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Thema: Start attribute

  1. #1
    Mitspieler Benutzerbild von Finsterling
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    Start attribute

    Mich würde es mal interessieren ob ihr eure attribute mit dem punktesystem kauft oder auswürfelt und was euch besser gefällt und warum.
    Ich würfle seit je her die attribute aber das punktesystem hört sich interessant an und ich werde es bald mal ausprobieren.^^
    mfg
    Finsterling

  2. #2
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    Ich finde, dass Point Buy 32 bei exotischen Grundklassen aus den Complete Werken absolut notwendig ist. Ansonsten würde Point Buy 30 bei den meisten Grundklassen aus dem PHB ausreichen, außer vielleicht bei Paladin oder Mönch.

    btw: Wenn ich mir einen Warlock vorstelle, der einen absolut schlechten Würfelwurf hatte, dann würde man da schon arge Probleme haben, denke ich...
    Zumindestens könnte ich ihn nicht so ausspielen und skillen wie ich es wollen würde...

    Point Buy 30 bedeutet, dass man mit jedem Attribut auf 8 startet und dann verteilt man darauf 30 Punkte. Von 14 auf 15 benötigt man dann allerdings 2 Punkte (von 15 auf 16 auch), von 16 auf 17 dann 3 Punkte (von 17 auf 18 auch), von 18 auf 19 nun 4 Punkte (von 19 auf 20 auch) etc.

    Ein Beispiel wäre:
    Menschlicher Schurke Level 1:

    Str 12
    Ges 16
    Kon 14
    Int 14
    We 10
    Cha 10

    Str 8 -> 12 Kosten: 4 Pkt.
    Ges 8 -> 16 Kosten: 10 Pkt.
    Kon 8 -> 14 Konsten: 6 Pkt.
    Int 8 -> 14 Konsten: 6 Pkt.
    We 8 -> 10 Kosten: 2 Pkt.
    Cha 8 -> 10 Kosten: 2 Pkt.
    ------
    30 Pkt.

  3. #3
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    In unserer Gruppe mischen wir zwei Erstellungsformen.
    Jeder Spieler würfelt zwei Attributsreihen nach dem Standardverfahren:
    4W6, die drei höchsten Würfelaugen zählen.
    Ein Wert unter 8 darf noch mal gewürfelt werden.

    Hat ein Spieler wirklich Pech, kann er auch auf das 32-point-buy-System zurückgreifen. Damit hat man eigentlich immer Charaktere mit guten Werten, die dennoch nicht zu übertrieben krass sind.


    Spielen wir eine Power-Runde, lassen wir zudem beim würfeln alle '1'en noch mal würfeln. So kann aus einem 1, 1, 2, 4 Wurf durchaus ein 2, 4, 5, 5 Wurf werden.

    Point-Buy finde ich sehr gut, da auf die Art und Weise auch ein Spieler mit viel Pech aufgefangen werden kann.
    Neulich in unserer D&DRunde:
    Elfin (Fighter): "ist das Wasser dort vergiftet?"
    Elf (Warlock): "nein, das Wasser ist völlig okay. .. .. .. ausser ich kipp gleich um."

  4. #4
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    16
    Wir verteilen 80 Attributspunkte auf die 6 Attribute.

  5. #5
    Mitspieler Benutzerbild von Epsenight
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    80? find ich persönlich n bissel krass, hört sich nach powergming an.

    wie spielen 30 punkte kauf system, hat meiner meinung nach den vorteil, das es immer fair bleibt, da alle gleich behandelt werden.

    im kampf oder bei rätzeln brauch man glück, aber die startvoraussetzungen sollten fair bleiben, denn mit dem system kan mann viel machen, ohne das sich jemand beschweren kann, da es immer nachvollziehbar ist.

    wenn jemand einen 18er setzen will kann er das, muss eben auch opfer bringen und nich durch einmal würfelglück so krasse werte bekommen.

    sonst sind die startbedingungen etwas krass, vor allem wenn z B einer im schnitt 12er werte hat und n anderer 16er, dass währe zu krasss...und dass die würfel immer fallen wie sie lustig sind brauch man glaub ich keinem D&Dler erzählen.
    Zitat Zitat von Albert Einstein:
    Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher.

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  6. #6
    Profi-Spieler Benutzerbild von Saul
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    Ich kenne das System das ihr ansprecht nicht. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann man 30p auf seine Attribute verteilen, die aber mindestens einen Wert von 8p haben?
    Das hört sich für mich ein bischen sehr willkürlich an. Wir machen es einfach so, dass wir 3x ein "Attributenset" auswürfeln, man sich eines aussucht und einen Wert tauschen darf. So haben wir eigentlich alle relatuiv ausgeglichene Charaktere die ihre Stärken und Schwächen haben, und so sollte es finde ich auch sein. Ich glaube ich fände es blöd wenn wir es uns so einfach machen würden und uns einfach die Stärken die wir brauchen einfach hinschreiben. Ein ausgewürfelter Held hat finde ich mehr Charakter, wenn er mit seinen Vor- und Nachteilen leben bzw. gespielt werden muss. Genauso ist es doch auch mit den Hitpoints: Wenn man richtig Pech hat bekommt man kaum etwas dazu. Aber das ist einfach das Spiel und auch ein wenig Pech macht es liebenswert und spielbar.
    Liebe Grüße Saul

  7. #7
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    Zitat Zitat von Epsenight
    80? find ich persönlich n bissel krass, hört sich nach powergming an.
    80 : 6 = 13 ca.

    Ist natürlich über dem Durchschnitt, und jeder Char hat so ne 18 auf dem Hauptattribut, aber echtes Powergaming unterbinde ich, indem ich nur 1x 18 gestatte.

  8. #8
    Elite-Spieler Benutzerbild von sly 2007
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    wir würfeln die atribute mit 4w6 aus davon wird der schlechteste wurf ausgelasen. Nach dem 7 mal wird auch hier der schlechteste wert entnommen und bei den sechs übrig gebliebenen werten 4 punkte umverteilt. "TADA" und schon hat man seine atibute .
    Where can I run , how can I hide, the silmarils.
    Gems of treelight, their life belongs to me.
    Oh, it's sweet how the darkness floating around.
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  9. #9
    Mitspieler Benutzerbild von Harlekin82
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    warum nicht auch niedrig??

    ich handhabe das anders. ich hab das standart 4w6, damit jeder spieler aber eigentlich alles spiele kann, darf er werte um ein erhöhen, wenn er dafür ein anderes um zwei senkt. damit hatten wir bis jetzt fast nur charakter mit zwei sehr guten (16-18), drei durchschnittlichen und einem grotte-wert. hört sich auf anhieb scheisse an, aber ihr glaubt ja nicht was man für einen fun mit einem cha: 5 zwerg, we: 3 oger und ges: 5 Paladin hat. macht das spiel viel interessanter, sag ich euch!

  10. #10
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    Zitat Zitat von Harlekin82
    ich handhabe das anders. ich hab das standart 4w6, damit jeder spieler aber eigentlich alles spiele kann, darf er werte um ein erhöhen, wenn er dafür ein anderes um zwei senkt. damit hatten wir bis jetzt fast nur charakter mit zwei sehr guten (16-18), drei durchschnittlichen und einem grotte-wert. hört sich auf anhieb scheisse an, aber ihr glaubt ja nicht was man für einen fun mit einem cha: 5 zwerg, we: 3 oger und ges: 5 Paladin hat. macht das spiel viel interessanter, sag ich euch!
    Irgendwie widersprichst Du Dir. Einerseits kritisierst Du das Wertefixierte und fragst, warum die Leute nicht auch niedrige Werte spielen, andererseits bist Du in einer Gruppe, die im Schnitt zwei sehr gute Werte hat und ein System benutzt, die genau dieses auch noch unterstützt.

    Warum sowas zulassen? Wenn ich auf Rollenspiel wert lege und der Meinung bin, dass hohe Werte nicht alles sind, lasse ich solche Tauschgeschäfte gar nicht erst zu. Es ist ja bekannt, dass bestimmte Werte für Klasse X einfach unwichtig sind. Ein Kämpfer wird also Charisma von 11 auf 5 runtersetzen, damit er die körperlichen Attribute um 3 hochsetzen kann. Dann verzichtet er auf Weisheit (gibt ja andere dafür) und setzt den Punktegewinn wieder auf körperliche Werte.

    Letztendlich führt so ein System nur dazu, dass höchstenfalls Kleriker, Hexenmeister oder andere Klassen mit Bezugsattribut Charisma einen vernünftigen Wert auf Charisma haben, während alle anderen Charisma im Keller haben. Dasselbe gilt dann auch für andere Klassen und andere Attribute. Bezugsattribute sind hoch, der Rest niedrig bis mittel.

    Sich mit so einem System hinzustellen und die Wertefixierung mancher Spieler anzukreiden, halte ich für aufgesetzt und falsch, tut mir leid.
    Neulich in unserer D&DRunde:
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    Elf (Warlock): "nein, das Wasser ist völlig okay. .. .. .. ausser ich kipp gleich um."

  11. #11
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    Zitat Zitat von Andaran
    Sich mit so einem System hinzustellen und die Wertefixierung mancher Spieler anzukreiden, halte ich für aufgesetzt und falsch, tut mir leid.
    ich versteh deine reaktion nicht ganz, wo kreidet er jemandes wertefixierung an?

    +1/-2 ist schon halbwegs okay, wenngleich meines erachtens etwas zu günstig.

    bei einem kaufsystem ist es aber ja genauso: man schraubt seine hauptattribute hoch und den rest lässt man klein. orkische barbaren mit cha 6 gibt es ja auch wie sand am meer. der einzige unterschied von diesem system zu einem z.b. 32 point buy (welches deutlich bessere werte zulässt als man mit dem 4w6 würfelsystem kriegt) ist, dass nicht jeder char mindestens 8 (6) auf jedem attribut hat. und ich glaub schon, dass das lustig sein kann. und in bestimmten fällen wohl auch ... tödlich ^^ ("heute habt ihr echt pech, jungs ... während der paladin auf eine falle tritt - mach mal nen reflexwurf gegen DC 16..." - "was, ich hab aber reflex -1!! ... argh!" - "wird der oger von einem magier mit einem zauber attackiert - mach mal nen will save gegen dc15" - "och ne ...." - "okay, die falle schnappt zu, blabla, 6 schaden, 5 runden paralysiert, der oger nun, der beschließt auf einmal auf seine freunde loszugehen, angefangen mit dem unfreundlichsten, dem zwerg ..." hihi)

  12. #12
    Profi-Spieler Benutzerbild von Saul
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    Irgendwie werd und werd ich von euren Systemen nicht überzeugt. Ich schrecke vor allem zurück was irgendwie mit Punktetausch zu tun hat. Ich finde das nicht echt, das ist.. irgendwie gefaked.
    Was ich von mir nie gedacht hätte: Ich finde mich mehr und mehr als Antipowergamer wieder. Was nicht heißen soll dass ihr pg betreibt, aber ich meine damit z.B. dass man die Werte auswürfelt - so wie sich das gehört. Stock konservativ
    "Atomkraft Nein..... Nein!"

  13. #13
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    naja ansich geb ich dir recht saul aber was ich gemerkt hab das es an einigen stellen dann echt ziemlich unfair werden kann. wenn einer mit gesammtmod. von 13 und einer mit 3 oder 4 dann is das mist. Das pointbuy macht die werte gemäßigter.

    Das wichtige bei den chars mit werten munter 6 ist das es auch so gespielt werden muss. jemand mit CH wird wahrscheinlich überall ausgelacht und WE 3 lässt auch keine kreative gedanken zu. Bei GE 5 könnte man % einführen ob der paladin nich hin undwieder mal einfach so hinfällt.

    also ich hatte auch mal einen Zwerg mir WE 4. Das war aber mit dem SL abgesprochen da, der der Zwerg paranoid und ziemlich wahnsinnig. und ich hab da auch nichts für bekommen. aber ein att unmenschlich runterzusetzen um einanderes zu erhöhen finde ich sinnlos. Da nich alle Kämpfer dumm und unsympatisch sind.Wie identifiziert man sich dann eigentlich mit sowas???

  14. #14
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    bei einem kaufsystem ist es aber ja genauso: man schraubt seine hauptattribute hoch und den rest lässt man klein. orkische barbaren mit cha 6 gibt es ja auch wie sand am meer. der einzige unterschied von diesem system zu einem z.b. 32 point buy (welches deutlich bessere werte zulässt als man mit dem 4w6 würfelsystem kriegt) ist, dass nicht jeder char mindestens 8 (6) auf jedem attribut hat. und ich glaub schon, dass das lustig sein kann. und in bestimmten fällen wohl auch ... tödlich ^^ ("heute habt ihr echt pech, jungs ... während der paladin auf eine falle tritt - mach mal nen reflexwurf gegen DC 16..." - "was, ich hab aber reflex -1!! ... argh!" - "wird der oger von einem magier mit einem zauber attackiert - mach mal nen will save gegen dc15" - "och ne ...." - "okay, die falle schnappt zu, blabla, 6 schaden, 5 runden paralysiert, der oger nun, der beschließt auf einmal auf seine freunde loszugehen, angefangen mit dem unfreundlichsten, dem zwerg ..." hihi)
    Ob meine Charaktere unbedingt Point-Buy 32 bräuchten, lasse ich mal dahingestellt, aber ich spiele manchmal Charaktere, bei denen ich 4 bis 5 eigentlich durchschnittliche gute Attribute bräuchte. Und darunter verstehe ich keine 16er oder 18er Werte! Ein einziges 16er Attribut wäre schon okay, aber mehr muss nicht sein.
    Zwei Attribute wie bei einer "Standard-Grundklasse" dem Kämpfer z.B. (Con und Str) zu maxen und den Rest im Keller zu lassen, ist bei meinen Chars fast nie so. Irgendwie habe ich lieber einen Char, der Durchschnitt ist als einen Char, der irgendwo einen 18er und dafür irgendwo einen 6er Wert hat. So einen Charakter mit 6er Charisma zu spielen, aber dafür irgendwo nen 18er Wert zu haben, wäre es mir nicht wert, das würde einfach nicht zu meinem Spielstil und zu meinen Charaktervorstellungen passen.

    Dass Point-Buy auch nur ein MinMaxen ist, kann ich bei mir nicht behaupten! Und ob man sowas auf den Großteil von D&D-Spielern übertragen kann, weiß ich auch nicht...
    Dafür sind die Art und Weisen wie jemand seinen Char spielt und was er unter einem "guten" Charakter versteht sehr unterschiedlich. Außerdem setzen viele Leute unterschiedliche Prioritäten
    Ich bin nur der Meinung, dass Point-Buy nicht automatisch Powergamen ist.

  15. #15
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    stimme dir völlig zu, tyron.
    ich bin min-maxer (bekennend), nehme aber auch nur ungern irgendwo niedrige werte. d.h. wenn ich in die kriegerkaste falle, dann würde ich wohl auch eher sowas wie z.b. 16/14/16/12/10/10 nehmen (mit 32-pb)
    aber manche klassen sind ja eigentlich nur auf ein attribut fixiert, magier z.b. - da würde ich dann doch auf 17-18 hinarbeiten.

    saul: auswürfeln ist solange gut, solange jeder ungefähr das gleiche würfelt. mein tollstes erlebnis dieser art mit unzufriedenheit und auch das erste und letzte mal, dass ich als SL solch wichtige dinge wie attribute habe auswürfeln lassen war mit meiner AD&D gruppe damals. system war 3w6 12x werfen und die 6 schlechtesten streichen.
    unser magier hatte als höchsten wert (von diesen 12 würfen) eine 12. magier mit intelligenz 12. juchhee...
    unser kleriker hatte als niedrigstes 14 (das meiste bewegte sich im bereich 16 rum), man hätte point buy 60 gebraucht (mindestens) um diesen char künstlich zu erstellen.
    das war nicht so hip für den magier, sich sogar in punkto intelligenz weit vom kleriker abschlagen zu lassen. auch der rest stand zumindest wertemäßig tief im schatten des clerics (wenngleich niemand so mies gewürfelt hat wie der magus) und nach 2 spielrunden haben wir beschlossen, wir machen es nach einem selbstkreierten point-buy. nichtmal der cleric war dagegen.

    wenn man sicherstellen kann, dass die ergebnisse alle halbwegs auf gleicher ebene liegen (z.b. test: könnte man das erwürfelte mit 28-32 punkten kaufen? wenn ja: atts in ordnung, sonst: neu würfeln), dann hätte ich nichts gegen würfeln, aber in jedem anderen fall kann es dumm laufen und da sind selten alle glücklich drüber.

  16. #16
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    wenn man sicherstellen kann, dass die ergebnisse alle halbwegs auf gleicher ebene liegen (z.b. test: könnte man das erwürfelte mit 28-32 punkten kaufen? wenn ja: atts in ordnung, sonst: neu würfeln), dann hätte ich nichts gegen würfeln, aber in jedem anderen fall kann es dumm laufen und da sind selten alle glücklich drüber.
    In unseren eher höher angesetzten Runden hatten wir die Regelung, dass man normal 4W6 würfelt, jeweils 6x zu zwei Reihen und man sucht sich die beste Reihe aus. Ist man unzufrieden nimmt man 32 point-buy. So war ein gleiches (hohes) Level immer gewährleistet.

    Mittlerweile sind wir davon weg, denn die hohen Werte sprengen das System fast zwangsläufig. Kämpfer haben fast alle Trefferpunkte zum abwinken, Rettungswürfe werden zu dick und normale CR-angepasste Monster sind lächerlich. Wo bleibt der Spaß, wenn die Helden eh jedes Monster ihrer CR einatmen und lauthals Gesang anstimmen:
    "auch_Du_bist_nur_ein Punktelieferant,Punktelieferant,Punktelieferant.." ^^
    Neulich in unserer D&DRunde:
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