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Thema: Kapitel 11: Hinter den Schatten der Maske

  1. #209
    Meisterspieler Benutzerbild von Gutester
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    {Kleiner Zeitsprung in die Kanalisation - kA wie ich das gekommt schreiben soll dass die in den Gulli steigen }

    Puh, stinkt das., dachte Serafin und rümpfte die Nase.
    "Und hier sollen wir jetzt warten bis Reaper aus der Stadt ist? Oder wie?", fragte Staxx verwirrt. Er hatte wenig Interesse daran hier durch den Gestank der Kanalisation zu verrecken während die anderen gemütlich in Tylenia spazierten.
    "Naja, es muss doch auch einen Ausgang geben der nicht unbedingt auffällig ist. So einen sollte es doch zu finden geben."
    "Weiß nicht... was meinst du, Arindor?"

  2. #210
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    //Eine Frage: Kann Arindor die Kälte Sagirions hier unten spüren?

    Nun, es gehört zum Allgemeinwissen das Kanalisationen mehr als nur einen Ausgang haben. Schließlich müssen die Abfälle ja irgendwohin.
    Er versuchte, eine Strömung im knöcheltiefem Wasser festzustellen, scheiterte jedoch. Und zwar aus dem einfachen Grund, das es keinerlei Strömung gab.
    Wenn es nach mir geht, sollten wir uns schnellstens auf die Suche nach eben jenem machen.
    Er murmelte kurz etwas, dann wandelten sich seine Züge zurück, bis sein Gesicht wieder das Alte war. Er sah Serafin durchdringend an. Ich nehme nicht an, das sich einer von euch beiden hier unten auskennt?

  3. #211
    Meisterspieler Benutzerbild von Gutester
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    Staxx zuckte mit den Schultern, schüttelte den Kopf und zeigte auf Serafin.

    "Seh ich so aus?", fragte Serafin etwas genervt, und fügte schnell ein "Nein." hinzu, bevor noch dumme Meldungen rausplatzen konnte. "Aber ich nehme an du kannst uns ja eine Karte der Kanalisation zeigen, hä?", bemerkte er sarkastisch.

  4. #212
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    "Verdammt, wie dumm war ich denn... Aus der Übung... Würden sie alle jetzt den gefahndeten Aegnor sehen, der einst im Luxus lebte... Wohin gehts hier raus...". Ob man diese Worte verstand oder nicht, das Gemurmel war ununterbrochen und handelte immer um dasselbe Thema. Sofern man "Fluchen" und "Sich über seine Lage Beschweren" als Selbstgesprächsstoff ansah.

    Aegnor war bereits länger in der Kanalisation als es ihm guttat. Zwar ahnte er, dass irgendwo im Untergrund ein Weg aus der Stadt führte, nur hatte sein wunderbarer Fluchtplan nicht die Faktoren "Gestank" und "Irrgarten" der Kanalisation mit einberechnet. "Warum bin ich idiot nicht einfach mit einem Tarnzauber durch die Tore gelaufen... Hätte jeder gewusst wo ich war... Nicht weit verfolgt...". Jeder Schritt machte einen plätschernden Laut, nicht ohne ein düsteres Echo von sich zu geben. Das Wasser war grünlich und verschmutzt, und die Luft kalt und faul.

    Fearùn erster Diebstahl seit Monaten war nicht gerade ein Erfolg gewesen. Zwar hatte er sich sehr gut versteckt, unmöglich ihn aus seinem extradimensionellen Raum herauszuzwingen außer man zog an dem Seil, den er für den Spruch gebraucht hatte. Und dieser hatte er vorsichtshalber mit hineingenommen und unterwarf es seinem Griff. Zu schade, dass er zu dieser Zeit so müde war... Er schlummerte den Rest des Nachmittags vor sich hin und schlief schließlich ein, ohne es zu bemerkten.

    Natürlich glitt da Seil von seinen Fingern und fiel wieder aus dem Raum. So hing das Seil im Waffengeschäft, scheinbar an Luft befestigt, und baumelte knapp über den Boden hin und her. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Hauskatze das Spielzeug fand und daran zog...

    Mit einem lauten Poltern und einem äußerst suggestiven Schimpfwort wurde unser lieber Waffenverkäufer geweckt. Mit dem plötzlichen Auftauchen eines Menschen über ihrem Kopf floh die Katze in panischer Angst, nicht ohne alles umzustoßen, was in ihrem Weg lag. Lautes Polten, ein Fauchen und ein lautes Plumpen waren mehr als genug, um die Familie zu erwachen. Jedoch war der Wachste von allen Aegnor, der sich gerade den ücken massierte. Wach war er, wer wäre es nicht nach solch einem Sturz. Und sofort wusste er, dass er schnellstmöglich verschwinden sollte, weil er da nicht willkommen war - vor allem weil er Stimmen hörte, die sich nach einem Knüppel sehnten. Fearùn wusste instinktiv, was er machen sollte: er grabschte nach der erstbesten Armbrust und einem Bolzensack, brach die Tür mithilfe eines per Magiehand fliegenden Hammer auf und rannte in der Dunkelheit die Straße entlang, bog um ein, zwei... viele Ecken, um sich dann schließlich in das erstbeste Versteck zu verkriechen: die Kanäle.

    Ein wenig Umherirren genügte, um sich zu verlieren. Zwar hatte er desöfteren Ausgänge gefunden, er wollte nicht das Risiko eingehen, beim hellichten Tag einfach so aus den Kanälen zu steigen, das wäre recht verdächtig. So irrte er umher, zwar mit einer Armbrust auf den Rücken, doch enttäuscht über seine eigene Dummheit.

    Eine Gruppe Ratten machte sich wieder erleichtert an ihr Mal, als die grollende Gestalt und ihre umherschwebende Sonne wieder außer Sicht- un Hörweite war. Allerhand, was sich heutzutage in den Untergründen herumtrieb...

  5. #213
    Meisterspieler
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    Gerade, als der Wirt Lanarys ihren Wein gebracht hatte, empfing sie die telepathische Nachricht Na'Ralees. Ein Dämon? Ich soll in die Kanalisation, um dessen Spur aufzunehmen?, ging es ihr durch den Kopf. Sollte das ein Scherz sein, oder warum erwartete man von ihr, den Ratten einen Besuch abzustatten?
    Nachdenklich nippte sie ein wenig am Weinglas. Beim Gedanken an den stinkenden Abwasserpfuhl war ihr die Lust auf den Auranier, obwohl er wirklich ein besonders edler Tropfen war, schnell vergangen. Am liebsten hätte sie Na'Ralee eine telepathische Nachricht zurückgesandt und sich erkundigt, was das überhaupt sollte und ob es sich dabei nicht vielleicht doch um irgendeine Spinnerei des labilen und unberechenbaren Orakels handelte, doch bedauerlicherweise beherrschte sie keine Telepathie.
    Als sie ihre Blicke streifen ließ, erblickte sie in einer Seitengasse eine vertraute gestalt. War das nicht Staxx? Doch, ganz sicher. Was machte er hier nur, hatte er ebenfalls die Nachricht empfangen? Außerdem schien er sich in Begleitung zweier unbekannter Personen zu befinden.
    Das stachelte nun endgültig Lanarys' Neugier an. Anstatt das Weinglas genüsslich auszutrinken, leerte sie es in wenigen Zügen, stand auf und machte sich auf dem Weg zu ihrem zimmer. Im Vorbeigehen legte sie dem Wirt einige Kupfermünzen auf den Tresen, der sie nur ob ihrer plötzlichen Eile verwundert ansah.
    Wenige Augenblicke später verließ sie in der einfachen Alltagskleidung, die sie sich vor wenigen Stunden für die Reise zugelegt hatte - sie wollte ja nicht ihre teure Kleidung mit dem Abwasser in Berührung bringen -, das Gasthaus und bog in die Seitengasse ab. Es war nicht schwer, der spur der drei zu folgen. Sie führte die Waldelfe in einen Hinterhof, und tatsächlich sah sie dort einen Kanaldeckel, der leicht zur Seite geschoben war. Einen Moment zögerte sie, ob sie der Sache auf den Grund gehen sollte, doch es war eindeutig Staxx gewesen, den sie da gesehen hatte. Also atmete sie einmal tief durch, kniete sich vor dem Kanaleingang nieder und rief mit gedämpfter Stimme: "Staxx, was machst du da unten?"
    Zwar konnte sie es sich bereits denken, dennoch wollte sie sich sicher sein. Auch konnte sie sich vorstellen, dass sie andere Wesen auf sich aufmerksam machte, auf deren Bekanntschaft sie verzichten konnte, doch den Deckel notfalls wieder auf den Schacht zu schieben und zu versiegeln, war nun wirklich kein Großes Problem, wenn man Magie beherrschte.

    Nachdem Shaskara die Medizin eingenommen hatte, schien sich ihr Zustand wieder verschlechtert zu haben, doch Shyraska hatte damit gerechnet. Dennoch war er sich angesichts des hohen Fiebers und der krampfhaften Bewegungen der Halbelfe mittlerweile nicht mehr sicher, ob er das Richtige getan hatte.
    Unsinn!, redete er sich ein, Sashka hatte der Heilerin sicherlich nicht absichtlich das Rezept für eine tödliche Medizin gegeben, sie war sich absolut sicher gewesen. Er selbst im Übrigen auch.
    Dennoch verunsicherte ihn der aktuelle Zustand Shaskaras zutiefst, auch wenn ihm seine innere Stimme sagte, das gehöre zum Heilungsprozess. Sollte Sashka hingegen gelogen haben, würde sie sich auf das Schlimmste gefasst machen müssen, denn auch wenn sie ihnen allen im Kampf überlegen zu sein schien, irgendein Weg würde sich finden lassen...
    Geändert von The Dark One (31.8.07 um 13:25 Uhr)

  6. #214
    Heavenly Wind
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    Na'Ralee beobachtete Sashka, als sie durch die Kanäle strich... wie ein hungriges Raubtier, das Beute gewittert hatte. An einer strategisch günstigen Stelle, direkt vor einem Niedergang in eine tiefere Ebene, stoppte die Kriegerin kurz und befestigte jeweils einen kleinen schwarzen Stein rechts und links in Spalten der Tunnelwände. Kaum hatte sie das getan gab es einen fast nicht wahrnehmbaren roten Lichtblitz, der sich zwischen den zwei Objekten bildete und über die Wände zuckte, ehe er wieder verlosch. Auch die Kiesel glühten nur ganz kurz rötlich auf, und wurden direkt darauf wieder eins mit dem Dunkel der Umgebung.
    Was ist das? fragte die Hochelfe neugierig.
    Die Kriegerin lächelte kalt und hielt der Hochelfe zwei der Steinchen hin. Sie hatte anscheinend ein kleines Beutelchen voll davon.
    Ein Heissheimer Netz sagte sie vieldeutig.
    Na'Ralee wußte nicht, was es damit auf sich hatte, aber Sashkas Grinsen nach zu urteilen, war es vermutlich etwas ganz und gar Unfreundliches. Und da sie es versteckt hatte, konnte Na'Ralee sich schon denken, dass es sich bei den Dingern um zwergische Fallen handelte. Die Frage war nur, wofür...

  7. #215
    Meisterspieler Benutzerbild von Gutester
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    "Das selbe könnte ich dich auch fragen, Lanarys. Also, ich... wir müssen uns hier verstecken. Ich und der hier werden gejagt...", sagte er und deutete auf Serafin. "... möglicherweise auch Arindor. Und was ist mit dir?"

    Wer ist die schon wieder?, flüsterte Serafin Staxx zu.
    Eine Freundin von uns.

  8. #216
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    Shin war den beiden Frauen in sicherem Abstand gefolgt. Er hatte Sashkas Kampfweise beobachtet und festgestellt, dass sie vielleicht sogar Desdemona hätte übertreffen können, was die Brutalität anging. Seine Gedanken schweiften wieder ab, zu seiner geliebten Meisterin. Langsam schlich er durch die Kanalisation, darauf bedacht, die Spur nicht zu verlieren. Er war sich sicher, dass er auf diesem Weg seinem Ziel ein Stück näher kommen könnte.

    //Info hab ich jetz Freitags um diese Zeit ^^

  9. #217
    Heavenly Wind
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    Shin war in Gedanken versunken... er ging - anscheinend ohne darauf zu achten - an der Stelle vorbei, an der Sashka die Falle aufgestellt hatte. Es geschah allerdings auch nichts. Kaum aber hatte er ein paar weitere Schritte gemacht, um den Anschluss nicht zu verlieren, hörte er ein Kreischen hinter sich, das klang, als hätte man einer Katze auf den Schwanz getreten... nur zehnmal so laut. Sashka hielt inne, so als hätte sie darauf bereits gewartet. Das hatte sie auch, denn sie zuckte nicht reflexartig zusammen, sondern drehte sich mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht um. In einiger Entfernung tanzten rostrote Blitze durch den Korridor, hielten irgendetwas fest, dass man nur durch seine Umrisse erkennen konnte, da es unsichtbar war...

    Shin stand genau fünf Schritte von diesem "Ding" entfernt und damit direkt zwischen Sashka und dem was immer es auch war. Die Kriegerin zog einen ihrer Klingenringe und sah nur kurz zu ihm... wenn er nicht verstand, was kommen würde, dann wäre das sein Ende. Sie holte aus, und schleuderte den Reif gegen die Tunnelwand direkt neben Na'Ralee. Die Elfe zuckte zusammen, doch Schattenmond raste haarscharf an ihr vorbei, die Waffe kreischte förmlich, prallte von der Mauer ab und flog rasend schnell im Zick Zack durch den Gang, umgeben von kaltem Feuer. Es dauerte nicht einmal zwei Sekunden, da war der Klingenring schon bei Shin, und passierte auch ihn... ebenso haarscharf wie vorher Na'Ralee... das nächste, was er hören konnte waren erstickende Schreie hinter sich und eine Detonation, die ihn von den Beinen holte und mit einer Ladung grünlichem Schleim überzog. Die Ringklinge indes flog einfach weiter, bis zum Ende des Niederganges, wo sie an der Stirnseite zurückgeworfen wurde und nun den ganzen Weg zu ihrer Meisterin zurückflog, über Shin hinweg, der sich noch nicht wieder aufgerappelt hatte und erneut an Na'Ralee vorbei, ohne sie auch nur zu streifen, ehe sie dann von Sashkas Hand gestoppt wurde.

  10. #218
    Ich lebe wieder... Benutzerbild von ~LORD°K~
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    //ich schätze das war ein weiterer Uriq'Tesh gewesen



    Sangirion verharrte...der schrei war bis zu ihm herunter gehallt.
    Und sein gefühl sagte ihm das noch einer seiner Diener das zeitliche
    gesegnet hat. Und es packte ihn eine Rasende wut.
    Mit einem schlag rammte er ein loch in die wand stieg gebückt hindurch und
    sogleich eine ebene höher...
    die kette rasselte hinter ihm her, und lies einige fragmente von schädeln und Köpfen zurück...seine axt schrabte er mutwillig gegen die Wände, das es funken sprühte. Das geräusch war lähmend.
    Seinen weg kreutzten zwei seiner Uriq'Tesh krieger...
    -VERSCHWINDET!! wie es aus sieht könnt ihr hier nichts ausrichten...sagt den anderen bescheid und verschwindet in die Kreuzgänge!- die beiden machten sich aus dem Staub, und sangirion kam in die östliche Zysterne nahe der alten Brauerei...diese erstreckte sich wenn sie nicht von regenwasser gefüllt war über drei ebenen. Mit einigen sprüngen war er oben, seine Haut glänzte im Mondlicht fahl.
    Der schacht vor ihm war massiv vergittert...-Anscheinend war ich hier noch nicht- wunderte er sich und mit einigen schlägen barst das Gitter...noch in der Ferne hallte das Metallische "klong...Klong...Klong...." der schläge wieder....



    @Lanarys Serafin Staxx Arindor...er ist weit weg von Saska und bei euch in etwa in hörweite...also zumindest wird es nun kälter bei euch!

  11. #219
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    Sashka blickte an Na'Ralee vorbei auf das Resultat ihrer kleinen Aktion. Ihr Gesichtsausdruck zeigte Genugtuung und Zufriedenheit.
    Diese Botschaft hat er definitiv verstanden... sein wertloses Ungeziefer wird uns nicht noch einmal behelligen, bis wir bei ihm sind.
    Die Hochelfe wollte noch etwas sagen, aber entschied sich zunächst dagegen.
    Kommt, wir haben bereits genug Zeit vergeudet.
    Die Kriegerin setzte den Weg daraufhin fort. Ob Shin nun bei Gesundheit war, schien sie entweder nicht zu kümmern oder sie wußte, dass er ausser einem sehr gründlichen Bad nichts weiter benötigte.

  12. #220
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    Nun, gebt mir eine oder zwei Stunden und ich kann euch einen Weg hier heraus zeigen...
    Antwortete Arindor mit einem Überlegenem Lächeln, bevor er Lanarys sah.
    Nur um eins klarzustellen: Die beiden haben mich in diese Geschichte hineingezogen. Ich persönlich werde nicht verfolgt, und wie man vielleicht weiss...
    Er verstummte, als er ein leises Plätschern hörte... Weit entfernt, und doch klang es als wäre es keine Ratte.
    Still... Hört ihr das?
    Als klargestellt war, das das Geräusch wirklich da war, meinte er nur kurz Ich gehe mal nachsehen...
    Als er durch die Engen und stinkenden Gänge und Tunnel der Kanalisation schritt, immer dem Geräusch folgend, stieß er auf einmal mit Aegnor zusammen. Aegnor... Was tut ihr denn hier?
    Meinte er nach kurzer Überraschung. Der Mensch sah aus, als hätte er einiges mitgemacht.
    Seid ihr von einem wütenden Hund verfolgt worden?
    Einige Sekunden später hörte er ein Metalles Klopfen... Was war das?

  13. #221
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    Was denn noch? Kanalisationstreffen Deluxe oder wie?, dachte Serafin genervt, ohne weiter zu fragen wer der Fremde war. Das Klopfen jedoch beschäftigte ihn mehr. Außerdem konnte er eine gedämpfte Stimme hören. Sie waren wohl nicht allein. Doch wahrscheinlich war das nur ein weiteres Mitglied dieser Ansammlung.

    "Hey Aegnor. Wieso bist du hier? Fehlen nur noch Renan, Timdor, Shyraska, Khelad und Na´Ralee dann sind wir vollzählig., sagte Staxx.
    Hmm... ob den anderen wohl auch so kalt ist?

  14. #222
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    Also doch ein Dämon?, schoss es Lanarys durch den Kopf und sie erschauderte. Tatsächlich merkte sie, wie aus den Gängen der Kanalisation eine Kälte zu ihr hinaufdrang, wie sie sie nur einmal gespürt hatte. Sie hatte Ähnlichkeit mit der Präsenz des Shi-Handan, auch wenn sie klar erkannte, dass sie einem anderen Wesen gehören musste...
    Sollte sie wirklich in die Kanalisation steigen? Vielleicht hatte Na'Ralee in ihrem instabilen Geisteszustand die Gefahren nicht abwägen können, die der gruppe drohen mochten, denn mit einem Dämon, und sei er auch noch so umbedeutend, war nie zu spaßen. Doch konnte sie die anderen einfach mit dieser Gefahr alleine lassen?
    "Was werdet ihr tun? Wenn ihr es vorzieht, auf Dämonensuche zu gehen, werde ich euch begleiten, denn das Schicksal scheint uns aneinander gekettet zu haben und uns immer wieder zusammenführen zu wollen", erkundigte sie sich nach einer Weile aus ihrer erhöhten Position, wobei sie versuchte, sich ihre Unsicherheit nicht anmerken zu lassen. Doch sie wollte die anderen nicht alleine ziehen lassen, sie fühlte sich ihnen verpflichtet.

  15. #223
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    "Ein... Dämon? ´Tschuldige, aber... was macht so ein Dämon hier? Sucht der nach dem Abwassermonster oder wie?, fragte Staxx irrietiert, doch Serafin fiel ihm ins Wort.
    "Klingt intressant. Also warum nicht? Wenn alle hier mitkommen dann geh ich auch mit auf Dämonenjagd."

  16. #224
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    //also 1. Is "Deluxe" net gerade passend xD
    und 2. Stand Staxx net bei Aegnor -.-


    Erstaunlich, das ihr meint, das auf einmal alle nichts besseres zu tun haben...
    Meinte Arindor fast schon genervt, als er zurück in den Gang trat, aus dem er vor kurzem Staxx' Stimme vernommen hatte.
    Wenn ihr denkt, ich hätte nichts besseres zu tun, als mein Leben während einer Dämonenjagd zu verlieren, dann habt ihr euch gewaltig getäuscht. Ich weiss ja nicht einmal, wieso ich euch auf einmal gefolgt bin!
    Er ging an Staxx vorbei, schob von unten den Gullideckel zur Seite als wäre er aus Watte, und meinte nurnoch von oben herab Ich wünsche euch alles Gute und warte in der Gaststätte, falls ihr mich braucht. Wenn Sumara mitkommt, kann sie mir ja eine Nachricht schicken, sofern sie dies beherrscht.
    Da entfernte er sich auch schon Richtung Gasthaus...

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