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Thema: Kapitel 06: Allianzen

  1. #49
    Profi-Spieler Benutzerbild von sleeper
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    Durch die plötzliche Überflutung an Bildern überrascht, wäre Rion beinahe nach hinten umgefallen. Doch er raffte sich binnen einer Sekunde zusammen und sprach, noch sichtlich erschüttert:
    "Nun sehe ich, welch enste Gefahr dem Land droht, über das wir wandern. Vernahm ich zwar die Rufe der alten Prophezeiungen, so habe ich mir immer eingebildet, Übertreibung und Aberglauben zu erkennen."
    "Die Lage scheint ernst zu sein. Und euer bunt zusammengefürfelter Haufen, Ich bezweifle nicht, dass er in Kampfeskraft einer ganzen armee von Goblins überlegen ist, kann es doch sicherlich nicht mit einer aus Todesengeln aufnehmen. Ob ich eine Bereicherung für diese Gruppe sein kann, wird sich mit der Zeit rausstellen. Und falls ihr nicht wünscht, von mir begleitet zu werden, so gehet eures Weges. Doch seid gewarnt, Gefahr lauert selbst dort, wo man sie am wenigsten Vermutet."

    Er drehte sich zu dem Magier um, der ihn mt der immer noch in seinem Kopf wiederhallenden Bilderflut getroffen hat und sagte: "Und falls es mein Schicksal ist, in den Händen eines Engels des Todes vernichtet zu werden, so werde ich mich ihm Fügen. Das Schicksal zu bezwingen ist so einfach, wie den Mond mit einem Pfeil in zwei hälften zu schneiden." ein leichtes Grinsen erschien auf seinen Lippen, doch verweilte es dort nur den Bruchteil einer Sekunde, bevor Rion wieder seinen üblichen, ausduckslosen Gesichtsausdruck annahm.

  2. #50
    Xeo
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    Die Gruppe trat nun ihr lange Reise an...
    Sastan hielt sich im Hintergrund, jedoch blieb er in der Nähe von Darabor, weil er der einzige war, mit den er sich wenn überhaupt unterhalten würde.
    Die anderen aus der Gruppe, besonders Ronin konnten ihn nicht leiden, und das war Sastan nur Recht. Er hatt nur ein Ziel, und zwar wieder zu seinem Versteck zu gelangen und mehr über den Stab seines Vaters zu erfahren.
    Der Stab lag bedrohlich gut in der Hand, und das erfreute Sastan.

    Während sie so dahingingen, bemerkte Sastan das Gespräch zwischen Darabor und Rion. Rion zeigte keine Furcht vor den Bildern, die er gezeigt bekommte.
    Sastan lachte etwas innerlich, das soll schlimm sein, Oh ihr Unwissenden, ihr wisst gar nicht was es sonst noch so Schreckliches auf der Welt geben kann...
    Darabor bemerkte diesen Kommentar von Sastan und sagte ihm, das er sich zurück halten sollte. Sastan grinste nur und ging weiter.

    Während sie so dahingingen, begeneten sie einigen Leuten, die sie argwöhnisch betrachteten, jedoch nicht wagten Die Truppe anzusprechen. Sastan war das egal, für Ihn waren die Leute und die aus der gruppe nur Unwissende in der Welt, denen aber bald die Wahrheit gezeigt bekommen würden...
    "Quatsch, Menschen sind mit Monster-Guss überzogene Monster mit Monster-Füllung."

  3. #51
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    Ich Auch !!

    Valten ging den weg entlang aus der stadt raus. Im gedanken versunken, wurde er auf einmal von zwei bösen, stinkenden, hässlichen orks angegriffen. Und zwar aus dem hinterhalt . So schnell er konnte drehte er sich um, und zwar genau in die böse, stinkende, hässliche faust des einen orks. Überrascht sank Valten zu boden.
    Der zweite ork schlug mit einem holzstock mit voller kraft auf Valten, der den schlag jedoch noch mit den Hammer abblocken konnte. Valten konnte gerade wieder auf stehen, bevor der andere ork es versuchte: Die Grünhaut ballte seine Hand zur faust und schlug so fest er konnte zu.
    Doch bevor er es schaffte, kam eine gruppe von leuten und eilten Valten zur hilfe hoffentlich
    Zitat von
    || Und meinen Pfarrer hab ich bei der ersten Kommunion (die noch direkt in den Mund ging) gebissen...tjoah... ||

  4. #52
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    Gemeinsam waren sie bereits aus der Stadt gegangen und hatten die nahezu endlos scheinenden Graßländer des Menschenlandes betreten. Gen Norden sollte ihr Weg sie führen, in seine - Barols - Heimat. Sie waren schon etwa hundert Meter von den Stadt-Toren entfernt, als Barols feine Ohren Hilfeschrei vernahmen. Reflexartig drehte er sich um und erfasste die Situation sofort: Ein Mensch, etwa 150 Meter entfernt, wurde von zwei Orks angegriffen - Orks? Hier? Doch Barol zögerte nicht lange, der Mensch war in Not und er musste helfen. So rannte er, seine Kapuze abnehmend und seinen Bogen spannend, ein paar Schritte in die Richtung, in der der Kampf tobte, und schoss einen Pfeil auf einen der Orks ab. Er erwischte diesen gefährlich an der Seite und bohrte sich hinein. Die Bestie fiel kreischend rücklings zu Boden und fand nicht mehr die Kraft, mit seiner Faust auf den Menschen einzuschlagen. Auch der andere Ork war viel zu überrascht um zu reagieren und der Mann, der seine Fassung garnicht erst verloren hatte, nutzte die Gelegenheit und zertrümmerte dem Monster mit einem gezielten Hammerschlag den Schädel. Die Gefahr schien für den Moment gebannt, doch es beunruhigte Barol doch sehr, wie um alles in der Welt auf einmal hier Orks erschienen waren.
    Er sah sich um. Die anderen hatten sich verteilt, wie zum Kampfe bereit, wohl aber nicht schnell genug wirklich eingreifen können. Las er vielleicht sogar etwas wie Enttäuschung in dem einen oder anderen? Barol ersparte sich, dies genauer nachzuprüfen, sondern erwiderte das Nicken Darabors nur und schritt mit der Truppe in Richtung des Menschen und der beiden Orks.
    Geändert von The Dark One (8.6.05 um 20:35 Uhr)

  5. #53
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    „Barol, Sie hätten nicht alles alleine machen müssen.“ Hotaru versuchte ihrer Stimme einen vorwurfsvollen Klang zu geben.
    „Immerhin… gehören wir zusammen. Oder so etwas ähnliches…..“
    Schüchtern blickte sie zu Boden.

    Dann wandte sie sich an Arduinna. „Ich hoffe wir werden im Norden nicht noch mehr davon treffen- langsam habe ich wirklich genug von denen. Und wir haben doch noch viel… stärkere Gegner vor uns... oder?

    Hotaru wandte den Blick nach Norden. „Irgendwo… da draußen sind sie.“

  6. #54
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    Er hatte beobachtet wie Barol einem fremden Menschen gerettet und von zwei Orks befreit hatte. Sie befinden sich immer noch nahe der Hauptstadt Selenia's, zu nahe für solche Bestien.
    Während sich die meisten anderen - dank Barol - von ihrer augenblicklichen Kampfbereitschaft erholten, näherte sich Ronin den toten Orks und nahm sich derer an. Ihm fielen verstärkt Adern auf den Augen der Geschöpfe auf, die sich gefährlich dunkel dem Inneren näherten. Fast gänzlich schwarz schien das einstige Guckloch der Orks. Minder vorsichtig riss er eines der verseucht wirkenden Augen aus dessen Höhle heraus und untersuchte auch die Unterseite.
    >>Schwarz ... wie das einer Höllenkreatur.<<, stellte Ronin fest, bevor er sich wieder vom Leichnam der Kreatur erhob und den Fund beiseite packte. Vielleicht würde es sich als nützlich erweisen.
    Geändert von Stacer (9.6.05 um 16:56 Uhr)

  7. #55
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    Darabor hatte Barol und den anderen schweigend zugesehen. Er war ein guter Schütze... wie zu erwarten, darum auch das zustimmende Nicken. Ronin hatte die Kadaver der Orks untersucht und scheinbar etwas interessantes entdeckt. Aber Darabor nahm davon kaum Notiz, denn eine dunkle Ahnung manifestierte sich in seinen Gedanken. Er spürte ihre Gegenwart...

    >>...wir sind nicht allein.<< raunte er, seinen Stab fest umfassend.
    *meow*

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  8. #56
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    ein elf eilte Valten zu hilfe.
    mit vereinten kräften metzelten sie die orks nieder.
    Der Elf und seine gefährten rätselten, woher die Orks gekommen sind.

    "Hier sind überall orks. Ich bin auf meiner Reise, von Lachenbad bis hierher hunderten der Grünheute begegnet. Es geht mit seltsamen dingen zu. In einem Dorf, in dem ich zur Rast hielt, begegneten mir Orks, einer nach dem anderen. Die Leute behaupteten jedoch, das sie im dorf noch nie zuvor einen ork begegnet waren. Mir scheint, als ob ich eine art magische Anziehungskraft auf Orks ausübe...
    Wie heißt Ihr, holder Elf ?? Wie ist der Name Eurer Gefährten? "
    Geändert von Valten (9.6.05 um 20:37 Uhr)
    Zitat von
    || Und meinen Pfarrer hab ich bei der ersten Kommunion (die noch direkt in den Mund ging) gebissen...tjoah... ||

  9. #57
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    Sastan war der Letzte, der zu den Orks kam.
    Er schaute sich auch die Leichnamen der beiden an, und bemerkte wie Ronin die komischen Augen der Orks. Eins fehlte, und er bemerkte wie Ronin etwas in seine Tasche packte. Er kannte diese Magie, die bei den Orks angewandt wurde.
    Er schritt zu Ronin, der ihn komisch anstartte, und sagte zu Ihm: "Diese Orks wurden von irgendwem kontrolliert..." und schritt dann wieder fort. Ronin starrte Ihm nach.

    Sastan aber kümmerte sich nicht mehr darum. Er kannte diese Art von Magie, weil er sie selbst mal angewandt hatte...

    Er schaute sich nohmal um, der, der gerettet wurde, unterhielte sich mit Barol. Die anderen standen nur so da.
    Sastan verlor das Interesse daran und schritt Richtung Wald, weil er was ausprobieren wollte. Nur Darabor bemerkte, das er fort ging, und sagte zu Ihm, das er hier bleiben solle. Sastan reagierte aber grinsend zurück: "Ich will nur was ausprobieren, keine Angst, ich komme gleich wieder, oder hast du wirklich Angst?".
    Mit einem Grinsen ging er in den Wald hinein...
    "Quatsch, Menschen sind mit Monster-Guss überzogene Monster mit Monster-Füllung."

  10. #58
    Heavenly Wind
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    >>...dann geh, du überheblicher Narr.<< dachte Darabor bei sich, denn er wußte, dass solch Hochmut schon sehr bald bestraft werden sollte und würde dann nicht einen Finger rühren. Er spürte die Blicke, die über das Land glitten, wachsam, suchend...
    >>Diese Orks dort sind irrelevant. Wir sollten keine kostbare Zeit mit ihnen vergeuden, reden können wir unterwegs.<<, sagte er in die Runde, warf einen Blick zu Arduinna und einen weiteren zu Barol. Dann wandte er sich gen Norden und ging höchst untypisch für ihn mit kraftvollen Schritten voraus. Hätte er nur geahnt, was unrecht er mit dieser Aussage haben sollte...
    *meow*

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  11. #59
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    Obwohl er die Hilfeschreie und den kämpfenden Mann bemerkte, tat Rion nichts. Er wusste dass die beiden geschöpfe keine Chance gegen die Gruppe hatten, er sah keinen sinn darin, den kampf nicht den anderenn zu überlassen.
    Doch als die beiden Orks ihr Leben aushauchten, bemerkte Rion etwas, bzw. bemerkte es nicht, was ihn stutzig machte. Denn er spürte ihren Tod nicht im Gewebe des Lebens.
    "Dies waren nicht die, für die wir sie halten. Äußerlich mögen sie den Grünhäuten gleichen, doch in den tiefsten Abgründen ihrer seele brannte ein Feuer, wie ich es seit damals nicht mehr vernahm." Er sprach fast zu sich selbst.
    So versunken war er in dem Gedanken, es könne sich wiederholen, dass er nicht bemerkte, wie einer der Magier davonschlich.

  12. #60
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    Dem Mann, dem er er vielleicht soeben das Leben gerettet hatte un der ihn nach seinem Namen gefragt hatte, antwortete er, nachdem er seinen Bogen wieder auf den Rücken "geschnallt" hatte, mit leichtem Stolz in seiner Stimme: "Mein Name lautet Barol, ich bin meines Zeichens Magier, verstehe mich aber sichtlich auch im Umgang mit Pfeil und Bogen." Mit einer Kopfbewegung in die Richtung der Truppe nannte er dem Mann nacheinander die Namen seiner Gefährten. Da fiel ihm auf, dass sie sich langsam zu zerstreuen begann. Un nochetwas fiel ihm auf: Die dunkle Aura, die sich um die Orks gelegt zu haben schien. Nachdenklich musterte er die Kreaturen, die ihm zu Füßen lagen. Tatsächlich schien er aber noch nicht der erste zu sein, der dies bemerkte, und das störte ihn sehr. Warum hatte er es nicht bemerkt?
    Diese Wesen schienen zwar wie Orks auszusehen, aber sie waren es nicht, stellte er nach einem weiteren, genaueren Blick fest. Doch was waren sie dann? Waren es vielleicht Wesen, die die Gestalt von der Grünhäute lediglich angenommen hatten? Selbst Barol wusste es nicht genau zu sagen. Fest stand lediglich, dass von ihnen eine Bosheit ausging, ja selbst von ihren toten Körpern, die selbst ihm Angst machte. Wenn es tatsächlich so war, wie der Mann erwähnt hatte, dass es noch mehr von diesen Orks gab, ja dass sie sich sogar bis ins Menschenland hineinwagten, dürfte dies zu einem nicht zu unterschätzenden Problem werden, das letztendlich auch Barol und sein Volk, die Hochelfen, betreffen würde.
    Die bohrenden Blicke des Menschen in seinem Nacken spührend, schreckte er augenblicklich aus seinen Gedanken zurück. Er musste eine ganze Zeit lang einfach nur dagestanden und gedankenversunken ins Nichts geblickt haben, dumm dagestanden, um genau zu sein. Um davon abzulenken, stellte im Gegenzug Barol dem Mann eine Frage, während er seiner verschossenen Pfeil aus der Seite des toten Orks zog und ihn in den Köcher zurücksteckte: "So, und wie heißt Ihr?"
    Geändert von The Dark One (11.6.05 um 18:13 Uhr)

  13. #61
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    Lächelnd blickte Ronin dem hervortretenden Darabor hinterher, während er feststellte, dass nur ein kleiner Teil diesem zu folgen schien. Da machte sich manch einer auf den Weg in die Tiefen der Wälder, ein anderer setzte Wurzeln an , und wieder andere irrten ziellos umher. Ronin schloss sich Darabor an und gesellte sich diesmal am Ende der Truppe hinzu. Er hoffte, sie alle würden wieder Eins werden, um die bevorstehenden Abenteuer heil zu überstehen.
    Dann musste er wieder an das versetzte Auge denken und holte es so hervor. Nun war es gänzlich von schwarzen Adern durchzogen, man erkannte lediglich kleine weiße Abstriche.
    >>Zauberei ... es muss Zauberei sein.<<, stellte selbst Ronin fest, als er sich mit diesen Merkwürdigkeiten beschäftige. Er mochte Zauberei nicht.
    Er zerquetschte das Auge und wanderte weithin im Schatten der anderen bis sich allmählich die Sonne senkte und man Schnee in der Ferne erkennen konnte ...

  14. #62
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    //Da Stacer jetzt schon weiterziehen will, muss ich leider etwas von Valten's Text übernehmen! "//

    Nachdem ihm der Mann seinen Namen - Valten - genannt hatte, war Barol aufgefallen, dass sich Darabor entfernt hatte und sich diesem ein Teil der Gruppe angeschlossen hatte. So hatte er, an Valten gewandt, hinzugefügt: "Ich glaube, wir sollten langsam aufbrechen, sonst verlieren wir noch den Anschluss." Und so waren sie weitergezogen, weiter gen Norden, den ganzen Tag. Die Landschaft war stark zunehmend hügliger, ja gar bergiger, die Kälte beißender geworden. Und damit waren auch einzelne Schneereste aufgetaucht. Ja, sie würden bald da sein, den längsten Teil ihrer Reise hatten sie hinter sich. Als sich die Sonne langsam zu senken begann und die Schatten länger, gespenstiger wurden, wusste es Barol genau. Er war fast wieder da, vonwoaus er augebrochen war, in seiner Heimat. Bald würden sie von den gewaltigen Mauern von P'Tyris stehen...
    Geändert von The Dark One (10.6.05 um 23:15 Uhr)

  15. #63
    ( •́ ︵ •̀ ) Benutzerbild von Juna
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    Überall ist das Böse , dachte Arduinna als sie weiter gen Norden schritten.
    Sie wollte sich zuerst Darabor anschließen, entschloss sich aber dann aber in Hotarus Nähe, die einen befremdlich beruhigenden Einfluss auf die Waldläuferin hatte, zu bleiben.

    Trotzdem wurde sie immer nervöser je näher die Truppe P'Tyris kam, versuchte ihre Gefühle aber zu unterdrücken, oder zumindest zu verbergen.
    Ihr fiel auf, dass sich die Truppe verändert hatte… lauter Fremde, zwar gingen sie alle einem gemeinsamen Ziel entgegen, doch ging ein Jeder alleine.

    Arduinna war dankbar für die kalte, klare Luft, die sie schon lange nicht mehr eingeatmet hatte.
    Auch wenn sie der Großteil der Truppe nicht kümmerte, fühlte sie eine ungewohnte Stärke, die sie dazu trieb trotz ihrer Zweifel weiterzugehen.
    Und bald sollte man die ersten Umrisse der Stadt am Horizont erkennen…
    Geändert von Juna (11.6.05 um 11:28 Uhr)

  16. #64
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    Während Sastan im Wald umherschritt, spürte er, wie sich die Truppe in Richtung P´Tyris begab.
    Er aber wollte erst später zu ihnen stoßen, den er wolle die Person finden, die die Orks kontrolliert habe, wenn es überhaupt "Orks" waren.
    Den er selber kannte ja die Magie, jedoch wusste er auch, das man nicht zu weit wegsein konnte um sie zu kontroliieren.

    Doch Sastan spürte in seinem Umfeld keine eigenartige Magie. Er vermutete das es ein erfahrender Magier gewesen sein soll, schon so wie Darabor.
    Sastan überlegte kurz, als ein weiterer Ork aus dem Busch auf Ihm zu kam. Er bemerkte nicht die schwarzen Augen an Ihm, sodass es einfach ein "Streuner" sein muss. Er kam direkt auf Sastan zu, und er entschloss sich die Kraft des Stabes seines Vaters an dem Ork auszuprobieren.

    Der Kampf ging schnell vorbei. Der Ork lag in 2 Teile geteilt hinter irgendwelchen Büschen. Sastan war erstaunt, welche Kraft der Stab besaß. Nun machte er sich auch wieder auf den Weg zu den anderen, weil von da aus könne er weiter Richtung Grenze gehen, um sich weiter der Magie zu widmen.

    Nach einem langen Marsch allein durch die Wälder sah Sastan Ronin in weiter Ferne als letzter in der Gruppe gehen. "Na also, jetzt geht der Spass weiter", dachte Sastan und ging lächelnd auf sie zu...
    "Quatsch, Menschen sind mit Monster-Guss überzogene Monster mit Monster-Füllung."

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