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Thema: Warhammer: Zu Glücksorientiert?

  1. #1
    Erfahrener Zocker
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    Warhammer: Zu Glücksorientiert?

    Was meint ihr? Ist warhammer zu Glücksorientiert? Ich hatte da in den letzten Monaten zwei Beispiele, die mir passierten:
    Mal schießt ein basilisk in einem Zug nen ganzen SM-Trupp zu schrott, ein anderes Mal fliegen mir in einem Zug 2 Plasmawerfer um die Ohren. Ist das realistisch? is klar, könnte sein, aber ist dass nich ein wenig zuviel des (Un-)Glücks? Meint ihr, man sollte den Glücksfaktor senken?

  2. #2
    Elite-Spieler Benutzerbild von LordDark
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    Also ich find das passt schon, es ist ja so, dass der gener ganu die selben Bedingungen wie du hat. Sicher gibts immer wieder extreme Fälle
    Aber alles in allem finf ich das des scho ok is
    Die Feinde des Imperators fürchten viele Dinge.
    Sie Fürchten Entdeckung, Niederlage,Verzweiflung und Tod.
    Doch es gibt etwas , das sie mehr als alles andere fürcheten!

    SIE FÜRCHTEN DEN ZORN DER SPACE MARINES!

    Chaos Spce Marines sind Marines mit Stacheln an den Servorüstungen!

    Ich Grüße: Alle Imperatortreuen und auch die anderen!

  3. #3
    Mitspieler Benutzerbild von Roger_Danar
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    machmal kommt mir das acuh so vor.
    Ich hab da auch noch ein schönes beispiel. ich habe mit einem 10 Mann SM Trupp nur mit Boltern einen 10 Mann Raptorentrupp, welche mehr als das doppelte gekostet hat, im Fernkampf geschrottet.
    Oder eine HQ´s sind zwar auf Náhkampf getrimmt, gewinnen aber nie einen Nahkampf, da ich nur Wüffelpech habe.
    Meide die Unreinheit. Vernichte die Ungläubigen. Wahre den Willen des Imperators.

  4. #4
    Profi-Spieler Benutzerbild von HellFire-CSM
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    solange würfel zum regelwerk gehören wird es auch immer mit glück zu tun haben man kann halt nur die wahrscheinlichkeiten erhöhen oder senken.was gäbe es für alternativen statt würfel?ich denke schon das es so am besten ist

  5. #5
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    boah sowas schwieriges weiß ich nicht
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    mir ist da auch mal etwas derartiges untergekommen:
    Ich habe gegen Tyras gespielt. Der Gegner kam mit 32 Hormaganten an, gegen einen SM Trupp (10 Leute, Sargeant Kettenschwert, Boltpistole, Crux Terminatus). Er hat angegriffen, ich hatte ALLE attacken getroffen, nur ZWEI haben Verwundet und davon hat KEINE Attacke einen Gant getötet! Aber die Tyras mit ihren 3 Attacken pro Gant (3 x 32 =96) haben nur 14 NICHT GETROFFEN (82 übrig) und von denen haben doch echt 64 VERWUNDET! Ja, das ergebnis kann man sich denken...10 Trupp SM's...danach ist nicht mehr viel übrig...

    Also ich finde schon dass WArhammer viel mit Glück zu tun hat. Aber ich denke das ist der Reiz an dem Spiel.
    Verstoß gegen Boardregel 2.7 (soggy)

  6. #6
    Mitspieler Benutzerbild von Roger_Danar
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    oder 1 Cybot, mit ausstattung 140 Punkte. in der gesammten Schlacht hat er nicht einmal gefeuert, war niemals im Nahkampf und wurde auch niemals beschossen. Das nen`ich Pech.
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  7. #7
    Der Schnitter von Pavonis Benutzerbild von The Nightbringer
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    Leute die 11x nen 3+ Rw bestehen sind schon böse, aber je grösser die Schlacht, desto leichter erträgt man soetwas. Bei kleinen Spielen kann das Spielentscheidend sein, bei grösseren zuckt man halt mit der Achsel und verzieht kurz das Gesicht. Schiesst man halt mit was anderem, je grösser die Anzahl Schüsse/Attacken, desto genauer die Statistik.
    Der Tod, er stehet flüsternd hier, Mein Ohr versteht nicht, doch im Herzen, Tief drinnen, offenbart sich mir, Es existiert nur Leid und Schmerzen.

  8. #8
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    Ich denkde durchaus, dass Warhammer 40k zu glücksorientiert ist. Aber zuerst mal zu den anderen.

    Das ist Statistik. WIe The NIghtbringer shcon sagte, erst ab einer gewissen Spielgröße stimmt die Statistik einigermaßen, vorher hat man starke SChwankungen - logisch.

    Fantasy macht schön vor, wie mann Glücksfälle für teure Punkte ausschliessen kann - bis zu einem gewissen Grad. Etwa Gegenstände oder SOnderregeln, die automatische Treffer verursachen. Bei 40k haben wir dafür Waffen, die RW, ReW oder DW ignorieren, aber man braucht auch mehr spezielle Ausrüstung, die die Statistik zu Gunsten des Anwenders manipuliert. Ich hoffe immer noch auf eine Überarbeitung des Nahkampfsystems, dass es unmöglich macht, dass starke Nahkämpfer gegen Schwache verlieren.
    Signaturen sind mir zu mainstream.

  9. #9
    Profi-Spieler Benutzerbild von HellFire-CSM
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    sie könnten das nahkampsystem soweit ändern das modele mit sehr hohem kg die gegen welche mit viel niedrigerem kg immer treffen ohne wurf oda nur bei 1 als patzer.ich mein so oft kann man auf der entfernung bei so schwachen kg doch nich daneben schlagen wenns viel höher is vonner logig her 3+ is das beste ich find des sollten die auf 2+ erhöhen
    Geändert von HellFire-CSM (29.3.06 um 03:40 Uhr)

  10. #10
    Erfahrener Zocker
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    Also lustig ist das Glück allemal. Ich lach mich immer halb schlapp, wenn der basilisk nen gesamten Trupp in die Luft jagt, ich finds sogar amüsant, wenn mir die Plasmawerfer um die Ohren fliegen. Solange man alles nur just-4-fun macht, ist es halt lustig, ABER
    wenn man auf Tunieren spielt und sich da die 10 € Startgebür durch zwei einsen in Luft auflösen, ist das schon nicht mehr lustig, sondern ärgerlich....

  11. #11
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    Ich bin sogar der Meinung, dass Würfeln wichtig ist.
    Vorallem bei freundschaftlichen spielen bringt massives Würfelglück oder Würfelpech etliches zum Spassfaktor bei.
    Außerdem ist es für das ganze Spiel interessanter, da man nie wissen kann was kommt. Würde man z.B. mit Wahrscheinlichkeiten spielen, macht das keinen Spass.

    Ich habe das schoneinmal probier, mit meinem Bruder. Wir haben anstelle zu Würfeln immer die zu würfelnden Werte in Wahrscheinlichkeiten berechnet.
    Ein Beispiel.
    Also 20 Schüsse von Boltpistolen der Spacemarines schießen auf Terminatoren.
    von den 20 trifft man auf die 3+ sprich eine Wahrscheinlichkeit von 4/6.
    Verwundet wird bei Widerstand 4 und Stärke 4 bekanntlich auf die 4+ (1/2)
    Der Rüstungswurf ist 2+ ... also eine Chance einen Schadenspunkt zu verursachen ist 1/6.
    20 x 4/6 x 1/2 x 1/6 = 1,1111111
    Also haben wir einen Terminator entfernt ...

    Das ganze Spiel war recht langweilig und monoton. Super ausgerüstete Charaktermodelle bekommt man so fast nicht kaputt, weil einfach das Würfelpech beim Verteidiger, bzw das Glück beim Angreifer fehlt.

    Das einzige was mich am Würfeln aufregt, ist das SPielzuggewürfle bei 40k. Bei Fantasy hat man wenigsten die Chance noch zu gewinnen, wenn man den 2. Spielzug hat. Aber 40k sieht da bei Standartmissionen und Powergamer Armeen ganz anders aus.

    Zu der Tourniersache: Wenn der Gegner dafür 2 Einsen würfelt und du durch Glück noch gewinnst, ist das für dich umso amüsanter. Der eine Gewinnt, der andere Verliert. Unentschieden wäre ja zum Kotzen ^^
    Warum ist Larp besser als Pen&Paper- oder Onlinerollenspiel?
    Es sitzen keine Trottel am anderen Ende, die - weil sie länger spielen, mehr Zeit für sowas haben, etc. - sich aufführen können wie die Axt im Wald.
    Sollte sowas wirklich auftreten, gibt es Möglichkeiten ihnen körperliche Grenzen aufzuzeigen ^^

    Druchiispieler mit zwei i ... ich weiß.

  12. #12
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    also nen 10 trupp sm mit basilisk hab ich noch nicht geschrottet dafür aber auf ein paar orks geschossen viele getroffen und keinen vewundet.
    -da habn wir gelacht


    ne alternative? klar kartenzeihen, wäre aber müselig,

    die würfel sind das beste am system, ist eben lustig bei vielen situationen
    Ein Schnapsglas ist entweder voll oder leer.
    Wenn es was anderes ist, dann hat sich Einer keine Mühe gegeben.


    Imperiale Armee(FLuff Rgt.)........1500pts

  13. #13
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    Ich denk auch, dass das Würfelglüc dazu gehört, ich hatte schon X Situationen, wo wir uns schrott gelacht haben, weil ich z.B. bei einem Spiel Tyras gegen eine Fahrzeugarmee von Spacies immer nur streifschüsse gemacht habe, immer nur die Crews betäubt habe, sodass wir nach 6 Zügen beide noch etwa 70% aller Modelle auf dem Feld hatten, weil er nie schießen konnte, und ich nix kaputt bekommen hab...

    Oder wenn Ein Carnifex beim Geländeübertreten nur eine 3 braucht, um die Tau im NK zu killen, man 1,1,2 würfelt, der Gegner einen auslacht, dann grinst man und meint, der Carni is monströs, der darf nomma würfeln, grinst, würfelt, hebt den Würfelbecher an und es kommt 1,1,1 ...

    Man muss das Glück einfach nur positiv sehen, im Krieg haste auch ne Menge Glück, wenn die Bombe, die dich töten sollte, nen Blindgänger ist, da beschwert siczh auch keiner :P

  14. #14
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    Also ich finds natürlich lustig wenn meine Tau SM verprügeln oder ein Hammerhai einen Trupp SM in einem Feuerball aufgehen lässt, wiederrum isses weniger lustig wenn ein Raketenwerfer im ersten Spielzug oben genannten Hammerhai in einem Feuerball aufgehen lässt der nebenbei ein paar Feuerkrieger killt.

    Da ich eigentlich mehr Pech als Glück beim Würfeln hab, isses manchmal nervig, aber ohne Würfel ginge das Spiel nicht.

    *räusper*
    Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.

  15. #15
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    Also würfeln ist meines Erachtens auch DER Spaßfaktor in WH 40k.... außerdem, wo kämen meine Taschenlampen denn ohne die Würfel hin, irgendwie muss man ja die SM killen....

  16. #16
    Meisterspieler Benutzerbild von 56er
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    Ohne Würfel wäre auch jedes Spiel gleich und niemand hätte ne chance gegen SM, erst das ich mit Masse auf 5+ werfe gibt mir ne Chance die Typen um zunieten.

    Es macht auch mehr Spaß wenn doch mal Feuerkrieger im NK 2 TErmis töten und im gegenzug nur 1 man Verlieren.

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