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Thema: Kapitel 09: Das Juwel wird geschliffen

  1. #401
    Meisterspieler Benutzerbild von Gutester
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    "Frag ich mich auch, jedenfalls scheint er was gegen Arindor zu haben, hat ihn angegriffen!", sagte Staxx. Jetzt waren anscheinend alle wieder versammelt. Staxx bemerkt erst jetzt, wie sich die Gruppe seit dem Beginn ihres Aufenthalts in N´Salay verändert hatte. Inathrae und Hien waren gestorben, doch Hien kam doch auch erst in N´Salay dazu. Dafür kamen aber auch Lanarys, Timdor, Na´Ralee, dieser Fremde, den er immer noch nicht beim Namen kannte und dieser Zwerg da dazu.

    Mann, so schnell kanns gehen

  2. #402
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    //Okay, also erstens is der Zwerg noch nich bei der Gruppe... Aber die Bekanntschaft mit Rika wird dies wohl beschleunigen^^
    zweitens: Woher weiss Staxx von Aegnor? Soweit ich weiss, hat Staxx ihn nicht kennengelernt... das kontne er auch garnicht, denn entweder Staxx war auf der anderen Seite des Tempelplatzes oder lag gerade bewusstlos vor dem Tempeleingang^^


    Arindor hatte Staxx' Frage übergangen, und hatte gleich gefragt Woher kennt ihr ihn, Rika? Wieso hat er mich angegriffen?
    Er war verblüfft, das dieser Winzling seinen Schild hatte durchbrechen können... Das wäre nicht jedem gelungen. Vorallem keinem Zwerg...
    Woher kannte Rika diesen Zwerg? Wieso war sie auf einmal solch fröhlicher Stimmung?

    Khelad knuffte zurück... Fett und träge? Dass ich nicht lache! Du siehst nicht gerade besser aus, blutbesudelt und ungewaschen... In der Tat, früher war ich etwas beweglicher, doch früher hatte ich auch nur eine Waffe dabei... Das hatte sich, wie du sicher noch weisst, als ein schwerer Fehler herausgestellt... Der Armbruch und die Zahlreichen Schnitte und Prellungen, die ich nach diesem Fehler erlitten habe, hatten sich nicht gerade schön angefühlt...
    Meinte er lächelnd, dann fügte er an Nun, ich möchte die Details meiner Reise und meines Grundes nicht vor diesen...
    ...Er hielt kurz inne... Diesen "Fremden" hier offenbaren... Wie seid ihr in diese Gruppe hineingeraten?
    fragte er dann, bevor er murmelte Srâg...
    Dann erloschen die glimmenden Runen auf seiner Rüstung und er wagte es, die Waffen wegzustecken... Wenn diese Spitzohren versuchten, ihn zu bedrohen oder ihn gar anzugreifen, würde er sie allesamt um ihre Köpfe erleichtern...

  3. #403
    Heavenly Wind
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    Rika seufzte als Antwort auf die Fragen Arindors und des Zwergs. Ich denk, DAS klären wir später... wenn wir dann noch leben.
    Sie deutete auf die Stadt, aus der sie gerade entkommen waren. Irgend etwas seltsames ging dort vor sich. Blitze und Feuerschlingen zogen sich um die Siedlung, in der noch immer Brände wüteten. Es war ein eigentümlicher Anblick, man konnte nicht das geringste hören - obwohl die Lage der Stadt im Talkessel und die Position der Gruppe eigentlich die besten Voraussetzungen boten, um den Lärm der tobenden Schlacht aus jener Entfernung noch deutlich wahrnehmen zu können.

    {N'Salay, Sanctum}
    Kaum dass der letzte der Gruppe durch das Portal gegangen war, schloss es sich, P'Tera konzentrierte ihre gesamte Kraft nun darauf, das Notwendige zu tun. Ein letztes Mal atmete sie tief durch, die heiße Luft brannte in ihren Lungen. Zeit, den Kreis zu schließen... sagte sie zu sich selbst.
    Sie berührte den Altarstein und er erhob sich wie schon einmal zuvor in die Lüfte, gab den Blick auf den Nexus frei. Sie breitete ihre Arme aus, ihre Gestalt wurde unscharf unter dem Lichterspiel in das die Seelen der Verstorbenen sie tauchten. Ihre Hand drang in den Nexus ein und Wellen sphärischer Energie schossen über ihren zierlichen Arm in ihren Körper... die andere Hand zeichnete eine magische Figur in die Luft, nach deren Vollendung sich ein neuer Spalt öffnete. Als ihre Hand sich vom Nexus löste und sie sich umdrehte, hatte sich das mächtige Portal schon gänzlich geöffnet. Wie ein Feuerwerk entlud sich die geballte Energie der gebundenen Seelen direkt in dieses dimensionale Tor hinein, begleitet von ätherischen Klängen. Sie brachte sie in ihren Garten. Den Ort im Nichts, den sie einst geschaffen hatte, eine Insel der Ruhe und des Friedens in einem endlosen Meer aus Chaos - der geheime Ort, den außer ihr nur noch eine Person kannte und der unerreichbar war für die Ssarfey... als sich auch die letzten Seelen jenseits der Schwelle befanden, schloss sie das Portal wieder und starrte auf den zitternden, rasenden Nexus. Er pulsierte und rotierte mit einer Intensität, wie nie zuvor - es war ihr klar, dass er nahe daran war, instabil zu werden.
    Mit einem melodischen Gesang begann, was das Ende der Stadt einläuten würde. Während sich ihre glockenhelle Stimme in immer intensiven Tönen erhob, stellten sich die schwarzglänzende Schwingen hinter ihr auf, und der Reif auf ihrer Sitrn erstrahlte in unirdischem Licht, so wie ihre ganze Gestalt. Schließlich wurden die Schwingen kristallen glänzend und durchscheinend...
    Und dann, mit einem Klang wie von tausend gemarterten Kehlen schrie sie... zum ersten Mal seit einhundert Jahren erhob sich ihre Stimme in einem Schrei der Ssarfey, derart durchdringend und Laut, dass keine noch so starke Wand, kein magisches Bollwerk und kein Schutz ihn abwenden konnte. Und es war nicht nur ihr Schrei, es war auch die Stimme der Yingiz, die sich erhob, nach den letzten Seelen N'salays rief. Dieses Rufen war anders als alles, was bisher an die schmerzenden Ohren drang - viel heller, greller und noch weitaus schmerzhafter als die Stimme Vescators oder das wahnsinnige Heulen von Xerthys, mit dem er die Elfen in Panik und Wahnsinn trieb. Diese Stimme rief über Meilen hinweg nach der Urkraft, die allem Leben innewohnte...
    Sie begann die Energie des Nexus auf sich zu ziehen uns speiste ihre Kräfte dadurch. Ihr entsetzlicher Schrei war deshalb überall zu hören, durchdrang alles und jeden in N'Salay. Unwiderstehlich und unvorstellbar schmerzhaft, tödlich für gänzlich unbedarfte Ohren, doch immer noch benebelnd und niederschmetternd selbst für den stärksten Geist. So erging es den verbliebenen Wachen, die oben im Tempel noch gegen die Ssarfey fochten. Sie krümmten sich vor Schmerzen, fielen in Ohnmacht, gingen zu Boden und starben auf der Stelle. Auch die Ssarfey blieben von diesem Schrei nicht verschont. Er selbst mochte ihnen wohl nichts anhaben, doch seine Folgen waren von anderem Kaliber. Der ganze Tempel erzitterte, als hätte ihn die Faust eines zornigen Riesen getroffen. Man hörte den Laut über all in N'Salay und noch weit darüber hinaus, meilenweit... er zerrte an den Seelen der sterbenden, die vereinte Macht der Yingiz und Ssarfey riß alles an sich, was sich nicht mehr wehren konnte. Die Kraft ihrer Stimme traf auch die Gruppe und streckte sie alle nieder... alle bis auf Rika und selbst sie taumelte benommen und mußte sich an einem der Felsen festhalten, um nicht zu Boden zu gehen.
    Der Nexus bebte auf, zitterte und sandte massive Wellen sphärischer Energie in den Raum. Das gesamte Gefüge der magischen Strömungen zerriß unter der Gewalt. Doch das war genau das, was P'Tera wollte. Sie richtete ihren eisigen Blick auf die immer schneller rotierende Sphäre, streckte ihre Arme aus und grelle violette Blitze zuckten durch die von beißendem Ozongestank erfüllte Kammer. Aus dem Nexus traten Kaskaden regenbogenfarbenen Lichts aus, strömten in den Raum, erfüllten ihn mit ihrer Intensität, nur um dann abgelenkt und auf die Elfe gezogen zu werden. Ihre Augen glühten in dämonischem rot und ihr ganzer Körper verfärbte sich nachtschwarz, sie wirkte wie ein finsterer Schatten ihrer selbst - direkt aus der Hölle, ein konturloses, schwarzes Nichts, das alles verschlang, was hinein geriet. Genau das war es, was gerade geschah, als sie erneut schrie... noch intensiver, noch heftiger als zuvor, denn nun öffnete sie den Nexus, setzte seine Kraft frei, unkontrolliert, gewaltig und unwiderruflich. Gebündelte Energie strömte aus ihm heraus, viel mehr als jemals zuvor... zu viel, um ihn nicht zusammenbrechen zu lassen, aber bei weitem nicht genug, um den maßlosen Hunger zu stillen. Ein Sog, stärker als alles, was man aushalten konnte, breitete sich aus, durchdrang die Mauern des Tempels, die massive Basaltschicht auf der er errichtet war, die Luft, die Häuser der Stadt, einfach alles. Pflanzen verwelkten in Sekunden, die Vögel fielen tot vom Himmel und selbst die mächtigen Ssarfey im Tempelinneren streckte es innerhalb von Sekunden nieder - ihre Kadaver zerfielen zu Asche, so wie auch die vertrockneten Leichen der Elfenwachen... Nyshtar ließ den Äther brennen wie nur einmal zuvor.

    {bei der Gruppe}
    Rika konnte nur noch verschwommen sehen, die anderen lagen mit schmerzverzerrten Gesichtern um sie herum am Boden. Sie hatte Mühe sich auf den Beinen zu halten. So groß die Freude war, der Hölle entkommen zu sein, so groß war das Entsetzen, das der Anblick N'Salays gerade bot... gigantische Blitze rasten wie ein riesiger Zykon um die Stadt, Feuerschlingen bahnten sich ihre Wege vom Rand nach Innen zum Tempel hin und verkohlten alles, was sich sich ihnen in den Weg stellte. Selbst die Wolkendecke über der Stadt wurde wie von einer unsichtbaren Hand zu Boden gedrückt, Windhosen bildeten sich aus den rotierenden Luftmassen, fraßen sich unter donnerndem Getöse durch die zerberstenden Häuserruinen. Die anderen regten sich wieder, offenbar hatte der erste Schock nachgelassen... Rika starrte fassungslos in Richtung der Stadt, unfähig auch nur ein Wort zu sagen.

    // Öhm, ja... Bumm! ^^

  4. #404
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    //Also weisste, ich dacht eigentlich mein frischer, neuer, komplett ausgeruhter Zwerg (der knappe 75 Kg an Ausrüstung mit sich rumschleppt und damit rumhüpfen kann, als hätte er gar keine Rüstung an XD) würde wenigstens eine Welle stehend überleben XD (Wieso is Rika die einzige die noch steht? XD)

    Khelad erhob sich stöhnend vom Boden... Er wurde von der erstbesten Welle umgeworfen... Was war aus ihm geworden? Ein Schwächling?

    fragte er ungläubig, dann stellte er sich standhaft in Richtung der Stadt. Das rechte Knie nach vorn gebeugt, den linken Fuß hinter sich auf den Boden gesetzt... So würde ihn nichtmal ein Troll oder ein Oger umrennen können!
    Dann blickte er zum ersten Mal wirklich in Richtung der Stadt...Was, bei den neun Höllen...? Feurige Blitze schossen aus allen Ecken und Winkeln der Stadt, verbrannten und vernichteten alles, was ihnen in die Quere kam... Ein Helix aus purem Donner umschloss die gesamte Stadt...
    Tref'Karrâg...
    Murmelte er entsetzt, dann wandte er sich an Rika. Was geschieht dort unten?!

  5. #405
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    //@Zelles: Rika hat da besondere "Beziehungen"! //

    Als sich Shyraska mit Mühe wieder aufrichtete, fiel sein erster Blick ins Tal, in dem N'Salay lag - oder das, was davon noch übrig geblieben war. Er hatte es so kommen sehen, es überraschte ihn nicht wirklich. Einige Zeit lang folgte er dem Spektakel, dann wandte er sich ab - zu viel Vernichtung wollte er sich nicht zumuten.
    Der Zwerg schien hingegen völlig überrumpelt von den Ereignissen zu sein, doch das war auch kein Wunder. Sofort wechselten seine Gedanken wieder an die Stelle, an der er von diesem bestialischen Schrei unterbrochen wo9rden war. Was bildete sich dieser Zwerg bloß ein? Scheinbar hatte er Arindor völlig grundlos angegriffen, weil für ihn die alte Feindschaft zwischen Zwergen und Elfenwohl Motiv genug war. Wut kam in Shyraska auf. Hassen konnte man nur jemanden, den man kannte oder der ganz offensichtlich Böses getan hatte, nicht, weil er einfach nur einem Volk angehörte, mit dem man sich nicht vertrug, weil es schon immer so gewesen war! Er wäre nie auf die Idee gekommen, einen Zwerg anzugreifen, weil er ein Zwerg war. Er tötete nur, um sich zu verteidigen oder um seine Aufträge uzu erfüllen, nicht aus Hass gegen eine Person, die er nicht kannte und deren einziges Verbrechen es war, einem Volk anzugehören, mit dem sich seines nicht vetrug.
    Die unverhohlenen Aggressionen des Zwerges ließen Wut in ihm aufkeimen. Sie zeugten von Fanatismus, Sturheit und Verbohrtheit. Wenn er es noch einmal wagen sollte, die Axt gegen einen Elfen zu erheben, weil er ein Elf war, würde das ein bitteres Nachspiel haben.
    Er ignorierte das Spektakel, das in N'Salay tobte, für einen Augenblick, denn dass es vernichtet werden würde, war ihm spätestens seitem dem Auftauchen der beiden Ssarfey-Oberen klar gewesen. Nun war es ihm etwas anderes wichtig.
    Er ging zu Rika und bedeutete ihr mit einer verstohlenen Geste, dass er kurz unter vier Augen mit ihr sprechen wollte...

  6. #406
    Meisterspieler Benutzerbild von Gutester
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    Staxx rappelte sich mit Mühe auf, fiel aber gleich wieder auf die Knie.

    Mann, warum immer ich?, dachte er sich, ehe er bemerkte, dass es auch allen anderen geschehen war.

    "Was zum Teufel war das?"

  7. #407
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    //ooc:man kann es sich wirklich nicht erlauben, mal ein Tag zu fehlen^^
    @Arindor: Staxx kennt Aegnor wohl, kann hn aber nicht beim Namen nennen. Er erwachte nämlich ehe er das Portal betritt, und da stützte Aegnor ihn immernoch^^//


    Das Portal wurde fein angesetzt, Fearùn landete geschickt auf den Beinen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Anscheinend hatte Portalmagie doch ihre gute Seiten...

    Nur dass, wie bei jedem Portal, man nie genau weiß, worauf man stößt, so kam es, dass auf einmal ein elfenhassender Zwerg vor ihnen Stand, der Arindor ast umgebracht hätte und sich nicht von der Art Assassine beeindrucken lässt (wie war doch schon sein Name?... Zeit zum Fragen hatte er icht, der Elf in Frage metzelte lieber unsichtbar die Orks nieder, als sich vorzustellen. Verübeln konnte man es ihm nicht, die Technik ist effektiv...). Und als Sahnetüpfchen kennt dieser Zwerg noch Rika... Irgendwie, so schien es Aegnor, war die Gruppe ohne diese Rika verloren. Schon da hätten sie zwei Elfen weniger gehabt, wäre die nicht aufgetaucht.

    Dann kam es. Seitdem er durch das magische Tor geschritten ist, hatte er kein Mucks von ich gegeben, und jetzt machte er wieder unwillkürlich den Mund auf. Diesmal schon wieder, um zu stocken. N'Salay wurde plötzlich von einer enorme Kraft heimgesucht, die alles zu verschlingen drohte. Er selbst wurde magisch von dieser Kraft angezogen, was ihm mißfiel. Es war eine zerstörerische Wut, getrieben von der Lust, alles zu verzehren, was sie nur konnte.

    Nach dem Stöhnen fiel er einfach um, als wurde er von dieser Macht weggestoßen, es kam so überraschend, dass der Mensch beim Aufkommen grunzte. Na toll, die wollte auch noch Halbling-tennis spielen (jaja, soll nen passenden Ausdruck für "Tischtennis sein"^^), dies Kraft hält uns wohl für dumm. Er machte sich nicht die Mühe, wieder aufzustehen um stur der Kraft zu widerstehen versuchen, aber er reckte sich kurz hoch und setzte sich im Schneidersitz. Sollte die ihn nur noch einmal umwerfen...

    Jetzt wo er mit nichts mehr beschäftigt war außer sich von der Macht überschwemmen zu lassen, fiel ihm etwas auf. Er konnte keine individuelle Aura mehr wahrnehmen, weder die von den Ssarfey, noch die von der Elfe aus dem Sanctum. Bei der Elfe war er sich ohnehin nicht sicher, ob er überhaupt eine verspürt hatte, aber bei den Todesengeln war er sich sicher: sie wurden verschlungen. Ein kaltes Zittern durchfuhr ihm den Rücken von Ehrfurcht gegenüber der Elfe. Sie hatte es geschafft, zwei mächtige Elementare in das Nether zu beschwören, das erweckte noch mehr seine Neugier. War sie wirklich eine Elfe, oder selbst ein Elementar?

    "Weg... Verschlungen... Ihre Aura ist einfach mit der größeren Macht verschmolzen...". Die Anwesenden würden schon verstehen, das er damit meinte, er nannte nicht direkt die Engel, um dem Zwerg nicht noch mehr Mißtrauen einzuflößen.

  8. #408
    Heavenly Wind
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    //naja, nicht so ganz... ;-)

    {N'Salay - Vor dem Tempel}
    Ein Zittern durchfuhr die Erde. Etwas Unfaßbares ging in den Tiefen vor sich. Alle hielten den Atem an, selbst Xerthys stockte und starrte in Richtung des Tempels, in den er gerade noch einige Diener gesandt hatte. Er spürte es, als deren Dasein erlosch. Fast schlagartig wurde die Essenz ihres Wesens aus ihnen gesaugt. Und dann fühlte er eine bekannte Präsenz, unverkennbar: Das war SIE. Sie mußte es sein, niemand sonst hätte so etwas zu tun vermocht. Wie hatte er das nur übersehen können? Zum ersten Mal seit langem fühlte er etwas, das er an anderen so liebte, nun langsam in sich selbst aufsteigen. Mochten alle vor ihm zittern und damit seine Kraft mehren, so war er es nun selbst, den eine leise Furcht befiel. Furcht vor dem, was vor sich ging, denn es entzog sich seiner Kontrolle. Auch er spürte die unwiderstehliche Kraft, die an ihm zerrte. Und nicht nur an ihm, an allem, jedem... etwas zog alles auf sich, jeden Fetzen Energie, jeden Hauch von Lebenskraft. Er hatte eben noch eine Hochelfe mit seiner Rechten gepackt, um sie zu töten, aber nun merkte er, dass das Leben in ihr bereits erloschen war... ein einziges Wort schoss ihm durch den Geist: Ätherbrand! Sie war anscheinend völlig wahnsinnig geworden. Damit würde sie N'Salay zerstören, den Nexus verbrennen und alles ausradieren, was sich zu nahe heranwagte. Warum das alles? Sie hätte nur warten und es ihn tun lassen sollen, wenn sie den Nexus vernichten wollte. Warum also? Und dann, im gleichen Moment in dem er sich diese Frage stellte, dämmerte ihm eine Antwort: Verbrannte Erde... sie hatte es schon einmal getan, vor langer Zeit und die Wunde in Verdamon war noch immer nicht verheilt. Wenn sie N'Salay nicht retten konnte, dann würde sie es zu ihren Bedingungen zerstören, und dabei möglichst viele ihrer Feinde mitzureissen! Und welch besseren Köder konnte es geben? Welch bessere Gelegenheit, sich für die Ereignisse von damals zu rächen? Xerthys erkannte was vor sich ging, als ihm der Staub der toten Elfenfrau durch seine Finger rieselte. Sie hatte gewartet, um ihre Rache zu nehmen. Wie eine Spinne im Netz auf die Beute wartet. Sie hatte Iru'nna gewähren lassen, hatte die anderen Dinge zugelassen, alles nur um am Ende mitleidlos zuzuschlagen. Sie waren in ihre Falle gegangen, ins offene Messer gelaufen. Er verfluchte seine Blindheit, das hätte er sehen müssen. Nun war es zu spät, er konnte nichts mehr tun, ausser sich zurückzuziehen. Vescator war im Tempel... wenn er... das konnte er nicht schaffen. Es war Selbstmord und dazu war er nicht bereit. Mit schwindender Kraft öffnete sich Xerthys einen Korridor in den Schutz Verdamons ... sein Portal brach schlagartig wieder zusammen, kaum dass er es mit letzter Kraft betreten und N'Salay verlassen hatte. Die anderen würden sich selbst retten müssen, wenn sie es überhaupt schafften, dem tödlichen Griff zu entgehen, der gewaltsam jeden Funken Lebenskraft aus N'Salay herausriss, ja selbst am Netz der Pfade zu nagen began. Man konnte es spüren. Shyraskas Albenstein glühte grell rot auf zitterte und wurde derart heiß, dass er sich auf der Haut des Elfen mit häßlichen Brandblasen verewigte. Man spürte es, als sich die Pfade von und nach N'Salay schlossen und jene, die hindurchliefen wurden von einer unwiderstehlichen Kraft förmlich verbogen. Die unbändige Gewalt des verbrennenden Nexus schob sie wie Spielzeug aus ihrer Position und schnitt die Stadt förmlich von der Welt und dem Jenseits gleichmaßen ab... Nyshtars Geist verzehrte sämtliche Magie, sämtliche Lebenskraft, einfach alles für ihre Manipulation, wie ein Mahlstrom fraß es sich durch die Stadt, ein Sog, der erst verstummen würde, wenn alles getan war...


    {bei der Gruppe}
    Rika nahm die Geste des Dunkelelfen war... allerdings war sie nicht gerade in Stimmung für Heimlichkeiten. Und da die Kriegerin den geballten Schmerz des ersterbenden Lebens N'Salays überdeutlich auch aus dieser Distanz wahrnehmen konnte, mußte sie sich vor Erschöpfung setzen.


    {N'Salay - Sanctum}
    P'Tera spürte wie die Energie durch sie angezogen wurde... und sie spürte die Kraft, die sie durchströmte. Ehe das Ende eintrat konzentrierte sie alle ihre Kräfte und öffnete sich selbst eine dunkle Pforte, mitten ins Nichts, wo der Strom der Kraft niemandem schaden würde, den sie mit sich riß. Es würde nicht aufhören, selbst wenn sie nicht mehr in N'Salay war. Die Energie strömte in Richtung des Sanctums und wenn sie nicht abfließen konnte, würde sie sich mit aller Gewalt entladen...

  9. #409
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    "Mann, was soll das?", fragte Staxx in die Gruppe. Diese magische Quelle war größer als jede andere, die er sich vorzustellen vermochte. Er war sich sicher, Vescator würde das nicht überleben, und dieser Xerthys auch nicht. Erst jetzt leuchtete ihm ein, dass es der Nexus sein musste. Das würde heißen, das nicht nur die Oberen sterben würden... auch P´Tera und alle anderen Bewohner von N´Salay.

  10. #410
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    //@Botox: Naja, als Beziehung könnte man es schon bezeichnen, wenn auch nicht auf personeller Ebene...//

    Shyraska hatte Rika gerade um einige Informationen über den Zwerg und seinen offensichtlichen Elfenhass fragen wollen, da durchzuckte ihn ein heftiger Schmerz, der ihn zusammenfahren und zu Boden gehen ließ.
    Auf seiner Brust begann das Kettenhemd zu glühen und brannte sich durch den Stoff in seine Haut; sein Oberteil begann zu schmoren, Rauchwölkchen stiegen auf.
    Kurzentschlossen packte Shyraska den Albenstein, riss ihn sich vom Hals und warf ihn von sich; seine ledernen Handschuhe trugen Brandspuren davon.
    Was war das? Er spürte eine magische Erschütterung im Netz der Pfade, doch nicht nur dort spürte der Elf diese Erschütterungen - und das in einer Intensität, wie er sie noch nie wahrgenommen hatte!
    Es war, als wehre sich der Albenstein dagegen, dass etwas gewaltsam an seiner Essenz zehrte...

  11. #411
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    Arindor duckte sich unter dem dahinfliegenden Stein weg... Seid ihr wahnsi... Fing er an, dann fiel ihm auf, das der Stein glühte wie Feuer...
    Was ist das? fragte er, während er sich zu Shyraska umdrehte. Und wieso glüht dieser Stein wie Feuer?

    Khelad hatte indessen Stellung hinter einem großen Felsen bezogen, damit er nicht weiter von den Wellen umgeworfen werden konnte... Es war schwer genug, in dieser Rüstung wieder aufzustehen, auch wenn der Zwerg bereits seit ungefähr einem Jahrzehnt nichts anderes mehr getragen hatte... Sie war sein Anzug für Feste, seine Uniform bei den Militärübungen... Er hatte sich eigentlich schon lange an das Gewicht gewöhnt... Aber diese Wellen... Sie drücken ihn mit aller Macht zu Boden und ließen ihn beinahe nicht mehr aufstehen...

  12. #412
    Heavenly Wind
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    {Irgendwo in Xerth}
    Darabor spürte einen kurzen, stechenden Schmerz. Nyshtar... dachte er unwillkürlich, denn er kannte dieses Gefühl. Durch ihre seelische Bindung waren sie wie aneinander gefesselt und wann immer sie ihre Ssarfey-Kräfte benutzte, konnte er es fühlen. So intensiv, dass es ihm Schmerzen bereitete, war es normalerweise nie - schon gar nicht, wenn sie so weit von einander getrennt waren, wie in jenem Moment. Wenn er es bis Xerth in dieser Intensität spürte, hieß das definitiv, dass sie bis an den Rand ihrer Macht ging und vielleicht sogar darüber hinaus. Der Schmerz verging nach wenigen Augenblicken, hinterließ jedoch ein taubes Gefühl in ihm. Etwas furchtbares war geschehen. Aber seine Verbindung zu ihr bestand noch immer. Sie lebte also... dennoch, er fragte sich, was in N'Salay geschehen war und entschied, entgegen seinen ursprünglichen Plänen, nun doch dorthin zu gehen. Er suchte einen Eintrittspunkt in das Nichts, was in Xerth nicht weiter schwierig war. So verließ er die Herberge und sah sich um. In einer dunklen Gasse, die ihm geeignet erschien, versuchte er, sich einen Pfad nach N'Salay zu öffnen. Doch es gelang ihm nicht. Es war, als wären die Pfade dorthin wie mit einem Messer abschnitten worden... ihm dämmerte, was geschehen sein mußte und er hoffte inständig, dass es nicht so war. Anstelle der sonstigen Fixpunkte suchte er sich einen Ort in der Nähe, der nicht betroffen war, um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Eine geübte Handbewegung öffnete das Portal und Darabor trat hindurch...

    //Wenn jemand mitkommen will... dann sollte derjenige das jetzt tun.

    {bei der Gruppe}
    Rika sah noch immer fassungslos auf die Zerstörungen, die der magische Sturm über der Stadt entfesselte. Sie wollte sich abwenden, aber sie konnte nicht. Etwas zwang sie dazu, sich die Vernichtung anzusehen...

    {Bergwäldchen, nahe N'Salay}
    Die junge Elfe taumelte benommen durch das Unterholz, folgte dem Bild vor ihren Augen. Sie sah es ganz klar vor sich, das Lager. Sie mußte eigentlich mitten drin stehen, aber sie sah nur Bäume und Sträucher. Doch sie war sich sicher. Trotz der Schmerzen, die sich nach den Schreien durch ihren Körper fraßen, trotz des Zitterns ihrer Arme und Beine und trotz der Orientierungslosigkeit wußte sie genau, dass sie am richtigen Ort war.

  13. #413
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    Nachdem klar wurde, dass von dem Zwerg keine direkte Gefahr ausging, fiel Timdor plötzlich auf, dass die Gruppe nicht vollzählig war. Zumindest einer, der durch das Tor gegangen war, fehlte nun. Aber wer?
    Er erinnerte sich nicht besonders gut an die Szene im Sanktum des Tempels. Nach seiner aprupten und wundersamen Heilung war er etwas verwirrt und aufgedreht gewesen. Und doch meinte er sich klar zu erinnern, dass noch jemand bei ihnen war... Eine Elfe!
    Sie hatte sich mit ihnen bis zum Portal gerettet, aber nun war sie nirgendwo zu sehen.
    Da er keine Lust hatte sich einen Streit zwischen Zwergen und Elfen anzusehen (soetwas endete meistens recht unappetitlich) beschloß er sich auf die Suche nach der fehlenden Hochelfe zu machen.
    Der gräßliche Schrei, der vor nicht allzulanger Zeit durch die Luft gepflügt war sorgte für geradezu mörderische Kopfschmerzen und so war Timdor bei seiner Suche nicht ganz bei der Sache. Als er zum 3. Mal beinahe gegen einen Baum gelaufen wäre, beschloß er eine kurze Pause einzulegen.
    Sollte er nicht in den nächsten Minuten fündig werden, würde er zum Rest der Gruppe zurückkehren. Immerhin kannte er die verschwundene Elfe nichtmal. Vielleicht verschwand sie öfters für ein paar Minuten. Kein Grund sich aufzuregen. Völlig normal.

    Da entdeckte er sie durch die Bäume hindurch. Trotz der Entfernung konnte er erkennen, dass sie anscheinend verwirrt war. Armes Ding, hatte wohl den Stress der Flucht nicht ertragen und war hilflos von der Gruppe weggetaumelt, ohne das das jemand bemerkt hatte. Nun, es war wohl besser sie zurückzubringen.
    Er kannte ihren Namen nicht und wollte nicht einfach "Hey du da!" rufen. Wer weiß was sich in diesem Wald alles herumtrieb. Also versuchte er möglichst unaufällig zu ihr hinzuschleichen.

  14. #414
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    <Orklager, nahe N'Salay>


    "Es mag seltsam klingen, aber ich habe das Gefühl, dass hier noch mehr Leute in der Gegend sind...ich meine außer den Orks."

    Ihre Augen mussten sich erst wieder an das Licht gewöhnen, Hand- und Fußfesseln waren entfernt worden und auch ihre Augenbinde war nichtmehr da.
    Sie machte einige wackelige Schritte Richtung Ausgang, erblickte nur 2 Orks die ihre Aufmerksamkeit in jenem Moment aber einzig und allein dem erlegten Wild schenkten, das vor ihnen lag.

    "Wirst du mit denen fertig,Toshio?"

    "Ich denke das würde nicht anders enden als beim letzten Mal, Kleines. Du bist zu schwach und im Moment nicht in der Lage irgendwelche Kämpfe zu bestreiten. Aber ganz im Stich lassen werde ich dich nicht, keine Angst. Lass mich deinen Bewegungen koordinieren, vertrau mir, denn es befindet sich tatsächlich jemand in der Nähe, der dir im Moment mehr helfen kann als ich."

    Es wirkte schon ein wenig seltsam wie P'yalra halb benommen durch ein ziehmlich gefülltes Orklager tabste, ohne bisher von irgendwem entdeckt zu werden.
    Hinter einigen aufeinander gestapelten Holzpfählen glaubte sie ein helles, fast transparentes Schimmern wahrzunehmen...

  15. #415
    Heavenly Wind
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    Na'Ralees Augen schmerzten. Sie nahm die grunzenden Stimmen von Orks wahr, Stimmen, die wohl niemand ausser ihr hören konnte. Sie sah die verschwommenen Umrisse von Zelten und konnte den Geruch von frischem Blut in der Luft erkennen. Sie blickte ins Leere - so mußte es für einen unbedarften Beobachter wirken und flüsterte ganz leise... P'Yalra in das lichte Buschwerk direkt vor ihr, so als würde sie jemanden rufen, der sich versteckte...


    Rika senkte den Kopf. Sie spürte den Tod N'Salays. Sie ahnte auch, dass es noch nicht vorbei war. Doch das verschwieg sie den anderen zu diesem Zeitpunkt. Das Zittern in der Erde konnte man spüren, das war auch keine Kunst, denn die Stösse waren kurz und heftig, so als ob irgendetwas großes sich langsam im Untergrund bewegte. Rika wandte sich zu den anderen um. Sie sah noch, wie der Dunkelelf den Stein fortwarf... wo er landete verdorrte das Gras in einem Schritt Umkreis binnen kurzer Zeit. Die Kriegerin beachtete das nicht weiter, sie dachte über das Kommende nach. Einige mit denen sie N'Salay erreicht hatte, waren dort geblieben, andere hatten sich hinzugesellt. Wie so oft in ihrem Leben hatte der Tod zugeschlagen und es war gut, dass sie nichts für die Toten empfand, weder Trauer noch Wut oder Schmerz. Der Tod war ein unvermeidlicher Bestandteil der Existenz und nur für die, welche sich banden, barg er Leid. Solche Bindungen hatte Rika nicht... nicht mehr. Khelad war ein alter Freund aus anderen Tagen. Es war seltsam ihn nach so langer Zeit wieder zu sehen. Ein gutes aber zugleich beklemmendes Gefühl, denn sie wußte, dass die Toten N'Salays wohl nicht die einzigen Verluste auf dem vor ihr liegenden Weg sein würden... und sie war nicht sicher, ob sie Freunde gebrauchen konnte, bei dem, was sie erwarten würde.

  16. #416
    Meisterspieler Benutzerbild von Gutester
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    {Xerth}

    Irvene hatte schon mehrere Tage keine Action mehr erlebt, er wollte unbedingt weiterreisen, Xerth wurde schnell langweilig.

    Aber wohin soll ich? Zu Fuß geh ich bestimmt nicht nochmal., dachte er sich bei seinem täglichen Spaziergang. Doch als er um die Ecke in die finstere Gasse sah, bemerkte er, das seine Reiseprobleme sich geklärt hatten. Ein Portal hatte sich aufgetan. Er war in den letzten Tagen öfters hier vorbeigegangen, doch da war es noch nicht hier.

    Und wo ein Portal ist... da ist auch irgendwo n Magier!, dachte Irvene Egal wohin, bloß weg hier, die kennen mich alle schon zu gut..

    Irvene nahm etwas Anlauf und sprang mit einem Satz hinein.

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