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Thema: [DSA] Hexer + Eigeboren (Vorteil), warum nicht?

  1. #17
    Heavenly Wind
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    Soweit ich mich erinnere können nur Hexen Eier legen (als Gabe Satuarias)
    ...von irgendwelchen Echsenmenschenfrauen jetzt mal abgesehen

    Zitat Zitat von Mitternacht
    Was die magische Ausbildung angeht... ich hab schon lange kein DSA mehr gespielt, lernen Hexen nur voneinander? Bei Midgard lernen die Hexen auch von Wesen anderer Sphären (seien es nun Gottheiten oder Dämonen). So etwas könnte doch auch hier der Fall sein, ein geheimnisvoller Freund den keiner richtig je gesehen hat außer den Chara, der diesen halt anweist und lehrt bzw. ihn immer etwas in die richtige Richtung schubst, vielleicht sogar ohne das der Chara das selbst richtig bemerkt (z. B. durch Andeutungen oder indem er Umstände schafft das der Chara aktiv werden muß).
    Faktisch ist es so, dass Zauberkundige (ich benutze mal ganz bewußt diesen neutralen Begriff) im Normfall von ihrer Gemeinschaft lernen, und ihr Wissen innerhalb dieser untereinander vermitteln - was aber keinesfalls ein unabänderliches Gesetz ist. Zauberkundige (Sharisad und Magiedilletanten oder sowas mal aussen vor) können faktisch jeden beliebigen Zauber erlernen, sofern es ihnen gelingt, sich diesen zugänglich zu machen - sprich einen Lehrer zu finden, der ihnen hilft. Das stellt das eigentliche Problem dar. Rein technisch könnte ein Hexer seine Zauber auch bei einem Magier erlernen - praktisch ist das unmöglich, weil a) Hexenzauber nur selten den Weg in die Reihen der Gildenmagier finden und b) kein Gildenmagier, der was auf sich hält derartiges tun würde. Man stelle sich mal vor, was passiert, wenn ein Gildenmagier in den "Genuß" des Zaubers "Hexenblick" käme, unsere Hexen und Hexer hätten, so der Spruch in gildenmagischer Form transkribiert würde, ein ziemliches Problem ^^"

    Um deine Frage zu beantworten: Hexen könnten von anderen Zauberkundigen lernen, aber dafür müßte es dann schon einen sehr triftigen Grund geben, sie könnten theoretisch sogar Zauber aus Büchern lernen. Aber wie ich oben ja schon mal erwähnte... das wäre nicht sehr wahrscheinlich, da die satuarische Magie eben weitaus natürlicher und intuitiver ist. Und hexenspezifische Dinge, wie die Flüche, die Vertrautenmagie, etc... nein, das wird sich schwerlich von anderen erlernen lassen. Allerdings würde nichts dagegen sprechen, wenn es sich bei dem von dir vorgeschlagenen unsichtbaren Begleiter um einen Geist einer Hexe handelt. Das könnte gehen. Lernen von Wesen anderer Sphären dagegen, ohje, ich glaube mich zu erinnern, dass es da schon was gäbe, also auf Dämonenseite jedenfalls. Da gab es irgendeinen Diener Amazeroths, mir ist der Name entfallen... aber ich zweifle sehr daran, dass so eine Konstellation für das Seelenheil des Charas zuträglich wäre. Was dabei herauskäme wäre bestenfalls ein Schwarzhexer, schlimmstenfalls ein Dämonenpaktierer und ich wage die Behauptung, dass solche Charaktere nicht unbedingt dem Idealbild des klassischen Helden entsprechen
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  2. #18
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    Was ist schon ein klassischer Held *g*

    Kennt hier sonst noch wer Raistlin, er war auch eher ein dunkler Magier der trotzdem den guten zum Teil half (kommt halt immer etwas auf den Zweck dann an ). Bei Midgard gibt es dann die weißen, grauen und schwarzen Hexen und Hexer, je nachdem wo sie die Magie erlernen und wie sie die nutzen (hoffe ich verwechsel das nicht gerade).

    Aber laß mich mein Gedankenspiel mal weiter spinnen...
    Hexen stammen ja von Saturia ab, die wohl auch eine Art weibliche Naturgottheit ist, d. h. auch Nymphen, Dryaden usw. dürften "mit ihr im Bunde stehen".
    Nun könnte doch theoretisch eine solche beschließen das Leben und Lernen des jungen Hexers "aus den Schatten heraus" zu lenken, um so zu versuchen einen einmaligen Mitstreiter gegen menschlische Frevler zu "schaffen". *nur mal so als Idee wie eine neutrale oder weiße Lehrerin aussehen könnte*

  3. #19
    Heavenly Wind
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    Zitat Zitat von Mitternacht
    Was ist schon ein klassischer Held *g*

    Kennt hier sonst noch wer Raistlin, er war auch eher ein dunkler Magier der trotzdem den guten zum Teil half (kommt halt immer etwas auf den Zweck dann an ). Bei Midgard gibt es dann die weißen, grauen und schwarzen Hexen und Hexer, je nachdem wo sie die Magie erlernen und wie sie die nutzen (hoffe ich verwechsel das nicht gerade).

    Aber laß mich mein Gedankenspiel mal weiter spinnen...
    Hexen stammen ja von Saturia ab, die wohl auch eine Art weibliche Naturgottheit ist, d. h. auch Nymphen, Dryaden usw. dürften "mit ihr im Bunde stehen".
    Nun könnte doch theoretisch eine solche beschließen das Leben und Lernen des jungen Hexers "aus den Schatten heraus" zu lenken, um so zu versuchen einen einmaligen Mitstreiter gegen menschlische Frevler zu "schaffen". *nur mal so als Idee wie eine neutrale oder weiße Lehrerin aussehen könnte*
    Naja... also meines Wissens nach gehören Dryaden und Nymphen spieltechnisch wohl zu den Elementar- bzw. Naturgeistern oder vielleicht Feen. Nagel mich bloß nicht drauf fest ^^ Diese Wesen haben Persönlichkeiten, also theoretisch möglich wäre es. Allerdings SEHR ungewöhnlich, zumal sich die Magie von Hexe(r)n und die dieser Naturwesen arg unterscheidet, die ähnelt schon mehr der Freizauberei. Spricht einiges dagegen, da würde ich mich als Meister wohl doch sträuben, sowas zuzulassen.
    Ahja... nochmal zu meinem Dämonen zurück, Mhek'Thagor... das war er. Iribaars blindes, wissendes Auge. Wenns noch 'ne Nummer ärger sein soll, dann halt Xamanoth, das verbotene Wissen. Aber wie gesagt, dämonische Lehrer halte ich für zu abwägig - das sollte finsteren Meisterpersonen vorbehalten bleiben, oder extrem mächtigen Helden, die wissen, was sie da tun
    *meow*

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  4. #20
    Profi-Spieler Benutzerbild von Golden Vegeta 86
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    Wow, welche Beteiligung, da passt man mal ne Woche nicht so richtig im Forum auf und dann steht da schon sooo viel!

    Also ich dachte es so dass die Mutter bei der Geburt starb (weswegen sie ja nix genaues mehr sagen konnte, hab die Story aber noch nicht besonders weit gesponnen, denke gerade daran dass vielleicht ein Druide das kleine Hexerlein gefunden hat). Dieser Held ist dann eigentlich hauptsächlich auf Abenteuer ausgezogen um seier Vergangenheit auf die Spur zu kommen!
    Flieht ihr Narren!

  5. #21
    Heavenly Wind
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    Zitat Zitat von Golden Vegeta 86
    Also ich dachte es so dass die Mutter bei der Geburt starb (weswegen sie ja nix genaues mehr sagen konnte, hab die Story aber noch nicht besonders weit gesponnen, denke gerade daran dass vielleicht ein Druide das kleine Hexerlein gefunden hat). Dieser Held ist dann eigentlich hauptsächlich auf Abenteuer ausgezogen um seier Vergangenheit auf die Spur zu kommen!
    Hmmm... da wirds dann wirklich kompliziert, denn das hat natürlich fatale Folgen. Du mußt bedenken, dass z.B. ein Druide, wenn er denn überhaupt bereit ist einen Schüler anzunehmen - das stellt bei diesen Eigenbrötlern ja schon mal ein Problem dar - sich diesen sehr genau ansieht und wenn er ihn unterweist, dann wird der Char eine Ausbildung zum Druiden erhalten und am Ende Druide sein und nicht Hexer. An der Stelle geb ich Eli mit dem Satz "bloß, weil man das Kind einer Hexe ist, ist man noch nicht gleich Hexe/r. Man muss dazu ausgebildet werden." durchaus recht. Ich weiss ja nicht, ob das nun dein gewünschtes Ergebnis ist, aber das würde logischer Weise dabei herauskommen.
    Was man allerdings machen kann, wäre dem Chara eine spezielle Affinität zu Hexenzaubern verpassen, sowie einen Malus bei Druidenzaubern. Ich kenne die derzeitigen Regelungen dazu nicht, aber es war mal so, dass Druiden wie Hexen Sprüche ihres eigenen Gebietes um 3, alle anderen generell jedoch nur um 1 Punkt pro Stufe steigern konnten. Wenn das immer noch so ist, könnte man angesichts der Herkunft das Ganze wie folgt modifizieren. Der Char hat - trotz der Tatsache, dass er Druide ist - ein intuitives Verständnis für satuarische Magie (2 Punkte pro Stufe) und ihm ist die druidische trotz der Ausbildung immer ein wenig fremd (auch nur zwei Punkte, statt drei)... macht einen Vorteil und einen Nachteil. Dazu kämen gewisse Einschränkungen (z.B. keine oder nur sehr schwache Flüche, keinen Zugang zur Vertrautenmagie, oder wenn, dann nur auf höherer Stufe nach einer besonderen Quest), eine sehr seltsame Aura bei Anwendung des Hexenblicks auf den Char (falls das eine Hexe mal bei ihm versucht) und gewisse Schwierigkeiten beim Erlernen spezifischer, mächtiger Druidenrituale. Dann kann man ihn meiner Meinung nach durchaus auf die Allgemeinheit loslassen, ohne das Spielgeschehen zu gefährden... aber wie gesagt. Primär wäre dieser Char dann Druide! Und den sollte man wie einen entwurzelten Menschen spielen, der nicht weiss, wo er wirklich hingehört.

    my 5 cent
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  6. #22
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    @£exa:
    Komme aus der Midgard-Welt, da ist das etwas anders, daher sind meine Beiträge sicherlich hier nie zu 100% korrekt, hoff ihr nehmt mir das nicht zu böse
    Bei Midgard sind Dämonen z. B. nicht grundsätzlich böse, sicher gibt es auch diese (z. B. den Anarchen und seine Arracht), aber es gibt auch den Menschen freundlich gesonnene Dämonen, Dämonen sind halt nur Wesen die nicht von der Welt Midgard selbst abstammen (einige halten da sogar Elfen für Dämonen da diese ja von der Welt Realatainn (oder so ähnlich, Gemeinsprache wäre "Sternenglanz") kommen und damals den Arracht als Diener gefolgt sind.
    Dort gibt es sogar magische Theorien darüber das das Reich der Elemente, wo alles noch genau geordnet war die Vergangenheit war, also der Urzustand und das Reich des Chaos, wo die Dämonen leben nichts anderes als die Zukunft ist auf die die Welt hinsteuert (wie gesagt, nur eine Theorie ).

    Das Problem mit der "sterbenden Mutter" sehe ich aber noch woanders:
    Wenn die Mutter das "Ei" gelegt hat (dämlicher Ausdruck, ich weiß) und dabei stirbt.. nun, ein Hexenei muß ja ungefähr die Größe eines Säuglings haben, von biologischen Standpunkt aus gesehen.
    Bringt die Mutter das Kind nun innerhalb eines Dorfes zur Welt so dürften die Dorfbewohner schnell 1 und 1 zusammenzählen können und die Geburt der Hexe erwarten. Wie sie dann mit der Geburt eines Jungen umgehen bzw. allgemein mit der Erziehung wäre dann eine andere Sache die man sich überlegen müßte.
    Bringt die Mutter das Ei allerdings in der Wildnis zur Welt, einigermassen versteckt wegen der wilden Tiere (auch Tiere essen Eier) so würde das Kind wahrscheinlich als Mensch alleine in Wald aufwachsen und die Kräfte mehr oder weniger intuitiv entdecken, aber wäre nach menschlichen Maßstäben ein "Wilder". Man könnte ihn dann vielleicht in etwa mit "Mowgli" aus den Dschungelbuch vergleichen oder wenn es etwas zivilisierter sein soll mit San (den Mädchen aus Prinzessin Mononoke), wobei das evtl. schon wieder zu zivilisiert wäre.

  7. #23
    Heavenly Wind
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    Wenns danach geht, mein Wissen über DSA ist ziemlich antiquiert und sicher auch nicht gerade auf dem neusten Stand - was ich schreibe basiert auf meinem (mit den Jahren arg löcherigen) Gedächtnis... in diesem Sinne Eternia Memorabilis ^^"

    Zitat Zitat von Mitternacht
    Bei Midgard sind Dämonen z. B. nicht grundsätzlich böse, sicher gibt es auch diese
    Naja... im Grunde genommen sind Dämonen bei DSA eigentlich auch nicht unbedingt "böse" - sie sind eben, wie sie sind. Es kommt auf den Dämon an, es gibt zwar auch einige halbwegs friedliche Dämonen, aber gesund für das Seelenheil von Sterblichen sind auch diese mitnichten. Die meisten Dämonen wollen die Welt und ihre Bewohner knechten bzw. unterwerfen und ins Verderben ziehen (neue Seelen für die Niederhölle), andere wie zum Beispiel Shihayazad wollen die Schöpfung schlicht vernichten. Wieder andere sind an der Welt nicht interessiert und nur deshalb wütend, weil man sie dreister Weise gestört und beschworen hat. Naja, es ist auch nicht umsonst so, dass man beim Pakt mit einem Dämon seine Seele riskiert... man sollte sowa also mit Vorsicht verwenden.

    Zitat Zitat von Mitternacht
    Bringt die Mutter das Kind nun innerhalb eines Dorfes zur Welt so dürften die Dorfbewohner schnell 1 und 1 zusammenzählen können und die Geburt der Hexe erwarten. Wie sie dann mit der Geburt eines Jungen umgehen bzw. allgemein mit der Erziehung wäre dann eine andere Sache die man sich überlegen müßte.
    Bringt die Mutter das Ei allerdings in der Wildnis zur Welt, einigermassen versteckt wegen der wilden Tiere (auch Tiere essen Eier) so würde das Kind wahrscheinlich als Mensch alleine in Wald aufwachsen und die Kräfte mehr oder weniger intuitiv entdecken, aber wäre nach menschlichen Maßstäben ein "Wilder". Man könnte ihn dann vielleicht in etwa mit "Mowgli" aus den Dschungelbuch vergleichen oder wenn es etwas zivilisierter sein soll mit San (den Mädchen aus Prinzessin Mononoke), wobei das evtl. schon wieder zu zivilisiert wäre.
    Innerhalb eines Dorfes würde sie das Kind sicherlich nicht zur Welt bringen, dazu besteht oft ein viel zu großes Mißtrauen seitens der einfachen Bevölkerung. Sie und ihr Kind wären daher in Gefahr, weil Hexen nur in Ausnahmefällen wirklich angesehen sind. Immerhin wurden und werden sie sowohl von der Praioskirche als auch von einigen Magiergilden oder z.B. im Mittelreich von der Inquisition seit langem verfolgt. Wenn eine Hexe direkt innerhalb einer Dorfgemeinschaft lebt, dann ist das recht ungewöhnlich - meist leben sie etwas abseits der Dörfer und man sucht sie nur ungern auf, wenn man ihre Hilfe benötigt und es keinen anderen Rat oder Weg gibt. Es gibt natürlich Ausnahmen...
    Ihre Existenz macht den ersten Fall also eher unwahrscheinlich. Auch darum sind Hexen und Hexer so sehr auf die regelmäßigen Treffen angewiesen. Ganz allein in der Wildnis würde eine Hexe ihr Kind wohl auch nicht zur Welt bringen, es würden mit großer Wahrscheinlichkeit ein paar Schwestern aus ihrem Zirkel anwesend sein. Darum wäre es sehr unwahrscheinlich, dass das Kind wirklich verwildert... allerdings bringt das einen neuen Punkt mit sich. Was werden die anderen Hexen tun... Hmm...
    *meow*

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  8. #24
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    Ich bin mir gerad nicht sicher wie der Roman heißt den ich letztens gelesen hab, glaub "das 13te Dorf" oder so. Spielt in Mittelalter, wo ein Dorf inmitten eines Waldes mehr oder weniger "vergessen" wurde von der Umwelt. Wenn es bei DSA entsprechend abseits gelegene Dörfer gibt könnte ich mir schon vorstellen das eine Hexe bei einen Dorf lebt, quasi als "weise Frau".

    Aber an die Hexenzirkel hab ich wirklich nicht mehr gedacht, stimmt.

    Das könnte dann durchaus in einen "Schattenkrieg" münden zwischen zwei Gruppierungen, wobei die eine die Reinheit der Hexen bewahren versucht und den Hexer daher töten will und die andere ihn akzeptiert und versucht auszubilden und ihn vor der anderen Seite schützen / verbergen versucht. Dies könnte auch erklären warum er z. B. nicht direkt ausgebildet wird sondern über "Umwege", einfach damit sein Talent nicht zu früh den falschen Leuten auffällt.

    Zu den "neutralen" Dämonen:
    Naja, wenn unsereines mitten in der Nacht plötzlich angerufen würde das er nochmal zur Arbeit kommen solle wären wir sicherlich auch nicht gerad erfreut, von daher ist diese Reaktion vielleicht etwas verständlich

  9. #25
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    Das mit dem Druiden war auch nur so n fixer Gedanke.
    Zwei andere Ideen haben mir mittlerweile aber auch sehr gut gefallen. 1. Die Geschichte des Wilden (wenn auch vielleicht nicht zu wild, ich weis aber grad nicht wie die Naturvölker zu so was stehen würden) und zweitens die Sache mit dem Kampf der Gruppen. Diese zwei Sachen könnten äußerst interessant werden. Im 1. Fall würde der Hexer eben irgendwann merken, dass er nicht so ist wie die anderen Dorfbewohner und deshalb ausziehen um nachzuforschen und im 2. werden im seine "Helfer" vielleicht nicht sagen warum sie es so gut mit ihm meinen, irgendwann wird er dann vielleicht so töricht sein sich nicht mehr schützen zu lassen (soll heißen er haut von seinen langweiligen Beschützern ab und erkundet die Welt).
    Flieht ihr Narren!

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