Thema: Allgemeine Absprachen - Alles rund ums RPG

  1. #9185
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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  2. #9186
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    Zitat Zitat von Black Dämon Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Novasecond Beitrag anzeigen
    ..
    Nebenfertigkeiten sind die eigentlichen Dinge, die deinen Charakter zu etwas Besonderem machen. Es sind seine Talente, Hobbys, Passionen, die ihn prägen und auf sein Umfeld einwirken. Viele der Fähigkeiten sind Privilegien, welche ihr über euren Beruf erlernt und sie deshalb nur euch zustehen.
    Andere Nebenfertigkeiten können wiederum alle lernen..
    Wurde eigenlich je definiert, welche Fähigkeiten Berufsspezifisch sind, und welche nicht?
    Wenn nicht, definiere ich es.
    Beruffähigkeit - bis 25 (andere bis 15)
    Allgemeine - alle bis 25

    Oder: Ich lass die Berufsspezifizierung komlett weg.
    Einer der Alt-SLs in der Lage, diese Frage zu beantworten?

    Verblei'n wir die Luft ein wenig. Mal sehen, wer umfällt!
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  3. #9187
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  4. #9188
    Verehrt und Angespien Benutzerbild von Shintaro
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    Eine Begrenzung der Fertigkeiten für alle, die eine unpassende Gilde gewählt haben? Na, ich weiß nicht... meiner Meinung nach sollte grundsätzlich jeder alles erlernen können - vorausgesetzt, er findet (bei höheren Werten) einen Lehrmeister.
    Ob das dann zu seinem Charakter passt oder nicht muss jeder selbst entscheiden, rechtfertigen kann man alles irgendwie.

    Ich wäre da eher dafür, dass man mit dem Aufstieg innerhalb einer Gilde automatisch ein paar Punkte in den wichtigsten Talenten erhält. Ob das nun zusätzlich zu den LP-Belohnungen geschieht oder diese teilweise in fixe Boni umgesetzt werden ist dann ja nebensächlich.
    Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
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  5. #9189
    Wächter der Ewigkeit Benutzerbild von Black Dämon
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    Zitat Zitat von Shintaro Beitrag anzeigen
    Eine Begrenzung der Fertigkeiten für alle, die eine unpassende Gilde gewählt haben? ..
    Weniger Gilde, als mehr festen Beruf/Proffesion.

    Mir gefiel dir Regel auch nicht. Ich wollt blos sicher gehen.

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  6. #9190
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Zitat Zitat von Black Dämon Beitrag anzeigen
    Einer der Alt-SLs in der Lage, diese Frage zu beantworten?
    Eigentlich war das für Dinge wie Altes Wissen, Magiekunde, Taschendiebstahl usw, gedacht. Wozu sollte ein Söldner Magiekunde können oder nen Mage, Taschendiebstahl?
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  7. #9191
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    Zitat Zitat von Novasecond Beitrag anzeigen
    Wozu sollte ein Söldner Magiekunde können
    Warum sollte ein erfahrener Söldner, der in seinem Leben dutzende Schlachten und Kampfmagier erlebt hat, nicht wissen, wie die typische Feuerball-Geste aussieht (und dementsprechend im Richtigen Moment in Deckung gehen)? Warum darf er sich kein Wissen angeeignet haben, wärend er die magischen Forscher bewachte, die den antiken Tempel untersucht haben - oder, wärend er vor dem Magier-Hauptgebäude patroullierte?
    Magiekunde bezieht sich für mich ja nur auf den theoretischen Teil der Magie, ist also als Wissenschaft erlernbar. Natürlich wird der Söldner es schwer haben, einen Lehrer zu finden - aber das Talent sollte nicht an eine praktische magische Begabung gekoppelt sein.
    Zitat Zitat von Novasecond Beitrag anzeigen
    oder nen Mage, Taschendiebstahl?
    Warum sollte der heruntergekommene Beliar-Schwarzmagier denn keine langen Finger machen dürfen? Wenn Gift und Schleichen beliargefällig sind, dann müsste meiner Meinung nach auch das gehen. Angenommen, er lenkt sein Opfer mit einer Illusion ab und versucht sich dann von hinten an dessen Börse? Für mich ist das stimmig.
    Zumindest ist ein magischer Taschendieb nicht unpassender als ein schmiedender Erzmagus

    Man kann also, wie gesagt, alles irgendwie rechtfertigen, wenn man seinen Charakter entsprechend weiterentwickeln möchte. Warum also die Freiheit der Spieler einschränken?

    Das berücksichtigt natürlich nicht, dass die talente auch zum Charakter passen sollten. Ein klauender Feuermagier währe ein No-Go und auch der über alte Magie philosophierende Söldner oder der Sumpfratten jagende Paladin käme mir etwas komisch vor...
    Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
    F. J. Sheen

  8. #9192
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Zitat Zitat von Shintaro Beitrag anzeigen
    Warum sollte ein erfahrener Söldner, der in seinem Leben dutzende Schlachten und Kampfmagier erlebt hat, nicht wissen, wie die typische Feuerball-Geste aussieht (und dementsprechend im Richtigen Moment in Deckung gehen)? Warum darf er sich kein Wissen angeeignet haben, wärend er die magischen Forscher bewachte, die den antiken Tempel untersucht haben - oder, wärend er vor dem Magier-Hauptgebäude patroullierte?
    Magiekunde bezieht sich für mich ja nur auf den theoretischen Teil der Magie, ist also als Wissenschaft erlernbar. Natürlich wird der Söldner es schwer haben, einen Lehrer zu finden - aber das Talent sollte nicht an eine praktische magische Begabung gekoppelt sein.
    Warum sollte der heruntergekommene Beliar-Schwarzmagier denn keine langen Finger machen dürfen? Wenn Gift und Schleichen beliargefällig sind, dann müsste meiner Meinung nach auch das gehen. Angenommen, er lenkt sein Opfer mit einer Illusion ab und versucht sich dann von hinten an dessen Börse? Für mich ist das stimmig.
    Zumindest ist ein magischer Taschendieb nicht unpassender als ein schmiedender Erzmagus

    Man kann also, wie gesagt, alles irgendwie rechtfertigen, wenn man seinen Charakter entsprechend weiterentwickeln möchte. Warum also die Freiheit der Spieler einschränken?

    Das berücksichtigt natürlich nicht, dass die talente auch zum Charakter passen sollten. Ein klauender Feuermagier währe ein No-Go und auch der über alte Magie philosophierende Söldner oder der Sumpfratten jagende Paladin käme mir etwas komisch vor...
    Wenn ohne hin jeder alles kann, warum brauchen wir dann noch klassen?
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  9. #9193
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    Zitat Zitat von Novasecond Beitrag anzeigen
    Wenn ohne hin jeder alles kann, warum brauchen wir dann noch klassen?
    Weil die Klassen einiges über die grundsätzliche Ausrichtung des Charakters aussagen. Ein Jäger wird immer einen großen Teil seiner LPs in Wildnistalente investieren und genau so ist auch ein Magier ohne Magiekunde undenkbar... was jedoch nicht automatisch bedeutet, dass der Jäger nichts von Magie verstehen darf oder der Magier im Wald hilflos sein muss.

    Außerdem -und das ist wohl das Wichtigste- wird somit der Beruf des Charakters im RPG festgelegt. Als Söldner macht man andere Questen denn als Jäger und beide treten anders auf als ein Feuermagier. Die Gilde dient also vor allem der groben Einordnung des Charakters bezüglich Fertigkeiten oder Ansehen und ist damit auch für das Auftreten von NPCs wichtig.
    Weshalb hat denn ein Novize Respekt vor Arelis? Weil er X Punkte in Magiekunde hat, oder, weil er der Erzmagus Adanos' ist?
    Schweigen wird oft falsch interpretiert, aber nie falsch zitiert.
    F. J. Sheen

  10. #9194
    Elitegarde Orkjäger Benutzerbild von Novasecond
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    Klar und die Gilden bringen keine Privilegien mehr!
    Reicht ja nicht, dass wir die privilierten Waffen der Gilden ausmanövriert haben, weil man durch das Talent Schmieden ALLES schmieden kann.
    Wozu haben wir Waffenbegrenzungen für Klassen?
    Ebnen wir den Weg ruhig für Superhelden. Ich sehe schon den ersten Paladin, der Merydor erzählt, wie man Spuren liest. Und nur weil ein Söldner weiß wie man eine Feuerballgeste ERKENNT, denn davon wissen kann er rein garnichts (er kann sie nicht einmal verstehen, er kann sie nur ahnen, anhand von Erfahrung), bedeutet das noch lange nicht, dass er der Magiekunde mächtig ist. Zumal mich ineressieren würde, welcher Magier sich freiwillig als Lehrer dafür hergeben würde.

    Wir sprechen hier immer noch von einer Zeit, wo die Menschen das lernten, was für sie am offensichtlichsten und hilfreichsten in ihrer Situation war. Nicht von Menschen in einem Spiel, die sich denken, ich könnte später mal Magiekunde gebrauchen, deswegen hebe ich mir mal meine XP´s auf.. Das ist wohl devinitf nicht zeitgenössisch. Die Menschen damals lebten Situationsbewusst. Zumindest 90% der Menschen und der Rest gehörte dem Adel an.

    Punkt um, Arkanes Wissen hat nichts bei einem Charakter zu suchen, der nicht einmal eine Klasse besitzt, welche damit auch nur annähernd zu tun hat. Ein Paladin hat Zugang dazu und selbst die haben keine Magiekunde sondern jediglich eine Ausbildung die man "Akranes Wissen" nennen kann.

    Ebenso wird ein Magier keine Kriegsherrenausbildung haben. Selbst wenn er tausend Schlachten schlägt, so ist dies immer noch einem Kriegsakademiker vorbehalten.

    Zumal ich wohl deutlich klat stellen muss, dass eine Ausbildung in arkanem Wissen, Magiekunde, Kriegstaktik, Fährten lesen usw, bis zu ihrer Spitze, JAHRE dauert und auf Erfahrung basiert. Ich möchte sehen wie ein Paladin der Zeit seines Lebens unter Mönchen aufwächst, für den Krieg geschult wird + plus seine ethische Ausbildung und dann noch Jahre damit zu bringt, seine restliche Zeit welche wohl garnicht frei sein dürfte, sondern durch die Aufgaben seiner Klasse beherrscht wird, in ein Jahrelanges Studium des Arkanens investiert! Das nur als Beispiel, damit du dich nicht am Magiethema verrennst.

    Nur weil PC-Gothic so unlogisch ist, heißt das nicht, dass wir das hier ebenso machen.
    Geändert von Novasecond (19.2.10 um 16:44 Uhr)
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  11. #9195
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    Zitat Zitat von Novasecond Beitrag anzeigen
    Klar und die Gilden bringen keine Privilegien mehr!
    Der zugang zu Waffen, Rüstungen und evtl Magie wird durch die Gilden bestimmt. Die hab ich nie angesprochen oder kritisiert.
    Worum es ging, waren die Berufe, und damit verbundende Nebenfärtigkeiten, welche aber nie definiert wurden (Demzufolge konnte eh schon jeder alles bis 25/25 lernen, wenn er wollte)

    Zitat Zitat von Novasecond Beitrag anzeigen
    Reicht ja nicht, dass wir die privilierten Waffen der Gilden ausmanövriert haben, weil man durch das Talent Schmieden ALLES schmieden kann.
    Alles besteht in dem Fall aus 9 Waffen. Alles andere benötigt ohnehin eine Genemigung von einen SL.



    Aber allgemein zum Thema. Wie wahrscheinlich ist, das jemand (außer mir ) mehr als 5-6 Nebenfertigkeiten ausbauen wird? Geschweige dem auf 25/25 bringen wird. (das währen immerhin 125-150 LP)

    EDIT: Ich für meinen Teil möchte blos Klarheit schaffen.
    Es bringt nichts zu sagen, das einige Nebenfertigkeiten nur bestimmten Berufen zur Verfügung stehen sollen, nur um dann nirgends festzulegen, welche Berufe und Nebenfähigkeiten das sind.
    Geändert von Black Dämon (19.2.10 um 18:03 Uhr)

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  12. #9196
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    Eigentlich sagt das der normale Verstand:

    Fischen nur für Fischer. Ein Normale würde Angeln können, aber wohl nicht fischen.
    Fährten lesen Jäger. Ein Normalo kan vielleicht ein paar Spuren erkennen, aber um wie Merydor zu sein, dedarf das Jahre, sich immer wieder damit zu beschäftigen.

    Schürfen für Schürfer. Entweder beruflich oder pickst nur auf nem Stein rum. Vom Minenbau hat da ein Normalo kein Plan.

    usw.usw.usw......


    Allgemein wäre Handel, wie dein Charakter, Angeln, Schnitzen (nicht Bogenbau),
    Messer schärfen, Rudern, ne Hütte zimmern, Markstand vermieten usw.
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  13. #9197
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    Zitat Zitat von Novasecond Beitrag anzeigen
    Allgemein wäre Handel, wie dein Charakter, Angeln, Schnitzen (nicht Bogenbau),
    Messer schärfen, Rudern, ne Hütte zimmern, Markstand vermieten usw.
    Auf gut deutsch.. Ich mach zu jeder "spetziellen" Nebenfertigkeit, wie sie vom Namen und der auswirkung her auf jemanden zutreffen würde, der keinen entsprechenden Beruf dafür hat. Mit dem Resultat, dass er selbst bei 25/25 weniger Effektivität als mit der "Vollfähigkeit" hätte.

    Hab ich auch kein Problem mit. Fragt sich blos, wie es die anderen sehen.
    Ich starte mal ne Umfrage zu wenn es das sein sollte, was du meinst.
    (Die Änderungen in der Optik und dem Aufbau des Regelwerkes [Bereich Nebenfähigkeiten] wären kein Problem.)

    z.B.
    Fischen (Berufsfähigkeit) -> Angeln (Äquivalentfähigkeit)
    Statt auf's Wasser hinaus zu fahren, sitzt ein Angler am Ufer, wo er allerdings auch weniger große Fische/Erträge erziehlt
    Geändert von Black Dämon (19.2.10 um 18:36 Uhr)

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  14. #9198
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    Eigentlich habe ich mich immer darauf verlassen (und kontrolliert) das die User ihr Hirn benutzen.
    Warum sollte ein Söldner Schürfen 25 haben?
    Wenn er das unbedingt will, soll er es begründen, einen Lehrer finden und entsprechend investieren!
    Will ein Jäger plötzlich Arkanes Wissen haben oder Magiekunde, wäre das ein Nein, weil ich mich fragen würde, warum ein Mage seine Schwachstellen preis geben würde. Vielleicht würde es einen Verräter geben? Ok. Aber woher das Wissen beziehen?
    Es geht nicht um alles. Meinet wegen konnte die User auch Fischen erlernen, aber dann bitte nicht in zwei Wochen. Es soll halt nur realistisch bleiben, aber ein Söldner oder Jäger, wird kaum an eine Akademie für Kriegsführung gelassen oder in ein Kloster, um wie ein Paladin arkanes Wissen zu bekommen.

    Es geht darum, dass die Berufe und Gilden Privilegien frei geben sollen. Alle anderen Dinge wie Handeln, Schmieden, Alchemie, Kräuterkunde usw, kann man überall lernen, wenn man wen hat.
    Taschendiebstahl hingegen nicht, weil das eine professionelle Form des Diebstahls ist zu der extrem viel Erfahrung, Können und Geschick gehört. Das ist was anderes, als jemandem die Börse vom Gürtel zu reißen. Eine geheime Talentschule also, welche nur über die Diebesgilde zu erlangen ist. Warum sollte also ein Söldner professionell stehlen können, wie kommt er in eine Diebesgilde?

    Ein Krieger ist ein Krieger, kein Dieb. Ein Mage ist ein Mage, kein Krieger. So ist das eben und man sollte den jeweiligen Klassen schon Besonderheiten lassen, damit sie interessant bleiben. Wenn sie das können, was jeder kann, wo bleibt dann der Reiz sie zu spielen? Womit wir damm beim Gildenlosen Rang 5 Charakter wären.

    Mir geht es um den Reiz, die Spannung und das Spiel. Vielleicht verstehst du jetzt mehr, was ich meine.

    Die 25/25 ist der Meistergrad, Wenn überhaupt, erreichen den nur die, die den Beruf haben. Du kannst ja auch nicht ein bißchen Schnitzen und bestehst damit die Tischlerprüfung.

    Edit: Wegen dem Schmieden las Beispiel: Arelis hat seit er hier ist, immer als Schmied gearbeitet. Er wurde ausgebildet und Handel damit getrieben. nur so konnte er den Meistergrad erlernen. Wenn die Leute also Zeit inverstieren, steht dem auch nix im Wege. mit geht es nur um Extreme wie Söldner - Taschendiebstahl. Krieger- Magiekunde. Magier-Kriegskunde.
    Geändert von Novasecond (19.2.10 um 18:47 Uhr)
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  15. #9199
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    Irgendwie kommt es mir ständig so vor, als würdest du Gilden und Berufe vermischen.

    Ich bin der Meinung, das die Berufswahl an sich, nicht mit der Gilde zu tun haben sollte.

    Warum sollte ein Waldläufer nicht beruflich in einer Miene arbeiten (und damit "Schürfen" benötigen)

    Oder ein Milizsoldat nicht aufs Meer fahren (und damit "Fischen" nutzen)

    Warum sollte ein Magier nicht dem Schmiedehandwerk nachgehen (und damit "Schmieden" nutzen)

    Wie ich ober schon gesagt habe. Ich bin einverstanden damit, manche Nebenfähigkeiten bestimmten Berufen vorzubehalten, mit der Bedingung, dass es Äquivalentfähigkeiten für die Anderen geben sollte, die zumindest die Grundfähigkeiten beinnhalten sollten.

    wie z.B.

    Schmieden -> Waffe schärfen
    (je höher die Stufe desso härtere Materialen können um so effektiver geschliffen werden)

    Fischen -> Angeln
    vom Ufer aus sind nur kleinere Fische aus erreichbar. Gute Fischgründe bleiben weitestgehends im Dunkeln

    Spurenlesen -> Spurendeuten
    Man kann anhand von Größe, Tiefe, Laufrichtung sagen, in welche Richtung ein etwa wie großes Wesen gelaufen ist. Tierdeutungen sind nur vage möglich

    [...]


    PS: Sind Fischer und Schürfer nicht eher als Berufe als als Gilde zu deuten? oO

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  16. #9200
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    Preisfrage: Wer hat einen Berufstand unter sich zusammen gefasst und die Rechte der Arbeiter gewahrt? Richtig! Eine Gilde, auch genannt Zunft!

    Bei uns gab es die Metzgerzunft, die Knochebrecher, Zimmermänner, Schmiede! Sie alle gehörten zur Gilde der jeweiligen Zunft. Wie das Computerspiel: Die Gilde oder Patrizier so schön darstellt. Im Mitelalter war es sogar so, dass niemand frei arbeiten durfte, ohne einer Gilde angehörig zu sein. Somit sind die Fischer auch eine Zunft. Du kannst natürlich auch sagen, dass es das so bei Gothic nicht gibt, dann erübrigt sich mein Post.
    Aber dann sollte es dennoch dinge geben, die Speziell den Gildenangehörigen zustehen! Zum Beispiel Magiekunde und Arkanes Wissen nur MAGIER. Altes Wissen und alte Sprachen an Gelehrte oder passende Lehrer die es weiter geben. Denn ein Bauer der aufm Acker ne Steintafel findet und sie studiert, wird sie dennoch nicht übersetzen können.
    Geändert von Novasecond (19.2.10 um 19:38 Uhr)
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