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Thema: Der Eremit

  1. #17
    Lebt noch. Benutzerbild von kugel
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    blanks hand griff langsam nach einem vorsprung an einem felsen.er zog sich hoch
    und streckte die hand shcon zum nächsten.den weg den er und merydor wählten,war sehr steil,teilweise mussten sie große felswände hinaufklettern.
    dann griff merydor,der gerade oben angekommen war, nach blanks hand und zog ihn hoch.der fels war gut 5meter hoch,eigentlich kein problem für blank.doch seine kraft verließ ihn immer mehr. "ok,danke." "ja..wir müssen weiter.wir haben keine kräuter für dich.pass auf dich auf." "bei gelegenheit."
    die beiden leifen weiter einen steilen pfad entlang.kaum eine pflanze wuchs in der umgebung,manchmal fand man ein wenig unkraut in einer felsspalte.
    die beiden bewegten sich sehr schnell fort.doch plötzlich hielt der vorangehende merydor inne.er lauschte und hörte fremde stimmen.
    die beiden folgten den stimmen.
    sie lauschten..
    "verdammt.wir suchen schon sied tagen diese scheiß mine.."
    "find dich mit ab.hier ist absolut nichts." "wenn ich zurück bin dann..verdammt.und diese pisser stören auch.soblad unsere späher ihre position gechekct haben,beginnt der sturm."
    "ja..sie müssen sterben."

    blank drehte sich zu merydor. "das sind 2leute.sollten kein problem sein."
    "daran habe ich auch gerade gedacht.." "schaffen wir.überrasch sie mit einem netten pfeil,ich stürme vor." "ok.mach dich bereit blank.is alles in ordnung bei dir,oder?" "geht schon klar"
    "hör ich gern" "jaja.los jetzt" flüstere blank und schliech sich so nah wie möglich an die banditen heran.merydor suchte in den felsen nach einer geeigneten position.er wurde bald fündig,man konnte sie von einem großen felsen aus von oben überraschen.er schliech sich ebenfalls an,zog seinen bogen.die banditen zederten noch immer über eine mine und die gruppe.merydor nahm einen pfiel und spannte ihn in eine sehne.er peilte den kopf eines banditen an.die entfernung war nicht weit,der geringe wind würde den pfeil nicht beeinflussen.er zählte langsam bis drei und ließ den pfeil los,er traf den banditen am kopf,der sofort tot zusammen stürtze.der andere war geschockt,blank stürmte mit gezogener waffe auf ihn zu,er zog sein schwert und konzentrierte sich auf dem truppenführer.er nahm das schwert,riss es ihm entgegen.blank musste ausweichen,doch es war ihm kaum möglich.seine klinge traf gerade noch das bein des banditen als er getroffen zu boden ging.
    er schaute sich an.nur sein arm war verletzt.blut tropfte aus ihm heraus.merydor kam hinuntergesprungen und schaute sich die beiden an.das beind es banditen blutete,es war durch blanks klinge arg zerfetzt.blank dagegen rappelte sich langsam wieder auf.er schaute seinen arm an "pass auf." "ja.." blank kam eine idee.er beugte sich über den banditen.und hielt seinen blutenden arm über den mund des gauners.langsam tropfte blut in sein gesicht. "pack.." blank nahm den arm wieder zurück und schaute zu merydor.
    "soll er leiden.wie ich und deck,und solo..." merydor verzog geekelt da gesicht.
    "gehen wir weiter." "oh mein gott.."

  2. #18
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    inderzischenzeit bei decks gruppe......

    es wurde immer heiser und die luft immer dicker. kann schön heis hier.. ja haste recht wie geht es solo? sagte deck leicht keuchent. soweit noch gut.. aber wenn er nicht bald die medzin bekommt werd er es nicht schaffen... hmm das hört sich nicht gut an... ich werd mal ein bischen die umgebung erkunden und neues wasser holen spinnst du , du bist schwer krank leg dich hin! ach lass nur es geht schon . wer soll sonst wasser holen? solo ist bewusstlos und du musst auf ihn auspassen. hmm na gut aber geh nicht so weit weg und kämpfe blos nicht ,denn ein kampf würdest du nicht überleben... jaja wird schon schief gehen. versteckt euch lieber denn fals banidten kommen würdet habt ihr keine chance jo ok.... und so machte sich deck auf den weg....

    deck ging es soweit noch gut. doch er machte sich gedanken ob er das überhaut schaffen würde. solo stirbt in ca. 3 stunden ... wie viel stunden hab dann ich noch.. dachte sich deck . nach einer weile konnte er einen fliesenden fluss hören. na endlich was zu trinken. dachte sich deck und rannte zum fluss. doch plötzlich wurde deck ganz schunrig und er kannlte auf den boden. sein kopf war heis und er sah fast nur noch schwarz vor seinen augen . ich hasse diesen verdammte fieber.. doch auf einmal konnte er eine stimme hören...hey gehts dir nicht gut? du siehst nicht gerade gut aus... kurz darauf wurde deck unmächtig....

    der mann nahm deck auf seine schultern und trug ihn zu seiner nahengelgenen hütte....

    na ist es ermit oder nicht... ?

  3. #19
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    Dunken und Turael fiel auf halben wege ein, das da was an der Zusammenstellung der Gruppen nicht stimmen konnte so kehrten sie um und hofften das in der Zwischenzeit nichts passiert is. Sie hatten schon ein großes stück zurück gelegt und die umstände das die Sonne auf ihren Rücken ein unwiederrufliches stück sonnenbrand für die nächste zeit hinterlies erleichterte das wandern mit den Rucksäcken nicht um das geringste.
    Langsam aber sicher kamen sie der Stelle, an der sie Arelis, Solo und Deck zurückgelassen hatten, näher. Verdammt wir sind zu spät wo sind die hin ? Naja ich würde sagen in den Schatten, da vorne! Und Tatsächlich als sie sich näherten sahen sie Arelis über Solo gebeugt. Wo ist Deck ? Er wollte nach Wasser suchen gehn, ich wollte ihn davon abhalten... aber er ist einfach zu stur und seit einer Stunde nicht zurückgekehrt! Verdammt, mach dir keine Vorwürfe... Dunken oder Ich werden ihn Suchen gehn... Aber besser wäre Dunken, da ich nicht unbedingt der beste im Umgang mit Waffen bin. Zusammen haben ich und Arelis eine Reele chance gegen getier! Ich bin damit einverstanden, aber sagt warum seit ihr zurückgekehrt ? Nennen wir es mal... instinkt...oder einfach "schlechte Arbeitseinteilung"
    Ich werde ihn suchen gehn... in welche Richtung ist er gegangen? Arelis deutete in die Richtung in die Deck aufbrach und Dunken machte sich sofort auf den Weg!
    So sind wir also alleine auf uns gestellt!

    // ich glaube mehr absprache würde dafür sorgen das ich nicht so verwirrt bin

  4. #20
    Profi-Spieler Benutzerbild von $coot3r
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    Dunken machte sich also auf den Weg. Er konnte nur der Richtung folgen , Spuren auszumachen war hier fast unmöglich. Den Bogen stehts bereit lief er einige Minuten bis er das leise Geplätscher fliesenden Wassers hörte. Er folgte den Lauten bis zu einem einem kleinen Gebirgsbach. Es war eine herrliche Erfrischung in der brennenden Hitze der Mittagssonne. Doch von Deck , keine Spur. Dunken suchte nahe des Baches nach möglichen Spuren. Als er schon fast aufgeben wollte sah er wenige meter entfernt des Baches umrisse auf dem Boden. Zum Glück schwitzt du wie ein Esel...dachte sich Dunken. Soweit er es erkennen konnte hatte Deck hier gelegen. Doch auch andere Spuren waren zu erkennen . Ein Mann hatte sich Deck anscheinend genähert . Was dann passiert war konnte er nicht mehr erkennen. Nur eine weitere Spur lies schliesen das Deck danach von diesem Ort weggetregen worden war. Durch das hohe Gewicht waren die Spuren recht gut zu erkennen und sie führten eindeutig einen Weg tiefer ins Gebirge hinein. Scheise Das konnte nur eins heißen: Noch mehr Banditen. Einen kurzen Augenblick hatte Dunken mit der Hoffnung gespielt Deck hätte durch Zufall den Eremiten getroffen , doch das dieser Deck hochheben konnte hielt Dunken für fast unmöglich. Jetzt zählte jede Sekunde. Er wollte gerade wieder zurückrennen als plötzlich ein Ohrnbetäubendes Krachen und Rumpeln zu hören war. Gerade noch rechtzeitg Nach hinten wegstolpernd entkam er Einer Gerölllawine , die Genau in den Pass stürtze aus dem Dunken hergekommen war. Von dem aufgewirbelten Staub schwer hustend ging er einpaar Schritte zurück um die Lage zu begutachten. Es sah nicht gut aus. Der Weg war komplett zugeschüttet , ein Durchkommen unmöglich. Jetzt musste er sich entscheiden . Entweder er versuchte einen anderen Weg zurückzufinden oder er folgte der Spur von Decks Entführer...Jede Sekunden zählte .... Also entschied er sich dafür Deck zu folgen. Er kannte ihn einfach zu lange um ihn jetzt im Stich lassen zu können.

    // da ich ja momentan allein bin kann ich ja nacher auch weiterschreiben is nur das eventulle personen net warten müssen ^^
    Geändert von $coot3r (16.6.05 um 14:11 Uhr)
    ~I don't think you trust,
    In, my, self righteous suicide,
    I, cry, when angels deserve to die, Die,~

    SOAD~Toxicity~Chop Suey



  5. #21
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    Blank marschierte mit schweren Schritten los während Merydor genauso angeekelt wie Mitleidig auf den Banditen blickte. Kein Mensch hatte ein solches Schicksal verdient, sicherlich auch kein Bandit. Blank war auf jeden Fall zu weit gegangen und das würde Merydor ihm auch noch sagen, wenn die sich die Zeit ergab. Doch jetzt mussten sie den Wassermagier suchen, von dem sie bisher nicht den Hauch einer Spur gefunden hatten. Blank hatte schon einen weiteren vielleicht zwei Meter hohen Felsvorsprung erklommen, als Merydor sich endlich umdrehte und ihm folgte. Nach einigen Sekunden hatte er Blank eingeholt und sie setzten ihren Weg fort. Nach einigen Felsen erreichten sie eine wunderschöne Wiese. Die Wiese schien das krasse Gegenteil zu dem Gebirge zu sein. Hatten sie gerade noch hässlichen, grauen Fels begutachtet, blickten sie jetzt auf viele bunte Blüten und grüne Sträucher. Das Gebirge bekam gleich eine ganz andere Bedeutung und erschien Merydor schon gar nicht mehr hässlich. Mit schnellen Schritten eilten die beiden über die Wiese und versuchten den nächsten Felsen zu erklimmen, was sich aber als unmöglich erwieß. Zu steil ging es hier bergauf und auch im Westen oder dem Osten war kein passender Kletterweg zu entdecken. Es hat keinen Sinn mehr. Lass uns umkehren und nochmals eine ganz andere Route wählen. Wie du meinst. Aber wir haben nicht mehr viel Zeit. Hastig kletterten sie den Berg langsam wieder hinab und hatten nach einigen Minuten auch wieder den Banditen erreicht. Das röcheln war längst verstummt, der Bandit schien mittlerweile verstorben zu sein. Merydor hatte die Fußverletzung zunächst als nicht so kritisch empfunden, aber Blank schien dicke Adern verletzt zu haben, die folglich zu hohem Blutverlust führten. Eine riesige Blutlache, die mittlerweile den Berg hinab tropfte, zeugte für Merydors Verdacht. Blank musterte den Bandit in keiner Sekunden und setzte seinen Weg fort. Schon früh hatte Merydor feststellen müssen, dass Blank herzlos war und jedem Feind den Tod wünschte. Eigentlich konnte man es ihm nicht übel nehmen, hatte er schon gegen viele Banditen und Orks bestanden. Um Blank noch zu erreichen, sprintete Merydor kurz bis zum nächsten Vorsprung und ließ sich langsam herab. Nach einer halben Stunde erreichten sie wieder die Höhle, bei der Deck und Arelis auf Solo aufpassen sollten. Zunächst konnten sie keinen der drei auffinden, doch ein leiser Ruf von Merydor wurde von Arelis sofort beantwortet und schnell hatten Blank und Merydor die drei in der Höhle entdeckt. Wo ist Deck? Er sollte doch hierbleiben. Er wollte nach frischem Wasser suchen, ich habe ihn seid einiger Zeit nicht mehr gesehen. Dunken ist aufgebrochen um ihn zu suchen. Wo sind sie hingegangen? Den Felsen runter und dann dem Weg folgen. Mehr kann ich nicht sagen. Gut, wir suchen sie ebenfalls. Vielleicht sind sie auf Banditen gestoßen, genau wie wir. Turael zog eine Augenbraue hoch und machte ein fragliches Gesicht. Doch für eine Antwort war jetzt keine Zeit und so rannten sie aus der Höhle und setzten die Verfolgung an.

  6. #22
    Mitspieler Benutzerbild von Orangeput
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    I]Im dilirium[/I]

    Solo öffnete langsam die augen... als er sich umsah stellte er Fest, dass er in einem düsteren Raum ohne jegliche dekurationen war, was war geschehen? Einige Zeit verging ohne das was geschah, Solo fühlte sich als ob Tage vergangen wären, auch wenn es nicht so ware. Plötzlich knarrte die Schaniere der schweren Eichentür vor ihm und sie öffnete sich langsam, ein Mann aus dem Plateau-Lager schritt in den Raum, hinter ihm wurde die Tür wieder geschlossen.
    Warum bin ich hier? fragte Solo wütend und respektlos. Der Wachmann schaute ihn mürrisch an,
    Du weisst genau warum du hier bist...
    Ich weiss nicht mal wo hier ist!
    Binde jemand anderem einen Bären auf... von mir kannst du kein Mitleid erwarten! Und das du dich nicht erinnerst nehm ich dir erst recht nicht ab!
    Mitleid? Was habe ich denn getan?
    Du hast ein Kind getötet... ein unschuldiges Kind! Und einem Mörder geholfen aus dem Kerker auszubrechen... ich habe den auftrag dich auf deine Hinrichtung vor zu bereiten wen du jetzt busse tuhen willst dann wird innos dich in sein reich aufnehmen!
    einige Zeit herschte stille im raum, Solo erinnerte sich an jene nacht als er Gorn befreit hatte...
    Dann werd ich halt hingerichtet... aber ich werde nie bei Innos um verzeiung winseln!
    Der Wachmann schütelte den Kopf und verliess den Raum, wann würden sie ihn wohl holen? Wieder war Solo eingeschlaffen, als er unsanft aus dem schlafe gerissen wurde, 3 Männer betraten den Raum zwei von ihnen zerrten ihn auf die Beine und rissen ihn nach draussen, So sterb ich jetzt also....

    //Bei den anderen//

    Ein stöhnen kam aus dem Unmächtigen Solo, bald würde er dahinscheiden, fürsorglich versuchten Turael und Arelis dies mit allen mitteln zu verhindern, Wir sind so weit gekommen.... stirb jetzt nicht! Ob er wohl was mitbekommt? Ich denke nicht... er ist im dillirium! Und wen sich die anderen nicht beeilen liegt er bald unter der Erde! Können wir den gar nichts tuhen? Abwarten und Beten Arelis schloss die Augen und begann zu beten, Turael der nicht so oft Betete dachte gerade darüber nach, was die anderen wohl gerade tuhen würden....
    Mitglied im Gothic Rpg
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  7. #23
    Lebt noch. Benutzerbild von kugel
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    blank und merydor rannten so schnell sie konnten in die richtung,in der arelis deck vermutete.blank wusste,das auch er bald sterben würde.ihm ging es im gegensatz zu den anderen noch recht gut,aber es würde nur noch eine frage der zeit sein bis blank zusammenbrechen würde.er lies allerdings das niemanden anmerken,und rannte merydor weiter hinterher.das tag neigte sich langsam dem ende zu,die sonne versank immer weiter in dem roten horizont.von den bergen aus war es ein schöner unglaublich anblick.blank hielt kurz inne und schaute sich das weitläufige gebiet der orks an.ihm kam etwas daran merkwürdig vor.er seuftze und verfolgte merydor weiter,der schon ungeduldig auf ihn wartete.

    schon bald kamen sie an eine sackgasse.sie hörten leises flussgeplätscher.der weg war mit steinen verschüttet. " na toll." "dunken?DUNKEN?"
    "was ist?" "hier ist dunke entlang.scheinbar scheint er aber nicht unter den steinen zu liegen" "..oder er ist tot."
    "hoffe ich doch nicht.los.wir müssen hierlang.helf mir mal." "klasse."
    merydor began einen stein anch dem anderen zu nehmen und warf sie weg.der Steinhaufen war groß,sie hatten viel arbeit vor sich.blank wartete einen moment,aber half dann auch merydor.er wusste,das diese arbeit sein ende bedeuten könnte.aber,das war nicht das erste mal..

    nach knapp einer stunde waren die steinbrocken soweit entfernt,das sie weiter gehen konnten.merydor fragte blank noch schnell,ob es ihm gut geht.
    blank bejahte die frage und zog weiter.der schweiß lief hm aber die stirn runter,und seine augen fingen weider an zu brennen.er brauchte umbedignt die kräuter,das war ihm bewusst.er schüttelte den kopf und lief schnell merydor hinterher.dieser schaute sich um und sah spuren."hier muss etwas sein." sagte er leise vor sich hin. "hier lang.hier muss deck lang.aber ich werde das gefühl nicht los das er hier gelegen hat." blank sagte nichts und ertrug die immer stärker werdenen schmerzen lieber still.merydor war schon weiter gelaufen,als blank anfing ihm zu folgen. "an einer krankheit..unsinn..VERDAMMT" schrie er durch die felsen der berge.danach folgte er weiter merydor.

    //kommt jetzt mal...will bald mal wieder heim.

  8. #24
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    ~Bei Deck~

    Deck öffnete seine Augen. Was er da sah, war für ihn zunächst unglaublich, lehnte über ihm doch ein blau gekleideter Mann, der ihn mit Kräutern bestückte. Seine Stirn fühlte sich eisig an doch den Grund konnte er sich nicht erklären. Langsam führte er seine Finger zur Stirn, doch der Mann reagierte und hielt seine Hand sanft fest. Nicht anfassen. Ich habe deine Stirn mit einem Trank bestrichen, der dein Fieber sinken und aus dir raussaugen wird. Aber sag mir, wer bist du? Deck wollte sich aufrappeln doch der Mann hielt ihn zurück. Deck sackte zurück in seine Position und öffnete unter leichten Schmerzen den Mund. Deck, Deck aus dem Jägerlager. Seid ihr der Eremit? Erstaunt blickte der Mann Deck an. Eremit? So hat mich noch niemand genannt. Früher war ich bekannt unter dem Namen Telmar. Telmar... der Heiler und Wassermagier. Der bin ich. Sag mir, was führt dich in das Gebirge? Meine Krankheit...man erzählte mir, dass ihr der einzige seid, der es vermag, diese Krankheit zu brechen und einem Leben zu schenken. Vielleicht ist das so... du solltest jetzt schlafen, morgen hast du eine weite Reise vor dir. Mit langen Schritten entfernte sich Telmar und verließ den Raum durch eine Tür. Erst jetzt war Deck aufgefallen, dass er sich in einem geschlossenen Raum befand, auf einem gemütlichen Bett. Eine riesige weiße Decke wärmte seinen Körper. Langsam schloss Deck die Augen und fiel wieder in Schlaf...

    ~Bei Dunken~

    Mit schnellen Schritten eilte Dunken den Pfad hinauf. Vor vielleicht zehn Minuten war sein möglicherweise einziger Weg zu seiner Gruppe durch einen Erdrutsch versperrt worden. Hastig hatte er sich entschlossen, Deck zu suchen und die Gruppe zunächst in den Hintergrund zu stellen. Es sollte die bessere Entscheidung gewesen sein, wie sich bald herausstellte.
    Der Pfad wurde immer breiter und Steine,Felsen und Vorsprünge verschwanden mehr und mehr. Langsam wurde es immer grüner denn Dunken hatte den wohl schönsten Teil des Gebirges erreicht. Aus allen Ecken blühtem im blaue wie rote Pflanzen entgegen und verbreiteten angenehme Düfte.
    Immer noch waren die Fußspuren des Mannes, der Deck verschleppte, gut zu erkennen, doch sie wurden zunehmend schwerer wahrzunehmen, denn der Wind verwehte die Spuren. Dies war wohl der Grund, warum Dunken sich immer wieder anspornte und sein Tempo weiter steigerte. Bald schon hatte er eine nicht kleine, robust gebaute Holzhütte erreicht. Gemütlich dampfte Rauch aus einem Kamin. Fenster wie Türen standen offen und luden zum hereingehen ein. Doch Dunken war zu erfahren um einfach in das Haus zu laufen. Langsam zog er einen Pfeil und seinen Bogen und schritt um das Haus, blickend durch jedes Fenster. Als er sich sicher war, dass keiner in diesesm Haus war, schritt er langsam hinein. Das Haus bestand aus drei Räumen, einem Eingangsraum, einem Raum, der wohl als Wohnzimmer und Kochort gleichzeitig zählte und ein weiterer Raum, der wohl als Schlafraum durchgehen sollte. Auf dem Bett im Schlafraum fand er den schlafenden Deck, bestückt mit vielen bunten Kräutern. Besonderns auffällig waren weiße Blüten, die Decks Stirn zierten.
    Hinter Dunken waren Schritte zu vernehmen und Sekunden später betrat ein Mann das Haus und schritt auf Dunken zu...

    ~Bei Blank und Merydor~

    Merydor eilte mit schnellen Schritten voraus, während Blank mit mühe versuchte, das nicht geringe Tempo zu halten. Zu viel hatte er mit seiner Krankheit schon gearbeitet doch er verspürte keine Reue. Er hatte seine Kräfte sinnvoll investiert und wenn er nun sterben musste, war es einfach seine Bestimmung, sein Schicksal. Seid sie die Steine vom Weg beseitigt hatten, liefen sie orientierungslos durch das Gebirge, doch zu ihrem Glück gab es bis dahin nur einen Weg. So konnten sie auch ohne Fußspuren oder andere Zeichen die Fährte Dunkens und Decks halten. Als sie einen kleinen Vorsprung meisterten, trauten sie plötzlich ihren Augen nicht. Vor ihnen standen Dunken, Deck und ein großer, edel wirkender Mann. Deck strahlte Merydor und Blank an, sah er doch bei weitem nicht mehr so schlaff und krank aus. Ihr seid extrem spät dran. Wo ist Solo? Sie sind noch oben bei der Höhle. Wieso geht es dir wieder besser Deck? Dunken trat einen Schritt vor. Wir haben den Eremiten gefunden. Er hat uns versprochen, uns zu begleiten um Blank und Solo auch noch zu heilen. Der Eremit schritt mit großen Schritten auf Blank zu und deutete an, dass dieser sich setzten sollte. Dies war nach wenigen Sekunden geschehen, sodass der Wassermagier mit dem Heilungsprozess beginnen konnte. Hastig verteilte er einige Kräuter im Gesicht Blanks und ließ ihn anschließend einen Trank trinken. Minuten verstrichen, bis der Eremit andeute, dass Blank aufstehen dürfte. Blank fühlte sich gleich viel besser und ähnlich wie Deck sah er wieder einigermaßen normal aus. Jetzt galt es also nur noch Solo zu heilen, den sie aber erstmal erreichen mussten. Mit schnellen Schritten setzte sich die Gruppe ihn Bewegung...

    ~Bei Turael, Arelis und Solo~

    Arelis griff in seine Tasche und packte ein kleines Tuch aus. Schnell tauchte er es in ein wenig Wasser, das er zuvor mit einigen Kräutern angereichert hatte und rieb es Solo auf die Stirn. Die Situation hatte sich weider zugespitzt, Solo hatte, wie von Arelis prophezeit, keine Lebenszeichen angedeutet. Das Fieber musste nun den höchsten Punkt erreicht haben und Solo began nun sichtlich, mit dem Leben zu kämpfen. Immer wieder zuckte er auf oder fasselte einige Bruchstücke von Wörtern. Arelis und Turael mussten hilflos dabei zu sehen, wie Solo dem Tod immer näher und näher rückte...

    Plötzlich war eine kalte Stimme zu hören. Tritt zur Seite, ich werde das regeln. Ein Mann war hinter Arelis aufgetaucht und kniete sich nun zu dem bewusstlosen Solo. Er griff in seinen Beutel und holte einen weiteren Trank zum Vorschein, dem er Solo verabreichte. In der Zwischenzeit hatten Arelis und Turael auch die anderen der Gruppe wieder entdeckt und standen nun aufgeregt hinter dem Eremiten. In wenigen Sekunden hatte Blank Turael und Arelis über die Situation informiert und beide wirkten sofort erleichtert.
    Die Krämpfe Solos waren bald beendet und er schlief nun ruhig. Der Eremit erhob sich und blickte jedem der Gruppe nacheinander in die Augen. Er wird es überleben und ihr könnt morgen aufbrechen. Ruht euch heute Nacht noch einmal aus und dann wünsche ich euch viel Glück für den Rückweg. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, oder ein Danke abzuwarten, verließ der Wassermagier die Höhle und verschwand im Gebirge.

    Am nächsten Tag machte sich die Gruppe wieder zurück zu Jägerlager, was sie nach einigen Tagen sicher erreichten...


    // QUESTENDE

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  9. #25
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