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Thema: Beste Methode, schnell an Geld zu kommen

  1. #1
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
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    Beste Methode, schnell an Geld zu kommen

    Ich habe immer öfter Probleme mit Geld. Nun wollte ich euch fragen, welches die Beste Methode ist, schnell an Geld zu kommen um eine möglichst grosse Armee aufzustellen.

    Sollte man auf Kaufmänner setzen? Ländereien erobern?

    mfg, Kevin

  2. #2
    Herr der Kühe Benutzerbild von soggy
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    Kurzfristig ist immer schwierig, ich plane meine Baupolitik meistens schon nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sodass das nach und nach von selbst kommt, allerdings dauert das natürlich erhebliche Zeit.

    Was natürlich immer einen erheblichen Sprung nach oben in der Kasse bedeutet ist die Eroberung neuer Siedlungen. Ich bin im Gegensatz zu Rome in Medieval 2 davon abgekommen, die Bevölkerung neu eroberter Siedlungen komplett auszuradieren, sondern wähle nun immer die Methode der Versklavung. Dadurch fließt zwar weniger Geld in die Kasse, aber man merkt es zumindest zu Beginn eines Spiels doch erheblich.

    Mit den Kaufleuten habe ich mich nicht sonderlich auseinandergesetzt, allerdings sind diese in großer Zahl einsetzt sicherlich keine schlechte Methode. Natürlich dauert es auch ein paar Runden, bis die Geldquellen aufgespürt sind und ein Kaufmann diese erobert hat, aber danach fließt Runde für Runde ein fester Betrag in die Staatskasse. Wie gesagt, in großer Zahl wohl eine der besten Methode um ohne kriegerische Auseinandersetzungen und schneller aus mit Baupolitik an Geld zu gelangen.
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  3. #3
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
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    Naja hab es anders gemacht, jetzt bei England :

    Habe die grossbritannische Insel komplett mit Städten übersäät und vorallem so Handelsgebäude erstellt wie: Hafen, Rodung, Strassen, Markt, usw. einfach so Gebäude, welche dem Handel Bonuse bringen.

    Nun habe ich schon ziemlich viel Geld, was auch gut ist. Aber! Das gilt für England, doch mit den Venezianer ist es ziemlich schwer... ich will weniger Soldaten machen, wegen dem Unterhalt was aber wieder ein Problem ist, weil mich schon bald die Deutschen und die Mailänder attackieren... Und wenn ich wieder Soldaten machen, geht das Geld in den Keller.

    Was sollte man da am Besten machen?? Man muss sich ja verteidigen, das aber Geld kostet

  4. #4
    Herr der Kühe Benutzerbild von soggy
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    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    Habe die grossbritannische Insel komplett mit Städten übersäät und vorallem so Handelsgebäude erstellt wie: Hafen, Rodung, Strassen, Markt, usw. einfach so Gebäude, welche dem Handel Bonuse bringen.
    Ja genau, so sieht meine Baupolitik ebenfalls aus, das klappt in den meisten Fällen relativ gut, aber eben nicht mit allen Völkern. Die Venizianer hab ich selbst noch nie gespielt, ich kann deren Lage also eher schlecht beurteilen, aber wenn es so ist wie du beschreibst stehst du natürlich unter Zugzwang.

    Die Kaufleute würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall nutzen, damit verdienst du schon einmal Geld ohne Ländereien zu übernehmen.

    Ansonsten: Wie sieht es mit Angriff als Verteidigung aus? Durch die Eroberungen könntest du zumindest "gegenfinanzieren" und deine Kasse einigermaßen im Ausgleich halten. Sind deine Armeen dazu stark genug oder musst du dich auf eine Verteidigungstaktik beschränken?

    Ich weiß, bei einem eigenen Angriff kommt natürlich auch noch der Papst dazwischen, aber das musst du selbst entscheiden. Ich hab mich nie groß für die kirchlichen Interessen interessiert. Ich weiß garnicht wieoft ich schon exkommuniziert wurde in Medieval 2.

    Naja, evtl. hat ja jemand anderes noch bessere Ideen...
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  5. #5
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    Talking Re:

    Also bei Rome hab ich immer am Anfang des Spiels auf das Bauen von Getreidefeldern/Fruchfolgen, Häfen + Märkte, sowie Strassen für den Handel gesetzt.

    Wenn man dann auch noch ein paar Mienen in Städten hat und Verträge mit anderen Völker hab ich damit schon astronomische Handelseinnahmen erreicht. (Rekord etwa 25'000 Denaren pro Runde für Handel)

    Das sollte bei Medieval II auch klappen, für mich tut es das auch!!

  6. #6
    DFler Benutzerbild von Chrash
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    So ich mache es immer so das ich Märkte dann Straßen dann Häfen und dann die Nahrungsgebäude.
    Dann bilde ich Kaufleute aus und schicke sie in jeden winkel der Karte,außerdem schließe ich mit fast jeder Nation handelsrechte ab.

  7. #7
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    Ebenfalls eine gute Methode (die auch noch den Gegner behindert) schnell an viel Geld zu kommen, sieht so aus:

    Man erstellt mind. zwei große Armeen (es sollte schon die Elite sein und keine Bauern), marschiert mit diesen in das Gebiet des Feindes und belagert Städte die nur gering beschützt werden. Mit Belagerungsmaschienen kann man natürlich auch direkt angreifen und muss nicht erst eine Runde warten. Wenn man diese Siedlung dann durch eine erfolgreiche Schlacht eingenommen hat (nach Möglichkeit mit geringen eigenen Verlusten um weitermachen zu können), wählt man auf jeden Fall bei Medieval II die Möglichkeit "ausrauben / plündern" ! Dadurch bekommt man das meiste Geld. Danach reist man dann alle Gebäude die sich in der Stadt befinden ab (Vorsicht: Keine kirchlichen Gebäude! Das sieht der Papst gar nicht gerne! )! Das bringt je nachdem auch noch mal ordentlich Kohle. Dann ist man in der Stadt fertig.

    Nach diesem Muster kann man dann weitermachen: Stadt erobern >>> Stadt ausplündern >>> Gebäude abreißen >>> Steuer auf max. stellen damit es zum Aufstand kommt >>> Stadt mit allen Truppen verlassen und zur nächsten ziehen

    Umso größer die Stadt, umso größer wird auch der Gewinn sein. Hafenstädte sind in der Regel auch immer reicher, als Städte die mitten im Land liegen. Man kann das ganze so lange machen bis die eigenen Plünder Armeen vernichtet wurden. So muss man deren Unterhalt auch nicht mehr zahlen.

    Das ist so in etwa auch das was in Barbarian Invasion die Hunnen, und in Medieval II die Mongolen die ganze Zeit über machen, und bei denen klappt es ja auch ganz gut.

    Man muss natürlich schon im Voraus planen ob man diese Stadt irgendwann mal einnehmen und in das eigene Reich eingliedern will. In diesem Fall wäre diese Methode wohl nicht wirklich zu empfehlen. Wenn man diese Städte allerdings nicht haben will, sondern vielmehr eine ordentliche Finanzspritze braucht und auch noch dem aktuellen Feind so Schaden zufügen kann, ist das schon ne feine Sache.

  8. #8
    Mitspieler Benutzerbild von 2shae
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    Guidorix, gute idee mit dem Abreißen der Gebäude, wäre ich eigentlich nie drauf gekommen. Um an viel Geld brauch man im Spiel auch viele Städte, deswegen baue ich so viele Burgen wie möglich in Städte um. Ich hab zum Beispiel mit den Türken 2 Burgen und 15 Städte.
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    Spiele:Medieval 2: Total War

  9. #9
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
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    Mit den Türken ist es auch nicht soooo schwer an Geld zu kommen, bei denen kannste eigentlich nur Städte haben, da dort die gefürchteten Janitschare ausgebildet werden und nicht in Burgen. Das find ich einen guten Vorteil, den spürt man aber auch bei den Byzantiner. Die können in Städte die Waräger und die byzantinische Infanterie herstellen. Nur Kavallerie und Bogenschützen sind Einheiten auf die man setzen muss als Byzanz und deshalb kommen doch wieder die Burgen ins Spiel...

    Naja ich habe nun eine neue Methode an Geld zu kommen. Man öffnet das Cheatfenster und gibt add_money 40'000 ein.... Nein war nur Spass

    Also am besten würde ich immer auf Häfen und Strassen setzen, bevor man Felder macht... Die Strassen haben nämlich einen Doppel-Effekt. Man bekommt mehr Geld und die Soldaten bewegen sich auch schneller. Jetzt noch der Negativ-Effekt: Die gegnerischen Soldaten sind somit schneller bei deinem Gut

    Achja, baut eine kleine Seemacht, die Häfen dürfen nicht geblockt werden! Da geht einiges Geld weg.
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  10. #10
    Exesor Benutzerbild von X_KeViN_X
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    Abschluss

    Hallo zusammen

    Diesen Thread habe ich einmal vor ein paar Jahren erstellt und möchte nun noch ein paar Worte dazu verlieren - besonders für Neueinsteiger.

    Seit einem Monat spiele ich wieder Medieval 2 Total War und es sei gesagt, dieses Spiel macht noch immer recht Laune - gefällt mir fast besser als Shogun 2 TW...

    Jeder kennt das Prinzip, Geld regiert die Welt. So auch in Total War! Wer Geld hat, kann Armeen erstellen und unterhalten, sich weiterentwickeln und modernere Soldaten rekrutieren.

    Nun hier meine Erkenntnisse während einem Monat Spielzeit, welche ich früher - als kleiner Kriegstreiber - nicht hatte bzw. nicht berücksichtigte:

    1. Zu Beginn einer jeden Kampagne sollte man 1-2 Diplomaten haben und diese in die grosse Welt entlassen, um Handelsrechte zu erwerben oder Bündnisse zu bilden. Klingt logisch, ist es auch! Aber in den ersten 20 Runden kann man die Handelsrechte fordern und nebenbei auch noch 500 Gulden - oder mehr! Und danach sollte man noch die Karteninformationen anbieten - natürlich auch wieder für 500-1000 Gulden. Zu guter Letzt kann man noch Bündnisse bilden - richtig, auch wieder für 500-2000 Gulden.

    Aber Achtung: Das Angebot sollte immer ausgeglichen und NIE fordernd sein. Sollte mal einer die 500 Gulden nicht akzeptieren, kann man auch bei 200 Gulden ansetzen. Ab Runde 21 wird das Ganze ein bisschen schwieriger, aber nicht unmöglich!

    Dadurch kommt man schon zu Beginn - welcher meistens recht harzig sein kann - zu genug Geld, um die wichtigen Gebäude in Auftrag zu geben.

    2. Kaufmänner! Früher habe ich die nie berücksichtigt. Lohnt sich ja nicht für die paar Gulden (50-150). Falsch! Das grosse Plus eines Kaufmannes zeigt sich beim Übernehmen eines fremden Kaufmannes. Dort springen locker 1000 Gulden raus - und das ist nicht einmal der obere Grenzbetrag.

    Zu Beginn sollte man sicher 2 Kaufmänner nach Oberitalien beordern, da sich dort viele Kaufmänner herumtreiben. Übernehmt diese immer wieder und erntet dafür viele Gulden. Hierbei kann es sich lohnen, das Spiel vorher abzuspeichern, damit man es neu laden kann, sollte es mal nicht klappen mit dem Übernehmen. Versucht euer Glück auch bei Kaufmännern mit einer Übernahmechance von weniger als 20% - dort springen nämlich die meisten Gulden raus.

    Aber auch das Handeln mit Resourcen kann sich lohnen! Man muss nur wissen wo! In der Nähe von Ragusa (Burg von Venedig) befindet sich Gold. Mein bester Kaufmann verdient mit diesem 600 Gulden pro Runde. Und auch oberhalb von Zagreb befinden sich Minen, welche einen durchschnittlichen Handelsertrag von 200-300 Gulden abwerfen - zudem hat es dort auch oft Kaufmänner.

    Ein Beispiel, wieviel Kaufmänner ausmachen:

    Ich befinde mich mit Frankreich in der 56. Runde und pro Runde ernte ich durch meine Kaufleute 5'600 Gulden. Dasselbe gilt mit der Seite England und mit Byzanz bin ich auf dem besten Weg, noch mehr zu verdienen.

    Und das Beste zum Schluss: Kaufleute haben keine Unterhaltskosten. Also einmal rekrutieren und nie mehr dafür zahlen!

    3. Wann immer ihr das Angebot für eine Kaufmannsgilde erhaltet, solltet ihr dieses auch annehmen. Dies hat zur Folge, dass die Kaufleute besser ausgebildet sind und die Handelswaren an Wert zunehmen.

    4. Überdenkt eure Baupolitik. Schaut, dass ihr unnötige Gebäude nicht baut - auch wenn ihr momentan das Geld dazu hättet. Hebt das Geld für grössere Investitionen auf. Die grösseren Gebäude werden ja nicht billiger.

    5. Schaut zu, dass der Feind eure Häfen nicht blocken kann. Wird zum Beispiel Konstantinopel Opfer einer Seeblockade, kann das Einkommen um 1000-3000 Gulden abnehmen.

    6. Früher habe ich voll auf abgesessene Ritter und Feudalritter gesetzt. Das Problem hierbei sind die hohen Unterhaltskosten. Stellt euch eine ausgeglichene Armee zusammen. Auch mit solch einer Armee kann man gegen fortgeschrittenere Gegner gewinnen - mit der richtigen Strategie versteht sich! Speerträger sind nicht bloss Kanonenfutter, sondern bilden bei mir häufig den Kern einer Armee - unterstützt von wenigen, aber starken Fusstruppen und Bogenschützen.

    Berücksichtigt diese Punkte und ihr könnt schnell zu einer grossen Macht heranwachsen. Ich habe es mit England, Frankreich und Byzanz gleich gemacht und befinde mich mit den Fraktionen in einer mehr als sehr guten Ausgangslage für den Gesamtsieg.

    Für Kritiken an meiner Strategie bin ich offen - es ist nämlich keine Zauberformel für den garantierten Sieg.

    Grüsse,

    Ex
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  11. #11
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    Meine für England gut funktionierende Gold Taktik

    Hallo, mein Tipp um an viel Gold mit England zu kommen und auch im laufe der Kampagne immer genügend Gold zu haben
    ist:

    In den ersten paar Runden sollte man sich darauf konzentrieren nach oben in in Richtung der Stadt York alles zu erobern. Bei Eroberungen bekommt man erheblich Gold für den Anfang und neue Burgen/Städte welche durch Steuern auch erheblich Gold bringen.

    An diesem Zeitpunkt würde ich auch empfehlen mit anderen Seiten Handelsrechte zu verhandeln.
    Nun ist es an der Zeit Häfen, Märkte, Fruchtfolge, etc. zu bauen. Aber immer auf die Zufriedenheit der Bewohner achten. Nachdem ihr schon ein paar Regionen besitzt könnt ihr die in der Mitte liegenden Burgen zu Städten umzuwandeln. Städte haben bessere Ausbaumöglichkeiten. Häfen, Märte,.. Immer weiter verbessern. Ich mache nun in Runde 110 45000 Gold nur durch Handel und 40000 durch Farm Zeugs dann kommen noch die 46000 gold durch Steuern hinzu.

    Dieses Gold wird sehr benötigt um die Gebäude zu bauen die die Zufriedenheit der Bewohner sicher stellen.

    Mein Kontostand beträgt ca. 230000 und steigt stetig obwohl ich 70000 für Bau jede Runde verbrauche.

    Ich hoffe dieser Beitrag ist für euch hilfreich
    Lg Manuel

  12. #12
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    Zitat Zitat von X_KeViN_X Beitrag anzeigen
    Ich habe immer öfter Probleme mit Geld. Nun wollte ich euch fragen, welches die Beste Methode ist, schnell an Geld zu kommen um eine möglichst grosse Armee aufzustellen.

    Sollte man auf Kaufmänner setzen? Ländereien erobern?

    mfg, Kevin
    Ländereien erobern ist die beste Methode. Je früher desto besser, doch Niederlagen oder/und massive Verluste können genau das Gegenteil verursachen. Stellungskriege können verherrend sich auf die Billanz auswirken.
    Signatur gemäß Punkt (7.2.1) der Boardregeln entfernt. (Balmung)

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