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Thema: Spielehype - Verhinderbar?

  1. #1
    Glemselens Elv Benutzerbild von Eviga
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    Aug 03
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    Spielehype - Verhinderbar?

    Hallo Leute, tag Zocker und Zockerinen,

    ich denke jeder kennt es, wenn Spiele angekündigt werden und wir vorm I Net oder der GamePRO sitzen und uns schon der Sabber aus dem Mund läuft. Aber neeeeein, es dauert ja noch ca. 1,5 Jahre bis wir das Produkt in den Händen halten.

    Aber die Zwischenzeit wird ja munter mit frischen Infos, Screens und HighRes Videos verkürzt. Auf einmal machen sie Erwartungen breit, sehr hohe Erwartungen. Denn wenn Teil 1 schon endlos genial war, dann muss Teil 2 ja alles 100-fach übertreffen, oder? Die Erwartungen steigen mit jedem Tag, mit jedem Video, mit allen Beiträgen in Foren wo das Spiel in den Himmel gelobt wird.

    Dann der Tag der Erscheinung, wir halten das Spiel in den Händen, werfen es sofort in die Konsole und zocken die Nacht durch. Leider macht sich meist Ernüchterung breit, da einfach fast nix an Erwartungen erfüllt wurde. So war es bei Halo 2, so war es bei Fable und so wird es mit immer mehr Spielen enden. Worauf will ich hinaus? Nun ...

    ... die Entwickler von ODDWORLD INHABITANTS haben ein Künststück vollbracht, mit ihrem neuen Game Oddworld: Stranger's Wrath. Das Spiel wurde erst kurz vor Erscheinen der Presse vorgestellt, im Vorfeld war praktisch nichts bekannt. Somit gab es keine Zeit in der sich Fans die Finger leckten und astronomische Erwartungen hatten. Das Spiel wird bald im Regal sein und die Zocker spielen was ganz neues, weil sie fast nix von dem Spiel im Vorfeld erfahren haben.

    Jetzt meine Frage: Was denkt Ihr, wäre sowas eine Möglichkeit Enttäuschungen zu vermindern?

    Davey Havok
    Call of Duty: Modern Warfare 3
    08-11-11

  2. #2
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    Enttäuschungen wären so in jedem fall zu vermeiden. grade in dem beispiel dass du ansprichst ist die überraschung über einen fast verschlafenen hit recht groß, da das spiel ja wirklich gut zu sein scheint.

    allerdings fallen mir auf anhieb 2 punkte ein, die sich dem ganzen ein wenig in den weg stellen:

    punkt1: eher 'unwichtig' aber trotzdem. wenn es keine previews mehr gibt, überleben dann auch unsere ganzen liebgewonnenen magazine?? schätzungsweise 1/3 jeder ausgabe (egal was für ein magazine) besteht aus previews, interviews zu kommenden titeln, news oder vor-ort-berichten. was also wenn jede firma das so händeln würde wie oddworld inhabitants? previews sind für mich einer der haupt kaufargumente für magazine, grade in den 'schwachen' sommermonaten, wo kaum oder wenige interessante titel erscheinen und es somit auch keine entsprechenden tests gibt.

    punkt2: oddworld und dessen headdesigner lorne lanning sind seit jeher schräge vögel gewesen, denen kommt es nicht in den sinn nach schema x zu verfahren, sprich sie sind selbstbewußt genug um auch ohne großes tamtam ein spiel zuveröffentlichen. mag bei dem titel sowie bei einigen anderen auch auch funktionieren. oddworld ist mitlerweile ein bekanntes franchise. allerdings, und jetzt kommt der punkt, ist die von ihnen eingeschlagene strategie wohl der tod eines jeden rational denkenden marketing strategen. wenn man was interessantes (oder auch nur den anschein hat interessant zu sein) vor zuweisen hat, zeigt man das auch. billigere werbung gibts kaum. das ist doch grade was jeder kapitalist beabsichtigt! geld schäffeln! und das geht in dem sektor halt hauptsächlich durch schührung von erwartungen, dass man sich auch ja das produkt kauft..........................

  3. #3
    GESPERRT Benutzerbild von chimkasu
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    Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

    Variante 1: Das Spiel gleich der Presse vorstellen, egal ob Gerüchte oder Fakten!

    Dadurch sind die Chancen größer, dass mehr Spieler von dem Produkt erfahren. Durch das Durchhalten per Fakten und Gerüchte gerät das Spiel bei Fans nicht in Vergessenheit und somit ist die Wahrscheinlichkeit größer, das Produkt öfters zu verkaufen. Außerdem kann der Spieler durch die Fakten entscheiden, ob es etwas für ihn ist oder nicht, was ein Vorteil für die Gamer ist!
    Die Chance, eine große Community mit sich zu bringen, haben die Entwickler damit ebenfalls. Und viele Titel (Beispiel: HalfLife2, Stalker) leben von der presse. Was ist ein TopGame ohne einen schönen Bekanntheitsgrad? Genau dieser Grad wird durch die Presse bewirkt.
    Ein Nachteil könnte sein, dass der Hersteller falsche Features einbaut, die den Gamern nicht gefallen und er somit Käufer verliert. DIese Features werden natürlich veröffentlicht. Durch Verschiebungen werden die Gamer bei manchen Spielen um Geduld gebeten, die sich um Jahre hinziehen kann. Manch einer verliert dann die Lust und die SPannung auf unf für das Spiel.

    Variante 2: Das SPiel geheim halten und die Presse und Gamerszene überraschen.

    Hier ist ein großer Vorteil für die Entwickler, dass man sich in der Entwicklung Zeit lassen kann! Ob es nun 2005 oder 2007 rauskommt, ist ja egal, denn nirmand weis überhaupt, dass ein neues Produkt erscheinen wird. Ein weiterer Vorteil ist die Geheimhabung (<- gibt es das wort?) der Features. Somit ist die Überraschung sehr hoch und die Enttäuschung meist geringer, als bei heiß ersehnten Titeln.
    Ein großer Nachteil ist natürlich die Popularität! Ein Spiel, welches "topsecret" ist, kennt keiner und hat somit schlechte Chancen auf viele Käufer, da die meisten Gamer einfach nur Käufer sind, die ihre Spiele durch Zeitungen und Internetartikel kaufen. Insider hingegen wissen genau, wo man schauen muss und haben meist ihr SPiel rechtzeitig.

    Das ist so meine Meinung dazu!

    ->chimkasu<-

  4. #4
    Glemselens Elv Benutzerbild von Eviga
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    Ich muss Teppich Recht geben, als ich das Thema erstellt hab hab ich ehrlich gesagt nicht an unsere geliebten Magazine gedacht. Es wäre ein herber Verlust, wenn alle Firmen so handeln würden wie OI mit Stranger's Wrath. Auf der GamePRO würden dann ja quasi Rubriken TITELGESCHICHTE und VORSCHAU komplett wegfallen, die NEWS könnte man sich ebenfalls fast sparen. Dumm wär das ....

    Aber ich denke mal, dass OI hier in erster Linie nicht auf den kommerziellen Erfolg aus waren. Sicher, jede Firma hofft und will das sich ihr Spiel gut verkauft, aber ich denke nicht das es in dem Fall das Hauptziel war.

    Zitat Zitat von chimka
    Ein großer Nachteil ist natürlich die Popularität! Ein Spiel, welches "topsecret" ist, kennt keiner und hat somit schlechte Chancen auf viele Käufer, da die meisten Gamer einfach nur Käufer sind, die ihre Spiele durch Zeitungen und Internetartikel kaufen. Insider hingegen wissen genau, wo man schauen muss und haben meist ihr SPiel rechtzeitig.
    Denke ich nicht, bei den im Vorfeld sehr bekannten Spielen wie Halo 2 und GT4 ist es so, dass sie sich direkt am Releasetag und in der ersten Woche verkaufen wie geschnitten Brot. Das mag bei Stranger's Wrath nun nicht der Fall sein, allerdings denke ich muss man dem Spiel auch die Zeit geben, nach und nach findet das Spiel sicher seine Käufer und erreicht geplante Verkaufsziele und dann zeigt sich ja, wie gut man mit der Strategie gefahren ist.

    Davey Havok
    Call of Duty: Modern Warfare 3
    08-11-11

  5. #5
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    Als Spieler muss man oft abwägen welchen Titel man sich holen möchte.

    Halo oder Metroid ?
    Warhammer 40k oder Schlacht um Mittelerde ?

    Das sind Dinge die einen schon lange vor Release beschäftigen. Wenn ich aber nicht weiss ob bald eine mögliche Alternative zu dem Spiel kommt das ich im Auge habe; dann kaufe ich mir wohl das was zuerst erscheint.

    Keine Vorabinfos zu spielen hieße im übrigen auch keine E3

  6. #6
    Zockerdino Benutzerbild von batman21
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    Enttäuschungen können aus meiner Sicht nur durch die Entwickler vermiden werden. Diese machen das Spiel und bestimmen den Infofluss bis zum Erscheinen. Bei einem Game welches in jedem Testmag eine miese Bewertung erhält kann mir kein Entwickler sagen er hätte die Mängel nicht gekannt. Die Werbung durch den Vertrieb sollte sich zeitlich in Grenzen halten. Beispiel Combat Elite Paratroopers. Werbung, Videos und Berichte und kurz vor dem Erscheinungstermin wars mit Akklaim fertig und das Game ist vom Markt.

    Alle Mags leben von Infos. Mich nervt der Megahype um Titel wie Halo2 o. Killzone, nur als Beispiel, ebenfalls sehr. Über zig Monate wird man mit Screenshots, Videos und Interviews genervt und neugierig gemacht und wo bleibt dann das eigentliche Aha-Erlebnis, kaum Neuerungen, der Megahype verblasst in Sekunden. Es wird immer kurzweiliger. Zig Monate mit Infos, Test, Lösung und fertig. Gleich weiter zum nächsten vermeintlichen Hammer.

    Vor fast 2 Jahren kaufte ich mir die Xbox weil Doom für die Box kommen soll. Inzwischen bin ich sogar am Überlegen ob ich mirs überhaupt holen soll.
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  7. #7
    Meisterspieler Benutzerbild von Hylax
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    Also zu gewissen Hypes: Teilweise sind sie schon berechtigt und haben dann halt auch ihre Wirkung. Halo- Spielereihe insgesamt über 12,5 Millionen mal verkauft ist schon arg.

    Ich find den Hype auch nicht so schlimm, solange der nicht auch noch in Fernsehen, Kino, Zeitung usw. betrieben wird, so dass ich kein Medium einem anderen mehr vorziehen kann um dieser Pushbewegung zu entgehen.

    Spiele wie Shellshock 'Nam 67 die dann letztendlich scheiße sind, gehören nicht gehyped, sondern einfach nicht released.

    Oft wird massig Info hergeschmissen, nur um die Verkaufszahlen auf ein erträgliches Niveau zu heben.

    Gute Spiele brauchen keinen Jahre langen Hype. Wir haben genug Spielezeitschriften, die uns informieren.

    Ekelhaft wird es, wenn Entwickler sich die Meinungen der Zeitschrften kaufen.
    "Es gibt die deutschen Worte "ned", "net", "wasn", "isch" etc. meines wissen nach nicht. Auch GROß/klein-schreibung sollte wenigstens rudimentär beherrscht werden. Vor allem würde ich aber gerne mehr punktuation sehen. Nicht jeder kann solche Sätze lesen und verstehen was der Autor einem damit sagen will.
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  8. #8
    Zockerdino Benutzerbild von batman21
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    Zitat Zitat von Hylax

    Spiele wie Shellshock 'Nam 67 die dann letztendlich scheiße sind, gehören nicht gehyped, sondern einfach nicht released.
    hylax und shellshock, da muss ich doch auch gleich nochmal meinen senf dazu geben. allein schon weil du überall im forum auf dem titel herumtrampelst.

    hype um shellshock???!! wo und was bitte. bißchen werbung in mags und minikurze videoausschnitte. gekauft hätte ichs mir auch ohne werbung, alleine schon weil sich viele, nicht nur du, drüber aufregten.

    da nerven mich hypes um halo2, gta-sa, u.v.a. viel mehr. gehen länger und sind umfangreicher. neues in games suchen wir alle wohl schon lange vergeblich. dann wäre aus meiner sicht auch ein megahype gerechtfertigt. allerdings wohl nicht mehr nötig denn neue UND gute sachen verkaufen sich auch ohne viel werbung.
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  9. #9
    Meisterspieler Benutzerbild von Hylax
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    Also bei mir kamen sogar über email Nachrichten über das Spiel rein und wenn man an dem Metier Gefallen gefundne hat, dann bekam man etwas darüber mit. Nur eben das Falsche.

    Naja aber gewisse Hypes sind eben berechtigt. Halo 2 war eigentlich nur "zu kurz" (angeblich). Half Life 2 hat gehalten, was es versprochen hat, Doom 3 ebenso. Man hofft das selbe von Stalker.
    "Es gibt die deutschen Worte "ned", "net", "wasn", "isch" etc. meines wissen nach nicht. Auch GROß/klein-schreibung sollte wenigstens rudimentär beherrscht werden. Vor allem würde ich aber gerne mehr punktuation sehen. Nicht jeder kann solche Sätze lesen und verstehen was der Autor einem damit sagen will.
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  10. #10
    Elite-Spieler Benutzerbild von h3xx0r
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    enttäuschungen sind damit sicher zu vermeiden. allerdings bin ich mir nicht sicher ob das gut ist wenn man was total unbekanntes in den händen hat.
    ich würde sagen vorher abschätzen wann das spiel rauskommen kann, bis dahin muss es dann auch fertig sein, dann hat man sich nicht umsonst gefreut

  11. #11
    Zockerdino Benutzerbild von batman21
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    unbekannte games kaufen? nur in ausnahmefällen. ein test sollte, zumindest für mich, schon sein. ist ja auch ok. aber 1jahr und noch länger bis hin zum geplanten erscheinungstermin mit mehr oder weniger infos versorgt werden ist mir zu lange. lese den preview-teil in den heften fast nie. beispiel rising sun. immer und immer wieder gabs die anfangslevel zu sehen. habs wie soviele auch blind vorbestellt. kam geschickt zwischen 2 testheften und was wars?absoluter durchschnitt nach den anfangsleveln. so wies es dann jeder test sagte aber man kann ja oft nicht warten.
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  12. #12
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    Mist, hab ich diesen Thread übersehen.
    Naja, dann füge ich hier meinen Teil hinzu.
    Das mit Oddworld wollte ich auch nennen. Hat Davey aber schon. Ich finde diese Methode aber echt gut und ich kann da dem Chef in seinem Interview auf der Gamepro-DVD nur zustimmen.
    Aber mir fällt gerade das beste Hypebeispiel ein. Lara Croft. Das wurde in Medien total ausgeschlachtet.

    Was mich zurzeit aber am meißten stört, ist der Hype zu RE4. Da erfuhr man zu früh von (da war noch ein völlig anderes Setting in Arbeit), man kennt zur Story und zum Spielablauf schon zu viele Geheimnisse. Man kennt das Spiel schon, bevor man es gezockt hat! Die Rätsel werden auch teilweise schon vorgeführt. Ebenso die Schwachpunkte der Endgegner. Wenn ich RE zocke, will ich davon GARNICHTS wissen. Deshalb ist oft der erste Teil am besten; weil man da noch dieses "Was ist hier eigentlich los?"-Gefühl hat.
    Ich weiß ebenso schon, wie man die Endgegner in MGS3 besiegt. Jetzt weiß ich schon so viel zu den Spielen, daß ich sie ganricht mehr spielen will. Wo bleiben die Überraschungen und der Reiz?
    Geändert von JR.Maverick (25.2.05 um 01:58 Uhr)

  13. #13
    ¤ between death and glory Benutzerbild von Sick Angel
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    Man sollte garnicht erst was von dem Game sagen. Ich nehm jetzt als Beispiel mal das neue Zelda. Alle freuen sich drauf, weil es ja wieder so ne tolle Grafik haben wird. Und wenn es dann draussen is, hat es zwar ne gute Grafik, aber die Story is absolut für'n Müll. Dann hat man nix davon, und hat sich umsonst auf das Spiel gefreut. Also sollten die Macher garnicht erst was von ner Fortsetzung sagen, sondern das Spiel einfach ohne "Vorwarnung" rausbringen. Wenn man nix über ein Game weiß, kann man auch nicht so richtig enttäuscht werden. Aber gut, mir is klar, dass das nicht gehn wird, denn ein unbekanntes Spiel kauft keiner, geschweige denn weiß niemand, dass das Spiel existiert.

    I do whatever it takes.

  14. #14
    Profi-Spieler Benutzerbild von Alex598
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    Hi,

    für die Spieleentwickler ist doch Variante A [Große Spannung erzeugen] viel einträglicher.

    1.: Alle sind gespannt auf das Game, und KAUFEN es sich, es ist [theoretisch] im Augenblick völlig unwichtig, ob es den Erwartungen nicht gerecht wird, denn der Spieler hatt es sich gekauft und Geld ausgegeben. Nur für künftige Nachfolger/Erweiterungen wirkt sich das schlecht aus.

    2.: Es wird viel Werbung gemacht, viele spannungserzeugende Videos/Screenshots geliefert; Folgerung: das Spiel ist viel bekannter; mehr Leute werden Neugierig

    Das war meine Meinung

    Alex

  15. #15
    GESPERRT
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    Also sollten die Macher garnicht erst was von ner Fortsetzung sagen, sondern das Spiel einfach ohne "Vorwarnung" rausbringen. Wenn man nix über ein Game weiß, kann man auch nicht so richtig enttäuscht werden. Aber gut, mir is klar, dass das nicht gehn wird, denn ein unbekanntes Spiel kauft keiner, geschweige denn weiß niemand, dass das Spiel existiert.
    Wenn das machbar wäre, würden vielleicht noch eher nur die bekannten Titel verkauft werden. Und dennoch könnte man enttäuscht werden. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe bisher jedes Resident Evil gekauft (bis auf die ersten beiden Egoshooter) und war bei den neueren auch total enttäuscht.

    Wenn es nach mir ginge, würde man 2-3 Monate vor Realease von dem Spiel erfahren. Das wäre genau richtig. Aber nicht mind. 1 Jahr

  16. #16
    Elite-Spieler
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    Da, wo "Jail" wohnt
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    Ich denke, dass für Hypes die Medien verantwortlich sind. Wenn in Magazinen Previews zu lesen sind, klingt fast alles nach einem Toptitel. Dann ist immer irgendwann zu lesen, dass irgendwelche Features gestrichen werden mussten oder andere (häufig vorhersehbare) Schwächen aufgetreten sind. Siehe das Beispiel Republic. In einer Preview schrieb GameStar etwas von einer tollen Grafik, einer frei erkundbaren Stadt und anderen netten Dingen, die das Spiel interessant gemacht haben. Nach dem Test hat sich dann herausgestellt, dass das Spiel eher langweilig war (das in der Preview angedeutete Handlungspotential wurde nie ausgeschöpft) und die Grafik war veraltet.
    Aber für die Enttäuschung ist jeder selbst verantwortlich. Denkt man genauer über die Preview-Angaben nach und lässt sich nicht durch wage Aussagen und gute Screenshots bzw. Videos blenden, verfällt man auch keinem Hype.
    Ich bin jetzt schon gespannt, wie das bei Stalker wird.

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