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Thema: Resident Evil Fan`s schreiben Ihre eigenen Geschichten

  1. #65
    Profi-Spieler Benutzerbild von triple_x
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    Kapitel 2
    Der Virus des Schreckens

    Sam trainierte, um seine Wut auf Triple Wave abzubauen. Der Raum, in dem er und Lucius ihre Fähigkeiten trainierten, hatte einige spezielle Funktionen: Man konnte die Anziehungskraft auf maximal das 500-Fache des Eigengewichtes erhöhen und die Temperatur von -250°C bis 5000°C einstellen. Als Sam den Raum verlies, war er vom Training komplett erschöpft, aber dafür um das dreifache stärker geworden. Lucius saß auf dem Sofa und laß Zeitung. Sam setzte sich gerade neben ihn, als der Mann ihm die Zeitung gab und sprach: "Die sind verrückt geworden." Sam nahm sie und war entsetzt, denn dort stand:


    Neuer Virus entwickelt


    Iwan Allessandrowitsch Junior, Sohn vom Entdecker des Allessandrowitsch-Virus, entwickelte aus dem Virus seines Vaters einen neuen Virus her. Dieser so genannte T-Virus ist in der Lage, tote und verletzte Zellen zu regenerieren. Tiple Wave-Sprecher Jack Raffkin erklärt: "Mit dem T-Virus ist uns wieder einmal ein großer Fortschritt in der Medizin gelungen. Die Menschen sind stolz auf uns und auf Triple Wave.Versuche an Tieren haben schon angefangen."


    "Verdammt!", schrie Sam, "Wenn schon der Allessandrowitsch-Virus einem das Gehirn wegfraß, wie heftig wird dann die Wirkung vom T-Virus sein?"Lucius erwiderte: "Wir sollten im Triple Wave-Gebäude in Kupkograd nachschauen, was es mit dem Virus wirklich auf sich hat!"
    "Gute Idee", meinte Sam, "Es gibt da bloß ein kleines Problem: Triple Wave hat Soldaten, die uns in Sekunden kalt machen können; und wir haben keine Waffen." Doch Lucius meinte meimtückisch grinsend: "Von wegen: wir haben keine Waffen! Komm mit, im Keller ist ein kleines Lager!" Er ging eine kleine Treppe hinunter. Sie führte natürlich in den Keller, in dem die Waffen gelagert waren. "DAS soll klein sein?!", fragte Sam verwundert. Überall lagen Waffen: kleine Handfeuerwaffen, lange Schrotflinten, sogar Raketenwerfer! Dazu kam noch die Munition, die ordentlich gestapelt in einer Ecke lag."Alles meins.", meinte Lucius stolz. Er erklärte Sam eine Menge über die verschiedenen Waffen und deren Wirkung. Anschließend bestückten sie sich mit Magnums, Granat-und Raketenwerfern, Maschinengewehren und anderen Waffen. Sam gefiel die Magnum mit Sprengmunition und die Shotgun besonders. Als sie bereit waren, gingen die Beiden los, um die wahre Wirkung des T-Virus zu erfahren. Auf dem Weg zum Triple Wave-Gebäude schauten ihnen die Passanten nach; schließlich geht man nicht mit etlichen Waffen einfach so spazieren. Nach einem 10-minütigem Fußmarsch standen sie endlich vor dem gewaltigem Gebäude. Ohne auf die Kameras zu achten, die auf dem Gelände installiert waren, stolzierten Sam und Lucius durch den Haupteingang. Die Eingangshalle war dunkel und menschenleer. Lucius fragte: "Wohin jetzt?" Sam dachte nach. Schließlich entschied er sich. "Da lang.", meinte er und deutete auf einedunkle Treppe. Sie stiegen die Stufen vorsichtig empor. Beide hatten jeweils eine Magnum in der Hand, falls Jemand sie angreifen würde. Doch es blieb ruhig. Zu ruhig. Der gesamte Gang, in dem sie sich nun befanden, schien tot zu sein. "Hier stimmt was nicht...", flüsterte Sam. Lucius schlug vor: "Vielleicht sollten wir eine dieser Türen ausprobieren." Sam blickte nach rechts und links. Auf beiden Seiten des Ganges waren Türen, die vermutlich in andere Räume führten. "Gut", meinte Sam, "aber passen Sie auf." Lucius stieß die nächstbeste Tür auf. Es war ein dunkles Büro. Auf dem Schreibtisch lagen Dokumente. Lucius durchsuchte sie. "Ja!", triumphierte er, "Hier steht's!" Sam las den Zettel:


    Der T-Virus


    Der T-Virus oder Tyrant-Virus ist ein vom Triple Wave-Konzern produzierter Virus, welcher für die Entwicklung der Mehrheit ihrer biologisch-organischen Waffen oder BOWs verantwortlich ist. Jedoch besteht sein eigentlicher Zweck darin, den perfekten BOW zu erschaffen: den Tyrant. Das "T" in "T-Virus steht für Tyrant (eigentlich Tyrann), weil der Virus für den Tod und die Zerstörung entworfen wurde.


    Geschichte


    Die Forschung für den T-Virus begann 2037 in amerikanischen Laboratorien. Triple Wave sah Potenzial im Ebola-Virus, welcher 1972 in Afrika gefunden worden war. Der Konzern sah grenzenloses Potenzial im T-Virus wegen seiner Mortalität von fast 90 %. Triple Wave war mit der T-Virus-Forschung sehr vorsichtig. Die Biowaffenkonvention verbot die Erforschung und Entwicklung solcher Dinge. Um dieses Hindernis zu überwinden, setzte Triple Wave ihre
    Forschung getarnt fort, doch der Konzern war dazu gezwungen, ein Gegenmittel zu finden.

    Jedoch wurde die Forschung aufgehalten: Der Ebola-Virus erwies sich nicht im Stande zu sein, außerhalb eines menschlichen Wirts für mehr als ein paar Tage zu überleben. Grund war die extreme Empfindlichkeit gegenüber der Ultraviolettstrahlung. Er tötete seinen Wirt auch zu schnell, was die Chancen für den Wirt selbst beschränkte, Andere anzustecken. Außerdem konnte der Ebola-Virus nur über den direkten Kontakt andere anstecken, was die Wahrscheinlichkeit einer Infektion noch weiter einschränkte.

    Triple Wave-Forscher fragten sich: "Und wenn ein infizierter Wirt sich noch weiterhin bewegen und die Infizierung Anderer fortsetzen könnte?" Diese Idee war der Schlüssel zum T-Virus. Nach der Entwicklung vom Allessandrowitsch-Virus waren schließlich drei Triple Wave-Forscher in der Entwicklung des T-Virus erfolgreich. Sie kombinierten den Allessandrowitsch-Virus mit Blutegel-DNA, welches die Geburtsstunde vom T-Virus war. Diese Männer waren Jack Raffkin, Iwan Allessandrowitsch Senior und Iwan Allessandrowitsch Junior.

    Allessandrowitsch Junior ermordete seinen Vater, damit Er und Raffkin die Forschungsergebnisse seines Vaters für Triple Wave stehlen konnten. Allessandrowitsch Junior verband dann experimentell den ursprünglichen T-Virus mit dem Ebola-Virus, um einen gefährlicheren Virus herzustellen, der benutzt wurde, um den Tyrant zu erschaffen, aber auch beim Nemesis-Projekt benutzt wird.


    Effekte der Infektion

    Der T-Virus ist jedem anderen Virus ähnlich. Es ist ein Protein-Kristall mit einem DNA-Kern. Wenn der Kristall mit der Membran einer Zelle in Kontakt kommt, zerstört er die Membran und fügt seine DNA in die Zelle ein. Die Zelle verbindet die Viren-DNA mit seiner Eigenen, welche die Funktionen der Zelle übernimmt. Die Zelle beginnt, Nachkommenschaft des ursprünglichen Virus zu erzeugen. Die nauen Viren werden dann von der Zelle freigesetzt, stecken die benachbarten Zellen an und der Prozess beginnt von vorn.

    Der T-Virus tötet jedes lebende Mitochondrium und ersetzt die Toten durch sich selbst. Der Virus verbindet sich dann mit anderen Zellen, um Energie zu erzeugen. Diese Energie ist gerade genug, um die Motorneurone und die grundlegenden niedrigeren Gehirnfunktionen anzutreiben. Dieser Prozess umgeht das komplette Kreislaufsystem, was das Herz und die Lungen überflüssig macht.

    Jedoch kann der T-Virus nur richtig arbeiten, indem er die Zelle verbraucht, um seine Energie zu erzeugen und sich über Mitose zu teilen, um sich dann im Körper auszubreiten. Diese langsame Zerstörung von Zellen führt zu den bei den meisten BOWs gesehenen Nekrose-Effekten. Der Virus vereinigt sich auch mit der DNA des Wirts, welche er grundlegend verändert. Deshalb verändern sich Wesen wie Bienen und Spinnen nur sehr gering (meistens nur stark vergrößert) im Vergleich zu Menschen. Das kommt wegen ihrer niedrigen Position in der Entwicklungskette.

    Wenn der menschliche Wirt zur Zeit der Infektion lebendig ist, werden alle höheren Gehirnfunktionen gelöscht, weil der T-Virus die frontalen Gehirnlappen zerstört. Das führt dazu, dass nur noch das Großhirn Verhalten kontrolliert, welches den Wirt mit sehr animalistischem Verhalten weiterleben lässt. Die Virus-Ausbreitungen beschädigen auch den Hypothalamus. Das erzeugt eine massive Überschemmung mit Neurotransmitter, Enzymen und Hormonen wie Norepinephrin und Dopamin. Diese Effekte, verbunden mit den schmerzhaften Symptomen der Infektion, veranlassen eine psychotische Wut, beharrlichen Hunger und verstärkte Aggressivität im Infizierten. Wenn der menschliche Wirt zur Zeit der Infektion tot ist, wird nur genug Energie erzeugt, um die niedriegeren Gehirnfunktionen anzutreiben. Diese Funktionen sind die primitivsten Instinkte, nämlich das Wandern und Fressen.

    In einem Satz: Wenn sich ein Mensch mit dem T-Virus infiziert, mutiert er zu einem Zombie.

    Doch die Ausmaße der Mutation hängen auch stark von der Stärke des Infizierten und dessen DNA ab. Durchschnittlich starke Menschen werden zu Zombies, überdurchschnittlich starke mutieren zu Lickern und extrem starke mutieren explosionsartig zu Tyranten.

    Von 100 Menschen werden durchschnittlich 70 zu Zombies, 15 zu Lickern und 5 zu Tyranten.

    Die Kraft wird folgendermaüen erhöht:

    Mutation zu

    Zombie: zweifach
    Licker:zehnfach
    Tyrant:fünfzigfach

    Der beste Weg, einen Zombie zu töten, ist das Gehirn zu verletzen oder die Verbindung zum restlichen Körper zu zerstören. Bei Lickern und Tyranten muss sich jeder seine eigene Taktik austüfteln (sofern er Gelegenheit hat).



    "So ist das also!", schrie Sam, "der T-Virus lässt Leute zu Monstern mutieren!!" Lucius meinte: "Gut, wir wissen jetzt alles über den T-Virus;dann können wir jetzt endlich gehen..." "NEIN!!", schrie Sam, "Ich will erst 'rausfinden, was es mit diesen Monstern auf sich hat!" Lucius erwiderte:"Aber das kann gefährlich werden!!" "Egal!", meinte Sam, "Wir sind schließlich bewaffnet!" Mit diesen Worten schritt er in den dunklen Gang hinaus. Als Lucius ihm widerwillig folgte, erklärte er: "Wir haben Zeit und sind allein. Nichts kann uns stören."
    Doch Sam irrte sich.
    Sie waren nicht allein.
    Geändert von triple_x (24.8.06 um 03:15 Uhr) Grund: Ich musste die Informationen über den T-Virus noch ein letztes Mal aktualiesieren.

  2. #66
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    Kapitel 3
    B.O.W.

    In einem Kontrollraum saßen Jack Raffkin und Iwan Allessandrowitsch Junior, die zwei mächtigsten Männer der Triple Wave-Nebenstelle. Raffkin meinte interressiert: "Was haben wir denn da? Eindringlinge? Iwan, was sagst du dazu?"
    Allessandrowitsch blickte auf den Monitor und meinte: "Da sind zwei Fremde im 1.Stockwerk. Ganz in der Nähe des Tyrant-Raumes. Und wenn ich mich nicht irre..." Er studierte den Bildschirm genauer. "...Dachte ich's mir. Der Junge da ist Samuel Matthew Smith Junior, der Sohn von unserem Versuchskaninchen." "Perfekt!", triumphierte Raffkin, "lass uns ihn begrüßen."

    Sam und Lucius irrten durch das Labirynt aus Gängen und Türen. Plötzlich sprach eine kalte, durch einen Lautsprecher verstärkte Männerstimme: "Willkommen in der Triple Wave, Samuel Matthew Smith Junior." Sam blieb sofort auf der Stelle stehen und fragte: "Wer spricht da?" Die Stimme antwortete: "Jack Raffkin, Leiter der Triple Wave-Nebenstelle in Kupkograd sowie Leiter des Nemesis-Projekts. Dein Vater hat sich gut geschlagen, doch am Ende ist er doch dem Virus zum Opfer gefallen." Sam knurrte mit geballten Fäusten: "Sie sind ein Idjot." Anschließend gingen er und Lucius weiter, ohne auf Raffkin's Stimme zu achten. Als sie an einem Raum vorbeischritten, vernamen die Beiden eine Stimme, die vermutlich aus jenem Raum kam: "Sam, bist du das? Ich brauche Hilfe..." Ohne zu zögern stürmten Sam und Lucius hinein. Der Raum war ebenfalls dunkel. In einer Ecke lag ein seltsames Wesen, doch als Sam genauer hinsah, erkannte er darin eine als tot geltende Person-seinen eigenen Vater!!!
    Sein Körper war komplett verändert: Der rechte Arm war zu einem muskelbepacktem Fleischstück mutiert, an dessen Ende eine 50 cm lange Kralle prangte;der linke Arm war dagegen geschrumpft und verkrüppelt. Der Körper war von verwesten Hautstellen und Wunden übersät. Auf der Brust befand sich ein widerliches Geschwür. "Vater!", schrie Sam, "Was haben diese Schweine mit dir gemacht?!" Sein Vater antwortete schwer atmend: "Vor dreizehn Jahren habe ich die Infektion mit dem Allessandrowitsch-Virus überlebt, weil meine DNA es verhindern konnte. Wie du siehst, ist es mit dem T-Virus ähnlich. Ich bin zu stark, für einen Zombie, doch meine DNA sorgt dafür, dass ich zu einem ganz anderem Monster mutiere...aber die Mutation ist noch nicht vollendet...du kannst mich noch töten und damit verhindern, dass ich im Körper eines Mutanten gefangen werde..." Sam dachte kurz nach, dann meinte er: "Vater, weißt du etwas über das Tyrant-und das Nemesis-Projekt?" Sein Vater antwortete: "Im Raum am Ende des Korridors müssten Dokumente sein...ach ja, da ist noch was..."Ja?", fragte Sam. Sein Vater hustete, dann sprach er: "Sam, du bist gegen den T-Virus immun. Ich bin dank meiner DNA gegen den Allessandrowitsch-Virus widerstandsfähig. Deine schützt dich sogar vor dem Tyrant-Virus, oder einfach dem T-Virus. Jetzt töte mich...ich mutiere zu einem..." "Schon gut!", unterbrach ihn Sam. Anschließend forderte er, zu Lucius gewandt und das Magazin aus seiner Magnum herausnehmend: "Lucius, die Sprengmunition." Lucius stotterte: "Aber...du willst doch wohl nicht etwa..." "Doch.", meinte Sam, "Wenn es mein Vater will, dann mache ich's auch. Jetzt geben sie die Munition endlich endlich her, ich will's schnell hinter mir haben." Lucius gab ihm das Magazin und meinte: "Gut...wenn du es so willst..." Sam setzte das Sprengmagazin in die Magnum und sprach zu seinem Vater, dessen Körper weitermutierte: "Ich werde dich rächen, das verspreche ich dir." Sein Vater lächelte entkräftet, bevor Sam den Abzug betätigte. Die Explosion ließ den Raum erzittern. Als er in die Ecke schaute, in der Sekunden zuvor sein Vater lag, fiel Sam erschöpft auf die Kniee. Lucius klopfte ihm auf die Schulter und versuchte, ihn aufzumuntern: "Hey, bedank dich bei Raffkin, der hat das organisiert." Doch Sam brüllte: "RAFFKIN IST EIN DRECKSCHWEIN, GENAU WIE ALLE ANDEREN TRIPLE WAVE-MITARBEITER!!!" Einige trauererfüllte Minuten später stand Sam wieder auf den Beinen und meinte: "Sie haben Recht, Lucius, ich kann nichts dafür. Wir gehen jetzt am besten in diesen Raum, von dem mein Vater erzählt hat, nehmen die Dokumente und verschwinden von hier. "Gut!", stimmte Lucius ein, "Dann los!" Und wieder schritten sie in den dunklen Korriodor.

    Raffkin, der alles beobachtet hat, meinte: "Jetzt weiß er's." Allessandrowitsch erwiderte kühl: "Das ist egal. Er hat sowieso zu viel gewusst." Sein Vorgesetzter schaute auf einen der Monitore. "Vielleicht", sprach er, "wird Sam es vergessen." "Warum?", fragte Allessandrowitsch verwundert. Raffkin schaute breit grinsend auf den Monitor. "Er rennt unserer jüngsten Biowaffe in die Arme." Allessandrowitsch wurde hellwach. "Doch wohl nicht etwa...", bohrte er aufgeregt. "Doch.", erwiderte Raffkin, "Die Beiden gehen geradewegs zum Tyranten-Raum."

    Sam und Lucius blieben vor einer massiven Metalltür stehen, die mit einer Warnung versehen war:


    Vorsicht!
    Lebensgefahr!


    Lucius las die Schrift und meinte: "Du, Sam...Ich glaube, wir sollten da nicht reingehen..." Doch Sam hatte schon die Türklinke hinuntergedrückt, also blieb Lucius keine Wahl, als kopfschüttelnd den Raum zu betreten. Er war ebenso dunkel wie die Anderen. Sam suchte nach einem Lichtschalter, als es in dem Raum plötzlich ohne Vorwarnung hell wurde. "Danke, Sam!", meinte Lucius, doch Sam entgegnete: "Das war nicht ich...hier stimmt was nicht!" Er sah sich im Raum um. Überall waren Schaltpulte und Bildschirme, doch in diesem Raum befand sich noch etwas weitaus schlimmeres..."Ach, du Sch****!!", sprach Lucius entsetzt.
    Sam schaute auf den zwei Meter hohen Glastank, der in der Mitte des Labors aufgestellt war: darin befand sich ein unheimliches Wesen; sein linker Arm war muskulös und kräftig, der Rechte war ebenso robust. Als Sam die vier knapp ein Meter langen Krallen am rechten Arm sah, meinte er: "Der sollte sich mal die Fingernägel schneiden..." Der Körper des Monsters war athletisch und kräftig gebaut. Er ähnelte einem Mann, nur hatte er keine Genitalien. Das Herz, das vor dem Brustkorb, außerhalb des Körpers ruhte, entstellte das Wesen. Raffkin verkündete durch die Lautsprecher: "Das ist der Tyrant, die Frucht unseres gleichnamigen Forschungsprojekts." Sam knurrte: "Sie sind ein Arsch." "Oooohhh", höhnte Raffkin, "das ist aber gar nicht höflich, Samuel, dafür muss ich dich bestrafen!" Nach einer kurzen Pause meinte er gehässig: "Mal sehen, wie du mit ihm klarkommst!" Sam rannte zur Tür, doch eine anscheinend komputergenerierte Stimme sprach: "Türen verriegelt;Tyrant wird aktiviert." Sam hämmerte mit der Faust gegen die Tür, doch Lucius meinte: "Heb' dir die Kraft für den Tyranten auf..." Auf einem riesigem Bildschirm auf der gegenüberliegenden Wand leuchtete eine grüne Schrift:


    Tyrant
    Aktivierung läuft...
    Ziele:
    ->Vernichtung von jungen Humanoiden
    >andere Ziele ignorieren
    >15% der Maximalkraft benutzen



    Sam meinte: "Ich werde wohl der <<junge Humanoid>> sein..." Seine Stimme zitterte. "Wenn ich ihn nicht mit meinen Fäusten besiegen kann, knall' ich ihm den Kopf weg." Mit diesen Worten gab er seine zwei Magnums Lucius, der antwortete: "Gut. Es geht los." Mit einem dumpfen Schlag begann das Herz des Tyranten zu arbeiten. Das Wasser wurde aus dem Glastank ausgepumpt und das Monster bewegte seine langen Krallen. Der Tyrant schlug von innen sachte gegen den Tank, sodass er zersprang. Das Wesen stieg langsam aus dem Tank und blickte Sam mit seinen leeren, kalten Augen an. Sam machte sich kampfbereit. Er ballte die Fäuste und behielt den Tyranten im Blickwinkel, der seine linke Faust ebenfalls ballte. Er ging zunächst langsam auf Sam zu, doch dann sprang er ihn an. Sam versuchte, dem Angriff mit einem Hechtsprung auszuweichen, doch eine der Tyranten-Krallen streifte seine linke Körperseite. Sam fiel zu Boden, rappelte sich jedoch schnell wieder auf. "Verflucht!",schrie Sam, "Diese Krallen richten vielleicht keine tödlichen Verletzungen an, aber dafür tut's verdammt weh!" Der Tyrant setzte zu einem weiterem Angriff an, doch diesmal war Sam vorbereitet: Er wich den Krallen geschickt aus und versetzte dem Tyranten-der einen Kopf größer war als er selbst-einen kräftigen Tritt gegen den Hinterkopf. Ein normaler Mensch wäre spätestens danach K.O. gewesen, doch der Tyrant taumelte nur kurz. Wenige Sekunden später stand er-scheinbar unverletzt-sicher auf den Beinen.
    Sam rannte auf das Monster zu und bearbeitete sein Gesicht mit Schlägen und Tritten, doch der Tyrant steckte alles ein. Raffkin, der den Kampf über die Kameras verfolgte, meinte verwundert: "Wundert mich, dass du noch lebst, Sam!" Sam antwortete provokant: "Denken Sie etwa, ich lasse mich von so 'nem Kuscheltier fertigmachen?" "Das hättest du nicht sagen sollen!", schrie Raffkin zornig, "mach dich auf die wahre Kraft des Tyranten gefasst!!" Die Komputerstimme verkündete kurze Zeit später: "Kraftanstieg auf 20%."
    Die Muskeln des Tyranten wurden größer. Er schnitt mit seinen Krallen Sam's linken Unterarm längs auf. Der Junge keuchte vor Schmerzen, konnte sich aber noch auf den Beinen halten. Lucius ist zwischenzeitlich zum Kontrollpult des Tyranten gelaufen, doch Raffkin nahm ihm die Hoffnung: "Den Tyranten kann man nicht abstellen! Na ja, es sei denn, man tötet ihn!" Er lachte kalt, doch Sam blieb trotz der Zerstörungswut des Tyranten relativ gelassen. "Es gibt nur ein kleines Problem.", meinte er, "Ich kann auch viel mehr." Raffkin lachte wieder. "Das will ich sehen!", brüllte er, "Du amüsierst mich, Sam!" "Aber nicht mehr lange.", meinte der Junge. Er griff den Tyranten mit seinem rechten, noch gesundem Arm an. Der Schlag war so stark, dass das Monstrum krachend zu Boden stürzte.

    Raffkin schlug im Kontrollraum mit der Faust auf den Tisch. "Verdammt!", meinte er unzufrieden, "Noch nie ist es jemandem gelungen, den Tyranten auf den Boden zu bekommen...dieser Samuel kann uns gefährlich werden!" Doch Allessandrowitsch versicherte ihm: "Wenn er den Tyranten erledigt, bekommt er ein Gratis-Date mit Nemesis. Dann sehen wir, ob Sam wirklich so stark ist, wie er sagt." Raffkin meinte: "Dieser Kampf ist mir zu langweilig. Ich will Sam leiden sehen." Er tippte auf der Tastatur vor ihm herum und bestätigte den Befehl. Wenige Sekunden später kam bei Sam und Lucius eine fürchterliche Nachricht an...

    Die Komputerstimme sprach: "Kraftanstieg auf 100%."
    Sam musste feststellen, dass der Tyrant wirklich stärker wurde. "Shit!", fluchte er, "Und ich ich kämpfe schon mit voller Kraft!" Lucius fragte: "Du willst mich verarschen, oder?" Sam wich einem Schlag des Tyranten aus.
    Doch er passte nicht auf...
    Plötzlich spürte Sam einen scharfen Schmerz im Rücken. Etwas bohrte sich von hinten in seinen Brustkorb, und er wusste auch, was es war...
    Der Tyrant zog seine Krallen mit einem widerlichem Geräusch aus Sam's Rücken. Der Junge schnappte nach Luft und stellte glücklicherweise fest, dass er noch atmen konnte. Lucius warf ihm seine Magnum zu. Sam fing sie auf und schoss auf das Herz des Tyranten, der nach dem ersten Treffer stehen blieb; doch nicht, weil Sam ihn angeschossen hatte. Der Junge spürte, dass etwas seltsames geschah: Die Stichwunde in seinem Rücken verheilte! Sam schaute zurück: Lucius hielt seine Hände, die in einem seltsamen, grünen Licht erstrahlten, an die Wunde. "Ich regenerier' sie dir.", meinte Lucius, "So hast du vielleicht eine kleine Chance." Kaum war die Wunde verheilt, rannte Sam zu den restlichen Waffen, die Lucius auf einen Haufen gestapelt hatte, und griff nach dem Raketenwerfer. Der Tyrant kam mit schnellen Schritten auf ihn zu. Als er nur noch fünf Meter entfernt war, drückte Sam den Abzug der schweren Waffe. Das Geschoss flog auf den Tyranten zu, traf ihn mitten in sein Herz und explodierte. Der gesamte Raum erzitterte, und vom Tyranten blieb nur Rauch übrig. Sam grinste in die nächstbeste Kamera und zeigte seinen Mittelfinger hinein.

    Raffkin schaute verdattert auf den Monitor und stotterte: "Er hat ihn besiegt...und dieser Lucius James Taylor kann Andere regenerieren..." Allessandrowitsch meinte besorgt: "Und was noch schlimmer ist: jetzt haben sie freien Zugang zu den B.O.W.-Dokumenten." Raffkin fluchte: "Heilige Sch****."

    Sam und Lucius durchsuchten den Raum. Schnell fand Sam etwas. Er und Lucius begutachteten das Dokument, worauf Lucius hochzufrieden meinte:"Jetzt wissen wir's."


    B.O.W.
    (biologisch-organische Waffen)

    So werden die Mutanten genannt, die Triple Wave geheim herstellt. Alle B.O.W.-Mutanten werden für den Staat produziert. Außerdem arbeitet Triple Wave seit kurzem an zwei B.O.W.-Forschungsprojekten, dem Tyrant-und dem Nemesis-Projekt. Ziel beider Projekte ist die Erschaffung eines perfekten B.O.W. Weitere Informationen sind im Triple Wave-Zentral-Computer vorhanden.


    Sam steckte den Zettel ein und meinte zu Lucius: "Gut, lassen sie uns die Tür aufsprengen und von hier verschwinden! Wir wissen jetzt, was wir wollen!" "Seh' ich auch so!", antwortete Lucius. Eine halbe Stunde später waren sie endlich wieder daheim.
    Doch das war nur der Anfang vom Ende...
    Geändert von triple_x (29.7.06 um 15:52 Uhr)

  3. #67
    Wir kommen in Frieden... Benutzerbild von darkgemini
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    In einem Labor an meiner Rache tüfftelnd...
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    So, leider konnte ich Urlaubs- und Klausurenbedingt in letzter Zeit nicht weiterschreiben, deshalb fasse ich die bisherigen Geschehnisse zusammen, vorrausgesetzt es ist noch Interesse da ^^ .


    Was bisher geschah:



    Jill Valentine taeuschte ihren eigenen Tod vor, um von Umbrella unentdeckt einen Neuanfang beginnen zu koennen. Doch nach 6 Jahren wurde sie von dem Konzern angegriffen, die Jagd war noch nicht vorbei. Nur knapp entkam sie einem Anschlag und verfolgte die Spur ihres Angreifers bis zum Grodery Observatorium zurueck. Gemeinsam mit der Zufallsbekanntschaft, Prof. Larson, beschloss sie Umbrella ein fuer allemal das Handwerk zu legen.
    Miss Spencer hat in der Zwischenzeit die Leitung uebernommen und ebreitet die Wiederbelebung Umbrellas vor. Sie steckte alle Ressorcen in die Erschaffung einer weiteren biologischen Waffe, dem TVM (T-Veronica-Mutagen). Sie nutzte die missliche Lage von Dr. Carvalles aus, um ihre Ziele zu erreichen und ernannte ihn zum Leiter des Projekts. Doch um ihren Plan verwirklichen zu koennen musste sie alle vorherigen Ueberlebenden von Racoon City ausloeschen. Chris und Claire befanden sich bereits in ihrer Gewalt, Billy Coen entkam nur knapp Gefaengnis.
    Im Grodery Observatorium angekommen beginnen Jill und Prof. Larson ihre Ermittlungen, schnell entdecken sie, wie weitreichend mittlerweile die Verschwoerung ist. Umbrella hat alle Ueberlebenden die ganze Zeit ueber beobachtet. Jill geraet in eine von Miss Spencer gestellte Falle, als sich Prof. Larson als Verraeter herausstellt. Ihr gelang zwar die Flucht, doch sie wurde angeschossen. Ueberraschenderweise schmerzt die Wunde nur geringfuegig und sie befuerchtet das Schlimmste, eine Infektion durch das TVM.
    Billy Coen scheint ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit mit sich zu tragen, eine Verbindung zu Commander Kensyk, dem befehlshabenden Offizier im Observatorium. Gemeinsam mit Jill beschliessen sie die Quelle des Uebels, das Ur-TVM auszuschalten. Prof. Larson zieht sich zurueck, er hat noch einen letzten Trumpf in der Hand, um Valentine endgueltig zu toeten.
    In der Zwischenzeit traf Rebecca Chambers nach einem Hilferuf von Billy in Grodery ein in der Hoffnung, ihn noch Lebend anzutreffen. Doch auch sie erkennt zu spaet die neue Forschung Umbrellas.
    Alle Ereignisse werden von einem geheimnisvollen Paar beobachtet, Catherine und Peter. Sie dringen in das Gebaede ein mit dem Ziel, jedes Leben zu vernichten. Ihre Motivationen sind wieterhin unklar. Als Miss Spencer beide auf einem Monitor erblickte brach sie das Projekt ab und beschloss schnellstmoeglich in das Umbrella Hauptquartier nach Paris zu fliegen. Die Leitung uebernahm Dr. Carvalles. Loyal ergeben beschloss er ihr Ziel zu vollenden, doch die Sorge nach seiner Schwetsre quaelte ihn.
    Ueberraschenderweise wurde das Gebaeude von einer weiteren Partei gestuert, alles unter dem Kommando von Captain Andrews. Das Zielobjekt stellt ebenfalls das Ur-TVM dar.
    Jill und Billy drangen bis zur siebten Laborebene vor, wo sie mit Schrecken feststellten, was das Ur-TVM ist: Alexia Ashford. Dr. Carvalles hat sie zu frueh aus ihrer Stasis erweckt, doch ihre Kraefte waren bereits beeindruckend. In einem flammenden Inferno vernichtete sie beinahe den gesammten Trupp von Cpt. Andrews und begann ihren moerderischen Plan zu realisieren.



    Starring/Main characters

    Jill Valentine (Lilljan Tieven)
    Lt. Billy Coen
    Ms. Spencer
    Alexia Ashford
    Dr. Fabrizio Carvalles
    Prof. Larson
    Rebecca Chambers

    Nicholai Ginovaef
    Chris Redfield
    Claire Redfield
    Catherine
    Peter


    Nebenrollen

    Esmeralda
    Captain Andrews

    Commander Kensyk, wollte Billy töten, scheint in den Vorfall in Afrika verwickelt zu sein
    Frank, ist bereits futsch. Wurde von Jill am Bahnhof erschossen
    Lucia
    Geändert von darkgemini (14.8.06 um 02:08 Uhr)
    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt~Mahatma Gandhi

    *Die Königin der tausend Jahre* ~ Fans und Folgen immer gerne gesucht *Als die Tiere den Wald verließen*Sailor Moon*Lady Oscar*Anne mit den roten Haaren*Kleine Prinzessin Sara*Katri/Katholi ~Das Mädchen von der Farm*Mila*Eine fröhliche Familie*Perrine*Robin Hood*Pollyanna*Niklaas*Heidi*Marco*

  4. #68
    ragtimegod scott joplin Benutzerbild von G-Virus-Mutation
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    Hier meine Geschichte die ich mit 13 schrieb

    The House of Death

    Jill starrte verbissen zur Uhr.Es war schon 01:30 und sie arbeitete immer noch zu Hause an ihrem Schreibtisch.In letzter Zeit lief irgendwie alles schief.Erst viel die Heizung für mehrer Tage aus, dann klauten klauten Jugendlich ihren Wagen der später in einer Seitenstraße Raccoon City´s wiedergefunden wurde und nun häufen sich die Ermittlung im Fall der bizarren Mordfälle in den Wäldern.

    Die Übermüdungen erschwerten die Arbeiten, teilweise schlief Jill sogar mit dem Kopf auf dem Schreibtisch ein.Allein bei den Zeugenaussagen und den zerstümmelten Leichen versprach sich bei Jill von selbst Appetitlosigkeit.
    Unmittelbar hinter ihr auf ihrem Stubentisch lag die Raccoon Times, ein kleiner Nebenbericht deutete auf die Morde hin.Seit tagen gibt es kein anderes Gesprächthema als das der Vorfälle in den Wäldern.Man geht nun auch von Sekten,Terroristen oder einer Gruppe krimineller aus.In einem Haupartikel erklärte Polizeioberhaupt Chief Irons die Lage sei alles andere als Schlimm;"Ich versichere Ihnen,schon bald werden die S.T.A.R.S. sich dieser Sache annehmen,die Ermittlungen laufen auf Hochtouren "[...]

    Jill schüttelte den Kopf als sie wieder auf die Zeitung sah und Irons wörtliche Rede sah.Die STARS (Sonderkommando der R.P.D.) sind in Raccoon City ein Statussymbol für die Bürger.Sie sind weit und breit eines der besten Teams der Polizei.So sind den umliegenden Städten auch mal ein Einsatz vor Ort sicher.Doch was Jill bedrückte war etwas anderes.Sie kannte ihren Chef nun doch schon etwas länger, und an seinem teilweise Nervösen Auftreten konnte sie Ratlosigkeit immer öfter in ihm sehen.Bereits Morgens kam er verschitzt zurm Presidium.Teilweise sprach man ihn an, er reagierte erst wenig später.Als wenn er sich die ganze Zeit um etwas sorgte."Vielleicht Stress mit der Familie..." wurde da zumindest bei dem Bravo Team als antwort gegeben.Gestern kam dann auch noch die neue.Rebecca heißt sie und ist sehr Jung.Gerade mal 18 und schon bei einer Spezialeinheit.Jill erinnert sich nicht gerne an ihre Zeit mit 18.Sie hatte wie jeder Zweite im Team eine schlechte Vergangenheit.Mit Forest redete Jill öfter über Probleme.Er ist ein sehr sympathischer und aufgeschlossener Typ.Er ist offen für alles und hat immer ein Ohr parat.
    Oft war Jill mit ihm im Einsatz, oft wenn es kritisch wurde, fand er eine Notlösung.Er trägt das "schwerere Kaliber" Waffe.Eine Bazooka, die im Einsatz unverzichtbar ist.Seine langen Haare haben ihn zu einem "reifen Mann" entwickelt.Er macht einen recht trainierten und kräftigen Eindruck.Jill redet viel mit ihren Kameraden.Sie hat zu vielen ein gutes Verhältnis.

    Zu Chris hat sie eine andere Beziehung.Sie sitzen Rücken an Rücken.Gehen im Einsatz immer ganz unverhofft nebeneinander und machen sich gegenseitig immer die größten sorgen um den Kollegen.Das fällt den anderen Mitgliedern natürlich auf.Auf eine Anspielung oder Fragen folgte bisher allerdings immer ein deutloses "Ach quatsch".Brad war Jill´s bester Kumpane.Neben Barry quatschte sie viel in den Pausen mit ihm.Für sie gibt es keinen besseren Hubschrauberpiloten im R.P.D.

    Jill schaute auf die Uhr;02:30.Sie war nicht Müde sondern hatte starke Kopfschmerzen.Sie nimmt kein Asperin,ihr Vater reagierte schon früher immer allergisch auf die Einnahme von Tabletten insbesondere Aspirin, was sie automatisch angenommen hatte.Sie wollte an die frische luft.Einen kleinen Spatziergang.Sie fürchtete sich nicht.Mit einer 9 mm an der Hüfte muss sie sich da auch nicht wirkloch fürchten.Sie zog sich eine blaue Stoffjacke an.Machte das Licht aus und ging vor die Tür.Es war Juli und es roch frisch.Unbeschreiblich diese Luft.Es war noch sehr warm vom heißen Tag.Ihr Haus lag etwas abgelegen.Sie mochte die Stadt nicht so sehr wie hier draußen.Raccoon´s Wälder sind traumhaft schön.Weite Wiesen,Wälder und unendlich viele Wanderwege.Dieses Areal war eher unbewohnt und doch sehr belebt.Als Kind lebte Jill auch auf dem Land, als ihr Vater starb zog ihre Mutter mit ihr in die Stadt.

    Jill fühlte sich etwas unwohl.Die Attacken,Berichte und Leichen machten ihr immer wieder sorgen.Vielleicht würde man sie auch in ihrem Haus angreifen.Jill war nicht sehr wohl.

    Chris hingegen waren all diese Dinge völlig egal.Er ist ein sehr eigener Mensch.Ihn interessieren nur die wesentlichen Dinge.Man könnte meinen er säße zu Hause und trauert der schönen Zeit bei der Air Force nach.Barry entdeckte trotz seiner Ausfälle Potential in Chris.Er ist ein guter Soldat.Sehr rupig,ebenfalls ein kräftiger Typ.Vielleicht riskiert er ab und zu ein großes Mundwerk.Im Einsatz ist er jedoch sehr ausgeglichen und ernst.Er ist sehr gereift und die Zeit bei der S.T.A.R.S. hat ihn erwachsen werden lassen.Wesker hingegen ist sehr verschlossen.Nicht mal auf der Betriebsfeier hat er von seinem Privatleben erzählt.Er ist der Anführer, wer redet schon gerne mit seinem Boss über private Dinge? Innerhalb der gesunden Mischung und dem guten Auskommen wird er auch hier akzeptiert.Wobei es ihm wohl egal zu seien scheint, was seine Kollegen über ihn denken.

    Er ist eher der Typ mit coolness.Es ist nur etwas komisch in letzter Zeit.Irgendwie scheinen alle mehr mit privaten Dingen beschäftigt zu sein.Barry ist irgendwie sehr angekratzt, vielleicht sogar Nervös.Na ja, Morde in der Gegend dieser Art machen wohl jedem Vater von zwei Töchtern bedenklich.Wesker scheint auf ihn jedenfalls einzuwirken.Barry stutzt immer sehr wenn es in einer Besprechung um die Vorfälle geht.Wesker starrt ihn immer an.Als wollte er ihm sagen er solle sich zusammen reißen.Die Blicke Wesker´s sind teilweise so Eiskalt das man Gänsehaut bekommt.Jill spricht aus Erfahrung.Es ist nun 07:18 und langsam ist auch der letzte in Raccoon City aus dem Bett gefallen.Jill hat heute einen freien Tag.Es hat schon sehr viel Kraft gekostet sich bei ihrem Chef durchzusetzen.Wenn es nach Wesker ginge würde sie heute im Revier sitzen und Arbeiten. Ihn scheint zu interessieren was genau da passiert.

    Als Chris zur Tür des R.P.D.´s reinkommt sieht er nur Mandy am Empfang.Kenneth ist gerade aufgebrochen,vermutlich eine Einsatzbesprechung.Heute sah die Sekretärin noch ängstlicher aus als am Tag zuvor.Chris mochte sie, sie strahlte eine Zuneigung ihm gegenüber aus.Einmal hatte sie Chief Irons vermutlich angebrüllt, danach zitterte sie am ganzen Körper.Sie begegnete Chris auf dem Flur und lies ein paar Akten fallen.Als Chief Irons sie gerade wieder anbrüllen wollte sah er Chris hinter ihr stehen und schlich in sein Büro.Chris schien zumindest auf dem Flur der Boss zu sein.Er machte im übrigen immer einen starken Eindruck.Mandy mochte die ihn sehr.Sie ist sehr schüchtern und macht nicht den Eindruck als wenn sie jemandem etwas antun könnte.Als Chris sich zum Büro begab,lief ihm Barry über den Weg.Er war besorgt mehr denn je.Er hatte einen starrenden Blick drauf.Schweißperlen auf der Stirn und die Hand immer wieder verdächtig nahe seines reisen Revolvers."Den nächsten dem er über den weg läuft legt er mit dem Ding um" dachte sich Chris und konnte sich das grinsen nicht verkneifen."Was ist denn los Barry?" fragte Chris und stuppste ihn leicht mit der Hand an.Barry schreckte zurück,er schien Chris vergessen zu haben, und nun sah Chris auch dass Barry´s Hand am Revolver war.

    "Oh Chris!" sagte er erleichtert schien aber immer noch nicht ganz da zu sein.
    "Barry,locker! Was ist los mit dir? Ich weiß das essen hier schmeckt zum na ja.. Aber deswegen schaut man nicht wie ein Fisch in die Röhre der 5 scheidungen bezahlen musste" In diesem Moment schaute Barry langsam hoch.Ein bedrohlicher Blick, Barry mochte es absolut nicht wenn jemand über seine Familie redete.Scheinbar ist wirklich was passiert."Einen guten morgen der Herr Redfield noch" sagte Barry trocken und ging langsam weiter.

    Chris verstand nicht was mit Barry los war.Jill hatte heute frei,mit Wesker kann man eh nicht über sowas reden und Brad ist auf einer Übung."Na toll" dachte sich Chris.Jetzt muss er auch noch alleine weiter arbeiten...

    (Die anderen 36 mio. zeilen tipp ich irgendwann ab...)
    Operation Raccoon City...
    Call of Evil - Modern Horror

  5. #69
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    Kapitel 4
    Der Ausbruch der Seuche

    Raffkin ging mit schnellen Schritten in das Nemesis-Labor, Allessandrowitsch an seiner Seite. Sie blieben vor der eisernen Tür stehen, auf der "TOP SECRET" stand. Raffkin gab einen Code ein, worauf sich die Tür aufschob. Allessandrowitsch fragte: "Können Sie mir den Code nennen?" Raffkin antwortete geheimnisvoll: "Der Code ist 37-stellig, eine Mischung aus groß-und kleingeschriebenen Buchstaben und Zahlen in zufälliger Reihenfolge. Den Rest müssen Sie sich selbst zusammenreimen." Allessandrowitsch meinte darauf: "Ist das Nemesis-Projekt wirklich so geheim?" Raffkin begutachtete den Mutanten und meinte: "Unser Nemmy ist vielleicht keine Schönheit, aber er ist tausendmal stärker als der Tyrant. Bin schon gespannt, was Samuel dazu sagen wird. Und mit dem Nemesis-Programm haben wir ihn unter Kontrolle."
    Doch als Raffkin mit jenen Worten das Labor verließ, wusste er noch nicht, was für Probleme es mit Nemesis noch geben sollte...

    Währenddessen trainierten Sam und Lucius, um vorbereitet zu sein, falls die angespannte Lage eskalieren sollte. Sam fragte Lucius: "Ihre Aktion beim Kampf gegen den Tyranten...können Sie es mir beibringen?" "Die Regeneration?", fragte Lucius, "Gibt's dafür einen besonderen Grund?" Sam antwortete: "Nun, ich dachte mir, dass es praktisch wäre, wenn ich mich selbst heilen könnte, wenn Sie mal nicht in Reichweite sind." Lucius meinte darauf: "Ich hätte es sowieso getan. Dein Vater war ein Meister der Regeneration. Er hat sich immer gewünscht, dass sein Sohn diese Fähigkeit auch irgendwann beherrscht." Sam erkundigte sich: "Wenn das so ist...Wann können wir anfangen?" Lucius meinte grinsend: "Sofort. Aber ich will dich warnen: Die Regeneration ist nicht einfach zu lernen." Sam fragte: "Wie lange hat mein Vater gebraucht?" Lucius antwortete: "Lange." Sam seufzte etwas genervt. "Vielleicht etwas genauer?", schlug er vor. Lucius erwiderte darauf: "Exakt 2 Jahre." Sam schaute Lucius verwundert an und meinte: "Aber Sie haben mir doch gesagt, er war ein Meister der Regeneration!?" Lucius erwiderte kühl: "Wie schon gesagt, sie ist nicht einfach zu lernen." Sam entgegnete: "Dann fangen wir am besten sofort an! Ich habe das Gefühl, dass es hier bald ziemlich ungemütlich wird!"
    Und damit hatte Sam gar nicht mal so unrecht...

    Raffkin meinte, es wäre nur noch ein Schritt in der T-Virus-Behandlung von Nemesis nötig. Doch Allessandrowitsch sah das anders. Er errinerte Raffkin: "Jack, du weißt doch noch, was mit den Zombies passiert ist, als wir sie mit dem T-Virus vollgepumpt haben! Sie sind zu Lickern mutiert, die mehrere unserer Männer abgeschlachtet haben! Noch haben wir Nemesis unter Kontrolle, aber wer weiß, was bei der nächsten Ladung vom Virus passiert!" Doch Raffkin war sich sicher, das auch die 456te Spritze mit dem T-Virus Nemesis nur noch stärker macht. Er sprach zu Allessandrowitsch: "Iwan, seh her und staune." Raffkin's Kollege verschränkte die Arme vor der Brust, schaute aber, was der Leiter des Nemesis-Projekts machte. "50 Milliliter", meinte Raffkin fanatisch, "soviel haben wir noch nie auf einmal benutzt..." "Ja, deshalb wird's auch nicht funktionieren!", unterbrach ihn Allessandrowitsch. Raffkin reichte es allmählich. Er meinte wütend: "Jetzt zeig' ich dir mal, dass es funktionieren wird!!!" Mit jenen Worten injiezierte er den T-Virus in den Körper von Nemesis-und Allessandrowitsch schien Recht zu haben: der Mutant wachte aus seinem Koma-Schlaf auf. Er öffnete die Augen (besser: sein Auge) und knurrte boshaft. "Verdammt, helf mir, Iwan!", rief Raffkin panisch. "Es kann niemand mehr helfen.", erklärte Allessandrowitsch, "Nemesis ist stärker als die gesamte Menschheit, schon vergessen?" Raffkin musste nun machtlos zuschauen, wie Nemesis die Fesseln zerstörte, mit denen er noch kurz zuvor an ein Obduktionsbett gefesselt war. Der Supermutant stand nun vor Raffkin, dessen Hose nass wurde. Vor so einem Monster musste man Angst haben. Nemesis sprach zu Raffkin: "Dein humanoider Freund hatte Recht. Diese Spritze war zuviel. Bis bald, Sterblicher." Mit diesen Worten ging er zur Tür, die der Mutant mit einem Faustschlag öffnete. Als er weg war, fragte Allessandrowitsch: "Soll ich die Spezialeinheiten beauftragen, ihn zurückzuholen?" Doch Raffkin erwiderte: "Nein, er ist zu stark..." Dann wurde er bewusstlos.

    Sam übte währenddessen die Regeneration, ohne zu ahnen, wie wichtig sie für ihn sein sollte. Lucius schoss aus einer Shotgun dreimal auf Sam's Herz. Der Junge hustete kurz, aber kurz danach verheilte die Wunde. Lucius legte die Waffe ab und erklärte: "Gut, du hast sie in etwa 2 Stunden gelernt, das ist sehr gut!" Sam grinste. "Noch mal die Gebrauchsanweisung", setzte Lucius fort, "Bei der Regeneration kann frei gewählt werden, welche Verletzung regeneriert werden soll. Eingedrungene Fremdkörper werden dabei vom Körper zerstört. Das einzige Problem ist, dass man während des Vorgangs nicht angreifen kann, weil es sonst ein zu großer Kraftverlust wird. Aber die Besten, und du gehörst dazu, können sich sogar dann noch regenerieren, wenn nur noch eine einzige Zelle vorhanden ist." Sam meinte: "Gut. Ich trainiere weiter." Lucius fragte: "Noch mehr? Wozu das denn?" Sam erwiderte: "Ich habe ein Gefühl, dass es hier bald sehr ungemütlich wird..." Als Sam kurz danach zurück in den Trainingsraum ging, war im Triple Wave-Gebäude eine Massenpanik ausgebrochen.

    Nemesis randalierte gerade in den Gängen, um allen zu zeigen, dass er der stärkste ist, als er einige T-Virus-Proben auf einem Tisch liegen sah. Der Mutant ging zum Tisch, nahm die Proben und schmetterte sie auf den Boden. Das Glas zerbrach und der Virus trat aus. Die umstehenden Triple Wave-Forscher fielen auf der Stelle tot um-das Problem war: sie blieben nicht tot...
    Raffkin, der alles über die Beobachtungskameras verfolgte, schrie zu Allessandrowitsch: "Iwan, wir müssen hier weg! Zum Hubschrauber, schnell!" Raffkin's Kollege ließ sich so was nicht zweimal sagen. Die beiden rannten zu einem Helicopter, der im Hinterhof parkte. Raffkin keuchte: "Iwan, ich hab' den Laptop mit dem Nemesis-Programm mitgenommen, so wissen wir wenigstens, was der Kerl macht!" Allessandrowitsch nickte nur kurz. Beide waren im Hubschrauber, als der Pilot auch schon das Gefährt in die Luft brachte. Nemesis war mittlerweile außerhalb des Triple Wave-Geländes. Er blickte zum Himmel empor und sah, dass sich seine Schöpfer verdrückten. Doch das war ihm egal. Er hatte schließlich einen Plan...Der T-Virus war freigesetzt und dürfte in knapp 3 Stunden die ersten Einwohner der Stadt infizieren. Und um Sam würde sich Nemesis persönlich kümmern...
    Geändert von triple_x (4.9.06 um 15:07 Uhr)

  6. #70
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    Master´s RE 1 (ENDLICH KOMPLETT!!!)

    Kapitel 1: Auf den Hund gekommen
    -----------------------------------------

    Über die Wälder von Raccoon City sieht man einen Hubschrauber fliegen. Noch ahnen die 6 tapferen Leute des S.T.A.R.S.-Teams, naja eher die 5 tapferen Leute und Brad Vickers noch nicht dass ihnen in dieser Nacht das pure Grauen bevorsteht.
    Brad: „Es is so dunkel hier, können wir nich lieber woanders hinfliegen?“
    Wesker: „Ne, aber kannst ja gern zurückfliegen nachdem wir gelandet sind!“ Alle lachen.
    Chris: „Des traut er sich ja eh nich!“
    Barry: „Sonst würd ich Brad-Auflauf aus ihm machen!“
    Jill: „Da unten, ich seh was! Es ist... Nemesis? Hey, du Blödmann, du tauchst erst in RE 3 auf, schon vergessen?“
    Nemesis *verzieht sich beleidigt*
    Jill: „Ah, da vorne is noch was, schaut aus wie der Hubschrauber vom Bravo-Team! Oder was davon übrig geblieben is!“

    Der Hubschrauber landet, Wesker, Jill, Chris, Barry und Joseph steigen aus.
    Joseph: „Ganz schön FROSTig hier, da müssen wir ja aufpassen dass wir uns keine FROSTbeulen holen!“
    Keiner lacht außer Joseph selber.
    Joseph: „Banausen. Ich schau mir mal das Hubschrauberwrack genauer an, ja? Auf geht’s, den letzten beißen die Hunde!“
    Wesker (flüstert): „Ich hasse seine blöden Witze.“
    Alle durchsuchen die Umgebung, inzwischen schaut sich Joseph den Hubschrauber an.
    Joseph: „Verdammt, Kevin hats erwischt. Was liegt denn da im Gras? IGITT! Schaut mal, besser arm dran als Arm ab, gell?“ Wieder lacht keiner außer Joseph.
    Auf einmal wird er von etwas von hinten angesprungen, etwas so grauenvolles und widerwärtiges mit dem das S.T.A.R.S.-Team nicht gerechnet hatte!
    Jill: „Mein Gott, es... es sind... rosa Kampfpudel?“
    Joseph: „Ich hab alles unter Kontrolle!“ *von den Hunden zerfleischt wird*
    Chris: „Was für ne Lusche! Wie kann man sich nur von nem Rudel rosa Pudel killen lassen! o.O okay, ich nehms zurück!“ *Pudel auf ihn zuspringen sieht*
    Derweil verliert Vickers die Nerven und fliegt mit dem Hubschrauber davon.
    Brad: „Verdammt, ich hab den Herd angelassen, Mama wird mich umbringen!“ *zittert*
    Wesker schießt, man sieht einen Batzen Pudelhirn aufs Gras spritzen.
    Wesker: „Hier lang. Schaut mal, die Villa davorn, schnell da rein!“
    Barry: „Hmm, eine Villa. Ich hoffe es ist nicht Chris´ Villa!“

    Die vier rennen durch die Eingangstür der Villa und verbarrikadieren die Tür. Wesker schaut sich in der Eingangshalle um.
    Wesker: „Wird wohl am besten sein, wenn wir uns aufteilen!“
    Chris: „Ach komm, Wesker, wer wird denn so doof sein und allein mitten durch fremde, seltsame Gruselvillen laufen? Ne, ich geh mit Jill!“
    Barry: „Ich geh auch mit den beiden mit, hier is mir irgendwas nich ganz geheuer!“
    Wesker: „Ok, von mir aus! Dann hört halt nicht auf euren Captain, ich bleib jedenfalls hier in der Halle und marschier eventuell ein bisserl allein herum! Mir gefällt eure Gruppendynamik irgendwie nicht!“
    Chris, Jill und Barry gehen durch die Tür auf der linken Seite in den Speisesaal.
    Jill: „Wesker is in letzter Zeit echt komisch geworden, also dem würd ich nich mehr über den Weg trauen!“
    Chris: „Stimmt, sowas von zickig! Nur weil wer anderer Meinung is als er!“
    Barry: „Ich glaub da steckt mehr dahinter, aber naja ich bin mir sicher dass er in seinem tiefsten Inneren bestimmt ein guter Mensch ist, wenn auch in seinem SEHR tiefsten Inneren!“

    Kapitel 2: Sie haben Kenny getötet!
    -----------------------------------------

    Barry: “Hmm, seht euch mal das an! Da is Blut auf dem Boden!“
    Chris: „Ich hoffe es ist nicht mein Blut!“
    Jill und Chris gehen durch die nächste Türe, wo sich offensichtlich gerade zwei Leute an der Sitzecke vergnügen, doch in Wirklichkeit hat nur einer von den beiden Spaß...
    Jill: „Sie haben Kenny getötet!“
    Chris: „Ihr Schweine!“
    Jill: „Hey sie, keinen Schritt näher! Mein Gott, der Typ sieht aber fertig aus! Hey, hören sie schlecht? Na gut, sie wollten es nicht anders!“ *dem Zombie ins Bein schießt*
    Doch der Typ zeigt sich nicht beeindruckt und geht einfach weiter.
    Chris: *zwei weitere Schüsse in den Zombie baller* „Oh, shit! Das ist ja wie bei Michael Jackson zu Hause!“
    Barry kommt herein: „Ey watt, wer bis du denn?“ *dem Zombie ein Loch in den Kopf ballert*
    Jill tritt den Zombie zwischen die Beine. „Was denn? Ich wollte nur sichergehen, dass er auch wirklich tot is!“
    Barry: „Verdammt, sieht aus als hätte er Kenneth ein paar Mal als Sandwich benutzt! Und das Blut von dem Typen ist auch noch geronnen, das ist normalerweise nur bei Toten der Fall! Wenn ichs nicht besser wüsste, würd ich sagen das war ein Zombie!“
    Chris (flüstert): „Ich sehe tote Menschen!“
    Jill sieht etwas neben Kenneth liegen. „Da ist ein Video und wenn man es sich ansieht dann stirbt man!“
    Barry: „Ich glaube, ihr beide habt zu viele Horrorfilme gesehen! Sucht lieber weiter nach den anderen, ich schau mir inzwischen mal das Blut etwas genauer an!“

    Jill und Chris gehen weiter in den nächsten Raum, wo ein großer Vogelkäfig steht!
    Zombie-Papagei: „Hansi will einen Cracker, einen Forest-Speyer-Cracker. Ich will euch die Finger abbeißen und euch die Augen auspicken und danach fress ich eure Gehirne!“
    Jill: „Halt den Schnabel!“ Jill schießt und man sieht Fetzen von dem Papagei rumfliegen!
    Chris: „Lass uns lieber schnell weitergehen!“

    Die beiden rennen die Treppe hoch und links in einen Korridor. Dort werden sie schon von einem weiteren Zombie erwartet. Sofort verpasst Chris ihm einen gezielten Schuss in den Kopf, matschige Hirnmassse spritzt nach allen Seiten.
    Jill: „Igitt, da klebt Zombiehirn an deiner Weste!“
    Die beiden gehen weiter, bis sie durch eine Tür kommen und auf eine Art Balkon landen durch den sie hinunter ins Esszimmer schauen können.
    Chris (grinst): „Cool, eine Statue! Mich überkommt auf einmal das seltsame Verlangen, die Statue runterzuschubsen!“ *dagegenrempel*
    Die Statue fällt runter und von unten hört man Barry schreien: „AUTSCH! Wo kommt denn die blöde Statue auf einmal her?“
    Jill: „oO komm mit, durch die Tür, bevor er was merkt!“

    Und so verziehen sich die beiden hinunter in die Eingangshalle und durch die östliche Tür.
    Chris: „Oh, die Tür da hinten is zugesperrt! Ich glaube wir müssen nochmal zurück und den Schlüssel suchen!“
    Jill: „Ach Unsinn, bevor wir jedes Mal unter lebensgefährlichen Umständen irgendwelche Schlüssel suchen, schießen wir doch einfach das Schlos auf! Wer würde das denn nicht so machen?“ *lach*

    ...to be continued...

    Kapitel 3: Almost a Jill Sandwich
    -------------------------------------

    Nach ein paar weiteren Gängen kommen sie schließlich in ein Badezimmer.
    Auf dem Waschbecken steht eine Flasche mit seltsam braunen Inhalt, Chris liest das Etikett: „Umbrella-Badeöl! Wir machen ihr Bad zu einem unvergesslichen Abenteuer!“
    Inzwischen schaut Jill sich die Badewanne genauer an, als plötzlich ein Zombie mit Duschhaube aus dem Wasser auftaucht und sie vor Schreck die Magnum fallen lässt!
    Chris: „....probieren sie auch unsere neuartige Anti-Falten-Creme...“
    Der Zombie will nach Jill packen, doch die drückt den Zombie geradenoch den Kopf unter Wasser!
    Chris: „... für Hautunreinheiten oder sonstige Nebenwirkungen übernehmen wir keine Garantie...“
    Jill hält den Zombie mit einer Hand den Kopf unter Wasser und schlägt ihm mit der anderen den Schädel ein. Das Wasser färbt sich rot, Jill sinkt völlig außer Atem zu Boden.
    Chris: „Gibt wohl hier nix interessantes! Lass uns weitergehen, ausruhen kannst dich auch später!“ Jill schaut Chris wütend an. Chris: „Is was?“

    Derweil bei Barry: „Hmm, ich hoffe das war nicht Chris´ Statue!“ Auf einmal hört er Schreie und eilt zu der Richtung woher sie kommen. Geradenoch rechtzeitig schießt er das Türschloss auf. Barry: „Puh, fast wären Pfannkuchen aus euch beiden geworden! Naja, ich muss noch was erledigen!“ *verschwindet wieder*
    Chris: „Pfannkuchen? Na wenn dann wohl eher ein Jill-Sandwich!“
    Nach einigen weiteren Gängen, Rätseln und unter anderem einem unappetitlichen Vorfall mit zwei Kampfchihuahuas draußen auf einem der Balkone kommen sie schließlich auf einem anderen Balkon raus, wo eine Gestalt in einem Stuhl sitzt.
    Jill: „Ach, du bists nur Forest! Hehe, wir dachten schon es wär wieder so ein Zombie! Äh Forest, warum schaustn du mich so komisch an? FOREST!“
    Chris gibt ihm mit der Magnum den Gnadenschuss!
    Jill: „Verdammte Zombie-Papageien! Und ich hab ihm noch immer gesagt: Lauf, Forest, lauf!“

    Wenig später, nachdem sie eine weitere Tür geöffnet haben...
    Chris: „Rebecca, Richard! Oh, Alter siehst du heut aber scheiße aus!“
    Rebecca: „Er ist von einer Riesenschlange gebissen worden!“
    Richard: „Und nur ein frisches Bier kann mich jetzt noch retten!“
    Chris: „Na, zum Glück hab ich immer eine Notration bestes Raccooner Bräu dabei!“ *eine Dose Bier aus dem Inventar hol*
    Nemesis: „BIIIIEEEER!“
    Jill: „Merk dir endlich mal dass du erst in RE 3 vorkommst, Blödmann!“
    Richard: „Ah, schon viel besser! Lasst uns am besten zu viert weitergehen!“

    In einem Raum mit einer großen Pflanze angekommen:
    Rebecca: „Da hinten gibt’s grüne Kräuter, die sollten wir uns holen! Wenn man drauf rumkaut heilen die einem alle Wunden! Echt cool, oder?“
    Richard: „Also, ich weiß nicht, für mich hört sich das wie ne Idee aus so nem komischen Videospiel an“ *rülps*
    Von Richards Fahne angehaucht lässt die Pflanze ein lautes Keuchen hören und die Schlingen sinken krampfhaft zu Boden.
    Chris: „Gut gemacht, dann holen wir uns mal die Kräuter! Äh Richard, Rebecca hat eigentlich gesagt man soll die Kräuter kauen, nicht rauchen!“
    Richard: „Yeah, echt gutes Zeug! Haha, ich bin bekifft vom Lauch! Und ne Fahne hab ich auch!“
    Jill: „Wo soll das nur hinführen?“ *rolleyes*

    Kapitel 4: Horrorvision Song Contest
    -------------------------------------------

    Richard: „Hey Leute, *hicks* hier solls angeblich ne Piano B-b-bar geben!“
    Chris: „Jaaa sicher, und am Ende glaubst wohl auch noch dass sich ein Geheimgang öffnet, weil Wesker mit ner Monstermaske rumrennt und Hardrock Halleluja singt!“ Alle lachen.
    Sie irren weiter durch die Gänge bis sie in der Eingangshalle auf Wesker treffen.
    Wesker: „Ach, ihr seids nur! Was is denn mit Barry los? Der faselt ständig irgendwas davon dass er mit Jill und Chris ein Sandwich gemacht hätt! Na ok, hab da jedenfalls was gefunden, kommt mal mit in den Speisesaal!“
    Wesker: *Monstermaske aufsetz und Hardrock Halleluja sing*
    Mr.X, Tyrant und Birkin rennen auf die Bühne und Nemesis setzt sich ans Schlagzeug.
    Aufeinmal wechselt Wesker mittendrin zu „Rette mich“ von Tokio Hotel über.
    Mr. X, Tyrant, Birkin und Nemesis *kreischend davon renn*
    Tokio Hotel war zuviel für die Wand am Kamin, die daraufhin einbricht und einen Gang freigibt!
    Wesker: „Wehe, einer spricht mich drauf an, ich war jung und brauchte das Geld!“ *sich wieder verzieht*

    Jill, Chris, Rebecca und Richard machen sich auf dem Weg durch den Geheimgang.
    Jill: „Komischer Kerl! Und ich hätt ihn doch glatt für nen Verräter gehalten!“
    Aufeinmal lallt Richard: „Jill, d... d...*mit Finger auf Jills Kopf deut*“
    Jill: „Was gibt’s?“
    Richard: „D... d... dein Berett is verrutscht!“
    Jill: „Achso! Puh, und ich dacht schon da wär wieder so ein Monster!“
    Chris: „Ähm, Jill? o.O”
    Jill: “Lass mich raten: Da steht ne Riesenschlange hinter mir?”
    Rebecca: „Ich hoffe es ist nicht Chris´ Schlange“
    Richard schubst Jill zur Seite: „Aus dem Weg, das is MEINE Schlange, MEINE! Die gehört mir ganz allein! HAHA, wisst ihr was Leute? Ich hab die Freude am Leben wiedergefunden! o.O was glotztn die mich so doof an?“
    Die Riesenschlange schnappt nach Richard und verschlingt ihn.
    Rebecca: „Life sucks!“
    Auf einmal kommt der Forest-Zombie wieder in den Raum gelaufen.
    Jill: „Wer hat den denn die ganzen Granaten umgehängt?“
    Rebecca: „Äh, das war ich! Naja, du weißt ja, manche Leute schmücken Weihnachtsbäume, ich schmück lieber, nun ja, ich hab halt grad nix besseres zu tun gehabt...“
    Forest: „uuuuung... huuuuuuungaaaaa“
    Chris deutet auf die Schlange: „Lauf, Forest lauf!“
    Forest rennt auf die Schlange zu, die nach ihm schnappt und eine Explosion auslöst, durch die die Schlange übel mitgenommen davontorkelt.
    Jill: „Oh man, sowas kenn ich sonst nur aus selten dämlichen Fanfictions!“
    Chris zündet sich erstmal eine Zigarette an, da kommt Wesker wieder.
    Wesker: „Hier im Haus wird ned geraucht, da kannst gefälligst zum Balkon rausgehen. Nimm dir mal ein Beispiel an Forest!“
    Chris schaut sich zweifelnd um, an der Wand sieht man die Fetzen von Forest kleben.
    „Na schön, dann gehen wir halt raus, kann ja ned viel passieren da draußen!“
    Jill und Chris gehen weiter, Rebecca will auch mitkommen aber Wesker hält sie zurück:
    „Nein, du wischt jetz hier erstmal die Sauerei auf! Und keine Widerrede... weil sonst kriegst du Hausarrest!!!“

    Kapitel 5: Pool Party Extreme!
    -----------------------------------

    Wieder draußen bei Jill und Chris.
    Jill: „Kann ja ned viel passieren draußen hast du gesagt. Der Köter hat mir meine ganze Uniform vollgeblutet.“ *Cerberusfetzen wegwisch*
    Nemesis: „AUUUSZIIIEHN, AUUUSZIIIEHN“
    Chris: *mitgröhl*: „Ausziehn, Ausziehn“
    Jill: „CHRIS!“
    Chris: „Äh, ich meine ganz böser Nemesis, raus hier aber dalli“ *denkt sich*: zu doof, jetz hätten wir ne Pool Party machen können

    Ein wenig später:
    Chris: „Die spinnen, die Spinnen“
    Jill: „Hmm was die wohl für ein Netzwerk haben?“
    Nach nem ziemlich schmerzhaften Spaziergang mitten durch ein Wespennest stehen die beiden schließlich vor nem Bücherregal.
    Jill: „Ich glaub dass erfordert hier ne sehr geschickte Vorgehensweise, was ziemlich durchdachtes, einen ganz genialen Moment. Was sagst du dazu?“
    Chris nimmt Anlauf und rumpelt gegen das Regal, das Regal kippt zur Seite und gibt ne geheime Leiter frei.
    Jill: „Oder so...“
    Unten angekommen stehen sie in nem Raum mit nem riesigen löchrigen Wassertank, der alles flutet.
    Chris *denkt*: Juhu, doch noch Pool Party!
    Ein paar Meter weiter vorn steht aufeinmal Richard.
    Richard: „Hey, ihr werdets kaum glauben, was ich für ein Glückspilz bin, die Schlange hat mich kurz nachher wieder ausgespuckt, haha ich glaub ich bin unsterblich“
    Jill und Chris: „Hai!“
    Richard: “Hi!” *von nem Riesenhai gefressen wird*.
    Jill und Chris rennen in den Kontrollraum und lassen das Wasser raus, man sieht die Haie neben einigen Zombie-Goldfischen und Umbrella-Quietsche-Entchen nach Luft ringen.

    Dann nehmen die beiden sich den Schlüssel und sperren die Tür 003 auf.
    Die Stimme eines Quizmasters ertönt: „Sie haben sich also für Tür Nummer 3 entschieden, und das ist ihr Preis: eine praktische Zimmerpflanze der Umbrella Inc.“
    Die Pflanze schlägt wild mit ihren Ranken auf die beiden ein.
    Quizmaster: „Wir wünschen Ihnen viel Freude mit ihrem Preis...“
    Barry kommt mit nem Flammenwerfer in den Raum gestürmt und grillt die Pflanze
    Barry: „Hmm flambiertes Gemüse... ich hoffe es is nicht Chris´Gemüse!“

    Nach einer Weile kommen die drei in ein Esszimmer, wo schon einige übergroße Echsen mit Messer und Gabel am Tisch sitzen.
    Jill: „o.O äh da fällt mir ein, ich hab grad keinen Hunger“
    Rebecca kommt in den Raum gelaufen: „Wir dürfen jetz nur nicht den Kopf verlieren“
    Ein Hunter springt auf Rebecca zu, die sich aber schnell duckt, und bricht sich an der Wand die Krallen ab, die anderen Hunter verziehen das Gesicht und holen Nagelfeilen raus.
    Jill, Chris, Barry und Rebecca rennen durch etliche Gänge davon, bis sie in nem anderen Raum rasten.
    Barry: „Hier sind wir sich....o.O“ Die Riesenschlange taucht wieder auf
    Jill: „Jetz reichts aber, du hältst dich wohl für Solid Snake“
    Solid Snake tritt herein und ballert die Schlange nieder. „Ich hasse Metal Gear Solid Witze“ *verschwindet wieder*

    Kapitel 6: Das große Finale
    -------------------------------

    Jill: “Hey schaut mal, da is ein großes Looooo…” *stolper und ins Loch reinfall*
    Barry gibt Chris nen Rempler, der ebenfalls reinfliegt.
    Barry: „Oh sorry, aber keine Sorge, ich hab hier noch ein Seil, ich hoffe es is nicht Chris´ Seil“ *Seil runterwerf*
    Chris: „Äh Barry, wärs nich besser gewesen wenn du das Seil festgehalten hättest?“
    Barry: „Hmm... wär ne Möglichkeit gewesen… ach, ich muss mal eben was geheimes erledigen was keiner mitkriegen darf, man sieht sich“
    Rebecca: „Und was is mit mir?“
    Barry: „Du gehst erstmal los und kaufst den beiden ein schönes neues Seil“
    Rebecca: „Immer wenns spannend wird muss ich weg...“ *Seil kaufen geh*
    Chris: „Was is denn mit dem aufeinmal los?“
    Jill: „Dafür kriegt er nie wieder eins von meinen Jill-Sandwiches“ -.-
    Einige Zombies stellen sich den beiden in den Weg.
    Jill: „Ihr liebt uns doch nur wegen unserm Fleisch“, die beiden ballern die Zombies nieder.
    Chris, der gerade auf dem Kopf von nem Zombie rumtrampelt und dadurch matschige Hirnmasse nach allen Seiten verspritzt während man laut das Zerknacksen der Schädelknochen hört: „Also irgendwie glaub ich wir haben nen Verräter im Team“
    *dem Zombie das rechte Auge wegkick*

    Kurze Zeit und einige zermatschte Zombies später hinterm Wasserfall.
    Jill und Chris gehen durch ne Tür und treffen auf Enrico, der seine Waffe auf Chris richtet.
    Enrico: „Was erlauben Chriiis? Das ist schlecht wie Flasche leer!“
    Plötzlich hört man einen Schuss und Enrico stürzt getroffen zu Boden, man hört jemanden in der Dunkelheit davonrennen.
    Enrico wirft einen letzten Blick auf seine Wunde: „o.O Ich habe fertig!“

    Jill und Chris gehen vorsichtig ein Stück weiter, plötzlich rollt eine große Kugel auf sie zu.
    Nemesis kommt an den beiden vorbeigelaufen und bleibt stehen: „HÖÖÖÖÖ?“
    Die Kugel prallt auf ihn auf, aber Nemesis is zu schwer und bremst sie ab.
    Jill, Chris und Nemesis (!) gehen weiter in den nächsten Raum, wo sie auf eine übergroße Spinne stoßen. Chris schießt sofort los, aber wenige Sekunden später wird die Spinne von der Kugel umgekegelt und klebt an der Wand, Chris hat ihr inzwischen sämtliche Beine weggeballert.
    Nemesis: „STRIIIKE! So, jetz reichts aber, ab jetz könnt ihr euern Mist alleine machen, ich komm eigentlich eh erst in RE 3 vor! Achja, und was ich noch loswerden wollt: Jill, ich liebe dich!“
    *Jill knuddel und davonrenn*
    Einen kurzen Moment steht Jill starr vor Schreck da, dann macht sie sich dran das Spinnennetz mit ihrem praktischen Umbrella Schweizer Kampftaschenmesser zu zerschneiden, im Hintergrund wird Chris von einem Haufen Babyspinnen angefallen.
    Jill: „So, fertig! Komm, Chris! Wo bleibst du denn?“
    Jill dreht sich um und sieht nen großen Kokon: „Boah ne!“ *Chris aus dem Kokon rausschneid*
    Chris: „Hehe, denen hab ichs aber gezeigt wos langgeht!“

    Nach etlichem Herumirren und Begegnungen mit Huntern bei denen abgebrochene Krallen diesmal noch das gerinste Problem waren stehen die beiden schließlich vor einem Brunnen.
    Jill: „Der kommt mir doch irgendwie verdächtig vor, is das ein Wunschbrunnen?“
    Chris: „Keine Ahnung, soll ich mal dagegenrumpeln?“
    Wesker kommt und setzt 2 Medaillen in den Brunnen ein, ein Geheimgang öffnet sich.
    Wesker: „Na, genug Däumchen gedreht? Ich racker mich hier ab und ihr habt euch hier wohl nen schönen Tag gemacht! Aber das wird wohl für euch eh keine Rolle mehr spielen, kommt mit!“ *lach*
    Jill und Chris folgen Wesker ein Stück, bis er kurz stehen bleibt und das UV-Licht anschaltet, auf dem Bild erscheint eine Botschaft: „Wer das liest, ist doof“
    Wesker: „Was will uns diese geheime Botschaft nur sagen?“
    Chris: „Das bedeutet wir sollen uns ne MO-Disk holen, uns von Monstern die an der Decke hängen vermöbeln lassen und mit dem Aufzug nach oben fahren“
    Jill: „Hey Chris, wo hast du denn gelernt so geheime Codes zu knacken?“
    Chris: „Tja...“ *Lösungsbuch hinterm Rücken versteck*
    Als sie schließlich vor dem Aufzug stehen kommen Barry und Rebecca herein.
    Barry: „Puh, ich musste grad noch ein paar Burger aus den Chimeras machen, ich hoffe es waren nicht...“
    Chris (genervt): „…jaja, meine Chimeras“
    Rebecca (voll traurig): „Ich hab kein Seil gefunden“ *schnief*

    Alle fahren nach oben, wo eine seltsame Kreatur in einem Glasbehälter schwimmt. Plötzlich erkennt man vorne die Umrisse des unbekannten Verräters.
    ???: „Darf ich vorstellen, der Tyrant! Er wird euch bestimmt mögen, er hat ja so ein großes Herz“ *irre lach*
    Chris: „Gib auf Wesker, wir wissen dass du es bist! Und außerdem warst du als Chef sowieso eine Null!“
    Jill: „Genau, du hast doch eh keine Ahnung von deinem Job, du Trottel!“
    Barry: „Kommst dir wohl cool vor mit deiner Sonnenbrille, du Hanswurst!“
    Wesker: „Ähm Leute, ich steh hinter euch“
    Jill, Chris und Barry: o.O
    Wesker: “Das zieh ich euch vom Gehalt ab”
    Rebecca (auf einmal voll glücklich): „Juhu, ich habs diesmal nicht vergeigt!“
    Da holt der Verräter seine Waffe raus und erschießt Rebecca.
    ???: „muahaha, welch böse Ironie“
    Der Unbekannte tritt aus dem Schatten, es ist...
    Alle: „Joseph???“
    Joseph: „Ich musste es tun, keiner hat über meine Witze gelacht!“ *am Schaltpult rumdrück und das Wasser aus dem Becken lass*
    Jill: „Aber wie hast du die rosa Kampfpudel überlebt?“
    Joseph: „Keine Ahnung was sich der Autor dabei gedacht hat! Waren wohl alles nur Special Effects.“
    Barry: „Verdammt, ich dachte du wärst Hundefutter! Hmm oder doch eher Kitekat?“
    Joseph (zu Tyrant): „Wenigstens du lachst über meine Witze, oder?“
    Tyrant: *Joseph böse anschau*
    Joseph: „Ok, ich hab hier nen Superwitz für dich! Was ist rot und fährt nach oben?“ *von Tyrant aufgespießt und hochgehoben wird*
    Wesker: „Jetzt wissen wir immerhin was rot is und nach oben fährt“
    Alle lachen. Zumindest bis sich der Tyrant zu ihnen umdreht...
    Wesker rennt auf den Tyrant zu und wirft Josephs Leiche nen verächtlichen Blick zu: „Immer diese Stümper“ *Virus spritz und sich auch aufspießen lässt*
    Jill, Chris und Barry schießen aus allen Rohren, bis der Tyrant zu Boden geht.
    Jill: „Is der schon tot? Das war ja einfach“
    Chris: „So, jetz aber schnell raus hier“
    Rebecca: „Zum Glück hatten sie die kugelsicheren Westen grad im Sonderangebot“

    Kurze Zeit später am Heliport, nachdem sie die Signalraketen abgefeuert haben.
    Da kommt Brad mit dem Heli angeflogen, mit nem Big Mäc und ner großen Cola in der Hand.
    Brad: „Sorry Leute, ich... äh bin in nen Stau gekommen“
    Gerade als er landen will, taucht plötzlich der Tyrant wieder auf und gibt Barry einen Rempler mit der Klaue.
    Chris (zu Barry): „Ich hoffe es is nicht dein Tyrant“.
    Jill: „Pass auf, sonst macht der aus dir noch nen Barry-Sandwich.“
    Die beiden feueren auf Tyrant, aber müssen einen Schlag nach dem anderen einstecken.
    Brad: „Soll ich runterkommen und dem Vieh eine reinhauen? Bitte, bitte, ich will unbedingt mitmachen!“
    Jill: „Ne, aber schmeiß doch mal was runter! Aber bitte keine Pommes!“
    Brad: „Ne, hab eh nur noch nen Mc Jillo da!“ *Raketenwerfer runterwerf*
    Chris schnappt sich den Raketenwerfer...
    Brad: „Und jetz die Riesenchance für das S.T.A.R.S.-Team! Aus dem Hintergrund müsste Chris schießen, Chris schießt und...“
    Die Rakete fliegt und... geht daneben!
    Brad „NEIN, Mensch den muss er doch reinmache! Der würde aus 3 Metern ein Scheunentor nicht mehr treffen!“ *den Big Mäc fallen lass*
    Tyrant: *Big Mäc anglotz*
    Big Mäc: *zurückglotz*
    Tyrant: *Big Mäc nehm und fress*
    Plötzlich gibt der Tyrant ein Röcheln von sich, das Herz schwillt an und explodiert, Jill, Chris Barry und Rebecca kriegen den Blutstrahl in die Fressen.
    Jill: „Hmm, zuviel Fett is schlecht fürs Herz“
    Chris: „o.O, Brad, tu das nicht!“
    Brad: *vom Heli runterkotz*
    Jill, Chris, Barry und Rebecca: -.-

    Endlich im Helikopter fliegen sie dem Sonnenuntergang entgegen
    Rebecca: "Jetz kann ich mir endlich ein Seil kaufen gehen"
    Barry: "Ich hoffe das war nicht Masters Fanfiction"
    Chris: „Wie klischeehaft, dass ausgerechnet jetz die Sonne aufgeht“
    Jill: „Ich werd das Gefühl nich los dass wir irgendwas vergessen haben“
    Herrenhaus: *immernoch dasteh*, man sieht die Zombies Party machen

    THE END

    Coming soon: Masters RE 2!

  7. #71
    Wir kommen in Frieden... Benutzerbild von darkgemini
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    So, sorry für die verzögerungen...etwas weiter oben findet ihr eine kurze zusammenfassung von dem, was bisher geschehen ist. Ich hoffe, euch macht es noch spass weiterzulesen bzw dass ihr euch wieder zurechtfindet (über ein kurzes feedback würd ich mich freuen ^^) (anbei, der anfang des 10ten kapitels wurde komplettt neu geschrieben)

    Kapitel 10: Todesengel


    (Teil 1)
    Es kostete ihn seine ganze Überwindungskraft, aber er konnte sich jetzt nicht übergeben. Alexia stand ruhig im Aufzug neben ihn, sein Mantel bedeckte ihren Körper. Der Geruch nach verkohltem Fleisch hatte sich tief in sein Bewusstsein gegraben. Endlich hielt der Aufzug in Miss Spencers Büro.
    Nervös wartete Dr. Carvalles die nächsten Augenblicke ab, die über sein Leben entscheiden würden. Nach einer halben Ewigkeit kehrte sie in einem dunkel-violetten Seidenkleid mit V-Ausschnitt zurück. Ohne ihn anzusehen brach sie die Stille.
    „Wieso wurde ich bereits jetzt geweckt? Meine Fähigkeiten haben noch nicht ihr ganzes Potential entfaltet. Noch bin ich angreifbar!“
    „Das Projekt stand in Gefahr. Wir haben nicht nur zwei Flüchtlinge, sondern einen weiteren Angreifer!“ rechtfertigte er sich.
    „Falsch, von dem neuen Angreifer dürfte nicht allzu viel übrig sein. Um die restlichen Überlebenden kümmere ich mich. Es wird noch einige Tage dauern, sobald diese überstanden sind werde ich meinen rechtmäßigen Platz in der Evolutionskette einnehmen!“
    Jetzt erst drehte sie sich vom Spiegel weg und sah in direkt an. Noch nie hatte Carvalles solch kalte Augen gesehen.
    „Was sollen wir jetzt machen?“ fragte er ratlos.
    „Ich weiß, was ich nun zu tun gedenke. Diese Einrichtung hat ihren Nutzen verloren. An Ihrer Stelle würde ich die Evakuierung einleiten, denn jeder, der sich in diesem Gebäude befindet wird eliminiert.“
    „Alle? Das ist doch nicht notwendig, ich…“
    „Woher die plötzlichen Gewissensbisse, Dr. Carvalles? Es sind nur Menschen. Sie haben mich doch wiedererweckt, und Sie kennen mein Potential. Warum sollte ich Menschen nicht töten?“
    Schweigend betrachtete Alexia ihn für einen Moment und fuhr fort „Nach der menschlichen Philosophie ist es gerechtfertigt jedes niedere Wesen nach freiem Willen zu vernichten. Sehen sie sich um, Tiere, Pflanzen, selbst vor Menschen selbst schrecken sie nicht zurück. Zweifellos bin ich ein höherer Organismus, als rein humane Lebensformen. Nach dieser Logik dürfte ich mit Menschen genauso verfahren, und ihr dürftet euch nicht einmal wehren. Alles andere wäre ein Verstoß gegen nahezu jede gesellschaftliche Ideologie.“
    Fassungslos starrte Dr. Carvalles sie an, er wollte irgendetwas erwidern, doch ihm fiel nichts ein. Triumphierend kam Alexia auf ihn zu.
    „Ich sehe, Sie begreifen. Und jetzt gehen Sie, denn ich bin mir sicher, dass Sie noch viel zu tun haben.“
    Fieberhaft überlegte er, ob es eine Falle war oder nicht. Wollte Sie seine Loyalität testen oder seinen Gehorsam?
    „Ihnen läuft die Zeit davon!“ setzte sie bestätigend an. Erleichert wand er sich um und rannte zum Aufzug. Sie müssten hier raus, bevor alles zu spät war.
    Lächelnd stand Alexia Ashfords am Aussichtsfenster und lauschte den Geräuschen des sich entfernenden Fahrstuhls. Es würde nicht mehr lange dauern. „Gehen Sie, Dr. Carvalles, und begehen Sie ihre ersten Fehler!“ flüsterte sie mit einem diabolischen Lächeln zu sich selbst.

    Finsternis! Ihr ganzer Körper war umhüllt von absoluter Finsternis. Noch wollte sie die Augen nicht öffnen, noch traute sie sich nicht ihre Umgebung wahrzunehmen und zu erkennen, dass alles nicht nur ein Alptraum war. Aber sie wusste es besser. Der Wasserhahn in ihrer Zelle tropfte unerbittlich, wie ein Countdown. Langsam verlor sie jegliches Zeitgefühl.
    Erschöpft richtete sich Claire Redfield auf und massierte ihre Schläfen. Jetzt sollte sich ihr Bruder erst einmal ausruhen. Sie stellte sich an die Gitterstäbe und versuchte um die Ecke zu spähen. Der Raum wirkte nach wie vor verlassen, nur einige wenige Schalttafeln leuchteten.
    Sie horchte auf. Irgendein neues Geräusch war zu hören, doch es kam nicht aus ihrer Nachbarzelle. Gebannt starrte sie in den Raum, aber es war nichts zu erkennen. Frustriert lehnte sie ihren Kopf an die Gitterstäbe, als eine blutverschmierte Hand plötzlich wie aus dem nichts nach ihr griff. Schreiend wich Claire zurück zur Wand.
    „Was ist los?“ sprang sofort Chris in der Nachbarzelle hervor, ohne rüber sehen zu können.
    Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie auf das Monster, dass versuchte sie durch die Stäbe zu packen. Die ganze Zeit wusste sie, dass sie ihnen wieder gegenüber stehen würde, jetzt war es so weit.
    Ihr Bruder brüllte ihr etwas zu, doch Claire hörte nur noch halb zu, stattdessen presste sie sich so gut es ging gegen den kalten Stahl. Entsetzt beobachtete sie, wie der Untote nicht mehr nach ihr griff, sondern wild auf die Gitter einschlug. Und Offensichtlich war das Monster stark genug, diese Gitter früher oder später zu zerstören.

    „Schneller Jill!“ rief Billy Coen und stieß eine weitere Tür auf.
    Mehrere Cerberus-ähnliche Hunde jagten hinter beiden her. Jills Lungen brannten noch immer vom Qualm aus dem Labor, diesen Anblick würde sie bis zum Rest ihres Lebens nicht mehr vergessen können.
    Sobald sie die Tür passiert hatte warf Billy sie zu. Viel Zeit blieb nicht, denn die Angeln gaben bereits nach den ersten Sprüngen der Hunde beinahe nach.
    „Wo lang jetzt?“ fragte sie orientierungslos.
    „Einfach weiter rennen, in der Hoffnung nicht auf Wachen zu treffen!“ antwortete er ohne stehen zu bleiben.
    „Warum hat sie das getan? Bekämpft sich Umbrella gegenseitig?“
    Billy schwieg und rannte weiter.
    „Halt!“ rief Jill und blieb vor einem Regal stehen. Ein lauter Knall deutete das baldige Durchbrechen der Tür an. Eilig zerrte sie einen Benzinkanister heraus und schüttete es auf den Boden.
    „Wer war diese Frau?“ fragte Billy und half Jill.
    „Ich bin mir nicht sicher, aber sie ähnelte sehr Alexia Ashford, ich kenne sie aus Chris’ Berichten. Aber Alexia ist tot, er hat sie persönlich umgebracht!“
    „Sie wäre nicht die erste vermeintlich Tote, die wieder auftaucht!“
    Fragend blickte sie ihn an, doch Billy beugte sich vor. In diesem Augenblick betrat der erste Cerberus den Korridor. Hungrig musterte er seine Opfer. Blut und Gedärme liefen seinen Schädel herunter und hinterließen eine blutige Spur. Offensichtlich hatte er kurz vorher gerissen. Ein Teil seiner linken Schläfe fehlte.
    Nahezu gleichzeitig sprang er hoch als Jill das Benzin anzündete. Sein Sprung endete mitten in der Stichflamme. Erst als Billy sie an der Schulter packte, bemerkte sie ihr geistesabwesendes Starren in die Flammen.
    „Er ist tot, wir müssen weiter!“
    Wie ein Dämon aus der Hölle sprang ein weiterer Cerberus direkt durch die Flammen hindurch und warf Billy auf den Boden. Kurz bevor er zubeißen konnte hielt ihn Billy an seinem Unterkiefer fest. Speichel, gemischt mit mehreren Blutstropfen, fielen auf sein Gesicht. So sehr er es auch versuchte, er konnte das Biest nicht zur Seite werfen. Hilfe suchend sah er zu Jill hinüber, doch sie starrte weigterhin nur auf die Flammen.
    Ein weiterer Cerberus musterte sie aufmerksam. Seine Muskeln spannten sich an und er stürzte durch die Glut auf sie zu. Mit einem Aufschrei sprang Jill vor und holte aus. Gezielt durchstieß sie den Schädel des Hundes mit ihrem Kampfmesser.
    Billy packte seinen Angreifer am Unterkiefer und drehte den Kopf ruckartig um 90 Grad nach links. Das Brechen der Knochen beendete den Kampf.
    „Alles in Ordnung?“ fragte Jill und half ihm aufzustehen.
    „Ja, ich hoffe nur, dass ich diesen Gestank aus seinem Maul wieder loswerde!“
    Schnelle Schritte, die sich näherten schreckten die beiden wieder auf. Sofort flüchteten sie zur nächsten Doppeltür und schlossen sich dahinter ein.
    „Verdammt, auch die wird nicht ewig halten!“ stellte Billy fest.
    „Das sollte unsere geringste Sorge sein, Sehen Sie!“
    Der gesamte Raum war komplett leer, nur an der Seite befanden sich mehrere Hüfthohe Figuren. Es gab weder eine weitere Tür noch irgendeinen Luftschacht oder weiteren Fluchtweg.
    Als Billy die andere Seite absuchen wollte hielt ihn Jill zurück.
    „Sehen sie sich den Fußboden an, es gibt einen Weg, wir müssen ihn nur finden!“
    Direkt vor ihnen begann ein gewaltiges Feld, das nahezu den ganzen Raum in 77 Quadrate einteilte. Jeder hatte einen Buchstaben in sich. Jill betrachtete die Figuren an der Seite, sieben Rote standen links, sechs Blaue rechts an der Seite.
    „Wir müssen nur das richtige Wort finden!“ sagte sie sich und betrat das Feld. Sofort sackte die erste Kachel ein.
    Billy hörte, wie etwas gierig versuchte herein zu kommen. Ihnen blieben nur wenige Minuten. Eines stand fest, Jill hat durch das Betreten des Feldes einen Mechanismus ausgelöst, und ein Fehler könnte tödlich sein!



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    Geändert von darkgemini (31.8.06 um 02:41 Uhr)
    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt~Mahatma Gandhi

    *Die Königin der tausend Jahre* ~ Fans und Folgen immer gerne gesucht *Als die Tiere den Wald verließen*Sailor Moon*Lady Oscar*Anne mit den roten Haaren*Kleine Prinzessin Sara*Katri/Katholi ~Das Mädchen von der Farm*Mila*Eine fröhliche Familie*Perrine*Robin Hood*Pollyanna*Niklaas*Heidi*Marco*

  8. #72
    GESPERRT Benutzerbild von Master Chaos
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    Was wäre wenn sich Resident Evil nicht in Raccoon City, sondern bei uns in Deutschland abgespielt hätte? Die Antwort auf diese Frage bekommt ihr hier und zwar in:

    Residierendes Übel

    Nachdem sich im beschaulichen Waschbärstadt in Bayern hartnäckig die Gerüchte von ner Kannibalenbande hielten, wurde die Spezialeinheit des W.P.R (Waschbären Polizei Revier), auch das S.T.E.R.N.-Team, genannt losgeschickt.

    Zuerst das Bravo-Team, das seinen Namen natürlich von der Jugenzeitschrift Bravo erhalten hat. Doch nachdem die zu lang nichts mehr von sich hören ließen musste das Alpha-Team ran, bestehend aus: Brett Fickers, Chris Rotfeld, Joseph Frost ("der Frost-Sepp"), Albert ("Bertl") Wesker, Urbayer Barry Burton und Jill Valentine.

    Im Hubschrauber:
    Jill und Chris unterhalten sich gerade über Videospiele wie "Stiller Hügel", "Projekt Null" oder auch "Allein im Dunkeln", während im Heli-Radio gerade das Lied "Knöpfe" von den Muschikatzen Puppen ertönt. Dann setzen sie zur Landung an und alle steigen aus, außer Brett. Der macht den Job nämlich eh nur damit er nicht später mal zum Hartz IV Empfänger wird.

    Joseph (findet den losen Arm): "Ei forbibsch! Wat isn dat nü? Ick glob da stimmt wat nitt!"
    Hatte ich eigentlich erwähnt dass ein paar Mitglieder des S.T.E.R.N.-Teams Dialekt sprechen?^^
    Viel sprach Joseph dann jedenfalls nicht mehr, besonders nicht als die Zombie-Dackel über ihn herfielen.
    Bertl Wesker: "Schnell, da rüber. Da gehts zur alten Hitler-Villa"
    Alle flüchten in die Hitler Villa, während ne Gestalt hinter den Dackeln erscheint.
    Hausmeister Krause: "Wie soll ich dett nur dem Dackel-Club erklären?"

    Im Esszimmer. Barry sieht Blut am Boden.
    "Kruzifix. I hoff des is ned des Bluad vom Chris!"
    Jill:"Wo du grad des Blutlächle anschauschen tuscht, derweil schau i mal gschwind was da auf der anderen Seite vom Türle isch"
    Jill geht durch die Tür und begegnet dem ersten Zombie.
    Jill: "Wer bischtn du?"
    Keine Antwort, der Zombie wankt mit ausgestreckten Händen auf sie zu und gröhlt ab und zu mal was
    Jill: "o.O Barry, i glaub des isch a Nazi!"
    Barry schießt den Zombie mal besser vorsichtshalber den Schädel weg.
    Barry: "Mistige Schnapsleichen, der hod si bstimmt aufm Oktoberfest gscheit die Kante gem!"

    Später, nachdem Barry Jill aus dem Raum mit der herabsinkenden Decke befreit hat.
    Barry: "Do host Stuss ghabt! Fast wär a Jill-Leberkäs aus dir g´wordn!"

    ...to be continued...

  9. #73
    Profi-Spieler Benutzerbild von triple_x
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    Ich hatte letztens nicht viel Zeit, um die nächsten Kapitel von mir zu posten.
    Hier sind sie:

    Kapitel 5
    Der Virus erreicht die Stadt

    Seit Nemesis' Flucht waren mittlerweile knapp dreieinhalb Stunden veregangen...Der T-Virus erreichte die Vororte von Kupkograd und Infizierte ihre Einwohner...Einen nach dem Anderen...

    Olga Jesserejew war gerade dabei, ihre Wäsche aufzuhängen. Sie war bester Laune, denn ihr Sohn war ein Jahr alt geworden. Während sie die Wäsche aufhing, tanzte sie regelrecht vor Freude. Als Olga fertig war, ging sie zurück ins Haus, um nach ihrem Sohn zu sehen, doch er war nicht in seinem Bett. Als sie ins Wohnzimmer ging, um ihren Sohn zu suchen, erblickte sie ihn in einer Ecke des Flures. Olga ging näher-und kreischte vor Entsetzen: Der Körper ihres Kindes war von Bisswunden übersät, man konnte sogar teilweise die Knochen erkennen. Olga drehte sich panisch um und erblickte ihren Mann, der in einer Ecke stand. Sie schaute ihn genauer an und sah, dass an seinen Lippen Blutspuren waren-und es konnte nur das Blut ihres Sohnes sein! Olgas Gesicht war wutverzerrt, doch ihr Mann stammelte bloß: "L-leid m-mir tut, ich...aber...es...m-m-musste t-tun..." Olga rastete nach dieser mickrigen Ausrede nun völlig aus. Sie kreischte, rannte zu ihrem Mann, holte aus, doch schaffte es nicht mehr rechtzeitig: Mit einer blitzschnellen Handbewegung packte ihr Mann sie am Hals, zog sie zu sich und...Olga's Schrei konnte man noch in der 10 Kilometer weit entfernten Innenstadt hören...

    Und fast zeitgleich, nicht weit entfernt...

    Igor Igorowski hatte wieder einmal eine Autopanne. Er hatte vergessen, den Wagen aufzutanken. "Sch**ße!", fluchte er, doch Igor hatte keine Wahl. Er nahm den Reservekanister aus dem Kofferraum seines Wagens und ging die Straße entlang. Er hasste diesen Wald, selbst am Tage war es hier dunkel und unheimlich. Nach einigen gegangenen Metern hörte er etwas im Wald. Ein Rascheln? Nein, dachte Igor, das ist bestimmt nur Einbildung. Doch er blickte vorsichtshalber in den Wald, konnte aber nichts erkennen. Als er weitergehen wollte, blieb er wie angewurzelt stehen. Etwas versperrte ihm den Weg...Dieses Wesen sah keinem gewöhnlichem Tier ähnlich, es erinnerte ein Bisschen an eine Spinne, aber Spinnen hatten kein so großes Gehirn und auch keine so lange Zunge. Igor wollte wegrennen, doch es waren schon vier weitere dieser Monster aufgetaucht. Noch bevor er um Hilfe schreien konnte, wurde Igor von den knapp 5 Meter langen Zungen durchstochen.

    2 Tage später war Sam mittlerweile so stark, dass er mit dem Triple Wave-Tyrant keine Probleme gehabt hätte. Sam und Lucius schauten gerade Nachrichten im Fernsehen. Ein Reporter berichtete seltsames:
    "In den östlichen Vororten von Kupkograd kam es Vorgestern zu ebenso geheimnisvollen wie brutalen Morden. Ein Spezialtrupp untersucht die Umgebung nach Spuren. Die meisten der Leichen weisen Bisse auf. Alle Opfer wurden so zugerichtet, dass man ihre Identität nicht mehr feststellen kann. Augenzeugen berichteten von "lebenden Toten" und "Gehirnmonstern", weshalb sie zur Beobachtung in die psychiatrische Anstalt in Kupkograd eingeliefert wurden. Die Polizei berichtet,..."
    Plötzlich blickte der Mann in die Kamera, als ob direkt vor ihm ein Monster stünde. Und wie sich später herausstellen sollte, war das gar nicht mal so falsch...Jemand brüllte verheerend, der Reporter rannte panisch weg, doch dann wurde anscheinend die Kamera zerstört, denn das Bild verschwand.
    "Oh, Shit, was war das denn?", fragte sich Sam, worauf Lucius antwortete: "Auf jeden Fall sollten wir uns da nicht einmischen..." Doch Sam entgegnete: "Oh doch! Ich werde im Triple Wave-Gebäude in Kupkograd nachschauen."Als Lucius mitgehen wollte, fügte Sam noch hinzu:"Alleine!" Lucius meinte: "Und wenn du verletzt wirst?" Sam antwortete: "Ich beherrsche doch die Regeneration, damit müsste ich doch überleben." Mit diesen Worten ging er aus dem Haus, doch ihm war etwas mulmig.


    Kapitel 6
    Aufklärung

    Sam wollte zunächst schauen, was in den östlichen Vororten von Kupkograd passiert war. Nach einem längerem Fußmarsch kam er in einen Wald. Hier gab es viele Stellen, von denen man einen Überraschungsangriff starten konnte, also musste Sam nun auf alles gefasst sein. Nach etwa 2 Kilometern sah er etwas auf dem Boden liegen. Sam kam näher und erkannte, dass es der leblose Körper eines Mannes war. In der Ferne konnte man einen Wagen sehen, wahrscheinlich hatte der Mann eine Autopanne, wollte durch den Wald zu einer Werkstatt und wusste nicht, dass im Wald Monster lauern. Nun war Sam vorsichtiger, denn er wusste nicht, wie stark diese Monster waren. Sam entschied sich, den Wagen genauer zu untersuchen, vielleicht würde er den Ausweis des toten Mannes finden. Sam wollte gerade die Fahrertür des Autos öffnen, als etwas aus dem Wagen sprang. Sam hielt sich die Arme vor die Augen, denn das Autofenster zersplitterte mit einer solchen Wucht, dass er beinahe umgeworfen wurde. Sam beobachtete das Wesen.
    Es hatte lange Krallen an den Armen und etwas kürzere Krallen an den Beinen. Das Wesen hatte keine Augen, keine Haut und keine Schädeldecke, was den Körper noch mehr entstellte. Der Mund des Wesens war am unheimlichsten, es hatte lange, spitze Zähne und eine etwa 5 Meter lange Zunge, die mit einem zähen Schleim bedeckt war.
    Sam hatte jedoch nicht viel Zeit zum Nachdenken, denn das Monster griff sofort an. Die lange Zunge schoss rasend schnell auf Sam zu. Er wollte den Angriff abwehren, doch das Wesen war schneller. Die Zunge streifte Sam's nackten Arm, und es passierte etwas, mit dem Sam nicht gerechnet hätte: Sie schnitt ihm ein Fleischstück aus dem Arm!! Sam keuchte vor Schmerzen, doch er hatte nicht umsonst Waffen von Lucius mitgenommen. Sam nahm eine Magnum, lud die Waffe mit explodierenden Patronen und schoss auf das Wesen. Das Geschoss explodierte mit einer gewaltigen Druckwelle, die Sam gegen den Wagen katapultierte. Doch das Wesen lebte immer noch. Es war zwar schwer verletzt, aber es griff Sam ein weiteres Mal an. Doch diesmal war er vorbereitet. Der Junge wich der Zunge des Monsters mit einem hohen Sprung aus und trat dem Wesen mit voller Kraft gegen das freiliegende Gehirn. Das Monster röchelte asthmatisch, doch nach einigen Sekunden blieb es regungslos liegen. Sam atmete schwer, doch er schaffte es, seinen verletzten Arm zu regenerieren.
    Am Ausweis des toten Mannes war Sam nicht mehr interessiert. Mit schnellen Schritten verlies Sam den Wald.

    Allessandrowitsch beklagte sich bei Raffkin: "Toll! Nur, weil du Nemesis noch mehr von diesem Zeug spritzen musstest, hat er jetzt sein eigenes "Ich" aufbauen können! Außerdem hättest du einen besseren Ort aussuchen können, an dem wir uns verstecken!" Raffkin war zwar mehr am Kontrollbildschirm des Nemesis-Programmes interessiert als an seinem Kollegen, doch er antwortete tonlos: "Mecker' nicht, sondern gib' mir die Kaffekanne. Hier in der Wüste ist's vielleicht ungemütlich, aber wir haben ja den Hubschrauber und wissen, wohin man nach Kupkograd fliegen muss. Nemesis hat den Unterbefehl, seine Schöpfer nicht anzugreifen." Allessandrowitsch gab ihm die Kanne aus rostfreiem Triple Wave-Edelstahl und fragte: "Aber ist der Befehl denn immer noch gespeichert, wenn Nemesis selbst denken kann?" "Bestimmt.", meinte eine kalte Stimme hinter ihnen. Beide drehten sich um. Hinter ihnen stand ein Mann, er trug eine Sonnenbrille, seine blonden Haare waren nach oben gestylt. "Lange nicht gesehen.", meinte der Unbekannte und streckte die Hand aus. Raffkin blickte ihn an, dann sprang er auf und reichte dem Unbekannten freudestrahlend die Hand und rief: "Albert!" Der blonde Mann antwortete grinsend: "Genau. Albert Wesker, ehemaliger Leiter des S.T.A.R.S.-Bravo-Teams. Seit der Katastrophe von Raccoon City untergetaucht." Raffkin meinte überglücklich: "Endlich bist du wieder zurück, Albert!" Wesker ging zum Klapptisch, der neben einigen Stühlen aufgestellt war, nahm sich eine Kaffeetasse und goss sich etwas Kaffee ein. Anschließend meinte er: "Dieser Junge, Sam, seid ihr sicher, dass er nichts weiß?" Raffkin schlürfte an seinem Kaffee und antwortete: "Na ja, er kennt nur die Wirkungen des T-Virus. Mehr nicht." Wesker meinte: "Es ist nämlich so: Auf dem Weg hierher habe ich einen Hubschrauber der S.T.A.R.S. gesehen." Raffkin erwiderte: "Selbst diese komische Möchtegern-Polizisten haben keine Chance gegen Nemesis." Wesker grinste. "Schön. Sehr schön.", meinte er und trank seinen Kaffee mit einem Zug aus.

    Sam war mittlerweile am Tatort der Morde angekommen. Die Gegend war menschenleer, was nichts Gutes bedeutete. Als er um eine Ecke kam, erkannte Sam einen Mann. Er ging langsam auf Sam zu, der aus sicherer Entfernung den Mann genauer beobachtete.
    Die Kleidung war zerrissen, einige Stellen des Körpers waren verwest, was auch den widerlichen Geruch erklärte, der in der Luft lag. Vor Sam stand ein Zombie. Der erste Zombie, dem er jemals in seinem Leben begegnete.
    "Gut", meinte Sam grinsend, "verabschiede dich von deinem Köpfchen, Mistkerl..." Der Junge rannte zum Zombie, sprang auf Kopfhöhe des Untoten, holte mit dem Bein aus und versetzte dem Zombie einen so heftigen Tritt, dass sein Kopf abgerissen wurde. Sam kam sanft auf dem Boden vor dem Zombie auf, der leblos am Boden lag. "Rest in Peace!", triumphierte der Junge, während er den Kopf des toten Zombies zertrat. Anschließend ging er weiter, zum Triple Wave-Gebäude. Sam hatte sein Ziel schon fast erreicht, als ihm ein Zombie den Weg abschnitt. Sam wollte angreifen, doch dann bemerkte er, dass es gar kein Zombie war:
    Dieses zombieartige Wesen hatte blutrote Haut und kurze, scharfe Krallen an den Händen.
    Sam hatte nicht viel Zeit zum Nachdenken, denn das Wesen griff sofort blitzschnell an. Es rannte auf Sam zu und spreitzte die Krallen. Sam sprang in die Luft, nutzte die Geschwindigkeit des Wesens aus und trat ihm-wie beim Zombie-den Kopf mit einem kräftigem Tritt ab. Sam ging weiter zum riesigen Eingangstor, das allerdings geöffnet war. Er war also nicht alleine. Sam marschierte über das feindliche Gelände zur Eingangstür. Sie war nur angelehnt. Da Sam dahinter Feinde vermutete, öffnete er die Tür mit einem Fußtritt. Doch die riesige Eingangshalle war leer. In der Mitte der Halle befand sich eine Statue. Es war ein Mann, der trumphierend vor sich hin schaute. Auf einer Plakette vor der Statue stand geschrieben:

    Jack Raffkin, Erfinder des T-Virus

    Sam spuckte angewidert auf die Füße der Statue und ging anschließend weiter. Er hatte fast einen Gang erreicht, als er einen Schrei hörte. Sam rannte zu dem Gang, aus dem der Schrei kam, und sah eine junge Frau, die von einem dieser "Langzungen-Monster" verfolgt wurde. Sam rannte zu ihr, um zu helfen, doch in ihrer Panik stolperte sie und fiel auf den Boden. Das Monster sprang auf die völlig wehrlose Frau zu, während Sam auf die Kreatur zusprang. Er schaffte es in letzter Sekunde: mit voller Kraft rammte er die hautlose Kreatur, so dass er und das Monster unsanft auf den Boden fielen. Die Frau krabbelte ein Stück weg, um nicht in der Reichweite des Monsters zu sein. Sam griff nach seiner Magnum und schoss dem Wesen 5 Kugeln in den Kopf. Es fiel krampfhaft zu Boden und blieb bewegungslos liegen. Es war tot. Sam ging zu der Frau und half ihr, auf die Beine zu kommen. Sie bedankte sich und fragte: "Wie kommt es, dass du so jung und schon so stark bist?" Sam antwortete:"Triple Wave ist für den Tod meiner Eltern verantwortlich, ich habe trainiert und trainiere immer noch, um mich an Triple Wave rächen zu können." Sam bemerkte auf der Brust der Frau ein Abzeichen, auf dem "S.T.A.R.S." stand. Sam fragte: "Was ist S.T.A.R.S.?" Die Frau antwortete: "Eine Eliteeinheit, die Informationen über den T-Virus beschaffen soll. Mehr darf ich nicht sagen." Sam erwiderte: "Ich will mich auch nicht in die Angelegenheiten von euch Cops einmischen. Aber es wäre besser, wenn ihr euch besser bewaffnen würdet." Mit diesen Worten gab er der Frau eine Pumpgun Remmington. Sie nahm die schwere Waffe und meinte: "Danke, aber sei du auch vorsichtig. Hier sind noch mehr Licker..." Sam erwiderte: "Licker? Wie kann man nur diesen Mistviechern Namen geben?" Die Frau entgegnete: "Das sind die Forscher, die sich so etwas ausgedacht haben. Ich geh' dann weiter, ich habe einen Auftrag zu erledigen." Sie ging in den gegenüberliegenden Gang, während Sam den Gang gegenüber des Eingangs nahm. Er war nach kurzer Zeit an einer Abzweigung angekommen, aus dessen linken Gang drei dieser rothäutigen Zombies angriffen. Sam köpfte sie in Rekordzeit. Als er aber an der nächsten Abzweigung ankam, entdeckte er einen alten bekannten...Eine Frau, die einen weißen Arztkittel trug, wurde von einem Tyranten gejagt, der noch größer war, als der, den Sam mit Lucius besiegt hatte. Die Frau rannte auf Sam zu, versteckte sich hinter seinem Rücken und schrie: "Schnell, hilf mir!" Sam ließ sich das nicht zweimal sagen. Er ging mit schnellen Schritten auf den Tyrant zu. Dabei erkannte er, dass seine Krallen länger waren als die des vorherigen. Sam schoss aus seiner Magnum mehrere Kugeln in sein freiliegendes Herz, was aber nicht viel Wirkung zeigte. "Gut", meinte Sam, "dann eben auf die harte Tour." Er nahm Anlauf und trat dem Monster mit voller Kraft gegen das Herz, sodass die knapp 2 Meter hohe Kreatur zu Boden stürzte. Anschließend nahm Sam seinen Granatwerfer und beschoss dass Monster mit Säuregranaten, bis es tot auf dem Boden lag. Die Frau blickte Sam erschrocken an und lief dann völlig entsetzt weg. Sam wunderte sich, ließ sich aber nichts anmerken. Er ging weiter, bis er Schritte hörte. Sam blieb stehen und horchte. Die Schritte waren verstummt. Sam ging vorsichtig und leise auf die nächste Ecke zu. Als er an der Ecke angekommen war, sprang plötzlich eine Gestalt vor ihn. Sam hörte einen Knall und spürte ,wie gleichzeitig etwas in seinem Kopf dröhnte. Als Sam wieder bei Sinnen war, sah er vor sich eine Frau stehen, die ihre Pistole auf ihn richtete. Sam fasste sich an die Stirn-und spürte ein Loch im Kopf! Die Frau hatte ihm in den Kopf geschossen! Sam blickte die Frau wütend an und schrie sie dann an: "Spinnen sie?! Dachten sie etwa, ich wäre ein Zombie?" Die Frau ließ vor Schreck ihre Waffe fallen. Sam schubste die Pistole mit den Füßen von ihnen Weg. Sam regenerierte die Wunde in seinem Kopf, was die Frau noch misstrauischer machte. Sie meinte: "So menschlich bist du aber auch nicht, wenn du dich regenerieren kannst..." Sam antwortete: "Hey, wenn ich ein Zombie wäre, hätte ich sie schon längst aufgefressen." Dann bemerkte er ein S.T.A.R.S.-Abzeichen auf ihrer Brust und fügte hinzu: "Und das mit den S.T.A.R.S. war wohl nur Zufall, wenn sie noch nicht einmal einen Menschen von einem Zombie unterscheiden können." Die Frau schrie Sam fast an: "Ihr Zivilisten könnt doch mit einer normalen Pistole kein Scheunentor treffen!" Doch plötzlich verstummte sie. Sam lauschte. Über ihnen waren Geräusche zu hören. Sie blickten auf die Lüftungsschächte, als plötzlich ein Licker aus ihnen herausbrach. Das Exemplar war wesentlich größer und stärker als die anderen, es hatte auch eine deutlich längere Zunge. Die Frau meinte zu Sam: "Na toll! Und du musstest meine Waffe wegkicken!" Sam meinte: "Ach was! Wenn ich keinen Bock auf Waffen habe, lasse ich meine Fäuste sprechen!" Er ging zu dem Licker und wollte angreifen, doch das Monster war schneller. Es stellte sich auf die kräftigen Hinterbeine und sprang Sam an. Dabei riss es ihm mit seinen Krallen etwas Fleisch aus dem Gesicht. "Shit!", schrie Sam, die Verletzungen regenerierend. Er blickte sich nach dem Licker um. Die Frau schrie: "Er ist oben!" Doch es war schon zu spät: Der Licker holte mit seiner Zunge aus und stach sie Sam durch die Brust. Sam schnappte nach Luft, es war anstrengend, doch er konnte noch atmen-gerade noch. Die Frau schrie vor Entsetzen, doch Sam versuchte, sie zu beruhigen: "Keine Angst, ist nur 'n Kratzer!" Der Licker drehte nun völlig ab: Er stach mit seiner Zunge mehrmals in Sam's Körper, der nach wenigen Minuten halb bewusstlos auf dem Boden lag. Er stand auf, regenerierte sich, was wegen der vielen Verletzungen etwas dauerte, und schrie: "Jetzt hab' ich die Faxen dicke!" Er rannte zum Licker und packte seine Zunge. Seine Hände wurden sofort aufgeschnitten, doch das war ihm egal. Mit voller Kraft schleuderte er das Monster von einer Ecke des Raumes in die andere. Schließlich war die Kreatur tot. Die unbekannte Frau meinte nun: "Verdammt, wenn ich wüsste, dass du so gut, bist, wäre ich nicht so gemein zu dir gewesen..." Sam gab dann zu: "Aber von mir war's auch nicht sehr nett, sie zu provozieren..." Die Frau reichte Sam ihre Hand und meinte mit einem Lächeln: "Jill Valentine, Anführerin der S.T.A.R.S. Aber du kannst mich einfach Jill nennen." Sam grinste und meinte: "Samuel Matthew Smith, Zivilist und größter Feind von Triple Wave. Jetzt erklär mir mal, was es mit euch S.T.A.R.S. auf sich hat." Jill begann zu erzählen: "In meiner Heimatstadt, Raccoon City, gab es auch einen Unfall mit dem T-Virus, genau wie hier. Die Monster haben die gesamte Stadt in eine Geisterstadt verwandelt, doch einige S.T.A.R.S.-Mitglieder konnten sich retten. Einige Zivilisten, die die Katastrophe überlebt haben, haben sich den S.T.A.R.S., angeschlossen. Albert Wesker, der ehemalige Anführer der S.T.A.R.S., entpuppte sich als Verräter. Nachdem ich den Wahrscheinlich mächtigsten Umbrella-Mutanten besiegt hatte, haben wir die anderen Mitglieder beschlossen, mich als Anführerin zu nehmen." Sam brauchte etwas Zeit, um alles zu verarbeiten. Er fragte: "Und was haben die jetzigen Vorfälle damit zu tun?" Jill antwortete: "Damals war der Umbrella-Konzern für das Austreten des T-Virus verantwortlich. S.T.A.R.S. hat erfahren, dass die Hauptverantwortlichen-Albert Wesker und William Birkin-einige Umbrella-Mitarbeiter auf ihre Seite gezogen haben, um nach einigen Jahren, wenn die Menschen alles vergessen haben, Umbrella wiederaufzubauen. Die Mitarbeiter, die mit den Beiden zusammenarbeiten, sollten dir bekannt sein, Sam." Sam war verblüfft und entsetzt zugleich. "Allessandrowitsch und Raffkin." Jill erwiderte: "Genau. Der Einzige, der sich das alles gefallen lassen hat, war Raffkin, Allessandrowitsch hat nur widerwillig mitgemacht. Die Anderen, die sich widersetzt haben, wurden zu biogenetischen Experimenten missbraucht, zum beispiel, um den Tyrant zu erschaffen. Wir sind hier, um den T-Virus zu sichern und die Schäden möglichst gering halten." Sam meinte darauf: "Dann würde ich an eurer Stelle draußen schauen, ich sah einige Mutanten auf dem weg in die Stadt." Jill meinte: "Gut, ich trommel die anderen zusammen. Du suchst am besten das Gebäude ab, wenn du etwas findest, dann sag mir bescheid. Wir treffen uns dann hier." "Geht klar!", meinte Sam entschlossen. Jill lief in den linken Gang, Sam Ging durch eine Doppeltür, über der "Kantine" in dicken, roten Buchstaben geschrieben war. Doch schon bals sollte er erfahren, dass die Betretung der Kantine nicht nur eine lebensgefährliche Begegnung beinhaltete, sondern auch Sam's leben für immer verändern sollte...

    postet bitte im Disskussions-Thread, wie ihr's findet.

  10. #74
    Mitspieler Benutzerbild von Duffs
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    Wo bin ich hier nur gelandet- Eine Satire mit bösem Humor (bitte nicht ernst nehmen)

    Kapitel 1: Sonnenaufgang in Raccoon City

    "Aaah, wieso sind hier nur Zombies und keine Kinder?" Leon ist erbost darüber, dass in seinem neuen Einsatzbereich nur Zombies und keine Kinder sind. Auf seinem Weg zum Polizeirevier trifft er Barry. "Ey, du da mit dem Bart, wieso sin denn hier keine Kinder?" Barry seufst nur und seine Zombie- Kumpel murren stimmend zu. "Weist du, ich mag Kinder, ich maaaag sie gerne!" Barry scaut Leon genervt an und sagt nur:"Wo bin ich hier nur gelandet!" Dann geht er mit seinen Zombiekumpels in die Bar." Na, dann geh ich mal wieter, vielleicht is ja auf dem Revier jemand!" In der Hälfte des Weges kommt Nemesis heulend angestürmt. "Bühääähähäh....ichf habe ihn umgebracht. Dasf wollt ichf doch nichft....wäääää". Nemesis hat seinen Lebensabschnittsgefährten Brad im Affekt getötet, weil der ihn verlassen wollte.Dann endeckt er Leon. "Misft, dasf isft ein Polizisft, der nimmt mich jetzft bestimmt fest..."
    "Ey du Tucke, was´n mit dir los...naja egal, wo is´n das Polizeirevier, ich muss dahin. Is echt wichtig!" "Jetzft nur nichfts anmerken lassen!!!!!" denkt sich Nemesis."Dasf ist da hinten." "Joa, gibts da auch Kinder?" "Das rennst sfo en Mädchfen rum!Wiesfo?" "Nur soooo...." "JACKPOT!!!!" denkt sich Leon und macht sich verzagt auf den Weg zum Revier......

    Fortsetzung auf Wunsch!!

  11. #75
    Profi-Spieler Benutzerbild von triple_x
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    so, ich habe beschlossen, die story zu veraendern.
    es sind verbindung zur realen welt vorhanden, welche der geschichte ein gewisses etwas vergeben sollen.
    im anhang ist ein dokument ueber einen wesentlichen chara in meiner fanfiction

    EDIT:
    Leider musste ich das urspruengliche Dokument (Dateityp .doc) in ein Text-Dokument transformieren (Dateityp .txt), damit ich es uploaden kann.
    Wer das orginal ansehen moechte (Farbliche gestaltung, verschiedene schriftarten), der kann sich jederzeit bei mir in ICQ melden.

    Mit freundlichen Gruessen
    triple
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  12. #76
    Mitspieler Benutzerbild von RaptorFHM
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    Text Der Tag Des Jüngsten Gerichts

    Hallo hier habe ich den Anfang zu meiner kleinen RE Geschichte geschrieben. Lest ihn euch doch einfach mal durch DANKE

    Der Tag des Jüngsten Gerichts

    Kapitel 1



    „Hallo, mein Name ist John Russel.
    Bis vor kurzen war ich der Projektleiter einer Organisation namens Syntex. Es kaufte diese Anlage des ehemaligen Umbrella Unternehmens auf um gewisse Vorschungen weiter zu führen. Dann übernahmen wir Ihre Einrichtungen und einige Theoretische Ansätze ihrer Virenforschung.
    Mein Leben funktionierte in geordneten Bahnen, und in kürze wäre ich in Rente gegangen und hätte ein schönes langweiliges Leben geführt. Wer weiß, vllt wäre ich ja sogar mit meiner Frau auf Weltreise gefahren oder hätte endlose Abende vor dem Fernseher verbracht…
    Bis zu jenen Monaten nach dem angeblichen Unfall von Raccoon City! Das dort ansässige Umbrella Unternehmen war wohl etwas zu leichtsinnig mit ihrer Forschung umgegangen. Die ganze Stadt wurde verseucht und nur ein Atomarschlag konnte die Lage wieder unter Kontrolle bringen. Hierbei starb leider der hervorragende Wissenschafter Doktor William Birkin ein Genie ohne gleichen, den ich persöhnlich sehr gut kannte.
    Jedenfalls wurde Umbrella dichtgemacht und die Monate verstrichen ohne ein Anzeichen von Schrecken. Der Virus schien besiegt und alle Forschungen wurden auf Eis gelegt. Doch dann begannen die Zeichen… Einige abgelegene kleinere Dörfer des Östlichen Russlands meldeten sich nicht woraufhin Leute geschickt wurden um nach ihnen zu sehen, doch sie kamen nicht zurück. Dann begannen die Angriffe. Sie fielen über Russland innerhalb von nur 2Monaten her und überrannten die Militärs flächendeckend. Als sie schließlich Moskau erreichten war es ein Alptraum. Ein Fluss roten Blutes soll sich entlang der Strassen ergossen haben ohne die geringste Hoffnung Hilfe zu erhalten. Die Infizierung wanderte dann weiter nach Japan und China und war danach fast unaufhaltbar weiter voran geschritten.
    Der Geheimdienst der USA erkannte zwar worum es geht wollte es aber erst einmal für sich behalten. Sie würden es weiterleiten, aber nicht öffentlich verkünden. Der Präsident gab die Schuld an die nicht mehr existierende Organisation Umbrella ab und leugnete jede Zusammenarbeit in Verbindung mit den Auslösching von Raccoon City. Wie üblich sahen sie die einzige Lösung in der Auslöschung jeglicher infizierte Zonen. Aber sie hätten eh nichts tun können, da die Russen ebenfalls Atomwaffen besaßen und dies als Angriff interpretieren könnten. Genau so bei den anderer Atomstreitmachten des Ostens.
    Es gab viele Vermutungen über das plötzliche wiederauftauchen des Virus. Angeblich wurde bei der Atomar Explosion das Virus in die Atmosphere geblasen und dann bis nach Russland geflogen.
    Was wie ich an dieser Stelle mal sagen muss totaler quatsch ist! Anhand der Unterlagen die wir haben und jene die aus Raccoon city übergeblieben sind war es unmöglich gewesen das der Virus in der Luft überleben konnte. Eher warscheinlich ist es jedoch das ein Wirt, beispielsweise ein Vogel, sich infizierte und es so überleben konnte.
    Nun aber drangen die Untoten nach Westen in Richtung Europa und die Politiker beratschlagten was getan werden konnte um sich zu retten. Erst als die Untoten mit unglaublicher Geschwindigkeit bis an die Grenze stießen brach Panik aus und Europas Militärs arbeitete zusammen. Die Berater waren sich einig das es zu spät war um ganz Deutschland retten zu können. Daraufhin zog das Militär eine Mauern mit Stacheldrähten, Gräben, Mienen und allem anderen was noch zur Verteidigung beitragen könnte und machten es dicht. „Bis hier hin und nicht weiter“, das war ihr Plan.
    Die Deutsche Bundeswehr versuchte ihr möglichstes um so viel Zeit wie möglich für die Evakuierung heraus zu holen. Sie würden den Angriff aus Polen so lange standhalten bis auch die letzten Frauen, das letzte Kinder, in Sicherheit hinter die so genannten „Letzte Mauer“ zuflucht gefunden hatten!
    Als die EU um Hilfe bat lehnte der Präsident ab. Die USA würde seine Truppen bei Saudi-Arabien ,Iran und den Nachbarstaaten brauchen um ein Sterben in Afrika zu verhindern. Die Wahrheit war allerdings das die Ölquellen einfach zu wichtig für sie waren im Kampf gegen diese Monster. Sie wollten nicht von der Hilfe ihrer Verbündeten abhängig sein. Auch wenn die Seuche bisher nicht wider in Amerika ausgebrochen ist, wäre es nur eine Frage der Zeit bis es passieren würde…
    Als die Massen an Zivilisten nun vor der rund 10Meter hohen Mauer standen und rein wollten waren die aus Franzosen, Engländern und Deutschen Soldaten überfordert. Jede Person musste genau auf verdächtige Syntome oder Verhalten untersucht werden. Außerdem kamen nun Fragen auf, wohin die ganzen Leute denn sollten da sich niemand um die Flüchtlinge riss. Das erledigte sich aber dann, als unter den Flüchtlingen die ersten Angesteckten vor der Mauer auftauchten und eine Massenpanik eintrat. Innerhalb von wenigen Minuten starben mehr Leute durchs hinfallen und anschließenden tot getrampelt werden als es die Zombies, durch Bisse in Tagen hätten schaffen können. Alle wollten durch das riesiege Tor und kannten keine Rücksicht vor seinem Gegenüber. In der allgemeinen Panik schossen die Soldaten auf alles was sich bewegte und keiner konnte mehr sagen wer noch zu den Lebenden oder zu den echten Toten zählte. Während der Leichenhaufen immer größer wurde und alle versuchten in jede erdenkliche Richtung zu fliehen, türmten sich Berge von Leichen, auf denen einige versuchten über die Mauer in Sicherheit zu gelangen. Es fühlte sich an als würde man auf Bergen von abgewetzten Klamotten laufen und durfte nicht hinunter schauen um nicht selber dort zu liegen. Einige Menschen schafften es noch nicht einmal bis zur Mauer heran sondern verendeten schon vorher durch den Stacheldraht.
    Als auch wirklich alle Tot oder davon gelaufen waren hörte man nur noch gestöhne und Schreie. Jene die vor schmerz schriehen waren wohl noch am leben, würden es aber nicht mehr lange sein... Die stöhnenden waren entweder Leute den es noch schlimmer ergangen war oder bereits Untote waren. Erst als der Rauch ihrer Waffen nachließ und sich auflöste offenbarte sich das Wahre Ausmaß dieser schrecklichen Mischung aus leblosen Männern, Frauen, Kindern, Blut und Schmerzensschreie. Es würde nicht lange dauern und die Leichen verwesen würden und einen bestialischer Gestang die Luft erfüllen würde. Es wurde daraufhin beschlossen den Haufen in Brand zu stecken und sich etwas weiter zurückzuziehen. So hörte man es noch bis zum Schluss von einem Augenzeugen im Radio.
    Warscheinlich wissen sie das alles schon, und fragen sich was dieser Notruf bedeuten soll da ich in der Todeszone im Osten Deutschlands bin und diese Region als aussichtslos abgeschrieben wurde.
    Schalten sie bitte nicht ab sondern hören sie sich ersteinmal an was ich zu sagen habe. Ich mache ein Geschäft mit jedem der meine 17Jährige Tochter Elisha Russel die bei mir ist in Sicherheit bringt! Anhand der durch die Aufzeichnungen von Doktor Birkins und den übernommenen Daten aus meinem Labor konnte ich die Experimente am Lebenden bzw. Toten Objekt vervollständigen und meiner Tochter ein wirksames Gegenmittel verabreichen. Mit ihrem Tot stirbt auch das Gegenmittel und jeder Tag könnte mein letzter sein da ich mich infiziert haben muss! Was mit dem Antivirus gemacht wird und wer es bekommt interressiert mich nicht aber meine Tochter hat es nicht verdient zu sterben und ich habe alles getan was in meiner macht steht um sie zu beschützen. Diese Monster kommen immer näher und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie es schaffen hier herein zu kommen und Elisha töten. Daher flehe ich um das Leben meiner Tochter! Rettet sie und Ihr habt ein Gegenmittel, stirbt sie wird die Menschheit sterben!!

    „Diese Nachricht wurde um 0100 von der hiesiegen Grenzpatrolie vor der Todeszone ausgemacht. Das Signal läuft auf einer alten Notrufsequenz in einer Endlosschleife und ist von einem Aufklärungsflugzeug über der Todeszone empfangen worden“, erklärte Chief Erigen seinem Spezialisten Team. „Auch wenn diese Nachricht höchst warscheinlich nur ein Versuch ist seine Haut zu retten, wurde das STARS auf die Sache angesetzt. Falls es einen Antivirus gibt und auch nur die geringste Chance besteht ihn zu kriegen müssen wir es versuchen!“ Jeder Einzelne des 7Köpfigen Gruppe war sich einig darüber das es eine Chance war, die man nutzen musste. Auch wenn Kevin Walker zugeben musste das er ein ungutes Gefühl bei der Sache hatte. Er war der Leader des Teams, ein Sportlicher Junger Mann gut geschult im Umgang mit Waffen und Sprengstoffen. Zu dem hatte er ein Gespür für Gefahrensetoationen und war nicht zu letzt deshalb der Gruppenführer geworden. Seine Aufgabe würde es sein das Team zu befehligen was wie er zu gab eine große Herausforderung darstellen würde. Dann sah er die in Gedanken versunkene Lisa Eragon, an der sein Blick hängen blieb. Ihr lächeln strahlte regelrecht zwischen den Muskelös-rauhen Gestalten seiner Kampferprobten Freunde heraus. Eine 21 Jahre Junge, Talentierte Ärztin mit dem Aussehen eines Top Models. Sie wusste ihren jugendlich naiven Scham spielen zu lassen und auch wenn man es ihr nicht ansah, würde sie mit jeder erdenklichen Setoation fertig werden ohne in Panik zu geraten. Sie wurde wie jeder andere auch einen speziellen Training mit Waffen und Equitment geschult und schloss die Ausbildung als Klassenbeste ab. Gleich darauf wurde sie dann von Stars angeworben und kam direkt ins Team. Plötzlich erwiderte Lisa seinen Blick woraufhin Kevin zu seiner eigenen verwunderung zu trotz leicht rot wurde und sich wieder ganz der Aufgabe widmete.
    „Unser Auftrag lautet die 17Jährige Elisha Russel zu retten und mögliche Erreger und Forschungsergebnisse Sicherzustellen. John Russel ist vermutlich schon tot und zu einem Feind geworden. Wenn dies nicht der Fall sein sollte verfrachtet ihn in die Evakuierungszone. Der Heli kann höchstens 7Leute einschließlich des Piloten mitnehmen. Jegliche Evakuierung von Zivilisten außerhalb der Zielpersonen ist und bleibt untersagt! Ihr werdet mit dem Heli auf ein Dach in der nähe der Innstadt nahe des Tunnels gebracht. Ab da aus müsst ihr euch dann bis zum Eingang des Bergwerks durchschlagen und durch den Lift in den Stollen nach E4 fahren. Dort werdet ihr euer Prämär erfüllen sowie die Forschungsräume nach Dokumenten, Formeln usw. durchkämmen. Ach ja, eines noch! Zu den die Strassen beherschenden Zombies, kommen noch einige Söldner auf unserer Liste an Gefahren hinzu. Es sind Ex-Militärs Angehörige, die nun versuchen alles von Wert wie Piraten zu erbeuten. Sie sind bewaffnet und äußerst gefährlich! Also passt besser auf was Ihr tut und wem Ihr vertraut. Diese Leute sind nur auf Ihre eigene Vorteile aus und kennen kein Mitleid.“
    In diesem Moment meldete sich unser Kommunikationsexperte Brad Abram zu Wort. „Habe gehört das diese Leute alles für Geld tuhen würden. Was wäre wenn sie mehr Probleme verursachen als gedacht und wir es deshalb nicht rechtzeitg in die Evakuierungszone schaffen?“ Chief Erigons gefasste Miene bröckelte daraufhin für ein Sekundenbruchteil und man erkannte wie ernst die Setoation werden würde. Doch dann fasste er sich wieder und sprach mit fester und sicherer Stimme zu ihnen. „Wenn ihr die Deadline um 0400 überschreitet, werdet als Tot angesehen und ohne Hoffnung auf Unterstützung zurückgelassen!“ Gefasste Stimmung lag auf den Gesichtern des Teams, es war schließlich nicht das erste mal das Sie dies hörten und es würde schon alles nach Plan verlaufen. Der Einsatz war gut durchdacht und das Department würde nie ihre eigenen Leute gefährden ohne sich vorher genau über die Lage und Chancen auseinander zu setzen. Kevin war zwar ein Pessimist, war sich aber sicher das alles nach ihrer Landung, in der eingeplanten Zeit zu schaffen wäre.
    Doch erst der nächste Tag würde zeigen ob all die Planungen und Fähigkeiten ausreichen würden um in dieser Hölle zu bestehen, früher oder später, die Zeit würde es zeigen…


    Wie gesagt alle Ideen für das nächste Kapitel habe ich schon im Kopf und würde mich über Kommentare oder Lob sehr freuen

  13. #77
    Profi-Spieler Benutzerbild von MrsX
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    juhu, ich will auch, ich will auch... (es hängt ziemlich mit den büchern zusammen )

    Lost in Raccoon

    Prolog:

    Cole Wilson betrat das Zimmer des Chefredakteuren. Er war schon öfters drinnen gewesen, doch diesmal sagte Alex Morgan, es sei sehr wichtig.
    "Sie wollten mit mir sprechen?", fragte Cole und schloss die Tür hinter sich.
    "Gut, dass Sie kommen konnten, Cole! Ich habe einen Auftrag, wo nur Sie in Frage kommen können.“, erwiderte Alex erfreut.
    „Freut mich das zu hören, Mr. Morgan“, antwortete Cole.
    „Ich bin sicher, Sie haben schon von der Kannibalenseuche in den Arklay Mountains gehört. Gerüchten zufolge soll sie auch die Menschen in Raccoon City befallen haben. Ich denke, das wird eine gute Story, vor allem den Aussagen der Ex-S.T.A.R.S. Mitglieder zu urteilen.“
    „War da nicht was mit Verschwörungen und so etwas?“
    „Ganz genau. Als die bizarren Todesfälle in den Arklay Mountains auftauchten, schickte man zwei S.T.A.R.S. Teams um zu sehen, was los war und die Killer zu schnappen, doch nur eins kam wieder. Die erzählten dann etwas von einem geheimen Forschungslabor im Spencer-Anwesen und wandelnden Toten. Den S.T.A.R.S. Mitgliedern zufolge, soll Umbrella hinter all dem stecken.
    Ich fände es sinnvoll, wenn etwas nachrecherchiert wird. Vielleicht haben sie ja Recht?“
    „Sie wollen also, dass ich nach Raccoon City gehe und etwas schnüffle?“, verdeutlichte Cole.
    „Sie haben es erfasst. Ich würde sagen, Sie gehen zuerst zu Chief Brian Irons um ihm einige Fragen zu den Mordfällen zu stellen. Sie wissen ja, wie es geht.“
    „Gut, ich nehme Fotoapparat, Videokamera, Notizblock und Diktiergerät mit. Wer weiß denn was alles ausfällt. Wann soll ich abreisen?“, fragte Cole gelassen.
    „Wie wär’s mit morgen Abend, Cole?“
    „Alles klar, ich bin in ein oder zwei Tagen wieder da. Und dann haben Sie einen schönen ausführlichen Bericht. Dankeschön, Guten Tag.“, meinte Cole freundlich.

    Zu Hause angekommen packte Cole alles zusammen. Er hatte einen schwarzen, mittelgroßen Rucksack, wo problemlos alles hineinpasste.
    Cole griff sich die kleine Videokamera, die er aus der Redaktion mitgenommen hatte und legte sie vorsichtig zuunterst. Darauf legte er den altmodischen Fotoapparat, ebenfalls aus der Redaktion. Den Notizblock schlichtete er an die Rückfläche des Rucksacks.
    Er steckte sich das Diktiergerät in die Hosentasche und betrachtete seine Packkünste.
    Leichter Job, bin in spätestens zwei Tagen zurück, inklusive der Hin- und Rückreisezeit. Es dauert ja fünf Stunden, bis ich endlich mit dem Auto dort bin. Dann übernachte ich dort und mach’ mich am nächsten Tag an die Arbeit. Ganz easy…
    Und wenn ich wieder da bin, bekomm ich mächtig Lob von Alex…

    Er stellte den Rucksack auf seinen Schreibtisch und hätte beinahe vergessen Kugelschreiber einzupacken.
    „Ich Idiot“, murmelte er zu sich.
    Er öffnete die Schublade und nahm eine Packung von fünf Kugelschreibern heraus und legte sie ebenfalls in den Rucksack.
    „Perfekto…“, flüsterte er.
    Er ging zu seinem Schrank und holte eine dunkelblaue Anzugshose, sowie ein weißes Hemd hervor und hängte es an den Kasten.
    So würde er morgen dann fahren.
    Cole zog sich einen Pyjama an und legte sich dann ins Bett und dachte noch eine Weile lang nach, wie leicht das werden würde…

    Kapitel 1

    Nach ungefähr viereinhalb Stunden Fahrt wurde Cole hungrig. Er kam gerade mit seinem schwarzen Dodge Caravan an einem Schild vorbei, das RACCOON CITY 08 hieß. Es war also nur noch eine halbe Stunde bis nach Raccoon City.
    Cole fand, das die Straße sehr ruhig war, kein weiterer LKW oder PKW war zu sehen.
    Er fuhr weiter, in der Dunkelheit der Nacht. Es musste bereits elf Uhr Nachts sein und Cole wurde langsam auch müde. Vielleicht würde er auch im Wagen übernachten.
    Durch die leere Straße konnte Cole auch so schnell fahren wie er wollte, also würde er Raccoon vielleicht schon in zwanzig Minuten erreichen.
    Gut, das Cole vor der Fahrt noch getankt hatte, denn hier waren wenige Tankstellen in der Einöde, und wenn eine war, dann brannte kein Licht.
    Womöglich waren schon alle schlafen gegangen.
    Cole gähnte und hielt den Wagen kurz an. Er hatte im Kofferraum etwas zu essen und auch eine Taschenlampe, die immer im Auto war. Er stieg aus und konnte in der Dunkelheit gar nichts sehen. Aber er hörte etwas. Es klang wie ein Hecheln, oder etwas in der Art.
    Cole wurde unbehaglich, ging schnell zum Kofferraum und öffnete ihn. Er schnappte die Taschenlampe und ein Sandwich, das mit Salat und Schinken belegt war.
    Dann ging er schnell wieder zurück zur Fahrertür und hörte, dass das Hecheln näher kam. Cole stieg schnell ein, warf die Taschenlampe und das Sandwich auf den Beifahrersitz, und drehte den Zündschlüssel. Er trat schneller aufs Gaspedal, als er denken konnte, das Adrenalin verschaffte ihm Schub und er wurde wacher.
    Cole fragte sich, was dieses Hecheln war und er kam auch auf den Gedanken, dass das nur Einbildung war.
    „Hat mir mein Gehör ’nen Streich gespielt. Das ist ganz normal, wenn man müde ist…“, beruhigte er sich.

    Raccoon City, 20 Minuten später
    Als Cole die Mission Street entlangfuhr, kam ihm irgendwas seltsam vor. Die Straßenbahnlinie neben ihm fuhr nicht und es war kein Mensch zu sehen. Er bewegte den Wagen langsam fort und kam an einem Krankenhaus und einem Art Uhrturm vorbei. An der Kreuzung zur Raccoon Street hielt er den Wagen an und stieg aus.
    Es war niemand zu sehen.
    Coles Hunger meldete sich wieder und er beschloss, sich im Krankenhaus zumindest einen Kaffee zu holen.
    Er ging die Mission Street zurück zum Krankenhaus und betrat die Lobby. Sie war ziemlich verwüstet und Cole fragte sich, was wohl vorgefallen war. Er fand einen Kaffeeautomaten in einer Ecke und musste feststellen, dass dieser kaputt war.
    „Scheiße…“ flüsterte er und vernahm hinter sich ein Stöhnen.
    Er erblickte einen Mann mittleren Alters, dessen Kleidung etwas zerfetzt war. Er sah krank aus und Cole machte einen Schritt auf ihn zu.
    „Kann ich Ihnen helfen?“, fragte er freundlich, doch die Antwort des Mannes war wieder nur ein Stöhnen und er streckte seine Hände nach ihm aus.
    Der Mann schlurfte auf Cole zu, stöhnend und die Hände nach ihm ausgestreckt. Erst jetzt roch Cole einen fauligen Geruch, der wahrscheinlich von diesem Menschen kam.
    „Haben Sie… etwa die Kannibalenseuche?“, stutzte Cole und eher er auf eine Antwort wartete, rannte er aus der Lobby und zurück zum Auto. Draußen waren jetzt wesentlich mehr Menschen zu sehen, und alle torkelten wie betrunken herum. Er riss die Beifahrertür auf, packte schnell die Taschenlampe und das Sandwich in seinen Rucksack, der auf dem Autoboden stand, und hängte ihn sich dann auf den Rücken.
    Sein Instinkt verlangte es, so schnell wie Möglich zu laufen. Er lief die Raccoon Street nach Westen und bog in eine Nebenstraße ein, die ihn zu einem Zoo führte. Cole hörte entfernt Gejaule und ein stöhnendes Trompeten, wahrscheinlich von einem Elefanten.
    Er packte den Fotoapparat aus dem Rucksack und hängte sich diesen um den Hals. Dann öffnete er die Zootüre. Cole packte den Auslöser des Apparates und ging zitternd weiter. Die Gehege waren alle offen und Cole fühlte Angst.
    Wenn ein normaler Löwe schon so schnell ist, was ist dann, wenn er mit der Kannibalenseuche infiziert ist? Geht das überhaupt?
    In dem Moment hörte Cole ein Knurren irgendwo vor sich. Er schaltete die Taschenlampe bewusst nicht ein, ansonsten konnte man ihn sehen. Das Knurren kam näher und Cole richtete den Fotoapparat in Richtung des Geräuschs. Er drückte den Auslöser, dann noch mal und noch mal.
    Das Knurren wurde zu einem Brüllen und Cole beschloss, besser zu gehen. Er rannte zur Türe und schlug sie hinter sich zu.
    Er schaltete die Taschenlampe ein, um jetzt den Ursprung des Brüllens zu sehen.
    Cole sah einen Löwen, nur dass er nicht so aussah wie er sollte.
    Er hatte fast kein Fell und Hautstücke hingen ihm vom Körper. Das Gesicht war blutverschmiert und er hatte etwas im Maul, das wie ein Unterarm aussah. Coles Instinkt riet es ihm zu rennen, doch er wollte noch ein Foto schießen. Er schoss das Foto innerhalb weniger Sekunden und realisierte dann, dass der Löwe sich zum Rennen bereit machte. Cole suchte nach etwas zum Verriegeln und fand eine Eisenstange, die am Boden lag. Er steckte sie zwischen beide Türgriffe und rannte dann so schnell es ihm sein Körper erlaubte.

    Cole rannte die Erna Street Richtung Süden und bog dann in der Flower Street nach Osten ab. Er war außer Atem und sah weitere von den Infizierten. Sie schlurften aber allesamt nur langsam, also konnte er ihnen problemlos ausweichen.
    Er kam zu einem Gebäude, das ihm Hoffnung gab.
    „Kendo’s Gun Shop“ stand auf dem Gebäude und er zögerte nicht hineinzugehen. Er öffnete die Tür lugte kurz hinein und schloss sie dann schnell hinter sich.
    Cole hörte ein Klicken, das vom Tresen ausging.
    „Nicht bewegen!“, sagte ein Mann, der ein dreckiges weißes T-Shirt und eine blaue Hose mit Hosenträgern trug. Er war um die vierzig Jahre und war dick. In der Hand hielt er eine Schrotflinte, die auf Cole gerichtet war.
    „Nicht schießen! Ich bin kein Infizierter!“, rief Cole.
    Der Mann senkte nach einem Zögern die Waffe und ging zu Cole.
    „Tschuldigung, ich dachte du wärst einer von denen… Mein Name ist Robert Kendo, ich bin der Besitzer dieses Ladens.“
    „Cole… Cole Wilson. Ich bin Reporter und bin geschickt worden um über die Kannibalenseuche hier zu recherchieren…“
    „Kannibalenseuche? Pah! Das sind Zombies, lebende Tote! Sie wollen uns nur fressen und haben die ganze Stadt befallen! Das ist ein Virus, und es wird durch Bisse oder so übertragen…“
    „Zombies? Also stimmt es, was die S.T.A.R.S. Beamten gesagt haben?“
    „Ja… Aber die Zombies sind nicht das schlimmste… Ich habe auch schon andere Wesen gesehen… An deiner Stelle würde ich schnellstmöglich verschwinden…“, meinte Kendo.
    „Okay… Hast du vielleicht eine Waffe oder so ähnlich?“
    „Oh… ja! Hier ist eine Samurai Edge, das ist die Waffe von S.T.A.R.S. und die ist sehr gut… Ich schau mal schnell, ob ich noch Magazine habe…“
    Kendo ging zum Tresen und öffnete einige Laden. Er kramte etwas herum und machte dann einen erfreuten Aufschrei.
    „Hier, ich habe noch drei Magazine zu je fünfzehn Schuss, das macht dann fünfundvierzig Schuss, inklusive der Munition die geladen ist. Weißt du wie man schießt?“
    „Naja, ich hab Filme gesehen…“
    „Ganz einfach: Zielen und den Abzug drücken. Da gibt’s nicht viel falsch zu machen. Und nicht vergessen zu entsichern…“, erklärte Kendo und zeigte Cole, wo der Abzug und die Sicherung war.
    „Ja, okay… danke“, sagte Cole und ging auf die Tür zu.
    „Warte… Hier ist noch ein Holster für dich. Viel Glück“, meinte Kendo und warf Cole einen Holster zu. Er fing ihn, befestigte ihn an seiner Hose und steckte die Waffe hinein. Die Munition gab er in den Rucksack, bis auf eine, die er in der Hemdtasche verstaute.
    Dann ging er die Tür hinaus, entschlossen noch ein ganz kleines Bisschen zu recherchieren.

    To be continued...
    PS: kommentare,kitiken etc erwünscht *g*
    In my restless dreams, I see that town.
    Silent Hill.
    You promised you'd take me there again someday. But you never did.
    Well I'm alone there now... In our 'special place'...
    Waiting for you.

  14. #78
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    Wichtig Eine neue Invasion

    KAPITEL 1

    Ahhh.. Leon stöhnte seine Schulter schmerzte immer noch.Er konnte es immer noch nicht fassen das er dieser Hölle entkommen war .Der Zug ratterte durch den frühen morgen.Er schaute auf,Claire und sherry schliefen.
    Leon richtete sich auf und setzte sich auf den stuhl in der Fahrrerkabine.Er dachte über die ereignisse des letzten abends nach.Diese scheußlichen Kreaturen... und dann noch die sache mit Ada oh gott...Was ist los Leon ?
    Leon schaute auf,es war Claire.Oh du bist wach wie gehts dir?fragte Leon.
    Es geht antwortete Claire was tun wir jetzt fragte sie?Keine ahnung wir müssen jetzt erstmal sherry in sicherheit bringen antwortete Leon.hey schau dort vorne da ist eine kleine stadt wir sollten anhalten und sehen das wir ein auto bekommen erwiederte Claire.Leon Betätigte die bremse sie wurden langsamer sie hielten ungefähr einen halben kilometer vor der stadt.los wir werden uns ein wenig in der stadt umsehen sagte leon.Ich geh und hole sherry,antwortete Claire geh du schon mal vorraus wir kommen dann hinter her.Leon stieg aus dem zug er ging auf die stadt zu ...
    Er war ungefähr 100meter von der stadt entfernt als ihn dieser übel richender geruch über kam,oh shit sagte.jetzt geht diese Hölle von vorne los....

    Leon betrat die Stadt es war ruhig er hörte nichts.Er ging auf das erste Haus zu das in seiner nähe war er drehte den Türknauf um und zu seinem erstaunen öffnete sich die Tür.Er betrat das Haus.Hallo!
    rief Leon doch es war nichts zu hören,er betrachtete seine situation,es war eine Treppe auf der
    rechten seite,links führte ein schmalergang in den hinteren teil des Hauses.Er ging den schmalen
    Gang an der Treppe vorbei,er traf auf einen kleinen Raum der irgendwie steriel wirkte es war nichts auffälliges zu sehen außer einer Tür im hinterem teil des Raumes.Er ging auf die Tür zu.Er vernahm ein stöhnen hinter der Tür.Leon zog seine Waffe ging auf die Tür zu dann öffnete er die Tür und zielte,
    doch es war nichts zu sehen außer ein paar Reinigungsgegenstände.Leon ließ entspannt die Waffe sinken.Nur meine einbildung sagte sich Leon .Er war erschöpft,seine Schulter schmertzte sie blutete immer noch,wenn sie nicht bald behandelt wurde würde er nicht mehr weit kommen.Er drehte sich um und ging zurück zur Treppe im Eingangsbereich.Als er die Treppe erreichte,öffnete sich die Eingangstür er zog Blitzschnell seine Waffe und zielte doch es war nur Claire und Sherry die hinein kamen.Leon hier bist du ich habe mir sorgen gemacht du bist ganz blass und siehst schrecklich aus.Ich weiss erwiederte Leon wir sollten uns beeilen bevor es hier von Zombies wimmelt,als ich die stadt betrat habe ich einen von ihnen gesehen wie er durch die stadt lief sagte Claire.Sie wurden unterbrochen von einem stöhnen das aus dem Oberen Stockwerk kam.Sie schauten nach oben.Du bleibst hier und ich geh nachsehen was da oben los ist sagte Claire.Sie ging nach oben,Leon setzte sich auf den boden und schaute Sherry an wie geht es dir fragte er.Ich habe Angst sagte Sherry meinst du wir kommen irgendwann lebend heraus wollte sie wissen.Leon schaute sie an und sagte wir werden schon bald in Sicherheit sein wir bringen dich sicher von hier weg hab keine Angst.Sherry ging zu Leon und umarmte ihn dann hörten sie mehrere Schüsse.
    Claire betrat die obere Etage.Sie überkam sofort ein übelrichender Geruch der ihr noch bekannt von Raccoon City war.Sie musste durch ihre Nase atmen es stank Fürchterlich.Sie betrachtete das obere Stockwerk links und rechts war jeweils eine Tür sie ging auf die linke Tür zu und öffnete sie,sogleich zielte sie in den Raum doch er war leer.Sie drehte sich um und ging auf die gegenüberliegende Tür zu
    als sie davor stand hörte sie schon das stöhnen mehrere Kreaturen. Claire Überprüfte ihre Waffe
    dann stellte sie sich in Angriffspositon und trat mit einem gezielten Tritt die Tür ein.Sie erblickte die Kreaturen hob ihre Waffe und zielte auf den Kopf der ersten Kreatur und drückte ab "Bamm" die Kugel durchschlug das rechte Auge der ersten Kreatur sie fiel zu Boden.Claire zielte auf die zweite Kreatur und drückte ab "Bamm" die Kugel durchschlug den Hals der Kreatur und auch sie fiel zuboden.Claire lies die Waffe sinken sie ließ einen Blick durch das Zimmer schweifen.Ihre Augen blieben in der linken Ecke stehen dort lagen mehrere Körper auf dem boden sie erschrak denn es waren noch Kinder gewesen.Sie drehte sich um und rannte zur Treppe sie stieg so schnell wie sie konnte die Treppe hinunter.
    Claire sah nach unten,Leon stand mit Sherry an der Tür.Was ist passiert fragte Leon,wir müssen schnell raus da oben sind ein dutzend Zombies wir Können sie nicht alle Bekämpfen antwortete
    Claire.Leon Drehte sich um und Öffnete die Eingangstür er ging hinaus ....

  15. #79
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    Wichtig Eine Neue Invasion

    Kapitel 2

    Leon verließ als erster das Haus er sah sich um und erstarte für eine Sekunde
    Sie waren umzingelt von einer ganzen Horde Zombies.Claire kam heraus und erschrak wie leon was sollen wir tun? sagte Leon ich hab da ne idee antwortete Claire sie griff sich über die Schulter und zog ihren Granatwerfer sie chekte ihn durch und zielte "Bomm".Claire schoss mehrere der Zombies mit einen Schuß über denn Haufen so das ein fluchtweg aus zumachen war schnell Leon rief Claire.Die drei rannten an den Zombies vorbei.Sie hielten auf eine art Posthaus zu schnell rief leon da hinein er stürmte auf die Tür zu und fasste nach dem Türknauf
    und drehte ihn doch die Tür lies sich nicht öffnen zurück sagte Leon.Er ziehlte
    auf das Schloß der Tür schnell rief Claire sie kommen immer näher.Leon drückte ab"Bamm" er traf perfekt den bolzen der Tür.Leon drehte noch einmal den Türknauf und nun lies sie sich öffnen schnell rein hier rief Leon er wartete bis Claire und Sherry im Gebäude waren und ging selbst hinein...
    Sie sahen sich um.Das Gebäude wirkte von innen grösser als von aussen
    "Ahh"sie hörten das Stöhnen der Zombies Leon drehte sich um und versuchte die Tür zuversperren doch Blöderweise hatte er den Schließbolzen der Tür zerschossen er suchte nach einem Brett oder so damit er die Tür verbarikadieren konnte doch er fand nichts was auch nur annähernd gepasst
    hätte.Los wir müssen schnell einen anderen Ausweg finden sagte Leon
    beeilung!Sie gingen in den hinteren Bereich des Raumes Wo eine Tür mit der Aufschrift zum ersten Stockwerk war.Claire Öffnete die Tür und Betrat als erste den Kleinenraum der an einer Treppe endete.......

  16. #80
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    Cool die geschichte scheint nie zu enden

    es war eine dunkle tiefe nacht.der mond schien nur leicht durch die aufklaffenden lücken in der wolkendecke und doch reflektierte er einen riesigen schatten auf dem steinboden der ihr zu füßen lag.der wind strich ihr durch die haare und es fühlte sich so an,als würde er mehr nässe mitsich bringen,als ein platzregen unter dem man sich befinde würde.es liess sie erschaudern und bibbern und die kälte liess sie noch weiter ermüden als sie schon war.jill war schon vorher von der nässe durchtränkt,da sie durch einen fluss durchwatten musste und ihre sachen klebten ihr hauteng am körper und liess ihr so keine einzige trockene stelle, die ihr wärme spenden könnte.während sie da stand rieb sie ihre arme und beine und dachte nur es muss bestimmt um die 0 grad sein. die scheiss kälte.ich kann so gar meinen eigenen atem sehen. wieso ist es denn bloß so scheißkalt.wir haben nicht einmal winter... darf aber nicht aufhören wieterzumachen... muss wachbleiben... ich will nicht einfach erfrieren. ich muss chris und barry finden und einen ort, wo ich ungestört meine nassen klamotten ausziehen kann. dieser gedanke an den tot und vor allem an chris, zwing sie weiterzumachen. einfach nur zu gehen, um in bewegung zu bleiben. es erschien ihr wie vor einer ewigkeit, das sie diesen wald betreten hätte mit chris und barry. doch um so weiter sie ging, fragte sie sich, warum sie sich getrennt hatten voneinander. es fiel ihr wieder plötzlich ein. es war ein schrei, den sie nach kurzen augenblick, nachdem sie in dem wald traten, hörten. aber da der wald so riesig war und durch das echo nicht genau vernehmen konnte,von wo der schrei kam, beschloss chris, sie gruppe aufzuteilen. doch jill bemerkte nach einer kurzen weile, das sie chris und barry nicht mehr hörte. sie wollte einfach zurückgehen, doch das war für sie, in einem unbekannten wald mittem in dunkeln nicht so einfach. und so stollperte jill weiter und tiefer in den wald hinein.na toll.chris hat das mal wieder super hinbekommen mit uns. jetzt laufe ich ganz alleine durch einen fremden wald in europa rum, mit nur einem nahkampfmesser und einer 9 millimeter mit 2 ersatzmagazinen. und ich hab keinen blassen schimmer, wo ich grad sein könnte.doch plötzlich riss sie ein unmenschlicher schrei eines kuriosen wesens aus ihren gedanken... oh nein! was war das?es klingt so,als wäre es ganz in meiner nähe. ich sollte mich schleunigst von hier wegbewegen. es hat sich zwar angehört wie ein bär, im entferntesten sinne, aber scheint wohl sehr viel größer als einer zu sein.was ist das denn bloß?aber eigentlich will ich das gar nicht so genau wissen. jill bewegte sich etwas schneller vorwärts, doch dann plötzlich hörte sie wieder dieses entsetzliche kreischen. aber es schien so als wäre das ding sehr viel dichter als vorher. und so war es auch. jill erschrak, als sie die wackelnde geräusche der büsche direkt in ihrer nähe vernahm. eine dunkle gestallt sprang aus dem busch und lief ohne zu bremsen auf jill zu. sie konnte sich aber nicht bewegen, da sie vor angst erstarrt war.und dann geschah es. diese dunkle gestallt griff sie am arm und zerrte sie hintersich her. der kopf drehte sich im laufen zu jill und sagte:"lauf!aber schnell. wir haben keine zeit.es ist riesig. wir müssen nur laufen.ich habe auf einer waldkarte gesehn, das es hier ein haus gibt, wo wir vorerst sicher sein müssten. ich hoffe einfach mal das barry uns finden wird."und dann sah jill, das es chris war, der sie am arm hintersich her zerrte. jill fragte nicht weiter nach, weil sie das ungetüm hintersich bemerkte, welches so schien immer dichter zu kommen. sie zog im laufen ihre waffe und wollte blindlinks nach hinten schießen doch chris hechelte:"nein, lass es! das ding ist noch schlimmer, als das mutanten-scheiß aus spencers villa, welches uns am heliport attakiert hatte. es ist einfach sinnlos.spar deine munition!ich glaube wir werden sie noch brauchen." und mit diesen worten hetzte jill noch schneller durch den dunklen wald. und dann auf einmal sahen sie im mondscheinlicht einen weg.sie sprangen über einen umgefallen baum, um auf den weg zu kommen. und dann... pafff... das monströse vieh legte sich seiner länge nach nieder auf den boden ohne sich vorerst zu bewegen. chris verspürrte trotz der entfernung einen faulenden warmen gestank im nacken, der nur von dieser abnormität kommen konnte. aber jill und chris dachten nicht mit dem laufen aufzuhören , um zu warten bis es wieder steht. sie sprinteten weiter bis sie ein licht in den gebüschen sahen. auf jills gesicht erstrahlte eine riesiges grinsen, als sie bemerkte das die lichter von einer villa kamen. jill hatte zwar erst gefroren, aber durch diesen sprint mit chris ist ihr richtig warm geworden, aber sie wusste trotzdem das sie schnellst möglich die nassen sachen erstmal ausziehen muss. es könnte die gefahr bestehen das sie krank und dadurch noch weiter geschwächt wäre , als sie schon war. sie waren nur noch 5 meter vom haus entfernt und dann schnellte ein schatten direkt neben jill auf dem boden und verschwand auch soll so schnell wie er kam. sie merkte erst 2 oder 3 sekunden später als sie an der tür war, das chris nicht mehr neben ihr stand.scheiße was war das?es war so schnell. und chris? mein gott.ich habe es ja nicht einmal ansatzweise erkannt. ich muss was machen... jill schoss blind in den tiefen dunklen himmel der nacht, ohne ein präzises ziel anzuvesieren. sie feuerte 2 schüße ab, aber dann viel ihr ein, das sie eventuell chris treffen könnte. doch sie merkte auch, das die schüße das ding, was sie im wald abgehängt hatten, anlockte. jill spürte weite tiefe schritte auf dem waldboden.oh misst.ich habe es nicht einmal gesehen,aber wenn chris sagt, das die schüße nichts nützen, sollte ich mich lieber beeilen das ich hier wegkomme. jill drehte sich zur tür und drückte den griff hinunter, aber die massive stahl tür rührte sich kein zentimeter weit. der boden erbebte unter ihren füße immer heftiger. sie griff plötzlich intuitiv in ihre hosentasche und zuckte ihr dietrich-werkzeug. sie fummelte mit 2 kleinen stäbchen im schloß umher, bis sie ein langersehntes klick-geräusch hörte, welches ihr den einlass in das haus versprach. jill öffnetete die tür und genauso geschwind schloss sie sie wieder. sie erhaschte nur einen kleinen blick auf die gestallt, die sie jagte. von der figur sah es aus wie ein bär, aber im mondscheinschimmer erkannte sie, dass das fell über einem halben meter lang war und sie wusste das es unnormal ist.mein gott, verdammte scheiße. vor einem normalen bären sollte man schon angst haben,aber das ding ist noch um einiges schlimmer.die eckzähne waren gut 20 cm lang und der linke arm bestand eigentlich nur aus einer kralle.und es war mindestens 4 m groß. hauptsache die tür hält stand.dann krachte und zerrte es an der tür von außen und sie erbebte dabei.zum glück habe ich den metallpfeiler in die haltevorrichtung der tür geschoben, damit sie nicht einfach aufspringen kann.die tür zitterte immer weiter unter den starken und erbamungslosen schlägen der kreatur auf der andere seite. aber sie wollte einfach nicht nachgeben. jill hörte nach kurzer zeit dann nur noch ein lautes kratzen von der anderen seite und ein aus dem tiefsten inneren quählenden schrei des ungetüms nach nahrung. das junge mädchen erschrak daraufhin noch einmal, aber gleitete zufrieden und erleichtert neben der tür an der wand auf dem boden, als sie merkte, das sich diese ding von dem haus entfernte.



    wenn euch diese geschichte gefällt und ich weiterschreiben soll dann sagt mir bitte bescheid. ich bitte dabei aber um eine ehrliche antwort

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