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Thema: [RPG] Die Welt von Tandrar

  1. #449
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    Círdan ritt hinter den anderen, aber die Gruppe, die auf sie zuritt beunruhigte ihn. Was wenn sie angreifen würden, wenn jetzt eines der Pferde starb, würde das den Aufbruch stoppen...
    "Naja, wenigstens schien es so, als wären sie verbündet, trotzdem blieb er weiterhin hinter den anderen zurück"
    Geändert von Ragon Amakiir (13.4.07 um 21:05 Uhr)

  2. #450
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    Stella rutschte mit einem Mal nervös in ihrem Sattel hin und her.. ein merkwürdiges Gefühl hatt ihr Herz ergriffen... Zweifel...
    Ihr wurde erst jetzt klar wie einsam sie ohne Praiokles gewesen war...
    Stellas Augen wurden schwer... sie stöhnte leise auf, als das Mana in ihrem Körper begann zu kochen... sein Gesicht sponn vor ihrem inneren Auge.. verdammte Magie...
    Sie schrie lautlos nach Hilfe, doch es war keine Hand um sie aufzufangen.
    Ihr Kopf schlug hart auf dem Boden auf, ihr Körper war aus dem Sattel gestürzt, lag nun im Sand... wieso sie gefallen war wusste sie nicht doch ihr Körper war so mit Mana erfüllt das es schmerzte. Stella öffnete die Augen kurz und taumelte erneut zu Boden... Vater ist das dein Erbe dachte sie immer wieder bei sich.. früher waren diese Mengen an Mana nie ein Problem für sie gewesen...

  3. #451
    Profi-Spieler Benutzerbild von Noddaba
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    Ferex sah zu wie die doch recht Schöne frau an , die ihne gerade angesprochen hat, als sie von sattel viel und stürzte. Par sekunden nachdem sie auf den boden gafallen ist schaute Ferex zu den tüpen der auf den Pferd sas das so vernarbt und alt war. "Wen sie wieder Aufwacht kanst ihr ja sagen das ich Ferex heise." Er lies sein blick ab von ihn und ritt etwas weiter nach vorne um mitzukriegen was los ist.
    Geändert von Noddaba (14.4.07 um 23:22 Uhr)
    man komt fiel weiter mit freundlichen worten und einer Knarre als mit freundlichen worten allein

  4. #452
    Contractor Benutzerbild von Chrono Chrusader
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    Kibatas Ohren vernahmen ein Geräusch, als wäre etwas zu Boden gefallen. Er sah sich um und bemerkte, dass Stella nicht auf ihrem pferd war. Elegant schwang er sich aus seinem Sattel und ging durch die Reihen der Pferde zu der Stelle, wo er sie vermutete. Sie lag am Boden, flach und schnell atmend. Urplötzlich wurde sein Körper von einer Welle starken Manas erfasst. Dieses Mana schien einzig und allein von Stella auszugehen. Leider war der Halbdevanthar kein Magier, der Stella hätte helfen können. Dann kam ihm eine Idee. Obwohl kein Mond am Himmel stand, malte er einen Vollmond in den Sand neben Stella und kniete sich in die Zeichnung. Dann schloss er die Augen und bat seinen Schutzpatron um Rettung für Stella, die so wichtig für die Wölfe war.

    Kibata öffnete die Augen und hoffte, dass die Gebete bei Tag wirkungsvoll genug waren, damit sie durchhielt, bis sie professionelle Hilfe bekam.
    Geändert von Chrono Chrusader (14.4.07 um 23:32 Uhr)
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  5. #453
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    Stella spürte wie sie etwas am Boden hielt.. eine MAcht, die allerdings nicht von reiner magischer Antur war, sie hörte Worte... Stimmen... Kibata...
    Ihr Körper begann eine unglaubliche Hitze auszustrahlen...
    Vor ihrem inneren Auge sausten Bilder vorbei.. die Vergangenheit... ihr Vater.. ihre MUtter, ihre Schwester... sie flüsterten ihr Dinge zu, Stella wollte nicht hinhörne, sie schrie auf in ihrem innersten.. imer und immer wieder rief sie nach Hilfe... wo war jene bleiche, kalte, Tote Hand die sie sonst immer aufgefangen hatte...

  6. #454
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    //Bin wieder da^^ Kürzen wir das mit den Reitern etwas... Wir müssen schnell zu den Hargath^^

    Saith blickte kurz zurück zu Stella, die am Boden lag, dann sah er wieder nach vorn... Ein Reiter hob die Hand, die anderen hielten an... Er kommandierte ein wenig, dann schickte er einen der Reiter voraus, anscheinend als Kundschafter.
    Als er immer weiter auf sie zupreschte, um gleich darauf direkt neben Saith abzubremsen, ließ dieser langsam die Krallen herausfahren... Der Mann legte ihm die Klinge an die Kehle. Wer seid ihr? Was wollt ihr? Fragte der Mann. Man sah ihm an, das er überaus nervös war... Die Klinge zitterte... Ich bin Saith, und meine Begleiter sind, genau wie ich, direkte Untergebene Tassions, eines Verbündeten des Senn'Pai Clans. Und unser Weg geht euch, so sehr ich den Senn'Pai auch vertraue, nichts an.
    Die Miene des Reiters hellte sich auf, dann steckte er das Schwert wieder in die Scheide. Nun, wir kommen soeben aus der Festung Yoai, mit schrecklichen Nachrichten für euren Anführer.
    Wenn dem so ist, dann sprecht rasch und geht eures Weges.
    Die Festung Yoai wurde soeben von den Tendron überannt. Der gesamte Landstrich stand seit Tagen unter Belagerung, bis jetzt. Die Festung ist gefallen, und die Tendron haben sich den gesamten Landstrich bis zur Festung Taki und der Hauptstadt Sakan angeeignet. Es ist zu vermuten, das auch die Grish'Zul in großen Schwierigkeiten stecken, deswegen brauchen wir Hilfe von den Menschen des Tarawan-Clans! Ohne euch sind wir verloren!
    Saith erschrak über diese Nachrichten. Wie konnte Yoai fallen? Die Festung war eine der Größten gewesen, die es bislang gab!
    Das... Das kann ich euch kaum glauben! Wie kann das sein?! In dem Fall reitet geschwind zu Tassion. Man wird euch Einlass nach Taiwa gewähren, und euch sofort vor Tassion schicken. Das garantiere ich euch.
    Der Reiter nickte, drehte das Pferd, und ritt wieder zu seiner Truppe zurück.
    Bei den Neun Höllen... Es muss wirklich schlimm um unsere Verbündeten stehen. Die Senn'Pai brauchten noch nie Hilfe um ihr Land zu verteidigen... Wir müssen uns beeilen!

  7. #455
    Contractor Benutzerbild von Chrono Chrusader
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    Kibatas Lippen umspielten ein Lächeln bei dieser Nachricht. Es würde Kämpfe geben... Er hob Stella vorsichtig auf und setzte sie auf Ellesmeres Rücken. Stellas Pferd redete er auf Elfenweise zu, ihm zu folgen, dann nahm er hinter Stella Platz und hielt sie mit einer Hand sicher. Er ritt mit Ellesmere neben Saith und nickte ihm zu. Es konnte weitergehen.
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  8. #456
    Profi-Spieler
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    "Und jetzt? Abbruch oder Fortsetzung?"
    Círdan freute es, endlich in die Schlacht ziehen zu können, da wo er einen Sinn hatte.
    "Wir könnten die Armee Tassions bei der Gegenattacke unterstützen oder wichtige Verbündete holen, soweit sie uns folgen natürlich.."

  9. #457
    The Reggae Boyz Benutzerbild von Renan
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    Diese Botendienste sind nichts für mich!, grummelte Larît in sich rein, dann ritt er ebenfalls neben Saith und meinte: Ich frage mich sowieso, mit allem Respekt vor unserem großen Herrscher, wie er so überzeugt sein kann, dass wir es einfach so schaffen, den Hargath Clan vom Übertritt zu überzeugen. Ich glaube nicht, dass sie, wenn sie übertreten wöllten, weiterhin neutral geblieben wären. Und unsere "Probe" habe ich auch noch nicht ganz durchschaut, was sollte das?! Was hat ein par Räuber töten mit einem Clan bekehren zu tun?! Und glaubt mir, das war bis vor diesem Auftrag mein Job, soviele Männer wie möglich zu Tarawan übertreten zu lassen, doch die Betonung lag auf Männer, nie hätte ich es geschafft, einen ganzen Clan von unserer Seite zu überzeugen!
    Des weiteren frage ich mich, wie ihr den Gesannten der Senn'Pai so versichern könnt, Verbündete hin oder her, dass sie nach Taiwa einmarschieren können?! Wegen ihrem Verbündeten Status sicherlich, aber das konnten sie dann auch schon bevor Ihr sie dazu auffordertet?! Allgemein bin ich auch eher dafür, aus eben diesen Fragen-Gründen, der Tarawanverstärkung, die nun sicher ausgeschickt wird, bei zu stehen!

    Und als er wieder einmal unsanft fast vom Sattel geworfen wurde, wurde ihm schlagartig bewusst, dass sein Pferd vermutlich noch in dem Stall war, in dem er es bei seiner Ankunft in Taiwa gelassen hatte.
    Hätte einer der anderen schon einmal vorher etwas gesagt...
    Er grummelte wieder, aber wären sie erfolgreich, in was auch immer, konnte er sicherlich Tasse danach fragen, wenn es soweit war. Denn dieser hatte genügend Einfluss, um da Nachforschungen anzustellen, wäre sein Pferd nicht an dem Fleck, an dem Larît es gelassen hatte.
    Geändert von Renan (15.4.07 um 21:15 Uhr)
    Don't worry,
    ...
    .


  10. #458
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    Stellas Körper zuckte, vor ihren Augen war es schwarz...
    Praio.. hilf mir.. sie schrie auf, dabei öffneten ihre Augen sich schlagartig.. dann schlugen ihre Lieder wieder nieder...
    Der Körper der en ihren auf dem Rücken eines Pferdes hiel roch ungewohnt und war auhc noch ungewohnt warm...
    Stella begann zu strampeln, öffnete die Augen und glitt von Kibatas Pferd: "Nein... was ist... wo.. wer...?" Sie war sichtlich verwirrt und nicht bei Sinnen, sie hatte Fieber. Innerhalb von Sekunden saß sie wieder auf Luna und gab ihr die Sporen... "Lasst mich.. lasst mich in Ruhe...!" Sie weinte, die kalten Tränen rannen ihr Gesicht herunter.. Dämonen... Stella musste hier weg, sie verlies den Weg und ritt etwas von der Gruppe weg, dann lies sie sich ins Gras sinken und versuchte vergeblich die Fiebergestalten zu vertreiben...

  11. #459
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    Saith nickte in Stella's Richtung. He! Wo geht ihr hin?
    Dann wendete er sich an Larît. In ihm wallte Zorn über den Ungehorsam auf, den der Mann aussendete. Larît. Wenn ihr unbedingt die Mannschaften verstärken wollt, dann tut dies. Ihr seid nicht an diese Gruppe hier gebunden und könnt gehen, wann ihr wollt. Wir werden zu den Hargath gehen und ihren Anführer überzeugen, mit den Tarawan gegen die Tendron zu ziehen! Und wenn wir nicht wollen, das unsere Verbündeten, die Senn'Pai und die Grish'zul vernichtet werden, sollten wir uns am besten damit beeilen!

  12. #460
    The Reggae Boyz Benutzerbild von Renan
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    Ganz meine Rede!, sagte Larît auf einmal mit einem plötzlichen Aufhellen seines Gesichtes und da rannte sein Pferd auch bereits los, auch wenn ihm noch immer jeder Aufprall der Hufe am ganzen Körper schmerzte.
    Nach wenigen Sekunden bremste er die Stute aprupt, konnte sich durch die schnelle Bremsung fast nicht mehr im Sattel halten, raffte sich aber wieder auf und ließ Memo, wie er beschloss, das Pferd vorerst zu nennen, einen Halbkreis laufen, so dass er nun wieder in Saiths Richtung blickte. Um die Elfe kümmerte er sich nicht, er starrte nur auffordernd, ein wenig spotthaft, in die Augen der Gefährten.
    Es schienen Meilen Unterschied vor dem misstrauenden Larît und dem Larît, der nun vor ihnen stand.
    Don't worry,
    ...
    .


  13. #461
    Meisterspieler Benutzerbild von Praiokles
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    "Reitet nur schon einmal vor, ich werde mit Stella folgen", sagte Praiokles plötzlich zu den anderen.
    Er schiend wie in einen Tagtraum vertieft gewesne zu sein und war nun plötzlich wieder aufgewacht. Wie in einer Trance hatte er zwar wahrgenommen, was passiert war, hatte aber seinen Körper nicht bewegen können.
    Er riss sein Schlachtpferd herum, ritt auf Kibata zu und lies sein Pferd vor seinem auf die hinteren Hufe steigen.
    Die tiefschwarzen Augen blickten Kibata an und dieser konnte ein rotes Glimmen in ihnen erkennen: "Wenn du noch einmal die Finger an Stella legst, wird dir das nicht sehr gut bekommen", sagt er mit einem sehr ausdrucksstarken Gesicht und fletschte danach etwas seine Zähne, ähnlich wie eine Wolf seinen Feind bedrohen würde.
    Darauf liess er sein Pferd wieder herumschnellen und machte sich auf den Weg, den Stella mit ihrem Pferd genommen hatte.
    Was war nur mit ihr los? War irgentetwas passiert? Praiokles stellte sich eine Frage nach der anderen und die Zeit, bis er sie endlich gefunden hatte schien sich ins unendliche zu ziehen.
    Dann aber sah er sie, wie sie da im Gras hockte, zusammengekrochen wie ein Häuflein Elend.
    Er konnte es kaum mit ansehen, wie sie dort saß.
    Noch im Ritt sprang er von Nosferatu, welcher auch sofort stehen blieb.
    Praiokles näherte sich langsam der hockenden Stella und ging dann zu ihr auf die Knie um sie von hinten zu umarmen.
    Sanft legte er seine Arme um sie und schmiegte seinen Körper an den ihrigen.
    "Was ist den auf einmal los meine kleine Elfe? Was ist schlimmes passiert, dass es dich auf einmal soweit fort von mir reisst? Ich möchte dir unter allen Umständen helfen, deine Sorgen und Alpträume loszuwerden!"
    Mit diesen Worten nahm er sie an den Schultern und drehte sie zu sich, sodass sie in sein Gesicht sehen konnte.
    Die schwarzen Augen hatten nun einen vollkommen anderen Ausdruck an sich, der überhaupt nicht mit dem vorherigen zu vergleichen war, der dagewesen war, als Praiokles Kibata angeschaut hatte.
    In diesem Blick lag vollkommene Zuneigung und Liebe, aber auf eine andere Art als die Blicke der Menschen, auf eine Art, die nur Stella erkennen konnte.
    Normale Menschen und Wesen hätten diesen Ausdruck immernoch als eine Fratze des Teufels angesehen, denn für sie war aus Praiokles keine Gefühlsregung zu erkennen, doch Stella konnte dies, da sie ihn schon so lange kannte. Dieser Blick gab ihr vollkommene Geborgenheit................
    Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern

    Bibel a Mat 24,24; Ofb. 13 11-14

  14. #462
    Meisterspieler
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    Stella lies sich nach vorne fallen.. ihr Körper war viel wärmer als sonst, die Hitze stieg immer weiter. Sie krallte sich in Praiokles Mantel, legte die heiße Stirn an seinen kalten Hals und verlor für kurze Zeit wieder das Bewusstsein nur um es gleich danach mit einer verschreckten Bewegung wiederzuerlangen. "Praio.... " sie stammelte und weinte "ich hab so Angst... sie.. sie greifen nach mir... sie wollen mich hier wegholen... ich... ich spüre ihre warmen Körper... hilf mir...." Ein Schwall heißer Tränen folgte, sie Fiebergestalten die Stella sah nahmen immer bizzarere Formen an. Stella schlug nach ihnen, dann schleuderte sie einen Feuerball in ihre Richtung.. doch außer einem Baum. der leicht angesengt war war dort nichts.... wie in ein Nest verkroch sie sich nun in Praiokles Armen und unter seinem Mantel, sein kalter Körper würde ihr Fieber senken, so schmiegte sie sich ganz eng an ihn...

  15. #463
    ~Death Lord of Slaanesh~ Benutzerbild von Katan The Unleashed
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    die luft stand förmlich und es war ein nebliger tag angebrochen.... nur ein kleines, fein strahlendes licht war im nebel zu sehen und wirkte wie eine Träne Hoffnung in einem Meer aus dichten Schwaden undurchdinglichem Weißen.
    Eine dunkle gestalt streifte durch eine felsige Landschaft.
    Im Hintergrund türmten sich gigantische felstürme und steinquader auf ,so hoch dass sie nicht von menschenhand stammen konnten. Als Katan den Fuß einer archaischen Pyramide aus Stein erreicht hatte lächelte er finster und begann den Aufstieg. das kleine Licht folgte ihm. Als er nach stunden auf dem obersten Punkt angekommen war sah er sich in Front von einem großen Plateau. Dort waren in einem großen Kreis Steinstatuen angebracht ebenfalls von gigantischem ausmaß.

    '' So scheint es als ob dieser Planet nicht ganz ohne Einfluss geblieben ist...auch wenn diese Abbilder nicht die des chaos sind sind sie nicht von den menschen erbaut worden.''

    als katan das licht erblickt lächelte er sanft.

    '' ich weiß nicht warum du mir folgst kleines licht...doch ich fürchte unsere wege trennen sich hier. ''

    katan sah auf die statuen - es waren seltsame wesen die sich nicht beshcreiben ließen - es mussten hohe götter sein.

    '' Nun denn......ich trete mein schicksal an - egal welches es sein mag.''

    Plötzlich verschwamm das Bild vor seinen Augen und seine sinne schwanden. Er machte die augen zu und als er sie wieder öffnete stand eine riesige legion des slaanesh vor ihm. hunderte dämonen Knieten vor ihm und hatten die Köpfe gesenkt. katan lachte nur leise.

    '' nein nein mein lieber....nicht noch einmal - ich habe euch schon gut gedient Lord Slaanesh und auch wenn ich mich durchaus geschmeichelt fühle wenn ihr erneut in mich vertraut doch mein weg ist ein anderer.''

    Nun trat der große Slaanesh aus dem nebel hervor und lächelte seinen alten general an.

    '' mein alter Freund......katan-sama.....LORD katan-sama ''The unleashed''.....wollt ihr uns nicht doch wieder mit euer anwesenheit beglücken?''

    ''ich sagte euch berreits dass ich nicht den wunsch habe erneut ein slaaneshi zu sein und dabei werde ich bleiben.''

    '' Aber die einsamkeit.....sie nagt an euch mein freund.''

    ''Die nagt auch an mir wenn ich in euren reihen bin denn niemand dort ist befähigt gefühle zu empfinden ...sie sind meine blinden gefolgsleute - sie sind alle marionetten die sich nach meinem willen fügen!!''

    '' Hört euch nur noch mein letztes Angebot an dann werde ich euch nicht mehr im weg stehen.''

    katan sah Lord Slaanesh nur an und so fuhr dieser fort.

    '' Kämpft bis zum tod für mich - ich werde euch nur gegen die dämonsichen legionen de randeren götter einsetzten - ihr werdet keine menschen oder unschuldige töten müssen.''

    katan sah slaanehs zweifelnd an ..''und was ist meine belohnung??''

    Slaanesh lächelte: ich werde dir den stein der Isha geben ...er wird es dir ermöglichen zwischen den sphären zu wandeln und das abbyssum zu besuchen ohne selbst tot zu sein ...ihr könntet bei eurer schwester sein wo oft ihr wollt - wenn ihr sterbt gebt ihr ihn mir zurück und unser deal ist erfüllt.''

    katan sah ihn ernst an.

    '' ich schwöre bei allem was mir heilig ist das ich einen weg finden werde euch zu vernichten wenn versucht mich zu hintergehen Lord Slaanesh.''

    Slaanesh lächelte vergnügt und hielt katan sein altes schwert Krephyr hin: '' Gewiss werdet ihr dass.......heißt das ihr willigt ein?''

    Katan sah gen Himmel. nach einer weile packte er das schwert.

    '' Was sind eure befehle Lord Slaanesh -dono??''

    Slaanesh lachte in extase auf.

    '' ich wusste ihr würdet vernünftig sein Lord katan-sama. Folgt mir und ich werde euch eine legion zu verfügung stellen die euch würdig ist.''

    damit öffnete sich ein warpriss und slaanesh verschwand.

    katan blikcte noch kurz zurück au das keline licht .

    '' Sag deiner herrin es tut mir leid ....wir werden uns nie wieder sehen''

    damit trat er auch durch das portal und verschwand vom angesicht des planeten für immer .......
    +Born - Tainted - Died +
    + Remind the Unleashed +
    + His unholy Beauty will never Die +

  16. #464
    Profi-Spieler Benutzerbild von Stille-Stunde
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    Mar 07
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    Die Hölle ist das was du aus deinem Leben machst
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    Text Wie die Motte zum Licht so der Schatten zu der Tochter der Stille

    Das kleine Licht im Nebel würde schwächer und verschwand richtung Stadt.
    Als Fè erfuhr was geschehen ist verlohr Sie das Interesse an dieser Gruppe voll Söldner. Immer wieder hören diese Geschichten über eine Blinde Elfe die unheil brachte und plötzlich wieder verschwand.
    ...Shadar... elune et silencia ... mortem et Shadar ...
    Die Tochter der Stille, ein Omen für Unheil... und den Schatten
    Zu sein um zu fühlen, zu Wissen das es nicht nur das Gute oder das Bösse gibt... auf dem Weg des Seins immer zu lernen und zu lehren. Der Blick in sein Spiegelbild ist nichts sagend für den Blinden unter uns ... seht in Euch hinein und nicht aus Euch heraus
    ... ich bin schon zu alt für so was ... für was?

    (Fehler im Text mit inbegriffen, wenn ihr was findet... behaltet es für euch... Toleranz ist in!!!)

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