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Thema: Innovationen für Browsergames

  1. #1
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    Innovationen für Browsergames

    Nun wende ich mich einem Genre zu welches dringend innovativer werden sollte. Nämlich den Browsergames. Ich weiß nicht was Leute daran reizt ein Browsergame zu spielen aber ich gebe es zu auch ich habe meine Zeit damit verschwendet. Zwar nur ein paar Wochen aber ich muss sagen es war reine Zeitverschwendung. Was Browsergames anbelangt erscheit mir ein altbekannter Spruch am passendsten: "Kennst du eins davon, kennst du alle." Nun kenne ich auch ein paar Ausnahmen aber im Grunde stimmt es vom Prinzip her funktionieren Browsergames alle gleich. Dauernd muss man irgendwelche Ressourcen durch Zeit generieren um dann Upgrades zu kaufen um noch mehr Ressourcen zu generieren. Um das am erfolgreichsten zu machen muss man lediglich derjenige sein der seine Zeit am Meisten mit diesem Herumgeklicke verschwendet. Wo soll da der Reiz sein? Ich verstehe es nicht ich habe einige Browsergames gespielt aber sie sind alle irgendwie gleich. Sie sind das innovationsloseste was ich je gesehen habe. Ablauf beim BG: Toll nun habe ich genug Ressourcen um weiterzuforschen und um damit upzugraden, jetzt baue ich noch mehr Ressourcen ab. Zeitsprung. Jetzt habe ich wieder genug Ressourcen um meine Abbauanlagen upgraden zu können womit ich mehr Ressourcen abbaue. Zeitsprung. Und nochmal die selbe Prozedur. Wahnsinn, was für ein Spielprinzip.... das ist innovationslosigkeit nicht mehr zu überbieten. Da spiel ich ja lieber den Mittelteil von den Medal of Honor-Teilen wo ich längst nicht so eine Apathie verspüre als bei Browsergames.

    Erstmal sollte dieses Ressourcengenerieren durch Zeit komplett abgeschafft werden. Ressourcen oder Upgrademöglichketien sollten nur noch erkämpft werden können. Ich denke da an einen territorialen Arenenkampf bei dem man sich Mauern, Geschütze, Wachposten und etc. erspielen muss allerdings nciht auf Zeit. Man duelliert sich in militärischen Spielen. Es gäbe eine riesige Weltkarte die in Sektoren unterteilt ist. Jeder Sektor hat sein eigenes individuelles Terrain. Und man hat anfangs ein paar Soldaten mit eigenen Werten. Diese kann man je nach Erfahrungsstufe aufwerten können. Außerdem würde müsste man für seine eigenen Sektoren wirtschaften womit das Spiel mehr an Strategischen Möglichkeiten gewinnt. Beispielweise sollte es auf der Karte zu erbeutende Ressourcen geben womit man bessere militäische und wirtschftliche Möglichkeiten hätte. Allerdings müsste man nur einmalig durch Straßenbau und Instandhaltung für diese Ressourcen sorgen und hätte sie dann für eine bestimmte Zeit zur Verfügung anstatt sie wie gewohnt durch Zeit zu generieren. Mit denen kann man dann auch seine Bevölkerung in den Sektoren versorgen. Sollte man dies nicht machen wird man ein schwächeres Militär haben und mit der Zeit würden sogar einige Soldaten desertieren. Es ist sozusagen ein wesentlich unkomplizierteres Civilization.
    Das Militär würde sich durch die Entwicklung unterscheiden allerdings hätten auch Anfänger eine Chance aufzusteigen weil ncihts mehr von den generierten Rohstoffen durch Zeit abhinge. Das heißt sofern man einigermaßen passabel ist können auch relativ neue Nationen durch die verschiedenen Kriegsarten die es dort gibt mittels Guerillakampf aufsteigen. Dann gibt es noch modernes Militär mir Panzerfarzeugen die man aber erst durch bestimmte Rohstoffe bauen kann. Keine der Nationen kann allerdings unendlich viele Einheiten bauen sonst würden wieder alteingesessene profitieren sondern sie müssten mit den neuen Einheiten auch mehr Verantwortungen tragen. Das heißt konkret gesagt mehr Instandhaltungskosten und die Rohstoffe sind auch nicht unendlich und geben alles her weil sie irgendwann mal ausgeschöpft sind. Womit Alteingesessene demnach nicht so wie üblig gemütlich expandieren könnten sondern sich durch ihre vorhandenen Einheiten mehr Rohstoffe zu erbeuten versuchen und nebenbei auch versuchen ihr Reich auszuweiten. Allerdings können dadurch auch neue Spieler mit den richtigen Rohstoffen einsteigen.
    Die Spielzüge wären durch AP's möglich und wären nicht mehr derartig Zeitaufwändig wei man es von sonstigen BG's gewohnt ist. allerdings gäbe es eine Gentlemen's Agreement Regelung bei dem man keinen Angreifen kann der seit einem Tag keinen Spielzug gemacht hat. Ansonsten kann man sich mit seinen Aktionspunkten freier bewegen als bei den anderen Browsergames.

    So in etwa würde ich ein Browsergame aufbauen.
    Geändert von Chuck Norris (17.9.07 um 22:01 Uhr)

  2. #2
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    @ Chuck Norris:
    Der Spitzname kommt mir bekannt vor. Fängt dein Name mit M an und hört mit k auf???

    Zu deinem Spielprinzip: Der ist nicht schlecht ich würde mal probieren so ein Spiel zu schreiben und erstmal auf einem Server posten. Wenn du der bist wen ich denk würdest du damit kein problem haben.
    Geändert von Penneragent (16.9.07 um 14:04 Uhr)

  3. #3
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    @ Chuck Norris:
    Der Spitzname kommt mir bekannt vor. Fängt dein Name mit M an und hört mit k auf???
    Nope, ich heiße anders.

    Zu deinem Spielprinzip: Der ist nicht schlecht ich würde mal probieren so ein Spiel zu schreiben und erstmal auf einem Server posten. Wenn du der bist wen ich denk würdest du damit kein problem haben.
    Du magst du Recht haben ich würde es ja gerne selber programmieren allerdings würde ein neues Spielprinzip mehr abverlangen als das übliche. Da ich sonst auch vom Programmieren keine Ahnung habe außer hin und wieder mal durch Tools ein RPG zu bauen wird es wohl ziemlich zeitaufwendig.

  4. #4
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    hallo :-)

    ich denke schon, dass es browsergames gibt, die nicht genau nach dem selben schema ablaufen. mittlerweile gibt es doch so viele, da findet sicher jeder was passendes und das schöne ist doch, dass man sie immer überall spielen kann und das meinst kostenlos.

    ich stehe dem also nicht so negativ gegenüber, finde aber auch, daß viele zeitverschwendung sind, aber wenn sie spaß machen, warum dann nicht mal ein bisschen zeit verschwenden?

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