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Thema: Project Zero: Exodus

  1. #1
    Mitspieler Benutzerbild von Skyana
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    1

    Project Zero: Exodus

    Hallo alle miteinander. Ich wollte hier mal eine FanFiction von Project Zero rein stellen. Für Rechtschreibfehler will ich mich persönlich entschuldigen, schließlich bin ich in der Grammatik nicht so gut.
    Dies ist nur ein kleiner Teil vom ersten Kapitel, der Rest folgt bald.


    Project Zero : Exodus

    - Noch einmal von vorn -



    Der Wind wehte mir sanft ins Gesicht und in diesem Moment konnte ich eine deutliche Berührung auf meiner Wange spüren. Sie kam mir so vertraut vor und als ich meine Augen öffnete, erblickte ich nur die dunkle Finsternis vor mir. Es war niemand da, der meine Wange hätte berühren können. Eine seltsame Kälte breitete sich in mir aus, so dass mir mit einem Schlag kalt wurde.
    Tränen flossen aus meinen Augen, die ich am liebsten wieder schließen wollte...
    Doch ich konnte nicht.
    Immer wieder spielte sich diese grausame Szene vor meinen Augen ab. Warum konnte ich diese Bilder nicht aus meinen Kopf entfernen?
    Mein Blick fiel zuboden...
    Wo dieser Leblose Körper lag...
    Mitten im Feld von schwarzen Rosen...
    Und der Vollmond war der einzige Zeuge...



    ,,Mio! Wach auf!“
    Verdutzt schlug Mio ihre Augen auf und blinzelte in das Gesicht von einem Mädchen, welches ihr mit einem Lächeln entgegen blickte. Dabei fiel ihr langes hellbraunes Haar nach vorn und berührte fast Mios Gesicht. Saki, ihre beste Freundin war ein Jahr älter als sie und auch noch größer. Schon ein ganzes Jahr war Mio mit ihr befreundet und Saki hatte sie in dieser Zeit ziemlich gut kennen gelernt, obwohl Mio nicht so oft von sich erzählt hatte. Eigentlich hatte Mio auch eine ältere Zwillingsschwester, Mayu , die aber seit einigen Monaten spurlos verschwunden war...im Dorf der Götter...Dort wo die purpunen Schmetterlinge tanzen. Mios Onkel, Kei Amakura, hatte sich auf die Suche nach Mayu gemacht, doch er hatte sie nicht gefunden.
    Mios Herz war fast zerbrochen, als sie erfuhr das ihre Schwester vielleicht nie wieder kam. Trotzdem musste sie weiterhin zur Schule und dort hatte sie sich dann mit Saki angefreundet, die seitdem wie eine zweite Schwester für Mio war.
    Saki streckte Mio ihre Hand entgegen, die sie auch entgegen nahm und sich dank ihrer Hilfe wieder auf zwei Beinen befand. Mio hatte sich kurz vor Schulbeginn auf eine Wiese gelegt, weil sie sich so müde gefühlt hatte und schließlich war sie hier eingeschlafen.
    In der letzten Zeit fühlte Mio sich wie in einem Traum und so nahm sie auch die Umgebung wahr. Unwirklich wie in einem Alptraum, doch warum sie so fühlte, das wusste Mio selbst nicht. Sie ignorierte es einfach.
    ,, Mio? Bist du sicher dass es dir gut geht? Du wirkst in der letzten Zeit so abweisend und verträumt.“, sagte Saki zu ihrer Freundin und hob dessen schwarze Schultasche von der Wiese auf, die Mio wortlos entgegen nahm und davon schritt. Ihr war es unangenehm das Saki sich so viele Sorgen um sie machte.
    Schon nach wenigen Sekunden hatte Saki Mio eingeholt und versperrte ihr mit einem besorgten Gesichtsausdruck den Weg.
    ,,Du weiß ganz genau, dass ich es nicht mag wenn du dich wie eine fürsorgliche Mutter benimmst. Ich bin in der letzten Zeit nur ein wenig übermüdet. Es ist also nichts ernstes, weswegen du dir Sorgen machen musst.“, sprach Mio in einem leicht zornigen Ton, denn sie aber nicht so ernst meinte. Der Himmel über den beiden wurde immer grauer und die ersten Regentropfen fielen vom Himmel auf dem Boden.
    ,,Ist es schlimm für dich, wenn sich eine gute Freundin um dich sorgt?“
    Mio blickte Saki nicht direkt in ihre grünen Augen, als sie diese Frage stellte. Aber außer Saki hatte Mio sonst niemanden, der für sie da war.
    ,,Verzeih mir, aber ich bin einfach ein wenig müde in der letzten Zeit.“, antwortete Mio und trat an Saki vorbei. Diese schritt neben mir her und klappte einen Regenschirm auf, den sie über die Köpfe hielt.
    ,,Ist schon gut. Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst.“

    Als die beiden an der Schule ankamen, bemerkten sie die große Menge an Schülern, die vor dem Eingang standen und ziemlich beunruhigt zu sein schienen. Irgendetwas stimmte da nicht. Saki konnte es antscheinend nicht mehr aushalten, denn sie tippte einen Schüler auf die Schulter, der sich schließlich zu den beiden Mädchen umdrehte.
    ,,Was?“
    ,,Was ist hier los?“
    Der Schüler, ein Junge, blickte sich kurz um und trat dann ganz nah an Mio und Saki heran, damit er mit einer leicht beunruhigender Stimme flüstern konnte: ,, Die Lehrers sagen das unheimlich Dinge in der Schule geschehen. Ein paar Schülers sind sogar in den Klassenräumen eingeschlossen worden...Wenn ihr mehr wissen wollt, dann könnt ihr gerne dort hinein gehen.“
    Der Junge wandte sich von den beiden ab und verließ den Schulhof mit schnellen Schritten. Mio wusste nicht was sie davon halten sollte, aber ein gutes Gefühl hatte sie bei dieser Sache nicht. Als sie einen Blick nach hinten zum Schultor warf, weiteten sich ihre Augen vor blanken entsetzten. Dort hinten, am Schultor, stand eine Gestalt, die von Blut überströmt war. Bildetet sich Mio das nur ein oder schwebte sie Person über den Boden? Sie musste einmal Blinzeln, doch in diesem Moment war die Gestalt verschwunden und Mio spürte aufeinmal einen Stich in ihrem rechten Augen, so das sie kurz aufschrie und sich das Auge mit der Hand festhielt. Saki schaute ihre Freundin an und erschrak.
    ,,Mio...du blutest!“, rief sie und ließ den Regenschirm fallen, wodurch die anderen Schülers aufmerksam wurden und zu den beiden blickten. Mio konnte deutlich warmes Blut fühlen, dass von ihren rechten Auge zu kommen schien. Ihr Herz schlug deutlich stärker, doch nicht nur das machte ihr Angst. Auch dass was sie eben gesehen hatte bereitete ihr große Sorgen. Vor Schmerz sank Mio auf die Knie. Nur schwach konnte Mio wahrnehmen wie Saki nach Hilfe rief, bevor sie unter Schmerzen zusammen brach...
    Geändert von Skyana (24.6.07 um 11:57 Uhr)

  2. #2
    Mitspieler Benutzerbild von Crimson_Butterfly
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    Kleine Kritik

    Hallo erstmal,
    ich weiß nicht genau, ob du an persönlichen Meinungen interessiert bist, aber ich würde gerne meinen 'Senf' dazu abgeben. Ohne böse Hintergedanken und ohne dich Schlecht machen zu wollen.
    In Prinzip ist deine Idee echt gut. So manch einer fragt sich wohl, was mit Mio passiert ist, nachdem sie ihre Schwester getötet hat. Dein Schreibstil ist allerdings ziemlich gewöhnungsbedürftig und noch nicht richtig rundgepfeilt. Einige Ecken und Kanten stören das Lesevergnügen. Du benutzt einfach zu oft: Mio tut dies, Mio tut das. Versuch mehr: Sie, Ihr, Ihre u.s.w. einzubauen. Also aus einer anderen Sicht zu schreiben z.B. so "Ihre Augen wanderten zum Schultor, wo sie eine durchsichtige Gestalt wahrnahm" Oder so etwas, in der richtung. Das hilft wirklich ungemein.
    Ich selbst schreibe Romane für einen Japanischen Verlag, deswegen kann ich das so halbwegs beurteilen, auch wenn ich selbst noch Anfänger bin^^° Ich hoffe, du bist nicht Sauer auf mich und nimmst Kritik nicht zu persönlich.

    Liebe Grüße
    Crimson_Butterfly
    Träum nicht von Leben, sondern leb deine Träume

  3. #3
    Profi-Spieler Benutzerbild von PZfan273
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    Zitat Zitat von Crimson_Butterfly Beitrag anzeigen
    Ich selbst schreibe Romane für einen Japanischen Verlag, deswegen kann ich das so halbwegs beurteilen, auch wenn ich selbst noch Anfänger bin^^°

    Ich weiß, das passt jetzt nicht zum Thema, aber ...
    für was für einen Verlag schreibst du denn und was schreibst du genau? (interessiere mich auch fürs Schreiben, deshalb interessiert mich das^^)
    Man merkt erst dann, wie wichtig etwas ist, wenn man es verloren hat und dann wiederfindet.

  4. #4
    Mitspieler Benutzerbild von Crimson_Butterfly
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    Klingt das jetzt wie Werbung o.O?

    Ich weiß, das klingt jetzt blöd und irgendwie unglaubwürdig, aber ich weiß es gar nicht so genau^^"
    Ich hab meinen ersten Roman an 'Cora' geschickt. Die interessierten sich allerdings nicht sonderlich dafür, doch ihre Japanische Tochterfirma (Oder arbeiten die mit denen zusammen o.O?) fanden den genial. Seit dem schreibe ich für die.
    Fertige Romane schicke ich an Cora und die leiten das weiter.

    Was ich schreibe, ist ganz einfach. Liebensromane.
    Derzeit schreibe ich an einer Mensch- und Vampirstory.
    Meine beiden Hauptcharakter landen in einer Menschenleeren Geisterstadt, wo Monster nur darauf lauern, sie zu fressen. Sie müssen sich allerlei Prüfungen stellen, die ihnen an diesem Ort auferlegt werden, doch sie geben nicht auf, immerhin wollen sie überleben. Sie verlieben sich schließlich ineinander, über Gesetze und Grenzen ihrer Rassen hinweg.
    In dieser Stadt kämpfen sie nicht nur mehr für sich selbst, sondern auch füreinander, den inzwischen sind nicht nur die Monster hinter ihnen her ... auch ihre eigenen Arten.
    Träum nicht von Leben, sondern leb deine Träume

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