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Thema: Die Historien von Pydrion ; Kapitel Drei

  1. #33
    Schattenrose Benutzerbild von Fou_Lu
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    Quiet/Esthar

    Mit diesen letzten Worten drehte sich Valamr um und verschwand die Straße hinunter.
    Zurück blieben die beiden Mädchen und drei Leute, aus der Dämonengruppe,die mit Valmar gekommen waren.
    Es waren zwei Frauen und ein Mann,sie alle schauten hasserfüllt zu Lyn und Lyria hinüber.
    Schleßlich trat der Mann hervor und begann sich vorzustellen.
    Mein Name ist Raiden,ich bin der Anführer der Gruppe.
    Das hinter mir sind Lana und Alexa,ebenfalls Mitglieder der Bloddy Roses.
    Wir sind alle drei Rote Seed und ich kann euch versichern: Keiner von uns ist ein Dämon.

    Etwas missmutig nahm Lyn die von Raiden gereichte Hand entgegen und ließ ein leises "Hi" ertönen.
    Dann ging sie zu Alexa,reichte ihr die Hand und wurde lächelnd erwiedert.
    Hallo,ist der immer so förmlich?
    Alexa nickte und sah dann etwas betrübt zu Raiden hinüber.
    Dieser flüsterte darauf hin Lyn leise ins Ohr:
    Sie ist stumm,stell ihr also nicht so viele Fragen,ok?
    Ok...
    Lyria hatte sich inzwischen Lana zugewand,eine Schönheit in einem blutroten Kleid.
    Die die Schöne würdigte Lyria keines Blickes und stapfe grob davon.
    Was denn,ich habe doch nur guten Tag gesagt...
    Raiden musste etwas schmunzeln und packte Lyria verständnissvoll an der Schulter.
    Mach dir nichts draus,dass ist einelange Geschichte...

    Nach ein paar Minuten Beratung war der Plan klar:
    Sie würden in kleinen Guppen der Holokarte nach Mäx Energie folgen
    um ihn dann zurückzubringen und zu versiegeln.
    Raiden machte für diese Aufgabe eine etwas seltsamme Zusammenstellungen:
    Lyn und Alexa
    Lyria und Lana
    Er selbst würde alleine gehen.

    ----------------------------------------------

    Mäx befand sich inzwischen in Esthar und beobachtete ein paar spielende Kinder.
    Sein Körper fühlte sich schwach an,ihm war kalt und er konnte aus irgendeinem Grund Nightmare
    nicht mehr materialisieren,was zu diesem Zeitpunkt sehr gefährlich war.
    Ich...will kämpfen...kämpfen und vernichten...
    Geändert von Fou_Lu (13.7.05 um 16:37 Uhr)

  2. #34
    (づ。◕‿‿◕。)づ Benutzerbild von Juna
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    Quiet ; Stadt

    Lyria beäugte ihr Gegenüber kritisch.
    Keine Waffen? Ich hoffe du kannst mehr, als nur gut auszusehn.
    Ihr missfiel diese "Teamarbeit" sehr, aber bei einer ernsten Begegnung mit Mäx würde es sich vielleicht doch als nützlich erweisen.

    Sie öffnete die Holokarte.
    Das Energiefeld steht zur Zeit still. Das heißt wir sollten vorsichtig sein. Vielleicht ruht er sich aus, oder er schläft sogar, aber es könnte auch sein, dass er eine Falle stellt. Am Ungefährlichsten nähert man sich einem Dämon, wenn er dabei ist zu töten.
    Lyria lächelte.
    Dämonenjagd... Die jahrelange Erfahrung darin und in der Kriegsführung der Esthartruppen muss jetzt unter Beweis gestellt werden.

    Lana beäugte einen kurzen Moment die Holomap und ging dann in Richtung Esthar an Lyria vorbei.
    Ja, ich wollte auch grad vorschlagen, sich auf den Weg zu machen, seufzte sie.


    __________________________

    Gogan missfiel das Verhalten des Mannes, aber er kannte ihn und wusste, dass es Missgunst bei den Templern erwecke, wenn er ihn ausschlißen würde.
    "Wir müssen uns bei einen Angriff verteidigen können, also schlage ich vor bis zur nächsen Sitzung die zur Verfügung stehenden Truppen in Erfahrung zu bringen. Wir müssen zusammenarbeiten, damit das Bündnis der Pydrianer und die Welt nicht zerfällt.
    ... die Sitzung ist beendet."
    Die Mitglieder, die sich aus Al Bhed, Dragonern, Seeds, Tempelabgesandten und anderen Führern wichtiger Gruppen zusammensetzten, verließen munkelnd den Raum.
    Auch Mia ging nachdenklich Richtung Ausgang. Bevor sie diesen aber durchschritt wurde sie an der Schulter festgehalten.
    Noch ist ein Krieg fern, keine Sorge. Aber die Zwietracht zwischen den Völkern wird weiter wachsen.
    Aurion schien sich einen Moment zu konzentrieren.
    Und ich habe das Gefühl, dass auf beiden Seiten im Moment ein Machtzuwachs stattfindet... Bald... sind beide Seiten bereit, fügte er mit einem warmen Lächeln hinzu, ging dann an Mia vorbei und verschwand.

  3. #35
    Exosus Benutzerbild von Rei Kibou
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    Ankunft in Zanarkand

    Als sie auf dem Weg nach Zanarkand an einer Taverne vorbei kam, flog Rei ein Mogry entgegen. Post? Für mich? Von wem könnte das...., fing sie an. Dann sah sie auf den Absender: Yo Asakura. Schlagartig fiel es ihr ein. Der Seed, den sie früher einmal in einer Mission traf, der Freund der ihr half... Sie öffnete den Brief und las folgende Zeilen: "Rei wo immer du bist melde dich mal wieder. Ich werde mich auf den Weg nach Zarnarkand machen und dich dort zu treffen. Komm dort zu der Taverne. Ich werde auf dich warten." Etwas verdutzt steckte sie den Brief ein, trank ihre Cola aus und überlegte noch ein wenig. Yo will mich in Zanarkand treffen? Was wird er wollen? Hmm... Auf jeden Fall wäre ich dann nicht mehr allein... Mal sehen.. So saß sie noch eine Weile da bis sie schließlich den Wirt ansprach: Sagt, guter Mann, wisst Ihr wo der Chocobo-Verleih ist? Ich möchte mir gern ein Tier leien. Der Mann hörte mit dem polieren der Gläser auf, ging zu reis Tisch und sah sie an. "Ja, Lady. Da müssen 'Se noch etwa 'ne halbe Stunde jerade aus jehen und dann auf der linken Seite. Dort sehen 'Se dann ene jroße Anlache mit vielen Chocobos. Die Frau dort, Mary, leiht Ihnen jerne en Tier aus." Vielen Dank, mein Herr., antwortete Rei, bezahlte und stand auf. Sie ging den Weg den ihr der Mann beschrieb nur zehn Minuten entlang als zwei Dingos in Begleitung eines Chocobos-Gourmets vor ihr auftauchten.
    Rei riss die Augen auf, sie war etwas überrascht. Dann lächelte sie nur, zog ihre Schwerter, fuhr mit den Fingern an den Klingen entlang und amchte sich zum Kampf bereit. Die Dingos kamen auf sie zugerannt und Rei machte eine schnelle Drehung und wehrte beide ab. Dann hielt sie den einen Dingo mit der Klinge in der Schnauze auf, während sie den anderen mit dem anderen Schwert tötete. Sie steckte Murasame ein, sprang in die Luft und mit einem Stoß in den Rücken des Dingos war auch dieser erledigt. Jetzt waren nur noch Rei und der Chocobo-Gourmet da. Sie zog Murasame wieder aus der Schwertscheide und starrte den Gegner an. Dieser kam auf sie zu und versuchte sie mit den Armen wegzufegen. Rei sprang, über den Gourmet und stand jetzt Rücken zu Rücken mit dem Chocobo-Gourmet. Sie wollte sich gerade umdrehen, als der Gorumet mit seinen langen Armen ihre Beine wegzog. Sie landete unsanft mit dem Rücken auf einem Felsen und ließ einen Schmerzenschrei ertönen. Behandelt man so eine Dame, du Mistvieh?! Das war deine letzte Tat... STIRB!!!, schrie sie und stand wieder auf. Sie sprang auf die Schulter des Gourmets und rammte ihm Masamune dort hinein. Der Chocobo-Gourmet schrie auf, packte Rei und versuchte sie mit seiner letzten Kraft zu zerquetschen. Auch Rei schrie jetzt wieder und spürte wie ihr Murasame aus der hand fiel. Ihr Körper wurde beinah völlig zerdrückt und sie spürte mindestens eine Rippe brechen.Der Gourmet lockerte sienen Griff und erstummte. Er fiel vornüber, das Schwert in seinem Nacken hatte ihn letztendlich doch getötet. Rei lag auf dem Boden, blutete etwas über dem Auge und fühlte, dass es wirklich zwei Rippen waren die die Kraft des Gourmets ihr brachen. Sie stand auf, zog Masamune aus dem Ding, hob Murasame auf und steckte beide wieder in die gekreuzten Schwertschieden auf ihrem Rücken. Sie stöhnte von den Schmerzen in ihrem Brustkorb, setzte sich neben die drei Leichen auf einen Stein und versorgte ihre Wunden. Blutstillendes Mittel auf die Platzwunde an der Stirn, ein Schmerzstillendes Mittel und ein Heiltrank für die Rippen. Fürs erste sollte das reichen. Sie würde sich auf dem Chocobo in Richtung Zanarkand schon noch erhohlen.
    Also machte sie sich wieder auf den Weg und kam schließlich an der Farm an. Sie sah ein riesiges gehe in dem viele Chocobos umherliefen und eine kleine Scheune in der Mary lebte. Sie sah die junge Frau gerade die Chocobos füttern, ging zu ihr und fragte: Entschuldigen Sie, würden Sie mir einen Chocobo verkaufen? Ich brauche eine shcnelle Transportmöglichkeit an die Küste und dann auf der anderen Seite weiter in Richtung Zanarkand. Da das ein großes Stück ist, wollte ich nicht alles zu Fuß zurücklegen. Mary sah sie an und erschrack etwas bei Reis Anblick. Sie hatte schließlich ein großes Pflaster auf der Stirn, einen Verband um den Brustkorb, von dem ein kleines Stück unter ihrem Oberteil hervor guckte und mehrere Prellungen und Kratzer. Als sie wieder zu Sinnen kam, fing Mary an: "Na klar, verkaufe ich Ihnen einen Chocobo. Aber wollen Sie sich nicht erst ein wenig ausruhen? Was ist mit Ihnen passiert?" Rei antwortete ihr: Ich bin in einen Kampf mit einem Chocobo-Gourmet und zwei Dingos geraten. Es ist nicht weiter schlimm. Die Wunden heilen schnell, ich erhohle mich auf dem Chocobo. Zum Ausruhen habe ich keine Zeit. Wieviel kostet er? Etwas verdutzt sah mary Rei noch immer an und anch einer Weile sagte sie: "Der Gourmet trieb schon lang hier sien Unwesen und verschlang ein paar meiner Chcobos. Vielen Dank, dass Sie ihn getötet haben. Nun, suchen Sie sich einen aus. Ich schenke ihn Ihnen, als Dank dafür, dass sie meine Herde gerettet haben." Rei ging auf das Gelände und suchte sich einen großen, starken Chocobo mit glänzend gold-gelbem Gefieder aus. Kann ich den haben? Der kam gleich auf mich zugelaufen... "Natürlich. Nehmen Sie ihn. Das ist mein bester Chocobo. Sein Name ist Nakita. Er sit der schnellste und stärkste Chocobo der gesamten herde und hat auch die größte Ausdauer. Wirklich eine gute Wahl." Ich danke Ihnen Mary. Ich würde ja gern noch etwas bleiben, aber ich habe keine Zeit. Leben Sie wohl. Damit schwang sie sich auf Nakita und ritt mit schnellem Tempo den Weg weiter zur Küste.
    Es dauerte ein paar Tage als sie an der Küste ankam. In einem kleinen Dorf nahm sie sich die nächste Fähre zur anderen Uferseite und setzte übers Meer. Es gab keine Kämpfe und Unterbrechungen mehr. In dem kleinen Dorf füllte sie noch ihren Proviant auf.
    Auf der anderen Seite des Meeres ritt sie mit Nakita weiter. Ihre Wunden waren komplett geheilt und ihre Rippen machen ihr auch nur noch manchmal schwache Schmerzen. Nach einem Tag, abned zu Sonnenuntergang, erreichte sie die Ränder Zanarkands. Von weitem sah sie shcon die taverne, ritt daraufzu und brachte Nakita schließlich in die Stallungen. Sie nahm sich ein Zimmer, setzte sich an einen Tishc und wartete auf den Seed Yo Asakura, mit dem sie sich hier treffen wollte. Käme er nicht, würde sie in die Innenstadt gehen, dorthin wo damals ihr Apartment war und würde nach Kaoru und ihrem Vater weitersuchen. Käme er, würde sie ihn fragen was er wolle und schließen weitersuchen. Mit ihm oder ohne ihn. Als es dann Nacht wurde ging sie in ihr Zimmer und schlief etwas. Dabei erhohlte sie sich sehr und ihre Rippen heilten in den folgenden tagen aus. Am Morgen setzte sie sich wieder an den Tisch, frühstückte und warte immer noch auf Yo. Kommt er nicht bald, gehe ich eben einfach los. Ich will zum Yevon Dom... Ein gebet, dass ich Kaoru und Vater finden werde... Ich gebe ihm noch bis zum nachmittag Zeit. Wenn er bis dahin nicht kommt, gehe ich allein zum Dom. Kommt er, gehe ich trotzdem allein zum Dom. Ich will allein beten. Und er soll mir dabei nicht im Wege stehen. Yo soll nicht mitbekommen, warum ich hier bin. Er kann hier bleiben. Ich werde ihm sagen, dass ich weitergehe und allein reisen möchte. Genau., überlegte sie sich, während sie ihren Tee schlürfte.
    Geändert von Blues (16.7.05 um 19:37 Uhr)

  4. #36
    Knight of Darkness Benutzerbild von Dark Knight
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    Esthar

    Nachdem Mäx diese Worte aussprach ging er auf die Kinder zu.

    Bei ihnen angekommen schauten die kleinen Kinder verdutzt zu Mäx hoch.
    Mäx streckte seine Hand nach einem der Kinder aus. Seine Hand begann zu glühen. Er bekam ein leichtes lächeln im Gesicht. Und ehe sich das Kind versah beschwörte er einen großen Feuerball herauf. Jetzt konnte man es richtig erkennen, es war ein richtig grinsen was Mäx plötzlich im Gesicht hatte.

    Mäx wollte grade abfeuern doch plötzlich ertönte eine Stimme von hinten.

    "Halt.. Tu es nicht!"

    Mäx drehte sich um.
    Mäx kannte diese Frau von irgendwo her.. Aber er konnte sich nicht erinnern woher.
    Wer bist du Fremde?
    "Das tut nichts zur Sache."

    Das war nicht die Antwort die ich hören wollte.

    Der Feuerball in seiner Hand ging auf Lili los. Doch er kam nicht weit damit.. er war noch zu schwach um einen Feuerball sicher zu schiesen.

    " Na na na, das war doch wohl kein Angriff oder? Ich Frage mich was Xion bloß von dir will. Eindeutig bist du nicht unbedingt kräftig."

    Xi.. on?? .... Nein... Ri.. ku...
    Dieser name schien ihm einen gewissen Schock versetzt zu haben.
    Er wurde unsicher. Das Atmen fiel ihm immer schwerer.

    " Er hatte recht, das wird sehr leicht.. aber es wäre sicherer wenn du stirbst.. Das könnte den Krieg verhindern. Denn du bist eine Große bedrohung weist du das... Ich muss sorge tragen das du keinen Schaden anrichten kannst."

    Lili fing an sich in einer Art Wolke aufzulösen.
    Hey.. wo willst du hin!!... *Hust*

    Als Mäx sich umdrehte war es als würde er in einen Spiegel schauen. Er sah sich selbst.

    "Ganz net, gut gebaut biste ja."

    Sie materealisierte Nightmare in ihrer Hand.

    "Wow eine echte Elementarwaffe... ich hatte bis jetzt nur eine in der Hand gehabt... Aber die hier ist um einiges Machtvoller..."

    Lili ging auf Mäx zu der versuchte erneut einen feuerball heraufzubeschwören.. es klappte nicht.
    Lili verpasste Mäx einen kräftigen tritt in den Magen in seiner jetztigen verfassung war es so als hätte man ihn erschossen.

    Mäx ging keuchend zu Boden.

    Lili Hob ihre hand und wollte ihm den Gnadenstoß mit Nightmare verpassen.

    Nein!

    "ARgh...Was zum"

    Ich habe meine Anweisungen, Mäx muss am Leben bleiben. Und du hast eindeutig deine Aufgabe verfehlt. Du kennst die Strafe dafür.

    Scar hatte alles beobachtet.. Er hat Sie mit 2 Langschwertern angegriffen.

    Lili ging etwas von Mäx weg...
    "hm.. Es..... geht nicht ah.."

    Du brauchst garnicht versuchen die zu heilen... Das sind Schwerter aus Dunkelkristallen solche Wunden kannst nicht heilen.

    Scar ging auf Lili zu. Und gab ihr den Gnadenstoß.. sie ging zu Boden, Leblos.

    Scar schaute zu Mäx rüber.
    Hast du ein glück das es nur meine Aufgabe war sie zu töten.. Sonst wärst du jetzt Bewusstlos bei Meinem Meister.

    Scar verschwand in einem Schattenportal.. Und Mäx war wieder alleine.

  5. #37
    Misanthrop Benutzerbild von Kaoru Kibou
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    Trabia-Garden - Ansichtssache

    Was bedeutete es ihm noch, ein SeeD zu sein? Immer häufiger stellte sich Kaoru diese Frage. In den zwei Jahren, seit denen er jetzt schon ein vollwertiger SeeD war, hatte er viele Mission in aller Welt durchgeführt, die Meisten mit Erfolg. In letzter Zeit jedoch hatten seine Erfolg nachgelassen, immer häufiger wurden Missionen abgebrochen.
    Und eben aus diesem Grund wurde er wieder Mal in die Direktion geladen worden. Auf dem Weg dahin streifte er über das Gardengelände, sah einige flüchtig bekannte und noch mehr unbekannte Gesichter. Die Meisten von ihnen waren Anwärter, die vollwertigen SeeDs ließen sich nur selten auf dem Campus sehen, weil sie entweder eine Mission hatten oder sich gerade von einer erholten, meist auf den Krankenstationen.
    Daher waren die wenigen richtigen SeeDs, die man sah, so etwas wie Legenden des Gardens und konnten kaum über den Campus laufen, ohne staunende Blicke auf sich zu ziehen. Einige von ihnen hatten hier so viel Ruhm, dass sie Autogrammstunden geben mussten. Deshalb bevorzugte Kaoru die abgelegenen Wege, immer an den dunklen Gebäudeecken entlang. Umgang mit anderen Menschen und baden im Ruhm war nicht unbedingt das, was er wollte. Er war SeeD, und das war eine höchst ernste Angelegenheit. Er konnte nicht verstehen, wie sich einige SeeDs wie Popstars oder Blitzballspieler feiern lassen konnten, wo sie doch jeden Tag ihr Leben riskieren mussten. Oder wie man sich als Anwärter so da hineinsteigern konnte. Waren die wirklich so verblendet? Wären die bei einem Casting oder einen Sporttrainingslager nicht besser aufgehoben? War er eigentlich der Einzige, der SeeD als einen ernsten Bruf sieht und ihn auch so ausführt? Und warum war dann sogar die Direktion nicht von ihm überzeugt?
    Als er endlich vor dem Büro des Direktors ankam, stellte er sich wieder auf diese endlose Debatte ein, die er schon so oft gehört hatte und derer er langsam überdrüssig war. Wenn es das war, was er hier hervorrief, sollte er vielleicht das Feld räumen... weiter konnte er nicht darüber nachdenken, dann rief man ihn in die Direktion.
    Wie immer saß das von den SeeDs scherzhaft genannte "Todestribunal" hinter den drei im Dreieck aufgestellten Pulten zusammen. Der Direktor, der Kanzler und der Master des Trabia-Garden. Kaoru nahm an dem Tisch vor den Pulten Platz und wartete darauf, dass die drei begannen.
    "SeeD Nummer 10489, Kaoru Kibou", begann der Direktor nach einigen Minuten Gemurmel. "Sie sind gestern von der Ihren zugewiesenen Mission zurückgekehrt."
    Kaoru lehnte sich im Stuhl zurück. Das ist Korrekt. Ich habe meinen Bericht bereits eingereicht.
    "Wir haben Sie nicht hierher geholt, um ihren Berichten nachzujagen", warf der Master von der Seite ein. "Das ist eine Selbstverständlichkeit."
    "Allerdings. Und ich muss wirklich sagen dass das eine Ihrer vorbildlichsten Seiten ist, Kibou", bemerkte der Kanzler.
    Ich danke Ihnen. Ein kaum merklicher Unterton war herauszuhören, als Kaoru dem Kanzler zunickte. Aber ich bezweifle auch, dass Sie mich geladen haben, um mir Honig um den Mund zu schmieren.
    Der Master schnaubte verächtlich. "Wann haben wir das jemals?"
    "Ruhe bitte", fuhr der Direktor dazwischen. "Wir haben Sie geladen, weil wir mit Ihren Ergebnissen wieder einmal nicht zufrieden sind. Was haben sie dazu zu sagen, Kibou?"
    Kaoru stöhnte. Er kannte dieses Spiel, war es leid. Warum sagen Sie mir nicht konkret, was Ihnen nicht gefällt, Direktor, dann werde ich versuchen, das beim nächsten Mal zu umgehen.
    Dem Master schien langsam der Geduldsfaden zu reißen. So ging ihm das immer: Nach ein paar Sticheleien lief er rot an, begann zu krächtzen und zu drohen. "Was glauben Sie, wer Sie sind!? Sie sind ein Untergebener, sie haben zu gehorchen! Was uns nicht gefällt? Sie haben versagt, Mann!! Sie kosten uns Geld!"
    Kaoru entgegnete nichts. Klar, die Master sind die Betriebswirte der Garden und kriegen mit jedem Gil, der ihnen fehlt, einen Anfall. Alles was sie tun können ist rumschreien und sich aufregen, aber selbst was leisten... ? Er nahm den Master noch nicht mal mehr ernst.
    Der Direktor sah den Master an und gab ihm ein Zeichen, sich zu beruhigen. Dieser lehnte sich zurück und verschränkte beleidigt die Arme.
    "Sie haben Ihre Mission unabgeschlossen abgebrochen", sagte der Kanzler, um wieder einen Faden in das Gespräch zu bekommen. "Können Sie uns sagen, warum Sie das taten?"
    Persönliche Gründe.
    "Und vielleicht weihen Sie uns auch mal in diese "persönlichen Gründe" ein, wegen denen Sie jetzt schon drei Missionen abgebrochen haben?"
    Kaoru stöhnte wehleidig. Das ist... wirklich... privat... Er senkte den Kopf.
    Der Direktor lehnte sich vor. "Bei allem Respekt vor Ihrer Privatsphäre, sie sollten uns endlich darüber aufklären, oder wir müssen Sie als nicht Einsatzfähig einstufen und vielleicht sogar suspendieren." Er klang schon fast fürsorglich.
    Der Master schnaubte und lachte sich ins Fäustchen. Kaoru schwieg weiterhin.
    "Ihr... Ausbilder", begann der Kanzler erneut, "unterrichtete mich während Ihrer Ausbildung davon, dass sie öfters Sehnsüchte wegen Ihrer Schwester hatten."
    Kaoru hob den Kopf und sah den Kanzler an.
    "Sie haben damals öfters mangelnde Leistungen erbracht, die sich größtenteils darauf zurückführen ließen."
    Und was sagt Ihnen das?
    "Nicht wir stehen hier vor einer Befragung. Ich frage Sie: Sind das Ihre Gründe?"
    Das geht Sie nichts an. Kaoru stand auf und drehte sich zur Tür.
    Der Direktor sprang auf, klang jetzt ungehalten. "Kaoru Kibou! Wir sind noch nicht fertig!"
    Ich schon, sagte Kaoru über die Schulter, als er zur Tür ging und sie öffnete. Ich quittiere den Dienst. Dann ging er hinaus und ließ die Tür ins Schloss fallen.
    "Kaoru Kibou!", hörte man noch durch die Tür. Das Lachen des Masters hallte ebenfalls hinterher.
    Geändert von Kaoru Night (16.7.05 um 19:36 Uhr)

  6. #38
    (づ。◕‿‿◕。)づ Benutzerbild von Juna
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    Quiet - Wälder

    Der Weg durch die Wälder Quiets war ruhig und unproblematisch. Vielleicht brachte das Lyria dazu, Lana genauer zu beobachten - nicht nur äußerlich.
    Plötzlich blieb die stehen.
    Eine Chaosmagierin. Wieso bin ich nicht eher darauf gekommen?
    Lana drehte sich um, fuhr sich durch das Haar und sah sie einen Moment provokativ an. Danach wandte sie sich wieder ab und ging weiter.

    Lyria fühlte sich unwohl und hatte ein schlechtes Gefühl, aber den Clock einzufangen war erst Mal das wichtigste Ziel.

    Bevor sie in Esthar ankamen zog sich Lyria ein dunkelbraunes Kape ins Gesicht.
    Deine Aufmachung ist auch nicht grade unauffällig, bemerkte sie kurz, doch Lana schien dies überhört zu haben.
    Dann warf sie wieder einen Blick auf die Holomap.
    Das ist im Nordosten der Stadt... Da wohnen viele Zivilisten. Wir sollte den Weg über die Dächer nehmen.
    Wenn das dir oder deinem Kleid keine Probleme bereitet,
    fügte sie sarkastisch hinzu.

    Sie kamen Mäx unbemerkt immer näher. Als das Energiefeld nur noch ein paar Meter entfernt war, preschte Lana auf einmal vor.
    Hey, was zum... ?!
    Als die Schönheit auf dem letzten Dach vor Mäx' Engeriefeld stand drehte sie sich kurz zu Lyria um, sprang hinunter und landete direkt hinter Mäx.

  7. #39
    Schattenrose Benutzerbild von Fou_Lu
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    Esthar/Hintergasse

    Vorsichtig näherte sich Lana Mäx,als sie sah dass er bewusstelos war,kniete sie sich neben ihn.
    Sie beäugte ihn,ob er verletzt war und seufzte dann kurz erleichtert.
    Sanft nahm sie ihn etwas hoch und umarmte ihn mit geschlossenen Augen.
    Die tote Liliy neben ihr war ihr vollkommen egal,hauptsache sie war bei Mäx.
    Aber Lyria,die inzwischen angekommen war machte sich Sorgen.
    Wer war diese tote Frau?Hatte Mäx sie auf dem Gewissen?
    Und wieso umarmte dieses Mädchen diesen Clock?
    Etwas verwirrt nahm Lyria ihr Schwert in die Hand und beschloss Lana zur Rede zu stellen.
    Was soll das hier alles?Wer bist du eigentlich?
    Ich war sowieso dagegen,dass ihr uns begleitet...
    Und was soll das heißen?
    Langsam richtete Lana sich vor Lyria auf und sah ihr tief in die Augen.
    Maximiliam wird fürs erste nicht versiegelt werden,ich verbiete das.
    Wenn du Raiden siehst,sag ihm,dass es mir Leid tut...

    Vergiss es!Dieser Clock muss sterben!
    Lana bekam einen leicht zornigen Gesichtsausdruck,ihr Faust bebte.
    Du bist zwar stark,aber ich bin viel stärker.Lass es bleiben,es wäre dein Tod.
    Pah!Na warte!
    Lyria nahm Anlauf und sprang kurz vor Lana in die Luft.Im Sprung fuhr sie mit ihrer Hand über die Klinge,
    welche daraufhin anfing blitzende Funken zu sprühen.Kurz vor dem Aufprall riss Lana ihren Arm in Richtung Lyria.
    Eine gewaltige Kraft riss diese nach hinten direkt in eine Häuserwand.Lyria knallte mit großem Karacho dagegen.
    Sofort riss Lana mit ihrer Kraft einen großen Brocken aus der Erde und schleuderte diesen Lyria nach.
    Ich habs dir ja gesagt...
    Sie wollte sich gerade wieder Mäx zuwenden,als sie auf einmal etwas merkwürdiges spürte.
    Reflexartig sprang sie zur Seite und wich so gerade noch mehreren heranfliegenden Steinen aus.
    Aus der Staubwolke trat die total verdreckte Lyria heraus,Slayer kampfbereit in der Hand.
    Ich kann dich nicht einfach so gehen lassen,sorry.
    Geändert von Fou_Lu (13.7.05 um 16:58 Uhr)

  8. #40
    (づ。◕‿‿◕。)づ Benutzerbild von Juna
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    Esthar/ Hintergasse

    Lana war einen Moment überrascht, doch nach einiger Zeit fing sie sich wieder.
    Sie streckte die Hand Richtung ihrer Rivalin, doch als die Druckwelle kurz vor Lyria war hob auch diese die Hand und versuchte der Kraft entgegenzuwirken.
    Keiner von Beiden gab nach, alles was zwischen ihnen war zerbarst zu kleinen Staubkörnern.
    Lyria spürte wie ihre Kräfte langsam nachließen, aber auch Lana schien müde zu werden. Doch sie konzentrierte ihre Kraft und eine riesige Druckwelle schoß auf Lyria zu.
    Sie konnte dem nichts entgegensetzen und wurde in die Luft geschleudert. Doch bevor sie gegen einen Trümmerhaufen geschmettert wurde sprach sie einen Blitzrazauber aus, den Lana, die wegen der Chaosmagie abgelenkt war, voll traf.
    Beide lagen am Boden, Lyria hatte sich einige Prellungen und Schürfwunden, wegen der spitzen Steine zugezogen.
    Angestrengt richteten sie sich auf und wollten in die dritte Runde gehen, als ein Mann mitten zwischen die beiden Frauen sprang.
    Hey, ihr müsst euch ja ziemlich abgelenkt haben.

    Lyria wusste nicht was Raiden meinte und blickte sich um, bis ihr etwas auffiel.
    Wo ist der Clock?

  9. #41
    Misanthrop Benutzerbild von Kaoru Kibou
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    Von Trabia nach Luca

    Eigentlich hatte es Kaoru nicht gewundert, dass keiner der Wärter des Trabia-Garden auch nur versucht hatte, ihn aufzuhalten, als er in sein Quartier zurückkehrte, um seine Sachen zu packen.
    Bürokraten, dachte er. Nicht mal Handlungsfährig genug, um die eigenen Leute unter Arrest zu stellen.
    Nach dem verunglimpften Gespräch mit der Direktion wollte er Trabia so schnell es ging hinter sich lassen. Rei, ich komme nach dir suchen. Er packte seine Sachen, bevor ihn jemand vermissen würde, und zog aus. Medikamente, Karten und Notizen, die er sich bis heute gemacht hatte, und natürlich das Katana in der silbernen Scheide waren sein Gepäck. Nur eines hatte er nicht – ein Ziel.
    Stundenlang war Kaoru über Geschichtsaufzeichnungen gehangen, hatte Landkarten und anderen Daten studiert. Zanarkand, die Überfälle von damals, bei denen kleine Mädchen entführt wurden. Irgendeinen Hinweis musste es doch geben... aber es schien auswegslos, etwas zu finden. Man brachte sie nach Luca, einer Stadt am Meer, so viel hatte er bereits herausgefunden.
    Aber von dort aus wurden sie angeblich in die ganze Welt verschifft... genau Ziele sind unbekannt. Falls die Entführer, wer immer sie waren und was immer sie damals vorhatten, damit bezweckten, ihre Spuren zu verwischen, so hatten sie ihr Ziel erreicht.
    Aber Luca, diese Stadt schien immer wieder aufzutauchen. Vielleicht finde ich dort einen Hinweis...
    Und dorthin war er nun unterwegs: Er wollte sich ein Ticket für ein Luftschiff kaufen und damit nach Süden übers Meer nach galbadia fliegen. Um Streitereien zu meiden würde er nicht über Mt. Nible nach Midgar und dann Luca reisen, sondern zu erst nach Kilika zu Fuß und dann mit dem Chocobo von Kilika aus nach Luca. Es würde anstrengend werden, aber er würde es schaffen. Er war fest entschlossen Rei zu finden - für sie würde er alles tun.
    Es goss in Strömen als Kaoru über die Felder hinter Trabia wanderte. Er hatte die Kaputze ins Gesicht gezogen, den Poncho übergeworfen und lief seit einigen Stunden neben einem Bauern mit dessen Ochsenkarren her. Die Felder und der Weg, auf dem sie gingen, waren vom Regen durchtränkt, und der graue Himmel schien nicht damit aufhören zu wollen.
    "Warum wollt Ihr nach Luca, mein Herr?", fragte der Bauer und sah Kaoru von der Seite an. Die beiden hatten sich rein zufällig getroffen, als sich Kaoru nach dem schnellsten Weg über die Felder erkundigte. Da der Bauer sowieso in Richtung Luca wollte, hatte er sich bereit erklärt, ihn mitzunehmen.
    Ich suche nach jemandem. Ich hoffe in Luca Informationen zu finden. Kaorus Stimme übertönte den Regen zwar, war aber trotzdem schwer hörbar. Er sah weiter über den Weg durch die endlosen Felder während er redete.
    "Ah", erwiederte der Bauer, "und ich dachte schon, Ihr wärt ein Blitzballer. Und träumt davon, es in Luca zu etwas zu bringen." Irgendwie war dieser Bauer seltsam. Dauernd fing er an, über Dinge zu reden, die ihn eigentlich nichts angingen, von sich selbst zu erzählen, und wollte Kaoru in ein Gespräch verwickeln.
    Nein. Die Killerantwort für so ein Gespräch.
    Der Bauer brummte anerkennend und lief wieder eine Weile still vor seinem Karren. Dann ging es wieder los. "Wisst Ihr, mein Sohn ist Blitzballer. Ich besuche ihn. Es spielt für die... ähm..."
    Ihr wisst nicht, für wen Euer Sohn spielt? Kaorus Interesse war nur aus Freundlichkeit geheuchelt, weil er den Bauern nicht ganz trostlos lassen wollte.
    "Eigentlich... spielt er für keine große Mannschaft. Er ist Mitglied bei der Goers-Jugend, das sind die Luca Goers. Aber er kommt nicht ins Team."
    Das tut mir Leid für Euren Sohn.
    "Ich will nicht, dass sein Traum platzt. Er schreibt mir jede Woche, was für Fortschritte er macht. Er glaubt wirklich daran, dass er es irgendwann ins Team schafft."
    Wenn er hart genug trainiert wird er es schon schaffen. Der Regen ließ langsam nach.
    "Ja." Der Bauern starrte bei seiner Antwort nur träumend in den Himmel und schwieg dann. Ihm entging offensichtlich das Misstrauen in Kaorus Stimme, das ihn eigentlich darauf hinweisen sollte, dass sein Sohn noch sehr hart dafür arbeiten musste.
    Ein Träumer, dachte sich Kaoru, und sah den Bauern kurz von unter der Kaputze an. Allerdings...
    Bin ich... auch so? Träume ich auch nur von etwas, das ich vielleicht nie erreichen werde? Dann sah er ebenfalls in den Himmel, der sich langsam klärte. Frisch war es geworden, die Wolken brachen an einer Stelle auf und ließen gelbes Licht auf die fernen Felder vor ihnen scheinen. Zum ersten Mal seit vielen Jahren fand ein leichtes Lächeln seinen Weg auf Kaorus Lippen, und er wusste noch nicht mal warum.
    Nein...
    Geändert von Kaoru Night (16.7.05 um 19:36 Uhr)

  10. #42
    Benutzerbild von Fantasy Freak
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    Es war stockfinster.

    Tazumaru war immer noch nicht bei klarem Verstand, ihre Hände waren angekettet,und ihre Gelenke schmerzten.

    Sie versuchte sich aufzurichten,doch sie war zu schwach,und sank wieder hilflos zu Boden...

    Moment,was ist mit der Alten?
    kam ihr plötzlich in den Sinn

    Hallo?Ist hier noch jemand in diesem Raum?

    "Hör auf zu schreien, ist ja nicht auszuhalten;außerdem hilft uns das auch nicht weiter."

    Ihre Stimme klang als wäre die Frau mindestens 100 Meter entfernt..;orientierungslos starrte Tazumaru in die schwarze Unendlichkeit, und sagte:

    Was ist passiert, wie sind wir hierher gekommen?

    "Das weisst du nicht mehr?Oder willst du es nicht mehr wissen, weil wir jetzt deinetwegen hier festsitzen?"

    Ich weiss wirklich nicht wovon du sprichst, kann mich an nichts errinern nachdem wir die alte Scheune verlassen haben...

  11. #43
    jagt Hexenritter Benutzerbild von sven193
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    Zarnakand

    Hier ist also Zarnakand. Wie lange diese Stadt wohl schon existiert?dachte sich Yo.
    Nach diesem Gedanken ging Yo mal wieder zu der Taverne und fragte dein Wirt: Ist hier eine Frau mit zwei Schwertern eingekehrt und hat ein Zimmer verlangt?
    "Ja sie schien auf jemanden zu warten." Nach diesen Worten lief Yo nach oben und klopfte an das Zimmer. Daraufhin entdeckte Yo einen Zettel.
    "Yo ich werde bald zurück sein. Ruh dich solange aus."

    Daraufhin ging yo wieder zu dem Wirt und verlangte auch ein Zimmer. Yo schlief etwas ein.

  12. #44
    Knight of Darkness Benutzerbild von Dark Knight
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    Irgendwo bei Esthar

    Verdammt wo sind wir hier? Ich hatte die Karte doch richtig gelesen. Mal schauen vielleicht ist er ja doch hier irgendwo.

    ... hmm Noch ist er in Esthar... halt nein was ist das? Die Energiequelle löst sich auf.. wo ist sie?


    Alexa ging aufrecht nach Esthar als würde sie dort etwas suchen.

    Hey wo willst du hin er ist nicht mehr in Esthar... Ach ja es nützt ja nichts..

    Lyn und Alexa kamen in Esthar an.

    Wo ist dieser Clock?

    Hörten sie von der Ferne.
    Alexa rannte sofort dorthin und sah eine leicht angekratzte Lyria.

    Was ist passiert?
    Die da hat Mäx entkommen lassen.
    Dabei zeigte sie auf Lana.
    Is doch egal den finden wir schon.

    Sie standen einige Sekunden rum und starrten auf die tote Frau.
    Er ist noch in Esthar.. ich weiß nur nicht genau wo.. Ich kann ihn spüren er hat seine Kräfte jetzt etwas besser unter Kontrolle. Lyn finde ihn und bring ihn her.
    Meister?.. wie könnt ihr? Ah ich verstehe aber wieso? wenn ich mir die Frage erlauben darf?
    Ich will einen Kampf .. vor 10 Jahren konnte ich ihn nicht bekommen diesmal wird es ein Kampf bis zum Tod.
    Aber Meister wenn ich ihn zu dir bringe wird Valmar mich Quälen..
    Dann schalte sie aus.. Dann kann sie dich nicht mehr Quälen.. Oder halt nein.. ich habe eine andere idee Geh zum Nordtor dort wartet einer meiner Späher auf dich er hat etwas was du gebrauchen kannst.

    Die Verbindung brach ab.
    Ich hab ne Idee!
    Wir sollten uns aufteilen er ist sicher noch in Esthar er ist doch bestimmt nicht ohne Grund hergekommen er muss sicher noch was machen. Ich würde sagen jeder geht zu einem Der Stadttore.. Ich könnte zum nördlichen Stadttor gehen.


    Für die anderen Klang diese idee sehr plausibel und Logisch.
    hm ok aber es sind nur 4 Tore.. Wer geht mit wem dann zusammen?
    Ich geh mit Lana zum Südtor.. Ich traue ihr nicht. Der Rest geht dann alleine.

    So geschah es jeder war jetzt zu einem Tor unterwegs.
    Und Lyn hatte das was sie wollte die Sicherheit den Späher am Nordtor treffen zu können.

  13. #45
    Misanthrop Benutzerbild von Kaoru Kibou
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    Luca Stadt - Eine Spur

    Das war eine ganz tolle Idee, dachte Kaoru, als er sich wieder einmal in einer Seitengasse in den Strassen von Luca verstecken musste. Immer wieder lief er Leuten in SeeD-Uniformen und ab und zu sogar einem Wärter des Luca-Garden über den Weg und musst dann das Feld räumen. Zwar wusste er nicht, ob überhaupt jemand nach ihm suchte, aber nach seinem etwas groben Abgang in Trabia wäre das nicht verwunderlich. Also mied er die belebten Strassen, obgleich das nicht sehr einfach war in einer so offenen Stadt wie Luca.
    Er sah sich um, bevor er weiterging und entdeckte eine Tür, die der Aufschrift nach zu einer kleinen Bar führte. Besser als nichts, dachte Kaoru und schlich sich zu der Türe, um die Bar zu betreten.
    Drinnen sah es genau so aus, wie Kaoru es beim Rest der Stadt erwartet hatte – nicht die heruntergekommene Kneipe mit mürrischen Säufern an der Theke, sondern ein offenes und warmherziges Ambiente, das sogar die Oberschicht der Bewohner Lucas anzuziehen schien.
    Und natürlich Blitzballer. Man erkannte sie leicht an ihrer luftigen Aufmachung, die sie bei den Spielen im Wasser nicht behinderte. Eine ganze Gruppe von vier Mann saß um einen der Bartische herum und schienen sich, dem ausdrucksstarken Herumgefuchtel nach zu urteilen, über ihr letztes Spiel zu unterhalten.
    Kaoru bestellte sich etwas zu trinken und eine Stärkung nach der Reise, setzte sich an den Tisch neben den Blitzballern und begann nachzudenken. Gut, in Luca wäre ich. Aber wo fange ich an zu suchen? Nach was suche ich eigentlich?
    Zu den Bitzballern am Nebentisch stieß jetzt noch einer in der selben Kleidung dazu. Seine Kameraden schienen ihn bereits zu erwarten, denn sie sahen ihn erwartungsvoll an. Doch der Neue schüttelte nur den Kopf und setzte sich dann dazu.
    Kaoru dachte weiter nach, bis eine Stimme neben ihm sagte, "Ihr Essen, mein Herr."
    Er sah auf. Danke, stellen Sie’s hin. Dann warf er dem Kellner ein paar Gil zu. Der Rest ist für Sie.
    Der Kellner ging, dann stocherte Kaoru mit der Gabel in das undefinierbare braune Zeug auf seinem Teller. Tagesteller, frisch und lecker... sieht leider gar nicht so aus...
    Am Nebentisch wurde einer der Spieler laut und regte sich auf. "Das geht doch nicht! Übermorgen ist das nächste Spiel und die haben immer noch keinen Ersatz für sie!", rief er.
    "Beruhig dich", versuchte einer der anderen zu sagen, doch er Aufgeregte war schon aufgesprungen.
    "Beruhigen!? Ich sag dir, was passiert: wir verlieren! Und wir werden weiter verlieren, die Saison ist für uns gestorben!" Dabei fuchtelte er wild in der Luft rum. "Wer weiß, vielleicht kommt Rei gar nicht mehr wieder, dann war’s das für die Goers!"
    Rei? Kaoru dreht sich bei dem Namen erschrocken zu den Blitzballern um. In dem Moment traf der Spieler den Kellner, der gerade auf dem Rückweg zu Theke war, mit der Faust direkt am Kopf. Dieser taumelte nach dem Schlag rückwärts, stolperte und landete genau auf Kaorus Tisch, den er damit umriss. Kaoru schreckte zurück, der Teller, den er sowieso nicht wirklich essen wollte, flog durch die Bar. Die Blitzballer, sogar der Aufgeregte, starrten alle nur auf den Ort des Geschehens. Wie der Rest der Bar. Das Gemurmel rings herum war abgebrochen, irgendwo stand ein kleines Kind in der Ecke und wetzte schon die Fäuste, weil es eine Schlägerei erwartete.
    "Das... ehm...", begann der verantwortliche Blitzballer sowohl zu dem Kellner als auch zu Kaoru.
    Der Kellner fuhr hoch und blickte ihn zornig an. "Blitzballspieler, ihr habt alle kein Benehmen!", rief er und verschwand mit der Hand vor dem Gesicht hinter der Theke.
    Kaoru kam auf den Spieler zu.
    Dieser fing an vor sich hin zu stammeln. "Ah... ja, du willst sicher dein Geld... richtig?"
    Vergiss das Geld, wer ist Rei?
    Der Spieler schien verdutzt, weil er damit nicht gerechnet hatte. Er hatte wohl geglaubt, dass er jetzt eine Abreibung bekommt. "Rei? Unsere Starspielerin... nein, ehemalige Starspielerin. Sie hat uns verlassen."
    Rei, und wie weiter?
    "Äh... der Name? ... Kibou. Bist wohl neu in Luca, was?"
    Kaorus Augen weiteten sich. Hatte er das eben wirklich gehört? Ein Schauer lief ihm über den Rücken, wie ein warmer Sommerregen. Sie lebte... sie lebte! Oder... war es am Ende gar nicht seine Rei? Kibou sagst du?, sagte er laut zu dem Spieler, packte ihn am Kragen und schüttelte ihn. Wo ist sie!?
    Die anderen Blitzballer standen nun ebenfalls auf und stellten sich um die beiden herum auf, um ihrem Kumpel zu helfen.
    "Ey!", schrie der Spieler, "Lass mich los, du Irrer!"
    Kaoru wurde klar, was er da tat und ließ den Spieler zu Boden zurück. Er hatte wohl etwas überreagiert. Entschuldige... aber ich muss wissen wo sie ist.
    Der Spieler sah Kaoru jetzt argwöhnisch an. "Niemand weiß, wo sie ist." Nach einer Pause fügte er hinzu, "Und wir würden es dir selbst dann nicht sagen! Irrer!"
    Kaoru sah die anderen Spieler an und fragte in ihre Runde, Wer kann mir sagen, wo sie ist?
    Keine Antwort.
    Wenn ihr mir sagt, wo sie ist, kann ich euch vielleicht helfen.
    "Wie?", fragte einer der Spieler.
    Vielleicht kenne ich jemanden, den ihr als Ersatzspieler einsetzen könntet.
    "Und wer wäre das?"
    Ich. Kaoru hatte erwartet, dass die Spieler bei der Antwort in schallendes Gelächter ausbrechen würden, doch das passierte nicht. Sie mussten wirklich verzweifelt sein.
    "Du kannst Blitzball spielen?", fragte der Spieler und sah Kaoru in die Augen.
    Ja. Kaoru erwiderte den Blick eisern, doch sein Herz war weich. Er würde alles tun, um zu erfahren, was hier passiert war. Helft mir, dann helfe ich euch.
    Der Spieler schloss die Augen und dachte eine Weile nach. Dann sagte er, "Gut. Ich bringe dich zu ihrem Ausbilder. Und dann gewinnst du das Spiel übermorgen mit uns." Der Spieler reichte Kaoru die Hand, doch der nickte bloß. "Und wehe, du bist nicht gut!"
    Dann haben wir einen Deal. Ich werde euch nicht enttäuschen. Innerlich lächelte Kaoru.
    Geändert von Kaoru Night (18.7.05 um 12:17 Uhr)

  14. #46
    Exosus Benutzerbild von Rei Kibou
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    In der Taverne in Zanarkand

    Rei kam von ihrem Spaziergang zurück und betrat die Taverne. Sie fragte den Wirt: Ist Herr Asakura schon gekommen? Dieser antwortete: "Ja, er ist in dem Zimmer neben Eurem. Ich werde ihn rufen lassen, setzt Euch Milady." Dann eilte er davon um Yo zu wecken und an Reis Tisch zu bringen.
    Rei nahm sich etwas zu trinken und wartete auf Yo. Als sie ihn die Treppe runterkommen sah, setzte sie sich ordentlich hin und rief: Hey Yo, hier drüben! Wie geht's dirß Was hast du die ganze Zeit gemacht, alter Freund? Yo setzte sich zu ihr.
    Sie begannen ein Gespräch.
    Geändert von Blues (18.7.05 um 12:11 Uhr)

  15. #47
    Misanthrop Benutzerbild von Kaoru Kibou
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    Nach Zanarkand

    Kaoru lehnte auf der Reling am Heck des Verkehrsschiffes in Kilika, blickte über die Hüttenstadt am Strand hinweg und dachte nach.
    Nach ihrer anfänglichen Auseinandersetzung in der Bar in Luca hatten die Blitzballer Kaoru mit Reis Ausbilder aus dem Luca-Garden zusammen gebracht. Das war zwar ein heikler Handstand, denn wie sich herausstellte, war der Trabia-Garden tatsächlich auf der Suche nach einem ausgebüchsten SeeD, dennoch konnte er einiges in Erfahrung bringen.
    Es stellte sich heraus, dass es sich bei dieser Rei Kibou tatsächlich um seine Schwester handelte. Ein riesiger Stein war ihm vom Herzen gefallen während diesem Gespräch. Sie war wirklich am Leben und Wohlauf. Und sie suchte nach ihm.
    "Sie hat sich auf den Weg nach Zanarkand gemacht", hatte der Ausbilder gesagt. "Es ist nicht gewöhnlich, dass wir so etwas zulassen, zumal es genau genommen einen Bruch der Garden-Regeln darstellt, aber sie ist mehr als nur ein einfacher SeeD."
    Ein SeeD und ein Blitzballstar, ohne den ihr Team nicht zu gewinnen glaubt... Wow, sie hatte es wirklich zu etwas gebracht.
    Es tat ihm nur Leid, dass das Spiel für ihn ins Wasser gefallen war. Das Team der Goers hatte Kaorus Gespräch mit dem Ausbilder geschlossen belauscht und danach darauf bestanden, dass Kaoru sofort aufbricht. Jetzt stand er in ihrer Schuld. Aber wahrscheinlich hatten sie Recht gehabt, je eher er aufbrach desto schneller würde er Rei finden. Also begann er noch am selben Tag den Ritt per Chocobo nach Kilika, wo er vor einer halben Stunde dieses Schiff bestiegen hatte.
    Was tust du gerade, Rei? Wo bist du?
    Zanarkand, dort würde sie wohl gerade sein. Wie es dort wohl jetzt aussah? Neun Jahre waren nun seit dem er Zanarkand und seinen Vater verlassen hatte. Ihr beider Vater, von dem nun nicht viel mehr übrig war, als ein namenloses Grab. Kaoru hatte versucht, nicht über den Schmerz nachzudenken und war schließlich aufgebrochen. Er konnte sich noch ganz genau daran erinnern, wie er an Bord des Luftschiffes, das im Sonnenuntergang aus Esthar abhob, in Richtung seiner Heimat starrte, die sich immer weiter entfernte.
    Dann hatte sein Leben als SeeD begonnen. Hartes Training, kaum Freizeit oder anderes Vergnügen und ständiges, bedingungsloses Gehorsam waren an der Tagesordnung. Ist doch verständlich, dass einem nach neun Jahren irgendwann der Kragen platzt, oder... ?
    Das Schiff hupte und riss Kaoru aus seinen Gedanken.
    "Achtung an alle Passagiere. Ich heiße Sie herzlich Willkommen an Bord der C.S. Zanar. Wir werden nun in Kürze unsere Fahrt nach Zanarkand beginnen. Bitte vergewissern Sie sich, dass Ihr Gepäck und Ihre Reisebegleiter an Bord sind bevor wir ablegen..."
    Kaoru starrte nur noch in dem Himmel über Kilika als das Schiff endlich losfuhr und die Hüttenstadt kleiner wurde, und lächelte fast schon unbewusst. Er fühlte eine innere Zufriedenheit als daran dachte, was ihn in Zanarkand vielleicht erwarten mochte. Endlich hatte sein Leben einen Sinn bekommen.
    Geändert von Kaoru Night (19.7.05 um 12:22 Uhr)

  16. #48
    Profi-Spieler Benutzerbild von Dark_Anima
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    Kerker in Zanarkand/Anwesen nahe Zanarkand

    "10 Jahre...10 Jahre stecke ich schon angekettet in diesem Loch fest."
    Ein Mann trat herein und gab Arkanos etwas zu essen
    "In einer Stunde geht es weiter mit den Forschungen"
    "Wie lange wollen sie diese experimente noch weiterführen?"
    "So lange bis wir endlich einen Erfolg erzielen."
    "Erfolg?Aus mir eine Missgestalt zu machen nennt ihr also einen Erfolg?!
    Der Mann verliess den Raum
    "Sobald ich diese Ketten los bin wird es keinen Überlebenden in diesem verfluchten Gebäude geben."

    Zur gleichen Zeit im Raum gegenüber..

    "Mal sehen ob es jetzt funktioniert."
    Matra konzentrierte sich und versuchte die Tür aufzusprengen..doch ohne Erfolg.
    "Ich bin am Ende...sieht wohl so aus als ob ich nie mehr ans Tageslicht kommen werde."

    ---------------------------------------------------------------------
    "Hm...ich sollte mir mal wieder Munition besorgen,ich hab leider zu viele Kugeln an Räuber verschwendet."
    Listard verliess das Anwesen und stieg auf eine Kutsche die von Chocobos gezogen wurde
    "Bringen sie mich bitte nach Zanarkand"
    "In ordnung,das macht 150 Gil"
    "Hier haben sie ihr Geld,fahren sie bitte los ich habe es eilig"
    Die Chocobos fingen an zu rennen
    Was soll das werden?
    Der Kutscher stieg aus und zog einen Dolch unter seinem Umhang hervor
    "Gib mir alles was du hast dann lasse ich dich leben"
    Listard musste nur müde lächeln
    "Du willst also wirklich alles?Bist du dir da sicher?"
    "Halt die schnauze und gib mir was du hast"
    Listard zog eine seiner Pistolen die unter seiner Jacke stecken hervor und stieg aus
    "Was?"
    Listard schoss ihm in die Beine,worauf er zusammenbrach
    "Was soll das ich habe dir nichts getan!"
    "Ha Ha Ha..du wolltest doch alles was ich habe..hier bekommst du erst einmal meine Kugeln."
    "Nein..bitte"
    "Was ist kannst du nicht aufstehen?Oh tut mir leid was,aber was mache ich bloss mit dir?Noch eine Kugel verschwenden?Nein,lieber nicht...ich habe eine Idee!"
    "Was soll das!Lass mich in ruhe,ich schenke dir auch die Kutsche!"
    "Die Kutsche würde ich dir so oder so abnehmen."
    Listard nahm dem Dieb den Dolch aus der Hand und hielt ihm diesen an die Kehle
    "Bitte..erbarme dich meiner"
    "Also bitte...lass mir doch meinen Spass."
    Listard band ihn mit seinem Umhang an die Kutsche und stieg schon mal auf
    "Was soll das werden!"
    "Siehst du gleich mein Freund...Heya!"
    Die Chocobos fingen an zu rennen
    "Na wie fühlst du dich?!"
    Als keine Antwort kam sah Listard zurück und stellte fest das der Umhang gerissen war und der Körper des Räubers leblos am Boden lag
    "Schade..naja vieleicht finde ich später noch so einen Narren der mich mit seinem gewinsel unterhält"
    Geändert von Dark_Anima (6.8.05 um 04:09 Uhr)

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