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Thema: Tod und Verfall

  1. #1
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Tod und Verfall

    Wer interesse hat, trägt sich hier bitte ein, schreibt aber nicht wie er mich trifft sondern ihr versammelt euch bitte in einer Taverne im Jägerlager.

    Kurze Questbeschreibung:

    Lee hat von einer Krypta gehört, in der es Spuken soll. Immer wieder sterben Abenteurer,Boten und ähnliche eines merkwürdigen Todes und Lee fordert, dass diese Krypta untersucht und notfalls dem Erdboden gleich gemacht wird.

    Anmeldeschluss ist Dienstag - 15 Uhr, wo auch ca. der erste Post kommen wird.

  2. #2
    Profi-Spieler Benutzerbild von ArazieL
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    Turael hatte nichts besseres zu tun und wandte sich erstmal an den Barkeeper Hey weisst du ob es paar interesante dinge zu erledigen gibt? Ne... aber wenn ich was höre sag ich bescheid! Nagut entgegnete Turael und suchte sich einen freien Tisch in der Taverne

  3. #3
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    Marco ging durch Jägerlager es war sein erster besuch hier und so entschloss er sich, nachdem er das Schiff gesehen hatte erst einmal in die Taverne zu gehen. Nachdem er sich ein Bier bastelt hatte ging er an einen freien Tisch und überlegte was er als nächstes machen sollte. Da er erst in einer Woche im Plateaulager zurück sein musste guckte er sich nach einem Interessantem Abenteuer um.

    //Hatte keine Zeit mehr zu schreiben //
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  4. #4
    Profi-Spieler Benutzerbild von Simon_Brucker
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    Simon ging durch das J-Lager und schlenderte auf die Taverne zu. Man irgendwie macht das gehen müde und durstig.
    Simon ging in die Taverne bestellte ein Bier ein Zimmer und setzte sich. nach einigen Minuten ging er nach oben um zu schlafen. Am Nächsten Tag ging er wieder nach unten und setzte sich einfach hin und drehte Däumchen.
    Aus Asche wird Feuer geschlagen,
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    Modified by Simon

  5. #5
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Merydor strich durch das Jägerlager und kam an der Meisterkaserne vorbei. Auf dem Balkon entdeckte er Lee, der ihn anblickte. Gibt es etwas zu tun?Hm, ich überlege ob du der richtige bist, die Aufgabe wird viel Mut, Geschick und Stärke erfordern.Wunderbar, wohin solls gehen? Lee deutete mit einer Handbewegung an, dass er hoch kommen sollte. Merydor folgte dieser Einladung und stand eine gute Minute später vor ihm. Was kann ich für euch tun?Einige Tagesmärsche entfernt gibt es eine Krypta. Lange hielten wir siefür uninteressant sowie ungefährlich, aber dies scheint sich gewendet zu haben. Immer wieder berichten Wanderer von schrecklichen Dingen, toten Tieren und ähnlichem. Ich möchte, dass du der Sache auf den Grund gehst. Aber nimm dir Leute mit, es könnte gefährlich werden. Du solltest dich mal in der Taverne umsehen, dort findest du bestimmt einige gute Männer. Hier ist die Karte. Viel Glück! Mit hastigen Schritten entfernte sich Lee von Merydor. Dieser machte sich auch sogleich auf in die Taverne um einige Gehilfen zu finden. Das Merydor sich noch nicht über den Lohn unterhalten hatte, viel ihm zu spät ein, aber er beschloss, nicht noch einmal umzukehren, Lee war ein fairer Mann und würde ihn fürstlich entlohnen.

    Er betrat die Taverne. Die Luft war sehr stickig und es stank nach einem abgestandenem Bier. Von allen seiten her wurde er gemustert, als ob man ihm ansehen könnte, dass er von diesen Sauforgien nichts hielt. Er enteckte Turael, Simon und eine weitere Person an einem Tisch in der Ecke. Hastig trat er zu ihnen. Na, gibt es wieder was zu tun? So schauts aus, habt ihr Interesse? Logisch, wo hin soll es denn gehen? Von Banditen habe ich jedenfalls noch lange nicht genug. Merydor schmunzelte. Was ist mir dir? Ähm, ich würde mitkommen.Sehr gut... ich habe den Auftrag von Lee, eine Krypta zu untersuchen und gegebenfalls zu säubern. Sehr schön... gefällt mir. Wie sieht es mit Bezahlung aus? Habe ich mit Lee nicht drüber gesprochen. Ich denke aber, dass er uns gut bezahlen wird. Denke ich auch. Wann gehts denn los? Gut, sagen wir, wir treffen uns morgen am Stadttor.

    Merydor entfernte sich aus der Taverne, der Geruch war immer unerträglicher geworden. Er machte sich auf den Weg nach Hause und legte sich schlafen...

    // gut, los gehts!!!

  6. #6
    Profi-Spieler Benutzerbild von Simon_Brucker
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    //Mist ich kanns nicht ich fahr weg. Kann jemand Simon übernehmen wenn ihr in braucht. Wär nett sonst lkasst ihn schlafen und ich bin dann in elf Tagen wieder da. Muss auch keine LP´s bekommen wär aber nicht schlimm wenn doch. //
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  7. #7
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    //Danke sehr nett bleibt er am Leben? Ich denk schon oder?//
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  8. #8
    Profi-Spieler Benutzerbild von ArazieL
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    Im Morgengrauen hatten sich alle vor der Taverne Versammelt. Hat jeder was er braucht oder kanns los gehen? Von mir aus kann es losgehen auch die anderen waren bereit. Also begaben sie sich auf den Weg.
    Als sie das Stadttor passierten wurden sie auch promt von einem Rudel, bestehend aus 6 Scavangern, angegriffen. Schnell zückte jeder die Waffe mit der er am besten Hantieren konnte und kümmerte sich um jeweils einen Scavenger, auch die Wachen griffen ein. Es dauerte nicht lang und es lagen sechs tote Scavenger am Boden. Einige aus der Gruppe schnitten Fleisch aus den Scavenger überresten und verteilten diese gleichmäßig an die Gruppe, worauf diese auch wieder anfing zu marschieren.
    Als die Gruppe an einer Wegegablung ankam packte Merydor die Karte welche er von Lee erhielt aus um nach dem richtigen Weg zu schauen. Und prompt setzte Merydor seinen Weg fort und der Rest der gruppe folgte ihm.

    Die Sonne stand Hoch als der Ork Späher Menschenfleisch roch, er wusste das Menschen eine leichte Beute waren, so vertraute er darauf das das alleine schaffen würde. Der Hass und Hunger trieb ihn voran, immer dem Geruch hinterher. Es roch immer stärker nach Menschenfleisch, es kann nichtmehr lange dauern dachte er sich

    Die Gruppe trottete nichts ahnend immer weiter und weiter. Sie beschleunigten ihre Schritte da sie noch mehr als die Hälfte des Weges zurücklegen mussten und sie zumindest ein halbwegs gutes lager für die Nacht zubereiten wollten.

    Der geruch wurde immer Schwächer worauf der Ork seine Schritte beschleunigte, er wollte, nein er musste den Mensch jagen er hatte hunger aber sein hass allein reichte aus um sie zu jagen.

    Langsam brach die Dämmerung ein und die Gruppe stand mitten auf einer Lichtung auf der sie ihr Lager aufbauen wollten. Einige waren für das Feuerholz zuständig, während andere die Zelte aufspannten.

  9. #9
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    // Wir tun jetzt bitte so, als wäre Simon einfach nicht an der Taverne gewesen, heißt, wir sind nur zu dritt! Bedenkt das bitte

    Marco kam mit einem großen Stapel Holz an, was er sorgsam stapelte und entzündete. Merydor hatte sich in der Zeit mit Turael unterhalten und sie hatten einige Kniffe mit dem Bogen ausgetauscht. Ein Rascheln im Gebüsch. Alle blickten um sich, konnten aber nichts entdecken. Dies blieb auch so, bis sie ihre Blicke wieder abwandten. Das Feuer brannte einige Meter hoch und es spendete viel Wärme. Merydor packte sein Fell in seinen Rucksack, dieses würde er heute Nacht nicht brauchen. Auch die anderen packten ihre Decken weg und legten sich ans Feuer. Alle schliefen schnell ein und keiner hatte Bedacht, dass sie keine Wache hatten...

    Mit schweren Schritten trampelte der Ork über die Wege. Er war sicherlich leicht zu hören, aber noch waren die Menschen einige Zeit entfernt, doch schon bald würde er sie töten. Der Ork keuchte. Seine Axt schlug immer wieder langsam gegen seinen geringen Brustpanzer, welches klimperartige Geräusche erzeugte. Er kam immer näher, der Geruch wurde immer feiner und stärker. Er fletschte seine Zähne. Schweiß tropfte auf seine Rüstung doch das kümmerte ihn nicht. Er erhöhte das Tempo...

    Merydor erwachte. Er hatte eindeutig ein Grunzen gehört. Eilig zog er seinen Bogen und blickte sich panisch um. Da war etwas, ein großer Schatten, zu groß für einen Snapper,Wolf oder Scavenger. Schnell legte er einen Pfeil auf die Sehne und blickte gespannt in das Gebüsch. Plötzlich rannte ein Ork auf ihn zu, laut grunzend und schreiend und mit einer gewaltigen Axt. Blitzschnell lies Merydor den ersten Pfeil los, der sich tief in das Fleisch des Orkes bohrte. Marco und Turael waren ebenfalls sehr reaktionsstark und sprangen auf. Der Ork rannte auf Merydor zu und stürzte sich auf ihn. Die Wucht warf ihn zu Boden und er dachte, sein Rücken wäre ihn zwei Teile gesplittert. Eine Axt striff nun seinen Oberarm und er schrie laut auf. Marco und Turael hatten ihre Schwerter gezogen und stürzten sich auf den Ork, was Merydors Situation aber nicht vereinfachte. Er hatte nun einige Kilos auf sich und schien zu ersticken. Marco und Turael stochterten ihre Schwerter in den Rücken des Orkes doch es schien einfach nicht zu verwunden. Es war nur ein dünner Panzer, aber er schien doch gut zu halten. Der Ork grunzte plötzlich aber doch auf und rollte sich von Merydor runter. Kurz blickte er um sich um sich dann mit einem Geschrei auf Marco zu stürzen. Turael musste verweifelt zusehen, wie auch Marco umgeworfen worden war. Turael nahm sein Schwert und warf es in die Richtung des Orkes. Tatsächlich traf es und bohrte sich unter den Brustpanzer ins Fleisch. Erneut grunzte der Ork aber trotzdem war er noch in der Lage, mit seiner Faust auf Marco einzuprügeln. Dieser schien schon bald das Bewusstsein verloren zu haben und der Ork wandte sich Turael zu. Er hatte keine Chance, dass war ihm klar. Er blickte sich um und entdeckte einen schönen Baum. Schnell rannte er auf ihn zu und kletterte hinauf. Dem Ork schien das gar nicht zu gefallen, doch er lies sich auf dieses Spielchen ein und eilte hinterher.

    Mit schmerzverzerrtem Gesicht rappelte Merydor sich langsam auf. Der Ork stand vor einem Baum doch Merydor konnte sich nicht erklären warum. Er erblickte seinen Bogen und packte ihn. Ein Pfeil war schnell eingelegt und er zielte sorgfältig. Der Pfeil ging los und bohrte sich in den Rücken. Der Ork zuckte zusammen und drehte um. Langsam kam er auf Merydor zu, der Pfeil schien ihn schwer verwundet zu haben. Plötzlich sprang Turael vom Baum hinunter, packte seinen Bogen und schoss. Der Ork war nur einige Meter entfernt und so verfehlte der Pfeil sein Ziel nicht. Ein zweiter Pfeil steckte nun im Rücken des Orkes und er ging auf die Knie. Merydor zog sein Schwert und ging langsam auf den Ork zu. Mit einem scharfen Schnitt köpfte er den Ork. Mit gebrochener Stimme fing Merydor an zu reden. Wo...Wo ist Marco? Er müsste dorthinten liegen, der Ork hat sich auch auf ihn geschmissen. Da lag er, blutende Nase und aufgeplatzte Lippe und er rührte sich nicht...

    // so Gerthi, jetzt

  10. #10
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    //@ Sir Conan mustest du den Ork töten? Ich weiß jetzt gar nich mehr was ich schreiben soll //

    Marco wachte unter großen Schmerzen in der Brust auf. Marydor und Turael standen über ihm und guckten wie es ihn geht. Das Mistvieh hat mir die Rippen gebrochen
    Und die Nase
    Ja macht euch nur über mich lustigsagte Marco und nahm sich einen Heiltrank aus seiner Tasche. Nach ein paar Minuten waren seine Schmerzen verschwunden und sie konnten weiter schlafen wobei Merydor die Wache übernahm.

    Der Nächst Tag war nicht so warm wie die anderen Tage zuvor und der Himmel sah nach Regen aus. Blödes Wetter heute
    Sieh es positiv es wird nicht so heiß
    Nun wachte auch Turael auf.Hat jemand ans essen gedacht
    Ja ich habe Brot, Fleisch und Käse dabeisagte Marco und Packte die Sache aus seinem Gepäck. Nach dem Frühstuck packten sie ihre Sachen und machten sich wieder auf den Weg.

    // Is nicht viel aber ich schreibe heute Abend noch mal//
    Geändert von Gerthi2 (4.5.05 um 16:08 Uhr)
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  11. #11
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    Man konnte vereinzelt das krächzen einiger Scavenger vernehmen und der Tag hatte nichts besseres gebracht als Regen. Boah wie ich dieses Wetter liebe ( ironischer tonfall ) Nicht nur du!. Trotz allem marschierten sie weiter durch das vom Regen aufgeweichte Waldstück. Der Weg wurde immer enger und fast unbegehbar, durch das Gestrüpp was ihnen den Weg versperrte. Merydor der an forderster front lief zückte sein Kurzschwert und hackte auf das Gebüsch ein, Turael und Marco taten es ihm gleich.
    Als sie endlich wieder auf einem halbwegs gut begehbaren weg ankamen schlug das Wetter um, es war nun Sonnig aber durch den Wind sehr kalt. Turael streifte seine vom Regen durchnässte Kleidung von seinem gut gebauten Körper und wrang sie aus. Es wurde spät und es begann zu Dämmern, als sie an einer kleinen Lichtung ankamen, welche gerade groß genug für ein kleines Lagerfeuer und 2 Zelte war. Merydor sammelte Feuerholz, während Turael und Marco das Zelt aufschlugen.
    Das Feuer prasselte während Marco, Turael und Merydor ihre Stöcke ins Feuer hielten an deren Spitze ein Stück Fleisch befestigt war. Jedoch sollte dies sich als nicht sehr Klug erweisen, da just in diesem Moment die Meisten Raubtiere auf Beutezug waren...

  12. #12
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    Das Fleisch brutzelte über dem Feuer und verströhmte einen gar köstlichen Geruch.

    Der Schattenläufer hatte schon lange nichts mehr gefressen. Er schlich durch den Wald auf der Suche nach etwas essbarem. Und tatsächlich.....hier roch es nach Fleisch!


    Meint ihr wirklich, dass es eine gute Idee ist, das Fleisch über dem Feuer zu braten. Man kann den Geruch bestimmt 2 km weit wahrnehmen. Vor allem wenn man eine so gute Nase und einen so großen Hunger hat wie Snapper
    Macht nix.. ich hab Hunger!!!
    Der soll nur kommen...wir sind ja zu dritt...und frisch gestärkt!


    Der Geruch wurde immer stärker. Er musste bald den Ursprung dieses leckeren Geruchs erreicht haben. Vorsichtig schlich er durch das niedrige Gebüsch, immer bedacht seinen langen Körper zu verstecken. Am Feuer sah er drei Menschen sitzen, die auf einem Spieß Fleisch rösteten. Daher kam also der Geruch!!! Welch leichte Beute dachte er sich.


    Pssssst.. ich glaube da hinten im Gebüsch hat sich was bewegt!
    Merydor nahm seinen Bogen, den er während des Essens zur Seite gelegt hatte während die anderen ihre Schwerter nahmen. nachdem sie eine Weihle suchend ins Dunkel gesehen hatten, sagte Tuarel Ich glaube da war nichts Merydor... lass dich doch von Marco nicht verrückt machen! Als sie gerade ihre Waffen zurückstecken wollten, sprang der Schattenläufer durch das Unterholz auf sie zu. Merydor konnte gerade noch hastig einen Pfeil abschießen. Da er nicht sorgfältig zielen konnte traf sein Pfeil ausgerechnet in das Horn des Schattenläufers, der angestachelt durch den Schmerz blindlinks auf Marco losging. Dieser versuchte verzweifelt sich mit seinem Schwert zu verteidigen, doch ist ein Schwert keine wirkliche Gefahr für einem wütenden und ziemlich hungrigen Schattenläufer. Mit einem einzigen gezielten Hieb seiner Tatzen warf er Marco zu Boden und wollte gerade auf Turael zuspringen als Merydor, der inzwischen seinen ersten Schock überwinden hatte, mit einem gezielten Pfeil in den Bauch den Sprung aufhielt. Marco lag unter dem Vieh und tastete vorsichtig nach seinem Schwert. Mit einem kräftigen Hieb stieß er ihm das Schwert von unten in den Bauch. Worauf der Schattenläufer aufschrieh. Turael nutzte die kurze Zeit und ging ebenfalls mit dem Schwert auf den Schattenläufer los. Merydor hatte in der zwischenzeit auch seine Schwert gegriffen und machte sich bereit auf das Tier einzustechen. Zu dritt gelang es ihnen schließlich den schon verwundeten Schattenläufer niederzustrecken.

    Ich habe euch ja gleich gesagt, wir sollten hier kein Fleisch braten!
    jaja.. ist ja gut..... sagte Merydor, der immernoch unter Schock am Boden lag.
    Das ist ja nochmal gut gegegangen... Trotzdem, nach so viel Action sollten wir jetzt besser schlafen gehen und unsere Kräfte für morgen sparen.
    Gut dann werde ich die erste Wache übernehmen sagte Marco und kletterte auf einen hohen Baum während sich die anderen in die Zelte zurückzogen.
    Geändert von Gerthi2 (7.5.05 um 12:06 Uhr)
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  13. #13
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    Es war eine angenehm milde Nacht. Der Wind pfiff durch die Wälder. Ansonsten war aber nichts zu hören, hier und da krähte ein Adler. Lange saß Marco auf seinem Baum, ohne das sich etwas tat. Doch dann nahm er eine Bewegung hinter einem Naheliegendem Baum wahr. Langsam kroch er vom Baum hinunter und schlich zum Lagerfeuer, wo seine zwei Freunde schliefen. Jungs, wacht auf. Irgend etwas tut sich hier, weiß aber nicht was. Du hast doch bestimmt wieder nur Gespenster gesehen.

    Etwas grummelig erhoben sich die beiden, doch erneut huschte ein schwarzer Schatten am Baum entlang, furchteinflößend und mächtig. Merydor ergriff seinen Bogen und blickte gespannt hinüber. Turael und Marco zogen ihre Schwerter und stellten sich links und rechts zu Merydor. Der Schatten gliet nun wieder an dem Baum vorbei. Merydor spürte deutlich, dass Marco Angst hatte, sagte aber nichts denn auch er selbst verspürte eine gewisse Kälte auf seinen Fingern. Plötzlich ertönte eine Stimme aus dem Wald. Nicht schiessen, ich komme jetzt raus. Mit diesen Worten trat ein Mann aus den Gebüschen. Sagt mir, wer ihr seid! Ich bin Niclas, ein Einsiedler und einsamer Jäger. Lange schon habe ich keine Menschen mehr gesehen, abgesehen von den Banditen und einigen seltsamen Wesen. Von welchen seltsamen Wesen sprichst du? Wir sind auf der Suche nach solchen Wesen, eher gesagt einer Krypta, die anscheinend der Ursprung für diese Kreaturen seien muss. Interessant... nun, vielleicht kann ich euch helfen. Auch ich bin daran interessiert, diese Krypta zu zerstören, denn diese Wesen halten mich vom Jagen ab. Wir können jede Hilfe gebrauchen. Kommt, setzt euch zu uns ans Feuer!

    Mit diesen Worten trat der Mann langsam auf die Gruppe zu und setzte sich ans Feuer. Merydor holte einige Stücke Fleisch aus seinem Rucksack und verteilte sie bereitwillig. Warum lebt ihr alleine und zurückgezogen? Im Jägerlager wäre sicherlich ein Platz für euch, dort seid ihr auch sicher. Ich passe schon seid vielen Jahren auf mich selber auf. Dies will ich auch weiter tun, ich halte nicht viel von sozialen Kontakten.

    Langsam verstrichen die gespräche und alle legten sich in die warme Wiese und schliefen bald ein. Marco erwachte als erster. Er löschte das noch brennende Feuer und weckte die anderen. Also setzten sie ihren Weg fort, sie könnten in ein oder zwei Tagesmärschen da sein, wenn sie sich beeilen würde, und weitere Zwischenfälle sie nicht aufhalten würde. Der Weg wurde nun zunehmend dunklerer und die Bäume rückten immer näher. Der Jäger Niclas schien sich auszukennen und ging mit schnellen Schritten voran.

    Eigentlich war es ein typischer Frühlingsmorgen. Vögel zwitscherten aus dem Wald und Spechte bauten ihre Nester, was an dem Gehämmere zu erkennen war. Bald trafen sie auf einen kleinen Rudel Wölfe den sie allerdings schnell zerlegten. Hierbei zeigte sich besonders Niclas sehr geschickt im Umgang mit dem Bogen und hatte in nur wenigen Sekunden drei Wölfe getötet.

    Doch plötzlich hörten sie eigenartige Laute aus dem Wald. Dort waren eindeutig Schreie zu hören, sie klangen wie verzerrte Menschenschreie, als hätte jemand riesige Schmerzen. Niclas deutete sofort auf eine kleine Höhle im Wald. Gehen wir der Sache auf den Grund, die Höhle sieht mir nicht sehr groß aus.

    Alle zogen ihre Waffen und schliechen langsam auf die Höhle zu...

  14. #14
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    Immer darauf bedacht das ihnen jede Falsche Bewegung zum verhängniss werden könnte schlichen sie auf den Höhleneingang zu. Keiner sprach etwas, nicht das es unter solchen Bedingungen etwas zu Sprechen gäbe, doch allein der gedanke daran das es nach diesem Abenteuer keine Konversation mehr geben könnte beunruhigte Turael. Auch den anderen schien es so zu ergehen.
    Sie erreichten nun den Höhleneingang und merkten das ausser dem Kargen licht, das die Sonne in den Höhleneingang warf nichts die Höhle zu erhellen vermochte. Marco kramte in seinem Rucksack nach einer Fackel, welche er auch fand und promt entzündete. Was sich wohl als Fehler erweisen sollte, da promt 4 goblin Skellete zum Angrif übergingen. Da Pfeile ihnen kaum etwas anzutun vermochten mussten alle zum Nahkampf übergehen. Niclas erwies sich nun auch als guter Schwertkämpfer denn er hatte prompt 2 Gobblin Skelleten den Kopf abgehackt, wärend Turael auf einem Bein hüpfend den Schlägen des Gobblins auszuweichen versuchte, da kurz zuvor ein Gobblin Skellet mit seinem schwerem Ast auf den großen zeh gedonnert hatte.
    Merydor kümmerte sich um das andere Gobblin Skellet während Marco dem Skellet übel zusetzte welches Turael verfolgte. Nun da endlich der Schmerz aus seinem Zeh abklang ging auch Turael wieder zum Angriff über und zusammen mit Marco machten sie schnell dem Skellet den gar aus. Auch Merydor hatte seinen Angreifer erlegt. Nun da die erste gefahr gebannt war gingen sie weiter in die Höhle hinein.
    Wohl bedacht das dies nicht die einzigen Angreifer bleiben sollten...
    Geändert von ArazieL (7.5.05 um 21:19 Uhr)

  15. #15
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    Wieder ertönten laute Schreie aus der Höhle. Die 3 Jäger zuckten zusammen nur Niclas schien das nicht zu stören. Er zog seinen Bogen und ging langsam voraus. Haltet ihr es für möglich, dass das hier die Krypta ist? Ich hatte zwar eine Art Tempel erwartet, aber Lee könnte genauso gut diese Höhle gemeint haben. Ich bin mir nicht sicher...Das hast du richtig erfasst. Wir befinden uns hier in der Krypta. Merydor, du scheinst mir ganz geschickt mit dem Bogen. Die anderen und ich werden mit dem Schwert kämpfen. Mit diesen Worten steckte er seinen Bogen weg und zog sein Schwert.

    Der Höhlengang wurde nun immer enger und größere Kämpfe blieben aus. Hier und da mussten sie einigen Fledermäusen ausweichen, die über ihren Köpfen hinweg flogen. Sie kamen in einen riesiegen Raum. Fackeln waren aufgehängt, was die Bande etwas stutzig machte. Untote fürchten sich doch vor Licht! Wie kann das sein. Ich habe schon länger den Verdacht, dass der Ursprung dieser Wesen ein Mensch seien muss, vielleicht ein Magier. Diese Schreie klingen ja auch nicht sehr nach einem Untoten, mehr nach einem Menschen. Vielleicht ist das eine Art ritual.

    Der Raum schien tatsächlich riesig. Plötzlich standen 2 Skelette vor ihnen, in der Hand, alte, gerostete, Zweihänder. Sie griffen sofort an. Niclas reagierte am schnellsten und schlug auf ein Skellet ein. Merydor schoss einen Pfeil, der sein Ziel aber verfehlte. Turael und Marco stürzten sich in der Zeit auf ein anderes Skelett. Niclas lieferte sich einen harten Kampf mit dem Skelett und Merydor schoss einen weiteren Pfeil, der dem Skelett, gegen das Marco und Turael kämpfen, eine Rippe zerbrach. Niclas hatte den Kampf nun endlich für sich entscheiden können und setzte mit einem gezielten Schlag auch das zweite Skelett ausser Gefecht. Hoffen wir, dass nicht noch mehr Skelette da sind. Große Kampfstrategen scheint ihr mir ja nicht zu sein.

    Langsam gingen sie weiter...

    //kurz, aber muss weg.

  16. #16
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    sry, kann die nächsten Tage nicht posten.

    Wäre spitze, wenn ihr den Quest zu Ende bringt, ist ja nit mehr so weit, 2, 3 Posts noch.

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