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Thema: Warum ist Nekromantie eine Schule der arkanen Magie?

  1. #1
    Profi-Spieler Benutzerbild von blutfrost
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    Warum ist Nekromantie eine Schule der arkanen Magie?

    Normalerweise dachte ich ja bislang, dass das Nutzen negativer und positiver Energien in D&D nur göttlichen Zauberern (Klerikern, Paladinen etc.) vorbehalten bleibt. Nur diese können Wunden heilen, Tote erwecken, regenerieren etc.. Arkane Magieanwender können das nicht. Was für das Nutzen positiver Energien gilt, müsste eigentlich auch für ihr Gegenteil, die negativen Energien, der Fall sein. Aber dem ist offenbar nicht so. Es gibt bei der arkanen Magie die Schule der Nekromantie, welche das Beleben und Kontrollieren von Untoten, das Verfluchen anderer und den Einsatz attributs- und HP-schwächender Magie miteinbezieht (Vampirhand, kalte Hand etc.). Magier können offensichtlich auch negative Energie nutzen. Sie bleibt offenbar keine reservierte Sphäre für Kleriker. Aber was ist mit der positiven Energie? Es ist iirgendwie unfähr, wenn Magier negative Energie nutzen können, positive aber nicht.

    Normalerweise müsste es zur Nutzung negativer Energie auch ein Pendant zur Nutzung positiver Energie geben. Negative Energie für Kleriker und Nekromantie für Magier; positive Energie für Kleriker und ?

  2. #2
    Profi-Spieler Benutzerbild von [ hsf ' raVen` ]
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    dein Einwand ist nicht schlecht, das habe ich mir noch gar nie überlegt. Eine simple Erklärung könnte sein: Wenn arkane Zauberwirker ein Pendant zur positiven Energie hätten, dann wäre ein Magier nur noch ein Kleriker mit Zauberbuch, oder der Kleriker ein Magier ohne Zauberbuch, der noch Untote vertreiben kann... Klar, die Zauber sind nicht genau dieselben, aber letzten Endes verschwimmen dann die Grenzen dieser beiden Klassen immer mehr...
    was meinen die anderen dazu?

    Hope will get you into the dungeon, faith will get you out...

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  3. #3
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    Negative Energien sind in D&D Bestandteil der reinen Magie. Dinge zerstören, negieren, teilen, mit Unheil füllen, das vermag die reine Magie ohne weiteres. Schon in Sagen und Legenden unserer Zeit sind solche Zauber immer schon Teil der Magie gewesen. Etwas zu zerstören ist relativ leicht. Dafür benötigt es "nicht viel".

    Um aber etwas zu erschaffen oder Schäden zu beheben, dafür benötigt es schon viel mehr. Somit sind positive Energien mit einer "göttlichen" Kraft be- oder durchsetzt. Wir reden hier ja auch nicht nur von Klerikern und Magiern, auch Druiden können positive Energien bündeln, was durchaus damit zu tun hat, dass sie auf die "göttliche Urkraft" der Welt zurückgreifen können. (im Spielterminus handelt es sich beim Druiden auch um "divine" spells, auch wenn die Beschreibung des Druiden deutlich macht, dass kein Gott im Speziellen gemeint ist.)

    Ein Magier kann nur auf die Magie als solches zurückgreifen und ist damit um der positiven Kraft beraubt. Sicher, er kann Bestehendes verändern oder rufen, aber er kann die positiven Kräfte nicht anzapfen. (wie es der Ur-Priest auf diebische Weise tut)

    Somit ist für mich schon logisch nachvollziehbar, dass ein Magier eben nicht alles beherrscht, auch wenn er im Grunde alles kopieren kann. Meine hochstufige Magierin hat Vampirhand nicht ohne Grund immer auf Schriftrolle. Warum die Heilreserven des Klerikers tangieren, wenn sie sich selbst heilen kann -wenn auch auf weniger schöne Art und Weise.

  4. #4
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    Wo du das gerade ansprichst...was macht positive und negative Energie überhaupt aus ?
    Was für Vorteile bringt denn das genau?
    Und, war es nicht so, dass ein Magier eigene Zauber entwickeln kann?
    Dann braucht es doch keinen Magier stören, das seine Zauber nicht mit positiver Energie gewirkt werden. Er könnte doch z.B. einen Zauber erschaffen, der genauso wirkt wie Leichte Wunden heilen, Regeneration oder ähnliche Wunden kurierende Zauber. Oder falls er einen Zauber wie Flammenschlag wirken möchte, dann erschafft er diesen einfach. Das würde den Kleriker zwar weniger einzigartig machen, er wäre sozusagen nutzlos, wenn die Gruppe bereits einen Magier beherbergt.
    Und ich glaube genau aus diesem Grund können Magier keine Zauber mit positiver Energie wirken. Wenn jeder Magier sowohl positive als auch negative Energie für seine Zauber nutzen könnte, dann könnte man auch auf den Kleriker verzichten.

  5. #5
    Profi-Spieler Benutzerbild von Golden Vegeta 86
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    Zitat Zitat von Theraldo
    Und, war es nicht so, dass ein Magier eigene Zauber entwickeln kann?
    Er könnte doch z.B. einen Zauber erschaffen, der genauso wirkt wie Leichte Wunden heilen, Regeneration oder ähnliche Wunden kurierende Zauber.
    Wirklich guter Einwand, ich hab noch von keiner Regel gelesen die das Gegenteil sagt. Würde diese Zauberentwicklung als Spielleiter nicht gestatten. Der Magier würde noch heftiger!
    Flieht ihr Narren!

  6. #6
    Profi-Spieler Benutzerbild von blutfrost
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    Also die Erklärung von Andaran leuchtet mir nicht ein. Das Beleben von Untoten ist ein typischer nekromantischer Zauber, bei dem aber auch negative Energie verwendet wird. Aber wie kontrolliert und erschafft ein Magier Untote? Ein Kleriker tut dies durch das Kanalisieren negativer Energie. Und ein Magier?

    Wenn Andaran sagt, es sei leichter, Dinge zu zerstören als sie zu erschaffen, weswegen auch arkane Zauberer Zugriff auf "negative" Zauber haben, dann müsste entweder der Magier auch in irgendeiner Weise mit negativer Energie in Verbindung stehen (und somit auch mit Göttern, was dem ganzen aber widersprechen würde), oder aber die Nekromantie speißt sich aus einer anderen Quelle als die klerikale "Nekromantie". Mal schauen, ob ich was genaueres darüber finde.

  7. #7
    Elite-Spieler Benutzerbild von TheFallenOne
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    Man könnte es so sehn das priester die hilfe ihrer götter benötigen um magische energien anzuzapfen während magier und andere dies selbst können.
    Sprich : Magier nekromantie zauber: direkter zugriff auf die energien der Negativen Ebene

    Priester: Gebet: lieber gott gewähre mir den Zauber: Gott zapft ebene an und schickt dem priester den zauber

    Warum Magier nicht auf die positive ebene zugreifen können? keine Ahnung früher konten manche das extrem selten aber vorhanden : Healer Mage im wesentlichen ein magier mit priesterheilzaubern und etwas eingeschränkten magier zaubern.
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  8. #8
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    Das Beleben von Untoten ist ein typischer nekromantischer Zauber, bei dem aber auch negative Energie verwendet wird. Aber wie kontrolliert und erschafft ein Magier Untote? Ein Kleriker tut dies durch das Kanalisieren negativer Energie. Und ein Magier?
    Ein Magier nutzt einfach ebenso negative Energien. Wie schon oben gesagt, dem Magier fehlt der Zugang zur positiven Kraft, nicht der zur negativen.

    Wenn Andaran sagt, es sei leichter, Dinge zu zerstören als sie zu erschaffen, weswegen auch arkane Zauberer Zugriff auf "negative" Zauber haben, dann müsste entweder der Magier auch in irgendeiner Weise mit negativer Energie in Verbindung stehen (und somit auch mit Göttern, was dem ganzen aber widersprechen würde), oder aber die Nekromantie speißt sich aus einer anderen Quelle als die klerikale "Nekromantie". Mal schauen, ob ich was genaueres darüber finde.
    Ich verstehe Deine Überlegungen nicht, blutfrost. Warum sollten nicht beide, Kleriker mit böser Gesinnung (oder neutraler und entsprechender Tendenz) und Magier sich die negative Energie zunutze machen? Untote werden durch negative Energie am Unleben gehalten, demnach macht es für mich schon Sinn, dass man sie auch mit negativer Energie übernehmen kann.

    Warum sollten nicht Kleriker wie Magier auf die negative Energie zugreifen können? Enervation ist nichts anderes, wie gebündelte negative Energie; der beste Beweis dafür, dass Magier diese Kraft nutzen können. Zudem gibt es genug Zauber die "böse" sind, mir fiele jetzt aber kein Spruch ein, der "gut" ist, bei arkaner Magie.

  9. #9
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    Das mit der negativen Energie, die ein Magier bündeln kann, passt meiner Meinung einfach besser in das Bild, das D&D von der arkanen Magie schafft. Schaut euch doch nur mal an, wie viele Prestigeklassen, die nur von arkanen Zauberwirkern gewählt werden können, eine böse Gesinnung erfordern. (Arkane)Magie korrumpiert nun einmal (in D&D). Das Erschaffen von Untoten ist da für mich nur ein kleiner Schritt in die Richtung. Der Magier fühlt sich dadurch, dass er etwas erschafft mächtig, nahezu göttlich. Ich vergebe als SL für solche Zauber dezent "böse" Punkte (wenn jemand ohne Ausgleich zu viel Nekromantie verwendet, verändert sich die Gesinnung).
    Ich denke bei den Nekromantie-Zauber nicht an ein "positives" Gegenstück, dass beim Magier in der Tat fehlt. Ich denke dabei vielmehr an die Stimmigkeit der D&D-Spielwelten. Und da ist es einfach so, dass arkane Magie korrumpiert und zum "Bösen" verleitet. (Bestes Beispiel dafür: 3.0 "Meister der Wildnis" Prestigeklasse: Abschwörer)

    MfG
    JasonX der Erste
    "Ihr mögt dies kaum für möglich halten, aber ich bin in Wirklichkeit ein Lammasu, der von einem bösen Hexenmeister in einen Halbling verwandelt wurde. Ihr wisst, dass wir Lammasu vertrauenswürdig sind, also könnt ihr mir ruhig glauben" (D&D Spielerhandbuch 3.5)

  10. #10
    Elite-Spieler Benutzerbild von TheFallenOne
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    Man sollte dabei eines bedenken : Soweit es magier Zauber betrifft ist alles was irgendwie mit Lebenskraft herumspielt Nekromantie das gilt sowohl für die Heilzauber der alten Healer Mages, als auch die klassiker Untote erschaffen etc.

    Per se ist nicht jede anwendung von nekromantie böse.
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  11. #11
    Mitspieler Benutzerbild von gorgrimm
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    Zitat Zitat von Golden Vegeta 86
    Wirklich guter Einwand, ich hab noch von keiner Regel gelesen die das Gegenteil sagt. Würde diese Zauberentwicklung als Spielleiter nicht gestatten. Der Magier würde noch heftiger!
    sehr gute idee..werd ich als sc direkt mal ausprobieren...frage: wie begründest du dem sc das verbot. mir fällt auch grad nix ein.
    Ein wenig Chaos führt schlussendlich zu einer höheren Ordnung !

  12. #12
    Profi-Spieler Benutzerbild von Golden Vegeta 86
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    Zitat Zitat von gorgrimm
    sehr gute idee..werd ich als sc direkt mal ausprobieren...frage: wie begründest du dem sc das verbot. mir fällt auch grad nix ein.
    Mir eigentlich nur vom Balancing her, oder ich lass ihn auf "das" düstere Geheimniss stoßen warum das vor ihm noch keiner gemacht hat (müsste ja wohl irgend nen Grund haben, da ich ihn nicht weis, müsst ich halt einen erfinden). Fatale Zauberpatzer, da die Götter so ein Skrileg nicht gut finden o- Ä.
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  13. #13
    Mitspieler Benutzerbild von gorgrimm
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    Zitat Zitat von Golden Vegeta 86
    Mir eigentlich nur vom Balancing her, oder ich lass ihn auf "das" düstere Geheimniss stoßen warum das vor ihm noch keiner gemacht hat (müsste ja wohl irgend nen Grund haben, da ich ihn nicht weis, müsst ich halt einen erfinden). Fatale Zauberpatzer, da die Götter so ein Skrileg nicht gut finden o- Ä.
    dann erfinde ich den anti-fatalen- zauberpatzerring vorsorglich direkt mit. *griiins
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  14. #14
    Mitspieler
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    Nun seit D&D 3.5 stelle ich mir eine andere Frage: Warum können Kleriker Zauber mit negativer Energie wirken? Warum können sie Nekromantiezauber wirken?

    Cure-Zauber sind von der Conjuration-Schule. Sie sind als Zauber anzusehen, die Kleriker durch den Glauben an ihre Gottheit wirken können und Heilung für Verwundete "herbeirufen" können aufgrund ihres Glaubens.

    Nekromantie stelle ich mir eher so vor, dass man um sie zu wirken eine Verbindung mit der negativen Ebene herstellt. Ich sehe nekromantische Zauber und Zauber, die negative Energie hervorrufen können, eher als Bonus von bösen Göttern für ihre Gläubigen und nicht als genuin typisch "klerikales".

    Dass man die positive Energie dagegen so nutzen kann wie es Kleriker effektiv können, ist- wie schon gesagt- nur durch ihren Glauben an eine Gottheit möglich.

    Zugegebenermaßen eine etwas dünne Interpretation, weil es ja eigentlich auch eine positive Ebene gibt, aber vielleicht wäre es komplexer eine bloße Verbindung mit ihr herzustellen, um die entsprechenden Zauber zu wirken, außer man hat göttliche Hilfe oder so...
    Geändert von Tyron (31.8.06 um 00:01 Uhr)

  15. #15
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    Zugegebenermaßen eine etwas dünne Interpretation, weil es ja eigentlich auch eine positive Ebene gibt, aber vielleicht wäre es komplexer eine bloße Verbindung mit ihr herzustellen, um die entsprechenden Zauber zu wirken, außer man hat göttliche Hilfe oder so...
    Wenn ich meiner Argumentation oben folge, die Deine Ansicht ja untermauert, dann ginge es. Magier stellen ja auch keine Verbindung zur negativen Ebene her, sie nutzen einfach die inhärente Kraft der Magie um sie gerecht der Schule der Nekromantie zu bündeln.

    Magie belebt vielleicht, aber sie beseelt nichts. Magie zerstört Leben, aber sie erschafft es nicht. Magie schadet, aber heilt nicht. Erschaffen, beseelen und heilen ist lediglich den Klerikern vorbehalten -dank ihrer Götter.
    Neulich in unserer D&DRunde:
    Elfin (Fighter): "ist das Wasser dort vergiftet?"
    Elf (Warlock): "nein, das Wasser ist völlig okay. .. .. .. ausser ich kipp gleich um."

  16. #16
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    Zitat Zitat von Andaran
    Magie belebt vielleicht, aber sie beseelt nichts. Magie zerstört Leben, aber sie erschafft es nicht. Magie schadet, aber heilt nicht. Erschaffen, beseelen und heilen ist lediglich den Klerikern vorbehalten -dank ihrer Götter.
    hmm irgendwie schon aber da frage ich mich wie die alten Meta Golems aus AD&D in das system passen falls es noch ein equivalent dazugibt die hatten ja Int 15 ob sie nun daher auch eine Seele haben sei mal dahingestellt und eine philospohische frage. Womit die meisten vermutlich mehr anfangen können sind z.B. inteligente Waffen wenn magie nicht in der lage ist in irgendeiner Form zu dinge zu beseelen wo kommen die dann bitte her ?
    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

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