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Thema: Grundsatzdiskussion: Was ist besser?

  1. #1
    Mitspieler Benutzerbild von koRny - deR Riegel
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    Grundsatzdiskussion: Was ist besser?

    Also was ist besser?
    AD&D 2nd oder D&D 3 bzw D&D 3.5

    Ich tendiere klar zu AD&D 2nd
    ganz einfach weil es eigentlich ein System ist das keinerlei Verbesserung bedurfte. Es war gut so wie es war.
    Man konnte sich keine Monsterzüchten bzw nicht so leicht. Es wurde nicht mit Werten übertrieben. Was IMO bei D&D leider so ist.

    Aber ich möchte Eure Meinung hören

  2. #2
    Elite-Spieler Benutzerbild von TheFallenOne
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    Nun ich denke ich habe meine Meinung dazu oft genug von mir gegeben.
    Deshalb habe ich hier nur folgendes zu sagen:
    Das Spiel ist was ihr/wir daraus machen.
    Unabhängig davon was das System für Möglichkeiten eröffnet.
    Wir sind nicht in einem Computerspiel wo man keine Wahl hat als zu kämpfen oder Türen nicht öffnen zu können weil das Programm sagt wir brauchen Schlüssel xy sonst führt kein Weg vorbei.
    Es gibt immer Alternativen man muß sie nur finden.
    AD&D , D&D, Vampire etc es wird immer Spieler geben die sich über den Bodycount und die Kill-Statistik definieren. Es gibt auch kein System das dies verhindern kann warum auch? Wem es Spaß macht das Spiel so zu spielen der soll sich gleichgesinnte suchen und dies nach Herzenslaune tun.

    PS: Ich nehme mal an du meinst mit Monster Powergaming Characktere und nicht die armen viecher im Monsterkompendium.
    PPS: Im Gegensatz zu dem was viele Glauben kann man bei AD&D genauso Powergaming betreiben wie in D&D auch, ich weis es weil ich eine Zeitlang genau das getan habe.
    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

  3. #3
    Elite-Spieler Benutzerbild von Durgan Donnerfaust
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    Klar kann man das, aber es wird durch das System lange nicht in solchem Maße gefördert wie bei den neueren Editionen.

    Meine Meinung sollte auch schon recht bekannt sein, ich bevorzuge immer noch klar die 2te Edition.
    Das neuere ist mir einfach zu sehr "back to the roots", auch wenn es teilweise sicher gute Ansätze gibt.
    "Es gibt keine Atheisten in Schützengräben" ist kein Argument gegen den Atheismus, es ist ein Argument gegen Schützengräben - James Morrow

  4. #4
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    Ich bin mittlerweile Anhänger der D&D 3.5 Version. Ich habe lange AD&D2nd als besten System gehalten, bin mittlerweile aber umgeschwenkt.

    Ich finde vorteilhaft, dass das Powerlevel innerhalb der Klassen ausbalanciert wurde, so dass Charaktere mit gleichen Erfahrungspunkten ungefähr gleichstark sind. Magier ist nach wie vor der größte "Unruhestifter", das war in AD&D allerdings auch schon so. Zudem finde ich die Veränderung im Fertigkeitensystem sehr gut. Früher konnte man fast gar nix, sofern man die bescheuerte Regelung nicht einfach ignoriert hat. Mit D&D D20 ist das geschickter geregelt worden. Das Initiative-System wurde gut vereinfacht, so dass man keine ewigen Rechnereien und Würfelarien mehr hat, dasselbe gilt beim Trefferwurf.

    Das Erschaffen von magischen Gegenständen wurde einfach erklärt, während das Erschaffen von eigenen Zaubersprüchen nach wie vor eine reine SL Entscheidung bleibt.

    Weniger gut war wohl, dass man Monster nun in Challenging Rates einteilte, wodurch das System deutlich mehr in Richtung Kampf geschoben wurde (was leider von der Mehrheit gefordert wird) und -was das schlimmste ist- in Messlatten eingeteilt wurde. In AD&D brauchte es sowas nicht, auch wenn der SL in AD&D noch gefühlvoller sein musste, da es eben keine klaren Richtlinien gab.
    Dass das System auf Feldern aufbaut, ist einerseits ganz gut, da damit eine klare Taktikvariante in's Spiel kam, andererseits förderte es erneut den Feldzug gegen gutes Rollenspiel, hin zum starren Regelgerüst. Dank der berechenbaren Flächen kann ein Magier nun Feuerbälle genau so plazieren, dass er Gegner trifft, aber exakt seine Kameraden verfehlt .. finde ich nicht ganz so schön -auch wenn ich das System unterstütze.

    So oder so ist D&D D20 nur so gut, wie die Spieler, die es spielen. Von der Vielfältigkeit und der Überlegtheit, schlägt es bei mir AD&D deutlich. Die Umsetzung ist Spielersache und kann -meiner Meinung nach- nicht dem System vorgeworfen werden.
    Und wer bestimmte Powerkombination von vornherein ausschließen will, lässt einfach die entsprechenden Bücher nicht zu.

  5. #5
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    AD&D 2nd Edition, ganz klar.
    Gefällt mir am besten und wir haben die die neuen gekauft oder benuzt.
    Was die Spieler draus machen, ist entscheident und bis auf die Taraske konnte man eigentlich jedes Monster irgendwann töten.
    Gut die Taraske auch, aber da hat sogar der Infight mit nem Drachen mehr SPaß gemacht.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




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  6. #6
    Meisterspieler Benutzerbild von hexe
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    Mir ist die Charakterentwicklung sehr viel wichtiger als alles andere. Je weiter ich bei D&D zurück gehe desto mehr werde ich in meine Klasse gezwängt. In den ersten Versionen durften weibliche Charaktere zur Stärke 17 haben (eine Ausgleichsregel wie dass männliche Charaktere nur Weisheit 17 haben durften, gab es nicht). Auch warum nur Menschen Paladine werden können leuchtet mir nicht ein. Warum darf sich nicht auch der Priester in Schlösser öffnen versuchen?

    Immerhin bietet mir D&D 3.5 eine Art Fertigkeitensystem, mit dem es möglich ist im Grunde alles zu können, auch wenn mich viele D&Dler für völlig bekloppt halten, dass mein Kämpfer "Knowlege (Religion)" gesteigert hat.

    Im allgemeinen halte ich - verglichen mit dem was es sonst noch so auf dem Markt gibt - die D&D-Systeme für recht armseelig.
    Dabei gehe ich natürlich nur vom reinen System aus und ohne dem was die Gruppe daraus macht, denn mit den richtigen Leuten kann ich jedes System richtig schön spielen.
    bis bald, dummdidumm

  7. #7
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    Ich finde es auch extrem unsinnig, das ein Elf nicht Paladin werden kann,zB.
    Leuchtet mir nicht wirklich ein.
    Das hat eigentlich nichts mit dem Alleskönnersymtom zu tun.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




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  8. #8
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    Ich denke das mit den rein menschlichen Paladinen bei AD&D hat was damit zu tun das es keine Sagen oder Geschichten von nichtmenschlichen Paladinen gibt (die mir bekannt sind).
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  9. #9
    Meisterspieler Benutzerbild von hexe
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    Hast du mal Neverwinter Night gespielt?
    Oh, ja das ist D&D 3.0 (und natürlich am Computer), aber eine trotzdem eine Geschichte die in einer Welt spielt, in der man doch auch AD&D spielen können sollte, oder?

    Ich habe auch noch nie etwas von einem Gnomenwaldläufer gehört, aber sollte es sie deshalb nicht geben?
    bis bald, dummdidumm

  10. #10
    Mitspieler Benutzerbild von koRny - deR Riegel
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    Im Alles über Elfen wir eine Art Elfenpaladin vorgestellt meines Wissen.
    Außerdem liegt es wohl eher daran das es für Elfen untypisch ist einen Paladincharakter an zunehmen.
    Aber grundsetzlich spricht ja nix gegen, wenn es mit dem SL der Gruppe abgesprochen ist.
    Ein Gnomenwaldläufe? Stell ich mir drollig vor, aber warum nicht. Ist halt eine Seltenheit unter den Gnome.

  11. #11
    Elite-Spieler Benutzerbild von TheFallenOne
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    Alles richtig was ihr sagt....
    Ich hab ja selber nen Elfen-Paladin in einer Runde bei der ich mitspiele.
    Was ich eigentlich zum Ausdruck bringen wollte ist das die Tatsache das es keine Sagen über solche gibt vermutlich der Grund ist warum die möglichkeit in den Grundbüchern nicht vorgesehen ist.
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  12. #12
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    @Hexe

    NWN ist AD&D und spielt in den Forgotten Realms.
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  13. #13
    Elite-Spieler Benutzerbild von Durgan Donnerfaust
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    NWN ist AD&D und spielt in den Forgotten Realms.
    leider nicht richtig
    es ist D&D 3.0 (leider ), Forgotten Realms stimmt
    deswegen find ich den Kommentar allerdings auch etwas seltsam ^^
    "Es gibt keine Atheisten in Schützengräben" ist kein Argument gegen den Atheismus, es ist ein Argument gegen Schützengräben - James Morrow

  14. #14
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Joah, deswegen ist ja auch das Drowhandbuch Forgotten Realms AD&D 2nd.^^
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  15. #15
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    Sorry wenn ich mich einmische, aber könnten wir bitte sämtliche "Computerrollenspiele" (wie ich diesen Begriff hasse) als Referenz weglassen? Ich halte von diesen Computerrollenspielen ebensowenig wie ich von so vielen Romanen etwas halte. Die Entwickler haben sich zwar viel Mühe gegeben, um die Geschichte wiederzugeben, dabei aber zu oft von Dingen geschrieben, bei denen aufmerksamen (A)D&D Spielern die Ohren schlackern. Ebenso die Romane. Wenn z.B. ein Drizzt auf den Meter genau den Odem eines Drachen abpassen kann, ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ein Buch -spätestens- in den Shredder gehört.

    Offiziell ist für mich das, was in den offiziellen Sourcebooks und Supplements geschrieben steht. Wie man anhand der ganzen neuen Titel erkennen kann, kommt die Geschichte der Welt nicht zu kurz, auch wenn man merkt, dass an D&D andere Köpfe arbeiten, wie an AD&D.

    Dank D&D3.X sind alle Rassen in allen Klassen denkbar und -mit wenigen Ausnahmen- auch in jeder Gesinnung.

    Und wer unbedingt einen elfischen Paladin spielen will, greift einfach zum "Races of the wild" und spielt einen "Champion of Corellon Larethian". Damit hat man das elfische Pendant zum Paladin. In AD&D hatten die Einschränkungen noch Sinn, zudem sie ja meist auch entsprechend erklärt wurden.

    Das ein Krieger "knowledge (religion)" hat, finde ich nicht bekloppt. Schade finde ich eher, dass viel zu wenig Klassen die knowledge skills als Klassenskill haben. Aber gut, Wissen war halt damals den Gelehrten vorbehalten.

  16. #16
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    2nd AD&D Die Drow des Unterreichs Forgotten Realms sind ein Sourcebook.
    Ich habs mir ja damals gekauft.
    Der Sieg, ist nur das Vorspiel zur nächsten Schlacht!




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