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Thema: Zauberbuch klein oder groß???

  1. #1
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    Hilfe Zauberbuch klein oder groß???

    Hallo Leute!

    Das Forum sieht ja recht freundlich und Umfangreich aus, mit 100.000 registrieten Benutzern insgesammt!! Manoman!

    Ich habe immer ein deutsches Forum für D&D gesucht.
    Da bin ich ja hier hoffentlich genau richtig gelandet.

    Als erstes, ich muss zugeben, ich bin ein Vollblut-Munchkin, und mir brennen einige Fragen auf der Zunge brennen.

    1. Ich spiele in D&D3.0 einen Gnomen-Beschwörer, bin daher klein und muss mir dementsprechend auch Gegenstände wie Kleidung in klein kaufen. Als Magier brauche ich natürlich auch ein Zauberbuch.
    Hinter dem Zauberbuch steht ein # was dann auch als "für kleine Charaktere wiegt und fasst dieser Gegenstand nur 1/4" erklärt ist. Bei einem Wasserschlauch kann jeder nachvolziehen das der Behälter nur ein viertel fasst, deshalb auch nur ein viertel wiegt, aber genauso lange hällt wie sonst für normalgroße Wesen.
    Nun meine Frage: Reicht dieses kleine Zauberbuch für mich mit genauso vielen Seiten, quasi schreibe ich kleiner, oder brauche ich statt dessen vier von den kleinen? Macht doch dann keinen Sinn, oder?
    Stellt euch erst mal ein Pixie als Spielercharakter vor mit einem Riesenzauberbuch!
    Also was meint ihr dazu? Bin sehr gespannt!!

  2. #2
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    Rein regeltechnisch hast Du vom Zauberbuch exakt denselben Nutzen wie ein Charakter der Größe "medium". Dein Buch ist dennoch nur 1/4 so groß/schwer wie das eines 'medium' Charakters. Ist aber auch fair, da Du ja nicht so viel tragen kannst wie ein solcher Char.

    Eine Pixie als Magier kann ich mir kaum vorstellen, dann schon eher als Hexenmeister. Eine Pixie als Spielercharakter ist zwar recht krass, allerdings ziehen die +4 LA übel rein. Ein Caster sollte generell darauf achten, dass er keine Spell Progressions verliert -erst recht nicht als Munchkin. ,)
    Neulich in unserer D&DRunde:
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    Elf (Warlock): "nein, das Wasser ist völlig okay. .. .. .. ausser ich kipp gleich um."

  3. #3
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    Danke für die Antwort Andaran!

    Wenn ich das richtig sehe, siehst du das genauso wie ich. Es soll eben für kleine Charaktere genauso leicht oder schwer sein sich mit einem oder mehreren Zauberbüchern zu versehen wie für normal große. Sonst wäre es ja unfähr gegenüber normalgroßen Wesen, und ich glaube nicht, dass dies quasi schon als Nachteil für kleine Wesen - als Ausgleich für die Vorteile von kleinen Wesen - vorgesehen ist.

    Wie dem auch sei, ich brauche - wenn möglich - etwas handfesteres, da in den Regeln ja eindeutig steht, dass das kleine Zauberbuch auch nur ein Viertel fast, also auch nur ein viertel der Sprüche (Argumentation des Meisters). Ich bräuchte also ein Erata oder eine Textstelle in der festgelegt ist, dass kleine Charaktere magische Schriften auch kleiner schreiben können, oder dass sich das 1/4 nur auf die cm² jedoch nicht auf die Sprüche bezieht.

    Wer sowas findet, bitte melden!

    Was meinen die anderen zu der Problematik?

  4. #4
    Elite-Spieler Benutzerbild von TheFallenOne
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    Also soweit ich weis ( sollte jeweils mit dem SL abgesprochen werden) kann das Zauberbuch jede beliebige Form haben. Ich hab zum Beispiel mal im Pages from the Mages (AD&D) gesehn das es eine rote Magierin von Thay gibt die ihre Zaubersprüche als Tätowierungen auf einem ihrer Sklaven instaliert hatte. Der Ärmste war stell ich mir mal so vor ganzkörpertätowiert aber Sklaven werden in Thay ja nicht nach ihrer meinung gefragt.
    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

  5. #5
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    Zitat Zitat von Nimrod3
    Wie dem auch sei, ich brauche - wenn möglich - etwas handfesteres, da in den Regeln ja eindeutig steht, dass das kleine Zauberbuch auch nur ein Viertel fast, also auch nur ein viertel der Sprüche (Argumentation des Meisters). Ich bräuchte also ein Erata oder eine Textstelle in der festgelegt ist, dass kleine Charaktere magische Schriften auch kleiner schreiben können, oder dass sich das 1/4 nur auf die cm² jedoch nicht auf die Sprüche bezieht.
    In D&D3.5 ist das Spellbook nicht als leichter für kleine Charaktere vermerkt. Mein D&D3.0 Player's Handbook hab ich nicht mehr, kann also auch keine Textstelle zitieren. Sofern allerdings ein # Symbol anzeigt, dass der Gegenstand nur 1/4 wiegt für kleine Charaktere, dann gilt ja schon mal der Zusatz. Ansonsten gilt das übliche für Spellbooks, es sei denn es ist etwas anderes vermerkt. Also (bei D&D3.5) 100 Seiten pro Spellbook, eine Seite pro Grad usw. Wüsste nicht, was man da noch groß klären müsste.
    Alles andere ist eine reine Hausregel des SL.
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  6. #6
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    Es sind weitere Regeln erforderlich, weil mein Meister nicht anzweifelt dass mein Zauberbuch klein ist (ich dürfte also 4 kleine anstatt eines großen Buches verwenden), sondern dass es halt nur 1/4 des sonstigen fast. Die Frage ist also, worauf sich das 1/4 bezieht.

    Aber da in der 3.5er Version dass # Zeichen ja anscheinend weggelassen wurde, denke ich, dass auch die Entwickler dass so sehen wie mein Meister.

    Danke für Eure Kommentare!

  7. #7
    Elite-Spieler Benutzerbild von Durgan Donnerfaust
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    Ihr habt Sorgen.. ^^

    also rein logisch, und ich gehe in solchen Dingen gern logisch vor, würde ich auf jeden Fall sagen dass ein Zauberbuch mit 1/4 Masse auch nur 1/4 der Schrift d.h. Zauber eines "normalen" Zauberbuchs fasst

    dennoch würde ich keinen Grund sehen warum sich ein kleiner Char nicht auch ein großes Buch besorgen sollte, wenn er eins möchte das mehr fasst und bereit ist das zusätzliche Gewicht in Kauf zu nehmen

    Diese ganzen Regelungen würden in unserer Runde wohl aber kaum überhaupt eine Rolle spielen, weil wir beim Fassungsvermögen von Zauberbüchern bisher immer sehr locker vorgegangen sind und nicht nach irgendwelchen Regeln/Regelungen
    "Es gibt keine Atheisten in Schützengräben" ist kein Argument gegen den Atheismus, es ist ein Argument gegen Schützengräben - James Morrow

  8. #8
    Profi-Spieler Benutzerbild von Saul
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    Ui, ihr nehmt das ganz schön ernst mit den Regeln :-O
    In meiner Gruppe machen wir das nicht so. Da addieren wir nicht unseren kompletten Inventarsatz, sondern orientieren uns in etwa an der "Realität": "Kann ich wirklich 30 Heiltränke mitnehmen, wenn sie auch nicht so viel wiegen?" Das erachten wir als Blödsinn und haben gesagt absolutes maximum 10 (glaube ich). Ebenso mit Waffen und anderem Krempel. Also wir würden die Sache mit dem Buch einfach so lösen dass du ein kleines Buch benutzt und fertig, über die Schriftgröße zu streiten erachte ich als Spiellämend.

  9. #9
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    Ich Saul zustimmen.

    Ob das Buch nun 3 Pfd oder 3/4 Pfd wiegt is doch wurst.

    Zur Erklärung des Gewichtsuntschieds würde ich würklich sagen das kleine Chars nun mal kleiner Schreiben. Ein Riese schreibt ja unter Garantie auch größer als ein Mensch--> Es pasen also gleich viele Zauber rein wie in das Buch eines mittelgroßen Chars.

    Also wir orientieren uns überhaupt nicht an Last, Gewicht ect. Sondern auch, wie Saul, am logischen Denken, an der Vorstellungskraft und der praktischen Umsetzung.

    zB kann man, wenn man aktiv an kämpfen teilnehmen will, nur eine zusätzlich Rüstung tragen (auf dem Rücken neben rucksack). Ein Magier kann aber auch keine 30 Tränke mitnehmen. ZB der Typ hat die alle im Rucksack und wird von nem Oger getroffen(zweihand-Keule). danach könnte er zwar mit der brühe im rucksack ne cocktail-party schmeißen aber sinnvoll einsetzen kann er die tränke nich mehr. Außerdem klimpert nen rucksack mit 20 Flaschen auch sonste was.

    Um aber zB sinnlose Zeitverschwendungen zu vermeiden kann man zB auch mehrer Rüstungen von einem Stadtnahen Kampf zum nächsten Händler schleifen. ( wo sie ansonsten 2-3 mal laufen hätten müssen)

  10. #10
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    Danke für Eure Beiträge!

    Ich merke schon, dass es sehr viele Spieler gibt, die eher Pi mal Daumen vorgehen. Nur leider nützt das bei meinem Spielleiter nichts. Ich muss aber sagen, dass ich auch eher dazu tendiere, mich an die Regeln zu halten, außer es ist etwas sehr wirklichkeitsfremd.

    Deshalb denke ich ja auch, dass ein Spruchbuch für kleine Charaktere genausoviel fast wie ein großes, auch wenn es weniger wiegt. Sowas ist einfach nur logisch (siehe das Beispiel mit dem Riesen)

    Ich finde die Regeln in 3.0 bzw. noch besser 3.5 schon sehr gut! Weil fast alles bestimmt und erklärt und meiner Meinung nach auch logisch nachvollziehbar ist.

    Aprospros, Heiltrankfiolen sind im Spiel wirklich nicht so groß, eher so wie Kümerling-Fläschen, also sehr klein und dickwandig. Daher könnte man auch gut und gerne 100 davon in den Rucksack haben.

    Auch für zerstörte Gegenstände (z. B. Rucksack) gibt es Regeln.
    - Waffe zerschmettern
    - Angriff auf Gegenstände
    - Zerstörung bei Elementschaden
    ...

    und die Regeln für maximale Traglast und so sind sehr gut geregt, da weiß man immer was man noch leicht oder schwer belastet machen kann oder auch nicht
    da das Rad jedes mal selbst erfinden, würde mir zu lange dauern, vor allem, wenn man sich dann noch mit 6 weiteren Leuten einigen muss.

  11. #11
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    Bzgl. Potions und Scrolls kann ich dem Magier von Welt nur raten, einen Gürtel mit größeren Taschen zu basteln, die ähnlich eines Handy Haversacks sind und ne Menge Platz bieten. Es gibt nichts praktischeres! (Und nichts sicheres)
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  12. #12
    Profi-Spieler
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    Ne schöne Alternative wäre der "nimmervolle Beutel"!
    Den hat sich mein Kleriker auch zugelegt, weil er soviel Krimskram brauchte. Und son riesenzauberbuch passt da allemal rein. ZUmindest soweit ich weiß^^
    Und wenn dein Spielleiter dann doch irgendwann auch neue Regel stellt, haste das vierfache Fassungsvermögen

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