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Thema: Kapitel 03: Gen Westen

  1. #17
    -
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    nach und nach splitterte sich die gruppe auf. Hotaru stand nun weider allein da. Ronin und der ihr noch nicht so bekannte Kreiger waren berreits verschwunden. Seufzend setzte sie sich auf einen Stein am Wegesrand. Allein würde sie sicher nicht aufbrechen. Immerhin schien es ihr, als sei sie als Frau trotz allem benachteiligt, so ungern sie das auch zugab. Also blieb ihr nichts anderes übrig als auf jemanden zu warten der sie begleiten würde....
    Geändert von Loraluma (20.11.04 um 12:34 Uhr)

  2. #18
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    Still schritten Siskron und sein Begleiter voran. Er merkte, dass der fremde Krieger nicht auf ein Gespräch aus war, aber es war ihm wichtig, dass alle wussten, dass auch die Orks von Goblins angegriffen worden waren. Er wollte unbedingt von seinen Erlebnissen erzählen. Doch er wusste nicht, wie er seinen Gefährten, der gesenkten Kopfes neben ihm herschritt, ansprechen sollte. Schließlich entschloss er sich, das schweigen zu brechen und sprach ihn an: "Verzeiht mir, edeler Herr, wenn ich Euch störe, aber es wäre fpr uns beide vorteilhaft, wenn jeder wüsste, mit welchem Namen wir uns ansprechen sollen!"
    (...)
    Geändert von The Dark One (20.11.04 um 12:57 Uhr)

  3. #19
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    Minos wanderte weiter in dem tal herrum,bis er ein paar stimmen hörte.er schlich zu dieser gruppe und merkte das dsie anscheinedn ein bestimmtes ziel haben.er hatte keine lust mehr,imer nur durch das tal zu alufen,und leute auszurauben oder gar zu töten.vielleicht hätte diese gruppe einen auftrag für ihn,was ihm geld geben könnte,mit dem er sich zur ruhe setzten könnte..so leif er zu der gruppe und befragte sie was sie amchen>>was macht ihr hier?<<

  4. #20
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    Hotaru saß gerade so da und sinnirte, als ein neuer Mann auf die Gruppe zukam. Er stellte sich als Minos vor. Hotaru fand er sah stark genug aus, und so verlor sie keine Zeit und Fragte ihn einfach ode rsie begleiten wollte ins Goblintal...

  5. #21
    Lebt noch. Benutzerbild von kugel
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    Minos bejahte diesen vorschlag.goblins sind leichtes futter und sollten kein problem darstellen.da er nix zu tun hatte,lief er also bei der gruppe mit...er wusste noch nicht was ihn erwarten würde...

  6. #22
    Passion Benutzerbild von Stacer
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    >>Ronin ... und heißt mich nicht edel, das ist gewiss kein Krieger.<<, schloss er seine Antwort, bevor er seinen Blick wandte und zurück zur Gruppe sah, die langsam aber sicher näherkam ... zumindest teilweise, denn einige Seelen schienen in andere Himmelsrichtungen zu strömen, oder an Mittelstadt Gefallen gefunden zu haben.
    Zuletzt begutachtete er seinen imposanten Begleiter, während er auf dessen Namen wartete ...
    Geändert von Stacer (20.11.04 um 17:12 Uhr)

  7. #23
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    "Gestatt mir, mich vorzustellen; Mein Name ist Siskron. Ich komnme aus einem kleinen Dorf im Nordosten, dicht an der Grenze zum Reich der Wald- und Hochelfen. Ich selbst bin zum Teil ein Waldelf. Und Ihr?
    Falls Ihr Euch fragt, warum ich eine solch ausgefallene Rüstung trage;
    Dieses Fell eines Vayals schützt mich vor meiner eigenen Macht über die Kälte. Doch soll ich Euch von einer weitaus beängstigenderen Begebenheit erzählen?" Siskron war jetzt regelrecht auf ein Gespräch aus. Gespannt wartete er darauf, dass sein Gegenüber sein 'Ja' gab...
    Geändert von The Dark One (20.11.04 um 18:06 Uhr)

  8. #24
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    Emperor sah wie Ronin einem fremden Krieger hinterherging. Er wusste nicht, ob er ihnen folgen sollte oder einen eigenen Weg einschlagen sollte. "Es ist sicher besser in einer Gruppe sich zu bewegen, dies ist sicher gefahrloser." Und so entschloss er sich den beiden zu folgen. "Sollte ich bei ihnen nicht willkommen sein, werde ich meinen eigenen Weg einschlagen und mich alleine durch die Gefahren schlagen." Mit langsamen Schritten folgte er den beiden, denn er wollte nicht sofort zu ihnen stoßen sondern erst wenn sie eine Rast machen würden. So liefen sie eine Weile und die beiden schienen ihn nicht zu bemerken, dies war auch kein Wunder, da sie sehr in ein Gespräch vertieft waren, so schien es jedenfalls Emperor.
    Einer der beiden wollte anscheind ein Lager aufschlagen, denn er blieb stehen und schaute sich um. Auch Ronin, so konnte Emperor erkennen, blieb stehen und blickte den Fremden fragend an. "Nun scheint meine Chance gekommen zu sein." dachte Emperor und schritt nun schneller auf die beiden zu. Nun endlich schienen sie ihn zu entdecken und blickten ihn misstrauisch an. "Darf man dieser Gesellschaft beiwohnen oder ist man ein Narr Euch zu stören? " Emperor schwieg wieder und wartete auf die Antwort. Sie könnte die Entscheidung über den weiteren Verlauf Emperor's Geschichte sein.
    Geändert von Azazel (20.11.04 um 19:30 Uhr)

  9. #25
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    Bevor Ronin den herrannahenden Kämpfer erblickte, nickte er Siskron nur kurz zu. Dann wandte er sich dem Menschen zu, wessen Namen er als "Emperor" im Gedächtnis trug.
    >>Bleibt, mein Freund, bleibt.<<
    So waren es drei, die gen Westen wanderten. Würde diese Gruppe wachsen oder weiterhin nur eine Gefolgschaft der Schatten darstellen. Folgend nahm sich Ronin sich wieder Siskron an, der eine Geschichte parat zu halten schien ...
    Geändert von Stacer (20.11.04 um 19:52 Uhr)
    - Monatelang wird man zerlegen, was ein Moment mir angetan.

  10. #26
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    "Nun, Siskron, was willst du sagen?" sagteGarsan, der bemerkte, das Siskron etwas sagen wollte. >>Eine interresante Gruppe.<< dachte Garsan >>Dieser Ronin dürfte die gesuchte Person sein. Endlich habe ich ihn gefunden.<<
    Geändert von knaller (20.11.04 um 20:57 Uhr) Grund: Verschrieben

  11. #27
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    Arduinnas warmer Atem brachte die graue Luft zum Dampfen. Schon lange ging sie, und mit jedem Schritt und mit jedem Atemzug fühlte sie sie sich etwas leerer. Keine Gedanke floß mehr durch ihren Kopf, und so ging sie langsam ohne zu wissen wo sie war, und wo sie hin wollte.
    Auch jedes Gefühl von Hunger, Durst, Schmerz oder Müdigkeit war verdrängt. Nur immer wieder die gleichmäßigen Schritte.

    Irgendwann kam sie zu einem Dickicht. Sie wusste nicht wie viel Zeit oder sogar Tage vergangen waren, alles war wie in einem nebligen Traum. Nachdem Arduinna kurz inne gehalten hatte, schritt sie durch ein Gebiet kleiner, strüppiger Pflanzen. Dabei raschelte das Laub mit jedem ihrer Schritte.Bald wurden die Sträucher zu Bäumen. Das ohnehin karge Sonnenlicht wurde von den Blättern völlig ferngehalten. Es war dunkel und feucht, und das erste Mal fühlte sich Arduinna unwohl in einem Wald. Je weiter sie kam, desto größere und unheimlichere Gestalt nahmen die Bäume an.

    Die Sicht wurde immer schlechter, und irgendwann hüllte sie das Dunkle vollkommen ein. Arduinnas Schritte verlangsamten sich, doch ihre Beine trugen sie noch eine Weile. Sie irrte fast blind umher, und die Geräusche und Gerüche hier waren ihr unvertraut.
    Doch auf einmal vernahm sie ein kleines Licht in der Ferne. War dort der Ausgang? Arduinna zweifelte daran, doch trotzdem bewegte sie sich darauf zu. Jeder Schritt fiel ihr schwerer und verlangte ihr mehr Kraft ab. Keuchend blieb sie stehen und als sie schluckte, merkte sie wie trocken ihre Kehle war. Doch das Licht näherte sich stetig und Arduinna wollte dem entfliehen. Erinnerungen stiegen in ihr hoch und sie ergriff eine Art Panik. Doch egal wie sehr sie sich anstrengte, ihre Beine bewegten sich nicht mehr vom Fleck.

    Arduinna brach zusammen, und das letzte was sie sah, bevor sich ihre Augen schloßen, war ein Licht, das über ihr zu schweben schien.
    Geändert von Juna (20.11.04 um 21:35 Uhr)

  12. #28
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    Es regnete leicht, er hasste dieses Wetter. Er hatte die magischen Kräuter, die er für sein Bannpulver benötigte, endlich gefunden und war gerade dabei sie sorgsam zu ernten, als er eine Vibration spürte, die den magischen Äther durchzog. Er schloss seine Augen und konzentrierte sich, um nicht von anderen Sinneseindrücken abgelenkt zu werden.
    Es ist nah dachte er.
    Er verstaute seine Beute, nahm den Stab in seine linke Hand und ging in Richtung der magischen Aktivität. Die Bäume und das dichte Buschwerk waren hinderlich, aber nach kaum einhundert Schritten sah er ein unnatürlich grünliches Funkeln vor sich. Er erkannte es sofort, er war ein Irrlicht. Selten in diesem Teil Selenias, ungewöhnlich, aber keine Bedrohung für ihn. Gerade wollte er sich enttäuscht abwenden, da fiel sein Blick auf das kümmerliche Menschlein, welches unter dem Irrlicht am Boden lag. Eine junge Frau, nicht in bester Verfassung, gekleidet wie das Waldvolk... sie zitterte, wie unter schweren Krämpfen, Darabor konnte ihre Furcht geradezu riechen. Er hatte schon lange keine Inbesitznahme durch ein Irrlicht mehr beobachten können, es war also eine günstige Gelegenheit.
    Dann aber bemerkte er etwas an dieser Frau, was sein Interesse zu wecken begann. Sie lag im Sterben, ohnehin schon. Er verspürte die Präsenz eines magischen Giftes in ihr - Gurachaltsch... Goblinwerk. Und einen schwachen Schutzzaubers aus Elfenhand, der aber zusehends an Kraft verlor. Die Elfen hassten das Waldvolk abgrundtief, warum sollte einer der Ihren eine von jenen retten? Das Gift würde sie töten, was wollte sie also hier in dieser von allen Göttern verlassenen Wildnis?

    Gurachaltsch ist unheilbar, dachte er, aber das Waldvolk kennt die Kräuter und Pflanzen wie kaum einer. Ist es möglich, daß sie ein Gegenmittel kennt? Es wäre eine Schande, wenn mir diese Gelegenheit entginge...

    Im Bruchteil einer Sekunde entschied Darabor zugunsten der Frau, hob die rechte Hand und deutete mit gespreizten Fingern auf das Irrlicht. Winzige Flammenzungen, umspielten seinen Arm, liefen zu seinen Fingern herab wie Regentropfen an einem wetterfesten Mantel. Mit ohrenbetäubendem Donner löste sie eine Lanze elementaren Feuers aus seiner Hand, traf das Irrlicht, zerriß es buchstäblich in der Luft und setzte Teile des Buschwerks in Brand.

    Er sah, daß die Frau seine Tat sehr wohl bemerkt hatte, nur war sie nahe der Ohnmacht. So schritt er ohne zu Zögern zu ihr und kniete neben ihr nieder. Sie war dem Tode nahe, ein, zwei Stunden trennten sie noch davon. Da er das Mißtrauen der Waldmenschen kannte, griff er zunächst nach ihrem Schwert, und legte es außerhalb ihrer Reichweite ab. Dann gab er ihr einen sanften Schlag auf die Wange, um sie bei Bewußtsein zu halten...

    Kannst Du mich verstehen? sprach er mit erhobener Stimme, und sah, daß sie ihn gehört hatte. Und damit lag nun alles bei ihr, ihre Reaktion sollte entscheiden, ob Darabor sie einfach sterben lassen oder ihr Leben nochmals einen kleinen Zeitraum verlängern würde - bis er hatte, was er wollte...
    *meow*

    Das Niveau mancher Leute kann tiefer sinken als die Titanic

  13. #29
    Meisterspieler
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    Zitat Zitat von Stacer
    Bevor Ronin den herrannahenden Kämpfer erblickte, nickte er Siskron nur kurz zu. Dann wandte er sich dem Menschen zu, wessen Namen er als "Emperor" im Gedächtnis trug.
    >>Bleibt, mein Freund, bleibt.<<
    So waren es drei, die gen Westen wanderten. Würde diese Gruppe wachsen oder weiterhin nur eine Gefolgschaft der Schatten darstellen. Folgend nahm sich Ronin sich wieder Siskron an, der eine Geschichte parat zu halten schien ...
    "Wie ich sehe, so zeigt Ihr Interesse an einer Geschichte, die einen zum Nachdenken bringen könnte. Doch genug der langen Reden, ich fange an:
    Da mein Dorf unter der Kälte litt und die Waffenvorräte im eiskalten Boden eingefroren lagen, begab ich mich vor einigen Tagen in das Reich der Hochelfen, um den weisen Seher Arakhin um Rat zu fragen. Die Weisen meines Dorfes fürchteten eine Gefahr, ja sogar Krieg. Doch da ihre Waffenvorräte für sie unerreichbar waren, würden sie nicht genug Abewhrkräfte mobilsieren können. Und so hatten sie mich zu dem Seher geschickt, um seinen Rat einzuholen. Doch während ich noch durch das Gebirge wanderte, stand ich plötzlich einem Vayal gegenüber. Diese Bestie konnte ich nur mit Hilfe von nefatilis, einer Elfe, die sein erstes Opfer hätte darstellen sollen, bezwingen.
    Sie erzählte mir, dass Arakhin schon meine Ankunft vorhergesehen hatte und mich dementsprechend empfangen wollte. So hatte er mir Nefatilis entgegen geschickt.
    Arakhin konnte mir in der Tat wertvolle Informationen geben; Er erzählte, ein Dorf im Land der Menschen sei von Goblins überfallen worden, und ich machte mich unverzüglich auf den Weg dorthin. Doch ich wurde von einem Schneesturm weit von meinem ursprünglichen Weg getrieben und gelangte in das Orkland. Und auch hier schienen die Goblins gewütet zu haben: Ein Dorf von der Größe der meisten Dörfer in unseren Breiten war vollends zerstört und überall sah man Spuren eines gewaltsamen Kampfes: Tote Orks und Goblins übersähten den Boden, hier und da glommen und verkohlten noch die Überreste der einfachen Holzhäuser der Orks und über dem Dorf lag der Hauch des Todes..."
    Und so wartete Siskron gespannt auf die Fragen, die er mit seiner Geschichte aufgeworfen hatte...
    Geändert von The Dark One (22.11.04 um 18:39 Uhr)

  14. #30
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    "Also gut, dann lassen sie uns los gehen, minos. Immerhin haben wir doch nicht ewig zeit oder?" Hotaru sprang auf und kontrolleirte nochmals ob sie alles dabei hatte. Ja. es schien so. Also richtung westen, die adneren waren schon längst auf dem Weg dahin.
    "Ich hoffe doch sie ahben nichts dagegen allein mit einer Dame aufzubrechen, Minos. Aber haben sie keine Angst ich brauche keine männliche Hilfe, ich bin shcon sehr lange allein zurechtgekommen, ich finde es nur sehr einsam allein."...
    Geändert von Loraluma (22.11.04 um 19:38 Uhr)

  15. #31
    Lebt noch. Benutzerbild von kugel
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    >>naja..ich kann damit leben<<entgegnete minos ein wenig forsch.er blickte währendessen ein wenig geitesabwesend in den himmel..>>heißt also,das ich nix dagegen hab..<< erblickte richtung westen,und machte sich sofort auf,diese richtung zuverfolgen..

  16. #32
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    "So? Nichts dagegen? nun gut, ich fasse das als ja auf."
    Mit argwohn betrachtete Hotaru den Mann neben sich.
    "Scheinbar glauben sie nicht daran das Frauen genau so gut kämpfen als Männer oder? Lassen sie sich doch vom Gegenteil überzeugen.Immerhin haben wir einen Weiten Weg zu bestreiten."

    Schließlich gingen sie endlich los. Ihr ziel lag im westen.... weit weg von hier..
    Geändert von Loraluma (22.11.04 um 20:15 Uhr)

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