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Thema: [RPG] Die Welt von Tandrar

  1. #561
    Meisterspieler
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    686
    Stella sah in den Beutel... Fè schien sehr reich zu sein nciht nru an erfahrung sondern auch am Beutel. Sie stand auf und ging zum Wirt, zahlte sämtlcihe Rechnungen dei angefallen waren und setzte sich wieder zurück... Jetz brauchte sie sihc nru ncoih zurücklehnen und auf Fè warten...

  2. #562
    Elite-Spieler Benutzerbild von hochelb89
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    "Entschuldigt mich kurz..." Calis stand auf und ging nach draussen. Wie an jeder Taverne die er kannte, gab es auch an dieser ein Fass mir Regenwasser. Er atmete tief ein und steckte seinen Kopf tief hinien. "Das brauchte ich", sagte er zu sich selbst und ging wieder ins Wirtshaus zurueck. Seine nassen Haare klatschten ihm beim laufen ins Gesicht. Zu den anderen gewandt sagte er: "Nun bin ich wieder klar im Kopf. Von mir aus koennen wir weiterreiten."
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  3. #563
    Profi-Spieler Benutzerbild von Noddaba
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    Dec 04
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    Ferx nam sein getränk mit ein schluck zu sich, stand dan langsam auf und ging ohne ein wort zu verlieren nach drausen. Er ging an Calis vorbei in richtung des Stalles wo er sein pferd vorbereitet auf den negsten ausritt. Er ging mit gesattelten pferd zu Taverne und band es da an. Er ging zu tür der taverne, Stelete sich zwischen die tür und schaut wartend in die rund.
    man komt fiel weiter mit freundlichen worten und einer Knarre als mit freundlichen worten allein

  4. #564
    Profi-Spieler Benutzerbild von Stille-Stunde
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    Mar 07
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    Text Das Erwachen, der Stute des Stillen-Licht's

    Als Fè in der dunklen Gasser erwachte in der sie abgebogen war verspührte sie ein leichtes unwohl sein, sah sie doch sonst nur im schlafe Visionen.

    ...Isuke?! komm zu mir... der freie Tag fält leider aus... ich brauche deine Hilfe

    Das grelle Lichtlein kamm kurz darauf um die ecke und erleuchtete die ganze Gasse aus. El Luna shadar la silencia ...

    Ein paar leute sahen einen grellen Lichtblitz aus der Gasse strahlen der genau so schnell verschwand wie er aufgetaucht ist... ein leichter Dunst machte sich aus der Gasse breit und Fè kam langsam aus dieser hervor, in der Hand einen weißen Zügel(hoffe das heist so) an dem eine Schneeweiße Stute hinterher trabte.

    Fè band die Stute vor der Taferne fest und ging zu Stella und den anderen
    Zu sein um zu fühlen, zu Wissen das es nicht nur das Gute oder das Bösse gibt... auf dem Weg des Seins immer zu lernen und zu lehren. Der Blick in sein Spiegelbild ist nichts sagend für den Blinden unter uns ... seht in Euch hinein und nicht aus Euch heraus
    ... ich bin schon zu alt für so was ... für was?

    (Fehler im Text mit inbegriffen, wenn ihr was findet... behaltet es für euch... Toleranz ist in!!!)

  5. #565
    The Reggae Boyz Benutzerbild von Renan
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    Als er sah, wie diese Bettlerin Stella einen Beutel mit Gold und Diamanten reichte und Stella damit den Wirt für die Gruppe bezahlte beugte sich Larît zu Saith runter und sagte mit einem Nicken zu der bezahlenden Stella: Das genau ist die Taktik von Spionen! Erst einschleimen und dann hintergehen.
    Diese blinde Elfe war ihm ohnehin nicht geheuer und dazu anscheinend nicht sehr freundlich.
    Dann ging Larît ebenfalls zur Tür hinaus, ohne Ferex eines Blickes zu würdigen.
    Don't worry,
    ...
    .


  6. #566
    Meisterspieler
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    Stella lief hurtig nach draußen und legte einen Sprint in eine Straße ein wo sie ihr pferd vermutete.. merkwürdigerweise stand es dort und daneben ein Hengst den sie wohl auch kannte. Stella schnallte den Sattel behände auf und ritt Richtung Gasthaus zurück, den ganzen Weg überlegte sie woher sie dieses Pferd kannte... Kurz bevor sie ankam drehte sie jedoch um und ritt zurück, sie besah sich das Pferd. Nichts ihr Kopf war leer a dieser Stelle ihrer Erinnerung, nur ein leichtes wohlgefühl machte sich in ihr breit. Sieband den schönen Hengst los und gab ihm einen Klaps. "verschwinde, ich weiß nicht ob ich dich sonst zum Schlachter bringen muss.. du weckst Erinnerungen in mir die mir nicht gefallen...", sagte sie auf Elfisch und klopfte ihm nun erneut und heftiger auf den Hintern... Dann ritt Stella im gestreckten Galopp zurück zum gasthaus und kam nun auhc wirklich dort an...

  7. #567
    Mitspieler Benutzerbild von Sephron
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    Als die ersten nun losgegangen waren beendete auch Marithando sein Frühstück und verließ die Bar. Er hatte die Reichtümer die aus dem Beutel der Elfe gefallen waren nicht gesehen. Hätte er es gesehen hätte das auch nichts zur Sache getan. Auf der Straße atmete er die kalte Morgenluft die seinen gesamten Körper zu erfrischen schien. Langsamen Schrittes ging er auf den Stall zu in dem er sein Pferd angebunden hatte. Eine Menge wilder Gedanken wirbelten durch seinen Kopf. Das Schicksal hatte ihn wieder zu dieser Gruppe geführt, oder war es doch nur Zufall gewesen?
    Wie betäubt band Marithando Schattenlauf los und erst als dieser widerwillig wieherte erwachte der Giftmischer aus seinen Gedanken. Freundschaftlich patschte er dem Tier auf den Hals und flüsterte ihm beruhigend zu.
    Ich weiß das diese Pause nicht so lang war wie wir es uns vorgestellt haben, aber es wird Zeit weiter zu reiten.
    Kurz darauf standen Ross und Reiter vor der Taverne neben den anderen.

  8. #568
    Mehr Schlecht als Recht Benutzerbild von Zelles
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    Saith erhob sich ebenfalls wankend, um daraufhin nach draussen zu wandern und sein Pferd zu holen. Er hatte es vor seinem Tavernenbesuch in einem Stall in der Nähe festgebunden. Ohne zu bezahlen, natürlich. Kurz darauf stand er mit seinem Pferd vor der Taverne und wartete auf den Rest der Gruppe, der anscheinend immernoch in der Taverne saß.

  9. #569
    Elite-Spieler Benutzerbild von hochelb89
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    Auch Calis ging nach draussen um sein Pferd Sleipnir zuholen. Er hatte es im Stall der Taverne untergebracht und drueckte dem Stalljungen eine Bronzemuenze in die Hand. Zufrieden darueber, dass sein Pferd ueber die Nacht gut versorgt wurde, wandte sich Calis zum Eingang der Taverne wo die anderen bereits warteten.
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  10. #570
    Profi-Spieler Benutzerbild von Noddaba
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    „Na dann sind wir jetzt ja so ziemlich drauf vorbereitet loszureiten.“ Sagte Ferex und ging von der Tür weg zu sein Pferd. Er nahm die Zügel und Schwang sich aufs Pferd. Ferex trabte mit sein Pferd, aus Langehrweile, in kreise, wartend darauf das die anderen langsam mal fertig werden mit es wieder losgehen kann. Dabei behielt er die Blinde in Auge und auch Stella dessen merkwürdige Veränderung ,seitens der Blinden, für Absonderlich bezeichnet.
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  11. #571
    Profi-Spieler
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    Círdan ging seelenruhig zu seinem Pferd und stieg auf. Dann ritt er zurück zur Gruppe und beobachtete die Blinde.

  12. #572
    Profi-Spieler Benutzerbild von Stille-Stunde
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    Text Beobachtet

    Fè fühlte sich von allen seiten beobachtet und weichte Stella nicht von der seite, sie flüsterte Stella etwas ins Ohr und lehnte sich gegen die Hauswand
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  13. #573
    Contractor Benutzerbild von Chrono Chrusader
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    Das Pferd des Halbdevanthars schnaufte vor Erschöpfung. Pausenlos trieb sein Reiter es zur Eile an, als wenn die Hölle selbst hinter ihnen her wäre. Von Zeit zu Zeit verzauberte Fiaorin Ellesmere, um es schneller zu machen, es ohne Pause weiterreiten zu lassen, oder um ihm den Hunger und den Durst zu nehmen. In der ganzen Zeit, in der Ellesmere auf diese bestialische Art und Weise, die nur Wesen wie einem Halbdevanthar und seiner Geliebten in den Sinn kommen konnte, war Ellesmere ausdauernder und kräftiger geworden. Die Beine des Pferdes waren dick, die Muskeln zeichneten sich unter der Haut ab. Souren hatte ein dunkles Gefühl, dass die Schutzbefohlene der Wölfe in Gefahr schwebte. Fiaorin nahm ihm seine Unruhe durch ihre Anwesenheit. Er brauchte einen klaren Kopf, um sich ganz und gar zu konzentrieren. Wie ein Soldat vor einer bevorstehenden Schlacht leerte der Junge Belmont seinen Geist, in Erwartung eines adrenalintreibenden Kampfes. Wortlos ritt das Paar dahin. Die Landschaft, so schön sie auch war, interessierte keinen von beiden. Wer sie aus der Ferne sah, glaubte, einen Staubdämon oder sonst etwas zu sehen, nur kein verfluchtes Pferd mit zwei Reitern. Sein neues Schwert schlug dem Kämpfer an den Schenkel. Unlängst hatte es dort einen schmerzhaften blauen Fleck verursacht, doch er spürte ihn nicht. Fiaorin mit ihrer Axtpeitsche war besser dran; sie verstaute die Axt ihrer Waffe ganz einfach in ihrem Beute.

    Schliesslich spürte der junge Halbdevanthar, dass er sein Ziel bald erreichen würde. Sollte die Gruppe weiterreisen, könnten sie sie noch immer einholen, wenn sie weitermachten wie bisher. In Vorfreude auf einen möglichen handfesten Streit grinste er kurz, bevor er sich wieder in Gedankenlosigkeit verlor und seinen Augen der unergründliche Blick eines Suchenden annahmen, in denen andere sich vielleicht wie in einem tiefen Wasser ertränkt fühlten.
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  14. #574
    The Reggae Boyz Benutzerbild von Renan
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    /ein schneller Post

    Larît ritt ebenfalls vor der Taverne auf und ab, als langsam alle auf ihren Pferden Stellung angenommen hatten sagte er, während er sich an das Fell auf seinem Sattel schmiegte: Nun denn... und mit diesen Worten begann er auch schon, das Dorf zu durchreiten. Das der Vampir nicht mehr da war störte ihn keinesfalls, dass diese Elfe ihn aber nicht vermisste umso mehr.
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    ...
    .


  15. #575
    Contractor Benutzerbild von Chrono Chrusader
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    //weil es grad eh nicht weitergeht, erlaube ich mir mal einen kleinen "Fehltritt" XD


    Ïn seinem Inneren tobte ein Kampf. Ein nie enden wollender Krieg zwischen dem sanften Elfen und dem teuflischen Devanthar. Nach aussen hin verschloss er sich, so gut es ging. Seine junge Seele erlitt Höllenqualen, doch er zeigte es nicht. In den wenigen Jahren, die er auf dem Erdenrund wandelte, fühlte er sich bereits wie ein Greis. Seine inneren Dämonen liessen ihn genauso wenig in Ruhe wie die Schemen, die ihn Nacht für Nacht heimsuchten und ihn daran erinnerten, dass er sie getötet hatte. Doch konnte er nicht anders. Er musste töten, um sich wirklich lebendig zu fühlen. Das Diesseits bot ihm kein Zuhause, also musste er sich eins schaffen. Die Kälte und die Rastlosigkeit spiegelten sich in den Augen voller Härte und Verachtung. Von dem gefühlvollen Nachwuchs der Familie Belmont war nichts mehr übrig. Jedes Mal kämpfte er aufs Neue gegen die BEstie, zu der er in den Jahren der EInsamkeit geworden war, ein Bündel aus Instinkten, das ihn von innen aufzufressen drohte. All dies versteckte er unter seiner betont lässigen Art, selbst vor Fiaorin verbarg er sein wahres Wesen. Oft verfluchte er seinen Vater, manchmal auch seine Mutter. Diese Existenz war eine Qual. Als Halbblut würde er nur unter seinesgleichen ein zuhause finden. An dem Tag, an dem er das begriff, war es aus und vorbei mit dem freundlichen Jungen. Er begann zu hassen und dieser Hass trieb ihn an. Er lernte, wie er seine Form wandeln konnte und wählte die Gestalt eines Wolfes, eines stolzen Raubtiers.
    Doch war er auch als Bestie nicht vor den Qualen seiner Seele frei. Verzweifelt suchte er einen Ausweg. Doch alles, was er fand, waren kalte Wände aus Verachtung und verschlossene Türen. Er wandte sich ab vom Leben und wurde zur linken Hand des Mondgottes Shiyenshin.

    Er erinnerte sich an diese Zeit, während er mehr und mehr zur Gruppe aufschloss. Und er fragte sich, was wohl aus ihm geworden wäre, wenn Fiaorin nicht gewesen wäre. Er wünschte sich ein friedliches Leben, doch konnte nichts auf dieser Welt ihm jemals Frieden bringen ausser der erlösende Tod. Und der würde erst kommen, wenn er sein Lebensziel erreicht hatte.
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  16. #576
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    //Was heisst denn hier "Weils grad nicht weitergeht"? XD Ihr wisst doch wohl alle wohin wir müssen, oder? Ihr könnt auch gerne mal ohne mich weiterreiten, esseidenn ich sag vorher "Nee, da passiert noch was besonderes^^"

    Saith ruckte in eine gerade Position, und verkündete (mit einem etwas belustigtem Unterton) Wohl an denn, lasst uns weiterreiten gen Osten auf schnellen Pfaden!
    Dann ließ er Minrath losgaloppieren, direkt in die aufgehende Sonne hinein, so schien es...
    Es schien ein wunderbarer Tag zu werden... Da fiel Saith etwas auf: Sie würden im Freien übernachten müssen. Binnen eines Tages kamen sie niemals von hier bis nach Sur'dra...

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