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Thema: Eine große Herausforderung

  1. #17
    ~Illuminati~ Benutzerbild von Illuminati
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    Merydor und Yandril gingen ein Fuß langsam vor den anderen setzend, um nicht im Moor zu versinken, immer weiter ins Moor hinein. Der grüne Nebel machte ihnen das atmen schwer und keiner wagte etwas zu sagen. Es roch nach toten Fleisch und Merydor wusste nach kurzer Zeit auch warum. Einen halben Meter neben ihm schwamm ein Arm im Wasser. Zum Glück sah er den Rest des Körpers nicht. Das Moor was mittlerweile knietief war wurde seichter, bis sie schließlich nur noch knöcheltief im Wasser standen.


    Wolf, Marco und Illu unterhielten sich über das Plateaulager. Marco erzählte Illu, was er täglich zu tun hat und wollte Illu auch dazu bewegen sich ihnen anzuschließen, aber Illu hatte etwas anderes im Sinn. Er wollte Magier werden. Pyrokar hatte ihn vor einigen Tagen, als sie im Kloster war sehr beeindruckt. Wolf, der sonst sehr gesprächig war, hielt sich im Hintergrund und redete kaum. Das Lagerfeuer war bereits aus, da die Sonne genug Licht spendete. Mitten im Gespräch zwischen Marco und Illu, zischte Wolf sie an, dass sie leise sein sollten. Niemand bewegete sich und auch die Söldner waren wie erstarrt.
    Man hörte Gegrummel und Gurgeln von menschenähnlichen Klang. Wolf flüsterte zu den anderen leise: ,,Das müssen Untote sein." Als die Horde von Zombies vorbei waren atmeten die Gefährten wieder auf. Marco sagte: ,,Zum Glück haben die uns nicht gesehen. Sind ja weiter in den Wald." ,,In den Wald?" fragte Illu schockiert ,,Merydor und Yandril sind im Wald. ,,So ein Mist. Und was machen wir jetzt?" sagte Wolf hecktisch und man sah in seinem Gesichtsausdruck wie er nachdachte. ,,Wenn wir ihnen folgen, bringen wie die beiden noch mehr in Gefahr. Wir müssen darauf vertrauen, dass die beiden sich gut verstecken können."


    Kaum waren Merydor und Yandril aus dem Moor draußen, ging der Weg steil bergauf. ,,Ich glaube wir sind direkt ab Fuße des Hügels wo der Schwarzmagier sein muss." ,,Komm, wir gehen ein wenig nach oben und schauen uns das mal an."sagte Yandril und machte sich gerade auf den Weg, als die Geplätcher hörten. Ruckartig blickten beide in den Nebel, der über dem Moor lag. ,,Da kommen irgendwelche Zombies." sagte Merydor und schaute sich um, wo sie sich verstecken könnten. ,,Da lang!" sagte Yandril leise aber bestimmend und ging zurück ins Moor. Mitten im Moor standen zwei Bäume, die mit Moos überzogen waren. Sie knieten sich in das Moor und warteten, dass die Horde Zombies vorbei ging.
    Das plätschern wurde lauter und die Horde lief schnell an ihnen vorbei. ,,Wollen wir zurück, oder noch etwas kundschaften?" fragte Merydor leicht besorgt. ,,Wir wissen nicht viel mehr als vorher. Also komm." Triefnass bis zur Brust gingen sie den Hügel hinauf, immer schüzend hinter Bäumen oder Sträuchern. Hinter einen weiteren Baum lag eine etwas größere Wiese, wo sie nicht druchlaufen konnten ohne entdeckt zu werden. Sie warteten und hoffte auch von hier etwas sehen zu können. Ein Zombie kam vom Hügel hinab gelaufen und direkt auf die Wiese zu. Es waren einige Menschen dort angebuden worden. Sie sahen aus, wie Banditen. Sie waren aneinander gekettet und wurde nun von dem Zombie weggeführt.
    Eine Zeit geschah nichts, bis der Tross wiederkam. Nur waren die Menschen nun Skelette. Sie waren auch nicht mehr angekettet sondern liefen in Formation hinter dem Zombie her. Der Zombie schien etwas sagen zu wollen, aber es kam nur grüne Flüssigkeit aus seinem Mund und ein unverständliches Gemurmel.
    ,,Ich glaube wir haben genug gesehen. Lass uns zu den anderen zurück."


    Wolf und die anderen wurden unruhig. Die Horde war jetzt schon seit einiger Zeit an ihnen vorbei und Merydor und Yandril waren immernoch nicht zurück. Ein Rascheln eines Busches ließ die Gefährten ihre Waffen ziehen. Als sie sahen dass es Merydor gefolgt von Yandril war, ließen sie ihre Waffen wieder sinken. ,,Und? Was habt ihr gesehen?" fragte Wolf sofort. Merydor erzählte ihnen alles und sagte dann am Ende: ,,Wir haben keine andere Chance, als uns bis zum Hügel zu schleichen und dann auf das Haus zu stürmen." ,,Sehr waghalsig. Aber wenn wir sonst nicht an ihn heran kommen." sprach Illu.
    Sie vereinbarten, dass sie noch etwas ausruhen sollten und im Schutz der Dunkelheit abends losgehen wollten.


    Als die letzten Strahlen der Sonne verschwanden machten sie die Gefährten auf den Weg. Merydor und Yandril kannte den Weg und waren daher vorne. Gefolgt von Illu und Wolf und als letztes kamen die anderen beiden Söldner. Als sie das Moor erreichten sagte Merydor: ,,Tut mir echt Leid Wolf, aber einen anderen Weg gibt es nicht." ,,Und wer reinigt mir dann meinen Umhang?" fragte Wolf etwas säuerlich. Da sie nun wussten, dass das Moor überall gleichteif war, weil die Zombies einfach durchmarschiert waren, kamen sie recht schell vorwärts. Am Hügel angekommen schlichen sie weiter nach oben. Als sie an der Wiese ankamen, wo Merydor und Yandril die Skelette sahen, konnten sie die Skelette aber nicht finden. ,,Sie scheinen zu schlafen" sagte Marco und zeigte auf einige Knochenhaufen auf der Wiese. ,,Ganz leise jetzt! Wir schleichen uns an den Skeletten vorbei." flüsterte Merydor und sein Atem sah man in der kalten Luft. Er wurde erstaunlich kalt, aber sie schlichen weiter. Als die Skelette aus Reichweite waren gingen sie den Weg entlang. ,,Ist es nicht ein wenig gefährlich den Weg zu nehmen?" fragte Wolf. ,,Sie scheinen alle zu schlafen und außerdem hört man die Zombies schon von hundert Metern Entfernung."
    Der Weg führte direkt zum Haus. Es war, anders als sie erwarteten, nicht bewacht und man sah weit und breit nicht ein Zombie. Merydor und Yandril gingen auf leisen Sohlen nöher an das Haus heran. Als sie anderen ihnen folgten hörte man eine Stimme aus dem Haus. Alle waren angespannt und hielten ihre Waffen fest in der Hand. Langsam aber sicher näherten sie sich der Tür. Als Merydor direkt davor stand zählte er mit den Fingern von drei herunter.
    Drei.
    Zwei.
    Eins.
    Sie stürmten alle in das Haus, aber sahen niemanden. Die Tür knallte hinterhinen zu und alle drehten sich zur Tür. ,,Nett, dass ihr mich besuchen kommt." kam es vom anderen Ende des Raumes und wieder drehten sich alle um und diesmal sahen sie einen Mann in schwarze Robe und mit einem Stab in der Hand. Er war nicht besonders groß und hatte eine Glatze. Das gesamte Gesicht war mit Tattoos übersäht. Merydor und Yandril schossen gleichzeitig ein Pfeil bzw Bolzen ab, aber sie prallten an einer unsichtbaren Barriere ab. ,,Ihr könnt mir nichts anhaben. Nicht in meinen eigenem Reich!" sprach der Magier und ging langsam auf sie zu. Sie waren alle wie erstarrt. Niemand rührte sich. ,,Solch prächtigen Veruchsobjekte hatte ich ja noch nie." sagte der Magier und lachte.
    die Gefährten gingen unfreiwillig, gelenkt von einem Zauber des Schwarzmagiers aus dem Haus und in einen großen Käfig der neben dem Haus stand. Die Tür schloss sich und der Scharzmagier verschwand. Ein Zombie hielt Wache, welcher aber nicht lange überlebte, da Marco ihm mit dem Schwert in den Rücken stach. ,,Schöne Scheiße. Was machen wir jetzt?"
    Yandril zog seine Rüstung aus und zwengte sich durch die Gitterstäbe, die aus Knochen waren. ,,Ah, Yandril ist immer zu etwas gebrauchen."
    Nach einigen Minuten kam Yandril zurück. Er war völlig verstört. Der sonst so ruhige Mensch zitterte am ganzen Körper. Er hatte aber den Schlüssel für den Käfig und befreite die anderen. Sie rannten so schnell sie konnten den Hügel hinab und als sie im Moor waren, waren sie gezwungen langsamer zu gehen. ,,Was ist mit dir los Yandril?" fragte Illu den kleinen Söldner.
    ,,Ta-Ta-Ta... Tausende. Es sind tausende." stotterte Yandril. ,,Tausende was?" fragte Marco und nahm Yandril an beide Schultern und schüttelte ihn. ,,Tausende von Untoten und Skeletten. Unten im Tal. Sie könnten ganz Myrtana überrennen." sagte Yandril der sich nun wieder gefangen hatte. ,,Es waren auch noch mehr Schwarzmagier. Sie standen an einer Statue und machten irgendwelche Beschwörungen."
    Wenn das stimmt, was er sagt, dann sind die Lager in Gefahr. sagte Merydor. Wir sollten mit den Anführern der Lager sprechen.



    //Das wird mein letzter Beitrag sein. Weil ich ja in den Urlaub gehe. Aber schreibt schön weiter. Ich will in zwei Wochen nen bissle was zu lesen haben!
    MfG ~Illuminati~
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  2. #18
    Zu hart fürn Titel Benutzerbild von Gerthi2
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    Schnell machten sich die 7 auf dem Weg. Von ihrer Position aus waren sie dem Handelslager am nächsten. Eine wachsende Armee aus über tausend Untoten war eine so schreckliche Nachricht, dass sie 2 Tage und 1 Nacht ohne Pause unterwegs waren, als sie Rauchwolken sahen. So bald sind wir da. Dann können wir sicher erst mal eine Nacht im warmen Bett verbringen
    Sehr warm. So viel Rauch am Himmel muss auf ein sehr großes Feuer deuten.
    Ein bisschen zu groß wenn ihr mich fragt. fügte Karlos hinzu und beschleunigte seine Schritte. Marco wunderte sich nicht schlecht darüber, welches Tempo Karlos und Rolf mit ihren schweren Rüstungen hatten, da er selbst mit seinen Kräften schon fast am Ende war. Wolf und Illu ging es ähnlich nur Merydor war in seiner leichten Rüstung selbst trotz Schlafmangel noch in guter Verfassung und Yandril sah wie immer aus als ob er die ganze Nacht tief geschlafen hätte und war voller Energie.

    Auf Grund ihres schnellen Tempos waren die 7 gegen Späten Nachmittag nur noch einen kleinen Hügel vom Handelslager entfernt. Die Rauchschwaden wurden mehr und es lag deutlich ein verbrannter Geruch in der Luft. Ein zwar noch entferntes aber deutliches Knistern war zu vernehmen und Wolf meinte, er könnte im Rauch das Flackern der Flammen erkennen. Scheinen wohl ne mächtige Feier zu haben. Ich hoffe ist genug zu Essen da! Man hab ich nen Hunger
    Ich denke du wirst wohl noch ein bisschen warten müssen mit deinem Essen. Das sieht mir nicht nach Feier aus antwortete Rolf besorgt. Still! Sofort verstummten die 6 und guckten Yandril fragend an. Ein Schrei. Die 6 anderen lauschten und bald konnten sie auch einen entfernten Schrei einer Frau vernehmen. Schnell! rief Marco und rannte die letzen 500 Meter so schnell er konnte gefolgt von den anderen den Hügel hoch.

    Oben angekommen viel Marco auf die Knie und Wolf schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Merydor gab nur ein lautes Keuchen von sich und Illi war solche Gewaltmärsche nicht gewöhnt und klappte ohne was von der Lage mitzubekommen zusammen. Karlos und Rolf hatten jetzt auch Schweißperlen auf der Stirn und selbst Yandril war der Schok ins Gesicht geschrieben. Bei Beliar
    Ohn nein bei Innos das darf nicht sein
    Oh nein Im Tal vor ihren Füßen bot sich den 7 ein Anblick des Schreckens. Das Handelslager stand in Flammen und am Fuße des Hügels war ein graues mehr zu sehen. In der Mitte war ein großer Kreis mir Frauen, alten Greisen und Kindern. Außen Standen die Männer und der Rest der Wachen, sogar die verfeindeten Banditen und versuchten wie ein Fels in der Brandung gegen das graue Meer von Untoten um sich herum die Stellung zu halten. Es war ein Hoffnungsloser Kampf und es konnte sich nur noch um maximal 2 Stunden drehen bis auch der letzte von ihnen dem grauen Meer zum fraß gefallen währe. Illu, der inzwischen wieder zu sich kam, klappte beim Anblick der Massen von Untoten sofort wieder zusammen.

    Rolf kam als erstes wieder zu sich. Er rüttelte kurz Karlos der noch starr vor Schreck in die Massen der Zombies guckte und zog, als Karlos auch wieder bei klaren Gedanken war seinen schweren Helm auf. Karlos tat es ihm gleich und beide zogen ihre schweren Zweihandwaffen vom Rücken.
    FÜR INNOS Mit einem irren Thempo stürmten die beiden den Hügel runter und schnitten, mit ihren für Untoten fast undurchdringlichen schweren Plattenrüstungen, und ihrem schweren Zweihandwaffen eine Kerbe Richtung der Überlebenden in das Meer von Zombies. Yandril und Merydor waren direkt hinter ihnen und stützten Illu, während Marco und Wolf hinten die Flanken deckten, dass ihnen keine Untoten in den Rücken fallen konnten. Karlos und Rolf schlugen mit ungeheurer Geschwindigkeit mit ihren 2 Meter langen Waffen schnell mit fast jedem Schlag 3 Untote aus dem Weg und selbst Marco und Wolf waren schnell komplett rot bespritzt. Nach nicht mal 5 Minuten waren sie bei dem Kreis der Überlebenden angekommen, welche schnell eine Öffnung bildeten um den 7 Einlass zu gewähren. Völlig am Ende steckte Karlos seinen Zweihänder in die Erde und sank auf die Knie. Rolf warf seine Axt beiseite und legte sich auf den Rücken. Merydor half ihm seinen Helm auszuziehen und Yandril kümmerte sich um den immer noch geschockten Illu, während Marco sich umsah. Er musste nicht lange warten bis sich ein Älterer Mann in schwerer Rüstung aus den Kreis löste und auf ihm zu kam. Schnell erkannte Marco das es sich um den Anführer der Wache handelte. Du bist ein Offizier des Plateaus! Sind das alle Männer du dabei hast? Bei Innos wir sind verloren. Marco sah sich langsam um. Langsam aber sicher wurde der Kreis immer enger. Wir sind keine Verstärkung aus dem Plateaulager! Wir sind hier um euch zu waren doch wir kommen zu Spät.
    Dann wird keine Verstärkung aus dem Plateau eintreffen?
    ICh fürchte die wissen es nicht mal.
    Oh nein! Bei allen 3 Göttern wir werden hier sterben Die Verzweiflung in seinem Gesicht wurde größer als sie schon war und auch Marco sah wie aussichtslos die Lage war. Wir werden hier mit euch Kämpfen bis zum letzen Atemzug sagte Marco entschlossen und suchte eine Schwachstelle in der Verteidigung, wo er sich einordnen konnte, als plötzlich der Himmel rot wurde. Oh nein das war’s. Ihre Arme wird von einem Magier geführt. Einen? mischte sich Yandril ein? Ich habe mindestens 10 gesehen. Das hier wird nur ein Kleiner Trupp sein im Vergleich zu dem was ich gesehen habe GRUMMEL seine Worte wurden von einem lautem Donnerschlag unterbrochen. Die Männer hoben ihre Köpfe und Marco schloss seine Augen, sich gewiss zu sein das er nun sterben würde, als er die Feuerbälle erblickte die aus dem Himmel kamen. Doch es passierte nichts bis ihn Yandril anstieß Sieh nur! Marco öffnete schnell die Augen und konnte dem kaum glauben was er sah. Ein gewaltiger Regen an Feuerbällen fiel auf die Erde aber nicht da wo sie standen schlugen sie ein, sondern mittem im Heer der Untoten.

    //Ich hätte zwar weiter machen können aber Illu will ja au noch^^//
    Ich bin der Metal Mann, weil ich harten Metal hören kann

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  3. #19
    ~Illuminati~ Benutzerbild von Illuminati
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    Die Menschen, die umringt von den Untoten waren, sahen den Feuerbällen nach, die direkt auf die Untoten stürzten. Die Feuermagier sind da! rief Wolf laut. Die Untoten, die ihnen am nächsten standen drehten sich um und rannten zu den Feuerbällen. Sie waren nicht besonders intelligent, da sie als sie dort ankamen von weiteren Feuerbällen erschlugen wurden. Langsam, aber sicher ging die Zahl der Untoten zurück. Manche flohen auch, was eigentlich nicht der Fall ist, da Untote keine Angst haben. Die Gefährten bahnten sich einen Weg durch die gefallenen leblosen Körper um die Feuermagier zu treffen. Man konnte aber nicht sehen von wo die Magie beschworen wurde und so fanden sie die Magier nicht. Die Feuerbälle, man hätte auch sagen können Meteore, so groß wie sie waren, prasselten ununterbrochen auf den Boden. Die Untoten schienen besiegt, bis der Sturm aufhörte. Sie sahen erschrocken nach oben und sahen, dass die Feuerbälle in der Luft, scheinbar von anderer Magie in der Luft zerbarsten und nichts mehr von ihnen übrig blieb. Auf einem Hügel, auf dem eben noch die Feuerbälle prasselten, stand eine dieser schrecklichen Gestalten, die die Gefährten einst in den geheimen Gängen unterhalb des Steinkreises sahen. Der durchlöcherte schwarze Mantel wand sich im Wind um die Gestalt und seine roten Augen waren direkt auf die sieben Männer gerichtet. Seine eine Hand war nach oben gerichtet, wo die Feuerbälle zerbarsten und die andere richtete er nun auf sie. Verdammter Mist. Nicht noch so ein Typ. sagte Marco und die Anstrengungen der letzten Wochen war ihm ins Gesicht geschrieben. Hinter der schwarzen Gestalt kamen nun Skelette hervor, die mit Schwertern und Äxten bewaffnet waren. Sie gingen mit klapprigen Beinen auf sie zu und zogen ihre Waffen. Die Skelette müsst ihr euch vornehmen. Unsere Pfeile nützen hier nichts. sagte Merydor ernstWir kümmern uns um den Typen mit den roten Augen. meinte Yandril und nahm seine Armbrust in die Hand.
    Die Skelette gingen unbehindert weiter. Die Feuerbälle verschwanden noch immer in der unsichtbaren Barriere. Die Skelette standen in Reih und Glied, als wären sie eine perfekt organisierte Armee. Als sie nur noch knapp zehn Meter vor ihnen waren, rannten Rolf und Karlos, gefolgt von Marco und Wolf, los. Die ersten zwei Reihen wurden zerschmetteren von dem langen Schwert von Rolf. Wolfs Stab erwies sich als die beste Waffe, da er den Skeletten die Gliedmaßen abschlug, wodurch sie kampfunfähig wurden. Marcos Schwerthiebe richteten diesmal kein Blutbad an, aber die Feide fielen trotzdem. Yandril und Merydor schlichen sich an den Kampf vorbei. Illu, der verzweifelt Pfeile auf die Skelette schoss, rannte ihnen hinterher, als er merkte, dass sie weg waren. Yandril legte einen Bolzen ein und Merydor spannte seinen Bogen. Sie sahen sich kurz an und schossen ihre Geschosse auf die schwarze Gestalt auf dem Hügel. Diese schien nichts bemerkt zu haben, aber als die Geschosse kurzvor ihrem Ziel waren, hob die Gestalt ihre freie Hand und der Pfeil und der Bolzen fielen zu Boden. Yandril, Merydor und Illu nun auch schossen dutzende von Pfeilen auf die Gestalt, aber nicht ein Geschoss traf das Ziel. Die Skelette waren zwar in Überzahl, aber die Gefährten konnten schließlich alle niederstrecken.
    Die Gestalt auf den Hügel schien sich nichts daraus zu machen, dass die Gefährten nun auf ihn zugingen. Er hielt lässig die Hand zum Himmel und sah sie mit seinen roten Augen an.
    Ihr habt keine Chance gegen mich! brüllte die Gestalt, und wirbelte mit der freien Hand in der Luft. Rolf rannte als erster auf ihn zu und schlug mit voller Kraft ein, aber knapp 5cm vor der Gestalt prallte das große Schwert ab. HAHAHAHAHAHAHAHAHA lachte die Gestalt nun. Ihr habt keine Chance gegen mich!
    Du wiederholst dich. sagte Wolf ernst und stand ihm direkt gegenüber. Ich habe die MAcht Beliars. Niemand kann uns aufhalten. Ich habe die Macht Innos' und werde dich nun zur Strecke bringen, Geschöpf der Dunkelheit! brüllte jemand hinter ihnen. Kaum als sie sich umdrehten kam, knallte es und Rauch schoss auf die schwarze Gestalt. Man konnte die einst unsichtbare Barriere nun sehen. Sie schien langsam schwächer zu werden. Der Unbekannte schoss eine weitere Rauchwolke los und nun zerbarste die Barriere. Auch die Barriere, die die Feuerbälle aufhielt verschwand. Merydor schoss augenblicklich, nachdem die Barriere zerstört war einen Pfeil los und traf die Gestalt zwischen die Augen. Sie fiel um und schwarze Rauch trat aus dem Mantel aus und verschwand in der Luft. Fargoth trat nun zu ihnen und sah sehr erschöpft aus. Wir sahen euch auf eurem Rückweg. Ich hoffe wir kamen nicht zu spät. Sind alle wohl auf? Einige der Mesnchen hier im Handelslager haben überlebt, aber ich denke mal, dass die meisten ihr Leben ließen. Wir müssen uns beeilen und die Lager warnen. Eine riesige Armee von Untoten wird bald, die ganzen Insel überfallen. sprach Merydor nun. Wir sollten die Überlebenden mitnehmen und uns schnellstmöglich auf den Weg machen. Ihr habt ein wenig mehr Zeit. Wir haben mehrere hohe Magier ausgestand, die die Untoten mit Barrieren aufhalten. Sie werden es nicht lange schaffen, aber etwas Zeitraum bringt es uns trotzdem.
    Wäre ich doch mal lieber nicht mitgekommen. Das ganze umherziehe bringt mich um. stöhnte Illu auf. Pappalapap, Was dich nicht töten härtet ab!

    //Ich weiß ja nicht, wie weit wirhier gehen dürfen... Aber das Handelslager is nun platt^^
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  4. #20
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Jägerlager
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    ,,Wir sind einfach zu langsam, wenn wir jetzt zusammen bleiben. Wir würden bis zum Jägerlager brauchen und zum Plateaulager würden wir es erst gar nicht schaffen.",,Unsere Rüstungen halten uns einfach auf. Ich für meinen Teil bin fertig.",,Er hat Recht. So schaffen wir es nicht rechtzeitig.",,Ok, dann werden wir uns wieder trennen. Es ist wichtig, dass die Menschen Bescheid wissen und wir sind eindeutig am schnellsten im Jägerlager. Ich schlage vor, dass Yandril und Ich ins Jägerlager vorlaufen und die Menschen warnen und versuchen, von der drohenden Gefahr zu überzeugen. Wir versuchen irgendwelche Gegenmaßnahmen einzuleiten. Ihr müsst es ins Plateaulager schaffen - Aber denkt dran, wie die Führung dort eingestellt ist. Marco, du musst dabei bleiben, nur dich werden sie ernst nehmen.",,Wir müssen die Lager auf jedenfall vereinigen, denn nur so haben wir eine Chance diese Massen zu besiegen. Wir brechen sofort auf." Marco hatte die Worte gerade ausgesprochen, da drehten Yandril und Merydor auch schon ab und eilten auf den Weg in Richtung Jägerlager. Merydor wusste, dass er die Messlatte, ins Jägerlager durchzukommen, sehr hoch gesetzt hatte. Ein Treffen mit den Skeletten war kaum zu vermeiden und im moment wusste er nicht, wie es beim zusammentreffen noch um seine Kräfte in den Beinen stehen würde. Kämpfen war aussichtslos, hier ging es nur um Rennen.


    In der Zwischenzeit machte sich auch der Rest der Gruppe auf den Weg. Rolf und Karlos, die in dem Kampf wirklich blut geleckt hatten, motivierten die Gruppe immer wieder zu einem hohen Tempo. Jeder wusste, dass es hier nicht um einen kleinen Krieg mit ein paar Magiern ging, sondern um die Existenz der Lager, der gesamten Insel. Im Dauerlauf sprach Marco dann das aus, was sich eigentlich auch jeder dachte. ,,Ich denke, dass Problem wird sein, dass wir kämpfen müssen - egal wie aussichtslos es ist. Wir haben keine Möglichkeiten zu fliehen, der einzige Weg der uns von den Untoten wegbringen könnte, führt nach Norden.,,Und da würden wir gleich auf neue Untote treffen.",,Woher wisst ihr davon?" ,,Wir waren damals bei der Expedition in den Norden dabei, da waren wir noch für das Plateaulager tätig. Zeiten ändern sich..." Jeder hatte inzwischen begriffen, wie aussichtslos ihre Lage eigentlich war. Das vernünftigste würde wohl sein, alle verbliebenen Kämpfer aus den Lagern im Plateau zu sammeln und hinter den Mauern zu versuchen, den Untoten Massen zu widerstehen.


    Mit langen Schritten und keuchendem Atem eilten Merydor und Yandril über den engen Waldweg Richtung Jägerlager. Normalerweise brauchte die Strecke zwei gute Tagesmärsche aber da Merydor die Strecke mehr als gut kannte, bemerkte er das sie in einigen Stunden fast die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatten. ,,Wenn wir so weiterlaufen, sind wir in 4 oder 5 Stunden im Jägerlager." japste Merydor zu Yandril. ,,Länger, wir werden gleich Zick Zack durch die Untoten laufen müssen."Merydor Stirn faltete sich nach oben und die Nackenhaare stellten sich ihm auf. So ironisch die Ansage von Yandril auch klang, Merydor war sich mehr oder weniger sicher, dass sie absolut ernst gemeint worden war. Bei jedem Schritt überstraften sich mittlerweile die Gelenke von Merydor und jeder Schritt näherte sich mehr und mehr den Schmerzen eines Schlages ins Gesicht. Das Tempo konnte er unmöglich bis ins Jägerlager beibehalten.
    Ein waghalsiger Schrei ließ Merydor zusammenzucken, aber nicht aufhören zu rennen. Sekündlich bebte der Boden nun leicht auf und aus dem Wald drangen eigenartige Geräusche. Immer wieder war klirrendes Metall zu hören - Vermutlich ließen die Untoten sogar die Bäume nicht stehen. Wenige Meter später erspähte Yandril den ersten Untoten im Wald. ,,Jetzt wird es happig. Nimm die Beine in die Hand." keuchte er und erhöhte das Tempo nochmals. Merydor zerrieß es fast die Lunge doch er ging das hohe Tempo Yandrils mit.


    Auch die anderen Fünf hatten inzwischen Horden von Skeletten im Nacken und mussten das Tempo erhöhen. Die Erschöpfung war der Gruppe, mittlerweile aber speziell Rolf und Karlos, deutlich anzusehen. Ihre extrem schweren Panzer machten den jeweils nächsten Schritt fast unmöglich. Als sie sich gerade einen geringfügen Vorsprung vor den Skeletten verschafft hatten, blieb Karlos plötzlich stehen und ging auf die Knie. ,,Ein guter Tod..."ließ Karlos vernehmen. Marco und Wolf stoppten ab und packten die Armee des muskulösen Kriegers. Nichts rührte sich. Schweißgebadet wieß Rolf die anderen an, ihn loszulassen. ,,Ihr habt einen Auftrag. Lauft weiter. Ich lasse Karlos hier nicht alleine. Wir werden die Untoten aufhalten so lange es geht." Karlos, inzwischen wieder auf einem Bein stehend, ergriff erneut seinen Zweihänder und rappelte sich mit einem schmerzverzerrtem Gesicht nach oben. ,,Habt ihr nicht gehört? Ihr sollt den Auftrag zu Ende bringen. Illu öffnete den Mund, um dem entgegenzusprechen aber Marco packte ihn im Nacken. ,,Komm jetzt, wir dürfen keine Zeit mehr verlieren." Marco und Wolf rannten wieder los und der entsetzte Illu folgte ihnen kurze Zeit später. Ein letzter Blick nach hinten ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. Die ersten Untoten waren bereits zu sehen und Rolf und Karlos begannen, sich für den Kampf zu motivieren - für ihren letzten.
    Eine Minute später, inzwischen hatten die 3 sich weit genug von Karlos und Rolf entfernt, waren die ersten Zeichen von Kampf zu vernehmen. Lautes Kampfgeschreie und Klirren der Waffen verieten, dass die Untoten die zwei erreicht hatten. Die Kampfgeräusche blieben höchstens 30 Sekunden, dann wurde es wieder still. Jeder wusste, dass Rolf und Karlos auf dem Weg zu Innos waren...


    Immer wieder wichen Merydor und Yandril den Untoten aus um sie letztendlich hinter sich zu lassen. Untoten konnten über kurze Strecken zwar einem Menschen gleichwertig schnell sein, aber zu schnell versagten ihre Knochen. Nach zehn Minuten hatten die beiden auch den letzten Untoten abgehangen. Sie waren durch hunderte gerannt, ohne auch nur einmal ihre Waffen zu ziehen, den aussichtslosen Kampf zu suchen. Ihr Ziel war das Jägerlager, dass nach gefühlten Wochen auch am Horizont erschien. Noch schien hier alles in Ordnung...


    Vollkommen erschöpft erreichten Yandril und Merydor das Tor der Jäger. Die Wachen kannte Merydor gut und andersherum genauso. Die Wachen blickten Merydor ins Gesicht und ohne Worte erkannten sie, dass etwas gefährliches auf sie zukam. Merydor ließ sie ohne Grußworte stehen und eilte die steinernen Treppen der Meisterkaserne, hoch zu Lees Gemächern. Bevor er an der breiten Tür geklopft hatte, ging sie bereits auf und Lee stand Merydor mit einem ernsten Gesichtsausdruck gegenüber. ,,Untote... Tausende... Sie sind auf dem Weg in die anderen Lager ... Das Hand... Handelslager brennt bereits. Nur wenige haben überlegt ... Wir müssen uns ...!" ,, Ist schon gut, wir haben bereits nachricht erhalten. Vor mehr als einer Stunde hat uns ein Überlebender aus dem Handeslager erreicht und uns aufgeklärt. Das Plateaulager wird bereits informiert und wir werden in den nächsten Stunden das weitere Vorgehen bekannt geben. Solange sollte kein Einwohner des Jägerlagers über die Situation Bescheid wissen. Verdammt, jetzt bräuchten wir Snapper, der hätte sofort gewusst, was zu tun ist."

    Merydor erinnerte sich zurück. Snapper war der Anführer des Jägerlagers gewesen, als er dem Lager gerade beigetreten war. Er hatte sein Leben bei einem unnützen Kampf mit den Plateauraner in der Taverne verloren. ,,Du wirst das beste tun." Merydor machte kehrt und humpelte die Treppe wieder herunter. Jetzt mussten sie sich ausruhen und hoffen, dass die Untoten sich noch Zeit lassen würden...


    //sorry, weiß mein Schreibstil ist schwer scheiße, aber muss mich irgendwie erst wieder reinarbeiten. Dürft gerne weitermachen !

  5. #21
    Mitspieler Benutzerbild von Cleru
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    Aaron stand immer noch in der mitte des Lagers und wunderte sich über den Tumult der herrschte.Er fragte sich was den den Aufruhr verursachte, und seine Frage sollte beantwortet werden. Als er weiterlief hörte er zwei Männer laut diskutieren. Der eine war ein eher magerer kleiner Mann der sehr nervös aussah, und der andere war ein grosser stämmiger bursche der eher belustigt als verängstigt aussah.Interresiert schritt er näher um das Gespräch zu hören:
    ,,Hast d d du gehört, Untote?!,, sagte der kleine zittrig zum grossen.
    ,, Reiss dich zusammen! Es ist doch nur ein Gerücht, wer weiss ob es war ist!,, erwiderte der grössere. Der kleinere stierte fassungslos dem grossen ins Gesicht ,,aber Die Krieger die zurück gekehrt sind haben es bestätigt!!,, faselte er beschwörerisch.
    Aaron hatte mitangehört was die zwei gesprochen hatten und überlegte was er denn nun glauben sollte...
    Er hatte von Bauern gehört das es sogar Feuermagier sein konnten!
    Entweder redeten hier viele Leute unsinn oder es griffen wirklich bald Untote oder sogar Feuermagier an. Er überlegte hin und her und noch während seine Gedanken ganz bei den Gerüchten waren kamen plötzlich drei scheinbar angeschlagene Männer auf ihn zu....
    The Bird of the Hermes is my Name,
    eating my Wings to make me tame.

    Its just not true that Videogames make you do creepy Stuff! If that WOULD be true we would sit the hole Day in the Dark, listening to Technomusic and eat Pills like Pac Man! Oh wait a moment......

  6. #22
    ~Illuminati~ Benutzerbild von Illuminati
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    Wolf, Marco und Illu kamen völlig erschöpft am Plateaulager an. Marco ging zielstrebig weiter und Illu und Wolf folgtem ihm. Ein junger Mann stand mitten auf dem Marktplatz und sah ihnen nach. ,,Hey! Wer seit ihr?" rief der Mann ihnen hinterher. Sie drehten sich um und sahen den jungen Mann an. Nach einigen Sekunden sagte Marco: ,,Ich werde mit Wolf weitergehen. Du Illu kannst die Leute schonmal aufklären." Marco und Wolf drehten sich um und gingen schnellen Schrittes weiter.
    Illu sah den jungen Mann an und ging auf ihn zu. ,,Wer bist du?" fragte Illu höflich, aber dennoch pustend und erschöpft. ,,Ich bin gerade angekommen. Ich kenne hier niemanden. Wo wart ihr? Man erzählt sich, dass die Feuermagier uns angreifen werden. Achja, ich heiße Aaron." sagte Aaron schlicht. ,,Die Feuermagier? Sie haben uns geholfen. Es wird eine Armee von Untoten kommen. Du hast die eine echt schlechte Zeit ausgesucht um hier zu landen." ,,Untote?!" fragte Aaron ungläubig. ,,Ich kann dir vllt mehr erzählen, wenn ich ausgeruht bin. Komm setzen wir uns ans Feuer." Die beiden setzten sich ans Lagerfeuer und Illu verschlang gierig eine Fleischkeule. Illu erzählte Aaron alles. Von den schwarzen Gestalten bis hin zu den Schwarzmagiern.
    Nach einigen Minuten, in denen Aaron leise zuhörte kamen Wolf und Marco zurück. ,,Wir haben ihnen alles erzählt. Hoffentlich haben Merydor und Yandril es bis zum Jägerlager geschafft. Es wurden schon Boten ausgeschickt, dass die Jäger zu uns ins Lager kommen sollen, damit wir den Untoten wenigstens ein bisschen Widerstand leisten können."sagte Wolf sachlich und ziemlich schnell. ,,Aber dennoch sollten wir uns kurz setzen und etwas essen." sagte Marco und gesellte sich zu Illu und Aaron. ,,Das ist Aaron" sagte Illu beiläufig und verschlang eine weitere Fleischkeule.

    Merydor und Yandril saßen zur gleichen Zeit ebenfalls an einem Lagerfeuer und ruhten sich aus. ,,Ich bin mal gespannt, was nun geschieht." ,,Ich denke mal, dass es am besten wäre, wenn das gesamte Lager zum Plateaulager ginge und dass wir dort gemeinsam kämpften." sagte Yandril leise. ,,Sicherlich. Wir haben zwar viele und gute Kämpfer, aber gegen eine solche Armee haben die Jäger keine Chance." Merydor und Yandril bemerkten einen kräftigen Mann, der gerade durch den Eingang lief. Er ging direkt zu Lees Gemächern, wo erst erst aufgehalten wurde. Aber als er den Wachen etwas sagte, ließen sie ihn durch.

    Wolf, Marco, Illu und Aaron unterhielten sich gerade, als plötzlich ein Soldat durch die Stadt ging und folgendes verkündete: ,,Es steht fest, dass uns eine Armee angreifen wird. Wir werden darauf vorbereitet sein. Jeder kampffähige Mann wird aufgefordert sich bei den Schmieden eine Waffe zu besorgen und auf weitere Befehle zu warten." ,,Es wird ernst! Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Untoten das Lager erreichen."

    Merydor und Yandril warteten gespannt. Die Sonne war nun völlig versunken und der sichelförmige Mond klitzerte am sternenklarem Himmel. Die Fackeln, ließen die Schatten der Häuser und Menschen auf dem Boden tanzen. Merydor machte sich gerade an ein Stück Fleischwanze zuschaffen, als der Mann, der vor kurzer Zeit ins Lager kam, aus Lees Gemach kam und gefolgt von Lee im Zentrum des Lagers stehen blieb. Lees Stimme erklang laut und gebieterisch, als er sagte: ...


    //Viel Spaß, wer auch immer schreiben will
    MfG ~Illuminati~
    |Gothic-RPG|Mein LP-Stand|
    Spruch der Woche:
    Lieber Schizo als ganz alleine!

  7. #23
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Oct 04
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    Soooo - Ich denke, hiermit sollte der Quest auch beendet sein !

    Der Krieg sollte in dem Quest noch nicht richtig losgehen, dass gehört zur Hauptstory. Wenn noch jemand eine Idee für einen Post hat, wo die Untoten noch nicht so wirklich vorkommen, bitteschön, ansonsten einfach zur Bewertung freigeben

  8. #24
    The chat is dead Benutzerbild von Hunnigan
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    Unter der Bedingung, dass die HQ auch wirklich kommt,(vor der Wintersonnenwende!) wär ich für eine schnelle Bewertung.
    Haare schneiden ist angesagt Jungs!

  9. #25
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Oct 04
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    Questbewertung "Eine große Herausforderung"

    Endlich mal wieder ein schöner, abwechslungsreicher Quest und nicht 0815 wie viele andere, hat mir persönlich auch viel Spaß bereitet.

    Denke es ist gerecht wenn alle 6 LPs bekommen, 7 wäre vielleicht aufgrund der Länge noch nicht angebracht. Hoffe damit kann jeder leben !

    Mich kann wer anders bewerten.

  10. #26
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
    Im Spiele-Forum seit
    Jan 05
    Ort
    Gothic-RPG
    Beiträge
    2.181
    Ja, ja, ja, Jungs ich mach ja schon.
    Aber bei der Länge und meinen (endlich) coolen Dates (den Novi braucht auch mal wieder eine Frau), dauerts ein wenig!

    Was soll ich sagen, das Beste seid langem ohne eine bescheuerte Bank.
    Ich hätte ebnso wie Conan bewertet.

    Conan: 6 LP

    Allerdings: Weil ihr für die QS eingeleitet , euch nen Kopf gemacht und das Forum am leben gehaltet habt:

    Gibts für Alle nochmal einen Bonus von : +1 auf EINEN Skill eurer Wahl.


    Besondere Taten erfordern besondere Entlohnung.

    Gruß Nova
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

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