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Thema: [RPG] Die Welt von Tandrar

  1. #481
    Profi-Spieler Benutzerbild von Noddaba
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    Dec 04
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    Ferex Ritt mit den anderen ins Dorf. Nachdem er sein Pferd für die nacht irgentwo festband ging er in die Taverne und bestelte sich erstmal was zu essen und ein glas Met. Er setzte sich an ein tisch in der finstersten ecke der Taverne und ass.
    man komt fiel weiter mit freundlichen worten und einer Knarre als mit freundlichen worten allein

  2. #482
    Elite-Spieler Benutzerbild von hochelb89
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    Dec 05
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    Im Dorf angekommen, uebergab Calis sein Pferd dem Stalljungen den er ersteinmal wecken musste. Danach betrat er die Taverne und sah Ferex in einer Ecke der Taverne sitzen. Er beschloss ihn besser kennen zu lernen. Er bestellte sich ein Horn Met und setzte sich zu Ferex. "Wir haben heute ein gutes Stueck des Weges geschafft, den Met haben wir uns verdient.", nach einer kurzen Pause sah er sein Methorn an und sagte dann: "AUF DEN TARAWAN-CLAN"
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  3. #483
    Mehr Schlecht als Recht Benutzerbild von Zelles
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    Dec 03
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    Saith stimmte in den Trinkspruch ein. Er mochte solch Konversation. Recht schlicht, direkt auf den Sinn gerichtet...
    Auf den Tarawan Clan! Möge er das bleiben, was er nun ist, oder sogar noch weiter wachsen!
    Er nahm sich einen Stuhl und setzte sich ebenfalls an den Tisch zu Ferex und Calis. Dann stand er wieder auf, ging kurz zum Tresen und bestellte sich etwas warmes zu Essen und etwas Met.
    Er setzte sich wieder, und wartete auf das Ankommen seiner Bestellung.
    Sagt, Calis... Was wart ihr doch gleich von Beruf? Euren Kampfkünsten zufolge würde ich auf Söldner oder... Ausschalter tippen?
    Ausschalter... Saith hielt nichts von ihnen. Sie logen meist, um ihren Opfern nahe zu kommen, und dann beschrieben sie ihm detailreich, wie sie es gleich umbringen würden. Daraufhin schlugen sie ihnen einfach den Kopf ab. Jedoch nicht, ohne dem Opfer vorher noch das Versprechen zu geben, seine gesamte Familie mit vor den Tod zu schicken...
    Ich hoffe doch nicht, das ihr letzteres seid?

  4. #484
    Elite-Spieler Benutzerbild von hochelb89
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    Dec 05
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    "Nein, zu solchem Gesindel gehoere ich nicht. Mein Handwerk ist der offene ehrliche Kampf." Er sah Saith offen an und fuegte hinzu: "Aber sagt, seid ihr nicht ein Assasine? Eure Kleidung und noch viel mehr Eure Bewaffnung laessen mich dies vermuten."
    Calis mochte den hinterhaeltigen Kampf nicht. Er versuchte so gut wie moeglich ohne so etwas aus zu kommen, aber manchmal liessen sich Fallen nicht vermeiden. Er nahm noch einen Schluck Met und sagte: "Was ist nun? Sprecht schon."
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  5. #485
    Mehr Schlecht als Recht Benutzerbild von Zelles
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    Dec 03
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    Saith nahm einen gedämpfteren Ton an. Oh ja, ich bin ein Meister darin, Menschen das Leben zu nehmen. Ob auf die eine oder die andere Art, meine Ziele überleben nicht.
    Als er bemerkte, das seine Art Kampf dem Menschenkrieger wohl nicht zusprach, meinte er Nun, Ich halte es für besser, aus dem Hinterhalt zu töten, statt in den Kampf zu springen und womöglich einen Arm abgehackt zu bekommen. Und mit diesen neuen Krallen... Er ließ die Metallklingen aus den Handschuhen fahren Erledige ich beinahe jeden Feind ungesehen und ungehört. Entscheidet selbst, was ihr für wichtiger erachtet: Ehre und offener Sieg, dafür ein paar fehlende Körperteile und Attentäter am Hals; oder lieber Ruhm in der Unterwelt, Lynchung und Verstecken in der normalen Welt, aber dafür unversehrt sein... Ich halte jedenfalls letzteres für sicherer. Auf ruhmreiche Helden wurde ich bereits angesetzt. Es ging nicht schön für sie aus.

  6. #486
    The Reggae Boyz Benutzerbild von Renan
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    Larît war froh, dass er erst einmal diesen harten Sattel unter sich fort hatte.
    So gab er ebenfalls sein Pferd für die Nacht an eiinen Stallherren über und gesellte sich zu der disskutierenden Gruppe.
    Er lächelte bei den Argumenten, die beide vorbrachten und wie sie sich langsam volltranken. Larît selber trank nichts, er hatte auf seiner Reise etwas Wasser getrunken, das reichte ihm, er würde noche einen klaren Kopf brauchen.
    Don't worry,
    ...
    .


  7. #487
    Meisterspieler
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    Jan 05
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    Stella sah zu Praiokles der jetzt neben ihr ritt: "Weißt du was, die Nacht passt echt gut zu deinem Teint... sag mal, hast du nicht auch etwas Hunger...?" Sie sah wie viel kräftiger Praiokles mit immer fortschreitender Nacht wurde und sie merkte wie viel schwerer sich ihre Glieder wieder anfühlten...
    Stella zog ihre Arme unter den Mantel denn langsam begann die Nacht kalt zu werden und Stella fror langsam.
    "Hmm wenn das so weiter geht dann bin ich bald so kalt wie du..."
    Sie zog den Mantel noch enger um den Körper und rutschte dabei fast schon wieder vom Pferd.

  8. #488
    Profi-Spieler Benutzerbild von Noddaba
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    Ferex sah die beiden an sein tisch an und lauschte deren unterhaltung. Er nam ein schluck von sein Met und sagt etwas mürisch zu den beiden . "Es ist doch Egal wie man Kämpft hauptsache man lebt danach noch. Wer gut in seiner Kampfkunst ist wird, egal wie, immer lebend rauskommen. Die die es nicht überleben haben waren dan einfach nicht gut genug." Er lent sich zurück und trinkt wieder ein schluck und ist froh erstmal nicht weiterreiten zu müssen
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  9. #489
    Profi-Spieler
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    Círdan kam, nachdem er sein Pferd draußen angebunden hatte, in eben dem Moment in die Taverne, als Ferrex sprach. Er ging an den Tisch, an dem auch die anderen saßen und meinte, nachdem er sich etwas zu trinken geholt hatte: "Was ist denn schon der Kampf ohne Spaß? Ohne das Gefühl frei zu sein? für mich ist der Kampf nur ein Kampf, wenn er mir Spaß macht. Was ist denn schon spaßig daran, wenn man jemanden von hinten tötet, ohne eine Herausforderung gehabt zu haben? Was ist spaßig daran mit einer großen Waffe auf den Gegner einzudreschen, bis dieser zusammenbricht? Nichts, ich bevorzuge es schnell zu kämpfen, immer nur zu parieren und anzugreifen in einem Zug und mich frei zu fühlen, während meine Gegner fallen, ohne das ich sie wählen muss. Es ist vielleicht nicht das sicherste und auch nicht das zuverlässigste Kämpfen, aber hey, wenn ich Angst habe zu sterben dann kann ich auch gleich zu Hause bei der Familie bleiben, denn ansonsten könnte ja auch ein Attentäter meinen, mich töten zu müssen." Er lachte und nahm einen Schluck des Mets, der ihm soeben gebracht worden war. Oder seid ihr anderer Meinung?"

  10. #490
    Elite-Spieler Benutzerbild von hochelb89
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    "Euch macht das toeten Spass?", fragte Calis aufgebracht. "Was macht daran Spass, Kriegern dabei zu zusehen wie sie mit schmerzverzehrten Gesichtern ihren letzten Atemzug tun und dann das Licht in ihren Augen erlischt?" Er hasste solche Leute, die Spass am toeten hatten, er verabscheute es. Er sah Cirdan wuetend an und sprach weiter:"Habt ihr noch nie etwas von Kriegerehre gehoert?"
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  11. #491
    Profi-Spieler
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    "Spaß? Nein, das Töten macht mir keinen Spaß, der Kampf macht mir Spaß, oder vielleicht doch das Töten, wer weiß? Aber was ist es denn, was schlimmer ist, den Tod erwarten oder ihm begegnen? Ich verstehe eure Reaktion, viele verabscheuen den Kampf, aber ich lebe ihn. Ich bin mit dem Kampf aufgewachsen und habe ihn geliebt. Ja, wenn man es so sieht macht mir das Töten Spaß! Aber mich deswegen als ehrlos zu bezeichnen? Ich weiß es nciht und mir soll es auch egal sein. Was ist es für eine Ehre die im Kampf errungen wird? Nicht meine! Er sah seinen gegenüber an und in seinen Augen war pure Kälte. Nicht wie die eines Vampires, alles umgreifend, sondern stechend, einen wie der Schlag treffend! Aber da war auch Leidenschaft, ein Gefühl, dass nur Círdan selbst kannte. Er liebte den Kampf, er lebte und er praktizierte ihn, weil es seine Bestimmung war.

  12. #492
    Profi-Spieler Benutzerbild von Noddaba
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    "ich Stimm euch zu es giebt kein schöneres gefühl als zu kämpfen, es ist befridigent die schwachen auszumertzen und als Siger hervorzugehn." Ferex Trank mit par schlücken sein glas Met aus und stelt es auf den Tisch. "Man reist doch nicht nur um die welt um geld zu kriegen und anderen zu helfen sondern auch um sich in gefahren situationen zu behaupten und besser zu werden. Ansonsten versteh ich es nicht warum du überhaupt mitreist wen du den Kampf nicht liebst." Ferex lächelte Calis an und winkte winkte dann den Barman zu ihn ein neues glas Met zu bringen.
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  13. #493
    Meisterspieler
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    Jan 05
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    Stella ritt neben Praiokles weiter, nach kurzer Zeit stoppte sie Luna und gehieß ihren Begleiter die auch zu tun und abzusteigen. Vor ihnen war ein kleines Haus, an dessen seite ein morsches Holzschild baumelte auf dem stand das dort Zimmer frei waren im leisen Windzug klapperten die Ketten mit denen es aufgehängt war. Stella öffnete vorsichtig und müde die knarzende Tür und fand scih in einer schön eingerichteten Art Wirtsstube wieder, doch es schien kein Gast mehr anwesend. Hinter dem Tresen stand eine dicke Dame in einem Kleid dessen Ausschnitt wohl kaum größer hätte sein können, ihre schweren Füße hinterliesen im dumpfen Tackt leise Erdbeben in den Bodendielen. Sie fragte die Elfe was diese wohl wünsche, gähnend sah Stella sie an und fragte nach einem Zimmer. Die Dame verwies sie auf einen Raum der wohl am oberen Ende der Treppe lag. Stella griff Praiokles an der Hand, legte der Dame etwas Geld auf den Tisch, und zog ihn nach oben. Stella öffnete die Tür zu einem schlichten Zimmer und sah sogleich die erlösende Matratze einer Art Bett. Innerlich triumphierte sie, endlich Ruhe, sie zog noch ihre Schuhe aus und lies sich dann auf das Nachtlager fallen. Sie schlief ein, hatte nicht einmal mehr Zeit sich die Korsage geschweige denn ihren Waffenrock abzulegen, die Arme und Beine über das große Bett verteilt in dem wohl auch Platz für Praiokles sein sollte...

  14. #494
    Mitspieler Benutzerbild von Sephron
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    Es war Nacht geworden über Khelstar. Die Sonne war schon lange hinter den Horizont gesunken und nur ein letzter schmaler, roter Lichtschimmer erinnerte an den hellsten aller Himmelskörper, dessen Platz von einem orange schimmernden Mond eingenommen worden war. Nur in der kleinen Taverne des Dorfes und dem Gasthof brannte noch Licht. Ein kalter Wind wehte durch die Straßen und ließ jedwedes Geschöpf sich einen Unterschlupf für die Nacht suchen, nur ein einsamer alter Rabe flog über das kleine Dorf. Er war der erste der den Neuankömmling bemerkte. Auf sanften Schwingen glitt das Tier herab um sich diesen Fremdling genauer zu betrachten, und landete ein gutes Stück vor ihm auf der Straße. Es war ein Reiter auf einem grauen Schimmel, der anscheinend ohne jegliche Führung das Ziel gefunden hatte, denn die Gestalt ihm Sattel hatte das Pferd garantiert nicht in diese Verlasse Gegend geführt. Wie auch, sie hing tief gebeugt über dem Hals des Tieres und wurde nur noch von den, am Sattel festgeschnalten, Beinen vor dem Sturz bewahrt. Direkt vor dem Vogel machte das Pferd halt.
    Marithando erwachte aus seinem komatösen Schlaf als Schattenlauf, sein Pferd, abrupt stoppte. Ein Rabe. Ein gutes oder schlechtes Zeichen? Der Giftmischer wagte es nicht zu deuten, sondern hielt sein Pferd mit einem leichten Druck der Schenkel an weiter zu laufen. Der Rabe flog mit einem empörten Krächzen davon. Marithandos gesamter Körper fühlte sich an wie ein riesiger Eisklumpen, und dort wo sich Gefühle durch den Dumpfen Schmerz der Kälte drängen konnten, meldete ihm sein Körper Schmerz und Ausgelaugtheit. Seit mehreren Tagen war Marithando nun unterwegs, Tags wie Nachts, immer auf der Flucht, durch Wälder, Flure und die weite Ebene. Und nun hatte er seine Verfolger endlich abgeschüttelt. Vielleicht konnte er sich in diesem Dorf so lange ausruhen um seine Kräfte zu regenerieren und einen Plan zu fassen wie es weitergehen sollte. Das Irrsinigste an dieser ganzen Verfolgungsjagd war jedoch gewesen, dass es Marithando keineswegs geschreckt, oder verzweilfeln lassen hatte von einer Übermacht verfolgt zu werden, sondern viel mehr angeregt das Spiel noch ein wenig zu spielen. Ja, dieses Katz und Maus Spiel hatte ihm richtig Spaß bereitet, und zeitweise war ihm selbst nicht mehr klar gewesen wer denn nun die Katze und wer die Maus war. Doch nun brauchte er als erstes etwas in seinen Magen und dann ein warmes Zimmer für die Nacht. Nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.
    Der Reiter lies seine Augen über das Dorf schweifen und lauschte gespannt in die nächtliche Ruhe. Sein Gesicht war ausgemerkelt und die Wangenknochen traten ganz deutlich hervor. Seine Haare waren lang geworden und hingen ihm filzig in den Nacken, während an seinem Kinn und unter seinem Mund ein Bart zu spriesen begonnen hatte. Den einstmal passgefertigte Umhang hatte er sich zweimal um den Körper gewickelt. Langsam ritt er weiter, bis er eine Taverne sah, aus der noch Licht und Stimmen drangen. Diese Stimmen, er kannte sie, zumindest ein paar von ihnen. Doch sein verwirrter Geist wollte es ihm einfach nicht erlauben genauer darüber nach zu forschen. Deswegen band er Schattenlauf einfach hinter der Taverne an, wo schon einige weitere Pferde rasteten, packte die Satteltaschen und lies in mit einem letzten Tätscheln alleine in der Nacht zurück.
    Eingetreten überschwemmte die Wärme Marithando wie eine heiße Welle flüßigen Teers, sein gesamter Körper begann unangenehm zu kribbeln, doch lies ihn das völlig kalt. Er ging zur Theke und bestellte sich einen Krug des stärksten was der Barmann auf Lager hatte, er nannte es Kamelpisse, und etwas Brot und Käse zu essen. Dann sah er die altbekannten Gesichter in einer dunklen Ecke sitzen und machte sich mit gemischten Gefühlen auf sich zu ihnen zu gesellen.
    Geändert von Sephron (4.5.07 um 15:40 Uhr)

  15. #495
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    Die Alte brachte dem Halbdevanthar bei, was er wollte. Sie trainierte ihn hart und ließ ihn keine Sekunde ohne Gewichte herumlaufen. Sie meinte, es diene seiner Entschlossenheit. Sie zwang ihn auch dazu, jeden Tag zu Shiyenshin, dem Mondgott, zu beten. Die Gebete taten ihre Wirkung. Er bekam seine Stimme zurück. Zwei Tage nach seiner Ankunft war die Tochter der Alten, Fiaorin, zurückgekehrt. Sie war eine junge Elfe vom gleichen Clan wie Souren alias Kibata. Fiaorin hatte Souren vom ersten Tag an fasziniert. Ihr für Elfen so ungewöhnliches, rotes Haar übte eine magische Anziehungskraft auf den Jungen aus. Sie schien ihm auch nicht abgeneigt, doch meist beschränkte sich ihr zusammensein auf Trainingseinheiten. Sein Ziel, Stella zu beschützen, hatte er längst vergessen.

    Es war spät am Abend. Souren saß gemütlich in dem kleinen See hinter dem Haus und entspannte seine geschundenen Muskeln, als er ein Rascheln hörte. Als er sich umdrehte, sah er Fiaorin. "Was machst du denn hier?", fragte der Halbdevantahr verdutzt. "Das gleiche wie du... baden", erwiderte sie. Als sie sich neben ihn setzte, bemühte er sich angestrengt, sie nicht allzu genau anzusehen. Knallrot tauchte er erst mal unter. Sie zog Souren wieder hoch."Du bist ja richtig süß, wenn du rot wirst", lachte sie und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Ohne zu überlegen erwiderte er den Kuss und versank schon bald in ihren Armen.
    Geändert von Chrono Chrusader (5.5.07 um 11:26 Uhr)
    You can't take away my strength

    fix these broken veins

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  16. #496
    Meisterspieler
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    Stella merkte das etwas fehlte.. im Traum wandte sie sich wie eine Schlange auf dem Totenbett. Nebel sie sah Nebel in ihren Träumen und Augen tausende von Augen. Wie von Wolken getragen begannen ihre Füße sie aus dem Haus zu tragen, doch sie schlief dabei weiter. Schlafwandlerisch wandte sie sich eine dunkle Gasse... dann wachte sie auf, verwirrt, ohne Schuhe und irgendwo in der dunkelsten Gasse der Stadt. angst umfing sie, wo war sie und wie kam sie hierher...

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