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Thema: Werwolf IV - Rückkehr zu den Ruinen von Baskerville

  1. #225
    Sky
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    Wo habe ich gesagt, dass ich Grenchler für keinen Wolf halte?
    Ich habe lediglich eine Frage gestellt, die ich gerne beantwortet hätte.

  2. #226
    bIyaj'a'? Benutzerbild von Nicci
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    es kommt schlussendlich nicht darauf an, wie oft Grenchler gepostet hat...

    ...viel mehr irritiert mich der Ihnalt seines Posts... ich denke, da ist etwas faul...

  3. #227
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    ähm, sorry... Du zweifelst an meinen Worten, das ist alles

    Grenchler hat aber, als er Wolf war, im letzten Spiel mehr gepostet, als sonst. Oder etwas mehr. Aber du hast recht, er ist immer zurückhaltend.
    Ich schliesse meinen Schluss, dass er Werwolf ist, nicht aus seinen Posts...

  4. #228
    Sky
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    Da hast du natürlich auch recht, nur halte ich Grench eher für einen der mehr postet, darum habe ich gefragt.

    Silence du hast übrigens nicht meine Frage beantwortet.
    Zitat Zitat von mir
    Was ich nicht verstehe, Silence.
    Wieso ist es bei mir unsicher, ob ich Bürger bin.
    Und von anderen Stillen, wie BB, Nicci und Dark_Angel bist du fest davon überzeugt, dass sie Bürger sind.
    Ja finde seine Posts auch komisch, sollen sie uns nur verwirren oder abhalten?

  5. #229
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    achso, das hast du gemeint, ich habe gedacht, du meinest das andere, tut mir leid.

    Nun, dich hat der Seher noch nicht gescannt, darum ist es unsicher...


    seine posts sollen nicht auffallen

  6. #230
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    Zitat Zitat von siLenCe_w
    achso, das hast du gemeint, ich habe gedacht, du meinest das andere, tut mir leid.

    Nun, dich hat der Seher noch nicht gescannt, darum ist es unsicher...


    seine posts sollen nicht auffallen
    wurde ich zufällig gescannt? Den du verdächtigst mich ja nicht mehr, oder sagt dir deine weibliche Intuition jetzt etwas anderes? XD
    Auron: This is my story. And you´re not Part of it.
    Hades: Did you forget who you´re you talking to?
    I am the lord of the Dead!
    Auron: No wonder no one wants to die.

  7. #231
    bIyaj'a'? Benutzerbild von Nicci
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    BB, klingt als wolltest du dich als gefährlich ausgeben...

    ...ich muss jetzt off gehen... mein Hauptverdächtiger ist zur Zeit immer noch Grenchler...

    ich weiss nicht, ob ich später noch einmal vorbeischauen kann... ich werd's jedoch versuchen.

  8. #232
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    Nicci, überleg einfach logisch, dann ist alles ganz einfach...

    BB37, ich sag jetzt mal nichts... ihr werdet dann sehen.

  9. #233
    Wir kommen in Frieden... Benutzerbild von darkgemini
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    In einem Labor an meiner Rache tüfftelnd...
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    Tag.6


    Traurig blickte Zurina Nicci hinterher. Die Söldnerin hatte die Wahl gehabt sich Ihnen anzuschließen, den Kampf endlich zu beenden um sich für den Frieden einzusetzen, doch sie wollte nicht.
    „Wir sollten keine Zeit verlieren!“ drängte Zoper. Er stütze sich gegenseitig mit Silence, und so humpelten beide den Hügel herunter.

    Wütend starrte Nicci ihnen hinterher. Der dunkle Schatten hatte sich verflüchtigt. Ihr Auftrag war es Nyx zur Strecke zu bringen, vor über einem Jahr hat ihr das Familienoberhaupt der Redferns den Auftrag erteilt. Und es wunderte Nicci nicht, wenn es stimmte, was NYx dieser Familie angetan hat. Ausgerechnet in Silence war das Monster geflüchtet, so konnte Nicci zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn die persönliche Fehde zwischen den zwei Frauen war noch lange nicht vorbei, vielleicht würde sie hier nicht ausgetragen werden können. Aber bald, schon bald!

    Der Sturm war verflogen und die ersten Sonnenstrahlen brachen am frühen Morgen durch die graue Wolkendecke. Ungläubig starrte Rachel in die Finsternis hinunter. Was sich auch immer am Grund des Kraters befand blieb im Verborgenen, das Licht reichte nicht bis zum Boden. Sie legte sich auf den Bauch und ließ sich vorsichtig über den Felsrand herunter. Glücklicherweise waren die Felswände sehr uneben und boten so genügend Halt. Immer wieder biss sie die Zähne zusammen, als sie auf einen neuen Vorsprung trat, in der Hoffnung er würde unter ihrem Gewicht nicht wegrutschen.
    Ein langer Abstieg hatte begonnen.

    Missmutig näherte sich Lucius dem Lager. Innerlich hoffte er, das Patterknife noch immer am Leben war, denn so einfach durfte der Vampir nicht davonkommen. Aber jetzt galt es erst einmal sich vor Lykana zu rechtfertigen. Ungnädig blickte sie auf ihn nieder.
    „Deine persönlichen Rachegelüste haben nicht nur dazu beigetragen, dass Dark jetzt unten beim Hequtum ist, sondern auch, dass die Gefangenen durch deine Unvorsichtigkeit entkommen konnten. Für diese Inkompetenz ziehe ich Dich zur Verantwortung. Die Wölfe sind bereits informiert, sobald die Menschen aus dem Krater kommen greifst du an.“
    „Noch habe ich einen Soldaten, der in ihrer Gruppe eingeschleust ist!“ verteidigte sich Lucius.
    „Brillant. Die gesamte Verantwortung auf einen einzigen Wolf abzulegen. Dein Glück, dass ich mich nicht auf dich verlassen habe und sicherheitshalber Vorkehrungen getroffen habe. Ich reite zurück zur Düsterburg, Dir rate ich hier alles genauestens zu beobachten und mit besseren Nachrichten zurückzukehren, sonst muss ich Deine Bedeutung wahrlich in Frage stellen, wenn ich letzten Endes alles selber organisieren muss!“
    Mit diesen Worten machte sie kehrt und ritt mit ihrem Trupp davon, während Lucius versuchte herauszufinden, welche Vorkehrungen Lykana gemeint haben könnte.

    Respektvoll betrachtete Mia die erhabenen Statuen der großen Werwolfanführer. Die Reise war lang, aber endlich traf sie in der Hochburg ein. Das Schloss war gewaltigeund mit Düsterburg nicht zu vergleichen, der Innenhof alleine hätte eine ganze Stadt beherbergen können. Ursprünglich war dies der Sitz des Hohen Rates, jenem Organ, dass für das Gleichgewicht der Kräfte in der Welt der Nacht zuständig war. Die neun Sitze waren je mit drei Mitgliedern aus den einflussreichsten Werwolfclans, Vampiren sowie Hexen besetzt.
    Doch in den letzten Jahren kristallisierte sich ein Ungleichgewicht immer stärker heraus, nicht zuletzt dank eines Mannes..
    „Du hättest noch nicht entdeckt werden sollen, jetzt haben wir keine Informanten mehr aus Lykanas Hof.“ gab er streng wieder. Doch als er Mias schmollendes Gesicht erblickte weichten seine Gesichtzüge sofort auf. „Es ist aber nicht gravierend!“ fuhr er fort. „Der Hohe Rat hat genug Informationen erhalten, um Lykanas Loyalität anzuzweifeln! Und was das Bedeutet dürfte Dir klar sein! Keine Sorge, sie wird uns nicht mehr in die Quere kommen“

    Seit über einer Stunde krochen sie die schmalen Schächte entlang. Wie sich herausstellte handelte es sich um ein verzweigtes System voller Kreuzungen. Buster hatte mittlerweile die Orientierung verloren, vielleicht krochen sie sogar dauerhaft im Kreis umher.
    Es war zu eng, um sich umzudrehen, doch das kontinuierliche Gemecker des Wächters erinnerte ihn zum Glück daran, in dieser Situation nicht alleine zu sein.
    Endlich erblickte er in der Decke die erlösenden Lichtstrahlen. Sie waren hauchdünn, eigentlich kaum erkennbar, es sei denn man tastete sich in der Dunkelheit stundenlang vorwärts. Hektisch suchte er alles ab und stieß die Falltür auf. Das Tageslicht brannte gleißend in seinen Augen, doch er war noch nie so früh über den Anblick. Für einen Augenblick war die Umgebung ganz vergessen.
    Die Vorfreude wurde je getrübt, als er den schwarzen Abgrund nur wenige Meter entfernt erblickte.
    „Was ist hier geschehen?“ fragte Buster ungläubig. „Wo sind all die Werwölfe hin?“
    „Verdammt, ich wusste wir sind zu lange in diesem Loch umher gekrochen!“ knurrte der Wächter im Hintergrund. „Ich hätte dich sofort in dem Keller ausschalten sollen!“
    Bevor sich Buster umdrehen konnte sprang Grenchler auf ihn ein und grub seine Reißzähne tief in dessen linke Schulter. Das Gewicht des Werwolfes war einfach zu viel, Buster schaffte es nicht ihn herunter zustoßen.
    Zufrieden richtete sich dieser wieder auf und blickte auf sein Opfer nieder. Das Blut an den Reißzähnen tropfte direkt in Busters Gesicht. Ein triumphierendes Lächeln breitete sich in der Fratze des Werwolfes aus, als er erneut zustieß.
    Buster nutze die einzige Chance, die ihm blieb und holte mit einem Felsbrocken aus. Der Schlag traf Grenchler mitten auf die Schläfe, benommen fiel er zur Seite. Mit einem Aufschrei sprang Buster auf und holte erneut aus. Wieder und wieder schlug er auf den Kopf des ehemaligen Wächters ein. In diesem Augenblick ließ er seiner ganzen Wut und seinem Frust freien Lauf.
    Erschöpft betrachtete er das zerschmetterte Gesicht des Verräters und warf den blutgetränkten Stein weg.
    Als das Adrenalin nachließ realisierte der Drachenjäger seine eigenen Verletzungen und brach zusammen. Wie gerne würde er sich jetzt einfach hinlegen und ausruhen. Einschlafen und das Alles vergessen. Aber er konnte sich diesen Luxus nicht gönnen. Noch einmal galt es all seine Willenskraft zu sammeln und so biss er die Zähen fest zusammen und begab sich zum Abgrund.

    Aufgeregt flog Munin immer wieder im Kreis umher, bis er Zoper und seine Gefährten erleichtert entdeckte. Es war unnötig sie weiter auf sich aufmerksam zu machen, denn die drei kamen bereits auf ihn zu.
    „Was ist los!“ fragte Zoper, doch Zurina hat es bereits gesehen.
    „Hier unten!“ rief sie den anderen zu und deutete auf einen Vorsprung.
    Erleichtert blickte Pandora auf, nicht nur, dass sie endlich gefunden wurde, sondern auch, dass sie nicht die einzige Überlebende war. Der Vorsprung war zu tief, alleine reichte sie nicht bis zum Rand. Zoper und Silence stützen Zurina so gut es ihre Wunden zuließen, als sie nach unten griff und Pandoras Hand ergriff. Gemeinsam zogen sie die Nonne nach oben.
    „Da hinten ist jemand!“ rief Zoper und deutete auf eine Gestalt, die langsam auf die Gruppe zukam. Erst bei genauerem hinsehen erkannten sie den Drachenjäger.
    „Was ist mit den anderen?“ wolle Zurina wissen, als sie seine Verletzungen verband.
    „Grenchler ist tot, er war einer von Ihnen.“
    „Sky war im Glockenturm, als er einstürzte. Dead Girl ist mit Dark verschwunden.“ Fügte Pandora hinzu.
    „Ist Nicci auch…?“ Buster traute sich nicht den Satz zu vollenden.
    „Wir wissen es nicht, sie ist vorhin fortgerannt!“ beruhigte ihn Zurina. „Wohin sind all die Wölfe verschwunden?“
    „Gestern Nacht haben sie mit Dark und uns gekämpft. Er hat einige verbrannt. Kurz darauf wurde die Explosion ausgelöst!“ erklärte Buster. „Sie haben sich sicherlich zurückgezogen und lauern irgendwo da draußen!“
    Besorgt sah sich Zurina um. Rachel musste noch am Leben sein. Aber sie konnte der Gruppe keine weitere Suchaktion aufbürgen.
    „Ich gehe mich noch umschauen. Buster und Pandora, kümmert euch bitte um die Verletzten, sucht euch ein sicheres Versteck, ich will versuchen Rachel zu finden.“ Pandora wollte Zurina zunächst wieder sprechen, doch dann sah sie auf die drei anderen. Buster war am Ende seiner Kräfte, die anderen brauchten dringen ärztliche Behandlung, sie konnte sie hier nicht hilflos zurücklassen.
    Besorgt sahen alle zu, wie Zurina den Abgrund entlang schritt.
    „Wieso hat Dark gestern gegen die Werwölfe gekämpft?“ fragte Silence weiterhin nach. Gedankenverloren schritt Zoper bis zum Abgrund und sah nach unten. Sie waren in derselben Stadt, beinahe hätte er Dark gefunden. Hat er tatsächlich die Seiten gewechselt? So oder so, die Antwort lauerte tief unter der Erde.

    Langsam kam Dark wieder zu sich. Er versuchte Stellenweise den Absturz so gut es ging abzubremsen, aber die letzten Meter waren nahezu senkrecht abwärts und er prallte auf seinen gebrochenen Arm. Er wusste nicht, wie lange er bewusstlos gewesen ist. Benommen stellte er fest, dass der Boden unnatürlich glatt war. Neugierig sah er sich um. Der Schacht über ihm war schwarz, kein Tageslicht drang durch, dennoch herrschte keine Dunkelheit.
    Als er sich umdrehte stockte ihm der Atem. Eine gewaltige unterirdische Tempelhalle erstreckte sich vor ihm. Der Boden war mit schwarz weißen Quadraten geschmückt, die bläulich schimmerten. An den beiden Wänden waren gewaltige Wandreliefs abgebildet, die vier seltsame Kreaturen darstellten. Riesige Statuen ragten bis zur Decke empor.
    Vorsichtig ging er die Halle entlang, jeder seiner Schritte hallte laut durch den Raum. Wie Riesen schienen alle Figuren auf ihn herunterzublicken. Wer dies auch immer errichtet hatte, diese Anlage musste Jahrtausende überdauert haben und wirkte dennoch Makellos. Ehrfürchtig blickte er an das Ende des Raumes, der in Dunkelheit gehüllt war. Ein weiteres riesiges Loch klaffte in dem Boden, aus dem grünlich schimmernder Dampf emporstieg.
    Ein bedrohlich gurgelndes Geräusch hallte von den Wänden herab.
    „Du bist als der Eine, der glaubt, mit mir kämpfen zu können!“ flüsterte eine weibliche Stimme, direkt in seinem Kopf.
    Schlagartig wurde der Raum erhellt, an den Wänden flammten alle Leuchter in einer Reihe nach auf. Drei grüne Energiebälle flogen über Dark und explodierten am Tempelrand, eine undurchsichtige Barriere ließ niemanden mehr rein oder raus.
    Erst jetzt erkannte er, dass um das Loch herum zahllose verkrustete Blutspuren waren. Ruckartig kam eine Gestalt heraus geschossen. Sie blieb über dem Abgrund schweben und reichte beinahe bis zur Decke. Anstatt eines Kopfes ragte ein leuchtendes Z-ähnliches Symbol über Ihren Schultern auf.
    Angsterfüllt fiel Dark nach hinten, als er begriff, womit er es hier zu tun hatte.
    “Ein reiner Wächterdämon der Ältesten! Euch durfte es nicht mehr geben, wie ist es möglich?“
    Sofort spürte er die Macht des Wesens, wie sie in sein Bewusstsein eindrang. Verzweifelt wand er sich hin und her, doch die Kontrolle des Geschöpfs wurde immer stärker.
    „Wenn Xel’lotath tatsächlich noch lebt, dann auch die anderen Ältesten!“
    Aus seiner Erinnerung sprach er eine alte Formel auf, und um ihn herum leuchtete ein rotes Runensymbol nach dem anderen auf, ehe sie sich in einem gewaltigen roten Blitz entluden. Endlich war er befreit. Sofort ging Dark zum Gegenangriff über und schleuderte einen Feuerstoß nach dem anderen gegen die Kreatur, ohne die geringste Wirkung zu erzielen.
    „Möchtest du gegen mich kämpfen, oder unterhalten…ein Kleinwenig!“ spottete wieder die Stimme direkt in seinen Kopf hinein.
    Dicht hinter dem Wesen erkannte er ein großes Fenster, dass magisch leuchtete. Eine weitere Barriere, die sich schüttzend vor einem kleinen Objekt befand.
    „Das Omega Hequtum!“ entfuhr es Patterknife, der sich ebenfalls im Inneren der Leuchtbarriere befand. Geschickt sprang er von einem Wandrelief auf das nächste, das Ziel sicher vor Augen.
    „Warte, dass ist kein gewöhnlicher Dämon!“ schrie ihm Dark hinterher, doch es war zu spät. Das Wesen war bereits dabei Kontrolle von Patterknifes Bewusstsein zu erlangen. Für einen winzigen Augenblick blieb der Vampir stehen, als die Wächterin ihm eine grüne Energiesalve entgegenschleuderte. Leblos stürzte Patterknifes Körper zu Boden. Ein helles Leuchten erregte Darks Aufmerksamkeit. Die Wächterin regenerierte ihre Kräfte, das war seine Chance. Sofort sagte er wieder die alte Formel auf und die roten Runenzeichen bildeten erneut einen Kreis um ihn herum, ehe sie sich in einem roten Blitz entluden. Der Dämon zuckte zusammen und die ganze Halle bebte von der Wucht des Aufschlages. Drei grüne Runen begannen sich um Dark zu bilden, eine Energiesäule schoss hoch. Nur knapp sprang er zur Seite, als der nächste Angriff erfolgte. Wieder und wieder schleuderte die Wächterin ihre tödliche Kraft gegen ihn. Das Ausweichen kosstete immer mehr Kraft, lange würde er nicht mehr durchhalten. Endlich leuchtete das Wesen wieder auf, sofort sprach Dark die rettende Formel. Ein gewaltiger Blitz traf wiederholt die Dämonin, mit einem letzten Aufschrei erlosch das leuchtend grüne Zeichen über ihren Schultern und sie stürzte in den dunklen Abgrund.
    Die schützende Scheibe vor dem Hequtum zersprang mitsamt der Barriere.
    „Du fällst noch immer auf den ältesten Trick der Welt rein, nicht wahr, Kleiner?“ lachte Patterknife und sprang an Dark vorbei.
    Der Wettlauf um das Hequtum hatte begonnen.
    Dark griff mit einem weiteren Feuerball an, doch Patterknife wich mit einem einzigen Satz aus. „Deine Zirkustricks funktionieren nicht mehr!“ spottete er weiter und erreichte den Schlund.
    Zu spät bemerkte er, wie von oben ein Wurfstern angeflogen kam und sich tief in seinen Bauch grub. Erleichtert sah Rachel, wie er zu Boden ging. Als die Barriere vorhin erlosch kletterte sie an dem Relief und kam dem Hequtum mittlerweile immer näher.
    „Schnapp es Dir und lauf weg!“ rief ihr Dark zu und packte den Vampir am Kinn. Patterknife holte wiederholt aus, doch Dark wich kein Stück zur Seite. Dark packte den Wurfstern und drehte ihn mit ganzer Kraft zur Seite.
    Rachel zuckte bei Patterknifes Aufschrei kurz zusammen, als sie vor das Hequtum trat. Jetzt galt ihre Aufmerksamkeit der Suche nach möglichen weiteren Fallen. Das Hequtum bestand aus einer großen, Perlenfarbigen glatten Kugel, die zur Hälfte von einer schwarzen Mischung aus Metall und Stein überzogen war. Zahlreiche kleinere weiße Steine waren darin eingearbeitet. Wie Klauen ragten zwei ovale Stücke von dem Gebilde zur Seite. Zweifellos gehörte hierher das Blut der Rasse, die vernichtet werden sollte. Schnell hüllte sie es schützend um und erblickte eine weitere Aufstiegsmöglichkeit direkt neben sich. Entschlossen zog sie sich Stück für Stück hoch, in der Hoffnung, dass Dark nicht die Verfolgung aufnahm. Was auch immer der Grund seiner Unterstützung war, die Vergangenheit lehrte sie ihm nicht zu vertrauen, und genau daran wollte sie sich halten
    Dieser blickte starr in die dunklen Augen von Patterknife und packte wieder mit seiner gesunden Hand Patterknifes Gesicht.
    „Ich weiß, dass ich Mitschuld daran bin, was aus Dir geworden ist. Eines Tages werde ich mich erkenntlich zeigen und versuchen, diese Schuld zu tilgen. Die Aufgabe, die wir jedoch zu erfüllen haben ist wichtiger, als persönliche Rücksichtnahme. Sollten wir uns jemals wieder begegnen, so garantiere ich dir, wird es tödlich enden!“ Mit diesen Worten presste Dark seinen Daumen direkt in Patterknifes rechte Augenhöhle. Der Vampir schrie und wand sich, doch sein Peiniger ließ nicht locker, stattdessen drückte er fester zu. Blut rann das blasse Gesicht hinunter, als Dark seine Hand zurückzog und die leere Augenhöhle betrachtete, während Patterknife vor Schmerzen zusammensackte und blind um sich schlug.
    Ein merkwürdiges Lächeln lag auf Dark Lippen, als er in die Richtung blickte, in die Rachel zu entkommen versuchte. Kurze Zeit später war er verschwunden.

    Erschöpft erreichte Rachel den Rand des Abgrundes und versuchte sich hochzuziehen.
    “Rachel, ich habe das Schlimmste befürchtet!“ rief Zurina und rannte auf sie zu. Vorsichtig nahm sie ihr das Hequtum ab, damit Rachels Hände frei waren um herausklettern zu können. Fassungslos starte Zurina auf die mächtige Waffe in ihren Händen.
    „Wir sollten sie sofort einsetzen!“ schlug sie vor. „Wenn wir in die eine Öffnung Werwolfblut geben, und die andere mit Menschenblut ausstatten, wird niemand sterben. In Zukunft wird es nur eine Rasse geben, und dieser Krieg wird endgültig aufhören.“
    Überrascht blickte sie auf, als ein stechender Schmerz ihre Bauchhöhle durchfuhr und sie kurze Zeit später Blut schmeckte.
    „Ich bedaure, aber ich kann keinen Frieden mit diesen Ungeheuren zulassen!“ erklärte Rachel und nahm Zurina das Hequtum aus den Händen. „Du musstest nicht zusehen, wie sie deine Familie abgeschlachtet haben, wie jeder,. Der dir etwas bedeutete gefoltert und ermordet wurde, du wurdest nicht von klein auf gejagt. Nein, ich werde nicht eher ruhen, bis der letzte Wolf vernichtet wurde!“
    Zurinas Augen füllten sich mit Tränen, als sich Rachel neben sie kniete und ihre Hand nahm.
    “So nobel deine Ansichten waren, sie entsprechen nicht der Realität, in der wir leben.“ Fügte die blonde Jägerin hinzu.
    Ein letztes Mal versuchte Zurina etwas zu sagen, aber sie spuckte nur Blut. Mitleidig sah sie ein letztens Mal in Rachels Augen, wissend, dass jede Aussicht auf Frieden verloren war, ehe ihre Seele die ersehnte Erlösung fand.

    Wortlos starrte Dark in der kleinen Hütte aus dem Fenster. Noch immer quälte ihn sein Gewissen. Alpfha, Patterknife. Einst waren sie befreundet. Aber es musste sein, zumindest redete er sich das immer ein. Die Anzeichen waren eindeutig, die Erde brauchte die Reformation.
    „Wieso…“ versuchte Dead etwas zu Fragen, verharrte jedoch in der Bewegung. Sky saß schweigend auf dem Bett. Stundenlang warteten beide in der steineren Kammer, ehe plötzlich Dark erschien und sie in diese Hütte führte.
    Noch einmal fasste sich Dead ans Herz und ging einen Schritt auf ihn zu. „Danke, dass du uns gerettet hast, aber warum?“ fragte sie lächelnd, doch er reagierte nach wie vor nicht. Resigniert setze sich Dead zu Sky zurück.
    Wie sollte er Ihnen auch in die Augen blicken und erklären, dass er sie nur gerettet hat, um sie zu töte?

    Hass wird zur Liebe,
    liebende Geschwister bringen sich um,
    beste Freunde erschießen sich im blauen Feuer.
    Erst wenn die Erde unter einer schützenden Eisschicht des Schmerzes verweilt,
    wird der Wahnsinn der Ältesten die letzte Schicksalswendung der Menschheit einläuten.



    Mini - RPG:


    Aus der Ferne drangen zahlreiche Schreie zu ihr hindurch, doch sie konnte die Stimmen nicht zuordnen. Ihre Hände waren an irgendetwas gefesselt. Selene spürte jedoch frische Luft und Rauch, es brannte! Ein lautes Knallen ließ sie zusammenfahren. Erschrocken blickte sie sich um.
    Sie stand an einem Holzpfahl direkt vor ihrem ehemaligen Haus, das lichterloh in Flammen aufging. Direkt Gegenüber wurden drei Kreuze angebracht, ihre Mutter und Schwester waren bereits an eines gebunden, offensichtlich mit dem gleichen Mittel betäubt wie sie. Dann fiel ihr Blick auf die zahlreichen Holzbalken drum herum.
    „Endlich, ich dachte wir müssen schon ohne dich anfangen!“ stellte sich Hector zu ihr. „Leider konnten wir bei Pius nicht mehr länger warten, heldenhaft stürzte er sich beim Angriff in die Flammen um Kore zu retten!“ verspotte er ihren Vater. „Schade, eigentlich solltet ihr gemeinsam sterben, aber wenigstens waren deine Mutter und Schwester klüger.“
    Aufgeregt nickte er einem der Männer zu, der mit einer Fackel hinter Medea trat und begann den Scheiterhaufen anzuzünden. Sofort züngelten die Flammen an Medeas Körper entlang, doch sie blickte weiter stolz geradeaus.
    Selene schrie aus Leibeskräften und versuchte sich weinend zu befreien, als plötzlich Medea den Kopf zur Seite drehte und erkannte, dass ihre jüngste Tochter noch bei Bewusstsein war. „Meine arme Kleine!“ flüsterte sie, flüsterte sie wissend um das Schicksal Selenes, ehe die Flammen ihr Gesicht verdeckten. Fassungslos starrte Selene auf den Leichnam, wie er in der Glut zusammensackte. Wild schlug sie immer wieder um sich, doch die Fesseln waren zu eng. Hector packte sie an den Haaren und riss den Kopf nach oben. „Sieh genau hin!“ forderte er sie auf. „So endet die Vorherrschaft der Wölfe! Dein Wunsch war es dich aus allem heraushalten, nur deshalb erhältst du das Privileg zuzusehen, bis du selber an der Reihe!“
    Ein weiterer Wächter schritt zu Melpomene hinüber und zündete das Holz unter ihr an. Angsterfüllt versuchte sie sich zu befreien, während die tödlichen Flammen näher und näher kamen.
    Selene flehte und bettelte um das Leben ihrer älteren Schwester Leben, doch Hector schien jedes ihrer Worte immer mehr zu genießen.
    Die Flammen brannten wie tausend Messerstiche. Melpomene schrie aus Leibeskräften, als das Feuer an ihrem Körper hochkletterte und ihre Haut sich langsam ablöste.
    Selenes Schock wich in rasende Wut. Sie nahm all ihre Kräfte zusammen und spürte, wie sich ihr Körper veränderte. Für einen kurzen Augenblick glich ihre Hand einer Wolfsklaue, doch es genügte. Hasserfüllt löste sie ihre Fesseln und stieß die Wächter zur Seite. So schnell sie konnte hob sie einen Speer auf und schwang sich auf das nächste freie Pferd rauf, als ein Pfeil ihre rechte Schulter durchbohrte.
    Entschlossen wand sie das Pferd und blickte zurück, für einen kurzen Augenblick streifte sie Hectors Blick. Ihr Griff um den Speer wurde fester. „Was du getan hast soll dich bis in alle Ewigkeit verfolgen.“ Sprach sie mit einer überraschend festen Stimme: „Ich verspreche Dir, ich werde Dich jagen, jeden deiner Verbündeten und jeden Menschen, der beteiligt war!“ So fest sie konnte stieß sie ihre Beine in das Pferd, welches sofort vorpreschte. Hector sprang rechtzeitig zur Seite, als sie an ihm vorbei ritt.
    Melpomenes Schreie verhallten bereits, ihre halbe Gesichtshälfte war blutrot und verkohlt. Selene ritt schneller, nie wieder sollte sie diesen Anblick vergessen, die dankbaren Augen, als sie den Speer schreiend mitten durch Melpomenes Herz stieß. Mehrere Pfeile wurden nach ihr geschossen, zwei streiften sie, doch es spielte keine Rolle mehr. Wie in Trance ritt sie stur geradeaus, immer weiter.

    Schon vor Stunden hatte sie ihre letzten Verfolger abgehängt, dennoch wollte sie nicht rasten. Sie erinnerte sich an einen alten Ort, an dem die Werwölfe ungestört ihre Festlichkeiten zelebrierten und begab sich dorthin. Offensichtlich war sie nicht das einzige Opfer der Nacht. Dutzende Flüchtlinge haben sich hier eingefunden und blickten sie erwartungsvoll an. Frauen und Kinder, Männer, die ihre Familien verloren haben und nur knapp mit dem Leben davon kamen.
    Erst jetzt begriff Selene, dass sie für jeden einzelnen verantwortlich war, sie war die letzte Nachkommin der stärksten Wolfsfamilie. Sie spürte, wie eine neue Kraft von ihr Besitz ergriff. Ein alter Kamerad kam auf sie zu. „Was sollen wir jetzt machen?“ fragte er verunsichert.
    „Wir organisieren uns und schlagen zurück. Die Menschen werden es bereuen jemals einen Wolf angegriffen zu haben! Wir haben diesen Krieg nicht begonnen, aber wir werden ihn beenden.“ Verkündete sie entschlossen. Nie wieder würde sie zulassen, dass einem ihrer Wölfe nochmals solch ein Leid zustoßen würde.
    „Wieso haben sie es getan, Selene?“ fragte Adropus weiter, doch sie wusste keine Antwort.
    „Nenn mich nicht Selene. Das war der menschliche Teil in mir, der in dieser Nacht mit meiner Familie gestorben ist! Ab heute trage ich nur noch den wölfischen Namen meines Vaters!“
    Damit wand sie sich ab und blickte auf den Weg zurück, wissend, dass ein neuer Abschnitt für sie beginnen würde. Entschlossen nahm Lykana die Bürde des Anführers auf sich. Gnadenlos sollte von nun an jeder Mensch gejagt werden, bis ihre Schuld beglichen war.


    ENDE

    FORTSETZUNG FOLGT IN WERWOLF V - LYKANA


    Ergebniss der Lynchung:


    Sky, Silence, DA, BB, Nicci schossen auf Grench
    Grench schoss auf BB


    Werwolf Grenchler wurde gelyncht

    Bürgersieg:

    Überlebt haben die verliebte Seherin Silence und der Hexer Dark Angel sowie die Bürger Sky, Buster Balder und Nicci ^^
    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt~Mahatma Gandhi

    *Die Königin der tausend Jahre* ~ Fans und Folgen immer gerne gesucht *Als die Tiere den Wald verließen*Sailor Moon*Lady Oscar*Anne mit den roten Haaren*Kleine Prinzessin Sara*Katri/Katholi ~Das Mädchen von der Farm*Mila*Eine fröhliche Familie*Perrine*Robin Hood*Pollyanna*Niklaas*Heidi*Marco*

  10. #234
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    War ein extrem gutes Spiel! Hat wirklich Spass gemacht mit euch zu spielen (Auch wenn es für einige trotzdem nicht so offensichtlich war, dass ich Seherin bin und mit der Hexe verliebt *grins*)
    Naja, es braucht auch Leute, die man stundenlang überzeugen muss... Gell Sky Von Beiden aus gesehen =P

    Hoffe, wir werden noch viel mehr solche friedlichen Spiele mit massenhaft RPGs haben, freue mich schon auf Darks nächste Spielrunde =)



    EDIT: Gegen Schluss wurde es zwar ein wenig lahm, weil keine Gegenargumente kamen...^^

  11. #235
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    Jo, war ein wirklich gutes Spiel und ein riesiges Lob von mir an Dark für die einfach göttlichen RPGs.
    Ferner ist es mal schön ein WW game zu überleben ohne das es abgebrochen wird.^^
    Meine Taktik scheint ja gut zu funktionieren.XDXDXD
    Bis zum nächsten Spiel.
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    I am the lord of the Dead!
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  12. #236
    Elite-Spieler Benutzerbild von Dead Girl
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    Ja, war ein schönes Spiel
    und super RPGs^^
    *dark nen Keks geb*

    Ich freu mich auch schon auf deine nächste Runde als SL^^

    Dead
    Varulv

  13. #237
    Wir kommen in Frieden... Benutzerbild von darkgemini
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    Dannkkk schöööön ^^

    Mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht, alles nach den Regeln, keine großen Streitereien und vor allem viel Verwirrung *klatsch*

    Hier zu den Ereignissen:

    In der ersten Nacht wirkte Dead und verwandelte AoR, sonst wäre flame gefressen worden.

    Mikako: Sie besuchte zuerst Varance und naja, dann AoR ^^ Das weiß man ja.

    Zoper schütze AoR, Vara und Nicci, bin mir aber nicht mehr sicher (hier sag ichs mal aus dem Kopf )

    In der vierten Nacht wurde Vara verwandelt, gestern sollte Silence das Opfer sein, doch DA hat sie geheilt

    Silence scannte:
    1.) Gihon
    2.) Miakako
    3.) Nicci
    4.) Drakemaster
    5.) Varancé
    6.) Buster

    Verflucht waren Mikako und Grenchler. Da Mikako als Freudenmädchen starb wirkte der Fluch nicht mehr.

    Meine Highlights waren Saims Verwirrspiel sowie Varas Selbstmord. Bis zu diesem Punkt hatten die Wölfe einen klaren Vorteil und fast gewonnen, eiegntlich war der Sieg sicher, da der Seher und die Hexe verliebt waren und nach 2 Tagen raus könnten. es war halt hoch gepokert ^^

    Noch 3 Teile müssen folgen, um die Story abzuschließen ^^ Nochmals Danke für das Lob Es blieb spannend , selbst wenn man die rollen kannte xD

    Edit: Ich geh mal den RPG Rollen Thread aktualisieren und paar neue Rollen hinzufügen (was ihr auch machen könnt, immerhin kennt ihr euren Charakter am besten^^) ^^
    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt~Mahatma Gandhi

    *Die Königin der tausend Jahre* ~ Fans und Folgen immer gerne gesucht *Als die Tiere den Wald verließen*Sailor Moon*Lady Oscar*Anne mit den roten Haaren*Kleine Prinzessin Sara*Katri/Katholi ~Das Mädchen von der Farm*Mila*Eine fröhliche Familie*Perrine*Robin Hood*Pollyanna*Niklaas*Heidi*Marco*

  14. #238
    bIyaj'a'? Benutzerbild von Nicci
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    ...naja, meine Logik lässt manchmal zu wünschen übrig... obwohl ich gegen Schluss, schon die Rolle der Seherin und des Hexers richtig vermutet habe... aber es war ja bloss eine Vermutung.

    ...es freut mich, überlebt zu haben... (obwohl ich das wahrscheinlich ein wenig meinem "Anfänger-Bonus" zu verdanken habe )

  15. #239
    Sky
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    Sehhr gutes Spiel!
    Hat mir bis jetzt am besten gefallen, vor allem da ich überlebt habte.
    Und wer hat den Bürgern den Arsch gerettet?
    Wen hieltet ihr ständig für einen Wolf, obwohl man blind sein musste um zu glauben, dass ich ein Wolf bin. xD

    Nur ich würde mir von vielen, ich spreche jetzt niemanden persönlich an die die ich meine werden es schon wissen, wünschen das sie aktiver sind. Und mehr schreiben. Aber ich muss zugeben Dead Girl war ein Glückstreffer. *gg*

    Moah was mich ärgert, habe so viel Überzeugungskraft für Saim gebraucht, ihr wolltet mir trotzdem nicht glauben. >.<

    Die verliebten waren irgendwie klar aber manchmal dachte man auch es sei Silence und Nicci.^^
    Silence dich hätte ich vorher echt nicht als Seherin vermutet.
    Ein wenig als Wolf, weil du so viel wusstest.

    Achja klärt doch bitte mal auf, warum Vara gefressen wurde und Saim uns "angelogen" hat.

  16. #240
    Elite-Spieler Benutzerbild von Dead Girl
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    *Sky tret*
    phösa Bruder >_<"

    Wer war eigentlich verdämonisiert?

    Dead
    Varulv

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