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Thema: Das Handelslager (Tal "Nosh Kurak")

  1. #49
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Ihr Spammerpack, wozu haben wir ein OT?

    Also. ihr solltet mal mutiger werden. Ich dachte ich bekomme hier die geilsten Sam Fischer Posts im BL und was is? Nix.


    Milli lösch mal bitte diesen ganzen Schrott.

    Ich gehe in die Zellen. Heute noch.
    Ich brauch einen, der schnell zuhauen kann und dabei auch wirklich Schaden macht.
    Scooter und die die Schleichen können, nehmen sich die Schützen auf den Türmen vor.Dabei helfen Nox und Xobat. Einer von beiden kann auch bei mir mit, wenn er will, aber ich brauche einen Kämpfer, da meine Skills bekanntlich, nicht die größten sind.
    Wer will bei mir melden. Scooter veranlaßt jetz den Turmangriff. Der Rest bei ihm melden. Scooter, es sind drei bestezte Türme, mach was draus.^^
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




    Charakterstand Arelis

  2. #50
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    Gut jeder der etwas vom schleichen versteht und sich einiger Maßen verdeckt halten kann soll mit mir kommen. Es sind 3 Türme , jeder an einem Eck des Lagers. Wenn wir es ein klein wenig geschickt anstellen können wir alle 3 überraschen. Wir müssen schnell und vorallem leise handeln. Falls wir zu früh endeckt werden haben nicht nur wir sondern auch unsere Freunde ein Problem. Alles klar ?

    // wer mit geht , schreiben oder pn , ich warte bis ca 5 . Wenn die Personen von denen ich ausgehe das sie mitwollen nix geschrieben haben , nehm ich sie einfach mit , aber schreibt lieber , is sicherer , sonst vergess ich nmoch einen ^^//
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  3. #51
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    Tharok wollte unbedingt einen der Türme erobern. Deswegen meldete er sich unverzüglich bei Dunken. "Hey, ich möchte mithelfen, einen der Türme zu erobern!" "Alles klar, du bist dabei!"

    //huu...fendi nimmst du am besten acuh noch mit//

  4. #52
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Auch Merydor lauschte den Worten Dunkens bevor er sich entschloss, ebenfalls mitzugehen. Sowohl seine Beweglichkeit als auch seine Fähigkeit des Schleichens waren meisterlich ausgeprägt und sicherlich würde er für die Truppe eine Hilfe darstellen...

    //ike bin dabei

  5. #53
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    Mirgo der dem Geflüstere versuchte zuzuhören wollte bei dem Trupp der in die Zellen geht dabei sein da er nichts vom Schleichen versteht jedoch auch noch nicht sehr gut kämpfen kann.Er fragte Arelis ob er mitkommen dürfte der ihm dann den Befehl gab etwas hinten zu bleiben und die stärken Kämpfer nach vorne zu lassen.Als er einge von ihnen sah wusste er,das er noch viel zu tuen hatte bis er auch einmal so gut kämpfen könne doch der Wille war stark.Mirgo war auch neugierig wie gut die Banditen ausgetattet sind und wie das Lager von innen aussehen würde.An die Folgen wenn es schief gehen würde wollte Mirgo garnicht denken.

    //schließ mich mal Arelis an ( kann nämlich net so gut schleichen) //
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  6. #54
    Profi-Spieler Benutzerbild von ArazieL
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    Turael hatte nicht viel ahnung von schleichen... aber vom gebrauch der Nahkampfwaffen verstand er auch kaum was... seine entscheidung fiel ihm schwer. Letzten endes wollte er Arelis bei der Befreiungsaktion helfen...

  7. #55
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  8. #56
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    Cedric wollte den Unschuldigen helfen. Seine Magie konnte ihm helfen jeden gegner notfalls mit einem Schlag u vernichten. Ausserdem musste er dem kloster dienen und schloss sich deshalb Arelis an...

    //Endlich kann ich wieder posten
    Ist dir langweilig?
    Willst du Party?
    Dann schicke eine SMS mit FEUER an die 112 und schon stehen viele Leute mit lustigen Partyhüten bei dir zu Hause.


    Mitstreiter im Kampf (22.5.)

    Shojin:LP-Stand

  9. #57
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    Gut , dann sind wir zu 5t. Wir werden uns als erstes den Turm links vornehmen. Von dort hätten die Banditen die beste Schussmöglichkeit auf die Angreifende Truppe. Ich würde sagen wir geben auch ein Zeichen sobald der Turm frei ist , ok ?So werden wirs machen. Wir warten ab auf euer Zeichen.Also los ... Jeder warf seinen Mantel über die Rüstung und zusammen schlichen sie sich durch das Gebüsch , langsam , bis zum Turm vor. Ein großes Problem gab es noch. Zwischen dem Turm , und dem letzten Stück Gebüsch , in dem sie gut gedeckt waren , lag ein ganzes Stück freie Fläche. Einfach durchrennen würde ihnen den Überraschungsmoment kosten. Doch auch bis dahin war es noch ein kleines Stück Schleichweg. Im Schutz der Dunkelheit konnte man sie überhaupt nicht erkennen , nur leise Geräusche aus dem Gebüsch liesen erahnen , woher sie kamen. Doch all das konnte die Wache auf dem Turm nicht hören. Überhaupt achtete sie nicht groß auf die Umgebung. Niemand hätte mit diesem klugen Schachzug gerechnet. Langsam und vorallem leise kamen sie immer näher. Soweit man von unten erkennen konnte war der Turm nur mit 1ner Wache besetzt. Doch auch nur eine , standorttechnisch weit überlegene Wache , könnte die ganze Gruppe ausschalten. Aber das mussten sie riskieren. Mit Tharok hatten sie einen guten Nahkämpfer . Alle anderen waren waren ehr mit dem Bogen vertraut. Wenige nin später waren sie dann vor dem freien Feld angekommen. Nach kurzer Beratung entschlossen sie sich zu warten bis die Wache ihren Standort wechselte und dann in Schutz des Turmes zu rennen. Eine andere möglichkeit hatten sie nicht. Von hinten anschleichen hätte auch nichts gebracht , da sie dann im Sichtfeld einem der beiden anderen Türmen stehen würden. Also warteten sie ab und machten sich bereit auf einen leisen Sprint. Nur wenige Sekunden später kam die Gelegenheit. Die Wache oben gähnte herzhaft und ging weg von der Seite , in der sie lauerten. Die ganze Gruppe sprinnte gleichzeitig los , immernoch leise , doch liesen sich einige Geräusche nicht vermeiden. Doch dann passierte es . Merydor war im Rennen in eine kleine Einbuchtung im Boden , die man in der Dunkelheit garnicht erkennen konnte , getreten , nach vorne gestolpert , und wäre beinahe gestürzt , wenn er sich nicht an Fenris festgehalten und wieder hochgerissen hätte. Kurz später hatten sie den Turm erreicht , machten leise die Tür auf , und schlichen hinein. Meint ihr die Wache hat es gehört ? Ich hab das Loc....Du kannst nichts dafür , es hätte jeden erwischen können. Ich denke sie hat es zwar gehört , doch rechnet ehr mit einem Tier als mit uns. Den Überraschungsmoment haben wir noch , wenn wir jetzt leise sind... Nach oben blickend sah man wie mehrere Holzleitern immer weiter nach oben , und schlieslich durch eine Falltür auf die Plattformm des Turmes führten.

    // Näxta //
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  10. #58
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    hu mili kommt^^

    Tharok kletterte als erster durch die schmale Luke in das mittlere Stockwerk. Die Wache oben hatte noch nichts bemerkt, doch befand sich zwischen Tharok und Wache eine massive Falltür.

    Tharok sah sich in dem Raum um, während die anderen nach und nach nach //^^lol// oben kletterten.

    In dem Raum standen einige Fässer, in denen Waffen lehnten. Auf weiteren Kisten lagen Pfeile und Bolzen wild verstreut. Auch ein Reiterbogen lag auf einer der Kisten.

    Merydor sah sich kurz um und sammelte dann alle Pfeile ein. Auch Dunken beanspruchte einige für sich. Um nicht nichts zu bekommen, nahm Tharok dann die Bolzen.
    "Wha...miese Qualität!" Merydor warf einen der Pfeile achtlos weg. Das Geschoss fiel auf den Boden und schlitterte hinter eine der Kisten. "Nicht so laut! Aber die Pfeile sind wirklich Mist!" Tharok drehte einen der Bolzen in der Hand um. "Zum Töten werden sie reichen...", meinte er.

    Dann berieten alle darüber, wie sie weiter vorzugehen hatten. Tharok schlug vor, dass er die Luke öffnen würde, die Wache sicher verdutzt herunter schauen würde, und Merydor und Dunken sie erschießen könnten. Doch Dunken wendete ein, dass auch ein Schwerverletzter noch um Hilfe rufen könne und das nicht gewiss sei, ob er gleich durch die ersten zwei Pfeile niedergestreckt werden würde.

    "Wir könnten auch hinauf stürmen und ihn einfach kalt machen. Er kann ja eh nicht weg, und wenn wir schnell sind... wir haben das Überraschungsmoment auf unserer Seite!" "Wenn, dann geh du! Du hast einen Einhänder und bist schneller, ich sichere einstweilen die Tür!"
    "Was ist, wenn andere Wachtürme sehen, dass unser Mann gerade niedergestochen wird?" "Hm, ok, ich stürme rauf und schau, dass ich den Banditen schnell abstech, ihr klettert sofort nach und schießt sofort auf die Besatzung von dem Turm dadrüben..", Tharok zeigte durch eine Schießscharte auf den dunklen Schatten, der sich in der Nähe am nächtlichen Himmel abzeichnete, "Während die anderen Banditen zu ihren Kameraden raufstürmen, die ihr erschossen habt, laufen Fenris und ich in den zweiten Turm hinein und rollen die Besatzung von hinten auf!" "Das heißt, wir laufen raus, schießen auf den Nachbarturm, die Banditen stürzen zu den Toten und wir erschießen soviel wie möglich, während ihr von unten kommt und alle kalt macht, die Versuchen, Hilfe zu holen..?" "Genau." Fenris wurde auch noch über den Plan instruiert und er stellte sich Tür, um sie gleich, wenn Tharok heruntergestürzt kam, zu öffnen. "Dann los!"

    Tharok kletterte leise die Leiter bis zur Luke hinauf. Sie war entriegelt, damit sie der Mann von oben öffnen konnte. Tharok zog sein Schwert aus der Scheide und probierte mit sanftem Druck, ob die Luke doch nicht verschlossen war. Sie war es.
    "Scheiße, die Luke ist von oben verschlossen, was nun?" "Klopf an, vielleicht hast du Erfolg!", scherzte Dunken, doch Tharok nahm es für bahre Münze und pochte an die Luke.

    Nach einiger Zeit hörte man, wie die Luke entriegelt wurde und sich öffnete. Tharok umklammerte sein Heft fester und stach nach oben.....ins Leere.
    "Verdammt, der Bandit steht also hinter mir, da hilft nur eins..." Schnell kletterte er nach oben und drehte sich um und schlug seitwärts. Der Schlag war schwach, doch der Bandit musste seine Stellung aufgeben und Tharok konnte die Plattform erklingen.

    Währenddessen hatte der Bandit seinen Bogen aufgezogen und schoss auf Tharok. Der Schuss blieb überraschender Weise in der Rüstung hängen und der Pfeil konnte den Panzerstahl nicht durchdringen.

    Weder Tharok noch der Bandit hatten das erwartet und so starrten sich beide für kurze Zeit an...
    Dann nahm Tharok sein Schwert und stach es dem Banditen durch die Lederrüstung ins Herz.

    Noch nicht begreifend, was gerade geschehen war, kniete er sich nieder und betrachtete die Eindellung, die der Pfeil verursacht hatte.

    Währenddessen erstürmten Dunken und Merydor die Plattforum und begannen, auf den Nachbarturm zu schießen....
    Geändert von Miliz (26.9.05 um 21:37 Uhr)

  11. #59
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    Als Dunken und Merydor die Plattform erreicht hatten, begannen sie mit dem Feuer. Wie von Tharok angenommen war die Einnahme des ersten Turmes nicht unentdeckt geblieben und so wurden sie vom zweiten Turm von gleich mehreren Banditen unter Beschuß genommen. Ein Pfeil bohrte sich knapp rechts neben Dunken in einen Holzpfeiler, doch die Antwort war gezielter. Kopf über stürzte der getroffene Bandit in die Dunkelheit der Nacht. Auch Merydor hatte seinen ersten Pfeil abgegeben, der aber durch eine kleine Mauer abgefangen wurde. Drei weitere Pfeile prasselten auf Dunken und Merydor zu, doch schienen die Banditen nicht sonderlich geübt. Die Pfeile gingen zwar in die richtige Richtung, waren aber einfach nicht präzise genug, um Schaden anzurichten.

    Zur gleichen Zeit kroch Tharok die Leiter hinab und wurde von Fenris erwartet, der den Turm gar nicht richtig erklommen hatte. Neben Fenris entdeckte Tharok einen Blutlache und als er aufblickte entdeckte er einen durchstochenden Banditen, der leblos an einer Wand lehnte. Mit dir hat er wohl nicht gerechnet... Ja, er ist mir im ins offene Messer gelaufen... Tharok grinste und stoß die Tür zum Turm. Frische Luft strömte ihnen entgegen. Geschickt rollte sich Tharok ab um einen kleinen Felsen einige Meter entfernt von der Tür ungesehen zu erreichen. Erst als er das Gebiet gesichert hatte, folgte ihm Fenris. Mit langen Schritten machten sie sich auf den Weg zum Turm.

    Unterdessen hatten sich Dunken und Merydor flach auf den Bogen gelegt, um vor den Pfeilen geschützt zu sein. Gegen ihrer Hoffnung hatten sich die Eindringlinge zwar rumgesprochen, schienen aber scheinbar nicht erst genommen worden zu sein. Wahrscheinlich rechnen die Banditen nur mit drei Eindringlingen und machen keinen großen Aufstand. Wenn sie nur wüssten, dass vor den Toren noch weitere warten... Hier können wir nichts mehr ausrichten, sie sind zu viele und auf Dauer werden auch sie mal einen glücklichen Schuss haben. Ein letzten Pfeil und dann raus hier. Mit diesen Worten zog Merydor einen Pfeil aus seinem Köcher und erhob sich blitzschnell aus seiner liegenden Lage. Dunken folgte ihm und gleichzeitig raßten zwei Pfeile in Richtung der Banditen.
    Ob sie getroffen hatten, konnten sie nur vermuten, allerdings legte ein schwacher Schrei eines Banditen dies sehr Nahe. Langsam krochen sie zur Falltür und kletterten hinab.

    In der Zwischenzeit hatten Tharok und Fenris den zweiten Turm ungesehen erreicht. Als sie die Tür öffneten mussten sie gleich feststellen, dass dieser Turm nicht nur größer sondern auch anders aufgebaut war. So enthielt der Turm neben der bekannten Leiter nach oben auch noch zwei weitere Räume die menschenleer waren. Schnell stellte sich heraus, dass hier große Nahrungsvorräte lagerten, die sich die Banditen im Laufe der Zeit angelagert haben mussten. Plötzlich hörten sie schwere Stiefelschritte auf der langen Leiter. Da klettert doch jemand runter. Geh du in den Raum, ich bleibe hier. Wenn sie kommen, fallen wir von der Seite rein. Tharok nickte und erreichte in wenigen Sekunden den zweiten Raum. Gespannt lauschten die beiden und warteten auf ihren Einsatz. Völlig überraschend öffnete sich aber plötzlich auch noch die Turmtür und zwei weitere Banditen, bewaffnet mit langen Schwertern, betraten den Raum. Zum Glück der beiden Plateauraner schritten sie aber fast gelangweilt zur Leiter und warteten auf den herunterklettertenden dritten Banditen. Die Banditen unterhielten sich leise, sodass sie nur Wortfetzen verstehen konnten. ...drei Eindringline... ...lächerlich... Die töt ich doch alleine... Plötzlich gliet die Tür erneut auf. Die Banditen schreckten auf und zogen ihre Waffen. Wie aus dem Nichts donnerten zwei Pfeile in den Raum und Tharok und Fenris stürmten gleichzeitig auf die Banditen zu. Vollkommen überrascht waren die Banditen nach nur wenigen Sekunden überrumpelt und mit Blut ertränkt. Grinsend betraten Dunken und Merydor den Raum und grüßten Tharok und Fenris als wären sie sich im Jägerlager begegnet. Gut, dann lasst uns den Rest jetzt auch noch erledigen.

  12. #60
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    Die Türme waren frei. Dunken ließ seinen Dolch in Mondlich aufblitzen und gab Arelis damit das Zeichen, das die Türme frei Waren. Die Schützen unter den Jägern, bezogen Posten auf den Türmen und behielten alles im Auge, vor allem Arelis und die übrigen.
    Bei solch einer Nacht und Nebelaktion in den feindlichen Linien der Feinde, war Arelis über die Schutzengel in den Schützentürmen dankbar.
    Er, Turael, Cedric, Mirgo und Xobat, schlüpften durch die Palisade.
    Achtet auf das Mondlich!, warnte Turael nochmal.
    Is ja noch so, dass du die einzige Rüstung hast,konterte Xobat. Und die Magierkleider haben kein Metall!,warf Cedric ein. Magierkleider? Wir nennen das Roben, diskutierte nun auch Arelis.Andere Kreise andere Sitten, versuchte Cedric seinen Ausdrucksfehler zu vertuschen.Nun gut, nach ihnen Gnädigste, grinste Arelis rotzfrech und zeigte auf das Loch in der Holzwand. Das kriegst du wieder, maulte Cedric mit gespielter Wut und kroch durch das Loch.
    Selbst Turael mußte sich ein Lachen verkneifen und folgte Arelis.
    Der Weg zu den Zellen, war dem Magierlehrling noch gut bekannt und unter den wachenden Augen seiner Freunde in den Schützentürmen, schlichen sie durchs Lager. Der Mond erhellte ihnen den Weg und wies ihnen die Schatten, in welchen sie Schutz fanden. In die Geräusche der Nacht und den zirpenden Grillen, mischte sich Gelächter aus der Taverne. Der Weg war einfach und ab der Hälfte, blieb Arelis in einem Schatten stehen und beobachtete überlegend, ein großes Haus, dessen Fenster vergittert waren.
    Was is los?Nichts, aber wir sollten nacher noch einen Abstecher machen!Wohin?Wirst schon sehen. Wenn du gefeiert werden willst, komm einfach mit. Aber erst die Geiseln, grinste Arelis geheimnissvoll und schlich weiter. Nach geraumer Zeit, erreichten sie die Hinterwand, der Gefängnisshütte. Sie sah noch wie früher aus und roch auch noch genau so. Arelis spähte vorsichtig durch ein vergittertes Fenster und sah drei Frauen, einen Mann und ein Kind. Die Zellen wurden von zwei Wachen gesichert.
    Sollte einfach werden. Macht so wenig Lärm wie möglich. Keine Feuerbälle, Lanzen oder Pfeile. Da sind zwei Wachen drin. Fünf Gefangene. Wird zu schaffen sein.Soweit ich mich erinner, kommt hier immer eine Wache vorbei. Xobat und Mirgo, schnappen sich den Typen. So leise wie möglich.Wie sollen wir das machen. Wir können kaum kämpfen?Überwältigt ihn. Haltet ihm den Mund zu und schafft ihn hinter die Hütte. Zu zweit wird das kein Problem, aber der Typ muß weg, sonst kommen wir nicht mehr aus den Zellen raus.Warum nicht? Arelis zeigte auf die gegenüberliegende Straßenseite. Die Taverne lag genau gegenüber und im schlimmsten Fall, würde es eng werden.
    Nachdem allen klar war, was getan werden mußte, ging es los. Xobat und Mirgo warteten auf die Wache, während Cedric, Turael und Arelis, in die Zellen schlichen. Nach schönster Manier, durch die Vordertür.
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    Charakterstand Arelis

  13. #61
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    Sie betraten einen Raum der nicht von einer Wache bewacht wurde. Arelis erklärte :"Erst nach der nächsten Tür werden wir auf Wachen treffen! " "Das wird bestimmt lustig" sagte Turael "Natürlich wird das Lustig" warf Arelis ein, jedoch so sarkastisch das selbstst Turael pessimistisch wurde.
    Nagut da du am besten von uns mit der Fernkampfwaffe umgehen kannst bleibst du im Türrahmen stehen" schlug Cedric vor. "Während wir dir die Wächter vom Hals halten", warf Arelis ein. Da Zauber den Raum zu stark erhellen würden waren sofort alle damit einverstanden.
    Mirgo und Xobat hielten sich im schatten des Gefangenentrakts auf, als eine Wache, wie von Arelis angekündigt, an ihnen vorbeilief. Per Mimik verständigten sie sich und Stürmten Zeitgleich auf die Wache zu. Mirgo setzte zu einem Entschlossenem Sprung an, während Xobat die Wache von vorne ablengte. Mirgo schlang seine Hand galant vor den Mund der Wache und erstickte somit einen Verzweifelten Hilferuf. Zu Zweit zogen sie die Wache hinter eines der Häuser und brachten die Patroillie um.
    Währendessen öffneten Arelis, Cedrik und Turael die Tür zum Korridor in dem alle Gefangenen festgehalten wurden. Wie zu erwarten waren dort 3 Wachen, also mehr als angekündigt. Während Turael tapfer einen Pfeil nach den anderen Abschoss, hielten Arelis ind Cedric die Wachen von Turael ab. Einen der Wachen traf Turael aufgrund der geringen Distanz direkt in den Kopf. Nun waren noch zwei Wachen übrig. Eine der Wachen stach so präzise an Arelis Oberarm vorbei, sodass das Schwert noch in Turaels Schulter stecken blieb, der sich direkt hinter Arelis stand. Turael legte mit letzter Kraft einen Pfeil in die Sehne, während sich Arelis für einen harten, gut gezielten schwertstich aushohlte. Zeitgleich trafen sie die Wache, worauf diese zu Boden gieng. Eine letzte Wache war übrig als Turael aufgrund der Schmerzen einen Blackout hatte und auf den Boden sackte.


    //verdammich is des übel in einem zustand von einer Schnappsleiche zu posten...
    Geändert von ArazieL (28.9.05 um 17:08 Uhr)

  14. #62
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    //Schreib so gegen 2 ,wenn euch das zu lange dauert einfach überscreiben!Nicht das ihr denkt ich schreib garnet mehr! //

    Die Gefangenden drängelten sich aus dem Korridor und wollten so schnell wie möglich aus dem Lager fliehen doch Mirgo und Cedric die der Tür nahe waren hielten die Gefangen auf,denn wenn sie durch das Lager rennen würden würde dies in heller Aufregung sein.Arelis und Xobat gingen nach dem Kampf sofort zu Turael der Ohnmächig geworden war.Sehr vorsichtig zog Arelis ihm das Schwert aus der Schulter und durch die Schmerzen wachte Turael stöhnend vor Schmerz auf.Blut floss aus der Wunde auf die Rüstung.Arelis kannte sich ziemlich gut mit Kräutern aus und machte Turael eine Binde aus Heilkräutern die anfangs ein bischen auf dem offendem Fleisch brannte.Mirgo drückte die Tür einen Spalt weit auf und sah wie einige Banditen hinter der Taverne des Lagers sich prügelten.Mirgo konnte sich denken das dort einige Banditen betrunken sein mussten.Als die Prügelei durch eine Banditin beendet wurde die aus einem nahegelegenem Zelt kam gab Mirgo Cedric, Arelis, Xobat und Turael ein Zeichen.Wir können gehen,der Weg ist frei.Langsam und so leise es ging schoben sich die drei und die Gefangenen durch den schmalen Spalt der Tür und an der Mauer des Gebäudes.Das Kind der Gefangenen klemmte sich an seine Mutter die ihn es schließlich auf den Arm nahm damit es kein Aufsehen erregen würde.Xobat hielt trotzdem eine Hand immer beriet sodass er wenn die Banditen ihn überaschen würden nicht hilflos sein konnte.Scheint so als könnten wir das Lager jetzt niederbrennen oder haben die Banditen noch mehr Gefangene, flüsterte Turael Cedric leise zu der ihm dann mit einem Nicken antwortete.Stell es dir trotzdem nicht so einfach vor,denn wenn die Banditen uns bemerken haben wir ein großes Problem.Doch schon in ein paar Minuten sollte die Gruppe noch ein kleineres Problem haben...
    Geändert von |>>!n0x!<<| (28.9.05 um 15:25 Uhr)
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  15. #63
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    Und dieses Problem ließ auch nicht alnge auf sich warten. Die Gefangenen waren gerade auf einer freien Fläche, da sie nicht so gut schleichen konnten und das vielleicht noch mehr Aufmerksamkeit bei ihnen verursacht hätte. Da öffnete sich plötzlich die Tavernentür. Ein Bandit torkelte hinaus. Er war stark betrunken, scheinbar hatten die Banditen es geschafft einige Alkoholvorräte schon hier rüber zu schaffen. Wie es der Zufall wollte, oder auch die größere Macht Beliars in seiner Zeit, entdeckte dieser Bandit die Flüchtenden. Er lallte etwas in die Taverne hinein und warf dabei immer wieder blicke in Richtung der Flüchtlinge und der Truppe. Dabei drang immer wieder Gelächter zu den Freunden hin. Irgendetwas sagte Cedric, dass sie über den Banditen lachten und nicht darüber, wie dumm die Gruppe sich anstellte. Auf jhedenfall kamen keine hinaus um sie zu stellen.
    Daraufhin wurde der Betrunkene scheinbar sauer und brüllte lauten. Jetzt verstand die Gruppe auch etwas davon Nein escht äh die stähn daaa am Schaaauuunn... schweresch Wort...hick! jetsch klauf mir tosch mal wär... isch komm gleich rain und dann wirdsch übäl für äuch! Wieder Gelächter von drinnen, doch dann meldete sich eine Stimme aus der Masse Jungs, ich geh mal nach ihm gucken. Man kann sich seine Verwandtschaft ja leider nicht aussuchen... Viele zustimmungen wurden gemurmelt. Die Tavernentür schwang wieder auf...

    Doch die Rettungsruppe hatte das natürlich nicht alles einfach machen lassen. Die Gefangenen wurden hinter die Büsche hinter dem Zaun gehoben. Sie waren zu schwach um selber darüber zu klettern. Cedric und Arelis hatten kurz ihren Paln besprochen und richteten ein bisschen ihre Roben und Gewänder her und veruschten alle Spuren des Kampfes zu verwischen. Der Rest der Truppe ging in ein - hoffentlich - leerstehendes Haus.

    Dann trat auch schon der Verwandte, der Ähnlichkeit nach zu Folge der Bruder, aus der Taverne. Er blickte sich kurz um und erblickte dann die beiden Magier.
    Wir machens also wie geplant zischte Cedric Arelis zu. Wir sind aus dem Plateaulager hergebracht worden um denen hier ein bisschen "Religion" zu bringen Oder anders gesagt, damit sie mal wieder wen haben, den sie zusammenprügeln können warfr Cedric ein doch es war zu spät einen Rückzieher zu machen. Der nüchterne , zumindest nicht vollgetrunkene, Bandit rief etwas in die Taverne Hatte doch recht... sind nur 2... werrds mal checken... IN der Taverne herrschte schon leichter Aufruhr, schließlich waren sie ja nicht die Elitetruppe sondern nur ein Haufen, größtenteils betrunkener, Wachen. Doch da trat Cedric einen Schritt vor. Er hob die Hände und begann zu dem Banditen zu sprechen: Keine Aufregung, wir sind freidlich hier. Wir sollen euch mal wieder etwas Religion bringen, euer letter Priester soll abhanden gekommen sein... Er stelle sich extra dumm, es lag ja auf der Hand was mit diesem geschehen war, und wartete ab. Arelis trat auch hervor. Wie er schon sagte, wir sind des Glaubens wegen hier. Der Bandit lächelte schadenfroh und auch der betrunkene Depp schien verstanden zu haben He Jungs, der Angriffstrupp hat doch an uns gedacht Er brach in Gelächter aus. Einer von drinnen schielte raus und nach ein paar Sekunden, er hatte wohl den anderen berichtet, was los war, lachte die ganze Taverne. Cedric und Arelis warfen sich einen flüchtigen Blick zu, doch sie behielten ihre dümmliche Masche bei. Es freut mich zu sehen, dass ihr räudigen Burschen - verzeiht die Audrucksweise - euch doch über Religion freuen könnt. Der Bandit wies die zwei in die Taverne und sie schritten in ihre vermeintliche Verderbnis.

    IM Haus war es ruhig. Durch ein kleines Fenster konnte beobachtet werden was draußen geschah. Ausversehen stieß Turael einen Krug um, der zwar nicht zerbrach aber am Boden scheppernd liegen blieb. Alle hielten die Luft an und lauschten ob sie jemanden aufgeschreckt hatten oder das Haus wirklich leer war. Ein tapsen war zu hören. Dann ein verschlafenes Ist da wer...? aus dem Flur, in dem auch die Alarmglocke hing. Nun war ein Plan angesagt.

    //ein bisschen Anregung für Nova und die andern. Nova ich denk dir ist klar was das für uns zwei heißt *schluck* mach was drauß und die andern: ihr müsst ihn/sie wen auch immer leise töten oder umgehen, denn er kann mit ein paar schritten den alarm auslösen. viel spaß//
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    Ein leichtes frösteln ging durch die gruppe, als Turael das Wort ergriff "Graham, Graham isch weiss gena ähm genu.. gernau dasch du äh... dasch du hiar bisch" "Langsam wird mir das echt zu stressig mit euch besoffenem Lumpenpack." raunzte die Stimme. Mirgo, Xobat standen auf beiden Seiten der Tür durch die der Mann jeden augenblick treten würde um sich des besoffenen zu entledigen. Wenns bloss der besoffene wäre. Nur noch wenige Schritte bis zur Tür mussten es sein schoss es durch die Köpfe der Gruppenmitglieder. Turael war durch seine Wunde eh ein bischen wackelig auf den Beinen so spielte er den Betrunkenen. Als der Mann die Tür öffnete sah er eine gestallt im Raum rumtorckeln da es etwas finster war konnte er nicht erkennen das Turael keine Banditenrüstung turg. Also ging der Mann mit festen schritten auf Turael zu, als just in dem Moment hinter ihm die Tür zuschlug und fast Zeitgleich 2 Schwerter aus ihren Scheiden gezogen wurden. Der Mann schreckte rum und sah in das Gesicht der 2 Angreifer, leider konnte man nur schwer erahnen wo ihre Gesichter waren. Turael schritt auf den Mann zu und packte ihn und brachte seine Rechte Hand an seinen Lippen an um ein schreien zu unterdrücken. Langsam began Turael ihm das Genick zu brechen, er drehte beabsichtigt den Kopf gerade so schnell das der Bandit noch realisieren konnte das just im nächsten Moment ein lautes knacken seinen Lebensgeist aushauchen würde. Der Leblose Körper wurde in einer Dunklen ecke "verstaut".
    Eigentlich war alles getan was getan werden musste. Nun lag es nur noch an Arelis und Cedric, was den ausgang dieser Mission anbelangte...

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