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Thema: Überfall auf die Banditen

  1. #1
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Überfall auf die Banditen

    In diesem Quest werden wir einen Angriff auf ein Banditenlager spielen.

    Wer teilnehmen möchte postet bitte, wie er mich im JL trifft.

    Anmeldeschluss Dienstag Abend... Mittwoch mache ich den ersten Post.

    Bis dahin


    Teilnehmer:

    Sir_Conan
    Araziel
    bi1
    Simon

    Luz stößt vielleicht noch dazu
    Geändert von Sir_Conan (28.4.05 um 17:01 Uhr)

  2. #2
    bi1
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    och ich mach hat mit....


    lass ihn doch mitmachen. du warst auch mal ein anfänger (rank 0 der 1)

  3. #3
    Akademiker und Krieger Benutzerbild von LUZ LUZEN
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    Ich komme warscheinlich auch mit, muss aber noch was klären Im notfall stoße ich später zu euch.

    PS: Es kommen doch NPC mit oder??? Das bringt dann erst richtig bock
    Gohtic RPG

    Carakter:Luz Luz (Akademiker)
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    Waffe:Cirrus (61 schaden)

    Gothic in seiner schönsten Form

  4. #4
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Merydor ging gerade durchs Jägerlager als ihn plötzlich eine kalte Hand an der Schulter packte. Mitkommen, antworten später.
    Merydor folgte dem Mann. Bald wurde ihm klar, wohin ihn sein Weg führen würde, es war die Meisterkaserne.
    Merydor musterte kurz die Wachen und betrat den Eingangsraum. Der Mann ging die Treppen hoch und Merydor kannte sein Endziel - Der Balkon.
    Lee kam ihn schon entgegen. Ich habe einen wichtigen Auftrag für dich. Wir haben Informationen über ein Banditenlager hier ganz in der Nähe. Von dort aus sollen Späher in das Jägerlager geschickt werden, um über Neuigkeiten informiert zu sein. Es gibt allerdings viele Sachen, die sie nicht wissen sollten, wie die Sache mit der Galeere. Ich möchte, dass du mit einigen Männer das Banditenlager zerstörst. Ein Banditenlager zersört man nicht einfach so. Ich werde nicht wenige Männer brauchen, die meisten sollten gut mit einem Bogen umgehen können. An Männern soll es nicht scheitern. Ich stelle dir 15 kräftige Krieger zur Seite, 10 dieser Leute sind begnadete Bogenschützen und schiessen dir auf 100 Meter einen Apfel vom Kopf. So soll es sein. Wie sieht es aus, darf ich Freunde mitnehmen? Und wie steht es mit Bezahlung? Ich gebe dir 1000 Goldstücke. Wenn du Freunde mitnimmst, wird euch das verstärken, aber du wirst weniger Gold haben. Macht es dann unter euch aus, wer wie viel von diesen 1000 Goldstücken bekommt. Wann sollen wir aufbrechen, sind die Kämpfer alle bereit? Die Männer warten im unteren Stock in dem hinteren Raum, der mit 2 Wachen gesichter ist. Wenn du fertig bist, geh dort hin, aber lass dir nicht zulange Zeit.

    Hastig verliess Merydor die Meisterkaserne. Wenn sollte er mitnehmen? 15 waren nur ausreichend, auf keinen Fall mehr. 2 oder 3 mehr wäre mit Sicherheit ein großer Vorteil.

    Als er am Markplatz ankam, entdeckte er Deck mit seiner Klinge an einem Stand stehen. Schnell ging er auf ihn zu. So sieht man sich wieder! Hast du Interesse an einem Auftrag? Was gibts denn? Banditenlager zerstören... wir treffen uns an der Meisterkaserne. Sieh zu... ich werde gleich kommen! Hey, warte... ich habe mich vorhin mit 2 Jungs unterhalten... Simon und Turael. Am Ende der Straße saßen sie auf einer Bank. Die kommen bestimmt mit. Klingt gut! Bis später...

    Merydor eilte hastig zur Bank. Tatsächlich saßen hier 2 Männer. Ihr geht Deck und habt Interesse an einem Auftrag? Kann man so sagen... Geht zur Meisterkaserne, alles weitere werde ich euch später sagen. Geht klar... bis später

    Merydor blickte sich noch eine Minuten um, um vielleicht Dunken zu erspähen, erkannte ihn aber nirgends und ging nun ebenfalls zurück zur Kaserne. Die drei warteten bereits am Eingang. Merydor klärte sie kurz über ihren Auftrag auf und führte sie anschließend in den Besprechungsraum. Alle saßen an einem großen Tisch, tranken Bier, und schienen nur zu warten. Auch Lee saß bei ihnen, er hatte scheinbar noch einige Sachen zu ergänzen. Lee erhob sich. Gut, über den Auftrag weiß ja jeder Bescheid. Zu sagen gilt es noch, dass ich euch versuchen werde, einen Strategen nachzuschicken, Luz, der im Moment aber leider beschäftigt ist. Wenn er schnell fertig wird, wird er euch folgen, er ist bereits informiert. Gut! Wir werden morgen früh aufbrechen... beladet euch nicht mit zu viel, wir wollen den Weg schnell zurücklegen. Wir treffen uns im Morgengrauen am Stadttor zum Süden

    Die Versammlung löste sich auf und Merydor ging zum Marktplatz...

    // So, ihr dürft jetzt gerne anfangen zu posten. Das OFFTOPIC da oben wird bitte ALLES GELÖSCHT... @ Luz: Habe dir noch die Möglichkeit offen gelassen, nachzukommen ^^... also wenn du Lust hast, sieh zu.

  5. #5
    Held im Erdbeerfeld Benutzerbild von Sir_Conan
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    Eine rote Sonne stand am Himmel, als Merydor erwachte. Sofort stand er auf und packte seinen Bogen. Eilig bewegte er sich zum Stadttor, die Straßen waren ziemlich leer und kaum eine Person begegnete ihm.


    Als er ankam, waren bereits restlos alle versammelt. Moin du Schlafmütze. Bist sehr spät dran. Hehe... kein Tag vergeht ohne einen dummen Spruch deinerseits...
    Schnell grüßte er Turael und Simon die sich mit einigen Jägern unterhielten.

    Los, wir setzten uns jetzt in Bewegung. Ich hoffe, ihr habt euch nicht unnötig beladen...
    Einge Jäger lachten und Merydor war sich sicher, dass sie lieber auf ihre Waffe als auf Bier verzichtet hätten.

    Die Stimmung in der Truppe war gut und kaum waren sie einige Meter vom Stadttor entfernt, wurden die ersten Biere geöffnet und getrunken. Merydor selbst hielt sich da zurück, entdeckte aber Deck eifrig trinken. Wie du vielleicht weißt, bin ich sowohl mit dem Schwert als auch mit dem Bogen gegen diese Banditen nicht zu gebrauchen. Ich biete mich aber als Späher an. Hab dich gar nicht kommen gesehen... ja ist in Ordnung, ich werde auf dich zurückkommen.

    Sie wanderten den ganzen Tag ohne zwischenfälle. Kleine Rudel bestehend aus Wölfen, Scavengern und ähnlichem würden sie nicht angreifen, denn gegen fast 20 Jäger würden sie keinen Kampf wagen.

    Die Sonne ging langsam am Horizont unter. Schnell fanden sie einen geeigneten Rastplatz an dem sie sich niederliessen. Merydor gefiel dieser Platz von Anfang an nicht, da er von keiner Seite wirklich geschützt war und sie leicht in einen Hinterhalt geraten könnten. Einige Jäger sammelten Holz und machten ein Feuer. Sie setzten sich in einen großen Kreis drumherum und tranken, sangen Lieder. Keiner machte anstalen schlafen zu gehen und es wurde ein langer Abend...

    // Los Jungs, postet

  6. #6
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    Doch selbst der längste abend geht zu Ende und ja ich habe eine Idee wir können abwechselnd Nachtwache halten. Da ich nicht soviel getruncken habe halte ich zuerst und dann wecke ich einen oder gleich alle wenns sein muss hoffen wir ds besteAlle nuschelten mehr oder weniger das Wort ja und sie legten sich hin um zu schlafen. Mist wenn ich doch bloß nicht so vorlaut gewesen wäre. Ist ganz schön kalöt in edr Nacht brrrSimon legte eine Decke über sicch die er dabei hatte aber nicht mehr lasnge denn er hörte ein rascheln drei Fleichwanzen. meingott die ham mich erschreckt aber ich mach sie mit Fäusten fertigund so nahm er sie und zuletzt aß er sie alle auf. Nocheinmal raschelte es nur lauter Zweige knackten. turael steh aufSimon weckte ihn da r am nächsten saß.
    Merydor steh auf da ist was. Ich wecke die anderen.Und wirklich Simon wurde sogar auf dem kurzem Weg angefallen von zwei Scavengern er lag auf dem Boden und wehrte sich er bekam kaum noch Luft und ihm tropfte Blut auf die Nase Scavengerblut jemand hatte die Angreifer erledigt. Puh das war knappSimon wischte das Blut ab. Jetzt wo ihr onehin schon wach seit könnt ihr ja entscheiden wer Nachtwache macht gute Nacht und nochmals danke Simon ging schlafen und er schlief gut bis ihn Alpträume heimsuchten sie waren nicht normal. Huaah. hu nur ein Traumwas ist? fragte einer den er nicht erkennen konnte.Nichts nur ein schlechter Traum gute nachtDir auchBis morgen dannnach den worten shlief er aucgh schon wieder ein.
    Aus Asche wird Feuer geschlagen,
    Aus Schatten geht Licht hervor,
    Heil wird geborstnes Schwert
    Und König, der die Krone verlor.


    Modified by Simon

  7. #7
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    Merydor erwachte. Er hatte etwas schmerzhaftes im Rücken und konnte sich kaum rühren. Unter schmerzen drehte er sich nach links. Sein Blick schweifte über seinen Schlafplatz. Ein spitzer Stein hatte sich die ganze Nacht in seinem Rücken gebohrt und die Schmerzen waren wirklich höllisch. Eigentlich verwunderlich, dass er nicht erwacht war und es gemerkt hatte.

    Geschwind weckte er Turael und Simon. Einen wunderschönen guten morgen. Es wird Zeit, dass wir aufbrechen... Arg, mach das verdammte Licht aus! Hehe... beeilt euch Merydor schnappte sich ein wenig Wasser und löschte das Feuer. Sie hatten Glück gehabt, nichts wirklich gefährliches war in der Nacht geschehen. Es war sehr leichtsinnig von Simon gewesen, die Wache alleine zu übernehmen, dennoch hatte Merydor ihm vertraut. Für 2 Scavenger war Simon kein allzuschweres Opfer und er hatte sehr viel Glück gehabt, dass war klar.

    Alle waren nun wach. Wir können ihn 2 Tagesmärschen dort sein... den genauen Lagerpunkt werden wir noch feststellen müssen, Lee konnte mir nur grobe Angaben machen. Sie setzten sich in Bewegung. Gemeinsam sangen sie Wanderlieder und es dauerte nicht lange, da waren erneut die ersten Biere offen und es wurde ausgelassen getrunken. Nur Simon,Merydor und ein anderer Jäger tranken nichts. Wenn die uns jetzt überfallen sind wir fällig, dachte sich Merydor. Dreiviertel meiner Mannen sind besoffen, wie sollen wir da auch nur 5 Banditen töten? Simon schien seine Gedanken gelesen zu haben. Mir gefällt es nicht, dass sich alle besaufen. Ein kleiner Hinterhalt und wir sind des Todes... Merydor sagte nix und ging einige Meter voraus.

    Halt! Da war etwas im Wald. Merydor war sich sicher eine schwarze Gestalt im Wald entdeckt zu haben. Panisch blickte er um sich, konnte aber nichts mehr entdecken. Merydor blieb stehen und drehte sich zu den Jägern. Tut das Bier weg, möglicherweise werden wir verfolgt. Ich möchte, dass wir nüchtern sind, dann wird kein Bandit einen Angriff wagen. Die meisten Jägern grummelten, Turael war der erste der sein Bier in den Wald schmiess. Die meisten taten selbiges, nur zwei Banditen verschlossen ihr Bier sorgfältig und packten es in ihren Rucksack.

    Merydor wurde leicht zornig, hielt sich aber zurück. Vielen dieser Männer war die Wichtigkeit dieses Auftrages nicht bekannt. Würde man das Banditenlager in Ruhe lassen, würde ein weiterer Angriff nicht lange auf sich warten lassen, wenn man alle Verteidigungsanlagen ausgekundschaftet hatte.

    In dem Wald huscht ein schwarzer Schatten.
    Instinktiv zog Merydor seinen Bogen, riess herum und feuerte einen Pfeil in die Richtung des Schattens. Der Pfeil hatte um längen verfehlt, aber den Schatten war bewusst geworden, dass sie nicht mehr unbemerkt waren. Angriff!!!

    Schnell kamen 8-10 aus den Gebüschen gerannt, die langen Schwerter auf die Jäger gerichtet. Alle zogen ihre Waffen und kämpften. Merydor liess einen weiteren Pfeil raus und dieser bohrte sich in die Bauchdecke eines Banditen. Dieser fiel sofort um. In der Zwischenzeit hatte Simon ernste Probleme, denn er hatte es alleine mit einem Banditen zu tuen. Den ersten Schlag konnte er noch parieren doch der zweite warf ihn brutal zu Boden. Der Bandit holte zum Stich aus doch ein Pfeil eines Jägers tötete ihn. Derweil hatte Deck bereits 2 Banditen zur Strecke gebracht und schrie nach weiteren. Turael stocherte auf einen bereits verletzden Banditen ein und seine Waldklinge hinterliess tiefe Wunden, die den Bandit töteten. Ein letzter Bandit versuchte sich durch einen Sprung ist Gebüsch zu retten, wurde aber von einem Pfeil getötet.

    Merydor blickte über das Schlachtfeld. Es hatte nur einen Jäger gekostet, dieser Jäger würde sicherlich fehlen, aber sie hatten 1:9 abgetauscht, was Merydors Laune hob. Sie begruben den Jäger und setzten ihren Weg fort. Simon hatte Probleme alleine zu gehen und so wurde er von Turael gestützt.

  8. #8
    bi1
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    und so zogen sie weiter. deck hatte große probleme noch mit der hellebade, den sie war viel schwerer als ein normales schwert. doch er wollte es weiterhin mit der neuen waffe probieren.

    und so wurde es bald abend. ohne große probleme am diesem tag fanden sie einen rastplatz. ein paar jäger holte holz für das feuer aber andere wiederum besauften sich. doch deck tränierte eifrig mit der hellebade . schon nach 1 stunde hatte er schon ein paar neue tricks erfahren. (+ 6 zweihand) . in der zwischenzeit schliefen schon alle jäger bis auf einer der noch wache hielt. deck ging zu ihm und sagte hey geh schlafen ich halte jetzt wache der jäger nickte und lug sich dann auch schlafen. deck legte sich hin und schaute in die sterne . heute konnte man die sterne gut erkennen.decl überlegte was ihn noch alles auf dieser insel erwartet werden. ob er jeh diesen blank umhauen kann ( ) und noch vieles mehr . und nach ca. einer halben stunde kam merydor zu ihm und löste ihn ab. deck lug sich dann soft hin und schlief sofort ein...

    spät am morgen wachte deck auf . die meisten jäger waren schon marschbereit. und so machte sich deck auch fetig. und nach einer 1/4 stunde gingen sie dann weiter...

  9. #9
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    Oh man verdammt das tut weh was hatte der fürn SChwert?Haha ich muss lachn schuldigung aber du es ist lustig wenn einer so spricht.Ich find das nicht lustig!Ich schon aber naja das hört sich so komisch an hmmhh.Ich habe eine Idee wir wechseln das Thema. Ich trinke etwas von meinem Trank dann gehts mir bestimmt schon besser. Hat jemand Wasser ich muss meine wunde ausspülen. Turael ließ Simon fast los da er so lachen musste aber er entschuldigte sich, gab Simon ein bisschen wasser und erzählte einen witz über den er gelacht hatte allerdings fand keiner den Witz komisch. Sie mussten ein wenig warten denn Simon musste zum Wunde waschen in den wald gehen ein Loch buddeln und da rüber seine Wunde waschen das tat er auch und als er mit Turael weiter im wald war hörten sie ein komisches geräusch. Gib mir bitte Deckung du schaffst das schon. Turael nahm einen Pfeil und legte ihn auf seine Sehne. Simon grub das Loch wusch seine Wunde kaum hatte er das Loch zugegraben und mit Laub verdeckt hatte, dass man nicht mehr sehen konnte das dort ein Loch gewesen war, kam jemand aus dem Gestrüpp ein bandit ohne alles unbewaffnet und ohne Rüstung verwundet so doll das selbst Simon ihn hätte töten können aber beide blieben still. Lass ihn nicht töten es wäre sinnlos vorerst glaube ich wir können ihn zum Weg zu den anderen bringen und dann weiter sehenOk meinetwegen ich lass aber den Pfeil auf der sehne und das reden lass ich dir auch. Schon wieder schmunzelte Turael aber Simon machte das nicht aus. Er trank schnell in einem Zug aus einer Flasche und fühlte sich gestärkt. Was willst du hier? Wer bist du? Was machst du hier? Woher kommst du? Und warum bist du hier?
    //Ich muss ins Bett komm morgen nach der Arbeit zurück. Gute Nacht//
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    Modified by Simon

  10. #10
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    Merydor, Deck und die anderen Jäger warteten auf Simon und Turael. Da kamen sie aus dem Wald, aber nicht alleine. Ein mehr Tod als Lebendig aussehnder Mann kam mit ihnen. Wir haben ihn im Wald ausgegraben. Scheint mir ein Banit zu sein. Wer hat dich derart verunstaltet? Mit brechender Stimme find der Bandit an zu reden. Die...Banditen...sie...wollten...mich...töten...we il...ich...das...Jägerlager...nicht...angreifen... will Wascht ihm die Wunden und gebt ihm einen Heiltrank. Wir nehmen ihn mit, er wird uns zum Lager führen.

    Merydor entfernte sich und ging zu Deck. Wenn er auch nur Anzeichen macht, abzuhauen, töte ihn. Deck nickte und Merydor ging weiter. In der zwischenzeit gab Simon einen Heiltrank an den Banditen, der sich schon bald besser fühlte und alleine gehen konnte.

    Langsam setzten sie sich wieder in Bewegung und folgten ihrem Weg. Noch ein Tagesmarsch lag vor ihnen bevor sie in umittelbare Nähe zum Banditenlager seien würden. Und den Rest würde ihnen dann der Bandit zeigen. Ein Glück, dass Simon und Turael ihn gefunden hatten.

    Plötzlich stürmten ein Rudel Snapper aus den Büschen. 5,6 vielleicht 7 griffen die Gruppe an. Deck reagierte als erster und rammte seine Hellebarde in den Kopf eines Snappers. Merydor spannte blitzschnell seinen Bogen und schoss einen Pfeil in das Bein eines Snappers. Turael zog schnell seine Klinge und kämpfte gegen den angeschossenen Snapper, was ihn sichtlich Kraft kostete, dennoch siegte er. Auch die anderen Snapper waren schnell erledigt und keiner der Männer hatte irgend einen Schaden genommen.

    Sie nahmen ihren Weg wieder auf. Die Sonne stand tief und es war brütend heiß. Merydor zog es vor, seine Rüstung abzulegen und hatte nun nur noch ein Hemd an. Die Rüstung verstaute er in seinem Rucksack, der bis auf ein wenig Fleisch und Wasser nichts mehr enthielt. Bald musste er mal wieder Jagen gehen, oder auf einen weiteren Angriff von Wölfen hoffen. Wolfsfleisch war seiner Meinung nach sehr lecker.

    Der Weg wurde immer schmaller, bis sie nur noch hintereinander gehen konnten. Der Bandit konnte keine Angaben machen, wie lange sie noch so eingeängt gehen müssen. Doch schon nach wenigen Minuten des quetschens wurde der Weg wieder breiter und die Jäger atmenten auf. Die Sonne ging langsam unter und sie konnten nur noch 1 - 2 Stunden marschieren, bevor sie rasten mussten. Vor dieser Rast hatte Merydor am meisten Angst, denn sie waren nicht mehr weit vom Banditenlager entfernt. Auch die anderen Jäger wurden immer nervöser, desto näher die Rast rückte. Bald kamen sie an eine schöne Lichtung und nur einige Meter entfernt war eine Quelle mit schönem klaren Wasser. Alle erquickten sich in der Quelle und gingen dann Feuerholz sammeln. Anschließend zündeten sie ein großes Feuer an und die Flammen stachen in die Luft. Merydor entdeckte einen Wolf, der sich gerade an einem getötetem Tier satt aß, vielleicht ein Hase oder ähnliches. Leise schlich er sich heran und spannte seinen Bogen. Geschickt lies er den Pfeil los und der Wolf fiel zu Boden. Mädels, wir haben frisches Fleisch. Ich habe geschossen, ihr bratet!!! Ein Raunen ging durch die Jäger und Merydor musste schmunzeln, bevor er den Jägern beim ausnehmen half.

    Das Fleisch schmeckte angenehm gut und die Stimmung war sehr gut. Die Sonne sank nun endgültig hinter den Bergen und die Nacht brach langsam herein...

    // gut, macht!
    Geändert von Sir_Conan (28.4.05 um 16:37 Uhr)

  11. #11
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    Bald war es ziemlich dunkel und nur noch das Feuer spendete Licht. Merydor war sehr müde doch er zeigte es niemanden. Auch den anderen schien es nicht anderes zu ergehen und so beschloss er, sich als einer der ersten hinzulegen, um nicht Wache schieben zu müssen. Einzig Simon schien noch sehr fit und machte keinerlei Anstalten, sich hinzulegen. Ein Jäger würdigte das, indem er ihm die Nachtwache überließ. Etwas grimmig setzte sich Simon ans Feuer und blickte in die Wälder. Nichts rührte sich und es war auch nichts zu hören, kein pipender Vogel, kein brüllender Wolf. Die Sterne waren schön in dieser Nacht. Sie strahlten eine Gewisse Ruhe aus, was Simon beruhigte. Etwas Angst hatte er schon, denn seine letzte Nachtwache war nicht ganz glimpflich verlaufen. Die Scavenger hatten ihn nicht minder verletzt und immer noch verspürte er geringe Schmerzen im Gesicht. Plötzlich zuckte Simon auf. Er war sich sicher, im Wald etwas gesehen zu haben, aber genauso unsicher war er sich, ob er nachschauen sollte. Er hielt es für eine bessere Lösung, erstmal sitzen zu bleiben und den Wald im Auge zu behalten. Er weckte keinen der Jäger, was er schnell bereute...

    Ein halbes Dutzend Banditen rannten plötzlich schreiend aus dem Wald. Schnell schrie Simon seine Leute wach und ergriff sein Schwert. Ein Bandit überrante ihn förmlich und Simon ging zu Boden. Deck war als erster aufgestanden und rammte seine Hellebarde in die Brustgegend eines Banditen. Dieser machte keinerlei Anzeichen mehr, weiter zu kämpfen und so orientierte sich Deck anderweitig. Turael und Merydor kämpften beide mit ihren Schwertern gegen einen Banditen und obwohl sie zu zweit waren, hatten sie fast keine Chance. Erst der Pfeil eines Jägers beendete diesen Kampf und ein letzter Bandit rettete sich mit einem Hechtsprung in die Büsche. Doch es hatte auch Opfer gekostet, 2 der Jäger waren tot und einer schwer verletzt. Auch dieser verstarb nach wenigen Minuten und obwohl Nacht war, schaufelten alle gemeinsam ein großes Grab, wo die drei hineingelegt wurden. Nun waren sie nur noch 15 Leute und immer mehr hoffte Merydor, dass Luz, der Stratege, bald eintreffen würde. Mit 15 Leuten war es schwer vorzustellen, ohne großen Plan ein ganzes Banditenlager zu zerstören. Möglicherweise waren die Banditen auch schon über den Vormarsch informiert, oder zumindest bald, denn ein Bandit war entkommen. Simon legte sich nun schlafen und ein Jäger übernahm seine Wache...

    Vögel zwitscherten aus dem Wald. Die Quelle plätscherte leise auf die Steine und Merydor blickte sich um. Alle schliefen noch, selbst die Wache war wohl eingenickt, was Merydor sauer machte. Jeder Bandit hätte sie nun heimlich erdolchen können, ohne dass sie ihn auch nur hätten verletzten können. Dennoch beschloss er, nichts zu sagen und duldete stillschweigend das Fehlverhalten des Jägers.

    Merydor ging zur Quelle und gönnte sich einen großen Schluck Wasser. Es schmeckte hervorragend, ja fast göttlich. Niemals zuvor hatte er so leckeres Wasser getrunken und er füllte seine Wasserschläuche auf. Inzwischen waren auch einige andere Jäger aufgewacht und aßen ein wenig von dem übrig gebliebendem Wolfsfleisch. Nun weckte Merydor den Rest und sie machten sich wieder auf den Weg.

    Der Weg wurde nun immer steiniger und bestand zum Teil nur noch aus minder kleinen Steinchen, die das Begehen nicht sehr gemütlich machten. Trotzdem marschierten sie unermütlich weiter gen Banditenlager und sie waren nur noch einige Stunden entfernt. Auch dem Bandit kam dieses Fleckchen Erde nun wieder bekannt vor und bestätigte Merydors Vermutung, dass sie bald da sein würden.

    // so, ich will euch dann auch mal noch was lassen

  12. #12
    bi1
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    jägerlager
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    Und so zogen sie immer weiter. die sonne strahlte im hellem schein, es war eine angenehme wäre nur duch den wind wurde es ein bischen kälter. doch deck wurde es viel zu heis in seiner jägerlagerrüstung und zog sie aus. dann verstaute er seine rüstung im rucksack und holte seine schwarze rüstung aus dem rucksack . sie war vollkommen schwarz aber im gegensatz zu der rüstung aus dem jägerlager war sie viel leichter und deck meinte sie bitet mehr schutz als seine alte rüstung. dann plötzlich eine toten stille. Aufpassen es ist viel zu ruhig hier auf einmal bebte der boden. was ist das ? nein...bitte nicht schon wieder...... flüsterte deck vor sich hin. und auf einmal kamm hinter ein paar hohen büschen ein troll hervor.
    ach du heilige scheise... ich hasse diese biester... schnell zog simon seinen bogen und schoss ein paar pfeile. lass es das birngt nichts . der troll hat ein zu dickes fell was sollen wir jetzt machen ? kämpfen oder wegrennen? blöde frage. nahrtürlich kämpfen so ein trollfell ist ne menge gold wert du denkst auch nur ans geld.. schnell zogen alle ihre waffen, bis auf deck den er wusste wie er den troll auf eine einfachere art töten könnte. er schaute in seinen rucksack, doch das was er wollte hatte er nicht mehr. mist das könnte knapp ausgehen deck suchte dann aber weiter und fand dann seine Spruchrolle des Golems wieder. er nahm sie und las sie laut vor ula mucka heiliger golem komm zu uns und helfe uns es erscheinte darafhin eine krelles licht und der goldem war einsatzbereit. was hast du den noch alles in deinem rucksack? ach lass dich überraschen der toll war inzwischen sehr nahe bekommen dann schrie deck auf ihn!! sofort ging der golem und die jäger auf den troll los. deck zog dann auch sein Schwert und haute auf den troll drauf. auf einmal holte der toll weit aus und traff zwei jäger mit voller wucht die daraufhin 5 meter weit folgen. da warens nur 13 der golem haute wie wild auf den troll doch es schiehn so als würde es ihm nichts ausmachen. dann schrie deck . haut zusammen auf die beinde so verliert er seinen halt auf diesen schrei schlugen alle bis auf den golem auf die beinde des trolles. wie deck sich schon dachte spritze plötzlich aus dem rechten bein sehr viel trollblut. kurz danch blutet dann auch noch das linke bein. doch der toll blieb zäh und er blieb weiter stehen. dann holte er wieder aus und traf drei jäger mit voller wucht.auch sie flogen min. 5 meter weit. doch diesmal überlebte einer mit nur ein paar schrammen glück muss man haben dachte sich deck. sie schlugen immer weiter auf die verwundete stelle . dann auf einmal brüllte der troll laut und flog aus seine knie. verdammt ist der zäh haut ihm jetzt in den bauch der troll haute wie wild umsich und traf den golem und einen jäger. der golem wurde zu staub und der jäger war tot . wenn das so weitergeht haben wir bald keine leute mehr das kann schon sein... dann zog deck seine große hellebade und schlitze dem troll den bauch auf. daraufhin brüllte der troll laut und es regnete blut. ich hasse dise viecher... immerhin ist jetzt aber der troll tot jo dann lasst uns mal den troll ausnehmen. nach einer stunde hatten sie einen riesiges trollfell und 30 stücke fleisch. alles wurde dann fair geteilt. danach wurden die toten jäger begraben. hmm dann lasst uns unser lager hier aufbauen es wird eh bald dunkel die anderen nickten. manche suchten holz und andere ruhten sich aus . als das holz da war machten sie dann feuer und bratetn dann das trollfleisch hmm schmeckt ganz gut ich esse das nicht zum ersten mal grinzte deck.jaja kann sein aber lasst uns jetzt schlafen gehen morgen ist ein harter tag. auf diese worte lugen sich alle schlafen bis auf einer jäger der wache hielt...

  13. #13
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    // Schöner Post bi1

    Da saßen sie nun. Merydor,Deck,Turael,Simon und 6 weitere Jäger. Das hätte nicht passieren dürfen. Wir brechen die Mission ab. Zu 10 haben wir keine Chance, wir werden mindestens 1:5 unterlegen sein. Packt eure Sachen... Merydor entfernte sich hastig von der Gruppe und schritt langsam durch den Wald. Alles hier war so schön und friedlich. Überall zwitscherten Vögel und einige Spechte hämmerten sich gerade ein Nest. Plötzlich waren laute Rufe zu vernehmen... Merydor... Merydor, warte. Deck, was kann ich für dich tun? Wir sollten es versuchen. Auch zu zehnt können wir diesen Hinterhalt ausführen, es ist nur riskant. Aber wir werden es schaffen, wer einen Troll tötet, zersört auch ein Banditenlager... Ich werds mir überlegen. Geh jetzt zurück zu den anderen.

    Deck spurtete zurück und Merydor drehte seinen Weg ebenfalls, er ging aber sehr langsam. Nochmals fühlte er die Natur. Es würde nicht unwahrscheinlich sein letzter Kampf sein. Keiner wusste, was sie erwarteten, es konnten genauso 20 wie auch 50 Banditen seien, doch immer würde es ein scharfes Gemetzel werden. Wenn dies denn mein Tod seien soll, dachte sich Merydor, dann soll er es eben sein.

    Hastig ging er zurück zu den Jägern. Gut, wir werden es versuchen. Ich will allerdings niemanden zwingen diesen Auftrag zu erfüllen, da er nicht unwahrscheinlicher Weise euer Leben kosten wird. Dennoch machte keiner der Jäger anstalten zu gehen, was Merydor nochmals einen kleinen Motivationsschub gab. Gut, auf gehts. Wir setzen unseren Weg fort.

    Alle Jäger standen auf und setzten sich sofort in Bewegung. Besonders ermutigte Merydor eine Aktion eines Jägers. Er griff in seinen Rucksack und warf sämtliches Bier in Büsche. Sie hatten es also begriffen, dass dies ihr letzte Auftrag seien könnte. Aber sie würden kämpfen und siegen, dass hoffte Merydor.

    Der Bandit trat hervor zu Merydor. Wir sind nur noch wenige Minuten von dem Lager entfernt. Ich könnte euch nun hinführen. Merydor nickte und deutete seinen Freunden an, dass sie dem Banditen folgen sollten...

    //so, jetzt gehts in den Kampf! Bitte bedenkt, dass wir es nicht mit zu vielen banditen aufnehmen können ( Wir haben keine schlechten Kämpfer, aber mehr als 15 Banditen sollten es nicht sein, denkt euch halt was aus. ) Auch sollte nicht all zu viele Jäger überleben, rein vom Realismus. Ist ok, wenn alle sterben ;D

  14. #14
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    145
    //lol ich hab keinen Bogen //
    Simon hatte wieder den gleichen Traum und als er schreiend erwachte stand da wieder der Jäger der schon letztes Mal dabeigewesen war. Wieder ein schlechter Traum? Sag was war so schlimm? Ich hoffe das es nur ein Traum bleibt der nicht mehr lange so bleibt. Sag schon was ist passiert? Nein ich will nicht das du es auch träumst. Bald werde ich nurnoch träumen vom leben, wahrscheinlich, vielleicht auch deinen Alptraum und dein Traum ist mir da lieber. sagte der Jäger und lächelte.Wenn du meinst aber auf deine Verantwortung. Natürlich. warf der Jäger ein. Es fängt in meinm altem Garten an es kommen Orks , Drachen , Skellette und andere Wesen ich versuche sie zu bekämpfen aber ich treffe sie nicht mein Schwert ist zu schwer und, ja, es wechselt den Ort zum Lager und alle , wirklich alle, werden besiegt nicht normal, nein, sogar blutig die Eingeweide werden aus ihnen geholt die Köpfe zu mir geworfen und ich steh da und habe nichts getan. Es ist so das ich schuldbewusst bin und alle Gesichter der Leute kenne. Das werde ich ganz bestimmt nicht Träumen und träume nicht nocheinmal das gleiche.Wieso soll ich es nichtnochmal träumen? Ich habe nichts dagegen sber wieso? Weil es dann passiert und außerdem weckst du mich dann. Ich werde mit dir Wache halten. Gut. Danke.Sonst träume ich schlecht. Sie lachten leise und heiser und sahen erst einmal nichts.
    Als die Nacht vorbei war gingen sie los und teilelten sich ein werwas und wo tötet. Simon wurde mit dem Jäger "der Nacht" eingeteilt sie sollten die Kasernen leeren wo es, wahrscheinlich, Trainer und Trainierte geben sollte.
    Der Jäger sollte sich erst einmal um den Trainer kümmern währen Simon sich die anderen vorknüpfte. Sie gingen los und sie kamen von der Seite schlichen sich durch kleine Gassen und immer leise und schnell wie Schatten. Als sie bei der Kasrene waren sahen sie das Training. Sie Trainierten Zweihand und alle waren schlecht kaum einer konnte das Schwert halten. Der Jäger legte einen Pfeil auf und er spannte.Simon geh und schleich dich an während ich den Trainer übernehme. Ok bis gleich. Sie teilten sich hier Simon schlich sich von hinten an und der Jäger schoss. Ein erstickter schrei und zwei tote der Trainer war tot und auch der den Simon von hinten erstach. Nimm das und das und das und das und das und das Noch einer war tot wieder ein Pfeil und einer viel um. Jetzt wussten alle von den beiden und es gab einen Kampf.
    //Mach morgen weiter.//
    Geändert von Simon_Brucker (28.4.05 um 22:22 Uhr)
    Aus Asche wird Feuer geschlagen,
    Aus Schatten geht Licht hervor,
    Heil wird geborstnes Schwert
    Und König, der die Krone verlor.


    Modified by Simon

  15. #15
    Profi-Spieler Benutzerbild von ArazieL
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    Es tagte bereits als Turael und die anderen aus ihrem "Koma" erwachten. Guten Morgen miteinander... Ein Raunen ging durch die Reihen der Jäger, was Turael zeigte das es wohl nicht so gut ankommt am frühen Morgen einen Guten Morgen zu wünschen.
    Die Sonne stand noch nicht allzu hoch am Himmel als sie ihre Frühstücksrationen Wegpackten und sich auf den Weg begaben. Der Bandit ging voran nach ihm kamen immer paarweise der Rest der Jäger. So ab hier werde ich keinen Schritt weiter tun... ihr müsst einfach dem Weg dort folgen..ihr werdet es nicht verfehlen Wie du kommst nicht mit ? Wir ham dir dein Leben gerettet... Rache ist echt das beste glaub mir... oder willst du sie einfach ungeschoren davon kommen lassen ? Ihr erwartet zu viel von mir.. ich habe nichtmal ne Waffe dabei geschweige dem ne Rüstung! Daran soll es nicht scheitern... irgendjemand hat bestimmt noch etwas was er entbähren könnte
    Und tatsächlich einer der Jäger zog ein halbwegs brauchbares Schwert aus seinem Rucksack und überreichte es dem Banditen, schnell fand sich auch einer der eine alte Rüstung mit sich führte und sie entbehren konnte. Der Bandit kleidete sich ein und befahl den anderen ihm zu folgen.
    Nach einem Stück marsch lief der Bandit immer langsamer und die Jäger taten es ihm gleich. Ab hier müssen wir schleichen... und besonders leise sein. Klar... Noch eine Frage, wollt ihr von vorne angreifen oder sollen wir erst eine Taktische stelle suchen? Naja ich währe fast für die Taktische Stelle!
    Also setzten sie ihren weg fort, nach etwas marsch waren sie nur noch einen Steinwurf vom Lager entfernt. Hey, seht da oben auf dem Hügel da könnten sich die Bogenschützen in Stellung bringen und die 2 Felsen hinabrollen lassen. Während die Schwertkämfer etwas unterhalb sich im gebüsch verstecken und warten bis die Banditen den Hügel herauf stürmen. Um sie dann hinterrücks zu erschlagen.. was haltet ihr von der idee? Nicht schlecht! jedoch sollten wir die Felsen so zu Tal stürzen das sie den Aussichts Turm erwischen! Naja schlecht ist der Plan ja nicht aber die Bogenschützen haben kaum Deckung, desweiteren besteht die gruppe ja größten teils nur aus Bogenschützen. Auch der Bandit meldete sich zu wort Also insgesammt haben wir es mit 13 Banditen zu tun da vorgestern eine Gruppe aus 10 Mann von ihrer Patroillie nicht wiederkehrte!Um die Bogenschützen etwas zu decken könnten wir ein Paar bretter aneinander Schrauben die von jeweils 2 Bogenschützen getragen wird um zu Schiessen müsst ihr halt für kurze zeit hinter der Pfeilwand hervor treten. während der andere nachlädt oder so... Hört sich ja garnicht schlecht an was du da sagst. Also lasst uns beginnen!
    Alle begaben sich an die arbeit einige bauten die tragbaren Schutzwälle auf während andere einen Geigneten Ast suchten um die Felsbrocken auszuhebeln.
    Nach getaner Arbeit hatten sie Drei tragbare Schutzwälle und 4 Äste zum herraushebeln der Felsbrocken. Kurz vor dem Hügel traten 5 Schwertkämpfer von der Gruppe weg und suchten sich ein geeignetes Versteck, während die restlichen Bogenschützen, darunter auch Turael und Merydor, alles für den Angriff vorbereiteten.
    Die Schutzwälle wurden in Position gebracht während die anderen sich bereit machten um die Felsen herrauszuhebeln. Alle warteten jetzt nur noch auf den Befehl für den Angriff!

    //Sorry wenn der Text scheisse is aber am laptop lässt es sich nicht gut schreiben..
    // na toll das nächste mal schreib bitte das du noch editieren willst simon jetzt passt mein text nichtmehr...
    Geändert von ArazieL (29.4.05 um 14:36 Uhr)

  16. #16
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    Die Bogenschützen legten Pfeile auf ihre Sehnen. Deck, der die Leitung des Nahkampftruppes übernohmen hatte, gab ein Zeichen, dass sie fertig waren. Acht Banditen saßen an einem Lagerfeuer während sich 5 auf einer Bank niedergelassen hatten und sich eingehend unterhielten. Zielen! Zielt auf die am Lagerfeuer, die an der Bank sind zu gut geschützt.

    FEUER! 6 Pfeile raselten Richtung der Banditen und 2 gingen tödlich getroffen zu Boden. Die anderen zogen ihre Klingen und blickten sich panisch um, konnten aber nicht den Ursprung der Pfeile entdecken. Eine weitere Salve ging auf die Banditen ein und ein weiterer fiel um, von 4 Pfeilen getroffen. Ein Bandit hatte sie entdeckt und befahl die anderen, in den Angriff zu gehen. 6 weitere Pfeile wurden abgeschossen welche 2 weitere Banditen niederbrachten. Die Banditen rannten den Hügel hinauf zu den Bogenschützen. Jeden Moment würden Deck, Simon und die 2 anderen Jäger aufstehen und kämpfen. Aber sie waren 4 zu 8 unterlegen. Merydor ordnete eine weitere Salve an, die allerdings nicht erfolgreich war, und ließ die Jäger anschließend alle in den Nahkampf rennen. Alle zogen ihre Schwerter und in diesem Moment kamen Deck & Co mit ihren Waffen zum Vorschein. Deck spießte einen Bandit sofort mit seiner Hellebarde auf, während sich Simon auf einen der Banditen drauf warf. Sie rollten aufeinander den Abhang hinunter und Merydor rannte hinterher, denn es war ihm klar, dass Simon alleine keine Chance haben würde. Der Bandit hatte sich nun auf Simon gedreht und hielt ihm seine Klinge an den Hals. Simon röchelte, hielt das Schwert aber noch einige Zentimeter entfernt. Schnell zog Merydor einen Pfeil, der den Banditen im Rücken verwundete. Er drehte sich zut Seite und Simon reagierte schnell und gut und stocherte den Banditen ab wie ein Schwein. Merydor deutete Simon an, wieder hoch zu kommen und rannte ebenfalls zurück. In der Zwischenzeit hatte Deck einen weiteren Banditen getötet und Turael kämpfte verbissen mit einem der Banditen. Der Bandit entwaffnete Turael geschickt und dieser rollte sich den Abhang hinunter, um sein Leben zu retten. Ein Jäger verhinderte das hinterher rennen, in dem er dem Banditen einen Pfeil in den Rücken rammte. Aber auch 3 Jäger waren bereits gestorben und so waren sie nur noch zu fünft und kämpften gegen 2 verbliebene Banditen. Die zwei Banditen stürzten sich auf den verbliebenen Jäger und schnitten ihm die Kehle durch. Pfeile von Turael und Merydor streckten einen weiteren Banditen niedern, bevor Deck den Kampf mit einem geschickten Schlag beendete.

    Merydor blickte sich um. Sie waren nur noch zu viert, sämtliche Jäger waren tot, keiner rührte sich mehr. Turael deutete an, dass sie das Haus untersuchen sollten. Im gleichen Atemzug nahm er seine Waffe wieder auf und sie gingen den Abhang hinunter. Auf dem Platz war ein großes Haus, wo die Banditen sicherlich geschlafen hatten. Merydor und der Rest betraten das Haus. Merydor erspähte einen Schreibtisch am anderen Ende des Raumes und ging darauf zu. Auf dem Tisch lag eine Karte der Umgebung sowie eines des Jägerlagers... und ein versiegelter Brief. Merydor öffnete diesen Vorsichtig.

    Wir haben das Jägerlager weitesgehend ausgekundschaftet und senden euch hiermit, dass wir es bald angreifen können. Wir haben bereits einen Späher positioniert, der uns die Tore bei Nacht öffnen kann. Bis bald, Jeff

    Gut, hier haben wir also die Pläne. Unser Auftrag ist erledigt. Wir können ins Jägerlager zurück.

    Merydor griff in seinen Beutel und teilte die 1000 Goldstücke gerecht auf. ( Also 250 Gold für jeden ).

    // Ich denke, der Auftrag ist hier zu Ende. Ich habe nicht wieder Lust auf dem Rückweg ein paar Wölfe zu töten, deswegen denke ich beenden wir den Spaß hier...


    BITTE BEWERTEN GALAXY!!!
    Geändert von Sir_Conan (29.4.05 um 15:19 Uhr)

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