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Thema: Kapitel 09: Das Juwel wird geschliffen

  1. #353
    Heavenly Wind
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    Varnael ging zu Rika, legte ihr die Hand auf die Schulter und sah ihr tief in die Augen. Geht es dir gut, Menschenfrau? fragte er, seine Stimme klang besorgt. Sie sah in aus matten, purpurroten Augen mit ausdruckslosem Blick an und murmelte nur drei Worte:
    Sie werden kommen...
    Wer wird kommen, was hat er von dir gewollt? hakte er eindringlich nach.
    Seine Kinder... sie kommen, den Tempel zu stürmen. Ich kann sie spüren. Ihr werdet sterben.
    Das wissen wir schon... murmelte der Hochelf daraufhin.
    Er sagte auch, es würde um einen Frevel der Alben gehen. Was meinte er damit? Vielleicht können wir mit Vescator verhandeln, wenn wir wissen, was er von uns will.
    Er kann nur den Bann der Alten meinen, der unser ganzes Reich schützt. Es gibt Schriften aus der Zeit de Einheit der Stämme, die von einer großen Finsternis künden, die kommen wird und vor der uns dieser Bann schützen soll. Die Alten banden die Macht mehrerer Nexusknoten in diesen Bann. Die Folgen waren furchtbar, aber wir konnten seither in Frieden leben. Dieser Bann ist auch an den Nexus unten im Sanctum gebunden. Er ist nicht verhandelbar, eher sterben wir.
    Rika schlug die Hand des Hochelfen.
    Wenn ihr sterben wollt, nur zu... ich hab nicht vor zu verrecken. herrschte sie ihn scharf an. Sie war ziemlich wütend, und Varnael trat einen Schritt von ihr zurück, denn er konnte ihren Zorn für einen kurzen Moment geradezu spüren. Es waren nicht nur ihre Augen, die extrem entschlossen aussahen, es war auch das große Schwert, dass sie in der Hand hielt. Der Zweihänder surrte merklich und seine Klinge triefte immer noch vom Blut der erschlagenen Orks. Ihr Augen waren blutrot... als sie einem anderen Elfen, der sich ihr in den Weg stellen wollte, mit einem einzigen Blick klar machte, dass sie ihn kurzerhand in seine Einzelteile zerlegen würde, wenn er versuchen sollte, sie zu stoppen.

  2. #354
    The Reggae Boyz Benutzerbild von Renan
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    Wie erwartet ließ sich Rika nicht zurückhalten.
    Aus den Augenwinkeln sah Renan, wie der Junge, dem er aufgetragen hatte, Rika zurückzuhalten, zurück wich.
    Renan erwiederte nichts, Rikas Entschlossenheit sprach Bände, man konnte ihr wohl nicht mit Vernunft kommen.
    Obwohl die Orks nun Äxte und Klingen schwingend immer und immer näher kamen, drehte sich Renan noch einmal schnell um und blickte, wenn auch ohne die Magie des Menschen in der Ecke zu beachten, zu Arindor, Staxx und zu den anderen, wenn auch nicht sehr zahlreichen Kriegern.
    Nun, Arindor, ich hoffe doch, Ihr steht uns bei, bei diesem, wenn auch etwas aussichtslosen Kampf?! Inathrea..., er brach ab und senkte den Kopf. Inathrae wäre nun eine große Hilfe gewesen!, flüsterte er, dann sagte er entschlossen: Doch keine Zeit für Trauer, Staxx, Ihr seht erschöpft aus, wenn Rika sich nicht zurückhalten lasst, so haltet wenigstens Ihr Euch aus dem Kampf raus!, sagte Renan und es wurde deutlich, dass es keine Bitte war, sondern mehr eine Aufforderung, ja gar ein Befehl!
    Schließlich wante er sich zu Varnael, auch wenn das Orkgeschrei sich anhörte, als würde die Horde Renan jeden Augenblick erreichen.
    Varnael, ich hoffe, dass die Mönche und Schützlinge des Tempels Magie, Nah- und Fernkampf beherrschen?! Wie gesagt, wir brauchen Jeden!!!
    Doch ohne eine Reaktion abzuwarten drehte Renan sich um und guckte geradewegs in ein schielendes, grünes Augenpaar, dessen Besitzer etwas schneller war, als seine Kumpanen. Noch ehe der Ork mit seinem rissigem Zweihänder ausholen konnte, hatte Renan seinen Bogen vom Rücken gezogen, gespannt und geschossen.
    Das Schwert fiel klirrend zu Boden und die andere Orkschaar kam hinterher.
    Renan brach ebenfalls in primitives Kriegsgeschrei aus und schoss eine ganze Salve Pfeile den Angreifern entgegen.
    Sumara zückte die Armbrust Rikas und schoss ebenfalls nun etwas geschickter mit Bolzen um sich.

  3. #355
    Heavenly Wind
    霧の艦隊
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    Vescator stand in der Mitte des Tempelplatzes, das Zepter hoch erhoben. Sein Kriegsrufen dröhnte über die Fläche, es war ein schauriger Ton... um ihn herum vibrierte die Luft, als er schrie. Es war nicht wie sonst, dieser Schrei verursachte keine Schmerzen. Dafür war er anscheinend nicht gedacht. Statt dessen galt er den Orksoldaten, die ihn mit anhörten. Plötzlich wirkten sie entschieden stärker auf die Verteidiger, noch entschlossener und angriffslustiger.
    Sech'ren grummelte Rika ein einziges Wort, als sie dessen ansichtig wurde. Sie kannte das aus der Blutfehde, die sie ausgetragen hatte. Dieser Fanatismus war eine fürchterliche Fähigkeit der orkischen Priester, die ihre Macht dazu benutzten, Kampfesmut, Schnelligkeit und Stärke ihrer Krieger zu vergrößern und sie unempfindlicher gegen Wunden und Schmerzen zu machen. Es war ein düsteres Ritual mit der man einen Teil der Macht Vescators herbei rief... das war diesmal gar nicht nötig, da Vescator selbst anwesend war - dadurch würde der Effekt wohl noch deutlich stärker sein. Rika packte Drakhenfang fester und knurrte einige wütende Worte in Richtung der Orks. Sie spürte es wieder, dieses Feuer.
    Varnael nickte... er sagte nicht ein Wort, deutete nur mit der Hand auf einige günstige Positionen, schon eilten etliche Bogenschützen und Krieger dorthin und brachten sich in Stellung. Varnael selbst rammte seinen Stab auf den Boden, über seine Haut flossen weissliche Lichtwirbel. So möge es enden... rief er entschlossen und trat zu den Verteidigern, auf seinem Stab tanzte eine rötliche Sphäre aus Licht.

  4. #356
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    //Oi, jetz nehmen wir uns schon Buffs aus Strategie-und Rollenspielen XD

    Arindor wandte sich an Renan.
    Wie gedenkt ihr, das ich euch noch helfen kann? Ich bin so schon geschwächt genug, ich könnte wenig gegen diese Biester ausrichten...
    Und doch sollte ich es wenigstens versuchen... Für meinen Bruder, der gestorben ist, um mich und Renan zu retten... Sein Tod wäre sinnlos gewesen, wenn nun alles enden würde...
    dachte er, dann sagte er mehr oder weniger entschlossen
    Und doch... was soll's?
    Nun murmelte er einige ihm wohlbekannte Worte... Es würde keinen allzu großen Effekt hervorrufen, doch wenigstens würde es einige der Orks mitreissen, bevor Arindor sich wieder hinter das Kraftfeld zurückziehen musste...
    Er trat aus dem Kraftfeld heraus und murmelte
    Ssaga seth Ist'Ra'Zath...
    Und dann floss pure Elektrizität durch seine Adern, sein Körper verformte sich, wurde teilweise durchsichtig...
    Diese Form eines Elementaren war zwar durchaus mächtig, doch Arindor fehlte beinahe die Kraft, diese Verwandlung komplett durchzuführen...
    Es dauerte daher einige Momente länger, und er schrumpfte ein bisschen...
    Seine Macht schrumpfte zwar mit ihm, aber das würde die anstürmenden Orks nicht sonderlich kümmern... Sie würden trotzdem sterben, ob durch seine Hand, durch die von P'Tera oder durch die irgendeines anderen, der diese Welt noch zu retten vermochte...

    Dann hob er einen der durchsichtigen Arme und ließ einen relativ kleinen Blitz aus seinen Fingern fahren, der einem der anstürmenden Orks ein Loch in den Schädel brannte und ihn daraufhin zusammensacken ließ...
    Er hoffte, mit möglichst kleinen Strahlen (Und damit möglichst kleinem Energieaufwand) möglichst viele Orks umzubringen, bevor er wieder hinter das Kraftfeld entschwinden musste...

  5. #357
    Heavenly Wind
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    //naja, ich empfand es sinngemäß, die Orks irgendwie zu motivieren... immerhin ist ihr "Gott" anwesend und schaut zu, da sind sie natürlich besonders eifrig. XD

    Vescator richtete sein Zepter auf den Tempel und man sah, wie sich Entladungen schlangenförmig darum wanden und zur Spitze der Waffe liefen. Es geschah nichts, aber so wie es aussah, sammelte der Ssarfey-Fürst gerade Energie für einen weitaus stärkeren Schlag. Zum Glück für die Verteidiger war er damit beschäftigt, so dass sie es "nur" mit den Orks zu tun bekamen. Die rückten derweil immer näher, und selbst wenn eine Reihe von ihnen fiel, es kamen mehr und mehr nach. Bald schon waren viele zu nah, um noch effektiv mit Pfeilen auf sie zu schiessen. Varnael hielt sie sich mit seinem Stab vom Hals. Die Spitze glühte in dämonischem Feuer und wenn er sie in den Körper eines Gegners rammte, verbrannte dieser unter jämmerlichen Schreien. Rika tat, was sie am besten konnte. Sie wütete wie eine Furie in den Reihen des Gegners, ihr Zweihänder raste um sie herum und manches Mal verfehlte er nur um Haaresbreite einen ihrer Mitstreiter. Es war ein Glück, dass die Orks scheinbar nicht über die Unterstützung ihrer Schamanen verfügten, Ku'thran mußte sie also überzeugt haben, sonst hätten die Verteidiger sich keinesfalls halten können - nicht wenn die Orks ihrerseits auch noch Magie eingesetzt hätten.
    Plötzlich konnte Rika es spüren. Etwas kam näher. Sie hatte gerade einen der Orks mit einem Rundschlag den Schädel heruntergeschlagen, da bemerkte sie das Herannahen mehrere Präsenzen. Erst war es nur eine recht dunkele Ahnung, dann Gewissheit. Plötzlich brachen sie aus der Erde, stießen vom Himmel herab oder huschten zwischen den Häusern hervor, hielten sich aber noch vom Tempel fern, so als würden sie auf ein Signal warten. Rika erkannte mindestens ein halbes Dutzend, doch es konnten durchaus noch mehr sein... die Kriegerin schluckte, als sie erkannte, dass die Orkhorde wohl nur die erste Welle sein sollte und nach ihr die Hölle selbst anrücken würde...

  6. #358
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    //Oh, ja, das läuft ja echt klasse... Mannomann, Arindor wird bald zusammenbrechen XD

    Arindor schoss weiter auf die Orks, inzwischen standen sie so dicht, das eine von Arindor's Blitzen bereits zwei oder drei Orks hinrichteten...
    Einer der Orks entging seinem Blickfeld, stürmte auf ihn zu, und als er nurnoch zwei Meter von Arindor entfernt war, drehte Arindor wegen des Kampfschreis des Orks den Kopf... der Riese hob bereits seine schwere Zweihandaxt, um Arindor mit einem Schlag in zwei Hälften zu spalten... Arindor ließ es geschehen...
    Die Orkaxt fuhr gerade auf seinen Kopf nieder, da wurde Arindor kurz durchsichtig, gerade so lange, das die Axt wieder aus dem Punkt austrat, Wo Arindor's rechte Hüfte gewesen wäre...
    Er hätte Arindor damit alles in zwei Hälften geschlagen, was zwischen der rechten Schulter und der linken Hüfte lag...
    doch Arindor materialisierte sich wieder, um dem Ork dann die mit Strom aufgeladene Faust ins Gesicht zu donnern...
    Der Ork schrie auf und kippte wie ein angesägter Baum nach hinten, die Gesichtshaut verbrannt und eine unglaubliche elektrische Ladung im Körper...

    Der Dunkelelf hingegen stand zwar noch, aber dieses Kunststück und die Blitze vorher hatten ihm eine Menge Kraft gekostet... Er besah sich seine Möglichkeiten und kam zu dem Schluss, das nun die Zeit gekommen war, in den Tempel zu rennen was das Zeug hält...
    Er tat zunächst nur einen Schritt hinein, um Timdor dabei zuzusehen, wie er seinen Zauber vorbereitete, denn mehr konnte er inzwischen nicht mehr tun... Hoffentlich beeilte der Mensch sich, und hoffentlich war sein Plan etwas Todbringender als Arindor's...

  7. #359
    Meisterspieler
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    Shyraska hatte Stellung im Eingangsbereich des Tempels bezogen. Die anderen würden die Orks weiter vorne stark genug aufmischen, dass er selbst bei der Verteidigung des Eingangsbereiches weniger zu tun hatte. Doch ein Elf alleine konnte unmöglich gegen Dutzende Orks bestehen, selbst wenn er die Macht eines Albensteines besaß...
    "Sammelt alle verfügbaren Kämpfer und versucht, eine Mauer vor dem Portal zu bilden, wir müssen den anstürmemnden Orks wie ein Dämpfer entgegen treten!", rief er den übrigen Elfen im Tempel über die Schulter hinweg zu, seine Stimme klang gehetzt.
    Dann wurde er erneut unsichtbar. Wieder würde er wie ein unsichtbarer Sturm durch die Reihen der Orks wirbeln und sie einem nach dem anderen ausschalten...

  8. #360
    Heavenly Wind
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    Rika trat einem Ork mit voller Wucht den Stiefel in die Seite und schubste ihn damit direkt in die Schussbahn seines Mitstreiters, der mit einer Kriegsrotze gerade auf Sumara zielte. Die Bolzen zerfetzten ihn förmlich, das Blut spritzte meterweit durch die Luft, während der Ork von der Kraft des Waffe umgerissen wurde. Doch so sehr sie sich auch mühte, für jeden Ork, den Rika beseitigte, schienen gleich zwei neue nachzurücken. Es war hoffnungslos. Gerade rammte sie ihren Zweihänder wieder in einen Orkleib, da streifte sie ein Bolzen an der Schulter und riß ein Loch in ihren Umhang. Nachdem sie ihr momentanes Opfer nochmals mit dem Zweihänder bearbeitet hatte, schnappte sie sich dessen Wurfaxt und schleuderte sie auf den Schützen, der gerade seine Waffe nachlud. Das kleine Beil blieb in seinem Schädel stecken und er fiel um, wie ein nasser Sack. Sie selbst hatte mehrere Treffer erhalten, aber davon merkte sie nichts. Auch der Bolzen, der in ihrer Seite steckte, verursachte keine Schmerzen. Als sie ihn zufällig sah, riß sie ihn raus - erwartend, dass es höllisch weh tun würde, aber selbst das fühlte sie nicht ansatzweise. Befremdlich ud irritiert schleuderte sie den schweren Bolzen einem heraneilenden Ork so heftig entgegen, dass er sich in sein Auge bohrte. Dennoch war es völlig aussichtslos, die Stellung zu halten. Die einzige Chance schien es, sich im Tempel zu verschanzen.
    Ein Rundumhieb verschaffte Rika nochmals gerade genug Platz um sich zu Varnael durchzuschlagen, um den es nicht sonderlich gut bestellt schien. Mehrere Wunden hatte er bereits davongetragen, keine für sich tödlich, aber er hatte bereits viel Blut verloren... auch einige der Elfen waren bereits gefallen. So schleifte sie den Hochelfen zurück zum Tempeleingang und zog ihn schließlich durch das Kraftfeld, wo er von zwei jüngeren Elfen und seiner Tochter in Empfang genommen wurde... sie versuchte, die Wunden des Elfen notdürftig zu schließen - mit mäßigem Erfolg. Varnael packte sie mit letzter Kraft am Hals und zog sie zu sich herunter. Jetzt mußt du die Chronik bewahren... hustete er, aus seinem Mund quoll Blut. Man konnte nicht viel sehen, nur eine bläuliche Entladung, die wie ein Funke von ihm zu ihr übersprang.
    Ich... ich kann das nicht! weinte die junge Elfe.
    Du musst... du bist die letzte, die noch übrig ist. keuchte er, man sah, dass ihm jedes Wort schwer fiel. Dann blickte er zu Rika.
    Bring Na'Ralee zu IHR. Sie muss leben, sie... muss... leben.
    Er griff die Hand der Kriegerin. Sie sah ihm nur in die Augen. Es war klar, dass er sterben würde, das wußten alle. Rika nickte stumm. Er drückte ihre Hand noch einmal, dann fühlte sie, dass sein Leben erlosch.

  9. #361
    The Reggae Boyz Benutzerbild von Renan
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    Renan hatte sich ein Kurzschwert eines gefallenen Elfen geschnappt und versuchte sich jetzt im Nahkamp. Doch das stetige blocken und austeilen war nichts für ihn, ständig waren seine Reflexe nicht schnell genug und er hätte beinahe mit dem Leben bezahlt, als eine Kriegs Axt von der Seite auf Renans Hals zu gerast kam. Im letzten Moment klirrte ein Schwert, wie aus dem Nichts, gegen die schwere Axt. Renan schaute sich nicht lange um, er stach sein Kurzschwert mitten in das grüne Gesicht des Angreifers. Dieser häulte auf und wurde von seinen Kameraden zu Tode getrampelt.
    Renan guckte sich um. Das große Schwert hatte einem jungen Elfen gehört, der sich nun schützend vor Renan stellte und mutig weiter kämpfte.
    Renan wahr jetzt klar, dass diese Schlacht ohne ein Wunder nicht zu schlagen war, doch durch den Freiraum, den der junge Elf mit seinem Schwert, das fast so groß war wie er selbst, schlug, hatte Renan wieder genug Abstand vor den Horden, um seinen Bogen zu benutzen, auch wenn der Saum seines Umhangs immer wieder bei der Berührung des Kraftfeldes knisterte, so nah stand Renan mit dem Rücken zum Tempeleingang.
    Er hatte gerade seinen ersten Pfeil geschossen, da wurde der junge Elf gleich von drei Orks attakiert. Er hatte keine Chance, von zwei Waffen auf einmal getroffen, sank er zu Boden und blieb dort blutend liegen.
    Seine Brust senkte sich noch einmal, dann kam auch sie zum erschlaffen.
    Renan brüllte und schoss einige Pfeile auf die drei Orks, die sich nun einem anderen Gegner zu gewant hatten, doch die Pfeile trafen nur in die Panzerung der Grünhäute.
    Renan rollte sich vor, schnappte sich den Leichnahm des Elfen und schleppte ihn hinter das Kraftfeld, wo schon etliche andere Verletzte lagen!
    Auch Rika hatte sich hinter das Kraftfeld zurückgezogen, anscheinend wollte sie sich hier verschanzen, Renan tat es ihr gleich, den Leichnahm des Elfen auf seine Schulter hiefend, sich hinter einer Säule verschanzend, schoss er durch das Kraftfeld hindurch einige Pfeile, auch wenn sie nun nicht so eine Wucht hatten, wie aus der Nähe. Den jungen Elfen legte er neben sich auf den kalten Boden.

    Sumara sah dem Bolzen und witterte wieder ihr Ende, als auch er durch seine Flugbahn verändert wurde. Mehr bekam sie nicht mit, die Armbrust Rikas war nun sinnlos, bei den so nahen Orks und eigentlich nur noch eine Last. Sumara spannte sie sich notdürftig auf den Rücken, auch wenn sie so kurz Probleme hatte, sich zu bewegen.
    Dann versuchte sie, wenigstens ein wenig Magie mit dem Oberteil ihres Stabes zu wirken, ohne Erfolg. Sie bekam nicht den schwächesten Zauber hin und die Aura des bisher immer lebenden Stabes, wurde nun schwächer und schwächer.
    Sumara blieb keine Wahl, auch sie musste sich zurückziehen, aber auch noch im Tempel versuchte sie es immer wieder, Magie zu wirken, sie fluchte und weinte schließlich, sank zusammen, fasste sich neuen Mut und griff zu der Armbrust, das Oberteil ihres Stabes wieder in ihren Gürtel steckend.

    //zu frieden, Zelles ?! xDD

  10. #362
    blubb °o untergetaucht Benutzerbild von Archfiend
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    Mar 04
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    Fearùn wurde im ersten Moment komplett überrascht, er ließ alles über sich hertröpfeln. Die Rika, die sie retten sollten, ist anscheinend sehr gut ohne Hilfe klar gekommen, der todesengel hatte ihr keinen Zoll gefragt. Der so genannte Staxx hatte sich wie ien Berserker aufgeführt, und er konnte von Glück reden noch zu leben. Und die Orks, durch den todesengel in einer wahnsinnigen Trance versetzt, die kamen haufenweise in den Tempel gestürmt, und er war froh, dass eine Brücke und ein enger Eingang den Zufluss regulierte.

    Sie waren zahlmäßig weitaus überlegen, ihre Anzahl war so groß, dass sie ihnen bereits zum Nachteil wurde. Übergroße Armeen werden bekanntlich von kleinen Guerillatrupps auseinandergerissen, ohne sich effektiv wehren zu können. Die gegnerische Formation musste verwirrt werden, der letzte Funken Ordnung sollte verschwinden, falls vorhanden. Es waren Orks, konnte man überhaupt von "Formation" sprechen, oder war "blutrünstige Horde" passender?

    Zeit, eine alte Spielsache aus dem Kinderkoffer zu kramen. Fearùn hatte plötzlich Lust, Domino zu spielen. Er blickte auf einen toten Ork, bewegte seine Finger als würde er Fäden ziehen und murmelte etwas in sich hinein. Dann wandte er den Blick auf den nächsten toten Ork, mit derselben Prozedur. Die Leichen drei weiterer Orks beaffte er noch, ehe er ein Wort laut aussprach: "Si'itsh". Das Blut der geschlagenen Orks hörte kurz auf zu fließen, ehe es dann mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Brücke floss.

    Aegnor zog seine Rapier und postierte sich versteckt links neben dem Eingang, bereit, unbemerkt zuzustechen, und dann aus dem Weg zu gehen. Ein zynisches Grinsen breitete sich über sein Gesicht heraus. Sie wollen Blut, da haben sie welches., dachte er sich, als er eine Verzerrung im Tonspektrum bemerkte. Es klirrte und es fluchte in den gegerischen Reihen, sein kleiner Zauber hatte gewirkt.
    Er hatte das Blut der toten Orks verzaubert, sodass es glitschig ist und nicht sofort vertrocknet. Der Tempel befindet sich auf einer Anhöhe, also sollte das Blut auf natürliche Weise richtung Brücke fließen. Ein bisschen Magie hilft auch, um den fluss zu beschleunigen, jedenfalls um ihm genug Schwung zu geben, ehe der Spruch vor dem Kontakt mit dem Kraftfeld aufgehört wird. Für zwei bis drei Minuten würde die Ablenkung reichen, ehe das Blut doch vertrocknet.

    Jedenfalls fielen jetzt gerade die Belagerer über ihrem eigenen Blut, was eine höchst befriedigende Situation war. Sie hätten eben nicht am Eingang sterben sollen, ist ihr eigenes Pech. Vom kleinen Tumult kurz abgelenkt drehte sich einer der Orks im Tempel um. Leider war dieser in der Reichweite Aegnors Klinge, und so endete er mit einer Rapier im Hals. "Neugierde ist eine schlechte Angewohnheit". Bei diesem Kommentar merkte Fearùn erst, dass der Zauber ihm mer Kräfte gekostet hatte als er gedacht hatte. Zum Glück wirkte das kürzlich erhaltene Elixir Wunder: er war immer noch fit.

  11. #363
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    Timdor hatte großes vor, so spürte Arindor ganz deutlich... Er fragte den Magier, was er vorhatte, doch dieser murmelte einfach weiter... Er war wie es schien komplett in die Vorbereitung seines Zaubers versunken...
    Der Zauber, den er vorbereitete, fühlte sich unheimlich mächtig an... In diesem Zustand waren normale Magier beinahe schutzlos, deswegen postierte Arindor sich nahe dem Magier und zog das Schwert, das er mit dem Stab und dem Bogen zusammen wieder aufgelesen hatte, als er sich zurückverwandelte...
    einer der Orks, der merkwürdigerweise an Faerun und Renan vorbeigekommen war, rannte direkt auf Arindor zu... Der Dunkelelf packte den Griff des Schwertes nur fester, hob es mit beiden Händen über den Kopf, und, als der Ork nahe genug war, ließ er es auf den Schädel seines Feindes hinabfliegen... dem Ork wurde der Körper bis zum Magen hin zwiegespalten, dann kippte er um...
    Ich würde euch empfehlen, euch zu beeilen, Mensch!
    Meinte er zu Timdor, dann bereitete er sich auf den nächsten Angriff vor...

  12. #364
    Heavenly Wind
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    Eine Vibration liess Rika aufschrecken. Man sah nichts aus dem Inneren des Tempels heraus, aber plötzlich wurde Draußen alles von gleißend hellem Licht überstrahlt. Dann rüttelte etwas den gesamten Tempel durch. Man hörte Schreie vom Tempelplatz her. Was auch immer dort geschah, mußte große Kräfte freisetzen. Sekunden später sah man Augenpaare durch das Kraftfeld huschen, es mußten Dutzende sein. Eines von ihnen näherte sich Varnael, schnüffelte an ihm und verschwand daraufhin in der Zentralhalle und dort durch den Boden in Richtung Heiligtum. Viele der anderen taten es ihm gleich. Rika warf eine Bank um und sich dahinter in Deckung, keine Sekunde zu früh, denn ein Hagel aus Bolzen deckte den Bereich ein, in dem sie stand. Aus ihrer Deckung heraus sah sie, wie sich plötzlich an mehreren Stellen rötlich schilldernde Flecken an der Tempelwand abzeichneten, die erst nur klein waren, dann immer größer wurden, so als würde sich etwas mit aller Gewalt hindurch brennen. Die Wände blieben davon unangetastet, aber die schützten bestenfalls vor den Orks... die Ssarfey würden sie nicht lange aufhalten. Na'Ralee kauerte sich hinter der Kriegerin in den Schutz der Bank, sie sagte nicht ein Wort, war stumm vor Angst. Offensichtlich hatte sie noch nie in einer Schlacht gekämpft.
    Ich würde euch empfehlen, euch zu beeilen, Mensch! hörte sie Arindor sagen... sie blickte zu ihm und dem Zauberer, der gerade irgendeine Hexerei vorbereitete. Der Ansturm der Orks würde wegen ihnen aber nicht stoppen. Rika sah auf Na'Ralee, dann auf die Bank vor sich, dann wieder auf Arindor und auf die axtschwingeden, heraneilenden Orks, die gerade über die Leichen ihrer Kameraden laufend hereinstürmten. Eshr'ka pak ren... rief Rika keuchend, steckte den Zweihänder auf den Rücken und packte die schwere Bank mit beiden Händen. Sie stemmte sie hoch, und warf sich damit wie ein Rammbock unter lautem Schreien direkt in die Front der anstürmenden Orks. Das räumte kurzzeitig eine beinahe vier Schritt breite Schneise frei, vor allem, als sie die massive Bank mit ganzer Kraft von sich stieß und etliche Orks unter ihr begrub. Rika selbst sprang daraufhin zurück und griff erneut zu ihrem Schwert, um in Abwehrstellung zu gehen. Ich stimm zu... besser er beeilt sich. fluchte sie in Richtung Arindor, während sich Na'Ralee in den hinteren Teil der Vorhalle verzog. Ohne Waffe konnte sie sich ohnehin nicht verteidigen und für einen Zauber war sie offenkundig erheblich zu verwirrt.

  13. #365
    Meisterspieler Benutzerbild von Murdog
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    ...Kazaret Tektenoras Pertakor Destructor Arkanaere Oblivitrae reducum

    Bereit! Nun würde sich schon zeigen was die feigen Grünhäute ohne ihre Giftmischerei vertragen konnten.

    Der Summende Stern zwischen Timdors Händen hatte sich inzwischen enorm vergrößert und war etwas größer als der Kopf des knienden Magiers. Aber in der Magie kam es selten auf die Größe an.

    Das gedämpfte Surren hatte sich mit der Zeit immer weiter gesteigert und die gleißende, sich ständig verformende Kugel brüllte nun fast mit der Intensität eines Wirbelsturms

    Verschwindet da vorne!

    Er war Rika und Aridor durchaus dankbar, das sie ihn beschützt hatte, aber er konnte das unheimliche Geschoß in seinen zitternden Händen nicht mehr lange kontrollieren. Schon zeigten sich erste Verschleißerscheinungen am Siegel auf dem Boden. Einige der fast unsichtbaren Kraftlinien rissen ab, das ganze Gefüge geriet langsam aus dem Gleichgewicht und die bockende Sphäre reagierte darauf. Sie wurde immer unkontrollierbarer.

    Schnell, ich kann es nicht mehr lange zurückhalten!
    Es hatte keinen Sinn jetzt oder nie, verzweifelt riss er die sich rapide destabilisierende Sphäre über seinen Kopf und schleuderte sie Richtung Tempeleingang. Keinen Augenblick zu früh, seine beiden Mitstreiter konnten sich nur knapp retten als die brüllende Energiemasse an ihnen Vorbeiraste und dabei den massiven Tempelboden tief aufriß. Der kreischende Orkmob, der ihr ihm Weg stand explodierte geradezu, ohne jedoch den Vortrieb der mächtigen Attacke aufzuhalten.

    Mit einem Ohrenbetäubenden Knall kollidierte die beschleunigende Sphäre mit dem Tempelkraftfeld. Nun kam der Kritische Punkt in Timdors Plan. Schlug seine Idee fehl, wäre alles umsonst gewesen und der Angriff würde hinter dem Schild nicht mehr genug Energie haben um die Orks zu vernichten.

    Der Plan war riskant, aber einen besseren hatte er nicht. Ein guter Teil seiner Vorbereitungen war in einen Konterschild geflossen, der die unberechenbar bockende und ruckende Energie unsichtbar umschloss. Dieser Schild entlus sich beim ersten Kontakt komplett in das Tempelkraftfeld. Es waren nur einige wenige Sekundenbruchteile, aber sie reichten aus. Das geschwächte Kraftfeld ließ die gleißende Kugel mit erheblich weniger Wiederstand passieren las gewöhnlich.

    Es war fast geschafft, Timdor verdrehte die Augen vor Konzentration um die Kontrolle über seinen Angriff zu behalten.

    Alle auf den Boden und Augen zu!
    Er wollte gerade seinen eigenen Vorschlag befolgen als sich ein Orkpfeil in seine Hüfte bohrte.
    (Nein nicht jetzt, noch nicht!)
    Vergebens, seine Kontrolle war dahin. Hastig presste er sich die Hände vors Gesicht und erwartete das Unvermeidliche.

    Ein Blitz, so grell als wäre die Sonne selbst auf den Tempelvorplatz gefallen schoß in die Tempelhalle. Dazu ein grollen fast wie ein Vulkanausbruch. Das Tempelkraftfeld hielt die Magische Entladung komplett ab, aber die Schockwelle fegte Timdor und jeden, der keine Deckung hatte und noch stand von den Füßen. Er prallte mit einem gräßlichen Knirschen gegen die Rückwärtige Tempelwand und alles wude schwarz.

  14. #366
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    WOW!
    Rief Arindor, dann sprang er aus dem Weg, als die etwas kopfgroße, ständig die Form ändernde mächtige Energiekugel an ihm vorbeischoss und dann in die Orks hineinpreschte. Diese hielten die Energiekugel keinesfalls auf, und Arindor fiel es nicht schwer, den letzten Rat des Magiers zu beachten. So ließ er sich auf den Boden fallen und preßte die Augenlider zusammen, nicht ohne das Schwert loszulassen... Dann fuhr ein gleißender Lichtblitz durch die Tempelvorhalle und eine Druckwelle riss Arindor vom Boden in die Luft, bis er kurz vor der Tempelwand wieder auf dem Boden aufschlug...
    Das hätte schlimmer ausgehen können...
    Meinte er mit kurzem Blick auf die Säule, in die er fast hineingeflogen wäre...
    Dann stand er auf, lief zu dem Stern, den Timdor in den Boden gezeichnet hatte. Daraufhin nahm er die Steine mit, die der Magier zum Zaubern benötigt hatte, mit der Vermutung, das diese wahrscheinlich wichtig für ihn waren.
    Dann ging er zu Timdor, der keuchend am Boden lag.
    Timdor! Steht auf! Wir müssen hier weg!
    rief er dem Magier ins Gesicht, dann versuchte er, ihm aufzuhelfen. Da stellte er fest, das der Magier das Bewusstsein verloren haben musste...

  15. #367
    Heavenly Wind
    霧の艦隊
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    //Dir ist klar, dass du damit vielleicht grad Shyraska gekillt hast? DER ist nämlich noch irgendwo in der Nähe vom Portal

    Rika hatte sich gerade wieder aufgerichtet, als die Druckwelle sie erfasste und unsanft umwarf. Prosh! hustete sie, während sie sich wieder aufrichtete... dann sah sie sich um. Die Orks hatte es umgehauen. Jedenfalls die meisten. Ein paar standen noch aber die wichen aus dem Tempel zurück...
    Das hätte schlimmer ausgehen können..., meinte Arindor - da war die Kriegerin allerdings anderer Meinung. Nehek, at'krag. Ich würd mit dem Jubel noch warten Dho'Shan. Schau, da... erwiderte sie ohne ihn anzusehen, zeigte aber mit der rechten in Richtung der Wand, wo die rötlichen Energiewirbel immer größer wurden. Außerdem zog sich das Bannfeld des Tempels zusammen. Nur ein Stück, aber nun befand es sich ausserhalb der Wand und damit ganz innerhalb des Tempels. So konnte man auch erkennen, dass die Flecken sich förmlich von außen durch das Kraftfeld frassen - die gesamte Struktur schien sich zu destabilisieren. Etwas hackte, bohrte und schnitt sich hindurch und Rika war sich sicher, dass es bald zusammenbrechen würde. Da riß einer der Flecken mit einem lauten Krachen auf und mit einem Male klaffte ein Loch von der Größe eines Mühlsteins im Kraftfeld. Auch an den anderen Stellen liefen grelle Blitze durch die roten Stellen.

    Timdor! Steht auf! Wir müssen hier weg!

    Rika sah sich nach den anderen um - ein martialisches Kreischen durchschnitt die Luft, schmerzhaft und betäubend. Die meisten Elfenkrieger hielten sich ihre blutenden Ohren zu, doch es half nichts. Dieser entsetzliche Klang war einfach unwiderstehlich. Zeit zu verschwinden... murmelte die Kriegerin, die den Schrei fast ungerührt zur Kenntnis nahm. Ihre Augen glühten dunkel, als sie den Zweihänder in ihrer Hand hin und her wog und sie das Herannahen spürte. Sie kamen, denn der Weg war frei.

  16. #368
    Mehr Schlecht als Recht Benutzerbild von Zelles
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    Raus hier! Wir müssen alle raus hier! Rückzug ins Tempelinnere! Vielleicht weiss diese merkwürdige Elfe im Sanctum etwas! Na'Ralee, könnt ihr uns dorthin führen?!
    Rief er laut in den Raum hinein... Die Frage war keine Frage, sondern eine Aufforderung, und er hoffte, das die Elfe jetzt nicht wie gelähmt dasitzen und nichts tun würde... Dann griff er sich Timdor, hiefte ihn sich auf die Schultern und lief mit ihm weiter ins Tempelinnere...
    Ich hoffe, das wir bald hier raus sind... Sonst sind wir wie Zielscheiben für die Todesengel...
    dachte er sich, da er die dunkle Anwesenheit der Diener des Bösen bereits spürte... Lange könnte es nicht mehr dauern, und er und Timdor waren nicht mehr in der Verfassung, großartig etwas gegen diese Biester auszurichten...

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