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Thema: [D&D 3.5][IC] - Schlaflose Nächte

  1. #257
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    "Mein Ziel, werter Caian, ist die Gnolle abzufangen, bevor sie den Magierturm erreicht haben. Haben sie dies erst ein mal geschafft, sinken unsere Chancen gegen Null, soweit sollte uns dies klar sein. Einer der Gründe, warum ich eile.

    Sollten wir zu spät kommen, hilft nur ausgiebiges beobachten und ein blitzschneller Befreiungsversuch im richtigen Moment. Betet und Ihr werdet erhört.
    "
    Er schenkt Caian ein Lächeln, das nach einem kurzen Moment einem sehr ernsten Gesichtsausdruck weicht, als er mit gläsernen Augen in die Ferne schweift.

  2. #258
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    "nu ja zu zweit werden wir ja sowieso eher nicht so viel erfolg dabei haben, die Gnolle zu verjagen." sagt caian
    Dann dreht er sich zu den anderen um. Mit einem fordenderden Blick durchfährt er jedes einzelne Gesicht.
    "Und wenn es ums Beten geht, so seid ihr auch hier der erfahrenere von uns beiden " sagt er grinsend.

  3. #259
    Elite-Spieler Benutzerbild von Miron Lora
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    Kirion bemerkte das die Gruppe anscheinend doch uneinig war. Die einen bewegten sich in Richtung Taverne während die anderen unbeirrt in Richtung Magierturm liefen.
    "Ach, verdammt noch mal " , rief er aus. Eigentlich konnte es ihm ja egal sein ob die Anderen in ihr verderben rannten. Doch irgendwie war auch er der Meinung das es keinen Sinn machte das Domizil des Magiers anzugreifen, sollten die Gefangenen erstmal da sein. Es konnte auch so noch passieren das sie die Gnolle nicht mehr rechtzeitig einholten, doch wie es aussah liessen sich zumindest zwei davon nicht abbringen.

    Kopfschüttelnd und seufzend änderte er seinen Marschrichtung nach Nordwest und beschleunigte seine Schritte. Vielleicht konnte er sich einreden das ihm das Schicksal seiner Begleiter gleichgültig war, doch aber nicht das der Gefangenen. Nach einer ganzen Weile hatte er schliesslich die Zwei eingeholt und zu Grimmbart gewandt:
    " So, was denkt ihr? Können wir noch einen Zahn zulegen? "

    Darauf das er anscheinend seine Meinung geändert hatte, ging er nicht ein. Er nahm an das der Zwergenkleriker auch ohne Worte verstand.

  4. #260
    Meisterspieler Benutzerbild von Andaran
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    Grimmbart quittierte Kirions Frage mit einem sanften Lächeln und wurde ein wenig schneller im Schritt.

  5. #261
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    So, macht sich die kleine Gruppe - ein Zwerg, ein Elf, ein Mensch und ein Wolf - auf. Nach Nordosten geht es wieder bergan. Hinaus aus dem kleinen Tal, in desen Grund sich die Baumreihe zur Taverne erstreckt. Zuerst kommt ihr trotz des langsameren Zwerges gut voran. Weit entfernt könnt ihr das Gebirge sehen, auf welches Ihr zu haltet. Es fällt euch nicht schwer die Richtung zu halten. Als jedoch die Dämmerung einbricht wird der Schneefall auch wieder stärker. Ein eisiger Wind ist auf gekommen und zerrt an eurer Kleidung. So langsam wird es ungemütlich...

  6. #262
    Meisterspieler Benutzerbild von hexe
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    [D&D 3.5] - Schlaflose Nächte - Taverne

    Die kleine Gruppe bestehend aus Pony mit Halbling, Halbelf und Elf hat keine Mühe der Baumreihe zu folgen. Stur zieht sie sich nach Osten hin, man merkt auch im Schnee deutlich, dass hier desöftern Reisende vorbei kommen. Gegen abend wird es zu nehmend ungemütlicher. Der Schneefall wird wieder stärker und der Wind nimmt zu. Bevor der Schneesturm jedoch richtig los geht erreicht ihr die Taverne. Es ist ein 3 Stöckiger Fachwerkbau. An einer Seite befinden sich einfache Stallungen. Vor der Eingangstür hängt ein kupferes Schild, das ein Huhn ohne Kopf zeigt und um Wind hin und her getrieben wird. Als ihr euch der Taverne nähert, verabschiedet sich Shan kurz mit den Worten, dass sie ihr Pferd in den Stall bringe und man sich sicher im Gastsaal sähe.
    Kurz darauf betretet ihr diesen. Es ist ein großer und hoher Raum in der Mitte brennt ein offenes Feuer, über den ein gut belegter Grillrost liegt und der Duft von frischem Grillgut dringt in eure Nasen. Zur Linken seht ihr eine Türe, die wohl zu dem Zimmer führt, in der rechten hinteren Ecke eine weitere, sicher zu den Stallungen. Die Taverne ist gut besucht. Fast alle Tische sind mit allerei Volk besetzt und die keine rothaarige Schankmaid wirkt sehr beschäfftig. Trotzallem hat sie ein freuliches Lächeln mit einem Nicken für Euch übrig, als mit dampfenden Schüsseln an euch vorbei eilt.

  7. #263
    Profi-Spieler Benutzerbild von Bladesinger
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    Elleanavel bewegt sich vorsichtig gurch die Menge an Tischen und Gästen auf den Wirt(ooc: ?) zu.
    "Entschuldigen Sie mein Herr, ich hätte gern ein Glas Wein und ein Stück vom Grill. Letzteres für mich und jeden meiner Begleiter, wenn sie nichts dagegen haben.", nach einer kurzen Pause fährt er fort, "Haben Sie auch Schläfplätze für drei Gäste?"

    Zu seinen Gefährten gewannt fragt er:
    "Mein Volk braucht nur eine kurze Ruhepause, um wieder zu Kräften zu kommen. Daher würde ich mich gern so schnell wie möglich zu den anderen begeben, um ihnen zu helfen. Würdet ihr euch damit einverstanden erklären, dass ich vorlaufe und ihr nachkommt?"

  8. #264
    Profi-Spieler Benutzerbild von sleeper
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    Nachdem er eine weile still durch den sturm gelaufen ist, mit seiner Hand das Gesicht verdeckend, obwohl es nicht bringt, sagt er:
    "Wenn ich nicht wüßte, dass die Zeit drängt, dann hätte ich der taverne den Vorzug gelassen. Hoffentlich verirren wir uns in diesem Sturm nicht."
    Nach eier kurzen denkpause fügt er hinzu:
    "Ir bestzt beide starke Magie. Könntet ihr nicht etwas gegen diesen Schneesturm ausrichten?" fragt er neugierig.
    Geändert von Sienar (12.7.05 um 22:04 Uhr)

  9. #265
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    "Ich bedarf nur etwas Nahrung und würde mich nicht länger ausruhen, als ihr es werdet. Wenn Shan nichts dagegen hat, halte ich es für angebrachter erneut gemeinsam aufzubrechen. Gegebenen falls auch schon in kurzer Zeit. Wenn dieser Schneesturm dort draußen noch schlimmer wird, kann es passieren, dass keiner sich mehr wiederfindet, und da wäre es doch klüger in einer Gruppe voran zu schreiten...
    Auch denke ich, dass die anderen keinen all zu großen Vorsprung bei diesem Wetter heraus holen können, ebenso die Gnolle."

  10. #266
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    "Ich bräuchte noch passende Winterkleidung und Verpflegung, bevor wir uns wieder auf den Weg machen. Ich hatte noch Zeit nach dem Essen eingeplant, in der ich mir die Kleidung kaufe, bevor wir wieder aufbrechen. Seit ihr damit einverstanden? Grimmbart und Kirion möchte ich nicht allein zu den Gnollen gehen lassen."

  11. #267
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    Grimmbart stapft nach Caians Frage noch ein paar Sekunden wortlos durch den Schnee, dann antwortet er knapp: "nein".

    Ohne ein weiteres Anzeichen für eine Ergänzung stapft er weiter, die Winterkleidung dicht an sich geschnürt und ausreichend Stoff um das Gesicht gelegt, um dem Schneesturm zu trotzen.

    Dann meldet er sich doch noch ein mal zu Wort.
    "Dieser Schneesturm ist unser Glück, wir müssen nur zügig voran kommen." Die Mit diesen Worten, die einen brummigen Unterton nicht verbergen, lehnter sich entschlossen gegen den Schneesturm und erhöht ein wenig das Tempo.

  12. #268
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    Nachdem Grimmbart dem Elfen ein rigoroses " Nein " an den Kopf geworfen hatte, dreht sich Kirion auch noch einmal zu Caian um und schüttelt entschuldigend mit dem Kopf.
    Nachdem er die Worte des Zwerges vernommen hat, schaut er ihn etwas erstaunt an und nahm sich vor den Diener Gottes neu einzuschätzen. Da der Zwerg den Blick von hinten nicht mitbekommen hatte, richtet er seinen Blick wieder nach vorne. Er setzt sich neben Grimmbart: " Ich bin überrascht in euch einen so eisernen Wanderer zu entdecken. Es freut mich dass ich mich nicht zurückhalten muss.
    Was uns allerdings aufhalten könnte ist, dass wenn es in der Nacht nicht aufklart ich zumindest mit meinen menschlichen Sinnen nichts sehen werde, falls ihr vorhabt durchzumarschieren. Ich gebe das nur zu Bedenken. "

    Dann ändert er seinen Schrittrhythmus um dem neuen Tempo des Zwerges gerecht zu werden,

  13. #269
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    "Hmm" brummte Grimmbart, "dann werden wir rasten, sobald es für Euch zu dunkel wird und weiterziehen, wenn wir wieder genug Licht haben."

  14. #270
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    "Sicher, ich muss mir auch noch Proviant kaufen bevor wir aufbrechen."
    Als der Wirt das Bestellte an den Tisch bringt nickt Pathil dankend und spricht dann weiter
    "Wie seid ihr eigentlich dazu gekommen die Gnolle zu verfolgen und wie stark schätzt ihr sie ein - falls es zu einem Kampf kommen sollte?"

  15. #271
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    Dunkel wird es schnell: die Sonne geht unter, der Himmel zieht zu, aber dank der vielen Schneeflocken, die durch die Luft wirbeln, könnt Ihr das nicht sehen. Bald kann man kaum noch die Hand vor Augen sehen und Ihr droht euch aus den Augen zu verlieren.

  16. #272
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    Ganz hinten am anderen Ende des Raumes findet ihr eine Theke samt Wirt - ein dicker Gnom. Dieser nickt euch dann nur kurz zu und gibt Euch in einigen Grunzlauten zu verstehen, dass Ihr euch hinsetzten sollt. Trotz gut gefüllter Taverne findet Ihr auch noch einen Platz an einem Tisch, auch wenn nicht ganz so nah am Feuer.
    Nach einer Weile tritt mit einem Lächeln die Schankmaid zu euch. Sie trägt ein einfaches Kleid und auf einem Tablett den bestellten Wein. Unter ihren langen welligen Haaren könnt ihr leicht spitze Ohren erkennen - Ihr habt es wohl mit einer Halbelfe zu tun. Sie reicht den Wein an den Elfen: "Das Fleisch dauert noch etwas. - Kann Euch auch etwas zu trinken bringen, der Herr?" wendet sie sich an Pathil. "Vielleicht einen heißen Tee?"

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