheinlich nicht mehr kommen würde.
    Plötzlich kam Merydor herein und fuhr Kai an:
    So willst du also Informationen über diese Banditen herausfinden? Na das ist ja ne ganz hervorragende Methode.
    Kai erklärte alles:Sei still, ich muss hier sein. Wolf hat sich bereits in die Höhle des Löwen gewagt und sich als Attentäter ausgegeben. Wäre nur blöd, wenn auf einmal die wirklichen Täter auftauchen.
    Plötzlich war Merydor nicht mir Grimmig.Auf seinem Gesicht machte sich ein Grinsen breit.Ich liebe diesen Wolf, wie kann man nur so viel Spaß an Gefahr haben? Kai musste dreckig Lachen.Merydor gab dem Wirt ein Zeichen,das er auch ein Bier nimmt.Kai fing an eine Frage zu stellen.
    Und wie ist es bei dir gelaufen? Warst du schon in dem Haus? Merydor antworte etwas ruhiger als von Kai erwartet:
    Tagsüber habe ich da keine Chance. Ich werde es heute Nacht durch ein Fenster versuchen. Weiß aber nicht ob das klappt, die Fenster sahen sicher aus.
    kai bot seine Hilfe an.Kann ich helfen...? Kai wusste zwar das es riskannt war,aber der Attentäter würde sowieso im moment noch nicht auftauchen.
    Merydor antwortete etwas wirr.
    Nein, ich fürchte... beziehungsweise...
    kai hatte keine Lust auf gestottere.Na los, was hast du? Raus damit! Du könntest versuchen die beiden Wachen abzulenken.
    Kai war erst einmal misstrauisch,er antwortete:Kann mir kaum vorstellen, dass das klappt... aber vielleicht ist es echt der einfachste Weg. Versuchen wir es! Merydor nickte un bestellte sich 2 weitere Gläser.
    Kurz nach Mitternacht erreichten sie das Richterhaus.Merydor flüsterte eigentlich schon fast dann:So, pass auf. Ich möchte, dass du die beiden Wachen ablenkst sobald ich in Position bin. Ich gebe dir ein Zeichen, mach dir keine Sorgen. Kai nickte verständlich.Er sah nur noch wie Merydor verschwand.Kai sah sich um und fand einen Bogen.Er konnte gar nicht Bogenschiessen.Aber vielleicht könnte das hilfreich sein,dachte er sich.Er schnappte sich den Bogen und einen Pfeil der daneben lag.Dann flüchtete sich Kai in einen Busch.Er war sehr dicht.Kai sah auf das haus.Dort war Merydor,der wahrscheinlich schon nach ihm suchte.Kai spannte den Bogen und schoss in die nähe der Wachen.Die wussten nicht das mit absicht so grottenhaft geschossen wurde.Kai stand auf un schlich schnell weg.Von einem Baum aus beobachte er Merydor.Komm schon Kumpel.Du schaffst es. Und Merydor schaffte es.Kai lief nun weg.Zurück zur Taverne.Doch plötzlich merkte er eine verschleierte Person mit einem Dolch...mit inschrifften.Kai folgte ihm und zog unauffälig seine Klinge.
    Gerade,als er in eine Dunkle Gasse einbog,stach Kai zu.Die wirkliche Assasine wurde also erwischt.Alles hatte funktioniert.Kai versteckte die Leiche an einer unaufälligen Stelle.Zufrieden ging er zurück zur Taverne.Schliesslich hatte er nichts zu befürchten.


    der nächste bitte^^
    .

  6. #6
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    Kai war in der Kneipe und wartete auf Merydor.Der Wirt schaute ihn seltsam an.
    Ist was?
    Ich warte nur auf jemanden.
    Kai war klar auf wenn er wartete.Er versuchte was aus dem Kerl rauszuholen.Vielleicht hatte er was brauchbares.
    Zeimlich heftig was mit den Geschworenen passiert ist.Findest du nicht?
    Sowas kommt hier in letzter Zeit öfters vor.
    Hmm...es gibt das Gerücht das eine Verbrecherbande sich in letzter Zeit hier bequem macht.
    Woher weist du das?
    Das war der erste versprecher.
    Ach wurde mir nur von der Milliz berichtet.
    Kai wusste das der Wirt nun aufmerksam wurde.Kai wartete etwas.Dann kam Merydor.Er gab Kai ein Zeichen das er mit kommen sollte.
    Wie siehts aus?Hast du was gefunden?
    Ja habe ich.
    Merydor zog den Brief aus der Tasche.Er drückte Kai den Brief fest in die hand.Kai öffnete ihn und lies ihn leise vor.
    Wir haben uns jetzt in der Kanalisation niedergelassen und warten auf neue Anweisungen. Allerdings ist uns die Miliz schon auf die Schliche gekommen und sucht uns. Für neue Aufträge wird die Bezahlung also besser ausfallen müssen. Melde dich, wenn es wieder etwas zu tun gibt.
    Hmm...das Kürzel.Das sieht ziemlich seltsam aus.Ich kann es nicht entschlüsseln.
    Dann bist du genau so klug wie ich. Jedenfalls hilft uns das schon mal,aber es reicht noch lange nicht. Was schlägst du vor machen wir?
    Ich habe gerade die Aufmerksamkeit von dem Wirt auf mich gezogen.Er Verdächtigt mich,eine Milliz zu sein.Vielleicht könnten wir durch ihn was herausfinden. Wie schlägst du vor wie wir das machen? Also,in dieser gasse dahinten habe ich soeben die echte Assasine getötet.Diese Gasse ist ziemlich dunkel.Wenn ich da alleine herreingehe,wird mir der Kerl nachgehen und versuchen mich zu töten.in diesem Augenblick verletzt du ihn so das er mich nicht mehr angreifen kann.Am ende Verhören wir ihn. Klingt riskant,machen wir aber.Es gibt wohl grad keinen anderen Weg.
    O.K an die Arbeit.
    Kai ging wieder in die Kneipe.Nach etwa einer halben Stunde ging er raus.Und der Wirt mit ihm.Merydor beobachtete das alles von sicherer Entfernung.Er kam den beiden langsam näher.Der Wirt hatte jedenfalls den Köder geschluckt.
    Er folgte kai unauffälig.Zumindest sah es so aus.Kai sah sich nicht um.Er wusste das es geklappt hatte.Kai bog nun in die Gasse ein.Der Wirt ebenfalls.
    Merydor hinter ihnen.Kai hatte sorge,aber keine Angst.Er blieb stehen.Dann kam der Wirt.In diesem Augenblick drehte sich Kai um.
    So du Penner.Du wirst bestimmt nichts weitersagen. Der Wirt zog seine Axt.Kai musste Originell wirken.Deswegen zog er auch sein Schwert.der Wirt kam näher.dann,hinten an der Gasse war Merydor`s Silhouette zu sehen.Kai war sicher.Wenn du denkst,ich sterbe heute hast du dich getäuscht. Das nahm Merydor als Zeichen.er spannte seinen Bogen.Das spannen konnte der Wirt hören.Er erschrak,und schon hatte er einen Pfeil im Arm.Kai ging auf ihn zu und trat ihm ins gesicht.Das Gesicht vom Wirt war Blutverschmiert.Seine Nase gebrochen.Merydor kam näher.Kai drehte den Wirt um und hielt im das Schwert an den Hals.So kumpel.Was weist du alles über die Verbrecher? Das würde ich so nem Strassenköter wie dir nicht sagen. Merydor stand nun vor beiden.Aber mir sagst du es doch bestimmt oder? Der Wirt blieb Stur.
    Hör zu wenn du es uns sagst,lassen wir dich Leben.Wir übergeben dich nur der Milliz.Ansonsten kannste deinen Schöpfer von mir grüsen. Na gut.Was wollt ihr wissen?
    Merydor holte den brief herraus.Dieses Kürzel.Von wem ist es? Von meinem Chef.Er ist ein Waffenhändler mit einem Doppelleben.Aber das wird nicht reichen um ihn zu überführen.Dieses Kürzel ist nähmlich ein spezielles von ihm.
    In dem Fall haben wir wohl pech gehabt.
    Was weist du noch?
    Nun ja,so ein Superheld wollte uns überführen.Zugegeben,er ist ziemlich weit ins Lager vorgedrungen.Doch dann wurde er erwischt weil einer von uns das wahre Gesicht von dem Attentäter kannte.
    Wie ist sein Name?
    Ich glaube er heisst Wolf von hetzler.Genau so heisst er. Wie bitte?Wo halltet ihr in gefangen?
    Der Wirt zögerte doch dann sagte er:Geht den Weg bis zum Kanal runter.Dort ist ein loses wassergitter.Geht da rein.Da werdet ihr ihn finden. Vielen dank auch. Kai und Merydor brachten den Wirt zu einer Milliz.Aber dann gingen sie zu dem Losen Wassergitter.Merydor öffnete es.Beide gingen rein.Als sie das Tor öffneten,fingen beide an zu schleichen.Merydor nahm seinen Bogenr herraus.
    Beide waren sehr vorsichtig.Erstmal trafen sie nichts als Ratten.Doch eine Tür weiter waren Wachen ohne einer Uniform zu sehen.Alles klar.Um die kümmere ich mich. Merydor sprach im Flüsterton.er schoss einen Pfeil auf einen von den Kerlen.Er fiel verletzt um.Der andere kam mit gezogenen Schwert näher.Merydor stand mit dem Rücken zur Wand und nahm sich noch einen Pfeil.In diesem Augenblick nutzte Kai das element der Überraschung und griff die andere Wache an.Die war so schockiert,das sie umfiel.Kai stach noch einmal in den Arm damit der Kerl nicht starb,aber auch nicht seine Waffe benutzen konnte.Nun waren beide Wachen schwer verletzt.
    Was soll das? Bezeichnen wir es einfach als Razzia. Die Wache wurde vor Schmerzen bewusstlos.Kai und Merydor gingen weiter.Kai und Merydor gingen weiter.Sie merkten nun das
    sie in einen raum kamen,der voller Zellen war.Das war das Gefängnis.Hmm das Gefängnis.Wolf muss hier irgendwo sein. Naja,wir bezeichnen es eher als Folterkammer. Der Richter war hinter ihnen aufgetaucht.Neben ihm 2 weitere Wachen.Es war von anfang an klar das der ehrenwerte Richter was damit zu tun hat.Mal gucken ob er genau so ehrenhafft ist,wie er kämpfen kann. Kai zog sein Schwert und plötzlich erfasste ihn und Merydor von hinten eine Gewaltige krafft.Bevor sie Bewusstlos wurden hörten sie noch: Schafft sie zu dem anderen.Sie dürfen uns bei unserer Revolution nicht behindern.

    Sie waren etwas eine halbe Stunde bewusstlos.Merydor wachte auf.Er spürte starke Kopfschmerzen.er schaute sich um und sah Wolf auf dem Bett liegen.
    Alles klar Wolf? Mir gehts gut.Aber nicht mehr lange. Wie meinst du das? Diese Hunde werden uns bestimmt Foltern. Dann wachte Kai auf.Er war noch sehr verwirrt.
    Merydor und Wolf sprachen erstmal weiter.Unsere Waffen sind übrigens weg.Sie bewahren sie in einer Waffenkamer
    auf.
    Es ist noch nicht vorbei.Wir haben uns schon aus schlimmeren Situationen befreit. Eine Wache ging an ihnen vorbei.Wolf und Merydor achtete nicht auf ihn.Nun hatte kai auch wieder einen klaren Kopf.Wow ich fühle mich als hätte ich eine tonne
    Sumpfgras geraucht.
    Kai hatte bei der Unterhalltung zugehört.Hallo Kai. Wir kommen hier schon irgendwie heraus. Kai schaute sich die Gitterstäbe an.Sie waren rostig.Schaut euch das an!
    Merydor und Wolf kamen zu Kai.Diese Stäber sind sehr schwach.Mit ein bischen Kraftaufwand könnten wir sie in sich zusammenfallen lassen. Ich sage doch es gibt einen weg.
    Wartet.Ich schätze wir brechen erst heute nacht aus.Sonst werde wir ruck zuck wieder eingesperrt.Und zwar in eine bessere Zelle.Wir sollten bis zur nacht warten,wenn alle schlafen.
    Einverstanden. Merydor willigte ebenfalls ein.
    Alles klar.Dann ist der Plan folgendermasen:Wir brechen aus,schnappen uns unsere Waffen wieder und verschwinden ganz unauffälig.Danach geben wir der Milliz bescheid und die kümmern sich dann um die Verbrecher. Klingt gut. So machen wirs.

    Die Nacht war eingebrochen.Kai achtete darauf das keine Wache da war.Dann stoss er die Zelle auf.Sie fiel krachend um.Schnell.Wir holen uns unsere Waffen und hauen ab. Alle liefen schnell los.Wolf zeigte ihnen den Weg zum Waffenraum.Sie öffneten die Tür und suchten ihre Waffen.Sie fanden sie recht schnell.Plötzlich hörte man 2 Betrunkene Wachen.
    Kai erschrak,wobei Merydor und Wolf ruhig blieben.Sie nahmen ihre Waffen.Merydor spannte seinen Bogen.Kai und Wolf gingen auf die betrunkenen wache zu die rein gar nichts verstanden.Kai schlug einmal auf den Kopf der einen Wache.Die fiel um.Merydor erschoss den anderen.
    Alles klar.Jetzt müssen wir hier weg.
    Die Männer schlichen auf den Ausgang zu.Und tatsächlich.Es hatte geklappt.Sie waren draussen.
    Schnell auf den Marktplatz.Vielleicht finden wir dort ein paar Wachen. Merydor,Kai und Wolf liefen auf den Marktplatz.Und der war sehr voll.Was ist denn hier los? Plötzlich merkten sie es.Vorne stand der Richter und neben ihm ein Henker.Hiermit gebe ich kund,das der Mörder Rod durch die Axt sterben wird.Henker,vollziehe das Urteil. Das tat der Henker.Er schwang seine Axt,und der Mann starb.In Kai,Wolf und Merydor machte sich Wut breit.Doch dafür war keine Zeit.Sie mussten der Milliz bescheid geben.

    So nur damit was klargestellt wird: Der quest dauer noch lange und wird nicht bald zu ende sein.lasst euch was einfallen damit der Quest soweit wie möglich in die länge gezogen wird.
    Geändert von Umbra (24.3.08 um 14:07 Uhr)
    .

  7. #7
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    ,,Also los, machen wir uns auf den Weg zur Kaserne." Die beiden anderen nickten zustimmend und setzten sich zusammen mit Merydor in Bewegung. Mit einem größeren Bogen umgingen sie das Zentrum des Marktplatztes, um dem Richter nicht zu begegnen. Er musste sich in nächster Zeit noch in Sicherheit wiegen. Nach wenigen Minuten und mehrmaliger Einholung von Informationen einiger in der Einwohner hatten sie die Kaserne schließlich erreicht.

    Die Kaserne war definitiv das schönste und prunkvollste Gebäude der Stadt. Ein hohes Holztor markierte den Eingang. Auf dem Tor zeigten sich zwei prächtige Metallpferde, dessen Hufen sich in der Mitte des Tores trafen. Auf den Pferden sitzend, funkelten sich zwei hochgewachsene Edelmänner mit Lanze und Schwert in die Augen. Das Tor selber war von wildem Efeu umwachsen. Das verlieh dem Objekt auch einen historischen Wert. ,,Dann mal rein in die gute Stube. Bin mal gespannt was die Miliz zu unseren Fakten sagt."Gemeinsam öffneten die drei das Tor und bewegten sich in das Innere der Kaserne, welches ebenfalls nicht zu wünschen übrig ließ. Zwei Torwachen deuteten ihnen den Weg zum Vorgesetzten der Wachen. Nach einigen weiteren Schritten hatten sie dann endlich ihr Ziel erreicht.

    [...]

    ,,Was sagt ihr? Der Richter soll hier willkürlich Leute töten und die Herrschaft an sich reissen wollen? Macht euch bitte nicht lächerlich. Der Richter ist ein angesehener Mann und ihr solltet zudem aufpassen was ihr gegen ihn sagt.",,Was ist mit der Kanalisation? Und was ist mit diesem Schreiben? Die Beweisen doch eindeutig, dass der Richter ein falsches Spiel spielt. Die Miliz muss doch etwas unternehmen können!",,Hört mal zu, solangsam nervt ihr mich. Am besten, ihr packt eure Sachen und verschwindet aus dieser Stadt. Sonst passiert ihr noch ein kleiner Unfall..."Kai blickte grimmig auf und packte an den Knauf seiner Waffe, doch Wolf und Merydor beruhigten in mit ihren Blicken. ,,Vielleicht hast du Recht. Es geht uns tatsächlich nichts an. Wir werden die Stadt verlassen." Kai prustete auf und blickte Merydor entsetzt an. Dieser funkelte Kai an und versuchte ihm irgendwie lautlos zu signalisieren, nichts zu erwiedern. Der Aufseher der Miliz beobachtete die drei kurz und kam dann wieder zum Thema. ,,Nun gut, dann tuen wir einfach so als wärt ihr nie hier gewesen. Versorgt euch noch mit ein paar Lebensmitteln vom Marktplatz und dann verlasst ihr besser diese Stadt."Wolf und Merydor nickten und versuchten einigermaßen freundlich zu wirken. Kai hatte indessen schon abgedreht und eilte wutentbrannt und schnellen Schrittes zum Ausgang der Kaserne. Merydor und Wolf hatten ihn nach einem kurzen Lauf eingeholt. ,,Stell jetzt erstmal keine Fragen und guck nicht so wutenbrannt. Du wirst schon gleich sehen, was wir vorhaben." Mit dem Wort ,,vorhaben" funkelte wieder Ehrgeiz in Kai's Augen auf. Vielleicht hatten die beiden anderen den Plan doch noch nicht aufgegeben? Er beschloß, die Antwort auf diese Frage zunächst abzuwarten und folgte Merydor und Wolf, die sich direkt auf den Weg zum Marktplatz machten. Dort deckten sie sich noch eben mit einigen Lebensmitteln ein und verließen dann die Stadt durch das Stadttor.

    Erst jetzt konnte Kai nicht mehr innehalten und stellte die beiden zur Rede. ,,Verdammt nochmal, ich habe nicht vor diese Stadt zu verlassen.",,Wir auch nicht!"Kai setzte ein fragendes Gesicht auf und Wolf grinste nur hämisch. ,,Na, die Sache ist doch wohl ganz klar. Der Aufseher der Miliz scheint auch zum Richter zu gehören. Macht auch irgendwo Sinn, denn sonst könnte der Richter sicherlich nicht ohne Wiederstand einen nach dem anderen Hinrichten lassen.",,So siehts aus. Ich gehe davon aus, dass wir bis gerade verfolgt wurden. Der Aufseher wird wissen wollen, ob wir die Stadt wirklich verlassen haben. Das haben wir ja scheinbar auch. Heute Nacht werden wir aber zurück kommen und dann knöpfen wir uns den Richter mal gescheit vor. Kann ja nicht angehen, dass weitere Unschuldige Leute gerichtet werden."

    Die drei Abenteurer setzten ihren Weg noch etwa zwanzig Minuten fort um sich dann in den Wald zu verziehen. Dort errichteten sie ein kleines Lagerfeuer und warteten ab, bis die Nacht hineinziehen würden. Das sie dem Rat des Aufseher gefolgt waren, Lebensmittel am Marktplatz einzukaufen, erwies sich nun als eine gelungene Aktion. Ein Stück Schinken lag für jeden über dem Feuer und jeder hatte sich bereits Brote mit Schinken belegt. Dazu gab es Wasser und Bier. ,,Und ihr seid sicher, dass ihr heute Nacht wieder in die Stadt wollt? Ich könnte noch Tagelang bei so einem Essen und Trinken sitzen bleiben...",,Was hat der Alkohol und der Fraß nur aus dir gemacht Wolf?" Die drei lachten laut auf und luden sich schließlich den Schinken auf ihr Brot.

    Gegen Mitternacht erlischten sie das Feuer und bewegten sich wieder in Richtung der Stadt. Es war Zeit, dass Spiel des Richters zu beenden...

    //So, nicht viel, aber die Zeit drängt.

  8. #8
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    Der Vollmond stand hoch im Himmel.Kai,Wolf und Merydor kamen unauffälig in die Stadt.Sie schauten sich um,und als die Luft rein wahr machten sie sich auf den Weg zur Kanalisation.Leise öffneten sie das Tor und traten ein.Plötzlich stach allen ein schrecklicher Geruchin die Nase.Bei Beliar.Was ist das für ein Geruch? Das ist...Blut.
    Die haben wohl heute Nacht jemandden gefolltert.
    Plötzlich war die Stimme des Richters zu hören.Merydor,Wolf und Kai versteckten sich.Sie konnten noch hören wie der Richter sagte:Ihr müsst euch keine Sorgen um die Kerle machen.Sie sind aus der Stadt heraus.Ihr könnt ruhig mit der Arbeit weiter machen. Mit diesen Worten ging der Richter durch die Tür.Wolf,Merydor und Kai gingen nach etwa einer Minute hinterher.Doch als sie die Tür hinter sich gelassen haben,sahen sie vor sich nur eine Mauer.Sie sahen sich fragend an.Hmmm....
    Dann blickten sie auf die Fackeln.Vielleicht haben die etwas damit zu tun. Wolf stellte sich an eine Fackel,und Merydor an die andere.Kai schaute nur zu.Auf drei:1...2...3 Die Fackeln wurden gedrückt und ein Stück der Mauer fuhr zurück.Sie führte zu einem weiteren langen Gang.Am ende eine Tür.Das hätten wir geschafft.Los weiter. Sie liefen durch den Gang auf die Tür zu.Kai öffnete sie vorsichtig.Er blickte herrein.Diesmal war es ein viel breiterer und grössere Gang ,mit nur 4 Wachen.Er gab Merydor und Wolf ein Zeichen vorzutreten,denn die Wachen waren gerade am trinken und passten gerade nicht auf.Die drei drängten sich durch die Tür.Kai berühte Merydor und zeigte auf eine Wache die sich gerade schlafen legen wollte.Merydor verstand,spannte seinen Bogen und traf die Wache.Die stand auch nicht mehr auf.Sie war gestorben.Nun zogen Kai und Wolf ebenfalls ihre Waffen.3 Wachen waren noch übrig.Merydor konnte nicht auf sie schiessen weil die Wachen gerade hinter einer Wand standen.Wolf ging vor.Kai etwas 2 meter dahinter.Sie stellten sich an die Wand.Eine Wache ging an ihnen vorbei.Gerade als sie zuschlagen wollten,drehte sich die Wache um.
    Sie wollte Alarm schreien,aber Wolf legte ihn Blitzschnell um.Kai nickte ihn an.
    Sie bemerkten nicht das hinter ihnen bereits die anderen Wachen kamen.Als sie sich umdrehten,holten die Wachen aus.Kai dachte erstmal das die Wachen ein problem waren aber ganz im Gegenteil.Sie waren überraschend schwach,was wohl daran lag,das sie zu viel Getrunken hatten.Kai und Wolf schlugen mit den Griff ihrer Schwerter zu.Die Wachen fielen bewusstlos um.
    Merydor war bereits näher gekommen.Alles klar.Weiter gehts. Sie liefen bis zu einer Tür,bei der weitere 2 Wachen standen die sich unterhielten.Merydor und die anderen erschraken,als plötzlich von hinten zwei Wachen kamen.Ey ihr.Seit ihr die neuen? Kai,Merydor und Wolf versstanden sich.Ja wir sind die neuen. Klasse.Ihr habt euch aber zeit gelassen. Wir wurden aufgehallten.
    Kommt mit.Wir stellen euch euren neuen Chef vor. Dem Waffenhändler... flüsterte Kai zu Merydor.kai Wolf und Merydor folgten den Männern.Nach einer Zeit standen sie vor einer Tür,die von zwei Wachen bewacht wurde.Das sind die neuen.Ich bringe sie herrein.
    Einverstanden. Die Männer öffneten die Tür die abgeschlossen war.Das kam Kai und den anderen seltsam vor.Als sie reinkamen,sahen sie nichts als einen leeren Stuhl.Als die wache die tür hinter sich schloss,fragte Kai: Was geht hier vor sich?
    Macht euch keine Sorgen.Ich bin der Chef.Woher sollten Wachen denn auch wissen das ihr die neuen seit. Wolf grinste Kai und Merydor an.Sie nickten und zogen ihre Waffen.Was soll das? Kai stoss den Chef vom Stuhl.Wolf ging auf ihn zu und hielt ihm seine Klinge an den Hals.So Kumpel.haben wir dich. Was wollt ihr von mir?
    Wo ist der Richter? Der Chef wusste das schweigen ihm nichts bringen würde.Er macht sich für die Abreise bereit.er meint das ihm das hier zu gefährlich wird. Abreise?Das kaufen wir dir nicht ab.
    Seht doch selbst nach.er wird jeden Augenblick hier verschwinden.Dann wird er sein Amt niederlegen und aus der stadt abhauen. Das sagte der Chef so erbärmlich,Kai,Wolf und Merydor ihm glaubten.Alle klar Kumpel.was machen wir mit dir?
    In diesem Augenblick kamen Wachen herrein.Kai und Wolf schwangen ihre Schwerter.Merydor hielt mit seinem Bogen den Chef in schacht.Keine falsche Bewegung.
    Diese wachen konnten schon kräftiger zu schlagen.Kai stach sein Schwert in die Brust des einen.Wolf schlug seinem gegner gegen das Auge.Die Wache fiel um und war vor Schmerzen bewusstlos geworden.Wir müssen hier schnell raus.Wenn das stimmt was der Kerl gesagt hatt,bleibt uns nicht mehr viel Zeit. Und was ist mit dem Dreckssack? Fesseln wir ihn.Die Miliiz soll ihn abholen.Kai riss ein stück von der Kleidung von der toten Wache ab und fesselte den Chef damit.Am ende nahm er den Schlüssel und verschloss die Tür.Rasch.Bevor der Richter abhauen kann.
    Ich würde mal sagen noch ist er hier in der Kanalisation. Merydor,Wolf und Kai suchten nach dem Richter.seltsamerweise waren kaum wachen anzutreffen.Das lag wohl daran dass alle Wachen pennten.Plötzlich konnten sie den Richter erkennen.Er bewegte sich auf einen raum zu.Die Männer liefen ihm hinterher und öffneten die Tür.Doch der Richter war weg.er war nicht mehr im Raum.Dann erkannte Wolf was los war.Ihm Raum war eine Art Fenster wie bei Gefängniszellen,blos ohne Gitter..Da musste er durchgeklättert sein.Hinterher! Die Männer sprangen Rasch durchs fenster.Der Richter war nicht zu sehen.Er kann nicht weit gekommen sein. Plötzlich sahen die Männer,das sie nun ausserhalb der Stadt waren.Es war ganz ruhig und sehr Dunkel.wo kann der Kerl nur sein? In der Dunkelheit werden wir ihn nie finden. kai und Wolf wurde das auch sehr schnell klar.aber was ist,wenn der richter weiterreist? Er wäre Lebensmüde in dieser Dunkelheit zu reisen.Wahrscheinlich ist er zurück in die Stadt gegangen und schläft im richterhaus.Wir sollten einfach nur bis zum nächsten Morgen schlafen.Vielleicht haben wir glück und erwischen ihn noch.
    Merydor und Wolf gefiel das zwar nicht aber was blieb ihnen anderes übrig?
    Alles klar,suchen wir uns einen Schlafplatz.Vielleicht haben wir wirklich glück.

    Ist zwar nicht so lang wie die anderen aber ich will nicht das hunnigan nur einen Post hatt^^
    So Hunnigan,du bist dran!
    .

  9. #9
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    Nahe der Stadtmauer ließen sie sich nieder, ohne Feuer, nur mit ihren Klamotten.
    Es war verdammt kalt.
    Scheisse, ne. Is das kalt.
    Hab dich nicht so.
    Eine ganze Weile saßen sie da herum.
    So geht das nicht weiter, überlegt doch mal.
    Wenn sie morgen die Wachen und diesen komischen Kautz finden wissen sie bescheid und dann wird auch nichts besser.
    Wir müssen sie uns heute Nacht holen.
    Und zwar alle.

    Kurze Zeit war es still, niemand sprach ein Wort.
    Doch dann hörten sie Trampeln und Geschrei aus der Stadt.
    Was ist da los?
    Hört sich nach einer Menschenmenge an.
    Für meine Begriffe ist das ein ziemlich wütender Mob.
    So sprangen sie auf und machten sich auf den Weg in die Stadt.
    Tatsächlich war es so, eine Horde leicht bewaffneter Bürger stand auf dem Marktplatz den Kämpfern der Miliz und den Räubern gegenüber.
    Sie rannten hinüber zu den Bürgern.
    Hey, was ist hier los?
    Wir lassen uns diese Herrschaft nichtmehr gefallen! Wir haben von der Mutter des Opfers eindeutige Beweise die für seine Unschuld sprechen und ausserdem wurden alle Geschworenen ermordet!
    Der Richter und der Kommandant der Miliz, sie ziehen die Fäden, ihnen muss das Handwerk gelegt werden!
    Erstmal müssen wir an denen hier vorbei.
    Was ist wenn der Richter in der Zeit entkommt?
    Ein anderer Bürger, mit einem langen Bogen lehnte sich hinüber.
    Keine Sorge, die Tore gehören uns, die sind zu!
    Es gibt kein Entrinnen für diese Bastarde!

    Während sie redeten kam die Miliz immer näher.
    Der Kommandant schrie von dem Balkon des Rathauses herunter.
    Das ist die letzte Warnung Pöbel, legt die Waffen nieder oder ihr werdet fallen.
    Schnell musste der Kommandant wieder hereintreten denn dutzende Pfeile trafen den Balkon wie der Regen.
    Darauf zündete man das Rathaus mit einigen Brandpfeilen an.
    Währenddessen stürmte die Miliz drauf los.
    Für sie stellte es kein Problem dar die unterlegenen Bürger abzuschlachten.
    Merydors Pfeile trafen ihr Ziel, in kürzester Zeit hatte er dutzende Milizionäre auf dem Gewissen.
    Kai schlug sich mit dem ein oder anderen Räuber, einem zerbrach er die schlechte Eisenklinge vor seiner Nase.
    Immer stärkere Kämpfer traten ihm entgegen.
    Ein großer Krieger in schwerer Rüstung mit einem riesigen Kriegshammer zwang ihn dazu auszuweichen.
    Er warf Kai zu Boden und holte zum Schlag aus.
    Kai hielt nur seine Klinge schützend vor sein Gesicht.
    Ein Pfeil, direkt von Merydor traf den Kämpfer in den Arm.
    Doch das störte ihn nicht, er hob den Hammer höher und höher und...
    sackte in sich zusammen als eine Klinge sein rechtes Bein durchtrennte.
    Auf dem Boden kniend wurde ihm von Wolf eine Delle in den Helm getreten.
    Bis dieser seine Kehle mit dem Schwert durchschnitt.
    Wolf reichte Kai die Hand.
    Wieder auf den Beinen stürzten sie sich in das Getümmel.
    Nur noch wenige Aufsässige waren übrig, die Miliz hatte sie fast alle getötet.
    Es schien ein aussichtsloser Kampf zu sein, da rannten noch mehr Milizionäre aus dem Rathaus zur Verstärkung.
    Als sie durch die Türzarge traten, stürzte der Balkon des brennenden Hauses herab und blockierte den Eingang.
    Na wenigstens etwas
    Sprach Merydor als er einen anstürmenden Feind zurücktrat um ihm in den Hals zu schießen.
    Wolf und Kai kamen angestürmt.
    Der Pöbel löst sich auf, der Kampf verlagert sich auf die Gassen.
    Wir werden den Marktplatz nicht halten können.
    Dann ist nun der richtige Moment gekommen um uns um den Richter zu kümmern.
    Schnell, ehe sie die Tore zurückerlangen.

    Und so stürmten die drei durch die engen Gassen der Innenstadt hinüber zum Haus des Richters.
    Haare schneiden ist angesagt Jungs!

  10. #10
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    Kai und die anderen merkten das alles sehr gut bewacht war.Doch es war keine Zeit zur überlegung.Alle 3 stürzten sich auf die beiden Millizen die vor dem Haus standen.Dann nahmen sie sich von einer der Wachen den Schlüssel,öffneten die Tür,und traten ein.Merydor kannte sich hier noch sehr gut aus.Los folgt mir.Ich weis wo wir hin müssen.
    Kai und Wolf folgten ihm.Hin und wieder trafen sie eine Wache,die aber kein problem war.Dann standen sie vor einer Tür.Das ist das Zimmer des Richters. Sie öffneten die Tür.Der Raum war vollkomen leer.Kein Richter,nicht mal eine Wache.Wo ist er hin?
    Hast du dich zufällig im Raum getäuscht?
    Nein das hier ist der raum.Ich weis es noch ganz genau.Das IST der Raum. Plötzlich war draussen ein Poltern zu hören.Wolf schaute aus dem Fenster.Man sah wie der Richter mit Gepäck wegging.Er benutzte aber den Schnellgang.Jungs!Der Richter will entkommen.Hinterher. Alle liefen die Treppen und Wege runter.Nun waren sie raus aus der Tür.Der Richter bog gerade ein.Er hatte bemerkt das er verfolgt wird und sein Gepäck fallen gelassen.Die Männer liefen und schneller.Doch plötzlich wurden sie abgelenkt.Eine neue Horde hatte sich gegen die Milliz aufgestellt.Diesmal waren es Männer mit schweren Rüstungen.Kai,Merydor und Wolf waren zwischen den Millizen und diesen Männern.Sie liefen schnell zu den Männern die sie nicht kannten.Es wurde sehr laut Gebrüllt.Was geht hier vor sich? Plötzlich war wieder dieser mann mit dem Langbogen zu sehen.Das sind unsere Söldner.Wir haben sie schon seit Jahren in Bezahlung genommen,falls so etwas in der Art passieren würde.Nun ist so etwas passiert und die Söldner sind so schnell wie möglich gekommen. Was meint ihr?Schafft ihr sie mit diesen Männern? Die werden kein Problem sein.Was macht ihr hier? Plötzlich merkten die Männer das sie einen Fehler gemacht haben.VERDAMMT.Der Richter ist entkommen. Nein noch können wir ihn finden. Die Männer liefen los und suchten den Richter.Dabei fixierten sie sich vor allen Dingen an Höhlen.Natürlich trafen sie einige,schwächere Tiere,die auch kein Problem waren.Dann war Gebrüll aus der Stadt zu hören.Der Kampf hatt begonnen. Wir haben keine Zeit uns darum zu kümmern.Der Richter muss ein für alle mal gefunden und erledigt werden. Plötzlich wurden sie von Männern angegriffen.es waren zwei Männer.Aber Merydor erschoss sie alle mit seinen Pfeilen.Das zog die Männer zu einem Feldlager.Das wird er wahrscheinlich sein. Auf geht´s. Sie bewegten sich auf das Feldlager zu.Achtung! Männer in Lederrüstungen kamen mit gezogenen Waffen auf sie zu.Eoiner mit einem Bogen.Merydoe,der Bogenschütze. Alles klar,der gehört mir. Kai und Wolf gingen auf die Männer mit der Lederrüstung los.Es waren wieder Männer,die nicht besonders stark waren.Für Merydor war der Bogenschütze ebenfalls kein Problem.
    Plötzlich wurde Kai von einem Stab von hinten getroffen.AHH! Kai fiel um.Merydor und Wolf bemerkten,das es der Richter war,neben ihm der Millizhauptman,und der Waffenhändler,der Chef der Bande.So sieht man sich wieder.Ihr kleinen Maden habt mir alles versaut. So ist es.Ihr habt verloren,Richter. Ihr habt mich lächerlich gemacht.Die Stadt mögen wir zwar nicht in unseren Besitz gebracht haben.Doch euer Leben werden wir auf unseren Gewissen haben.
    Probiert es doch! Kai richtete sich auf.
    So welche Luschen wie euch verputzen wir mit geschlossenen Augen. Kai lachte herrabsehend.Das machte den Richter wütend.Er schwang seinen Stab,Wolf kam dazwischen und schnittt seinen stab in zwei.
    Verdammt! Dann setzen wir wohl deinen beriets schon so zerstörten Leben ein Ende. Als Wolf zum letzen Schlag ausholte,wurde er vom hauptman abgeblockt.Der Richter richtete sich auf.Er nahm seinen Bogen herraus.kai stellte sich dem Waffenhändler entgegen.Wolf schwang sein Schwert und sties den Hauptmann um.Er lag am Boden.Wolf wollte gerade mit seiner Klinge zustechen,als der hauptmann erneut seine Klinge dazwischen tat.Inzwischen waren Merydor und der Richter wort wörtlich in einem Bogenschützen Kampf.Der Richter war ein erstklassiger Schütze.Das war eine echte Herausforderrung für Merydor.
    Doch er blieb ganz ruhig.Er schoss mit einem Pfeil direkt auf das Gesicht des Richters.Der Pfeil streifte ihn harrscharf.Der Richter blutete an der Wange.Bei Kai schlugen beide immer auf das Schwert des anderen.Das merkte Kai und nutzte es aus.Er duckte sich als der Chef wieder zuhauen wollte.Er stellte ihm ein Bein.Er lies dabei das Schwert fallen.Kai hob es auf.Der Chef lag am Boden.Keine Bewegung. Der Chef lies seine arme in die Lüfte heben.Er stand langsam auf.Auf den Boden.Das tat der Chef.Kai fesselte ihn.Wolf hatte sich inzwischen an seinen gegner gewöhnt.Er sties sein Schwert in den Arm des Hauptmannes.Er wich sehr stark und schwer verletzt zurück.Der Arm blutete stark.Nun stoss Wolf ihn auf den Boden.Er lag schwer verletzt am Boden.Wolf entfernte ihm das Schwert aus der Hand.Der Hauptmann wurde vor Schmerzen bewusstlos.Nun war nur noch Merydor am kämpfen.Der Richter hatte bereits viele Pfeile abbekommen.Merydor aber auch.Es wird Zeit es zu Ende zu bringen. Plötzlich erscheinte hinter dem Richter Kai der noch sagte:
    Meine Meinung. Kai stoss ihm seine Klinge in den Rücken.er viel schmerzverzert um und starb.Das hätte ich auch alleine geschafft. Ich wollte die Sache etwas beschleunigen. Aus der Stadt waren immer noch Klingenhiebe zu hören.Schnell wir müssen in die Stadt.Vielleicht können die Söldner von uns Hilfe gebrauchen. Sie liefen in die Stadt.Der Platz vor dem Haus des Richters war voller Leichen.Mehr Milliz Leichen als von Söldner Leichen.Die Schwerthiebe kamen vom Marktplatz.Sie liefen schnell da hin.Man konnte sehen: Die Södner hatten den Sieg in der tasche.Die Milliz war zurück gedrängt und die Söldner auf den Vormarsch.Es dauerte nur noch eine halbe Minute,bis die Milliz sich ergab.Ja wir gestehen alles.Wir haben die echte Milliz getötet,um das alles möglich zu machen. Dann ist es jetzt vorbei. Der Mann mit dem Langbogen atmete tief aus.Was macht ihr jetzt mit den Kerlen in der Kanalisation? Keine Sorge.Wir werden gleich mit den Söldnern dort hienein gehen und uns um diese Kerle kümmern.wir werden diese Stadt neu aufbauen!Der Richter und seine Rechte Hand ist erledigt? ja so ist es.Alles ist geschafft. Ich danke euch fremde.Hier nehmt das als Zeichen der Dankbarkeit.Ich werde wahrscheinlich der neue Bürgermeister hier.Wobei,das wird gewählt.Wir werden nicht zulassen das nochmal so etwas passiert.Ich schätze 500 Gold für jeden von euch sollten reichen.
    Vielein Dank. wir kümmern uns jetzt noch um die anderen drecksäcke in der kanalisation,dann wird die Stadt neu aufgebaut.Ich danke euch noch mal.

    Nun war alles vorbei.Die Männer gingen zufrieden und mit 500 Gold mehr in der
    Tasche raus aus der Stadt.



    Questbewertung freigegeben.
    500 gold für jeden!!!
    Geändert von Umbra (27.3.08 um 11:20 Uhr)
    .

  11. #11
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