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Thema: Geld und sein Wert bei D&D

  1. #1
    Profi-Spieler Benutzerbild von Jen$
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    Hilfe Geld und sein Wert bei D&D

    Hi,

    ich wollte mal fragen, wieviel eigentlich so ein Goldstück wert ist? Oder, was kostet z.B. eine übernachtung in einer moderaten Taverne? 5 Kupfer oder 5 Silber oder 5 Gold?

    Was kostet ein Essen, was ein Bier usw., halt die einfachen Dinge des Lebens..

    Hat vielleicht jemand sogar ne Liste, wo so etwas drinstehen könnte.

    Das ganze sollte sich auf die Welt Greyhawk beziehen, da ich nicht weiß ob das Geld in z.B. den Forgotten Realms anders gerult wird...
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  2. #2
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    Steht alles im SL Handbuch!
    Faustregel: ein einfacher Arbeiter verdient 2 GM im Monat. Ein ausschweifender Lebenstil kostet im Monat 200 GM
    Ich würde die Daten allerdings teilweise nicht für ernst nehmen. Vor allem für die Preise für magische Gegenstände und Fallen.
    Wieso einen Magisches Geschoß- Stab für 750 GM kaufen, wenn eine Truppe Soldaten mit Hauptmann 40 GM im Monat kostet?
    Was will man mit einer Falle für 30000 GM noch sichern?

  3. #3
    Profi-Spieler Benutzerbild von Jen$
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    oh.. .ääää.. auf welcher Seite steht das?
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  4. #4
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    Lebenshaltungskosten etc. SL-Handbuch 3.5, deutsch S. 127ff

  5. #5
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    Und S. 160ff, seh ich grad.

  6. #6
    Elite-Spieler Benutzerbild von TheFallenOne
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    Geld ist so teuer wie man es macht.

    Ich kenne Kampagnen wo alles enorm teuer ist und man dafür aber auch entsprechend große schätze findet um alles bezahlen zu können.

    Ich kenne Kampagnen wo alles normale Preise hat aber man viel zu viel Geld finden kann. In einer Solchen hab ich den Dieb bis 10 Stufe Gespielt und war schon vorher Millionär, Der Charackter zog nur noch auf Abenteuer wenn ihm langweilig war oder er meinte seine Freunde und Kumpels begleiten zu müssen.
    Gut der SL sah seinen fehler irgendwann ein und verteilte weniger Geld aber das löste das Problem nicht das die Chracktere die von Anfang an dabei waren immer noch SEHR Reich waren. Außerdem hatte ich das Problem das mein Char durch legale aktivitäten mehr Kohle gescheffelt hat als durch die Meisten Abenteuer.
    Einkommen pro Jahr über 20000GM und das obwohl er steuern zahlen mußte.
    Seine Schlößer welche er entwarf waren überall für ihre Qualität berühmt,
    da kann man sich die Preise ja fast schon aussuchen wenn die Kunden von weit her kommen um die Schlößer zu kaufen. [Handwerk:Schloßschmied+ Skillfokus;] Peinlich war eigentlich nur das der Charackter nciht in der Lage war seine besten Schlößer zu knacken. Weil er nen magischen Hammer hatte der seine Fähigkeiten auf dem Sektor noch geteigert hat. Da kam ich mit der Open Lock Fähigkeit garncht mehr hinterher.Später schon als ich mir magisches Diebeswerkzeug habe herstellen lassenwar es möglich aber einfach war es dann immer noch nicht.

    Ich leite eine Kampagne wo Geld recht viel wert ist und dementsprechend auch weniger davon gefunden wird. Nicht das Geld weniger häufig wäre
    aber ein Kontinent mit der Fläche von Afrika und ca 1Mrd einwohner da sind Arbeitskräfte nunmal billig und man muß wirklich sehr gut sein um aus der Masse hervor zu stechen und mehr zu verdienen. Das selbe System Verwende ich für magische Items. Es gibt genau so viele Magische Gegenstände aber viel mehr Leute auf die sie verteilt sind. Ergo sehr selten.
    Außerdem gibs natürlich auch mehr als eine Abenteuer Gruppe die begierig nach magischen Gegenständen sucht.
    Naja außerdem sind meine SCs sowieso mehr auf der Jagd nach Ruhm als alles andere. [Ich verteile Rufpunkte für gelungene Aufträge etc.]

    PS: Ich habe natürlich die Lebenserhaltungskosten um den Faktor reduziert um den ich den wert des Geldes gesteigert habe.
    Geändert von TheFallenOne (21.3.05 um 04:55 Uhr)
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  7. #7
    Meisterspieler Benutzerbild von hexe
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    Hihi, die Goldregelung bei D&D bringt mich jedes Mal zum Lachen, wenn man dann wieder mit seinen 9000 Goldstücke Sack ankommt. Da kommt man sich vor wie in einem Computerspiel, wenn man seine 54 326 Goldstücke dabei hat.
    Hier sollte eigentlich jede SL eingreifen und etwas ändern.
    bis bald, dummdidumm

  8. #8
    Elite-Spieler Benutzerbild von Miron Lora
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    Wieso denn? Ich doch nicht so schlimm. *hust**hust*
    Wir haben letztens auch einen Schatz gefunden...
    Neben dem ganzen anderen lagen da auch noch 23.000! Silbermünzen.
    Da wir keine 6 Nimmervollen Beutel dabei hatten und keiner 150kg Münzen schleppen wollte haben wir sie liegen gelassen... *SL vermöbel*
    Aber iss schon richtig, eigentlich müsste man als schätzesuchender Abenteurer einen Karren dabeihaben (manchmal) öööhhhh

    Ansonsten steht alles : Tavernen, Söldner, usw. im Spieler, bzw. SL - Handbuch
    Geändert von Miron Lora (21.3.05 um 11:23 Uhr)

  9. #9
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    Hat sich schon mal jemand gefragt, warum so viele Schätze rumliegen? Vielleicht liegt es einfach an logistischen Problemen, 100.000 KM abzutransportieren...
    Eigentlich finde ich es ganz lustig, dass D&D Schätze so gigantisch sind, dass man kaum was mit ihnen anfangen kann. Sonst werden SC zu schnell zu reich. Andererseits sind einfach kleinere Schätze auch langweilig. Ein Drache lagert nun mal auf einem Berg aus Gold!

    PS. Und die riesigen Diamanten, die ich so gut gebrauchen könnte, finde ich auch nie. Scheisse. Ich bitte also alle SLs, bei denen ich spiele und spielen werde, die Mithrilmünze im Wert von 100 GM und die Adamantmünze im Wert von 10000 GM extra für mich einzuführen, sowie mir von Anfang an einen (n)immervollen Geldbeutel zu schenken...
    Herrin Mystra, vor Dir neige ich mein Haupt in Demut

  10. #10
    Elite-Spieler Benutzerbild von TheFallenOne
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    LOL
    sry aber ich muß irgendwie lachen wenn ich daran denke vor nem riesen berg Geld zu stehen und nichts davon mit zu nehmen.

    Als nichtmagische Lösung bietet sich an es wie mein Oben angesprochener Dieb zu machen. Der fuhr am anfang seiner Karriere immer mit einem Wagen in der Gegend rum in dem all sein werkzeug etc verstaut war außerdem war darin ein bett um bei einer stürmischen NAcht nicht im freien Schlafen zu müssen.
    Der Wagen wurde zwichenzeitlich auch dazu mißbraucht größere mengen an Münzen zu transportieren. Ich hab nie ein Kupferstück liegen lassen *ggg*
    Gut ein großer Wagen mag ja langsamer sein als ein durchschnittliches Pferd oder ein sehr schneller fußgänger (Möche) er bietet jedenfalls eine menge stauraum. Aber die 40Zoll reifen waren einfach klasse *GG*

    An magischen mitteln eignen sich ebenfalls:
    Tensers schwebende scheibe,Leomunds geheime truhe,sowie natürlich die allseits beliebten Bag of Holding.
    Geändert von TheFallenOne (21.3.05 um 12:18 Uhr)
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  11. #11
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    Yep, TheFallenOne, du hast schon recht. Aber man kann nicht immer mit einem Karren durch die Gegend fahren...

    Deshalb hat ein Barde, mit dem ich mal gespielt habe, die kapitalistischen Ideen des RL recht geschickt übertragen. Mit Arkanem Siegel und ähnlichen Tricks kann man recht fälschungssichere Besitzurkunden für große Schätze (also Papiergeld) herstellen! Eine clevere Idee, die sich in der Praxis nur nicht ganz bewährt hat (das reale Gold war leider immer wieder im Besitz von irgendwelchen neuen Monstern...)

    Nun, aber um noch mal auf das eigentliche Thread-Thema zu kommen. Wenn eine Gruppe von Abenteurern mit Tausenden von GM um sich wirft, dann verändert das schon die Preise. Ich glaube, eine unserer Gruppen hat schon mal einen kleinen Staat ruiniert ("Ich brauche aber dringend ein Schwert, Händler. Nehmt statt der Münzen diesen Saphir...", "Wir brauchen heute nacht ein richtiges Bett. Laßt uns doch einfach das Gasthaus kaufen!")
    Inflation war gar kein Ausdruck für das, was anschließend passiert ist!

    Um solche Effekte abzufedern und den SC generell das Geld aus der Tasche zu ziehen (und auch um die Spielwelt etwas anzureichern) mag ich verschiedene Währungen in verschiedenen Ländern. Geldwechsler, Steuern auf Geld aus dem verfeindeten Nachbarland usw. können schon bald den Reichtum der SC schmälern und ihre Krämerseelen zum Kochen bringen...
    Geändert von Azuths Klinge (21.3.05 um 19:26 Uhr)
    Herrin Mystra, vor Dir neige ich mein Haupt in Demut

  12. #12
    Meisterspieler Benutzerbild von hexe
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    ein Bag of Holding... da werde ich mir wohl niemals einen kaufen. Das ist doch mehr als langweilig, wenn ich meinen unendlich großen Lootbeutel dabei habe.
    Kann man nicht gleich ein magisches Loch haben, wo man auf der einen Seite sein Loot reinwirft und auf der anderen der entsprechende Geldbetrag herauskommt? Am besten noch praktisch verpackt?

    In D&D-Landen herrscht schon immer Inflation. Gold ist da nicht wirklich was wert, dabei kann mit ein paar Nullen verschiebung und anderen Umrechnungen, ein recht ordentliches Währungsystem schaffen und kommt von dieser Computerspielsymbolik weg.
    bis bald, dummdidumm

  13. #13
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    Ich muss sagen, die Idee mit den Besitzururkunden gefällt mir, ist allerdings nur sinnvoll, wenn sich die Gruppe öfters am selben ort aufhält.
    Bei D&D gibt es aber genug Möglichkeiten große Goldmengen in leicht tragbare Güter umzutauschen, wenn der Dorfschmied dann auf einen blauen Diamanten nicht herausgeben kann, ist es eh das Problem der Spieler.
    Auf jeden Fall sollte man eine Tragebegrenzung für Gold einführen. Sonst kann man schwer verhindern, dass die Gruppe den 100 Tonnen schweren Drachenhort ausräumt und maßlos reich wird, es sei den man lässt sie auf einen außergewöhnlich armen Drachen treffen...

  14. #14
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    Alternativ kann man es auch handhaben wie n den FR.
    zumindest in AD&D gibt es / gab es , je nachdem ob man es noch spielt oder nicht. Handelsbarren. diese waren aus edelmetallen gefertig und wurden von einzelnen HAndelsgesellschafften ausgegeben zumindest den großen.
    Irgendwo auf dem War der wert eingraviert für den der Barren stand und konnte bei entsprechenden Handelsgesellschaften eingelöst werden.
    Dazu gehörte zumindest wenn ich geleitet habe meist ein kleiner batzen schriftrolen die genau beschrieben wann und wofür der barren gefertigt worden war. Plus der wert für den der Barren steht, um fälschungen etwas zu erschweren.
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  15. #15
    Profi-Spieler Benutzerbild von Jen$
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    Oder man eröffnet ein Konto bei einer Bank, leit sich vom Dorfschmied nen Ochsenkarren und hohlt sich den Schatz komplett, wärend der SL schon den überfall der Grimlocks auf die Gruppe und den Karren plant...
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  16. #16
    Elite-Spieler Benutzerbild von TheFallenOne
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    Da besteht nur leider das Problem das die meisten AD&D/D&D Welten kein ausgebautes Banken und Konto System haben.
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