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Thema: Der Vorposten

  1. #1
    Lebt noch. Benutzerbild von kugel
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    Apr 04
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    Der Vorposten

    also,das wird ein einzelquest meinerseits.

    erwartet nciht zu früh etwas,hab gard ziemlich stress..O_o

  2. #2
    Lebt noch. Benutzerbild von kugel
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    Der Vorposten



    Blank
    Björn
    Conlin
    Harald
    Lee
    Brujah
    Martin

    wir farben sind nur ausgeliehen^^

    Intro

    Björn,der Fischer.

    Björn warf seine angel aus.er musste sich beeilen,die sonne würde bald untergehen.sein fischerboot trieb auf den sanften wellen,die von der untergehenden sonne orange gefärbt worden sind.
    seine heutige beute war mehr als ungenügend.er hatte gerade mal 4 fische angeln können.er musste umbedingt noch ein paar fangen,ansonten wäre sien ruf als meisterfischer bald ein jähes ende gesetzt.

    plötzlich blieb seine angel an irgendetwas hängen.björn hielt es für einen fisch und nahm die angel fest in beide hande und zog mit ganzer kraft. "was für ein prachtfisch!" plötzlich brach zischte die angel aus dem wasser,doch es hing kein fisch daran.als björn anschließend den angelhaken betrachtete,stellte er fest das dieser total verbogen war. der fischer schaute ins wasser,und sah dort etwas glitzerndes.
    er zog seinen mantel aus sprang ins wasser.

    björn war ungefähr 2meter groß und ein recht korpulent.seine arme waren enorm dick,während sich ansonten ein recht üppiger bierbauch seinen platz am körper findet.ein langer wuschiger,ungepfleger brauner bart bedeckt einen großteil seines kopfes,und sein schattenläufer fell mantel passte perfekt zu seinem aussehen.

    als er wieder aus dem boot stieg,hatte er eine schatulle unter dem arm.an dem schloss klemmten die reste des angelhaekns,die sich dort verfangen haben müssen.er drückte einmal fest gegen die morsche schachtel und öffnete sie.in ihr befanden sich ein paar wertvolle steine und ein zettel.scheinbar war die box wasserdicht.er zog den zettel heraus und began zu lesen.

    seine augen öffneten sich weit.

    Verdammt,bertram!ich bin nicht dein idiot!ich war in der von dir beschriebenen höhle, und dort war absolut kein schatz.allerdings verdammt viele fallen.ich bin der letzte überlebende!
    Alle sind tot. Wegen dir! Das einzigste was wir fanden,war ein merkwürdiger stein,der komisch leuchtete.doch der tod wacht über diesen gottverdammten stein!ich rühre ihn nicht mehr wieder an,das kannst du vergessen.du kannst deine höhler allein aufsuchen.deine karte ist hinten auf diesem blatt aufgezeichnet,dazu ein paar vermerke wie man diverse hallen überleben KANN..und..versuch nicht mich zu holen,und zu beseitigen.
    Wenn du diesen brief liest, bin ich schon auf dem Festland. Ich wünsche dir einen baldigen Lebensabend..
    Dein lieber Klaus.



    Björn schluckte einmal tief,und ließ den zettel in einer seiner taschen verschwinden.

    Er blickte sich um,starrte einen moment seinen spärlichen fang an.er schüttelteden kopf und packte seine beiden ruder in die hand,und ruderte zum hafen zurück.



    Kapitel 1.
    Die mission

    Blank warf sich erschöpft auf sein bett.die reise mit seinem freund solo und fenris hat ihn schwer geschafft,obwohl er so etwas schon öfters hinter sich gebracht hat.
    Er zündete eine kerze an,die in der nähe seines bettes stand und schaute die decke an.
    Der regen plätscherte auf sein dach,und floss den weg des jägerlagers entlang.es war kein anderes geräusch zu hören als das geplätscher.blank schmunzelte und streckte die arme aus.er gähnte und legte sich glücklich auf die seite, ein weiteren tag überlebt zu haben.

    Am nächsten morgen stand blank sehr früh auf. Er nahm sich ein apfel und biss ein paar mal hinein,und schluckte das ganze mit ein wenig rum herunter.er lief aus dem hasu,schloss die tür hinter sich und amchte sich auf dem weg zur meisterkaserne.

    Als er dort ankam,schliefen die meisten noch.ein einsamer truppenführer übte sich im zweihänder kampf,und grüßte blank,der genervt zurück grußte.
    In lees kammer brannte licht,blank hörte ihn husten.in letzter zeit überarbeitete er sich viel zu viel.

    Blank hatte beschlossen, sich ein wenig im bogen kampf zu üben.es war ewig her,als er zuletzte den bogen gegen seien feinde zog.er wischte mit seiner rechten hand den morgentau von dem schießstand weg und legte seinen neuen bogen drauf.er nahm sich einen der pfeile die frei am schießstand herum lagen und spannte ihn in die sehne.er peilte das ziel an,ließ den finger langsam los schoss den pfeil,traf allerdings nur eine 3 auf der zielscheibe.er biss die zähne zusammen und versuchte es erneut. diesmal eine 2.er stöhnte und stellte sich anderes hin.
    Er spannte wieder einen pfeil hinein und gerade als er ihn loslassen wollte,hörte er jemanden von hinten ankommen.er blickte sich um und sah lee,der sich über den schießstand beugte.
    „hallo blank!“ „was ist?“ „scheint nicht ganz zu gelingen,wie?“ „jep..ich bin ein scheißschütze.." „nana,nicht pessimistisch werden“ „ich doch nicht“ „klar.aber ich habe ein anderes anliegen,als dich zu ermuntern.“ „ach nein..“ „ja..es geht um den vorposten,den ich bereits eräwahnte.“
    „ja?“ blank nahm den bogen in die hand und tat so als wäre er schwer am üben.lee schmunzelte kurz,doch danach wurde seine mine wieder ernst „nun,späher berichteten uns von einem vorposten der banditen.eine bessere gelegenheit haben wir nicht.ich will das du dir ein paar männer nimmst,und den Vorposten einnimmst.somit sparen wir uns ne menge zeit.“„du willst einen vorposten der banditen einnehmen?“ „ja.und das ist mein voller ernst.die späher berichteten von ungefähr 30banditen.ich denke,das schaffen wir mit der hälfte.töte sie alle.“ „15 Männer?“ „ja..wir können in diesen tagen nicht viel entbehren.außerdem kommt hinzu,das
    er relativ schwer einzunehmen ist.er ist von einer felswand umgeben,heißt also es gibt nur einen eingang.außerdem steht in der mitte ein großer turm.ein frontaler stoß wäre also nicht die optimallösung.ich denke,das schaffst du.“
    „ich?“ „ja..du nennst dich doch truppenführer?
    Dann musst du acuh ein paar aufgaben erfüllen.du bist nicht alleine,ich gebe dir einen anderen mann deines standes mit.brauchts keine angst zu haben.“
    „angst?ich?nein..ich denke nur,das die chancen für ein leben nach dem kampf schlecht aussehen.“ ja..es wird nicht einfach.doch ich gebe euch beiden ja keine versager mit.es sind gute kämpfer,die ich beim kampf um die orkmine sah.die jungs sind keine anfänger mehr.“ „meinst du die banditen lassen sich abstechen wie reudige hunde?“ „nein..so oder so müssen wir den banditen einhalt gebieten.er vorposten ist verdammt nah für die banditen verhältnisse.“ „hmpf..wann soll es losgehen?“ „ich dachte an morgen früh…..genug zeit für ein testament“

    Lee schmunzelte und verließ den schießstand.blank knurrte und legte seinen bogen auf seinen rücken,packte ein paar pfeile ein und zog sich ein wenig genervt aus der meisterkaserne zurück.

    Am nächsten morgen lies sich blank zeit mit dem aufstehen. Er hatte keine lust den idioten für die jäger zu spielen. Allerdings freute er sich darauf,erin paar schädel zu spalten.
    Er stand träge aus dem bett auf und ging sich mit der hand durch das haar. Er ging an seine truhe und nahm das amulett seiner familie,und legte es sich um den hals. Es hatte die form
    Eines blitzes. Er schaute die in seide eingepackten scherben seines schwertes an und seuftzte.
    Das amulett war das einzigste was ihm an seine jugend errinert. Würde er einmal noch auf das gfestland kommen,würde er den könig umbringen. alleine. er hatte es begonnen, und er musste es zuende bringen.er schloss die truhe und ging aus dem haus.

    Als er an der meisterkaserne ankam,sah er bereits ein paar männer.ein paar standen angelehnt an einer der wände,andere saßen auf einer kiste und gönnten sich sumpfkraut.

    „das ist er also..der held“ „held?“ „lee gab dir das kommando.dir.einen lager bekannten versager“ „lee wird seine gründe haben“ gab blank dem jungen jäger bissig zurück.
    Er setzte sich wieder auf die kiste und nahm sich einen weiteren sumpfkraut Stängel.
    Schon sprach ihn der nächste jäger an. „hallo“ blank drehte sich um und sah einen mann mit der selben rüstung wie er.er hatte blonde haare,einen edlen dolch und einen blauben bogen um den rücken gespannt. „du bist also der andere truppenführer“ „ja..alt eingessen,einer der ersten männer snappers.“ „na..“ „martin.“ „..ich bin.blank“ „schön..bist bereit?es geht bald los..“ „ja..ich halts trotzdem für eine schnapsidee.“

    ein gut gebauter mann kam plötzlich in die kaserne gestürmt. “ich will mit.mein name ist björn,ich bin meisterfischer“ „wir fischen nicht“ „aber ich kann meine waffe führen“ „ich kann dich zum eingang der kaserne führen“ „nein,das mein ich ernst“ blank warf dem fischer einen holzstock zu. „Zeig es und bitte“ der fischer fang ihn auf und nickte. „gerne“ „los geht’s.“

    blank und björn standen sich gegenüber.während blank seinen stock elegant durch die rechte ahnd gleiten lässt,hatte björn ihn fest in beiden hände gelegt.der fischer knurrte. Er stürmte mit einem großen tempo auf blank zu,der den schlag gerade noch blcoken konnte. Die beiden hielten ihre waffen fest gegeneinander. Blank biss die zähne zusammen,als er von björns satrken armen zurück getrieben wurde. Blank stürtzte sich von der kraft björns mir einem halbwegs eleganten sprung zur seite hinweg.diue beiden standen sich wieder gegenüber.
    Diesmal nahm auch blank den stab in beide hände.björn stümrte mit einem aggresiven schrei nahc vorne,zerschmettere blanks stock und schlug blank gegen den schädel,der zu boden ging.die reste des stabes verteilten sich auf dem hof.ein paar jäger lachten,wieder andere freuten sich so gar nicht. „mit dem versager sollen wir kämpfen?“ bitte nicht..“

    Björn lachte und beugte sich über den kaputten blank. „na,alles fit?“ „halts maul“ Blank stand langsam auf und fasste mit der hand gegen die stelle die bekanntschaft mit dem stab björn´s gemacht hat.

    „kann ich also mit?“ „ja..meinetwegen“ „jaja,komm nur mit.DICH können wir sicher gebrauchen.“ „war das ne anspielung?“ „nein.eigentlich nicht“ „ja..sicher ihr seid witzig.“
    „nein. ich bin todernst“ blank rieb sich noch mal schnell über die stelle und setzte sich zusammen mit martin auf den boden.



    Bald schon kam lee in den hof.er hatte wie immer eine sehr ernste mine aufgelegt.
    Er schaute sich um und sah die männer die er in die meisterkaserne berufen lassen hat.seine mine wurde ein bisschen entspannter,aber das änderte nichts an dem gesamteindruck.

    „also gut..ihr seid da“ „jo!“ ich denke ihr wisst inzwischen warum?es geht um den Vorposten.ich will schnell zum ende kommen,wer weiß was die banditen gerade treiben…
    also,wenn ihr jetzt loszieht,seid ihr ungefähr am abend angekommen. Ich nehme an das ihr dadurch ein wenig geschwächt seid,ihr solltet ein lager aufschlagen.dazu gebe ich euch noch 2 späher mit. Passt aber auf,das ihr nicht gleich in die arme der banditen rennt..sie sind in der überzahl.dann,am nächsten morgen oder abend,schlage ich vor greift ihr sie an.abends ahbt ihr vielleicht bessere chancen,die meisten banditen ahebn eine feine schwäche für alkohol.wenn ihr sie alle beseitigt habt,schickt einen mann los der mir davon berichtet.dann sorge ich dafür,das ihr abgelöst werdet.passt auf das euch keiner entkommt..wenn sie nachschub holen,könnte es vorbei sein.“

    „klingt toll.“ „ja..finde ich auch“ entgegnete lee kritisch. „brecht bald auf…wir haben nicht ewigzeit.die späher warten am lagerausgang“ „jo,jungs..dann wollen wir mal“
    lee kam noch einmal auf blank persöhnlich zu und übergab ihn eine karte die den stadnort des Vorposten zeigt und ein paar Angriffs Strategien. „haut den penner auch von mir aufs maul.“ „was ist mit wolf,oder lares? Haben die was zu tun.? Sie sind alleine besser als die hälfte von den jungs.“ „lares hat stress mit den pennern aus dem plateaulager,und wolf ist andersweitig unterwegs, bei einem spähtrupp im orkgebiet. Tja..ich denke..“ „ich bin mal wieder allein“ „allein?also komm..auch martin ist ein fähiger kämpfer“ „so wie DER aussieht,
    würde er lieber das ganze lager opfern als das ihm eine haarsträhne verrutscht.“
    „nun..er ist ein wenig arrogant und selbstverliebt.aber..er trägt seinen titel zu recht“ „ hoffe ich..“

    es waren 15 männer. Davon konnten nur 13 richtig kämpfen. Und es sollen um die 30banditen sein.die stimmung war allgemein am abgrund. Seid die gruppe das jägerlager verlassen hatte,hatte kein einer das wort gewechselt.

    Blank schautes sich hier und da nach spuren von banditen um, doch seine suche blieb ohne erfolg. Björn blickte nervös die beiden truppeführer an.

    Schon bald erreichten die jäger den von lee empfohlenen lagerplatz. Er schien rehct sicherzu sein,er war tief im wald in einer kleinen lichtung. Der vorposten war ein wenig weiter südlich.

    Die meisten jäger begangen dmait, zelte aufzubauen. der ein oder andere polierte seine waffen,martin war damit beschäftigt den aufbau zu leiten.

    Es war bald nacht, die sonne war schon fast untergegangen.schon bald standen die zelte,ein paar jäger schliefen schon.

    „ok..blank.wir werden morgen abend die banditen angreifen“ entgegnete martin blank.
    Sie saßen zusammen am lagerfeuer,mit ein paar anderen jägern. „ja…dann beginnt das gemetzel“ ein jäger schmunzelte. „hoffentlich kämpf unser truppenführer nicht so wie gegen den fetten fischer“ andere jäger lachten. „ich werde lächeln,wenn dein blut über den boden fliest..“ „jaja,..mach du mal“ „wo ist eigentlich der fischer?“ „müsste pennen..“ „ja..tut er.das geschnarche hört man meilenweit.“ Blank zupfte nervös an
    Seinem bogen herum.mit einem lächeln im gesicht, blickte er die sterne der nacht an.der mond war schon sehr groß.in den nächsten tagen wird es vollmond geben.
    Danach schenkte er sich ein glas wein ein, den martin mitgenommen hat. „auf die banditen“ „ja..auf die,die unsere waffen rot färben werden“

    Anmerkung: der Vorposten ist in etwa so aufgebaut wie das lager der banditen im norden der karte,in gothic1.allerdings steht der wachturm nicht am eingang,sondern in der mitte des vorpostens. Auch stehen statts zelte dort lehmhäuser.und er ist sich ein klein wenig größervorzustellen.


    Kapitel 2
    Das Gewölbe

    Blank wachte nachts auf. er hörte ein wolfsheulen. Neben ihm schlief martin seelenruhig.
    Plötzlich hörte blank etwas..ganz in der nähe. Ein paar männer stimmen.er stand auf und lugte aus dem zelt.er sah den fischer björn und 3jäger die sich gerade aus dem lager entfernten. Blank war ein wenig verdutzt.er stieg aus dem zelt und lief den 4 langsam hinterher.

    „gold…reichtum“ blank drehte sich um. „ja..der fischer hat allen jägern etwas von….gold..reichtum und so erzählt,… „und..“ „tja..die kameraden schweine haben nicht nein gesagt.“ „verdammt..so etwaskönnen wir uns nicht leisten“ja..wir können jetzt schon froh sein,wenn es die hälfte überlebt..aber jetzt..gehn wir zurück ins lager.“ „nein.wir müssen den posten einnehmen.“dann nimm du mal ein“ ich hol die jäger wieder her“ „nicht doch..“ „komm du mit“ „ja..?wir wollten den..vorpe..vorposta…lager doch heute abend angreifen“ "ja..bis dahin müssen wir die kerle zurück geholt haben.“dann komm ich auch mit“ blank und der jäger drehten sich um.ein anderer jäger stand neben ihm.er schien das gespräch wohl gehört zu haben.. „oh gott..conlin,das ist nichts für dich“ „doch,harald…“ „jaja,wir müssen jetzt los.“ „wer sagte das ich mitkomme?“ „du“

    die drei notdürftig zusammen gebrachten jäger rannten durch das langgewachsene gras.die bäumeblühten wieder. der frühling machte sich bemerksam.

    Blank blickte sich um. bald schon waren sahen sie die 3jäger und den fischer. Sie standen vor einer art höhle.björn sagte ein paar worte und leif dann in die höhle hinein.
    „was haben die vor..?“ „scheinbar gibt’s in der höhle irgendetwas.“ „rein geht’s“ „ja..“
    kurz nach björn liefen auch die anderen beiden jäger in die höhle hinein.
    Danach rannten blank und die beiden anderen jäger in die richtung der höhle.

    Kurz vor dem eingang blieben sie stehen und schauten hinein. es war ein dunkler, feuchter ort. Ein paar tropfen fielen von einem stein und knallten auf den boden. An den steinen war jede menge moss,was der höhle eine art grünen schimmer verpasste. Diwe hörten etwas was sich im wasser bewegte. „los geht’s männer“

    „das war björn “ „ja.. das war er“ „wir sollten hier nicht weiter herumerzählen.
    Wir haben nicht viel zeit“
    „ja..“ blank ging als erstes durch den felsspalt.es war für ihn ein wunder das björn sich überhaupt dadurch zwengen konnte, wenn er es kaum schaffte.
    Er sha das ende des spaltes. er bewegte sich schneller und blickte hinauf. Als er den ersten fuss außerhalb des spaltes setzten wollte,fiel er hinunter..ins wasser. „argh..scheiße..AUFPASSEN..der spalt hat ein feuchtes ende…“ blank landete in einem see.er war durch jede menge moss ebenfalls sehr grün.das gefiel blank nicht wirklcih,denn auch seine kleider färbten sich in dem wasser grün. Er blickte sich um und sah einen stein,auf den er klettere. Auch bald schon kam conlin aus dem dem spalt und fiel ins wasser,kurz danach harald. „nett,oder?“ „ja..“ blank schmunzelte,während er seine schuhe vom wasser befreite. Harald setzet sich neben blank zu dem stein. Conlin blickte sich um und wirkte erstaunt. „jungs..hier gibt’s keinen weg…der uns weiter führen kann“ „jetzt wo dus sagts..“Blank schaute sich auch um und sah nichts. „aber björn und die jäger sind aus dem wasser gestiegen…das hörte ich“ „tja,…scheinbar nicht“ „hmpf.“

    Die drei schauten sich weiter um und sahen nichts. „unter wasser..das könnte die lösung sein.“ „ja..das stimmt.“ „ich geh nicht noch mal ins wasser.“ „doch..“ „ich bin hier der trüppenführer.“ „ach..“ „ich machs schon jungs..“ „das ist die erste gute nachricht der woche..“ conlin schmunzelte und tauchte unter.

    Blankstrich mit einem lederfetzten über seine rüstung. Sein blick war ernst.er hasste grün.er hasste wasser. Er hasste es,die drecksarbeit zu machen.harald dagegen schien entspannter zu sein,er blickte sich gemütlich in der höhle um und legte sich auch auf den stein.

    Bald kam conlin nach oben. Sein gnazes gesicht wirkte grünlich. „und?“ „nichts..ncihts außer moss,und versifftes wasser“ „cool.“ „warum?“ „muss ich nicht mehr ins wasser rein“ Harald lachte,aber scheinbar nicht über den humor blanks.
    Als conlin aus demwasser steigen wollte,sah er etwas. An einer stelle war moos durchgeschnitten. „schautmal..über euch“ blank und der jäger schauten anch oben. „da..das moos“ „ja..verdammt“ blank duckte sich über die öffnung. Er bidlete seine hände zu einer art tragefläche. „ räuberleiter.“ Conlin lachte und stellte sich vorsichtig auf blanks hand.der truppenführer zog ihn nach oben,conlin stieg in das loch.
    „dann ich jetzt..“ „jep.“ Harald steig aufs blanks hand, der hin nach oben schleuderte. Harald hängte sich am abhang fest. „bleib da mal“ blank sprang, fasste haralds füsse an und klettere an ihn anch oben. „pass auf wo du hinfasst..“ „jaja..“ „Schwuchtel.“ Blank war nun auch in dem vermoosten gang und auch harald zog sich nun ebenfalls hoch.

    Sie gingen geduckt durch den engen gang. Blank meckerte hier und da. Plötzlich blieb conlin stehen. „was ist?“ „es ist komsich das hier moss wächst“ „ja..schön..weiter geht’s.“ „meinetwegen“

    bald schon hatten sie den vermoosten durchgang hinter sich gebracht und standen nun
    in einem raum mit einem unterirdischen wasserfall.das moos war nun jede menge schlamm
    gewichen.

    „hinter dem wasserfall..“ „ja..ich weiß..das sieht man wenigstens mal“ die drei liefen langsam durdh den wasserfall. In diesem gang war es kaum besser,überall tropfte wasser conlin der decke und der schlamm am boden machte es auch nicht leichter.

    Plötzlich sahen sie in der ferne einen schönen raum.er war reich verziert. Die drei leifen schneller,da sie sehr neugierig waren. Blank war der erste der den raum betrat. Er war sehr schön. An der decke hing ein großer roter teppich,an der wand jede menge seidentücher,die rot-gelblich waren. „ein schöner anblick..“ blank drehte sich um. Anscheinend war die höhle nicht der orginal eingang.vielmehr sah daas ganze so aus,als hätteman sich mit ein paar spitzhalken einen weg erschaffen.auch conlin und harald kamen nun aus der höhle hinaus.

    „geil..“ „ja..sicher..wow..“ conlin lief an einen der seidentücher. Er roch daran. „stinkt nach..schwefel…“ „schwefel?“ „hehe,kann man bestimmt an die magier verkaufen,wenn wir hier was finden.“ „ich frage mich..wo björn und die anderen sind.. so lange haben wir doch auch nicht gebraucht.“ „nein..aber irgendetwas sagt mir,da björn genau weiß wo er hinmuss.“ was für uns fatal ist“ „ja..wir sollten uns beeilen.da hinten ist eine tür,ich sehe keinen anderen weg.“ „ich auch nicht..wenn ich den fischer sehe…ich schwöre es..ich bring ihn um.so weit ging noch niemand.“ „weit?“ „sieh dir meine rüstung an.sie MICH an“ „ja..blank..“

    nachdem sie durch die tür gingen,sahen sie das dieses gewölbe nicht nur einen schönen eindruck mahcte.dieser raum war dunkel,dreck lag in den ecken. Die seientücher lagen blutverschmiert am boden. „toll..wer weiß was hier passiert ist“ „ja..das blut ist hart..und eingetrocknet..das ist schon eine weile her.“sagte conlin,als er a eins der seidentücher vorsichtig berührte. „hoffen wir, das es nicht so ist was ich mir gerade vorstelle“ „ja..wer weiß was hier wartet.gehen wir weiter.“
    Gerade als die drei einen weiteren korridor durchgehen wollten,hörten sie geräusche.
    Alle drei blieben stehen,blankzog bereits sein kristall schwert..im dämmrigen licht erschein ein steingolem. Er schien die gruppe noch nicht entdeckt zu haben. Die steine aus denen er besteht waren schon angerissen.er muss schon eihn paar mal eine begegnung mit wiedersachern gehabt haben.scheinbar allerdings keine,die an ihm vorbei kamen.
    „seht ihr das?der kerl hat ein beil im hals hängen!“ „was???!!“ blank schaute sich den golem noch näher an und stellte fest das harald recht hatte.allerdings war es ein blutiges beil.
    „verdammt.das ist nicht gut.“ „nein,sicher nicht“ "wir müssen….müssen aber an ihm vorbei." "So oder so,da bleibt uns nicht viel übrig…“ “ablenkung oder kampf?“ „kampf“ „ablenkung“ „mhmm..ablenkung“ „feiglinge“ „dann lenk du ihn doch ab blank..“ „nein..ich bring ihn um“ blank eilte um de ecke und stellte sich vor dem golem. Der steinriese sah langsam
    blank an. Man könnte meinen er hatte ein lächeln aufgelegt. „komm her..“ blank schwing sein diamantschwer durch die hand und blickte gewohnt finster drein. „ich sagte komm her..“
    „GROAAAR“ der golem bewegte sich schneller als es blank lieb war.
    Harald und conlin eilten an dem golem vorbei,hielten sich allerdings im dunklen. „beeilt euch..“ blank blickte entschlossen den golem entgegen. Er kam immer näher. Er drehte seins chwert noch mal in der ahnd herum.nervösität breitete sich aus. Dann schlug er auf den golem zu.der brüchige stein flog in die luft und stieß jede menge staub in den korridor.blank hustete kruz und warf sich aus dem staub,der sich langsam verflog. Blank erkannte die konturen des golems. „scheiße verdammt.“ er stand shcnell wieder auf und schlug erneut auf den golem ein. Ein abgebrochener stein landete auf seinen kopf.er leis vom golem ab und bewegte sich an einer an die wand.der golem näherte sich ihm langsam. Sein kopf war schon kleiner geworden,und ihm fehlte ein arm. Sein torsoschein auch recht abgebrökelt zu sein.aber er lebte. „ist das alles was du kannst?“ blank lies seine hand von seiner blutenden stirn zu seinem schwert griff führen. Er rappelte sich wieder auf und blickte den golem an. „empfindet ihr misgeburten beliars eigentlich schmerz?es wäre schade wenn nicht“ er setzet auch die andere hand an den griff des schwertes und stützte sich erneut auf den golem.dieser schlug den truppenführer diesmal einfach weg,bevor er ihn treffen konnte. Blank wurde ein paar meter weg geschleudert.allerdings nicht zu der tür,durch die er musste. Er hatte sich selbst eine falle gebaut.er musste nun an dem golem vorbei. Sein körper lag immer noch am boden. Blank hatte schmerzen. Sein schwert lag ein paar meter entfernt. Er hustete…blut. „scheiße verdammt.“ Blank griff zu seiner klinge und rappelte sich langsam wieder auf. „nun.“
    Diesmal stand er nicht mehr ganz so entschlossen vor dem golem. Neben ihm lag das blutverschmierte beil. Blank bemerkte,das er mit seinem schwert nicht viel reißen konnte.
    Der golem war aus massiven stein,kein guter gegner für ein schwertkämpfer.
    Der golem stürtze sich agressiv auf blank zu. Diesmal wusste er,das er einen solchen scdhlag nicht nocheinmal überleben würde. „und los geht’s“ er rannte an dem golem vorbei,der gerade zum schlag angesetzt hat.danach lief er so schnell er konnte zu dem ausgang des korridors. Der golem folgte ihn,bald hatte er ihn eingeholt. Blank rollte sich durch den eingang,gearde als der golem ihn töten wollte. Die wand des korridors gab nach.der golem hatte den eingang beinahe zerstört.er passte nicht durch die tür,also schlug er weiter gegen die wand.die möglcihkeit zu töten spornte ihn an.

    „blank..alles fit?“ „nein..“ conlin sützte blank ab,während harald den golem beobachtete. „wir müssen hier weg.bald ist die mauer…kaputt.“ „ok…pass auf blank.lauft ihr beide“ conlin lief mit blank den weiteren korridor entlang. Harald folgte ihnen langsamer, er wollte den golem im auge behalten.conlin nahm eine tür und stürtzte sich mit blank hinein. Es war eine scheinbar eien waffenkammer,überall lagen rostige klingen und rüstungen herum. „hier sind wir sicher.“„hoffe ich.“ Blank nahm einen trank aus seiner tasche und kippte ihn sicher über
    seine verwundeten stellen. „geht..“ plötzlich hörten sie ein klautes geräusch. Die mauer muss nahcgegeben haben. Die schritte des golems kamen immer näher.harald kam gerade in die kammer gestürtzt. „ok.das viech ist gleich hier.jmand einen plan?“ blank schüttelte gearde den kopf,da sah er einen altem hammer in der kammer stehen. „doch,doch..“ „und was?“ „dort..ein hammer..der feind aller golems“ „du willst ihn damit umlegen?ich geh da nicht raus.“ „ich geh“ „nein..der golem hat dir ziemlich den arsch versohlt.ich amch das,trüppenführer.“ Ansich war blank froh das er nicht noch mal gegen den golem hätte kämpfen müssen.allerdings gefiel ihm haralds betonung der worte „trüppenführer“ nicht wirklich.

    harald nahm den hammer und stürmte aus der kammer heraus.er sah den golem.er stand vor ihm.harald schrie und schlug auf den golem ein. Bald schon,war der golem ncihts weiter mehr als ein paar steinbrocken und eine schmerzliche erinnerung für blank.

    ________________________________________________

    Martin schaute sich genau um. Blank, björn und ein paar andere Jäger waren plötzlich verschwunden.und die späher die er losgeschickt hatte waren noch immer nicht zurückgekehrt.
    „scheiße..“ einer der jäger hatte ihm erzählt das der fischer ein paar leute gefragt hatte,die mit ihmkommen wollten. Martin meinte,er hätte sich in blank getäsucht,wenn dieser für “gold“
    sofort seine männer verlassen würde. Nun hatte er nur noch knapp 10männer,mit denen er unmöglich den Vorposten einnehmen hätte können.
    Er schnaufte tief,und wandte sich einer bierflasche zu.plötzlich sturmten die 2späher inslager. Martin drehte sich erfreut um. „und?“ „wir konnten den vorposten nicht finden findenn,nur ein kleinen lager,was kruz davor liegen muss.aber..“ „was aber?“
    „die..banditen kommen.ihre späher mussen uns irgendwie entdeckt haben..es sind..bestimmt 20leute,wenn nicht mehr.beinahe sahen sie uns..dann sind wir sofort losgestürmt,ihm dir bericht zu erstatten.“ das ist…keien gute nachricht…wie schnell bewegten sie sich?“ „sehr schnell.wir sahen sie ca 1 kilometer vor uns..“ „1 kilometer..heilige scheiße..“ "hier ist ein zettel mit notizen.hilft dir vielleicht nciht,aber nun ja..

    gerade wollte martin seinen männer einen befehl geben,da hagelte es pfeile. Beide späher gingen zu boden,sie waren sofort tot. Die banditen rannten aus dem geäst,und schlugen die überraschten jäger tot.
    Martin schaute sich das gemetzel nichth lang an und zog seinen degen. Er stürtzte sich schnell auf einen der banditen,der es nicht lang überlebte.gerade als er sich den nächsten vornehmen wollte,bemerkte er das er so gut wie alleine war.er sah gerade wie der letzte jäger neben ihm von einer hellebarde förmlich gepfählt wurde..er blieb stehen.er hatte versagt..sein degen fiel mit seinem kampfgeist zu boden. Ein paar sekunden später folgte sein lebloser körper.

    _________________________________________________


    blank und seine zwei kameraden waren froh. sie hatten es geschafft,den golem zu bezwingen. Sie saßen in der waffenkammer und ruhten sich aus. Plötzlich ergriff conlin das wort.
    „verdammt.. ich frage mich gerade wie der fischer-arsch an dem golem vorbei gekommen ist…“ „na..ich schätzte..gar nicht“wie meinst du das?“ „er muss einen anderen weg gegangen sein.ich sehe keine indizien das er hier je vorbei gekommen ist.“
    „wir sollten weiter gehen. Ich hab hier keine lust, weiter rumzusitzen….unser truppenführer auch nicht,oder?“ „halts maul“ „hehe…“

    so lief die gruppe weiter. Sie kamen an eine verschlossene tür die blank einfach eintrat.
    Der nächste raum war anders als die anderen. Er war verdammt hoch gebaut und überall schienen wege und tore zu sein,auch ganz oben,doch keiner auf der ebene von den drei jägern.
    In der mitte war eine art altar,der totalblutverschmiert war.an dem altar war eien spitze,an der der kopf einesmannes hing.er war schon halb verfault,und würmer krochen in seinen augenhöhlen herum.als die gruppe sich den altar anschaute,stellte sie fest das überall am boden blut lag,hier und da ein paar gliedmaßen.
    „gottverdammt…“ plötzlich hörten sie ein kreischen.mehrere schreie folgten. „ich kenne das. .HARPYIEN“ und schon kamen sie angeflogen. Zu dutzenden. Alle drei jäger zogen ihre bogen und schoßen was sie konnten. Doch es wurden immer mehr. „weg hier!“ die drei jäger rannten so schnell sie konnten zum eingang zurück. Dort öegten sie sich auf die lauer,doch keine der Harpyien folgten ihnen,sie schwirrten immerzu in der halle herum.
    „ok..jetzt bin ich mir sicher,..das björn hier nicht lang ist“ „es gibt aber keinen anderen weg!“
    „und wie wollen wir da durch?..das sind mindestens 50!“ „nunja,übertreibs nicht.aber 30 könnten es schon sein.“ „bevor wir da durch gehen, sollten wir eins bedenken: wir müssen erstmal wissen wo wir in der halle hinmüssen! Das sieht mir nach einer sackgasse aus!“
    „nein. .wir waren nicht die ersten die da durch mussten…und scheinbar ist das auch noch nicht lange her..also können wir nicht falsch sein“ „ egal.wir müssen da durch.“
    „ich geh zurück.ich lass mich lieber von den banditen ritzen als von den harpyien,.. die brühlen wenigstens nicht SO RUM!RAAAAAH..ich sterb gleich.“
    „wenn wir nur einen magier hätten.“ „ja..das wär jetzt was.schick mal einen boten ins plateaulager. ok..mahc ich sofort..harald?könntest du?..verdammt.das ist die schlechteste idee die ich je gehört habe.“ „war ja auch nicht ernst gemeint.“ „nicht ernst? Wir sind dem verrecken nah und du machts witze? Oh..beliar,adanos,innos..irgendwer..steh uns bei“

    nach ein paar minuten zogen sich die harpyien unerwartet zurück.blank gab dne beiden einen handzeichen.er wollte noch mal in die halle gehen. Allerdings bedarf es einiger unaufälligkeiten.

    Blank ging in die halle und schaute sich um. Bis auf ein paar federn und 2tote harypien war nichts mehr zu sehen. Er näherte sich den Altar. Der Stab auf dem der kopf aufgespießt war kam merkwürdig vor. Er fastet ihn an und drückte..fester.er gab nach. Plötzlich löste sich unter lautem geklirre und gescheppere ein unterirdischer gang. Eine lange treppe führte ins dunkle. Die harypien begangen wieder nach unten zu stürzen. „LOS“ blank rollte sich schnell die treppen herunter,und conlin und harald eilten ihm nach.unterwegs stach harald noch eine harpyie ab,die ihm auf der schulter saß und versuchte,ihn ins gesicht zu schlagen.

    Conlin zündete eine seiner fackeln an. Es war stockdunkel. Als die fackel nahc ein paar nebengriffen endlich an war,sah er eine dunkle höhle.blank lag irgendwo weiter vorne herum.
    Scheinabr war er noch ein wenig kaputt,schließlich ist er die treppe herunter gerollt. „alle fit?“ „JA verdammt..dasgekreische mahct mich auch hier unten noch fertig“ „hehe“ „ihr nervt mit eurem hehe…aber gut,das du auch noch lebst blank.“ „ich wär lieber tot.“
    „dafür kann ich sorgen“ „jaja.HEHE“

    die gruppe lief weiter durch die dunklen hallen. Bald schon sahen sie eine abzweigung.
    Der eine weg geht weiter in die höhle,der andere schien an nach oben zu gehen. Conlin blickte den gang an und sah etwas.ein fellstück. „seht mal was ich hier habe..schattenläufer fell.“ „was?trug der fischer nicht einen mantel der..?“ „doch..jetzt wissen wir was hier abgeht.der kerl muss einen anderen anderen weg gegangen sein.er weiß was hier vorgeht..er..muss gewusst haben was in den hallen auf ihn lauert.“ „umsoheer wird er sich ärgern wenn wir durchgekommen sind!“ „ja.weiter gehts“

    Die gruppe ging immer tiefer in das gewölbe. Nahc ungefähr 20minuten kamen sie in eine große halle. Überall waren säulen . in der mitte ware ein steinplateau,und darüber ein großer altar.eine treppe führte herab auf den steinplateau. Außenherum war die halle mitklarem wasser gefüllt. Durch die licht des wassers,bekam die halle einen eindrucksvollen schein. Bei dem altar sah die gruppe ein paar bekannte personen.darunter der fischer. Er hielt einen zettel in der hand und las ihn,während der rest der jäger sich an den säulen legte und enstpannte.

    „schnell..in deckung.“ Conlin und harald zogen ihre bögen und versteckten sich hinter den säulen. Blank wartete seinenmoment,und gesellte sich dann zu harald.
    „hier ist es unmöglich was zu treffen.“ „vielleicht müssen wir gar nicht kämpfen“ „ich denke,zumindest der fischer schreit danach was aufs maul zu bekommen“ „ja..da bin ich deiner meinung. aber die jäger dürfen wir nicht angreifen.“

    Als blank diese worte sagte,rührte sich etwas am altar. Die jäger standen auf und gesellten sich zum fischer. Ein blauer schimmer durchdrang die halle. „JAAA..DAS IST ES!“
    Björn trug einen blauen stein in der hand. „QUELLE DER MACHT!“ er hob ihn hoch.,und lachte.

    „ja.. er brauch etwas aufs maul!“ „..und zwar schnell.“Blank rannte in die mitte der halle auf den steinplateau.
    Harald und conlin folgten ihn.

    Björn schaute die drei an. „ich wusste das ihr kommt..aber woher kannten ihr den weg?“ „wir sind einfach der halle gefolgt.“ „der halle?..aber wie konntet ihr an dem golem..harpyie..“ björn sieges sicherer blick erlöschte. „unmöglich..ihr lügt.“ „nein..ich bring dich jetzt um.niemand verarscht mich“ „so wie du mich in der kaserne besiegt hast?“ harald ergriff das wort. „hey..ihr seid jäger..kämpft mit uns gegen die banditen!“
    einer der jäger brüllte. “reichtum!“ die anderen gröllten dazu.

    „dann bring ich euch alle 4 um.“ Björn lachte und warf den stein einen jäger zu.
    „dann zeig mal was du drauf hast.“ Björn nahm ein beil und peilte blank an. “das ist ein wurfbeil.damit töte ich dich gleich.“ Er tat so als würde er blank damit abwerfen wollen,doch er änderte schnell seine wurfrichtung und traf harald,der sofort zu boden ging.
    „WAS?“ blank schaute sich harald an.„hmpf..conlin..schau dir harald an.ich kümmer mich um den witzbold“
    blank zog sein schwert. „ich habe ein schwert..und ich werde es benutzten.“
    „schön.!“ Björn zog seine zweihand axt.

    Plötzlich brökelte ein stein von der decke.es wurden mehr. Eine säule brach zusammen.
    „was zur…?“ björn schoss es durch den kopf.auf den zettelin der truhe stand das der tod über den stein liegt. Scheinbar stürtzt die halle ein,wenn jemand den stein aus seinen sockel entfernt. „los, weg hier.“ Der ein oder andere Jäger rannte schnell aus der halle. Der jäger mit dem blauen stein wusste ncith was er zu tun hatte. Harald blieb stehen.conlin war schon weg.an der stelle an der björns beil den jäger traf war ein heilkräuter verband angebracht.
    Blank und björn standen sich noch immer gegenüber. „blank!“ „was?..“ „nein..mach das nicht“

    blank stürtzte auf björn,der seinen schlag erwiderte.
    Der andere jäger lies den stein ins wasser fallen und rannte zum ausgang der halle. Harald verzog das gesicht und folgte ihm. Als er die halle verließ,krachte die 2te Säule ein.


    Blank schlug erneut zu. Björn hatte diesmal probleme den hieb entgegen zu halten. Seine axt war schwer,und damit ebenso zu führen. Blank dagegen hatte eine leichte klinge,außerdem hatte er die bessere statur,um sich schnell zu bewegen.allerdings wusste er,das ein treffer der axt des fischers seinen tot bedeuten würde.sie würde ohne probleme seine rüstung brechen und seine knochen spalten. Blank rollte shcnell nach vorne und schnitt den fischer einen kratzer in den oberschenkel. Björn brüllte. Danach nahm er seine axt fest in beide hände und stürmte auf blank los.er schlug den truppenführer mit der flachenseite seiner axt nieder und schaute sich um.erst jetzt bemerkte er,das er alleine war.wie sein gegenüber.
    Er schaute den am boden leigenden blank an. Seine stirn blutete. „der meister leigt am boden.“ Blank rührte sich nicht. Er hatte nicht wirklich schmerzen,aber er war ein einfaches ziel. Eine säule neben den kontrahenten began zu knarren.stein brocken fielen aus ihr heraus.sie würde bald einstürzen. „sie stürzt ein“ blank rappele sich schnell auf und nahm sein schwert wieder in die hand. Die säule began zu fallen. Blank ergriff die chance und rammte den korpulenten fischer mit seiner gesamten kraft zu boden.
    Die säule fiel genau auf ihn. Der fischer versuchte noch anch vorne zu eilen,doch retten konnte es ihn nicht mehr. Nachdem der aufgewühlte staub verschwunden war, sah blank was mit dem fischer geschehen war. Er konnte sich fast retten,nur ein bein war unter den trümmern gequetscht. „scheiße..blank..bitte.“ „nein.du bist ein verräter.“
    „du kannst mich hier nicht verrecken lassen!“ „dann schau mal hin wie ich das kann“

    blank wendete sich ab und bewegte sich aus der halle.lange würde sie nicht mehr stehen,die nächste säule began zu brökeln,und es fielen immer mehr steinchen von der decke.
    Blank hörte björn flehen. Er drehte sich doch noch mal um. „dankeman..bitte schnell!“ „ich werde dir nicht deinen arsch retten.“

    Blank nahm sein wolfsmesser und schaute es an. Es hatte ihn oft aus der patsche geholfen,und war ihm immer ein treuer kamerad.er bekam es,als er auf die insel kam. Er erinnerte sich genau,wie er auf einem Handelsschiff untergebracht war. Bald kam seine identität heraus und er musste mit einem boot fliehen… ..und kam genau auf diese insel. das ganze ist bald ein jahr her.
    Er hatte seitdem viel erreicht. Das erste was er an land fand,war eine leiche,die das messer bei sich hatte. Es war teilweise schon ein wenig rostig.

    Er lächelte es an und warf es zu björn. „wenn es dir wirklich wichtig hier raus zu kommen..beweis es!“ björn starrte das messer an. Seine augen weiteten sich.
    „überlegs dir.mehr chancen auf ein…zumindest..beinträchtigtes..leben gebe ich dir nicht.“
    „nein MANN!ich geb dir alles!alles!“ „..und gerechtigkeit für alle..“

    mit diesen worten ging blank aus der halle heraus. Björn nahm das messer und schaute es an. Er atmete tief durch und setzte es an seinen bein an. Er schnitt ein stück hinein, bis das blut floss. „nein.. das..“

    blank rannte schnell den dunklen gang entlang.unterwegs zündete er seine einzige fackel na,die aber nur spärliches licht gab.außerdem dürfte sie nicht. Ausgehen.
    Die decke brökelte immer weiter.staub tat sich auf.
    Bald war blank an seinem ziel angelangt.die kammer aus der björn gekommen sein muss.
    Er gign den weg entlang und quetschte sich durch einen dünnen gang.dort angekommen,war eine leiter.er klettere sie hoch und staunte nicht schlecht,als er sah wo er ankam.in der höhle mit dem wasserfall.er klettere ncoheinmal durch den mossbedeckten gang und stürtzte sich in das grüne wasser.er klettere die felsspalte hoch und war bald wieder am tageslicht.

    Seine augen weiteten sich als er das tageslcith erblickte.
    Blank schaute die strahlende sonne an. Es war bald sommer.er freute sich und schmunzelte.
    „NA IHR GÖTTER! golems,moos,harpyien,psycho-fischer …SCHICKT MIR WAS STÄRKERES!!ICH LEBE NOCH IMMER!!!“blank ging in die knie und lachte.

    „reiß das maul nicht so auf..“
    hinter blank standen die jäger.der eine zog ein ärgerliches gesicht,der andere war froh heil aus der höhle rausgekommen zu sein. „harald..typisch,.“ „herr..blank?..ist der fischer?.“ „der fischer?klar.hatte keine chance gegen mich.hab ihn durch die halle geschliffen wie sonst was..wie ihr seht hab ich noch ncith mal einen kratzer."deine stirn blutet.“ „öhm..steinfall..ja..der steinfall…altbekannt.“


    Kapitel 3

    DasTreffen.

    Die paar jäger rannten schnell zu dem lagerplatz zurück.
    Er war nicht sehr weit entfernt,so waren sie bald angekommen.
    Doch was sie vorfanden,war nicht das was sie erwartet hatten.
    Überall lagen tote jäger herum. Enthauptet,blutverschmiert,mit pfeilen versehrt. In der mitte des lagerplatzes lag martin. Ein schwert schien ihn durchborht zu haben,und sein rücken war mit 3pfeilen versehen. Neben ihm lag eine banditen leiche, und sein degen.
    Blank sah insgesamt nur 2banditenleichen. Ihm war nun klar,das die jäger überrascht worden waren. „verdammt.“ Der geruch des todes stieg ihnen langsam in die nase.
    „sie sind alle tot.die expedition ist gescheitert.“


    „IHR SEID GESCHEITERT“ die jäger drehten sich um.knapp 20bogenschützten standen hinter ihnen .ihre bögen waren gespannt und ihre pfeile waren bereit die jäger in den tod zu schicken. „toll“
    einer der banditen brüllte etwas,was anscheinend kaum einer verstand.ein anderer lief auf die jäger zu.

    „blank. schön dich wieder zu sehen. lange her. zu lange. versteh mich. .nicht falsch.
    Ich hatte nichts gegen dich. Ich glaubte sogar daran, das du keiner von uns bist.ancestors arrate.. kein ort für banditen. dumm das mir das nicht vorher durch den kopf geschossen ist…wetten du hast noch immer die rüstung? das wäre unglaublich. Ich freue mich schon so lange . . und dann läufst du mir einfach so in die arme.ich dachte schon ich müsste das jägerlager stürmen um dich umzubringen.aber nein..innos mag mich. Genauso wie ich dich mag. schau dich um. Diesmal bin ich der, der überlegen ist. Ist das nicht mehr als witzig?ich schlage vor, ihr kommt mit. Feldarbeiter nehmen wir gerne…blank…du entkommst mir nicht nocheinmal. Ich werde persönlich dafür sorgen …“


    brujah.dachte du wärst tot.willst du noch einmal aufs maul?“ „ich war doch der dich bezwang.und das werde ich auch wieder tun.“ „willy..vesu..was ist mit ihnen?sie leben noch.du hats den kampf damals also kaum gewinnen können..“ „ich weiß..es war ein merkwürdiger kampf.aber auch egal,hauptsache du bist noch am leben“ „was meinst du?“ „nun.es wär doch schade,wenn du gestorben wärst.deiner rüstung nach,bist du jetzt ein sehr hohes tier in deinem lager geworden.glückwunsch.“die banditen sanken auf ein handzeichen des farbigen mannes ihre bögen.
    „kommt ihr mit?oder wollt ihr direkt sterben?“ „jederzeit…sterben“
    Blank zog sein schwert. Brujah schaute ihn an und lächelte. „du bist noch immer sehr verbissen.schade..einen mann wie dich könnten wir gebrauchen.“ „du brauchts ein paar aufs maul, mehr nicht“ die banditen zogen wieder ihre bögen. Einer von ihnen schoss ein pfeil auf harald los.er tarf ihn genau in den hals. Der jäger kippte rückwärts zu boden,und röchelte vor sich hin.

    „eine bewegung..und ihr seid ebenfalls tot“
    blank stürmte sauer auf brujah zu. Er traf ihn direkt in der magengegend. „stirb!!!“
    als blank sein blutiges schwert aus dem stemmigen krieger herausziehen wollte,brach er zusammen.ein pfeil schien ihn getroffen zu haben..





    Blank wachte auf.sein körper schmerzte.er spürte wie sein kopf nass wurde..wasser schein auf ihn zu tropfen. Blank öffnete die augen und schreckte hoch. Vor ihm war conlin der ihn mit wasser betropfte. „ich wusste du lebst“ ein anderer jäger kam angerannt. “dann sind wir wenigstens 3..“ sagte der neu angekommene jäger. „was..?“ "die schweine haben uns alle hart erwischt.wir drei sind scheinbar die einzigsten überlebenden..“ „ja“ blank schaute sich um. Seine rüstung war zerrissen und verbeult,seine taschen waren leer,sein bogen und sein schwert nicht auffindbar.überall lagen leichen von banditen und jägern. „ein paar haben sie durchsucht und bestohlen. Danach sind sie zurück.hast dem penner ordentlich aufsmaul gegeben,der ist fast verreckt..mehr weiß ich auch nicht.“ Conlin war an der schulter arg verletzt.er trug nur noch ein hemd,ein blutverschmiertes. „pass auf,deine leiste könnte schmerzen“ „alle tot…alle.“ Blank seuftzte. „wir warten ein moment und brechen dann am besten in das jägerlager auf.
    Lee wird wissen was zu tun ist“


    Kapitel 4
    Ruhe vor dem Sturm.


    Blank fasste seinen verband an. Er lag auf einem kleinen bett, im dunklen.neben ihm lagen die beiden anderen jäger.
    Ein anderer jäger kam hinein und fragte ob die drei schon stehen könnten. Blank nickte,conlin und der andere jäger auch. „ok.dann kommt mit zu lee.“
    Blank stieg langsam aus dem bett.seineleiste tat ihm ein wenig weh,und andere stellen machten auch keinen gesunden eindruck.so humpelte er langsam zu lee.

    Lee saß auf seinen schemel und starrte grimmig auf die eingangstür seines zimmers.
    Es war wie immer sehr unaufgeräumt,überall lagen zettel und kerzen herum.
    Die tür öffnete sich und blank sowie die die anderen jäger traten ein.

    „was zur hölle ist da pasiert?“ fragte lee grimmig.
    Blank setzte sich auf den anderen schemel,conlin und der andere jäger blieben stehen.
    „also…alle sind tot..alle bis auf wir drei..“ „geht’s ausführlicher?“ „ja..der fischer der uns begleiten wollte hat seine eigenen interresen verfolgt.ein paar jäger,auch der der hier rumsteht,konnten den worten des fischers nicht wiederstehen und folgten ihm ein eine höhle.
    Dort..holten ich und conlin sie zurück,ich hab den fischer seine strafe erteilt, und wir wanderten zum lagerplatz zurück.
    Dort fanden wir nur leichen wieder.auch martin starb. Die banditen lauerten noch immer dort,und töteten uns alle..nur wir waren scheinbar .. für tot gehalten worden.danach liefen wir verwundet zurück.“


    Conlin nickte blank zu und sprach zu lee..
    „allerdings..wissen wir das die banditen vor ihrem Vorposten noch ein kleines lager aufgestellt haben,wo sie ernte bertreiben.scheinbar arbeiten dort schon leute,die sich nicht freiwillig banditen nennen würden..“ „hey,davon weiß ich nichts!“ „martin wusste davon.er hatte einen zettel mit notizen in der tasche.“

    „toll..martin feiert gerade mit fliegen und käfern wilde partys..“ „ruhe jetzt..ich muss überlegen.“ „gibt es wirklich keine männer mehr?“ „ich könnte den wachposten im norden auflösen..“ „wachposten im norden?“ „ja…was kleines,2zelte oder so.sie sollen die orks nach dem fall ihrer lieblingsmine im auge behalten.wenn ich sie wegschicke…sind die orks unbeobachtet.“ „meinst du sie werden dann genau uns angreifen?“ „nein..aber sicher auszuschließen ist es definitiv nicht!“ „dann hol die buben..“ „der Vorposten ist enorm wichtig.mir bleibt nicht viel anderes übrig..“ lee seufzte. „ihr könnt jetzt gehen.haltet euch bereit. in 2tagen könnten sie da sein.geht zru rüstungskammer.die schweine haben meines wissens eure ausrüstung geplündert..allein der gedanken das die schweine jetzt mit..jäger..jägerrüstungen herumlaufen macht mich krank.nunja..geht“ Conlin und der jäger verließen das haus, nur blank blieb noch bei lee. „was ist?du kannst gehen..“ „ja..nur noch eine sache.conlin…ist verdammt fähig.erinner dich an ihm,wenn es um neue truppenführer geht.ich kenne keinen,der es so verdient hätte.ein guter mann.“ „mhm..ok..ich behalte es im hinterkopf.“

    Blank verließ die meisterkaserne.es war ein warmer tag.blank war unbewaffnet.er wühlte sich deswegen nicht wohl. Er lief erstmal so gut es geht zu seinem haus,schlossauf und legte sich in sein bett.

    Er überlegte was er als nächstes amchen sollte.er wusste,er hat noch ein wenig gold in seiner truhe. Davon würde er sich eine neue rüstung kaufen, nicht wieder die von der waffenkammer. Allerdings müsste er sich wohloder übel mit den waffen abgeben.
    Die banditen hatten sein schwert.er hatte es noch nicht lange,und errinerte sich gut daran wie er es gemeinsam mit dem jungen merydor aus einemschäbigen, dreckigen loch holte.
    Er wusste er,brauchte eine pause.

    Seit fast einem jahr war blank nur am kämpfen.er erinnerte sich an das letzte fest, alkohol und unsinn regierten es.viele leute die bekanntschaft mit ihm machten waren tot. Auch tharok war im kampf gegen die orks verloren gegangen..

    Er seftzte laut und nahm sich ein lates wasser von seinem tisch. Er nippte daran.
    Er ließ das wasser fallen, und legte sich schlafen. Er wollte sich einmalkurz auskurieren,bevor er weiter kämpft…

    Am nächsten morgen wachte blank auf. Er sah durch sein verdrecktes fenster gerade so das sie sonne nun aufgeht. Er hatte lang geschlafen. Er stieg langsam aus dmebettund schaute seine wunde an. Sie war fast verheilt. Die pflanzenkenner des lagers hatten gute arbeit geleistet. Er nahm entschlossen das wenige geld aus der truhe und verließ sein haus.

    Am Marktplatz schaute er sich um. er sah einen alten rüstungshändler. er schaute sich ein
    Lederhemd an. Es war aus schwarzem leder, unter dem sich minecrawlerplatten befanden.
    Er kaufte das oberteil. Zusätzlich kaufte er sich einen großen gürtel den er sich über die schulter quer durch die rüstung zum becken zog. Dort konnte er messer hineinstekcne,um immer eins zur hand zu haben.

    So ging er zum waffenhändler und kaufte sich 5 messer,die er in den gürtel steckte.nun fühlte er sich schon wohler. er bezahlte schnell und lief zur waffenkammer.

    Dort angekommen holte er sich einen neuen bogen und eine neue rüstung. Er verlangte nur die hose der rüstung,ein oberteil hatte er ja schon. Er nahm ebenfallsein schwert.es war nicht gerade eine schöne klinge.blank kämpftelieber mitlangen einhand waffen,daher gefiel ihm das kurzschwert nicht wirklich. er nahm es trotzdem und war wieder halbwegs ausgerüstet.

    Am abend ging er in die taverne. Er setzte sich neben zwei ihm unbekannten jäger,und bestellte sich beim wirt ein bierchen und schaute sich ein wenig um. Gelächter und gebrülle waren die geräscuhe die eine taverne ausmachte.
    Als er sein bier bekam trank er es schnell aus und lief nach hause.er wolltemorgen früh schnell zu lee,um zu erfahren wie es nun mit den männern steht. Er hoffte,das es ihnen möglich war schnell zum lager zu kommen.

    Kapitel 5.
    Der Kampf um den Vorposten.

    Blank wartete gemeinsam mit conlin früh morgens in der meisterkaserne.conlin trug eine neue rüstung.die rüstung eines truppenführers.sie hörten stimmen. Mehrere stimmen. Sie kamen in den innenhof der meisterkaserne.es waren ungefähr 25männer.blank spürte so etwas wie hoffnung,denn sie sahen auch ncith aus wie blutige anfänger. Lee kam ebenfallsin den innenhof und stellte den jägern die beiden trupppenführer vor,berichtete ihnen auch von dem tragischen tod martins. blank sagte wie conlin hallo und dann erklärte ihnen lee die mission. Diesmalsollten siekein lager aufschlagen,sondern gleich angreifen. Zuerst sollen sie sich das kleine lager vordemvorposten vornehmen,von dem conlin berichtete. Danach sollen sie den Vorposten angreifen.
    Die männer stimmten ein und lee sagte ihnen noch das sie sich beeilen sollen. Danach verließen genau 26männer das lager,unter der führung blanks und conlins.

    Lee wehte eine frische brise ins gesicht.er schaute den männern hinterher. Danahc wandter er sich den hafen zu. Wie immer trieben sich dort raue gesellen herum. Er leifzurück in die meisterkaserne und began ein brief zu schrieben. Der empfänger sollte lord hagen sein. Er kaufte auf seiner feder herum. Er began mit einem einfach hallo,schrieb danahc noch ein paar sätzte über den Vorposten. Er würde den brief verschicken,wenn er wusste das seine männer erfolg hatten. Würden sie es allerdings nicht schaffen,existiert der brief nicht mehr.er hatte vollsten vertrauen in blank und conlin,obwohl sie schon einmal versagten. Viel mehr tote könnte sich ds jägerlager nicht mehr leisten sagtesich lee in gedanken.

    Die gruppe um conlin und blank wanderte immer weiter ihrem ziel entgegen.

    Bald waren sie am angekommen.die männer sahen das kleine lager von dem conlin berichtete. Sie schauen sich um. Essidn ungefähr 10banditne,die dort zu sehen sind,und ein paar arbeiter auf den feldern,die aber nicht zu den banditen gehören.
    „ok,der plan ist folgender. ..es gibt keinen richtigen plan..hehe..ähm..ja..also ich schlage vor,wir schleichen uns so nah wie möglich heran und nehmen sie im überraschungseffekt auseinander.jeder nimmt die waffen mtidenen er am betsen kämpfen kann.auf die geißeln wird erstmal keine rücksicht genommen. Wenn sie uns angreifen,sind sie tot. Das sollten wir ohne verlust schaffen,oder?“

    ein paar jäger nickten. „und..passt auf euren rücken auf,verhaltet euch auch im kampf möglicht leise. Wir wollen den überraschungseffekt auch noch beim Vorposten ausnutzen..wenn sie wissen das wir da sind,können wir gleich nach ahuse gehen,ok?“ „passt..“ „ok.“ Blank nahm sein billiges kurzschwert in die hand. „jetzt geht’s los.“

    Die bogenschützen beganen die unachtsamen banditen aufs korn zu nehmen. Sie ließen die bogensehnen los und entfachten seinen sturm aus pfeilen auf die banditen. Die nahkämpfer,darunter auch blank,stürmten nun ebenfalls los. Ein paar der banditen waren noch nichtmal bewaffnet,hattenihre waffen nicht zur hand.ein paar andere zogen ebenfalls ihre waffen und veruchten gegen die jäger standzuhalten,was ihnen kaum geling. Blank schlug einem bandit gerade sein schwert in den magen,als dieser seine waffe ziehen wollte. Conlin hatte shcon mit seinen pfeilen 2banditen zu bogen gestreckt und zielt nun auf den dritten,der gerade gegen einen jäger kämpfte. Er ließ den pfeil auf den banditen fliegen,.traf ihn an der schulter. Danach wurde er von einem jäger enthauptet.

    Schon nach wenigen minuten waren alle banditen tot. Es gab nur 2verletzte auf den seiten der jäger,keine toten.

    Blank lief zu den entgeisterten arbeitern. Sie gehörten nicht zu den banditen,das war klar. Es waren 5leute,3männer 2frauen.Eine der frau weinte,ein gut gebauter bärtiger mann näherte sich blank.

    „ihr seid die barbaren aus dem jägerlager,nicht wahr?“ „ja.kann man sagen“
    „nun..ich bin görtar ,aus dem plateaulager.ich dachte eigentlich,das unsere männer mich und meine frau hier rausholen..“ „tja.glaub mri,die haben andere sorgen nach dem sieg gegen die ork..“ „was?sieg gegen die orks?“ „ja.beide lager haben die orks angegriffen,und konnten ihre mine vernichten. Das hat sie erstmal ganz schön aus der verfassung gebracht. Wir jägerräumen nun ein wenig die banditen auf,dann sehen die beiden wer die macht auf der insel ist“ „das..ist eine erfreuliche nachricht.aber die orks sind nicht entgültig geschlagen,oder?“ „ja.aber das dauert noch,bis die wieder stehen.“
    Der mann lächelte. Seine frau began auch langsam die fassung zu tragen. „euer ziel ist der Vorposten,oder?“ „das will ich meinen.“ „ich war bereits dort. Eins trum könnte sehr schwer ausfallen. Ich würde fast sage,ihr hättet am meisten chancen wenn ihr ohne rücksicht auf verluste reinrennt und euch in einer der lehmhütten bunkert.die haben einen turm mit schützen,ds wird nicht einfach. Außerdem ist sehr platz zum kämpfen recht spärlich…ihr braucht glück und solltet schnell agieren,wenn ich euch den tipp geben darf.“ „klar.sonst noch etwas?“ „ja…vielleicht habt ihr wirklich glück,ein paar männer sind er seit vor ein paar stunden nahc süden aufgebrochen.es wäre also möglich,das ihr keine starke gegenwehr erleben werdet…aber..wetten kann ich damit nicht,glaub mir..das ist alles was für euch interresant wäre..haut den hunden auch von mir eins über die rübe,ok?“
    ein paar der jäger räumten die leichen der bandit weg,andere saßen zusammen an einem kleinen feuer,und rauchten einen Stängel sumpfkraut. 2andere kümmerten sich um die beiden verletzten. Conlin dagegen starrte bessesen die wolken an,die den blauen himmel verzierten.

    „nun denn..wir kommt ihr zurück nach hause?“ „wir kennen den weg.wir werden erst im jägerlager rasten,unsein bierchen gönnen und dann werden wir uns mit einem händler zum plateaulager aufmachen. Allein ist es doch ein wengi gefährlich..gerade wenn das stimmt was ihr über die orks erzählt.“ „kannst mich duzen…wie lang seid ihr schon hier?“ „ich weiß es nicht..seid ..winter bestimmt.“ „tja,..hartes leben heut zu tage..“ „ja..du sagts es. Ich werde mich auf alle fälle ohne die königliche armee im rücken ncith mehr weiter als 10meter vomlager trauen.wenn ich überhaupt ins lager zurück komme.“ „soll ich euch nen kerl geben der euch ins jägerlager bringt?ziemlich viel hektik da grad,aber es lässt sich leben..“ „geht schon.meine frau,und die anderen drei brauchen erstmal ruhe.sie hat das ganze ordentlich mitgenommen..“ „dich nicht?“ „nein…ich komme vom festland.harte gegend in letzter zeit. Ich bin mit orkschwertern im rücken geboren worden,aufgewachsen,vom festland hierher gereist..da machen mir die banditen wenige probleme,um ehrlich zu sein.sie sidn kleine fische in einer großen,großen brutalen welt.wenn du das begriffen hast,hast du keine angst..glaub mir..“ der mann lachte. Die anderen banditensklaven hatten sich inzwischen zu den jägern am feuer begeben. Blank konnte den humor des mannes ncith richtig teilen.
    „du wiedersprichts dich selbst..aber..nunja..also,..macht euch ab.wenn hier gleich der kampflos geht,solltet ihr weg sein..in sicherer entfernung.“ Der mann ncikte und lief zu seiner frau.blank bleib noch ein wenig auf dem feld usn setzte sich hin.er schaute,wie die sklaven sich vomort des geschehens entfernten.

    Schon ein paar minuten später kamen zwei der jäger an und fragten wenn der kampf starten solle. Blank sagte ihnen,das sie bis abends warten sollen.conlin entzündete währenddessen ein großes lagerfeuer,gut sichtbar für die banditen des vorpostens.die sollen glauben,es wäre hier alles wie gewohnt. Währendessen assen die meisten jäger etwas,um gestärkt in die schlacht zu ziehen.

    Nachdem es tief nacht war machten sich die jäger zum vorpostena auf daslagerfeur ließen sie wohl wissend brennen.
    Sie wanderten schnell zum eingang des Vorpostens. Als sie ihn saßen,fiel ihnen zuerst der wachturmmti den banditen drauf ins auge.am eingang des felsens war eine holzpalisade,die nru einen kleinen eingang hatte. Zwei schützten schauten ständig auf den eingang und dessen umgebung.die lagerfeuer der banditen sorgten nur für wenig lciht,aber es reichte um den eingang zu erkennen.

    „ok,..wie wollen wir vorgehen?“der kerl erzählte mir,das es kaum sinn mahct langsam vorzurücken.seiner meinung nahc ist es am besten,einfahc vorzu stürmen und sich in deckung zu bringen. Auf em turm sidn vier schützten,bestimmt keien anfänger.ich unterstützte den vorschlag,..bei der situation.“ „was wäre wenn wir es schaffen würden den turm zum einstürtzen zu bringen?ich denke,das schlägt die banditen eher.ich habe genugl eder dabei,für eine ordentlich portion feuerpfeile. Wenn sie treffen,kann der turm lebewohl sagen.“
    „aber sie würden uns sehen…feuerpfeile sind nichtunaufällig.“ „ja..aber schau blank..von hier könnten wir den turm treffen. Entweder haben wir imganzen kampfgeschehen ein turm im rücken,oder..uns geht der überraschungseffekt verloren.“ „ok.feuerpfeile.“ „gut.“ Conlin verteilte ein paar lederfetzten. Er ahtte eine fackeldabei,und war gerade dabei sie anzünden,da hielt ihn blank auf. „wenn wir sie jetzt entzünden,sieht er uns.die banditen sind auch nicht dumm.sie werden schnell vom turm fliehen.wir müssen sie ablenken.“ „und wie?“ „ich habe eine idee..alle nahkämpfer zu mir.“ Ungefähr 10männer sammelten sich um blank. „wir vereinen beide pläne..“ „deine geschichte ist kein plan..“ „jaja..wir stürmen rein,ihr schießt den turm ab. Danahc haben wir freies spiel.ihr kommt sofort hineingestürmt und gebt uns rückendeckung. alles klar?“

    conlin nickte und nahm die fackel schnell in die hand.
    Blank und die anderen stürmten los. Sie rannten in den eingang und hielten sich kurz hinter einem felsen versteckt.die bogen schützten auf dem turmsahen dies natürlich undn riefen alle banditen am Vorposten in alarmbereitschaft.

    Conlin vertieltewährend dessen die fackel und zündete seinen mit lederbedeckten pfeil an.
    „alle aufeinmal..“ bald shcon brannten alle pfeile. „3..2…1…LOS!“ mit conlin worten flogen die brandpfeile auf den wachturm.der pfeil eines jägers traf sogar einen banditen,dessen rüstung anfing zu brennen.der turm fing ebenfalls feuer und conlin und sein bogenschütztrupp rannten in den Vorposten hinein.

    Blank und seine männer stürmten im selben augenblick ins innere. Am turmwar nur noch ein schützte,der einen derjäger tötete,kruzbevor der turm tosend in sich krachte. Die banditen die auf ihm standen,waren sofort tot.

    Blank und die anderen kämpften gegen die banditen weiter. Inwzschen waren hitner ihnen die bogenschützten der jägerund kontnen ihnen rückendeckung geben.
    Blank erstach gerade einen der banditen mit seinem kruzschwert,da sah er wie sich ein bogenschützte auf einen lehmahus breit machen wollte. „CONLIN!AUF DEM DACH!“ Der junge truppenführer hörte die worte von blank und schaute sich den bandit an. er hob seinen bogen und zielte auf den banditen,der gerade einen jäger erschossen hatte. Er ließ den pfeil so fliegen,und traf den banditen am unterleib.dieser lies sich allerdings nicht beeindrucken und feuerte weiter auf die jäger,traf wieder einen der verletzt zu boden ging.
    Conlin wurde hektisch und bekam den pfeil nicht aus dem köcher heraus. doch es hatte sich sowieso erledigt,ein anderer bogenschützte hatte ihn vom dach geholt.

    Blank erledigte einen banditen und nahm dessen schwert.er warf sein kurzschwert in die menge. Er fasste sein neues schwert kruz an und seuftzte.danach stürtzte er sich erneut auf einen der feinde.
    Plötzlich öffneten sich die türen der häsuer im Vorposten. Banditen kamen unter kampfschrei hinaus gestürmt. Die jäger rechneten damit nicht und wurden zurück getrieben. Unter den banditen sah blank nun auch brujah,der mit SEINEM schwert einemjäger abstach.
    „rückzug!“ die jäger folgten dem befehl von conlin,blank ebenfalls..wenn auch zögerlich.

    Sie rannten unter pfeilhagel zurück zum eingang.conlin verschoss beim laufen noch ein paar pfeile die nicht wirklich trafen. Am eingang bleiben sie hintr den passaden und schauten sich geduckt um. Mit dieser taktik der banditne rechneten sie nicht. Es waren nicht viele banditen in den häusern,aber es reichte um den bis zu diesem zeitpunkt dominierenden jägern einen gehörigen schlag zu versetzten. Conlin zählte die männer durch und fand heraus,das sie noch 13männer haben.der rest war tot. Allerdings wusste conlin,das auch die banditen ordentlich etwas eingebußt hatten.

    „verdammt.wir hätten uns nicht zurück ziehen sollen.die bunkern sich ein!"wir müssen frontal angreifen.sie haben sich eingebunkert,aber wen wir glück haben überleben wir das..eine andere lösung gibt es nicht!“ „wir werden es aber nicht alle überleben,das ist das schlimme..“ „egal.seid ihr bereit?“ „jaja..“ blank nahm sein schwert in die hand,wie alle andere jäger. „los geht’s..“

    zusammen stürmten sie um die ecke.die schützten der banditen feuerten,doch trafen nur ein paar pfeile. Brujah lächelte.blank erwischte ein pfeil im linken arm,doch er stürmte weiter,wie jeder anderer jäger auch. Sie schlugen mit irhen schwertern sich durch die reihen der banditen,die zu spätirhe nahkampfwaffen zogen konnten.

    Blank schlug einen jäger an dem bogen vorbei sein schwert in die kehle,und bald waren fast alle banditen tot. Nur drei blieben in dem hinteren bereich des vorpostens.

    Conlin schaute sich um. Hier und da lagen leichen,der jetzige sturm hat auch vielen jägern das leben gekostet.

    Unter den drei banditen die am leben waren stand auch brujah. Blank nahm ihm ohne gegenwehr das schwert aus der hand,die anderen zogen die drei geschlagenen banditen in die mitte des vorpostens.

    „bindet sie an..sie sind zwar banditen,aber doch menschen…wenn wir sie unbewaffnet wie sie sind abschlachten,sind wir nicht besser.“

    Einer der jägerfolgte dem befehl conlin´s und band sie an einem schweren holzpflock an.
    „ihr sollt erstmal ncith davon kommen,ihr schweine.“ „verpiss dich..sohn eines scavengers..“der bandit verpasste brujah eine backpfeife und lief zurück zu den anderen.

    conlin schaute die männer an.sie manche waren erschöpft,verletzt. andere haben haben keinen kratzer.er sah noch 12männer.
    blank putzte sein schwert,während er von einem pflanzenkenner am arm versorgt wurde.er schickte sofort einen boten isn jägerlager,der von dem erfolg berichten soll.
    einer der jäger näherte sich ihm.
    "was sollen wir jetzt mit den gefangegen machen?ich komm nicht recht in siegeslsut,wenn mir noch drei banditen in den rücken schauen."
    blank schaute conlin an.er hatte das gespräch gehört.er nickte mit dem kopf.
    blank verstand seine meinung,nach ihm sollten die jäger die banditen freilassen. blank nickte zurück.
    "lasst die beiden frei.den einen..der sich brujah nennt,lässt du hier!"
    "freilassen?das sind unsere feinde!" "mach es."
    der bandit lief ein wenig angesäuert zu den bandten und lies zwei stück frei.
    die beiden banditen rannten so schnell sie konnten aus dem vorposten heraus.
    einer der jäger leif zu conlin. "sie werden ihren anführern davon erzählen."
    "ja...blank hat schon einen boten losgeschickt,der lee bescheid gibt.der wird dann neue männer hierher schicken..wenn wir den posten halten,können noch so viele banditen kommen,mach dir keine sorgen."

    "und was machen wir mit den anderen?" "hinrichten." sagte blank bitter.
    der bandit blieb einen moment zögerlich stehen. "na los."
    der bandit band nun also auch brujah frei. der bandit starrte blank und conlin mit einem tödlichen blick an. er kniete sich hin. ein jäger hielt seine klinge an
    brujah haarigen hals,er hob sie nach oben,und schlug dann zu.

    Epilog
    da heim..

    blank lehnte sich an die wand,einer hausmauer.er beobachtete das treiben auf dem marktplatz.händler brüllen für ihre ware,manche leute zoffen sich um einen apfel.lee sagte,er wäre erfreut darüber das die jäger den vorposten eroberten konnten.conlin und ein paar andere halten ihn noch,bis jetzt kam ihm nur ein paar späher ind en weg,die jetzt ausgespäht haben.
    die sonne ging unter wie jedes mal.die wenigsten hier im lager wissen von dem weiteren sieg über die banditen.er ging zum hafen,um sich dort umzuschauen,sich zu betrinken bis er umkippt.
    der hafen war wie immer still,neben dem dumpfen tavernen geräuschen
    und den scheinbar unermüdlichen schiffsarbeiter dringt nur das unruhige wasser in blanks ohren.er ging schlendert in die taverne.dort sah er willy,wie er gerade einem saufspruch spricht.er sah blank und bat die jungs um ihn für blank platz zu machen.er setzte sich zu ihnen und nahm sich ein bier.willy hat
    mehrere bestellt,jeder konnte sich einfach etwas nehmen,wie von einem kuchen.er hörte auf die nachrichten eines jägers,der erzählt es gibt gerüchte das cavalorns taverne wieder steht,und er jetzt eine feier machen möchte.
    auch plant man angeblich eine arena.das wort arena war für blank glück und fluch zugleich. er erinnerte sich an snapper.nebenbei erzählte er willy ins ohr,das brujah nun tot ist.willy schaute merkürdig drein und nahm sich wieder ein bier.er schüttelte den kopf,schaute dabei blank an. blank nahm sich noch ein beir und kippte es herunter. plötzlich tauchte im blickwinkel das gesicht von görtar auf.er hatte es also auch geschafft,der etwas verwirrte mann.

    noch heute,2005,erzählt man sich verschiedene geschichten über blanks heldentaten,und die von conlin.sie sind vorbilder für die heutige jugend geworden,für manche sogar götter,wie die religion der rpgnisten besagt.

    +totaler inventar reset,+lederhemd

  3. #3
    Lebt noch. Benutzerbild von kugel
    Im Spiele-Forum seit
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    kannst bewerten galy.

  4. #4
    Streiter des Gothicforums Benutzerbild von Galaxydefender
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    Bewertung des Quests "Der Vorposten"


    Postanzahl :


    kugel : I -> 1 Post



    Postqualität


    kugel : Sehr gut bis gut


    Endgültige Belohnung :


    kugel : Erhält 8 Lp's



    Bemerkung : Bei Beschwerden PN an mich



    Zum Quest :


    Sehr schön und lang . Vor allem die Darstellung der Personen hat mir sehr gefallen und auch die Handlung war gut erdacht .

    2 LP's Zusatz sind da wohl berechtigt (Vergleich mit Flints Geschichte)


    --closed--

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