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Thema: Kopfgeldjäger

  1. #1
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Kopfgeldjäger

    Kopfgeldjäger



    Teilnehmer:

    Merydor
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    Marco
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  2. #2
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Langsam durchkreuzte Merydor das Jägerlager. Am Vorabend hatte er wie so oft in den letzten Wochen seine Zeit in den Kneipen verbracht. So sinnlos und teuer das Besäufnis in vergangener Zeit auch gewesen war, musste er sich trotzdem eingestehen, dass es nicht nur schlechte Seiten hatte. Mittlerweile musste er sich zwar eingestehen, dass die Kopfschmerzen am nächsten Morgen auch mit dem nötigen "Training" nicht weniger wurden, aber inzwischen konnte er zumindest einschätzen, dass das Bier im "Zum gefallenen Eber" am besten schmeckte. Ähnliche Meinung vertrat auch Dunken, der bei den letzten Touren immer dabei gewesen war. Als Merydor den Marktplatz erreichte, hielt er bei einem Allerlei-Stand an. Seine Augen schweiften über Brot, Käse aber auch Fackeln, Kerzen und einigen Schwertern. Er blickte auf und bemerkte, dass der Händler ihn anstarrte. ,,Habe ich noch Bierreste von gestern Abend auf der Brust, oder wieso starrst du so?",,Oh, nein, natürlich nicht. Ich frage mich nur, warum du dich dem Besuff hingibst, obwohl Lee Arbeit ausgeschrieben hat - Gut bezahlte Arbeit. Schlagartig wurden Merydors Kopfschmerzen schlimmer. Natürlich, Merydor hatte in den letzten Wochen andere Pflichten vergessen, Pflichten, die das Jägerlager betrafen.,,Spielst du auf irgend einen bestimmten Auftag an?"Stirnrunzelnd blickte der Verkäufer Merydor an.,,Du weißt noch nichts davon? Seit Tagen hängen jetzt überall Zettel in der Stadt. Du willst mir erzählen, dass du noch nicht drauf geguckt hast?" Merydor erinnerte sich dunkel, in der vergangenen Nacht einen dieser Zettel heruntergerissen zu haben.,,Nunja, ich war in den letzten Tagen, sagen wir, beschäftigt. Also, was steht jetzt auf den Zetteln?,,Lee sucht Kopfgeldjäger. Irgend ein Banditenlord muss den Krieg damals überlebt haben und hat wieder einige Untertanen um sich gescharrt. Mittlerweile überfällt er Transporte und fahrende Händler. Auch mich hat es letzte Woche erwischt, glücklicherweise konnte ich fliehen. Ich glaube, ich bin der einzige, der die Überfälle überlebt hat.",,Hm, ich danke dir jedenfalls für die Auskunft. Jetzt gibst du mir bitte noch den fetten Schinken da und Ich überlege mir, ob ich mich nicht auch mal bei Lee melden soll."Widerwillig, scheinbar nicht ganz einverstanden mit Merydors Antwort packte er den Schinken auf den den Thresen seines Standes und brummte irgend etwas unverständliches, was schwer nach "Fauler Sack" klang. Merydor ignorierte es, bezahlte den Schinken und eilte weiter durch die Stadt. Nach nur wenigen Minuten hatte er den ersten der Aushänge gefunden.

    Der Zettel enthielt, neben einem Bild mangelhafter Qualität, auch eine karge Beschreibung des Bandites sowie seines vermuteten Aufenthaltsort. Stirnrunzelnd stellte Merydor fest, dass der Bandit sich zu seiner Verwunderung in der nähe des Neuen Lagers, dem Handelslager, vermutet wurde. Wenn er sich schon dort niederließ, musste es dort einiges zu holen geben und das beinhaltete, dass sich das Tal hervorrangend entwickelt hatte. Seit dem Krieg hatte er es nicht mehr besucht und erinnerte sich an einige notdürftige Wälle und Palisaden. Gemach stampfte Merydor weiter und machte sich auf den Weg zur Meisterkaserne. Dort angekommen ließ er das Trainingsgelände und den Waffenstand schnell hinter sich und eilte eine Steintreppe hinauf. An der vorletzten Stufe blieb er plötzlich hängen und flog unsanft zu Boden. Als er sich aufrappelte, vernahm er eine spöttische Stimme. ,,Du wirktest auch mal frischer. Scheint die letzten Tage ja echt genoßen zu haben.",,Danke war ganz nett."grinste Merydor einer edlen Person entgegen. Lee trug einen eleganten, dunklen Mantel. ,,Schön dich mal wieder zu sehen." Lee erwiderte das Grinsen. ,,Was führt dich zu mir?" ,,Ich habe diesen Aushang gelesen und ich muss gestehen, dass ich mir gerne mal wieder meine Beine vertreten würde." ,,Dacht ichs mir doch. Nun, du bist etwas spät dran, andere sind schon vor Tagen losgezogen. Wenn du aber noch annährend so gewitzt bist, wie damals, hast du sogar noch ne realistische Chance, sie einzuholen." ,,Klar hab ich das. Wie lange sind sie schon weg?",,3 Tage, sie müssten längst im Handeslager eingetroffen sein. Was ich den Jungs übrigens nicht gesagt habe, dass der Aufenthaltsort tatsächlich nur eine sehr vage Vermutung ist. Könnte also gut sein, du läufst umsonst." ,,Kein Marsch ist umsonst und ich werde mein Glück versuchen." ,,Dann wünsche ich dir alles erdenklich gute und bis bald." Lee wandte sich ab und Merydor eilte wieder aus der Meisterkaserne. Während er sich auf den Marktplatz noch für den Marsch eindeckte und zu Hause Bogen und Schwert einsammelte, fragte er sich, ob die anderen Jäger den Banditen bereits getötet hatten. Er verschwendete kurz einen Gedanken an einen besonders tolpatischen Jäger und war sich sicher, dass dies noch nicht der Fall war. Mit langsamen Schritten machte er sich auf den Weg zum Stadttor...

    // Ihr habt jetzt Zeit, bis Sonntag dazu zu stoßen. Danach poste ich hier weiter !

  3. #3
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    Es war spät am Abend, die sonne war schon untergegangen und der Himmel war rot, wie vom Blut getränkt. Es wehte eine kühle Briese doch es war trotzdem noch angenehm warm für diese Jahreszeit so das man selbst draußen noch nach Untergang der Sonne arbeiten konnte. Die Bäume waren schon kahl und der Waldboden braun vom Laub der alten Eichen. Bald würde der erste Schnee kommen, doch noch war die Zeit nicht reif. Ein Windstoß ließ einige Blätter wirbeln und ließ Marcos schulterlanges Haar zur seite wehen. Er saß auf der Bank vor seiner Werkstat und schnitze die letzen Pfeile für Lord Hagen. Er war zwar nun ein Infanterist und hatte ein festes Offiziersgehalt doch war Lord Hagen gerne bereit ihm Extra zu bezahlen, da ein Soldat die Anforderungen vom Militär besser kannte als ein einfacher Bogner der Pfeile für die Jagt herstellt. Jagtpfeile mit breiteren Spitzen ausgestatten und leichter da sie nur Fell durchdringen mussten. Marco hatte in seiner Zeit als Kadett schon gelernt das ein Pfeil mit schmaler Spitze zwar nicht so große Wunden hinterlässt, dafür hingegen besser die Rüstungen durchdringt wie sie Banditen und Orks verwenden. In seinem Beruf beim Militär konnte er die seine Pfeile in realen Bedingungen testen und war inzwischen im ganzen Lager bekannt für seine Kampfpfeile.

    Der Mond ging auf und es wurde langsam zu kalt zum arbeiten und Marco Prüfte seine Letzen Pfeile noch bevor er seine Nachtschicht in der Kaserne antrat1498, 1499, 1500. So das dürfte wohl für die Nächste zeit genügen. Zufrieden schnürte er seine Wahre zusammen und Machte sich auf dem Weg. Auf dem weg ins Hauptgebäude begegneten ihm einige Kadetten auf dem Übungsplatz Guten Abend, Sir!
    Ja schon gut Soldat rühren er hatte sich immer noch nicht daran gewöhnt das er nun einen höheren Rang hatte. Wie es wohl währe, wenn er noch mal befördert wird. Dann müssten auch die Wachen an den Eingängen zum Lager und zum Hauptgebäude vor ihm salutieren. Lord Hagen war noch im Haupthaus und erwartete Marco bereits. Guten Abend, Sir hier sind die Pfeile. 1500 das müsste erst mal als Vorat reichen
    Gute Arbeit Marco! Du hast dir dein Gold mehr als verdient.
    Danke, Sir
    Schon gut lass dir Sir sein wir sind hier unter uns das geht mir langsam auf den Geist.
    Das kenne ich. Ich finde es auch komisch wenn mich jeder Kadett so anredet.
    Daran gewöhnst du dich schon noch. sagte Lord Hagen und guckte sich einen der Pfeile genauer an. hm wirklich sehr gute Arbeit murmelte er vor sich hin. Dann nahm er mit einem Ruck den Pfeil und legte ihn zu den anderen. Du hast noch Nachtdienst nicht war?
    Ja, Sir äh ich meine Lord Hagen
    Lord Hagen musste leicht grinsen Ich glaube du bist mal wieder reif für ein Paar freie Tage. Nehm dir die Woche frei
    Oh danke
    Du hast es dir verdient und nun wegtreten Soldat!
    Jawohl, Sir! sagte Marco und salutierte vor Lord Hagen bevor er Nach Hause ging um über seine Freizeit nachzudenken. Hm ich könnte mich einfach mal ausruhen hm wobei ich könnte auch mal wieder ins Jägerlager mal gucken wie es den Leuten da so geht. Was Merydor und die anderen wohl machen. Hm die Idee ist eigentlich gar nicht so schlecht am besten ich mache mich gleich beim ersten Sonnenstrahl auf den weg

    //4LP auf schnitzen//
    Ich bin der Metal Mann, weil ich harten Metal hören kann

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  4. #4
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    Es war schon Stockfinster als Turael etwas in den Fuß zwickte und ihn aus einem angenehmen Traum erschreckt auffahren ließ. „ Ach du bist es Zorro, was willst du den zu so später stunde noch von mir“ sprach Turael, im Halbschlaf, zu seinem kleinen Wolf der innerhalb der letzten Tage ordentlich was an Größe zugelegt hatte. Der Wolf lief in Richtung Leine und deutete Turael an das er einige Geschäfte loswerden musste. So bequemte sich Turael aus dem Sessel in dem er es sich gemütlich gemacht hatte und band Zorro die Leine um, der Maulkorb war mittlerweile überflüssig geworden, dennoch zurrte Turael auch diese um Zorro´s Maul und verließ daraufhin das Haus und wagte einen Spaziergang in der frischen Nacht Luft.
    Turael grübelte während des Spazierganges über vergangene Zeiten nach und kam zu dem Entschluss, dass er mal wieder ein Richtiges Abendteuer gebrauchen konnte. „Hm wie es wohl Merrydor dem Alten Haudegen wohl ging, ach ich muss unbedingt wieder mal im Jägerlager vorbei schauen und sehen was mit den anderen los ist… Ich werde hier noch ganz Kirre“.
    Nach einem Stunden langem Spaziergang wandte Turael seine schritte in Richtung eines bekannten, denn für ein Abendteuer war Zorro noch nicht Alt genug, und da Rhemus sich mit Tieren auskannte würde Zorro dort sicherlich einige Tage bleiben können. Und da Zorro und Rhemus sich schon einige Zeit kannten dürfte dies wohl kein allzu großes Problem darstellen.
    Am Haus von Rhemus angekommen klopfte Turael solange an die Tür bis Endlich jemand das Licht im Haus entzündete und die Tür öffnete. „ Man Turael hast du sie nicht alle oder wie..“ „Naja ich wollte dich bitten ein paar Tage auf Zorro aufzupassen, ich will nämlich mal wieder im Jägerlager vorbeischauen um evtl. an einem kleinen Abendteuer mit zu mischen aber Zorro ist dafür noch nicht alt genug und zu wenig ausgebildet… würdest du mir diesen gefallen tun, ich werde dich auch ein wenig dafür entschädigen wenn ich erstmal wieder zurück bin“ „ Jah ist ja schon gut, wenigstens warst du noch Spazieren mit ihm… dann kann ich ja geschwind wieder in mein Bett huschen.“ „Danke Rhemus, also Zorro Herrchen wird jetzt einige Tage weg sein, mach dir keine Sorgen ich bin Bald wieder da, bald darfst du auch mit aber jetzt bist du noch zu Jung!“ Zorro starrte mit großen augen auf Turael hob seine Pfote als wollte er auf wieder sehen sagen. „Also Rhemus bis die Tage irgendwann." Turael streichelte Zorro noch einmal und machte sich sofort auf den Weg. Doch zuerst musste er noch einmal an seinem Haus vorbei, um Ausrüstung und Proviant einzupacken.
    Wenig später machte sich Turael auch schon auf den Weg ins Jägerlager. Turael bahnte sich seinen Weg durch den mit Nebel verhangenem Wald und würde sicherlich bald im Jägerlager eintreffen.

  5. #5
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    Nach kurzer Zeit hatte Merydor das Stadttor erreicht. Er grüßte kurz die Wachen, um anschließend das Tor zu durchqueren und den Weg Richtung Tal Nosh Kurak einzuschlagen. Doch bevor er die Straße eingeschlagen hatte, bemerkte er zwei Männer, die sich nur wenige Meter vor dem Eingang zum Jägerlager niedergelassen hatten und amüsiert plauderten. Ohne die Männer weiter zu beachten schlug Merydor den Weg ein, als ihm eine vertraute Stimme anhalten ließ. ,,Begrüßt du mittlerweile nichtmals mehr alte Freunde?",,Man, der muss sich ja verändert haben. Naja, Jäger halt.",,Na wenigstens bekommt ihr noch alles mit. Wie gehts euch ihr beiden?"

    ...

    In kurzer Zeit hatte Merydor den beiden von seinem Auftrag berichtet und direkt hatten sie sich dazu entschlossen, sich an der Suche zu beteiligen. Bei Turael schien es schier so, als würde ihn die Abenteuerlust zum platzen bringen. Merydor, der dies genau wie auch Marco schnell bemerkte hatte, konnte sich einen Kommentar verkneifen.,,Mensch Turael, jetzt komm mal wieder runter, man könnte meinen du bist das erste Mal unterwegs."Merydor erntete einen mehr oder weniger sanften Schlag in den Nacken. Zehn Minuten später liet er immer noch unter gewisser Atemnot. Jetzt hatten sie den Weg Richtung Tal eingeschlagen. Bald schon war es nur noch Turael, der den schnellsten und sichersten Weg kannte, den weder Merydor noch Marco hatten seit dem Krieg das Tal wieder betreten. Gleichwohl hatte sich Turael dort häuslich eingerichtet und Merydor war nicht wenig gespannt auf die Entwicklung von Nosh Kurak.

    Als die Gruppe nachmittags einen kurzen Zwischenhalt unter mehreren Baumkronen machten, drehte sich auch das Wetter. Seit mehreren Tagen war es zwar schon kalt, aber der Schnee hatte auf sich warten lassen. Jetzt rieselten weiße, dicke Flocken auf den Boden und binnen einer Stunde waren große Teile des Weges sowie des Waldes weiß. Seltsames Geheule identifizierte Turael als das von Schneewölfen, denen Merydor noch nie begegnet war. Gelesen hatte er allerdings, dass sie nicht nur prachtvoll und schön sondern auch gefährlich und tödlich seien konnten. Tief im Inneren lehnte er einen Begegnung mit diesen Geschöpfen ab. Bis die Nacht hereinbrach waren sie weitesgehend problemlos durchgekommen. Zwei mal waren ihnen einige Wölfe begnetet, die durch den Hunger in den Kampf getrieben worden waren. Obwohl es der zweite Angriff gleich durch ein ganzes Rudel von sechs Wölfen getrieben worden war, hatten die drei keine Probleme gehabt, die Tiere in wenigen Sekunden zu töten. Als es so dunkel geworden war, dass das weiter Reisen unmöglich schien (sie hatten zu ihrer Verwunderung auch nur 2 Fackeln dabei, vermutlich hatte sich jeder auf den anderen Verlassen) machten sie sich auf einer kleinen Fläche am Rande des Waldes breit. Glücklicherweise entdeckten sie zügig einen Stapel von Holz, der als Brennmaterial verwendet werden konnte.

    Lichterloh flackerte das Feuer in die dunkle Nacht hinein. Jeder der drei hielt ein Spieß mit Schweinekeulen, die Marco mitgebracht hatte. Die Zeit verstrich mit dem erzählen von Geschichten oder dem Geschmunzel über alte Zeiten. Nach etwa zwei Stunden wurden die drei plötzlich durch leise Stimmen aus dem Wald unterbrochen. ,,Aua, pass doch auf wo du hintrittst.",,Du stehst doch auf meinem Fuß, du Idiot.",,Leise jetzt, bevor sie uns hören, wir wollen sie schließlich nicht erschrecken." Doch Merydor und Turael hatten bereits genug gehört und schlichen sich geschickt in den nahen Wald, während Marco breit grinsend so tat, als hätten sie die Anwesenheit der "Gäste" nicht bemerkt. Es dauerte keine dreißig Sekunden, als wildes Geschreie aus dem Wald zu vernehmen war. ,,Lasst uns los, wir haben gar nix getan.",,Das klären wir, wenn ihr über dem Feuer brutzelt. Wir haben Hunger und das Schweinefleisch war schon besser." ließ Merydor augenzwinkert vernehmen. Schnell waren sie wieder am Feuer und Merydor erkannte, dass es sich um zwei ihm bekannte Jäger handelte. ,,Was macht ihr hier im Wald?",,Na, was halt alle machen. Wir suchen den Banditenlord.",,Achso, natürlich. Den haben wir ja auch hier vermutet.",,Jungs, rallt ihr es noch? Der Bandit sitzt in der Nähe des Tals, ihr seit noch 2 Tage entfernt.",,Ähh...",,Also gut, wir haben nur vorgetäuscht um ihn zu suchen. Wir wollten einfach auch mal beweisen, dass wir was können. Aber sein Mut hat ihn ziemlich schnell verlassen und alleine fühlt man sich nicht mehr so stark."Merydor erkannte deutlich, dass der Kamerad kontern wollte, aber Marco hielt ihn zurück. ,,Nunja, alleine die Tatsache das ihr zu zweit losgezogen seid, erscheint mir etwas tölpelhaft. Besser ihr geht zurück ins Lager und sagt ihr hättet eurer bestmögliches für die Suche getan."Die Jäger nickten zustimmend und brachen in den nächsten Minuten auf. Die drei Abenteurer hingegen legten sich schlafen um für den Marsch am nächsten Tag einigermaßen fit zu sein.

    //sorry, dass es so lange gedauert hat, aber jetzt sind ja ferien^^. Löscht mal bitte noch die ganzen Offtopics da oben, ansonsten kann es jetzt losgehen.

  6. #6
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    Es war noch nicht hell als Turael erwachte, es fröstelte ihn sehr als er genauer hinsah war er nicht der einzigste der schon wach war. Marco saß am Lagerfeuer und versuchte eine kleine flamme am leben zu erhalten. Turael packte sein Nachtzeug wieder in seinen Rucksack und zurrte das Schneewolfsfell auf seiner Rüstung fester in der Hoffnung dass es noch wärmer geben würde. Turael setzte sich zu Marco ans Feuer und hielt die Hand über die kümmerliche Flamme und merkte sofort das von ihr kaum noch eine brauchbare wärme ausging. Nun erwachte auch Merydor aus seinem erholsamen Schlaf und schaute erstmal dumm aus der Wäsche „Na was macht ihr den schon so früh wach“ „Früh ist gut, demnächst wird es hell“ sprach Marco, der schon um einiges länger wach war als die beiden anderen. Als Merydor nun auch seine Sieben Sachen gepackt hatte und jeder noch einen Bissen zu sich genommen hatte brachen die 3 auf.
    Der Vormittag verlief ohne irgendwelche besonderen Vorkommnisse. Turael hatte Probleme noch weiter die eiskalte Luft einzuatmen worauf er aus seinem Rucksack ein T-Shirt nahm und ein Stück Stoff rausschnitt welches er sich um den Unteren bereich seines Gesichtes wickelte, sodass auch die Nase abgedeckt war. Gerade als er es zugeknotet hatte raschelte es abseits des Weges im Gebüsch, alle drei hielten sofort inne und Zückten ihre Waffen. Alle drei standen da mit dem Bogen Bewaffnet und auf das Gebüsch zielend. Einige Zeit verstrich in der nichts geschah, als zwei von der Biene gestochene Goblins aus dem Dickicht kamen und wie wild umherjagten noch einige Pfeile konnten die drei abschießen mussten aber feststellen das es fast unmöglich war diese Biester zu treffen. Merydor bewies diesbezüglich etliches mehr an Geschick und traf einen der Beiden Goblins. Worauf der andere auf seine Schritte beschleunigte und immer wilder um die Gruppe Umhertantzte Turael und Marko hatten bereits ihre Schwerter gezogen und stachen nach dem Goblin. Bis Marko mit einem graziösen hieb den Goblin um seinen Kopf erleichterte.
    Unbeirrt von dem kleinen Zwischenfall schritt die Gruppe weiter in Richtung Tal Nosh Kurak. „Sagt mal habt ihr auch das beklemmende Gefühl beobachtet zu werden?“ „Ja schon seit einiger Zeit“ Ihr hättet eben weniger Bier zum Frühstück trinken sollen“ sprach Marko mit fürsorglicher Stimme. „Du hast doch ebenso viel Bier wie wir getrunken“ „Jetzt wo dus sagst fällt es mir wieder ein, nein ich habe auch schon seit einiger Zeit das Gefühl das wir verfolgt werden.“
    Die Gestallt wandelte im Schatten, man würde sie nicht sehen dafür hatte sie Jahre lang trainiert, auch der Kampf mit zwei Klingen hatte sie Trainiert. Auch wenn die drei nicht vom Weg abwichen würden sie ihr fast direkt in die Arme laufen und sie hätte leichtes spiel.

    //sry bin heute nicht allzu kreativ muss noch der rest blut im alkohol sein^^

  7. #7
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    //nach 17 stunden lan und 8 bier machen wir gerade ne pause also entschuldigung für die kreativität und länge//

    Die Gestallt war schnell und flinker wie ein Wolf auf der jagt. Sie verfolgte die Gruppe schon seit sie die beiden Jäger getroffen haben. Jene unglückliche die sie gesehen haben und nun tot im Wald liegen.
    Habt ihr das eben gehört?
    Was?
    Na da hinten im Gebüsch
    ICh hab auch nichts Gehört
    Ich hab mir das sicher nicht eingeblidet
    Doch hast du und jetzt weiter mir wird kalt und ich will heute Abend noch da sein
    Also gingen die 3 weiter und ihr Verfolger war ihenen weiter auf den Fersen. Bald vielleicht schon am nächsten Tag wenn sie sich beeilen würden sie ihr Ziel das Handelslager erreichen und das zu verhindern war ihr Auftrag. Sie war kein Mann sondern eine Frau eine meisterhafte Assasine die schon so maches Kopfgeld verdient hat. Sie war ein Meister mit 2 Kurzschwertern und nicht billig. Es muss allso ein reicher und mächtiger Mann sein der den Tod der 3 Abendteurer wollte.

    Nachdem die 3 gegen Nachmittag auf ein kleines Rudel Scavenger gestoßen waren und ein verspätetes aber gutes Mittagessen hatten verlief der Tag ohne besondere Vorkommnisse. Gegen Abend bauten sie wieder ihr Lager auf, leider im Zeitplan zurück da es duch 40cm Neuschnee fast unmöglich war schnell voranzukommen. Merydor hielt wache da Tureal sich immer noch fest sicher wa das ihnen etwas aus dem verborgenem folgt. Die Nacht war kalt und windig. Gegen Mitternacht kam auch noch ein Schneesturm auf so das Marco und Turael unfreiwillig wach wurden und erschreckend vestellen mussten das Merydor verschwunden war und das Freuer erloschen.


    //Ich weiß das kann ich besser aber nach 17 stunden dauerzocken und druck von außen zum weiterzocken schreibt es sich nicht so gut //
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  8. #8
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    Hartnäckig folgte Merydor einem Licht, dass etwa 300 Meter entfernt auf einer kleinen Lichtung leuchtete. Schon seit einem Tag vermuteten sie einen Verfolger und jetzt schien er ihn ausgemacht zu haben. Eigenartig erschien Merydor nur das tölpelhafte Verhalten des Verfolgers, denn das Licht war nicht schwer auszumachen gewesen. Mittlerweile hatte er angespannt seinen Bogen gezückt und bereitete sich auf einen gezielten Schuss vor, der das Versteckspiel des Gegenspielers beenden würde. Langsam pirschte er sich nun an das Versteck heran, es konnte nicht mehr weit sein.

    Just in diesem Moment erhellte ein ohrenbetäubender Schrei den Wald und Merydor spürte wie seine Beine dem Dienst versagten. Eine mittelgroße Frau, vollkommen Schwarz gekleidet, war von einem nahen Baum auf ihn herab gesprungen und hatte ihm ein Schwert durch die Schulter gezogen, wo jetzt eine tiefe Wunde klaffte. Lächelnd trat die Frau auf Merydor zu und setzte zum Finalen Stoß an. Im selben Atemzug vernahm Merydor andere Stimmen aus dem Wald. ,,Merydooooor!?" Das Lächeln im Gesicht der Frau verschwand genau so schnell wie sie selber und Sekunden später hatten Turael und Marco Merydor erreicht. Ihr Blick fiel sofort auf die tiefe Schnittwunde an der Schulter, die nur durch eine sehr scharfe Klinge verursacht worden sein konnte. ,,Wer war das?"Obwohl Merydor versuchte, den beiden zu erklären, dass sie vermutlich nach wie vor beobachtet wurden, brachte er kein verständliches Wort hervor. Vorsichtig halfen die beiden ihrem Kamerad auf und stützen ihn. Mit wankenden Schritten bewegten sie sich zurück zu ihrem ehemaligen Lager, dass, wie die drei mit Schrecken feststellen mussten, vollkommen zerstört bzw. entwendet worden war. Nicht nur ihre Rucksäcke sondern auch ihre langen Mäntel, die sie zum Schlafen ausgezogen hatten, waren verschwunden.,,Mit wem wir es auch immer zu tun haben, er macht es uns verdammt schwer. Wir können Merydor nicht versorgen.",,Sie...",,Was sie?",,Es ist eine Sie." Turael und Marco sanken merklich die Kinnläder bis zum Boden, aber keiner der beiden ließ einen weiteren Kommentar ab. Eine Weile schwiegen die drei bis Marco die Führung ergriff. ,,Auf jetzt, wir müssen ins Handelslager. Sonst wird Merydor Fieber bekommen und verdammt ernste Probleme... Die Wunde ist tief." Turael nickte und raffte Merydor hoch. Dieser hatte allerdings längst begriffen, dass es um ihn nicht gut stand, denn er hatte weder einen Heiler noch Tränke oder ähnliches, um sich zu versorgen. Es würde ein Wettlauf gegen die Zeit und vorallendingen mit einer Assassine werden. Als die drei etwa eine Stunde fast schweigend weiter gezogen waren griff sich Turael fragend an die Stirn. ,,Wieso hat sie dich nicht getötet? Ich meine, sie hätte die Zeit und die Möglichkeit gehabt.",,Frag ich mich seit einer Stunde, kapier ich nicht.",,Liegt auf der Hand, sie wollte die Gruppe schwächen. Ist ihr auch gelungen, wir kommen ja kaum vorwärts." Turael stimmte miesgrimmig zu, denn tatsächlich hatte die Frau so mehr Schaden angerichtet. Merydor war nicht kampffähig und würde die Gruppe nur aufhalten und nicht unterstützen.

    Die Sonne hatte nun den höchsten Punkt des Tages erreicht und strahlte auf die Abenteurer hinab. Obwohl vor einigen Tagen noch leichter Schnee gelegen hatte, war das Wetter nun eher sommerlich als kalt. ,,Immerhin erschwert uns Innos die Reise nicht noch mehr. Vielleicht können wir in der Nacht im Lager ankommen, wenn wir durchmarschieren.",,Jap, könnten wir. Aber mal unter uns: Merydor hält das nicht mehr lange durch.",,Wir könnten ihn einfach liegen lassen"ließ Marco laut vernehmen. Merydor zuckte zusammen und schien die nächste Stunde fast zu spurten. Als er jedoch erkannte, dass er dieses Tempo unmöglich bis zum Ziel durchhalten konnte, ließ er sich auf den warmen Moosboden fallen und blickte in den Himmel. Turael und Marco taten es ihm Sekunden später gleich. ,,Wieso habe ich nur das Gefühl, dass nicht wieder die Kopfgeldjäger sind sondern gerade die Kopfgeldgejagten?",,Puh, keine Müde Idee. Muss die Wunde sein, die dir solche Ideen in den Kopf steigen lässt." Marco ließ ein zustimmendes Grunzen vernehmen.

    Die nächsten zwei Stunden bewegte sich die Gruppe kaum und Merydor hatte mehr als genug Zeit sich eingehend zu erholen. Auch blieben weitere Kontakte mit der Assassine aus. Trotzdem war klar, dass sie in der hereinbrechenden Nacht zuschlagen würde und diesesmal um einiges blutiger. Die Frage war nur wann...

  9. #9
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    „Wir sollten lieber mal nen Zahn zulegen, heute Nacht wird’s wieder unerträglich kalt“ lies Turael verlauten „Ja du hast recht… wir dürfen nicht noch mehr Zeit verlieren, mal abgesehen davon wird’s Merydor so nicht mehr lange aushalten“ „Was ist mit mir… Ich bin Topfit“ ließ Merydor mit einem sarkastischem und fröstelnden Tonfall vernehmen. „Du zitterst am ganzen Körper, das Fieber hat schon eingesetzt. Jetzt wird’s aber allerhöchste Zeit. Marco hilf mir mal zwei Stabile längere Äste aufzutreiben.“
    Schnell hatten die Beiden die Äste beieinander Turael schnürte sich die Wolfsfelle von der Rüstung und spannte diese zwischen die Beiden Äste. „Wenn der Herr nun Platz nehmen würde.“ Merydor tat wie geheißen. „Los jetzt“ Turael nahm den vorderen Teil und Marco packte Hinten an, so marschierten sie mehr oder weniger im Laufschritt. Man merkte recht schnell dass den Trägern immer mehr die Puste ausging, doch es durfte nicht noch mehr Zeit verloren gehen. Über den Wipfel der Bäume verflüchtigte sich allmählich das Tageslicht, nun war es schon spät am Nachmittag. „Irgendwie kann ich es nicht Recht glauben das auch kein Vieh Lust hat sich heute blicken zu lassen, wie als wäre alles Tot, ausgestorben“. Die Vögel hatten schon vor langer Zeit das Zwitschern aufgegeben. Doch was war das Turael hätte schwören können das Unweit vor ihnen etwas durch den Schatten gehuscht ist, sagte jedoch nichts und legte noch mal einen Zahn zu.
    Mittlerweile war es schon richtig Dunkel geworden, das Lager durfte nicht mehr allzu weit entfernt sein, einige Fackeln waren in der ferne zu sehn. „gib noch mal alles Marco“ „Ich versuchs“ Ein raunen war von der Trage zu vernehmen. „Ah du weilst also noch unter den Lebenden“ keuchte Turael „müsst ihr so ruckeln?“ „pass Bloß auf du sonst setzt es was“ raunzte Marco, als just in diesem Moment ein Seil aus dem mit schlammigen Blättern bedeckten Waldboden hervorschnellte und Turael mitsamt seinen Begleitern unsanft zu Boden riss. „Verfluchte scheisse Turael was machst du?“ „Ich stolpere nun mal gerne über zuvor nicht sichtbare Seile die mal kurz ausm Boden kommen“ entgegnete Turael wütend mit einem sehr zynischen Unterton. Marco rappelte sich als erstes wieder auf „Hey Leute kann mir mal einer verraten wer das da vor uns ist?“ „Was wer… ach du meinst… halt… Wer zum Teufel bist du“. Die Person welche komplett in schwarz gekleidet war sprach nicht, lediglich an ihren weiblichen Kurven konnte man zumindest erkennen das es eine Frau war. Ihr Gesicht war mit einem Schwarzen Tuch verdeckt sodass nur die Augen zum Vorschein kamen. Langsam zog sie zwei Schwerter aus den Schäften welche sich auf ihren Rücken befanden und hob diese bedrohlich. Marco zog sofort seinen Bogen und spannte einen Pfeil in die sehne. Turael dagegen zog das Schwert da er zu nah an dieser besagten Person stand, Merydor lag auf der trage, welche auf dem Boden lag, und rührte sich nicht vom fleck, lediglich einige vom schmerz gepeinigte laute ließen vernehmen das er noch am Leben war.
    Die Assasine wollte zum Angriff übergehen vergaß jedoch dem eigens aufgespannten seil aus dem weg zu gehen und Stolperte selbst darüber und fiel zu Boden Turael reagierte gleich und hielt ihr das Schwert an den Nacken und entriss ihr die ihrigen. „Hey Marco wärst du mal so Freundlich mir das Seil zu reichen… ich steh auf Fesselspielchen“ „Irgendwie wusste ich das das jetzt kommen würde“
    Gefesselt schleppten sie die Assasine mitsamt der Trage die Letzten Meter zum Handelslager. Am Eingang zum Lager übergaben sie die Assasine den Wachen und bestritten den Weg zum nächsten Heiler wo sie Merydor abgaben. Turael und Marco versuchten erstmal ihr Glück in der Kneipe, wo sie auch einen über den Durst tranken und zusammen zu Turaels haus wankten.
    Am nächsten morgen schauten sie im Krankenlager vorbei um zu sehn wie es Merydor wohl ginge.

    /so habs nen bissl abgeändert

  10. #10
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    '' Was zur Hölle..... ?'' schallte es irgendwo in der Wildnis durch den blattlosen, schneebedeckten Wald, als ein einzelner Mann eine Rutschpartie durch den matschigen Schnee machte und sich ,in einem widerlichen braun-weiß gefärbten Schmiedehemd, erhob. Ein Blick an sich herunter ließ ihn klar werden, dass er wohl wieder das Pech hatte, sich lang gelegt zu haben und bis zum folgenden Abend mit einer netten Erkältung herumrennen konnte.
    Dies war jedoch erst der schöne Start in den Tag gewesen. Schon seit einiger Zeit irrte die Person, bezeichnen wir sie einfach als den Schmied Dark, durch die Gegend und suchte nach einem Kamin, einem Sessel davor und ein dichtes Haus drumherum....keine der drei Sachen konnte er hier nicht im entferntesten hier erkennen, weshalb er also anfangs mit Höhlen oder anderen ähnlichen Orten vorlieb nehmen durfte. An sich nicht das Problem, wären solche Orte nicht bewohnt. So entwickelte sich die nervenzerrende Suche für Dark auch noch zu einer sportlichen Betätigung, da er oft über Wurzeln und Steine springen musste, mal auch einen höchst athletischen Dauerlauf hinter sich bringen durfte.
    '' Was bei Innos, Beliar und Adanos hab ich getan, das ich so gestraft werde ?'' Brabbelte der Schmied und schaute konfus in den weißen Schnee hinab,'' Jede vermaledeite Woche war ich beten und jeden vermaledeiten Tag habe ich mindestens einen Krug Bier den Göttern geopfert....und nun das.''

    So plötzlich, wie er den Sturz in den Schnee vernahm, so schnell vernahm er nun auch Stimmen.
    „Hey Marco wärst du mal so Freundlich mir das Seil zu reichen… ich steh auf Fesselspielchen“ „Irgendwie wusste ich das das jetzt kommen würde“
    Danach waren einige unschöne Flüche zu hören, die von jemand anderes kamen, als diesen beiden Männern. Dark folgte den Geräuschen aus sicherer Entfernung und sah dann durch ein Gebüsch hindurch die Tore eines Lagers oder dergleichen. Die Männer, die zwei Gefesselte und eine Trage mit einem Mann drauf zogen, gaben die Gefangenen bei den Torwachen ab und verschwanden mit dem Verletzten durch das Tor. Dark überlegte:
    'Mh...ob man wohl einen zerlumpten, nassen und stark behaarten Schmied wie mich da durch lassen würd...?' Dachte der Schmied und schaute sich die beiden Wachen an,' Ja, warscheinlich...ich sehe doch aus wie eine vetrauenswürdige Persönlichkeit.'
    Und mit diesen letzten Gedanken sprang er aus dem Gebüsch und eilte zu den Stadtwachen, schaute sie fragend an, worauf hin die beiden Torwächter sich gegenseitig anschauten.


  11. #11
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    ,,Wer bist DU denn?",,Ähm...",,Der gehört zu uns. Lasst ihn rein!" Obwohl die Wache nicht weniger erstaunt schien wie der bärtige Schmied ließ er ihn wiederspruchslos passieren. Als Dark das Tor bereits durchquert hatte, raunzte eine der Wache ein "Willkommen im Handeslager" hinterher, was aber mehr gezwungen als ehrlich und freundlich klang.,,Soo... Wer ist mir denn jetzt ein Bier schuldig?"Turael grinste den Schmied an. Dieser wusste nicht so Recht, was er von dem stattlichen Mann halten sollte. Aus dem Augenwinkel bemerkte er einen weiteren, offensichtlich jüngeren Mann, der gelangweilt an einer Wand lehnte. ,,Dark... Ich heiße Dark."Der zweite Mann trampelte langsam heran. ,,Gut, dann wäre das geklärt. Ich will jetzt ein Bier.",,Marco, was musst du immer so unsensibel sein? Man könnte meinen, du wärst eifersüchtig, dass ich neue Leute kennenlernen."Dark schmunzelte genau wie Marco. ,,Also, gehen wir. Merydor wird vor morgen so oder so nicht fit sein.",,Merydor?",,Ein Bogenschütze aus dem Jägerlager. Wurde gestern Nacht von einer Assassine verletzt. Wird aber jetzt behandelt, wird schon aufwärts gehen.",,Jägerlager? Hatte die Torwache nicht gerade gesagt, dass wir hier im Handeslager sind?"Turael began breit zu grinsen.,,Hälst du es denn für so unwahrscheinlich das es mehrere Lager gibt? Das hier ist das Handelslager, noch sehr jung aber keineswegs unterentwickelt, was du wohl auch an den Wällen erkennen kannst. Dann gibt es noch das Jägerlager im Westen und das Plateaulager im Norden." ,,Tatsächlich? Wird man da genau so freundlich aufgenommen?",,Nunja, die Plateauraner sind etwas komisch, was du auch an dem Wicht dort siehst."Turael deutete auf den wütend blickenden Marco.,,Du weißt nur nicht, was gut ist. Und das sind sicher nicht eure Möchtegern Tavernen. Jedenfalls: Was treibt dich denn hier her Dark?",,Nun, lange Geschichte..."


    Drei Stunden später, entzwischen war es stockdunkel und kurz nach Mitternacht, hatten die drei bereits den fünften Krug Bier geleert und Dark war so eben fertig geworden, seine Lebensgeschichte zu erzählen. ,,Und was kannst du an der Waffe? Ich meine, Schmieden ist gut, aber es nützt dir nichts in der Wildnis und das ist es doch wo du hinwillst, nicht wahr? Jeder will das!",,Ähm nunja, ich meine, ich weiß, wie man ne Waffe hält!",,Zeigen!" Turael und Marco erhoben sich blitzschnell und der verdutzte Dark folgte. Sie schlugen einen Weg hinter der Taverne ein und hatten nach wenigen Sekunden eine kleine Freifläche erreicht. Marco zog sein Schwert und blickte Dark an. Dieser zögerte nicht lange, griff zu seiner Tasche und zog einen alten Schmiedehammer.,,Ähm, gut. Nunja. Am besten wir besorgen dir erstmal eine richtige Waffe. Nimms mir nicht übel, aber ein Schmiedehammer wird dir das Leben nicht retten, wenn Tiere oder Banditen vor dir stehen. Mir nach!"Dark folgte den beiden erneut und nur fünfzehn Minuten später hielt er ein Leichtes Schwert in der Hand. Die Freifläche hatten sie bereits wieder erreicht.


    Ohne zu zögern, griff Marco zur Waffe und attackierte Dark. Dieser, vollkommen überrascht von diesem Angriff, vergaß das Schwert zu ziehen und schien es für die beste Idee, die Hände zwischen Schwert und Kopf zu halten. ,,Hätte ich das Schwert jetzt nicht angehalten, hättest du deine Hände vom Boden suchen können... Mit den Füßen!"Schockiert ließ Dark die Hände sacken und griff zum Schwert. Marco ließ ihm keine Zeit sich zu orientieren und hatte ihn nach wenigen Sekunden entwaffnet.,,Gut, Gut, du weißt wirklich wie man ein Schwert hält. Nochmal!"


    Die beiden trainierten einige zeitlang unter Beobachtung Turaels. Dann griff dieser in den Kampf ein.,,Ich denke, es reicht. Ist ja schon spät. Und falls du der Meinung seien solltest, dass das Schwert nichts für dich ist, frag mal Merydor. Er zeigt dir sicher ein paar Sachen mit dem Bogen. Weißt du wo du schlafen willst?"Dark schüttelte energisch den Kopf.,,Gut, dann kommst du am besten auch mit zu mir. Ihr könnts euch auf dem Boden gemütlich machen."Turael zog sein hämisches Grinsen auf und lief voraus.


    Der Schlaf der drei wurde am nächsten Morgen durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen. Turael rieß diese verschlafen auf und blickte dem vollkommen genesenen Merydor ins Gesicht. ,,Morgen ihr Schlafmützen! Wird Zeit"Turael und Marco rappelten sich auf und packten ihre Taschen. ,,Und wer ist das?"Erst jetzt hatte Merydor den Mann bemerkt, der eigenartige Kleidung trug.,,Das ist der Jäger.",,Ähm, Merydor, dass ist Dark, den haben wir am Stadttor aufgegriffen. Dark, ich will nicht unhöflich sein, aber muss dich wohl rausschmeissen. Wir müssen los, die Arbeit ruft.",,Was meint ihr mit Arbeit?",,Kopfgeldjagen...!"Als Marco den schockierten Blick des Schmiedes bemerkte ergänzte er Merydors Worte.,,Irgend so ein Auftrag aus dem Jägerlager. Ein Bandit soll und muss getötet werden, er überfällt fahrende Händler und wagt sich schon nahe ans Handelslager. Irgendwo in den Wäldern muss er ein Lager haben, dass wir finden und zerstören sollen."Turael und Marco bewegten sich mit langsam Schritten zur Tür. Zurück blieb der verdutzte Dark.,,Hey, könnt ihr nicht noch jemanden gebrauchen? Ich meine ich könnte...",,Jaaa?",,Waffen tragen oder sowas. Ich kann ja mal gucken ob die Wildnis was für mich ist."Die drei blickten sich untereinander an und nickten. Nachdem sie auf dem Marktplatz noch eine bessere Rüstung für Dark besorgt hatten, verließen sie das Lager durch das selbe Tor, wie am Vortag.

    //Dark erhält eine leichte Lederrüstung + ein Leichtes Schwert.

  12. #12
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    Ich hoffe du weißt worauf du dich hier einläst
    Naja ein paar Banditen werden wohl nicht so gefährlich sein und ihr seht aus als ob ihr damit keine Probleme habt
    Du bist wohl nicht von hier oder?
    Nicht wirklich naja solange er nicht im Weg rumstet lieber einer mehr als weniger
    Wo kommst du eigentlich her und was machst du hier?
    Ich komme vom Festland wo mein Vater mir das schieden lehrte. Doch wurde mir das zu langweilig und so bin ich auf zu den südlichen Inseln als unser Schiff von Piraten versenkt wurde. Ich bin hier gestrandet und irre bis ich euch im Wald gehört habe umher.
    Sicher das du uns unter diesen Bedingungen begleiten willst? noch eher antworten konnte fiel Marco ihm ins Wort
    Ein Schwert halten kann er und nun genug geredet ein paar Bandieten waren
    Erst mal wartet eine Lady bei den Wachen auf uns ich werde mal hingen und höflich fragen für wen sie arbeitet
    Ich komme mit falls du nicht höflich genug bist sagte Merydor mit einem breiten Grinsen.
    Und ich?
    Wir machen mal ein paar Übungen mit dem Schwert das du mir nicht gleich bei der ersten Blutfiege wegstirbst

    Was soll das heißen entkommen und die Wachen tot?
    Wir wissen es auch nicht sie war im Kerker und 2 Wachen haben auf sie aufgepasst. Wir haben sie auf Waffen untersucht sie hatte nicht mal mehr eine Haarnadel die gefährlich werden könnte
    Ok dann kann sie nur hoffen uns nicht noch mal zu begegnen. Marco wird sicher auch nicht sehr erfreut sein

    Das Kurzschwert war leicht aber dennoch hart genug um eine Rüstung zu durchdringen. Dark umklammerte sie Fest mit der Hand und holte zum Schlag aus. Er Schlug von oben auf Marco doch der stand schon einen halben Meter weiter links. Der Zweite Schlag kam von links doch Marco grinste nur und sprang nach hinten. Der Schnee war im Lager schon platt getreten und rutschfest so, dass es der Ideale Boden Zum Kämpfen war. Es war kalt knapp unter Null doch Dark hatte trotzdem Schweißperlen auf der Stirn während Marco nur ein breites Grinsen im Gesicht hatte. Dark der des ins lehre Schlagen müde war versuchte einen Sich in Marcos Bauch doch der hatte mit seinem Schwert schon das von Dark mit einem Hieb von oben zu Boden gelenkt. Entkräftet sank Dark zu Boden. Er hatte keinen Treffer gelandet aber dennoch nicht aufgegeben. 15 Minuten also an deiner Ausdauer musst du noch arbeiten. sagte Marco mit leichter Enttäuschung in der Stimme. Als Schied, so fuhr er fort, muss man doch kräftige Arme haben
    Als Schiffsbrüchiger der im Eiswasser und bei dem Themperaturen in den Klamotten zu überleben und dann noch bei der Verfassung kann er noch zimlich gut kämpfen
    Wir Lebten In Nordmar ich bin Kälte gewöhnt
    Was macht ihr denn schon hier? So schnell fertig hat sie denn nach 20 Minuten ALLES ausgespuckt?
    Ähm naja...
    Was?
    Sie hat die Wachen getötet und ist entkommen
    Na super! Aber ein Problem mehr oder weniger wir schaffen das schon rief Marco mit Ironie in der Stimme

    Die 4 gingen durch das Tor Richtung Osten wo die Überfälle stattfinden. Da der Schneefall ausgesetzt hatte und Merydor wieder bei vollen Kräften war kamen sie recht schnell voran. Zwar war der Schnee noch weich so, dass die Füße drinnen versanken doch hinderte das die durchtrainierten Männer nicht wirklich an ihrem Vorankommen. Nach einer Halben Tagesreise waren sie am Ziel angekommen. Es lagen mehrer Wagen umgekippt am Wegesrand und überall im Schnee konnte man überall aufgebrochne und geplünderte Kisten sehen. Marco stolperte über eine Bratpfanne und landete in mit dem Gesicht im Schnee. Das Gelächter seiner Begleiter war groß doch stand er zu deren Verwunderung nicht auf sondern wühlte wie wild im Schnee und zog einen Lederfetzen heraus. Es war eine Karte der Umgebung und ihre jetzige Position und eine weitere eine Tagesreise entfernt im Wald.
    Volltreffer wir haben das Banditenlager... rief er mit einem Triumphalen Lächeln. ...oder ein Geschenk unserer Freundin fügte Turael mit einem bitterem Unterton hinzu.
    Naja auch gut ich habe noch eine kleine Rechnung mit ihr offen grinste Merydor.
    Finden wir es heraus fügte Dark , der zum aufbrechen bereit war hinzu.

    Die 4 machten sich auf den Weg zu dem Markierten Punkt. Der weg war leicht und gegen Dunkelheit waren sie noch ca. 2 Stunden vom Punkt entfernt. Der Punkt lag hinter einem Hügel so ,dass sie sehr nahe drann kamen ohne was vom Lager zu sehen. Turael brummte zwar das es eine Falle sei doch Marco und Merydor waren sich einig das es die perfekte Position währe da sie gut versteckt sei da selbst sie trotz der Entfernung noch nichts entdeckt haben. Am besten wir schlagen hier ein Lager auf und überraschen sie am Morgen kurz vor Tagesanbruch schlug Merydor vor. Da keiner Einwände hatte bauten Merydor, Dark und Turael ein kleines Lager für die Nacht während Marco es sich für die Wache auf einem Baum begab und die Umgebung im Auge behielt.

    //Na dann los Araziel aber las unserem Neuling noch was Übrig//
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  13. #13
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    „Das eine weiß ich mit Sicherheit und zwar werde ich das nächste mal die erste wache übernehmen und mich einfach in die Bäume verkriechen während die anderen das Lager aufbauen“ brummte Turael in seinen zu einem Zopf geflochtenen Bart während er Feuerholz sammelte. Unterdessen unterhielt sich Merydor mit Dark über dies und das „ Wie kamst du eigentlich auf die zwei Taugenichtse“ fragte Merydor mit einem grinsen auf dem Gesicht. „Das war so…“ „Taugenichtse äh? Wer, wo?“ hallte es von dem Baum herunter auf dem Marco saß. „Passt schon… halte weiter Ausschau, erzähl weiter Dark“ und Dark erzählte die Geschichte. Mittlerweile kam auch Turael mit dem Feuerholz wieder. „Ach ihr habt es euch schon gemütlich gemacht“ „Joa, sag mal warum hat das so lange gedauert?“ „Pass bloß auf du“ entgegnete Turael recht gereizt. Sie entzündeten ein kleines Lagerfeuer indessen brach die Nacht herein und Turael, Merydor und Dark verkrümelten sich in ihre Zelte, welche sie sich erst neu kaufen mussten da ihre alte Ausrüstung von der Assasine zerstört wurde. Turael wurde es ganz mulmig wenn er an die Assasine dachte, denn er wusste dass sie das letzte Mal nur Glück hatten.
    Einige Wachwechsel später erstrahlte als bald auch die Sonne über den Baum Wipfeln und der schlafende Teil der Gruppe erwachte langsam wieder aus ihren Träumen. „Ihr seht so aus wie ich mich fühle und das kann nur ein deftiges Frühstück beheben, wenn ich also bitten darf“ sprach Turael der die letzte wache halten musste. Nach einem deftigen Frühstück packten sie ihre sieben Sachen wieder ein und Marschierten weiter. „Was denkst du… wie weit sind wir noch entfernt“ „hm… das dürfte nicht mehr allzu lange dauern bis wir auf den in der Karte eingezeichneten Punkt stoßen werden.“ Antwortete Merydor, der auf der Karte die derzeitige Position der Gruppe ermittelte. Turael lief mit Marco an vorderster stelle, als plötzlich beide von einem Seil in die Höhe gerissen wurden und ihr gesamtes Gepäck zurück auf den Boden prasselte. „Ich sagte ja bereits das ich gerne über zuvor nicht sichtbare seile Stolpere.“ Sprach Turael mit einem ironischem unterton und gereizter stimme. Marco konnte sich ein lächeln nicht verkneifen. Dark eilte an den Baum an dem das Seil festgemacht war und durchtrennte es, worauf Turael und Marco unsachte auf den Boden zurückfielen. „Das nächste mal bitte mit etwas mehr Feinfühligkeit bitte.“ „Wieso war doch lustig“ sprach Merydor. Turael und Marco kramten schnell ihre Sachen wieder zusammen als Merydor mit hektischen Bewegungen hinter die Bäume lotste. „Pssst… da kommt wer“ flüsterte Merydor den anderen zu.
    „…und als dann der Händler… hm was ist den mit der Falle passiert?“sprach einer der drei Banditen die den weg entlang kamen. Turael, Merydor und Marco hatten Bereits Pfeile in die Sehnen ihrer Bögen eingespannt, Dark jedoch hatte sein leichtes Kurzschwert gezogen sein Gesicht war etwas panisch verzerrt. Langsam schritt einer der Banditen an den Baum an dem Dark die seile durchtrennt hatte „Die Seile sind durchtrennt worden“ „Hm… das sollten wir dem Bo…“ das Wort wurde durch einen geqüalten Aufschrei unterbrochen, indessen sank der Bandit zu Boden mit einem Pfeil in der Brust, auch der zweite Bandit sackte zu Boden. Der Dritte Bandit hatte einen Pfeil in den Oberschenkel bekommen. „Du kannst aber auch garnix“ Maßregelte Marco, Turael „ Hey mal halblang… wenn ich wollte hätte ich ihn auch töten können, nur spricht er dann nicht mehr allzu viel, und wir würden wie die letzten tage blindlings drauf los marschieren ohne irgendwelche Informationen.“ „Ja lasst es gut sein...“ Unterbrach Merydor und schritt auf den am Boden sich räkelnden Banditen zu. „Ich habe gehört du willst mir was erzählen… dann schieß mal los“ „Ich sage garnix!“ „Ach du sagst garnix…, Dark du könntest ein wenig Training gebrauchen, aber wehe du Tötest ihn schnell… ich will das du ihn langsam seinem Ende näher bringst. Lass dir einfach was Sadistisches einfallen“ „Das bekomm ich auf die Reihe“ sprach Dark mit einem Hämischen grinsen auf dem Gesicht. Langsam zog er seinen Schmiedehammer aus seinem Gurt. Jetzt kramte er nach einem Stein und legte diesen unter einen Finger des Banditen, Turael hielt indessen seine Hand fest, sodass er sie nicht zurückziehen konnte. Marco hielt die andere Hand fest und Merydor kümmerte sich um den Kopf des Banditen. Einige Schweißperlen rannen die Stirn des Banditen entlang. Dark jedoch holte zu einem Schlag aus, ein widerliches Geräusch erhallte als der Hammer einen der Finger zerschmetterte. Merydor hatte probleme den Schrei des Banditen vollständig zu ersticken. „Na willst du mir immer noch nichts erzählen?“ hackte Merydor nach. „Was ..Was… wollt ihr wissen“ stammelte der schmerz gepeinigte Bandit. „Alles, angefangen mit der genauen Position eures Lagers, über Verteidigungsanlagen, bis hin zur genauen Anzahl der Leute die ihr um euch geschart habt und wie viel Proviant ihr habt… ich habe saumäßigen Hunger“ sprach Turael. Merydor kramte nach der Karte und hielt sie dem Banditen unter die Nase „ist das euer Lager?“ „Ja…Ja“
    „Da siehst dus Turael, doch keine Falle“ „ja is ja gut, erzähl weiter…“..

    //Der nächste bitte//

  14. #14
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    Nachdem sich Turael und der Rest der Gruppe auf vom letzten Banditen "verabschiedet" hatten, folgten sie weiter dem auf der Karte eingezeichneten Weg. Obwohl sich die Truppe vor kurzer Zeit noch sicher gewesen war, dass sie dem richtigen Weg folgten, kamen bei Marco wieder Zweifel auf. ,,Ich meine, was sagt man nicht alles wenn einem jeder Finger einzeln gebrochen wird. Vielleicht hat er einfach nur Ja gesagt, damit der Schmerz ein Ende hat.",,Kann sein. Ich meine, ist auch egal. Spaßig wird es auf jedenfall, egal obs jetzt nen Banditenlager oder ne tolpatische Assassine ist."Die anderen drei pflichteten bei und setzten den Weg fort. Inzwischen hatten sie den auf der Karte markierten Punkt fast erreicht und der verzeichnete Hügel war bereits in Sicht. Nachdem man diesen unter Anstrengung erklommen hatte, zeichnete sich die Perfektion des Plans ab. Man hatte einen hervorragenden Überblick über das Tal und das Banditenlager war schnell ausgemacht. ,,Heute Abend gehen Merydor und Ich runter und gucken wie viele Banditen es sind und wie wir sie schlagen können. In der Nacht greifen wir dann an."Dark und der genervte Marco stimmten mit einigen Bedenken zu. Inzwischen würden sie für ein einigermaßen brauchbares Nachtlager sorgen. Ein Feuer konnten sie auf dem Hügel nicht entzünden, denn das wäre zu auffällig gewesen. Trotzdem beschloss Marco einen kleinen Ast in einer Steinnische zu entzünden, um die Nacht nicht im vollkommen dunklen zu verbringen müssen. Als der Abend herangebrochen war und die Sonne hinter den weit entfernten Bergen absank, schliechen sich Merydor und Turael aus dem Lager und rutschten langsam den Berg hinab.


    Vorsichtig näherten sie sich nun dem Lager, dass aufgrund der vielen Feuer nicht gerade wenig auffällig war. Recht schnell mussten Merydor und Turael feststellen, dass sie sich mit der geschätzten Banditenanzahl deutlich vertan hatten. So handelte es sich mindestens um 20 Männer und einige wenige Frauen, die sich in der Wildnis niedergelassen hatten. Entmutigt entdeckten Merydor und Turael zwar noch einen potenziellen Angriffspunkt, der aber aufgrund der zu geringen Männeranzahl die schlechte Laune nicht trüben konnte. Behutsam schlugen sie den Rückweg ein und waren schon bald einige hundert Meter vom Lager entfernt, als plötzlich wie aus dem nichts ein halbes Dutzend oder etwas mehr Männer um sie standen. Obwohl Merydor aufgrund der Dunkelheit erkannte, vermutete das es sich um Banditen handeln musste. Schnell hatten die beiden ihre Bögen gespannt und zielten auf jeweils einen der Männer, obwohl sie wussten, dass dieser Kampf aussichtslos war. Einer der Männer trat vorsichtig einen Schritt nach vorne. ,,Was habt Ihr hier zu suchen?"Merydor überlegte kurz, entschied sich dann aber, getrieben von inneren Eingebungen, für die Wahrheit.,,Wir sind hier um Banditen wie dir das Fell über die Ohren zu ziehen?"Mehrere Sekunden verstrichen bevor sich der vermeintliche Anführer regte und weitere Schritte auf Merydor zutrat. Inzwischen offenbarte das Mondlicht auch sein Äußeres und den beiden Abenteurern verschlug es sofort den Atem. Vorsichtig ließen sie ihre Bögen sinken.,,Auf Freunde aus dem Jägerlager schiesst ihr also nicht?"grinste ihm Lares entgegen. Merydor hätte ihn sofort erkennen können, denn Lares gehörte zu den einflussreichsten Männer der Jäger.,,Für dich machen wir eine Ausnahme". Lares nickte. ,,Wo habt Ihr euer Lager?"Nun ergriff Turael das Wort.,,Auf dem Hügel dort oben. Zwei weitere Freunde warten auf uns.",,Auf dem Hügel? Dann sollten wir uns beeilen. Die Banditen patroullieren dort und ich bezweifle, dass zwei Mann es mit den Banditen aufnehmen können. Desweiteren werden sie Alarm schlagen und dann stehen hier blitzschnell 25 Mann vor uns. Im Eilschritt jagte die Gruppe den Hügel hinauf und entdeckten Marco und Dark unversehrt im Lager. Das kleine Feuer wurde sofort erstickt, die Sachen waren in weniger als einer Minute zusammengerafft und erneut folgten Merydor und der Rest Lares und seinen Jägern. Nach weniger als 10 Minuten hatten sie das Hauptlager der Jäger erreicht.


    Nachdem sich Merydor am Lagerfeuer mit einigen Fleischstücken gestärkt hatte, verließ er die drei und machte sich auf die Suche nach Lares. Diesen entdeckte er nach einigen Augenblicken in ein Gespräch mit einem anderen Jäger.,,Ah, Merydor, sehr gut. Das ist Gerval, vielleicht kennt ihr euch. Er wird den Angriff heute Nacht führen. Wenn ihr wollt, dürft ihr euch gerne beteiligen, kriegt auch einen kleinen Anteil am Kopfgeld".,,Wann geht es los?",,In der nächsten Stunde. Wir wissen allerdings noch nicht genau, von wo wir angreifen sollen. Zwei Jäger sind gerade unterwegs, aber bisher haben sie nichts gefunden.",,Wir haben vorhin eine kleine Erhebung entdeckt, bewachsen mit Büschen und Bäumen. Da können die Bogenschützen sicherlich gut Schiessen. Die Nahkämpfer können sich einige Meter davor hinter den Bäumen verstecken und die heranrückenden Banditen aufhalten.",,Gut, dann machen wir es so. Dein Plan ist besser als kein Plan."Merydor nickte und ließ die beiden wieder hinter sich. Nachdem er sich noch dreißig Minuten am Feuer gewärmt hatte, läutete Gerval den Beginn des Angriffs ein.


    //und der nächste

  15. #15
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    Dark wärmte sich am Feuer die Hände und blickte um sich. Einer dieser 'neuen' Männer, Garvel wurde er wohl genannt, hatte zum Angriff auf die Banditen geläutet. Und Dark wusste, wenn er auch nicht meisterhaft kämpfen konnte, würde er kämpfen.
    '' So...steh auf Dark.'' Marco stand vor ihm und hielt ihm die Hand hin. Der Schmied packte sie und zog sich hoch. Er schluckte und dachte über den bevorstehenden Kampf nach. Über den Tod. Geübte Kämpfer würden sich nicht solche Gedanken machen, aber Dark war keiner dieser Kämpfer. Er war Schmied. Das Töten nicht gewohnt.
    '' Alles in Ordnung ?''

    Dark schaute Marco an und nickte langsam. Er zog sein Kurzschwert und Marco deutete dies als Zeichen, dass auch der Schmied bereit war.
    '' Gut, gehen wir.''
    Die beiden Männer schlossen zu dem Trupp auf und Dark kamen die ersten Zweifel. Ein Dutzend Mann gegen die doppelte Zahl, das konnte nicht so gut gehen. Merydor und dieser Gerval hatten hoffentlich, nein mussten, einen guten Plan haben. Einen sehr guten sogar. Schnellen Schrittes schloss Dark zu Merydor auf und sprach ihn an.
    '' Sag, wie lautet der Plan ?'' '' Naja...die Bogenschützen werden sie von einer verdeckten Position beschießen und die Nahkämpfer lauern hinter Bäumen, Büschen und dergleichen.'' Dark nickte. Guter Plan, das musste man sagen. Er hatte sich eher einen brachialen Angriff vorgestellt, aber durch den Umstand, das Bogenschützen zugegen waren, konnte man das ganze etwas schneller und ungefährlicher über die Bühne bringen.

    Dann standen die Männer auch schon vor dem Abhang, an dessen Fuß das Lager lag. Gevral befohl den Fernkämpfern, bei einige Tannen Stellung zu beziehen. Dann wandt er sich dem Rest der Männer zu.
    '' So, und wir verstecken uns jetzt neben den Bäumen. Folgt mir.''

    So schritt der Trupp durch einen Schleichweg den Abhang hinab, bis sie einige Bäume erreichten, die im Halbkreis um das Lager standen. Die Nahkämpfer postierten sich und warteten auf den ersten Schuss der Bogenschützen. Gevral hob eine Münze und hielt sie unbemerkt in das Mondlicht. Stille.

    Dark schaute sich um und fragte sich, was der Mann damit bewirken wollte. Dann, fast hätte er es nicht mitbekommen, glitzerte es von den Tannen zurück und als nächstes war das Surren der Pfeile zu vernehmen, die todbringend auf die Banditen niederregneten. Zwei Männer wurden tödlich getroffen, einer in der Brust, der andere im Nacken.
    Das war der Startschuss und der Tanz würde nun beginnen.

    // und weiter geht es^^

  16. #16
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    Die Schüsse kamen wie aus dem nichts und ehe die Banditen peilten was sie da getroffen hat waren schon 3 weitere von ihnen am Boden. Merydor, der ein sehr guter Bogenschütze war stand mit Turael weiter hinten, während Marco in der Mitte stand damit er schneller in den Nahkampf wechseln konnte. Auf seine Anweisung hin stand Dark in seiner Nähe hinter einem Busch. Marco wusste das er nicht lange gegen einen wild gewordenen Banditen überleben würde und hielt es für besser ihn in seiner Nähe zu haben damit er auf in aufpassen kann falls er in Gefahr kommt. Merydor hatte schon einen Banditen in den Kopf geschossen und legte zum nächsten Schuss an während Turael gerade seinen ersten Pfeil in den Bauch eines Banditen schoss, der sie gesehen hatte und die anderen warnen wollte. Mit einem Röcheln wollte er noch auf die den Hügel zeigen von dem die Schüsse kamen als in Marcos Pfeil in die Brust endgültig erledigte. Kaum war der Pfeil geschossen so hatte Marco schon den nächsten auf der Sehne und nach kurzen Zielen war dieser im Rücken eines sich hektisch im Kreis drehendem Banditen, der wie die meisten anderen gar nicht wusste was überhaupt passiert. Die Bogenschützen der Jäger hatten schon um die 10 Leute erwischt und Merydor legte zum 4 Pfeil an als die Banditen langsam zur Besinnung kamen uns hinter den Bäumen und Büschen Deckung suchten. Turael konnte noch einen letzen Banditen erwischen ehe sie alle in Deckung waren.
    Verdammt! rief Gravel Laut aus das sind fast Doppelt so viele wie angenommen. So Leute haltet euch bereit jetzt geht es richtig los! Er guckte sich kurz um und zog kurz darauf sein Schwert und zeigten Richtung Lager. Das war das Zeichen. Das Zeichen auf das alle gewartet haben. Jetzt würde der Sturm der Nahkämpfer beginnen. Mir nach Dark! halt dich in meiner Nähe und versuch dich aus dem gröbsten herauszuhalten Dark gab nur ein nervösen nicken von sich und zog sein Schwert. Marco Tat es ihm gleich und ging zu den anderen Nahkämpfern die den Hügel hinab rannten, während Merydor, Turael und andere Bogenschützen weiter hinten blieben um im Gemenge einzelne Banditen zu erschießen.

    Die Bogenschützen hatten gute Arbeit geleistet denn der Schnee im Lager war bis auf wenige stellen rot. Ca. 15 tote Banditen lagen auf dem Boden und ein Schwerverletzer mit Pfeilen im Oberschenkel und Bauch bekam gerade von einem der vorderen Nahkämpfer den Gnadenstoß versetzt. Darks Nervosität erreichte nun den Höhepunkt. Er hatte zwar schon in Nordmar kämpfe gegen die Orks gesehen aber er war noch nie in einem verwickelt gewesen. Fast krampfhaft umklammerte er zitternd sein Schert und guckte auf die Leichen der Banditen vor ihm, ausdehnen langsam das Blut in den Schnee floss. Er war Starr vor Schock während Marco und die andren schon viele Kämpfe hinter sich hatten und so was schon gar nicht mehr beachten. Das durften sie auch gar nicht. Sie standen an vorderster Front jeder Moment der unaufmerksamkeit könnte den Tod bedeuten.

    Der Kampf begann mit den Armbrustschüssen der Banditen die 2 Jäger auf der stelle töteten. Blut spritze in Marcos Gesicht als der Jäger neben ihn von einem Bolzen die Kehle zerrissen bekam doch Marco schritt schnell vor und rammte dem Schützen, der gerade wie die anderen seine Armbrüste wegwarfen und die Schwerter zogen seines in die Brust. Fast jeder war nun im Kampf verwickelt und Tuarel entschloss sich auch lieber in den Nachkampf über zu gehen und zog Pflichtbewusst seine Waldklinge.

    Dark stand immer noch bei den toten Banditen im vorderen Teil des Lagers, zitterte und konnte sich nicht überwinden am Kampf teilzunehmen. Hektisch sah er hin und her. Dort fiel ein Jäger dort ein Bandit und das ganze Geschrei und alles ging so schnell. Den Banditen den er eben noch beobachtete war schon tot und der Jäger der ihn erstochen hatte lag auch schon verletzt am Boden und versuchte in Sicherheit zu kriechen. Fast hätte ihn ein Bandit mit dem Morgenstern erschlagen doch war Merydor mit dem Bogen schneller so das der Jäger entkommen konnte. Langsam wachte Dark von seinem Rauchartigen zustand auf. Er guckte auf seine Hand die schon Schmerzte weil er sein Schwert so fest umklammerte. Jetzt oder nie! Mit diesem Gedanken machte er einen Schritt noch vorne, doch kam er nicht weit da etwas sein Bein festhielt und er unsanft mit dem Gesicht im Schnee landete. Der Schnee war kalt und brannte im Gesicht, so dass er reflexartig auf die Knie ging und nach hinten sah. Er konnte erkennen, dass ein Bandit mit einem Pfeil im Rücken einen Dolch griff und immer noch seinen Fuß umklammerte.

    Ein Schrei ließ Marco aufhorchen. War das nicht Dark? Ruckartig drehte er sich um und sah ihn in Schnee liegen. Oh nein den habe ich ja ganz vergessen noch während er die Worte leise murmelte rannte er zu der Stelle wo Dark lag. Er sah wie viel Blut von der Stelle wo Dark lag sich in den Schnee sog und befürchtete das Schlimmste DARK! oh nein ich habe versagt doch noch während er die Worte sprach rührte sich Dark und stand langsam auf. Nun konnte Marco auch die Quelle von dem Blut erkennen das den Schnee schon zum schmelzen Brachte: Vor Dark auf dem Boden lag ein enthaupteter Bandit mit einem Pfeil im Rücken

    //die aggressionen über den ersten schultag flossen in diesen texst//
    //wer will weiter?//
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  2. blinde kopfgeldjäger...
    Von Abroxas im Forum Knights Of The Old Republic 2
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