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Thema: Kapitel 05: Vorbereitungen

  1. #49
    Heavenly Wind
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    Darabor sah über seine Schulter... sah, wie sich Siskron immer schneller und weiter entfernte. Er nickte zunächst nur stumm, bis er Arduinnas fragenden Blick bemerkte. >>Er hat verstanden, worum es geht und das ist zu gleich gut wie schlecht. Er folgt nun seinem Weg und nichts wird ihn davon abhalten, erführt in eine andere Richtung als unserer. Wir werden ihn wiedersehen, ob wir das wünschen oder nicht. Nun komm... wir wollen die anderen nicht warten lassen.<<

    Er wußte nicht, wohin Siskron aufgebrochen war, aber er wußte, dass sich sein Schicksal zu erfüllen begann. Er hatte es lange vor ihm selbst gesehen und es war unabwendbar...
    *meow*

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  2. #50
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    Arduinna lauschte den Worten Darabors interessiert.
    Dennoch war ihr immer noch Unwohl dabei. Dieses Gefühl zu ändern bedürfe auch noch einiger Zeit.
    Sie ließ die Gedanken an den fremden Siskron ziehen, sich darüber den Kopf zu zerbrechen wäre Zeitverschwendung.
    Mit einem Nicken in Darabors Richtung verschnellte sie ihren Gang.
    Verwundernd fiel ihr auf, dass sie ein Gespräch mit Darabor führte ohne dabei ein Wort gesagt zu haben.
    Magie war zu vielem fähig. Arduinna glaubte nicht, dass es gute und schlechte Magie gab sondern nur, dass der, der die Magie benutzt gut oder schlecht war.

    Darabor und Arduinna näherten sich den anderen Gefährten.
    Der Weg brachte keine weiteren Probleme mit sich, es war ruhig, vielleicht zu ruhig. Doch so ging die Reise ohne größere Anstrengung von statten, was in Mittelstadt vielleicht noch hilfreich sein könnte.

    Die Zeit verstrich, doch dann breiteten sich vor der kleinen Truppe die Tore Mittelstadts...
    Geändert von Juna (14.2.05 um 19:14 Uhr)

  3. #51
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    Während Sastan da in seiner Ecke saß, dachte er viel nach, über die Vergangenheit und auch über die Zukunft. Aber eigentlich interessierte er sich gar nicht dafür. Er war ein Einzelgänger und war auf niemanden angewiesen. So schaute Sastan in Runde und Blickte in die Seelen der Anwesenden. Er sah bei jedem Furcht, bei einem stärker als bei anderen. Doch alle versuchten ihre Furcht zu verstuschen, was ihnen zum Verhängnis werden könnte.

    Der Tag verstrich dahin, und Sastan saß immernoch ruhig und gelassen in seiner Ecke. Niemand war mehr da, ausser ihm und der Wirt. Plötzlich trat ein in einem Schwarzen Umhang gehüllter Mann ein. Sastan blickte auf und dachte innerlich: "Endlich......"
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  4. #52
    Heavenly Wind
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    Darabor und Arduinna hatten während der Wanderung lange telepathische Zwiegespräche geführt. Für Darabor war das nicht ungewöhnlich, er schätzte die einfache Klarheit eines Gedankens - verglichen mit der Unschärfe, die in der menschlichen Sprache lag. Er hatte die Tagträume der jungen Frau mit wachsendem Interesse beobachtet und ihr gezeigt, wie man seine Gedanken bündelt. Sie hatte dieses Grundprinzip zwar verstanden, doch wollte es ihr noch nicht recht gelingen. Dennoch war er recht zufrieden mit ihr. Es würde aber lange Zeit brauchen, bis sie wirklich in der Lage war, ihre Kräfte gezielt einzusetzen. Sie war nun einmal keine Zauberin. Er löste das telepathische Band nicht, als er mit ihr auf die beiden anderen traf.
    Als sie das Westtor durchschritten, schlug die Turmuhr an der Kirche gerade zur neunten Abendstunde. Darabor fielen die unzähligen Soldaten auf, die in den Strassen herumliefen. Auch die Beschädigungen waren sichtbar. Er hatte ja durch Arduinna von der Schlacht erfahren, es überraschte ihn also nicht sehr. Die Torwache beäugte die vier Reisenden argwöhnisch, schien sich aber an die Gesichter von Darabors Begleitern zu erinnern. So wurde er mit ihnen ohne Probleme hinein gelassen und nicht wie die anderen Ankömmlinge kontrolliert. Kaum hatten sie die Stadt betreten, wurden die Tore zur Nacht geschlossen. Da standen sie nun, wen sollten sie als erstes informieren.
    Ich denke, für heute ist es zu spät, um noch den Magistrat aufzusuchen. Ich habe zudem einige Dinge zu erledigen, die keinen Aufschub dulden. Arduinna, bitte sei so gut, und besorge uns Quartiere in der Taverne am Ratsplatz. Ich werde in einer Stunde dort sein. sagte er zu seiner Begleitung, ehe er ihr einen Beutel mit Münzen übergab und in im Gemenge in einer Seitengasse verchwand.
    *meow*

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  5. #53
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    Der Fremde im Schwarzen Umhang setzte sich zu Sastan und beobachtete ihn. Sofort begann er schnell und leise in einer fremdartigen Sprache zu Sastan zu sprechen. Sastan blickte manchmal hoch und nickte, wirkte aber eher gelangweilt. Während der Fremde weitersprach, sah Sastan wie sich die Tore der Stadt schlossen, und die Uhr der Kirche schlug neunmal aus. Als der Fremde beendet hatte, gab er Sastan ein Päckchen, was die Form eines Buches darstellte. Sastan nahm es entgegen und steckte es sich in seinen Umhang. "Endlich, nach so vielen Jahren...", dachte Sastan. Der Fremde erhob sich und verschwand. Sastan sah ihn aus dem Fenster nach und wollte soeben in seine Seele blicke, doch schon verschwand er in den aufgezogenem Nebel. Was sollte er nun tun? Sastan überlegte nicht lange nach und begab sich aus der Taverne. Nun stand er wieder auf der Straße, und die Menschen gingen einer nach den anderen in ihre Häuser. Sastan begab sich nun in die Richtung einer Unterkunft, da er nächsten Morgen aufbrechen wollte. Plötzlich rempelte Ihn ein junger Mann an, und Sastan merkte sofort das er sein Päckchen gestohle hatte. Er verfolgte den jungen Mann und stellte Ihn in einer Seitengasse. Sastan fackelte nicht lange und setzte seine Magie ein. "Das war ein Fehler,", rief er den Mann zu, "das du auf mich gestoßen bist......"
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  6. #54
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    Kurz sah Arduinna dem Magier nach, dann wanderte ihr Blick auf den Geldbeutel in ihren Händen.
    Jetzt merkte sie, dass sie in einer vorher unbekannten und merkwürdigen Situation geraten war.
    Denn sie reiste nicht mehr alleine und ihre Verantwortung galt nicht mehr nur ihrer selbst. Doch sie war auf diese Gruppe angewiesen, so musste und würde auch sie ihren Beitrag dazu leisten.

    Mittelstadt... Hier hat es begonnen.
    Arduinna fühlte sich unwohl in dieser Stadt. Schlechte Erinnerungen... und auch P´Tera...
    Ja - hier hat alles begonnen.

    Sie blickte zu den Anderen. Arduinna wusste nicht warum, aber sie wandte sich in einem kaum hörbaren Ton an Hotaru:

    >>Verzeiht, aber... Würdet ihr mich vielleicht begleiten?<<
    Geändert von Juna (24.2.05 um 21:12 Uhr)

  7. #55
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    "Was, wer... ich?" Hotaru war verwundert aber dennoch erfreut. "Natürlich, ähm.. gerne doch."
    Hotaru griff in ihre Tasche. Sie hatte nur noch wenige Münzen bei sich. Hoffentlich reichte es für ein Quatier. "Dabei brauche ich doch mal ein neues Schwert. Dieses ist mir nicht geheuer." dachte sie betrübt.
    Dann aber lächelte sie Ardunnia an. "Nun gut, dann lasst uns gehen... Ardunnia. " mit einer einladenden Handbewegung lächelte sie ihr zu....
    Geändert von Loraluma (24.2.05 um 21:27 Uhr)

  8. #56
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    Sastan bemerkte etwas und spürte, wie sich Unruhe auf dem Marktplatz breit machte. Irgendjemand hatte Ihn bemerkt. Er sah zum Mann rüber und holte mit einer eleganten Handbewegung sein Päckchen zurück. "Diesesmal hattest du Glück, aber nächstes Mal...". Der Mann rannte davon. Sastan überlegte nicht lange und ging Richtung Marktplatz zurück. Irgendwie interessierte er sich für die Leute, die gekommen waren. Als er am Rand des Platzes angekommen war, sah er die Menschengruppe auf der anderen Seite. Er blickte in ihre Seelen und sah Krieger, aber geschwächt. Er wandte sich fort und ging sich eine Unterkunft suchen. Er wollte nächsten Tag aufbrechen und Richtung Berge gehen, ihn interessierte hier nichts mehr. Er sah sich nochmal um, und verschwand dann im aufgezogenem Nebel der Stadt...
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  9. #57
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    Darabor hasste Mittelstadt, seine Einwohner, die Häuser, den Geruch... vor allem der Geruch. Für einen Menschen mochte es nach frischer Luft riechen, doch Darabor nahm mit seinen Sinnen den Gestank der Zivilisation wahr. Er konnte nicht verstehen, wie man sich freiwillig hier niederlassen konnte, in mitten all dieser... Menschen. Er erwischte sich selbst, wie er über Arduinna nachdachte, während er zielstrebig ein kleines Haus in der Nähe des Osttores ansteuerte. Zwar hing ein Schild mit der Aufschrift "GESCHLOSSEN" von innen am Fenster, doch das störte ihn nicht. Er berührte die Türklinke und drückte sie herunter, ein Zauber entriegelte das Schloss und er trat ein. Im Geschäft war es stockfinster und still. Es war niemand anwesend, aber Darabor spürte die Präsenz einer Person im Obergeschoss. So entzündete er eine Öllampe und sah sich um. Die Zutaten und Elixiere waren erlesen, selbst ein Laie konnte das erkennen. Er gab sich bewußt keine Mühe, leise zu sein. So war es nicht verwunderlich, dass der Besitzer ihn bemerken mußte. Als er die Schritte auf der Treppe hörte, zog er sich in eine der Ecken zurück. Wenige Augenblicke später trat der Inhaber des Ladens ein, von großer Statur und mit einem schweren Streitkolben bewaffnet.
    >>Was zum...<< murmelte er, die brennende Lampe betrachtend.
    >>Hallo, alter Freund...<< sagte Darabor und trat aus dem Halbdunkel.
    Der Mann fuhr erschrocken herum, riß dabei den Streitkolben hoch und machte sich auf einen Kampf gefaßt. Dann aber hielt er inne und starrte mit ungläubigem Blick auf die Ecke...
    >>Bist du das wirklich?<< fragte er mit zittriger Stimme... und ließ die Waffe vorsichtig sinken...
    >>Ja, wir müssen reden...<<, erwiderte Darabor, und zog den Ring der Bruderschaft aus seiner Tasche, um ihm das Schmuckstück zuzuwerfen. Der andere fing es mit der linken Hand und betrachtete die Symbole stumm.
    >>Ich benötige deine Hilfe Verthan...<<
    >>Die Bruderschaft? Ich bin zu alt dafür...<<
    >>Nicht, woran du denkst. Du sollst etwas für mich anfertigen...<<
    >>Du brauchst ein Artefakt? Warum machst du es nicht selbst?<<
    >>Weil du der beste bist... auch wenn ich das nur ungern zugestehe. Und ich brauche den besten...<<
    >>Naja, das stimmt wohl. Also, worum geht es?<<... Verthan legte den Streitkolben aus der Hand.
    >>Du sollst einen Mentalreif schmieden.<< sagte Darabor, während sie in den Hinterraum gingen.
    >>Was willst DU mit einem Mentalreif? Nichts, was ich erschaffen kann, könnte dir nutzen...<<
    >>Wer sagt denn, er wäre für mich...<<, entgegnete Darabor.
    >>Jetzt bin ich neugierig...hast du dir endlich einen Lehrling zugelegt?<< lachte Verthan.
    >>So was in der Art...<<
    >>Mit dir als Meister wird er jede Hilfe brauchen.<< lachte Verthan.
    >>Ja, das wird sie...<<
    >>Eine Schülerin? Am Ende erzählst du mir noch, sie ist eine Dunkelelfe...<<... grinste Verthan.
    >>Eigentlich ist sie eine Waldläuferin...<< erwiderte Darabor trocken.
    Verthan sah sein Gegenüber sichtlich erstaunt an.
    >>Ich denke, diese Geschichte will ich hören...<<, sagte er, während er die Tür zum Keller öffnete und die steile Treppe nach unten ging.
    Darabor folgte ihm stumm...
    Geändert von £exa (25.2.05 um 02:14 Uhr)
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  10. #58
    Passion Benutzerbild von Stacer
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    Es mussten Stunden gewesen sein, in denen Ronin gedankenversunken einem Pfad gen Mittelstadt gefolgt ist. Immer den Steinen nach vergaß er alles um sich herum. Er träumte von der Vergangenheit und der Zukunft.
    Als Steine zu Gras und Gras zu Steinen wurden, blickte er auf - sie waren angekommen. Lange war es nicht her, seit ihrem letzten Aufenthalt im menschlichen Zentrum, doch die verstrichene Zeit schien diesem Ort seinen alten Glanz wiedergeschenkt zu haben. Von den einstigen Angriffen war nichts zu merken und auch die Bewohner folgten ihrem alltäglichen Leben.
    >>Trist, öde ...<<, bemerkte Ronin als er den Straßen entlangschlenderte.
    Nun müssten sie die Oberhäupter Mittelstadts von ihrem Wissen unterichten. Noch immer hoffte er, eine Lösung für all die Probleme zu finden ... und er war gewillt, sie zu vertilgen.
    Geändert von Stacer (25.2.05 um 14:13 Uhr)
    - Monatelang wird man zerlegen, was ein Moment mir angetan.

  11. #59
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    Auf einmal verflog Arduinnas Unsicherheit. Sie war sogar froh Hotaru gefragt zu haben.
    Ihr fiel ein, dass ihre Gefährtin schon beim Lager auf die Orkklinge, mit der sie kämpfte, starrte.
    >>Vielleicht solltet Ihr euch auch um ein anderes Schwert kümmern.<<
    >> Ich denke die Münzen hier werden für genug Betten ausreichen,<< fügte sie hinzu, als sie Hotarus unentschlossenen Blick bemerkte.
    Dann nickte sie Hotaru, ungewohnt lächelnd, zu.
    Beide Frauen bahnten sich den Weg durch die Gassen zu einem der größeren Plätze Mittelstadts.
    Unterwegs versuchte Arduinna etwas zu sagen, um das Schweigen zu überbrücken, doch sie war nicht besonders bewandert in diesem Gebiet, schließlich reiste sie sonst alleine.
    Aber für diesem Moment reichte es Arduinna schon, nicht alleine zu sein...

    Von den Fenstern strahlte ein fahles Licht, Lieder und gröhlende Gesänge, manchmal übertönt von tiefem Lachen, drang aus den Gebäuden.
    Arduinna ignorierte die ständige Feststimmung der Menschen, als sie die Tür zu der Taverne schwungvoll aufstieß.
    Hotaru dicht hinter sich, stellte sie sich an den Tresen, wo ein großer fettleibiger Mann die Beiden beäugte.
    >> Wir brauchen eine Bleibe für die heutige Nacht.<<
    Der Mann beugte sich etwas vor und zwirbelte seinen Bart. Schließlich stieß er ein grunzartiges Lachen aus, das Arduinna als Bestätigung hinnahm und Geldmünzen aus dem Beutel, den sie von Darabor bekam, auf den Tresen legte.
    Interessiert beobachtete der Wirt das Geschehen, immer noch die Bartspitze zwischen Daumen und Zeigefinger drehend.
    >> Ich denke das reicht, junges Fräulein, oder wollen Sie noch eine Orkkollone unterbringen?,<< scherzte der Mann mit einem Grinsen, das so fettig wie sein Bart war.
    >>Nein, die werden schon noch früh genug kommen,<< sagte die Waldläuferin und sah den Mann dabei abweisend an, dessen Gesicht nun einen ernsten, förmlichen Ausdruck annahm.
    >> Die Treppe hoch. Der rechte Flügel ist für Sie reserviert.<<
    Bei diesen Worten kehrte Arduinna dem Mann den Rücken zu und verließ mit Hotaru die Taverne.
    >>Jetzt braucht ihr noch ein gutes Schwert, << wandte sie sich an ihre Begleiterin und fügte in Gedanken hinzu:
    >> Denn davon werdet ihr in Zukunft noch oft Gebrauch machen müssen.<<
    Geändert von Juna (25.2.05 um 21:21 Uhr)

  12. #60
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    Hotaru war froh, eine Frau getroffen zu haben. Diese Männer konnten so skrupellos sein. Alleine dieser Wirt war abstoßend genug.
    Bei dem Gedanken schüttelte sie sich.
    Das Zimmer für die Nacht war reserviert und bereits bezahlt. Hotaru hatte zum Glück genügend Geld gehabt. Endlich aus der stickigen Taverne draußen, wollte Ardunnia sich noch nach Waffen umsehen. „Gute Idee, man weiß nie wann…“
    Hotaru warf ihrer Gefährtin einen vielsagenden Blick zu.
    „Ich bin froh wenn ich wieder dieses Orkschwert ablegen kann. Es ist mir nicht geheuer.“
    Ohne eine Antwort abzuwarten ging sie zum nächsten Schmied in der Stadt. „Ich bräuchte ein neues Schwert. Wenns geht einen Zweihänder, aber das überlasse ich ihnen.“ Mit einem freundlichen Zwinkern hab sie dem Schmied die Erzanzahlung und wandte sich An Ardunnia. Brauchst du… ähm, ich meine brauchen sie auch... etwas?
    Geändert von Loraluma (25.2.05 um 21:38 Uhr)

  13. #61
    Heavenly Wind
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    Darabor und Verthan hatten sich lange unterhalten. Es war eine Ewigkeit her, seit sie sich das letzte Mal gesehen hatten. Damals hatten sie gemeinsam im Kampf gegen die Bruderschaft viel zusammen erlebt. Verthan war letzte von Darabors alten Gefährten aus jenen Tagen. Sie hatten sich ausgetauscht, telepatisch, so wie früher. Anders wäre es in der kurzen Zeit gar nicht möglich gewesen. Viele Dinge hatten sie besprochen, auch wie das Artefakt beschaffen sein sollte. Am Ende nickte Verthan zustimmend.
    >>Du hast Glück, mein Freund. Ich besitze noch einen erstklassigen Rohling, damit läßt sich leicht ein Mentalreif herstellen. Ich werde die ganze Nacht daran arbeiten. Du wirst deine Schülerin morgen zu mir bringen, dann passe ich ihn für sie an.<<
    >>So soll es sein. Ich wußte, dass ich mich auf dich verlassen kann, alter Freund.<<, nickte Darabor.
    >>Und das mit dem Drachen ist wirklich wahr?<<
    >>Ja, alles...<<
    >>Ich werde mein bestes geben...<<, sagte er mit ernster Miene, als die beiden sich verabschiedeten.

    Darabor sah hinauf in den nächtlichen Himmel, nachdem er das Geschäft verlassen hatte. Dunkle Wolken hingen Unheil verkündend über der Stadt - wie ein düsteres Omen verhüllten sie Mond und Sterne. Darabor schloss die Augen und richtete seine Gedanken auf Arduinna, um sie in der großen Stadt zu finden. Doch etwas störte seine Konzentration, und das beunruhigte ihn... Die Stadt hatte ein Geheimnis... tief unten verborgen im Erdreich, begraben im Staub der Jahrhunderte. Darabor konnte die Stimmen hören... aber waren es Stimmen oder waren es ferne Schreie?

    Ein Mann rempelte ihn an und riß ihn aus seiner Trance. Nachdem er ihn scharf zurechtgewiesen hatte, begab er sich in Richtung der Taverne am Ratsplatz.

    Diese Stadt ist verflucht, dachte er bei sich, während er durch die engen Gassen wanderte...
    Geändert von £exa (19.3.05 um 00:35 Uhr)

  14. #62
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    Während Sastan vom Marktplatz verschwand, suchte er sich eine Taverne, wo er über Nacht bleiben könne. Er fand auch eine, doch er spürte etwas komisches, was ihn aber nicht aufhielt reinzugehen. Der Wirt drehte sich zu Sastan um und ein Anflug von Furcht erfasste Ihn.
    "Was kann ich für sie tun mein Herr???"
    "Ich nehme ein Zimmer für die Nacht", antwortete Sastan
    "Tut mir Leid", sagte der Wirt, "aber gerade haben 2 Damen die restlichen Zimmer belegt".
    Sastan sah ihn gelassen an, "Ich denke du wirst für mich schon ein Zimmer zu haben wissen, ich werde jetzt gehen und in einer Stunde wieder da sein".
    "Jawohl mein Herr", sagte der Wirt, seine Furcht war zu groß vor dem Fremden.

    Daraufhin verließ Sastan die Taverne und ging zu einem Magierschmied hier in die Stadt. Sastan hatte schon einmal von ihm gehört, jedoch lebt er hier im Verborgenem. Sastan wollte zu Ihm, um sich ein Stab abzuholen, dem einst sein Vater gehört hatte. Als Sastan klein war und von zu Hause weg lief, nahm er ohne es zu wissen ein Buch seines Vaters mit. Darin stand das der Vater ein Stab besitze, den er in Mitellstadt bei einen Bekannten zur Bewahrung ließ. Dieser Stab besitz ungeheure Macht, den er ist Pech Schwarz und aus Drachenknochen gefertigt. Mit diesem Stab könnte Sastan seine Fertigkeiten steigern und sich mehr der Totenbeschwörung wittmen.

    Sastan fand den Magierschmied, aber tief im Verborgenem der Stadt. Der Schmied wollte den Stab nicht her geben, den er glaubte nicht das er Vasrans Sohn ist. Sastan fackelte nicht lange und brachte den alten Mann um. Es interessierte Ihn nicht was der Mann dachte, er wollte nur den Stab und sich mit ihm befassen.

    Nachdem er sich den Stab geholt hatte, ging Sastan zur Taverne zurück. Kurz vor der Tür spürte er was komisches, und starrte auf den Boden. Da tief unten ist was, was sich bald zeigen wird....
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  15. #63
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    >>Nein Hotaru, Danke,<< antwortete Arduinna.
    >>Zumindestens Nichts, was dieser Mann mir geben könnte.<<
    Der Schmied verzog sich mit der Versicherung, dass er Morgen ein Schwert für die Kämpferin angepasst hätte.

    Die Waldläuferin ging einen Schritt Richtung Ausgang und drehte sich dann noch einmal zu ihrer Begleiterin um.
    >>Kommst ... du?,<< fragte sie, über ihre eigene Unbeholfenheit lächelnd.
    Doch Hotarus schnelles, freundliches Nicken gab ihr Beweis dafür, dass es so das Richtige war.

    Zusammen machten sie sich auf den Weg zurück zur Taverne.
    Merkwürdigerweise warf der Wirt ihnen nur einen kurzen Blick zu und ging weiter seiner Arbeit nach.
    Doch Arduinna beachtete die Reaktion des Mannes nicht weiter und wendete sich wieder an Hotaru.
    >> Wir sind lange gelaufen, wie wäre es mit einer kleinen Stärkung?<<

  16. #64
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    "Hm? Oh, nichts lieber als das."
    Hotaru lächelte freundlich zurück. Ardunnia wurde ihr imemr sympatischer.
    "Aber ich dachte.. sie benötigen auch neue Waffen, oder liege ich da falsch?
    Ich will ja nichts falsches behaupten...." fügte sie schnell hinzu.
    Plötzlich spürte sie einen eisigen Blick im Nacken. Doch als sie sich umdrehte war da niemand der verdächtig wirkte. "Was... das war doch damals genau so... als..."
    Hotaru brach mitten im gemurmelten Satz ab. "Ich will nicht mehr daran denken.."dachte sie zuende und wandte den Kopf zur Seite. Keiner sollte sehen das ihr alleine die Erinnerung wehtat...
    Geändert von Loraluma (26.2.05 um 14:42 Uhr)

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