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Thema: Resident Evil Fan`s schreiben Ihre eigenen Geschichten

  1. #17
    Profi-Spieler Benutzerbild von Jill_Valentine
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    Mar 05
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    Es geht weiter:Teil 3 der Storyas kleine mädchen saß und streichelte ihren Kater.Sie bewegte langsam ihren Kopf zur Seite und schaute zum Kater:,,Mein kleines Baby.Sie wollte dich von mir weg nehmen,sagte sie und zuckte mit dem Kopf.Der Kater sprang auf den Boden und leckte sich.Als das kleine mädchen aufstand schaute sie nochmals zur Seite.,,Leonard, mein Kater lass und gehen ich kann diese Arschlöcher nicht mehr sehen."Sie ging neben Leichen vorbei die überall auf dem Boden verschreut waren.Bevor sie das Zimmer verließ steckte das kleine Mädchen ihre Magnum in die Tasche und nahm den Kater mit....

    Jill und Silvia befanden sich im Gebäude.Es war schmutig und voller Kerzen die den Raum beleuchteten.Jill schaute sich um:,,Also links sind 3 Türen und rechts eine Treppe und 2 Türen,sagte sie und und nahm ihre Waffe in die Hand."Silvia hörte ein Geräusch und sagte zu Jill:,,Jill hörst du das?."Sie nickte und beide schauten automatisch nach links.Silvia zog ihre Waffe um sich bereit zu halten.Aus einer Dunkeln ecke kam eine Gestalt zum Vorschein.,,Ein Kater-roboter,sagte Jill und wunderte sich."Silvia war erleichtert das es kein Monster war.Der Kater bewegte sich langsam zu ihnen und zuckte mit dem Kopf.Silvia rannte zum Roboterkater und sagte:,,oh süß."Jill sah das am Roboter irgendein roter Punkt blinkte und rannte Silvia hinterher.//nein Silvia nicht.//Jill Packte Silvia und schmiss sich zur Seite.Der Roboterkater explodierte vorihnen in Tausendstücke.Silvia starrte auf Jill und war ihr sehr dankbar.,,Was war das?,fragte Jill."Die beiden standen auf.Sie bewegten sich zur ersten Tür.Ein Raum für Konferenzen.Silvia zeigte am ende des Raumes auf einen Pult.Sie gingen vorsivchtig drauf zu und schalteten auf einen Knopf.Der Projektor lief:

    1,2 Leonard kommt vorbei
    3,4 er sitzt vor eurer Tür
    5,6 nimmt euch in acht
    7,8 er kommt nur bei Nacht
    9,10 ihr werdet den morgen nicht mehr sehen
    Der Projektor schaltet sich wieder aus.Silvia hielt sich an Jill fest.Jill hielt ihre magunem fest in den Händen.,,Jill, wo sind wir hier bloß gelandet?,sagte Silvia."...
    ANGST BREITET SICH AUS...

  2. #18
    GESPERRT Benutzerbild von Claire Redfield
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    Dec 04
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    Ich setze Sherry`s Tagebuch hier nochmal ein und hoffe für alle die es nicht kennen, das es Spass macht:



    Sherry`s Tagebuch


    12.Mai.1999


    Heute bin ich seit einem Jahr hier, es ist langweilig keine anderen Kinder zum spielen. Ich bekomme immer noch jeden Tag diese Tabletten und danach ist mir immer Schwindlig und Schlecht. Ich kann mich kaum noch an die Zeit erinnern, bevor ich hier war. Vielleicht sollte ich in meine alten Tagebücher schauen?

    13.Mai
    Ich kann meine alten Tagebücher nicht mehr finden. Ich habe den Mann gefragt der früher mit meinem Papa gearbeitet hat, er hat gesagt ich soll ihn Onkel Albert nennen, aber er meint ich würde sie schon wieder finden. Papa mochte ihn nicht wirklich, ach Papa Du und Mommy ihr fehlt mir so, ich muss immer weinen.

    Endlich muss ich nicht mehr jeden Tag zu diesen Leuten, die mir immer nur Fragen stellten und mich dauernd zu irgendwelchen Tests gezwungen haben. Immer haben die mich gestochen, Blut abgenommen, meine Arme waren schon ganz blau deswegen.
    Aber die Tabletten bekomme ich immer noch.


    15.Mai 1999

    Heute durfte ich das erste Mal wieder in die Schule gehen, ich war ganz nervös. Endlich durfte ich zu anderen Kindern, darauf freute ich mich.

    Aber die Freude ging bald vorbei. Die anderen haben mich nicht beachtet und als ihre Mommy`s kamen und sie abholten, war ich wieder ganz allein. Ich will meine Mommy auch wieder. Ich vermisse sie so, warum musste das alles passieren?

    Onkel Albert meinte, wenn ich mich nicht Wohlfühlen würde in der Schule könne ich auch Privat Unterricht haben, ich glaube aber dass ich morgen wieder in die Schule gehe, vielleicht mögen die Kinder mich ja doch?



    07.Juli 1999


    Hurra, bald sind Ferien, endlich. Vielleicht dürfen mich meine Freundinnen ja besuchen oder ich sie? Es hat gedauert, aber als ich endlich akzeptiert wurde in der Schule, da war alles besser.
    Endlich habe ich Freundinnen und ich bin richtig glücklich.
    Vielleicht darf ich auch eine Geburtstagsparty geben, das wäre wirklich toll.

    08.Juli 1999

    Ich hab Onkel Albert gefragt, ob ich mal ein paar Mädchen aus meiner Klasse einladen darf? Er wurde ziemlich wütend und hat nur geschrieen, das ich lernen soll und nicht spielen, er ist sowieso so komisch zur Zeit.
    Ich hab was mitbekommen, von einem Börsencrash und der Auflösung von der Firma für die Onkel Albert arbeitet, war die Rede.

    Ich habe Angst





    16.August 1999

    Wir sind umgezogen, plötzlich und ohne Vorwarnung. Eines Abends kam er in mein Zimmer und hat gesagt ich soll meine Sachen packen. Ich habe ihn nur angestarrt und er hat mich angeschrieen, ich soll mich beeilen. Dann sind wir mitten in der Nacht in ein Auto gestiegen und weggefahren.

    Jetzt leben wir an einem Ort, ich weiß gar nicht wo. Hier scheint nie die Sonne, ich glaube wir sind unter der Erde, ich darf auch nicht mehr in die Schule. Ein Privat Lehrer kommt und ich lerne nur noch...........


    17.August 1999

    Heute kam mein neuer Lehrer, er ist seltsam, ich mag ihn nicht…...er riecht so komisch, aber ich muss ja lernen.
    Onkel Albert hat mir heute ein paar Bücher gebracht, ich soll sie lesen. Die Bücher sind in der Schrift meines Papas geschrieben, es sind seine Forschungsarbeiten.


    22.September 1999


    Ich lerne viel, deshalb hatte keine Zeit in mein Tagebusch zu schreiben, außerdem muss ich ständig wieder zu diesen Untersuchungen, irgendwie kann ich mich kaum an was Erinnern, aber ich habe immer dieses Bild im Kopf…..meine Mommy und dann diese Claire, es ist seltsam ich erinnere mich nicht mehr was damals passiert ist.
    Da war noch ein Mann, ein Polizist…diese Kopfschmerzen, sie machen mich noch wahnsinnig.


    26.September 1999

    Ich habe immer noch Kopfschmerzen, Onkel Albert sagt das sei normal, weil durch die ganze Lernerei würde sich mein Gehirn vergrößern….ich habe Angst das es irgendwann platzt.


    30.Oktober 1999

    Kopfschmerzen immer nur Kopfschmerzen……………….



    12. April 2000

    Oh je, solange hab ich nicht mehr ins Tagebuch geschrieben? Aber die letzten Monate waren die Hölle, ich hatte immer Kopfschmerzen und diese Alpträume und nebenbei noch das Studium…aber ab jetzt werde ich wieder öfter hier reinschreiben.


    14.Mai 2000

    Heute war diese Frau wieder da, Ada Wong heißt sie und sie ist nett, sie hat mir eine Puppe mitgebracht.
    Aber Onkel Albert hat sie mir weggenommen, er will nicht, dass sie mit mir Kontakt hat.

    16.Mai 2000

    Heute war ich wieder im Labor, an die Tests habe ich mich gewöhnt und es tut auch nicht mehr wirklich weh, aber der Techniker hat heute einen Namen genant: Alexia! Wer ist das? Ich muss den Onkel fragen, vielleicht ist sie in meinem Alter und ich hätte endlich wieder eine Freundin.



    20.Juni 2000

    Alexia hier Alexia da, dauernd dieser Name, die Leute tuscheln wenn ich durch die Gänge laufe und ich weiß gar nicht was ich getan habe, alle gehen mir aus dem Weg….
    Onkel Albert ist auch nicht da, er hat eine Mission und ist seit Tagen unterwegs. Nur mein Lehrer ist da und so lerne ich eben den ganzen Tag.


    24.Juni 2000

    Heute war hier die Hölle los, alle waren aufgeregt und rannten in der Gegend rum….
    Ich erfuhr von einem missglückten Experiment und ich konnte auch ein paar Wörter aufschnappen, der Name Claire fiel auch, diese blöde Kuh. Die hat meine Mommy getötet, ich hasse sie. Irgendwann werde ich den Tod meiner Eltern rächen. Ich muss nur noch mehr lernen.



    25.Dezember 2000

    Weihnachten….Onkel Albert hat mich alleingelassen, ich sitze hier und keiner ist da. Nur mein Lehrer und ein Techniker…Ich lerne und weine, warum muss ich heute arbeiten? Ich würde gerne auch Weihnachten feiern, aber die Zeit hier ist auch Relativ.
    Gestern wurden wieder Tests mit mir gemacht und diesmal habe ich eine Spritze bekommen, danach war mir so schlecht und ich wurde Ohnmächtig…



    03.Februar 2001

    seit über einem Jahr sind wir jetzt schon hier und ich mache gute Fortschritte, mein Lehrer wurde ausgewechselt, ich war schon klüger als er…..jetzt habe ich einen neuen Lehrer und auch Wesker (ich mag ihn nicht mehr Onkel nennen) kümmert sich um meine Ausbildung. Er scheint zufrieden zu sein, das ist das wichtigste, immerhin war er es der sich nach dem Tod meiner Eltern um mich gekümmert hat.
    Wo wäre ich ohne ihn?


    28.Februar 2001

    Ich habe mir heute noch einmal die Bücher und Forschungsergebnisse meines Vaters geholt und studiere sie wieder, langsam verstehe ich alles, seine Forschung war noch nicht ganz ausgereift, vielleicht bekomme ich ja ein Labor zur Verfügung gestellt. Immerhin ist das alles was ich von meinen Eltern noch habe und ich würde gerne die Arbeit meines Vaters beenden.


    06.März 2001

    Heute habe ich mit Wesker gesprochen, er hat sich gefreut und mir zugesichert, das er ein Labor für mich einrichten lässt, aber da kann etwas dauern, solange werde ich einfach auf dem Papier arbeiten und meine Tests machen, ich bin ja kein kleines Kind mehr.

    15.April 2001

    Es ist soweit ich habe mein Labor, ich kann endlich weitermachen. Ich bin jetzt 15 und ich werde nicht aufgeben, auch wenn ich noch bis ins hohe Alter daran arbeiten muss, aber ich werde meine Eltern rächen. Na warte Claire Redfield, du wirst bezahlen….

    Das Jahr 2002 verbrachte ich mit meinen Forschungen und hatte spektakuläre Erfolge.


    01.Januar 2003
    Happy New Year, ja ja ich arbeite immer noch am G-Virus, aber leider bringen die Tierversuche gar nichts mehr, ich brauche endlich andere Testpersonen. Ich habe Wesker gebeten sich darum zu kümmern, er lächelte einfach nur und hat genickt. Er wird mir schon Probanten bringen, wie sonst soll ich weiterforschen?


    17.Februar,2003

    Verdammt, was geht hier schief, dauernd sterben mir die Probanten unter den Fingern weg, sie sind zu instabil, Wesker kommt mit den Lieferungen nicht nach, aber es gibt ja genügend Obdachlose. Ich werde ihm Feuer unterm Hintern machen müssen, wie soll ich meine Eltern rächen, wenn ich nicht forschen kann?

    19.Februar 2003

    Ich kann nicht mehr, ich werde es nie schaffen, ich weiß mir keinen Rat mehr, was soll ich den nur tun?
    Die Testpersonen sterben wie die Fliegen, sie können den G-S Virus kaum in ihrem Körper verarbeiten und sobald sie komplett übernommen werden, sterben sie. Wesker wird langsam ungeduldig, aber ich denke ich kann ihn noch eine Weile hinhalten.


    04. März 2003

    Es hat geklappt, Wesker brachte mir einen Jungen, etwa 10 Jahre alt. Er hat das Virus gut aufgenommen und lebt bereits seit 3 Tagen mit dem Virus, alle anderen starben innerhalb der ersten 12 Stunden.

    Ich nenne den Jungen Projekt William, nach meinem Vater.

    05.März 2003
    William lebt immer noch, er wachte auf, er hat sogar auf mich Reagiert, welch ein Durchbruch.
    Wesker ist ganz glücklich, er telefoniert wie ein Wahnsinniger herum, er scheint ein Treffen der Sponsoren zu Planen.

    10.März 2003

    William macht sich prächtig, trotz der täglichen höheren Dosis des Virus. Er macht sogar schon weiter Fortschritte, er ist heute aufgestanden und durfte innerhalb des Sicherheitsbereichs rumlaufen. Er macht immer noch den Eindruck ein kleiner Junge zu sein, aber in seinen Augen sieht man den Virus. Ich bin so stolz.

    14.März 2003

    Heute hatten wir ein kleines Problem mit William, er ist gewachsen und seine Körperkraft wurde immens, er ist aus dem Sicherheitsbereich ausgebrochen und wir konnten ihn nicht finden. Nach 4 oder 5 Stunden haben wir ihn doch gefunden, er war im Hundezwinger, es war Grauenhaft. Keiner der Hunde hat überlebt!


    20.März 2003

    Was für ein Chaos, William brach wieder aus, er verändert sich täglich, seine Haut hat sich geschält und am rechten Arm hat er eine Geschwulst, die pulsiert, seine Pupillen gleichen den von Raubkatzen und seine Beine , mein Gott seine Beine………

    14.April 2003

    William hat heute seinen Wächter getötet! Er hat einfach das Sicherheitspanzerglas zerschlagen und den Mann den Kopf abgerissen, er sieht überhaupt nicht mehr Menschlich aus. Wesker ist aber trotzdem immer noch der Meinung, dass es in Ordnung ist, man muss Opfer bringen sagte er. Ich glaube er hat Recht, es steht zuviel auf dem Spiel.

    20.April 2003

    William ist heute Nacht gestorben, es war schrecklich, die ganze Nacht das Geheule und Geschreie, ich konnte kaum schlafen. Wesker tobt, er denkt ich haben William etwas gegeben, dabei traue ich mich seit Tagen nicht mehr in seinen Käfig. Ich werde heute Nachmittag die Obduktion vornehmen, mal schauen was dabei rauskommt.

    21.April 2003

    Die Obduktion war schrecklich, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. William war so entstellt, nichts erinnerte mehr an einen kleinen 10jährigen Jungen. Sein Körper war total verändert, voller seltsamer Auswucherungen, das Serum hat ihn regelrecht von innen aufgefressen.
    Mir war schlecht und Wesker brachte mir meine Pillen, ich habe Kopfschmerzen, ich sollte Schlafen.


    12. Juni 2003

    Ich habe Ada heute in der Station gesehen, sie hatte diesen hässlichen Kerl dabei, Krauser.
    Beide trafen sich mit Wesker, sie haben irgendwas von einer neuen Mission geredet und von einer Reise nach Europa, aber alles habe ich nicht Verstanden.

    Ich will weiterforschen und ich brauche neue Testpersonen.

    14.Juni 2003

    Krauser ist ein seltsamer Kerl, ich habe ihm heimlich den G-S. Virus in das Essen getan und er bekommt auf Anordnung von Wesker den Virus auch intravenös, mal schauen er ist in besserer Verfassung als die Obdachlosen, vielleicht kann sein Körper den Virus besser assimilieren.

    15.Juni 2003

    Krauser lebt noch, es geht im prächtig

    16.Juni 2003

    Krauser geht es gut, ich bin zufrieden und Wesker auch.


    23.Juli 2003

    Krauser verhält sich normal, wir haben die Dosis erhöht, er scheint den Virus gut zu vertragen.
    William hat sich ja bereits nach 3 Tagen verändert, Krauser dagegen nicht, man sieht im nichts an. Allerdings ist sein Aggressionspotential gestiegen und er scheint Schmerzresistenter zu sein.

    26.Juli 2003

    Heute konnte ich sehen, wie Krauser sich verletzte und die Wunde war innerhalb von Sekunden verheilt,
    der G-S-Virus wirkt, das war also unser Fehler, die falschen Versuchspersonen.

    Von August 2003 bis Dezember 2003 hatte Sherry kaum Zeit und war ganz auf die Erforschung von Krauser und seinen Fähigkeiten konzentriert.


    16.Januar 2004

    Ada und Krauser sind nach Europa gefahren, nach Spanien um genau zu sein. Irgendein Auftrag, keine Ahnung, Wesker meinet nur, das ich mich freuen würde über das Mitbringsel….na ja!

    20.März 2004

    Wesker hat mir einen anderen Soldaten gebracht, der in ähnlicher Körperlicher Verfassung ist wie Krauser, aber er nimmt das Virus nicht gut an, er macht ein seltsames Stadium durch.

    23.März 2004

    Der Soldat ist tot, ich verzweifle langsam, was soll ich tun?

    02.April 2004

    Nichts Neues von Ada oder Krauser, was machen die nur?


    09.Mai 2004

    Ada ist wieder da, sie hat eine Probe einer Genetischen Anomalie mitgebracht, ich werde es untersuchen.
    Krauser ist tot, Leon hat ihn umgebracht genau wie meinen Dad. Ich hasse Leon und Claire hasse ich noch mehr.

    10.Mai 2004

    Fantastisch, das neue Serum ist fantastisch, ein Wunder, woher haben die es nur?

    17.Juli 2004

    Ich habe das neue Serum komplett Entschlüsselt und ich konnte es sogar mit dem Ursprünglichen G-Virus kreuzen, ich muss Tests machen, das ist so fantastisch.

    20.Juli 2004

    Ich habe Testpersonen bekommen, es ist unglaublich, sie nehmen das neue Saddler-Birkin Virus so gut auf, sie sterben nicht, sie gehorchen und ihre Widerstandskraft ist phänomenal.
    Ich bin auf dem richtigen Weg, Wesker will Ergebnisse, die soll er haben.


    22.Juli 2004

    Wesker hat heute meinen Bericht erhalten und gleich darauf ein paar Leute angerufen, Umbrella…..hm woher kenne ich den Namen nur?

    26.Juli 2004

    Heute hatten wir ein Treffen der Sponsoren, sie haben sich die Probanten angeschaut und gelacht, sie meinten endlich wäre Umbrella wieder auf dem Vormarsch und Wesker sollte eine besondere Auszeichnung erhalten.
    Dabei habe ich doch die ganze Arbeit gemacht.


    01.Oktober 2004

    Ich habe einen Privatdetektiv auf die Redfields angesetzt, er soll sie finden, ich will endlich meine Rache.


    12.Mai 2005

    Endlich, der Detektiv hat Chris Redfield gefunden, er ist jetzt beim L.A.P.D. . Ich werde einen Plan ausarbeiten um mich zu Rächen, ich muss mich Rächen.

    14.Mai 2005

    Der Detektiv hat Claire gefunden sie lebt jetzt in New York.
    Ich habe mit Wesker gesprochen und er will mir helfen, mal sehen, sein Blick wurde ganz hart als ich von den Redfields sprach.

    26.Juli 2005

    Wesker hielt sein Versprechen, er ist hier, der Bruder dieser Mörderin ist hier. Sie soll leiden, wie ich gelitten habe….


    30.Juli 2005

    Heute habe ich mit den Versuchen an Chris Redfield begonnen, ich werde alles auf Video aufzeichnen und dann schicke ich es dieser verdammten Mörderin, sie soll Ihren Bruder leiden sehen….


    Liebe Grüße

    Claire

  3. #19
    GESPERRT Benutzerbild von Claire Redfield
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    Ich wieder.....

    Mein Name ist Carrie und ich lebe, nein besser lebte, in Raccoon City.

    Ich kam gerade aus meinem Urlaub zurück und wollte einfach nur nach Hause, da passierte etwas Seltsames.

    Ich saß in meinem Flieger Hawaii-Raccoon und wollte das lästige Fliegen nur noch hinter mich bringen. Noch immer dachte ich an die weißen Strände und an den Sonnenaufgang heute morgen, hach ja es war der letzte den ich mit Oliver verbracht hatte gewesen.
    Ich schmachtete den zwei Wochen noch nach und dem süßen Kerl den ich kennen gelernt hatte. Oh ja, der war wirklich goldig gewesen und die Tage mit ihm olalala.
    Vielleicht machte er sein Versprechen ja wahr und rief mich mal an…na ja wer weiß ein Urlaubsflirt geht ja meist nicht so gut aus. Schade, dachte ich noch und das er wirklich gut ausgesehen hatte. Meine Freundin Louis würde bestimmt vor Neid platzen, hatte sie bei Ihrem letzten Urlaub doch nur einen blassgesichtigen kleinen Tuchwarenvertreter abgeschleppt. Ich musste lachen als ich mir ihr dummes Gesicht vorstellte, entspannt lehnte ich mich in meinem Sitz, die Stewardess hatte mir eben noch mal etwas zu trinken gebracht als plötzlich die Boardsprechanlage losging:

    „ Hier spricht ihr Kapitän, liebe Fluggäste aus technischen Gründen müssen wir leider den Flug umleiten statt am Raccoon Central Flughafen werden wir in Bediengfield landen. Wir bedauern diesen kleinen Zwischenfall und hoffen Sie haben noch einen angenehmen Flug.“

    Ich stockte, Technische Probleme? Was soll das heißen, Technische Probleme, stürzen wir ab? Brannte vielleicht eines der Triebwerke? Panisch sah ich aus dem Fenster, nein das Triebwerk war in Ordnung. Ich blickte mich um und sah den wenigen Fluggästen ebenso die Panik in den Gesichtern an wie mir. Sofort gingen sämtliche Hände in die Luft um nach der Stewardess zu läuten. Ich stand auf um an das andere Fenster zu gehen, vielleicht brannte ja da was? Ich ging durch den kleinen Gang und sah aus dem Fenster, nein kein Feuer….ich grübelte, als die Stewardess mich plötzlich ansprach:
    „Bitte gehen sie auf Ihren Platz zurück“

    Ich musste schmunzeln, das Flugzeug war nicht mal halb voll und ich hätte mich auch irgendwo hinsetzen können aber sie bestand auf meinen Platz.
    Ich stolperte zurück, verdammt wer hat die blöde Tasche in den Gang gestellt?
    Beim zurückgehen sah ich mir die Leute etwas an, die auch mit in dem Flugzeug waren, sie blickten rastlos und die armen Flugbegleiter hatten alle Hände voll zu tun um die Leute zu beruhigen.
    „Nein wir stürzen nicht ab, machen Sie sich bitte keine Sorgen“ hörte ich die Stewardess sagen, die mich eben aufgefordert hatte mich zu setzen.
    Sie diskutierte mit einem Übergewichtigen Mann, dessen Gesichtsfarbe mich an den Hummer erinnerte, denn ich gestern noch gegessen hatte.
    Ich lachte, Hummerkopf sprang es mir plötzlich in den Kopf. Neben ihm saß eine Frau, wahrscheinlich seine, sie ihrem Mann in nichts nachstand, was die Leibesfülle anging…
    Sie wedelte sich mit einem Buch Wind zu und schnappte wie ein Fisch nach Luft.
    Irgendwie erinnerte sie mich an Willy meinen Goldfisch nur war Willy nicht so dick…
    Ich lachte plötzlich laut auf als ich mir den dicken Willy in seinem kleinen Goldfischglas vorstellte.
    Der Mann vor mir sah mich an und ich konnte seine Gedanken lesen: Übergeschnappt, dachte der, die ist übergeschnappt. Ich wette er ging in Gedanken gerade durch wie er mich, die Hysterische überwältigen und mit Handschellen an irgendwas fesseln konnte.
    Ja das hättest du wohl gerne, dachte ich und nickte ihm mit einem grinsen zu.
    Der Typ sah mich mit großen Augen an, hatte ich seine Gedanken erraten? Ich musste wieder lachen.
    Ich setzte mich wieder und versuchte immer noch den Gedanken an den dicken Willy zu verdrängen, langsam fiel ich mit meinem grinsenden Gesicht auf unter all den panischen Leuten.

    Zwei Reihen hinter mir saß eine etwas ältere Frau, sie hatte einen ganz jungen Typen neben sich und krallte ihre langen Fingernägel in seine Hand. Der Typ machte dabei ein Gesicht, als würde jemand mit Fingernägeln über eine Kreidetafel fahren. Glücklich sah er jedenfalls nicht aus.
    Zuerst dachte ich da wäre ihr Sohn und ich dachte noch oha, wenn der noch mit Mutti in den Urlaub fährt…ich grinste schon wieder. Doch dann nannte die alte ihn plötzlich Darling. Ich fuhr herum und sah beide aus großen Augen an, boah der Typ war mindestens 30 Jahre älter als sie. Ich schätzte ihn auf Anfang 20 und sie war mindesten Mitte 50. Ihr Rotgefärbtes Haar passte gut zum leuchtenden Lippenstift, irgendwie schoss mir der begriff Feuerlöscher in den Kopf und ich bemitleidete den armen Kerl neben ihr. Er sah mich an und lächelte. Na dachte ich, hat Mutti den Griff gelockert?
    Ich grinste wieder, konnte kaum an mich halten…nein nicht, dachte ich, denk nicht mal dran was da nachts abgeht, sonst kommt der Typ mit den Handschellen. Ich spürte das Lachen bereits aufsteigen, kniff die Lippen zusammen und hoffte hinter einer Zeitschrift Deckung zu finden.

    In den ersten beiden Reihen tobten Kinder und ihre Eltern hatten alle Mühe die aufgedrehten Kinder zu beruihgen. Ein etwa 5 Jähriger Knirps mit blonden Haaren und ein kleines Mädchen, etwas dasselbe Alter, spielten Flugzeugabsturz. Dabei ließen sie sich immer wieder auf den Boden fallen und schrieen dabei laut auf. Die Zöpfe des kleinen Mädchens flogen dabei immer hoch und runter und die beiden schienen wirklich Spaß zu haben.
    Ich fand die beiden ganz niedlich und freute mich, dass sie so viel Freude an unserer Situation hatten.
    Plötzlich hörte ich die Frau vom Hummerkopf aufquieken und sie rief: „Mein Gott, sagen sie ihren Kindern, dass man so was nicht spielt. Die malen ja den Teufel an die Wand“
    Mit diesen Worten rammte sie ihrem Hummerkopfmann den fleischigen Arm in die noch fleischigeren Rippen und schrie: „ Willy mach was“

    Ok das war’s ich prustete los, es gab kein halten mehr. Ich lachte und lachte und lachte. Mein armer Willy….ich lachte Tränen, konnte mich kaum beruhigen und hielt mir bereits den Bauch.
    Die Stewardess kam und fragte mich, ob ich ein etwas zur Beruhigung wollte aber ich lehnte Dankend ab. So was aber auch.

    Dann bat uns der Kapitän, die Lehnen unserer Sitze in eine aufrechte Position zu bringen und die Tische hochzuklappen, wir würden in etwa 10 Minuten in Beddingfield landen.

    Die Landung klappte und ich blieb sitzen bis alle anderen aus dem Flugzeug waren, dann erst stand ich auf und verliess die Maschine.
    Ich holte mein Gepäck und überlegte wie ich nun nach Raccon kommen sollte, es gäbe keine Flüge der Flughafen sei gesperrt, erfuhr ich bei der Flughafenauskunft.
    Ich ging zu den Telefonen und versuchte meine Eltern anzurufen, das Anschluss war tot und auch bei jedem den ich versuchte anzurufen, kam entweder nur das Besetztzeichen oder der Anschluss war tot.
    Ich wollte gerade los und mir einen Mietwagen holen, da kam ich an einem Zeitungsstand vorbei. Die Schlagzeile traf mich wie ein Schlag ins Gesicht:
    The Dead is walking- Raccoon City im Aussnahmezustand.

    WAASSSSS????? Ich nahm die Zeitung, warf dem Verkäufer ein paar Münzen zu und las die ganze Geschichte.
    Laborunfall, lebende Tote…oh man.

    Ich legte die Zeitung beiseite, dachte an die Leute im Flugzeug und das Hummerkopf und seine Frau oder die Alte und ihr junger Gigolo so was wie die Erben von Raccoon waren.
    Und dann dachte ich noch an den kleinen armen Willy, der sich wohl längst in einen kleinen Blutrünstigen Pyranhia verwandelt hatte.
    Ich lachte wieder und diesmal war es ein lautes Lachen.


    Liebe Grüße

    Claire
    Geändert von Claire Redfield (10.6.05 um 11:40 Uhr)

  4. #20
    GESPERRT Benutzerbild von ~Dawn~
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    Wieder einmal hatte sich trügerische Ruhe über den verwüsteten Straßenzügen Racoon Citys ausgebreitet, aus den einst so lebhaften Gassen tönte nurnoch das Heulen des Windes, der sich seinen Weg durch zersplitterte Fensterscheiben, undefinierbaren Kadavern& dem suchte, was einst einmal für die menschliche Zivilisation stand.
    Dorian schluckte, sein ganzes Leben hatte er in dem ihm so heimischen Ort verbracht& nun lag Racoon City wieder so ruhig vor ihm, das Dunkel der Nacht überspielte die grausige Zerstörung, die sich in diesen Ort gefressen hatte wie hungrige Wölfe in ein unschuldiges Lämmchen.
    Dorian zwang sich séinen Gedanken nicht nachzugeben, er mußte hellwach sein, durfte nicht daran denken wie es wäre, wenn sie noch hier wären, zärtlich strich sein durchtrainierter Arm über die Haarsträhne, die einem Wappen gleich, befestigt an einer massiven Eisenkette vor seiner Wieder einmal hatte sich trügerische Ruhe über den verwüsteten Straßenzügen Racoon Citys ausgebreitet, aus den einst so lebhaften Gassen tönte nurnoch das Heulen des Windes, der sich seinen Weg durch zersplitterte Fensterscheiben, undefinierbaren Kadavern& dem suchte, was einst einmal für die menschliche Zivilisation stand.
    Dorian schluckte, sein ganzes Leben hatte er in dem ihm so heimischen Ort verbracht& nun lag Racoon City wieder so ruhig vor ihm, das Dunkel der Nacht überspielte die grausige Zerstörung, die sich in diesen Ort gefressen hatte wie hungrige Wölfe in ein unschuldiges Lämmchen.
    Dorian zwang sich séinen Gedanken nicht nachzugeben, er mußte hellwach sein, durfte nicht daran denken wie es wäre, wenn sie noch hier wären, zärtlich strich sein durchtrainierter Arm über die Haarsträhne, die einem Wappen gleich, befestigt an einer massiven Eisenkette vor seiner Brust hing.Er musterte seinen Arm, neben Narben, Kratzern& von dunkelrotem Blut gefüllten Adern glitt sein Blick zu seinem Ziel, Gina, so stand es auf seinem Arm, Gina echote sein Herz& mit jedem Gedanken traten mehr Tränen in Dorians glutrote Augen, ein markerschütternder Schrei holte ihn zurück in die Wirklichkeit, mit einer flinken Bewegung riss er den Flammenwerfer vom Rücken, gekonnt rollte er sich vom Dach ab, glaubte zu stürzen, doch fing sich mit einem Griff an einen Laternenpfahl ab& landete auf den Füßen.
    Geduckt verharrte er, lauschte, seine Muskeln waren bis zu Zerreissen gespannt, sein Gehör auf äußerste geschärft, da war es wieder diese Mischung aus Schreien& Stöhnen was nur sie rausbringen konnten, sie, die ihm einst allse nahmen& zu seinem größten Feind wurden, sie, die nun zu einem Teil von ihm geworden waren& hm die Kräfte verliehen, die er brauchte um seinem Herz die Rache zu geben, die es brauchte, um endlich nach so vielen Tagen zur Ruhe zu kommen.
    Dorian atmete tief ein, er konnte sie riechen, sie waren einen, vielleicht zwei Häuserblocks entfernt,die glutroten Augen verengten sich zu einem Schlitz, jeder der folgenden Schritte steigerte seinen Blutdurst, jeder Meter den er sich ihnen näherte steigerte seinen Hass aufs unendliche, er bog um die Ecke, schien ihre Sillouette im Dunkeln zu erahnen, ein letzter Griff an das Haarbüschel vor seiner Brust, ein letzter Blick auf das Tattoo, dann zündete er den Flammenwerfer, mit einem Hittzestrahl gleich den Feuern der Hölle verwandelte er zwei der dumpf torkelnden Gestalten in Aschehaufen, er entledigte sich des Flammenwerfers, war mit einem Schritt um das dritte Wesen herumgelangt, zog sein Messer& mit eben dem Geräusch, was ihn auf ihre Fährte gebracht hatte durchtrennte er den Hals des Wesens, Dorian kam zur Ruhe, blickte auf die Reste der entstellten Wesen zu seinen Füßen, mit einem abwertenden Tritt, beförderte er den gerade abgetrenten Kopf in einen Haufen brennende Reifen. Dies waren die einzigen Momente in Dorians Leben, die ihm Glück bescherten, in diesem Leben, dieses Leben, was vor so vielen Tagen beagann, Dorian hatte aufgegeben sie zu zählen.
    Mit hastigen Schritten eilte er zurück in sein Versteck, einen zermergelten Tanklastzug, den Dorian mit einer Klappe versehen hatte& der nun sein zuhause war, er glitt hinein, der ölig beißende Benzingeruch drang in seine Nase, Dorian gefiel das, hier war der einzige Ort, wo er entspannen konnte, weil er sie nicht dauernd roch, er kauerte sich auf Kissenlager& versank in Gedanken, Gedanken an vergangende Tage, Gedanken an jenen Tag, wieder lief der Film ab, den Dorian fast in jedem Traum sah, ja der fast immer im Hintergrund in seinem Kopf war...
    Es war ein ganz normaler Spätsommermorgen, Dorian kehrte von der Nachtschicht nachhause, seine Mutter saß schon am Tisch& hatte Frühstück vorbereitet. Seit 4 Jahren saß sie nun im Rollstuhl, seit jenem Abend, als Dad starb dachte Dorian, nie würde er diesen Tag vergessen, Seine Mutter& sein Vater waren zum Racoon-Valley-Dance Festival, er& Gina saßen auf der Couch& schauten verbotennerweise bis Mitternacht Fernsehen, so war Dorian halt, er konnte seinem Schwesterchen nichts abschlagen. Er hatte gerade Gina ins Bett gelegt, als das Telefon shellte, Dorian mußte erfahren, das sein Vater& seine Mutter auf dem nachhauseweg von einem betrunkenen Autofahrer erfasst wurden, sein Dad starb noch an der Unfallstelle, seine Mutter verlor er nur halb, sie saß fortan im Rollstuhl. Dorian entschwand den Gedanken, drückte seiner Mutter einen Kuß auf& lächelte, starke Mum dachte er, trotz des Sschicksalschlages, hat sie nie an Schönheit& Kraft eingebüßt, sie war eine starke Frau& zu Dorians Freude, surde Gina mit jedem Jahr seiner Mutter ähnlicher, die beiden waren alles was er noch hatte, sie waren sein Leben...
    Wie üblich brachte Dorian nicht viel hinunter& eilte in die Dusche, um endlich schlafen zu können.
    Er befand sich gerade im tiefsten Schlaf, als Schreie ihn hochrissen, er sprang mit wenigen Schritten die Treppen hinunter& erstarrte, was er sah war ihm unbegreiflich, alle Raster in denen Menschen denken versagten.
    Er sah seine Mam blutend am Boden, ein undefinierbares etwas über sie gebeugt, halb Mensch halb Toter zerrte an ihr, alles war voller Blut, sein Blick fiel auf Gina, die sich in einenEcke gedrängt gegen drei der Monster zu wehren versuchte, doch es half nichts, mit gezielten Bissen& Schlaägen mußte Dorian mitansehen, wie Gina auf den Boden sank. Sein Gehirn schien aus dem Kopf schlagen zu wollen, sein Hez raste, sein Erstaunen wendete sich zu rasender Wut, er griff nach einem Messer, war mit einem Schritt bei Ginas Angreifern, mit Stichen& hieben setzte er ihnen zu als er einem den Kopf abtrennte, spürte er einen stechenden Schmerz im Hals, er war gebisssen worden, er schnellte herum, um auch diesen Angreifer zu enthaupten, aus dem Augenwinkel sah er wie drei weitere Angreifer seine Mutter hinauszogen, er hechtete zu ihr, bekam nurnoch eine Haarsträhne vo ihr zu fassen& kanllte mit dem Kopf gegen den Tüprrahmen, als er sich wieder berappelt hatte, hatte er die Haarsträhne seiner Mam in den Händen, er schaute sich um, sah die Leiche Ginas in der Ecke liegen,sah sich im Küchenspiegel, seine Haut war schneeweiß& siene Augenglutrot, er war infizziert...

  5. #21
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    -Rebeccas Secret Diary-


    ~~~~~~~~~~
    --<Chapter 1>--
    ~~~~~~~~~~

    Chris sah Rebecca ruhig aus seinen braunen Augen an. Er war gerade wieder in den Raum im Westflügel des Herrenhauses gekommen in dem Rebecca immer auf ihn wartete und ihn verarztete. Sein Gesichtausdruck sollte Rebecca wohl beruhigen aber sie sah ihm die Unruhe deutlich an. Er schaute Rebecca immer so an als währe er ihr grosser Bruder aber Rebecca sehnte sich in ihrem Innersten nach mehr. So lange waren sie jetzt schon hier im diesem Herrenhaus und sie musste oft stundenlang warten bis er mit irgendwelchen Schlüsseln wiederkam.
    In diesen Stunden kamen Rebecca dann immer die merkwürdigsten Gedanken. Sie fühlte sich sehr zu Chris hingezogen und umarmte ihn immer stürmisch wenn wiederkam. Er schien dies aber nur als Zeichen ihrer Freude darüber das ihm nichts passiert war zu verstehen. Wie sollte sie ihm nur ihre Gefühle klar machen denn schliesslich war dieses Herrenhaus mit seinen merkwürdigen Kreaturen auch nicht der geeignete Ort für eine Romanze. Aber was wenn sie hier gar nicht lebend rauskamen? Immer während Chris dann in der grossen Kiste wühlte betrachtete sie ihn genau. Seine muskelbepackten Arme die aus der S.T.A.R.S. Weste hervorschauten. Seine breiten Schultern. Er war genau ihr Typ und sie konnte sich mit ihren Augen gar nicht von ihm losreissen. Es schien ihr merkwürdig das er ihre tastenden Blicke gar nicht bemerkte aber sicher war er nur viel zu beschäftigt. Wenn er das nächste Mal wiederkommen würde dann würde sie die Initiative ergreifen soviel stand fest. Chris hatte in er Kiste gefunden was er brauchte und verschwand wieder aus der Tür. Vorher warf er ihr noch flüchtig einen lächelnden Blick zu. "Pass auf dich auf Chris!", rief sie ihm noch hinterher.
    Nun war sie wieder allein mit ihren Gedanken, die sich ständig um Chris drehten. Dann dachte sie an ihre letzte Beziehung. Na ja, eine Beziehung konnte man das fast nicht nennen. Damals auf der Militärakademie als sie ihre Ausbildung zum Sanitäter machte. Er war ihr Ausbilder im ersten Jahr. John war sein Name. Er war deutlich älter als Rebecca gewesen und hatte von Anfang an einen grossen Eindruck auf sie gemacht. Aber er liess sie dann anschliessend einfach so sitzen wegen einer Sekretärin in der Verwaltung. Verziehen hatte sie ihm das nie aber was brachte es schon sich über diesen Mistkerl aufzuregen. Irgendwie wusste sie schon damals das er es nicht richtig ernst meinte.
    Rebecca starrte auf den alten Fussboden und ihre Gedanken kreisten wieder um Chris. Was währe wenn er sie abweist oder gar nicht verstände wenn sie ihm ihre Gefühle offenbart? Sie würde im Boden versinken und ihm wahrscheinlich nie wieder in die Augen schauen können. Aber was währe wenn sie hier beide sterben würden bevor sie Chris etwas von ihrer Zuneigung gesagt hätte? Dann schon lieber eine Abfuhr von Chris bekommen. Das war es wert! Er dürfte gar nicht so weit kommen ihren Gefühlen eine Absage zu erteilen. Sie müsste sich nur alles schön zurecht legen dann würde es schon klappen. Genug Zeit dazu hatte sie ja wohl noch...

    Plötzlich sprang die Tür auf! Chris kam herein und ausgerechnet dieses Mal viel früher. Was sollte sie jetzt tun? Einfach alle Gedanken bei Seite schieben? Nein! Das ging nicht. Sie müsste sich ihm jetzt offenbaren! Chris lächelte sie an, ging durch den Raum und setzte sich auf das Bett. Sie stand auf und setzte sich neben ihn. "Ich bin nicht verletzt!", sagte er, wohl meinend das sie ihn verartzen wolle. "Das ist es nicht..." sagte sie und er schaute sie ihm in die Augen. Er musterte sie verwundert als wisse er nicht was als nächstes kommt.

    To be continued by Claire Redfield...
    Geändert von cyberstar (10.6.05 um 20:38 Uhr)

  6. #22
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    Dorian starrte auf die pulsierende Wunde, doch berappelte sich schnell, mit schmerzverzzertem Gesicht nährte er sich Gina, er bewegte sich zaghaft, befürchtete das schlimmste, schon einmal hatte er dieses Gefühl gespürt etwas zu verlieren, ohne das das Leben einfach kein Leben mehr war. Seine Befürchtungen wurden zur Gewissheit, als er Gina in seine Arme schloß. kalt& leblos, nichts erinnerte mehr an das kleine zarte Wesen, was eins Dorians ganzer Stolz gewesen sei, Dorian wußte nicht, was schlimmer schmerzte, die Wunden an seinem Körper, oder die Wunden die dieser Anblick seinem Herzen bereiteten. Auf einmal durchfuhr es ihn, wie ein Schauder der nicht enden will, alle Nackenhaare stellten sich auf, seine mitlerweile glutroten Augen schienen, gleich einem explodierenden Stern, zu strahlen, Dorian überkam es zum ersten Mal, das was ihn so viele tage antreiben sollte, Menschen nannten es Haß, doch war dieses Wort alzu menschlich, um das beschreiben was Dorian fühlte, sein Herz schien zu explodieren, sein Blut vibrier´te durch seine Adern& dann, als wär es die Erlösung seines Herzen von all dem erfahrenen Leid stieß er es aus, das Geräusch, das er nur von ihnen kannte, eine schmerzerfüllte Mischung aus einem Schrei& einem Stöhnen erfüllte die Strassen Racoon Citys. Erschreckt von der eigenen Stimme, dem Bewußtsein infizziert zu sein& erfüllt vom unendlichen Haß über das erfahrene Leid rannte Dorian los, er rannte, sein Atem glich dem eine Geparden auf der Jagd, seine Muskeln schienen mit jedem Schritt stärker zu werden, er rannte, bis er das Bewußtsein verlor.
    Als Dorian erwachte lag er in einem Berg aus zertrümmerten Autos, Häuserteilen& Menschenresten, er richtete sich auf, schaute herum& sein Blick fiel auf etwas, was Dorian trotz aller Schicksalsschläge als den scdhlimmsten Anblick seines Lebens bezeichnen würde, er sah sich, seine Haus schien zu zerfallen, seine Augen waren Glutrot, seine Adern deutlich sichtbar, er war einer von ihnen.
    Dorian stand auf, sah sich um, sein Lauf hatte ihn bis in die Außenbezirke Racoon Citys geführt, doch sah er etwas, was er vorher noch nie erblickt hatte, zu seiner rechten tat sich in einem Bergsattel& Stahltor auf, Dorian schluckte, doch schnell begriff er, es war also war& nicht nur eine Legende...
    Mit schleppenden Schritten, nahm er den Weg zum Eingang vor sich, da lag es, das Hive, in Racoon City oft als Düstere Legende verpöhnt, als Collegescherz, doch es gab es wirklich, er hatte Umbrellas geheimes Labor gefunden.
    Dorian schlich sich ins Hive, ein Blick auf seine Wunde verriet ihm, das die Infektion immer weiter fortschritt. Die Ränder des Bisses ware´n dunkelrot& irgendetwas schien sein Blut in kleine kugeln zu verwandeln, die unter seiner Haut entlangrollten. Dorian schleppte sich weiter, sein Weg führte ihn an einer ganzen Brigade von toten Umbrella Soldaten vorbei, dazwischen immer wieder enthauptete Körper, die dem seinen nur zu sehr glichen, er schleppte sich durch finstere Korridore, bis er schließlich vor einem Laborkomplex zum stehen kam.
    Irgendwas hatte seine Aufmerksamkeit geweckt, er lauschte, sein Gehör schien sich tausendfach verbesse´rt zu haben seit er es das letzte Mal benutzt hatte. Ein kaum hörbares Atmen trieb ihn durch Luftschleusen& zerstörte Laborräume, da vroch er Menschenblut.
    Zum ersten Mal in seinem Leben nahm er diesen Geruch war, diesen süßen Schrei, der Animalisches Verlangen erwachen läßt, in seinen Ohren begann es zu rauschen, er haßte sich dafür so zu empfinden, Haß keimte in ihm auf& seine Sinne reagierten wieder, er ging zögerlich auf eine Laborliege zu, hinter ihr erahnte er bereits eine große Lache Blut, er musterte die Liege, sie glich denen in einer Vollstreckungsanstalt, auf denen die Totgeweihten fixiert werden um ihnen die Todesspritze zu verabreichen, nur war diese nicht mehr weiß& steril, sondern von tiefroten Blutflecken&undefienierbaren gelb-grünlich schimmernden menschlichen Teilen übersäht.
    Dorian schritt um die Liege herum& schaute in ein entstelltes menschliches Gesicht.
    Er beugte sich zu dem, was früher wohl mal ein Labormitarbeiter gewesen war, da hob dieser den Kopf, schwach, zitternd, aber er lebte.Seine Augen schienen gebrochen, er schluchzte mehr als er sprach, doch Dorian verstand.
    "Gegenmittel, es wirkt, meine Dosis...ah zu niedrig Raum51 Hilfe rette Dich, ah..."Dorian überlegte gerade, was dies bedeutete, versuchte die Buchstabenfetzen zu Worten zu formen, da tat der mann, oder was noch von ihm übrig war seinen letzten Atemzug.Dorian wandte sich ab,"Raum51" murmelte er, wie von einer unsichtbaren Hand geführt schritt er weiter, das Virus lähmte seinen Körper mehr&mehr, der Mensch in ihm schien zu schwinden, nur der Haß in seinem Herzen hielt ihn wach& ließ ihn gegen die Schmerzen ankämpfen. Er schreckte auf, Raum51, das Schild war nurnoch mit einem Nagel befestigt, hing schräg an der blutbesuddelten Tür, Dorian trat hinein, der raum, der deutlich erkennbar einst zum hochsicherheitsbereich gehörte war genauso verwüstet wie die anderen, er schaute sich um, fand einen Schrank & öffnete ihn.
    10 grüne & ein rote Beutel lagen in dem Kühlschrank, er griff den roten, verformte die glutroten Augen zu Schlitzen, der Virus nahm ihm seine Sinne, aber mit einiger Anstrengung entzifferte er zwei Worte:Umbrella&T-Virus.
    Er griff zu den grünen, ohne zu denken, einfach aus dem Bauch heraus nahm er ihn schloß ihn an den umgekippten Infusionsständeer an& ließ die gelartige Flüsigkeit in seine Adern fließen, erleichtert, weil der Schmerz minimal nachließ sank er auf die Knie, doch seine Erinnerungen brachten ihn zurück auf die Beine, er durfte nicht so werden wie sie, fast panisch griff er die übriggebliebenen 9 Beutel, jagte sich die Nadeln in Arme& Beine, seuftzte noch kurz&wurde ohnmächtig.
    Als er zu sich kam blendete ihn die gleissende Lampe des Labors, er stand fast mühelos auf, zu seiner Überaschung schien er wie neugeboren, er ärfte seine Sinne, seine Ohren fingen geräusche auf, die er noch nie gehört hatte, er hörte das pulsieren der Klimaanlage, bemerkte sogar die Schwinungen in den Wänden, die er durch sein Aufspringen ausgelöst hatten, er drehte sich, starrte in einen Spiegel& erstarrte.
    Seine Beine&Arme waren muskulös, seine Haut nicht mehr aschfahl, sondern wieder rotbraun, sein Blick wanderte ín des Spiegelbilds Gesicht. Kantige Wangenknochen taten sich auf, doch dominiert wurde alles von stechenden glutroten Augen.Dorian verstand....
    Das Gegenmittel hatte gewirkt, nur war die Vewandlung zu weit fortgeschritten um sie umkehren zu können, er war einer von ihnen &doch er selbst, er hatte ihre Kraft, das Virus hatte seinen Körper&seine Sinne verändert, doch das Gegenmittel hatte dafür gesorgt, das sein Verstand&sein Herz das gleiche blieben, er starrte in sein Spiegelbild, alle Verzweiflung, Furcht&Verwirrung war aus einem Blick gewichen, in seinen Augen war nurnoch ein zu sehen:unmenschlicher, unbeirrbarer Haß.
    Dorian drehte sich um& machte sich aus dem Hive zurück in sein Elternhaus, dort wo sein neues Leben beginnen sollte...

  7. #23
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    ~~~~~~~~~~
    --<Chapter 2>--
    ~~~~~~~~~~



    Rebecca sah verlegen auf den Boden. Chris betrachtet ihr feines Gesicht und bemerkte auch ein paar kleine Sommersprossen, die sich auf ihrer Nase gesammelt hatten.
    Zu oft hatte er sich diese kleinen unscheinbaren Punkte angesehen und dabei gehofft einen Blick von Rebecca zu erhaschen.

    Er berührte ganz sanft ihr Kinn und hob ihren Kopf soweit an, dass sie ihm in die Augen sehen musste. Sie wollte wegschauen, aber dann trafen sich ihre Blicke und seine sanfte Stimme sprach zu ihr: " Was ist denn los, Rebecca?"

    Sie scharte verlegen mit einem Fuss auf dem Boden und ihre Hände nestelten am Saum ihres Tops. Dann endlich fasste sie ihren ganzen Mut zusammen und sah im direkt in die wundervollen Augen. Sie war wie immer fasziniert von seinem Blick, der stark und doch so sanft war.
    " Ach Chris, was ist wenn wir das hier nicht Überleben ich muss doch.."
    er unterbrach sie
    "Keine Sorge Kleines, ich pass schon auf Dich auf" er lächelte sie an und
    ihr Herz machte einen Sprung als er das sagte, Kleines, so hatte er sie nie genannt.
    "Nein, das weiss ich aber ich muss Dir unbedingt etwas sagen..." sie stockte,
    "Was denn?" er grinste leicht, hoffte er doch endlich die Wort zu hören, die er so gerne hören wollte. Sein Blick hing an diesen Lippen, die er schon sooft hatte berühren wollen, sein Herz pochte etwas schneller als Rebecca weitersprach.
    "Ach, ich...ich....ich mag Dich, ich mag Dich sogar sehr, ich wollte nur dass Du das weisst und wenn Du nicht so empfindest, dann will ich wenigstens die Gewissheit haben, dass Du es weisst, nur falls wir das hier nicht..."

    Er unterbrach Sie einfach indem er seine Lippen sanft auf ihre legte und endlich küsste er sie. Seine Gedanken verschwammen in diesem Augenblick, er schloss die Augen wollte nur dieses Gefühl geniessen, diesen Moment auskosten.
    Sie war zwar etwas überrascht, aber genoss den Moment des Augenblicks und sie hoffte das die Zeit einfach stehen bleiben würde. Auch Rebbecas Augen schlossen sich, so sehr hatte sie sich diesen Kuss gewünscht, seine Lippen auf den ihren zu spüren und zu wissen, das er ihre Gefühle erwiederte.

    Dann löste er sein Gesicht wieder von ihrem und sah ihr tief in die Augen.
    " Rebecca" flüsterte er "Rebecca, du ahnst nicht wie lange ich auf diesen Augenblick gewartet habe" dabei sah er sie an und ihre Augen funkelten wie Sterne am Nachthimmel, er konnte sich von diesem Anblick nicht lösen.

    Sie konnte ihren Blick nicht von seinem nehmen, zu sehr spürte sie den Kuss von eben noch, zu sehr brannten seine Lippen noch auf den ihren. Sie nahm seine Hand und meinte nur " Du auch, aber ich dachte immer..."
    "Nicht denken", er legte seinen Finger auf ihren Mund "seit unserer ersten Begegnung warte ich auf ein Zeichen von Dir und nie habe ich gewagt, Dir meine Gefühle zu offenbaren"
    "Das spielt jetzt keine Rolle mehr" hauchte sie und küsste ihn erneut.
    Beide hatten das Gefühl den anderen nie mehr loslasen zu wollen, zu stark waren die Gefühle die beide in diesem Moment durch den Körper schossen.

    Sie wollten nur diesen einen Augenblick geniessen und wenn es der letzte in ihrem Leben war.

    Langsam lösten sich sich voneinander und Chris stand auf, er gab Rebecca seine Hand und sagte:
    " Ich will nicht, aber ich muss wieder hinaus, ich muss versuchen noch Überlebende zu finden. Du bleibst hier, mein Schatz und wartest bis ich zurückkomme."
    "Pass auf Dich auf, ja" sie schmiegte sich fest an seine Brust und vergrub ihr Gesicht in seine Uniform. Sie wollte ihn nicht gehen lassen, was wäre wenn er jetzt sterben würde. Fast blieb ihr das Herz stehen und Trauer schlich sich ein, sie verwarf diesen dunkeln Augenblick sofort und versuchte für ihn stark zu sein.
    Als würde er ihre Gedanken lesen, lächelte er." Sein zuversichtlich, ich komme wieder und wenn wir einen Weg aus diesem Horrorhaus gefunden haben, haben wir alle Zeit der Welt nur für uns"
    Er blickte zu ihr hinunter und seine Hand berührte leicht ihre Wange, sie schloss die Augen, neigte den Kopf und rieb ihre Wange leicht an seine großen starken Hand dabei versuchte sích genau die Berührung einzuprägen.
    Sie sah mit großen Augen zu ihm auf.
    "Ja ích weiss" leise sprach sie ihn an "aber sei trotzdem vorsichtig"
    "Nichts könnte mich jetzt aufhalten, nie wieder will ich Dich verlieren" er senkte noch einmal seinen Kopf und küsste sie sanft.

    Dann drehte er sich um und verschwand zur Tür hinaus, nicht ohne ihr noch ein Lächeln zu schenken .

    Rebecca stand ganz allein in dem Raum, in dem Chris sie zurückgelassen hatte. Sie fühlte sich unglaublich glücklich und trotzdem hatte sie Angst.
    Er kommt wieder, beruhigte sie sich, er kam immer wieder.

    und sie wartete nicht vergebens.....




    Ende

    Liebe Grüße

    Claire
    Geändert von Claire Redfield (12.6.05 um 19:11 Uhr)

  8. #24
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    Dorian fühlte sich geradezu durch Racoons Straßen, er merkte jedes noch so kleine Licht pulsieren, roch Gegenstände& Körper, es war als ob die ganze Welt zu ihm sprach& er sie verstehen könne.
    Mit riesigen Sätzen überwand er eine Kreuzung, doch statt der erwarteten Erschöpfung& Atemnot schien sein Körper durch jede Muskelkontraktion nurnoch mehr Kraft zu tanken, Dorian erklamm mit wenigen Handgriffen Häuserdächer, übte sich im Sprint, war immer wieder überrascht, wie er sich und seien Umwelt wahrnahm, als er plötzlich zum stehen kam, ein stechender Schmerz hatte ihn gestoppt, Dorian besann sich, schaute sich um& erblickte den Vorgarten, in dem vor36 Std. noch die kleine Gina geschaukelt hatte.
    Dorian nährte sich seinem Elternhaus, fast zaghaft, er ging zum Schaukelgestell, strich sanft über das rote Stück Plastik.
    Erinnerungen stiegen in ihm hoch, seine glutroten Augen standen voller Tränen"Nicht jetzt" mit dem Befehl zu sich selbst zwang Dorian sich den Hausflur zu betreten.
    Dunkel erleuchtete die Stubenlampe den Korridor, er mündete in dem was vor einigen Stunden Dorians Hölle gewesen war, die Küche,
    Es knarzte als Dorian die alten Dielen betrat, er fühlte in sich, sonst hatte er immer Freude&Geborgenheit gespürt, wenn er dieses Haus betrat, jetzt spürte er nur Angst&Beklemmung, immer zögerlicher wurden seine Schritte auf den Weg zur hell erleuchteten Küche, zum ersten Mal fühlte er sich verletzlich in seinem neuen Körper.
    Er zwang sich zum letzten Schritt, blickte in die Küche& erstarrte.
    Die einstmal weißen Fliesen waren von dunkelrotem Blut befleckt, am Eingan zur Speisekammer lag Ginas kleiner Körper, jeder erdenklicher Knochen war gebrochen, ihr gesamter Körper übersäht von Schürfwunden, Bissen& Kratzern.
    Dorian nährte sich seiner Schwester, behutsam nahm er den kleinen Körper auf seinen Arm, er schulterte sie& trug sie hinaus in den Garten.
    Fast federleicht schien das einstige Glück seines Lebens. Dorian legte sie auf dem weichen gepflegten Vorstadtrasen nieder. Es begann zu regnen dunkle Wolken zogen sich im Himmel Racoon Citys zusammen. Dorian holte den Spaten, mit dem sein Vater damals schon immer den kleinen Garten umgegraben hatte& begann Ginas Grab auszuheben, er buddelte eine Viertelstunde ohne Unterlass, wagte es nicht das kleine durchnässte Bündel zu seiner Rechten nochmal in Augenschein zu nehmen, da hörte er es wieder, es schien 5 vielleicht 6 Häuserblocks entfertn, doch Dorian hörte es, als sei es an seiner Seite.
    Ein Schaudern überkam ihn, das unhei,liche Stöhnen durchfuhr ihn immer wieder bis ins Mark.
    Er drehte sich in Richtung des Geräuschs nahm Gina in den Arm& stieß einen Schrei aus, der die Mauern der umligenden Häuser zu erschüttern schien, Racoon City verstummte.
    Eine zeitlang schien es Dorian als höre er nurnoch das sanfte Beben der Regentropfen, die auf den feuchten Boden aufsetzen.
    Nach einem letzten Kuß auf Ginas Stirn senkte er ihren Körper in ihr Grab hinab& begann unter Vollmondenschein& sanftem Regen Ginas Körper endlich die letzte Ruhe zu gönnen. Als er den Erdhügel aufgehäuft hatte brach er zusammen, sang in den Schlamm& weinte jämmerlich.
    So saß er bestimmt 2 Stunden da, bis er sich wieder fing& ins Haus schritt, durchnässt kraftlos, das erste was ihm ins Auge fiel war die Haarsträhne seiner Mutter, die er ihr ausgerissen hatte, als er versuchte sie aus IHREN Fängen zu befreien.Er schloß sie in seine zerschundene Hand& ging nach oben, hier schien alles friedlich, keine Zerstörung, keine Verwüstung. Er betrat das Schlafzimmer seiner Mutter.
    Sein Blick fiel auf die Schmuckschatulle, die immer seiner Mutters ganzer Stolz gewesen war, er sah hinein, fand die Kette, die seine Ma von seinem Dad zum letzten Geburtstag vor dessen Tod bekommen hatte, nahm sie heraus, befestigte ihre Haarsträhne daran& spannte sie um seinen Hals.
    Er begriff, das es zu spät war zu trauern, er begriff, das es zu spät war irgendwas zu ändern, er meinte zu begreifen warum er noch am Leben war& das Schicksal das aus ihm gemacht hatte, was er nun war.
    Mit schnellen Schritten gelangte er wieder in die Küche, die Kette um seinen Hals bebte vor seinem mächtigen Brustkorb. Er ergriff ein Messer& schnellte damit aus der Tür, kam erst vor dem Berg Erde, der Ginas Grab war wieder zum stehen& kniete nieder, seine Muskeln spannten sich an, seine Augen schienen das Dunkel der Nacht mit ihrem Feuerrot zerreissen zu wollen.
    Er schwor, er schwor Gina Rache zu nehmen, für alles, Rache, die erst enden würd, wenn der letzte von Ihnen vernichtet war, er schob seinen Ärmel nach oben, völlig teilnamslos rizzte er sich den Namen seiner Schwester in den Arm, betrachte beiläufig das perlende Blut was aus der Wunde kullerte.
    Dorian richtete sich auf& stieß einen Schrei aus, der nur für Sie bestimmt war, er warnte sie, er sollte sie Furcht lehren, Dorian war bereit Rache zu nehmen& sein Kreuzzug startete jetzt

  9. #25
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    Ich bin euch ja noch was Schuldig

    Billy Coens Geschichte Teil 3


    Der Schatten über mir wuchs an und ich sah nach oben, einer der Fangarme donnerte mit einer immensen Geschwindigkeit auf mich zu, ich wollte weg, doch mein verletztes Bein gab nach. Ich stürzte und der Arm schlug mir quer über den Rücken.
    Ich hörte Knochen krachen und spürte wie mir die Luft aus dem Körper gepresst wurde.

    Dann verschwamm alles um mich herum und dich hörte nur noch das wütende Schnaufen dieses Biests.

    Wo bin ich, schoss es mir durch den Kopf, als ich wieder zu mir kam. Bin ich Tot?
    Ich versuchte aufzustehen, aber der Schmerz der in diesem Moment durch meinen Körper schoss zwang mich liegen zu bleiben.

    Wie lang? Ich weiß es nicht, ich versuchte mich zu Orientieren, konnte den Kopf bewegen.
    Na gut dachte ich, tot bin ich nicht.

    Ich sah mich um, ich war wieder in der Zelle, in der ich vorher war.

    Ich sah einen Tisch, einen Stuhl…alles wie immer, aber da war etwas…auf dem Tisch.
    Ein paar Blätter Papier und ein Stift.

    Ich quälte mich hoch, hatte mir jemand eine Nachricht hinterlassen?
    Nein, die Blätter waren leer.
    Ich starrte auf das Papier vor mir und ich nahm den Stift und irgendwie begann ich meine Geschichte zu schreiben.

    Noch während ich schreibe fühle ich wie das Leben in mir erlischt, die Verletzungen sind zu stark und werden nicht versorgt.

    Ich bin also nur soweit gekommen, Rebecca, Chris, es tut mir so leid…ich konnte dieses Ding nicht besiegen, oder die Menschen befreien.
    Ich………………die Schrift brach ab.


    2Stunden später betrat ein Mitarbeiter der Umbrella Corp. und fand Billys Leblosen Körper.
    Er betrachtete den Stift in der kalten Hand und nahm die Blätter auf, er lass.

    Nachdem er Billys Notizen gelesen hatte, faltete er die losen Blätter sorgsam zusammen und steckte sie in die Tasche seines Laborkittels, dann betätigte er einen kleinen unscheinbaren Knopf neben der Gefängnistür.
    Sofort liefen Wachen herbei.
    „Nehmt ihn mit, bringt ihn in die Verbrennungsanlage, wir haben keinen Zweck mehr für ihn.“

    Die Wachen taten wie ihnen Befohlen, beim hinausgehen, fiel niemand das Lächeln des Mitarbeiters auf.

    Sein Name war Michael Rogers und unter seinem Kittel trug er das Abzeichen der S.T.A.R.S.

    Chris bekam die Nachricht von Billys Tot 2 Tage später und in dem Brief befanden sich auch seine Aufzeichnungen.

    Ende

  10. #26
    Snörgelin! Benutzerbild von Verdugo
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    So...Hier die Geschichte von nem Kumpel...
    Hat sich gestern abend noch die Zeit genommen eine zu schreiben.

    Für User unter 16 Jahren nicht geeignet!

    -A Zombies Life-

    Ganz in der Nähe vom friedlichen, ruhigen, Zombieverseuchten und blutgetränkten RacconCity, hat sich erst vor kurzem Kurdlor, ein als Einsiedler und Einzelgänger bekannter Zombie eine Höhle inmitten des Raccon Waldes als Behausung zugelegt und einigermaßen komfortabel eingerichtet: Die Wände mit Menschenhaut tapeziert (so bekommt die Höhle ihr gemütliches Innenleben verpasst…), ein paar Sitzgelegenheiten aus den Knochen einiger Kinderkartenkinder (man glaubt es kaum, aber für einen Stuhl benötigt man ganze neun Kinder !!!), einen gemütlichen, weichen Teppich aus einer Mischung von Hirnrinde und ein paar inneren Organen, größtenteils Leber und Milz (die im Wald heimischen tollwütigen Hunde haben die nervige Angewohnheit, immer in Kurdlors Abwesenheit, den Teppichboden abzulecken……Danach hat die Wohnung immer ihren seltsamen eigenen Geruch, wie der alte Penner in der Kanalisation von Raccon, den einer der Licker dort massakriert hat, der schon seit mehreren Wochen dort liegt und der selbst für die härtesten der Aasfresser zu abstoßend riecht…..) und einige andere nützliche Dinge (drauf ist Kurdlor besonders stolz: einen funktionierenden Fernseher >> er musste dafür dem Ladenbesitzer lediglich die linke Gesichtshälfte und einen Teil des Dickdarms herausreizen << wäre da nicht das Problem, das es in Höhlen keinen Strom gibt). „So!! Das ist doch eine richtig gemütliche Behausung“ denkt sich Kurdlor, aber irgendwas fehlt …... Natürlich!!! Jemanden zum Quälen!!! Also macht er sich auf nach Raccon, um sich irgendeinen schmackhaften Menschen zu fangen. Und er hat Glück…Ganz in der Nähe am Waldrand hat es sich ein Liebespärchen (trotz der wiederholten Morde und der Warnungen der Polizei) gemütlich gemacht. Jetzt ist da natürlich das Problem, wen er sich von den Beiden schnappt. Das Weibchen hat das zartere Fleisch, das Männchen könnte man aber länger quälen. Er entscheidet sich für das Männchen, reißt dem Weibchen kurzerhand den Kopf samt Wirbelsäule raus, verpasst ihrem ehemaligen Begleiter eine Platzwunde an den Kopf und schleift ihn nach Hause. Dort angekommen schnallt er ihn an einer der „Kindergarten “-Stühle, reißt ihm eines seiner Augen heraus und achtet darauf, dass der Blutverlust nicht zu hoch ist. Mit einem saftigen „KRITSCH“ hat er ein Stück des Augapfels abgebissen und beginnt genüsslich, dessen Flüssigkeit herauszulutschen. „Mmhhh!!! Gut schmecken!!!“ stöhnt Kurdlor vor sich hin und steckt den Rest des Auges in seinen, mit Maden und Fliegeneiern verstopften Mund. Aber was ist wenn der Mensch wieder aufwacht?? Dann fängt dieser bestimmt auch wie seinen Vorgänger (jetzt Teil der Tapete und des Fußbodens) an zu schreien und zu weinen…. Also reißt Kurdlor ihm kurzerhand die Stimmbänder heraus und zertrümmert ihm sicherheitshalber auch noch den Kehlkopf. Ein Zombie wie er braucht natürlich auch seinen Schlaf… Man verschimmelt ja nicht einfach so von heute auf Morgen, dass benötigt viel Zeit und Zuwendung. Für die Blutkruste auf seinem Rücken hat er ganze 2 Wochen gebraucht!! Dies bringt einige Vorteile mit sich, besonders wenn man mal längere Zeit nicht zu Essen hat…. Grendel, der Zombie der sich im Eiswagen eingenistet hat, hat es geschafft, seinen halben Torso und sein ganzes rechtes Bein mit einer schmackhaften Haut/Knochenkruste zu überziehen. Der Glückliche!!! Na was soll’s! Dafür wird er aber auch ständig von den Blutkrähen und einem der Licker belagert. Wie Kurdlor hörte, hat es erst vor kurzem Einer geschafft, ein fast 3 Fuß großes Stück Grind samt Arm abzureißen!!! „Hmmmm!! Grind!!!“ stöhnt Kurdlor vor sich hin und schlurft Richtung Essenskammer. Er könnte zwar das vorhin erbeutete Männchen weiterzerstückeln, was aber möglicherweise zu dessen Ableben führen könnte und Kurdlor will mit ihm noch ein wenig Spaß haben. An einigen Fleischerhacken hat er in der Essenskammer ein paar Menschen aufgehängt. Zwei von ihnen hat er unglücklicher Weise schon vorher das Genick gebrochen und bei dem Pfarrer konnte er sich nicht beherrschen und hat dessen rechte Hirnhälfte angeknabbert. Aber zum essen reicht es, denkt sich Kurdlor, holt den Pfarrer vom Hacken, reißt ihm die Gesichtshaut ab und beginnt dessen Wangenmuskel zu zerkauen. Plötzlich beginnt der Körper des Menschen zu beben. Mit einem Blubbern versucht der geschockte Pfarrer aufzuschreien. Kurdlor wäre fast das Herz in die Hose gefallen, wenn er noch eins hätte, geschweigeden einer Hose!! Mit einem kurzem „KNACK“ hat er dessen Genick gebrochen und macht sich sodann über seines Opfers Schädel her. Die lästigen Fliegen haben schon ihren Teil erledigt, und in den offenen Teil des Kopfes ihre Eier gelegt. Dies gibt dem ganzen noch einen würzigen Beigeschmack. „KRACK“!! Mühelos spaltet Kurdlor den Schädel des Pfarrers und beginnt dessen Hirnmasse zu zerkauen. „GEEHHIIRRNNN!!!!!“ stöhn er genussvoll vor sich hin und steckt ein großes Stück Schädelknochen samt Hirnrinde in seinen Mund.
    „AAHHHHHHH!!!!!!! AAAAHHHHH!!!“ hört er aus dem Nebenzimmer schreien. Natürlich!! Der Mensch ist ja auch noch da und ist scheinbar aufgewacht…Voller Vorfreude stapft Kurdlor in Richtung des schon bald seht toten Männchens. Plötzlich ein ertönt ein Knall und Kurdlors linkes Auge (oder was davon übrig ist, seit ihm ein Polizist in Raccon eine Ladung Schrott verpasst hat, er sich jetzt aber dafür auf dessen Hirnrinde gemütlich machen kann) und ein Teil des Kopfes werden regelrecht vom Rest des Schädels abgesprengt und Landen auf dem Schoß des toten Pfarrers. Ein weiterer Knall ertönt, und diesmal ist es sein rechter Arm der sich mit einem lauten „KRITSCH“ verabschiedet und ebenfalls neben dem toten Pfarrer landet. Nach einem weiteren lauten Knall landet Kurdlor auf dem Bauch und zertrümmert sich dabei sein schon ohnehin zertrümmertes Kinn. Er blickt zum Höhleneingang und erkennt eine Gestalt, die eine 9mm Magnum auf ihn gerichtet hat. Zwei weitere Schüsse ertönen und zerschmettern Kurdlors Wirbelsäule und dessen anderes Bein, das sich genauso wie der Arm verabschiedet und (wie soll es anders sein) neben dem toten Pfarrer landet. „FFFLLLEEEEIIIISSSCHHH!!!!!!“ stöhnt Kurdlor (oder was noch von ihm übrig ist) und kriecht über den Hirnkrustenteppich zu dem Eindringling, der seine wunderbare Behausung ruiniert hat. Wieder fallen Schüsse. Aber diesmal bleibt alles an seinem gewohnten Platz und der Pfarrer darf sich diesmal nur mit ein paar Blutspritzern zufrieden geben. „Mit dem werde ich doch locker fertig“ denkt sich Kurdlor und kriecht weiter zu dem schmackhaften Menschen. Als dieser scheinbar seine Waffe nachladen muss, sieht Kurdlor seine Chance. Er packt dessen Bein, zieht sich hoch, holt zum Schlag aus und…... „ KRATSCH!!!!“ Mit einem kräftigen Tritt hat der Mensch Kurdlors Kopf zermatscht.
    „Na toll!! Die Stiefel haben mich ein Vermögen gekostet und jetzt klebt da von irgend so nem Spinner die Hirnsuppe dran!!!“ „Nimms nicht so tragisch Barry, wenigstens konntest du den Jungen retten. Hätte er nicht geschrieen, hätten wir ihn nie gefunden. Komm!! Hilf mir ihn von diesem komischen Stuhl zu befreien!!“ „Mann! Chris! Was denkst du wie viele von diesen Typen hier noch rumhängen??“ „Keine Ahnung, aber das war sicherlich nicht der Letzte!!!“

    -Fin-


    made by Spacejockey



    Das war´s auch schon




    mfg Verdugo
    Geändert von Verdugo (8.7.05 um 22:35 Uhr)

  11. #27
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    Mich hat grade inspirtion gepakt.

    RESIDENT EVIL-Auf Hoersee

    Barry und Leon spazierten grade dia Straße runter, beide etwas besorgt das Chris ganz aleine nach Rockfort geganen war um Cliare zu suchen.
    Plötzilich klingelte das Telefon in der Telefonzelle neben ihnen sie bliben stehn
    ,,Sollen wir dran gehen" frgte Leon.Barry nickte.Leon nahm den Hörer ab ,,Ja"

    Eine sanfte ruhige Männerstimme sagte:,,A Mister Kenndy guten Abend"
    ,,Wer sind sie?" ,,Sie Können mich Trent nennen.Ich will ihnen helfen Mister Kenndy Über ihnen ist eine Schaumstoffdcke reisen sie sie auf". TUUUUT
    Er hatte aufgelegt ,,Wer war dran?" frgte Barry ,,Ein Typ namens Trent" Barrys Augen Weiteten ,,Trent sgst du was hat er gesagt" ,,Ich soll die Decke ein reisen" ,,Na dan machschon" Leon sah ihn an als hätter Barry ihm grade einen köstlichen Witz erzählt ,,Warum kennst du den Type?" frgte Leon Neugieig ,,Ja ich kenne ihn er hat uns schon eimal geholfen er hat jill daten über die Spencer-Villa gegeben und Dokomente über ein basis in Calliban Cove." Noch bevor Barry den satz bendet hat machte sich Leon an der deck zu schaffen. Ein großer Brauner Umschlag viel heraus Barry ries ihn eilenst auf
    einige Karten von einem Schieff, ein paar namen die ihnen nichts sagten und ein Tonbandgerät.

    Leon drückte auf Play ,,Vor 5 Tagen ist ein Umbrellakreuzer im Paziffig Verschollen.An Bord waren einige erdrückende Bewieße gegen die Umbrella Inc.Sie haben T-Virus nach Europa geschmugelt es kam ein Sturm auf und der Fuk-Kontak Brach ab. Ofenbar ist das Virus Friegetreten.Wenn sie Umbrella immer noch aufhalten wollen müssen sie dieses Schiff.Die letzten bekannten Kordienaten sind auf dem Satelitenfoto." Barry sah leon an und sie nicken einstimmig ,,Tun wiers"

    Soll ich weiter schreiben, erliche Antwort

  12. #28
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    Hab eben resi 3 gespielt hab ne tole Idee

    Brads Flucht

    ,,Ich hätte nicht zurück kommen soll, das R.P.D. hatte einfach keine Chance. Ich muss aus der Stadt raus bevor es zu spät ist.“ Brad band grade das band um das Gittertor als die Barrikade links von ihm von Zombies erschüttert wurde schnell rannte er weiter die link Abzweigung durch die Tür und dann….ahhr bamm bamm bamm Zombies genau vor him zwei erledigte er den dritten wich er aus und rannte recht durch die Tür. Grade als er die Treppe hoch hechtete tauchte es wieder vor ihm auf der S.T.A.R.S. Killer Brad schoss wieder und wieder bis das Magazin leer war er lud nachdrehte sich um und rannte los. Wie konnte Es so schnell hier her gelangen er hatte Es doch im Hotel abgehängt. Brad rannt weiter bis zur Kreuzung da Kletterte er über die Polizeiautos rannte nach rechts und erschoss unterwegs noch drei Zombies. Und wieder bog er nach rechts ab und dann oh mal. ,,Nein scheiße welches Arschloch hat hier einen Zaun hingestellt.“ Er sah hinter und es war kein Killer in Sicht Brad kletterte über den hohen Zaun und über ein Barrikade er war wieder auf der Kreuzung. Von rechts schlierften drei Zombies auf ihn zu link nur einer also nach links er jagte dem Zombie
    drei kugeln in den Kopf und lief die Gase runter durch eine Tür
    am ende und Brad war wieder in der Seiten Straße wo sein Versteck war auf seiner erkundungs- Tour hatte er nichts gefunden. Er schnappte sich alle restlichen Magazine und nahm eine Flache Wasser und feuchtete seine Kehle an als durch die kleinen Fenster oben an der Wand vier bis fünf Zombies kamen in den Keller ihnen er rannte nach oben schwank die Tür kraft voll auf und rannte weiter grade aus auf der Straße konnte er allen Zombies aus weichen. Er lief nach rechts durch die Tür und war nun Hinter Jacks Bar er lief an de n Zombies im Hof Vorbei drehte sich um und erschoss einen. Dan rannte
    er die Treppen Hoch in die Bar Keiner war da er lehnt sich gegen den Tresen und Holte erst mal Tief Luft. Als hin etwas von hinten packte und ihm in die Schulter biss Brad riss es nach vorne es war ein Zombie in Uniform er stand wieder auf und lief auf Brad zu, Brad drückte zwei mal ab bevor der Zombie ihn wieder in die Schulter biss er drückte ihn weck und schoss aber mals. Jemand kam in die Bar und feuerte auf den Zombie
    Brad brach zusammen. Es war eine Frau die in die Bar kam es war Jill, Jill Valentine. ,, Brad was machst du hier“
    ,,Jill sei vorsichtig es ist hinter den S.T.A.R.S. Leuten her.“
    ,,Was den Brad was ist hinter ihnen her“
    ,,Du wirst schon sehen“
    Brad ging durch die Vordertür hinaus schloss die Tür hinter sich und fragte sich warum zum Teufel er wieder in die Stadt gekommen ist was wollte er hier? ,,Du tust deine buße.“ Dachte er laut. Er überquerte die Straße kletterte über das Auto und machte sich auf den weg zum Super-Markt

    Unterwegs traf er keine Zombies, aber im Markt drinnen torkelten Fünf stück durch die Regal reihen. Brad hatte genug Zeit zum zielen und jeder Schuss traf mitten in den Kopf. Er schnappet sich etwas zu essen als in den hintern Regalreihen
    jemand nach Hilfe schrie Brad rannte die Regale entlang bis er denjenigen fand der schrie es war ein Soldat mit einem Umbrlla abeichen. ,,Hey ist die Wunde Tief ?“ ,,Fuck wo her soll ich das wiessen.“ ,,Okay, okay spüren sie das?“ ,,Ja“ okay binden sie das darum.“ Brad reicht ihm eine Tüte ,,Sie werden es schaffen .“ ,,Also was machen sie hier?“ ,,Man hat uns hier her geschickt um die Zivilisten raus zu schaffen.“ ,,Na das war ja erfolgreich.“ erwiderte Brad spöttisch ,,Haben sie was zum Rauchen?“ ,,Nein ich bin Nichtraucher. Warten sie ich hole welche von der Kasse.“ ,,Vergessen sie das Feuerzeug nicht.“ rief der Soldat ihm nach. Brad steckte den kram ein und ging zu dem Verletzten Man ,,Wie heißen sie eigentlich?“
    ,,John Carwa und Sie.“ ,,Brad Vickers hier ihre Kippen.“
    ,,Danke. Wollen sie nicht auch wir werden voraussichtlich heute Nacht alle sterben als was sols.“ ,,Okay geben sie mal eine“ ,,Hier sie müssen dran ziehen damit sie an geht.“
    Brad zog an der Zigarette und hustete erst mal. ,,Nein sie müssen so auf Lunge verstehen sie pass mal auf, du ziehst dran holst tief Luft und dann lest du alles wieder raus.“
    Brad Hustete sich danach die Seele aus dem Leib. Ziemlich stark das Zeug…….schwere schritte hinter ihnen ,,Starsss Starsss“ ,,Nemisis der S.T.A.R.S. Killer er hat mich gefunden“ ,,Wer“ Der Arm des Killer kam durch das Regal
    und den Soldaten der arme Mann schrie vor schmerz das Brad sich die Ohren zu hielt. Blut lief ihm über de Mund. Brad schoss durch das Regal durch doch es nütze nichts der Killer merkte es nicht einmal einer seiner Tentakel am Arm borte sich durch Brads Hüfte. Er schrie auf und schoss auf die Tentakeln sie zuckten zusammen das Nutzte Brad aus und rannte aus dem laden über die Kings rod und Bog in die Raccoon stret ein und rannte durch die Hintertür eines Kaffeeladen der Killer hinter ihm Nemesis marschierte gemütlich durch die Glasscheibe hob die Mieniegun und feuerte. Brad kam noch rechtzeitig hinter den Tressen Nemisis warf die Mieniegun weck und lief hinter den Tressen Brad rannte um den Tressen auf die Straße und Kletterte über die Barrikade in die ein Bus rein gefahren war. Dan über zwei Polizei wagen. Brad sah Jill in das R.P.D. gehen er rannte ihr nach ,,Jill ahhh Jill helf mir es kommt“ Mit einem Satz sprang Nemesis über die Mauer nahm Brad in den Würgegriff und Borte seinen Arm durch Brads Kopf
    ,,Brad!!!!“ rief Jill jetzt wand Nemesis sich ihr zu.
    Geändert von Nr.XIII (3.7.05 um 02:31 Uhr)

  13. #29
    Mitspieler Benutzerbild von harry.dober
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    PART I
    Status: Vorsicht!(Gelb)
    Items : keine
    Als Harry am Morgen aufwachte, ging es ihm elend. Er stand auf und ging ins Bad um sich zu erleichtern. Nachdem er das getan hatte, nahm er das Fieberthermometer aus dem Spiegelschrank, steckte es sich unter eine Achsel und legte sich wieder hin. „Scheisse, 39 Grad C. Das wars dann wohl“. Er rief auf Arbeit an, und meldete sich Krank. Wie ihm seine Kollegin am Telefon mitteilte, war er nicht der einzigste ´wie heisst es so schön? Geteiltes Leid...?´.
    Danach legte er sich wieder Schlafen.

    Er wachte erst am Spätnachmittag wieder auf. Er schaltete seinen Fernseher, der in der Ecke stand ein und stellte auf „Chanel 8“, dem Regionalen Fernsehsender von Raccoon City. Es schien irgendwas über Kannibalen in den Wäldern um Raccoon City zu kommen. Danach ging er ins Bad und maß seine Körpertemperatur: 37.4° „Wenigstens Etwas“. Als er wieder ins Wohnzimmer kam, schien der Empfang gestört zu sein, da es nur noch Schwarz-weiß rieselte. „Großartig, jetzt ist auch noch der Fernseher kaputt. Mist.“ Er versuchte daraufhin seine Kollegin über Handy zu erreichen ( Sie mochte ihn ein wenig und er mochte sie ein wenig ^.~) aber es ging niemand ran. Er schaltete den Fernseher aus und zog sich an.

    Status: Ok!
    Items: Taschenmesser, Feuerzeug

    Nachdem er sich angezogen hatte, wollte er beim Asiaten nebenan noch etwas für den Abend holen, als er plötzlich einen Markerschütternden Schrei hörte.
    „Was zum Geier..... was war das ?!?“.
    Als er ans Fenster ging (er lebte in einem Appartement im 4. Stock), sah er wie eine Frau von einem Mann angefallen wurde. „Scheisse, was wird das ???“.
    Er rannte aus seiner Wohnung, zog die Tür zu und hastete über die Treppe nach unten. Als er unten angekommen war, bewegte die Frau sich nicht mehr, der Mann schien sie am Hals zu küssen. „Hey du perverser, leg dich doch mal mit jemand gleichstarkem an!“. Daraufhin drehte der Mann sich um und Harry sah, das der Hals der Frau aufgerissen war. Das Gesicht des Mannes war Blutverschmiert und ihm fehlte ein Stück von der Linken Kopfhälfte. ´Alter, was geht ?!?!?´
    Zu Tode erschrocken zog Harry sein Taschenmesser aus der Hosentasche und klappte die Klinge heraus. Als der Mann sich langsam auf ihn zu bewegte und Harry nach seinem Geschmack zu nah kam, setzte er zu einem Kick an, der ihm noch aus der Jugend, als er 1 Jahr an einem Taekwando – Kurs teilnahm, bewusst war, und trat den Mann weit von sich. Als der Mann wieder aufstand, rannte Harry mit dem Messer im Anschlag auf ihn zu und rammte das Messer in den Kopf des Mannes, der daraufhin zu Boden ging. Als Harry nun dastand, mit rasendem Herz und dem höchsten Adrenalinspiegel seines Lebens, kam er zu dem Schluss, das er keinen Mord begangen hatte sondern in Notwehr gehandelt hatte. Aber als die Frau sich trotz ihrer, eigentlich Tödlichen, Verletzung zu bewegen begann, kam er zu dem Schluss, dass dies wohl keine Menschen mehr waren. Nachdem er sich dazu überwunden hatte, auch die Frau zu ‚neutralisieren’, dachte er, das es wohl besser sei, sich Schusswaffen zu besorgen. Vorher ging er noch mal schnell in seine Wohnung zurück und holte sich das Erste-Hilfe-Paket aus dem Schrank unter dem Waschbecken im Bad.
    Status: Ok!
    Items :Taschenmesser, Feuerzeug, Erste-Hilfe-Paket


    PART II
    Als er wieder im EG war, holte er sein Fahrrad aus dem Aufbewahrungsraum unter der Treppe und fuhr zum nächstgelegenen Waffengeschäft, das er sich vorher im Telefonbuch herausgesucht hatte. Was Harry daran gefiel wahr die Tatsache das dass Waffengeschäft nur 2 Strassen weiter war. Was ihm nicht gefiel, war die Tatsache, dass es Stadteinwärts lag und er keine blassen Schimmer davon hatte, was hier eigentlich vor sich ging.
    Er legte die 200 Meter mit dem Fahrrad schnell zurück, wobei er auf keine weiteren Zombies traf und auch auf keinen (lebenden) Menschen. Nur hier und da ein Auto. Am Waffengeschäft angekommen, war die Tür nicht abgeschlossen, was es ihm ersparte sie zu ‚öffnen’. Er ging langsam herein und schaute sich um, ob irgendwo ein Zombie war. Aber außer ihm war niemand hier. Er schaute sich nach brauchbaren Waffen um und entdeckte das Regal mit den Schrottflinten. Er nahm eine heraus, brach mit dem Kolben den unterliegenden Schrank auf und nahm Munition für die Schrottflinte mit.
    Danach schaute er sich nach einer passenden „kleinkalibrigen“ Handwaffe um. Er entdeckte ein H&K Fabrikat, dass er noch aus Durchzockten Nächten kannte.
    Es war eine USP Expert, die bis zu 18 Schuss aufnehmen konnte. Er lud sie mit 9x19 mm Munition, so dass er 18 Schuss pro Magazin mitnehmen konnte. Er hängte sich die Schrottflinte auf den Rücken (nachdem er sie gesichert hatte) und holte sich noch ein Schulterhalfter für seine Pistole. Danach nahm er noch ein paar Magazine für die USP mit.
    Status: Ok!
    Items :Taschenmesser, Feuerzeug, Erste–Hilfe–Paket, USP Expert, Schrottflinte, USP Munition, Schrottflintenmunition

    Als er nach draußen ging, neigte sich die Sonne langsam dem Horizont. Da er mit dem Fahrrad unterwegs war, beschloss er sich im Sportwaren Geschäft direkt gegenüber noch ein paar Fahrradhandschuhe sowie Knieschützer und Ellenbogenschützer zu besorgen. Ein Sturz könnte ihn Verletzen was ihn Langsamer machen würde, worauf hin die Zombies leichtes Spiel hätten. Schnelligkeit war angesagt. Noch während er im Sportgeschäft war, rätselte er, was hier eigentlich los war und wohin er jetzt gehen sollte. Mit dem Fahrrad durch die Wälder ? Und wenn die Tiere nun auch nur noch Lebendes Totes Fleisch waren ? Nein danke, das brauchte er nicht. Und mit dem Fahrrad durch die Wüste ? Ne, nich wirklich. Hmmmm...... . Er konnte versuchen, irgendwo noch (Bewaffneten) Beistand zu suchen. Also, ab zur nächsten Polizeistation. Als er aber die Sonne untergehen sah, dachte er sich, dass es mit dem Fahrrad vielleicht doch nicht so toll wäre, zumal bei Nacht in ner Stadt voller Zombies und was weis ich nicht alles. Er schaute sich auf der Strasse um. In einer Seitengasse sah er ein Polizeiauto, das früher vermutlich hier stand, um Raser zu erwischen. Nach zwei Minuten war er der einzigste Raser in der Ganzen Stadt. Links und Rechts waren vereinzelte Menschen oder Zombies zu sehen. Was von beiden sie waren, wollte er nicht herausfinden. Als er an eine etwas größere Kreuzung kam, sah er das Gebäude des Raccoon City Radiosenders. Plötzlich explodierte auf dem Dach etwas und das Dach stand in Flammen. Vor dem Eingang war eine Horde Zombies zu sehen, von denen einige Brannten. Was war hier los ?? Da sah er auf dem Dach eine Person, die sich nicht verhielt wie ein Zombie. Er musste ihr (der Person) helfen. Da sah er es zum ersten mal. Es schien Menschlich, mit überlangen Fingern.... nein halt, klauen, und einer..... 2 Meter Langen Zunge ??? Hilflos musste Harry mit ansehen, wie die Kreatur die Person vom Dach stürzte, 6 Stockwerke in die Tiefe und in einen Haufen Brennender Zombies. Als er ausstieg, um die Szenerie besser erkennen zu können, sprang die Kreatur auf die Strasse und bewegte sich ziemlich schnell in seine Richtung, die Zombies unterdessen waren noch mit dem am Boden liegenden zerschmetterten Menschlichen Körper beschäftigt. Geistesgegenwärtig holte er seine Schrottflinte hervor und entsicherte sie. Die Kreatur blieb etwa 3–4 Meter vor ihm ‚stehen’ und schien ihn zu mustern. Dabei konnte er zum ersten mal das Vieh aus nächster nähe betrachten. Sein Gehirn lag schutzlos offen, überall hingen Hautfetzen herunter und es gab ein Geräusch von sich, dass in etwa wie ein Einatmen mit Asthma klang. Harry, der sich die Kreatur lange genug betrachtet hatte, zielte mit der Schrottflinte darauf und schoss. Die Kreatur zuckte zurück und kam ziemlich schnell näher. Harry schoss erneut. Es wich erneut zurück und kroch wieder weiter. Harry, in dem Langsam Panik hochkam, schoss noch 2 mal hintereinander und dann blieb die Kreatur am Boden liegen. Hoffentlich für immer, dachte Harry.
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    PART III
    Allerdings waren nun die Zombies auf ihn aufmerksam geworden. „Oh great“. Rasch stieg er wieder in den Wagen und fuhr weiter Stadteinwärts. Auch hier sah er immer wieder vereinzelte Zombies. Als er an eine Straßenbarrikade kam, die brannte, kehrte er wieder um. Während des Wendens sah er, wie 2 Helikopter etwa 2 Milometer in südlicher Richtung, ins Stadtzentrum flogen. „Was wollen die hier?“. Doch er hatte keine zeit, sich weiter damit zu befassen, da er glaubte, in der nähe ein verdächtiges stöhnen gehört zu haben. Er drehte um, fuhr zur nächsten Kreuzung und bog dort links ab. Er glaubte in etwa 800 Metern Warnleuchten, wie sie die Polizei besaß, zu sehen. Als er etwa 20 Meter vor der Polizeisperre hielt, sah er schon, dass er zu spät war. Als er ausstieg, bot sich ein Bild des Grauens. Überall war das Blut der Polizisten verspritzt. Auch etliche ‚tote’ Zombies lagen vor der Sperre und einige auch direkt bei den Einsatzwagen. Er sah neben normal Uniformierten auch Polizeibeamte in Blauen Uniformen, anscheinend eine Einsatzgruppe, die sonst Fußballrowdys in Schach hielt. Er sah auch einen Polizeitransporter, indem vermutlich die Einsatzgruppe zu diesem Ort gebracht wurde. Er schaute hinein und fand eine Kevlarweste, die er sich gleich anzog. Dann hob er noch eine der MP5 auf, von denen einige am Boden lagen, überprüfte das Magazin, lud nach und sammelte noch einige Magazine ‚für unterwegs’ auf. Dann nahm er noch ein wenig von der Schrottflintenmunition auf. Er nahm noch einen Munitionsgürtel aus dem Transporter, um die Pistolen - und MP5 Munition besser verstauen zu können. Sein nächstes Ziel lag etwa zwei Blocks weiter.
    Status: Ok!
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    Nach etwa 10 Minuten erreichte er sein Ziel. Das Gebäude des TV – Senders „Channel 8“.
    Als er anhalten wollte, sah er direkt vor sich eine Zombiemenge. „Ihr steht eindeutig im weg! Jetzt reichts mir mit euch!“ sprachs und jagte den Streifenwagen in die Masse. Als er durch die Masse durchgerast war, nahm er noch mal Anlauf und fuhr noch mal durch das Laufende Tote Fleisch. Die meisten gingen so zu Boden, den Rest erledigte er mit gezielten Kopfschüssen aus Pistole. Die ganze Aktion hatte allerdings den Nachteil das die Karre ihren Geist aufgab und weit und breit kein einziger Fahrbarer Untersatz zu sehen war. Er beschloss, seiner Idee zu folgen und ging in das Gebäude. Als er am Empfang stand, hatte er den Einfall, die Rollläden, die normalerweise vor Einbrechern schützen sollte, hinunter zulassen um die Zombies, die noch draußen waren, den Eingang in das Gebäude zu erschweren. Er fand den Schalter zwar schnell, aber den Schlüssel nicht, ohne den die Anlage nicht zu Bedienen war. In einem kleinen Aufenthaltsraum neben dem Empfang lag die Leiche eines Wachmannes. Er durchsuchte die Taschen und wurde bald fündig. Aber Plötzlich schnellte der Körper des Wachmannes herauf und Harry fiel erschrocken nach hinten, wobei er gegen einen Übergroßen Blumentopf prallte. Der Zombie stand nun in der Türe und warf sich in Richtung des am Boden liegenden Harrys. Dieser konnte sich gerade noch rechtzeitig der Umarmung des Zombies erretten, indem er zur Seite rollte. In Panischer Hektik zog er seine Pistole hervor und verschoss, da er so erschrocken und in Panik war, ein ganzes Magazin auf den Zombie. Dieser fiel nun endgültig Tot um. Harry lag so auf dem Boden mit der Pistole im Anschlag noch etwa 1-2 Minuten. Als er sich von dem Schrecken wieder erholt hatte, lud er die Pistole nach und nahm den Schlüssel, um die Rollladenanlage zu bedienen. Nachdem die Rollläden unten waren, wandte er sich dem Aufzug zu und betätigte den Ruf-Knopf, als er sich plötzlich, durch ein merkwürdiges Geräusch das er hörte, umdrehte.
    Status: Achtung! (Gelb)
    Items : Taschenmesser, Feuerzeug, Erste–Hilfe–Paket, USP Expert, Schrottflinte, USP Munition, Schrottflintenmunition, MP5, MP5 Munition


    PART IV
    Als er sich umgedreht hatte, sah er wie sich eine Menge Zombies vor dem Gitter versammelten. Der Weg scheidet wohl aus, dachte sich Harry. Er wandte sich wieder dem Fahrstuhl zu. Vorsichtshalber hielt er die Pistole im Anschlag, falls im Aufzug auch noch Zombies waren. Die Fahrstuhltüren öffneten sich und......nichts. Der Aufzug war leer. Er stieg ein und drückte auf den Knopf für das obere Stockwerk. Da er nicht genau wusste, was ihn da erwartete, hielt er diesmal anstelle der Pistole die MP5 im Anschlag, in Erinnerung an die Kreatur mit der Langen Zunge. Er nahm sich vor, sie Hirnis zu nennen. Oben angekommen schaute er sich zuerst um. Da es dunkel war, konnte er zuerst nichts sehen. Plötzlich blickte er in den Lauf einer 9 mm Kanone und kurz darauf wurde er mit einer Taschenlampe geblendet. „Halt, keinen Schritt weiter oder ich schieße!“ konnte er eine Stimme vernehmen. „Nicht schießen, ich bin ein Mensch!“ rief Harry in die Richtung der Taschenlampe. Er hörte, wie die Pistole gesichert wurde und die Taschenlampe wurde ausgeschaltet. Harry, der noch ganz geblendet war, konnte zunächst gar nix erkennen. „Sorry, aber ich dachte, sie wären einer dieser ....dieser Zombies.“ Konnte er von derselben Stimme vernehmen. Plötzlich wurde die Deckenbeleuchtung ausgeschaltet. Harry musste blinzeln. Nachdem sich seine Augen an die veränderten Lichtverhältnisse angepasst hatten, konnte er den ganzen Raum überblicken. Es befand sich in dem Raum eine Frau mit Pistole und Taschenlampe, einen Mann an den Lichtschaltern sowie circa 6-10 weitere Personen die entweder auf Stühlen oder auf dem Boden saßen oder lagen. Ein anderer ging zum Aufzug und aktivierte den Not- Stop des Lifts. Der Treppenaufgang wurde von einem Mann, der ebenfalls eine Pistole in der Hand hielt, bewacht. Fast alle Blicke waren auf ihn gerichtet. Harry fasste Mut und fragte: „Was zum Geier ist hier eigentlich los?“. „Das wissen wir selbst nicht, Sir. Und sie sind .....?“. „Mein Name ist Harry, Harry Dober. Und wer sind sie?“. „ Mein Name ist Catherine Miller. Ich bin die Produktionsleiterin von Channel 8. Und der Mann am Aufzug ist William Jones. Wir hatten gerade ein Meeting, deswegen hatten wir nicht mitgekriegt, das alle geflohen waren. Als wir es bemerkten, war die ganze Stadt schon Mit Zombies verseucht. Wir haben bereits zwei Leute verloren, deswegen haben wir uns hier oben verschanzt.“ „Aus welchem Stadtteil kommen sie?!?“ rief eine der Personen in der Mitte des Raumes. „Wie sieht es draußen aus??“ „Ist Hilfe unterwegs??“ alle redeten durcheinander, weil sie sich von Harry Rettung erhofften. „Ruhe!“ - rief Catherine. “Mr. Dober, warum sind sie hierher gekommen?“. „Ich hatte gehofft, mit dem Narichtenhelikopter von Channel 8 entkommen zu können. Durch die Strassen kommt man nur noch mit nem Panzer durch. Und dann sind da noch diese Kreaturen...... .“ „Kreaturen ? Sie meinen diese Zombies ?“ „Nein, es sind keine Zombies, viel gefährlicher. Sie können an Wänden klettern und haben eine mindestens zwei Meter lange Zunge. Erkennen tut man sie am besten an der Zunge oder an dem Offenliegenden Gehirn.“ Ein Raunen ging durch die Menschengruppe. „Wie sieht’s jetzt eigentlich mit dem Helikopter aus?“. „Tut mir leid Mr.Dober, aber der ist über dem Stadtzentrum abgestürzt.“ „-_- na toll.“
    „Gibt es sonst keinen weg hier raus aus dem Gebäude ?“. „Nur durch den Haupteingang, der Dienstbotenausgang sowie der Notausgang sind beide blockiert“. „Na toll, der Haupteingang wird von einer Horde Zombies bewacht, die lediglich durch die Rollläden draußen gehalten werden.“ „Sir, sie scheinen verwundet zu sein. Darf ich mir einmal die wunde ansehen ?“- sagte eine Frau, die vermutlich etwa 20 Jahre alt war. „Ich bin Krankenschwester!“. „Ok.“
    „Nichts wirklich ernstes, lediglich ein Kratzer. Ich kann die wunde trotzdem nicht versorgen, da wir hier oben keine....“ „Kein Problem, ich habe ein Erste – Hilfe Paket dabei.“ „So, wenn sie nichts dagegen hätten, würde ich mich mal im Sender umsehen, vielleicht finde ich ja doch noch einen weg nach draußen. Begleitet mich jemand?“
    Status: Ok!
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    „Ich würde sie gerne begleiten, Mr.Dober, aber ich kann diese Menschen nicht im Stich lassen.“ „Ich verstehe. Ok.“ „Warten sie! Bevor sie gehen, hier nehmen sie das, damit wir in Kontakt bleiben können, Melden sie sich, wenn sie einen Weg hier rausgefunden haben.“ Item aufgenommen: Funkgerät. „Mach ich. Bis dann„.

    Status: Ok!
    Items : Taschenmesser, Feuerzeug, USP Expert, Schrottflinte, USP Munition, Schrottflintenmunition, MP5, MP5 Munition, Funkgerät


    PART V (Version Single)
    Harry drehte sich um, schaute noch mal ob denn wirklich niemand mitkommen würde. Als keiner Aufstand oder sonst irgendwie zu verstehen gab, dass er mitkommen würde, ging Harry die Treppe herunter. Die anderen schauten ihm nach. Einige hatten bereits mit dem Leben abgeschlossen, andere wiederum sahen in Harry neuen Anlass zur Hoffnung. Harry kam ein Stockwerk tief, danach war die Treppe mit Tischen und anderen Möbeln versperrt. Davor konnte er ein-zwei Leichen erkennen. Vereinzelte Patronenhülsen lagen auf dem Boden. Er ging den Flur entlang, vorbei an Büros, die untereinander nur durch Glassscheiben getrennt wurden. Er blieb kurz stehen um zu lauschen. Nichts. Kein einziges Geräusch war zu hören. Vermutlich waren die Glassscheiben des TV-Senders wegen der Strasse unten extra Schallgedämpft. Hier und da flimmerten noch einzelne Monitore von PCs, die in der Allgemeinen Flucht einfach angelassen wurden. Er hatte eine Idee! Vielleicht ging das Internet ja noch ? Er konnte es zumindest probieren. Er ging zum nächstgelegenen aktiven PC. Dann aktivierte er eine Verbindung zum Internet. Tatsächlich. Es funktionierte noch! Aber was sollte er schicken? Und wohin? Als er am anderen Ende des Flurs ein Poster mit einer darauf abgebildeten Kamera sah, hatte er eine Idee. Er googelte nach ICQ, einem Messenger – Programm. Dann merkte er sich den Computer und setzte seine Suche fort. Er entdeckte auch eine Vielversprechende Türe mit der Aufschrift „Lager“. Als er hineinging, hörte er ein bekanntes Geräusch..... . „Grmpf, jetzt hab ich aber die Faxen Dicke!“ sprachs und zog die Schrottflinte hervor. Er ging langsam hinein. Die Türe fiel durch einen Luftzug zu. Als er einen Schritt weiterging, konnte er die Ursache zu seiner linken entdecken. Er entsicherte die Schrottflinte und schoss. Der „Hirni“ gab ein Geräusch von sich, dass bei einem Menschen sicherlich ein Schrei des Schmerzes gewesen wäre. Er lud nach und schoss noch einmal. „Hirni“ drehte sich erst jetzt um. Harry, der sichtlich die Schnauze voll hatte von diesen Mistviechern (er hegte Groll gegen alles, was theoretisch tot war) lud noch einmal, legte an und schoss dem Vieh direkt in den Kopf. Nach getaner Arbeit durchsuchte er das Lager.... und fand was er suchte. Eine Digicam, zwar nicht das allerneueste Model, für seine Zwecke aber völlig ausreichend. Die Akkus waren zudem noch voll aufgeladen und zum Akku aufladen hatte er nun wirklich keine Zeit oder Lust. Er filmte das (hoffentlich tote) Vieh und kommentierte: „Es berichtet für sie Live aus Raccoon City ihr Harry Dober. Was sie hier vor mir sehen nenne ich vorerst ‚Hirni’ der Grund dafür dürfte im wahrsten Sinne des Wortes Offenliegen. Aber das ist nicht das Problem. Das Problem...“ er ging ans Fenster, dass zerbrochen war „... das Problem sehen sie hier. Die Gestalten, die sie da unten sehen sind keineswegs handelsübliche Demonstranten oder Green Peace Aktivisten. Es handelt sich hier vielmehr um eine Menge von Zombies. Woher und wieso, weis ich nicht, aber seit einigen Stunden spielt die Stadt völlig verrückt. Statt den Friedlichen Menschen laufen hier Zombies En Gro herum, nicht zu vergessen die allseits beliebten „Hirnis“. Falls sie mir das mit den Zombies nicht abnehmen, werde ich gleich einen Beweis liefern.“ Er schaltete die Kamera aus. Er wusste das man ihm wohl kaum abnehmen würde, dass Zombies in den Strassen von Raccoon City herumliefen. Er ging wieder aus dem Lagerraum. Wieder in dem Bürosektor verriegelte er die Türe, indem er ein Verlängerungskabel um den Türgriff zog und dieses ebenfalls um ein Sprinklerrohr, dass direkt daneben verlief. Nach getaner Arbeit ging er zur Treppe am ende des Flures. Dort begegnete er einem Zombie, der mit dem Taschenmesser und einigen wohlgemeinten Tritten außer Gefecht gesetzt wurde. Er ging die Treppe bis ganz hinunter, wobei er noch einige Leichnahme bemerkte, sowie hier und da vereinzelte Patronenhülsen. „Hmm.... Miller lässt grüßen ^^ „. Unten angekommen ging er den Flur lang bis zur Empfangshalle. Treu wie sie nun mal waren, standen die lieben Zombies immer noch fast unverändert da und warteten. (Achtung: Ironie XD ) Er ging zum Eingang und schaltete die Kamera an und kommentierte weiter: „Hier meine Damen und Herren sehen sie prächtige Musterexemplare von Zombies, richtige Prachtkerle. Wenn sie jetzt einmal aufpassen wollen, was geschieht, wenn ich einem dieser Zombies in die Knie schieße....“ Er öffnete die Glasstüre, holte seine Pistole hervor (das Gitter ist außen angebracht und ein stücken von der Türe entfernt) und schoss dem nächststehenden Zombie in das rechte Knie. Völlig unbeirrt und unbekümmert um die zerschmetterte Kniescheibe stand der Zombie weiterhin da. Harry schoss erneut, diesmal auf das linke Knie. Keine Reaktion. Es folgte ein Herzschuss. Der Zombie stand weiterhin unter Droge und registriere nicht, dass er jetzt eigentlich tot umfallen müsste. „Ich hoffe, das reicht ihnen als Beweis. Live aus Raccoon City berichtete ihr Harry Dober. Guten Abend!“.
    (ich krieg mich nichmer ein XD )

    Status: Ok!
    Items : Taschenmesser, Feuerzeug, USP Expert, Schrottflinte, USP Munition, Schrottflintenmunition, MP5, MP5 Munition, Funkgerät, Digicam
    ( im spiel würde ich auch gerne so viel mit mir schleppen können XD. Die Muni is ja im Munitionsgürtel, also denkt euch die mal weg. Das Taschenmesser und das Feuerzeug sind ziemlich klein und passen eigentlich dort dazwischen, die Schrottflinte is aufn Rücken geschnallt, genauso die MP5. Das Funkgerät hat auch seinen Platz am Gürtel und ist via Headset jederzeit einsatzbereit. Die Pistole is ja im Schulterhalfter und und..... und das war auch schon. Ich will ja hier nicht unlogisch werden wie ein uns wohlbekanntes Spiel-Unternehmen ^,~ )

    PART VI
    Danach ging er wieder rein und schloss die Glastüre hinter sich. Als er wieder zu den Büros hochgehen wollte, fiel ihm etwas auf. Am Ende des rechten Ganges prangte ein blaues Schild mit einem weißen P. „Da geht’s anscheinend zum Parkdeck. Das sollte ich mir nachher mal ansehen.“ Dachte Harry. Er ging den linken gang zur Treppe und die Treppe wieder zu dem Bürosektor von vorhins rauf. Er ging zum PC zurück, auf dem er zuvor ICQ installiert hatte. Dann schaute er auf die Kontaktliste... sehr gut, sein Freund war auch online und dazu noch bei ICQ angemeldet. Er schrieb ihn an: „George, bist du da? Es ist sehr dringend !!“.
    „Was gibt’s, Harry?“ schrieb George, ein alter Freund von Harry, der bei der NSA arbeitete. „Ich schicks dir. Nimm es an, es geht um Leben oder tot und ohne die Datei würdest du mir nicht glauben!! „. „ Ok Ok, ich hab’s kapiert. Was ist das ?“. „Zeig das auch unbedingt deinen Vorgesetzten! Sobald es bei dir is, muss ich wieder off und um mein Leben kämpfen.“. ÜBERTRAGUNG BEENDET > OK. „Der Benutzer ist nicht angemeldet und kann die Naricht nicht lesen......“.
    Nachdem George sich das Video trotz des Meetings, zu dem er eigentlich musste, angeschaut hatte, weiteten sich seine Augen. Er griff hastig nach seinem Telefon und wählte eine Nummer. „Sir, ich habe hier etwas, was sie sich ansehen sollten. Es geht wahrscheinlich auch um die Nationale Sicherheit!“.
    Währenddessen in Raccoon City der Überlebenskampf von Harry Dober weiterging. Er lies den PC an und die Kamera zurück, da sie ihn jetzt nur noch behindern würde. Er ging wieder zur Treppe und zum Empfang hinunter. Danach schritt er den Gang zum Parkschild hinter. Vom Ende des Ganges führte eine kurze Treppe zu einer Tür, die, wie er beim öffnen bemerkte, recht solide war. Er stand auf einer Rampe, von der eine Treppe auf der linke Seite hinunter führte. Er konnte einige Wagen sehen, glücklicherweise keine Zombies. Da hörte er ein merkwürdiges Geräusch. Klick klack, klick klack. Da stand ES: Ein Zombiehund dem Teilweise das Fell vom Fleisch hing. Harry zückte seine Pistole und schoss, insgesamt zweimal, dann ruhte auch diese Kreatur für immer. Da ansonsten das Parkdeck abgesehen von einigen Autos leer war, ging er von der Rampe runter und schaute sich in Ruhe um. Da bemerkte er einen Metalldeckel. Er ging zu dem Deckel, doch er konnte ihn nicht öffnen, da er mit einem Schloss gesichert war. Ohne lange zu fackeln zog Harry seine Pistole, schoss das Schloss kaputt und öffnete den Deckel. Eine Leiter führte einen Schacht hinunter, der nur relativ spärlich Belichtet war. Er stieg die Leiter vorsichtig runter. Unten angekommen konnte er erkennen, dass er sich in einem Schacht für Fernwärme und Wasser befand. Er erklomm die Leiter und als er wieder oben war, rief er über Funk Catherine Miller. „Ich glaube, ich habe einen weg aus dem Gebäude gefunden. Ich bin momentan auf dem Parkdeck, kommen sie runter ?“fragte Harry über Funk, „Ok, wir machen uns auf den weg. Und sie sind auf dem Parkdeck sagten sie?“ „Ja.“ „Ok, bis gleich.“. Plötzlich hörte er berstende Glassscheiben. „Was war das, Catherine ?!?“. Alles was über Funk kam, waren etliche Schreie und Schüsse. „SHIT!“ fluchte Harry. Er rannte zur Rampe und durch die Tür, dann den Flur zum Empfang durch, dann den anderen Flur und dort die Treppe hoch. Oben bei den Büros angekommen rannte er durch den Bürosektor und die andere Treppe hoch. Oben angekommen sah er ein Blutbad. Mindestens zwei der Gruppe waren tot, etliche verwundet. In der Mitte konnte er den jetzt toten Körper eines Hirnis erkennen. Er war durch die Scheibe gebrochen und hatte sich auf die auf dem Boden sitzende Gruppe gestürzt. „Fuck, was zum .....“ sagte Harry. Zu spät, dachte Harry, zu spät. Er konnte Catherine erkennen, die mit der Pistole, deren Lauf noch rauchte, in der Hand vor den anderen stand. William untersuchte die am Boden liegenden Menschen. Zwei davon waren tot, einer schwer verwundet. „Wie sieht’s aus?“ fragte Catherine den Mann. Es war William. Er schüttelte den Kopf. Dann schoss er dem Mann eine Kugel in den Kopf. „Warum erschießen sie den Mann ??“ fragte Harry verständnislos. „Wenn ein Mensch von diesen Zombies oder den anderen Kreaturen gebissen oder gekratzt werden, werden sie innerhalb 1 bis 2 Stunden auch zu Zombies, nachdem sie über Bewusstseinsstörungen, Hautjucken und Übelkeit geplagt hatten. Deswegen erschießen wir alle, die wir verloren haben, damit sie nicht als Zombies wieder auferstehen.“ „Ok, dann sollten wir jetzt so schnell wie möglich weg hier. Wir müssen aufs Parkdeck, da gibt’s einen Schacht, der hier raus führt“. Sagte Harry zur Gruppe und zu Catherine. „Und was ist, wenn in diesem Schacht noch mehr dieser Viecher sind? Hergott, wir werden alle da unten sterben!“ rief irgendjemand aus der Gruppe. „Nun“, sagte Harry, „ob sie hier sterben oder dort unten ist doch eigentlich völlig wurscht, oder ??“. „So, wir gehen jetzt alle, wie Mr. Dober gesagt hat, aufs Parkdeck“ sagte daraufhin Catherine. „Wer nicht mitkommen will, kann ja hier bleiben. Mit den dementsprechenden Lebenserwartungen.“ Niemand wollte weiterhin im Obersten Stock bleiben.

    Status: Ok!
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    PART VII
    Also gingen sie den selben weg runter, den Harry vorher in aller Eile nach oben genommen hatte. Als sie am Empfang vorbeigingen, blieb Harry noch einige Sekunden stehen. Das Gitter schien schon ziemlich mitgenommen von der ständigen „Bearbeitung“ durch die Zombies. „Ist irgendwas, Mr. Dober?“ fragte William Harry, da die Gruppe schon fast an der Tür zum Parkdeck war. „Nein, nichts. Und sie können mich Harry nennen.“ „Einverstanden, aber nur wenn sie mich Will nennen.“ „Wenn’s weiter nichts ist ^_^.“antwortete Harry. Catherine war bereits durch die Tür auf die Rampe gegangen. „So, Mr. Dober“ rief sie ihm zu, „wo ist denn jetzt der Weg nach draußen ? „Da drüben, dort beim Deckel!“ „Ok.“ Catherine stieg zuerst runter. Danach kletterten die anderen der Gruppe nacheinander die Leiter runter. Plötzlich war ein lauter Knall zu hören! Und das bersten von Glass! „Was war das ?!?“ rief Will von der Leiter zu Harry, der noch auf der Rampe stand, um eventuell Deckung geben zu können. „Keinen Schimmer. Ich geh mal nachschauen.“ Antwortete Harry. Er öffnete die Tür und...... da kamen sie. Sie hatten die Rollläden durchbrochen und waren durch die Scheiben gestürzt, die der Masse der Zombies schnell nachgaben. Nun kamen sie den Flur entlang auf Harry zu. Dieser Verschloss in Windeseile die Tür. „Macht, dass ihr nach unten kommt! Die Zombies sind in die Empfangshalle eingedrungen! Los los!„
    „SHIT!“ konnte er laut Will vernehmen. Es mussten noch 3 Personen, Will und er, Harry die Leiter runter. Den Kratzgeräuschen an der Tür nach zu urteilen, waren die Zombies bereits im Gang vor der Tür und jetzt unmittelbar vor der Tür und versuchten diese aufzubrechen. Harry lief zum Einstieg und holte seine MP5 raus. Um besser zielen zu können, kniete er sich auf sein rechtes Knie, während er das andere angewinkelt hatte, die MP5 im Anschlag. Die Tür hielt, fragte sich nur, wie lange noch. „Los, komm!“ rief Will, als er seine Pistole einsteckte um besser nach unten klettern zu können. „Ok, ich komme!“ Als Will’s Kopf verschwunden war, verstaute Harry seine MP5 und machte bereits Anstalten runterzuklettern, als er aus den Augenwinkel heraus eine Bewegung wahrnahm. Die Zombies waren ebenfalls am Gitter der Parkdecksauffahrt. Er kletterte nun endgültig die Leiter herunter. Unten angekommen, wartete bereits die Gruppe mit Catherine und Will auf ihn. „Worauf hatten sie da oben noch gewartet ?!?“ wurde er, als er kaum unten war, von Catherine gefragt. „Es war allerhöchste Eisenbahn, das wir da raus sind. Die Zombies haben das Gitter bei der Empfangshalle durchbrochen, beim Gitter von der Auffahrt waren sie anscheinend schon dabei. Das war, ums mal so auszudrücken, Arschknapp!“ antwortete Harry auf Catherines Frage. „Jetzt sollten wir erst mal zusehen, dass wir aus der Stadt kommen.“ Warf Will ein, um das Thema wieder auf das wichtigere zu lenken. „Ok“ erwiderte Catherine, „Ich hab hier eine Karte von der Kanalisation für diesen Stadtteil gefunden.“ „Sehr gut.“ Meinte Harry. „Also los. Sie gehen vor, gefolgt von mir und Will geht am Schluss. Einverstanden?“ Niemand war dagegen. Im Gegenteil: Alle waren froh, das der für sie unbekannte, noch dazu mit einer automatischen Waffe vorweg ging. Sie gingen etliche Hundert Meter ohne besondere Vorkommnisse. An einer Leiter, die zu einem Gullydeckel in der Decke führte, endete der Weg auf der Karte. „Tja, weiter ist es nicht ausgeschildert.“ „Ok ich geh mal schauen, was über uns ist.“ „Seien sie vorsichtig, Harry!“ sagte Catherine. „Bin ich doch immer ^.~“ antwortete Harry daraufhin. „Können sie die mal kurz halten?“ Er reichte ihr seine Schrottflinte. „Geht klar.“ Er stieg die Leiter hinauf und öffnete langsam und vorsichtig den Deckel. Allerdings hob er ihn nur vorsichtig an. Durch den dadurch schmalen Spalt konnte er auf die Strasse blicken. Richtung Stadtauswärts konnte er einige Qualmwolken sehen, Richtung Stadtinneres waren einige Zombies auf der Strasse zu sehen. Auf der linken Seite konnte er eine weitere Strasse sehen. Der Gullydeckel befand sich offensichtlich auf einer Kreuzung. Auf der gegenüberliegenden Strasse konnte er einen Reise- oder Überlandbus erkennen. „Catherine, ich komme gleich wieder, ich muss mir da mal was näher ansehen!“ „Ok, wir warten hier, aber beeilen sie sich!“ Mach ich, keine Sorge.“ Vorsichtig schob er den Deckel von der Öffnung. Dann stieg er so leise er konnte aus der Unterwelt und auf die Strasse, wobei er besonders darauf achtete, dass keine Zombies oder anderweitigen Kreaturen ihn bemerkten. Er schlich leise zum Bus. Dieser stand vor einer Reiseagentur. Die Türe war verschlossen, der Schlüssel war vermutlich in dem Reisebüro. Er ging zum Eingang des kleinen Reisebusses. Im Büro streckte er mit dem Kolben der MP5 zwei Zombies nieder, von denen einer scheinbar der Busfahrer sein musste. Er durchsuchte beide... und tatsächlich, da waren die Schlüssel. Er nahm sie an sich und steckte sie in seine Hosentasche. Dann ging er nach draußen und schloss den Bus auf. Er steckte den Schlüssel ins Zündschloss und drehte ihn herum auf den ersten Strich, wodurch zumindest die Elektronik ansprang, um den Motor zu starten brauchte er nur ein Stückchen weiter zu drehen. Laut Anzeige war der Tank noch fast voll, die Batterien frisch. Er nahm den Schlüssel wieder an sich und schloss die Türe. Danach ging er zum Gullydeckel. „Catherine, ich habe einen Bus mit vollem Tank gefunden, damit hole ich uns hier raus. Ihr müsst alle schnell sein. Catherine, komm hoch und gib den anderen Deckung, während ich den Bus hierher fahre. Es muss alles sehr schnell gehen, verstanden ?“ „Ok!“ rief Catherine von unten her, und begann die Leiter hochzuklettern. Als sie oben war, war Harry bereits wieder am Bus und wartete darauf, dass die Gruppe komplett oben wahr. Als Will als letzter aus dem Gullydeckel kam, und den Gullydeckel wieder zuschob, startete Harry den Motor und fuhr zur Kreuzungsmitte bis zur Gruppe und öffnete beide Türen für ein besseres Einsteigen. „Da kommt ein ziemlich großer Haufen Zombies, Mr. Dober!“ „Okay, los alle schnell rein!“ rief Will, und die meisten waren bereits eingestiegen. Als Catherine und Will endlich auch im Bus waren, schloss Harry die Türen und fuhr los. Gerade noch rechtzeitig, denn kaum waren sie in Fahrt, erreichten bereits Horden von Zombies den Gullydeckel aus dem sie vorher gekommen waren. Harry fuhr zwar nicht mit Vollgas, aber doch ziemlich zügig, denn er wollte, wie die anderen auch, so schnell wie möglich aus dieser Hölle raus!


    PART VIII
    Ein paar Zombies standen im Weg, was Harry nicht weiter interessierte, ein Bus hatte nun mal mehr Schubkraft. Er musste zweimal aufgrund von Straßensperren, die die Polizei in ihren letzten Aktionen aufgestellt hatte, in der Hoffnung, so die Zombies zumindest für eine Weile aufzuhalten. Letztendlich jedoch gelang Harry die Auffahrt auf einen Highway, der direkt aus der Stadt führte. Nachdem sie noch etwa 20-30 Minuten durch die verwüstete, verbarrikadierte, mit Zombies verseuchte und mit teilweise brennenden Autowracks und Barrikaden gefahren waren, kamen sie endlich aus der Stadt raus. Sie fuhren nun in Richtung der Berge. Als sie weit genug von der Stadt entfernt waren (ca. 2-3 Kilometer), hielt Harry an. Die Sonne kündete ihren Aufgang an. Sie alle schauten sich den Sonnenaufgang an. Plötzlich bemerkte William etwas aus den Augenwinkeln. Er schaute genauer hin. Es sah aus, als würden zwei Raketen auf die Stadt zurasen. „Hey Leute, was ist das dort hinten ?!?“ rief er in die Runde. Harry, der sich in etwa vorstellen konnte, wie seine „Sendung“ in Washington aufgenommen wurde, dachte sich bereits, dass die Regierung die Stadt mit Strategischen Waffen auslöschen wollte. „Leute, nicht in den Blitz sehen!“ rief er in Erinnerung an eine Dokumentation über den Einsatz von Kernwaffen auf dem Bikini-Atoll. „Was für einen Blitz?“ fragte Catherine, da sie Anfangs nicht verstand. Als jedoch die Raketen fast Raccoon City erreicht hatten, wurde es ihr klar. „Sind wir nicht viel zu nahe ?!?“ „Scheisse, keine Ahnung, Alle auf den Boden, SOFORT !“. Wie auf Kommando warfen sich alle gleichzeitig auf den Boden des Busses. Harry konnte die Explosion im Rückspiegel beobachten. Er sah, wie die ganze Stadt, alle Häuser in einer Lichtkuppel verschwanden. Nach vielleicht 2 Minuten nach der Explosion war Raccoon City Geschichte. „Ok, ihr könnt wieder raufkommen!“ sagte Harry, sehr zur Erleichterung aller. Sie stiegen aus, um sich das ganze Ausmaß der Zerstörung anzuschauen. Plötzlich vernahm Harry das Geräusch eines Wagens. Er drehte sich um, und wollte noch fragen, aber dazu blieb ihm keine Zeit mehr. „Hände hoch! Keine Bewegung und die Waffen auf den Boden!“ rief ein Soldat, der offensichtlich einen ABC - Schutzanzug trug. „Hören sie, Sir, keiner von uns ist mit, was auch immer es war, infiziert!“ „Mir egal, ich habe meine Befehle!“ „Die da Lauten ?“ „Nichts und Niemand darf aus der Stadt raus!“ „ Schön, dann ist der Befehl ja jetzt ungültig, jetzt, da die Stadt weg ist ^^ „. Harry hatte mit dieser Aussage den Soldaten sichtlich verunsichert. Dieser ging, nachdem er seinen Kameraden befohlen hatte, vorerst nichts zu tun, zum Humvee zurück und holte vermutlich über Funk Auskunft ein, was er denn jetzt machen sollte. Nach etwa 6 Minuten kam er vom Fahrzeug zurück und sagte zu Harry, den er für den Anführer der Gruppe hielt: „Ok, sie kommen in Quarantäne. Steigen sie in den Bus und folgen sie uns, aber langsam!“ „Verstanden.“ Antwortete Harry. Als alle wieder im Bus waren, schloss Harry die Türen, und folgte dem Humvee mit etwa 15 km/h. Nach etwa 10 Minuten kamen sie an eine Militärsperre. Harry hielt den Bus an, und ein Soldat, ebenfalls im Schutzanzug, kam zum Fahrerfenster und Harry öffnete es. „Ok, Mr. Sie fahren den Bus jetzt da auf die Plane, hier sie sollen sich die anziehen.“ Er reichte ihm ein Bündel OP-Masken. „Dort steigen sie dann aus, wir desinfizieren sie und den Bus, dann kommen sie für etwa 5-6 Tage in Quarantäne.“ „Ok, Sir. Machen wir.“ Harry reichte die OP-Masken durch, nachdem er sich auch eine überzog, und fuhr langsam auf die Plane. Dann öffnete er die Türen und alle Personen stiegen aus. Harry übergab den Bus-Schlüssel einem der Soldaten. „Sir, die Waffen bitte.“ „Kann ich sie nicht behalten ? Och bitte XD .“ Der Soldat musste lachen. „Nein, Sir, tut mir leid, aber Vorschrift ist Vorschrift, oder soll ich sie lieber nach ihren Waffenscheinen fragen?“ „Öööhm... Ok, ich hab nichts gesagt.“ Er reichte ihm die Waffen, und auch Catherine und Will gaben ihre Waffen ab. Ab jetzt waren sie in Sicherheit, ihre Wege würden sich hier trennen und sie würden sich wohl nie wieder sehen.... aber wenigstens hatten sie den Horror in Raccoon City überlebt. Im Gegensatz zu Tausenden unschuldiger Menschen.

    Ende (?)
    © Harry.Dober

  14. #30
    GESPERRT Benutzerbild von leon.s.kennedy
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    raccon city
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    also hier erzähle ich nicht von mir sondern leon.s.kennedy
    27.septembert.1998

    ich heiße leon.s.kennedy am 27.september.1998 habe ich endlich einen job gefunden die ich immer von mein kindheit gewücht hätte im raccon police departmen(R.P.D) arbeiten.als ich da angemeldet wurden war wollte chiff das ich heute mit training anfangen.der chiff holte jemand der aus der berümte S.T.A.R.S breich names(CHRIS REDFIELD).als ich chris sah habe ich mich sofort an das billd im racconer zeitung erinert CHRIS war eine der S.T.A.R.S überlebende in dieses herrehaus.die geschichte war also war ich hatte angst bekommen dass das nochmal pasieren wurde.

    28.9.1998
    ich wohnte nicht im raccon city sondern in der näher ca.6 km lang.
    ich hörte einfach schreie die von raccon city zu hören war ich war am schlafen ich wusste nicht um was da ging.die leute schrien und schrien.

    29.9.1998
    es war nacht als zum arbeit gehen wollte trug ich mein uniform an und die hattedie waffen die chris mir gegeben hat .die stadt war ruhig und roch irgentwie komisch.ich war besorgt.auf einmal sah ich einen leiche vor mir ich habe ne schreck bekommen.ich stand auf um zu sehen was passiert war.neben an war ein resturan ich hörte auch von dorthin schereie.als ich nachsehen wollte was da los war hatte ich plötzlich das gefühl als ob jemand hinten von mir war.und das war es auch es waren leute mit komischen augen ihre kleidung waren mit blut verschmiert.ich sagte ganze zeit:nicht bewegen nicht bewegen.eine von die hat soger mein bein gefasst und wollte sie beißen.ich erschoß sie alle aber sie könnten gar nicht stebern.ich war vor die tür von diesem resturan.da macht auf einmal jemand die tür auf.das war eine junge frau mit schönen blonden harren ihre gesicht kamm mir bekannt vor.wir flohen zusammen im R.P.D obwohl uns noch viel schlimmere dinge passierte.aber wir haben endlich geschaft von diese hölle raus zu kommen in einem labor benutzten wir einen zug und fuhren weg.nicht zu vergessen das wir auch die tochter von den hauptentwickler von g-virus gefunden haben sherry ihr vater war jetzt ein monster und ihre mutte geschtorben.

    3 monaten später

    es sind 3 monaten vergangen und clair brach nach europa um ihre bruder zu suchen ich wollte sie natürlich hilfen.später hatte ich einen mail von clair bekommen da stand dass ihr bruder von umbrella überwacht werd und ich muss ihm warnen.ich schrieb chris sofort ein mail um ihre schwester zu hilfen.ich bekamm noch ne mail dass irgentjemand names wesker hinter clair und chris ist.ich sollte mich in die acht nehmen er ist hinter alle leute im R.P.D her.alles war jetzt vorbei dass dachte ich zumindes als chris und clair her kammen habe ich mich echt gefreut.chris warnte mich leon du bist und wars und bleibst für wesker auch eine von R.P.D männern er kann auch hinter dir her sein. wir erhielten auch einmal einen breif von irgentjemandem. da stahnt sherry ist verschwunden sucht einfach nach ihm.war dass eine falle wir haben jeder spue gesucht aber sie nicht gefunden und bisher haben wir das noch nicht aber eins vermute ich umbrella hat sie als ich im 29.9.1998 war sagte mir ihre mutter bevor sie starb das sherry etwas in ihrem kettenahnhännger versteckt was keiner anfassen darf weil das uns gehört.als ich ihre kettenahnhänge sah sah ich drin es das g-virus von den ich gehört hatte.ja ich war mir ganz sicher dass umbrella hinter sherry war ich musste mich bereit machen.


    ich weiß leute die geschichte ist langweilig aber es zu lessen macht auch vieleicht spaß.
    Geändert von leon.s.kennedy (17.8.05 um 11:23 Uhr)

  15. #31
    Snörgelin! Benutzerbild von Verdugo
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    Hallo

    Mein Kumpel hat sich mal wieder hingesetzt, um eine neue Geschichte zu Schreiben. Bevor ihr die Geschichte lest, bitte beachten, das sie für User unter 16 Jahren nicht geeignet ist. ;p

    Viel Spass beim lesen...

    -Timmy-

    Unsere Geschichte beginnt in einer kleinen Farm nahe der uns allseits bekannten Stadt Raccon City. Hier lebt der kleine Timmy mit seiner Mutter, seinem Großvater und seinem jüngeren Halbbruder Bob, der im Keller an einem Rohr angekettet wurde.
    Aber Timmy ist kein gewöhnlicher Junge. Er ist überaus kräftig und stark. Wenn er von den anderen Kindern, die in seiner Nähe leben geärgert oder gehänselt wird, kann es schon mal passieren, dass eines dieser Kinder verschwindet und nie wieder gesehen wurde. Das aber stört Timmy nicht. Er ist es gewohnt alleine zu sein. Wegen seines stark deformierten Gesichtes nennen ihn alle einfach nur „Hügel-Timmy“. Seine einzigen Freunde sind die im Stall lebenden Schweine. Immer wenn er traurig war, spielte er mit ihnen oder vertraute ihnen Geheimnisse an. Leider kannte Timmy nicht den Unterschied zwischen Leben und Tod und deshalb wunderte sich seine Mutter oft, warum er mit den halbverfaulten Schweinskadavern sprach. „Ihr… seid meine… besten… Freunde!“ stöhnte er die Überreste der Tiere an und wälzte sich genüsslich in deren verwesten Gedärmen. „Ahh! Ball spielen!“ schrie er die toten Schweine an, griff nach der noch halbwegs ganzen Leber eines der Tiere und warft diese in den hinteren Bereich des Stalles. Aber nichts rührte sich. „Ball holen!“ stöhnte er noch mal, aber keine Reaktion. Nicht bewegte sich, kein Ton war zuhören außer das Summen der Fliegen, die über den Kadavern ihre Bahnen zogen. Plötzlich bebte Timmys Körper wie von Schmerzen geschüttelt. Er griff nach einer der Heugabeln an der Wand, holte aus und stieß unentwegt in die Körper der toten Tiere ein. „Ball spielen! Ball spielen!“ schrie er und überzog die Haut der Kadaver mit unzähligen Einstichlöchern. „Ahh! Ball spielen!“ stöhnte er noch ein letztes Mal bevor er die Heugabel wegwarf und sich auf den weg nach Hause machte. Doch bevor er dort ankam, musste er zuerst einen kleinen Wald durchqueren. Timmy liebte diesen Wald. Dort nämlich konnte er sich immer richtig austoben, ohne dass ihn irgendjemand dabei störte. Aber heute war er nicht allein. Ein Jäger war damit beschäftigt, einige Bärenfallen aufzustellen. Höchstwahrscheinlich für die tollwütigen Hunde, die immer nachts hier in der Nähe ihr Unwesen trieben. Der Jäger war so mit seiner Arbeit beschäftigt, dass er den Jungen gar nicht bemerkte, bis dieser direkt hinter ihm stand. Mit einem „KRITSCH“ brach Timmy ihm das Genick und ließ ihn dann in die offene Bärenfalle fallen. Sofort schnappte diese zu und bohrte sich genüsslich in den Schädel des toten Jägers. Eine Weile betrachtete Timmy noch wie sich eine kleine Blutlache bildete, bis er sich entschloss nun endlich nach Hause zu gehen. Auf der kleinen Farm angekommen, rannte er, an der Scheune und dem Geräteschuppen vorbei, zur Tür des großen Landhauses, schloss diese auf und rannte sofort in die Küche zu seiner Mutter. „Mama…..Hunger!!“ schrie er diese an. „Ja Timmy. Mach nicht so einen Aufstand. Ich bin ja gleich fertig. Da du heute Geburtstag hast, mache ich extra leckere Kekse. Aber vorher musst du noch deine Hausarbeit erledigen! Du weißt was ich meine. Du musst dich noch um deinen Großvater und deinen Bruder kümmern!“ sagte seine Mutter mit ruhiger Stimme. Timmy konnte schon den leckeren Geruch der Kekse riechen. „Hmmm!!“ stöhnte er sabbernd. Also machte er sich auf den Weg in das Wohnzimmer wo er auch der große Esstisch stand. Dort in der hintersten Ecke des Raumes am Fenster saß sein Großvater in seinem Rollstuhl und blickte mit glasigem Blick die Straße hinunter. „Opa! Opa!“ schrie Timmy den alten Mann an. „Oh! Timmy mein Junge. Was hast du deinem alten Großvater heute wieder mitgebracht?“ fragte dieser den Jungen. Stolz übergab Timmy seinem Großvater ein paar blutige Zähne, drei herausgerissene Augen, sechs abgetrennte Finger (zwei davon gebrochen) und vier (ebenfalls abgetrennte) Fußzehen. „Gut gemacht mein Junge, gut gemacht. Los! Schieb mich mal zum Essenstisch und vergiss nicht deinen Bruder noch zu füttern!“ Der Alte ließ die blutigen Geschenke seines Enkels in seiner Bauchtasche verschwinden und machte es sich in seinem Rollstuhl gemütlich, während er zum Essenstisch gefahren wurde. „Und sag deinem Bruder noch, er solle nicht so laut machen. Bei diesem Lärm kann man nicht mal ein Mittagsschläfchen halten.“ Also machte sich Timmy auf den weg zur Kellertür, nahm unterwegs einen Eimer mit Fischköpfen mit, entriegelte die verrostete Metalltür, stieg eine alte Holztreppe hinunter und begab sich in den hinteren Teil des Raumes, wo eine schwache Glühbirne den Raum erhellte. An einem alten Metallstuhl war ein bewusstloser Mann festgeschnallt, der schon recht blutig zugerichtet war, aber immer noch zu atmen schien. Dahinter, an einer dicken Eisenkette an der Wand angekettet, war ein recht großer Mann damit beschäftigt, an irgendetwas herum zuschrauben. Die eine Körperhälfte schien völlig normal, während die andere vollkommen deformiert und missgebildet erschien. Plötzlich entdeckte die Gestalt Timmy und drehte sich zu ihm um. „Argh! Ah, Timmy kommt doch näher. Hast du wieder leckere Fischköpfe von deiner Mutter für mich? Ah perfekt!“ stöhnte die Gestalt, während sein linkes Auge unaufhörlich zuckte. Timmy überreichte seinem Halbbruder Bob den Eimer mit den Fischüberresten und blickte auf das Gerät, an was sein Bruder herumschraubte. Es hatte die Grundform eines Footballhelmes, nur bestand es vollkommen aus verrostetem Metall, dass irgendwie so hingebogen wurde. Timmy fragte sich, wie Bob es schaffte, mit seinem riesigen, Klauenbesetzten Arm dieses Ding zusammenzubauen. Aber eigentlich interessierte es ihn auch nicht näher. Er fand es spannender seinem Halbbruder dabei zuzusehen, wie dieser die Beherrschung verlor und sich über die Fischköpfe hermachte. „Ahhhh! Köstlich! Gut gemacht Timmy! Da du gleich mal hier bist, kann ich dir auch meine beiden neusten Erfindungen zeigen.“ Sagte er zu dem Jungen, griff nebenbei in seine Kitteltasche und zog einen seltsam aussehenden Handschuh hervor. Es sah wirklich aus wie ein Handschuh, wäre da nicht das Problem gewesen, dass dieser nur drei Finger besaß. Er bestand aus hauptsächlich aus Metallstreifen und zusammengebundenem Leder, das die ganze Sache irgendwie zusammen hielt. „Hier! Ich zeige dir wie er funktioniert.“ stöhnte die Gestalt und steckte dem bewusstlosen Mann, der an dem Stuhl festgemacht war, den Handschuh über seine linke Hand. Der Daumen bekam ein Loch, der Zeige- und Mittelfinger teilten sich eins, genau wie der Ring- und der kleine Finger. Zwischen dem Mittel- und dem Ringfinger war ein seltsam aussehendes Metallstück befestigt, welches den bewusstlosen Mann daran hinderte, diesen Freiraum zu schließen. Bob surrte noch ein paar Lederriemen fest, bis er scheinbar fertig war und einen kleinen Metallstift aus der Vorrichtung zog. Eine Zeitschaltuhr setzte sich in Bewegung und verrichtete tickend ihre Arbeit. Plötzlich war ein lautes Reißen zu hören und Timmy konnte beobachten, wie das kleine Metallstück, das zwischen seinem Mittel- und Ringfinger befestigt war, sich langsam auseinander schob. Mit einem saftigen „KRATSCH!!“ riss der Handschuh die gesamte Hand bis zum Handgelenk vollkommen auseinander. Breit grinsend verfolgte Timmy das seltsame Schauspiel. Der Mann bekam von alldem nichts mit. „Tolles Spielzeug oder? Oder hier. Meine zweite Erfindung.“ sagte die Gestalt und setzte dem blutenden Mann den seltsam aussehenden Footballhelm auf den Kopf. Jeweils zwei Eisenhaken wurden in den Ober- und Unterkiefer des Mannes eingehakt, so dass dieser ihn nicht mehr abschütteln konnte, wenn er aufwachen würde. „Du musst dir dieses Gerät wie eine umgekehrte Bärenfalle vorstellen!“. Sofort dachte Timmy an den toten Jäger im Wald, der dort sicherlich schon anfangen würde zu verfaulen. Plötzlich bebte der Körper des gefesselten Mannes. Er riss die Augen weit auf und versuchte zu schreien, soweit dass in dem Helm möglich war. Seine beiden Handhälften baumelten unruhig an seinem blutigen Handgelenk, oder was der Handschuh davon übrig gelassen hatte. Hätte sich jemand die Mühe gemacht und nach unten gesehen, hätte er eine wunderbare Blutlache betrachten können, die mit saftigen Fleischstückchen und Knochensplittern übersät war. Aber in diesem Moment interessierte das keinen. Der Mann tobte förmlich vor Schmerz auf einem Stuhl, bis Bob der Geduldsfaden riss und er einen kleinen Metallstift aus der Vorrichtung zog. Wieder war ein Ticken zu hören. Von Schmerzen gepeinigt übergab sich der Mann in seinen Metallhelm, als plötzlich das Ticken verstummte. Das blutende Opfer übergab sich noch ein letztes Mal, als die umgekehrte Bärenfalle anfing, ihre Arbeit zu verrichten. Der Oder- und Unterkiefer des Mannes wurde förmlich auseinander gerissen. Die Bärenfalle schob das gesamte Gesicht ein Stückchen nach oben, während sich zur gleichen Zeit der hintere Teil des Schädels, wegen der Wucht des Aufpralles, verabschiedete und noch ein großes Stück des Hirns mitnahm. Dies alles geschah nur in einem Sekundenbruchteil und trotzdem konnte Timmy jede Einzelheit genau erkennen. Wo vorher das Gesicht war, lag jetzt nur noch eine große leere Höhle, bestehend aus blutigem Fleisch, herausgerissenen Sehnen und einer malträtierten Zunge. Dieser Anblick erinnerte Timmy an den Tomatensalat seiner Mutter. Sogar die Herausgesprengten Zähne passten. Einige lagen draußen auf dem Boden in einer Blutlache, andere hingen noch an ihrer Stelle an dünnen Nervensträngen. Sie sahen aus wie die kleinen Käsestückchen im Salat. „Hmm…! Käse!“ dachte der Junge während er auf das schaute, was einmal ein Gesicht war. „Bloarg!“ gurgelte Bob vor Begeisterung. „Dass das so klappt, hätte ich nie gedacht! Muahaha!!“ Er tanzte und hüpfte fröhlich wie ein Schulkind in den Überresten des Gesichtes des Mannes herum, die sich auf dem Boden verteilt hatten. Timmy verfolgte dieses Schauspiel mit großer Freude, als plötzlich eine unfreundliche Stimme zuhören war:„Timmy!! Beweg deinen verkrüppelten Hintern endlich hier hoch! Wir wollen essen!!“ schrie sein Großvater die Treppe hinunter. Timmy sammelte noch ein paar der Zähne auf, die überall auf dem Boden lagen verabschiedete sich von seinem Halbbruder, rannte die Treppe hinauf, übergab seinem Großvater die gesammelten Zähne und rannte zum Essenstisch, wo seine Mutter bereits auf ihn wartete. „Ah. Da bist du ja endlich. Ich habe schon gedacht, dass du gar nicht mehr kommst. Bevor wir jedoch essen, will ich dir noch unser Geschenk geben.“ sagte sie und übergab Timmy eine Schachtel von der Größe einer Weinkiste. Während er sein Geschenk auspackte, rollte sein Großvater um Tisch und beobachtete gebannt das Geschehen. Als dessen Enkel die Kiste auseinander gerissen hatte, konnte dieser nicht glaube was er da sah. Timmy hielt in seinen blutigen Händen eine B-29 Grizzly Kettensäge. „Das ist das neuste Modell auf dem Markt“ sagte seine Mutter stolz. „Grl!“ blubberte Timmy und grinste diese freudig an. Er wollte schon losrennen und sie ausprobieren, als ihn sein Großvater am Arm packte und ihn zurückzerrte. „Hier Bub! Du hast mein Geschenk vergessen“ sagte er störrisch und drückte Timmy ein kleine Schachtel entgegen. Sofort öffnete dieser sein Geschenk und bracht fast in Tränen aus. Es war ein alter Leinensack, in den zwei Gucklöchern hinein geschnitten wurden. Sofort zog ihn sich das Geburtstagskind über den Kopf. Mit der Kettensäge in der Hand und dem Leinensack über Kopf rannte Timmy zur Tür hinaus sofort Richtung Wald. „Ach wie schnell sie doch groß werden“ seufzte Timmys Mutter. „Gerade hatten wir ich im Wald gefunden, schon hat er seinen siebenunddreißigsten Geburtstag…. Wie die Zeit doch vergeht!“
    Währenddessen schlich sich Timmy durch den kleinen Wald zu einer kleinen Raststelle, wo oft Camper oder auch Jugendliche feiern oder einfach nur Rast machen. Er wollte sein neues Geburtstaggeschenk sofort ausprobieren. Und er hatte Glück. Am Rand der Straße, die mitten durch denn Wald verläuft, hatte eine Reisegruppe eine Panne. Während der Busfahrer am dampfenden Motor herumschraubte und die Insassen um ihn herum standen und sinnlose Ratschläge gaben, schlich sich Timmy so leise wie möglich (so leise wie eine zwei Meter Gestalt sein kann) Richtung Reisegruppe. Er hatte wieder Glück. Alle Insassen, es waren ca. acht Mann, standen mit dem Rücken zu ihm vor dem Motor. Timmy stand jetzt knapp zwei bis drei Meter hinter ihnen, als er seine Kettensäge anwarf. Einer der Fahrgäste drehte sich um, um zu sehen woher dieses seltsame Geräusch kam. Er bezahlte dies mit seinem Leben. Die Kettensäge bohrte sich tief ins Fleisch hinein, durchtrennte die Nervenstränge zwischen dem zweiten und dritten Rückenwirbel, kam auf der anderen Seite des Halses wieder heraus und ließ den abgetrennten Kopf des Fahrgastes schlaff auf den Boden fallen. Es dauerte eine Weile bis der Körper den Verlust bemerkt hatte, brache nach einigen Sekunden aber ebenfalls schlaf zusammen. Die anderen Fahrgäste wurden durch das Geräusch der Säge herumgeschreckt und eine Frau schrie lauthals los, als sie den abgetrennten Kopf ihres Mannes entdeckte. Wieder wurde die Kettensäge kraftvoll geschwungen und erwischte diesmal den oberen Teil des Busfahrerkopfes. Das wiederwertige Geräusch von splitternden Knochen war zu hören. Mühelos fraß sich das Sägeblatt durch Schädelknochen, Hirnkruste- und Masse und sprengte förmlich den abgesägten Teil, als die Säge zur anderen Seite des Kopfes wieder herauskam, vom Rest des Fahrers ab. Dieser lies noch ein schwaches Röcheln vernehmen, bevor er zitternd zusammenbrach. Timmy bemerkte, wie einer der Fahrgäste davonrennen wollte. Er holte aus und erwischte den Mann aber noch am Oberschenkel und verpasste ihm somit eine tiefe Schnittwunde. Schreiend vor Schmerz brach dieser zusammen und presste beiden Händen gegen die Wunde. Aber er konnte seinen Schrei nicht beenden. Das Sägeblatt fraß sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit durch seine Schulter, mitten durch den Brustkorb und brach auf der gegenüberliegenden Seite beim Bauch wieder heraus. Der (halbe) Fahrgast konnte noch einige Sekunden lang beobachten wie seine durchtrennten Gedärme fröhlich Blut spritzen, bis er seinen Verletzungen erlag. Einige Sekunden später hörte auch der noch zuckende, abgetrennte Unterkörper auf sich zu bewegen und blutete genüsslich den durchtrennten Pullover voll. Drei der noch lebenden Fahrgäste hatten sich im Bus versteckt. Die anderen Beiden sind blindlings in den Wald gerannt. „Um die kümmere ich mich später“ dachte Timmy, stapfte zur Eingangstür des Busses, riss diese mit bloßen Händen auseinander und erblickte sofort die drei Menschen, die sich ganz hinten versteckt hatten. Er warf seine B-29 Grizzly Kettensäge an, schob sich sein Leinensack auf dem Kopf zurecht und rannte nach hinten. Plötzlich jedoch hob die Frau, deren Mann vor ein paar Minuten geköpft wurde, den Arm und spritze Timmy eine Ladung Nesselspray entgegen. Doch so ein kleines Selbstverteidigungsspielzeug half recht wenig gegen einen zwei Meter Hünen mit einem Leinensack auf dem Kopf und einer Kettensäge in der Hand. Sie bezahlte diese Dummheit mit ihrem halben Unterarm, der sich fröhlich verabschiedete und gegen ein Fenster prallte. Wieder holte Timmy aus, erwischte aber diesmal nur einen Teil ihres Halses. Wie ein Messer, das durch Butter glitt, fraß sich die Säge durch das weiche Fleisch und kam wenige Sekunden später zur anderen Seite wieder heraus. Die Frau versuchte zu schreien. Hervor brachte sie aber nur ein blutiges Gurgeln. Plötzlich kippte der gesamte Kopf nach hinten ab, da die einzige Verbindung zwischen Ober- und Unterkörper jetzt nur noch aus der Wirbelsäule bestand. Mit einem saftigen „KRATSCH“ brach sie sich selber das Genick, während der gesamte Kopf noch immer an einigen Sehen und der gebrochen Wirbelsäule an den Überresten des Halses hing. Einige Sekunden beobachtete Timmy das Schauspiel noch, bis er sich dem Fahrgast rechts von ihm zuwandte. Dieser hatte alles beobachtet and blickte nun in das Leinenverdeckte Gesicht seines Nemesis. „Bitte! Bitte! Tu mir nicht! Ich habe Geld!! Viel Geld!! Ich kann dir alles geb…!“ Noch bevor er seinen Satz beenden konnte, schnitt sich die Kettensäge bereits vertikal von oben mitten durch seinen Schädel. Sein Gesicht verzerrte sich zu einer Fratze des Schmerzes. Die Säge interessierte dies aber nicht und grub sich weiter fröhlich durch diese Fratze, spaltete den Hals, bohrte sich in den Brustkorb, machte bei der achten Rippe eine leichte Rechtskurve und kam dann endlich beim Bauch heraus. Fetzten von hellen Fleisch hingen an den Klingen des Sägeblattes und Timmy versuchte diese angewidert abzuschütteln. Währenddessen löste sich langsam der abgetrennte Teil des ehemaligen Fahrgastes zu Seite ab, fiel auf den Boden neben die Leiche der (fast) kopflosen Frau, und blutete mit deren Überresten um die Wette. Plötzlich vernahm Timmy ein Wimmern hinter sich. Der letzte der drei Fahrgäste, der mit in den Bus flüchtete, kauerte mit dem Gesicht zur Wand und hielt sich die Ohren zu. Er murmelte ein Lied vor sich hin, das Timmy irgendwie an das Husten seines Halbbruders Bob erinnerte. Er wollte keine Zeit verlieren, da er die beiden Fahrgäste noch verfolgen wollte, die Anfangs gleich in den Wald flüchteten. Also packte er den zusammengekauerten Gestalt am Hals, brach ihm das Genick, stieg aus dem Vollgebluteten Bus aus, versuchte sich zu erinnern, wo die beiden Männer hin rannten und stapfte grinsend und fröhlich lachend in diese Richtung.
    Mit einem saftigen „KRATSCH!!“ bohrten sich die metallenen Zähne der Bärenfalle in das linke Bein des flüchtenden Fahrgastes.


    „Ahhh!! Verdammte Scheiße!! Hey?! Wo willst du hin, lass mich hier nicht verrecken!!“ schrie die blutende Gestalt den anderen Mann an. „Tut mir Leid!!“ sagte dieser keuchend. „Ich kann niemanden gebrauchen, dessen Bein in so einem Ding steckt…!“ Er wollte sich gerade umdrehen und Weiterrennen, als plötzlich eine Ladung Blut aus seinem Mund schoss. Mit starrem Blick sah er dem anderen Mann ins Gesicht. Wieder spuckte er Blut als…„KRITSCH!“ Etwas scharfes, Glänzendes brach mitten aus seiner Brust hervor und bespritzte den am Boden liegenden Fahrgast mit blutigen Innereien. Dieser blickte auf den Rumpf seines bemitleidenswerten Partners und entdeckte dort das Sägeblatt einer blutverschmierten Kettensäge. Plötzlich wurde der Motor angeworfen und die Klinge begann sich fröhlich zudrehen. Sie wanderte zuerst den Brustbereich hinab, machte dann beim Bauchnabel eine 90° Drehung und fraß sich beim Hüftansatz fröhlich drehend wieder hinaus. Der „Zersägte“ wollte schon blutend zusammenbrechen, als das Sägeblatt erneut durch weiches Fleisch wanderte. Diesmal am Hals. Binnen weniger Sekunden fiel der Kopf des Mannes zu Boden, gefolgt von seinem schlaffen Körper. Der am Boden liegende letzte Fahrgast, versuchte verzweifelt, sein Bein aus der Bärenfalle zu befreien, aber da holte Timmy bereits mit der Kettensäge aus. Er wollte gerade dem Mann den Kopf absägen, als die Klinge verstummte. Timmy schaute verwirrt unter seinem Leinensack hervor. Er versuchte die Säge wieder aufzuziehen, aber nichts rührte sich. Der am Boden liegende Mann schaute verdutzt, als er die Gestalt schluchzen hörte: „Will sägen....…SÄGEN!!!“ Mit tränenden Augen schaute er auf die Benzinanzeige, und siehe da: Sie stand auf Null. Wie von einer Hornisse gestochen rannte er im Kreis, stampfte auf dem Boden und schwang seine Säge wie wild durch die Gegend, immer noch schreiend: „WILL SÄGEN!! SÄGEN!!!!!!!“ Wimmernd und schreiend zu gleich stolperte er an dem Mann vorbei, und verschwand im Dickicht. Einige Zeit lang konnte man ihn noch schreien hören: „SÄGEN!! SÄGEN!!“

    Einige Tage später stand in der Raccon City Tageszeitung ein interessanter Artikel:
    „…wurde ein Überlebender in den Raccon Wälder gefunden, der scheinbar von dem so genannten „Kettensägermörder“ verschont wurde. Das Raccon Policedepartment hält die Zahl der Opfer noch geheim, aber allem Anschein nach, gab es bei diesem Blutbad acht Tote. Bereits jetzt spricht man vom „Raccon Chainsaw Massacre“. Schätzungen der Polizei nach…..“

    -Fin-


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    Geändert von Verdugo (18.8.05 um 22:56 Uhr)

  16. #32
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    -Shit happens-

    Derweil in einem Krankenhaus nicht weit der Höhle entfernt….

    „Verdammt, Peter! Was ist das für ein Ding? Ich habe mein gesamte Magazin in dieses Vieh gejagt, und es greift weiter an…!“ „Frag mich was Einfacheres! Gib mir Deckung!! Ich versuch hinter die Essenstheke zu kommen!“ Mit einem beherzten Sprung warf sich Charlie, ein Mitglied des Raccon Police Department, hinter die Theke des blutgetränkten Essensaals des Raccon Krankenhauses. „Wir müssen versuchen zur Tür zu kommen!!!“ schrie Peter, ebenfalls Mitglied des RPD, während er sein M60 Sturmgewehr nachlud und eine weiter Salve in Richtung des nördlichen Einganges des Saals feuerte. „Ich habe nur noch zwei Magazine und ich weiß nicht, ob das für dieses Ding reicht…!“ „Nicht denken Peter! Handeln! Versuch zum verdammt Ausgang zu kommen! Ich gebe dir Deckung!“ Peter zögerte nicht lange und rannte los in Richtung Tür. „Ich habe es gleich geschafft, bin gleich da………….Ahhhhhhh!!“ Peter hätte es sicherlich mit Leichtigkeit zur Tür geschafft, wäre da nicht der mit Stacheln versehene Tentakel gewesen, der sich zuerst durch die blutverschmierte Wand und dann durch sein Bein gebohrt hätte. „Ahhhh! Verdammt! Zieh es raus!! Zieh es raus!!“ Charlie fackelte nicht lange, lud sein M60 nach, legte an, zielte auf den Tentakel und … KRITSCH! Etwas scharfes, Glänzendes brach mitten aus seiner Brust hervor und der immer noch schreiende Peter wurde mit den blutigen Innereien seines Partners bespritzt. Charlie schlug um sich, stieß markerschütternde Schreie aus und umklammernde die hervortretende Speerspitze, während die ihn langsam vom Boden hob. Aus einem Loch an der Decke kroch ein riesiger Schatten hervor, der nach Peters Schätzung mindestens 3m groß war…! Er packte Charlie mit zwei riesigen Klauen, riss ihn auseinander und schleuderte die beiden Hälften zur Seite. Literweise Blut und Gedärm verteilten sich im Raum. Peter wollte erst gar nicht wissen, wer seinem Partner so etwas angetan hatte, zog sein Schultermesser und zerstückelte förmlich den Tentakel der sein Bein durchbohrt hatte. Weiße, eiterartige Flüssigkeit trat aus der Wunde und mit einem schrillen Kreischen brach der Rest des Gliedes durch die Wand und windete sich am Boden vor Schmerz. Mehr kriechend als laufend, schaffte es Peter zum Ausgang, kroch um die Ecke, als plötzlich die Decke vor ihm nachgab und der riesige Schatten vor ihm auftauchte. Jetzt konnte Peter den Mörder seines Partners in voller Pracht erkennen. Das Ungeheuer richtete sich langsam auf, von seinem riesigen Unterkiefer tropfte noch das Blut seiner letzten Mahlzeit. Es hatte sechs Gliedmaßen, von denen die beiden obersten die mächtigen Klauen bildeten. Am Brustkorb traten zwei, mit jeweils drei langen Fingern versehene, dünne Arme hervor, die gar nicht zu diesem mächtigen Körper passten (Im Grunde genommen passte nichts an diesem Körper…). Getragen wurde dieser lebendig gewordene Alptraum von zwei mächtigen, mit tiefen Adern durchzogenen Beinen, die aber mehr Händen oder den zwei mächtigen Vorderklauen glichen. Am Rücken ragte ein riesiger Stachel hervor, der mindestens genauso lang war, wie das gesamte Biest und an dem noch Charlies Blut klebte. Aber das schlimmste an dieser Kreatur war das Gesicht. Es war fast Das eines Menschen, hätte nicht der Unterkiefer gefehlt. An seiner Stelle saßen nun mehrere mächtige Zähne, aus deren Mitte sich der abgetrennte Tentakel schlängelte. Alles in allem war diese Kreatur nicht besonders schön abzusehen. Das sah auch Peter. Er riss sich aus seiner Trance, lud seine M60 nach, legte an und drückte ab. Mehrere 12mm Geschosse trafen das Biest mit voller Wucht und rissen einen der riesigen Klauen ab. Gelb-weißes Blut spritze im Raum herum, das von einem schrillen Kreischen begleitet wurde. „Friss Das, du elendes Mistvieh!!“ schrie Peter und übersäte die schleimige Haut des Ungeheuers nur so mit Einschusslöchern. Noch vor Schmerz schreiend, holte das Biest mit einer seiner Pranken aus, spießte das andere, noch nicht verletzte Bein des Polizisten auf. Knochen splitterten, Muskeln und Sehnen wurden wie mit einem Messer durchtrennt. Den Schmerz nicht spürend, umklammerte Peter seine Waffe und gab die letzten Patronen des Magazins ab bevor es mit einem „Klick“ erstarb. Doch die letzten Treffer saßen. Der Kopf des Ungeheuers wurde förmlich weggesprengt und Teile des Schädels und des Hirns flogen in alle Richtungen des Raumes. Mit einem letzten Röcheln brach das Biest zusammen und verendete. Sein gelb-weißes Blut vermischte sich mit dem des verletzten Polizisten, der zitternd in der Ecke saß. Durch den großen Blutverlust und den Mangel an Munition, wäre er ein gefundenes Fressen für jeden Zombie oder anderen Aasfresser geworden, würde sich das T-Virus nicht schon in seinem Körper ausbreiten und diesen verändern. „Shit happens“ sagte Peter noch, bevor er das Bewusstsein verlor.

    -Fin-
    "Hätte der Affe keine Fettsucht, wäre ich jetzt ein richtiger Junge!!!"

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