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Thema: Kapitel 10: Die Saat

  1. #321
    Heavenly Wind
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    //Spamer! :P

    Na'Ralee blickte in Richtung Sumaras. Auf ihre Frage hin schwieg sie einen langen Augenblick, schloss die Augen und atmete tief ein. Einige Momente herrschte Schweigen, dann sagte Na'Ralee ebenso kurz wie rätselhaft Nein und erhob sich langsam. Dennoch, ihr war plötzlich schwindelig, so dass sie zurückfiel, wieder auf die Bank sackte und ein schwaches mhhh... von sich gab, so als würde sie leichten Schmerz empfinden. Sie konnte die Präsenz ganz deutlich spüren, sie kamen näher.

  2. #322
    The Reggae Boyz Benutzerbild von Renan
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    //dir kann man´s auch nicht Recht machen xD
    Feinde?! Keine Orks?! Nun, sollten wir uns dann nicht beeilen, denn was für Feinde könnten es noch sein? Ssarfey?, sagte sie mit schokiertem Gesichtsausdruck. Früher wäre sie bei diesem Gedanken erfreut gewesen, wo es doch ihr größter Wunsch gewesen war, diese "Engel" einmal zu sehen, doch nachdem sie einem dieser begegnet war, war sie nicht mehr scharf auf ein Wiedersehen, denn es waren keine Engel, es waren die Sensenmänner selbst, in Verkörperung einer zu mächtigen Gestalt. Hastig blickte sie in die Runde: Warum warten wir noch, wir sollten besser kein Zusammenstoß mit diesen "Feinden" zulassen, oder etwa doch?

  3. #323
    Heavenly Wind
    霧の艦隊
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    Na'Ralee lächelte trotz der Schmerzen, die sie empfand... Sumaras Herumgerate war geradezu belustigend naiv. Wenn du fliehen möchtest, nur zu. Du wirst nicht weit kommen, und deine Schuld wirst du auf diese Weise nicht abtragen, Sumara elm Hura sagte sie etwas schwer atmend. Sashka wird dir vielleicht diese Chance bieten... orakelte sie düster ... immer voraus gesetzt, du bleibst hier. ergänzte sie, während sie mit dem Dolch die Bank bearbeitete. Sie schnitzte ein geheimnisvolles Zeichen in das Holz, eine Rune, aber keine, die einem der Anwesenden bekannt vorkam. Als sie fertig war, stach sie sich mit dem Dolch in ihren Finger und schmierte ihr Blut ganz langsam in die eingekerbten Vertiefungen.

  4. #324
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    //: TDO, ich hab deine Erlaubnis immer noch?


    Irvene sah in das kleine, heruntergekommene Haus. Staxx war allein drinnen, und es schien als ob er weinte. Ach was, der und flennen..., dachte er sich, vielleicht leist ich ihm doch ´n bisschen Gesellschaft, ist doch egal was diese kranke Frau und der Boss sagen.
    Staxx war gerade in Gedanken versunken, doch er erschrak, als er Irvene durch die Tür kommen sah. "Woah... schreck mich nicht so, du bringst mich noch ins Grab.", sagte er.
    Ach?
    "Wieso siehst du mich so komisch an?", fragte er Irvene und verzog dabei das Gesicht.
    Ich seh dich nicht komisch an.
    "Ach komm schon, war nur Spaß. Lass uns wieder rausgehen, ja?", meinte Staxx.
    Tja, wenn du meine Gedanken immer noch lesen kannst...
    Sie waren wieder draußen, Staxx fiel auf, dass die Luft plötzlich viel veränderter wirkte. Nicht nur weil er aus dieser bruchbude gekommen war, sondern hier stank irgendwas.

    -----

    Der kleine Mann hatte endlich, nach Stunden der Suche, seinen Mann gefunden. Er könnte seine Mission eigentlich jetzt schon ausführen, er hatte seine Klingen dabei und das Zielsubjekt war in Sicht. Doch die anderen würden ihn sicher killen, denn er war anscheinend nun einer von ihnen, oder tat zumindest so. "Psst...

    -----

    "Na toll, auch noch der Penner., dachte sich Irvene. Wenn er sich bemerkbar machen würde, dann würde er sicher nicht mehr lange leben. Erneut hörte er ein "Psst....

    -----

    "Pssssst... Ir-ve-ne... psst.", flüsterte der kleine Mann und warf mit einem kleinen Stein auf ihn.

    -----

    Irvene tat so, als bemerke er die vergeblichen Versuche des Typen nicht. Verschwinde, du Trottel., dachte er sich, doch der kleine Trottel aus dem Gebüsch warf nun eine ganze Hand voll Steinen. "Hey, wer da?", rief Staxx. "Wer soll wo sein?", fragte Irvene ihn. "Na, da hat jemand mit Steinen geworfen!", erwiderte Staxx. "Schöner Wind heute, denk dir nichts.", sagte er.

    -----

    "Verräter!", sagte der kleine Mann und sprang aus dem Gebüsch.

    -----

    So ein Idiot!, dachte sich Irvene. "Hey, wer bist du?", fragte er. Der Kleine sah ihn entsetzt an.

  5. #325
    Heavenly Wind
    霧の艦隊
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    //TDO ist doch momentan gar nicht hier ;-)
    //So, mal ein kleiner Einschub.

    {woanders}
    Bereit? fragte sie ihr Gegenüber kühl...
    Mit einem kurzen Nicken zog sie den Zweihänder von ihrem Rücken, sie hielt ihn in ihrer rechten Hand.
    Sie sahen sich an, versuchten eine Schwachstelle in der Deckung der anderen auszumachen. Sie hob ihr bläulich gleißendes Schwert... sie hatte es lange nicht mehr benutzt - viel zu lange, um damit eine echte Herausforderung für jemanden zu sein, der es gewohnt war, mit der Klinge sein Leben zu schützen. Dennoch ließ sie es kreisen und lächelte.
    Fast geräuschlos näherten sie sich einander. Rika holte zu einem wuchtigen Wirbelhieb aus, gefolgt von mehreren Schlagkombinationen. P'Tera jedoch parierte jeden ihrer Schläge und das mit einer Leichtigkeit, als wäre es gar nichts. Sie spürte allerdings die Wucht hinter den Schlägen.
    Besser... spottete sie ...aber um mich zu beeindrucken, mußt du schon mehr bieten warf sie ein. Ein winziger Schub ihrer Energie erzeugte eine magische Entladung, als die Klingen aufeinandertrafen. Rikas Augen konnten den schnellen Bewegungen ihrer Gegnerin nicht folgen. So erhielt sie einen Treffer in die Seite und zuckte zurück.
    Konzentrier dich! Du darfst meine Schläge nicht sehen, wenn ich sie ausführe. Dann ist es schon zu spät, mahnte sie an, begleitet von mehreren Angriffen, bei denen sie sich bewegte, als würde die Zeit stillstehen. Nichts anderes war auch der Fall. Natürlich war es ein wenig unfair, aber "Fairness" durfte sie von den anderen nicht mehr erwarten, wenn sie Erfolg hatten. Rika versuchte zwar, es zu beherzigen, aber es war schwer für sie, die extreme Konzentration im Kampf aufrecht zu erhalten. Jeden normalen Gegner hätte sie mit ihren Schlägen schon lange in Scheiben geschnitten, nur war P'Tera keinesfalls "normal" - und das waren die anderen schließlich auch nicht. Erst wenn sie gegen P'Tera einigermaßen bestehen konnte, würde sie auch den anderen ausreichend Widerstand leisten können.
    Du benutzt deine Kräfte... wie soll wollte Rika sich rechtfertigen, doch sie wurde unterbrochen. Zwischen ihr und P'Tera donnerte ein grünlich gleißender Energieblitz durch die Halle. Beide Frauen zuckten spontan zurück, P'Tera mit einer der Schwerkraft trotzenden Flugbewegung, Rika mit einem einem Überschlag, nach dem sie krachend auf ihren Füssen landete.
    Dann mach das gleiche sagte Darabor kühl und auf seinen Stab gestützt, während die beiden ihren Blick zu ihm wandten. Na bitte... es geht doch. lachte er. Denk nicht erst nach, tu es. Du kannst es. ergänzte er harsch.
    Aber sie manipuliert die Zeit... wandte Rika ein.
    Dann sei schneller!
    Schneller als die Zeit? Das geht nicht!
    Anspruchsvoll... nicht unmöglich. kommentierte er und atmete tief ein.
    Dann zeig ihr doch wie... P'Tera lachte und liess Blaubrand spielerisch kreisen.
    Ich hab keine Zeit für... murrte der Magier und richtete sich auf. ... na schön, bitte, wenn es ihr Selbstvertrauen stärkt.
    Rika trat einen Schritt zur Seite, während sich der Magier näherte. Man spürte einen deutlichen Anstieg der Temperatur in seiner Nähe, die fließende Energie war geradezu greifbar. Seine Augen wirkten im Gegensatz dazu kalt, als er seinen Stab in die Linke nahm und in Angriffsstellung ging. Was dann folgte, ließ Rika staunen. Sowohl seine als auch P'Teras Bewegungen waren unnatürlich schnell. So oft die Hochelfe auch zuschlug, Darabor parierte jeden einzelnen Schlag. So ging es mehrere Minuten, die Schritte wirkten oft wie im Zeitraffer und schließlich, wie aus heiterem Himmel, Darabor lenkte eben einen Hieb mit dem Stab ab, zuckte ein grünlicher Blitzschlag aus seiner freien Hand. P'Tera wurde getroffen und mehrere Schritt zurückgeworfen. Sie schrie kurz auf, der Treffer war tatsächlich schmerzhaft, selbst für sie, auch wenn er keinen Schaden hinterliess. Natürlich war er nicht schädlich, aber eine gute Mahnung daran, den alten Zauberer nicht zu unterschätzen. Rika stand mit offenem Mund daneben. DAS hätte sie ihm nicht zugetraut.
    Es ist möglich... alles ist möglich. war sein lakonischer Kommentar, als er zu Rika sah. Es gibt in der Tat einige unverrückbare Schranken, aber die meisten, Rika, erlegst du dir selbst auf.
    Damit ließ er die beiden stehen, er hatte seinen Standpunkt klar gestellt und noch vieles vorzubereiten. Rika war noch lange nicht so weit. Aber es war ja auch noch Zeit. Sie würde es schon lernen.

  6. #326
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    Timdor war nicht mit in das Dorf gegangen.

    Er sah keinen Grund dazu. Im Gegensatz zu den anderen hatte er sich seine Rationen eingeteilt und würde mit ihnen noch eine Weile zurande kommen. Außerdem war er äußerst verstimmt. Sowohl Na'Ralee als auch Shyraska... Er hatte mitgeholfen sie aus N'Salay zu retten, war nun schon eine ganze Weile mit ihnen unterwegs und hatte dabei immer treu an ihrer Seite gekämpft.

    Warum vertrauten sie ihm nicht? Warum wurde er im Dunkeln gelassen über Dinge, die auch für seine Zukunft entscheident waren? Es war genau wie damals in Mittelstadt. Andere Wesen fürchteten ihn. Und wenn sie das nicht taten, so misstrauten sie ihm. Er hatte nie irgendwo dazugehört, immer kam ihm das Andenken an seine Kindheit dazwischen. Wer würde auch schon gerne bei jemandem bleiben, der alles um sich herum anzündete, wenn er sich nicht nicht ganze Zeit streng unter Kontrolle hielt?

    In letzter Zeit dachte er, er hätte das ganze hinter sich gelassen. Aber der Zwischenfall im Wald hatte gezeigt das es für seinen... Zustand keine Heilung gab.

    ... Er kannte dieses Dorf. Ein Cousin von ihm lebte hier. Er war, wie es aussah, inzwischen Tod. Ihn dort unten zwischen den Häusern zu sehen... Timdor wusste nicht wie er darauf reagieren würde...

    Also saß er etwa 200 Schritt vom ehemaligen Dorf weg und versuchte sich zu entspannen. Mit mäßigem Erfolg. Na'Ralee hatte die alten Geister zurückgerufen und nun ließen sie ihn nicht mehr los. Er zwang sich ruhig zu atmen. Entspannung. Einfach nicht daran denken... Eine Fliege die sich zu nahe an ihn herrangewagt hatte flammte auf und zerfiel vor seinen Augen zu Asche.

    Verdammt nochmal!
    Geändert von Murdog (5.6.07 um 14:33 Uhr)

  7. #327
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    Das Dorf war nicht umwerfend groß. Ein Dorf eben. Vieles was Fearùn fand war Plunder für seine Situation. Er folgte den Anweisungen seines stöhnenden Magens: Such Essen! Natürlich fand er welches. Brot lag in der Backstube des Bäckers, jedoch wusste Aegnor nicht, wie essbar es war. Eine nähere Beobachtung und der permanente Druck in Fearùns Eingeweiden ließen ihn trotzdem schließen, dass dieses Brot völlig essbar sei und gar köstlich schmecke. Per Magiehand säuberte er es, und schon biss er zu. Tatsächlich schmeckte es köstlich, köstlich wie das erste Stück Brot nach Tagen mit leerem Magen. In der Küche lagen noch ein paar solcher Delikatessen, und als das Brot begann Fearùn weniger gut zu schmecken, nahm er sich noch eins und verstaute beide in seiner Tasche, nicht ohne ihnen wiederum ihre Toilette zu machen.

    Ansonsten recht wenig intressantes, nicht die eerwünschte Armbrust. Normal, es war nur ein Dorf... Bögen und Pfeile hatte er bei der Hütte am Waldrand gefunden, wahrscheinlich die eines Jägers. Mit Bögen konnt er recht wenig anstellen, also ließ er sie lieber liegen. Falls jemand anderes in der Gruppe sie brauchte, sollte er sie ruhig nehmen. Er setzte sie alle in einem Schrank in der Hütte und trat aus. Lieber ließ er die Finger vom Fleisch weg, das im Salzbad lag. Fleisch verrottet schneller als Brot... Beim Schmied fand er diverse Metalle, halb angefangene Waffen, Schmiedematerial, Waffen, zwar keine von großartiger Qualität, aber immerhin etwas. Holzfälleräxte, kurzschwerter, Messer... Natürlich keine Armbrust. Der Mensch nutzte die Gelegenheit, um seine Reserve an Wurfmesern eventuell aufzustocken, jedoch waren keine zweckgemäß ausbalanciert. Trotzdem verstaute er eins, es konnte immer von Nutzen sein. Sein letzter besuch galt dem Dorfbrunnen, wo er trank und sein Wasserschlauch wieder auffüllte. Das Wasser war sehr kalt, und er musste eine dünne Eisschicht aufbrechen, ehe er welches heben konnte. Dazu befestigte er einfach eines seiner Messer an den Eimer, ein kleines Seil hatte er immer dabei.

    Mit der Kraft der Sättigung gestärkt machte sich Fearùn auf die Suche nach den anderen. Schnell fand er Arindor, Na'Ralee und Sumara auf einem Fleck, was eigentlich kein Kunststück war. Das Dorf an sich war ein Fleck. In der Ferne machte er noch andere aus der Gruppe aus, er glaubte Khelad irgendwo zu erspähen. So gesellte er sich zu dem "Fleck". "Schade, dass unsere Gastgeber nicht da sind, ich würde mich gerne für das Brot bedanken. Es liegt noch welches beim Bäcker, falls noch jemand Hunger hat. Bögen und Waffen findet man hier auch noch... Die Leute schienen es eilig zu haben... Plünderer würden sich freuen, endlich ein Dorf ohne ein Blutbad anzustellen.", fügte er noch gewitzt hinzu. Sicher kam sein Humor schlecht an, aber das kümmerte ihn momentan nicht. Sicher würden heir alle von der gelegenheit Profit ziehen...

  8. #328
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    :// Entschuldigt den Kraftausdruck, ihr könnt gerne was dazu sagen, das Gespräch ist laut!

    "Irvene, der Meister schickt mich...", sagte der Kleine Mann zu ihm. Idiot, verschwinde..., dachte er sich. Er musste seine Tarnung bewahren. "Hey, wer seit ihr und was willst du von mir?", fragte er ihn und versuchte dabei, möglichst entschlossen zu klingen, was ihm auch gelang. "Aber Irvene, ich bin es doch...", erwiderte der Bote.
    Halt den Mund...
    "Er sagt es nicht nochmal, und ich auch nicht: Wer bist du?", warf Staxx ein.
    "Da ist er ja... und du bist nun einer von... denen?, fragte ihn der Kleine und sah sich um... "einer von diesen... Missgeburten? Alles Langohren, Winzlinge oder Psychos wie sie aussehen."
    "Sei still, sag jetzt wer dich geschickt hat!", brüllte Staxx.
    "Du... dummer kleiner Junge. Der Boss hatte Recht, Irvene, du bist genauso wie die vor dir.", sagte er und nahm einen langen Dolch aus seiner Tasche.
    "Die... vor mir?, fragte sich Irvene.
    "Nun gut, du willst es nicht anders.", sagte Staxx, "Irvene... du hast doch zwei Klingen, nicht wahr? Lass mal eine rüberwachsen, ich kümmer mich um den wenn du erlaubst."
    Wortlos gab ihm Irvene sein Schwert, seine Adurna behielt er bei sich.
    "Dann kanns ja los gehen!"

    //: Zelles, es ist Showtime.

  9. #329
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    //Du weisst aber schon, das Khelad grad mehr oder weniger net in der Nähe ist, hr? XD Nja, sieht man mal net soo eng... Übrigens glaub ich net, das es damals schon das Wort "Psycho" gab XD

    Khelad stand gerade noch vor Sumara, da hörte er auf einmal Waffengeklirr aus einem anderen Teil des Dorfes... Au ja, endlich mal wieder kämpfen!
    rief er, setzte den Helm auf, griff nach seiner Axt und rannte dem Kampflärm entgegen. Als er ankam, sah er ihn: Einen merkwürdigen kleinen Mann, der es anscheinend spaßig fand, mit seinen Kameraden zu kämpfen. Er hatte die beiden Gruppenmitglieder zwar nicht oft gesehen und noch seltener mit ihnen gesprochen, aber hey-Es war schließlich eine Schlägerei, und bei sowas durfte ER nicht fehlen!
    Der Mann stand gerade mit dem Rücken zu ihm, als Khelad laut schreiend aus einer Gasse gesprungen kam, die Schlachtaxt über dem Kopf hin- und herwirbelnd. Dann ließ er die Axt auf den Rücken seines Widersaches niederfahren, um ihn mit einem Stoß niederzumachen...

    Oh nein... Meinte Arindor, als er den Zwerg davonrennen sah... Ich halte ihn wohl lieber auf, bevor noch jemandem etwas zustößt.
    Dann murmelte er kurz etwas und schoss kurz darauf durch die Luft hinter dem Zwerg her. Adleraugen waren auf solcher Höhe immer wieder äußerst praktisch... Er blieb über dem Kampf, den er zwischen dem Zwerg, Staxx und dessen Freund und einem ihm unbekannten Mann beobachtete, in der Luft und kreiste weiterhin über ihren Köpfen. Der Mann schien keine Bedrohung darzustellen, vorallem, da 3 Männer auf einmal auf ihn einschlugen...

  10. #330
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    //: Egaaal

    Staxx sah den kleinen Typen an, die Axt von Khelad hatte ihn nur gestreift, trotzdem kippte er um und spuckte Blut. Der Angreifer riss einen Rückwärtssalto und landete geschickt auf den Füßen, danach ging dieser wieder auf Irvene los.
    "Du Verräter!", schrie er und sprang ihn mit dem Dolch an, Irvene konterte den Schlag jedoch, seiner doppelseitigen Klinge konnte der kleine Dolch nichts anhaben.
    "Wir waren Partner!", rief der kleine und spurtete erneut auf ihn zu. Irvene sprang über ihn, landete hinter dem kleinen Kerl und rammte ihm die Klinge in den Rücken. Der schmächtige Mann zuckte zusammen und ließ sich auf die Knie fallen, dann rannte er, mit letzter Kraft wie es schien, in die Büsche. "Halt ihn auf!", schrie er Staxx zu ... bevor er sich einen Heiltrank holt.

    //Du darfst das Finale machen

  11. #331
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    //Heiltränke wachsen ja auch wie Beeren an Sträuchern?!

    Sumara war mehr als verdutzt, die Ereignisse überschlugen sich und alle strömten auseinander.
    Sumara blieb kurz stehen, schaute sich verwirrt um und ging dann hinter dem Zwerg her, sie wetzte nicht, sie war sich sicher, dass Arindor und Khelad, zwei kräftige Männer, alleine eine Aufgabe bestehen konnten, doch war Khelad mit seinen kurzen Beinen im Rennen sowieso nicht viel schneller als Sumara im Gehen.
    Als sie also sah, dass der Zwerg blind auf die Gruppenmitglieder zu stürmte, wollte sie ihn zuerst stoppen, doch sie kam zu spät, der Zwerg hatte zu geschlagen und es fiel jemand zu Boden, der darauf jedoch anscheinend noch genug Kraft hatte, in Richtung Wald zu springen. Als jemand anderes die Aufforderung ausstieß, er müsse aufgehalten werden, beschloss Sumara, dass dieser verwundete Fremde anscheinend doch nicht zur Gruppe gehören musste.
    Sie hob ihren Stab und setzte zu einem Zauber an und obwohl der Fremde schon im Gebüsch verschwunden war, setzte ihr Fluch ein, denn das Bild des Flüchtigen hatte sie noch in ihren geschlossen Augen gefangen und man hörte ein Rascheln, woraus Sumara schlussfolgern konnte, dass ihr Massiv-Zauber funktioniert hatte. Der Kleine musste sich jetzt ziemlich mies fühlen, denn es war theoretisch ein Gefühl, als wäre er gegen eine Wand gelaufen, eine Wand, gestrickt aus Magie, massiv und undurchdringlich. Natürlich lößte sie sich fast im selben Moment wieder auf und Sumara fühlte, wie sie sich danach noch ein wenig mehr ausgelaugter fühlte, doch es hatte seinen Zweck erfüllt, um den Rest würden sich die "Krieger" schon kümmern.

  12. #332
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    Die Wälder rund um das Dorf wirkten verlassen. Alles war ruhig und Timdor konnte sich endlich richtig entspannen. Er war gerade dabei seine Konzentrationsübungen durchzuführen, als es vor ihm im Gebüsch raschelte.

    Er riß die Augen auf und sah einen kleinwüchsigen Mann mit einem Messer auf ihn zustürzen. Dabei war weder Zeit die verschiedenen Wunden, noch den panischen Gesichtsausdruck des Mannes zu registrieren. Timdor reagierte einfach und streckte dem Neuankömmling die Hand entgegen.

    Der Effekt trat augenblicklich ein und der kleine Mann flog im hohen Bogen und mit schmorendem Oberkörper durch das Gebüsch zurück Richtung Dorf. Damit hatte Timdor nicht gerechnet. Das hätte eigentlich nicht passieren dürfen. Irgendwie war sein Zauber verstärkt worden... ja, jetzt spürte er es. Sumara schien ihre magischen Fähigkeiten wiederzufinden. Nun das war zwar schön für sie, aber...

    Hey! Hat man denn hier nichteinmal 5 Minuten Ruhe!

    Werden nichtmal mit einem einzigen stinknormalen Menschen fertig. Wirklich eine Schande....

    Und jetzt fing das Gras schon wieder an zu rauchen!
    Geändert von Murdog (6.6.07 um 20:34 Uhr)

  13. #333
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    //Zwerge sind im Rennen nicht so lahm wie ein Mensch oder Elb während dieser läuft XD Die können schon gut spurten^^

    Als sich der Kleine durchs Gebüsch davonstahl, stütze Khelad sich auf seinen Axtkopf, den Stiel in den Boden gerammt, und wartete. Er sah nämlich wie Sumara anfing, Magie zu wirken. Jedenfalls fing sie an, wild mit dem Stab zu gestikulieren. Als daraufhin der Fremde in hohem Bogen wieder aus dem Wald geflogen kam, reagierte Khelad außerordentlich schnell. Er riss die Streitaxt aus der Halterung am Gürtel, und schleuderte diese gegen den Fliegenden. Seine Würfe waren treffsicher wie immer: Die Axt flog zielsicher auf die linke Seite des Mannes zu...

    Arindor lachte in sich hinein. Auch wenn dies für einen Adler kaum möglich war. Er konnte von hier oben alles beobachten, was unten vor sich ging, denn die Bäume standen in der Nähe des Dorfes nicht besonders dicht, und so konnte er durch das Blätterdach hindurch sehen, wie der Kleine auf einmal stehenblieb, als wäre er gegen etwas gerannt. Dummerweise tat er das genau vor Timdor, der den Ankömmling gespührt haben musste. Denn einen Augenblick darauf flog der Fremde in hohem Bogen wieder in Richtung der Krieger, die ihn gerade eben bereits in die Mangel genommen hatten...

  14. #334
    Heavenly Wind
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    Na'Ralee lächelte... sie betrachtete die blutige Rune und lächelte, eine ganze Weile. Schließlich, es mochten mehrere Minuten vergangen sein, hielt sie ihre Hand über das mystische Zeichen und murmelte einige seltsam melodische Worte... Naesh ma'el, eth aur'iel, eth ethlael. voac te, Mhe im'ssar vhen'Ialshir tesh, ashan Mhe, desha Mhe, Llazintizz N'icalishziir Ssechlianth, izkrit, ashan Mhe, te voac, te voac
    Kaum hatte sie das vollendet, erstrahlte das Zeichen zuerst purpurn, dann grellorange und leuchtete daraufhin schließlich in einem warmen dunklen Rot. Was immer die Hochelfe da auch tat, sie schien äußerst zufrieden mit dem Resultat zu sein. Mit einem Male begannen die Zeichen in der Rune zu verschwimmen und sich zu verändern, sie ordneten sich neu an, bildeten andere Muster. Na'Ralee blickte gebannt auf das vor ihr leuchtende Siegel und als die Zeichen am Ende verloschen, hatten sie ein kopfgroßes Loch mitten durch die Bank gebrannt. Jaaa... flüsterte die Hochelfe, Sashka... Zeit zu beginnen. Und die Hundes sind losgelassen. Na'Ralee hauchte die Worte mehr als dass sie sie sprach und während sie sich erhob und umdrehte, suchte sie mit ihren Sinnen die Umgebung ab. Sie konnte die Gruppe schnell aufspüren, sie waren nicht allzu weit entfernt. Und es war auch nicht schwer, die anderen zu entdecken, die sich im Schutze der Nacht angeschlichen hatten. Es würde kein Vergnügen werden, nicht gegen... sie beendete diesen Gedanken nicht, denn direkt in ihrer Nähe spürte sie eine astrale Erschütterung. Ein Pforte öffnete sich, kein Pfad. Wer immer dieses Tor geöffnet hatte, benutzte nicht die Pfade. Es beginnt. murmelte sie, so dass es gerade noch jemand verstehen konnte, der einigermaßen in ihrer Nähe stand.

  15. #335
    Meisterspieler Benutzerbild von Murdog
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    Timdor taumelte zurück, als hätte ihn ein schwerer Schlag mitten im Gesicht erwischt. Ein magisches Feld war im Dorf aufgetaucht. Aber etwas in der Größe... Die Feldstärke allein betrug mindestens...

    Oh nein hauchte er und war praktisch im selben Moment auf den Beinen und sprintete Richtung Dorf.

    Er brach gerade durch das letzte Gebüsch, als er einen weiteren Schlag gegen die Brust spürte. Das konnte unmöglich magischer Natur sein, es fühlte sich eher an wie... Er sah nach unten.
    Anscheinend war er im vollen Lauf gegen Khelad gerannt und dieser war nicht einen Zentimeter zurückgetaumelt. Erstaunlich... Aber keine Zeit dafür-

    Wir werden angegriffen! Macht euch bereit, es kann nicht mehr lange dauern!

    Da!
    er zeigte auf eine grelle Leuchterscheinung, die plötzlich mitten im Dorf erschienen war. Dann fing auch er mit seinen Kampfvorbereitungen an.

  16. #336
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    Aegnors Bemerkung blieb wie üblich im Winde hängen, aber das kümmerte ihn keinsewegs. Recht eigenartige Leute... Stattdessen schienen sie beschäftigt, einen Flüchtling einzufangen. Sumara hatte schöne Arbeit geleistet wie es schien, nach ein bisschen getue ihrerseits flog auf einmal eine Gestalt aus den Büschen, die sofort von einer zwergischen Axt getroffen wurde. Mussten die denn immer so überreagieren?...

    Gespannter war er auf Na'Ralee, oder eher auf das, was sie tat. Sie schien höchst damit zufrieden, ihr eigenes Blut über ein eingeritztes Zeichen zu gießen, was schon jemandes Neugier enrwecken könnte. Dann erhob sie sich, nicht ohne etwas vorher zu murmeln, und bewegte sich richtung Kriegsgefangener und seine Henker.
    "Was soll denn beginnen?", erwiderte Aegnor auf der Aussage der Hochelfe, jedoch war dies eher rhetorisch. Er ahnte genau, dass dieser Beginn mit Kampf verwickelt wäre, so machte er sich bereit. Immerhin hatte er gerade eine magische Erschütterung gespürt, zwar konnte er sie nicht richtig fassen, er wusste nur, dass sie recht mächtig war. Außerdem hatte er ein schlechtes Gefühl, als ob mehr Lebewesen awesend waren als ein verlassenes Dorf zulässt...

    Ehe er sein Schwert zog, packte er eine kleine Phiole aus seinem Beutel, füllte Wasser ein und murmelte etwas das Gefäß in der Hand haltend. Er grinste, als die Flüssigkeit ganz versäuert war. Zu alleletzt beschwor er ein geringer Kraftfeld um die Phiole herum, das die Dampfschwaden einfing, die herausschwebten. Das könnte gegebenfalls lustig sein...

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