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Thema: Das Handelslager (Tal "Nosh Kurak")

  1. #1
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Das Handelslager (Tal "Nosh Kurak")

    Ok.
    Wie Kugel abgemacht hatte, haben wir jetzt hier das Tal, in welchem die HS weiterläuft.


    Nach Ende der HS, bleibt dieser Thread bestehen. Einige Menschen werden hier bleiben und ein kleines Dörfchen gründen. Ein Teil der Magier eventuell auch, wobei die Hauptpopulation wieder in die Lager geht.

    Das heißt, hier kann weiter gepostet werden und wer will, sich hier ein kleines Domiziel aufbauen.(Ich finde grad keine besseren Worte)
    Geändert von Novasecond (18.9.05 um 11:54 Uhr)
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  2. #2
    Magier der Flammen Benutzerbild von de Killer
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    Cedric war zum Schutze der Bautruppe eingeteilt worden. Er hatte sich von Meister Pyrokar zwei Novizen zuteilen lassen, die seine Befehle an die Leute weitergaben.
    Luz war vorgeeilt um das Tor auszumessen und die gröbsten Zerstörungen schon ausfindig zu machen. Er notierte wieviel Holz er benötigte. Glücklicherweise wurden von Tharok zwei Ambosse entdeckt und ein alter Schmiedeofen. Hier konnten Näger gebaut werden, wenn der Vorrat nicht ausreichte. Erze waren auch in der Schmiede.
    Noch erschöpft vom Kampf ging Cedric ein bisschen auf und ab. Das beruhigte ihn. Um zu meditieren war er zu aufgeregt. Jeden augenblick könnten die Banditen einfallen. Und was war überhaupt aus den Schwarzmagier und Orcs geworden? Waren die Wölfe in diesem Maße nicht auch eine Bedrohung? Fragen über Fragen häuften sich.
    Plötzlich trat einer der Novizen neben ihn. Innos zum Gruße. Was kann ich für dich tun? Meister, möge Innos eure Wege segnen. Ich erstatte Bericht. Die Arbeiter sind unverletzt im Tal angekommen. 5 von ihnen machen sich auf um die Systerne zu reparieren. Die restlichen sind Meister Luz zugeteilt worden. Ich habe ausserdem eine Kopie von Luzens aufzeichnungen über das benötigte Material. Er reichte Cedric einen Zettel. Dieser bedankte sich und entließ den Novizen. Danach öffnete er das Pergament.
    Materialien:
    mindestens 50 Holzbräter
    mindestens 100 Eisennägel.
    Zur Verstärkung: 10 Stahlplatten.

    Unterzeichnet: Luz Luzen
    Er wird ja wissen was nötig ist... dachte sich Cedric und hielt weiter ausschau nach drohenden Gefahren.
    Und diese sollte er auch bekommen. Ein Wolfsrudel, wohl vom Duft des frisch erlegten Fleisches angelockt, war im Dorf aufgetaucht. Sie drohten die Systerne anzugreifen und so deren wiederaufbau stark zu verzögern.
    Cedric eilte in die nähe des Ortes und lud schonmal einen Feuerball auf um ihn den ersten Wolf den er sah entgegenzuschleudern.
    Der Feuerball traf und ein Wolf ging kurzerhand in Flammen auf. Der nächste wurde von einem normalen Feuerball getroffen, bevor die anderen reagierten. So wurde von den heranstürmenden zwei einer mit einer Feuerlanze durchbohrt. Der letzte der sich zu Cedric umgedreht hatte, noch zwei weitere waren im Kampf mit den Arbeitern, die sich verzweifelt wehrten.
    Cedric's zweiter Gegner kam zu schnell an, als das er noch genug Zeit, geschweige denn magische Kraft, hatte um ihn auszulöschen. Im letzten Moment warf er sich zur Seite und rollte ab, was ihm seine neue Robe nicht erleichterte. Ungeschickt blieb er am Boden liegen und der Wolf war bedrohlich nahe bei ihm. Gerade als er ihm eine tiefe Bisswunde hätte zufügen können schoss ein Pfeil genau in die Magengegend des Wolfs und ließ diesen umfallen. Cedric sah dass auch die anderen zwei Wölfe von Pfeilen niedergestreckt waren.
    Er suchte nach seinem Re´tter bis ihm eine Gestalt mit Bogen auffiel...

    //So der unbekannte Retter soll weitermachen. Galy's Chance in die Geschichte einzusteigen?^^//
    Geändert von de Killer (17.9.05 um 09:18 Uhr)
    Ist dir langweilig?
    Willst du Party?
    Dann schicke eine SMS mit FEUER an die 112 und schon stehen viele Leute mit lustigen Partyhüten bei dir zu Hause.


    Mitstreiter im Kampf (22.5.)

    Shojin:LP-Stand

  3. #3
    Profi-Spieler Benutzerbild von ArazieL
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    haßmersheim^^
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    Während Cedric nach seinen Retter suchte war Turael und 3 andere Handwerker damit beschäfftigt Bäume zu fällen, aus deren Holz sie die Verteidigungsanlage wieder tauglich machen wollten. Es war eine schwere Arbeit die nicht nur das fällen bedeutete, nein auch das ab Transportieren der gefällten Bäume. immer zu 2 rollten sie die gefällten Bäume an einen Erstlagerplatz von dem andere Handwerker sie hohlten um die Baumstämme weiter zu verabeiten.
    Baum fällt hallte es wieder und Turael suchte verzweifelt, in die Baumkronen starrend, nach dem Baum der im nächsten Moment fallen sollte, als sich der Baum in einem anderen verankerte und 2 meter über Turaels Kopf stecken blieb. Turael hatte nun ein ungutes Gefühl in der Magengegend, es kam ihm vor als würde sein Magen Rückwärtssaltos schlagen. Als Turael zwei schritte zur seite machte krachte es im geäst und der Baum schlug nun auf dem Boden auf, es war als wollte der Baum warten bis sich Turael in sicherheit gebracht hatte. Turael widmete sich nun wieder dem Baum den er schon ein paar mal mit seiner Axt schlug um ihm zu fall zu bringen. Einige weitere hiebe später stürzte nun auch Turaels Baum, welchen er mit einem Beil entästete und mit einem seiner Kollegen an den Erstlagerplatz brachte dort wartete auch schon Luz Luzen So die Baumstämme müssten vorerst langen macht ein bischen Pause und kommt dann rüber... oder kommt gleich mit rüber und macht dann Pause, wie ihr wollt.... lacht Nagut.. ich sag nur noch den anderen 2 bescheid...
    Turael ging in die richtung in der er die anderen beiden das letzte mal sah. als er ankam sah er die 2 mit einem kleinen Wolfsrudel,welches 5 Wölfe stark war. Turael griff sofort nach seinem Bogen und schoss nach den Wölfen. Einen traf er sofort tödlich in der Magengegend einen anderen verfehlte er nur knapp. Doch verfehlte der Wolf nicht woher der pfeil kam und wandte sich nun Turael mit einem kleinen sprint zu. Turael zog sein Schwert und leistete sich einen heicklen kampf mit dem Wolf. Auch die anderen 2 hatten schwer zu Kämpfen mit den 3 Verbliebenen Wölfen. Nun waren es nur noch 2 Wölfe die den Handwerkern das Leben schwer machte. Turael kämpfte immernoch verbittert mit seinem Wolf. Als der Wolf Turael ein weiters mal ansprang stach Turael mit seinem Schwert zu und traf den Wolf direkt am hals, worauf der Wolf zu boden ging. Etliche Bisswunden zierten Turaels körper, geschwächt ging Turael erstmal zu Boden und sammelte seine Kräfte. Die anderen 2 hatten mittlerweile auch ihre Wölfe erlegt und kamen auf Turael zu und bedankten sich, doch die grösste arbeit hatten sie alleine geliefert. Turael erklärte ihnen das sie vorerst genug Bäume gefällt hatten und zusammen giengen sie zurück in das Lager.

  4. #4
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Merydor hatte, wie die wenigsten, noch keinen Auftrag erhalten. So hatte er bislang dort ausgeholfen, wo es nötig war. Zum Jagen in der Gruppe hatte er sich zu spät gemeldet, denn hier wurden strikt nur zwanzig Plätze vergeben. Zu viele Leute waren im Tal benötigt, sodass solche ,,leichte Arbeiten" eingeschränkt werden mussten. Als sich der Tag dem Ende neigte, ließ sich Merydor erschöpft an einem Lagerfeuer nieder. Die Jäger hatten ganze Arbeit geleistet, denn die Essensvorräte waren größer als erwartet. Gierig schnappte er sich eine saftige Keule eines erlegten Wolfes und brutzelte sie in den hochschlagenden Flammen. Wäre die Situation nicht eine derart schreckliche hätte sich Merydor glatt an dieses Leben gewöhnen können. Arelis hatte sich vor einigen Stunden von ihm getrennt, war er doch wieder fit genug, die Magier zu unterstützen und Auskunft über das Tal zu erteilen. Als Merydor, an einen Baumstamm gelehnt, schon langsam die Augen schloss, spürte er eine Vertraute Hand auf seiner Schulter. Morgen! Na du bist mir ja ein ganz witziger. Dunken lachte auf und ließ sich neben Merydor nieder. Immer gewesen! Jetzt konnte sich auch Merydor ein Grinsen nicht mehr verkneifen. Auch Dunken krallte sich eine Fleischkeule und wie in alten Zeiten ließen sie den Tag ausklingen. Einige Musiker aus dem Plateaulager hatten sich ebenfalls ans Feuer gesetzt und beglückten die Menschen nun mit wunderschöner Gitarrenmusik. Nach kurzer Zeit schlummerte Merydor dann entgültig ein.

    Am nächsten Morgen wurde Merydor von Arelis geweckt. Morgen! Ich habe mit Lee gesprochen. Gestern ist beim Jagen ein Jäger umgekommen, du sollst ihn ersetzten, wenn du magst. Ich dachte mir, du bist ja nicht gerade der Typ, der nur rumhockt. Merydor grinste und packte seinen Bogen. Nachdem er sich nach dem wohlbefinden seines Freundes erkundigt hatte, machte er sich auf den Weg zu der Jägertruppe. Wie Merydor nun erfuhr, hatte man Dunken dass Kommando gegeben. Als wäre es alltäglich, stellte er sich zu den anderen Jägern und lauschte den Anweisungen Dunkens. Heute Jagen wir in vier Gruppen. Eine Gruppe wird das kleine Waldstück im Norden untersuchen, ich bin mir sicher, dass ihr dort was finden werdet. Zwei weitere Gruppen werden im Süden suchen, wo die Banditenlager sind. Laut unseren Informationen sind sie zwar geräumt, aber ihr solltet trotzdem vorsichtig sein. Die letzte Gruppe zieht nach Osten und versucht dort ihr Glück. Alles verstanden? Die Jäger nickten und packten ihre Bögen und andere Kleinigkeiten. Nun trat Dunken zu Merydor. Du kommst mit mir. Wir gehen nach Süden. War ja klar, dass du dir wieder den gefährlichsten Ort aussuchen musst. Dunken zwinkerte Merydor zu und stellte ihm den Rest der Gruppe vor. Hier handelte es sich um Armin, Bertuk und Renga. Mit langen Schritten setzten sie sich in Bewegung.

    Nach zehn Minuten verließen sie über eine Anhöhe das Tal. Merydor war schonmal hier gewesen und somit waren im die Ländereien bekannt. Jetzt trennten sie sich von der zweiten Gruppe, die sich ebenfalls den Süden ansehen sollten. Während Dunkens Truppe sich etwas mehr nach Westen orientierte, marschierte die andere Gruppe nach Osten. Schon bald hatten sie ihre Gefährten aus den Augen verloren und waren nun nur noch zu fünft in einem ihnen unbekannten Wald. Zunehmend stieg nun auch die Anspannung in der Gruppe, denn keiner konnte Ahnen, was für Gefahren hinter Bäumen und Büschen lauerten. Eine kleine Kostprobe bekamen sie schon nach geraumer Zeit. Ein lautes Geräusch hinter einem breiten Baum ließ sie aufschrecken. Im nächsten Moment krachte ein Snapper hervor und stürzte sich mit einem panischen Geschreie auf den ersten Jäger, der durch seine Überraschtheit nicht in der Lage war, auszuweichen. Blitzschnell hatte Renga sein Schwerz gezogen und es dem Snapper in die Seite gestochen. Mit einem ohrenbetäubenden Schrei stürzte der Snapper zur Seite und der verletzte Jäger, es war Armin gewesen, rappelte sich auf. Eine tiefe Wunde klaffte in seinem rechten Arm und Merydor griff in seinem Rucksack. Hier hatte er einige Kräuter, die er immer bei sich trug. Schnell hatte er einige auf der Wunde verstreut und die Schmerzen ließen nach. Jetzt war es aber an der Zeit weiter zu suchen, denn sie waren weit hinter ihrem Zeitplan. Solche Zwischenfälle mussten sie zwar einkalkulieren, aber waren sie doch immer wieder überraschend und mindestens genauso nervend. Dunken beordnete die Truppe nun zum weitermarschieren.

  5. #5
    Mitspieler Benutzerbild von |>>!n0x!<<|
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    Einstieg von Mirgo

    Mirgo folgte einem alten Waldweg der sich durch einen dichten Wlad schlängelte.Als er um eine kleine Kurve des Weges schauen konnte sah er eine Innos Statue vor einem Felsen vor der er sich sofort kniete und zu Innos betete.Doch ein heftiger schrei unterbrach sein andechtiges Gebet.Mirgo fuhr vor Schreck zusammen und fasste direkt aus Reflex zu seinem Schwert.Zum Glück seinerseits stellt er fest das es einige Menschen waren die in den Wäldern Bäume fällten und dabei Baum fällt schrien.So neugierig wie er war wollte er der Sache nachgehen und herausfinden warum sie die Bäume fällten.Als er dem Weg weiter folgte hörte er auf der rechten Seite Schritte und Stimmen.Er schätzte das es eine Gruppe von ungefär 3 Mann sein mussten denn das Unterholz war laut am knacken.Mirgo war sehr misstrauisch seit dem letzten Vorfall im Wald und pirschte sich leise immer näher.Plötzlich drehte sich einer der Männer um und zog einen Bogen.Mirgo konnte sich schnell denken das es Jäger sein mussten.Halt bleib stehen.Wer bist du?Ich bin Mirgo,wer seit ihr und was macht ihr hier im Wald?Warum sollten wir dir etwas sagen,wir können dir nicht vertrauen,sagte Merydor ruhig.Ich bin nur ein einfacher Mann der auf der Suche nach ein paar Abenteuern ist,was soll ich denn schon ausrichten?Gut,ich bin Dunken,wenn du willst kannst du uns helfen zu jagen wir können Hilfe gebrauchen,denn wir liegen im Zeitplan weit zurück und außerdem ist einer unserer Leute verletzt.Du kannst dich hinten halten und dich um ihn kümmern,wir haben keine Zeit zu verlieren.
    Geändert von |>>!n0x!<<| (17.9.05 um 13:41 Uhr)
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  6. #6
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Während Mirgo sich nun um den verletzden Armin kümmerte, bereiteten sich die anderen auf mögliche Gefahren in der Wildnis vor. Schließlich wollten sie ihrem Auftrag gerecht werden und möglichst viel Fleisch ins Tal zu bringen. Tote konnten sie da nicht gebrauchen, auch wenn es ,,nur" einer war. Während sie sich so langsam durch das Gestrüpp schlugen, bemerkte keiner den hungrigen Wolf, der ihnen schon seit längerem folgte. Es war kein normaler Wolf, er war gemarkt von vielen Kämpfen und war stets als Sieger hervorgegangen. Er würde der Gruppe auf jeden Fall zu schaffen machen. Währendessen unterhielten sich Merydor, Mirgo und Dunken. Wo kommst du denn eigentlich her? Ich stamme aus einer Bauernfamilie. Viele Familienmitglieder starben bei einem Orkangriff, und so beschloss ich sie eines Tages zu rächen. Dann hast du noch viel vor dir. Ein Ork ist ein starker Gegner und nur wenige können ihnen im Nahkampf bestehen.
    In Mirgos Augen erkannte Merydor nicht nur Mut sondern auch den Willen, eines Tages großes zu vollbringen. Er war jemand, der es schaffen konnte, keine Frage.

    Im nächsten Moment wurde die Unterhaltung durch den Wolf gestört. Keiner hatte mit einem Angriff gerechnet, dementsprechend viel hier auch die Reaktion aus. Erneut war Armin der leidtragende, der einige Meter abseits der Gruppe gegangen war. Der Wolf warf sich auf ihn und zerfleischte ihm sein Gesicht, ihm war sicher nicht mehr zu helfen. Während Dunken und Merydor in Windeseile ihre Bögen spannten, zogen die zwei verbliebenden Jäger und Mirgo die Schwerter. Der Wolf fletschte die Zähne und blickte die Gruppe an. Ein Pfeil von Dunken rieß ihn aus seinen Träumen. Dieser bohrte sich tief in das Fell des Wolfes, schien aber keinen erkennbaren Schaden angerichtet zu haben. Auch Merydors Pfeil hatte sich in das Fell gebohrt, doch wieder blieb eine Reaktion aus. Das Fell war scheinbar zu dick, um wirklichen Schaden durch Pfeilspitzen zu nehmen. Nun war es an den Nahkämpfern, dem Wolf den Gar auszumachen. Hier erwieß sich Bertuk als guter Kämpfer und dem Wolf ebenbürtig. Nach einige schnellen Kombinationen hatten sie den Wolf erlegt.
    Sofort eilte die Gruppe zu Armin, doch schon der Blick in das Gesicht verriet alles. Der Tod hatte bereits eingetreten und es war zu spät, um ihn noch zu retten. Während Dunken und Merydor wieder zur Tagesordnung übergingen und den Wolf ausnahmen, kniete Mirgo weiterhin bei Armin. Zwar kannte er ihn nicht, doch er hatte nur selten Menschen sterben gesehen. So ging es ihm unter die Haut, dass vor seinen Augen ein Mann gestorben war, den er selbst nicht hatte retten können. Als Merydor das entdeckte, kniete er sich neben Mirgo. Hey, Kopf Hoch! Er ist für eine wichtige Sache gestorben... Missmutig blickte Mirgo Merydor an, bevor er sich erhob und den anderen beim Wolf half. Sie zerstückelten sein Fleisch, in kleine, aber gleichgroße Teile und verstauten sie in Taschen und Beuteln. Erst dann machten sie sich tiefer in den Wald.

  7. #7
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    Mirgo ging als einzigster ein paar Meter von der Gruppe entfernt den der Vorfall hatte ihn sehr mitgenommen.Er dachte darüber nach wie Dunken und Merydor dabei so hart böieben konnten,doch er wusste das er es bald auch sein würde und ermutigte sich so.Dunken und Merydor gingen voran und unterhielten sich über alte Zeiten.Als sie einige Minuten gegangen waren flüsterte Merydor plötzlich zu Dunken Dunken,schau mal dort rechts vom Weg scheint eine Höhle zu sein.Desto näher die Gruppe der Höhle kamen desto stärker wurde auch der Geruch nach Aas.Es lag Tod in der Luft.Mirgo der weiter hinten ging bemerkte nun auch das irgentetwas nicht stimmte und schlich leise zu Merydor und Dunken.Dunken flüsterte zu Bertuk und Mirgo Bertuk und Mirgo ihr schleicht euch leise an die Höle und schaut was für Kreaturen dort hausen.Ich und Merydor werden,wenn die Kreaturen nicht zu stark sind mit unseren Bögen von Entfernung auf die Kreaturen schießen.Mirgo und Bertuk folgten den Befehl und schlichen sich näher an die Höhle.Sie sahen eine kleine Menschliche Figur mit einem Knüppel und zwei Wolfsartige Wesen.Als sie nah genug waren konnten sie genau erkennen das es ein Goblin und zwei junge Wölfe waren.Mirgo gab Merydor und Dunken ein Zeichen das sie bereit sind und das es nicht zu starke Wesen sind.
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  8. #8
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    Es würde noch einige Zeit dauern, bis die Flüchtlinge und Armeen der Lager im Tal eintrafen, doch die Vorbereitungen liefen vorbildlich. Der Nahrungsvorrat wuchs und die Verteidigungsanlagen nahmen Gestalt an.
    Zwar gab es immer wieder Zwischenfälle durch Raubtiere, doch die Männer ließen sich nicht davon abbringen, ihre neue Hoffnung, weiter auf zu bauen.
    Als Meisterschmied fertigte er Nägel, Schellen und hielt das Werkzeug der Handwerker in Stand.
    Ein junger Mann names Xobat, kreutzte seinen Weg und erkundigte sich nach Arbeit. Da er schon über geringe Kenntnisse in der Schmiedekunst besaß, spannte der Wassermagierlehrling Arelis in mit ein.
    Xobat arbeitete gut und verläßlich, was Arelis gefiehl und es dauerte nicht lange, bis das Gespräch der Lehre aufkam. Xobat war ein Neuling in dieser Gegend. Weder Ausrüstung noch Gold, zählten zu seinem Besitz.
    Arelis erinnerte sich noch daran, wie es ihm ergangen war und das Fenris sich seiner angenommen hatte.So bot er Xobat eine Stelle als Lehrling an, was ihm einen eigenen Verdiehnst beschehrte. Xobat nahm sie erfreut an und hängte sich in die Arbeit.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  9. #9
    Elite-Spieler Benutzerbild von Xobat
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    Xobat wollte zeigen was er konnte und half überall mit, wo seine Hilfe gebraucht wurde. Arelis zeigte ihm hin und wieder wie er etwas besser machen konnte, war aber im Ganzen zufrieden mit ihm. Klar, er musste noch viel lernen, aber so... Xobat half weitestgehend am Tor mit, wurde des öfteren aber auch schnell zu Botengängen geschickt, wie z. B. Bretter holen. Er lernte viel dazu und es machte ihm Spaß.
    Was ihn aber bewunderte war, dass Arelismit jeder Minute des Arbeitens zurückhaltender wurde, reizbarer. Xobat fragte ihn, was mit ihm los wäre. Das geht dich nichts an! Verrichte deine Arbeit. Xobat wunderte dies, da er ihm zuvor noch den Lehrlingsposten gegeben hatte... Er fragte aber nicht noch einmal, da er Angst hatte, sofort wieder seinen guten Posten zu verlieren.

    Bald sollte herauskommen was mit Arelis los war...
    Geändert von Xobat (18.9.05 um 13:10 Uhr)

  10. #10
    Profi-Spieler Benutzerbild von $coot3r
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    Bertuk und Mirgo warteten neben der Höhle auf den Angriff. Es waren zwar nur 2 Wölfe und ein Goblin , doch trotzdem mussten sie vorsichtig sein. Dunken , Merydor und Renga schlichen sich nahe zu der Höhle und legten ihr Pfeile auf. Jeder von ihnen zielte auf einen der 3 Gegner. Migro und Bertuk standen mit gzogenen Nahkampfwaffen neben dem Höhleneingang und warteten auf den Startschuss der 3 Jäger.....FEUER! 3 Pfeile segelten durch die Luft auf die Ahnungslosen Gegner zu. Dunkens Pfeil traf den Goblin im Bauch , Merydors einen der Wölfe im Fuß , worauf dieser einknickte und ziemlich hilflos auf dem Boden liegen. Mirgos Pfeil verfehlte den Kopf des 2ten Wolfes knapp und landete im hinteren Teil der Höhle. Das war das Zeichen für die beiden Migro und Bertuk. Mit gezogenen Waffen rannten sie um die Ecke um den Wölfen den Rest zu. Doch einer der Wölfe, rasend vor Wut sprang genau in diesem Moment auf Migro zu , der , total überrascht von dem Angriff , wurde rücklings zu Boden geworfen. Der Wolf wollte gerade seinen Hunger an ihm Stillen als sich das Schwert von Bertuk in seine Seite bohrte. Doch das schien ihn wenig zu kümmern . Er taumelte kurz , fing sich wieder und stellte sich dann Bertuk gegenüber. Die Wunde des Wolfes blutete stark , trotzdem stürzte er sich mit einem kraftvollen Sprung auf Bertuk , der ihn aber mit einem schnellen Schwerthieb abwehren konnte. Migro hatte sich inzwischen aufgerappelt und sein Schwert wieder aufgelesen. Wenige Sekunden später war es , durch einen Schlag von Migro , mit dem Wolf zu Ende. Dunken Merydor und Armin waren inzwischen bei den anderen und gaben dem am Boden kauernden Wolf den Rest. Gute Arbeit. Wir nehmen sie aus und gehen gleich weiter. Also machten sie sich an die Arbeit und zusammen schafften sie es schnell die Wölfe auszunehmen. Migro sah zwar von dem Kampf noch etwas mitgenommen aus, freute sich jedoch , sich daran beteiligt zu haben.
    Als die Wölfe ausgenommen waren machten sie sich wieder auf den Weg. Ein bisschen was hatten sie schon an Fleisch , doch bei weitem nicht so viel wie Dunken sich vorgenommen hatte. Doch sie sollten Glück haben. Nach 30 min ohne auch nur ein Tier zu sehen hörten sie alle plötzlich lautes Gebälle , unweit von ihnen entfernt. Diesesmal gingen Dunken und Merydor nach vorne und suchten den Auslöser des Lärmes : Er lauerte auf einer kleinen Lichtung nicht weit entfernt. Sie schlichen sich so nahe wie möglich herand und spähten durch das Gebüsch auf die Lichtung. Der Kampf tobte noch. Ein kleines Wolfsrudel , 4 oder 5 Wölfe hatten eine Gruppe aus Scavengern angegriffen. Die Wölfe waren zwar die viel besseren Kämpfer , doch trotzdem lieferten sie sich einenerbitterten Kampf mit den Scavengern. Dunken gab Zeichen nach hinten und Migro , Bertuk und Armin kamen leise zu ihnen geshclichen. Sie beschlossen solange zu warten , bis der Kampf vorrüber war. So würden sie ein stark geschwächtes Wolfsrudel antreffen. Etwa 5 min dauerte der Kampf noch , danach waren nurnoch 3 mittelschwerverwundete Wölfe übrig , die Scavenger waren alle tot . Also , jeder von uns dreien schiest auf einen der Wölfe , die Pfeile müssen sitzen , sonst habt ihr beide es schwerer. Ihr rennt nach vorne und müsst dann hoffentlich nur noch den Rest erledigen. .........Also los !Die 3 spannten die Sehnen und jeder zielte auf einen Wolf. Dunken gab das Zeichen und wieder flogen 3 Pfeile.......... und sie trafen. Alle 3 Wölfe gingen zu Boden. Gut gemacht. Jetzt stand ihnen Arbeit zuvor. Sie hatten 8 Scavenger und 5 Wölfe auszunehmen. Also wenn wir jetzt keinen Volltrffer gelandet haben weis ich auch nicht.Und er fing an zu lachen. Besser hätte es kaum kommen können.Und er stimmte mit ein......

    // Naja wenn ihr weiter macht mach ich späta nomma//
    Geändert von $coot3r (18.9.05 um 15:21 Uhr)
    ~I don't think you trust,
    In, my, self righteous suicide,
    I, cry, when angels deserve to die, Die,~

    SOAD~Toxicity~Chop Suey



  11. #11
    ~SF.de Garde~ Benutzerbild von Miliz
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    so ich post heut am abend....hab das jetzt nur hingeschrieben, damit keiner glaubt, ich post garned mehr

    Tharok sah auf den Plan und dann auf das Loch zwischen den zwei Wällen. "Hier kommt das Tor hin!", sagte er und nahm einen Stock, und zeichnete auf dem Boden herum.

    Zwei Torgardisten kamen mit Spaten und Krampen an und begannen, die Löcher für die Torfundamente auszuheben. Tharok inspizierten inzwischen das Material, aus dem die Verteidigungsanlage gebaut werden sollte. Es waren mächtige Eichenhölzer und viele Bretter, die dann später das Torhaus festigen sollten.

    Von der Gilde der Torwächter waren wenige verblieben, die allesamt am Tor mitarbeiteten. Tharok, als Zweitranghöchster nach Thorus, der beim Generalsstab verweilte, hatte Befehlsgewalt über fünf Wachen, davon zwei zur Torgarde gehörend, einen Kundschafter und zwei Späher.

    Artos war einer von ihnen. Er schaffte zusammen mit dem anderen Späher das Aushubmaterial in Scheibtruhen (=Schubkarren) weg. Tharok mischte mit dem Kundschafter die Zementmischung an, die die Stützpfähle halten sollte, um die herum das Torhaus gebaut wurde.

    Eine halbe Stunde später....
    Die beiden Fundamentgruben waren tief genug und die Soldaten gingen daran, die großen Stützpfeiler mittels verstrebungen in die Löcher zu senken. Später wurde dann der Zement in die Löcher gegossen, der den Stützpfeiler samt seiner Verstrebungen mit der Erde, einschloss. Über die Fundamente wurden Holzbretter gelegt, damit niemand in den frischen Estrich trat oder nichts hineinfiel.


    Im Endeffekt standen aus dem Boden zwei massive Holzpfeiler heraus, deren Abschluss zur Erde mit Holz ausgekleidet war, darunter befand sich ein Zementfundament.

    Jetzt wurden beide Pfeiler mit Querlatten verbunden, nach etwa drei Stunden stand eine Art Tor vor den Männern. Um die Pfeiler herum wurde jetzt viereckig gebaut, sodass zwischen dem mittig stehenden Pfeiler und der Außenkonstruktion ungefähr ein Meter freiblieb. Hier würden dann später die Leitern sein, durch die man das obere des Torhauses erreichen konnte.....

    Es wurde dämmrig und das Torhaus war bereits ansatzweise erkennbar. Die beiden mittlerweile zwei Meter dicken Pfeiler standen und waren durch einen Laufgang miteinander verbunden.

    Die Torwächter hatten ihr Nachtlager nach alter Manier neben dem Tor aufgeschlagen. Einfache Feldbetten aus Gras dienten als Sitzplatz neben dem Lagerfeuer. Die Armbrüste lagen schussbereit neben den Schwertern und die Männer unterhielten sich am knackenden Feuer.

    Tharok briet sich eine Scavengerkeule, die ein Jäger abgeliefert hatte und erzählte von der Nordfront:

    "Wir marschierten über die lange Küstenstraße zum Orklager. Der Wind blies Ostwärts auf das blaue Meer herab. Die Männer waren müde, weil die Ausrüstung schwer war und plötzlich sahen wir in der Ferne etwas schimmernden. Wir wurden schneller, näherten uns dem Etwas und siehe da, es war ein Krieger des Plateaulagers. Er war am verbluten und hatte einen ganz trockenen Mund. Als wir sahen, dass er keine Überlebenschance mehr hatte, mussten wir in töten. Ein schneller Hieb trennte den Kopf vom Rumpf und wir hatten einen Schutzgeist mehr...."

    Das Feuer zischte und Artos legte Holz nach. Der Mond stand hoch am Himmel und beleuchtete die Umgebung mit seinem fahlen Licht. Viele kleine Pünktchen waren am Boden zu erkennen, kleine Lagerfeuer der Krieger. Leise wandte sich die Kreatur ab und gewann an Höhe....
    Geändert von Miliz (18.9.05 um 21:01 Uhr)

  12. #12
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    Nach unefär 15-20 Minunten waren die 3 mit dem ausnehmen der Tiere fertig.Alle freuten sich nach diesem erfolgreichen Tag doch Dunken,Merydor,Mirgo und Bertuk wussten das sie noch einen schweren Weg zurück ins Lager hatten.Sie teilten sich die Beute auf denn alleine konnte niemand das Fleisch tragen.Als sie fertig waren brachen sie zum Heimweg auf.Auf der hinterlassenden Lichtung sah es wie auf einem Schlachtfeld aus denn das Blut von den ausgenommenden Tieren war auf dem Gras veschmiert.Nach einigen MInuten Wanderzeit kam die Gruppe in die Sichtweite des Lagers doch es waren noch viele Meter die sie trennten.DOch plötzlich kamen drei Scavenger von dem nahe liegenden Fluss auf die vier zu gerannt.Vorsicht,zwei Scavenger! ,schrie Merydor laut.Dunken und Bertuk drehten sich zur Seite,zogen ihre Bögen und sahen auch schon die Biester einige ´Meter von ihnen entfernt anlaufen.Mirgo und Merydor waren schon zu nah an den Scavengern da sie etwas abgeschieden der Gruppe am reden waren und zogen somit ihre Nahkampfwaffen.Ein Pfeil von Dunken traf einen Scavenger in den Hals und er ging zu Boden.Bertuks Pfeil traf nur in einen Fuß der Tiere denen dies jedoch nicht viel ausmachte.Mirgo und Merydor gingen beide auf die Scavenger und durch einenkräftigen Hieb von Merydor fiel ein Scavenger mit einem riesigen Schnitt im Hals in das Gras.Mirgo wurde von seinem Scavenger jedoch einmal mit dem Schnabel am Oberkörper getroffen und fiel zu Boden.Er nahm einen neben ihm liegenden Stock und warf ihn dem Scavenger gegen den Kopf.Durch die gewonnene Zeit konnten Dunken und BErtuk zwei Schüsse auf den Scavenger schiessen.Im gleichen Moment als die Pfeile trafen stachen auch Merydor und Mirgo,der sich wieder aufstellen konnte,dem Scavenger ihre Schwerter in den Bauch der Kreatur.GEspickt von Pfeilen ging dieser nieder.Puhh,geschafft!Der Scavenger der die zwei Pfeile und Stiche abbekommen hat können wir liegen lassen denn das Fleisch ist zu kaputt,stellte Dunken fest.Zusammen nahmen sie die zwei Scavenger schnell aus und gingen dann mit lautem Gerede und Gelächter Richtung Lager.Mirgo schmerzte die Brust nicht mehr allzu sehr denn durch die lustigen Gespräche lenkte er sich von den Schmerzen ab.


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  13. #13
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    Als sie dem Lager immer näher kamen sahen sie in der Dämmerung das dort ein riesiges Torähnliches Bauwerk stand.Dunken und Merydor gingen voran und redeten leise.Es war wirklich gut das wir um Armins Leiche einen kleinen Umweg gegangen sind denn es würde der fröhlichen Stimmung hier und besonders Mirgo nicht gut tuen wenn wir die Leiche noch einmal sähen.Ja,jedoch werden jetzt die Tiere seine Überreste fressen aber immerhin ist er mutig und für einen guten Zweck gestorben.Die Gruppe war kurz vor dem Lager als plötzlich eine der Jägergruppen von einem Weg auf sie zu kamen.Einer der Jäger bemerkte sofort das einer von Dunkens Gruppe fehlte.Wo ist Armin???Er ist bei einem Kampf mit einem Wolf gestorben jedoch ist er mutig gestorben,....Nach einem langen und traurigem Gespräch mit den Jägern gingen alle zusammen in das Lager.Kurz vor dem Tor hielt sie Tharok an.Hallo,habt ihr viel Beute mitgebracht???Ja zusammen mit der 2.Jägergruppe haben wir ne Menge Wolfs und Scavengerfleisch gesammelt.Wer ist denn der neue unter euch? ICh bin Mirgo,ich habe die Gruppe an einem Waldrand GEsehen und mich ihnen angeschlossen.Gut,ich muss jetzt wieder an die Arbeit ihr könnt euch nun ans LAgerfeuer setzen und ausruhen,wie es aussieht habt ihr euch das ja wirklich verdient.Als Tharok ein paar MEter gegangen war hielt ihn Dunken an und teilte ihm mit das Armin verstorben war.Die Jägertruppe setzte sich ans Feuer und wartete auf die restlichen zwei Gruppen.Mirgo setzte sich nah ans Feuer denn ihm wurde plötzlich sehr kalt.Er sah den flackernden Flammen im Feuer zu und hörte im HIntergrund Vögel auf einer MAuer singen.Doch plötzlich wurde ihm immer kälter und langsam begann es ihm schwarz vor den Augen zu werden denn seine Wunde an der Brust war noch nicht verheilt und durch einen Fall der ihm während des HEimweges passiert war hatte die Wunde sich abermals geöffnet.JEdoch wollte er nicht als Weichei wegen einer kleinen Wunde darstehen doch diese kleine WUnde hatte es in sich...
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  14. #14
    Profi-Spieler Benutzerbild von Simon_Brucker
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    //Ich kann wieder posten juhuuu!!!! Konnt ich leider letzte zeit nicht Internet is ja auch nich soo heil....//
    Simon hatte überlegt mit seinem Ziehvater ein Zelt zu errichten doch er war nicht da. Nun ja schon aber nur sein körper. Also war er tot. Simon baute erstmal eine kleine Hütte und ein Grab für seinen Vater. ER legte seinen Vater mit dem Schwert des Bruders (der auch gefallen war) in einen kleinen Anbau. Diesen Anbau würde er mit dem Haus verbrennen denn er hatte sich vorgenommen wieder zurückzukehren. Naja leichter geagt als getan. Also hieß es sich nützlich machen und zwar für Gemeinschaftliche Dinge. Also ging er zum Lagerbau um beim Bauen zu helfen. Hallo Simon! Du kannst mir doch elfen die Waffenkammer aufzubauen oder? Klar ich will doch das du dich wie zuhause fühlst.//Der Typ ist aus dem P-Lager und stand oft bei der Waffenkammer.// Simon half Steine zu schleppen und Mauern zu errichten und ein schönes Waffenlager zu bauen.
    //muss Bio lernen//
    Aus Asche wird Feuer geschlagen,
    Aus Schatten geht Licht hervor,
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    Und König, der die Krone verlor.


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  15. #15
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    Die Nacht war schon herein gebrochen und der Mond begann mit seiner, sich immer wiederholenden Wanderung.
    Langsam nahm das Tal Gestalt an. Viele der alten Ruinen wurden behelfsmäßig in Stand gesetzt und überdacht. Das Tor machte Fortschritte und die Zysterne war in vollem Einsatz.
    Arelis und Xobat waren damit fertig, das Steintor in dem alten Felsentempel zu reparieren.
    Nachdem sie einige Metallaufhängungen erneuert hatten, ließ es sich wieder tadellos schließen und öffnen.
    Xobat war müde, da er diese Arbeit seit langem nicht mehr gewohnt war, doch wollte er die Reperatur einer Axt, dennoch beenden. Das gefiehl Arelis, da sein Lehrling sich als fleißig heraus stellte. Mit freiem Oberkörper vollendete Arelis die Arbeiten an einem eindrucksvollen Zweihänder.
    Verschwitzt glänzte sein muskelgeformter Oberkörper im Licht der Esse und die Funken, die gelegentlich auf seine Haut trafen, störten ihn nicht.
    Er genoß fast das Gefühl, wenn sie seine Haut unscheinbar verbrannten. Dieser Schmerz gab ihm das Gefühl, das er noch lebte. Das sein Körper noch lebte, obwohl ein großer Teil seines Inneren gestorben war. Ein zweites Mal. Nachdem er den Zeweihänder zum abkühlen in einen Wassertrog getaucht hatte, legte er ihn neben den Schleifstein.
    Falkenwind wußte, das Xobat seinen Unmut mitbekam, doch wollte er seinem Lehrling nichts davon erzählen. Gerademal 2 Tage kannte er ihn. Eigentlich wollte er mit niemandem reden. Merydor wußte darum und vielleicht würde er es mit Fenris oder Vatras bereden, doch im Moment herrschte Leere und Gleichgültigkeit in ihm.
    Falkenwind unternahm nicht einmal den Versuch, Trost in einem Gebet zu seinem Gott Adanos zu suchen. Zuviel Chaos und Qual herrschte in ihm, als das er die tröstende Stimme seines Gottes, hätte darin hören können.
    Merydor schritt an der Esse vorbei und grüßte seinen Freund. Arelis trat einige Meter vor den Amboss und verschränkte die Arme vor Brust, um sich mit ihm zu unterhalten.
    Hast du Neuigkeiten?Nichts. Keine Nachricht, kein Traum, nicht einmal Hoffnung.Doch hast du! Die Hoffnung stirbt immer zuletzt.Ich hoffe das meine Augen mich getäuscht haben.
    Auch wenn Xobat nicht lauschte, so bekam er das Gespräch während seiner Arbeit mit.Wenn die Flüchtlinge hier sind, dann suchen wir sie. Wenn sie nicht hier ist, dann gehen wir zurück an die Furth. So findest du wenigstens Gewißheit.
    Arelis nickte nur langsam und gedankenverloren.Maya ist eine schlaue Frau und sie ist nicht unter zu kriegen, ermutigte Merydor ihn und klopfte Arelis auf die Schulter.
    Ich bin am Feuer, wenn du mich suchst.
    Dann schritt Merydor zurück zu seinem Abendessen.
    Arelis ging hinter seinen Amboß und griff nach einem Eimer. Das Wasser darin war kalt und frisch. In einem Zug kippte er sich den Inhalt über den Kopf und Oberkörper. Das leichte Brennen, welches die Funken auf seiner Haut hinterlassen hatten, schwand und erlosch.
    Mach Schluß für heute, sprach er zu Xobat.Wenn du willst, kannst du hinter der Esse schlafen. Da ist es warm oder geh ans Lagerfeuer, da gibt es Essen. Du hast es dir verdiehnt. Wir sehen uns dann morgen.

    Lange saß Arelis auf dem Mauersims einer alten Steinhütte, welche nur noch eine Ruine war. Sein Blick wanderte über den Himmel und seine Gedanken erinnerten sich an Maya und die glückliche Zeit. Die Zeit verann, ohne das er es merkte und bald schlief er auf dem harten Steinsims ein. Mayas Lächeln, noch immer vor seinem innerem Auge glänzend, lies die Hoffnung in ihm nicht sterben.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  16. #16
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    So, mir is öde und ich mache 2 Posts daraus, damit das Lesen nicht zur Qual wird.^^



    Es versprach ein warmer Herbst zu werden, dennoch fror Arelis als er auf dem harten Sims erwachte. Er war mit freiem Oberkörper eingeschlafen, was ihm einen kalten Morgen beschehrte. Eilig zog er sich die Oberbekleidung seiner Lehrlingsrobe an und schritt zum Lagerfeuer. Die Jäger und Millizionäre grüßten ihn mit einem Nicken und eine gebratene Scavengerkeule, sollte sein Frühstück werden.
    Die Jäger respektierten Falkenwind, den sie meist auch nur Falkenwind nannten. Die Plateaurianer ebenso, nur war er für sie Arelis.
    Die Achtung beider Seiten brachte ihm ein ruhiges Frühstück, denn die meisten wußten um seinen Trauerfall. Alle außer Ferryl. Wie üblich war er nicht im Bilde und rühmte sich mit seinen Jagderfolgen.
    Xobat lauschte den Gesprächen, während Merydor langsam genervt war. Er hatte nie verstanden, warum Lee Ferryl aufgenommen hatte. Als Jäger war er mittelmäßig, als Prahlhans verschrien und seine Freunde waren Feige.
    Was macht die Schulter Ferryl, lästerte Merydor, der ihm in der Arena einen Pfeil geschenkt hatte, welcher in Ferryls Schulter sein Ziel gefunden hatte.
    Kinderspiel. Hätte ich es kommen sehen, hättest du mich nie getroffen.
    Ungläubiges Lachen ging durch die Reihen.Deswegen brauchtest du gegen Falkenwind auch einen Dolch, den du in die Arena geschmuggelt hattest!Was man gut kann, sollte man auch nutzen. Das hatte ich seiner Frau auch schon vorgeschlagen, lachte er dreckig und Merydor schaute hastig zu Arelis herrüber. Selbst Xobat, der Arelis kaum kannte, wußte das sein tödlicher Blick nichts gutes bedeutete.
    Laß gut sein Ferryl, das ist nicht der richtige Zeitpunkt, wollte Merydor bremsen. Nervös?Du unterschätzt die Lage!Sehe ich nicht so. Ohne dich, hätte ich gegen Falkenwind gewonnen. Is doch egal wie! Ich bin besser und das wird seine Frau bald merken.
    Arelis drehte sich der Magen um. Er wußte nicht was überwiegt, der Zorn oder der Groll. Ein Soldat der neben ihm saß, versuchte ihn zu beruhigen, obwohl er ihn nicht kannte.
    Laß den Idioten reden, der isses nich wert, klopfte er ihm auf die Schulter.
    Merydor wußte das Ferryl nicht mehr zu halten war und Xobat schien langsam zu begreifen. Es ging um Arelis Frau. Aber wo war sie?
    Ferryl stand nun auf und fand tatsächlich einige Zuhörer. Das sie letzte Nacht zuviel Wacholder hatten, wußte er nicht.
    Setz dich Ferryl oder ich stopfe dir das Maul.Pft. Ohne deinen Bogen kannst du mir garnichts. Und dieser Falkenwind schon garnicht, nicht war Jungs? Drei seiner Freunde stimmten zögerlich zu, hielten sich aber daraus.Und wenn ich ihn besiegt habe, mache ich seiner Stute den Hof. Und du wirst sehen, mein Charm trifft sie wie ein Pfeil, durch die Brust ins Herz.
    Plötzlich ging alles ganz schnell. Arelis Nachbar sagte noch:Jetz würde ich ihn auch umlegen!, was Arelis aber nicht mehr hörte. Er sprang auf und schlug Ferryl zu Boden. Merydor und die anderen Männer sprangen auch auf, doch nur Merydor traute sich den Versuch, Arelis von dem Jäger zu ziehen. Lautes angefeuere hallte durch das Tal und Arelis Faust traf Ferryl ein drittes Mal im Gesicht, als Merydor ihn zurückziehen konnte. Falkenwind riß sich aber wieder los und kniete sich wieder auf Ferryls Brust. Wie ein Schmiedehammer traf seine Faust den Jäger und Arelis war völlig außer Kontrolle.

    Selbst am Tor bekam Tharok den Tumult mit und rannte zum Lagerfeuer.
    Drei Soldaten brauchte es, um Arelis von dem Jäger zu bekommen.
    Ich bring dich um du Penner, brüllte er. Komm wieder runter Mann, Ferryl is es nich wert, brüllte Merydor ihn an und hatte Mühe ihn zurück zu halten.
    Tharok veruschte für Ruhe zu sorgen, doch wußte er, das die Stimmung zu aufgeheizt war.
    Einer von Ferryls Freunden zog einen Dolch und versuchte ihn Arelis in die Rippen zu jagen, als er von einem kleinen Feuerball zurück geschleudert wurde, welcher geräuschvoll sein Ziel tötete.
    Genuuuuuug, brüllte Cedric laut und sein Ruf hallte noch an den Felswänden nach. Auch wenn er nicht den höchsten Rang der Feuermagier in diesem Tal bekleidete, so war er momentan, denoch die höchste Gerichtsbarkeit.
    Ihr könnt froh sein, das ich um die Hintergründe dieses Streits weiß, ansonsten würden jetzt Köpfe rollen, schrie er.
    Ihr werdet jetzt wieder an eure Arbeit gehen, oder ich werde richtig zornig. Heute Abend werdet ihr beiden in einem Feuerkreis ein Duell austragen, unter MEINER Aufsicht. Dieser Streit wird ein für alle Mal geklärt. Habe ich mich klar ausgedrückt?
    Alle murmelten ein Ja, doch Cedric reichte das nicht. Ich habe gefragt, ob ich mich klar ausgedrückt habe; brüllte er wieder. Diesmal war die Bestätigung der zahlreichen Männer lauter und alle gingen wieder an ihre Arbeit.
    Cedric schritt zu Arelis herüber und sprach noch einige Worte mit ihm.
    Ich weiß das du um deine Frau trauerst und ich respektiere das und dich. Aber solche Ausbrüche können verheerende Wirkung haben. In dieser Situation hätte ich das gleiche getan und selbst Hagen hätte so gehandelt wie ich, aber wenn du damit nicht klar kommst, dann zieh dich zurück, bist du wieder soweit bist. In dieser Verfassung bist du einer Gefahr für dich selbst.
    Arelis nickte nur zustimmend und ging wieder in seine Schmiede. Xobat war schon bei der Arbeit, verlor aber kein Wort über diesen Zwischenfall.
    Ein starker Mann, aber innerlich leidet er, sprach Vatras, als er hinter Cedric trat, welcher Arelis nachschaute.
    Ich weiß, ich kenne ihn. Deswegen auch das Duell. Wenn die Flüchtlinge eingetroffen sind, entbinde ihn von seiner Arbeit und laß ihn seine Frau suchen. Ich weiß ich kann dich nur darum bitten, weil ihr einem anderen Kreis angehört, als ich. Aber es wäre das beste.Du brauchst nicht zu bitte, ich hätte es ohnehin getan. Er ist mein Lehrling und einer der Hoffnungsträger unseres Kreises. Wir können es uns nicht leisten, noch mehr Magier zu verlieren, egal ob Feuer oder Wasser. Sorge dafür, dass das Duell fair abläuft.Ich bin Feuermagier, das ist eine Selbstverständlichkeit für mich.Das zweifle ich auch nicht an. Ich zweifle Ferryls Ehrlichkeit an.
    Cedric nickte zustimmend und ging dann wieder seiner Arbeit nach.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




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