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Thema: SL-Frage

  1. #1
    Profi-Spieler Benutzerbild von Blutrabe
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    SL-Frage

    Ist es eigentlich möglich mit zwei Cahraktern( beide lvl 1, einer kämpfer anderer barde), die gute attribute haben(5W6 statt 4W6) einen Oger plattmachen bevor angegriffen hat?
    Weil auf der letzten Sitzung von unserem Team passiert ist. Hoffentlich habe ich keine scheisse gebaut mit der berechnung der zusätlichen schadenspunkte bei stärke

  2. #2
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    Klar, Theoretisch ist das möglich. Ich nehme an, dass du D&D 3.0 oder 3.5 spielst? Da hat ein Oger 26 TP (3.0) und ein Kämpfer mit ordentlich Stärke, der einen kritischen Treffer mit einer Sense landet (die er zweihändig führt), richtet 8W4 +24 (bei Stärke 18) Minimalschaden an. Vielleicht hat er dann noch heftigen Angriff eingesetzt, dann kommen vielleicht noch 2 SP drauf.
    Kämpft er allerdings mit einem Zweihänder, beläuft sich der Schaden (krit.) auf läppische 4W6 +12. Da müsste dann der Barde noch einiges an Schaden machen. Dritte Möglichkeit: Der Kämpfer hat eine zweihändige Axt. Dann macht er beim kritischen Treffer 3W12 +18 Schaden (immer noch bei Stärke 18)
    Als kleine Hilfe vielleicht noch: Bei zweihändig geführten Waffen wird der 1,5 - fache Stärkemodifikator auf den Schaden angerechnet, bei leichten Waffen dagegen nur der halbe Stärkemod. Bei Einhandwaffen wird der normale Stärkemod. addiert.
    "Ihr mögt dies kaum für möglich halten, aber ich bin in Wirklichkeit ein Lammasu, der von einem bösen Hexenmeister in einen Halbling verwandelt wurde. Ihr wisst, dass wir Lammasu vertrauenswürdig sind, also könnt ihr mir ruhig glauben" (D&D Spielerhandbuch 3.5)

  3. #3
    Profi-Spieler Benutzerbild von Blutrabe
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    der kämpfer ist dunkelf, kämpft mit einem zweihänder mit waffenfokus(aber mittlerweile hab ich auch die attribute verkleinert, obwoghl sie immernoch zu heftig sind)

  4. #4
    Mitspieler Benutzerbild von Simon the sorcerer
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    Manchmal gibt es so Situationen. Wir hatten vor kurzem sowas:
    Wir haben einen roten Drachen (HG 22) getötet. Der Haken??? Wir waren vier Chars der 15. Stufe und haben ihn in zwei runden platt gemacht.
    Das ist doch komisch oder???

  5. #5
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    Extremes Würfelglück? -Kommt vor.
    Echt super Taktik, die ihr euch gegen den Drachen ausgedacht habt? -Kommt auch vor
    D&D 3.0, wo die HGs nicht passen? -Kommt erst recht vor

    Also nach den 3.0 Regeln konnte man als SL einer gut gerüsteten Gruppe locker mal ein Monster auf den Hals hetzen, das HG=Gruppenstufe+5 hatte. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass ihr den Drachen geschafft habt, aber in zwei Runden das ist flott. Ich hab' bei 'nem Endgegner mal übersehen, dass der Kleriker Leid konnte. Nach 3.0 senkt das die TP des Gegners auf 1W4 verbleibende TP und das ohne Rettungswurf! Danach kam dann der Kämpfer. Der hat den Gegner zwar erst beim dritten Schlag getroffen, musste ja aber nur 4 Schaden machen, was er natürlich geschafft hat.
    Geändert von JasonX 1ST (24.5.06 um 01:43 Uhr)
    "Ihr mögt dies kaum für möglich halten, aber ich bin in Wirklichkeit ein Lammasu, der von einem bösen Hexenmeister in einen Halbling verwandelt wurde. Ihr wisst, dass wir Lammasu vertrauenswürdig sind, also könnt ihr mir ruhig glauben" (D&D Spielerhandbuch 3.5)

  6. #6
    Mitspieler Benutzerbild von Simon the sorcerer
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    Würfelglück hatten wir eigentlich nicht. Aber der hat der ganzen Gruppe nur so 40 TP schaden gemacht. Wir spielen nach 3.5. Außerdem waren wir keine übermächtige Gruppe. Wir haben ihn durch schlichtes Gekloppe besiegt. Muss wohl am SL gelegen haben. Normale SLs hätten uns in zwei Runden eingeäschert. Der Drache hat weder die Odemwaffe eingesetzt noch nen Vollen Angriff gemacht.
    Geändert von Simon the sorcerer (31.10.05 um 12:13 Uhr)

  7. #7
    Elite-Spieler Benutzerbild von Durgan Donnerfaust
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    Klarer Fall von zu gutmütigem SL

    das Problem hatte ich auch mal ^^
    "Es gibt keine Atheisten in Schützengräben" ist kein Argument gegen den Atheismus, es ist ein Argument gegen Schützengräben - James Morrow

  8. #8
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    Ich hab' das Problem immer noch! Aber ich bin dabei, mich davon zu lösen! Aber die Monster-HGs nach 3.5 finde ich auch weit gelungener als nach 3.0!
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  9. #9
    Elite-Spieler Benutzerbild von Durgan Donnerfaust
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    Naja, was diesen speziellen Fall angeht ... würde ich sagen "think like a monster"
    Man sollte die Gegner so spielen wie es ihren Interessen und ihrer Intelligenz angemessen ist
    Ein Drache würde demnach auch seine stärksten Angriffe einsetzen
    Ork Bogenschützen würden sich sicher zunächst auf den Magier der Gruppe konzentrieren
    ...
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  10. #10
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    Meinst? Ich würde die Ork Bogenschützen einfach auf den ballern, den sie am bedrohlichsten finden (meist der, der ihnen zuletzt Schaden gemacht hat, oder den Nahkämpfer, der sich bald zu ihnen durchgeschlagen hat). Wenn der Magier viel damage macht, würden sie ihn sicher angreifen, aber sonst...
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  11. #11
    Elite-Spieler Benutzerbild von Durgan Donnerfaust
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    Sie wissen aber nicht was der Magier kann...

    Magier sind unberechenbar
    deswegen sind sie gefürchtet
    was sie zum beliebten ersten Ziel macht
    "Es gibt keine Atheisten in Schützengräben" ist kein Argument gegen den Atheismus, es ist ein Argument gegen Schützengräben - James Morrow

  12. #12
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    Klar, klingt logisch! Danke, dass du mir die Augen geöffnet hast
    "Ihr mögt dies kaum für möglich halten, aber ich bin in Wirklichkeit ein Lammasu, der von einem bösen Hexenmeister in einen Halbling verwandelt wurde. Ihr wisst, dass wir Lammasu vertrauenswürdig sind, also könnt ihr mir ruhig glauben" (D&D Spielerhandbuch 3.5)

  13. #13
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    Zitat Zitat von Simon the sorcerer
    Manchmal gibt es so Situationen. Wir hatten vor kurzem sowas:
    Wir haben einen roten Drachen (HG 22) getötet. Der Haken??? Wir waren vier Chars der 15. Stufe und haben ihn in zwei runden platt gemacht.
    Das ist doch komisch oder???
    Zitat Zitat von Durgan Donnerfaust
    Naja, was diesen speziellen Fall angeht ... würde ich sagen "think like a monster"
    Man sollte die Gegner so spielen wie es ihren Interessen und ihrer Intelligenz angemessen ist
    Ein Drache würde demnach auch seine stärksten Angriffe einsetzen...
    Um mal bei dem Beispiel mit dem roten Drachen zu bleiben....
    1. Will der Drache überhaupt kämpfen? ich sag mal ja, sonst hat das beispiel keinen sinn.
    2. In welchem Gelände will er das tun? z.B. im Hügelland... gewisse versteckmöglichkeiten für ihn, keine Höhlen oder größere für die chars...
    3. Wer soll den ersten angriff durchführen?? im zweifel immer der drache
    4. Wie bereitet er sich vor?? Kugel der Unverwunbarkeit?schutz vor pfeilen usw...
    5. Wie führt er seinen ersten Angriff durch?? z.b. aus der Sonne mit der Odemwaffe....
    6. Wie gehts weiter? das spielechen mag schnell langweilig werden... aber kein Problem eine fly-by-attack, ein grapple, ein rasanter aufstieg und ein tiefer fall...... zwischenzeitlich ein paar Zaubereien.... (Monster herbeirufen oder eine Klingenbarriere mitten in gruppe sorgt immer für unterhaltung, Heiler versteinern... auch immer sehr beliebt... :-D
    also den möglichkeiten sind keine grenzen gesetzt, wenn man seine Monter sinnvoll einsetzt..... da bekommen auch 4 Chars der 15. Stufe Probleme (klingt nun sehr gemein, aber Drachenjagd ist kein Ausflug in den streichelzoo. Außerdem läßt sich das noch um einiges steigern)

    wenn der drache aber vor der gruppe landet und laut brüllt "Ini" dann ist er sogut wie tot... auch in 2 Runden....
    Die Gier deiner Spieler kann ein machtvoller Verbündeter für Dich sein, junger Spielleiter.

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