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Thema: Böse SC und gemischte Gruppen

  1. #1
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    Böse SC und gemischte Gruppen

    Spielen eigentlich viele von euch mit bösen Gruppen?
    Ich finde es als SL nämlich teilweise etwas schwierig, eine böse Gruppe zu leiten. Man kann ihnen ja nicht alles durchgehen lassen (Raub, Mord, etc.)!

    Noch 'ne zweite Frage:
    Spielt ihr in Gruppen, in denen sich die Level der SCs stark unterscheiden und wenn ja, welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

  2. #2
    Stay Mellow Benutzerbild von Dark Razor
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    Na ja, aber man sollte die Gruppe ja auch gesinnungsgerecht spielen lassen, z.B kann man eine chaotisch böse Gruppe ruhig mal eine Kirche abfackeln lassen oder eine rechtschaffen böse Gruppe auf eine Art dunklen Kreuzzug schicken, das ist eben immer Gruppengesinnungsabhängig. Wie weit die Toleranzgrenze da liegt, sollte man vielleicht gesinnungsabhängig sehen, z.B eine rechtschaffen böse Gruppe ist immer noch ein wenig gesetzestreuer als eine völlig chaotisch böse Gruppe...

    Mfg
    Dark Razor
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    And no government can do anything except through people, and people must look to themselves first.
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  3. #3
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    Hängt ja auch immer von der Spielwelt ab. Böse Gruppen sollten dann schon des öfteren Probleme mit der Miliz, mit Händlern (die sich weigern, mit ihnen Handel zu treiben), guten Abenteurergruppen, später sogar eventuell der Armee eines guten oder neutralen Königs kriegen.
    Auf diese Weise können sie sich auch nicht alles erlauben, weil sie sonst recht schnell übermächtige Gegner vor sich haben.

    Zu den unterschiedlichen Leveln innerhalb einer Gruppe: Ein bis zwei Level sind noch zu ertragen, aber wenn es mehr wird, kommt es schnell zu einem zu großen ungleichgewicht. Ich achte immer sehr darauf, daß wenn möglich maximal ein Level Unterschied zwischen den Charakteren ist.

    Gruß,
    Mage
    "Wir befinden uns auf einem unumkehrbaren Trend zu mehr Freiheit und Demokratie - aber das kann sich jederzeit ändern"
    - George W. Bush -

  4. #4
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    1) Böse Gruppen sind ok (ich mag sie persönlich allerdings nicht so). Man muss sich nur vorher überlegen, dass sie viel mehr (Spiel-)Zeit für Standardkram (Einkaufen, Ausruhen, Informationen besorgen) brauchen, als Gute (wenn die Spieler es hier nicht auch drauf anlegen, jeden Besuch beim Bäcker auszuspielen, was ja auch ok ist).
    Aber für ne böse Gruppe kostet oft schon das Betreten einer Stadt erhebliche Mühe (sie werden im Königreich ja wegen der Ermordung von Soundso und der Störung der Öffentlichen Ordnung in der Hauptstadt gesucht!). Also müssen die Wachen bestochen oder bezwungen werden...
    Böse Gruppen erleben auch andere Arten von Abenteuern. Zum einen gibt's keine "Weltrettungsabenteuer" für hochstufige SC, zum anderen kann man eine Böse Gruppe deutlich schwerer zu einem "Auftrag" bewegen (ein jammerndes Mädchen, das seine Eltern verloren hat, tut's da ja nicht...)
    Wenn man viel Rollespielt und nicht auf große Kampagnenbögen mit vielen klassichen Abenteuern steht, sind böse Gruppen vollends ok, sonst würde ich eher davon abraten.

    2) Unterschiedliche Levels entstehen später zwangsläufg. Z.B. wenn man unterschiedlich viele XP für Rollenspiel vergibt... Aber auch, weil Magier mehr XP ausgeben (Gegenstände, Zauber) und dazu kommen dann noch Tod von Charakteren usw.
    Damit muss und damit kann man leben. Allerdings sollte man den Unterschied nicht zu groß werden lassen. Ein bis vielleicht drei Stufen Maximum, je nach Stufe des Mächtigsten, denke ich.
    Herrin Mystra, vor Dir neige ich mein Haupt in Demut

  5. #5
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    Das mit den Aufträgen finde ich persönlich nicht so schwierig, da ich meine Spieler nach deren Zielen frage und mir danach geeignete Abenteuer überlege. Eine böse Gruppe könnte Aufträge bekommen, wie: Tötet den guten Kleriker, der uns schon seit Monaten Ärger bereitet. Für eine chaotisch böse Gruppe sähe der Auftrag dann eher in Form eines Vorschlages aus: Warum tötet ihr nicht einfach so zum Spaß den reichen guten Kleriker, der den Armen und Kranken hilft?
    Schwierig wird es nur, wenn man den Spielern eine glaubwürdige Spielwelt vermitteln will und gleichzeitig versucht ihre Interessen (Mord und Totschlag) fördern will.
    Wenn sie also einfach aus Spaß ein ganzes Dorf "niedermezeln", wird es schwierig für sie, in die nächste Stadt (besonder in Hauptstädte) zu kommen. Außerdem würden sie in einer glaubwürdigen Welt schnell probleme mit übermächtigen guten NSCs bekommen
    [...]
    Obwohl, je länger ich darüber nachdenke: Die übermächtigen NSCs würden sicher nicht eingreifen. Denn wenn ein guter NSC wie Elminster versucht, eine böse Gruppe zu töten und sich damit evtl. eine Blöße gibt, werden sich übermächtige böse NSC sofort auf ihn stürzen.
    Also wird die Gruppe höchstens Probleme mit der Miliz kriegen, die aber zu schwach ist, um hochstufige NSC zu besiegen, was zu folgender Frage führt:
    Wie kann ich den Schaden der durch die NSC begrenzen, ohne dass die Spielwelt an Glaubwürdigkeit verliert?

  6. #6
    Profi-Spieler
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    Na ja, ich glaube nicht, dass die 'guten' NSC, eine böse Gruppe wahllos um sich schlagen lassen. Das ist doch einer der Unterschiede zwischen Gut und Böse. Wenn ein paar gute SC irgendeinen dunklen Kleriker erledigen, dann rührt kein böser NSC einen Finger, weil diese sich schlicht die Hände reiben und froh sind, dass ihnen jemand abgenommen hat. Gute NSC handeln sicherlich nicht so, auch wenn sie sich dadurch in Gefahr bringen...

    Und: Eine typische Fantasy-Welt (z.B. die Realms) lebt doch gerade davon, dass die bösen NSC und Monster irgendwie gezähmt sind (sie leben weit entfernt, im Verborgenen oder ignorieren ihre Umgebung). Sonst wäre alle Stabilität dahin.
    Deshalb wird eine Böse Gruppe in einer gut/neutralen Welt sicherlich weit mehr Probleme verursachen - aber auch bekommen! - als eine gute. Wenn die Glaubwürdigkeit also nicht leiden soll, muss man also aufpassen...
    Herrin Mystra, vor Dir neige ich mein Haupt in Demut

  7. #7
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    @ Azuths Klinge: Gut, mit den händereibenden bösen NSCs hast du vielleicht recht. Auch darin, dass die guten NSCs (wenn auch Elminster ausdrücklich nicht persönlich) sich gegen die SC wenden würden.
    Allerdings muss ich dir widersprechen, wenn du sagts, die bösen NSC und Monster (in den VR) seien irgendwie gezähmt. Da gibt es doch sehr viele böse NSC. Gut, die leben eventuell halbwegs versteckt, genauso wie viele der Orks und Drachen und so, aber es gibt auch einen Haufen Länder, deren Bewohner eher zum Bösen neigen: Tay z.B. beherbergt viele der Mächtigsten bösen Magier Faeruns, welche sich dort keineswegs verstecken müssen.
    Auch der Aufenthaltsort von Halaster Schwarzmantel sollte durchaus bekannt sein. Es gibt halt nur wenige, die einen mächtigen Bösewicht auf seinem eigenen Terrain herausfordern möchten, denke ich.

  8. #8
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    @JasonX Naja, mit Tay hast du sicherlich recht. Aber das ist ein Land! Auch wenn Calimshan und Amn vielleicht nicht gerade dem entspricht, was wir als gut empfinden (aber dort herrscht auch Recht und Ordnung), so gibt's doch Länder wie Cormyr, Sembia, Aglarond usw., die einigermassen gut und friedlich sind. Somit dominieren die guten Länder und auch bei den NSC - wenn du auch mit deiner Ausnahme durchaus recht hast - scheinen mir doch die freidlichen in der Überzahl, zumindest soweit man ihnen einigermaßen öffentlich begegnen kann.
    Sonst wären die FR völlig anders, vielleicht so was wie DarkSun mal war. Da kann man dann ruhig auch böse Gruppen spielen (vielleicht sollte man dort sogar...)
    Herrin Mystra, vor Dir neige ich mein Haupt in Demut

  9. #9
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    Stimmt schon, die Guten sind in der Überzahl. Sonst wär's in der Welt ja auch etwas schwieriger zu überleben. Außerdem, wie du schon sagtest: Die Guten haben alle (!) mehr oder weniger das selbe Ziel: Das Böse vernichten. Die Bösen dagegen verfolgen alle verschiedene Ziele und bekämpfen sich auch schon mal untereinander.
    Aber ganz ohne Böse wär's ja langweilig (so ohne irendwelche Widersacher)!

  10. #10
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    Zitat Zitat von JasonX 1ST
    Die Guten haben alle (!) mehr oder weniger das selbe Ziel: Das Böse vernichten.
    Nein, tun sie nicht!

    "Gut" impliziert Altruismus, Respekt fuer das Leben und Besorgnis um die Wuerde fuehlender Wesen. Gute Charaktere bringen persoenliche Opfer um anderen zu helfen.
    -Dungeons & Dragons 3rd Edition Player's Handbook, pg.88, Uebersetzung durch mich
    Prometheus they say brought god's fire down to man
    And we've caught it, tamed it, trained it since our history began
    Now we're going back to Heaven just to look Him in the eye
    And there's a thunder 'cross the land and a fire in the sky.

  11. #11
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    Mir als Spielleiter ist es völlig egal, ob die Spielercharaktere sich gut oder böse oder blöd oder clever oder sonst wie verhalten.
    Die Welt reagiert auf das, was sie tun. Wenn sie einen Händler auf dem Weg von Hinterbrummelhausen nach Weltenende umbringen, dann hat das außer dem Händler wohl niemand bemerkt. Wer sein Verbrechen ordentlich vertuschen kann, der kann auch normal weiter durch die Lande ziehen. Wahrscheinlich wird man irgendwann auf sie aufmerksam. Irgendwo ein dummer kleiner Fehler? Dann muss man sich eben etwas ausdenken, wie man das wieder ins Lot bekommt. Aber die meisten Fantasy-Welten sind groß, zur Not zieht man einfach soweit, dass einen niemand mehr kennt. Oder vielleicht findet man einen mächtigen bösen Verbündeten?
    Da gibt es doch genauso viel wie bei Guten. Die meisten Gruppen mit denen ich bis jetzt gespielt habe, waren eh irgendwas dazwischen. Selbst die Planescaperunde mit der Tanari und dem Tiefling war nicht unbedingt böse...
    bis bald, dummdidumm

  12. #12
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    @ Sienar: Sorry, dir widersprechen zu müssen, aber: Die Guten wollen sicher das Leben Schützen. Was aber will ein böser? - Richtig, das Gegenteil: Leben vernichten. Also ist es doch im Sinne des Guten, das Böse zu vernichten (um die Ecke rum). Den Bösen ist es doch (drastisch ausgedrückt) ziemlich egal, wen sie umbringen, zur not halt sich gegenseitig.

  13. #13
    Profi-Spieler Benutzerbild von [ hsf ' raVen` ]
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    hi... ich hab da auch noch ein kleines problem... naja, ein problem ist's nicht wirklich, aber ich würde gerne mal ne meinung von euch hören...

    einer meiner SC ist chaotisch böse, elfischer waldläufer... naja, er ist zwar nicht gerade klug (in RL) wenns um heikle situationen, wie verhandlungen etc. geht, aber d.h. noch lange nicht, dass er deswegen auch böse spielt... von wegen, "jetzt hack ich dem ork mal den kopp ab", gibts nicht oder nicht wirklich...
    macht das sinn, wenn ich ihm seine gesinnung lasse oder soll ich ihn so *schwuppdiwupp* zu chaotisch neutral machen... ich hab mich bis jetzt noch zurückgehalten, aber eben, ich bin der meinung, ein spieler sollte seine gesinnung auch eingermassen vertreten, spielerisch... denkt ihr da auch so?

    aber was anderes... kann ein waldläufer überhaupt böse sein? also rein logisch gsehen... ein waldläufer sollte ja ein freund der natur sein, der das grüne, den wald und das leben schätzt... irgendwie ein widerspruch oder?

  14. #14
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    Also ob du die esinnung von dem Sc änderst ist sicher dir überlassen, bzw dem Verhalten des Sc wenn er nicht böse spielt dann brauch er wohl eine andere Gesinnung.

    Warum sollte ein Waldläufer nicht böse sein können?
    Ein böser Waldläufer ist eigentlich ein extremer öko-terrorist der denk ich mal alles und jeden beseitigt das in die natürliche Ordnung eingreift von Holzfäller bis zum Magier der das Wetter verändert.

    Mal Abgesehn davon was ist den schon Gut und Böse?
    Gut im Sinne von AD&D/D&D ist es wenn man sich für das wohl anderer einsetzt.
    Böse im Sinne von AD&D/D&D ist jemand der seine eigenen Ziele Vorrantreibt und dabei bereit ist in kauf zu nehmen das andere darunter leiden.

    Ich möchte hier echt nciht anfangen über Moral und Ethik zu predigen, aber das wahre Leben ist selten so einfach und im Rollenspiel ist es auch nicht immer so. Schwarz und Weiß gibt es nicht in reinform es sind immer Grautöne.

    Mal als Beispiel:
    Ist es gut Menschen zu töten? Wohl eher nicht, möchte man meinen und trotzdem ist die Geschichte voll von berühmten und verehrten Menschen die doch nur durch das töten berühmt wurden. Außerdem werden in jeder Armee der Welt Orden unter anderem genau dafür verteilt, auch heute noch.

    Die Frage wäre also: Ist es dieser 'Held' Gut der so viele andere Menschen getötet hat ? oder ist dieser 'Held' Böse weil er es in kauf genommen hat das so viele andere Schaden nehmen nur damit er sein Ziel erreicht.
    Geändert von TheFallenOne (17.3.05 um 03:35 Uhr)

  15. #15
    Meisterspieler Benutzerbild von hexe
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    Oh nein, bitte nicht schon wieder die "was ist Gut und Böse Diskussion". Les Dir dazu einfach mal das Palatin-Topic durch oder andere Topics, wo es auch nur annäherend um Gesinnungen geht.
    bis bald, dummdidumm

  16. #16
    Elite-Spieler Benutzerbild von JasonX 1ST
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    @ [hsf ' raven `]: Mit dem Gesinnungswandel handhabe ich es wie folgt: Für alle ihre Taten sammeln meine Spieler Punkte/ Karma/ Nenn-Es-Wie-Du-Willst an: Wenn ein Char zum Beispiel einen Diebstahl aus eigennutz begeht ist das eine chaotisch neutrale Tat! Sehr chaotisch, also 3 C-Punkte auf der Rechtschaffen-Chaotisch Skala! Je nachdem, was der Char stielt und wie sehr es dem bestolenen Schadet ist die Tat besonders gut/ neutral/ böse: Wenn zum Beispiel ein reicher Kaufmann um ein paar Goldmünzen erleichtert wird, wäre die Tat neutral: Also mindestens einen N-Punkt auf der Gut-Böse Skala. Wenn er die Münzen an die Armen verteilen würde, würde der Char allerdings einen oder zwei G-Punkte auf der Gut-Böse Skala bekommen (3 G-Punkte vergebe ich zum Beispiel für Lebensrettung). Böse wäre es dagegen, einer armen alten Frau, die Lebensgrundlage zu rauben.
    Nach jedem Spieleabend rechne ich die Punkte zusammen: ein rechtschaffener und ein chaotischer Punkt ergeben zu sammen einen neutralen Punkt.
    Sobald ein Spieler 10 gleiche Punkte angesammelt hat, verschiebt sich seine Gesinnung. Beispiel: Taklinn (CN) setzt sich beim Teilen der Beute für ein Abenteuer stark für eine gerechte Aufteilung ein: 2 rechtschaffen-Punkte Da er bereits 9 weitere rechtschaffene Punkte und 3 neutrale Punkte angesammelt hat, verschiebt sich seine Gesinnung einen Schritt richtung Rechtschaffen. Er ist jetzt (NN).
    Wenn ein Spieler also nie etwas böses tut, bekommt er keine bösen Punkte. Wenn er allerdings auch nie etwas gutes tut, würde ich ihm mit der Zeit neutrale Punkte geben. (Auch, wenn er nichts offensichtlich neutrales tut)
    "Ihr mögt dies kaum für möglich halten, aber ich bin in Wirklichkeit ein Lammasu, der von einem bösen Hexenmeister in einen Halbling verwandelt wurde. Ihr wisst, dass wir Lammasu vertrauenswürdig sind, also könnt ihr mir ruhig glauben" (D&D Spielerhandbuch 3.5)

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